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        <title>Rund ums Fahrzeug</title>
        <link>https://www.adac.de</link>
        <description>Informationen, Tests und Tipps zu Reifen, Autokauf und Fahrzeugpflege.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 17:42:36 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Corona-Regeln: Was f&amp;#xFC;r T&amp;#xDC;V, Werkstatt und Zulassung gilt</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/coronavirus-fragen-tuev-auto/</link>
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            <dc:creator>Zollner</dc:creator>
            <pubDate>2021-09-27T09:40:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1585234231/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/tuev-corona-2003_zatyk6.jpg">]]&gt; Neue Corona-Regeln: Termine rund um Ihr Fahrzeug d&amp;#xFC;rfen auch weiterhin wahrgenommen werden.</description>
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                <![CDATA[Hauptuntersuchung, Autow&#xE4;sche und Werkstattbesuch: Nach aktuellem Stand d&#xFC;rfen Sie diese Termine rund um Ihr Fahrzeug wahrnehmen.  Termine rund ums Auto sind aktuell m&#xF6;glich, wenn die wichtigsten Regeln, n&#xE4;mlich Abstand halten, Hygiene beachten und Maske tragen beachtet werden. Viele Kfz-Zulassungsstellen arbeiten momentan noch mit Einschr&#xE4;nkungen. Kann ich meine HU durchf&#xFC;hren lassen? Ja. Alle gro&#xDF;en HU-Pr&#xFC;fstellen wie T&#xDC;V, Dekra und GT&#xDC; f&#xFC;hren Fahrzeuguntersuchungen durch. Die Hauptuntersuchung ist eine beh&#xF6;rdliche Verpflichtung zur Erhaltung der Verkehrssicherheit. Die geltenden Corona-Regeln sind nat&#xFC;rlich auch in den Pr&#xFC;fstellen einzuhalten. Sind Werkstatt-Besuche erlaubt? Ja. Wichtig ist auch hier, die geltenden Abstandsregeln und Hygienevorschriften zu beachten. Darf ich mit dem Auto in die Waschanlage? Ja. Waschstra&#xDF;en und Waschanlagen haben ge&#xF6;ffnet. Bei Kontakt mit dem Personal m&#xFC;ssen die Abstandsregeln eingehalten werden. Oftmals verlangen die Betreiber der Waschanlagen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Haben Kfz-Zulassungsstellen ge&#xF6;ffnet? Bei den Kfz-Zulassungsstellen arbeiten manche Beh&#xF6;rden eingeschr&#xE4;nkt, in vielen F&#xE4;llen muss ein Termin vorab vereinbart werden. Insgesamt muss weiterhin mit l&#xE4;ngeren Wartezeiten gerechnet werden. Wer ein Fahrzeug zulassen oder abmelden m&#xF6;chte, sollte sich bei der zust&#xE4;ndigen Beh&#xF6;rde vor Ort informieren. Eine Alternative ist die&#xA0;Online-Zulassung (i-kfz), sofern Ihre Zulassungsstelle diesen Service bereits umsetzen kann. Hier gibt es weitere ADAC Infos zur Kfz-Zulassung]]>
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            <title>R&amp;#xFC;ckruf wegen Problemen am Gurt: Kindersitz Recaro Tian</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/rueckruf-kindersitz-recaro-tian/</link>
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            <dc:creator>D&amp;#xFC;mmer</dc:creator>
            <pubDate>2020-11-26T11:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1606380561/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/news-rueckruf-recaro-tian-2011_diz2lu.jpg">]]&gt; Der Kindersitz-Hersteller Recaro ruft das Modelle Tian in den Ausf&amp;#xFC;hrugen &amp;quot;Elite&amp;quot; und &amp;quot;Core&amp;quot;, die seit August 2020 verkauft wurden, zur&amp;#xFC;ck.</description>
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                <![CDATA[Der Kindersitzhersteller Recaro ruft das Modell Tian, das seit August 2020 verkauft wurde, zur&#xFC;ck. Grund sind Probleme mit dem Gurtsystem. Was Eltern jetzt tun k&#xF6;nnen. Betroffene Modelle an der Seriennummer im Zulassungsaufkleber erkennbar Kostenloser Produktumtausch m&#xF6;glich Kindersitze ab Herstellungsdatum 27.10.2020 sind unbedenklich Modelle aus dem ADAC Kindersitztest 2020 von R&#xFC;ckruf nicht betroffen Der Hersteller Recaro ruft das Modell Tian in den Ausf&#xFC;hrungen &quot;Core&quot; und &quot;Elite&quot;, das ab August 2020 verkauft wurde, zur&#xFC;ck. Bei dem R&#xFC;ckruf-Modell gibt es Probleme mit den integrierten Hosentr&#xE4;gergurten. Eltern k&#xF6;nnen die betroffenen Sitze kostenlos umtauschen. So erkennen Sie, ob Ihr Kindersitz ein R&#xFC;ckruf-Modell ist Der Hersteller liefert seit 27. Oktober nur noch &#xFC;berarbeitete Versionen aus, einzelne H&#xE4;ndler d&#xFC;rften die betroffenen Modelle jedoch noch im Sortiment haben. Ob Sie Ihren Sitz weiter verwenden k&#xF6;nnen oder zur&#xFC;ckgeben sollten, erkennen Sie an der Produktzulassungsnummer (A) und der Seriennummer (B) auf dem orangefarbenen Zulassungsaufkleber, der sich unter dem Sitz befindet. Kindersitze mit diesen Seriennummern sind betroffen So k&#xF6;nnen Betroffene Kontakt zum Hersteller aufnehmen Betroffene Kunden sollten sich direkt &#xFC;ber die Service Hotline 0800-6647262 oder &#xFC;ber das Kontaktformular auf der Recaro Homepage* an den Hersteller wenden. ADAC Kindersitz-Test Herbst 2020: Recaro-Modell Salia nicht betroffen Beim aktuellen Kindersitz-Test des ADAC war das jetzt zur&#xFC;ckgerufene Modell Tian nicht dabei. Daf&#xFC;r aber das Modell Salia und die Variante Salia &quot;Elite&quot;, die mit dem ADAC Urteil 2, 3 bzw. 2,7 abgeschnitten haben. Bei diesem Vergleichstest wurden alle Pr&#xFC;flinge auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt untersucht. * Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, f&#xFC;r deren Inhalte der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist]]>
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            <title>&amp;quot;Klimaneutrale Verbrenner sind m&amp;#xF6;glich&amp;quot;</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/interview-karsten-schulze/</link>
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            <dc:creator>Paulsen</dc:creator>
            <pubDate>2020-09-18T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1600436032/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/interview-schulze-2009_inx7mr.jpg">]]&gt; Im Interview spricht ADAC Technikpr&amp;#xE4;sident Karsten Schulze &amp;#xFC;ber die neuen Klimaziele der EU, die Zukunft des Verbrenners und den knappen Platz auf den Stra&amp;#xDF;en.  </description>
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                <![CDATA[Im Interview kritisiert ADAC Technikpr&#xE4;sident Karsten Schulze eine weitere Versch&#xE4;rfung der EU-Klimaziele. Und erl&#xE4;utert, warum nicht E-Fahrzeuge, sondern auch alternative Kraftstoffe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten k&#xF6;nnen.  ADAC Redaktion: Die europ&#xE4;ischen Klimaschutzziele f&#xFC;r das Jahr 2030 sollen nochmals versch&#xE4;rft werden. Was sagt der ADAC zu diesem Vorhaben?  Karsten Schulze: Klimaschutz steht seit 2019 in der Satzung des ADAC, Fortschritte im Verkehrssektor halten wir f&#xFC;r unverzichtbar. Nur: Schon das aktuelle Ziel von minus 40 Prozent im Vergleich zu 1990 ist sehr ehrgeizig und mit h&#xF6;heren Kosten f&#xFC;r Autofahrer verbunden. Ab n&#xE4;chstem Jahr wird schlie&#xDF;lich ein CO2-Preis beim Sprit eingef&#xFC;hrt. Eine neue
Versch&#xE4;rfung w&#xFC;rde die Preisspirale weiter nach oben drehen und ist deshalb inakzeptabel. Die von EU-Kommissar Frans Timmermanns angek&#xFC;ndigten Ma&#xDF;nahmen k&#xF6;nnten de
facto zum Tod des Verbrenners f&#xFC;hren. Wie stehen Sie dazu? Ein Verbot des Verbrennungsmotors w&#xE4;re kontraproduktiv. Selbst wenn man die &#xF6;konomischen Folgen f&#xFC;r viele Zulieferer au&#xDF;er Acht l&#xE4;sst: Effiziente Verbrennungsmotoren, die klimaneutral erzeugte Kraftstoffe nutzen, k&#xF6;nnen entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Elektromobilit&#xE4;t gilt in der EU-Kommission offenbar als Ide&#xAD;all&#xF6;sung f&#xFC;r sauberes Autofahren, alternative Kraftstoffe sind eher f&#xFC;r Flug- und Schiffsverkehr vorgesehen. Was ist Ihre Meinung dazu? Wir d&#xFC;rfen uns nicht auf eine Technologie festlegen. Hierzulande gibt es 47 Millionen Pkw mit Ver&#xAD;brennungsmotor, in der EU sind es deutlich &#xFC;ber eine Viertelmilliarde. Sie lassen sich nicht schnell durch batterieelektrische Fahrzeuge ersetzen. Dazu fehlt es an Rohstoffen und Ladeinfrastruktur. Deswegen m&#xFC;ssen wir bei den Kraftstof&#xAD;fen ansetzen, um die aktuelle Flotte klimafreundlicher zu machen. Was meinen Sie genau? Zun&#xE4;chst E10, also Otto-Kraftstoff mit zehn Prozent Bioethanol. W&#xFC;rden ihn alle geeigneten Fahrzeuge hierzulan&#xAD;de tanken, erg&#xE4;be das bis zu drei Mil&#xAD;lionen Tonnen weniger CO2 j&#xE4;hrlich. W&#xFC;rden wir bei Benzin und Diesel noch mehr Biokraftstoffe beimischen, lie&#xDF;e sich auch mehr CO2 einsparen. Zum Vergleich: Sollte es 2030 zehn Millionen E-Mobile und Plug-in-Hybriden in Deutschland geben, w&#xE4;ren es bis dahin ca. 11 Millionen Tonnen CO2-Reduktion. Welches Potenzial sehen Sie in syn&#xAD;thetischen Kraftstoffen, die aus Wasserstoff erzeugt werden?  Sehr gro&#xDF;es. Synthetische Kraftstoffe aus regenerativen Energien k&#xF6;nnten den Verbrenner komplett klimaneut&#xAD;ral machen. Um deren Entwicklung voranzutreiben, muss die Politik Zu&#xAD;lassungen und Anreize vergeben, statt fast ausschlie&#xDF;lich auf E-Mobilit&#xE4;t zu setzen. Schlie&#xDF;&#xAD;lich
sollten wir alle M&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r den Klimaschutz ausnutzen.  Auf europ&#xE4;ischer Ebene soll der Rechtsrahmen f&#xFC;r die Lkw-Maut k&#xFC;nftig auch auf Pkw ausgeweitet werden. In der Folge k&#xF6;nnte das auch in Deutschland zu einer Autobahn-Maut f&#xFC;hren. Eine gute Idee? Ich glaube, dass &#xFC;ber die Einf&#xFC;hrung einer Autobahn-Maut jeder Mitgliedstaat selbst entscheiden sollte. Hier gilt also das Subsidiarit&#xE4;tsprinzip, das muss nicht auf europ&#xE4;ischer Ebene geregelt werden. Au&#xDF;erdem gibt es f&#xFC;r Deutschland &#xFC;berhaupt keine Notwendigkeit, eine Pkw-Maut auf Autobahnen einzuf&#xFC;hren.  In den St&#xE4;dten wird Stra&#xDF;enraum knapp, Busse, Fahrrad, Fu&#xDF;verkehr sollen auch f&#xFC;r den Klimaschutz an Bedeutung gewinnen. Wie sollte der Platz verteilt werden?  Daf&#xFC;r gibt es keine universelle L&#xF6;&#xAD;sung. Jede Stadt ist anders, jede Stadt braucht eigene Antworten. Wir setzen uns f&#xFC;r ein Miteinander der verschie&#xAD;denen Verkehrsteilnehmer ein: Jedes Verkehrsmittel hat seine St&#xE4;rken und sollte sie zur Geltung bringen k&#xF6;n&#xAD;nen. Eine einseitige, fl&#xE4;chendeckende Benachteiligung der Autofahrer leh&#xAD;nen wir ab &#x2013; zumal, wenn sie emis&#xAD;sionsfrei unterwegs sind.]]>
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        </item>
        <item>
            <title>Euro NCAP 2020: Was ist neu?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/euro-ncap-neuerungen/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2020-09-15T10:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1600177203/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/youtube-euro-ncap-crashtest-neu-2009_njrzcv.jpg">]]&gt; Die Crashtest-Organisation Euro NCAP testet und bewertet die Sicherheit neuer Fahrzeuge.</description>
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                <![CDATA[Die Crashtest-Organisation Euro NCAP testet und bewertet die aktive und passive Sicherheit neuer Fahrzeuge. 2020 wurden die Regeln versch&#xE4;rft. Unter anderem muss jetzt ein vom ADAC entwickelter Kompatibilit&#xE4;ts-Crash bew&#xE4;ltigt werden. Assistenzsysteme m&#xFC;ssen mehr leisten Kompatibilit&#xE4;ts-Crash simuliert Landstra&#xDF;enunf&#xE4;lle Neue Vorgaben f&#xFC;r die Sterne-Bewertung Seit fast 25 Jahren f&#xE4;hrt das Verbraucherschutzprogramm Euro NCAP (engl. f&#xFC;r European New Car Assessment Programme) Autos gegen die Wand. Und auch die verf&#xFC;gbaren Assistenzsysteme werden unter die Lupe genommen. Das Resultat: ein kompletter Blick auf die Sicherheit neuer Fahrzeuge. Und damit ein toller Service f&#xFC;r Autok&#xE4;ufer. Auch der ADAC beteiligt sich im Rahmen der Unfallforschung ma&#xDF;geblich an der Entwicklung neuer Tests f&#xFC;r die aktive und passive Sicherheit. Weil sich die Technik st&#xE4;ndig weiterentwickelt, wurden die Regeln jetzt angepasst und versch&#xE4;rft. 5 Sterne f&#xFC;r die beste Sicherheit Eine der wichtigsten &#xC4;nderungen ist die Versch&#xE4;rfung im Crashverfahren: Bislang wurde das jeweilige Fahrzeug auf eine stehende, deformierbare Barriere gesteuert. Jetzt wird das Fahrzeug gegen eine Barriere beschleunigt, die mit identischer Geschwindigkeit entgegenkommt. So lassen sich typische Landstra&#xDF;enunf&#xE4;lle simulieren. Bei ihnen kommen in Deutschland die meisten Menschen im Stra&#xDF;enverkehr ums Leben. Dieser Test wurde vom ADAC als &quot;Kompatibilit&#xE4;ts-Crashtest&quot; entwickelt.  Au&#xDF;erdem gibt es Neuerungen in der aktiven Sicherheit, also bei den Sicherheitsassistenten. Sie m&#xFC;ssen jetzt in der Lage sein, noch mehr Unfallszenarien zu vermeiden oder abzumildern. Erreicht das Auto insgesamt eine 5-Sterne-Wertung, steht das f&#xFC;r eine hervorragende Gesamtnote beim Aufprallschutz und eine gute Ausstattung mit umfassender und praxisgerechter Unfallvermeidungstechnologie. Bekommt das Fahrzeug dagegen keinen Stern, werden lediglich die Typgenehmigungsnormen erf&#xFC;llt. Der Verkauf ist gesetzlich zul&#xE4;ssig, doch wichtige moderne Sicherheitstechnologie fehlt. Passive Sicherheit: Das ist neu Die &#xC4;nderungen bei der passiven Sicherheit wirken sich vor allem auf gr&#xF6;&#xDF;ere Fahrzeuge wie SUVs aus. Bei ihrer Entwicklung m&#xFC;ssen die Hersteller jetzt mehr R&#xFC;cksicht auf andere Autos, auf Passanten oder Radfahrer nehmen: Ein Pkw, der k&#xFC;nftig volle f&#xFC;nf Sterne erreicht, muss mehr Aufprallenergie &quot;schlucken&quot; &#x2013; und seinen Kollisionsgegner dadurch besser sch&#xFC;tzen. N&#xE4;her an der Realit&#xE4;t: Der Kompatibilit&#xE4;ts-Crash Bislang wurde beim Crashtest mit 64 km/h gegen eine feststehende, deformierbare Barriere mit einer &#xDC;berdeckung (Offset) von 40 Prozent gefahren. K&#xFC;nftig gibt es einen Zusammensto&#xDF; mit einer 1400 kg schweren rollenden Barriere, die mit einem Deformationselement ausgestattet ist. Testfahrzeug und Barriere bewegen sich jeweils mit 50 km/h aufeinander zu, mit einem seitlichen Versatz (Offset) von 50 Prozent der Breite des Testfahrzeugs. Durch dieses vom ADAC als Kompatibilit&#xE4;ts-Crash entwickelte Testverfahren (hier im Video) wird ein typischer Frontalunfall auf einer Landstra&#xDF;e nachgestellt. Tempo 50 ist dabei ausreichend, weil beide Kontrahenten &#xFC;blicherweise noch kurzzeitig abbremsen, bevor es zur Kollision kommt. Neben den Verletzungsrisiken f&#xFC;r die Insassen wird auch das Schadens- und Intrusionsbild an der deformierbaren Barriere bewertet. Denn nicht alle Fahrzeuge verhalten sich gegen&#xFC;ber dem Crashpartner so wie es zum Schutz des Unfallgegners sinnvoll w&#xE4;re: Unnachgiebige Frontelemente k&#xF6;nnen n&#xE4;mlich tief in das andere Fahrzeug eindringen und so schwere Verletzungen im Beinbereich der Insassen verursachen. Um die Verletzungsrisiken besser erfassen zu k&#xF6;nnen, sitzt seit 2020 ein THOR-Dummy (Test Device for Human Occupant Restraint) hinter dem Lenkrad. Der ADAC hat diesen Dummy erstmals 2017 eingesetzt. Er verf&#xFC;gt &#xFC;ber eine deutlich verfeinerte Sensorik und eine h&#xF6;here Biofidelit&#xE4;t, d.h., die Bewegungen entsprechen mehr denen eines menschlichen K&#xF6;rpers. Mehr Schutz f&#xFC;r alle Insassen: St&#xE4;rkerer Seitencrash Auch bei einem Seitencrash m&#xFC;ssen die Insassen besser gesch&#xFC;tzt werden. So ist die seitlich auf das Testfahrzeug treffende, deformierbare Barriere nun 60 km/h statt vorher 50 km/h schnell. Das Gewicht der rollenden Barriere wurde um 100 kg auf 1400 kg erh&#xF6;ht, wodurch sich die Crashenergie sogar um mehr als 50 Prozent vergr&#xF6;&#xDF;ert.  Neu ist auch, dass nicht wie bisher nur das Verletzungsrisiko des Fahrers auf der dem Crash zugewandten Seite bewertet wird, sondern auch das des Insassen auf der dem Crash abgewandten Seite. Weiter wird auch die Interaktion von Fahrer und Beifahrer betrachtet und das dadurch vorhandene Verletzungsrisiko. Auch hierzu hat die ADAC Unfallforschung bereits im Jahr 2018 Untersuchungen durchgef&#xFC;hrt. Insassenrettung Jetzt bewertet Euro NCAP auch, wie leicht es den Rettungskr&#xE4;ften gemacht wird, Unfallopfer aus dem Fahrzeug zu bergen. So muss es ein Rettungsdatenblatt (Rettungskarte) geben. Zudem wird die Funktion des automatischen Notrufs e-Call gepr&#xFC;ft. Und schlie&#xDF;lich werden die Schloss- und T&#xFC;r&#xF6;ffnungskr&#xE4;fte nach dem Crash bewertet, die Funktionsf&#xE4;higkeit der automatischen Entriegelung und die &#xD6;ffnung bei T&#xFC;rgriffen, die w&#xE4;hrend der Fahrt versenkt sind. Assistenzsysteme: H&#xF6;here Anforderungen Oft sind die Tester den gesetzlichen Regelungen sogar voraus. So sind Notbremssysteme, die auch Kollisionen mit Fu&#xDF;g&#xE4;ngern oder Radfahrern entsch&#xE4;rfen k&#xF6;nnten, europaweit erst ab 2022 verpflichtend. Euro NCAP stellt ungesch&#xFC;tzte Verkehrsteilnehmer dagegen schon jetzt in den Mittelpunkt. Fu&#xDF;g&#xE4;nger-Notbremsassistent Um beim Euro NCAP die volle Punktzahl zu erreichen, m&#xFC;ssen Fu&#xDF;g&#xE4;nger k&#xFC;nftig auch bei Rangier- und Abbiegevorg&#xE4;ngen sicher erkannt werden. L&#xF6;st die Notbremsung dann rechtzeitig aus, kann das in der Regel schwere Verletzungen vermeiden. Deshalb muss der Notbremsassistent  beim innerst&#xE4;dtischen Abbiegen auf Fu&#xDF;g&#xE4;nger reagieren, die sich von der gegen&#xFC;berliegenden Stra&#xDF;enseite n&#xE4;hern. Bei der R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahrt (zum Beispiel beim r&#xFC;ckw&#xE4;rts Ausparken aus einer Hofeinfahrt &#xFC;ber einen Fu&#xDF;g&#xE4;ngerweg) muss der Notbremsassistent auf Fu&#xDF;g&#xE4;nger reagieren, die sich hinter dem Fahrzeug befinden oder die heckw&#xE4;rtige Fahrspur des Fahrzeugs queren wollen. Der ADAC hat dieses Unfallszenario im Rahmen eines Vergleichstests bereits im Jahr 2019 untersucht. Notbremsassistenten m&#xFC;ssen zudem schneller auf Fu&#xDF;g&#xE4;nger und Radfahrer reagieren k&#xF6;nnen. Im Test sind sie n&#xE4;mlich mit mehr Tempo unterwegs oder anfangs durch Hindernisse wie parkende Autos oder Hausecken verdeckt. Auch hier muss die Sensorik k&#xFC;nftig den seitlichen Bereich vor dem Fahrzeug besser &#xFC;berwachen. Kreuzungs- und Aufmerksamkeitsassistent Und die Anforderungen an den Notbremsassistenten steigen noch weiter: Abbiegevorg&#xE4;nge in den Gegenverkehr m&#xFC;ssen &#xFC;berwacht und so Unf&#xE4;lle vermieden werden k&#xF6;nnen, um die volle Punktzahl zu erhalten. Eine Kollisionswarnung ist nicht ausreichend. Abbiege-Unf&#xE4;lle in den Gegenverkehr sind wegen des Aufprallwinkels und der hohen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Unfallgegnern in der Regel besonders folgenreich. Der ADAC hat dieses Crashszenario bereits im Jahr 2017 mit den ersten verf&#xFC;gbaren Systemen am Markt untersucht. Auch die Fahrer-Aufmerksamkeits&#xFC;berwachung wird bei Euro NCAP zum Thema: In die Bewertung flie&#xDF;t das &quot;Occupant Status Monitoring&quot; ein. Dabei wird die Aktivit&#xE4;t des Fahrers indirekt (zum Beispiel &#xFC;ber Lenkradbewegungen) &#xFC;berwacht. Wird ein abgelenkter Fahrer erkannt, k&#xF6;nnten Assistenzsysteme deutlich fr&#xFC;her eingreifen, da man von einer versp&#xE4;teten Reaktion des Fahrers auf Warnungen ausgehen kann. Fazit Euro NCAP hat die Weichen gestellt f&#xFC;r einen h&#xF6;heren Insassenschutz wie auch f&#xFC;r den besseren Schutz der schw&#xE4;chsten Verkehrsteilnehmer &#x2013; ein sehr wichtiger Beitrag zu Vision Zero, also einer Welt ohne Verkehrsunf&#xE4;lle mit Personenschaden. Dabei sind die Anforderungen sowohl an die Karosserie und an die Insassen-Schutzsysteme im Fahrzeug als auch an die Sicherheitsassistenten, die Unf&#xE4;lle vermeiden oder abmindern helfen k&#xF6;nnen, gestiegen. Und Sicherheit muss nicht teuer sein: Viele Hersteller von Modellen der Kleinwagenklasse und der der unteren Mittelklasse beweisen, dass man Sicherheit g&#xFC;nstig anbieten und damit die Mindestanforderungen f&#xFC;r die 5-Sterne-Bewertung deutlich &#xFC;bertreffen kann. Noch geh&#xF6;ren solche Sicherheitspakete oft zur Sonderausstattung, sollten aber baldm&#xF6;glichst zum Standard werden. Fachliche Beratung: Burkhard B&#xF6;ttcher, ADAC Technikzentrum Landsberg]]>
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            <title>Oldtimer in Deutschland: VW K&amp;#xE4;fer ist der beliebteste</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/oldtimer-statistik/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2020-07-30T15:15:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1595836164/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/news-oldtimer-2007_a8g8yp.jpg">]]&gt; Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Oldtimer hat 2019 erstmals die Marke von einer halben Million &amp;#xFC;berschritten.</description>
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                <![CDATA[Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Oldtimer hat im vergangenen Jahr erstmals eine halbe Million &#xFC;berschritten. Die h&#xE4;ufigste Marke ist Mercedes-Benz, das beliebteste Modell der VW-K&#xE4;fer. Beliebteste Marken: Mercedes-Benz, Volkswagen und Porsche Mehr als zwei Drittel der Oldtimer-Pkw stammen von deutschen Herstellern Die Top-10-Modelle machen 30 Prozent des Oldie-Bestandes in Deutschland aus Zum 1. Januar 2020 waren in Deutschland rund 526.000 Pkw gemeldet, die mindestens 30 Jahre alt sind, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) auf Grundlage von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) mitteilte. Ein Jahr davor waren es 474.561, das entspricht einem Zuwachs von 11 Prozent. Am Pkw-Gesamtbestand betr&#xE4;gt ihr Anteil allerdings nur rund ein Prozent. Die Top Ten der Oldtimer-Modelle mit H-Kennzeichen Der VW K&#xE4;fer ist mit 39.758 Exemplaren laut VDA der beliebteste Oldtimer. Auf den Pl&#xE4;tzen zwei und drei: Mercedes-Benz W123 und Mercedes-Benz R107. Danach folgen der Porsche 911 (Platz vier) und Mercedes-Benz W124 (Platz f&#xFC;nf). Die Top-10-Modelle machen bereits 30 Prozent des Oldtimer-Bestandes in Deutschland aus. Die beliebtesten Oldtimer-Marken Bei den Marken liegt Mercedes-Benz mit 127.112 zugelassenen Oldtimern auf Platz eins. Danach folgen Volkswagen (101.197), Porsche (34.975), BMW (25.831) und Opel (24.069 Pkw). Mit 353.369 Pkw stammen mehr als zwei Drittel der Oldtimer-Pkw in Deutschland von deutschen Herstellern. 8,3 Prozent kommen aus den USA, 8,1 Prozent aus England und knapp sieben Prozent aus Italien. Mehr als 595.000 historische Pkw, Motorr&#xE4;der, Nutzfahrzeuge und Anh&#xE4;nger  Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Bestand aller historischen Fahrzeuge, inklusive Motorr&#xE4;dern und Nutzfahrzeugen, zum 1. Januar 2020 um 11 Prozent auf &#xFC;ber 595.000.  Den L&#xF6;wenanteil unter den Oldtimern bilden mit rund 526.000 Fahrzeugen die Pkw. Die restlichen 69.000 teilen sich auf Lastkraftwagen, Zugmaschinen, Motorr&#xE4;der, Omnibusse und Kfz-Anh&#xE4;nger auf.  Woher kommt der Oldtimer-Zuwachs? M&#xF6;gliche Gr&#xFC;nde f&#xFC;r die steigenden Zahlen sieht das KBA darin, dass die &quot;Alltagsautos&quot; der 1970er- und 1980er-Jahre &#x2013; wie zum Beispiel Golf 1, Opel Kadett, Mercedes 180er und 220er &#x2013; in gro&#xDF;er St&#xFC;ckzahl gebaut wurden und aufgrund ihres guten Erhaltungszustands &#xFC;ber ein &quot;Oldtimer-Gutachten&quot; verf&#xFC;gen.  Auch der pauschale Steuersatz f&#xFC;r Oldtimer (191,73 Euro) macht das Gutachten und ein H-Kennzeichen f&#xFC;r Besitzer attraktiv. Oldtimer im Gesamtbestand So imposant die absoluten Zahlen sind, im Gesamtbestand der in Deutschland zugelassenen 65,8 Millionen Kraftfahrzeuge machen die Oldtimer weniger als 1 Prozent aus.]]>
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        </item>
        <item>
            <title>Kindersitz-R&amp;#xFC;ckrufaktion: Babyschale BeSafe iZi Go X1 muss zum H&amp;#xE4;ndler</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/rueckruf-babyschale-besafe/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2020-03-18T17:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1584536154/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/kindersitz-rueckruf-besafe-izi-go-x1-2003_z7gl1r.jpg">]]&gt; Der Hersteller BeSafe ruft die Babyschale iZi Go X1 zur&amp;#xFC;ck. Im Extremfall k&amp;#xF6;nnte sich bei einem Crash die Schale von der Isofix-Basisstation l&amp;#xF6;sen.</description>
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                <![CDATA[Der Hersteller BeSafe ruft die Babyschale iZi Go X1 zur&#xFC;ck. Im Extremfall k&#xF6;nnte sich bei einem Crash die Schale von der Isofix-Basisstation l&#xF6;sen. Welche Sitze genau betroffen sind und was nun zu tun ist.

Aus Sicherheitsgr&#xFC;nden wird die Babyschale BeSafe iZi Go X1 zur&#xFC;ckgerufen. Laut Hersteller gibt es Qualit&#xE4;tsprobleme mit der Anbindung an die Isofix-Basisstation. Im Extremfall k&#xF6;nnte sich daher m&#xF6;glicherweise bei einem Crash die Schale von der Basisstation l&#xF6;sen, so die Einsch&#xE4;tzung von ADAC Experten. Reparatur dauert zehn Minuten Wer im Besitz einer solchen Babyschale ist, muss sie bei einem BeSafe-H&#xE4;ndler reparieren lassen, um sie weiterhin gefahrlos nutzen zu k&#xF6;nnen. Die Aktion ist kostenlos und soll nach rund 10 Minuten erledigt sein, so dass man den Sitz gleich wieder mitnehmen kann. Hier finden Sie den n&#xE4;chst gelegenen BeSafe-H&#xE4;ndler*. Bis die Babyschale repariert ist, darf sie nicht mehr in Verbindung mit der Isofix-Basisstation verwendet werden. Die Nutzung mit dem Dreipunkt-Fahrzeuggurt ist aber weiterhin problemlos m&#xF6;glich. Welche Sitze sind betroffen und welche nicht? Von der Aktion betroffen sind ausschlie&#xDF;lich die Babyschalen BeSafe iZi Go X1 mit Seriennummern bzw. Sitz-IDs von ZG0247548 bis einschlie&#xDF;lich ZG(0)270529. Diese befinden sich auf der Unterseite des Sitzes und sind sechs- oder siebenstellig.
Nicht betroffen sind BeSafe iZi Go Modular (X1) i-Size, die iZi Modular i-Size Basisstation sowie alle anderen BeSafe-Produkte. Befindet sich auf Ihrem Sitz ein Aufkleber mit der Aufschrift &#x201E;Check 2020&#x201C; ist er ebenfalls nicht betroffen beziehungsweise wurde bereits repariert. Auf der Internetseite des Herstellers finden sich weitere Informationen zur R&#xFC;ckrufaktion*. * Durch Anklicken des Links werden Sie auf eine externe Internetseite weitergeleitet, f&#xFC;r deren Inhalte der jeweilige Seitenbetreiber verantwortlich ist.
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        </item>
        <item>
            <title>Sono Motors: &amp;quot;Aufgeben ist keine Option&amp;quot;</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/interview-sono-motors/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2020-03-16T15:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1582810109/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/interview-sono-motors-hahn-christians-2002_ysmova.jpg">]]&gt; Wie das Solar-Elektroauto der beiden zu scheitern drohte &amp;#x2013; Laurin Hahn und Jona Christians erkl&amp;#xE4;ren den ersten gro&amp;#xDF;en Tiefpunkt ihres Start-up-Lebens.</description>
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                <![CDATA[Das Start-up Sono Motors hat ein innovatives Elektroauto entwickelt und tritt damit gegen die gro&#xDF;en Autohersteller an. Dann drohte das Aus. Im Interview erkl&#xE4;ren die Gr&#xFC;nder, wie es gelingen soll, als David gegen Goliath zu bestehen. Das Ziel ist hoch gesteckt: Ein kleines M&#xFC;nchner Start-up will ein Elektroauto bauen. Und zwar eines, das so nachhaltig ist wie irgend m&#xF6;glich: Es soll zus&#xE4;tzliche Energie &#xFC;ber Solarzellen gewinnen, die am Auto verbaut sind. Die Idee stammt von Laurin Hahn und Jona Christians, zwei der drei K&#xF6;pfe von Sono Motors. Dabei sind die beiden nicht einmal ausgebildete Ingenieure oder Betriebswirte, sondern in jeder Hinsicht Autodidakten. Das weibliche Gegengewicht im Gr&#xFC;nderteam ist die studierte Kommunikationsdesignerin Navina Pernsteiner, die sich in den ersten Jahren um das Crowdfunding gek&#xFC;mmert hat und sich heute auf die Entwicklung einer App
zu k&#xFC;nftigen Mobility Services (Carsharing u.a.) der Firma konzentriert. Dass Sono Motors es tats&#xE4;chlich geschafft hat, ein innovatives Elektroauto zu entwickeln, mutet wie ein Wunder an. Aus dem 2016 gegr&#xFC;ndeten Team mit einer Handvoll Mitarbeitern wird eine Firma mit 100 Angestellten und weiteren 300 externen Projektmitarbeitern. Ende 2019 der Schock: Die Vertragsverhandlungen mit einem Gro&#xDF;investor scheitern, die Firma steht vor dem Aus. Durch eine Crowdfunding-Kampagne gelingt es, innerhalb von 50 Tagen noch einmal mehr als 50 Millionen Euro einzusammeln und das Projekt zu retten.   Learning by doing: Wie funktioniert Elektromobilit&#xE4;t? Es hei&#xDF;t, ihr habt wie Steve Jobs in einer Garage angefangen. Was habt ihr da gemacht? Ein Auto umgebaut, einen Elektromotor und einen Akku reingeh&#xE4;ngt und alles miteinander verbunden oder wie m&#xFC;ssen wir uns das vorstellen?

Jona Christians: Genau das haben wir gemacht. Wir haben uns 2012 gefragt, woran es bei der Elektromobilit&#xE4;t hapert. Wir wollten sehen, wie man die Probleme &#x2013; Preis, Reichweite, Infrastruktur &#x2013; l&#xF6;sen kann. Was f&#xFC;r ein Auto war das? Jona: Ein Renault Twingo. Aber wir haben ihn nat&#xFC;rlich von vorne bis hinten umgebaut. Den Motor, den Akku, den wir uns online aus China bestellt haben und so weiter &#x2026; Und dann merkst du, dass ein Elektroauto kein Hexenwerk ist.  Ihr seid mit dem umgebauten Twingo tats&#xE4;chlich gefahren? Laurin Hahn: Ja. Wir haben eine T&#xDC;V-Zulassung bekommen und sind damit mehrere Tausend Kilometer herumgefahren. Welche Reichweite hatte das Auto? Laurin: 130 Kilometer. Das war eine ganz andere Nummer als der Sion heute. Jona: Die Learnings waren extrem wichtig. Wir zwei sind ja Autodidakten, ohne Studium, ohne Berufserfahrung. Jetzt haben wir viele Fachleute als Partner und Zulieferer im Boot. Im Projekt von Sono Motors sind heute 400 Menschen involviert. Sind eure Mitarbeiter alle mit dem gleichen Enthusiasmus dabei wie ihr selbst? Jona: Es ist niemand bei uns, weil er einen bequemen Nine-to-five-Job gesucht hat. Alle haben ihren pers&#xF6;nlichen Grund, warum sie da sind. Und alle teilen unsere Einstellung.  Sono Motors hat nicht die Nachteile eines Autoherstellers   Ihr begebt euch ja nicht nur mit anderen Start-ups und dem Elektropionier Tesla, sondern auch mit den etablierten Autoherstellern in Konkurrenz. Hattet ihr nie Angst zu scheitern oder ein zu gro&#xDF;es Risiko einzugehen?

Laurin: Das geh&#xF6;rt beim Unternehmertum immer dazu, dass man risikoaffin ist und Schritte wagt, die normalerweise niemand gehen w&#xFC;rde. Aber wir sind eben kein Autohersteller, der seine bestehenden Fabriken auslasten muss, und der eine Verantwortung f&#xFC;r Hunderttausende von Mitarbeitern hat. Wir k&#xF6;nnen schneller und entscheidungsfreudiger sein als etablierte Player. Und wir haben ein anderes Verst&#xE4;ndnis davon, wer unsere Kunden sind, und wie man sie am besten bedient. Gab&#x2019;s einen Punkt, an dem ihr gedacht habt: Jetzt h&#xF6;ren wir auf, jetzt ist Schluss? Laurin: Es gab viele Tiefpunkte. Aber wir w&#xE4;ren heute nicht hier, wenn wir nicht immer wieder aufgestanden w&#xE4;ren. Wenn wir nicht gesagt h&#xE4;tten, dass Aufgeben keine Option ist. Was war euer gr&#xF6;&#xDF;ter Fehler? Jona: Dem klassischen Weg eines Start-ups zu folgen. Du gr&#xFC;ndest, holst Investoren mit rein, bl&#xE4;hst das Unternehmen auf, stellst dich als das gro&#xDF;e Einhorn dar und gehst als Gr&#xFC;nder mit einer goldenen Nase raus. Wir wollten zwar niemals alles verkaufen und in andere H&#xE4;nde geben, aber wir sind dieser Story doch irgendwie gefolgt, und das war ein Fehler. Und so ein bisschen ist das jetzt ein Zur&#xFC;ckkommen zu dem, wo wir gestartet sind, mit der Community. Crowdfunding als Rettung in der Krise Vergangenen November drohte das Projekt zu scheitern, weil ihr euch von einem gro&#xDF;en Investor getrennt habt.

Jona: Das war ein Schl&#xFC;sselmoment. Nach der siebten Verhandlungsrunde ist das Thema gekippt. Denn was wir davor vereinbart und an Perspektiven f&#xFC;r Sono vereinbart hatten, stand &#xFC;berhaupt nicht mehr zur Debatte. Das war wie vom Tisch gefegt. Es stand im Raum, dass die Patente abwandern sollten und der Sion in Europa nicht auf die Stra&#xDF;e kommen sollte. Es gab kein Interesse daran, dass Sono fortbesteht. Dann habt ihr weitere 50 Millionen Euro &#xFC;ber Crowdfunding zusammenbekommen.  Jona: Unsere Nachricht &#xFC;ber die gescheiterten Verhandlungen war f&#xFC;r alle schockierend. Wir sind dann durch Deutschland getourt &#x2013; in K&#xF6;ln, Stuttgart, Berlin, Hamburg und M&#xFC;nchen hatten wir Events, bei denen so eine Stimmung aufkam, dass wir zusammenhalten, dass wir es gemeinsam schaffen k&#xF6;nnen.  Sieben Strategien: Von Produktion bis Finanzierung  Wie weit kommt ihr mit den 50 Millionen? 

Laurin: Wir gehen jetzt in die n&#xE4;chste Prototypen-Phase, das ist der Serienstand der Karosserie mit dem Seriendesign. Das werden wir im Herbst vorstellen. Das Geld reicht zumindest bis dahin. 

Aber es reicht nicht, um den Start der Produktion anzuschieben, oder?

Laurin: Nein, das nicht. Wir brauchen bis dahin noch einmal 200 Millionen Euro. Dann l&#xE4;uft die Finanzierung au&#xDF;er &#xFC;ber Investoren und die Community auch &#xFC;ber Banken.  Ihr glaubt wirklich, dass die Banken ein solch gewagtes Start-up-Projekt durchfinanzieren? Laurin: Die Bank finanziert zum Beispiel die Fertigungsroboter, die einen Gegenwert haben. Schon bevor wir die Firma gegr&#xFC;ndet haben, haben wir Strategien definiert, wie wir anstatt mit einer Milliarde, die die Gro&#xDF;industrie zur Entwicklung eines neuen Autos braucht, mit 250 Millionen auskommen.  Und wie genau sehen diese Strategien aus? Laurin: Erstens, wir nutzen nur Carry-over-Parts, so genannte &#xDC;bernahmeteile. Zweitens, der Sion hat einen Aluminiumrahmen, und daher brauchen wir keine Presswerkzeuge. Das spart einen dreistelligen Millionenbetrag. Drittens, wir brauchen keine Lackierstra&#xDF;e. Noch ein dreistelliger Millionenbetrag weniger. Viertens, wir haben nur Online-Direktvertrieb. Damit ersparen wir uns das H&#xE4;ndlernetzwerk, plus die Marge des H&#xE4;ndlers von 15 bis 20 Prozent. F&#xFC;nftens, wir haben keine eigene Fabrik, wir lassen fertigen. Mit erneuerbaren Energien, Sozialstandards und so weiter. Und sechstens: Der Sion kommt nur in einer Variante.

Das hei&#xDF;t, die 250 Millionen reichen tats&#xE4;chlich aus? Laurin: Ja. Damit kriegen wir den Sion auf die Stra&#xDF;e, 43.000 St&#xFC;ck pro Jahr. Sharing-Services: Strom und Fahrzeug zum Teilen Wo kommt dieser Idealismus her, der euch antreibt?

Laurin: Wir k&#xF6;nnen nicht dasitzen, die Nachrichten von der Klimakatastrophe lesen und nichts tun. Wir wollen auch nicht auf andere zeigen, die vermeintlich alles falsch machen. Oder auf die Politik schimpfen. Wer sich einmischen will, der muss selbst was in die Hand nehmen, um etwas zu ver&#xE4;ndern, um mitreden zu k&#xF6;nnen. Oder sei still und halte still. Aber dann siehst du zu, wie irgendwie alles den Bach runtergeht und stehst irgendwie nur daneben. Vorausgesetzt, ihr bringt den Sion auf den Markt &#x2013; was macht ihr dann? Ab auf die Insel?  Laurin: Nein, dann geht&#x2019;s ja erst los. Wir haben au&#xDF;erdem weitere Pl&#xE4;ne. Der Sion ist nicht das letzte Auto, das wir rausbringen wollen. Und wir haben die Sharing-Services, die wir in die breite Masse bringen wollen. Man kann ein Kind nicht in die Welt setzen, ohne es sp&#xE4;ter nicht auch in den Kindergarten und dann in die Schule bringen zu wollen. 
 
Vielen Dank f&#xFC;r das Gespr&#xE4;ch.]]>
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        <item>
            <title>Das kosten Gebrauchtwagen in Europa</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/gebrauchtwagen-kosten-vergleich/</link>
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            <dc:creator>Fastrich</dc:creator>
            <pubDate>2020-01-16T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1579164387/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/news-gebrauchtwagen-frankreich-2001_eeyngi.jpg">]]&gt; In Frankreich sind Gebrauchte am teuersten und an welcher Stelle Deutschland im Europa-Ranking liegt.</description>
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                <![CDATA[Gebrauchtwagen sind in Frankreich am teuersten, in Italien am g&#xFC;nstigsten. Wie sich die Preise entwickelten und an welcher Stelle Deutschland im europ&#xE4;ischen Vergleich liegt. &#xC4;hnlich wie im Vorjahr bleibt Frankreich f&#xFC;r Gebrauchtwagenk&#xE4;ufer ein Hochpreis-Land, so das Online-Portal Autoscout24.de, das die Preise in sieben europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern f&#xFC;r 2019 ermittelt hat. &#xDC;ber s&#xE4;mtliche Alterssegmente hinweg liegt hier der ermittelte durchschnittliche Preis f&#xFC;r ein Gebrauchtfahrzeug bei 22.995 Euro.  Die Nachbarstaaten k&#xF6;nnen mit deutlich geringeren Durchschnittspreisen aufwarten. &#xD6;sterreich verteidigt mit einem Anstieg von 8,1 Prozent den dritten Platz. Hier kosteten Gebrauchtwagen im Schnitt 18.126 Euro und damit lediglich rund 250 Euro weniger als in Deutschland, das mit 18.377 Euro einen geringen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (plus 2,4 Prozent) verzeichnete und auf Platz zwei liegt. Die g&#xFC;nstigsten Gebrauchten gibt es in Italien Es folgen die Spanier, deren Gebrauchtwagenpreise mit plus 2,3 Prozent auf 17.586 Euro nur leicht stiegen. Mit ein wenig Abstand liegt Belgien an Position f&#xFC;nf. Hier kletterten die Preise zwar um 9,0 Prozent, dennoch waren belgische Gebrauchtwagen mit durchschnittlich 16.855 Euro im europ&#xE4;ischen Vergleich sehr g&#xFC;nstig. Das Gleiche gilt f&#xFC;r die Niederlande. Hier stiegen die Preise mit 6,3 Prozent zwar deutlich an, bleiben aber mit durchschnittlich 15.654 Euro g&#xFC;nstig. In Italien werden Gebrauchte im Schnitt f&#xFC;r 14.446 Euro angeboten. Der europ&#xE4;ische Stiefel verzeichnete gleichzeitig mit plus 3,2 Prozent einen relativ geringen Preisanstieg.   
 Tipps und Service zum Gebrauchtwagenkauf und -verkauf ]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>Vorsicht, Hackerangriffe: Software in Autos und Verkehr gef&amp;#xE4;hrdet</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/hackerangriffe-auf-autos/</link>
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            <dc:creator>Ammel</dc:creator>
            <pubDate>2019-12-09T11:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1575885163/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/hacker-1912_wkcjan.jpg">]]&gt; Vernetzte Autos sind durch Hackerangriffe verwundbar.</description>
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                <![CDATA[Vernetzte Autos sind durch Hackerangriffe verwundbar. Kriminelle k&#xF6;nnen die Fahrzeuge aus der Ferne steuern, die Insassen belauschen oder den Antrieb lahmlegen, warnt die EU-Agentur f&#xFC;r Cybersicherheit (ENISA) in einem nun ver&#xF6;ffentlichten Report. Die zunehmende digitale Vernetzung und wachsende Automatisierung machen das Auto f&#xFC;r Hackerangriffe sensibel. Laut EU-Agentur f&#xFC;r Cybersicherheit (ENISA) sind Angriffe sowohl direkt auf das Fahrzeug als auch auf die Infrastruktur &#x2013; etwa auf Ampelanlagen &#x2013; denkbar. Diese seien etwa in Form sogenannter DDoS-Attacken m&#xF6;glich, wie sie aus dem Internet bekannt sind, wo sie regelm&#xE4;&#xDF;ig zu Server-Zusammenbr&#xFC;chen f&#xFC;hren.  Diese Hackerangriffe sind denkbar Als weitere Gefahr sieht die Beh&#xF6;rde, dass Kriminelle die k&#xFC;nstliche Intelligenz von automatisiert fahrenden Autos austricksen k&#xF6;nnten. Etwa durch das Abspielen von Unfallger&#xE4;uschen, die dem Computer einen nahen Crash vort&#xE4;uschen. Auch ein &quot;Blenden&quot; der Sensoren durch Magnetismus oder Software-Angriffe sei denkbar. Dass die Elektronik der Autos nicht sicher ist, konnte der ADAC durch Tests in Sachen Tachomanipulation oder dem nicht befugten &#xD6;ffnen von Keyless-Fahrzeugen nachweisen. Im Jahr 2015 hat der ADAC aufgedeckt, dass 2,2 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und RollsRoyce illegal aufgesperrt werden k&#xF6;nnen. Und sp&#xE4;ter im Jahr, dass moderne Autos eine Vielzahl pers&#xF6;nlicher Daten erzeugen, verarbeiten, speichern und an den Hersteller senden. Ohne dass die Besitzer detailliert dar&#xFC;ber informiert w&#xE4;ren. Hackerangriffe bedrohen Verkehrssicherheit Mit dem Eingriff in die Infrastruktur oder dem direkten Fahrverhalten des Autos w&#xE4;re nun aber eine neue Dimension erreicht. Denn wenn es bisher im Fall eines Hackerangriffs um Sachsch&#xE4;den wie Diebstahl und Tachobetrug ging, geht es jetzt um die Verkehrssicherheit. 

Die EU-Studie sollte die Hersteller sensibilisieren, die Elektronik ihrer Autos schnellstm&#xF6;glich besser zu sichern. Chip-Experten versichern dem ADAC seit Jahren, dass es l&#xE4;ngst verl&#xE4;ssliche technische Abhilfe gegen Manipulationen der Fahrzeugelektronik gibt. Diese Technik - zum Beispiel Hardware-Secure-Modules (HSM) - wird jedoch von der Autoindustrie in Autos nicht eingebaut oder (wenn doch), dann vielfach nicht genutzt. ADAC fordert systematischen Schutz gegen Manipulation Als Reaktion auf die neuen Gefahren empfiehlt die ENISA in ihrem Papier zahlreiche Gegenma&#xDF;nahmen. Die Vorschl&#xE4;ge reichen von regelm&#xE4;&#xDF;igen Penetrationstests &#xFC;ber die bessere Absicherung der Fahrzeugsteuerung gegen Angriffe von au&#xDF;en bis hin zu strengeren Regeln bei der Programmierung von Fahrzeug- und Infrastruktur-Elektronik.  Laut ADAC ist ein systematischer Schutz gegen Manipulation bereits heute m&#xF6;glich, etwa mittels der international anerkannten Common-Criteria-Methode. Diese Schutzma&#xDF;nahme wird dabei von neutraler Seite &#xFC;berpr&#xFC;ft - etwa durch das Bundesamt f&#xFC;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). In anderen Branchen ist das bereits der Fall. 

Text: Holger Holzer/SP-X.]]>
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