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        <title>Alfa Romeo</title>
        <link>https://www.adac.de</link>
        <description>Alfa Romeo</description>
        <lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 03:24:08 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Brandgefahr: Stellantis startet R&amp;#xFC;ckruf f&amp;#xFC;r 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-benziner/</link>
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            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-01T16:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1774616168/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-1-2-liter-benziner-randgefahr-2603_lwztzy.jpg">]]&gt; R&amp;#xFC;ckruf bei Peugeot, Citro&amp;#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner m&amp;#xFC;ssen in die Werkstatt.</description>
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                <![CDATA[Stellantis startet einen R&#xFC;ckruf zum 1,2-Liter-Benziner als Mildhybrid. Betroffen sind Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. In seltenen F&#xE4;llen besteht Brandgefahr. Abstand zweier Bauteile kann Brand verursachen  1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner zwischen 2023 und 2026 betroffen 30&#x2011;min&#xFC;tiger Werkstatttermin soll das Problem beheben Der Autokonzern Stellantis ruft allein in Deutschland rund 80.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind es weltweit 700.000 Pkw. Der Grund: Zwei fehlerhaft montierte Motorenbauteile k&#xF6;nnen im Extremfall einen Brand verursachen.  Stellantis: Brandgefahr beim 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner Bei verschiedenen in Deutschland erh&#xE4;ltlichen Modellen von sieben Stellantis&#x2011;Marken &#x2013; Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep &#x2013; kommt der betroffene 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Mildhybrid&#x2011;Benziner mit 74 oder 100 kW zum Einsatz. Der Konzern ruft Fahrzeuge mit diesem Motor aus den Modelljahren 2023 bis 2026 in die Werkst&#xE4;tten. Laut Hersteller ist der Abstand zwischen einem Rohr des Benzinpartikelfilters und der Polschutzkappe des 48&#x2011;Volt&#x2011;Riemen&#x2011;Startergenerators (BSG) zu gering. In einzelnen F&#xE4;llen k&#xF6;nnen sich die Bauteile ber&#xFC;hren und besonders bei N&#xE4;sse einen Lichtbogen verursachen. Das kann zu einer &#xDC;berhitzung und in seltenen F&#xE4;llen zu einem Brand im Motorraum f&#xFC;hren. Erst im Februar hatte Stellantis einen R&#xFC;ckruf gestartet. Auch damals handelte es sich um einen 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Motor, jedoch als Diesel.  R&#xFC;ckruf: Stellantis informiert Halter selbst Stellantis ruft die Fahrzeuge freiwillig zur&#xFC;ck, ein offizieller Vorgang beim Kraftfahrt-Bundesamt l&#xE4;uft nicht. Von Unternehmensseite hei&#xDF;t es, dass Halter nicht selbst aktiv werden m&#xFC;ssen. Stellantis kontaktiert die Betroffenen. Anschlie&#xDF;end folgt ein rund 30&#x2011;min&#xFC;tiger Termin in der Vertragswerkstatt. Dabei wird die Polschutzkappe des Startergenerators gegen eine Variante mit h&#xF6;herer Isolierung ausgetauscht. Zudem wird der Abstand der beiden Bauteile &#xFC;berpr&#xFC;ft und gegebenenfalls angepasst. Die Kosten f&#xFC;r die Ma&#xDF;nahme &#xFC;bernimmt der Konzern. ]]>
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            <title>Brandgefahr: R&amp;#xFC;ckruf bei &amp;#xFC;ber 85.000 Autos von Stellantis</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-brandgefahr/</link>
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            <dc:creator>Fastrich</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-24T16:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751532352/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-2507_wabsqi.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit mehr als 85.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Grund: Bei verschiedenen Modellen und Baureihen besteht Brandgefahr. </description>
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                <![CDATA[Brandgefahr: Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland mehr als 85.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck. Vom R&#xFC;ckruf betroffen sind die Marken Opel, Peugeot, Fiat, Citro&#xEB;n, DS, Lancia und Alfa Romeo.  Brandgefahr durch austretenden Kraftstoff Kraftfahrt-Bundesamt hat bereits elf Fahrzeugbr&#xE4;nde registriert Auch 2026 erneuter R&#xFC;ckruf bei Dieselmotoren Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, Fiat und DS geh&#xF6;ren, musste im September 2025 weltweit mehr als 750.000 Fahrzeuge in die Werkstatt zur&#xFC;ckrufen. Auch in Deutschland sind 85.642 Autos betroffen, die meisten davon bei Opel und Peugeot.  R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Brandgefahr Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nennt als Grund f&#xFC;r den R&#xFC;ckruf eine fehlerhafte verschraubte Verbindung zwischen der Hochdruckleitung und der Kraftstoffrail. Diese Schwachstelle k&#xF6;nnte dazu f&#xFC;hren, dass Kraftstoff austritt und sich an hei&#xDF;en Motorteilen entz&#xFC;ndet. Nach Informationen des KBA wurden im Zusammenhang mit dem R&#xFC;ckruf bis zum 17. Juni 2025 bereits elf Br&#xE4;nde gemeldet. Betroffen: Opel, Peugeot, Citro&#xEB;n, Fiat und Co. Werkstatt zeitnah aufsuchen  Stellantis kontaktiert die Betroffenen direkt per Brief. Fahrzeughalterinnen und -halter sollten, um Risiken zu vermeiden, zeitnah ihre Werkstatt aufrufen. Dort k&#xF6;nnen die Anschl&#xFC;sse nachgezogen werden, um ein Austreten von Kraftstoff zu verhindern.  2026 R&#xFC;ckruf: Bei Diesel-Modellen besteht Brandgefahr Auch 2026 kommt es zu R&#xFC;ckrufen im Stellantis-Konzern. Konkret betrifft es die Marken Citro&#xEB;n, DS, Fiat, Opel, Peugeot und Toyota. In Deutschland sind laut Medienberichten rund 3000 Fahrzeuge betroffen &#x2013; an einer undichten Kraftstoffleitung kann Diesel auslaufen und sich an hei&#xDF;en Bauteilen entz&#xFC;nden.  Es besteht Brandgefahr. Mithilfe der Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) k&#xF6;nnen Fahrzeughalterinnen und -halter auf der Website des jeweiligen Herstellers pr&#xFC;fen, ob Ihr Pkw betroffen ist. Laut der Auto, Motor und Sport betrifft der R&#xFC;ckruf Modelle mit dem Dieselmotor DV5R, die zwischen Juli und Oktober 2025 produziert wurden. Darunter:  Citro&#xEB;n: Berlingo, C5 Aircross, Jumpy Peugeot: 308, Partner, Rifter Opel: Astra, Combo, Vivaro Fiat: Doblo, Scudo Toyota: Proace, Proace City ]]>
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            <title>Test Alfa Romeo Junior: Was kann der Herzensbrecher?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/alfa-romeo/alfa-romeo-junior/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-08-18T09:55:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1755172382/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/alfa-romeo-junior-front-2508_dlenag.jpg">]]&gt; Mit dem kleinen SUV Junior hat Alfa Romeo das Elektrozeitalter eingel&amp;#xE4;utet. Test, technische Daten, Preise.</description>
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                <![CDATA[Den Alfa Romeo Junior gibt es als Hybrid oder mit vollelektrischem Antrieb. Im ADAC Test musste sich der Junior Elettrica mit 115 kW/156 PS beweisen. Kann der kleine Romeo die Herzen erobern? Reichweite, Daten, Preis. Mini-SUV als Hybrid und elektrisch zu haben  Alfa Junior Elettrica ab 39.500 Euro  Reichweite im Test: 335 Kilometer Dass das Mini-SUV von Alfa urspr&#xFC;nglich mal Milano hei&#xDF;en sollte, wissen wohl die Wenigsten. Doch weil der Wagen nicht in Italien, sondern im polnischen Tichy gefertigt wird, war die italienische Regierung von der Namensgebung wenig begeistert. Nun h&#xF6;rt das Auto kurzerhand auf den Namen Junior.  Und der passt gut, denn der Spr&#xF6;ssling ist Alfas Angebot in der Kleinwagenklasse, hat aber nat&#xFC;rlich dem Trend entsprechend eine leicht erh&#xF6;hte SUV-Karosserie. Umso gespannter blicken wir auf das neue Alfa-Modell, auch vor dem Hintergrund, dass es auf dem umk&#xE4;mpften Markt der kleinen Elektro-SUVs etliche Konkurrenten gibt.  So muss der Alfa Romeo Junior nicht nur dem sportlich-eleganten Stil italienischen Karosserie-Designs entsprechen, er muss sich auch sportlich fahren. Gelingt das auch mit der &quot;nur&quot; 114 kW/156 PS starken Elektroversion? Die hat der ADAC ausf&#xFC;hrlich getestet &#x2013; und au&#xDF;erdem eine Runde mit der 280-PS-Variante gedreht. Alfa Junior: Geteilte Technik, frische Optik Bei der technischen Plattform des Junior konnten die Italiener in das mit 14 Marken prall gef&#xFC;llte Stellantis-Konzernregal greifen, gaben dem kleinen SUV aber ein eigenst&#xE4;ndiges Blechkleid. Vor allem die Front mit den schmalen LED-Tagfahrlichtern und dem Alfa-typischen Grill ist sportlich und unverwechselbar gestaltet. 

Optische Individualit&#xE4;t tut auch Not, denn unter dem Blech teilt sich der Alfa Junior den elektrischen Antriebsstrang grunds&#xE4;tzlich mit zahlreichen Konzernbr&#xFC;dern wie Opel Mokka, Jeep Avenger, DS 3 E-Tense, Fiat 600e oder Lancia Ypsilon.  280-PS-Variante: Viel Power f&#xFC;r den Alfa Highlight im Antriebsprogramm ist die Elektro-Topversion Veloce, dessen E-Maschine 207 kW/280 PS Leistung an den Start bringt. Das im unteren Drehzahlbereich verf&#xFC;gbare Drehmoment von 345 Nm hat es beim Junior Veloce mit einem Leergewicht von nur 1590 Kilogramm zu tun.  Ein vergleichbarer Volvo EX30 zum Beispiel wiegt leer 250 Kilogramm mehr. 

Der Gewichtsvorteil zahlt sich aus, wenn es um das Beschleunigungsverm&#xF6;gen (5,9 Sekunden auf Tempo 100), aber auch um das Fahrverhalten geht. Das war bei einer kurzen Testfahrt auf abgesperrter Strecke deutlich zu sp&#xFC;ren. Dazu kommt die Feinarbeit, die die Alfa-Ingenieure in Bezug auf das Fahrwerk, die Bremsen und die Lenkung geleistet haben. Dabei wirkt das Fahrverhalten auch im Grenzbereich jederzeit gut beherrschbar, sodass sich beim Fahrer schon nach wenigen Kilometern gro&#xDF;es Vertrauen einstellt, auch mal schneller in die Kurve zu gehen.  Fahrwerk mit einer Besonderheit Letzteres gelingt auch deshalb so gut, weil Alfa dem Junior &#x2013; der auch in Topversion nur mit Frontantrieb arbeitet &#x2013; ein Torsen-Differenzial an der Antriebsachse spendiert hat. Das Differenzial verteilt die Kraft komplett mechanisch: Verliert ein Rad an Haftung, wird das &#xFC;bersch&#xFC;ssige Drehmoment zum gegen&#xFC;berliegenden Antriebsrad geleitet. F&#xFC;r den Fahrer f&#xFC;hlt sich das an, als w&#xFC;rde das Auto fest auf die Stra&#xDF;e und in die Kurve &quot;hineingesogen&quot;.

Das Fahrwerk ist insgesamt sportlich-straff ausgelegt, auch die Lenkung arbeitet sehr pr&#xE4;zise und direkt. Nachteil der Fahrwerksabstimmung ist der leicht eingeschr&#xE4;nkte Federungskomfort. So werden Querfugen und Unebenheiten der Fahrbahn nicht weggeb&#xFC;gelt, sondern von den Insassen deutlich bemerkt. Alfisti sollten damit aber leben k&#xF6;nnen. So viel zur kurzen Testfahrt mit dem 280-PS-Elektriker. ADAC Test: Alfa Junior Elettrica 156  So sportlich wie der Elettrica 280 ist der Antrieb des getesteten Elettrica 156 nicht, aber die meisten Kunden werden sich wohl f&#xFC;r schw&#xE4;chere Variante entscheiden. Wie schl&#xE4;gt sie sich im ADAC Test? Auch diese Version hat ein sicheres Fahrverhalten mit auf den Weg bekommen. Im Vergleich zum tiefergelegten 280er-Modell stellt man aber fest, dass sich die Karosserie in schnellen Kurven mehr zur Seite neigt. Auf Lenkimpulse reagiert der Italiener mit rascher Richtungs&#xE4;nderung, aber auch etwas schwammig mit deutlichem Wanken. Er beruhigt sich dann schnell wieder und das ESP greift sensibel ein, so dass er stets gut beherrschbar bleibt.  Das gilt auch f&#xFC;r den ADAC Ausweichtest, den der Alfa dank ESP zwar sicher durcheilt. Man merkt aber, dass er nicht zu den gr&#xF6;&#xDF;ten Fahrdynamikern z&#xE4;hlt, wozu auch die gef&#xFC;hllose, sehr leichtg&#xE4;ngige Lenkung beitr&#xE4;gt. Synthetisch ist auch das Bremsgef&#xFC;hl des Junior, so dass feines Dosieren schwerf&#xE4;llt und etwas an &#xDC;bung verlangt. Dynamischer f&#xE4;hrt fraglos die Sportversion des Alfa. Reicht der 156-PS-Motor? Dass die 280-PS-Version mehr Emotionen hervorruft und im Grunde besser zu einem sportlichen Alfa passt, d&#xFC;rfte einleuchten. Aber: Auch mit der schw&#xE4;cheren Variante kann man motorseitig sehr gut leben. 9,0 Sekunden f&#xFC;r den Sprint auf Tempo 100 sind allemal ausreichend. Gemessene 4,6 Sekunden f&#xFC;r die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h und 6,1 f&#xFC;r den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h sind so z&#xFC;gig, dass man flott genug im Alltag ist.

Auch bei h&#xF6;herem Tempo schiebt die E-Maschine souver&#xE4;n an. Zumindest bis Tempo 150, dann wird der Vortrieb begrenzt. Vom Antriebsstrang bekommt man selbst bei hoher Leistungsanforderung sehr wenig mit. Insgesamt geh&#xF6;rt der Alfa aber nicht zu den leisesten Fahrzeugen, Windger&#xE4;usche bestimmen insbesondere bei h&#xF6;herem Tempo die Ger&#xE4;uschkulisse. Wer es mag: Bei Bedarf l&#xE4;sst sich ein synthetisches Motorger&#xE4;usch (&quot;aktiver Sport-Sound&quot;) aktivieren.  Die Rekuperation, also die Energier&#xFC;ckgewinnung &#xFC;ber das Bremsmoment des E-Motors, l&#xE4;sst sich beim Junior nur &#xFC;ber den Automatikw&#xE4;hlschalter verstellen und dann auch nur in einer Stufe (B statt D). Selbst ein Hyundai Inster hat hier f&#xFC;nf Abstufungen zu bieten.  335 km Reichweite im Test Und die Reichweite? Die gibt Alfa mit 410 Kilometern nach WLTP-Zyklus an, doch im praxisnahen ADAC Ecotest sieht die Sache anders aus. 335 Kilometer konnten die Ingenieure im gemischten Betrieb ermitteln, im Winter und bei reiner Autobahnfahrt k&#xF6;nnen es noch deutlich weniger sein.

Das ist entt&#xE4;uschend und zeigt, dass der Junior mit seiner 54-kWh-Batterie (nutzbar sind 51 kWh) f&#xFC;r Langstrecken nicht die erste Wahl darstellt. Mit Ladeverlusten hat der ADAC einen Verbrauch von 16,6 kWh auf 100 Kilometer errechnet. Wie sich die Reichweite unter verschiedenen Bedingungen in etwa verh&#xE4;lt, zeigt der ADAC Reichweitenrechner: AC-Laden an entsprechenden S&#xE4;ulen oder an der heimischen Wallbox ist mit maximal 11 kW m&#xF6;glich. Eine komplett leere Batterie ist somit in rund f&#xFC;nf Stunden wieder gef&#xFC;llt. Flotter gelingt das an CCS-Schnelllades&#xE4;ulen. Die DC-Ladeleistung betr&#xE4;gt maximal 100 kW &#x2013; f&#xFC;r den aktuellen Stand der Technik ist das mau, in dieser Fahrzeugklasse aber durchaus die Regel. Nach 30 Minuten ist der Akku nach den Messungen des ADAC von 10 auf 80 Prozent geladen.  In nachgeladener Reichweite umgerechnet bedeutet das auf Grundlage des Testverbrauchs: 236 Kilometer Aktionsradius sind nach dieser Zeit wieder m&#xF6;glich. Die durchschnittlich gemessene Ladeleistung lag dabei bei 78,2 kW. Wie die Ladekurve im Detail aussieht, sehen Sie auf der letzten Seite des ausf&#xFC;hrlichen PDF-Testberichts zum Alfa Junior. Lades&#xE4;ulen lassen sich in die Routenplanung automatisch integrieren, sodass die Gefahr minimiert wird, die Batterie versehentlich leer zu fahren. W&#xE4;hrend des Ladens informieren sowohl die Displays im Innenraum &#xFC;ber den Ladeprozess als auch die LED an der Ladebuchse. Innenraum: Hinten sehr wenig Platz Weg vom Fahren zu den Platzverh&#xE4;ltnissen: Angesichts seiner Kleinwagen-gem&#xE4;&#xDF;en L&#xE4;nge macht der Kofferraum des Junior einen unerwartet ger&#xE4;umigen Eindruck, wenngleich er nat&#xFC;rlich nicht das Volumen eines gr&#xF6;&#xDF;eren SUV bieten kann. Alfa Romeo gibt das Gep&#xE4;ckvolumen mit 400 bis 1280 Liter an, nach ADAC Messung sind es zwischen 295 und 1105 Liter. Praktisch: Der Laderaumboden l&#xE4;sst sich in drei H&#xF6;hen einstellen. Ist er ganz oben eingeh&#xE4;ngt, ergibt sich eine topfebene Ladefl&#xE4;che ohne Ladekante.  Kompromisse m&#xFC;ssen auf der R&#xFC;ckbank Sitzende eingehen. Hier f&#xE4;llt der Knieraum f&#xFC;r Erwachsene bescheiden aus. Ist der Vordersitz auf eine 1,85 Meter gro&#xDF;e Person eingestellt, ist hinten bei 1,80 Metern Schluss. Das Raumgef&#xFC;hl ist ohnehin beengt, hinten sitzt es sich wie in einer dunklen H&#xF6;hle. Schnell kommt man mit dem Ellenbogen in Kontakt mit den Hartplastik-Verkleidungsteilen, was auf Dauer unangenehm sein kann. F&#xFC;r die F&#xFC;&#xDF;e wird es unter den vorderen Sitzen ebenfalls eng. Bedienung nicht perfekt Wer bei der Bedienung eines modernen Autos nicht nur auf dem Display herumtippen m&#xF6;chte, kann sich freuen. Unter dem verh&#xE4;ltnism&#xE4;&#xDF;ig kleinen Touchscreen offeriert der Junior eine Leiste von Schaltern, mit denen sich beispielsweise die Klimatisierung steuern l&#xE4;sst.

Die Bedientasten am Lenkrad f&#xFC;r Lautst&#xE4;rke, Senderwahl und dergleichen sind sinnig und geben beim Dr&#xFC;cken haptisch eine R&#xFC;ckmeldung. Und erstmals ist ChatGPT als Sprachassistent in einem Alfa Romeo integriert, der mit &quot;Hey Alfa&quot; aktiviert werden kann. Gut: F&#xFC;r die Bedienung der Sicherheitsassistenten lassen sich nach Belieben Shortcuts einrichten. Das Navigationssystem errechnet bei l&#xE4;ngeren Strecken automatisch passende Ladestopps f&#xFC;r die Route und gibt die jeweils notwendige Ladedauer an. Wer will, kann sich einen zus&#xE4;tzlichen Zwischenstopp auf der Route bei einem Restaurant einplanen lassen. Heute mal griechisch? Im Men&#xFC; kann man die Restaurantauswahl nach Geschmacksrichtungen filtern.  Weniger gut ist es um die Materialqualit&#xE4;t bestellt. So f&#xE4;llt der Blick am Armaturenbrett und an den T&#xFC;ren h&#xE4;ufig auf billigstes Hartplastik. Anfassen m&#xF6;chte man es noch weniger. Aber das l&#xE4;sst sich halt an vielen Stellen nicht vermeiden. In diesem Punkt l&#xF6;st der kleine Romeo den Premium-Anspruch der Marke leider nicht ein. Ganz perfekt ist auch die Bedienung mit versteckten Schaltern und teils umst&#xE4;ndlicher Men&#xFC;f&#xFC;hrung nicht. Eine manuelle Intervallschaltung f&#xFC;r den Scheibenwischer ist nicht vorgesehen Fazit Der Alfa Romeo Junior ist eine interessante Alternative f&#xFC;r alle, die das Alfa-typische Italo-Flair sch&#xE4;tzen, Optik vor dem praktischen Nutzwert sehen und kein gro&#xDF;es Auto brauchen. Sieht man von der Sportversion mit 280 PS ab, mit der der Junior auch emotional punkten kann, hat der Italiener ganz rational gesehen nur Durchschnittliches zu bieten. Daf&#xFC;r sind die Preise etwas zu hoch angesetzt. Das hat uns gefallen: sehr gute optionale Matrix-LED-Scheinwerfer, bequemer Einstieg, praktische Taste zur Konfiguration der Fahrerassistenzsysteme, gute Fahrleistungen bei geringem Verbrauch Das hat uns nicht gefallen: keine Anh&#xE4;ngelast, m&#xE4;&#xDF;ige &#xDC;bersicht nach hinten, schl&#xFC;sselloses Schlie&#xDF;system ohne ausreichenden Diebstahlschutz, rasternde Lenkung, dr&#xFC;ckende Atmosph&#xE4;re im Fond, magere Reichweite, hoher Preis Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Alfa Junior Elettrica als PDF herunterladen. Alfa Romeo Junior: Daten und Preise Die Preise beginnen bei 30.450 Euro f&#xFC;r den Hybrid. Die Elektroversion in der Basis ist ab 39.500 Euro erh&#xE4;ltlich. Das Elektro-Topmodell kostet 48.500 Euro.     Im ADAC Autokatalog finden Sie die technischen Daten aller Alfa-Junior-Modelle. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Alfa Romeo Tonale: So sportlich wie erwartet?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/alfa-romeo/alfa-romeo-tonale/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2024-12-16T08:20:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1657883737/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/alfa-romeo-tonale-front-2207_l9luj4.jpg">]]&gt; Der Alfa Romeo Tonale ist ein wundersch&amp;#xF6;nes Auto geworden. Sein Herz schl&amp;#xE4;gt aber nicht im gew&amp;#xFC;nschten Takt. Test, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Der Alfa Romeo Tonale ist ein wundersch&#xF6;nes Auto, das deutlich an Qualit&#xE4;t gewonnen hat. Sein Herz schl&#xE4;gt aber nicht im gew&#xFC;nschten Takt. ADAC Test der 160-PS-Version, Daten, Preis und Video-Fahrbericht der 130-PS-Version. Motoren: Mildhybrid, Plug-in-Hybrid, Diesel  Unharmonischer Antrieb, relativ hoher Verbrauch Mj. 2025: neues Display, neuer Gangwahlhebel Alfa Romeo ist so etwas wie der FC Schalke 04 der Autobauer: eine ewige Liebesgeschichte. Die gro&#xDF;en Erfolge liegen schon ein paar Tage zur&#xFC;ck, aber in den Herzen der Fans lodert noch immer die Hoffnung auf bessere Tage. Die k&#xF6;nnten anbrechen &#x2013; zumindest f&#xFC;r Alfa. Der Hoffnungstr&#xE4;ger der Tifosi hei&#xDF;t Tonale, benannt nach einem Pass in den Dolomiten. Der ist zwar kein hei&#xDF;bl&#xFC;tiger St&#xFC;rmer, soll aber bei Alfa endlich wieder f&#xFC;r gute Transfersummen sorgen. Schlie&#xDF;lich spielt der Tonale in der lukrativen Liga der Kompakt-SUVs mit.   Bis 2027 will Alfa komplett unter Strom stehen, 2024 ist bereits der Mito-Nachfolger namens Junior als erstes elektrisches Modell gestartet. Alfa-Boss Jean-Philippe Imparato verspricht bis 2027 jedes Jahr ein neues vollelektrisches Auto. Der 4,53 Meter lange Tonale hat die elektrifizierte Zukunft eingel&#xE4;utet. Weil unter seinem schicken Blechkleid aber leider die schon recht betagte Technik-Plattform des Jeep Compass (seit 2005) steckt, lie&#xDF; sich auf dieser Basis kein kompletter E-Antrieb mehr realisieren. Demzufolge bietet das Motorenprogramm zwei Mildhybride, einen Plug-in-Hybrid sowie einen Dieselmotor. Galerie: Alfa Romeo Tonale in Bildern Mit Schaltpausen: Mildhybrid mit 160 PS Im ADAC Test offenbarte die 160-PS-Mildhybrid-Version Schw&#xE4;chen hinsichtlich eigentlich Alfa-typischer Tugenden. Zwar vermittelt der Tonale in der Beinarbeit einen durchtrainierten Eindruck, die Lenkung l&#xE4;sst jedoch viel an Sportsgeist vermissen. Sie ist &#xFC;bertrieben direkt &#xFC;bersetzt, gerade um die Mittellage ist sie zu leichtg&#xE4;ngig und indifferent, was sich leider auch im Sportprogramm nicht grundlegend &#xE4;ndert. F&#xFC;r die City ist das v&#xF6;llig okay, doch bei schneller Kurvenfahrt fehlt der Lenkung das Zielwasser, mit dem Stelvio oder der Giulia so dynamisch um die Ecken biegen.  Der 13,5 Kilo schwere Akku sitzt zwischen den Vordersitzen und soll dem Tonale mit 1,5-Liter-Turbo-Vierzylinder und 48-Volt-Generator einen zus&#xE4;tzlichen Energieschub in unteren Drehzahlen bescheren. Als neues Sturmtalent kann sich der auff&#xE4;llig leise Tonale damit aber nicht positionieren &#x2013; was in erster Linie am verbauten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe liegt. Das ist ebenfalls nicht mehr ganz taufrisch und beantwortet den Kickdown mit einer Atempause, bevor der Wunsch nach z&#xFC;giger Beschleunigung zum Motor weitergereicht wird. Das Zusammenspiel wirkt teils unkoordiniert, als w&#xE4;re die Arbeit des Motors kurz aus dem Takt gekommen. Mit 6,9 l/100 km f&#xE4;llt der Verbrauch im ADAC Ecotest zudem nicht sonderlich gering aus. Immerhin hat der Tonale 1.5 VGT seine Emissionen sehr gut im Griff, auch dank des serienm&#xE4;&#xDF;igen Partikelfilters. Die Folge: immerhin vier von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sternen. Auch tr&#xE4;ge: Der Plug-in-Hybrid mit 280 PS F&#xFC;r den Plug-in-Hybrid&#xA0;mit einer Leistung von 280 PS liegen zwar nicht die objektiven Bewertungen des ADAC Test vor, aber auch hier zeigten sich eklatante Defizite. Denn Alfa-typischer Fahrspa&#xDF; wollte sich weder auf den italienischen Landstra&#xDF;en noch auf der Rennstrecke von Balocco einstellen w&#xE4;hrend der Testfahrten. Der Eindruck resultierte auch hier aus der&#xA0;ungl&#xFC;cklichen Schaltlogik der Automatik. Welches Fahrprogramm der Fahrer auch w&#xE4;hlt: Er hat stets das Gef&#xFC;hl, irgendwie im falschen Gang unterwegs zu sein.  Und nicht nur das: Die&#xA0;Reaktionen der Automatik&#xA0;sind so&#xA0;tr&#xE4;ge, dass sie die Nerven eines jeden sportlich ambitionierten Autofahrers &#xFC;ber Geb&#xFC;hr strapazieren. Man muss es so hart sagen: Der Antrieb wirkt absolut unharmonisch und f&#xFC;hlt sich mehr nach 180 als nach 280 PS an. Cuore Sportivo? No. Positiv fiel das immerhin das Fazit zum&#xA0;Elektromodus&#xA0;des Tonale mit Plug-in-Hybrid aus. Sehr zur&#xFC;ckhaltend und vorausschauend gefahren, wies der Bordcomputer immerhin&#xA0;knapp 50 Kilometer&#xA0;elektrischen Anteils aus, bis sich der Verbrenner dauerhaft zuschaltete. Vom Hersteller wird die elektrische Reichweite f&#xFC;r den Tonale PHEV mit 69 bis 80 Kilometer angegeben wird. Im Vergleich mit der aktuellen Plug-in-Konkurrenz hinkt der Alfa aber auch hier inzwischen hinterher.  Die Federung ist unn&#xF6;tig straff  Der ADAC Test zeigt eindeutig auf, dass die Entwickler des Alfa Romeo Tonale bei der Fahrwerksabstimmung kein gl&#xFC;ckliches H&#xE4;ndchen hatten: Die Federung ist unn&#xF6;tig straff und sorgt daf&#xFC;r, dass der Aufbau nur bei topfebener Fahrbahn ruhig liegt. Zudem wirken sich die gro&#xDF;en 19-Zoll-R&#xE4;der mit niedriger Reifenflanke negativ auf den Abrollkomfort aus. Auch auf der Landstra&#xDF;e und der Autobahn gelingt es dem straffen Fahrwerk nur bedingt, Unebenheiten zu verarbeiten und Bodenwellen auszugleichen. Die Karosserie und somit auch die Insassen sind permanent in Bewegung. Dies ist besonders auf langen Strecken strapazi&#xF6;s. Im ADAC Ausweichtest schneidet der Tonale daf&#xFC;r gut ab. Das Ausweichman&#xF6;ver mit 90 km/h besteht er problemlos, hier zahlen sich die &#xFC;ppige 19-Zoll-Bereifung, die effektive ESP-Regelung sowie die direkte Lenkung positiv aus. Das Eigenlenkverhalten des SUV ist untersteuernd ausgelegt, zu schnell angegangene Kurven quittiert er mit sicherem Schieben &#xFC;ber die Vorderr&#xE4;der. Auf Lastwechsel reagiert er mit einem leicht nach au&#xDF;en dr&#xE4;ngenden Heck, insgesamt ist die Hinterachse aber sehr spurstabil. Der Geradeauslauf wird durch Spurrinnen und seitlich abfallende Fahrbahnen deutlich beeinflusst. Zudem f&#xFC;hrt die sehr direkte Lenk&#xFC;bersetzung dazu, dass der Tonale speziell bei flotter Autobahnfahrt nerv&#xF6;s wirkt. Selbst kleine Lenkbewegungen um die Mittellage f&#xFC;hren zu einer Richtungs&#xE4;nderung, was in Kombination mit der straffen Fahrwerksabstimmung zur Folge hat, dass der Italiener auf der Autobahn unn&#xF6;tig aufgekratzt wirkt anstatt Gelassenheit zu vermitteln. NFT-Technologie: Daten f&#xFC;r die Ewigkeit  Ein interessanter Baustein im Gesamtpaket des Tonale ist die sogenannte NFT-Technologie (Non-Fungible Token). So wird ein digitales Scheckheft m&#xF6;glich, das &#x2013; mit Erlaubnis des Eigent&#xFC;mers &#x2013; alle Fahrzeug- und Werkstattdaten &#xFC;ber das gesamte Autoleben speichert. Es basiert bei Alfa Romeo auf dem nicht manipulierbaren Blockchain-Konzept, einer kontinuierlich erweiterbaren Liste von Datens&#xE4;tzen. Die Italiener erhoffen sich von der neuen Technik vor allem einen stabileren Wiederverkaufswert. Wertiger Innenraum, f&#xFC;nf Jahre Garantie In puncto Verarbeitung schneidet der Tonale im ADAC Test bemerkenswert gut ab. Man hat nicht den Eindruck, dass der Italiener zusammengespart wurde, wie es inzwischen bei vielen Neuerscheinungen der Fall ist. Die Materialauswahl im Innenraum verdient das Pr&#xE4;dikat &quot;wertig&quot;, zudem wirkt alles solide zusammengebaut. Auch auf schlechtem Fahrbahnuntergrund verkneift sich der Alfa unsch&#xF6;ne Klapperger&#xE4;usche. Und mit Stoff &#xFC;berzogene A-S&#xE4;ulen, T&#xFC;rrahmenverkleidungen und Gasdruckfedern zum &#xD6;ffnen und Halten der Motorhaube findet man in diesem Segment sonst nicht. Die Spaltma&#xDF;e verlaufen gleichm&#xE4;&#xDF;ig und schmal, der Unterboden ist &#xFC;berwiegend verkleidet sowie gut gesch&#xFC;tzt und selbst der Bereich des Reserverads unter dem Ladeboden ist mit Teppich verkleidet.  Zum Platzangebot: Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,95 Metern zur&#xFC;ckschieben, was f&#xFC;r ein Kompakt-SUV ein ordentlicher Wert ist. Die Kopffreiheit f&#xE4;llt sogar noch ein St&#xFC;ck gro&#xDF;z&#xFC;giger aus. Das Raumangebot im Fond ist passabel, vor allem die Beinfreiheit f&#xE4;llt gro&#xDF;z&#xFC;gig aus, sie reicht selbst f&#xFC;r 2,05 Meter gro&#xDF;e Mitfahrer aus, sofern die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt sind. Die Kopffreiheit ist weniger gro&#xDF; bemessen, sie gen&#xFC;gt f&#xFC;r bis zu 1,90 Meter gro&#xDF;e Insassen. Der Gep&#xE4;ckraum fasst laut ADAC Messmethode unter der Kofferraumabdeckung 410 Liter. Entfernt man die Laderaumabdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, erweitert sich das Volumen auf 505 Liter oder bis zu elf Getr&#xE4;nkekisten. Unter Ausnutzung des kompletten Raums hinter den Vordersitzen sind bis zu 1305 Liter Volumen verf&#xFC;gbar. Ankn&#xFC;pfung an historische Vorbilder Trotz aller Neuerungen f&#xE4;hrt die Markenhistorie immer mit. Schon die Namen der vier Ausstattungsvarianten klingen herrlich nach gestern: Super, Sprint, Veloce und TI (Tributo Italiano). An der Front sowie am Heck erkennen wir das 3-Augen-Design eines Alfa Zagato RZ oder eines Alfa Brera. Die ansteigende Seitenlinie zitiert den Alfa GT, und in den angedeuteten Tuben oberhalb des neuen Digitaltachos glauben wir sogar die feine J&#xE4;ger-Grafik aus dem Duetto-Spider auszumachen. Das Cockpit des Tonale sieht nicht nur schick aus, es l&#xE4;sst sich zudem ordentlich bedienen. Die meisten Fahrzeugfunktionen werden &#xFC;ber den 10,25 Zoll gro&#xDF;en Touchscreen gesteuert, der mit hoher Aufl&#xF6;sung und Reaktionsschnelligkeit punktet, leicht zum Fahrer geneigt und ordentlich erreichbar ist. Leider sind die Touchfl&#xE4;chen teils sehr klein geraten, was gerade in Verbindung mit den in Folge des straffen Fahrwerks starken Karosseriebewegungen h&#xE4;ufig zu Fehlbedienungen f&#xFC;hrt. Die Men&#xFC;struktur ist weitgehend logisch aufgebaut, auch wenn die einzelnen Men&#xFC;s teils recht umfangreich sind und man f&#xFC;r manche Funktion lange scrollen muss. Positiv: Alfa hat dem Tonale eine separate Klimabedieneinheit spendiert. Zum Modelljahr 2025 bekommt der Alfa Tonale statt des gro&#xDF;en herk&#xF6;mmlichen Gangwahlhebels ein kleines Drehrad   auf der Mittelkonsole. Au&#xDF;erdem wird das Fahrerdisplay leicht ge&#xE4;ndert, um die Sichtbarkeit und Lesbarkeit von Informationen wie Uhr, Kraftstoff- und Batterieanzeige zu verbessern.      Fazit: Das Herz schl&#xE4;gt nicht ganz im Takt Der Alfa Romeo Tonale hat zum Beispiel eine bemerkenswert gute Verarbeitungsqualit&#xE4;t. Die typischen Alfa-Tugenden in puncto Sportlichkeit bleiben jedoch auf der Strecke, was vor allem am tr&#xE4;gen Automatikgetriebe, am Fahrwerk und an der Lenkung liegt. Im Gegensatz zu Alfa Giulia und Stelvio, die nicht nur bet&#xF6;rend aussehen, sondern auch &#xFC;berzeugend fahren, kann man dies vom Tonale nicht behaupten. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht des Alfa Romeo Tonale 1.5 VGT 48V-Hybrid Ti TCT als PDF Alfa Romeo Tonale: Technische Daten, Preis* * links: getestetes Modell; rechts: aktuelles Modell ADAC Messwerte ADAC Testurteil Video-Fahrbericht: So f&#xE4;hrt die 130-PS-Version Reichen 130 PS im Tonale? Das kl&#xE4;rt der Video-Fahrbericht (2023): Text: Tomas Hirschberger/SP-X, Wolfgang Rudschies Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Alfa Romeo Stelvio: Letzte Ausfahrt im Italo-SUV?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-17T08:10:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1677851255/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/alfa-romeo-stelvio-update-front-2303_luoy8e.jpg">]]&gt; Bevor Alfa Romeo ab 2027 nur noch Elektroautos baut, kann der aktuelle Stelvio noch ein paar Jahre zeigen, was er kann. 2023 wurde er zuletzt &amp;#xFC;berarbeitet.</description>
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                <![CDATA[Mit dem Alfa Romeo Stelvio will die Marke ihr sportliches Image betonen. Aber kann das mit einem SUV &#xFC;berhaupt gelingen? Testfahrt mit der zuletzt 2023 &#xFC;berarbeiteten Version. Daten, Bilder, Preise. Alfa Romeo Stelvio konkurriert mit BMW X3 und Audi Q5 Ab 210 PS: Stelvio nur mit PS-starken Motoren zu haben Preis: Ab 60.600 Euro beim Diesel und 63.100 Euro beim Benziner   Ein SUV von Alfa Romeo? Was vor ein paar Jahren noch f&#xFC;r mehr als ein Stirnrunzeln bei den Alfa-Fans gesorgt hat, ist heute selbstverst&#xE4;ndlich. Der Stelvio erblickte 2017 als Mittelklasse-SUV das Licht der Welt, heute zieren die &#xFC;berschaubare Modellpalette der Italiener sogar noch zwei weitere SUV: der schicke Tonale und der kleinere Junior, der mit Benziner, aber auch vollelektisch vorf&#xE4;hrt. Beim Stelvio war es zuletzt 2023 Zeit f&#xFC;r eine &#xDC;berarbeitung. Schlie&#xDF;lich muss der gr&#xF6;&#xDF;te Alfa noch ein paar Jahre durchhalten bis er 2027 in dieser Form in Rente gehen darf. Ab diesem Zeitpunkt will Alfa nur noch Elektroautos anbieten.  Und dann auch einen elektrischen Stelvio-Nachfolger? Man wird sehen. Prognosen haben sich bei Alfa immer als schwierig erwiesen, doch seit dem Zusammenschluss mit PSA zum Stellantis-Konzern (u. a. Peugeot, Citro&#xEB;n, DS, Opel, Jeep, Fiat) k&#xF6;nnte die Modellpalette durch Techniktransfer tats&#xE4;chlich in den n&#xE4;chsten Jahren reichhaltiger werden. Alfa Romeo Stelvio: Nur wenig Neues Zur&#xFC;ck zum Stelvio-Facelift. Was hat sich dabei ge&#xE4;ndert? Nicht besonders viel. So leuchtet der Stelvio nun mit Voll-LED-Matrix-Scheinwerfern in die Nacht, was sich an den nun dreigeteilten und markanteren Leuchten erkennen l&#xE4;sst. Sie sind im Stil diverser Modelle aus der Historie gehalten &#x2013; der Alfa 159 etwa hatte ebenfalls drei Leuchteinheiten im Scheinwerfer zu bieten.

Dass seit 2023 eine adaptive Matrix erlaubt, mit Dauerfernlicht zu fahren, weil der Lichtstrahl ohne zu blenden einfach um andere Autos herumleuchtet, hebt den Alfa auf den aktuellen Stand der Technik, mehr aber auch nicht. Andere Fabrikate k&#xF6;nnen das schon lang. Hinzu kommen der an den Tonale angepasste K&#xFC;hlergrill und Heckleuchten im neuen, transparenten Look. Optisch war&apos;s das mit den Neuerungen seit 2023.  Stelvio mit digitalen Instrumenten Auch innen hat sich Alfa dem Zeitgeist ergeben und die analogen Instrumente hinter dem Lenkrad durch digitale ersetzt. Die sehen immer noch h&#xFC;bsch aus, simulieren sie doch die analogen Rundinstrumente von fr&#xFC;her, allerdings mit dem Vorteil, dass die angezeigten Inhalte je nach Gusto des Fahrers ver&#xE4;ndert werden k&#xF6;nnen.

Auch die Men&#xFC;s des Bildschirms an der Mittelkonsole wurden neu sortiert, geblieben ist es aber bei dem Dreh-Dr&#xFC;cksteller zur Bedienung. Gut so, denn eine Steuerung rein &#xFC;ber den Touchscreen, wie es die meisten Konkurrenten machen, ist oft die schlechtere L&#xF6;sung. Das hat unter anderem ein Bedientest des ADAC gezeigt. An der &#xFC;berschaubaren Gr&#xF6;&#xDF;e des Bildschirms merkt man aber, dass der Stelvio kein ganz neues Modell ist. Die Alfa-Connect-Dienste erm&#xF6;glichen nun Updates over the air. Dank der im Stelvio eingesetzten NFT-Technologie (Non-Fungible-Token) ist eine digitale und nicht ver&#xE4;nderbare Dokumentation &#xFC;ber die wichtigsten Informationen zum Fahrzeug m&#xF6;glich. Die Basisausstattung reicht beim Stelvio Zum Start des &#xFC;berarbeiteten Stelvio servierte Alfa Romeo die Launch-Edition Competizione. Sie war unter anderem an der Karosseriefarbe Moon Light Grau Matt (Grigio Lunare Opaco) zu erkennen. Das aktive Fahrwerk (Alfa Active Suspension) mit elektronisch gesteuerten Sto&#xDF;d&#xE4;mpfern war serienm&#xE4;&#xDF;ig installiert. Doch trotz hoher Preise ab 67.650 Euro war die Sonderserie schnell ausverkauft.

Wer sich jetzt f&#xFC;r einen neuen Stelvio interessiert, hat die Wahl zwischen den Ausstattungsstufen Sprint, Veloce und Tributo Italiano, wobei man selbst mit der Basisausstattung Sprint gut leben kann. LED-Licht, Tempomat, eine elektrische Heckklappe, Klimaautomatik, eine zeitgem&#xE4;&#xDF;e Smartphone-Anbindung via Android Auto und Apple CarPlay und ein Navi sind hier schon mit von der Partie. Nur noch drei Motoren zur Wahl Allradantrieb ist bei allen Versionen serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord. Das mag unter anderem die hohen Preise erkl&#xE4;ren. Unter 60.600 Euro ist kein Stelvio zu haben. Immerhin hat Alfa so sinnvolle Zutaten wie Totwinkelwarner, Spurhalter und Verkehrszeichenerkennung bei allen Varianten serienm&#xE4;&#xDF;ig installiert. Das kostete anfangs noch happige 1750 Euro extra. Hinzu kommt, dass g&#xFC;nstige Basismotoren fehlen. Kunden haben nur noch die Wahl zwischen einem Benziner mit 280 PS und einem Diesel mit 210 PS. Dazu gibt es noch den Stelvio als Quadrifoglio mit 520 PS, der den Nerv der sportiven Alfisti trifft.  Der 210-PS-Diesel passt gut zum Stelvio Wessen Ego es allerdings nicht verlangt, mit mehr als 280 km/h &#xFC;ber den N&#xFC;rburgring zu brettern und sich in unter vier Sekunden auf 100 km/h zu katapultieren, kann auch sehr gut mit den &quot;konventionellen&quot; Motoren abseits des Quadrifoglio leben. Fans der sportlichen Gangart kommen mit dem (etwas blutleer klingenden) Turbo-Benziner mit 206 kW/280 PS voll auf ihre Kosten und wer eher spritsparender unterwegs sein will, greift zum kaum weniger betulichen 210-PS-Diesel. Ebenfalls ein munterer Geselle, der das SUV in flotten 6,6 Sekunden auf Tempo 100 treibt und unterst&#xFC;tzt von einem feinen 8-Gang-Automatigetriebe stets zur Stelle ist, wenn Leistung gew&#xFC;nscht wird.  Der Diesel hat nicht nur Kraft, sondern auch Manieren. Zwar kann der Selbstz&#xFC;nder mit vier Zylindern nat&#xFC;rlich nicht die Laufruhe eines gro&#xDF;en Benziners erreichen, aber er zeigt sich stets zur&#xFC;ckhaltend, was Vibrationen und st&#xF6;rendes Dr&#xF6;hnen oder Brummen angeht. Die Leistungsentfaltung ist tadellos, der Motor h&#xE4;ngt gut am Gas und entwickelt seine Kraft recht gleichm&#xE4;&#xDF;ig &#xFC;ber das Drehzahlband hinweg &#x2013; das Aggregat ist schlichtweg gut fahrbar. Einer Hybridisierung verweigert sich der Stelvio entgegen dem Trend &#xFC;brigens komplett. Das Anachronistische mag zu Alfa passen und erst recht zu einer Erscheinung wie dem Stelvio, doch die Quittung gibt es an der Tankstelle, wo sich zu den 6,0 (Diesel) und 8,3 (Benziner) Litern Normverbrauch noch ein bis zwei &quot;Fahrspa&#xDF;-Liter&quot; dazu addieren lassen. Wie gemacht f&#xFC;r kurvige Landstra&#xDF;en Fahrspa&#xDF; bietet der Stelvio zweifelsohne unabh&#xE4;ngig von der Motorisierung. Man sp&#xFC;rt das fein austarierte Fahrwerk und die sehr direkt ausgelegte Lenkung sofort. Trotz seiner hohen Karosserie und des hohen Gewichts f&#xFC;hlt sich der Italiener f&#xFC;r ein SUV erstaunlich sportlich an. Der ADAC Ausweichtest mit einem Vor-Facelift-Modell hat gezeigt, dass auch in Notsituationen auf den Stelvio Verlass ist. ESP greift beim abrupten Ausweichen beherzt ein, so dass der Alfa den Parcours v&#xF6;llig problemlos durcheilt hat. Dass die Richtungsstabilit&#xE4;t ein bisschen unter der sehr direkten Lenkung leidet, muss man aber wissen. Der Fahrer muss deshalb gelegentlich nachjustieren. An der guten Traktion d&#xFC;rfte sich nach dem Facelift nichts ge&#xE4;ndert haben und wohl auch nicht am kurzen Bremsweg, den der ADAC bei seinen Messungen mit 34,1 Meter beziffert hat. Innenraum: Gutes Platzangebot Und das Platzangebot? Der Raum auf den vorderen Pl&#xE4;tzen ist &#xFC;ppig. Platz f&#xFC;r Kopf und Beine finden auch Zweimeter-H&#xFC;nen. Davon unabh&#xE4;ngig ist das subjektive Raumgef&#xFC;hl je nach Empfinden kuschelig oder sogar etwas eingeengt, der breite Mitteltunnel und das hoch aufbauende Armaturenbrett tragen ihren Teil dazu bei. Und im Fond k&#xF6;nnen 1,90-Meter-Passagiere gut sitzen, wenn die Vordersitze auf 1,85-Meter-Menschen eingestellt sind, wie die ADAC Messungen beim Vor-Facelift-Modell ergeben haben. Das sind keine schlechten Werte. Eher durchschnittlich f&#xE4;llt aber das Kofferraumvolumen aus. Angegeben wird es mit 525 bis 1600 Liter, doch die ADAC Messung verhei&#xDF;t nur 380 (bis Kofferraumabdeckung und ohne Hohlr&#xE4;ume und doppelte B&#xF6;den) bis 1260 Liter. Ein Alfa ist halt doch eher zum Fahren da. Video: Im Alfa Stelvio auf Testfahrt Alfa Romeo Stelvio: Daten und Preis Hier finden Sie noch viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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