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        <title>Abarth</title>
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        <description>Abarth</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:33:17 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Cabrios 2025: Alle Modelle der Open-Air-Saison</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-03-24T11:10:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1742196275/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/cabrios-marktuebersicht-2025-mini-cooper-2503_een0is.jpg">]]&gt; Ausblick auf die neue Cabrio-Saison: Der Markt&amp;#xFC;berblick aller aktuellen Modelle. Mit technischen Daten, Bildern, Preisen.</description>
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                <![CDATA[Zum &#xDC;berlegen, Schw&#xE4;rmen und Tr&#xE4;umen: Ausblick auf die Cabrio-Saison 2025 &#x2013; der Markt&#xFC;berblick mit allen aktuellen Modellen. Technische Daten, Bilder und Preise. Nur 4 Cabrios unter 40.000 Euro 17 von 27 Offenen &#xFC;ber 100.000 Euro Extra: Cabrios mit Elektroantrieb Autofahren wird immer teurer. Aber muss man sich davon den Spa&#xDF; v&#xF6;llig verderben lassen? Nein! Insbesondere ein Cabrio kann die Laune wunderbar anheben: Verdeck runter und sich den Wind durch die Haare fahren lassen &#x2013; herrlich! Cabrios von Mini bis McLaren Die schlechte Nachricht: Erschwingliche Cabrios sind rar geworden. Auch deshalb, weil sie nicht mehr gefragt sind. Ihre Hoch-Zeit hatte die Fahrzeuggattung in den Nullerjahren. 2008 etwa registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 131.329 neue Oben-Ohne-Pkw.  Diese Zeit ist l&#xE4;ngst vorbei. Im Jahr 2023 waren es nur noch 51.984 Cabrio-Zulassungen, 2024 rund 40.000.  Klar, dass die Hersteller das Modellangebot unter diesen Voraussetzungen geschrumpft haben. F&#xFC;r die Open-Air-Saison des Jahres 2025 sind lediglich 27 Modellreihen im Angebot. Nach wie vor erh&#xE4;ltlich ist der Fiat 500 mit Rolldach, allerdings nur noch in Elektroversion. Das treibt den Preis in die H&#xF6;he. Der Fiat kostet nun mindestens 32.500 Euro.  Da ist sogar das Mini Cabrio (mit Benzinmotor in Basisversion) g&#xFC;nstiger. Alternativ gibt es noch den Mazda MX-5 &#x2013; einen Spa&#xDF;-Roadster erster G&#xFC;te, aber mit eingeschr&#xE4;nktem Platzangebot.  Preislich noch erschwinglich &#x2013; und dazu mit guten Platzverh&#xE4;ltnissen gesegnet &#x2013; findet sich etwas &#xFC;berraschend immer noch der VW T-Roc. Im letzten Jahr war n&#xE4;mlich davon die Rede, dass das Modell auslaufen w&#xFC;rde. Aber der T-Roc hangelte sich in 2024 mit 7718 zugelassenen Exemplaren zum bestverkauften Cabrio in Deutschland empor. Jetzt bleibt er im Programm.  Nicht mehr mit von der Partie und auch ohne Nachfolger sind das Audi A5 Cabrio, der Jaguar F-Type, der Porsche Boxster sowie einige Exemplare aus der Luxusklasse wie der Audi R8 oder der Lamborghini Huracan. Unter dem Strich sind Cabrios aus der Preisklasse &#xFC;ber 100.000 Euro in der Mehrzahl. Von den insgesamt 27 Cabrio-Baureihen &#xFC;berschreiten 17 diese Preisgrenze, 11 davon kosten sogar &#xFC;ber 200.000 Euro. Damit sind Cabrios endg&#xFC;ltig zum Luxus-Spielzeug geworden.       Cabrios ab 30.000 Euro Fiat 500e Cabrio | Mazda MX-5 | Mini Cooper Cabrio | VW T-Roc Das billigste Cabrio auf dem Markt ist aktuell das Mini Cooper Cabrio, das ab 31.200 Euro bestellbar ist. F&#xFC;r rund 1000 Euro mehr bekommt man den vollelektrisch angetriebenen Fiat 500 mit Rolldach. Fahrspa&#xDF; &#xE0; la Mazda MX-5 kostet 33.190 Euro. Der VW T-Roc ist als Cabrio ab 36.910 Euro zu haben. Cabrios von 50.000 bis 80.000 Euro BMW Z4 | BMW 4er | Ford Mustang | MG Cyberster | Mercedes CLE  | Morgan Plus Four  Im mittleren Preissegment klafft zun&#xE4;chst ein gro&#xDF;es Loch. Denn gleich nach dem VW T-Roc kommt der BMW Z4 f&#xFC;r 51.000 Euro. Danach gehen die Anschaffungspreise schon in ziemlich luftige H&#xF6;hen. So decken die Versionen des BMW 4er den Bereich zwischen rund 60.000 und 113.000 Euro ab. Die Preise f&#xFC;r den Mercedes CLE reichen von 61.000 bis 103.000 (CLE 53 AMG).  So gesehen ist der Ford Mustang mit V8-Triebwerk f&#xFC;r 65.000 Euro fast ein Schn&#xE4;ppchen. Der absolut exotische Retro-Roadster Morgan Plus Four wird hier nur der Vollst&#xE4;ndigkeit halber erw&#xE4;hnt. Zumal f&#xFC;r ihn &#x2013; wie f&#xFC;r den noch teureren Morgan Plus Six &#x2013; kein ordentliches H&#xE4;ndlernetz existiert.     Cabrios &#xFC;ber 100.000 Euro BMW 8er | Chevrolet Corvette | Lexus LC |  Mercedes AMG SL | Morgan Plus Six | Porsche 911  Die gr&#xF6;&#xDF;te Angebotsvielfalt existiert zu Preisen jenseits von 100.000 Euro &#x2013; Autos, von denen die meisten Menschen nur tr&#xE4;umen k&#xF6;nnen. In der Liga zwischen 100.000 und 200.000 Euro spielen Autos wie die Chevrolet Corvette Stingray. Der 5.5-Liter-V8 stellt 670 PS zur Verf&#xFC;gung und arbeitet mit einer 8-Gang-Doppelkupplung zusammen. Der unwiderstehliche Sound entweicht unter dem Heck aus vier mittig nebeneinander angeordneten Abgasendrohren.  Viel bedeutsamer f&#xFC;r den Markt sind nat&#xFC;rlich das BMW 8er Cabrio, der Mercedes SL und der offene Porsche 911. Zweiter Au&#xDF;enseiter, aber vom Gebotenen her durchaus nicht uninteressant ist der LC 500 von Toyotas Edeltochter Lexus: F&#xFC;nf Liter Hubraum, acht Zylinder und 10 flinke Automatikstufen lassen aufhorchen.  Cabrios &#xFC;ber 200.000 Euro Aston Martin | Bentley GT | Ferrari |  Maserati | McLaren | Tesla Roadster Noch weiter oben im Regal der Tr&#xE4;ume finden sich die Aston Martins, Bentleys und Ferraris. Hier zeigt sich am ausgepr&#xE4;gtesten, dass Cabriofahren ein v&#xF6;llig &#xFC;berfl&#xFC;ssiger, wenn auch sehr sch&#xF6;ner Luxus sein kann. Aus der Serienproduktion von nach oben offenen Autos verabschiedet hat sich letztes Jahr Rolls-Royce &#x2013; zumindest vorl&#xE4;ufig: Die Produktion des Dawn wurde eingestellt. Cabrio, Speedster oder Roadster?  ]]>
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            <title>Abarth 500e: Ganz sch&amp;#xF6;n frech, dieser Elektro-Fiat!</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/abarth/abarth-500-e/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2025-01-09T07:35:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1684826960/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/abarth-500e-front-2305_ju7mrz.jpg">]]&gt; 155 PS in einem Fiat 500! Noch dazu in einem elektrischen namens Abarth 500e. Testfahrt in der Spa&amp;#xDF;kugel.</description>
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                <![CDATA[Vom elektrischen Fiat 500e gibt es einen dynamischen Ableger. Als Abarth 500e verwandelt sich der knuffige Stadtflitzer in einen PS-starken Sportler. So f&#xE4;hrt sich das kleine Spa&#xDF;mobil. Abarth 500e mit 155-PS-Motor und 37,8-kWh-Batterie Auch nach au&#xDF;en krawalliger Motorsound H&#xF6;herer Verbrauch und geringere Reichweite als Fiat 500e Dass sich Fiats sportliche Schwestermarke Abarth den elektrischen 500er schnappt und nach ihrem Gusto &#xFC;berarbeitet, war ein logischer Schritt. 2023 war es dann soweit: Der erste elektrische Abarth erblickte das Licht der Welt! Die Version mit Verbrennungsmotor in Form des Abarth 595 und 695 ist inzwischen r&#xF6;hrende Geschichte. Auch der elektrische Abarth 500e kann laut Am lauten Auftritt hielten die Italiener beim elektrischen 500er aber fest! Manche m&#xF6;gen hier mit Kopfsch&#xFC;tteln reagieren, andere den Daumen nach oben strecken. Mit viel technischem Aufwand installierten die Ingenieure einen wasserdichten Soundgenerator vor die Hinterachse, der bereits bei &quot;Leerlauf&quot; so viel Rabatz macht, dass man denkt, hier r&#xF6;chelt ein echter Verbrenner.

Auch w&#xE4;hrend der Fahrt begleitet einen permanent das k&#xFC;nstliche Motorenger&#xE4;usch, in der Lautst&#xE4;rke und Frequenz abh&#xE4;ngig von Beschleunigung und Geschwindigkeit. Irgendwie hat man den Eindruck, Abarth ist zwar stolz, sein erstes Batterieauto auf die Stra&#xDF;e gebracht zu haben, will es sich aber gleichzeitig nicht mit der alten Benzinfraktion verscherzen. Immerhin: Der Computersound l&#xE4;sst sich, wenn auch sehr umst&#xE4;ndlich, in einem Untermen&#xFC; im Instrumenten-Display wegklicken. Die Nachbarn werden es danken. Bildergalerie: Abarth 500e Der Elektro-Abarth macht einen Heidenspa&#xDF; Es herrscht wieder Ruhe im kleinen Stromer, was den Fahrspa&#xDF; nicht im Geringsten schm&#xE4;lert. Im Gegenteil, gerade die Kombination aus leisem Antrieb, tollem Handling und rasanter Beschleunigung ist ein besonderes emotionales Erlebnis. Der Abarth 500e geht derma&#xDF;en knackig ums Eck, l&#xE4;sst sich so pr&#xE4;zise lenken und klebt durch seinen niedrigen Schwerpunkt gef&#xFC;hlt so gut am Asphalt, dass man gar nicht mehr aussteigen m&#xF6;chte. Mehr Leistung, weniger Reichweite Der Elektromotor im Abarth 500e leistet 114 kW/155 PS. Ihn, wie auch die restlichen Komponenten, haben die Entwickler aus dem Fiat 500e &#xFC;bernommen (hier hat der Motor 87 kW/118 PS), jedoch den h&#xF6;heren Anforderungen angepasst.

Im Boden steckt ebenso ein Akku mit einer nutzbaren Kapazit&#xE4;t von 37,8 kWh, die eine Reichweite von 265 Kilometern erm&#xF6;glichen soll. Das sind fast 20 Prozent weniger als jene des normalen Fiat 500e und zeigt, dass mehr Leistung auch in der Elektromobilit&#xE4;t grunds&#xE4;tzlich den Regeln der Physik folgt und einen h&#xF6;heren Verbrauch nach sich zieht. Anstelle von 13,8 nimmt sich der Abarth 17,1 kWh auf 100 Kilometer. Doch f&#xFC;r Abarth-Kundinnen und -Kunden &#x2013; ein nicht unwesentlicher Prozentsatz sollen laut Hersteller Frauen sein &#x2013; d&#xFC;rfte dies von untergeordneter Bedeutung sein. Ein Langstreckenauto ist der Fiat 500 ohnehin nicht. Sie genie&#xDF;en eher den sportiven Auftritt des starken Stadtstromers. Erst recht, wenn er in Farben daherkommt, deren Namen nicht minder giftig sind als der Skorpion im Markenemblem. Wie w&#xE4;re es mit Acid Green, Poison Blue oder Adrenalin Red? Zu Deutsch: S&#xE4;ure-Gr&#xFC;n, Gift-Blau oder Adrenalin-Rot. Besonders gut steht dem Wagen das Acid Green, weil bei ihm die schwarzen Schriftz&#xFC;ge an Front und Heck sowie der &quot;elektrische&quot; Skorpion an der hinteren Flanke sch&#xF6;n zur Geltung kommen.  Im Innenraum sieht es sportlicher aus Entsprechend dem &#xE4;u&#xDF;eren Auftritt (neue Frontsch&#xFC;rze, Seitenschweller, Heckdiffusor und 18-Zoll-R&#xE4;der) richteten die Designer auch den Innenraum des Abarth 500e ein. Hingucker sind zum Beispiel ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit blauer 12-Uhr-Markierung und Integralsitze aus Textil und Technopren mit Skorpion-Pr&#xE4;gung samt zweifarbigen Doppeln&#xE4;hten. Wer die Turismo-Ausstattung w&#xE4;hlt, bekommt obendrein Edelstahl-Einstiegleisten, Alcantara am Armaturenbrett und Lenkrad sowie Pedalabdeckungen in Stahl und eine Fu&#xDF;st&#xFC;tze mit Skorpion-Emblem. Das Cockpit selbst blieb unangetastet, einzig die Displays wurden anders konfiguriert, zumal der Abarth 500e neue Fahrmodi erhielt. Sie hei&#xDF;en Turismo, Scorpion Street und Scorpion Track und unterscheiden sich jeweils in ihrer sportlichen Abstimmung. Im Track-Modus sind alle Sinne auf scharf gestellt, bei maximaler Leistungsabgabe. Bei Street ist die Rekuperation am h&#xF6;chsten, damit ist One-Pedal-Driving m&#xF6;glich. &#xC4;hnlich ist es bei Turismo, nur stehen hier lediglich 100 kW/136 PS an Leistung zur Verf&#xFC;gung, das Fahrpedal reagiert moderater, und das Auto f&#xFC;hlt sich insgesamt komfortabler an. Abarth 500e: Technische Daten, Preise Die kleine Spa&#xDF;granate hat nat&#xFC;rlich ihren Preis. Sie kostet als Limousine 37.990 Euro und als Cabrio 40.990 Euro.  Text: Michael Specht/SP-X  Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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