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        <title>Autotest</title>
        <link>https://www.adac.de</link>
        <description>Ob ein Neuwagenkauf ansteht oder Sie einfach nur mal schnuppern wollen: Zu mehr als 500 aktuellen Automodellen finden Sie hier unsere Testergebnisse.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 18:03:46 GMT</lastBuildDate>
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            <title>ADAC Autotest: Das sind die Testkriterien und so l&amp;#xE4;uft er ab</title>
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            <dc:creator>Alexander Schnaars</dc:creator>
            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-27T10:55:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1776767738/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/ausweichtest-kia-sorento-2604_oswwcf.jpg">]]&gt; Jedes Jahr nimmt der ADAC rund 100 aktuelle Modelle unter die Lupe. Sie alle m&amp;#xFC;ssen sich den gleichen strengen Kriterien der Testingenieure stellen. Ein &amp;#xDC;berblick.</description>
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                <![CDATA[Jedes Jahr nimmt der ADAC rund 100 aktuelle Modelle ganz genau unter die Lupe. Das Ziel des ADAC Autotests: Autok&#xE4;ufern eine hilfreiche Unterst&#xFC;tzung bei der Wahl des richtigen Modells zu geben. Ein Blick hinter die Kulissen und auf die Arbeit der Testingenieure.  Mehr als 300 Testkriterien f&#xFC;r alle Antriebsarten Hohe Qualit&#xE4;tssicherung nach Verbraucherschutzma&#xDF;st&#xE4;ben Seit 2026 weiterentwickelter Verbrauchstest anstelle des ADAC Ecotests Zehn Vollbremsungen hintereinander, abruptes Ausweichen mit 90 km/h vor einem Hindernis, und das Ganze m&#xF6;glichst exakt und reproduzierbar &#x2013; einen empfindlichen Magen d&#xFC;rfen ADAC Autotesterinnen und -tester nicht haben, wenn sie die Sicherheit der Fahrzeuge beurteilen wollen.  Im ADAC Technik Zentrum Landsberg und auf der Teststrecke in Penzing geh&#xF6;ren solche Fahrman&#xF6;ver zum Alltag des Testteams. Ihr Anspruch ist hoch, schlie&#xDF;lich sollen am Ende objektive, nachvollziehbare und miteinander vergleichbare Ergebnisse herauskommen. Sie beurteilen neue Fahrzeuge bis ins kleinste Detail, verifizieren die Angaben der Hersteller und k&#xF6;nnen durch pr&#xE4;zise Messungen Unterschiede zwischen einzelnen Modellen viel besser herausfinden als ein Laie.&#xA0; Doch wie genau sehen die Autotests in den Hallen des ADAC Technikzentrums und auf den Teststrecken aus? Welche Kriterien werden &#xFC;berpr&#xFC;ft, und wo kommen die Autos f&#xFC;r den Test her? &#xDC;berblick: 8 Haupt- und 300 Unterkriterien Jedes Testfahrzeug muss sich beim Autotest 8 Haupt- und mehr als 300 Testkriterien stellen. Sie decken dabei alle Aspekte des Fahrzeugs ab &#x2013; das Spektrum reicht von Technik und Sicherheit &#xFC;ber Handhabung und Bedienbarkeit bis hin zur Umweltbelastung. Die Kosten werden separat ebenfalls ber&#xFC;cksichtigt.

Die meisten Kriterien lassen sich objektiv durch Messungen bewerten, manche aber nicht: Die Verarbeitung zum Beispiel, das Fahrverhalten, der Sitzkomfort oder auch die Nutzbarkeit des Kofferraums werden von den erfahrenen Testingenieuren subjektiv &#xFC;berpr&#xFC;ft. Um sicherzustellen, dass jedes Fahrzeug von jedem Tester identisch beurteilt wird, gleichen die Kollegen ihre Bewertung wesentlicher Kriterien untereinander ab.  Das sind die 8 Hauptkriterien des ADAC Autotests: Karosserie und Kofferraum Innenraum Komfort Antrieb Fahreigenschaften Sicherheit Umwelt Autokosten Karosserie und Kofferraum Wie gut die Verarbeitungsqualit&#xE4;t und wie hochwertig die verwendeten Materialien sind, spielt hier eine Rolle. Aber noch viel mehr. Das Auto wird auch auf seine Alltagstauglichkeit gepr&#xFC;ft: Wie viele Sitzpl&#xE4;tze sind vorhanden? Wie weit reicht eine Tankf&#xFC;llung bei Verbrennern oder eine volle Batterie bei Elektroautos? Wie lange braucht man beim Tanken oder Laden? Welche Hilfsmittel sind im Fall einer Reifenpanne vorhanden? Auch der Wendekreis wird gemessen.  Beim Unterkriterium Licht und Sicht wird eine subjektive Beurteilung der Gesamtsicht sowie der Stra&#xDF;enausleuchtung durch die Scheinwerfer in der Nacht durchgef&#xFC;hrt. Zudem wird bewertet, ob beispielsweise R&#xFC;ckfahr- und 360-Grad-Kameras, Kurven- und Abbiegelichter oder auch Fernlichtassistenten erh&#xE4;ltlich oder sogar serienm&#xE4;&#xDF;ig sind. Ob man bequem ein- und aussteigen kann, l&#xE4;sst sich sowohl mit Messwerten als auch subjektiv beurteilen. Das Kofferraumvolumen wird mit Schaumstoff-Volumenk&#xF6;rpern ermittelt. Hier k&#xF6;nnen sich durch das alltagsnahe Messverfahren durchaus Abweichungen zu den Herstellerangaben ergeben, denn Stauf&#xE4;cher und Reserveradmodule werden beim ADAC nicht in das Gesamtvolumen mit eingerechnet, sondern separat ber&#xFC;cksichtigt.  Dass moderne Autos immer gr&#xF6;&#xDF;er und massiger werden, ist eine Tatsache. Ob sie dadurch auch un&#xFC;bersichtlicher sind, zeigt die Rundumsichtmessung: Ein automatisiertes Messverfahren mit einer Kamera im Fahrzeuginneren erfasst das Blickfeld des Fahrers. Am Rechner wird sp&#xE4;ter ausgewertet, wie stark etwa Kopfst&#xFC;tzen oder breite S&#xE4;ulen die Sicht beeintr&#xE4;chtigen. Innenraum: Wie viel Platz hat man im Auto? Das Platzangebot wird mit einem Dummy vermessen, mit dessen Hilfe die maximale Personengr&#xF6;&#xDF;e auf den vorderen Sitzpl&#xE4;tzen ermittelt wird. Zudem notiert der Testingenieur, wie er den Raum wahrnimmt und welche Ablagem&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r die Insassen existieren.

Zuletzt geht es um die Bedienbarkeit: Wie schnell findet man sich im Cockpit zurecht, und sind die Tasten und Regler gut zu erreichen? Gerade in Zeiten, in denen sich die Steuerung weg von haptischen Kn&#xF6;pfen, hin zum Touchscreen verlagert hat, ist das eine immer wichtigere Kategorie. Au&#xDF;erdem bewerten die Ingenieure, wie umfangreich die Multimedia-Ausstattung ist. Eine 360-Grad-Aufnahme zeigt die &#xDC;bersicht Komfort: Wohlf&#xFC;hlfaktor im Inneren Werden die Insassen auf schlechten Stra&#xDF;en durchger&#xFC;ttelt, oder gleicht das Fahrzeug Unebenheiten gut aus? Die Federung wird auf einer einheitlichen Route mit verschiedenen Stra&#xDF;enzust&#xE4;nden und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten getestet.  Auch das Ger&#xE4;uschniveau ist ein wichtiges Komfortmerkmal. Hierf&#xFC;r wird der Schallpegel in der Mitte des Fahrzeugs auf Kopfh&#xF6;he bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h ermittelt. Es werden mehrere Messungen durchgef&#xFC;hrt, aus der dann der Mittelwert gebildet wird. Zus&#xE4;tzlich erfolgt eine subjektive Beurteilung von Wind-, Fahr- und Motorger&#xE4;uschen.  Ebenfalls wichtig f&#xFC;r den Fahrkomfort ist die Qualit&#xE4;t der Sitze. Die Tester beurteilen neben den Verstellm&#xF6;glichkeiten auch den Sitzkomfort sowie die Sitzposition vorn und hinten. Motor und Antrieb: Die Fahrleistungen F&#xFC;r viele sind die Fahrleistungen eines Wagens ma&#xDF;geblich &#x2013; und die kommen im ADAC Autotest nicht zu kurz. Auf einer Teststrecke wird beispielsweise der &#xDC;berholvorgang von 60 auf 100 km/h simuliert &#x2013; ein typisches Szenario, wenn auf der Landstra&#xDF;e ein Lkw &#xFC;berholt werden muss. Ob es bei bestimmten Geschwindigkeiten und Drehzahlen st&#xF6;rende Ger&#xE4;usche oder Vibrationen gibt, beurteilen die Tester ebenso wie die Pr&#xE4;zision der Schaltvorg&#xE4;nge bei einem manuellen Getriebe. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe wird der Fokus auf Schaltstrategie, Schaltkomfort und Schaltgeschwindigkeiten gelegt.  Fahreigenschaften Wie verh&#xE4;lt sich ein Fahrzeug bei Lenkman&#xF6;vern, und wie stabil f&#xE4;hrt es geradeaus? Die Fahreigenschaften sind sicherheitsrelevant. Hier flie&#xDF;en Ergebnisse aus dem ADAC Ausweichtest ein, bei dem eine mit 90 km/h vorgegebene Ausweichsituation nachgefahren und das Fahrverhalten des Autos beurteilt wird. Ein anspruchsvolles Man&#xF6;ver f&#xFC;r Fahrer und Auto gleicherma&#xDF;en. Trotz serienm&#xE4;&#xDF;igem Stabilit&#xE4;tsprogramm verhalten sich manche Autos kritisch und fallen beim ADAC Ausweichtest durch. Genauso wichtig: das Bremssystem. Um dieses zu &#xFC;berpr&#xFC;fen, wird das Testfahrzeug mit 200 Kilogramm beladen und auf 100 km/h beschleunigt, ehe eine Vollbremsung durchgef&#xFC;hrt wird. Am Ende wird der Mittelwert aus zehn Bremsmessungen benotet. Hinzu kommen subjektive Beurteilungen des Ansprechverhaltens und der Dosierbarkeit der Bremsen. Sicherheit: Assistenzsysteme und Crashtest Moderne Fahrzeuge besitzen inzwischen eine Armada an Assistenzsystemen, die helfen sollen, einen Unfall zu vermeiden. Schon Kleinwagen sind mit elektronischen Helfern wie einem Notbremssystem oder einem Spurhalteassistenten ausgestattet. Die ADAC Tester bewerten dabei, welche Assistenzsysteme serienm&#xE4;&#xDF;ig oder gegen Aufpreis zu haben sind. Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Systeme bekommen dabei keinen Bonus. Was dar&#xFC;ber hinaus aber bestellt werden kann oder gar Serie ist, wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.  F&#xFC;r die Bewertung des Insassenschutzes, der Kindersicherheit sowie des Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutzes flie&#xDF;en die Ergebnisse aus dem jeweiligen Euro-NCAP-Test ein. Es werden aber auch eigene Kriterien angewendet, wie etwa die Montagefreundlichkeit von Kindersitzen (Kindersicherheit) oder die H&#xF6;he der Kopfst&#xFC;tzen (Insassenschutz). Umwelt: Kraftstoffverbrauch und Emissionen Fahrzeuge sollten m&#xF6;glichst verbrauchsarm sein und die Umwelt nicht zu sehr belasten. Der ADAC f&#xFC;hrt in seinem Autotest daher auch eine Pr&#xFC;fung auf dem ADAC-eigenen Rollenpr&#xFC;fstand durch. Benotet wird hierbei der Kraftstoffverbrauch. Die ebenfalls ermittelten Schadstoffemissionen f&#xFC;hren bei &#xDC;berschreitung von Grenzwerten zu einer separaten Abwertung. 

Seit 2026 ersetzt die Autotest-Verbrauchsmessung den bisherigen ADAC Ecotest. F&#xFC;r einen weitreichenderen Blick auf die Fahrzeugemissionen und den Verbrauch gibt es den Green-NCAP-Test. An diesem eigenst&#xE4;ndigen europ&#xE4;ischen Projekt ist der ADAC ma&#xDF;geblich beteiligt. Die Verbrauchsmessungen im ADAC Autotest bestehen aus zwei Zyklen. Der Zulassungszyklus WLTC (Pr&#xFC;fzyklus, der dem WLTP-Wert zugrunde liegt) wird mit warmem Motor gefahren. Zus&#xE4;tzlich beinhalten die Verbrauchsmessungen einen eigens entwickelten Autobahnzyklus mit maximal 130 km/h. Dieser erlaubt einen realit&#xE4;tsnahen Blick auf die Verbr&#xE4;uche. F&#xFC;r Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride (PHEV) gibt es einen speziellen Elektrozyklus, der aus einem WLTC samt vollst&#xE4;ndigem Autobahnzyklus besteht. PHEV werden zudem einmal mit leerer und einmal mit voller Hochvoltbatterie gemessen. Wirtschaftlichkeit: Monatliche Kosten des Fahrzeugs &quot;Au&#xDF;er Konkurrenz&quot; l&#xE4;uft das Kriterium der Wirtschaftlichkeit, also wie kostenintensiv ein Fahrzeug ist. Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtnote mit ein, denn sie hat ja nicht unmittelbar mit der Qualit&#xE4;t eines Fahrzeugs zu tun, die im Autotest bewertet wird. Weil es aber nat&#xFC;rlich trotzdem wichtig ist, wie viel ein Auto kostet, ermittelt der ADAC die tats&#xE4;chlichen Kosten. Diese umfassen nicht nur den Kaufpreis und den Wertverlust, der sich im Lauf der Jahre ergibt &#x2013; auch Kosten f&#xFC;r Steuer, Versicherung, Kraftstoff und Reifen flie&#xDF;en hier mit ein.  Die Grundlagen des ADAC Autotests Zus&#xE4;tzlich: Die Zielgruppenbewertung Neben den verschiedenen Testkriterien wirft der ADAC Autotest auch einen Blick auf die verschiedenen Zielgruppen, denn die Anspr&#xFC;che an ein Fahrzeug sind unterschiedlich. So spielen f&#xFC;r eine Familie bei der Kaufentscheidung die Kindersicherheit sowie das Platzangebot eine wichtige Rolle, w&#xE4;hrend f&#xFC;r Pendler eventuell nur ein platzsparendes und verbrauchsarmes Fahrzeug infrage kommt.  Daher beinhaltet der Autotest auch den sogenannten Zielgruppencheck. Dieser wertet bis zu 18 relevante Punkte f&#xFC;r unterschiedliche Bed&#xFC;rfnisse aus. Die daraus resultierenden Noten erg&#xE4;nzen die Gesamtnote und bieten zus&#xE4;tzliche Informationen des Fahrzeugs f&#xFC;r spezielle Nutzungsprofile. Dies erm&#xF6;glicht den Vergleich der wichtigsten Eigenschaften der Fahrzeuge separat von der Gesamtbewertung. Umfangreicher Testbericht pr&#xE4;sentiert Ergebnisse Am Ende des ADAC Autotests steht der umfangreiche Testbericht, in dem der Leser alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Fahrzeug findet, beispielhaft f&#xFC;r den Audi A6 Avant (PDF). In diesem wird das Fahrzeug zun&#xE4;chst charakterisiert und es werden St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen aufgezeigt. Die einzelnen Kriterien werden anschlie&#xDF;end mitsamt den positiven und negativen Aspekten, die im Test zur jeweiligen Benotung gef&#xFC;hrt haben, ausf&#xFC;hrlich beschrieben.  Auch der Testbericht wird durchgehend &#xFC;berpr&#xFC;ft und durchl&#xE4;uft mehrere Kontroll- und Korrekturphasen. Dabei wird der Bericht von einem weiteren Testingenieur und zus&#xE4;tzlich von einem Ingenieur der Abteilung Fahrzeugtechnik fachlich gepr&#xFC;ft.  Hier finden Sie die &#xDC;bersicht zu allen aktuellen ADAC Autotests. Weitere interessante Beitr&#xE4;ge zum ADAC Autotest Fahrzeugtechnikerin aus Leidenschaft: Christien K&#xF6;hler im Portr&#xE4;t Mit Klemmbrett im Cockpit der Zukunft: Autotester Martin Ruhdorfer im Portr&#xE4;t Fachliche Beratung: Martin Ruhdorfer, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Wie viel PS braucht ein Auto? Der ADAC Autotest verr&amp;#xE4;t es</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/schnellste-beschleunigung-auto/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-16T13:49:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1709650764/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/beschleunigungsspur-autobahn-2403_dq8blr.jpg">]]&gt; Wie schnell muss ein Auto beschleunigen? Wie viel PS braucht es? Der ADAC Autotest zeigt, f&amp;#xFC;r wen welche Leistung wirklich passt.</description>
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                <![CDATA[Wie viel PS oder Kilowatt sollte ein Fahrzeug haben? Eine pauschale Antwort gibt es nicht: Es kommt auf den Einsatzzweck an. Der ADAC Autotest verr&#xE4;t, wie viel Leistung f&#xFC;r wen geeignet ist &#x2013; und immer gen&#xFC;gend Sicherheit bietet. Wichtig: Beschleunigung von 60 auf 100 km/h Liste: Wie viel Leistung/PS f&#xFC;r welches Fahrzeuggewicht? G&#xFC;nstige Kleinwagen oft schwach motorisiert Wer sich f&#xFC;r ein neues oder gebrauchtes Fahrzeug entscheidet, sollte vorher seine Pr&#xE4;ferenzen definieren. Muss das neue Auto vier T&#xFC;ren und/oder einen gro&#xDF;en Kofferraum haben? Braucht es Isofix-Befestigungen f&#xFC;r Kindersitze? W&#xE4;re Allradantrieb im Winter nicht sicherer? Und was ist mit einem Navi oder der Klimaanlage? Irgendwann kommt es dann zu der Frage, die auch den Preis entscheidend beeinflusst: Welche Motorisierung soll es sein?  Wichtig: Der individuelle Einsatzzweck  Eine pauschale Antwort, wie viel Leistung es wirklich braucht, gibt es nicht. Fest steht, dass es auf den Einsatzzweck ankommt. Und daf&#xFC;r gilt es, die individuellen Bed&#xFC;rfnisse zu checken: F&#xE4;hrt das Fahrzeug oft mit hoher Beladung oder schwerem Anh&#xE4;nger? Ist man normalerweise eher in einer flachen oder bergigen Umgebung unterwegs? Ist der &#xFC;bliche Einsatzort eher die Stadt oder die Autobahn? Wie schwer ist das Fahrzeug? Entwicklung: Immer mehr PS-Leistung Um es vorweg zu nehmen: Moderne Fahrzeuge sind f&#xFC;r die Standardanforderungen in der Regel auch mit dem Basisantrieb ausreichend stark motorisiert. Schon mit dem aktuell &quot;kleinsten&quot; Motor im Golf 8 1.5 TSI mit 116 PS werden heute trotz 1300 Kilo Leergewicht die 100 km/h nach 9,9 Sekunden erreicht. In den 70er-Jahren gelang das lediglich Fahrzeugen mit gro&#xDF;volumigen Sechs- bzw. Achtzylindermotoren oder nachgesch&#xE4;rften Radaukisten mit dem Namenszusatz Abarth oder GTI.  Der nur 810 Kilo leichte Golf GTI schaffte mit der gleichen PS-Zahl den Sprint auf Tempo 100 nur wenig schneller in damals atemberaubenden 9,2 Sekunden. Doch welche Leistungsangabe eines Fahrzeugs ist wirklich aussagekr&#xE4;ftig?  Leistungsmerkmal: Drehmoment Die reine PS- oder Kilowattzahl sagt wenig aus, denn jedes Auto setzt die &quot;Pferdest&#xE4;rken&quot; je nach Auslegung anders um. Entscheidend ist der Drehmomentverlauf des Motors. Und zwar nicht vom Stand weg &#x2013; das beeindruckt beim flotten Ampelstart nur den Nebenfahrer oder die Nebenfahrerin. Sondern dann, wenn man es wirklich braucht, z.B. beim &#xDC;berholen eines Lasters oder beim Beschleunigen in der Autobahnauffahrt &#x2013; und das ist der Tempobereich von 60 auf 100 km/h. Deshalb testet der ADAC in seinem Autotest standardm&#xE4;&#xDF;ig diese Beschleunigung. Ausgewiesen und benotet wird das &#xDC;berholman&#xF6;ver von 60 auf 100 km/h im Kapitel &quot;Fahrleistungen&quot;. Die ADAC Bewertungskriterien geben eine Beschleunigungszeit von 4,35 bis 8,63 Sekunden als gut bis ausreichend an.  Ein sinnvolles Zeitfenster f&#xFC;r die Beschleunigung liegt demnach zwischen 5,5 Sekunden und 8 Sekunden. Innerhalb dieses Zeitrahmens legt das Fahrzeug etwa 122 Meter (bei 5,5 Sekunden) bis 178 Meter (bei 8 Sekunden) zur&#xFC;ck.  Tabelle: Leistung und Leergewicht Basierend auf diesen Annahmen und den Ergebnissen des ADAC Autotests kann eine Empfehlung f&#xFC;r eine angemessene Motorisierung gegeben werden. Es handelt sich um ann&#xE4;hernde Werte f&#xFC;r die durchschnittliche Nutzung, die auch um etwa f&#xFC;nf PS nach oben oder unten abweichen k&#xF6;nnen.   Mehr PS auch f&#xFC;r mehr Sicherheit Diese Empfehlung ist f&#xFC;r Fahrzeuge mit durchschnittlichem Nutzungsverhalten gedacht. Falls ein Auto haupts&#xE4;chlich in der Stadt bewegt wird, kann eine niedrigere Motorleistung ausreichen. F&#xFC;r Langstreckenfahrten auf Schnellstra&#xDF;en und Autobahnen oder bei regelm&#xE4;&#xDF;iger Nutzung mit schweren Anh&#xE4;ngern kann wiederum eine leistungsst&#xE4;rkere Motorisierung sinnvoll sein.

Doch tats&#xE4;chlich gibt es noch einen weiteren Grund, sich Messwerte und Testnote in der Kategorie &quot;Fahrleistungen&quot; genau anzuschauen: Nicht alle Autos bieten gen&#xFC;gend Leistung, die in allen Fahrsituationen ausreichend Sicherheit bietet. Bestes Beispiel ist der Dacia Spring Electric 45. In den ersten Produktionsjahren wurde er noch mit 33 kW/45 PS-Motor verkauft. Mit ihm und anderen zu schwach motorisierten Modellen k&#xF6;nnen &#xDC;berholman&#xF6;ver auf vielbefahrenen Landstra&#xDF;en oder Auffahrten auf Autobahnen zur echten Nervenprobe und sogar gef&#xE4;hrlich werden. Der kleine Stromer bew&#xE4;ltigte den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h in exakt 14,86 Sekunden und brauchte daf&#xFC;r ganze 330 Meter.  Zur Einordnung: Eine &#xFC;bliche Autobahnauffahrt ist 250 Meter lang. W&#xE4;hrend ein getestetes Tesla Model S schon nach 1,64 Sekunden und 36,4 Metern mit Tempo 100 einf&#xE4;deln k&#xF6;nnte, muss der Dacia Spring daf&#xFC;r noch 80 Meter auf dem Standstreifen weiterfahren. Dass eine solche Minderleistung gef&#xE4;hrlich werden kann, hat auch Dacia erkannt: Mittlerweile kommt die Basisversion des Spring auf eine Leistung von immerhin 52 kW/70 PS. ADAC Tipps zur Motorleistung Wer sich f&#xFC;r ein Auto interessiert, ob gebraucht oder neu, sollte sich vorher vorher informieren. Am besten beim ADAC Autotest. Die Herstellerangaben &#xFC;ber die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h sind oft wenig aussagekr&#xE4;ftig. Die vom ADAC gemessenen Werte f&#xFC;r den Beschleunigungsvorgang 60 km/h auf 100 km/h repr&#xE4;sentieren reale Verkehrssituationen, beispielsweise das Auffahren auf die Autobahn/Landstra&#xDF;e oder das &#xDC;berholen eines langsamen Fahrzeugs. Ein leistungsstarkes Auto kann aufgrund seiner Beschleunigungsf&#xE4;higkeiten schneller auf gef&#xE4;hrliche Situationen reagieren, was in bestimmten Situationen von Vorteil sein kann. Die Leistung allein erh&#xF6;ht die Sicherheit nicht. Es ist entscheidend, sicherheitsbewusst zu fahren und die Sicherheitsaspekte des Fahrzeugs zu ber&#xFC;cksichtigen. Eine defensive und vorausschauende Fahrweise kann gef&#xE4;hrliche Situationen eind&#xE4;mmen. Unn&#xF6;tige Zuladung beeintr&#xE4;chtigt die Fahrleistung. F&#xFC;r Autos, die h&#xE4;ufig schwere Anh&#xE4;nger ziehen, wie Wohnwagen, Pferdeanh&#xE4;nger oder Boote, sind starke Motoren wichtig, um die Zuglast effizient bewegen zu k&#xF6;nnen. Gel&#xE4;ndewagen und Offroad-Fahrzeuge ben&#xF6;tigen oft leistungsstarke Motoren, um unwegsames Gel&#xE4;nde zu bew&#xE4;ltigen, Steigungen zu erklimmen und schweres Gel&#xE4;nde zu durchqueren. Fachliche Beratung: Matthias Zimmermann, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Rundumsicht: Kleinwagen punkten beim Durchblick</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/2026-rundumsicht-bei-autos/</link>
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            <dc:creator>Krau&amp;#xDF;</dc:creator>
            <pubDate>2026-03-12T11:35:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1772614924/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/rundumsicht-auswertung-cockpit-2602_fjuziq.jpg">]]&gt; Breite A-S&amp;#xE4;ulen und hohe Seitenlinien schr&amp;#xE4;nken bei modernen Fahrzeugen die Sicht nach au&amp;#xDF;en ein. Das sind die Tops und Flops bei der Rundumsicht.</description>
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                <![CDATA[Trotz moderner Sicherheitstechnik verschlechtert sich in vielen aktuellen Autos die Sicht nach au&#xDF;en. Eine Auswertung von mehr als 430 ADAC Autotests zeigt: Der Rundumblick wird zunehmend eingeschr&#xE4;nkt. Gro&#xDF;e Unterschiede bei der Rundumsicht Breite A-S&#xE4;ulen verdecken Verkehrsteilnehmer Schlechte Sicht erh&#xF6;ht Risiko bei Abbiege-Unf&#xE4;llen Eine gute Rundumsicht ist entscheidend f&#xFC;r die Verkehrssicherheit. Besonders an Kreuzungen und Einm&#xFC;ndungen kann eingeschr&#xE4;nkte Sicht zu gef&#xE4;hrlichen Situationen und Unf&#xE4;llen f&#xFC;hren. Trotz moderner Sicherheitstechnik und zahlreicher Assistenzsysteme verschlechtert sich die direkte Sicht aus vielen aktuellen Pkw seit Jahren. Bereits eine ADAC Analyse aus dem Jahr 2019 zeigte, dass viele moderne Fahrzeuge &#x2013; insbesondere gr&#xF6;&#xDF;ere und schwerere Modelle &#x2013; deutliche Einschr&#xE4;nkungen bei der Rundumsicht aufweisen. Die aktuelle Auswertung best&#xE4;tigt, dass sich der Trend weiter fortsetzt. Gr&#xFC;nde sind beispielsweise breit ausgef&#xFC;hrte A-S&#xE4;ulen, flache Windschutzscheiben, hohe G&#xFC;rtellinien, massive Frontpartien und lange Motorhauben. Die neue Erhebung von 2025 best&#xE4;tigt diese Entwicklung und macht zugleich die sicherheitsrelevanten Folgen eingeschr&#xE4;nkter Sichtverh&#xE4;ltnisse deutlich. ADAC Autotests als Basis f&#xFC;r die Bewertung Im ADAC Autotest werden die Sichtverh&#xE4;ltnisse eines Fahrzeugs nach einem standardisierten Verfahren erfasst und bewertet. Eine auf einer Messpuppe platzierte Kamera reproduziert dabei die Perspektive des Fahrers. Anschlie&#xDF;end erstellt eine spezielle Software ein komplettes 360&#x2011;Grad&#x2011;Panoramabild. S&#xE4;mtliche relevanten Hindernisse im Sichtfeld werden erfasst und automatisch ausgewertet.

Im ADAC Autotest wird die Sicht nach vorn anhand der gemessenen Verdeckungsbereiche der A&#x2011;S&#xE4;ulen bewertet. Dabei erfassen die Tester die Einschr&#xE4;nkungen durch die linke und rechte A&#x2011;S&#xE4;ule getrennt und f&#xFC;hren sie anschlie&#xDF;end zu einer Gesamtnote zusammen &#x2013; wobei die linke A-S&#xE4;ule st&#xE4;rker gewichtet wird. In Bezug auf Sichteinschr&#xE4;nkungen liefert der Autotest daher objektive Ergebnisse. Die im aktuellen Vergleich genannten Fahrzeuge durchliefen den ADAC Autotest im Zeitraum von 2019 bis 2025. In der ADAC Autotest-Datenbank sind rund 4600 Fahrzeugtests verf&#xFC;gbar. F&#xFC;r die aktuelle Auswertung wurden rund 430 Fahrzeuge aus den Autotests der Jahre 2019 bis 2025 analysiert. Grundlage ist die im ADAC Autotest angewendete Rundumsichtmessung mit standardisierter Bewertung der Sichteinschr&#xE4;nkungen. Top 5 Automodelle Rundumsicht Der Mini Cooper bietet dank gro&#xDF;er Fensterfl&#xE4;chen und einer weit vorne stehenden, steilen Frontscheibe insgesamt eine gute &#xDC;bersichtlichkeit und eine solide Rundumsicht. Vom Fahrersitz hat man einen klaren Blick nach vorn, muss sich f&#xFC;r hoch angebrachte Ampeln jedoch nach vorne beugen. Gute Sicht: So blickt man aus dem Mini Cooper Beim Abbiegen k&#xF6;nnen die breiten A&#x2011;S&#xE4;ulen die Sicht auf andere Verkehrsteilnehmende einschr&#xE4;nken. Die Front ist nur teilweise einsehbar, auch wenn die Scheinwerferkanten Orientierung geben. Niedrige Hindernisse im Nahbereich bleiben dennoch gut erkennbar. Im Hyundai i10 f&#xE4;llt der gute &#xDC;berblick &#xFC;ber das Verkehrsgeschehen positiv auf. Besonders beim Rangieren sowie beim Ein- und Ausparken l&#xE4;sst sich die Karosserie gut absch&#xE4;tzen. Einschr&#xE4;nkungen zeigen sich im direkten Fahrzeugnahbereich: Niedrige Hindernisse bleiben hier f&#xFC;r den Fahrer unsichtbar. In der Praxis helfen die serienm&#xE4;&#xDF;igen Parksensoren am Heck sowie die optionale R&#xFC;ckfahrkamera, diese Defizite auszugleichen. Flop 5 Automodelle Rundumsicht Die schlechtesten Kandidaten bei der Rundumsicht fallen grunds&#xE4;tzlich durch Konstruktionsmerkmale auf, die die direkte Sicht nach au&#xDF;en erheblich beeintr&#xE4;chtigen. Dazu z&#xE4;hlen vor allem sehr hohe G&#xFC;rtellinien und Van-artige Karosseriekonzepte mit doppelter A-S&#xE4;ule samt senkrechter Zusatzstrebe. Beim Mercedes EQT f&#xE4;llt die Rundumsicht insgesamt unzureichend aus. Urs&#xE4;chlich ist unter anderem die im Vergleich zu den Verbrenner-Varianten h&#xF6;her positionierte R&#xFC;cksitzbank, die die Sicht nach hinten deutlich einschr&#xE4;nkt. Niedrige Objekte oder Kinder hinter dem Fahrzeug werden dadurch erst sp&#xE4;t oder gar nicht wahrgenommen. In Kombination mit der hohen Heckpartie ergibt sich insbesondere beim Rangieren ein deutliches Defizit, das sich auch in der ADAC Messung widerspiegelt. Auch der Porsche Cayenne erzielt in der Rundumsichtbewertung ein mangelbehaftetes Ergebnis. Zwar lassen sich die Fahrzeugabmessungen insgesamt noch zufriedenstellend einsch&#xE4;tzen, wozu vor allem die relativ steile Heckscheibe beitr&#xE4;gt, die eine grobe Bestimmung des Fahrzeugendes erm&#xF6;glicht. Nach vorn hingegen ist die Sicht eingeschr&#xE4;nkt: Die Vorderkante der langen Motorhaube liegt au&#xDF;erhalb des direkten Sichtfelds. Positiv wirkt sich die erh&#xF6;hte Sitzposition aus, die einen ordentlichen &#xDC;berblick &#xFC;ber das Verkehrsgeschehen erlaubt. Hier&#xA0;geht&apos;s zu den&#xA0;Euro NCAP-Crashtests 2025: So sicher sind unsere Autos Toter Winkel durch A-S&#xE4;ule Laut Auswertungen der ADAC Unfallforschung sind rund 28 Prozent aller Au&#xDF;erorts-Unf&#xE4;lle Einbiege-, Kreuzungs- und Abbiegeunf&#xE4;lle. Besonders fatal: Diese Unfalltypen verursachen &#xFC;berdurchschnittlich viele Todesopfer. Jedes Jahr verlieren dabei mehr als 340 Menschen ihr Leben, mehr als 7000 werden schwer verletzt.

Ein wesentlicher Ausl&#xF6;ser dieser Unf&#xE4;lle ist das &#xDC;bersehen vorfahrtsberechtigter Verkehrsteilnehmender. In Deutschland lassen sich rund 30 Prozent der Abbiege- und Kreuzungsunf&#xE4;lle darauf zur&#xFC;ckf&#xFC;hren, dass Verkehrsteilnehmer von links kommend zu sp&#xE4;t oder gar nicht wahrgenommen werden. Besonders gef&#xE4;hrdet sind Rad- und Motorradfahrende: Beim Linksabbiegen oder Kreuzen k&#xF6;nnen sie vollst&#xE4;ndig hinter A- oder B-S&#xE4;ulen verschwinden. Nur wenige Fahrzeuge erzielten eine akzeptable Bewertung bei der Sichtverdeckung durch die A-S&#xE4;ulen. Gute Ergebnisse f&#xFC;r Seat Mii und Kia Picanto Auff&#xE4;llig gut schneiden wie bereits 2019 Kleinwagen ab. Der&#xA0;Seat Mii hat besonders g&#xFC;nstige Sichtverh&#xE4;ltnisse. Der steile Windschutzscheibenwinkel, die schmalen A-S&#xE4;ulen und die d&#xFC;nne Dachs&#xE4;ulenkonstruktion erzeugen gute Sicht.&#xA0;Mit der Note 2,7 erzielt der kleine Seat ein insgesamt befriedigendes Ergebnis.

Der Kia Picanto&#xA0;findet sich ebenfalls unter den Spitzenreitern. Die &#xDC;bersicht auf das Verkehrsgeschehen ist insgesamt in Ordnung, was vor allem auf die Sitzh&#xF6;he und die relativ gro&#xDF;en Fensterfl&#xE4;chen zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren ist. Entsprechend best&#xE4;tigt die ADAC Rundumsichtmessung eine gute Sicht nach drau&#xDF;en, auch wenn die A-S&#xE4;ulen konstruktionsbedingt keine Spitzenwerte erm&#xF6;glichen. Top 5 Automodelle Sichtverdeckung A-S&#xE4;ule Beim Renault Espace f&#xE4;llt die Rundumsicht insgesamt durchschnittlich aus. Vorteilhaft sind die zweigeteilten A-S&#xE4;ulen, die insbesondere beim Abbiegen eine vergleichsweise gute Sicht nach vorn erm&#xF6;glichen und die Sichteinschr&#xE4;nkung in diesem Bereich reduzieren. Der Suzuki Ignis kommt bei der ADAC Rundumsichtmessung mit der Note 2,8 nur auf ein befriedigendes Ergebnis. Die A-S&#xE4;ulen fallen dennoch vergleichbar schmal aus. Beim Mercedes GLC beeintr&#xE4;chtigen die recht breiten, fahrernahen A-S&#xE4;ulen die Sicht nach schr&#xE4;g vorne. Dennoch reicht es f&#xFC;r eine Platzierung unter den Top 5. Flop 5 Automodelle Sichtverdeckung A-S&#xE4;ule Breite A-S&#xE4;ule: So ist die Sicht aus dem VW ID.3 Der VW ID.3 bekommt bei der Bewertung der Sichteinschr&#xE4;nkung durch die A-S&#xE4;ule ein mangelhaftes Ergebnis. Das gr&#xF6;&#xDF;te Defizit im vorderen Sichtbereich liegt in der Konstruktion der S&#xE4;ule selbst: Neben der eigentlichen A-S&#xE4;ule sorgt eine zus&#xE4;tzliche Verst&#xE4;rkungsstrebe f&#xFC;r einen deutlich vergr&#xF6;&#xDF;erten Verdeckungsbereich. Diese Konstruktion schr&#xE4;nkt die Sicht besonders nach schr&#xE4;g vorn erheblich ein. Auch dem Toyota Prius bescheinigt die ADAC Rundumsichtmessung (A-S&#xE4;ule) lediglich ein mangelhaftes Ergebnis. Hauptursache ist die sehr flach stehende, aerodynamisch optimierte Frontscheibe, durch die die A-S&#xE4;ule n&#xE4;her an den Fahrer heranr&#xFC;ckt. Dadurch vergr&#xF6;&#xDF;ert sich der verdeckte Bereich im Nahfeld deutlich, besonders beim Abbiegen oder beim Einfahren in Kreuzungen. Der vollelektrische Lucid Air schneidet bei der Rundumsicht ebenfalls mangelhaft ab. Auff&#xE4;llig ist vor allem die sehr breite A-S&#xE4;ule, die direkt durch das prim&#xE4;re Sichtfeld des Fahrers verl&#xE4;uft. Dadurch wird der Blick aus dem Fahrzeug deutlich eingeschr&#xE4;nkt, besonders beim Abbiegen oder bei komplexen Verkehrssituationen. Die Kombination aus breiter S&#xE4;ule und ung&#xFC;nstiger Lage f&#xFC;hrt zu gro&#xDF;en verdeckten Fl&#xE4;chen, die sicherheitsrelevant sind. Tipps f&#xFC;r Verbraucher Der ADAC empfiehlt, vor einem Fahrzeugkauf die Rundumsicht im Auto selbst zu testen und verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen. Die wahrgenommene Rundumsicht h&#xE4;ngt dabei nicht allein vom Fahrzeug ab, sondern auch von individuellen Faktoren wie der K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e und der bevorzugten Sitzposition. Bereits bei der Fahrzeugauswahl sollte daher darauf geachtet werden, ob sich eine ergonomisch sinnvolle Sitzposition mit guter &#xDC;bersicht realisieren l&#xE4;sst. Kritische Sichteinschr&#xE4;nkungen lassen sich im Fahrbetrieb zumindest teilweise durch eine aktive Oberk&#xF6;rper- und Kopfbewegung reduzieren, indem verdeckte Bereiche bewusst &quot;freigesehen&quot; werden. Diese aktive Wahrnehmung ist besonders beim Abbiegen, Einfahren in Kreuzungen und beim Anfahren von Bedeutung. Forderungen an die Hersteller Anspruch sollte sein, zum Schutz der Verbraucher und Verkehrsteilnehmenden dem Fahrer oder der Fahrerin ein H&#xF6;chstma&#xDF; an abdeckungsfreier Sicht zu bieten. Die Ergebnisse der aktuellen ADAC Auswertung zeigen jedoch deutlich, dass diese Mindestanforderungen nicht ausreichen, um den realen sicherheitsrelevanten Anforderungen im Stra&#xDF;enverkehr gerecht zu werden. Die direkte Rundumsicht sollte wieder als gleichwertiges Sicherheitsziel in der Fahrzeugentwicklung verankert werden. Sichtqualit&#xE4;t darf nicht l&#xE4;nger nachrangig behandelt oder bewusst zugunsten anderer Entwicklungsziele eingeschr&#xE4;nkt werden. Insbesondere die Auslegung der A-S&#xE4;ulen muss st&#xE4;rker auf die Minimierung von Verdeckungsfl&#xE4;chen im prim&#xE4;ren Sichtfeld des Fahrers ausgerichtet werden. Assistenz- und Kamerasysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur Kompensation konstruktionsbedingter Sichtl&#xFC;cken und k&#xF6;nnen die Verkehrssicherheit gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und in komplexen Verkehrssituationen erh&#xF6;hen. Ziel muss es sein, eine gute Grundsicht konstruktiv sicherzustellen und diese durch technische Systeme sinnvoll zu erg&#xE4;nzen. Nur so l&#xE4;sst sich ein nachhaltiger Beitrag zur Erh&#xF6;hung der aktiven Verkehrssicherheit leisten, besonders zum Schutz schw&#xE4;cherer Verkehrsteilnehmender. Kamerasysteme finden keinen Eingang in die Bewertung Die direkte Sicht aus dem Fahrzeug ist eine dauerhaft verf&#xFC;gbare, systemunabh&#xE4;ngige Sicherheitseigenschaft des Fahrzeugs. Sie funktioniert immer &#x2013; unabh&#xE4;ngig von Displaygr&#xF6;&#xDF;e, Kamerawinkel, Software, Verschmutzung der Kamera oder davon, ob ein System &#xFC;berhaupt aktiviert ist. Kamerasysteme k&#xF6;nnen die Sicht zwar situativ unterst&#xFC;tzen, insbesondere beim Rangieren oder Einparken (R&#xFC;ckfahrkamera, 360&#xB0;-View). Sie ersetzen jedoch nicht die direkte Wahrnehmung des Verkehrsgeschehens. W&#xE4;hrend der Fahrt w&#xFC;rde eine Orientierung &#xFC;ber Kamerabilder zus&#xE4;tzliche Blickabwendungen auf Displays erfordern. Kamerasysteme sind in Bezug auf Anzahl der Kameras, Bildwinkel, Darstellung im Display, Aktivierungslogik etc. sehr unterschiedlich ausgef&#xFC;hrt. Dadurch sind verschiedene Fahrzeugmodelle bez&#xFC;glich ihrer Kamerasysteme kaum objektiv vergleichbar, w&#xE4;hrend die physische Rundumsicht eine klar messbare und reproduzierbare Gr&#xF6;&#xDF;e ist. Fachliche Beratung: Matthias Zimmermann, ADAC Technikzentrum]]>
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            <title>Test Kofferraumvolumen: Stimmen die Angaben der Autohersteller?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/kofferraumvolumen-vergleich-2026/</link>
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            <dc:creator>Piechotta</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-27T10:52:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1669275181/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/kofferraumvolumen-2211_wtaalg.jpg">]]&gt; Die Gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;e des Kofferraums ist wichtig beim Autokauf. Aber halten die Herstellerangaben, was sie versprechen? Der ADAC hat das bei rund 290 aktuellen Autos &amp;#xFC;berpr&amp;#xFC;ft.</description>
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                <![CDATA[Beim Kauf eines Autos spielt die Gr&#xF6;&#xDF;e des Kofferraums eine wichtige Rolle. Doch sind die Herstellerangaben dazu immer korrekt? Der ADAC hat das Kofferraumvolumen von rund 290 aktuellen Modellen &#xFC;berpr&#xFC;ft. Messmethoden der Hersteller sind sehr unterschiedlich ADAC Messwert zeigt bis zu 350 Liter weniger Kofferraumvolumen als angegeben Premium-Marken runden eher nach oben auf Egal ob Van, SUV, Kombi oder Limousine: die Autohersteller werben h&#xE4;ufig mit einem gro&#xDF;en Kofferraum. Oft ist f&#xFC;r K&#xE4;uferinnen und K&#xE4;ufer das Kofferraumvolumen sogar das Argument f&#xFC;r oder gegen ein bestimmtes Modell. Der ADAC &#xFC;berpr&#xFC;ft deshalb die Angaben der Hersteller im Autotest kontinuierlich. Stimmen die Werte in den Prospekten, die meist in Volumenlitern angegeben sind, tats&#xE4;chlich?  Den jeweiligen Messwert ver&#xF6;ffentlicht der ADAC im Autotest. Alle Werte zum Kofferraumvolumen bei mittlerweile 290 &#xFC;berpr&#xFC;ften Modellen sind in den nachfolgenden Tabellen passend zur Karosserieform zu finden. Rund 290 Modelle im Kofferraum-Check  Generell zeigt sich beim Vergleich der Kofferraumvolumen, dass es bei den Automodellen im preisg&#xFC;nstigeren Segment in der Regel eher geringe Unterschiede zwischen ADAC Messwerten und Herstellerangaben gibt. Automarken mit g&#xFC;nstigen Modellen wie zum Beispiel Dacia machen oft recht realistische Angaben zum Kofferraumvolumen. So hat der ADAC beim SUV Dacia Duster einen ann&#xE4;hernd gleichen Wert nachgemessen: Kofferraumvolumen laut Hersteller 430 Liter, laut ADAC Check 435 Liter.  Anders sieht das bei gr&#xF6;&#xDF;eren Fahrzeugen im eher h&#xF6;herpreisigen Segment aus. Bei den SUVs f&#xE4;llt zum Beispiel der Mercedes-Benz GLC auf, bei dem die Differenz zwischen ADAC Messwert (370 Liter) und Herstellerangabe (620 Liter) 250 Liter betr&#xE4;gt. Bei den Vans ist die Differenz zwischen ADAC Wert (485 Liter) und Herstellerwert (834 Liter) beim VW Touran (II) noch h&#xF6;her: 349 Liter. Erfreulich: Unter den Limousinen gibt es ganz vereinzelt Modelle, die sogar ein wenig mehr Stauvolumen bieten als vom Hersteller versprochen &#x2013; zum Beispiel beim Toyota Mirai (AD2). H&#xE4;ufig sind bei den Limousinen mit Schr&#xE4;gheck oder Stufenheck die Unterschiede in den Messwerten geringer als bei Vans oder SUVs, wo es oft keine klare Trennung zwischen Kofferraum und dar&#xFC;ber befindlichem m&#xF6;glichen Stauraum gibt. &#xDC;bersicht Kofferraumvolumen aller Klassen In den Tabellen im jeweiligen Absatz SUVs, Vans und Kombis finden Sie die Herstellerangaben, die ADAC Messwerte f&#xFC;r das normale Kofferraumvolumen sowie als Zusatzinformation das vom ADAC ermittelte dachhohe Maximalvolumen.  Die Fahrzeuge sind alphabetisch geordnet. W&#xFC;nschen Sie eine Sortierung nach dem Preis des Fahrzeugs oder nach der Kofferraumgr&#xF6;&#xDF;e, klicken Sie bitte oben in der jeweiligen Spalte auf den entsprechenden Pfeil.  Im Folgenden haben die ADAC Experten f&#xFC;r Sie die besten Modelle in den Fahrzeugsegmenten SUVs, Vans und Kombis herausgefiltert.               SUVs mit gro&#xDF;em Kofferraum Das gr&#xF6;&#xDF;te Kofferraumvolumen laut den ADAC Messwerten haben bei den SUVs diese Modelle: Hyundai Ioniq 9 (770 Liter), Kia EV9 (760 Liter), &#x160;koda Kodiaq (655 Liter), Mercedes-Benz GLS (X167) (645 Liter) und VW Tayron (635 Liter).

Wer mit dem Auto in den Urlaub reist, bel&#xE4;dt den Kofferraum oft auch bis unters Dach. Nat&#xFC;rlich sollte man dann auf die korrekte Ladungssicherung achten. So muss der Laderaum vom Fahrgastraum zum Beispiel durch ein Trenngitter geteilt sein. Der ADAC misst im Autotest auch die dachhohe Beladung nach. Hier bietet der elektrische Kia EV9 bei den SUVs mit 2250 Litern Volumen den meisten Platz.  Tabelle: Kofferraumvolumen SUV Vans mit gro&#xDF;em Kofferraum  Weil das Angebot an Vans immer weiter schrumpft, konnte der ADAC nur noch von drei Vans die Messwerte nehmen. 

Bei den Vans hat der ADAC folgende Kofferraumvolumen ermittelt: VW Touran (485 Liter), Mercedes Benz B-Klasse/247 (345 Liter), BMW Active Tourer (325 Liter). Klappt man die R&#xFC;cksitzlehnen um, lassen sich im VW Touran bei dachhoher Beladung bis zu 1865 Liter verstauen.  Tabelle: Kofferraumvolumen Vans Kombis mit gro&#xDF;em Kofferraum  Bei den Kombis haben diese Automodelle das gr&#xF6;&#xDF;te Kofferraumvolumen: &#x160;koda Superb (IV) Combi und VW Passat Variant mit jeweils 575 Litern, Mercedes-Benz E-Klasse (214) T-Modell mit 505 Litern, VW ID. 7 Tourer GTX mit 470 Litern sowie BMW Touring 5er mit 425 Litern. Bei dachhoher Beladung und umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen hat auch der &#x160;koda Superb (IV) Combi mit 1715 Litern Kofferraumvolumen die Nase vorne, gefolgt vom VW Passat Variant mit 1665 Litern.  Tabelle: Kofferraumvolumen Kombis  Bei den Hochdachkombis haben diese f&#xFC;nf Modelle den gr&#xF6;&#xDF;ten Kofferraum nach ADAC Messwerten: VW Caddy mit 635 Litern, Ford Tourneo Courier mit 566 Litern, Mercedes-Benz EQT, Mercedes-Benz T-Klasse sowie Renault Kangoo jeweils mit 530 Litern.  Tabelle: Kofferraumvolumen Hochdachkombi Limousinen mit gro&#xDF;em Kofferraum Bei den Limousinen mit Stufenheck haben diese Modelle den gr&#xF6;&#xDF;ten Kofferraum nach den ADAC Messmethoden: &#x160;koda Superb (560 Liter), BMW 7er (480 Liter) und der BMW 5er (465 Liter).

Bei den Limousinen mit Schr&#xE4;gheck zeigen diese Modelle den h&#xF6;chsten ADAC Messwert beim Kofferraumvolumen: Mercedes-Benz EQS (475 Liter), VW ID.7 (460 Liter) und der Nio ET5 (420 Liter). Tabelle: Kofferraumvolumen Limousinen mit Stufenheck Tabelle: Kofferraumvolumen Limousinen mit Schr&#xE4;gheck Kofferraum: So misst der ADAC Der Test zeigt: Die Messmethoden zum Kofferraumvolumen sind nicht einheitlich geregelt und f&#xFC;r die Hersteller nicht verbindlich. Somit k&#xF6;nnen die Herstellerangaben nur als grober Richtwert gelten und sind damit beim Autokauf nur bedingt hilfreich. Der ADAC bietet deshalb einen praxisnahen Bezug bei der Ermittlung des Kofferraumvolumens. Hierf&#xFC;r werden im ADAC Technik Zentrum in Landsberg alle variabel einstellbaren Bauteile wie eine verschiebbare R&#xFC;cksitzbank, ein variabler Kofferraumboden oder ein Abdeckrollo in eine einheitliche Stellung gebracht.  Die Position der Sitze wird zum Beispiel mithilfe einer Messpuppe auf einen Fahrer mit einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,85 Metern eingestellt. Den Kofferraum f&#xFC;llen die Tester mit Schaumstoffquadern definierter Gr&#xF6;&#xDF;e (angelehnt an ISO 3832) auf. Um das Normalvolumen des Kofferraums zu bestimmen, wird dieser bis zur Unterkante der Abdeckung oder des Abdeckrollos mit den Schaumstoffquadern beladen. Gibt es keine Abdeckung, wird er bis zur Unterkante der hinteren Fenster beladen.  &#xDC;ber die Anzahl der Schaumstoffquader kann das tats&#xE4;chliche Volumen des Kofferraums berechnet werden. Durch das einheitliche Vorgehen ist das Kofferraumvolumen aller Fahrzeuge also miteinander vergleichbar. Herstellerwerte sind nicht vergleichbar Die Prospektangaben der einzelnen Automodelle sind durch die nicht verbindlichen und damit unterschiedlichen Messmethoden der Autohersteller nur wenig vergleichbar. Die empfohlenen Messmethoden zum Kofferraumvolumen der Branchenverb&#xE4;nde sind zudem relativ allgemein formuliert und beachten Details wie die exakte Position von Sitzen oder variablen Kofferraumb&#xF6;den nicht gen&#xFC;gend.  So rechnen einige Hersteller zum Beispiel die Ersatzradmulde unter dem Kofferraumboden zum Kofferraumvolumen hinzu. Oder wie hoch misst man? Bei nach oben baulich nicht begrenzten Kofferr&#xE4;umen messen die einen bis zum Abdeckrollo, die anderen bis zur Unterkante der Fenster. Ein gro&#xDF;er Unterschied kann auch durch die R&#xFC;cksitze entstehen, wenn das Fahrzeug optional eine dritte Sitzreihe bietet: Wird die dritte Reihe unter dem Kofferraumboden zusammengeklappt, schm&#xE4;lert das nat&#xFC;rlich das Volumen. Und viele Fahrzeuge wie Vans oder SUVs bieten heutzutage verschiebbare Sitze in zweiter Reihe &#x2013; aber durch Verschieben &#xE4;ndert sich zwangsl&#xE4;ufig auch das Kofferraumvolumen. Passt ein Kinderwagen ins Auto?  Wer wissen will, welches Auto das richtige f&#xFC;r seine individuellen Bed&#xFC;rfnisse ist, muss neben dem Kofferraumvolumen nat&#xFC;rlich die Aspekte ber&#xFC;cksichtigen, die f&#xFC;r den t&#xE4;glichen Gebrauch relevant sind. Eine kleine Liste mit Kauftipps f&#xFC;r Autos mit gro&#xDF;em Kofferraum finden Sie im Folgenden: Bei der Probefahrt ausprobieren, ob gr&#xF6;&#xDF;ere Gegenst&#xE4;nde wie zum Beispiel ein Kinderwagen in den Kofferraum passen. Tats&#xE4;chlich vergleichbare Werte zum Kofferraumvolumen gibt es in der ADAC &#xDC;bersicht zu allen Automarken und Modellen. Platzbedarf bei Urlaubsfahrten bedenken und individuelle Bed&#xFC;rfnisse pr&#xFC;fen.  Beim Beladen des Fahrzeugs stets auf die maximal zul&#xE4;ssige Zuladung achten. Was Autohersteller &#xE4;ndern sollten Die Angaben zum Stauvolumen eines Kofferraums m&#xFC;ssen realistisch sein. F&#xFC;r eine bessere Nutzung des Kofferraums sind generell niedrige Ladekanten und breite Lade&#xF6;ffnungen wichtig. Praktische Details wie Stauf&#xE4;cher, vern&#xFC;nftige Kofferraumbeleuchtung und Taschenhaken sollten in neue Modelle integriert werden.  Fachliche Beratung: Maximilian Bauer, ADAC Technik Zentrum Haben Sie dazu Fragen? Die technische Expertenhotline des ADAC ist unter der Telefonnummer 089 558 95 90 90 exklusiv f&#xFC;r alle ADAC Mitglieder erreichbar.]]>
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            <title>ADAC Autotest Preis&amp;#x2013;Leistung 2025: Elektroautos besser als gedacht</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/preis-leistung-ranking-autotest-2025/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-05T09:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1766054327/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jahresrueckblick-bestenliste-preis-leistung-2025-2512_zsxbc1.jpg">]]&gt; Welches Modell bietet am meisten Auto f&amp;#xFC;r wenig Geld? Der ADAC Autotest zeigt, welche Fahrzeuge beim Verh&amp;#xE4;ltnis Preis&amp;#x2013;Leistung 2025 am besten abgeschnitten haben.</description>
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                <![CDATA[Ein m&#xF6;glichst gutes Produkt f&#xFC;r wenig Geld zu bekommen, das wollen auch Autok&#xE4;uferinnen und -k&#xE4;ufer. Welche Modelle beim Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis gut dastehen, zeigt die Auswertung des ADAC Autotest 2025. Dabei &#xFC;berrascht vor allem eine Gattung: die der Elektroautos. Insgesamt 100 Modelle bewertet 32-mal &quot;gut&quot;, kein &quot;sehr gut&quot; Top: Mini Cooper E und Hyundai Inster; Flop Audi Q8  Es ist schon ein wenig frustrierend f&#xFC;r Autok&#xE4;ufer. Sucht man in der Autodatenbank des ADAC nach Fahrzeugen, die weniger als 10.000 Euro kosten, taucht kein einziges Auto auf. Lediglich ein paar Leichtkraftfahrzeuge, wie zum Beispiel der Opel Rocks-e, sind f&#xFC;r das Geld zu haben. Bis zur Preisgrenze von 15.000 Euro gibt es ein einziges Modell auf dem Markt, das die Bezeichnung &quot;Auto&quot; ernsthaft verdient: Es ist der Dacia Sandero, in der Basis f&#xFC;r 12.790 Euro.  Der Kaufpreis beim H&#xE4;ndler ist aber nur die eine Seite der Medaille. F&#xFC;r Kundinnen und Kunden d&#xFC;rfte eine Frage noch mehr im Fokus stehen: Wie viel bekommt man f&#xFC;r sein Geld wirklich? Und welche Kosten fallen im Laufe der Nutzung tats&#xE4;chlich an? Dies kann der ADAC gut beantworten.  So werden die blo&#xDF;en Eigenschaften eines Autos durch die Gesamtnote im ADAC Autotest ausgewiesen. F&#xFC;r die Autokosten gibt es eine eigene Note, die aber nicht allein auf dem Kaufpreis fu&#xDF;t und damit zu kurz greifen w&#xFC;rde. Ihr zugrunde liegt eine umfangreiche Berechnung &#xFC;ber eine Haltedauer von f&#xFC;nf Jahren mit s&#xE4;mtlichen Aufwendungen f&#xFC;r den Betrieb inklusive Steuern und Versicherung. Auch der Wertverlust des jeweiligen Fahrzeugs wird einkalkuliert. Nach der Formel &quot;(Gesamtnote + Autokosten-Note) : 2&quot; ergibt sich dann die Note f&#xFC;r das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Sie liefert eine fundierte Entscheidungshilfe beim Autokauf.  Die Preis-Leistungs-Sieger 2025 In der aktuellen Auswertung befinden sich insgesamt 100 im Jahr 2025 vom ADAC getestete Modelle. Die Auswahl ist zwar nicht repr&#xE4;sentativ f&#xFC;r den Gesamtmarkt, trotzdem geben die Bewertungen ein gutes Bild ab, wie es um Preis und Leistung bei aktuellen Neuwagen bestellt ist. Das Ergebnis f&#xE4;llt durchwachsen aus: 32 der 100 Modelle schneiden mit einem &quot;guten&quot; Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis ab; 63 Modelle bekommen ein &quot;befriedigend&quot; attestiert; 5 Fahrzeuge verdienen nicht mehr als ein &quot;ausreichend&quot;. Ein &quot;sehr gut&quot; gibt es nicht. Tipp: Wenn Sie sich Technik und Kosten f&#xFC;r ein bestimmtes Modell im Detail anschauen wollen, dann klicken Sie  auf den Modellnamen in der Tabelle. &#xDC;ber die Links gelangen Sie zu den ausf&#xFC;hrlichen Testbeurteilungen.  Wer in der Auswertung chinesische Modelle vermisst: Da bei den meisten Newcomern aus China noch keine validen Daten zu den tats&#xE4;chlichen Kosten (Wertverlust!) vorliegen, ist eine seri&#xF6;se Kostenermittlung nicht m&#xF6;glich. Preis&#x2013;Leistung: Platz 1 f&#xFC;r Hyundai Inster und Mini E Eindeutige Sieger 2025 sind der getestete Hyundai Inster (Kaufpreis 23.900 Euro) und der Mini Cooper E (28.900 Euro). Beides pfiffig gemachte Kleinwagen, beide erzielen die Preis-Leistungs-Note 2,0. Wobei der Mini in der Eigenschaftswertung besser abschneidet und der Inster besser bei den Gesamtkosten dasteht.

Dahinter folgen acht Autos mit der Preis-Leistungs-Note 2,2, obwohl sich ihre Noten im Autotest &#x2013; sie liegen zwischen 1,6 (&#x160;koda Elroq) und 3,0 (Dacia Spring) &#x2013; stark unterscheiden. Weil die g&#xFC;nstigeren Modelle aber bei den Kosten besser dastehen, gleicht sich ihr Nachteil bei der Eigenschaftswertung wieder aus. Elektroautos &#xFC;berraschend vorn Sieben der Top-10-Modelle besitzen einen vollelektrischen Antrieb &#x2013; ein absolutes Novum. In den Vorjahren waren Elektroautos &#xFC;berhaupt nicht unter den Top 10 zu finden. Im letzten Jahr landete das beste Elektroauto im Preis-Leistungs-Ranking auf Platz 17.  Das war der MG4 Electric mit der Note 2,4. Es zeigt: Elektroautos werden besser und zugleich g&#xFC;nstiger.

Zu den &#xDC;berraschungen aus dem Lager der E-Autos 2025 z&#xE4;hlen neben dem Hyundai Inster und dem Mini E der Dacia Spring Electric, der Kia EV3, der Mini Aceman, der Renault R5 und ganz besonders der &#x160;koda Elroq. Schaut man genauer auf den Elroq, erkennt man, dass ihm das Endergebnis trotz bester Techniknote 1,6 durch die nicht ganz so gute Kosten-Note 2,8 verhagelt wird. Grund: Die Anschaffung (Kaufpreis 44.180 Euro) respektive der Wertverlust schlagen entsprechend heftig zu Buche. Die Preis-Leistungs-Verlierer 2025 Am Ende des Preis-Leistungs-Rankings finden sich wie immer Luxus-Autos vom Schlage eines Audi, BMW, Mercedes oder Volvo. Schlusslicht 2025 ist der Audi Q8 (Kaufpreis: 94.700 Euro), dessen Technik zwar mit der Note 2,3 bewertet wird, dem aber seine hohen Kosten eine 5,5 (&quot;mangelhaft&quot;) bescheren. Da steht der kostenintensive Porsche Macan (Kaufpreis: 80.700 Euro) im Vergleich mit dem Audi Q8 fast als Schn&#xE4;ppchen da.  Preis&#x2013;Leistung: Die Kostenfaktoren Die technische Qualit&#xE4;t und die Kosten werden gleichwertig gewichtet. Die Autokosten ergeben sich aus den geb&#xFC;ndelten Total Cost of Ownership (TCO). Ein gro&#xDF;er Faktor ist der Wertverlust, der umso st&#xE4;rker ins Gewicht f&#xE4;llt, je h&#xF6;her der Anschaffungspreis ist. Aber auch die Beitr&#xE4;ge f&#xFC;r Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, die Kfz-Steuer und die Kraftstoff- bzw. Stromkosten werden hier eingepreist. Vorteil der E-Autos: F&#xFC;r sie entf&#xE4;llt die Kfz-Steuer und meist sind die Inspektionskosten geringer. Fazit: Die eigenen Bed&#xFC;rfnisse kennen So wichtig wie das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis ist &#x2013; es sollte nie der einzige Indikator sein, den man beim Autokauf zurate zieht. Eine genaue Abw&#xE4;gung der Testergebnisse, der Kostenfaktoren des Autos im Betrieb und der eigenen Bed&#xFC;rfnisse f&#xFC;r die t&#xE4;gliche Mobilit&#xE4;t ist die beste Grundlage f&#xFC;r den Autokauf. In den weiteren Jahres-Bestenlisten des ADAC stehen andere Aspekte im Fokus: Einen guten Gesamt&#xFC;berblick liefert die Autotest Bestenliste 2025. Auto-Interessierte, denen umweltbewusstes Fahren besonders wichtig ist, sollten die Bestenliste Ecotest konsultieren (Ver&#xF6;ffentlichung am 7.1.2026). Preis-Leistungs-Sieger 2020 bis 2024 Ihr Wunschmodell findet sich nicht in der Liste? Hier sind die Ergebnisse der Vorjahre: Autotest 2024: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich            Autotest 2023: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich Autotest 2022: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich Autotest 2021: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich Autotest 2020: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich       ]]>
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            <title>Die besten Elektroautos aller Fahrzeugklassen im ADAC Test</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/beste-elektroautos/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-12-30T09:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1766141285/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-beste-elektroautos-2512_hw6kwi.jpg">]]&gt; Sie &amp;#xFC;berlegen, sich ein neues Elektroauto anzuschaffen? Dann lohnt der Blick auf die besten Modelle im ADAC Autotest.</description>
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                <![CDATA[Bilanz aller Elektroautos im ADAC Test: Welche Modelle aktuell die besten sind, hat der ADAC zusammengetragen. Und wie schneiden die getesteten Modelle im Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis ab? Sieger und Verlierer auf einen Blick.  Testnoten mit Kosten und Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis Bildergalerien mit Plus-Minus-Bewertung Praktische Links zu den Einzeltests Aktuelle Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Das Elektroauto (BEV) ist weltweit auf dem Vormarsch. In China betr&#xE4;gt der Elektroauto-Anteil am Pkw-Verkauf inzwischen 32 Prozent, in Deutschland 22 Prozent und im Vorzeigeland Norwegen sagenhafte 97,6 Prozent. Unabh&#xE4;ngig von Lockerungen beim EU-Verbrennerverbot spricht alles daf&#xFC;r, dass sich das Elektroauto durchsetzen wird.  Um Autofahrern bei ihrer Entscheidung zu helfen, testet der ADAC alle relevanten neuen Modelle.  In der &#xDC;bersicht finden sich fast 100 Tests aktueller Elektroautos, vom Kleinstwagen bis zur Oberklasse-Limousine. Neu aufgenommen ins Ergebnis-Ranking wurden Ende Dezember 2025 folgende Modelle: BYD Dolphin Surf, Cupra Tavascan, Genesis GV60 Facelift, Leapmotor T03, Mazda 6e, Mercedes CLA EQ, Mercedes EQS Facelift, Opel Grandland Electric, Tesla Model Y Facelift und Volvo EX90.   Insbesondere beim Mercedes CLA ist es interessant, wo sich das Auto in der Bestenliste einsortiert. Bei Verbrauch, Reichweite und Ladeperformance kann das neue Elektroauto aus Stuttgart echte Highlights setzen.    Sortiert sind die Bestenlisten klassenweise und nach der Note im Autotest. Wie viel Auto man f&#xFC;r sein Geld bekommt, zeigt die Preis-Leistungs-Note, die der ADAC ebenfalls ausweist.    Mit einem Klick auf den Modellnamen in der Tabelle gelangen Sie zum detaillierten Testergebnis in der ADAC Datenbank. F&#xFC;r den schnelleren &#xDC;berblick sind die modellspezifischen St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen aber auch unter den Fotos kurz zusammengefasst.     Sieger Kleinst- und Kleinwagen Platz 1: Mini Aceman Sieger Untere Mittelklasse Platz 1: &#x160;koda Elroq  Sieger Mittelklasse Platz 1: &#x160;koda Enyaq  Sieger Obere Mittelklasse/Oberklasse Platz 1: VW ID.7  Hier finden Sie weitere Artikel rund um das Thema Elektroauto.]]>
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            <title>ADAC Test Autojahr 2025: Die besten und die schlechtesten Modelle</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/beste-autos-ranking-2025/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-12-29T10:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1766130566/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/bestenliste-adac-test-2512_uccc6n.jpg">]]&gt; Wie gut oder wie schlecht schneidet der Auto-Jahrgang 2025 im ADAC Test ab? Hier sind die Ergebnisse von 112 Modellen.</description>
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                <![CDATA[Wie hat der Auto-Jahrgang 2025 im Test abgeschnitten? Welche Modelle besonders zu empfehlen sind und welche nur Durchschnittliches bieten, zeigt die ADAC Bestenliste mit 112 getesteten Modellen. Im Test: Diesel, Benziner, Autos mit Hybridantrieb und Elektrofahrzeuge F&#xFC;nf Elektroautos als Spitzenreiter Solide Leistung: 101 Autos &quot;gut&quot; bewertet, 11 mit &quot;befriedigend&quot; Es sind bewegte Zeiten f&#xFC;r die Autok&#xE4;uferinnen und -k&#xE4;ufer: Weil die Umstellung weg vom Verbrennungsmotor, hin zum Elektroantrieb immer mehr Fahrt aufnimmt, stellen sie sich immer h&#xE4;ufiger die Frage, welche Elektroautos alltagstauglich sind. Und welche Antriebsart denn nun generell die passende ist. Hinzu kommt, dass es eine Vielzahl neuer Marken und Modelle vornehmlich aus China gibt, die noch unbekannt und daher schwer einzusch&#xE4;tzen sind. Eine gute Orientierung im Dickicht der Autoneuheiten liefert der ADAC Autotest. Die ADAC Experten testen jedes Modell in mehr als 300 Punkten. Wie gut sind die Platzverh&#xE4;ltnisse und der Komfort? Wie hoch ist der Verbrauch in der Praxis, wie gro&#xDF; der Kofferraum wirklich? Und wie sicher f&#xE4;hrt das Auto, wenn man pl&#xF6;tzlich ausweichen muss?  Ganz vorn liegen nicht nur Luxusautos 112 Modelle haben die Autotester im Jahr 2025 akribisch unter die Lupe genommen. Die Noten-Bandbreite reicht von 1,6 f&#xFC;r den Besten bis 3,0 f&#xFC;r den Schlechtesten im Test. Keiner der Testkandidaten hat also schlechter als &quot;befriedigend&quot; abgeschnitten &#x2013; eine gute Nachricht f&#xFC;r Autok&#xE4;ufer. 

35 Autos haben es sogar geschafft, eine Eins vor dem Komma zu ergattern. Das ist mehr als respektabel und zeigt, auf welch hohem Niveau unsere Autos mittlerweile liegen. Darunter finden sich &#xFC;brigens nicht nur teure Premiumprodukte, sondern auch preislich am Boden gebliebene Fahrzeuge wie der Smart #1, der Bestseller &#x160;koda Octavia und sogar ein Mini, der elektrische Aceman.  F&#xFC;nf Fahrzeuge haben es mit einer Note von 1,6 bis ganz nach oben geschafft: allesamt Elektroautos mit guten Reichweiten und hoher Alltagstauglichkeit. Dass sich darunter der mehr als 100.000 Euro teure Mercedes EQS als &quot;elektrische S-Klasse&quot; befindet, sollte nicht weiter verwundern. In dieser Preisklasse kann man ein gutes Ergebnis erwarten.  ADAC Autotest 2025: Die Bestenliste Sehr erfreulich ist aber auch, dass sich das elektrische Mittelklasseauto &#x160;koda Enyaq und der Newcomer Elroq genauso gut geschlagen haben, selbst wenn sie selbstredend mit dem Fokus auf Familientauglichkeit andere Priorit&#xE4;ten setzen als der Mercedes mit seinem hohen Fahrkomfort. Audi ist wieder in der Spur. Das beweisen die Elektromodelle A6 Avant e-tron und Q6 (beide ebenfalls mit 1,6 bewertet) mit vergleichsweise effizienten Motoren, hoher Reichweite (580 km beim A6) und kurzen Standzeiten an der Schnelllades&#xE4;ule. Die Ingolst&#xE4;dter zeigen damit auch, dass die deutsche Autoindustrie mitnichten von den Chinesen abgeh&#xE4;ngt ist, wie so oft kolportiert wird. Wie gut sind die Chinesen? Auch chinesische Vertreter hat der ADAC 2025 getestet. Mit unterschiedlichen Resultaten. So liefert der mehr als 100.000 Euro teure Nio EL8 als elektrisches Oberklasse-SUV ein wirklich gutes Ergebnis ab: Mit einer Gesamtnote von 1,8 kommt er unter die besten 22 Modelle im ADAC Test 2025 und liegt auf dem Niveau eines Volvo EX90. Jeweils mit der Note 2,0 k&#xF6;nnen auch der MGS5 EV als elektrisches Familien-SUV in der unteren und der XPeng G6 in der Mittelklasse &#xFC;berzeugen. Sie sind damit veritable Alternativen zum VW ID.4 oder auch zum Tesla Model Y, das in seiner aktuellen Ausbaustufe mit einer 1,9 im Autotest nach wie vor zu den besten Autos auf dem Markt z&#xE4;hlt. Im Testmittelfeld finden sich der elektrische XPeng P7 (Note 2,2) und der Lynk &amp; Co 08 als Plug-in-Hybrid mit einer au&#xDF;ergew&#xF6;hnlichen Elektroreichweite von gemessenen 176 Kilometern wieder.  Leapmotor und Dacia als Schlusslichter Bei preiswerteren Modellen k&#xF6;nnen auch die Chinesen keine technischen Wunder vollbringen. So entt&#xE4;uschte der BYD Atto 2 im Test mit einer geringen Reichweite und langen Ladezeiten (Note 2,4). Letzteres betrifft auch den BYD Dolphin Surf (Note 2,6), der als Kleinwagen zwar mit pfiffiger Optik aus der Masse herausragt, aber nicht an den europ&#xE4;ischen Konkurrenten Citro&#xEB;n &#xEB;-C3 (Note 2,6) und Fiat Grande Panda (Note 2,5) vorbeiziehen kann.  F&#xFC;r knapp 19.000 Euro sehr g&#xFC;nstig pr&#xE4;sentiert sich der elektrische Leapmotor T03 (Note 2,9). Bei nur 3,62 Metern L&#xE4;nge und m&#xE4;&#xDF;iger Reichweite ist er in der Stadt am besten aufgehoben, was gleicherma&#xDF;en f&#xFC;r das Schlusslicht, den Dacia Spring, mit einer immerhin befriedigenden Note von 3,0 gilt. Im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger ist er zwar deutlich besser geworden, mit spartanischem  Komfort, unterdurchschnittlichen Fahrleistungen und geringer Reichweite im Test (185 km) bietet er aber kaum mehr als eine automobile Grundversorgung.  Wie bei allen getesteten Fahrzeugen lohnt auch hier ein Blick auf die Einzelnoten. In der Teilnote Umwelt bekommt der Dacia Spring wegen seines geringen Verbrauchs sogar eine 1,0 verliehen. Wer also m&#xF6;glichst &#xF6;kologisch unterwegs sein m&#xF6;chte, f&#xFC;r den kann der Rum&#xE4;ne trotz aller Schw&#xE4;chen die pers&#xF6;nliche Nummer eins darstellen. Gleicher Ma&#xDF;stab f&#xFC;r alle im Autotest Wichtiger Hinweis: Alle Autos werden nach einem einheitlichen Ma&#xDF;stab bewertet. Der ADAC unterscheidet weder nach Antrieb noch nach Fahrzeugklasse noch nach Preis. Und: Elektroautos sind f&#xFC;r den Club keine &quot;Null-Emissions-Autos&quot;, wie es der Gesetzgeber sieht. Der ADAC berechnet anhand des Stromverbrauchs CO&#x2082; und Schadstoffe, wie sie im Kraftwerk nach dem aktuellen deutschen Strommix entstehen, und l&#xE4;sst sie in die Umweltnote einflie&#xDF;en (&quot;Well-to-Wheel&quot;). Die Bewertungen sind jeweils in Schulnoten angegeben. Die Sortierung erfolgt nach der Gesamtnote im ADAC Autotest, bei Notengleichheit nach Alphabet. Ein kompletter Markt&#xFC;berblick kann die Liste der 112 im Jahr 2025 vom ADAC getesteten Autos sicher nicht sein, sondern nur eine Auswahl aktueller Fahrzeuge. Sollte Ihr Wunschmodell nicht dabei sein, finden Sie es vielleicht unter den besten und schlechtesten Pkw im ADAC Autotest 2021, 2022, 2023 oder 2024 &#x2013; oder Sie schauen in die ADAC Datenbank. Der ADAC Autotest bewertet allein die Produkteigenschaften und l&#xE4;sst den Preis au&#xDF;en vor. Der wiederum kommt in einer Extraauswertung zum Tragen: in der&#xA0;Preis-Leistungs-Hitliste. Dabei dreht es sich um die Frage: Bei welchem Fahrzeug bekommt man das meiste f&#xFC;r sein Geld? Hier sieht die Rangfolge ganz anders aus. ]]>
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            <title>Dauertest Renault M&amp;#xE9;gane Electric: Wo sind die Schw&amp;#xE4;chen?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/renault-megane-e-tech-dauertest/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-12-15T12:10:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1715863805/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/dauertest-renault-megan-e-tech-laden-2405_ajkbzv.jpg">]]&gt; Das Kompakt-Elektroauto aus Frankreich zeigt viele St&amp;#xE4;rken, aber auch ein paar Schw&amp;#xE4;chen. Bilanz zum Renault M&amp;#xE9;gane E-Tech im Dauereinsatz des ADAC.</description>
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                <![CDATA[Der Renault M&#xE9;gane E-Tech hat 100.000 Kilometer im Dauereinsatz beim ADAC absolviert. Dabei zeigte das Kompakt-Elektroauto viele St&#xE4;rken, aber auch ein paar Schw&#xE4;chen. Gab es Defekte? Und wie steht es um die Haltbarkeit der Batterie? Hier das Ergebnis. Bilanz nach 100.000 Kilometern Batteriegesundheit im Check Keine Panne, kein technischer Ausfall Elektro-M&#xE9;gane als ID.3-Konkurrent Im Jahr 2022 schickte Renault den M&#xE9;gane E-Tech als Konkurrenten zum VW ID.3 ins Rennen. Er sollte schicker ausschauen als der Wolfsburger und ihn vor allem technisch &#xFC;bertreffen. Das war eine selbstbewusste Ansage der Franzosen.

Ja, die technischen Eckdaten des Renault M&#xE9;gane E-Tech, der zum Jahreswechsel 2022/23 ins Technik-Zentrum des ADAC rollte, k&#xF6;nnen sich sehen lassen. So bietet der E-Motor an der Vorderachse eine Leistung von 160 kW/218 PS und ein Drehmoment von 300 Nm. Die Batterie von 60 kWh Nennkapazit&#xE4;t soll f&#xFC;r eine Reichweite von 450 Kilometern sorgen. Was Batteriegr&#xF6;&#xDF;e und Reichweite angeht, liegt der M&#xE9;gane allerdings deutlich hinter dem VW ID.3 zur&#xFC;ck, der mit 77 kWh und 525 km Normreichweite im ADAC Dauertest unterwegs ist.  Mit sechs Zentimetern weniger Au&#xDF;enl&#xE4;nge als der VW ID.3 ger&#xE4;t der M&#xE9;gane beim Platzangebot nur geringf&#xFC;gig ins Hintertreffen, was auf der R&#xFC;ckbank sp&#xFC;rbar wird. In Sachen Bedienung setzt der Franzose auf das OpenR-link-Infotainmentsystem, also ein Navigationssystem mit Google Maps, integriertem Google-Assistenten und Sprachsteuerung. Das kann man schlechter machen. 100.000 Kilometer in 33 Monaten Im September 2025 hat der M&#xE9;gane E-Tech Electric die anvisierten 100.000 Kilometer absolviert. Das ist eine Jahresfahrleistung von rund 36.000 Kilometern &#x2013; das hei&#xDF;t, der M&#xE9;gane war &quot;st&#xE4;ndig unter Strom&quot;. Wegen eines technischen Defekts liegen geblieben ist er nie.

&#xDC;berzeugt hat der M&#xE9;gane die ADAC Tester auch hinsichtlich der Leistung des Elektroantriebs. Leistungsreserven und Laufkultur der E-Maschine sind erste Klasse. Zudem machten der Elektroantrieb und seine Komponenten nie Probleme. Auch das Fahrverhalten wird positiv bewertet, obwohl die Vorderr&#xE4;der bei N&#xE4;sse gelegentlich Traktionsprobleme aufwiesen.  Dass die erste Fahrzeug-Inspektion nach 30.000 Kilometern lediglich 150 Euro gekostet hat, tr&#xE4;gt auf jeden Fall zu dem guten Eindruck bei, den der M&#xE9;gane E-Tech Electric insgesamt hinterlassen hat. Die Servicekosten blieben mit rund 633 Euro &#xFC;ber drei Jahre moderat. Unterm Strich waren die Wartungskosten f&#xFC;r den M&#xE9;gane in dieser Zeit so gering, wie man es sich von einem Elektroauto erhofft. Schw&#xE4;chen beim DC-Laden Auf der Langstrecke bleiben jedoch Schw&#xE4;chen als Bilanz: In der kalten Jahreszeit betr&#xE4;gt die realistische Autobahnreichweite lediglich 200 bis 250 Kilometer. Die DC-Schnellladeleistung fiel insbesondere bei K&#xE4;lte deutlich ab. Selbst im Sommer und auch nach Software-Updates erreichte der M&#xE9;gane die versprochenen 130 kW nicht. Entscheidend f&#xFC;r die Langstreckentauglichkeit eines Elektroautos ist grunds&#xE4;tzlich nicht allein die Etappenreichweite, sondern auch, in welcher Zeit das E-Auto in der Lage ist, gen&#xFC;gend Strom zur Weiterfahrt in den Akku zu pumpen.  Im Sommer und Winter gibt es dabei erhebliche Unterschiede, wie die Messungen des ADAC zeigen. Folgende Grafik zeigt die unterschiedliche Ladeperformance im Sommer (23 &#xB0;C) und im Winter (&#x2212;7 &#xB0;C).    Mit betriebswarmer Batterie schafft der M&#xE9;gane bei 10 Prozent Ladestand kurzzeitig rund 110 kW, f&#xE4;llt aber z&#xFC;gig ab und liegt bei 20 Prozent bereits unter 100 kW. Im Schnitt ist die Ladeleistung zwischen 10 und 80 Prozent mit 72,8 kW nicht &#xFC;berragend, aber noch in Ordnung. Wird hingegen mit kalter Batterie schnell geladen, sinkt die Ladeleistung drastisch auf im Schnitt 47,2 kW ab.  Nach l&#xE4;ngerer Recherche zeigte sich, dass die Antriebsbatterie bei aktiver Routenf&#xFC;hrung des bordeigenen Navigationssystems vor einem Ladestopp temperiert wird. Diese Information findet sich jedoch weder im Bordbuch noch wird sie anderweitig kommuniziert, obwohl sie f&#xFC;r die Nutzer wirklich hilfreich w&#xE4;re. Auch gibt es keine Info &#xFC;ber die Batterietemperatur oder dar&#xFC;ber, wann die Batterie temperiert wird. Eine manuelle Aktivierung dieser Heizung ist nicht m&#xF6;glich. Auff&#xE4;lligkeiten im Detail Mit zunehmender Laufleistung traten einige Auff&#xE4;lligkeiten auf, die zumindest irritieren. Knackger&#xE4;usche an den vorderen T&#xFC;ren konnten zwar durch den Austausch der T&#xFC;rfangb&#xE4;nder im Rahmen der Herstellergarantie behoben werden &#x2013; allerdings war der Erfolg nicht von allzu langer Dauer. Die induktive Smartphone-Ladeschale fiel dadurch auf, dass der Ladevorgang ohne erkennbaren Grund abbrach und gelegentlich auch nicht startete. Eine Abhilfema&#xDF;nahme befindet sich laut Hersteller in der Entwicklung, ist jedoch bislang nicht verf&#xFC;gbar. Der Spurhalteassistent verh&#xE4;lt sich teils unvorhersehbar. Insbesondere in lang gezogenen Kurven auf Bundesstra&#xDF;en zieht er das Fahrzeug sp&#xFC;rbar zur Fahrbahnmitte, woraufhin der Notfall-Spurhalteassistent gegensteuert und sich quasi &quot;selbst warnt&quot;. Aufgrund dieses Fehlverhaltens wurde zun&#xE4;chst eine Fahrwerkseinstellung beim Renault-H&#xE4;ndler durchgef&#xFC;hrt. Im Zuge dessen erfolgte au&#xDF;erdem eine Neukalibrierung der Kamera des Spurhalteassistenten.  Genau diese Fahrwerkseinstellung war allerdings kontraproduktiv, denn in der Folge  kam es zu starken Traktionsproblemen des Fahrzeugs. Erst eine Einstellung bei einer auf Fahrwerksarbeiten spezialisierten Fachwerkstatt brachte eine deutliche Verbesserung: Die Spur wurde korrekt eingestellt, das Fahrverhalten insgesamt stabiler, die Traktion erh&#xF6;ht und das Lenkgef&#xFC;hl sp&#xFC;rbar pr&#xE4;ziser.  Mit zunehmender Laufzeit zeigten sich M&#xE4;ngel im Bereich der Karosserie und der Anbauteile: Die Aufnahmen der Kofferraumabdeckung rissen aus, die Fahrert&#xFC;r wurde schwerg&#xE4;ngig und die Dichtung der Heckscheibe l&#xF6;ste sich ab.   Batteriealterung kein Problem  Die Batteriealterung ist unauff&#xE4;llig und liegt im erwartbaren Bereich: Eine Messung durch Leerfahrt zeigte bei Kilometerstand 38.000 einen State of Health (SoC) von 96,6 Prozent, bei 100.000 Kilometern waren es noch 93,2 Prozent. Ein Aviloo Flashtest kam zum Schluss auf 94,6 Prozent SoC, und das Auslesen aus dem Batteriemanagement (BMS) des Renault ergab 93 Prozent. Zur Einordnung: F&#xFC;r 70 Prozent SoC bei 160.000 Kilometern oder bis zum Alter von acht Jahren steht Renault per Akku-Garantie gerade.  Fazit: Hoher Wertverlust trotz gutem Zustand Bei der abschlie&#xDF;enden ADAC Gebrauchtwagenuntersuchung wurde der Gesamtzustand des M&#xE9;gane mit dem Label &quot;Gr&#xFC;n&quot; beurteilt, was einem der Laufleistung und dem Fahrzeugalter entsprechenden Zustand entspricht. Basierend auf einer DAT-Marktanalyse wurde der H&#xE4;ndlerverkaufswert f&#xFC;r das Fahrzeug auf 21.612 Euro eingesch&#xE4;tzt. Der Bruttolistenpreis des Testwagens Ende 2022 lag bei stolzen 51.450 Euro. F&#xFC;r den Erstbesitzer bedeutet das einen kr&#xE4;ftigen Wertverlust. F&#xFC;r den Gebrauchtwagenk&#xE4;ufer hingegen, dass er bereits f&#xFC;r kanpp &#xFC;ber 20.000 Euro ein attraktives, zuverl&#xE4;ssiges und nur drei Jahre altes Elektroauto bekommen kann.  Renault M&#xE9;gane E-Rech Electric: Daten und Preis Fachliche Beratung: Manuel Griesmann/ADAC Technik Zentrum Hier finden Sie weitere Dauertestberichte zu Elektroautos und Plug-in-Hybriden.]]>
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            <title>100.000 km Dauertest: H&amp;#xE4;lt das Tesla Model Y, was Musk verspricht?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/dauertest-tesla-model-y/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-10-22T09:13:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1760682921/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/tesla-model-y-dauertest-schnellladen-2510_sw17cp.jpg">]]&gt; Mythos und Wirklichkeit: Was von Elon Musks Versprechungen im Alltag &amp;#xFC;brig bleibt. Dauertest Tesla Model Y.</description>
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                <![CDATA[Mythos und Wirklichkeit: Was nach 100.000 Kilometern von Elon Musks vielf&#xE4;ltigen Versprechen zum Tesla Model Y &#xFC;brig bleibt. Zwischenbilanz mit viel Licht, hin und wieder aber auch Schatten.   Elektro-K&#xF6;nig auf der Langstrecke Schw&#xE4;chen bei Komfort und Bedienung Ladeleistung leicht reduziert Wie schl&#xE4;gt sich Elon Musks Meisterst&#xFC;ck im Dauertest des ADAC? Ob sich das Model Y von Tesla wirklich als Elektro-Langstreckenl&#xE4;ufer bew&#xE4;hren kann, ob es Nervereien im Alltag oder gar Defekte und Liegenbleiber gibt, wollten die Testingenieure des ADAC herausfinden. Und haben das Model Y ab Herbst 2022 zun&#xE4;chst ausschlie&#xDF;lich f&#xFC;r l&#xE4;ngere Dienstreisen eingesetzt, ab Mai 2024 (mit Kilometerstand 30.000) dann aber in den allgemeinen Dauertest &#xFC;bernommen. Dadurch sind in den letzten 14 Monaten enorme 70.000 Kilometer hinzugekommen. Rechnerisch durchschnittliche Tagesfahrleistung: 165 Kilometer. Das ist vier- bis f&#xFC;nfmal mehr als die in Deutschland &#xFC;bliche Tagesfahrleistung von Pkw-Nutzern. Elektroauto f&#xFC;r die Langstrecke Das Model Y von Tesla ist im Fahrzeug-Pool eines der am h&#xE4;ufigsten bewegten Fahrzeuge &#x2013; insbesondere f&#xFC;r Langstrecken. Die Gr&#xFC;nde daf&#xFC;r liegen auf der Hand: Die Reichweite von 300 bis 400 Kilometer &#x2013; abh&#xE4;ngig von Fahrweise und Wetter &#x2013; ist alltags- und langstreckentauglich. 

Die Integration der Supercharger in die Navigation funktioniert reibungslos, der Ladevorgang bei Tesla ist denkbar einfach. Selbst Elektro-Neulinge kommen mit dem System gut zurecht, da sich das Fahrzeug am Supercharger automatisch identifiziert und keine Karten oder Apps ben&#xF6;tigt werden. Die enorme Laufleistung von 100.000 Kilometer kam &#xFC;brigens trotz einer l&#xE4;ngeren Werkstattreparaturzeit zusammen: Bei Kilometerstand 43.000&#x202F; wurde das Model Y unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Ein anderes Fahrzeug streifte den parkenden Tesla kr&#xE4;ftig an der rechten Front. Die Reparatur dauerte rund sechs Wochen.  Insgesamt erwies sich das Tesla Model Y &#xFC;ber die bisherigen 100.000&#x202F; Kilometer als zuverl&#xE4;ssiger Begleiter &#x2013; auch wenn es nicht ganz frei von kleineren Defekten und Auff&#xE4;lligkeiten blieb. Absolut ungewohnt f&#xFC;r Autofahrer ist, dass die Kommunikation mit Tesla ausschlie&#xDF;lich &#xFC;ber eine App erfolgt. Der Nutzer meldet dort Probleme oder Werkstattw&#xFC;nsche und vereinbart digital einen Servicetermin.  Das funktioniert erstaunlich gut: R&#xFC;ckfragen werden per Chatfunktion direkt in der App gekl&#xE4;rt, hinterlegte R&#xFC;ckrufw&#xFC;nsche meist z&#xFC;gig bearbeitet. Dennoch ist dieser digitale Werkstattkontakt nicht immer ideal &#x2013; manchmal w&#xFC;nscht man sich, einfach kurz mit einem Serviceberater telefonieren zu k&#xF6;nnen.   Tesla Model Y: Defekte und Service Dauertest-Details im Bild Lob und Kritik im Alltag Besonders &#xFC;berzeugend werden neben den Langstreckenqualit&#xE4;ten das Raumangebot sowie die Fahrleistungen des Tesla Model Y beurteilt. Der Allrad-Elektroantrieb ist &#xFC;ber jeden Zweifel erhaben und bietet in jeder Lage mehr als gen&#xFC;gend Leistung &#x2013; bis hin zu Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h. Die meisten Elektroautos haben da schon lange abgeregelt. 

Beim Rangieren und in Parkh&#xE4;usern st&#xF6;ren der gro&#xDF;e Wendekreis und die Au&#xDF;enabmessungen &#x2013; das Fahrzeug ist nicht besonders handlich. Und weil die Felgen etwas &#xFC;berstehen, also nicht durch die Reifen gesch&#xFC;tzt sind, werden sie beim Einparken h&#xE4;ufig am Bordstein besch&#xE4;digt. Der Verbrauch von durchschnittlich 21,2 kWh/100 km laut Bordcomputer geht angesichts der &#xFC;berwiegenden Nutzung auf der Autobahn und der saisonalen Schwankungen absolut in Ordnung. Auch wenn in diesem Wert weder Ladeverluste noch Standverbr&#xE4;uche enthalten sind.  Kritische T&#xF6;ne f&#xE4;ngt sich das Model Y wegen des mangelnden Federungskomforts und der teils umst&#xE4;ndlichen Bedienung ein. Das beginnt bei den versenkten T&#xFC;rgriffen, die &#xE4;u&#xDF;erst fummelig zu bet&#xE4;tigen sind, und endet beim Unmut &#xFC;ber den Zwang, die Funktionswahl fast ausschlie&#xDF;lich &#xFC;ber den zentralen Bildschirm vornehmen zu m&#xFC;ssen. Die einzigen physischen Tasten im Model Y sind die f&#xFC;r die Fensterheber, der Warnblinker in der Dacheinheit sowie zwei unbeschriftete Drehkn&#xF6;pfe auf dem Lenkrad.  Wunsch nach Tasten und Kn&#xF6;pfen  Der rechte Knopf am Lenkrad dient als W&#xE4;hlhebel f&#xFC;r die Fahrstufe und zur Aktivierung des Autopiloten, der linke f&#xFC;r Blinker und Scheibenwischer (&quot;Tippwischen&quot; und &quot;Waschd&#xFC;sen&quot;). Alles Weitere wird &#xFC;ber das zentrale Display gesteuert, indem man links unten auf das Fahrzeugsymbol tippt. Dann &#xF6;ffnet sich ein Men&#xFC; mit den wichtigsten und am h&#xE4;ufigsten genutzten Funktionen zur Fahrzeugbedienung. Auf ein Kombiinstrument hinter dem Lenkrad oder ein Head-up-Display verzichtet Tesla vollst&#xE4;ndig. Als Neuling muss man sich mit dem Infotainment und der Fahrzeugbedienung aktiv befassen oder eine Einweisung erhalten. Einige Nutzer kommen nach kurzer Zeit gut zurecht und empfinden das System als fortschrittlich und angenehm. Der Mehrheit ist es jedoch auch nach mehreren Fahrten nicht intuitiv genug. Zwar lassen sich viele Funktionen &#xFC;ber Lenkradtasten oder Sprachsteuerung bedienen, doch auch das erfordert &#xDC;bung. Viele w&#xFC;nschen sich daher mehr haptische Tasten f&#xFC;r g&#xE4;ngige Funktionen wie Scheibenwischer oder Spiegelverstellung.  Als wenig hilfreich, teilweise sogar st&#xF6;rend bis gef&#xE4;hrlich wurden die Tesla-Fahrassistenten bewertet. Abstandstempomat, Lenkassistent und Spurwechselassistent sind unausgereift. Die Verkehrszeichenerkennung verbesserte sich zwar &#xFC;ber die Jahre durch Software-Updates etwas, zeigte aber weiterhin regelm&#xE4;&#xDF;ig falsche Schilder an. Das Vertrauen in die Systeme blieb gering, viele Nutzer deaktivierten sie daher dauerhaft.   Gef&#xE4;hrlicher Autopilot  Am heftigsten f&#xE4;llt die Kritik &#xFC;ber den sogenannten Autopiloten des Tesla Model Y aus. Der Begriff suggeriert eine Funktionalit&#xE4;t, die das Fahrzeug in der Realit&#xE4;t nicht bietet. Gegen einen Aufpreis von 3800&#x202F;&#x20AC; gibt es den &quot;Enhanced Autopilot&quot;, der zus&#xE4;tzlich einen Spurwechselassistenten, die Funktion &quot;Herbeirufen&quot; sowie &quot;Mit Autopilot navigieren&quot; umfasst. 

Alternativ kann f&#xFC;r 7500&#x202F;&#x20AC; das Paket &quot;Volles Potenzial f&#xFC;r autonomes Fahren&quot; erworben werden, das zus&#xE4;tzlich den &quot;Ampel- und Stoppschildassistenten&quot; enth&#xE4;lt &#x2013; sowie das vage Versprechen, dass das Fahrzeug eines Tages autonom fahren k&#xF6;nne.  Funktionen wie &quot;Herbeirufen&quot; oder &quot;Mit Autopilot navigieren&quot; sind eher Spielereien. Der Spurwechselassistent macht den Spurwechsel  auf Autobahnen relativ tr&#xE4;ge. H&#xE4;ufig wird das Man&#xF6;ver auch abgebrochen, wenn etwas mehr Verkehr herrscht und keine passende L&#xFC;cke gefunden wird. Das System weist insgesamt ein unausgereiftes Verhalten auf. Es kam mehrfach zu Situationen, in denen der Fahrer unerwartet eingreifen musste, um Schlimmeres zu verhindern.  Im Laufe der Jahre gab es zahlreiche Software-Updates, die auch das Verhalten des Autopiloten ver&#xE4;nderten. Die ber&#xFC;chtigten &quot;Phantombremsungen&quot;, bei denen das Fahrzeug ohne erkennbaren Grund stark abbremste, sind deutlich seltener geworden.  Daf&#xFC;r treten nun h&#xE4;ufiger sogenannte &quot;Angstbremsungen&quot; auf: Das Fahrzeug interpretiert harmlose Alltagssituationen als potenziell gef&#xE4;hrlich und bremst vorsorglich &#x2013; etwa bei entgegenkommenden Fahrzeugen in Ortschaften, an Einm&#xFC;ndungen oder bei langsam auffahrenden Fahrzeugen auf der Autobahn.  Es gab F&#xE4;lle, dass der Tesla auf der rechten Spur bremst, weil ein anderes Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit links &#xFC;berholt. W&#xE4;hrend man bei klassischen Tempomaten den Fu&#xDF; &#xFC;ber dem Bremspedal bereith&#xE4;lt, muss man beim Tesla den rechten Fu&#xDF; &#xFC;ber dem Fahrpedal halten, um das &#xFC;bervorsichtige System reaktionsschnell &#xFC;bersteuern zu k&#xF6;nnen &#x2013; damit kein Hintermann auff&#xE4;hrt. Eine fragw&#xFC;rdige Erziehungsma&#xDF;nahme wurde mit dem gro&#xDF;en Software-Update im Dezember 2023 eingef&#xFC;hrt: Die Innenraumkamera &#xFC;berwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers. Wer zu lange aufs Display oder aus dem Fenster schaut, riskiert den Entzug der Autopilot-Funktion f&#xFC;r die restliche Fahrt. Nach f&#xFC;nf solcher &quot;Strikes&quot; innerhalb kurzer Zeit wird die Funktion sogar f&#xFC;r eine ganze Woche gesperrt.  Gesundheit des Akkus im Model Y Der Gesundheitszustand der Batterie wurde mehrfach gepr&#xFC;ft &#x2013; sowohl &#xFC;ber Teslas eigenen Batterietest als auch &#xFC;ber den unabh&#xE4;ngigen Aviloo-Test. Das Ergebnis: Ein SoH-Wert von 91 bis 92 Prozent nach 100.000 Kilometern, was einer normalen und unkritischen Alterung entspricht. Insofern zeigt sich die Batterie bisher robust und zuverl&#xE4;ssig, insbesondere da sie im Dauertest regelm&#xE4;&#xDF;ig auf 100 Prozent aufgeladen und relativ h&#xE4;ufig schnell geladen wurde. Tesla war &#xFC;brigens der erste Hersteller, der eine automatische Batterievorkonditionierung f&#xFC;r das Schnellladen in die Routenf&#xFC;hrung integrierte. Diese Funktion arbeitet nach wie vor zuverl&#xE4;ssig: Das Fahrzeug bereitet die Batterie automatisch optimal auf den Ladevorgang vor. Schnelles Laden nun langsamer Allerdings wurde zuletzt ein Leistungsverlust beim Schnellladen festgestellt. Die maximal m&#xF6;gliche Ladeleistung, die das Model Y ausschlie&#xDF;lich an Tesla-Superchargern erreicht, lag anfangs bei bis zu 257&#x202F;kW (bei 5&#x202F;Prozent Ladestand). Dieser Wert wird inzwischen nicht mehr erreicht. Die Spitzenleistung lag in mehreren Versuchen nun nur noch bei knapp &#xFC;ber 200&#x202F;kW.

In Zahlen bedeutet das, dass an der ADAC Schnelllades&#xE4;ule anf&#xE4;nglich in 30 Minuten Ladezeit 55,7 kWh nachgeladen werden konnten, was 295 km Reichweite entspricht. Nun sind nur noch 48,4 kWh und 256 km Reichweite in 30 Minuten m&#xF6;glich. Die Schnellladef&#xE4;higkeit hat sich somit um 13 Prozent verschlechtert. 

Trotz dieses R&#xFC;ckgangs in der Ladeleistung wurde das von den Nutzern bisher noch nicht negativ wahrgenommen. Insgesamt bescheinigen sie dem Model Y weiterhin eine sehr gute Langstreckentauglichkeit. Bericht und fachliche Beratung: Matthias Vogt/ADAC Technik Zentrum ]]>
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            <title>Die besten Pendlerautos im Autotest</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/pendlerautos/</link>
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            <dc:creator>Piechotta</dc:creator>
            <pubDate>2025-09-19T09:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1757665407/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/beste-pendlerautos-frau-2509_a7ypec.jpg">]]&gt; Wer viel unterwegs ist, braucht ein geeignetes Auto. Aber welches passt am besten? Der ADAC hat 47 ideale Modelle f&amp;#xFC;r Pendler zusammengestellt.</description>
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                <![CDATA[Wer h&#xE4;ufig zwischen Wohnort und Arbeitsstelle lange Strecken zur&#xFC;cklegt, braucht ein geeignetes Pendlerauto. Aber welches ist das beste? Der ADAC stellt 47 getestete Autos vor, die langstreckentauglich, umweltfreundlich, komfortabel und vergleichsweise g&#xFC;nstig sind. 47 ideale Pendlerautos im &#xDC;berblick Die Antriebsart macht einen Unterschied Spezielle Tipps f&#xFC;r Pendler zum Autokauf Die Mehrheit der Pendler und Pendlerinnen in Deutschland f&#xE4;hrt laut einer Statista-Erhebung mit dem eigenen Auto zur Arbeit. Laut einer Umfrage des ADAC aus dem Jahr 2019 verbringen sogar zwei Drittel der dort Befragten beim t&#xE4;glichen Weg zur Arbeitsstelle immerhin 20 bis 60 Minuten im Auto &#x2013; und fast die H&#xE4;lfte pendelt rund 20 Kilometer und mehr.  Wer so viel Zeit im Auto verbringt, braucht ein Fahrzeug, das f&#xFC;r die individuellen Bed&#xFC;rfnisse auf dem Weg zur Arbeit bestens geeignet ist. Der ADAC hat deshalb aktuelle Modelle im&#xA0;ADAC Autotest aus der speziellen Sicht der Pendler&#xA0;untersucht&#xA0;und rund 50 gut geeignete Fahrzeuge unterschiedlicher Antriebsarten zusammengestellt.&#xA0; Darauf sollten Pendler achten Pauschal kann die Frage nach den besten Autos f&#xFC;r Pendler und Pendlerinnen nat&#xFC;rlich nicht beantwortet werden, denn individuelle Bed&#xFC;rfnisse und Gegebenheiten spielen beim Autokauf eine gro&#xDF;e Rolle. Doch einige Kriterien gelten grunds&#xE4;tzlich f&#xFC;r alle. 

So ist der Komfort eines Pendlerfahrzeugs besonders entscheidend &#x2013; schlie&#xDF;lich verbringt man darin t&#xE4;glich viel Zeit. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Platzangebot in der ersten Sitzreihe. Denn auf einer langen Pendelstrecke eingeengt zu sitzen, macht auf Dauer keinen Spa&#xDF;.  Auch eine gute Multimedia-Ausstattung im Auto ist f&#xFC;r Pendler ein Kaufargument: Wer h&#xE4;ufig unterwegs ist, sollte aktuelle Staudaten in seinem Auto zur Verf&#xFC;gung haben und sich mit Musik, Podcasts und Co. auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause wohlf&#xFC;hlen.  Die Wahl des Autos ist immer von der individuellen finanziellen Situation abh&#xE4;ngig. Daher sollten Pendler immer auch die Betriebskosten der einzelnen Modelle beachten. Zudem lohnt ein Blick auf den Kraftstoffverbrauch. Wer viel f&#xE4;hrt, kann mit einem verbrauchsarmen Modell sparen. F&#xFC;r viele spielt auch die Umweltfreundlichkeit eine Rolle, diese untersucht der Automobilclub regelm&#xE4;&#xDF;ig im ADAC Ecotest.  Pendlerautos im &#xDC;berblick Nach diesen Kriterien wurden die Modelle in den Tabellen nach Antriebsart ausgew&#xE4;hlt:  Fahrzeug muss als Neuwagen verf&#xFC;gbar sein Note im ADAC Autotest:
Komfort: maximal bis 3,0
Platzangebot vorn: maximal 2,2
Multimedia: maximal 3,0
Autokosten/Wartung: maximal 3,0 Verbrauch maximal nach Antriebsarten im ADAC Ecotest: 
bei Diesel: 5,8 l/100 km
bei Benziner/Vollhybrid: 6,5 l/100 km
bei Plug-in-Hybrid: 4,0 l/100 km &#x2013; 25,0 kWh/100 km
bei Elektro 22,0 kWh/100 km Fahrzeug kostet nicht mehr als 50.000 Euro Diesel: Ideale Pendlerautos Benziner: Ideale Pendlerautos  Plug-in-Hybrid: Ideale Pendlerautos Elektro: Ideale Pendlerautos Die Antriebsart ist wichtig Pendler mit sehr langen Strecken und Jahresfahrleistungen von mehr als 20.000 Kilometern sind meist mit einem Diesel passend bedient. Alle vom ADAC hier empfohlenen Modelle geh&#xF6;ren zur unteren Mittelklasse (auch Kompaktklasse oder Golfklasse genannt. Kleinwagen mit Dieselmotoren gibt es keine mehr. Gr&#xF6;&#xDF;ere Dieselmodell wiederum fallen dagegen aus dem gesteckten Kostenrahmen.

Bei weniger Fahrleistung sind eher Benziner und bei k&#xFC;rzeren Strecken Hybrid-Modelle eine gute Wahl. Im Vergleich zum Diesel ist der Verbrauch oft etwas h&#xF6;her, auch wenn der Verbrauch bei Benzinern in den letzten Jahren dank Hybridtechnik stark verringert wurde. Vollhybride haben zudem immer serienm&#xE4;&#xDF;ig eine Automatikschaltung oder ein stufenloses Getriebe und eignen sich deshalb besonders f&#xFC;r Pendler im st&#xE4;dtischen Bereich gut. Um im Alltag mit einem Plug-in-Hybrid m&#xF6;glichst viel elektrisch fahren zu k&#xF6;nnen, sollten lange Strecken bei dieser Antriebsart eher die Ausnahme sein.&#xA0; Auch Elektroautos k&#xF6;nnen eine gute Alternative darstellen. Als Pendlerauto sind sie besonders zu empfehlen, wenn eine Ladem&#xF6;glichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz zur Verf&#xFC;gung steht. Elektroautos sind wie auch Plug-in-Hybride ideal f&#xFC;r Berufspendler und -pendlerinnen &#x2013; sofern die Ladeinfrastruktur stimmt und sie am Start- oder Zielort bequem aufzuladen sind. Das richtige Pendlerauto w&#xE4;hlen Oft ist es nicht einfach, das passende Fahrzeug zu finden. Denn wer viel unterwegs ist, stellt hohe Erwartungen an ein Auto, in dem viel Zeit verbracht wird. Was Sie als Pendler oder Pendlerin vor dem Autokauf bedenken sollten: Definieren Sie Ihre individuellen Anforderungen an das Auto genau.  &#xDC;berlegen Sie, welche Antriebsart f&#xFC;r die jeweilige Pendelstrecke ideal ist. Wer oft auf langen Strecken unterwegs ist, sollte sich auch &#xFC;ber ein g&#xFC;nstiges Langstreckenauto informieren. F&#xE4;llt die Wahl auf ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid: Pr&#xFC;fen Sie, ob der Arbeitgeber eine Ladem&#xF6;glichkeit bietet oder die Batterie auf der t&#xE4;glichen Pendlerstrecke geladen werden kann. Eine Ladestation f&#xFC;r zu Hause ist die bequeme Variante. Maximale Sicherheit bietet hier eine Wallbox (Wandladestation). Hierbei sollten Sie auch die Kosten f&#xFC;r die Installation einer Wallbox ber&#xFC;cksichtigen. Das Auto sollte immer nur so gro&#xDF; wie unbedingt n&#xF6;tig sein. Fachliche Beratung: Maximilian Bauer, ADAC Technik Zentrum ]]>
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            <title>Kein Luxusauto n&amp;#xF6;tig: Acht preiswertere Langstreckenautos</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/guenstige-langstreckenfahrzeuge/</link>
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            <dc:creator>Ammel</dc:creator>
            <pubDate>2025-08-28T11:15:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1756214998/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/langstreckenautos-2508_o5umtg.jpg">]]&gt; Der ADAC stellt acht Langstreckenfahrzeuge bis 45.000 Euro vor und nennt St&amp;#xE4;rken und Schw&amp;#xE4;chen.</description>
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                <![CDATA[Auf l&#xE4;ngeren Reisen sollte das Auto so komfortabel wie m&#xF6;glich sein. Daf&#xFC;r braucht es nicht zwingend ein teures Luxusfahrzeug. Die aktuelle Markt&#xFC;bersicht stellt acht Langstreckenautos mit ihren St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen vor. Gute Langstreckenautos gibt&apos;s auch unter 45.000 Euro Breites Spektrum vom Opel Astra bis zum BMW 220i  Wichtig: hoher Fahrkomfort und gro&#xDF;e Reichweite Wer regelm&#xE4;&#xDF;ig lange Stecken f&#xE4;hrt, wei&#xDF;, wie sch&#xF6;n es ist, ein komfortables Fahrzeug zu fahren. Autos der oberen Mittelklasse (&quot;Businessklasse&quot;) wie der BMW 5er, der Audi A6 oder auch die Mercedes E-Klasse sind daf&#xFC;r nat&#xFC;rlich pr&#xE4;destiniert und machen das Reisen angenehm. Aber sie sind sehr teuer und nicht unter 60.000 Euro zu haben &#x2013; und kommen f&#xFC;r die meisten daher nicht infrage. Doch es gibt auch etwas g&#xFC;nstigere Modelle, die f&#xFC;r lange Strecken gut geeignet sind:  Opel Astra 1.2 &#x160;koda Octavia Combi 2.0 TDI VW Golf 2.0 TDI Audi A3 Limousine 1.5 TFSI S tronic  BMW 118d Sport Line Steptronic BMW 220i Active Tourer VW Touran 2.0 TDI Peugeot 308 SW Kriterien f&#xFC;r Langstreckenautos Aus den vom ADAC getesteten Fahrzeugen haben sich acht Modelle unter 45.000 Euro herauskristallisiert, die die Kriterien als Langstreckenfahrzeug besonders gut erf&#xFC;llen, aber auch umweltfreundlich sind (mindestens drei Sterne im ADAC Ecotest) und mindestens 750 Kilometer ohne Tankstopp schaffen.  Zudem m&#xFC;ssen sie als Neuwagen bestellbar sein und im ADAC Autotest in folgenden Punkten, die ein Langstreckenfahrzeug auszeichnen, ein gutes Ergebnis erzielen: Note Komfort Note Sitze Note Innenger&#xE4;usch Note Fahrleistungen Note Langstrecke Diese acht Autos sind besonders langstreckentauglich Am g&#xFC;nstigsten: Opel Astra  Der Opel Astra 1.2 Turbo GS Line f&#xFC;r rund 32.000 Euro ist in der aktuellen Markt&#xFC;bersicht der besten Langstreckenfahrzeuge am g&#xFC;nstigsten. Er kommt auf eine Reichweite von 867 Kilometer und erreicht beim ADAC Ecotest vier Sterne. Der Opel &#xFC;berzeugt durch sein gro&#xDF;z&#xFC;giges Platzangebot vorn und mit angenehmen Sitzen. Auch der Astra hat den inzwischen schon obligatorischen Bildschirm im Armaturenbrett, doch manche viel benutzte Funktionen wie die Klimaautomatik sowie die Sitz- und Lenkradheizung lassen sich noch &#xFC;ber konventionelle Tasten ansteuern. Das erleichtert die Bedienung. Insgesamt ist der neue Astra eine gute Alternative in der hart umk&#xE4;mpften unteren Mittelklasse. Individuelles Design und eine gute Ausstattung z&#xE4;hlen zu den weiteren Pluspunkten des Astra.  Das Raumwunder: &#x160;koda Octavia Der &#x160;koda Octavia Combi 2.0 TDI f&#xFC;r etwa 34.000 Euro bringt es im ADAC Ecotest auf beachtliche 918 Kilometer Reichweite. Damit ist der &#x160;koda ein echter Langstreckenmeister. Seine St&#xE4;rken liegen bei einem sparsamen und sehr sauberen Dieselmotor sowie einem hohen Fahrkomfort.

Punkten kann er auch mit der &#x160;koda-typischen Raumausnutzung. Wenige Hersteller schaffen es, so viel Platz aus einer Mittelklasse-Karosserie herauszuholen. Der Kofferraum ist gro&#xDF; genug f&#xFC;r alle Herausforderungen des Alltags &#x2013; die umklappbaren R&#xFC;cksitzlehnen ben&#xF6;tigt man wohl selten. Zudem bietet nat&#xFC;rlich auch der aktuele Octavia viele clevere Details, wie einen Regenschirm im T&#xFC;rfach, einen Eiskratzer im Tankdeckel oder allerhand Ordnungs- und Organisationsl&#xF6;sungen f&#xFC;r den Kofferraum.  Passt immer: VW Golf 2.0 TDI Nach wie vor ist der Golf das meistverkaufte Auto in Deutschland. Der Golf 8 ist ganz vorn dabei, wenn es um tollen Fahrtkomfort, ein ausgewogenes Fahrwerk und eine gef&#xFC;hlvolle Lenkung geht. Auch der getestete Dieselmotor des Golf 2.0 TDI l&#xE4;uft geschmeidig, bei Bedarf kr&#xE4;ftig, aber trotzdem sparsam und sauber. Mit 1042 Kilometern Reichweite ist der Golf Diesel Spitzenreiter in Sachen Reichweite im Vergleich zu den anderen sieben Modellen.

Der Platz im Innenraum ist f&#xFC;r vier Erwachsene und ihr Gep&#xE4;ck angemessen. Weitere St&#xE4;rken sind die modernen Assistenten und die serienm&#xE4;&#xDF;ige Car-to-X-Kommunikation &#xFC;ber WLAN. Im Ecotest erh&#xE4;lt der Golf vier Sterne. Zur Wahrheit geh&#xF6;rt aber auch, dass VW an einigen Stellen gespart hat. So treten ungewohnte Schw&#xE4;chen bei der Bedienung auf. Futuristisch: Audi A3 Limousine 1.5 TFSI  Im ADAC Autotest tritt die A3-Limousine als Viert&#xFC;rer mit dem 150 PS starken 1.5 TFSI samt Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in der Ausstattungslinie Advanced an. Sie f&#xE4;hrt sich souver&#xE4;n, sicher und komfortabel mit den optionalen adaptiven D&#xE4;mpfern. Der Vierzylinder-Turbobenziner hat genug Leistung f&#xFC;r alle Lebenslagen und versteht sich gut mit dem Doppelkupplungsgetriebe.

Der A3 sieht insbesondere durch sein Lichtdesign nahezu futuristisch aus. Auch die flott geschnittene Karosserie wei&#xDF; zu gefallen. Der Innenraum ist passend zu dem modernen Design gestaltet, allerdings wirken die Bauteile nicht so hochwertig wie man erwarten w&#xFC;rde. Ansonsten bietet der Audi alle in dieser Klasse &#xFC;blichen Assistenten und eine sehr gute Vernetzung mit vielen Gimmicks. Der F&#xFC;nfsitzer hat angemessen Platz f&#xFC;r eine Familie.  Den A3 gibt es auch als Diesel, der f&#xFC;r Langstrecken bekannterma&#xDF;en noch besser geeignet ist als der Benziner. Die Basis-Ausstattung f&#xFC;r den 2.0 TDI gibt es ab etwa 35.000 Euro. Eine Menge Geld f&#xFC;r eine nicht gerade &#xFC;ppig ausgestattete Kompaktklasse-Limousine. Sogar Selbstverst&#xE4;ndlichkeiten wie eine Klimaautomatik oder Parksensoren m&#xFC;ssen extra bezahlt werden. Sportlich: BMW 120d  Der BMW 120d Steptronic punktet mit einer hochwertigen Fahrassistenz und einer sehr guten Sicherheitsausstattung. Der Antrieb ist laufruhig und sparsam und der BMW kommt etwa 1000 Kilometer weit ohne Tankstopp. 

Die Gr&#xF6;&#xDF;e des Kofferraums geht in Ordnung, Kombi-Verh&#xE4;ltnisse darf man aber nicht erwarten. Zumindest das Ladeabteil ist auf Wunsch mit einer dreigeteilten R&#xFC;cksitzlehne variabel gestaltbar. Sehr gut gef&#xE4;llt der doppelt aufgeladene Vierzylinder, der seine Leistung ausgesprochen gleichm&#xE4;&#xDF;ig und nachdr&#xFC;cklich abgibt. Als 163 PS starker 120d reicht die Leistung vollkommen aus, um Autobahnetappen z&#xFC;gig zur&#xFC;ckzulegen. Der BMW ist ein agiles Auto und fahrdynamisch einwandfrei.  Das Fahrwerk mit optionaler adaptiver D&#xE4;mpfung kann auch beim Komfort eine gute Vorstellung abliefern. Die ganze Technik hat aber leider auch ihren Preis: Bei etwa 42.000 Euro geht es f&#xFC;r einen nackten 120d los. Sauber: BMW 220i Active Tourer Dieser dreizylindrige Van f&#xFC;r rund 40.000 Euro &#xFC;berzeugt mit seinen spritzigen Fahrleistungen, dem angemessen sparsamen Antrieb sowie einer musterg&#xFC;ltigen Abgasreinigung. Bei den Ecotest-Messungen zeigt sich der BMW-Van vorbildlich sauber, alle Grenzwerte werden deutlich unterschritten. Selbst wenn man viel Leistung fordert wie im ADAC Autobahnzyklus und zus&#xE4;tzliche Beladung einbezieht, ergeben sich keine nennenswerten Verschlechterungen.  Der BMW 220i Active Tourer Steptronic ist ein fahrstabiler Langstreckenbegleiter: Bodenwellen und Fahrbahnrinnen lassen ihn weitgehend kalt. Der Kompaktvan ist zudem ein recht leises Auto. Seine maximale Reichweite liegt allerdings &quot;nur&quot; bei 776 Kilometern. Im Vergleich zu den sieben anderen vorgestellten Fahrzeugen liegt das im unteren Bereich.  Als Fahrzeug aus dem Jahr 2022 bringt der 2er Active Tourer viele Assistenzfunktionen mit. Serienm&#xE4;&#xDF;ig ist der Notbremsassistent, der auch beim Abbiegen kritische Situationen erkennt. Au&#xDF;erdem kommt das Auto immer mit einem Spurverlassenswarner, Verkehrszeichen werden erkannt, und das aktuelle Limit kann in den Geschwindigkeitsbegrenzer &#xFC;bernommen werden, der ebenso wie der Tempomat serienm&#xE4;&#xDF;ig ist. Dinge, von denen man besonders auf langen Strecken profitiert.  Das Wohlf&#xFC;hlgef&#xFC;hl verst&#xE4;rkt auch die serienm&#xE4;&#xDF;ig eingebaute Zweizonen-Klimaautomatik. Platz ist zudem f&#xFC;r die vorderen Insassen reichlich vorhanden. Auch beim Kofferraum gibt es nichts zu meckern: Die Lehne der Fondsitzbank ist dreigeteilt umklappbar, der mit wertigem Stoff ausgeschlagene Kofferraum gut nutzbar. Eine elektrische Heckklappe ist stets an Bord.  Familien-Van: VW Touran 2.0 TDI Der Van als Karosserieform mit viel Platz im Innenraum hatte vor 20 Jahren seine Bl&#xFC;tezeit. Mittlerweile hat ihm das SUV den Rang abgelaufen. Dabei macht ein Van quasi alles besser als ein SUV: mehr Platz innen, besser nutzbarer Kofferraum, weniger Verbrauch.

Den Beweis tritt der VW Touran an. Mit knapp 4,50 Metern L&#xE4;nge ist er noch kompakt genug, um mit ihm einen Parkplatz in der Stadt zu finden. Und doch hat grunds&#xE4;tzlich eine siebenk&#xF6;pfige Familie Platz. Sogar sechs Kindersitze gleichzeitig sind m&#xF6;glich &#x2013; Voraussetzung ist nat&#xFC;rlich die optionale dritte Sitzreihe, die mit Isofix und i-Size aufwartet. Die erwachsenen Familienmitglieder freuen sich &#xFC;ber die problemlose Bedienung des klar strukturierten Cockpits sowie das sichere und agile Fahrverhalten. Gerade in Verbindung mit dem 150 PS starken Diesel macht der Touran Spa&#xDF;.  L&#xE4;sst man es gediegen angehen, kann man vor allem mit dem optionalen, adaptiven Fahrwerk auch komfortabel dahinrollen und auf langen Strecken das hohe Komfortniveau genie&#xDF;en.  Das Doppelkupplungsgetriebe spielt bei jeder Gangart meist gut mit, es gibt den Touran aber auch als Handschalter. Der Verbrauch im ADAC Ecotest liegt mit dem getesteten Doppelkupplungsgetriebe bei 6 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Objektive Gr&#xFC;nde gibt es kaum, die gegen den Touran sprechen. Wer auf langen Reisen erh&#xF6;hten Platzbedarf hat, nicht dem SUV-Trend hinterherschwimmen will und Wert auf variablen Stauraum bei kompakten Au&#xDF;enma&#xDF;en legt, sollte sich den Touran genauer ansehen. Einziger Haken ist der Preis. Der 2.0 TDI kostet schon knapp 42.000 Euro in der Basis. Peugeot 308 SW: Das Designerst&#xFC;ck Der Peugeot 308 SW 1.5 BlueHDi 130 GT EAT8  ist ein sehr gut ausgestatteter Kombi, der mit seiner eleganten Optik die Blicke auf sich zieht.  An der Front sorgen schmale Scheinwerfer und Tagfahrlichter im &quot;S&#xE4;belzahntiger-Look&quot; f&#xFC;r einen Extra-Hingucker. Das Fahrverhalten des Peugeot ist agil und sicher. Auff&#xE4;llig gut sind auch die kurzen Bremswege. Der Kombi bietet mit seinen 4,64 Meter L&#xE4;nge viel Platz f&#xFC;r vier Insassen, f&#xFC;r f&#xFC;nf wird es wie in fast jedem Pkw eng. Der 130 PS starke Diesel punktet mit einem niedrigem Verbrauch und geringen Schadstoffemissionen. Vier Sterne im ADAC Ecotest sind ein erfreuliches Ergebnis.  Fazit: Gute Langstreckenautos  Zum Preis von bis zu 45.000 Euro gibt es einige Autos, die sich als Langstreckengleiter besonders gut eignen. Es muss also nicht immer die obere Mittelklasse oder noch mehr sein.  Dank niedrigem Verbrauch und hohen Reichweiten sind Dieselmotoren besonders gut geeignet. Leistungen um die 150 PS sind f&#xFC;r z&#xFC;giges Vorankommen auch auf schnellen Autobahnetappen vollkommen ausreichend. Ein Automatikgetriebe erweist sich sp&#xE4;testens dann als wohltuend, wenn h&#xE4;ufig im Stau oder Stopp-and-go-Verkehr gefahren werden muss oder aber Fahrerassistenzsysteme ihr Potenzial voll ausspielen sollen. Tipps des ADAC F&#xFC;r ein Langstreckenauto sind bequeme Sitze, ein niedriger Innenger&#xE4;uschpegel und hoher Federungskomfort entscheidend. Bei der Probefahrt sollte auf diese Dinge besonders geachtet werden. Dieselmotoren sind f&#xFC;r lange Strecken und z&#xFC;gige Autobahnetappen besonders gut geeignet. Der sparsame Verbrauch sorgt f&#xFC;r hohe Reichweiten, und das hohe Drehmoment bringt kr&#xE4;ftigen Durchzug im mittleren Drehzahlbereich. Ein Automatikgetriebe entlastet den Fahrer. Auch k&#xF6;nnen Assistenzsysteme wie ein Abstandsregeltempomat erst durch ein Automatikgetriebe ihre Vorteile voll aussch&#xF6;pfen. Adaptive Fahrwerke verhelfen auf Knopfdruck zu besonders komfortabler oder sportlicher Abstimmung. Au&#xDF;erdem passen sie die D&#xE4;mpfungscharakteristik der jeweiligen Fahrsituation an. Besonders auf langen Strecken kann ein solches Fahrwerk sp&#xFC;rbar mehr Komfort bieten. Fachliche Beratung: Maximilian Bauer, ADAC Technik Zentrum ]]>
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            <title>Dauertest: 160.000 km im VW ID.3 &amp;#x2013; h&amp;#xE4;lt der Akku?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/vw-id3-dauertest/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-07-15T08:25:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751865535/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/dauertest-vw-id3-pruefzentrum-2507_wckaqo.jpg">]]&gt; Nach &amp;#xFC;ber 160.000 Kilometern in vier Jahren steht fest: Der VW ID.3 mit gro&amp;#xDF;em Akku ist allen Aufgaben mehr als gewachsen. Dennoch leistet er sich ein paar Schw&amp;#xE4;chen.</description>
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                <![CDATA[Nach &#xFC;ber 160.000 Kilometern in vier Jahren steht fest: Der VW ID.3 mit gro&#xDF;em Akku kommt selbst auf Langstrecken prima zurecht. Wie sieht es aber mit der Batterie aus? Die Zwischenbilanz. Ordentliche Fahrleistungen, gute Reichweite Schw&#xE4;chen bei der Bedienbarkeit Batterie auf dem Pr&#xFC;fstand Der ADAC will es wissen: Wie schl&#xE4;gt sich ein aktuelles Elektroauto im Langzeittest? Gibt es M&#xE4;ngel, Defekte oder gar Liegenbleiber? Und vor allem: Wie steht es um die Haltbarkeit der Antriebsbatterie? Letzteres treibt Autofahrer- und Autofahrerinnen h&#xE4;ufig um, schlie&#xDF;lich ist der Akku die teuerste Komponente an einem Elektroauto. So dreht unter anderem ein hellblauer VW ID.3 seit Mitte 2021 seine Runden beim ADAC, um die St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen im Langzeittest herauszufinden. Dienstbeginn f&#xFC;r den ID.3 beim ADAC war der 7. Mai 2021. Geordert und ausgeliefert wurde der viersitzige VW ID.3 Pro S in der Ausstattung &quot;Tour&quot; zum Preis von 48.550 Euro (brutto). Den F&#xFC;nfsitzer gab es zum Bestellzeitpunkt noch nicht.  Die Ingenieure des ADAC Technik Zentrums, in dessen Diensten der ID.3 t&#xE4;glich unterwegs ist, kennen den Elektro-Flitzer aus Wolfsburg sehr genau. Haben sie doch mit ihm innerhalb von vier Jahren bereits mehr als 160.000 Kilometer abgespult. 

Besagte Kilometerzahl ist ein perfekter Anlass, ein Zwischenres&#xFC;mee zu ziehen. Denn: Ab sofort f&#xE4;hrt der Akku au&#xDF;erhalb der Garantiegrenze von 160.000 Kilometer (oder acht Jahren). Der Garantiefall w&#xFC;rde dann eintreten, wenn der sogenannte SoH (State of health, Gesundheitszustand) unter 70 Prozent der Ausgangs-Energiegehalts fallen w&#xFC;rde. Guter Gesundheitszustand des Akkus Davon ist der ID.3 im ADAC Dauertest weit entfernt. Der nach etwas mehr als 160.000 Kilometern ermittelte Gesundheitszustand weist einen Wert von 91 Prozent SoH aus und liegt damit v&#xF6;llig im Rahmen des Erwartbaren, auch wenn der vom ADAC verwendete Aviloo-Test eine gewisse Toleranz von plus/minus 3 Prozent zul&#xE4;sst. Der Wert kann als der Laufleistung entsprechend normal und unbedenklich eingestuft werden. Er ist umso bemerkenswerter, weil der Akku im ADAC Dauertest nicht sonderlich schonend behandelt wird. So kommt es im Test-Alltag &#xF6;fter vor, dass der Akku nach einer Fahrt wieder auf 100 Prozent aufgeladen wird, um dem n&#xE4;chsten Nutzer die volle Reichweite von bis zu 400 Kilometern zu erm&#xF6;glichen. Mit diesem Landestand bleibt der VW dann auch hin und wieder l&#xE4;nger stehen. Beides gilt als nicht f&#xF6;rderlich f&#xFC;r die Haltbarkeit einer Antriebsbatterie. Zur Ermittlung der Batteriealterung wurde das Fahrzeug w&#xE4;hrend des Dauertests wiederholt unabh&#xE4;ngigen Batteriechecks unterzogen. Wie sich die Batteriegesundheit &#xFC;ber die Laufleistung entwickelt hat, sehen Sie in folgender Tabelle. Gemessen &#xFC;ber den Aviloo-Premium-Test: Somit ist der ID.3 weiterhin auch mit dieser hohen Laufleistung gut f&#xFC;r lange Strecken geeignet &#x2013; zumindest wenn die Au&#xDF;entemperaturen nicht allzu frostig sind. Ist die Batterie kalt, dauern Schnellladevorg&#xE4;nge bei Ladeleistungen um die 80 kW deutlich l&#xE4;nger als im Sommer. Und das, obwohl der ID.3 eigentlich eine Batterieheizung hat. Hier sollte VW dringend nachbessern und per Software-Update auch in die &#xE4;lteren ID.-Modelle eine Batteriekonditionierung f&#xFC;r bessere Schnellladeleistung implementieren. Langstrecke mit 77-kWh-Akku kein Problem Im Bauch des ID.3 sitzt ein 77 kWh gro&#xDF;er Akku &#x2013; der gr&#xF6;&#xDF;te im Angebot. Damit steht eine WLTP-Reichweite von 525 Kilometern auf dem Papier. Und in der realen Welt? Wer sich bei Tempo und Beschleunigung zur&#xFC;ckh&#xE4;lt, schafft mit dem VW ID.3 auf der Autobahn um die 400 Kilometer Reichweite, bei Minustemperaturen sollte man sich auf in der Regel erzielbare 300 bis 320 Kilometer einstellen.  Aber selbst bei Au&#xDF;entemperaturen von minus 9 Grad war eine 400 Kilometer lange Tour vom Voralpenland auf den Rettenbachgletscher bei S&#xF6;lden (Tirol) bis auf knapp 2700 Meter H&#xF6;he und wieder zur&#xFC;ck m&#xF6;glich &#x2013; und das mit nur einer Batterieladung. Zur&#xFC;ck ging es ja auch viel bergab. VW ID.3: Macht Freude beim Fahren  Den Einsch&#xE4;tzungen der ADAC Ingenieure zufolge hat sich der VW ID.3 nach vier Jahren im Alltag bew&#xE4;hrt, in vielen Bereichen sogar au&#xDF;erordentlich gut. Die sichere Stra&#xDF;enlage, die bequemen Sitze und die ordentlichen Fahrleistungen sorgen daf&#xFC;r, dass der ID.3 gerne auch f&#xFC;r l&#xE4;ngere Strecken gebucht wird.

Zum entspannten Reisen tragen der adaptive Tempomat inklusive Fahrspurzentrierung (&quot;Travel Assist&quot;), das hervorragende Matrix-LED-Licht und die gro&#xDF;z&#xFC;gigen Platzverh&#xE4;ltnisse im Innenraum bei. Im innerst&#xE4;dtischen Verkehr und beim Parken sind viele Nutzer vom erstaunlich kleinen Wendekreis des VW begeistert.   In Kombination mit dem dynamischen Heckantrieb ist der ID.3 sehr spritzig unterwegs. Das Fahren bereitet sehr viel Freude. Der Spurt von 0 auf 100 km/h ist in 7,9 Sekunden erledigt, die abgeregelte H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 160 km/h selten zu wenig. Der Dauertest-Testkandidat ist 4,26 Meter lang und beachtliche 1,9 Tonnen schwer, bietet 150 kW (204 PS) Leistung sowie 310 Nm Drehmoment. Verbrauch: Je nach Einsatz unterschiedlich Die Verbrauchsmessung auf dem Pr&#xFC;fstand nach dem ADAC Ecotest-Zyklus ergab zu Beginn 20,0 kWh, bei Kilometerstand 172.000 noch 18,3 kWh pro 100 Kilometer inklusive der Ladeverluste. Die Ursache f&#xFC;r den niedrigeren Verbrauch liegt in einer neuen Softwareversion, welche die Batterietemperierung effizienter steuert als beim urspr&#xFC;nglichen Stand. Der rechnerische Verbrauch &#xFC;ber die gesamte Testdauer lag bei 23 kWh pro 100 Kilometer inklusive der Ladeverluste. Der Durchschnittsverbrauch im Alltag ist h&#xF6;her als auf dem Pr&#xFC;fstand, was aber normal und dadurch erkl&#xE4;rbar ist, dass in der k&#xE4;lteren Jahreszeit sp&#xFC;rbar mehr Strom verbraucht wird. Zudem hat das Fahrzeug im Dauertest einen h&#xF6;heren Anteil an Autobahnfahrten, als im Pr&#xFC;fstandzyklus vorgesehen. 

Im Alltag sahen die Nutzer laut Bordcomputer (ohne Ladeverluste) sehr unterschiedliche Verbrauchswerte: Sie reichten von ca. 13 kWh pro 100 Kilometer bei milden Temperaturen und vielen Stadt- und &#xDC;berlandfahrten bis hin zu 25 und 30 kWh bei Fahrten im Winter oder bei hohem Autobahnanteil. Und die Reichweite? Hat sie sich im Laufe der Zeit verschlechtert? Kaum. Kam der ID.3 beim Start des Dauertests auf eine Reichweite von 438 Kilometer, lag sie beim aktuellen Kilometerstand von 172.000 Kilometern bei 425 Kilometern. Dass sich die Reichweite trotz Degradation der Batterie &#xFC;ber die Zeit und Laufleistung kaum verschlechtert hat, ist erstaunlich. Der Grund liegt insbesondere in Effizienzoptimierungen im Zuge von Softwareupdates. Ladestopps von 30 Minuten gen&#xFC;gen Zentraler Schwachpunkt waren beim Marktstart des ID.3 stetige Probleme im Zusammenhang mit der Software-Programmierung. VW versprach Abhilfe. Doch das Anfang 2022 angek&#xFC;ndigte gro&#xDF;e Software-Update f&#xFC;r &#xE4;ltere ID-Modelle auf die Software-Version 3.x lie&#xDF; sehr lange auf sich warten. 

Es wurde dann auch nicht wie angek&#xFC;ndigt &#xFC;ber ein Over-the-air-Software-Update fl&#xE4;chendeckend auf die Fahrzeuge aufgespielt, sondern musste ab Mitte 2023 in der Werkstatt konventionell &#xFC;ber das Diagnosesystem aufgespielt werden. Immerhin sind seitdem einige Verbesserungen sp&#xFC;rbar. Bei der Beurteilung der Ladeleistung muss man unterscheiden zwischen der Zeit vor und nach dem Software-Update. Vor dem Software-Update nahm der Akku des ID.3 an der DC-Schnelllades&#xE4;ule den Strom anfangs mit etwa 125 Kilowatt auf. Erst wenn der Akku halb voll war, reduzierte sich die Ladeleistung auf unter 100 kW.

Nach dem Update auf den Softwarestand 3.2 hat sich die Ladeleistung verbessert: Die maximale Ladeleistung stieg zwischen 10 und 30 Prozent an und erreicht nun Spitzenwerte von &#xFC;ber 160 kW, was sich auch so in der Ladekurve zeigt. Die erh&#xF6;hte Ladeleistung f&#xFC;hrt bei der Ladedauer von 10 bis 80 Prozent Batterieladestand zu einer Zeitersparnis von etwa zwei Minuten. Damit ist der ID.3 Pro durchaus langstreckentauglich.  Doch im Winter muss man sp&#xFC;rbar mehr Zeit f&#xFC;r die Ladestopps einplanen: Die maximale Ladeleistung erreicht der ID.3 bei kalten Temperaturen in der Regel nicht. Um bessere Ladeleistungen bei K&#xE4;lte zu erzielen, b&#xF6;te sich eine manuelle Aktivierung der Batterieheizung an, doch die hat der ID.3 nicht.  Mit der neuen Software gibt es nun endlich die permanente Anzeige des prozentualen Batterieladestandes im Display hinter dem Lenkrad. Und auch der Bordcomputer mit den Verbr&#xE4;uchen und Fahrdaten ist dort nun stets einsehbar.  Nach dem Software-Update zeigen die Stromverbrauchsmessungen bei 0 Grad ebenfalls eine deutliche Verbesserung: Durch die ge&#xE4;nderte Heizstrategie wird die Batterie nicht mehr so stark geheizt. Das macht sich im Alltag besonders bei kurzen Fahrten und winterlichen Temperaturen von etwa 0 bis 5 Grad durch einen geringeren Stromverbrauch bemerkbar.  Problemfelder: Software und Bedienung Unisono wird von den Ingenieuren Kritik an der Materialanmutung sowie an den sogenannten Slidern f&#xFC;r die Temperaturverstellung und die Lautst&#xE4;rke (unter dem Zentraldisplay) ge&#xFC;bt. Begr&#xFC;ndung: Die gew&#xFC;nschte Einstellung l&#xE4;sst sich nicht fein justieren, und nachts findet man die Slider kaum, weil sie unbeleuchtet sind. Als noch deutlich unpraktikabler erweist sich die Touchbedienung am Lenkrad. Die Tasten sind zwar schick anzusehen, aber gef&#xFC;hllos und schwer bedienbar. Fehlbedienungen sind keine Seltenheit. Unzufriedenheit macht sich auch mit dem langsamen Infotainmentsystem breit. So dauert es bei Fahrtbeginn sehr lang, bis das System &#xFC;berhaupt gestartet ist. Als nervig im Alltag erweist sich, dass seit dem Software-Update bei jedem Start der Nutzer best&#xE4;tigt werden muss. Laut VW eine Anforderung aus Datenschutzgr&#xFC;nden. Und bei der Bedienung gibt es immer wieder eine &quot;Gedenksekunde&quot;, bis Fingereingaben &#xFC;ber den Touchscreen vom System verarbeitet werden. Konnektivit&#xE4;t ist besser geworden Zur Serienausstattung des ID.3 geh&#xF6;rt selbstverst&#xE4;ndlich eine Bluetooth-Schnittstelle, &#xFC;ber die telefoniert und Musik geh&#xF6;rt werden kann. Au&#xDF;erdem stehen Apple Carplay und Android Auto zur Verf&#xFC;gung, um Smartphone-Inhalte auf den gro&#xDF;en Bildschirm im Auto zu &#xFC;bertragen. Allerdings nervt Apple Carplay dadurch, dass sich die Benutzeroberfl&#xE4;chen h&#xE4;ufig in den Vordergrund dr&#xE4;ngen, auch wenn man die Systeme aktuell gar nicht nutzen will. Die VW Connect App wurde &#xFC;ber die Lebenszeit mehrmals aktualisiert und verbessert. So kann man beispielsweise eine Abfahrzeit einplanen und den Innenraum vorklimatisieren. Zudem lassen sich der maximale Ladestrom sowie der maximale Ladestand (SoC) festlegen und verschiedene Ladeorte mit jeweils verschiedenen Ladestrategien bestimmen. Auch wenn im Vergleich zu Beginn des Dauertests einige Funktionen dazu gekommen sind, bieten Apps anderer Hersteller noch mehr Features. Bildergalerie: ID.3 im Dauertest Nur zwei Wartungen, aber teuer  W&#xE4;hrend bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nach inzwischen mehr als 170.000 Kilometern wenigstens vier Inspektionen (&#xD6;lwechsel etc.) f&#xE4;llig gewesen w&#xE4;ren, ist eine Wartung f&#xFC;r den VW ID.3 nur alle zwei Jahre erforderlich, unabh&#xE4;ngig von der Laufleistung. So hatte der ADAC Dauerl&#xE4;ufer bereits 74.271 Kilometer auf dem Tacho, als er zur ersten Wartung kam. Die zweite erfolgte bei 176.604 Kilometern Die Wartungskosten waren f&#xFC;r die recht &#xFC;berschaubaren Arbeiten mit ca. 500 Euro beim ersten Check und 427 beim zweiten Boxenstopp jedoch nicht gerade g&#xFC;nstig. Der nach vier Jahren vorgesehene Klimaservice kostete weitere 198 Euro. Der Innenraumfilter wurde bei dieser Wartung nicht gewechselt, da er bereits kurz zuvor in Eigenregie getauscht wurde. Tipp: Holen Sie sich mehrere Kostenvoranschl&#xE4;ge ein. Es gibt teils gro&#xDF;e Unterschiede bei den Stundens&#xE4;tzen und Pauschalen zwischen den Werkst&#xE4;tten.    Defekte und Reparaturen      Zwischen der regul&#xE4;ren Wartung musste der ID.3 dennoch in der Werkstatt.  So war bei Kilometerstand 23.495 eine gerissene Windschutzscheibe zu beklagen. Ursache: vermutlich Steinschlag &#x2013; ein Versicherungsschaden.  Bei etwa 55.000 Kilometern war beim Lastwechsel im Rangierbetrieb hinten rechts ein Klacken zu h&#xF6;ren, das auf eine defekte Antriebswelle zur&#xFC;ckgef&#xFC;hrt wurde. Das Problem ist bei VW nicht unbekannt. Die Antriebswelle wurde im Rahmen der Garantie bei einem VW-Vertragspartner instandgesetzt. Allerdings waren daf&#xFC;r zwei Reparaturanl&#xE4;ufe notwendig. Nachdem es lange ruhig war, kam das Klacken bei knapp 100.000 Kilometern wieder und begleitet seitdem die Nutzer dauerhaft.  Zudem sorgte eine defekte GPS-Antenne f&#xFC;r den Ausfall der e-Call-Funktion und des Navigationssystems. Reparaturkosten: 525 Euro.  Weiter streikte die vordere Einparkhilfe, da ein Parksensor durch einen Steinschlag besch&#xE4;digt worden war (207 Euro).  Zum Liegenbleiber kam es bei ca. 158.000 Kilometern, als der ID.3 zweimal nicht mehr starten wollte. Ein Tausch der 12-Volt-Batterie (456 Euro) brachte nur vermeintliche Abhilfe. Im Verdacht f&#xFC;r den Elektrik-Ausfall stand stattdessen eine Fehlfunktion der &quot;Automatisch &#xF6;ffnen bei Ann&#xE4;hern&quot;-Funktion des T&#xFC;r&#xF6;ffnungssystems. Das inzwischen durchgef&#xFC;hrte Software-Update auf die Version 3.7 soll laut VW den Fehler beseitigen. Seit dem Update trat das Problem tats&#xE4;chlich nicht mehr auf. Desweiteren streikte der &#xD6;ffnungsmechanismus der Ladeklappe. Der Stellmotor (Dreh-Dr&#xFC;ck-Mechanismus) &#xF6;ffnete nicht mehr richtig, was dazu f&#xFC;hrte, dass der Kunststoff an der Ladeklappe beim &#xD6;ffnen gerissen ist. Die Ladeklappe mit Stellmotor musste f&#xFC;r 227 Euro erneuert werden.  Gebrauchtwagen-Untersuchung Um den Zustand des ID.3 noch besser beurteilen zu k&#xF6;nnen, haben wir zum Garantieende einen Gebrauchtwagentest in einem ADAC Pr&#xFC;fzentrum durchgef&#xFC;hrt. Neben nach 160.000 Kilometern &#xFC;blichen Gebrauchsspuren wie Kratzern an Lack und Felgen sowie Steinschl&#xE4;gen an Front und Motorhaube war auch der K&#xFC;hler ziemlich zugesetzt durch Schmutz und Insekten.  Das Fahrwerk erwies sich beim Check als robust, einzig an einem Gummilager im vorderen rechten Dreieckslenker war angehendes Lagerspiel zu sehen, das in absehbarer Zeit zu einer Reparatur f&#xFC;hren wird. Alles in allem ist das f&#xFC;r ein Fahrzeug mit dieser Laufleistung ein grundsolider Zustand. Eine Gebrauchtfahrzeugbewertung auf Basis der DAT-Daten ergab einen H&#xE4;ndlerverkaufswert von 23.861 Euro.  Positive Bilanz nach 160.000 Kilometern Trotz all der Kritikpunkte f&#xE4;llt das Fazit nach 160.000 Kilometern insgesamt positiv aus: Abseits der Bedienprobleme kommen die Tester im Alltag mit dem ID.3 gut zurecht. 

Nicht nur die Batterie- und Ladetechnik, sondern auch die klassischen Automobiltugenden (Fahrwerk, Lenkung, Sitze) verhelfen dem VW dazu, gerne gefahren zu werden. Er bietet angenehme Platzverh&#xE4;ltnisse f&#xFC;r vier Personen und einen ausreichend gro&#xDF;en Kofferraum. Auf langen Strecken sorgen das ausgewogene Fahrwerk und die guten Sitze f&#xFC;r Wohlf&#xFC;hlatmosph&#xE4;re. Im Stadtbetrieb begeistern der spritzige Antrieb und der winzige Wendekreis.  Im privaten Alltag kann es relevant sein, dass f&#xFC;r den ID.3 weder eine Dachlast noch eine Anh&#xE4;ngelast eingetragen ist. Eine Dachbox f&#xFC;r den Skiurlaub oder ein Anh&#xE4;nger f&#xFC;r den Gr&#xFC;nabfall sind also nicht zul&#xE4;ssig. Das ist ein deutlicher Nachteil im Vergleich zu einem Golf. Immerhin gibt es f&#xFC;r die meisten Varianten eine Kupplung zur Montage eines Fahrradtr&#xE4;gers. N&#xE4;chstes Ziel: 250.000 km Der Dauertest ist aber noch lange nicht beendet. Der ADAC f&#xE4;hrt den ID.3 weiter! Der n&#xE4;chste &quot;Zwischenstopp&quot; wird voraussichtlich bei der 250.000-Kilometer-Marke sein. Wie sich der &quot;Elektro-Golf&quot; dann geschlagen hat, lesen Sie hier.   VW ID.3: Technische Daten  Bericht und fachliche Beratung: Max Bauer, Matthias Vogt, beide ADAC Technik Zentrum ]]>
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            <title>Klein und gut: Die besten Kleinwagen im ADAC Autotest (2025)</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/die-besten-kleinwagen/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-04-23T12:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1744185916/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/beste-kleinwagen-2504_lvlwhs.jpg">]]&gt; Nicht nur gro&amp;#xDF;e und teure Autos sind zu empfehlen, wie der ADAC Autotest zeigt: Etliche Kleinwagen bekommen Top-Noten.</description>
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                <![CDATA[Nicht nur gro&#xDF;e und teure Autos sind zu empfehlen, wie der ADAC Autotest zeigt: Etliche Kleinwagen sind wahre Allrounder und bekommen Top-Noten. Hier sind sie. Daten, Fakten, Preise. Plus: Die pers&#xF6;nlichen Empfehlungen der Redaktion. Kleinwagen: Die besten Modelle im ADAC Test Moderne Kleinwagen technisch auf hohem Niveau Elektroautos vorn dabei Kleinwagen? Das sind doch rollende Verzichtserkl&#xE4;rungen, die h&#xF6;chstens f&#xFC;r die Fahrt zum Supermarkt taugen. So das Klischee. Doch das stimmt schon lange nicht mehr. Moderne Kleinwagen sind richtige Allesk&#xF6;nner, die locker mit Autos gr&#xF6;&#xDF;erer Klassen mithalten k&#xF6;nnen. Warum das so ist?  Die Kleinen sind m&#xE4;chtig gewachsen. War ein VW Polo in den 1990er-Jahren noch 3,77 Meter lang, misst er heute rund vier Meter. So bieten moderne Kleinwagen meist erstaunlich gute Platzverh&#xE4;ltnisse &#x2013; zumindest f&#xFC;r vier Personen.  Ob Notbremsassistent, M&#xFC;digkeits- oder Totwinkelwarner: An Elektronik f&#xFC;r mehr Fahrsicherheit fehlt es nicht, und auch die Euro NCAP Sicherheitsbewertungen sind oft tadellos.  Komfort ist Trumpf. Gegen kalte H&#xE4;nde im Winter hilft schon mal ein beheizbares Lenkrad. Und Smartphones k&#xF6;nnen meist genauso problemlos gekoppelt werden wie in gr&#xF6;&#xDF;eren Modellen. Derartiger Luxus kostet zwar in der Regel Aufpreis &#x2013; aber man kann ihn zumindest haben. Oft gibt es bereits in der Serienausstattung f&#xFC;nf T&#xFC;ren, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber und eine Klimaanlage. An Leistung mangelt es Kleinwagen nicht mehr. Mit 40 oder 50 PS wie einst muss sich keiner mehr zufrieden geben. Rund 100 PS sind mittlerweile Standard, bei den Sportversionen ist auch doppelt so viel m&#xF6;glich. Autobahn und lange Strecken sind daher kein Problem mehr. Ob Hybridtechnik oder Elektroantrieb, auch Kleinwagen bieten moderne und spritsparende Antriebsarten. Nur Dieselmotoren wurden mittlerweile aussortiert. Kurz: Wer nicht auf den Platz eines Vans oder Kombis angewiesen ist, braucht eigentlich kein gr&#xF6;&#xDF;eres Auto und d&#xFC;rfte auch mit einem Kleinwagen gl&#xFC;cklich werden. Aber welcher soll es sein?  Der ADAC hat die Daten des Autotests ausgewertet und alle aktuell als Neuwagen kaufbaren Modelle herausgefiltert, die vom ADAC getestet worden sind und mit &quot;gut&quot; abgeschnitten, also mindestens die Gesamtnote 2,5 bekommen haben. Aufgef&#xFC;hrt sind aktuelle Modelle in der getesteten Motorisierung. Hinweis: Als kompletter Markt&#xFC;berblick ist die Liste nicht zu verstehen, weil aus Kapazit&#xE4;tsgr&#xFC;nden nicht jedes Fahrzeug in jeder verf&#xFC;gbaren Motorisierung vom ADAC getestet wird.  Kleinwagen: Die besten Modelle  Welche Kleinwagen haben am besten abgeschnitten? Hier sind die Testergebnisse. Ein Klick auf den Modellnamen in der Liste f&#xFC;hrt zum ausf&#xFC;hrlichen Artikel des jeweiligen Modells mit allen Detailnoten und Messwerten des ADAC. Gute Kleinwagen sind nicht billig Die Liste zeigt: Die Fahrzeugauswahl ist ziemlich variantenreich. So sind einige der sehr beliebten Kleinwagen-SUVs dabei, zahlreiche Elektromodelle, Hybridfahrzeuge und konventionelle Benziner. G&#xFC;nstig sind die mit &quot;gut&quot; bewerteten Fahrzeuge allerdings oft nicht, selbst wenn sich &#xFC;ber individuelle Rabatte oder spezielle Leasingangebote der Preis vielleicht noch dr&#xFC;cken l&#xE4;sst. Listenpreise zwischen 20.000 und 25.000 Euro sind hier die Regel, auch 30.000 Euro und mehr k&#xF6;nnen es bei den elektrischen Varianten durchaus sein. Und wie schneiden preiswertere Kleinwagen im Vergleich dazu ab? Sehr unterschiedlich. Die beiden g&#xFC;nstigsten Kleinwagen in Deutschland sind der Dacia Sandero (ab 12.490 Euro) und der Mitsubishi Space Star (als Auslaufmodell derzeit ab 11.990 Euro). Der Dacia kommt auf eine noch ordentliche 2,9 und ist daher ebenfalls empfehlenswert. Der angejahrte Mitsubishi schaffte aber nur eine schlechte 4,1 als Gesamtnote. &#xC4;ltere Modelle wie der Space Star, die schon lange unver&#xE4;ndert gebaut werden, haben oft nicht die aktuelle Technik bei Sicherheit oder Motorisierung an Bord und belegen daher in der Regel nicht die vorderen Pl&#xE4;tze.  Wenn es eher auf den Preis statt auf die beste Bewertung im Test ankommt: Hier gelangen Sie zu den g&#xFC;nstigsten Kleinwagen in der ADAC Gesamtkostenberechnung. Und welche der Kleinwagen w&#xFC;rden die ADAC Testredakteure nehmen? Hier ihre ganz pers&#xF6;nlichen Empfehlungen. Honda Jazz: Das Raumwunder 
Keine Angst vor Exoten! Den Honda Jazz sieht man zwar nicht so h&#xE4;ufig auf der Stra&#xDF;e fahren. Wer einen Kleinwagen mit viel Platz sucht, sollte sich den Japaner aber genauer ansehen. Er &#xFC;berzeugt bereits seit seiner ersten Generation mit einem durchdachten Raumkonzept.

Das Cockpit wirkt aufger&#xE4;umt, das Infotainment verf&#xFC;gt &#xFC;ber die wichtigsten Funktionen, Smartphones lassen sich einfach via Apple CarPlay oder Android Auto koppeln. Und das Raumgef&#xFC;hl f&#xE4;llt f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse gro&#xDF;z&#xFC;gig aus.  Besonders in der zweiten Reihe wird es interessant. Hier verbaut Honda sogenannte &quot;Magic Seats&quot;. Sie lassen sich beim Umklappen weit unten und eben im Fahrzeugboden versenken, was dem Jazz enorm viel Stauraum beschert. Oder wie ein Kinositz nach oben klappen, um zum Beispiel eine Zimmerpflanze unbeschadet zu transportieren. Trotzdem bleibt der Japaner handlich. Mit 4,09 Metern L&#xE4;nge und einer Breite von 1,97 Meter (inkl. Au&#xDF;enspiegel) finden sich selbst in der M&#xFC;nchner Innenstadt noch Parkpl&#xE4;tze. Die Optik ist gef&#xE4;llig und wenig extrovertiert, etwas mehr aus sich heraus geht der Jazz Crossstar mit Kunststoffbeplankung im Offroad-Look. Beim Antrieb muss man sich keine Gedanken machen, den Jazz gibt es nur mit einem Motor. Der Vollhybrid mit 122 PS und CVT-Getriebe ist besonders in der Stadt sparsam und passt daher ideal zum Anwendungsprofil eines Kleinwagens. &#xDC;berland macht diese Kombination nicht ganz so viel Spa&#xDF;. Hier ger&#xE4;t der Kleine schnell in hohe Drehzahlbereiche und klingt dann angestrengt. Sein Refugium ist also das urbane Gefilde. Der Federungskomfort ist f&#xFC;r die Klasse in Ordnung, die Sitze sind bequem. Die oben erw&#xE4;hnte stufenlose Automatik ist Geschmackssache. Ich bin kein gro&#xDF;er Fan dieser Technik, in der Stadt kann ich damit aber leben. Besonders beim Jazz, denn das runde Gesamtpaket l&#xE4;sst mich &#xFC;ber das Getriebe hinwegsehen. Leider ist der Honda nichts f&#xFC;r Sparf&#xFC;chse: Der ger&#xE4;umige Exot startet ab 26.500 Euro. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Autotest zum Honda Jazz nachlesen Renault 5: Die Legende lebt 
Der Renault R5 E-Tech Electric, wie das Modell aus Frankreich ein bisschen umst&#xE4;ndlich hei&#xDF;t, ist eine der spannendsten Neuerscheinungen unter den Elektroautos. Nicht nur, dass Renault ein schickes Modell im Retro-Design kreiert hat, auch die inneren Werte des R5 &#xFC;berzeugen.

Angeboten wird der R5 in der Basisversion mit 90 kW/122 PS Motorleistung und mit einem 40 kWh fassenden Akku. Der Motor w&#xFC;rde mir ausreichen, die Reichweite von 307 Kilometer nach WLTP (in der Praxis d&#xFC;rften es deutlich weniger sein) aber nicht. Grund: Ich will mich auch mit einem elektrischen Kleinwagen nicht auf die Kurzstrecke beschr&#xE4;nken m&#xFC;ssen, sondern auch mal eine l&#xE4;ngere Tour machen k&#xF6;nnen, ohne zwischendurch laden zu m&#xFC;ssen.   Insofern w&#xFC;rde ich zur R5-Version mit 110 kW/150 PS und 52-kWh-Akku greifen. Die soll nach WLTP immerhin 405 Norm-Kilometer schaffen, im alltagsnahen ADAC Ecotest waren es 345. Und sie l&#xE4;dt dann auch nicht nur mit maximal 80, sondern mit bis zu 100 kW an der Schnellades&#xE4;ule. Eine serienm&#xE4;&#xDF;ige W&#xE4;rmepumpe an Bord d&#xFC;rfte im Winter daf&#xFC;r sorgen, dass die Reichweite nicht allzu sehr zusammenschmilzt. Das Plus an Motorleistung &#x2013; 150 statt 122 PS &#x2013; machen in einem Kleinwagen einen deutlich sp&#xFC;rbaren Unterschied aus. Die Au&#xDF;enl&#xE4;nge von 3,92 Meter ist beim Einparken sehr praktisch, der Wendekreis von 10,2 Meter wirklich gut. Als maximale Zuladung sind 460 Kilogramm erlaubt &#x2013; das reicht f&#xFC;r vier Personen und Gep&#xE4;ck. Au&#xDF;erdem gibt es als Option eine Anh&#xE4;ngerkupplung. Um einen kleinen H&#xE4;nger (max. 500 kg) zu ziehen oder einen Fahrradtr&#xE4;ger anzubringen, lohnt sich die Investition. Hier geht es zum ausf&#xFC;hrlichen Test des Renault R5 E-Tech &#x160;koda Fabia: Einer f&#xFC;r alle 
Der aktuelle K&#xF6;nig der Kleinwagen ist f&#xFC;r mich der &#x160;koda Fabia. Warum? Weil er sich kaum Schw&#xE4;chen leistet und ein gutes Allroundpaket bietet. Das f&#xE4;ngt schon bei der Gr&#xF6;&#xDF;e an. In der aktuellen Generation ist der Tscheche ziemlich gewachsen und kommt nun auf eine L&#xE4;nge von 4,11 Meter. Damit liegt er eigentlich genau zwischen der Kleinwagen- und der Golfklasse und hat entsprechend mehr Platz als die Konkurrenz.

Wer einen Kleinwagen sucht, in dem vier Erwachsene angenehm untergebracht sind, und wo auch noch das Gep&#xE4;ck f&#xFC;r einen Kurzurlaub unterkommen soll, kommt am Fabia kaum vorbei. Selbst zwei gro&#xDF;e Erwachsene k&#xF6;nnen hier hintereinander gut sitzen.  Auch beim Fahren wirkt der Fabia nicht wirklich wie ein Kleinwagen. Kaum ein Konkurrent f&#xE4;hrt so erwachsen wie er, kaum einer federt so beflissen, und kaum einer vermittelt so sehr den Eindruck eines erwachsenen Autos.  Erfreulich ist zudem die eing&#xE4;ngige und einfache Bedienung. Wo andere Hersteller Tasten sparen und die Bedienung in den Touchscreen-Men&#xFC;s komplizierter machen, ist die separate Klimabedienung des Fabia mit festen Tasten schon fast eine Wohltat. Klar, auch im Fabia gibt es einen Bildschirm. Doch hier sollte sich jeder gleich zurechtfinden. Ja, es gibt den Fabia auch mit preiswerten 80 und 95 PS. Aber ich w&#xFC;rde dennoch zum getesteten Dreizylinder mit 110 PS oder zur aktuellen Variante mit 115 PS tendieren. Der Motor passt gut zum Anspruch des Fabia, ein erwachsenes Auto zu sein und treibt den Kleinwagen kr&#xE4;ftig und laufruhig an, die Fahrleistungen sind souver&#xE4;n. Mehr braucht eigentlich niemand. Und das gilt im Grunde f&#xFC;r das gesamte Fahrzeug. Hier geht es zum ausf&#xFC;hrlichen Test des &#x160;koda Fabia Toyota Yaris Hybrid: Spart in der Stadt 
Meine Wahl w&#xFC;rde auf den Toyota Yaris Hybrid fallen. Vor allem deshalb, weil er mit seiner Vollhybrid-Technik richtig sparsam gefahren werden kann &#x2013; in Zeiten tendenziell hoher Benzinpreise ist ein geringer Verbrauch schlie&#xDF;lich wichtiger denn je.

Im ADAC Ecotest verbrauchte der Toyota bei gemischter Fahrweise 4,7 Liter Super im Schnitt. Das ist noch nicht sensationell wenig. Wer den Yaris aber haupts&#xE4;chlich in der Stadt bewegt, der kann mit 3,4 Litern rechnen. Grund: Bei niedrigem Tempo kann der Elektromotor des Yaris den Antrieb oft ganz &#xFC;bernehmen, und der Benziner bleibt aus.  Ein Zone 30 rein elektrisch durchfahren? Das geht, auch wenn der Yaris im Vergleich zu einem Plug-in-Hybrid nur eine vergleichsweise kleine Antriebsbatterie hat und ihm schon nach ein paar Kilometern der Strom ausgeht. Und dann der Benziner wieder &#xFC;bernimmt. Vorteil: Die Batterie muss nicht extern aufgeladen werden. Der Lohn f&#xFC;r seine Sparsamkeit sind volle f&#xFC;nf Sterne im ADAC Ecotest, auch weil die Schadstoffe im Abgas sehr niedrig ausfallen. Man merkt, dass Toyota Erfahrung bei der Hybridtechnik hat. Optisch polarisiert der Yaris: Seine Pausbacken &#xFC;ber den Hinterr&#xE4;dern muss man nicht m&#xF6;gen, mir gef&#xE4;llt das Design aber. Auch die Tatsache, dass der Yaris das L&#xE4;ngenwachstum der Konkurrenten nicht mitgemacht hat und bei einer kompakten L&#xE4;nge von 3,94 Metern geblieben ist, finde ich klasse. Der Parkraum in der Stadt w&#xE4;chst schlie&#xDF;lich auch nicht. Seit Fr&#xFC;hjahr 2024 ist die optisch und technisch leicht &#xFC;berarbeitete Version des Yaris Hybrid auf den Markt. Tipp: Schauen Sie sich auch mal beim Mazda-H&#xE4;ndler um. Dort steht das baugleiche Modell nur mit Mazda-Logo und h&#xF6;rt auf den Namen Mazda 2 Hybrid.  Hier geht es zum ausf&#xFC;hrlichen Test des Toyota Yaris Hybrid Viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests finden Sie hier.]]>
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            <title>ADAC Autotest Preis-Leistung 2024: Bei wenigen Autos passt der Preis </title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/preis-leistung-ranking-autotest-2024/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-12-30T09:55:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1734619155/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-jahresrueckblick-preis-leistung-2024-2412_nqej21.jpg">]]&gt; Welches Modell bietet am meisten Auto f&amp;#xFC;r wenig Geld? Der ADAC Autotest zeigt, welche Fahrzeuge beim Verh&amp;#xE4;ltnis Preis-Leistung 2024 am besten abgeschnitten haben.</description>
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                <![CDATA[F&#xFC;r die meisten Menschen ist das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis beim Autokauf der wichtigste Aspekt. Leider patzen hier viele Modelle, wie der ADAC Autotest beweist. Hier kommen die Tops und Flops der vom ADAC getesteten Autos des Jahres 2024. Insgesamt 76 Modelle bewertet Nur 29-mal &quot;gut&quot;, kein &quot;sehr gut&quot; VW ID.7 knapp vor Tesla Model 3 Der Kaufpreis ist nicht alles Noch nie waren Autos so teuer wie heute. Selbst in den g&#xFC;nstigsten Fahrzeugsegmenten &#x2013; den Kleinst- und Kleinwagen &#x2013; ist die Auswahl an Schn&#xE4;ppchen gering. Von &#xFC;ber 60 aktuellen Kleinwagen kosten gerade mal drei unter 15.000 Euro. In den h&#xF6;heren Fahrzeug-Klassen sieht es nicht besser aus: F&#xFC;r ein Mittelklasseauto sollte man mittlerweile rund 40.000 Euro einplanen. Vom Kaufpreis allein auf ein gutes oder schlechtes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis zu schlie&#xDF;en, ist allerdings nicht ausreichend. Schlie&#xDF;lich sollte man sich fragen: &quot;Was bekomme ich f&#xFC;r mein Geld?&quot; Der ADAC berechnet daher stets die Gesamtkosten eines Fahrzeugs bei einer Haltedauer von f&#xFC;nf Jahren und kalkuliert Unterhalt, Betriebskosten, Wartung und vor allem auch den Wertverlust mit ein, was &#x2013; alles zusammengerechnet &#x2013; zu einer Autokostennote f&#xFC;hrt.  Diese wiederum wird ins Verh&#xE4;ltnis zur Eigenschaftsnote aus dem ADAC Autotest gesetzt. Und voil&#xE0;: Nach der einfachen Formel &quot;Technik-Note + Autokosten-Note : 2&quot; ergibt sich die Note f&#xFC;r das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Die Preis-Leistungs-Sieger 2024 In der Auswertung f&#xFC;r das Jahr 2024 befinden sich insgesamt 76 vom ADAC getestete Modelle. Die Auswahl ist zwar nicht repr&#xE4;sentativ f&#xFC;r den Gesamtmarkt, trotzdem geben die Bewertungen ein gutes Bild ab, wie es um Preis und Leistung bei aktuellen Neuwagen bestellt ist.   Das Ergebnis f&#xE4;llt auch im Jahr 2024 durchwachsen aus: Nur 29 der 76 Modelle schneiden mit einem guten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis ab. Ein &quot;sehr gut&quot; gibt es &#xFC;berhaupt nicht. Platz eins f&#xFC;r den Renault Clio In den Jahren zuvor stand jeweils ein &#x160;koda Fabia ganz oben auf dem Treppchen in Sachen Preis-Leistung. Zwar platziert sich &#x160;koda auch im Testjahr 2024 mit einem Fahrzeug wieder weit oben: Doch vor den &#x160;koda Kamiq 1.0 TSI (85 kW, Ausstattung &quot;Selection&quot; mit DSG, 31.090 Euro) schiebt sich der vergleichsweise preiswerte Renault Clio TCe90 (67 kW, Ausstattung &quot;Techno&quot;, 21.250 Euro). Grund: Der Renault Clio kostet rund 10.000 Euro weniger und wird daher mit einer 1,8 in den Autokosten belohnt &#x2013; das ist die beste Kostennote des aktuell getesteten Autojahrgangs. Der teurere Kamiq kommt hier &quot;nur&quot; auf eine 2,2.  Platz zwei auf dem Treppchen muss sich der &#x160;koda mit drei weiteren Fahrzeugen teilen: dem VW Golf 1.5 TSI (Motor mit 85 kW, Ausstattung &quot;Life&quot;, 30.430 Euro), dem Kia Picanto 1.0 (Motor mit 46 kW, Ausstattung Vision, 17.490 Euro) und einem zweiten getesteten Renault Clio mit Hybridantrieb (Motor mit 105 kW, Ausstattung Esprit Alpine Multi-Mode-Automatik, 26.800 Euro).    F&#xFC;r viele &#xFC;berraschend gibt es auch einige Elektroautos mit einem guten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Bei diesen acht Modellen werden Kostennachteile durch deutliche Technik-Vorteile beim Antrieb (Motor-Laufkultur, Fahrleistungen, Schadstoffe) wettgemacht. So schafft selbst der 54.000 Euro teure VW ID.7 Pro ein &quot;gut&quot;, wenn auch knapp (Note 2,5). Der Kilometerfresser VW Passat als Variant 2.0 TDI Business DSG (50.510 Euro) erh&#xE4;lt exakt die gleiche Preis-Leistungs-Bewertung.  Tipp: Wenn Sie sich Technik und Kosten f&#xFC;r ein bestimmtes Modell im Detail anschauen wollen, dann klicken Sie einfach auf den Modellnamen in der Tabelle. &#xDC;ber die Links gelangen Sie zu den ausf&#xFC;hrlichen Testbeurteilungen. G&#xFC;nstiges Auto? Nicht von Mercedes Den letzten Platz im Ranking 2024 belegt der Porsche Cayenne E-Hybrid Tiptronic S (ab 114.000 Euro). Das extrastarke und luxuri&#xF6;s ausgestattete SUV aus Stuttgart ist zwar ein Auto, das enorm viel Fahrspa&#xDF; bietet und im Autotest mit einer 2,2 abschneidet, aber der Kaufpreis von &#xFC;ber 100.000 Euro sowie monatliche Gesamtkosten von &#xFC;ber 1700 Euro sind weit jenseits einer vern&#xFC;nftigen Preisrelation angesiedelt. Auffallend schlecht f&#xE4;llt das Urteil &#xFC;ber die getestete Mercedes E-Klasse aus &#x2013; einst das Traumauto eines jeden Taxlers. Diese Zeiten sind l&#xE4;ngst vorbei. Die Testnote im Autotest ist zwar mit einer 1,8 top. Doch das Preis-Wert-Verh&#xE4;ltnis stimmt einfach nicht. Und das nicht nur, weil der E200 mit seinem braven Vierzylinder als Testwagen in der Ausstattung AMG Line Premium Plus f&#xFC;r stolze 81.000 Euro (ohne weitere Extras) angetreten ist.

Monatliche Haltekosten: immense 1483 Euro. Schon die nackte Basisversion des E200 kostet 62.000 Euro. Kein Wunder, dass der Stuttgarter bei einer Autokosten-Note von 5,4 sehr weit hinten liegt. Mit weiteren Extras stand der Testwagen &#xFC;brigens f&#xFC;r 105.601 Euro in der Liste &#x2013; wir sprechen immer noch von einem E200. Mercedes EQT, GLA, EQE SUV und A 250e erhalten wenigstens noch ein &quot;befriedigend&quot; beim Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Letzterer ist ein moderner Plug-in-Hybrid und kostet mindestens 44.000 Euro, in der getesteten Version AMG-Line Premium 8G-DCT sogar rund 53.000 Euro (mit Extras 61.410 Euro). Die monatlichen Haltekosten betragen bei diesem Modell aber auch schon stattliche 931 Euro. Preis-Leistung: Die Kostenfaktoren Die technische Qualit&#xE4;t und die Kosten werden gleichwertig gewichtet. Die Autokosten ergeben sich aus den geb&#xFC;ndelten Total Cost of Ownership (TCO). Ein gro&#xDF;er Faktor ist der Wertverlust, der st&#xE4;rker ins Gewicht f&#xE4;llt, je h&#xF6;her der Anschaffungspreis ist. Aber auch die Beitr&#xE4;ge f&#xFC;r Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, die Kfz-Steuer und die Kraftstoff- bzw. Stromkosten werden hier eingepreist. Vorteil der E-Autos: F&#xFC;r sie entf&#xE4;llt die Kfz-Steuer bis 2030. Tipp: Die eigenen Bed&#xFC;rfnisse kennen So wichtig wie das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis ist, es sollte nie der einzige Indikator sein, den man beim Autokauf zu Rate zieht. Denn zum Beispiel f&#xFC;r Familien sind die besonders kosteng&#xFC;nstigen Klein- und Kompaktwagen nicht wirklich eine Option. Eine genaue Abw&#xE4;gung der Testergebnisse und der eigenen Bed&#xFC;rfnisse ist deshalb die beste Grundlage f&#xFC;r den Autokauf. In den weiteren Bestenlisten des ADAC stehen andere Aspekte im Fokus: Einen guten Gesamt&#xFC;berblick liefert die Autotest Bestenliste 2024. Auto-Interessierte, denen umweltbewusstes Fahren besonders wichtig ist, sollten die Bestenliste Ecotest konsultieren. Preis-Leistungs-Sieger 2020 bis 2023 Ihr Wunschmodell findet sich nicht in der Liste? Hier sind die Ergebnisse der Vorjahre: Autotest 2020: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich Autotest 2021: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich Autotest 2022: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich Autotest 2023: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich]]>
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            <title>ADAC Autotest: Die besten und die schlechtesten Autos 2024</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/beste-autos-ranking-2024/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-12-27T10:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1734614749/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-jahresrueckblick-besten-autos-2024-2412_hod0by.jpg">]]&gt; Wie gut oder wie schlecht schneidet der aktuelle Auto-Jahrgang im ADAC Test ab? Hier sind die Ergebnisse.</description>
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                <![CDATA[84 Autos hat der ADAC im Jahr 2024 getestet &#x2013; mit &#xFC;berraschendem Resultat. So f&#xE4;hrt im Ranking der getesteten Fahrzeuge kein teures Luxusmodell auf Platz eins, sondern ein Familienauto. Hier sind die Ergebnisse. Im Test: 22 Benziner, 16 Diesel, 16 Hybride, ein Gasauto und 29 Elektroautos VW ID.7 als neuer Spitzenreiter Viele Elektroautos auf den vorderen Pl&#xE4;tzen Autos sind austauschbar geworden, und alle sind gleich gut? Keineswegs. Das zeigt sich nicht nur im abwechslungsreichen Testalltag der ADAC Ingenieure, die jedes neue Modell in rund 300 Punkten genau unter die Lupe nehmen, Messwerte zu Verbrauch und Innenraumgr&#xF6;&#xDF;e erheben, auf die Bedienbarkeit achten oder die Funktionsweise von Assistenzsystemen testen. Ganz offensichtlich wird die Vielfalt der Autowelt auch im j&#xE4;hrlichen Autotest-Jahresr&#xFC;ckblick des ADAC: 2024 wurden 84 Fahrzeuge getestet &#x2013; in allen Gr&#xF6;&#xDF;en und Preisklassen und mit f&#xFC;nf verschiedenen Antriebsformen, vom preiswerten Hyundai i10 bis zum teuren Elektro-Sportwagen Porsche Taycan. Die Notenspanne reicht von 1,5 f&#xFC;r den Besten im Test bis 4,1 f&#xFC;r den Schlechtesten. Wie sieht das diesj&#xE4;hrige Ranking im Detail aus? Der VW ID.7 l&#xE4;sst Luxusautos hinter sich &#xDC;berraschend: Ganz an die Spitze hat es n&#xE4;mlich ein braves Familienauto geschafft &#x2013; der VW ID.7. Dem &quot;elektrischen Passat&quot; ist es mit einer Gesamtnote von 1,5 sogar gelungen, an erheblich teureren Fahrzeugmodellen wie dem BMW i5, dem Porsche Taycan (jeweils 1,6) oder dem Mercedes EQE SUV (Note 1,7) vorbeizuziehen. Und selbst sein Verbrenner-Pendant, der Passat TDI, kommt &quot;nur&quot; auf eine 1,8 im ADAC Autotest.

F&#xFC;r sich betrachtet sind das ebenfalls allesamt Spitzennoten &#x2013; insgesamt haben sogar 18 Autos mit einer Eins vor dem Komma abgeschnitten.  Dass am ID.7 aber keiner vorbeikommt, hat gute Gr&#xFC;nde. So pr&#xE4;sentiert sich der Familienwagen als hervorragender Allrounder. Bei dem fast f&#xFC;nf Meter langen Fahrzeug f&#xE4;llt nicht nur das Platzangebot f&#xFC;rstlich aus, Bestnoten hagelt es auch f&#xFC;r die Sicherheit und den leisen sowie kr&#xE4;ftigen Antrieb, der zudem sparsam mit dem Strom umgeht. Gemessene 18,1 kWh auf 100 Kilometer sind f&#xFC;r die Fahrzeuggr&#xF6;&#xDF;e schwer in Ordnung, die ermittelte Reichweite von 485 Kilometern ist so alltagstauglich, dass man fast keine Abstriche mehr machen muss. Schw&#xE4;chen hat der ID.7 nicht wirklich, sieht man einmal vom Preis ab (knapp 57.000 Euro), der in der Eigenschaftswertung aber nicht mitbewertet wird.  Dass es den ID.7 auch als praktischen Kombi (&quot;Tourer&quot;) gibt, ist bei E-Autos immer noch die Ausnahme (siehe auch &#xDC;bersicht zu Elektro-Kombis). Selbstredend macht der Kombi seine Sache genauso gut wie die Limousine und erh&#xE4;lt im Autotest ebenfalls eine 1,5. Die beste Note unter allen je beim ADAC getesteten Fahrzeugen. Gl&#xFC;ckwunsch nach Wolfsburg! ADAC Autotest 2024: Die Bestenliste Elektroautos sind allgemein erheblich alltagstauglicher geworden, was sich unter anderem an den Pl&#xE4;tzen eins bis sieben zeigt, wo ausschlie&#xDF;lich E-Autos zu finden sind. Auch ein Grund: Sie haben in manchen Testkategorien die besseren Karten als Autos mit Verbrennungsmotor, etwa beim Antrieb (z.B. wenige Ger&#xE4;usche, starker Antritt gleich bei der ersten Drehzahl, kein Getrieberuckeln) oder beim Umweltkapitel, wo sich der stetig steigende Anteil an Strom aus erneuerbarer Energie positiv auf die CO&#x2082;- und die Schadstoffbewertung auswirkt. Erfreulich: 74 Autos sind gut &#xDC;beraus erfreulich ist, dass immerhin 74 der getesteten 84 Fahrzeuge mit der Note &quot;gut&quot; (Gesamtnote 1,6 bis 2,5) abgeschnitten haben. Empfehlenswert ist also die &#xFC;berw&#xE4;ltigende Mehrheit des aktuell getesteten Autojahrgangs. Eine gute Nachricht f&#xFC;r Autok&#xE4;ufer und Autok&#xE4;uferinnen, denn wirklich falsch machen kann man bei diesen Fahrzeugen nichts.

Allerdings: Ob ein Auto den individuellen Anspr&#xFC;chen gen&#xFC;gt, l&#xE4;sst sich an der Gesamtnote nicht ablesen. Vielmehr empfiehlt es sich, zus&#xE4;tzlich einen Blick in die Bewertung der einzelnen Kategorien zu werfen. Ist einem zum Beispiel das Platzangebot (Karosserie/Kofferraum) wichtig, l&#xE4;sst sich die Liste auch danach sortieren. Klicken oder tippen Sie einfach auf den entsprechenden Tabellenkopf im obigen Infogram und Sie erhalten eine neue Rangfolge. Verlierertypen? Gibt es kaum noch  Auf dem undankbaren letzten Platz befindet sich mit einer 4,1 der Dacia Duster. Undankbar auch deshalb, weil es sich bei dem getesteten Modell noch um das 2018 eingef&#xFC;hrte Vorg&#xE4;ngermodell handelt, der 2024 in sein letztes Produktionsjahr gefahren ist, mittlerweile aber durch eine neue Duster-Generation ersetzt wurde.

Am schlechten Abschneiden des &quot;alten&quot; Duster zeigt sich sehr gut, wie schnell sich die automobile Welt weiterdreht. Gerade beim Thema Sicherheit kann eine im Grundsatz mehr als sechs Jahre alte Konstruktion nicht mehr mit den aktuelleren Angeboten mithalten. Zum einen, weil sich die Standards und beh&#xF6;rdlichen Vorgaben versch&#xE4;rft haben, vor allem mehr Assistenzsysteme m&#xFC;ssen heute an Bord sein. Dazu kommt, dass in einem sehr preiswerten Fahrzeug aus Kostengr&#xFC;nden einfach nicht jede verf&#xFC;gbare Technik verbaut werden kann. Das Nachfolgemodell ist jedenfalls schon mal merklich teurer geworden: Startete der Duster 2018 noch bei unter 12.000 Euro, sind f&#xFC;r das g&#xFC;nstigste Modell heute rund 19.000 Euro f&#xE4;llig. Die ADAC Experten sind daher sehr gespannt, wie der neue Duster im kommenden ADAC Test abschneiden wird. Bleiben noch acht Modelle mit der Note &quot;befriedigend&quot;. Auch sie sind absolut keine Verlierertypen, denn selbst der Schlechteste dieser Riege hat insgesamt eine 3,0 aufzuweisen. Betrachtet man die Einzelnoten, lassen sich ihre spezifischen Schw&#xE4;chen aber gut erkennen. So kann ein kleiner Kia Picanto beim Platzangebot (Note 3,4) nun mal nicht so gut sein wie sein gro&#xDF;er Bruder Kia EV9 (Note 2,1). Und dass man von seinem 63-PS-Benziner nicht ann&#xE4;hernd die Fahrleistungen eines Porsche Taycan mit 435 PS erwarten kann, ist nat&#xFC;rlich klar. Es bildet sich aber ganz objektiv auch an der jeweiligen Note f&#xFC;r Motor und Antrieb ab (3,7 f&#xFC;r den Picanto und 0,9 f&#xFC;r den Taycan).  Gleicher Ma&#xDF;stab f&#xFC;r alle im Autotest Wichtiger Hinweis: Alle Autos werden nach einem einheitlichen Ma&#xDF;stab bewertet. Der ADAC unterscheidet weder nach Antrieb noch nach Fahrzeugklasse noch nach Preis. Und: Elektroautos sind f&#xFC;r den Club keine &quot;Null-Emissions-Autos&quot;, wie es der Gesetzgeber sieht. Der ADAC berechnet anhand des Stromverbrauchs CO&#x2082; und Schadstoffe, wie sie im Kraftwerk nach dem aktuellen deutschen Strommix entstehen, und l&#xE4;sst sie in die Umweltnote einflie&#xDF;en (&quot;Well-to-Wheel&quot;). Die Bewertungen sind jeweils in Schulnoten angegeben. Die Sortierung erfolgt nach der Gesamtnote im ADAC Autotest, bei Notengleichheit nach Alphabet. Ein kompletter Markt&#xFC;berblick kann die Liste der 84 im Jahr 2024 vom ADAC getesteten Autos sicher nicht sein, sondern nur eine Auswahl aktueller Fahrzeuge. Sollte Ihr Wunschmodell nicht dabei sein, finden Sie es vielleicht unter den besten und schlechtesten Pkw im ADAC Autotest 2020, 2021, 2022 oder 2023 &#x2013; oder Sie schauen in die ADAC Datenbank. Der ADAC Autotest bewertet allein die Produkteigenschaften und l&#xE4;sst den Preis au&#xDF;en vor. Der wiederum kommt in einer Extraauswertung zum Tragen: in der&#xA0;Preis-Leistungs-Hitliste&#xA0;der getesteten Modelle, die voraussichtlich am 30. Dezember 2024 auf adac.de ver&#xF6;ffentlicht wird. Hier dreht es sich um die Frage: Bei welchem Fahrzeug bekommt man das meiste f&#xFC;r sein Geld? Hier sieht die Rangfolge ganz anders aus. ]]>
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            <title>Autotest Preis-Leistung 2023: Wo stimmt der Preis? </title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/preis-leistung-ranking-autotest-2023/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-12-29T09:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1703227193/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-preis-leistung-jahresrueckblick-2023-2312_uz1xae.jpg">]]&gt; Welches Modell bietet am meisten Auto f&amp;#xFC;r wenig Geld? Der ADAC Autotest verr&amp;#xE4;t, welche Fahrzeuge beim Verh&amp;#xE4;ltnis Preis-Leistung 2023 am besten abschnitten.</description>
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                <![CDATA[84 Modelle im Autotest und eine Frage: Welche von ihnen liefern ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis? F&#xFC;r viele ist das der wichtigste Aspekt beim Autokauf, umso mehr in Zeiten &#xFC;berall steigender Kosten. Das waren die Tops und Flops 2023.  E-Autos schaffen es mehrfach in die Top Ten Griff zum Kleinwagen zahlt sich aus Deutsche Premium-Hersteller sehen kein Land 2023 war das Jahr der teuren Autos: Die Kostenanstiege des Vorjahrs &#x2013; unter anderem ausgel&#xF6;st durch Energiekrise und Lieferkettenprobleme &#x2013; setzten sich munter fort. Und so stellte der ADAC in seiner Auswertung teils heftige Preissteigerungen bei Neuwagen fest. Bei Kleinwagen sogar um satte 55 Prozent.  K&#xE4;uferinnen und K&#xE4;ufer sollten also einen besonders sorgf&#xE4;ltigen Blick auf ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis werfen. Hierbei hilft die ADAC Jahresbestenliste: Aus der Gesamt-Testnote des ADAC Autotests, der die Eigenschaften eines Fahrzeugs bewertet, und der Note zu den Autokosten, in die neben dem Kaufpreis unter anderem auch der Wertverlust und die Haltungskosten einflie&#xDF;en, l&#xE4;sst sich schlie&#xDF;en, welcher Pkw am meisten f&#xFC;r seinen Preis bietet. In der Liste befinden sich die 2023 beim ADAC getesteten Modelle. ADAC Autotest: Die Preis-Leistungs-Auswertung Interessiert Sie ein anderes Modell? Hier finden Sie die Auswertungen der Jahre 2024 und&#xA0;2025.  Unschlagbar: Auch 2023 ist der &#x160;koda Fabia vorn Auch 2023 konnte dem &#x160;koda Fabia in Sachen Preis-Leistung niemand das Wasser reichen. Schon im Jahr zuvor machte der kleine Tscheche sich zum Liebling f&#xFC;r jedes Haushaltsbudget und konnte dieses Ergebnis nun auch als leistungsschw&#xE4;chere Variante 1.0 TSI best&#xE4;tigen. 

Zwar ist der Kleinwagen zum Preis von &#xFC;ber 22.200 Euro sicher kein Schn&#xE4;ppchen, seine Ausstattung kann sich aber sehen lassen. Und bei Werkstatt und Versicherungskosten muss man mit dem &#x160;koda nur vergleichsweise wenig auf die Seite legen. Auch die Gesamtnote im ADAC Autotest von 2,3 ist gut, das hei&#xDF;t, nicht nur der Preis stimmt, sondern auch die Qualit&#xE4;ten als Kleinwagen sind gut. Auf den n&#xE4;chsten f&#xFC;nf Pl&#xE4;tzen herrscht Gleichstand: Citro&#xEB;n e-C4 X, Cupra Born, Dacia Sandero, Fiat 500e und der Mazda 2 Hybrid (baugleich mit dem Toyota Yaris) fahren alle eine 2,2 nach Hause. Besonders der Dacia wird seinem Ruf als Sparfuchs gerecht. Dem Trend der teuren Kleinwagen stemmt sich der Rum&#xE4;ne damit erfolgreich entgegen, der Einstandspreis von 13.950 Euro f&#xFC;r die getestete Version ist absolut unschlagbar. Der Fiat 500e mit der kleineren der beiden verf&#xFC;gbaren Batterien tat sich wiederum schon im ADAC Test besonders g&#xFC;nstiger E-Autos hervor.  An den drei Elektrovertretern zeigt sich, dass Elektro nicht automatisch teuer bedeuten muss. Ihre relativ hohen Kaufpreise machen sie durch g&#xFC;nstige Haltungskosten oft wieder wett, schlie&#xDF;lich sind sie noch bis 2030 nicht Kfz-steuerpflichtig. Hinweis: Die Kosten der 2023 getesteten Modelle wurden mit den damals g&#xFC;ltigen Umweltpr&#xE4;mien berechnet.  Auff&#xE4;llig: Kein Modell aus den Top Ten firmiert &#xFC;ber der Kompaktklasse. Vor allem kleine oder kompakte Fahrzeuge (&quot;Golfklasse&quot;) sind mit einem guten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis gesegnet. Explorer, Amarok &amp; Co.: Schwer und hinterher 457 PS, V6-Motor, &#xFC;ber f&#xFC;nf Meter lang: Wer sich einen Ford Explorer anschafft, trifft &#x2013; vorsichtig formuliert &#x2013; eher eine emotionale Kaufentscheidung. Und wenn der Bauch entscheidet, wird die Vernunft oft ausgeblendet. Die Fakten lauten bei diesem Modell: Note 5,5 bei den Autokosten und eine ordentliche 2,5 im Autotest, was eine glatte 4 in der Kategorie Preis-Leistung ergibt. Und den letzten Platz. Auch der Plug-in-Antrieb rettet den Import-Amerikaner nicht, ganz im Gegenteil, in der ST-Line kostet der Explorer schlappe 86.500 Euro. Die n&#xE4;chste, v&#xF6;llig neu konstruierte Explorer-Generation (mit E-Antrieb!) wird vermutlich besser abschneiden. &#xC4;hnlich schlecht wie beim Explorer-Auslaufmodell sieht es beim VW Amarok und dem Range Rover aus, Letzteren zieht vor allem sein sechsstelliger Anschaffungspreis nach unten. Audi macht mit dem Q8 e-tron Sportback 55 hingegen anschaulich, dass auch Kfz-Steuerbefreiung und E-Antrieb gegen den hohen Wertverlust der Oberklasse-Vertreter nichts ausrichten k&#xF6;nnen.  Generell ist die Kategorie Preis-Leistung keine K&#xF6;nigsdisziplin der deutschen Premium-Hersteller. Anschaulich wird das am Mercedes EQS, der zwar mit vier anderen die beste Gesamtnote im Autotest einfuhr, sich aber hinten einsortieren muss, wenn es um das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis geht.  Preis-Leistung: Wie wurde bewertet? Um das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis zu ermitteln, wird die ADAC Autotestnote, die &#xFC;ber die reine Produktqualit&#xE4;t eine Aussage trifft, mit der&#xA0;ADAC Note f&#xFC;r die Autokosten&#xA0;addiert und durch zwei geteilt. Die technische Qualit&#xE4;t und die Kosten sind also&#xA0;gleich gewichtet. Die Autokosten ergeben sich dabei nicht nur aus dem Neuwagenpreis (bei E-Autos inklusive des Umweltbonus), sondern aus den geb&#xFC;ndelten&#xA0;Total Cost of Ownership (TCO). Ein gro&#xDF;er Faktor ist bei diesen der Wertverlust,&#xA0;der absolut nat&#xFC;rlich st&#xE4;rker ins Gewicht f&#xE4;llt, je h&#xF6;her der Anschaffungspreis war. Aber auch die Beitr&#xE4;ge f&#xFC;r Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, die Kfz-Steuer und nat&#xFC;rlich Kraftstoff- bzw. Stromkosten werden hier eingepreist. Praktisch: Bei E-Autos entf&#xE4;llt die Kfz-Steuer noch bis 2030.  Die Kostenunterschiede k&#xF6;nnen auf lange Sicht betr&#xE4;chtlich sein: Der Alfa Romeo Tonale und der Citroen e-C4 X sind beide SUVs der Kompaktklasse und &#xE4;hnlich kostspielig in der Anschaffung. Doch bei einer Haltedauer von f&#xFC;nf Jahren und bei einer angenommenen Laufleistung von 15.000 km per annum wird der Alfa ca. 7500 Euro teurer.  Das g&#xFC;nstigste Auto ist nicht gleich das beste Doch wer nur auf den Preis schaut, zielt zu kurz. Das zeigen etwa Dacia Spring, Renault Twingo E-Tech Electric und der Fiat Panda. Alle drei haben starke Ergebnisse bei den Autokosten, der Spring zieht sogar mit dem Spitzenwert seines Benzin-Cousins Sandero gleich. Doch das geht zulasten der Sicherheit: Alle drei bekamen vom ADAC in diesem Bereich nur das Pr&#xE4;dikat &quot;Mangelhaft&quot;. Das Notbremssystem des Dacia Spring, seiner Anlage nach ein Stadtauto, erkennt keine Fahrr&#xE4;der und Fu&#xDF;g&#xE4;nger, eine gro&#xDF;e Schw&#xE4;che. Wer hier nur nach g&#xFC;nstigem Preis entscheidet, hat nicht die beste Technik an Bord. Und die kann Leben retten.  Tipp: Die eigenen Bed&#xFC;rfnisse kennen Das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis sollte ohnehin&#xA0;nie der einzige Indikator&#xA0;sein, den man beim Autokauf zu Rate zieht. Denn zum Beispiel f&#xFC;r&#xA0;Familien&#xA0;sind die besonders kosteng&#xFC;nstigen&#xA0;Klein- und Kompaktwagen&#xA0;nicht wirklich eine Option. Eine genaue Abw&#xE4;gung der&#xA0;Testergebnisse&#xA0;und der eigenen Bed&#xFC;rfnisse ist deshalb die beste&#xA0;Grundlage f&#xFC;r einen informierten Autokauf. In den weiteren ADAC Bestenlisten stehen andere Aspekte im Fokus: Einen guten Gesamt&#xFC;berblick liefert die Autotest Bestenliste 2023. Auto-Interessierte,&#xA0;denen umweltbewusstes Fahren&#xA0;besonders wichtig ist, sollten die&#xA0;Bestenliste Ecotest 2023&#xA0;konsultieren. Hier finden Sie die sichersten Autos des Jahres 2023. ]]>
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            <title>ADAC Autotest: Die besten und die schlechtesten Autos 2023</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/beste-autos-ranking-2023/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2023-12-27T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1703158047/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-besteliste-autotests-2023-2312_jydfh7.jpg">]]&gt; 94 Fahrzeuge im Test: Das waren die besten und die schlechtesten Modelle in der ADAC Autotest-Bestenliste 2023. Ganz vorn dabei sind viele Elektroautos. &amp;#xDC;bersicht.</description>
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                <![CDATA[94 Autos hat der ADAC im Jahr 2023 getestet: Eine bunte Mischung vom g&#xFC;nstigen Kleinstwagen bis zum teuren Oberklassemodell, vom Verbrenner bis zum Elektroauto. Welche Modelle zu empfehlen sind und welche nicht, lesen Sie in der Autotest-Bestenliste. Im Test: 30 Benziner, 11 Diesel, 15 Hybride und 38 Elektroautos Beste Autos: Fast alles Elektrofahrzeuge Schlechteste Autos: Meist veraltete Modelle Werden unsere Autos immer besser? Genau danach sieht es aus! Stolze 19 von 94 getesteten Fahrzeugen wurden im vergangenen Jahr von den ADAC Ingenieuren mit einer Eins vor dem Komma bewertet. Im Jahr zuvor waren es 16 &#x2013; bei insgesamt 95 Autos im Test. Mit Ausnahme des Diesel-Luxusliners BMW 740d wurden die Einser-Kandidaten &#xFC;brigens alle rein elektrisch angetrieben. Das zeigt: E-Autos haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Bei Alltagstauglichkeit und Reichweite etwa, bei Ladedauer und Batterietechnik. Gewinner: F&#xFC;nf Autos mit Note 1,7 An der Spitze stehen gleich f&#xFC;nf Fahrzeuge mit der Traumnote 1,7 &#x2013; allesamt sehr empfehlenswerte E-Autos also. Austauschbar sind sie aber nicht. Schlie&#xDF;lich wird sich keiner zwischen einem Mercedes EQS 580, also der &quot;elektrischen S-Klasse&quot; (Oberklasse) oder dem Volvo-SUV XC40 Recharge (Kompaktklasse) entscheiden. Zu unterschiedlich sind die Fahrzeugklassen und Karosserieformen, zu heftig die Preisdifferenz (gut 140.000 zu knapp 60.000 Euro).  Auch wenn die erfreulich bunte Mischung aus hervorragenden Fahrzeugen ganz oben in der Liste nicht die gleichen Zielgruppen anspricht, so eint sie, dass alle sehr ausgewogene Fahrzeuge sind mit vielen St&#xE4;rken und nur sehr wenigen Schw&#xE4;chen. Und darum geht es im mehr als 300 Punkte umfassenden Testprozedere des ADAC, bei dem nat&#xFC;rlich unter anderem Platzangebot, Fahrkomfort und Fahreigenschaften eine Rolle spielen. Sicherheit und Umwelt (Verbrauch, CO&#x2082;, Schadstoffaussto&#xDF;) sind dem ADAC aber am wichtigsten: Beide Kategorien z&#xE4;hlen deshalb doppelt. Wer also hier gut abschneidet, hat generell schon mal gute Karten. Der Hyundai Ioniq 6 zum Beispiel. Er ist 2023 als klassische Limousine mit Stufenheck auf den Markt gekommen und f&#xE4;llt vor allem durch seine aerodynamische Tropfenform auf. Und die hat erhebliche Vorteile: Im ADAC Ecotest gl&#xE4;nzte das Elektroauto mit einem &#xE4;u&#xDF;erst geringen Stromverbrauch von 15,5 kWh/100 km. Sparsamer war bislang kein E-Auto auf dem Pr&#xFC;fstand des ADAC. Weil der Stromer dank 800-Volt-Batterietechnik zudem in 20 Minuten Strom f&#xFC;r 400 Kilometer nachladen kann, bei Assistenzsystemen das volle Programm bietet und sich auch sonst keinen Lapsus leistet, landet er ganz vorn. Wer mit dem Look des Hyundai nichts anfangen kann und lieber ein praktischeres SUV m&#xF6;chte, findet mit dem &#x160;koda Enyaq oder auch mit dem bereits erw&#xE4;hnten Volvo XC40 Recharge eine gute Alternative unter den besten Autos. Letzterer hat von der 2023 erfolgten Umstellung von Front- auf Heckantrieb profitiert, verbraucht nun weniger, hat viel Platz und bietet einen hohen Komfort. Dass die Elektroversion des 7er-BMW, der i7, ebenfalls vorn mitf&#xE4;hrt, sollte kaum &#xFC;berraschen. Schlie&#xDF;lich bilden teure Oberklasse-Limousinen stets das technisch Machbare ab. ADAC Autotest 2023: Die Bestenliste Es lohnt aber auch ein Blick nach weiter unten. Schlie&#xDF;lich hat die &#xFC;berw&#xE4;ltigende Mehrheit der getesteten Autos die Note &quot;Gut&quot; bekommen (Gesamtnote 1,6 bis 2,5), insgesamt 79 an der Zahl. Neuwageninteressenten finden also eine sch&#xF6;ne Auswahl an empfehlenswerten Fahrzeugen. Abseits der Gesamtnote lohnt ein Blick auf die Detailnoten (zweiter Reiter), die oft sogar ausschlaggebend f&#xFC;r individuelle Anspr&#xFC;che sein k&#xF6;nnen. Beispielsweise n&#xFC;tzt einem das insgesamt ordentliche Abschneiden des Fiat 500e nichts (Note 2,4), wenn man viel Platz (Einzelnote Karosserie 3,4) braucht. Wer aber einen wuseligen Stadtflitzer mit tollem Motor sucht (Einzelnote Antrieb 1,3), findet vielleicht in ihm seinen Favoriten. Verlierer: Alte Bekannte Elf Fahrzeuge haben 2023 mit der Note &quot;Befriedigend&quot; (2,6 bis 3,5) abgeschnitten, darunter f&#xFC;r spitze Zielgruppen entwickelte Modelle wie der Mazda MX-5 mit tollen Fahreigenschaften, aber wenig Nutzwert, oder der VW Amarok, bei dem es umgekehrt ist. Aber auch sehr preiswerte Modelle wie Citro&#xEB;n C3 (neuer C3 kommt 2024), Kia Picanto oder Dacia Sandero &#x2013; was beweist, dass g&#xFC;nstige Fahrzeuge nicht schlecht sein m&#xFC;ssen. Vorausgesetzt, sie sind halbwegs auf dem aktuellen Stand der Technik. Und das ist bei den vier preisg&#xFC;nstigen Schlusslichtern der Tabelle leider nicht der Fall. Der Fiat Panda mit der schlechtesten Note ist schlicht veraltet. Er wird in dieser Form seit 2011 angeboten, ist somit in sein zw&#xF6;lftes Jahr gegangen und kann vor allem bei der Sicherheit nicht mehr mit modernen Fahrzeugen mithalten. Dass Fiat dem Panda zum Modelljahr 2023 sogar noch die Seitenairbags und einen City-Notbremsassistenten gestrichen hat &#x2013; vorher war beides verf&#xFC;gbar &#x2013;, macht die Sache nur noch schlimmer. 2024 soll der Nachfolger vorgestellt werden. Auch Dacia Spring Electric, Mitsubishi Space Star und Renault Twingo Electric wurden wegen ihrer Defizite bei der Sicherheit abgewertet. Alle drei sind &#xFC;brigens alte Bekannte: Schon in der Bestenliste 2022 sind die Kleinwagen auf die hintersten Pl&#xE4;tze gefahren, wurden 2023 im Rahmen der Vergleichstests &quot;Autos unter 15.000 Euro&quot; (Mitsubishi) und &quot;Elektroautos unter 30.000 Euro&quot; (Dacia und Renault) aber noch einmal vom ADAC getestet. Verbessert hat sich seither nichts. ADAC Autotest: Gleicher Ma&#xDF;stab f&#xFC;r alle Wichtiger Hinweis: Alle Autos werden nach einem einheitlichen Ma&#xDF;stab bewertet. Der ADAC unterscheidet weder nach Antrieb noch nach Fahrzeugklasse. Und: Elektroautos sind f&#xFC;r den Club keine &quot;Null-Emissions-Autos&quot;, wie es der Gesetzgeber sieht. Der ADAC berechnet anhand des Stromverbrauchs CO&#x2082; und Schadstoffe, wie sie im Kraftwerk nach dem aktuellen deutschen Strommix entstehen, und l&#xE4;sst sie in die Umweltnote einflie&#xDF;en (&quot;Well-to-Wheel&quot;) . Die Bewertungen sind jeweils in Schulnoten angegeben. Die Sortierung erfolgt nach der Gesamtnote im ADAC Autotest, bei Notengleichheit nach Alphabet. Ein kompletter Markt&#xFC;berblick kann die Liste der 94 im Jahr 2023 vom ADAC getesteten Autos sicher nicht sein, sondern nur eine Auswahl aktueller Fahrzeuge. Sollte Ihr Wunschmodell nicht dabei sein, finden Sie es vielleicht unter den besten und schlechtesten Pkw im ADAC Autotest 2019, 2020, 2021 und 2022 &#x2013; oder Sie schauen in die ADAC Datenbank. Der ADAC Autotest bewertet allein die Produkteigenschaften und l&#xE4;sst den Preis au&#xDF;en vor. Der wiederum kommt in einer Extraauswertung zum Tragen: In der&#xA0;Preis-Leistungs-Hitliste&#xA0;der getesteten Modelle.  ]]>
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            <title>ADAC &amp;#xDC;bersicht: Diese Autos passen in schmale Garagen</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/schmale-autos-schmale-garagen/</link>
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            <dc:creator>Krau&amp;#xDF;</dc:creator>
            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-08-23T13:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1611301394/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/garage-fiat-klein-2101_v3h64d.jpg">]]&gt; Die Fahrzeuge werden immer breiter und passen oft nicht mehr in &amp;#xE4;ltere Garagen. Die ADAC Liste besonders schmaler Autos &amp;#x2013; neu und gebraucht.</description>
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                <![CDATA[Der kleine Fiat 500 passte in jede noch so enge Garage. F&#xFC;r viele neue Modelle gilt das nicht mehr. Eine aktuelle &#xDC;bersicht schmaler Pkw, die auch in kleine Garagen passen. Maximale Breite inkl. Au&#xDF;enspiegel: 1,90 Meter Maximale L&#xE4;nge: 4,70 Meter Neue und gebrauchte Autos seit Baujahr 2010 Die Entwicklung ist bekannt: Immer mehr Autos wachsen mit jeder neuen Fahrzeuggeneration deutlich. F&#xFC;r Nutzer und Nutzerinnen &#xE4;lterer Garagen oder Stellpl&#xE4;tze ist die Wahl eines passenden gebrauchten oder neuen Pkw daher eine Herausforderung, denn die Garagen sind auf die fr&#xFC;heren L&#xE4;ngen- und Breitenma&#xDF;e ausgelegt und &#xFC;ber die Jahre nicht mitgewachsen. Doch in einigen Fahrzeugklassen lassen sich noch wirklich schmale Modelle finden.  ADAC Auswertung: Nur 53 Modelle sind schmal Das hat eine Auswertung der ADAC Autodatenbank ergeben: In der Liste sind 53 Modelle aufgef&#xFC;hrt, die inklusive Au&#xDF;enspiegel nicht breiter als 1,90 Meter und nicht l&#xE4;nger als 4,70 Meter sind. Ber&#xFC;cksichtigt sind Neuwagen und gebrauchte Autos ab Baujahr 2010. In den folgenden Tabellen sind alle Autos getrennt nach Fahrzeugklassen aufgef&#xFC;hrt, die die oben genannten Kriterien erf&#xFC;llen. Dabei f&#xE4;llt auf, dass ab der Mittelklasse nur noch vier Fahrzeuge in Betracht kommen und fast alle besonders schmalen Modelle &#xFC;ber eine Schr&#xE4;gheckkarosserie verf&#xFC;gen. Tabelle: Schmale Autos nach Fahrzeugklassen Die schmalsten aktuell erh&#xE4;ltlichen Neuwagen unter 1,90 Meter Breite sind oftmals Elektroautos. Das schlankste Fahrzeug &#xFC;berhaupt ist der kleine Daihatsu Copen, der bis 2010 erh&#xE4;ltlich war. Er kommt inklusive Au&#xDF;enspiegel auf eine Breite von 1644 mm. Allerdings sitzen Fahrer und Beifahrer im Copen auch sehr beengt.  Dass die Fahrzeugklassen Klein- oder Kleinstwagen mit Modellen wie dem neuen Fiat 500 oder dem Suzuki Swift (beide 1875 mm) die Liste dominieren, ist logisch. Doch selbst kleine SUVs wie der noch 2021 angebotene neue Dacia Spring Electric (1770 mm) oder Gel&#xE4;ndewagen wie der Suzuki Jimny (1870 mm) bleiben innerhalb der vorgegebenen Ma&#xDF;e.  Schmale Autos meist nur noch gebraucht  Auch die Modelle Matiz und Spark von Chevrolet sind mit 1725 mm Breite sehr schmal, doch wie viele andere Autos in der Liste sind sie nur noch auf dem Gebrauchtwagenmarkt erh&#xE4;ltlich und haben entsprechend viele Jahre und Kilometer auf dem Buckel. Selbst Klein- oder Kompaktwagen, die fr&#xFC;her als Zweitfahrzeug gedacht waren, sind heute aufgrund ihres Gr&#xF6;&#xDF;enwachstums oft nicht mehr garagentauglich. Wie sehr Fahrzeuge &#xFC;ber die Jahre in die Breite gewachsen sind, zeigt das Beispiel VW Golf. Die erste Generation des Wolfsburger Bestsellers war &#x2013; allerdings mit nur einem serienm&#xE4;&#xDF;igen Au&#xDF;enspiegel &#x2013; weniger als 1,80 Meter breit, der aktuelle Golf VIII ist mit Spiegeln auf mehr als 2,07 Meter Breite angewachsen. Fachliche Beratung: Maximilian Bauer, ADAC Technikzentrum ]]>
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            <title>Autotest 2022: Die Sieger im Preis-Leistungs-Vergleich</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/preis-leistung-ranking-autotest-2022/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2022-12-29T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1671445822/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jahresrueckblick-preis-leistung-2212_cl0xvm.jpg">]]&gt; Ein gutes Auto muss keine riesigen Summen kosten. Auch relativ g&amp;#xFC;nstige Modelle k&amp;#xF6;nnen gut sein.</description>
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                <![CDATA[Ein Neuwagenkauf ist eine gro&#xDF;e Investition. Preis und Qualit&#xE4;t m&#xFC;ssen deshalb in einem guten Verh&#xE4;ltnis stehen. Die Bestenliste des ADAC zeigt, welche Autos in der Kategorie &quot;Preis-Leistung&quot; 2022 am besten abgeschnitten haben. 93 Modelle wurden getestet. Kostenauswertung: Nicht nur der Kaufpreis spielt eine Rolle  Klein- und Kompaktwagen sind besonders kosteng&#xFC;nstig Der &#x160;koda Fabia hat das beste Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis Das Jahr 2022 wird als besonders teures in die Geschichte eingehen: Nicht nur stiegen die Kosten f&#xFC;r Heizung und Lebenshaltung durch Energiekrise und Inflation stark an. Lieferengp&#xE4;sse bei den Herstellern sowie konstant hohe Kraftstoffpreise machten speziell den Kauf und Betrieb von Autos zu einer teuren Angelegenheit. Der Neuwagenmarkt erlebte deshalb ein beh&#xE4;biges Jahr, was auch zu Rekordpreisen f&#xFC;r Gebrauchtwagen f&#xFC;hrte.  Gerade jetzt ist also beim Neuwagenkauf der Blick auf ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis entscheidend. Geld verschwenden will schlie&#xDF;lich keiner &#x2013; und erst recht nicht f&#xFC;r ein m&#xE4;&#xDF;iges Produkt ausgeben. Die ADAC Bestenliste liefert einen &#xDC;berblick: Die Gesamtnote der 2022 getesteten Fahrzeuge wurde mit der jeweiligen Autokostennote ins Verh&#xE4;ltnis gesetzt. So entsteht eine Note f&#xFC;r das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis, die zeigt, welcher Pkw die beste Qualit&#xE4;t f&#xFC;r seinen Preis liefert. ADAC Autotest: Die Preis-Leistungs-Auswertung Ihr Favorit ist nicht in der Liste der 2022 getesteten Modelle? Hier finden Sie die Vorjahresauswertungen der Jahre 2021, 2020 und 2019. &#x160;koda Fabia mit bestem Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis Das Ergebnis: Das Auto mit dem besten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis war 2022 der Skoda Fabia 1.0 TSI. G&#xFC;nstiger Preis und moderate Betriebskosten der 110-PS-Variante gingen hier Hand in Hand mit einer &#xFC;berzeugenden Vorstellung im ADAC Autotest. Die vierte Generation des tschechischen Kleinwagens stellt dadurch eine sehr gute Option f&#xFC;r K&#xE4;uferinnen und K&#xE4;ufer dar, die mit eher kleinem Budget unterwegs sind und trotzdem nicht auf Qualit&#xE4;t verzichten wollen.  Auf Platz 2 surrt der Citro&#xEB;n &#xEB;-C4, eines von insgesamt 26 E-Autos in der Liste. Gleichauf liegen der Dacia Sandero TCe 100 ECO-G und der VW Polo 1.0 TSI DSG. &#xDC;berraschend: Mit seinem Autogas-Antrieb (LPG) ist der Sandero mittlerweile eine echte Rarit&#xE4;t und beweist, dass diese Kraftstoffart gerade bei den Betriebskosten eine g&#xFC;nstige Alternative ist. Dacia ist mittlerweile der einzige Hersteller, der Autogas-Fahrzeuge ab Werk anbietet. In den Top 3 sind die Antriebsarten also bunt gemischt.  Zu teuer: Premiumhersteller fahren hinterher Und wie sieht es am anderen Ende der Liste aus? Ganz hinten einreihen muss sich der BMW X5 xDrive45e &#x2013; trotz einer guten Testnote von 2,3. Nimmt man die hohen Anschaffungs- und Betriebskosten in die Gleichung (Note 5,5), liefern andere Modelle bessere Argumente. &#xC4;hnlich verh&#xE4;lt es sich bei BMW X7, Mercedes EQS und BMW iX. Die beiden Letzteren brillieren zwar in der reinen Eigenschaftswertung des ADAC Autotest und teilen sich daher mit einer Testnote von 1,6 sogar Rang eins in der ADAC Autotest-Liste 2022.  Doch das daf&#xFC;r notwendige Investment von mehr als 100.000 Euro dr&#xFC;ckt die Luxusautos in der Kategorie Preis-Leistung in die Tabellenniederungen. Nat&#xFC;rlich mag f&#xFC;r manche K&#xE4;uferinnen und K&#xE4;ufer das Geld eine weniger gro&#xDF;e Rolle spielen als der Wunsch nach Komfort und Fahrvergn&#xFC;gen. Doch hohe Kosten lassen Luxusautos in der Kategorie Preis-Leistung schlecht dastehen: Der BMW iX verschlingt zum Beispiel satte 1619 Euro pro Monat (Kostenberechnungen zum jeweiligen Testzeitpunkt), rechnet man alle anfallenden Kosten samt Wertverlust mit ein. Das reicht f&#xFC;r die Betriebskosten von mehr als vier Dacia Spring.  Preis-Leistung: Wie wurde bewertet? Um das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis zu ermitteln, wird die ADAC Autotestnote, die &#xFC;ber die reinen Produktqualit&#xE4;ten eine Aussage trifft, mit der&#xA0;ADAC Note f&#xFC;r die Autokosten&#xA0;addiert und durch zwei geteilt. Die technische Qualit&#xE4;t und die Kosten sind also&#xA0;gleich gewichtet. Die Autokosten ergeben sich dabei nicht nur aus dem Neuwagenpreis, sondern aus den geb&#xFC;ndelten Total Cost of Ownership (TCO), wo neben dem Wertverlust auch etwa jene f&#xFC;r Werkstattbesuche und Kraftstoff bzw. Strom dazuz&#xE4;hlen.  Wie schl&#xFC;sseln sich die eingerechneten Kosten auf? Was steckt hinter der Note &quot;Autokosten&quot;? Als Beispiel sehen Sie in der unten stehenden Tabelle zwei Gegenpole in der Kompaktklasse mit unterschiedlichem Charakter und auch mit sehr unterschiedlichen Kosten: Der 310 PS starke Cupra Formentor VZ 2.0 TSI 4Drive DSG als junger Wilder und der brave Elektrowagen Citro&#xEB;n &#xEB;-C4 erhielten in Summe aller Eigenschaften zwar eine &#xE4;hnliche Note im ADAC Test, unterscheiden sich aber erheblich bei den Kosten:  Das Rechenbeispiel zeigt, dass der Cupra Formentor nicht nur in der Anschaffung deutlich mehr kostet. Auf f&#xFC;nf Jahre und mit einer angenommenen Laufleistung von 15.000 Kilometern per annum kommt der Cupra mehr als 20.000 Euro teurer.  G&#xFC;nstige Autos m&#xFC;ssen nicht kosteneffizient sein Im Vergleich zur Bestenliste 2021 f&#xE4;llt vor allem auf, welch starke Rolle E-Autos inzwischen auf dem Markt spielen: 26 BEV (Battery Electric Vehicles) wurden 2022 getestet, elf Modelle mehr als im Jahr zuvor, vier davon haben es in die Preis-Leistungs-Top 10 geschafft. Ein Trend, der sich in den n&#xE4;chsten Jahren noch verst&#xE4;rken d&#xFC;rfte. Neben dieser Erkenntnis lassen sich noch weitere Schl&#xFC;sse aus der Aufstellung ziehen:  Der Diesel ist auf dem R&#xFC;ckzug: 24 Modelle wurden 2021 noch getestet, immerhin zwei davon schafften es unter die ersten Zehn. 2022 sind nurmehr 14 &#xFC;brig geblieben, was unter anderem daran liegt, dass die Hersteller gerade f&#xFC;r kleinere und kosteng&#xFC;nstigere Modellreihen die Dieselversionen gestrichen haben. Den ersten Diesel trifft man in der aktuellen Auswertung erst auf Platz 23 an. Ein Grund: Der einst g&#xFC;nstige Kraftstoff f&#xFC;hrte 2022 zu hohen Rechnungen an der Zapfs&#xE4;ule, was die Kosteneffizienz insgesamt verschlechterte. Elektro hei&#xDF;t nicht unbedingt g&#xFC;nstig: Nur weil kein Benzin oder Diesel ben&#xF6;tigt wird, ist dies noch lange kein Kosten-Freifahrtschein. Auf den hinteren Pl&#xE4;tzen tummeln sich sogar recht viele E-Autos. Zwar mit guten bis ordentlichen Testnoten, doch hohe Verbrauchswerte (26,9 kWh/100 km beim Citro&#xEB;n-&#xEB;-Spacetourer), hohe Anschaffungskosten und ein hoher Wertverlust (1251 Euro pro Monat beim Mercedes EQS) ziehen die eigentlich gut getesteten Fahrzeuge weit nach unten. Weil die E-Auto-F&#xF6;rderung 2023 verringert wird, k&#xF6;nnte sich das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis bei manchen Modellen weiter verschlechtern.  Einen Kleinen wagen: In der Top 10 befindet sich kein Auto oberhalb der Kompaktklasse. Niedriges Gewicht und effiziente Bauweise senken den Verbrauch. K&#xE4;uferinnen und K&#xE4;ufer sollten also genau pr&#xFC;fen, ob ein kleineres Auto nicht ebenfalls das Soll erf&#xFC;llt. Gerade in einer Zeit, in denen Autos eher immer breiter und l&#xE4;nger werden.  Billig ist nicht gleich preiswert: Der Dacia Spring beweist, dass auch mit der besten Note bei Autokosten nur ein Platz im zweiten Drittel drin sein kann, wenn sich im Autotest erhebliche M&#xE4;ngel ergeben. Zwar ist er das mit Abstand billigste E-Auto in der Liste, Qualit&#xE4;t und niedriger Preis stehen bei anderen Modellen aber in deutlich besserem Verh&#xE4;ltnis.  Tipp: Die eigenen Bed&#xFC;rfnisse genau pr&#xFC;fen Das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis sollte nie der einzige Indikator sein, den man beim Autokauf zu Rate zieht. Denn zum Beispiel f&#xFC;r Familien sind die besonders kosteng&#xFC;nstigen Klein- und Kompaktwagen nicht wirklich eine Option. Eine genaue Abw&#xE4;gung der Testergebnisse und der eigenen Bed&#xFC;rfnisse ist deshalb die beste Grundlage f&#xFC;r einen informierten Autokauf.  In den weiteren ADAC Bestenlisten stehen andere Aspekte im Fokus:  Einen guten Gesamt&#xFC;berblick liefert die Autotest Bestenliste 2022.  Auto-Interessierte, denen umweltbewusstes Fahren besonders wichtig ist, sollten die Bestenliste Ecotest 2022 im Januar 2023 abwarten. Hier finden Sie die sichersten Autos des Jahres 2022. ]]>
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            <title>ADAC Autotest: Die besten und die schlechtesten Autos 2022</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/beste-autos-ranking-2022/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2022-12-27T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1671184731/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jahresrueckblick-bestenliste-autotest-2212_wwvhjt.jpg">]]&gt; 95 Fahrzeuge im Test: Das waren die besten und die schlechtesten Modelle in der ADAC Autotest-Bestenliste 2022. Ganz vorn: Die Elektroautos BMW iX und Mercedes EQS</description>
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                <![CDATA[95 Autos haben im Jahr 2022 den ADAC Autotest durchlaufen. Nicht alle getesteten Fahrzeuge waren gut, aber &#xFC;berraschend viele. Vor allem Elektroautos finden sich unter den besten Autos des letzten Jahres. Hier kommt die gro&#xDF;e ADAC Bestenliste. Im Test: 37 Benziner, 15 Diesel, 15 Hybride, 2 Autogas- und 26 Elektroautos Beste Autos: Mercedes EQS, BMW iX, Mercedes EQE und &#x160;koda Enyaq Schlechteste Autos: Dacia Spring, Dacia Duster und Mitsubishi Space Star Zu einem Eintrag in das ehrw&#xFC;rdige Guinnessbuch der Rekorde wird es zwar nicht reichen. Doch zumindest in der ADAC eigenen Testdatenbank ist 2022 schon wieder ein Rekord gepurzelt. Hat der Club in der Autotest-Bestenliste 2021 noch den BMW iX3 mit einer 1,7 zum Allzeit-Favoriten gek&#xFC;rt, gab es 2022 zwei Fahrzeuge, die noch besser abgeschnitten haben: Der Mercedes EQS 450+ und der BMW iX. Beide Autos wurden im mehr als 300 Punkte umfassenden Testprozedere des ADAC mit einer Gesamtnote von 1,6 bewertet.  Gewinner: BMW iX und Mercedes EQS Kein Wunder, d&#xFC;rfte der ein oder andere denken. Schlie&#xDF;lich sind beide Fahrzeuge Vertreter des Luxussegments mit Preisen &#xFC;ber 100.000 Euro. Da darf man als K&#xE4;ufer zu recht ein perfektes Produkt erwarten, das die modernste Technik an Bord hat, vor Komfort strotzt und sich abgesehen vom Preis, der &#xFC;brigens bei der Bewertung der Produkteigenschaften keine Rolle spielt, keine Schw&#xE4;che erlaubt. Ob einem der Mercedes EQS als &quot;elektrische S-Klasse&quot; in seiner (futuristischen) Limousinen-Form oder der BMW iX in seiner markanten SUV-Optik besser gef&#xE4;llt, ist am Ende Geschmacksache.  Beide Autos zeigen jedenfalls das technisch Machbare, gerade auch im Hinblick auf ihre Eigenschaften als Elektroauto. Mit einer gemessenen Reichweite von 610 (BMW iX) und 575 Kilometern (EQS) im Test sollte jeder problemlos auskommen k&#xF6;nnen. Entscheidend daf&#xFC;r sind aber nicht nur die gro&#xDF;z&#xFC;gig dimensionierten Antriebsbatterien mit jeweils mehr als 100 kWh, sondern auch die niedrigen Verbrauchswerte. Gemessene 20,4 (BMW) und 21,5 kWh (Mercedes) sind f&#xFC;r solch wuchtige Fahrzeuge &#xFC;berraschend wenig. Zum Vergleich: Ein erheblich kleinerer Opel Mokka-e kommt im Schnitt auch schon auf 20,3 kWh. ADAC Autotest 2022: Die Bestenliste Die gute Nachricht f&#xFC;r alle ohne &#xFC;berdurchschnittliches Einkommen: Jenseits von EQS und iX oder den zweitplatzierten Modellen Mercedes EQE und &#x160;koda Enyaq RS Coup&#xE9; (beide mit Gesamtnote 1,7) gibt es jede Menge guter Autos. 76 Fahrzeuge erhielten die Note &quot;gut&quot; (bis Note 2,5), nur 19 wurden schlechter beurteilt.  Der Honda Civic ist ein echter Geheimtipp Auff&#xE4;llig ist, dass sich sehr viele Elektroautos unter den ersten 16 Modellen befinden. Oft stammen sie von Premium-Herstellern, aber nicht immer. Ein Hyundai Ioniq 5 etwa oder auch Kia EV6 und Niro EV sind tolle Autos, die es mit Porsche Taycan Sport Turismo und Audi Q4 e-tron (alle mit Gesamtnote 1,9) aufnehmen k&#xF6;nnen. Nur ein Diesel hat es in Form des Mercedes C 300 in die Top-Riege geschafft. Aber auch ein Hybridfahrzeug der preiswerteren Kompaktklasse: der Honda Civic.  Hatte sich der Japaner fr&#xFC;her nie besonders hervorgetan, verbirgt sich hinter der aktuellen Modellgeneration ein echter Geheimtipp. Im Gegensatz zu vielen anderen Vollhybridmodellen kommt beim Honda Civic sogar eine ganze Menge Fahrspa&#xDF; auf. Der 184-PS-Motor begeistert im Zusammenspiel mit dem Elektroantrieb durch eine &#xFC;beraus direkte Reaktion, beschleunigt verz&#xF6;gerungsfrei und flott und bleibt dabei sparsam: 5,2 Liter Super auf 100 Kilometer im ADAC Ecotest k&#xF6;nnen sich sehen lassen.  Der Japaner konnte sich weit nach vorn arbeiten, weil auch das Fahrwerk top abgestimmt ist, Komfort und Platzangebot passen, Honda aber vor allem nicht an der Sicherheitsausstattung gespart hat und neben elf (!) Airbags alle derzeit verf&#xFC;gbaren Assistenzsysteme vom Notbremsassistenten mit Kreuzungsfunktion bis zur Querverkehr-Warnung beim Ausparken in den Civic gepackt hat (Note 1,3 bei Sicherheit). Der Civic ist ein guter Allrounder ohne echte Schw&#xE4;chen &#x2013; und darum geht es beim ADAC Autotest. Die Verlierer: Schlechte Noten f&#xFC;r Billigautos Gute Allrounder sind die Autos am unteren Ende der Tabelle nicht. Dacia Duster, Dacia Spring und Mitsubishi Space Star sollen vor allem billig sein. An sich ist es in Zeiten immer schwindelerregenderer Autopreise sehr lobenswert, g&#xFC;nstige Modelle anzubieten, denn Mobilit&#xE4;t muss schlie&#xDF;lich f&#xFC;r jedermann bezahlbar bleiben. Es ist aber auch klar, dass bei einem Preis von derzeit rund 12.500 Euro f&#xFC;r den Mitsubishi Space Star (sein Preis schwankt immer wieder nach oben wie nach unten) oder von 15.000 Euro f&#xFC;r den Basis-Dacia-Duster irgendwo gespart werden muss.  Mit einer schlechteren Ger&#xE4;uschd&#xE4;mmung oder einer weniger guten Materialqualit&#xE4;t &#x2013; bei allen Dreien ist das der Fall &#x2013; k&#xF6;nnte man angesichts der geringen Preise zwar gut leben. Doch nicht akzeptabel ist, wenn an der Sicherheit gespart wird. Und in diesem Punkt fehlt es den drei letztplatzierten Modellen ganz erheblich. Beispiel Dacia Duster: Die Sicherheitsausstattung ist f&#xFC;r ein Auto des Jahres 2022 ungen&#xFC;gend und beinhaltet nur die gesetzlichen Mindestanforderungen wie ESP, eine Reifendruck&#xFC;berwachung und einen Bremsassistenten. Es gibt keinerlei autonome Notbremsassistenten und auch keinen Spurhalteassistenten. Immerhin ist ein Totwinkel-Warner zu haben, der nutzt aber ausschlie&#xDF;lich die Ultraschallsensoren der Einparkhilfe und keine leistungsf&#xE4;higeren (und teureren) Radarsensoren. Nicht nur die aktive, auch die passive Fahrzeugsicherheit l&#xE4;sst zu w&#xFC;nschen &#xFC;brig: Gerade mal drei Sterne im Euro NCAP-Test sind keine Empfehlung; der Dacia Spring bekommt sogar nur einen.  Auch dem Mitsubishi Space Star sind zus&#xE4;tzliche Assistenzsysteme zur Erh&#xF6;hung der Sicherheit fremd, er beschr&#xE4;nkt sich auf die gesetzlich vorgeschriebenen. Elf Jahre Bauzeit merkt man dem Japaner gerade in diesem Punkt an. Bei ihm wird es einfach Zeit f&#xFC;r einen modernen Nachfolger. Abwertung: Sicherheit geht vor Die Folge zeigt sich im ADAC Ranking. Ist ein Modell im Bereich Sicherheit schlecht, wird es in seinem Gesamtergebnis abgewertet. Dem Duster hilft es also nicht, wenn sein Motor gut bewertet wird (2,2), und dem Spring bringt es nichts, wenn er wegen seines niedrigen Stromverbrauchs im Bereich Umwelt/Ecotest (1,2) wie der Mitsubishi (2,2) zu den Guten z&#xE4;hlt. Sicherheit geht eben vor. ADAC Autotest: Gleicher Ma&#xDF;stab f&#xFC;r alle Wichtiger Hinweis: Alle Autos werden nach einem einheitlichen Ma&#xDF;stab bewertet. Der ADAC unterscheidet weder nach Antrieb noch nach Fahrzeugklasse. Die Bewertungen sind jeweils in Schulnoten angegeben. Die Sortierung erfolgt nach der Gesamtnote im ADAC Autotest, bei Notengleichheit nach Alphabet. Ein kompletter Markt&#xFC;berblick kann die Liste der 95 im Jahr 2022 vom ADAC getesteten Autos sicher nicht sein, sondern nur eine Auswahl aktueller Fahrzeuge. Sollte Ihr Wunschmodell nicht dabei sein, finden Sie es vielleicht unter den besten und schlechtesten Pkw im ADAC Autotest 2019, 2020 oder 2021 oder Sie schauen in die ADAC Datenbank. Der ADAC Autotest bewertet allein die Produkteigenschaften und l&#xE4;sst den Preis au&#xDF;en vor. Der wiederum kommt in einer Extra-Auswertung zum Tragen: In der&#xA0;Preis-Leistungs-Hitliste&#xA0;der getesteten Modelle &#x2013; und hier ergibt sich eine v&#xF6;llig andere Reihenfolge. ]]>
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            <title>Tesla Model 3 gegen BMW i4 und Polestar 2: Welches E-Auto gewinnt?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/elektroauto-vergleich-bmw-polestar-tesla/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2022-11-07T11:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1666118629/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/vergleichstest-elektro-alle-aufmacher-2210vout7a.jpg">]]&gt; Welches Elektroautos ist das beste? Und welches das sportlichste? BMW i4, Polestar 2, Tesla Model 3 im Elektroauto Vergleichstest. Daten, Verbrauch, Reichweite</description>
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                <![CDATA[Wer eine dynamische Elektro-Limousine sucht, kommt an diesen drei Elektroautos nicht vorbei: BMW i4, Polestar 2 und Tesla Model 3 versprechen, sportlich und praktisch zugleich zu sein. Doch welches Auto ist das beste? Der ADAC Vergleichstest mit Daten, Verbrauch, Reichweite. Im Vergleich: BMW i4, Polestar 2, Tesla Model 3 Starke Elektromotoren mit Leistungen zwischen 283 und 408 PS Reichweiten im Test: 395 (Polestar), 415 (Tesla) und 490 (BMW) Kilometer Was Tesla abliefert, beeindruckt nicht nur die Fangemeinde: Seit Jahren schon zeigen die Amerikaner den alt eingesessenen Automarken mit ihrem Vorsprung bei Elektroautos die R&#xFC;cklichter. Reichweitenangst und zu wenig Lades&#xE4;ulen? Bei Tesla war das nie ein Thema &#x2013; und das erkl&#xE4;rt unter anderem auch den gro&#xDF;en Erfolg: Im Jahr 2021 war das Tesla Model 3 deutschland- und sogar europaweit das meistverkaufte Elektroauto. Doch die Konkurrenz hat nachgezogen und bietet mittlerweile ebenb&#xFC;rtige Modelle an. Oder vielleicht doch noch nicht? Dieser Frage ist der ADAC nachgegangen und hat das aktuelle Model 3 mit dem BMW i4 und dem schwedisch-chinesischen Polestar 2 verglichen. Antrieb und Fahrleistungen: Der Polestar f&#xE4;hrt am flottesten &#xDC;ber Leistungsmangel d&#xFC;rfte keiner klagen, der sich f&#xFC;r eines der getesteten Elektromodelle interessiert. 283 (Tesla), 340 (BMW) und 408 PS (Polestar) sind bei allen dreien eine klare Ansage: Hier kommen Sportwagen im Kleid eines Mittelklasseautos. Die Fahrleistungen fallen entsprechend aus &#x2013; und entsprechend brachial f&#xFC;hlt es sich an, wenn man auf das rechte Pedal tritt: Alle drei Limousinen pressen die Insassen beim Spiel mit dem Fahrpedal unbarmherzig in die Sitze. Es geht ansatzlos, verz&#xF6;gerungsfrei und mit einer solchen Leichtigkeit voran, dass es eine wahre Freude ist.  Da spielt es kaum noch eine Rolle, ob auf dem Papier bemerkenswerte 4,7 (Polestar), 5,7 (BMW) oder 6,1 (Tesla) Sekunden vergehen, bis die 100er-Marke erreicht ist. Auf der Landstra&#xDF;e einen Lkw zu &#xFC;berholen, wird in jedem Fall zum kurzweiligen und damit auch sicheren Unterfangen. Rund drei Sekunden von 60 auf 100 km/h hat der ADAC gemessen, mit Vorteilen f&#xFC;r den Polestar (2,5) als st&#xE4;rkstem Stromer und einzigem Fahrzeug mit Allradantrieb im Bunde. N&#xFC;chtern betrachtet sind die E-Motoren in puncto Laufkultur, Leistungsentfaltung und Dosierbarkeit jedem Verbrenner meilenweit &#xFC;berlegen. Allein die Emotionalit&#xE4;t k&#xF6;nnte dem ein oder anderen wegen der nahezu vollst&#xE4;ndigen Abwesenheit von Klang und Vibrationen fehlen. Eine Differenzierung im Antriebskapitel ist so kaum m&#xF6;glich: Alle drei Autos fahren hier die Bestnote 1,0 ein. Fahreigenschaften: Der Tesla bewegt sich am agilsten Gr&#xF6;&#xDF;ere Unterschiede sind bei den Fahreigenschaften auszumachen. Hier bietet der BMW den ausgewogensten Federungskomfort, die mitteilsamste Lenkung und eine extrem feinf&#xFC;hlig regelnde Antriebsschlupfregelung. In Kombination mit den bequemen Sportsitzen des Testwagens und dem mit Abstand niedrigsten Innenger&#xE4;uschniveau spult man mit dem Hecktriebler die Kilometer am entspanntesten ab. In puncto Federung fahren Tesla und Polestar deutlich hinterher: Beide sind (zu) straff abgestimmt. Ihr hoher Reifenluftdruck von rund 3,0 bar sorgt daf&#xFC;r, dass sie besonders innerorts plump &#xFC;ber Unebenheiten rollen.  Auf der anderen Seite &#xFC;berzeugen beide mit einem bemerkenswert agilen Fahrverhalten, das sich auch im ADAC Ausweichtest mit im Vergleich zum i4 h&#xF6;heren Durchfahrtsgeschwindigkeiten bemerkbar macht. Im Model 3 kommt mit seiner extrem direkt &#xFC;bersetzten Lenkung sogar fast Gokart-Feeling auf: Er umrundet die Pylonen mit wenig Lenkarbeit und Wankneigung &#x2013; schneller ist hier keiner.  Dabei kommt ihm auch das mit gro&#xDF;em Abstand geringste Fahrzeuggewicht zugute. Er wiegt mit gemessenen 1770 Kilo rund 350 Kilo weniger als der i4, der Polestar schleppt sogar 400 Kilo zus&#xE4;tzlich mit sich rum. Vorteil f&#xFC;r den Polestar: Er ist der einzige Allradler im Testfeld und kommt auf rutschigem Untergrund auch dann noch weiter, wenn BMW und Tesla bereits haltlos mit den Hinterr&#xE4;dern scharren. In den st&#xE4;rkeren Ausf&#xFC;hrungen verf&#xFC;gen aber auch diese Modelle &#xFC;ber Allradantrieb. Bildergalerie: BMW, Polestar und Tesla im Detail Platz und Bedienung: Der Tesla ist am reduziertesten Das Platzangebot befindet sich bei allen drei Fahrzeugen auf &#xE4;hnlichem Niveau. Limitierend ist hier wie dort die Kopffreiheit im Fond: Ab einer Gr&#xF6;&#xDF;e ab 1,85 Meter wird es knapp. Wegen seiner wuchtigen Mittelkonsole und der hohen Seitenlinie wirkt der Polestar 2 beengter als er eigentlich ist. Das Model 3 macht dagegen mit seinen gro&#xDF;en Glasfl&#xE4;chen, serienm&#xE4;&#xDF;igem Panoramadach und dem flachen Cockpit einen deutlich luftigeren Eindruck. Hier zahlt sich auch sein reduziertes Innenraumdesign aus. Allerdings geht dies zu Lasten der Bedienbarkeit: An der Stelle, an der sich im BMW und Polestar das Kombiinstrument befindet, blickt der Tesla-Fahrer ins Nichts. S&#xE4;mtliche Anzeigen und Funktionen b&#xFC;ndeln die Amerikaner im gro&#xDF;en Touchscreen. Leider auch sicherheitsrelevante Features wie das Fahrlicht. Mit der Reduzierung von Bedienelementen hat es Tesla eindeutig &#xFC;bertrieben. Polestar und BMW lassen sich mit zumindest einigen haptischen Tasten besser bedienen, und die Kombiinstrumente hinter dem Lenkrad informieren &#xFC;ber die wichtigsten Fahrdaten. Leider sparen aber auch sie sich eine separate Klimabedieneinheit. Vorteil BMW: Sein Zentraldisplay l&#xE4;sst sich nicht nur mit den Fingern, sondern auch mit dem Controller auf der Mittelkonsole steuern. Der Fahrer oder die Fahrerin hat also die Wahl. Polestar setzt auf ein Google-basiertes Bediensystem, das neben der Routenf&#xFC;hrung per Google Maps auch eine klar strukturierte Men&#xFC;struktur samt gro&#xDF;er und damit gut bedienbarer Touchfl&#xE4;chen aufweist. Und der Kofferraum? Wo BMW und Polestar gro&#xDF;e, praktische Heckklappen besitzen, scheitern Tesla-Eigner mit sperrigen Gegenst&#xE4;nden am kleinen Heckdeckel mit seiner vergleichsweise kleinen Kofferraum&#xF6;ffnung &#x2013; ein klarer Nachteil. Zumindest stellen Tesla und Polestar im Gegensatz zum BMW noch einen zweiten Kofferraum unter der Fronthaube (&quot;Frunk&quot;) zur Verf&#xFC;gung. Mit ihren optionalen Anh&#xE4;ngerkupplungen taugen die drei E-Limos auch als Zugfahrzeug, allerdings darf der Anh&#xE4;nger im Falle des Tesla h&#xF6;chstens eine Tonne wiegen. Polestar und BMW k&#xF6;nnen mit 1,5 und 1,6 Tonnen deutlich mehr an den Haken nehmen. Verbrauch und Reichweite: Der BMW f&#xE4;hrt am weitesten Ganz entscheidend ist bei einem Elektroauto nat&#xFC;rlich die Reichweite. Wie hoch sie ausf&#xE4;llt, h&#xE4;ngt von zwei Faktoren ab: vom Stromverbrauch des Elektromotors und von der Kapazit&#xE4;t der Antriebsbatterie. Ist ein Auto also sparsam unterwegs und hat es eine gro&#xDF;e Batterie, kommt es am weitesten &#x2013; so die simple Rechnung. Der BMW erf&#xFC;llt beides. Mit seiner netto 81 kWh gro&#xDF;en Batterie und dem im ADAC Ecotest f&#xFC;r die Fahrzeuggr&#xF6;&#xDF;e und Leistung gemessenen geringen Verbrauch von 19,5 kWh/100 Kilometer (mit Ladeverlusten) kommt er auf eine Reichweite von 490 Kilometern. Das ist ein Top-Wert! Reichweitenangst? Diesen Begriff kennen i4-Fahrer nur vom H&#xF6;rensagen, auch wenn man nat&#xFC;rlich stets bedenken sollte, dass ung&#xFC;nstige Bedingungen &#x2013; schnelle Autobahnfahrt oder niedrige Temperaturen zum Beispiel &#x2013; auch bei diesem E-Auto an der Reichweite nagen. Die Batterie des Polestar 2 ist mit nutzbaren 75 kWh nicht sehr viel kleiner, doch weil der allradgetriebene Schwede mit seinen zwei Elektromotoren am meisten verbraucht (22,3 kWh/100 km), muss er knapp 100 Kilometer fr&#xFC;her an die n&#xE4;chste Lades&#xE4;ule. 395 Kilometer Reichweite sind zwar auch noch okay, aber im Vergleich zum BMW eben deutlich weniger.  Und das Tesla Model 3? Das wartet als Basismodell mit einer vergleichsweise &quot;kleinen&quot; Batterie mit 60 kWh auf. Zum gro&#xDF;en Nachteil gereicht ihm das aber nicht wirklich, denn der Amerikaner geht &#xFC;beraus sparsam mit Strom um (16,8 kWh/100 km) und kommt so auf 415 Kilometer Reichweite im Ecotest. Wegen seiner &#xFC;berragenden Effizienz kann er sich also eine &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ig gro&#xDF;e und schwere Batterie sparen. Aufladen: Tesla-Routenplanung am entspanntesten Und wer l&#xE4;dt am flottesten wieder auf? Der BMW kann in 30 Minuten Strom f&#xFC;r 370 Kilometer Reichweite nachladen (durchschnittliche Ladeleistung von 133 kW von 10 auf 80 Prozent), der Tesla f&#xFC;r 350 Kilometer. Bei ihm hat der ADAC eine Ladeleistung von 106 kW (10 bis 80 Prozent) im Schnitt gemessen. Der Polestar kommt beim Hub von 10 auf 80 Prozent zwar auf 110 kW durchschnittliche Ladeleistung, doch wegen seines hohen Stromverbrauchs beim Fahren bringt er in einer halben Stunde nur Strom f&#xFC;r 295 Kilometer in den Akku.  Einen Vorteil hat das Model 3, der den Alltag mit ihm entspannter macht: Neben den &#xF6;ffentlich zug&#xE4;nglichen Ladestationen kann er auf das Tesla-eigene Supercharger-Netz mit aktuell rund 875 Stationen in Europa zugreifen, von denen manche inzwischen auch von Fremdmarken genutzt werden k&#xF6;nnen. Damit stehen dem Tesla-Fahrer besonders auf der Langstrecke deutlich mehr M&#xF6;glichkeiten zur Verf&#xFC;gung. Hinzu kommt, dass die Tesla-Routenplanung mit integrierten Ladestopps derzeit das Ma&#xDF; der Dinge darstellt. Zwar sind auch BMW und Polestar schon so weit und haben ihren Autos eine intelligente Routenplanung beigebracht, doch so &#x201E;bedenkenlos&#x201C; wie mit einem Tesla ist man aktuell mit kaum einem anderen Stromer unterwegs. Fazit Note 1,8: BMW i4 gewinnt  Am Ende kann sich der BMW i4 eDrive40 mit knappem Vorsprung und einer Gesamtnote von 1,8 im ADAC Autotest gegen&#xFC;ber dem Tesla Model 3 und dem Polestar 2 durchsetzen. Der Bayer vereint die bekannt guten Fahrzeugtugenden des BMW 4er mit hoher Kompetenz beim elektrischen Antrieb. Vor allem der gute Fahrkomfort und die gro&#xDF;e Reichweite zeichnen das viert&#xFC;rige Coup&#xE9; aus.   Note 2,0: Tesla und Polestar auf Platz zwei F&#xFC;r das Tesla Model 3 sprechen vor allem die erstklassige Effizienz des Elektromotors und das Supercharger-Netz, das langen Autobahnfahrten den Schrecken nimmt. Der gebotene Fahrkomfort ist jedoch vergleichsweise d&#xFC;rftig, und bei der Bedienung schie&#xDF;t Tesla mit der Fokussierung auf den zentralen Touchscreen weit &#xFC;ber das Ziel hinaus. Das Ablenkungspotenzial ist erheblich. Der Polestar 2 Long Range Dual Motor ist ebenfalls ein &#xFC;berzeugendes Elektroauto. Seine schiere Leistung von gut 400 PS stellen die Kontrahenten in den Schatten. Die Fahrleistungen der Limousine sind eine Klasse f&#xFC;r sich. Lediglich beim Verbrauch hinkt er der Konkurrenz hinterher. Alternativ wird der Polestar 2 auch als Fronttriebler mit nur 231 PS angeboten (hier nicht im Vergleich, weil zu schwach), was ihn erheblich sparsamer und reichweitenst&#xE4;rker macht. Bei einem Testverbrauch von 18,5 kWh/100 km schafft er 480 Kilometer. Seine Note im ADAC Test: 1,9. Verlierer gibt es bei diesem Vergleich im Grunde keine, die Testnoten von 1,8 und 2,0 zeigen es. Alle drei Elektroautos sind empfehlenswert. Hier d&#xFC;rfen die eigenen Vorlieben gern entscheiden. Noch mehr Interesse an den Detailbewertungen? Hier finden Sie die ausf&#xFC;hrlichen Testberichte zu BMW i4, Polestar 2 und Tesla Model 3 zum Download als PDF. Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Und wie schneiden die Elektroautos f&#xFC;r bestimmte Zielgruppen ab? Etwa f&#xFC;r Familien oder Senioren? Und wie f&#xE4;llt das Preis-Leistungsverh&#xE4;ltnis? Hier die zus&#xE4;tzlichen Sonderauswertungen relevanter Einzelkriterien im ADAC Zielgruppencheck: Text: Jochen Wieler, Alexander Werner Hier finden Sie viele&#xA0;weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Vergleichstest: Audi Q5 oder BMW X3?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/vergleichstest-audi-q5-bmw-x3/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2021-09-15T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1590498699/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleichstest-audi-q5-bmw-x3-2005_yco82q.jpg">]]&gt; Statt zum Kombi greifen immer mehr zum SUV. Audi Q5 und BMW X3 sind zwei ganz typische Vertreter. Doch welcher ist besser? Die Allradmodelle mit 2,0-Liter-Diesel und 190 PS im ADAC Test</description>
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                <![CDATA[Statt zu einem Kombi greifen immer mehr zum SUV &#x2013; auch in der Premium-Mittelklasse. Audi Q5 und BMW X3 sind zwei ganz typische Vertreter. Doch welcher ist besser? Die Allradmodelle mit 2,0-Liter-Diesel und 190 PS im ADAC Test. Audi oder BMW: Das ist oft eine Frage des pers&#xF6;nlichen Geschmacks. Schlie&#xDF;lich versuchen beide Premiummarken dem hohen Anspruch der kaufkr&#xE4;ftigeren Klientel gerecht zu werden. Meist gelingt das. Ist das auch bei den Mittelklasse-SUVs Audi Q5 und BMW X3 so? Der ADAC hat sie verglichen. Hier kommen die Einzelheiten in den&#xA0;ADAC Testkategorien: Fazit: Knapper Sieg f&#xFC;r den BMW X3 Die zwei Premium-SUVs liefern sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das am Ende der BMW X3 ganz knapp f&#xFC;r sich entscheiden kann. Beide Modelle liegen auf einem sehr hohen Niveau und bieten ein gutes Platzangebot, hohen Reisekomfort und souver&#xE4;ne Antriebseinheiten. Falsch macht man also weder etwas mit dem Audi Q5 noch mit dem BMW X3. Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Text: Maximilian Bauer]]>
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            <title>Autotest 2020: Die Preis-Leistungs-Sieger</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/preis-leistung-ranking-autotest-2020/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2021-01-19T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1610547665/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jahresrueckblick-preisleistungssieger-2101_tagq41.jpg">]]&gt; Gute Autos m&amp;#xFC;ssen immer teuer sein? Das stimmt nicht. Die ADAC Liste der Autos mit dem besten Preis-Leistungs-Verh&amp;#xE4;ltnis 2020.</description>
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                <![CDATA[Gute Autos m&#xFC;ssen immer teuer sein? Das stimmt nicht: Tats&#xE4;chlich gibt es eine ganze Reihe von technisch hochwertigen und trotzdem bezahlbaren Autos. Die ADAC Liste der Autos mit dem besten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis 2020. Elektroautos dank Umweltpr&#xE4;mie im Vorteil Empfehlung in der Mittelklasse: BMW 3er und VW Passat Oberklasse-Fahrzeuge sind die Schlusslichter Tolles Auto, technisch 1a und trotzdem gar nicht einmal teuer: Wer ein solches Modell passend zu seinen pers&#xF6;nlichen Bed&#xFC;rfnissen findet, kann sich gl&#xFC;cklich sch&#xE4;tzen. Denn bei dem riesigen und un&#xFC;bersichtlichen Angebot an Fahrzeugmodellen auf dem deutschen Markt ist das n&#xE4;mlich gar nicht so leicht, f&#xFC;ndig zu werden. Was hilft? Klar: Die Liste der Besten in der Preis-Leistungs-Kategorie des ADAC Autotests, die 2020 im ADAC Technik Zentrum gepr&#xFC;ft wurden. 94 Modelle in allen Fahrzeugklassen traten zum Vergleich an. Skoda Kamiq und Honda Jazz: Preis-Leistung top Ein sehr gutes Beispiel f&#xFC;r ein Fahrzeug mit einem prima Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis ist der Skoda Kamiq. Der Wagen zeigt fast keine Schw&#xE4;chen und bekommt vom ADAC mit einer 2,0 die zweitbeste Gesamtnote im Feld. Sie resultiert aus der guten Technikbewertung des Skoda Kamiq (Note 2,3) und den niedrigen Autokosten (Note 1,7). Die gute Gesamtnote erreichen auch der Honda Jazz, der Peugeot e-208 und der Seat Mii, die bei gleicher Note in der Tabelle alphabetisch sortiert sind.  F&#xFC;r die Bewertung wird die&#xA0;Note Autotest&#xA0;(technische Eigenschaften der Fahrzeuge) mit der&#xA0;Note Autokosten&#xA0;(finanzieller Aufwand f&#xFC;r den K&#xE4;ufer) addiert und dann durch zwei geteilt.&#xA0;Die Technik ist also genauso wichtig wie der Anschaffungspreis und die laufenden Kosten f&#xFC;r das Auto.  Wem pers&#xF6;nlich im Zweifel die Technik oder die Kosten wichtiger sind, kann die Tabelle nach seiner individuellen Pr&#xE4;ferenz sortieren. Eine gute Entscheidungshilfe ist auch der jeweilige Link zum ADAC Test, der bei allen Modellen in der Tabelle hinterlegt ist. Im Testbericht sind s&#xE4;mtliche St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen des jeweiligen Modells erkl&#xE4;rt.  Vor den genannten Modellen rangiert mit der Note 1,9 allein der VW e-up, wieder ein Auto mit Elektroantrieb. Der e-up hat trotz deutlich schlechterer Techniknote die Nase vorn, weil dessen Anschaffungskosten durch die im Jahr 2020 gew&#xE4;hrte Umweltpr&#xE4;mie extrem reduziert sind. Die finanzielle F&#xF6;rderung  wirkt sich nat&#xFC;rlich auch bei allen anderen Modellen mit Elektro- und Plug-in-Antrieb auf die Autokosten aus.  Wer sich jedoch aktuell die Pr&#xE4;mien-Beg&#xFC;nstigten  Seat Mii oder VW e-up zulegen m&#xF6;chte, hat ein Problem: Die Stromer aus dem VW-Konzern sind aufgrund der Pr&#xE4;mie so begehrt, dass sie ausverkauft sind, auch neue Bestellungen werden derzeit nicht angenommen. Besser sieht die Bestellbarkeit f&#xFC;r den Peugeot e-208 aus. Auf Augenh&#xF6;he liegt ein Fahrzeug, von dem man das nicht unbedingt erwarten w&#xFC;rde: der Honda Jazz, der ausschlie&#xDF;lich mit einem Hybridantrieb ohne Ladem&#xF6;glichkeit angeboten wird. An diesem Beispiel zeigt sich, dass der konventionelle Hybridantrieb die Kostennachteile eines doppelten Antriebs mit Verbrennungs- und Elektromotor &#xFC;berwunden hat &#x2013; und das ganz ohne staatliche Unterst&#xFC;tzung. Kleinwagen-Segment klar im Vorteil Von den 94 Modellen,  die der ADAC im Jahr 2020 getestet hat, wurden mehr als die H&#xE4;lfte  mit einem guten Preis-Leistungsverh&#xE4;ltnis bewertet (Noten 1,6 bis 2,5). Neben dem Skoda Kamiq bekamen Kleinwagen wie der Opel Corsa, der Mazda 2, der Nissan Juke und der Fiat 500, aber auch prestigetr&#xE4;chtige, also vergleichsweise teure Kleinwagen wie ein Audi A1 Citycarver oder eine A-Klasse, ein GLA oder ein CLA Shooting Brake aus dem Hause Mercedes ein &quot;gut&quot;.  Eine etwas zwiesp&#xE4;ltige Sonderstellung nimmt derzeit der K&#xF6;nig der Kompaktklasse ein, der   VW Golf. Dem immer noch absoluten Bestseller auf dem Markt wird auch in seiner achten Neuauflage ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis attestiert, aber bei der Bewertung sind die aktuellen Software-Probleme nicht ber&#xFC;cksichtigt. Den Punkt sollten K&#xE4;ufer bei ihrer Entscheidung jedoch einbeziehen  &#x2013; auch wenn die Probleme von den Werkst&#xE4;tten kostenlos und hoffentlich erfolgreich behoben werden.    Preis-Leistungs-Sieger in der Mittelklasse Interessant ist, dass es auch zwei Mittelklasse-Kombis auf vordere Pl&#xE4;tze der Liste geschafft haben, die das Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis beurteilt: Der BMW 320d und sogar der hochmotorisierte VW Passat mit 190 PS, beide bewertet mit einem &quot;noch gut&quot; (2,5). Ein &quot;gut&quot;  verpasst haben der Audi A4 Avant und der Mercedes GLB. Beide besitzen eine prima Technik, sind aber einfach zu teuer &#x2013; zumindest in der jeweils getesteten Version. Der  Ssangyong Tivoli h&#xE4;tte zwar auf der Kostenseite gute Karten gehabt, ansonsten ist der SUV aus Korea aber nicht auf der H&#xF6;he der Zeit.  Autos der Oberklasse ohne Chance In der Rangliste abgeschlagen befinden sich schnelle und &#xE4;u&#xDF;erst hochpreisige Fahrzeuge wie ein Audi e-tron, Mercedes GLE,  BMW X5 oder ein Porsche 911. Mit ihren hohen bis sehr hohen Betriebskosten haben sie in dieser Wertung selbstverst&#xE4;ndlich keine Chance. ]]>
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            <title>Vergleichstest: &amp;#x160;koda Kodiaq oder VW Touareg?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/vergleichstest-skoda-kodiaq-vw-touareg/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2020-06-05T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1590733367/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleichstest-skoda-kodiaq-vw-touareg-2005_vdh6ow.jpg">]]&gt; &amp;#x160;koda bietet VW-Technik zum g&amp;#xFC;nstigeren Preis &amp;#x2013; und ist daher oft die clevere Alternative. Ist das auch bei gro&amp;#xDF;en SUVs so?</description>
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                <![CDATA[&#x160;koda bietet VW-Technik zum g&#xFC;nstigeren Preis &#x2013; und ist daher oft die clevere Alternative. Ist das auch bei gro&#xDF;en SUVs so? &#x160;koda Kodiaq RS und VW Touareg V6 TDI im Vergleich. Seit dem Ableben des VW Phaeton ist der VW Touareg das Prestigeobjekt aus Wolfsburg. Der m&#xE4;chtige SUV gilt als luxuri&#xF6;ser Langstreckenfresser, ist aber auch sehr teuer. Der Touareg 3.0 TDI (231 PS) steht ab 64.565 Euro in der Preisliste, ein vergleichbarer, 240 PS starker &#x160;koda Kodiaq RS TDI kostet etwa 10.000 Euro weniger. Hat das &quot;Schn&#xE4;ppchen&quot; aber die gleichen Qualit&#xE4;ten wie der VW?  Hier kommen die Einzelheiten in den&#xA0;ADAC Testkategorien: Fazit: Der luxuri&#xF6;se VW Touareg gewinnt Der teure Touareg gewinnt den Vergleich mit tollem Komfort, modernem Infotainment, souver&#xE4;nem Antrieb und erstklassiger Sicherheit.  Zweiter Sieger ist der sportliche &#x160;koda Kodiaq. F&#xFC;r deutlich weniger Geld bekommt man einen kr&#xE4;ftig motorisierten, hochwertigen SUV mit viel Platz, bis zu sieben Sitzen und agilen Fahreigenschaften, der kaum schlechter ist als sein Bruder von VW. Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Text: Maximilian Bauer]]>
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            <title>Vergleichstest: Seat Arona oder VW T-Cross?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/vergleichstest-seat-arona-oder-vw-t-cross/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2020-05-26T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1589995474/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleichstest-seat-arona-vw-t-cross-2005_nu6lcd.jpg">]]&gt; Die Kleinwagen-SUVs Seat Arona und VW T-Cross sind eng verwandt. Die Besonderheit beim Seat: Es gibt ihn auch mit Erdgasmotor. Verhilft ihm der zum Sieg gegen den VW mit Benziner?</description>
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                <![CDATA[Die Kleinwagen-SUVs Seat Arona und VW T-Cross sind technisch eng verwandt. Die Besonderheit beim Seat: Es gibt ihn auch mit Erdgasmotor. Verhilft ihm der zum Sieg gegen den VW mit Benziner? Der ADAC hat verglichen. Warum Kleinwagen-SUVs so beliebt sind, liegt auf der Hand: Sie sind einfach praktisch. Man steigt bequem ein, hat einen guten &#xDC;berblick &#xFC;ber das Verkehrsgeschehen und meist mehr Platz als in einem konventionellen Kleinwagen &#x2013; bei parkfreundlichen Abmessungen in der Gr&#xF6;&#xDF;enordnung eines Golf. Der VW-Konzern hat daher gleich mehrere Kleinwagen-SUVs im Angebot. Doch welchen nehmen? Im ADAC Vergleich treten Seat Arona 1.0 TGI und VW T-Cross 1.0 TSI mit kleinen Dreizylindermotoren mit knapp 100 PS an. Der T-Cross wird dabei ganz konventionell mit Benzin betrieben, der Arona dagegen in diesem Vergleich mit Erdgas, das besonders sauber verbrennt. Ob der Seat dadurch einen Vorteil hat?  Hier folgen die Einzelheiten der ADAC Testkategorien: Fazit: Mit dem Seat f&#xE4;hrt man g&#xFC;nstiger Dass sich Seat Arona und VW T-Cross die gleiche technische Basis teilen, sieht man auch am Endergebnis. Betrachtet man die reine Eigenschaftswertung, herrscht mit einer Note von 2,4 Gleichstand. Unter dem Strich gleicht sich wieder aus, dass der T-Cross im Kapitel Sicherheit besser abschneidet, der Seat Arona mit seinem sauberen Erdgasmotor dagegen in der Umweltbewertung. Aber: Im Alltag f&#xE4;hrt der Seat Arona TGI deutlich g&#xFC;nstiger. Dank steuerbeg&#xFC;nstigter Preise f&#xFC;r Erdgas kosten 100 Kilometer nur rund f&#xFC;nf Euro. Der T-Cross wird leider nicht mit Erdgasmotor angeboten. Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Text: Maximilian Bauer]]>
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