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        <title>Aiways</title>
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        <description>Aiways</description>
        <lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 00:54:55 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Unschlagbar g&amp;#xFC;nstig? Was dran ist an Billig-E-Autos aus China</title>
            <link>https://www.adac.de/news/chinesische-e-autos-billig/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-11-15T07:55:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1694699729/ADAC-eV/KOR/Bilder/RF/ueberschwemmen-billige-chinesische-e-autos-markt-autohaus-2309_gcmm3h.jpg">]]&gt; E-Auto-Bauer in China h&amp;#xE4;tten laut EU-Kommission einen unlauteren Wettbewerbsvorteil, ihre Autos seien deutlich billiger. Der ADAC Preischeck. </description>
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                <![CDATA[Europ&#xE4;ische Hersteller k&#xF6;nnen mit den billigen E-Auto-Preisen hochsubventionierter chinesischer Marken nicht mehr konkurrieren. So zumindest lautet der Vorwurf der EU-Kommission. Doch sind chinesische Stromer wirklich so viel g&#xFC;nstiger? Immer mehr chinesische Modelle dr&#xE4;ngen auf den europ&#xE4;ischen Markt Die EU-Kommission vermutet unzul&#xE4;ssige Marktvorteile  Was ist dran am Billigheimer-Vorwurf? EU-Kommissionspr&#xE4;sidentin Ursula von der Leyen sorgt sich um den fairen Wettbewerb auf dem globalen Automarkt. Europ&#xE4;ische Hersteller k&#xF6;nnten unm&#xF6;glich mit den niedrigen Preisen chinesischer Elektroautos konkurrieren, die aktuell den Markt &quot;&#xFC;berschwemmen&quot;. &quot;Riesige staatliche Subventionen&quot; der chinesischen Regierung sorgten f&#xFC;r eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten der Marken aus dem Reich der Mitte. Billige China-Stromer im ungleichen Kampf mit europ&#xE4;ischen E-Autos? Ein Vorwurf, der Produkten &quot;made in China&quot; oft anhaftet. Blickt man aber im Detail auf das elektrische Sortiment in Europa, sieht die Realit&#xE4;t etwas komplexer aus.  Sind E-Autos aus China wirklich billiger? In jedem Fall sind in Europa seit diesem und letztem Jahr deutlich mehr Autohersteller aus China aktiv. BYD, Nio, MG und Aiways sind sogar schon mit mehreren Modellen in Deutschland vertreten. Xpeng, die sich erstmals bei der IAA einem gr&#xF6;&#xDF;eren europ&#xE4;ischen Publikum pr&#xE4;sentierten, und Zeekr wollen Mitte 2024 loslegen. Weitere Marken werden folgen. So ist schon eine recht breite chinesische Produktpalette entstanden, deren Preise man mit der europ&#xE4;ischen vergleichen kann:  Und tats&#xE4;chlich ist in den meisten F&#xE4;llen das chinesische Modell billiger. Am drastischsten f&#xE4;llt der Unterschied beim MG4 und dem Opel Astra aus. Beide firmieren in derselben Fahrzeugklasse und haben eine gleich gro&#xDF;e Batterie, der MG ist aber ganze 7.000 Euro billiger. Auch in der Oberklasse unterbietet das China-Start-up Nio die deutsche Konkurrenz von BMW und Mercedes: Fast 20.000 Euro &quot;spart&quot; man mit dem ET7 im Vergleich zum Mercedes EQS. Deutlich billiger sind chinesische Stromer aber nicht generell. Zeekr X und BMW iX1 sind &#xE4;hnlich teure Kompakt-SUVs, auch Aiways U5 und VW ID.4 nehmen sich preislich nicht viel. Und vergleicht man den ID.3 gegen seinen kompakten Kombattanten Funky Cat, verlangt Ora  sogar den h&#xF6;heren Preis als die Wolfsburger.  Zudem ist der meist g&#xFC;nstigere Kaufpreis jedoch nur eine Seite der Medaille. Am Ende muss ein gesamter Kostenvergleich gemacht werden, in dem auch die Wiederverkaufswerte ber&#xFC;cksichtigt werden.  &quot;Made in China&quot; nicht unbedingt auch ein Schn&#xE4;ppchen Fazit: Die chinesischen E-Autos sind also im Schnitt meist g&#xFC;nstiger in der Anschaffung als die Europ&#xE4;er, und zahlreiche chinesische Marken dr&#xE4;ngen auf den Markt. Ob sich ein g&#xFC;nstigeres Fahrzeug am Ende als billiger erweist, h&#xE4;ngt aber sehr vom Einzelfall ab.  Viele Hersteller kooperieren Und so klar ist die Grenze zwischen &quot;europ&#xE4;ischen&quot; und &quot;chinesischen&quot; Herstellern ohnehin nicht immer. BMW produziert seinen iX3 in China und verschifft ihn dann in die ganze Welt. Volvo geh&#xF6;rt dem chinesischen Konzern Geely, aus dieser Kooperation entstand auch die Marke Polestar. Smart ist ein Produkt eines Joint-Ventures von Geely und Mercedes. Und  zusammen mit BYD konzipierten die Stuttgarter den Premium-Van Denza D9, der bald nach Europa kommt. ]]>
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            <title>Elektro-SUV Aiways U6 im Test: Auff&amp;#xE4;llig anders</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/aiways/aiways-u6/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2023-10-05T09:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1681218681/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/fahrbericht-aiways-u6-fahrend-2304_i1wrmr.jpg">]]&gt; Auf der Plattform des U5 steht auch ein SUV-Coup&amp;#xE9;: Der vollelektrische Aiways U6 m&amp;#xF6;chte mit gutem Platzangebot und frischen Ans&amp;#xE4;tzen &amp;#xFC;berzeugen. Test</description>
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                <![CDATA[Nach dem SUV kommt das SUV-Coup&#xE9;. Den Trend hat auch Aiways aufgegriffen und den Aiways U6 als sportivere Variante des U5 auf den Markt gebracht. Die unterscheidet sich nicht nur in der Form. ADAC Test, Bilder, Daten, Preis Technische Basis des U6 ist der Aiways U5 63-kWh-Akku f&#xFC;r 320 Kilometer Reichweite im Test Gute Ausstattung zu Preisen ab 45.500 Euro Aiways? Die Marke aus China d&#xFC;rfte noch immer den wenigsten Autofahrern ein Begriff sein. Kein Wunder, dass es noch an der Wahrnehmung fehlt: Der Hersteller, der zun&#xE4;chst mit dem Elektro-SUV U5 in Deutschland nur ein einziges Auto anbot, wurde erst 2017 gegr&#xFC;ndet und ist sich mit einem eigenartigen Vertriebsmodell ausschlie&#xDF;lich &#xFC;ber den Elektronikh&#xE4;ndler Euronics (Wartung &#xFC;ber A.T.U.) selbst im Weg gestanden. Die Partnerschaft wird aber nicht weiterverfolgt, Aiways will sich einen neuen Vertriebsweg suchen. Bis es so weit ist, lassen sich die Autos (Stand Oktober 2023) nur &#xFC;ber die Firmen-Homepage kaufen. Die Verkaufszahlen in Deutschland sind entsprechend mager.  Immerhin hatte der U5 im ADAC Autotest (Test von 2021) mit einer guten Note von 2,5 einen Achtungserfolg vorzuweisen. Jetzt legen die Chinesen aber nach: Mit dem SUV-Coup&#xE9; U6, das es unter anderem in dem hier gezeigten kr&#xE4;ftigen Gelb gibt. So sollte es mit der Wahrnehmung jedenfalls besser klappen! Auch weil der U6 im Vergleich zum U5 optisch deutlich markanter und selbstbewusster auftritt. Aiways U6: Ger&#xE4;umiger Innenraum Mit einer L&#xE4;nge von 4,80 Metern &#xFC;bertrifft der U6 seinen Plattform-Bruder U5 um zw&#xF6;lf Zentimeter, die Breite von 1,88 Meter variiert nur um einen Zentimeter, die U6-H&#xF6;he von 1,64 Meter bleibt um sechs Zentimeter hinter der des U5 zur&#xFC;ck. Trotz der deutlich nach hinten abfallenden Dachlinie zwingt der Fond-Einstieg nicht zu Verrenkungen, die Kopffreiheit reicht immerhin f&#xFC;r rund 1,90 Meter gro&#xDF;e Mitfahrer, die gro&#xDF;z&#xFC;gige Beinfreiheit w&#xFC;rde sogar fast f&#xFC;r 2,10-Meter-Riesen ausreichen. Auch in Reihe eins sitzen bis zu 1,90 Meter gro&#xDF;e Passagiere sehr kommod.  Und die Kopffreiheit ist bei dieser Gr&#xF6;&#xDF;e noch nicht ersch&#xF6;pft. Was umso mehr &#xFC;berrascht, da ein Glasdach (Serie!) der Dachh&#xF6;he in der Regel ein paar Zentimeter raubt. Das liegt meist am Rollo zum Verdunkeln des Innenraums, doch das hat Aiways einfach weggelassen und stattdessen die Glasscheibe so get&#xF6;nt, dass das Sonnenlicht nicht st&#xF6;rt. Gut gel&#xF6;st. Ein deutlicher Unterschied zum U5: Die Heckklappe &#xF6;ffnet h&#xF6;her, Kopfn&#xFC;sse k&#xF6;nnen sich nur noch Menschen mit mehr als 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e einfangen. Das Kofferraumvolumen gibt Aiways mit 472 bis 1260 Liter etwas niedriger als im U5 an ( 496 bis 1619 Liter) &#x2013; hier macht sich das schicke Coup&#xE9;-Heck bemerkbar. Au&#xDF;erdem nimmt der Subwoofer etwas Platz weg. Er geh&#xF6;rt zum serienm&#xE4;&#xDF;igen Magnat-Soundsystem, das noch elf Lautsprecher und die AUX-Konnektivit&#xE4;t per USB und Bluetooth mitbringt. Laut ADAC Messung passen &#xFC;brigens &quot;echte&quot; 400 bis 1355 Liter ins Heckabteil. Auf einen Frunk m&#xFC;ssen U6-Nutzer zun&#xE4;chst verzichten. Laut Alexander Klose, dem Europa-Chef des Shanghaier Unternehmens, wird hier aber nachgebessert (wann ist noch nicht klar) und mit einer Mulde zumindest Platz f&#xFC;r die Ladekabel geschaffen. Und wo ist eigentlich die Kofferraumabdeckung? Die gibt es nicht. Chinesen scheinen sich daran nicht zu st&#xF6;ren, doch Europ&#xE4;er lassen sich nur ungern in einen allzu offenherzigen Kofferraum schauen. Reichweite, Ladezeit, H&#xF6;chstgeschwindigkeit Die Steckdose zum Stromtanken befindet sich am linken vorderen Kotfl&#xFC;gel und l&#xE4;sst sich per Knopfdruck &#xFC;ber den Bordbildschirm &#xF6;ffnen. Nachdem in U5 und U6 weitgehend die identische Technik verwendet wird, nimmt sich auch der U6 laut Hersteller vergleichsweise bescheidene 90 Kilowatt Ladeleistung an Schnelllades&#xE4;ulen. Zum Vergleich: Der VW ID.5 kommt auf bis zu 135 kW. Der 63-kWh-Akku soll unter besten Bedingungen dennoch in 35 Minuten von 20 auf 80 Prozent seiner Kapazit&#xE4;t an Schnelllades&#xE4;ulen gef&#xFC;llt sein.  Klappt das wirklich? Nicht ganz. Weil der U6 im Test lediglich mit bis zu 74 kW geladen hat, dauerte der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent knapp 40 Minuten. Dass ist auch im 400-Volt-Konkurrenzumfeld vergleichsweise lang. Mit dem dreiphasigen 11-kW-Bordlader vergehen an AC-S&#xE4;ulen in der Stadt von ganz leer bis ganz voll sieben Stunden. Aiways verspricht einen Durchschnittsverbrauch von 15,9 bis 16,6 kWh je 100 Kilometer, woraus eine rechnerische Reichweite von rund 400 Kilometern resultiert. Mitverantwortlich daf&#xFC;r sind das relativ niedrige Leergewicht von 1790 Kilogramm und der f&#xFC;r ein SUV g&#xFC;nstige Luftwiderstandsbeiwert von 0,248. Und nat&#xFC;rlich die serienm&#xE4;&#xDF;ig installierte W&#xE4;rmepumpe. Klingt gut, doch solche Papierwerte sind bei E-Autos immer mit Vorsicht zu genie&#xDF;en. Der 2021 getestete U5 kam im ADAC Ecotest mit identischer Batterie auf eine tats&#xE4;chliche Reichweite von 290 Kilometern bei gut 24 kWh Verbrauch.  Weil Aiways die Effizienz aber gesteigert hat, kommt der neuere U6 im ADAC Test auch tats&#xE4;chlich etwas weiter. Denn der Verbrauch inklusive der Ladeverluste f&#xE4;llt mit 18,7 kWh/100 km erfreulich gering aus, dennoch betr&#xE4;gt die Reichweite aufgrund des nicht sonderlich &#xFC;ppigen Akkus nur relativ bescheidene 320 Kilometer. Aiways U6 mit guten Fahrleistungen Der Elektromotor liefert mit 160 kW/218 PS einen Tick mehr Leistung als der im U5, das maximale Drehmoment von 315 Nm ist identisch. Aiways verspricht eine Beschleunigung von null bis 100 km/h in exakt und v&#xF6;llig ausreichenden 7,0 Sekunden. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit ist aber auf 160 km/h limitiert. Im Alltag erweist sich der Antrieb als harmonisch abgestimmt. Der Elektromotor sorgt trotz des stattlichen Leergewichts von 1,8 Tonnen und der nicht &#xFC;berbordenden Leistung f&#xFC;r gute Fahrleistungen.  Beschleunigungsw&#xFC;nsche setzt der U6 dank des nahezu verz&#xF6;gerungsfrei abrufbaren Drehmoments von bis zu 315 Nm spielerisch in Vortrieb um. Der Sprint von 15 auf 30 km/h gelingt in weniger als einer Sekunde. Etwas gem&#xE4;chlicher geht es au&#xDF;erorts zu, dennoch werden die simulierten &#xDC;berholvorg&#xE4;nge von 60 auf 100 km/h bzw. 80 auf 120 km/h in 3,5 bzw. 4,8 Sekunden ebenfalls z&#xFC;gig erledigt. Bis auf einen etwas eigenartig-k&#xFC;nstlichen Anfahrsound nimmt man so gut wie keine Ger&#xE4;usche wahr. Dass die Karosserie gut ged&#xE4;mmt ist, merkt man auch, weil sich Abroll- und Windger&#xE4;usche sehr rar machen.  Solides Auto, schlechte Sicht nach hinten So stellt sich schnell das Gef&#xFC;hl eines sehr solide gemachten Fahrzeugs ein, das satt auf der Stra&#xDF;e liegt und mit dem man gern l&#xE4;ngere Strecken &#xFC;berland zur&#xFC;cklegt. Dazu passt das sanfte Abrollverhalten auf ebener Strecke, das sich aber bei groben Unebenheiten ins sportlich-straffe ver&#xE4;ndert.  Im ADAC Ausweichtest schneidet der Aiways ordentlich ab. Er absolviert das simulierte Ausweichman&#xF6;ver zwar alles andere als dynamisch, was bei einem so schweren SUV auch nicht zu erwarten ist, stellt den Fahrer aber vor keine gr&#xF6;&#xDF;eren Aufgaben. Der U6 wird beim Ausweichen kr&#xE4;ftig vom elektronischen Stabilit&#xE4;tsprogramm eingebremst und durchf&#xE4;hrt den Pylonenkurs anschlie&#xDF;end zwar stark untersteuernd und mit merklicher Seitenneigung, aber weitgehend problemlos und sicher. Der etwas indirekten Lenkung kann man durch das Aktivieren der Sporteinstellung im Fahrdynamikprogramm zumindest etwas mehr Dynamik verleihen, doch der grunds&#xE4;tzlich komfortable Charakter des Fahrzeugs l&#xE4;sst sich auch dadurch nicht wegzaubern. Was auch nicht n&#xF6;tig ist, denn pseudo-sportliche SUVs gibt es sowieso schon genug. Als Stadtauto eignet sich der U6 nicht besonders gut, was nicht so sehr an den 4,80 Metern L&#xE4;nge liegt, sondern eher an der miserablen Rundumsicht. Der Schulterblick schr&#xE4;g nach hinten offenbart eine undurchdringliche Wand an Kopfst&#xFC;tzen und breiten S&#xE4;ulen, allen voran die massive C-S&#xE4;ule, hinter der ganze Gruppen von Radlern unsichtbar werden. Beim Abbiegen muss man also geh&#xF6;rig aufpassen. Sch&#xF6;ne Optik-Details, nervige Assistenten  Erfreuen darf man sich dagegen an den hochwertigen und gut verarbeiteten Materialien im Cockpit. Einzelne Design-Elemente im Innenraum wie die grafisch gestalteten Aluminium-Interieurleisten mit dem integrierten Ambiente-Licht f&#xFC;r 360 verschiedene Stimmungen erzeugen einen edlen Eindruck. Das farbenfrohe Interieur ist allerdings gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig. Ein Hingucker ist der Schubhebel wie im Flugzeug. Sein Griff wird zum Einlegen von Vorw&#xE4;rts- oder R&#xFC;ckw&#xE4;rtsgang gedreht &#x2013; er hat es tats&#xE4;chlich aus der Studie U6 ION in die Serie geschafft.  Hinter dem Lenkrad findet sich ein schmales 8,2-Zoll-Display, auf dem Tempo, Akkustand, Reichweite und Uhrzeit angezeigt werden. Mehr nicht. An der Ergonomie des U6 gibt es wenig zu kritisieren. Lenkrad, Sitze und Spiegel lassen sich schnell und unkompliziert einstellen. Um loszufahren, muss man lediglich das Bremspedal bet&#xE4;tigen und den gut erreichbaren W&#xE4;hlhebel auf &#x201E;D&quot; oder &#x201E;R&quot; stellen, schon setzt sich das SUV in Bewegung. Positiv: Im Gegensatz zum U5 setzt Aiways im U6 auf ein Multifunktions-Lenkrad mit gut bedienbaren konventionellen Tasten anstelle der ber&#xFC;hrungsempfindlichen Touchfl&#xE4;chen. Hier hat sich der Hersteller die Kritik am U5 offensichtlich zu Herzen genommen. In Sachen Bedienung folgt auch Aiways dem allgemeinen Trend, Kn&#xF6;pfe wegzulassen und so ziemlich alles in den 14,6-Zoll-Touchscreen mit seiner glasklaren Darstellung zu packen. Die Bedienung bedarf deshalb der Gew&#xF6;hnung und bleibt auch danach teils sehr umst&#xE4;ndlich. Hinzu kommt, dass das System unter diversen Software-Bugs leidet.  Den Weg zum Men&#xFC; der Assistenzsysteme findet der Fahrer oder die Fahrerin allerdings bald im Schlaf, denn wer sich nicht unentwegt ma&#xDF;regeln lassen m&#xF6;chte, schaltet so viel wie m&#xF6;glich davon ab. Was nat&#xFC;rlich nicht Sinn der Sache ist &#x2013; und deshalb sollte Aiways dringend dar&#xFC;ber nachdenken, die Empfindlichkeit der zahlreichen Helferlein zu &#xFC;berarbeiten oder manches gar g&#xE4;nzlich abzuschalten. Wenn man etwa nur in die N&#xE4;he einer Linie kommt und der Spurhalteassistent klingelt, es beim nur geringen &#xDC;berschreiten eines Tempolimits bimmelt (oder will das Fahrzeug gerade vor einem Blitzer warnen?), man (freundlich) angemault wird, doch nicht im Fahrzeug zu rauchen  &#x2013; nein, ich rauche nicht! &#x2013; und das Auto einfach die Handbremse drin l&#xE4;sst, wenn man nur mal kurz ohne angelegten Gurt rangieren will, ist das zu viel der Bevormundung.  Und sp&#xE4;testens wenn man auf den Bildschirm guckt, um etwas einzustellen, und einen eben dieser darauf hinweist, man m&#xF6;ge doch auf die Stra&#xDF;e schauen, bringt einen derlei Technik zur Wei&#xDF;glut. Also bitte weniger davon, dann nimmt man das dauernde Gebimmel vielleicht auch wieder ernst. Der Preis des U6 ist vergleichsweise g&#xFC;nstig Ein eingebautes Navi gibt es auch im U6 nicht, Aiways setzt wie beim U5 auf die Navigation via Smartphone. Neben Apple CarPlay l&#xE4;uft auch Android Auto. So l&#xE4;sst sich &#xFC;bers Smartphone eine Echtzeit-Navigation realisieren, die in Kombination mit einer App eine st&#xE4;ndig aktualisierte Ladestopp-Planung erm&#xF6;glicht. Und zwar auf Basis von Echtzeit-Verbrauch, Ladestand und aktueller Belegung von DC-Schnellladestationen. 

Beim Test erwies sich die Technik aber noch als zickig. So lie&#xDF;en sich iPhones bei einem der Testwagen erst nach einigen missgl&#xFC;ckten Versuchen verbinden, bei einem anderen klappte es dagegen auf Anhieb. Wie bereits beim vor zwei Jahren getesteten U5 verweigerte das Radio auch im U6 weitgehend seinen Dienst und die Verbindung zu Apple CarPlay brach mehrfach unvermittelt ab. Doch dass die Software noch an der ein oder anderen Stelle hakt, wei&#xDF; Aiways und will daran arbeiten. 47.588 Euro kostet die einzig verf&#xFC;gbare Ausstattungsvariante, abz&#xFC;glich aller F&#xF6;rderungen werden 41.000 Euro f&#xE4;llig. Zum Vergleich: Das Enyaq Coup&#xE9; von &#x160;koda ist mit 51.150 Euro Listenpreis deutlich teurer. Vielleicht sorgt auch der Preis daf&#xFC;r, dass Aiways mit dem U6 k&#xFC;nftig sichtbarer wird.  Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Aiways U6 Prime als PDF Der Aiways U6 im Video-Fahrbericht: Aiways U6: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testurteil Text mit Material von SP-X. Hier finden Sie viele&#xA0;weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Aiways U5: China-SUV &amp;#xFC;berrascht im ADAC Test</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/aiways/aiways-u5/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2022-06-09T08:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1589547287/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aiways-u5-fahrt-front-2005_kulqcr.jpg">]]&gt; Der Aiways U5 ist eines der ersten chinesischen Modlle auf den deutschen Markt: Ein nicht nur preislich interessanter SUV mit Elektroantrieb. Test, Reichweite, Preise</description>
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                <![CDATA[Mit dem Aiways U5 ist ein g&#xFC;nstiger Elektro-SUV auf den Markt gekommen. Der ADAC hat das Produkt aus China getestet &#x2013; mit &#xFC;berraschend positivem Ergebnis. Im Test: Aiways U5 in Vollausstattung f&#xFC;r 45.547 Euro Gesamturteil: Note 2,5  Ein rundes Angebot, Schw&#xE4;chen nur im Detail Es war eine ganz besondere Jungfernfahrt, als am 17. Juli 2019 zwei Prototypen des Aiways U5 von China aus nach Europa aufbrachen. Nach 53 Tagen Fahrt kamen die beiden Elektro-SUV in Frankfurt am Main an. Die zur&#xFC;ckgelegte Distanz betrug rund 15.000 Kilometer.  Das durchschnittliche Reisepensum pro Tag betrug 283 Kilometer. Gemessen an dem, was man von einem Benzin- oder Diesel-Pkw gewohnt ist, nicht gerade viel. Aber auf der Strecke herrschten nicht immer die besten Stra&#xDF;en- und Verkehrsverh&#xE4;ltnisse. Und auf ein perfekt ausgebautes Netz von Schnelllades&#xE4;ulen konnte man unterwegs sicher nicht zur&#xFC;ckgreifen. Insofern war die Fahrt eine echte Pionierleistung. L&#xE4;ngst ist der Aiways U5 an erste K&#xE4;ufer in Deutschland ausgeliefert worden, in Europa wurde 2021 laut Hersteller immerhin schon eine vierstellige Zahl von U5 unters Volk gebracht. Und l&#xE4;ngst hat der ADAC auch ein Exemplar des Aiways U5 unter die Lupe nehmen k&#xF6;nnen. Die ADAC Ingenieure waren besonders gespannt, was der China-SUV taugen w&#xFC;rde. Kann er mit der Konkurrenz mithalten? Oder f&#xE4;hrt der Newcomer hinterher? Aiways U5: China-SUV ab 39.657 Euro Das st&#xE4;rkste Argument f&#xFC;r den Aiways U5 ist der Anschaffungspreis. Mit 39.657 Euro vor Abzug der F&#xF6;rderpr&#xE4;mien kostet der Aiways nur etwa halb so viel wie zum Beispiel ein fein ausgestatteter Mercedes EQC, der von den Abmessungen her in der gleichen Liga spielt. Ist der Aiways dann auch nur halb so gut wie der Mercedes?  Mitnichten. Zu diesem Ergebnis sind die Testingenieure des ADAC gekommen, nachdem sie das Auto bis ins kleinste Detail untersucht hatten. Beispiel Verarbeitung: Hier erreicht der China-SUV zwar nicht das sehr hohe Niveau des Mercedes EQC, aber der Aiways ist sauber zusammengebaut, die Lackqualit&#xE4;t tadellos. Im Innenraum des U5 setzt sich der gute Eindruck fort. Gesch&#xE4;umte Oberfl&#xE4;chen im oberen Bereich von Armaturenbrett und den T&#xFC;rverkleidungen sowie Filz in den T&#xFC;rablagen sorgen f&#xFC;r einen wertigen Eindruck.   Viel Ausstattung f&#xFC;r wenig Geld  Das Angebot an Komfort- und Sicherheitsdetails im Aiways U5 ist angesichts des Kaufpreises sogar konkurrenzlos. So bietet der Testwagen in der Premiumausstattung, die im Modelljahr 2022 Prime hei&#xDF;t, f&#xFC;r 45.547 Euro Annehmlichkeiten wie LED-Scheinwerfer, Panoramadach, Regen- und Lichtsensor, automatisches Fernlicht, Parkassistenten, Rundumkameras, Sitzheizung, Verkehrszeichenerkennung, Notbremsfunktionen, Abstandstempomat und vieles mehr.  Was beispielsweise fehlt, ist ein Head-up-Display. Und auf ein Handschuhfach m&#xFC;ssen K&#xE4;ufer  vollends verzichten. Das scheinen die Entwickler &#x2013; genauso wie die Abblendfunktion beim Innenspiegel &#x2013; einfach vergessen zu haben bei ihrem Erstlingswerk. Ebenfalls nicht im Lieferumfang enthalten ist ein Navigationssystem. Das jedoch haben die Macher in China bewusst weggelassen. Ziel und Zweck: den Kaufpreis niedrig zu halten.  Als Argument f&#xFC;r das fehlende Navi z&#xE4;hlt die Tatsache, dass heutzutage jeder ein Smartphone mit einem gut funktionierenden und zudem stets aktuellen Navigationssystem bei sich hat. Das einzige, was man tun muss, ist das eigene Smartphone per Kabel mit dem Bediensystem zu verbinden. Und w&#xE4;re noch der Klang des Lautsprechersystems etwas besser  &#x2013; die unmittelbare Welt um den Aiways-Fahrer herum w&#xE4;re ganz in Ordnung.  Das Sorgenkind des U5 hei&#xDF;t: Bedienbarkeit Bei der Bedienbarkeit schl&#xE4;gt dann aber die mangelnde Erfahrung der Aiways-Entwickler zu Buche. Der wie so oft bei modernen Autos demonstrierte Verzicht auf Tasten f&#xFC;r wesentliche Bedienfunktionen f&#xFC;hrt zu umst&#xE4;ndlichen Bedienschritten auf dem Touchdisplay &#x2013; und damit  zur Ablenkung vom Verkehrsgeschehen. Eine App f&#xFC;r das Smartphone, mit der die Systeme des U5 hochgefahren, die Klimatisierung eingestellt und T&#xFC;ren, Kofferraum sowie das Schiebedach ge&#xF6;ffnet oder verriegelt werden k&#xF6;nnen, hat der Hersteller Ende 2021 eingef&#xFC;hrt. Leistung und Fahrverhalten sind okay Auch am Fahren gibt es wenig auszusetzen. Der Aiways U5 ist mit 150 kW/204 PS Leistung f&#xFC;r den Alltag v&#xF6;llig ausreichend motorisiert. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist in sportlichen 7,8 Sekunden erledigt, die Spitze wird zugunsten der Energieeffizienz bei 160 km/h abgeregelt. Auch bei der Fahrsicherheit zeigt sich der U5 &#x2013; im Gegensatz zum VW ID.4 &#x2013; recht solide. Der &#xFC;brigens nur 1,8 Tonnen wiegende Elektro-SUV wird beim ADAC Ausweichtest vom elektronischen Stabilit&#xE4;tsprogramm ESP sicher eingebremst und durchf&#xE4;hrt den Pylonenkurs zwar mit starker Seitenneigung, aber weitgehend problemlos.  Im allt&#xE4;glichen Fahrverhalten zeigt sich ein &#xE4;hnliches Bild: Das Fahrwerk versucht nicht,  &#xFC;bertrieben sportlich zu sein, sondern arbeitet angenehm kommod, wie man es von einem SUV erwartet. Auch der Geradeauslauf &#xFC;berzeugt. Von Spurrinnen und seitlich abfallenden Fahrbahnen l&#xE4;sst sich der U5 kaum aus der Ruhe bringen. Die Servolenkung erledigt ihre Arbeit ohne Tadel. Und die Bremse l&#xE4;sst sich gut dosieren &#x2013; keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit f&#xFC;r ein E-Auto, bei dem die Verz&#xF6;gerung durch den E-Motor (Rekuperation) mit der Radbremse zusammenspielen muss.	 Nur hinsichtlich der Bremsleistung schw&#xE4;chelt der Aiways ein bisschen. Aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h ben&#xF6;tigt der U5 einen 36,5 Meter langen Bremsweg. Mancher Konkurrent steht rund drei Meter fr&#xFC;her. Auch dass der Elektromotor seine Kraft &#xFC;ber die Vorderachse auf die Stra&#xDF;e bringen soll, ist keine optimale L&#xF6;sung. Durch das hohe und spontan abrufbare Drehmoment von 310 Newtonmetern kommen die Vorderr&#xE4;der schnell an ihre Haftgrenze, besonders auf rutschigem Untergrund. Zum Gl&#xFC;ck regelt die Antriebsschlupfregelung erfreulich feinf&#xFC;hlig, sodass der Vortrieb trotzdem erhalten bleibt. In Sachen Platz rangiert der Aiways U5 vorn Mit 4,68 Metern L&#xE4;nge misst der Aiways U5 acht Zentimeter weniger als der Mercedes EQC. Und trotzdem bietet der Elektro-SUV aus China etwa genauso viel Platz im Innenraum wie das deutsche Premiumprodukt. Vorn und hinten k&#xF6;nnen Personen bis 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e im Aiways bequem sitzen ohne mit dem Kopf anzusto&#xDF;en. Die Beinfreiheit hinten ist geradezu opulent. Der Kofferraum des U5 fasst in normaler Konfiguration 370, mit umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen 960 und bei maximaler dachhoher Beladung 1675 Liter. Da kann der Mercedes EQC (355/755/1230 Liter) nicht mithalten. Negativ zu Buche schl&#xE4;gt, dass der Platzvorteil des Aiways nicht ganz mit seinem zul&#xE4;ssigen Gesamtgewicht harmoniert. Mit f&#xFC;nf erwachsenen Personen besetzt, aber noch ohne Gep&#xE4;ck, gilt der U5 beh&#xF6;rdlicherseits als &#xFC;berladen.   Aiways U5: Laden, Reichweite, Verbrauch		 Zentral stellen sich bei einem Elektro-SUV nat&#xFC;rlich die Fragen nach dem Aufladen, der Reichweite und dem Stromverbrauch. Der durchschnittliche Verbrauch des Aiways U5 betr&#xE4;gt im ADAC Ecotest 24,7 kWh pro 100 Kilometer (Stadt 21,5, Land 25,5, BAB 27,3 kWh/100 km).  Damit konsumiert der China-SUV zwar etwas mehr als der VW ID.4, aber deutlich weniger als der Mercedes EQC, der im ADAC Test 27,6 kWh ben&#xF6;tigte. Die Reichweite des Aiways U5 f&#xE4;llt mit 290 Kilometern unterdurchschnittlich aus.  Zum Stromverbrauch des Motors kommen vor allem auch hohe Ladeverluste. Um die 63 kWh gro&#xDF;e Batterie (brutto) einmal komplett von leer auf voll zu laden, sind n&#xE4;mlich 77,3 kWh erforderlich. Auch da sollte Aiways nachbessern.   Beim DC-Schnelladen an der Autobahn macht der Aiways U5 dagegen eine erfreulich gute Figur. Der Wagen l&#xE4;dt bei niedrigem Akkuf&#xFC;llstand sehr schnell mit der vollen Leistung von 90 und mehr Kilowatt und die Ladeleistung bleibt lange auf einem hohen Niveau. &#xDC;ber die gesamte Ladedauer l&#xE4;dt der Aiways U5 mit 78 kW &#x2013; ein prima Wert. Das bedeutet, dass der Aiways U5 w&#xE4;hrend einer halbst&#xFC;ndigen Pause eine Reichweite von 214 Kilometern nachladen kann. Zum Vergleich: Der Mercedes EQC 400 l&#xE4;dt in gleicher Zeit 216 Kilometer nach. Hier liegen die beiden also genau auf Augenh&#xF6;he. Auch das ist ein ganz erstaunliches Ergebnis f&#xFC;r den vermeintlichen &quot;Billigheimer&quot; aus China. Nachgebessert hat Aiways &#xFC;brigens f&#xFC;rs Modelljahr 2022 beim Wechselstromladen. Demnach kommen n&#xE4;mlich laut Aiways statt wie bisher maximal 6,6 Kilowatt jetzt elf Kilowatt aus Lades&#xE4;ule oder Wallbox im Akku an. Im Alltag kann das ziemlich hilfreich sein. Fazit zum Aiways U5 Testergebnis Abgesehen von einigen Schw&#xE4;chen im Detail beweist der Aiways U5, dass Autos, die in China gebaut werden, schon lange nicht mehr billig im Sinne von &quot;qualitativ minderwertig&quot; sein m&#xFC;ssen. Im Gegenteil, gerade verarbeitungstechnisch zeigt der Aiways eine gute Qualit&#xE4;t. Offen bleibt derweil, ob dieser Eindruck auch in der Langzeitbetrachtung stehen bleibt.   Blickt man auf die vorgeschriebenen Wartungsintervalle &#x2013; den Service &#xFC;bernimmt &#xFC;brigens die Werkstattkette A.T.U &#x2013;, scheinen die Chinesen aber volles Vertrauen in ihr Produkt zu haben. Der Aiways U5 muss erst nach 100.000 Kilometern zur Inspektion.    Der Aiways U5 im Video Aiways U5: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
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