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        <title>Audi SUV</title>
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        <description>Audi baut seine Angebote an SUVs kontinuierlich aus. &amp;#xDC;bersicht der aktuellen und zuk&amp;#xFC;nftigen SUV Modelle von Audi.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 19:18:11 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Test Audi Q5: Ist der Diesel die Wahl der Vernunft?</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-06-02T09:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1740044922/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q5-fahrbericht-front-2502_kwxqfo.jpg">]]&gt; Wer sich f&amp;#xFC;r den neuen Audi Q5 interessiert, hat derzeit die Wahl zwischen mehreren Antrieben. Welcher ist der beste?</description>
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                <![CDATA[Seit 2024 ist der aktuelle Audi Q5 zu haben: Als SUV und als schicker Sportback, in verschiedenen Motorisierungen. Ob der Diesel TDI oder der Plug-in-Hybrid die bessere Wahl ist, kl&#xE4;rt der ADAC Test. Audi Q5 mit bis zu drei Displays im Innenraum Viel Platz, hoher Fahrkomfort Plug-in-Hybrid mit hohem Verbrauch  Wie wichtig SUVs im Modellprogramm von Autoherstellern sind, sieht man sehr gut bei Audi. Insgesamt sechs Baureihen haben die Ingolst&#xE4;dter zum Thema zu bieten, vom kompakten Audi Q3 bis zum 4,99 Meter langen Audi Q8. Und bald soll ein noch gr&#xF6;&#xDF;erer Audi Q9 folgen. Mittendrin: die inzwischen dritte Generation des Audi Q5. Sie wurde 2024/25 in den Markt gebracht und hat Benzin- und Dieselmotoren unter der Haube. Allerdings mit einer neuen Mildhybrid-Technik namens MHEV plus. Zudem gibt es ihn auch als Plug-in-Hybrid. Welchem Antrieb sollte man den Vorzug geben? TDI als Mildhybrid und der Plug-in namens e-hybrid im Test.  Der Audi Q5 im Detail Die Mildhybrid-Technik des Q5 Der Mildhybrid-Antrieb des neuen Q5 besteht jeweils aus einem Akku, einem Riemenstartergenerator (RSG) und einem sogenannten Triebstranggenerator (TSG). Letzterer leistet bis zu 24 PS und sitzt direkt am Getriebe. Er erlaubt es dem Q5, in manchen Fahrsituationen elektrisch ohne Verbrennungsmotor zu fahren, und erm&#xF6;glicht sogar das Rangieren in Parkl&#xFC;cken ohne den klassischen Benzin- oder Diesel-Antrieb. W&#xE4;hrend der TSG das Fahrzeug auch bewegen kann, &#xFC;bernimmt der Riemenstartergenerator die Aufgaben f&#xFC;r das Segeln des Antriebs und die Start-Stopp-Automatik. Durch ihn l&#xE4;sst sich der Motor unbemerkt abschalten und wieder anlassen, was zusammen mit der Entkopplung vom Getriebe ein spritsparendes Gleiten auf der Autobahn erm&#xF6;glicht.  Die Energie f&#xFC;r die Elektro-Komponenten kommt von einem LFP-Akku mit 1,7 kWh Kapazit&#xE4;t, der sich &#xFC;ber die Energier&#xFC;ckgewinnung speist. Test: Audi Q5 TDI MHEV plus quattro Zu sp&#xFC;ren war von der aufwendigen MHEV-Technik beim Test des 150 kW/204 PS starken TDI wenig. Die &#xDC;berg&#xE4;nge beim Fahren gestalten sich weitgehend reibungslos &#x2013; von einem leisen Klacken im Antriebsstrang einmal abgesehen, das sich beim Heranrollen an eine Ampel einstellt. Das Anfahren oder Rangieren findet meist elektrisch statt, und auch das Segeln beim Geschwindigkeithalten war in einigen Fahrsituationen auszumachen. Der getestete Diesel entwickelt bis zu 400 Nm Drehmoment, die bei voller Beschleunigung auf die Antriebsr&#xE4;der losgelassen werden. Da macht es Sinn, dass der Diesel serienm&#xE4;&#xDF;ig mit Allradantrieb ausgestattet und damit in der Lage ist, einen Anh&#xE4;nger mit einem Gewicht von bis zu 2,4 Tonnen an den Haken zu nehmen. Ein sehr guter Wert f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse. Aber auch sonst macht der Diesel seine Arbeit super. Das Triebwerk wirkt recht kr&#xE4;ftig und erm&#xF6;glicht gute Fahrleistungen (0&#x2013;100 km/h in 7,4 Sekunden, Spitze 226 km/h), ist sehr durchzugsstark, dr&#xF6;hnt auch nicht und macht insgesamt einen souver&#xE4;nen Eindruck. In h&#xF6;heren Geschwindigkeitsbereichen nimmt der Vortrieb etwas ab, weil der E-Motor ab 140 km/h seine aktive Mithilfe am Antrieb einstellt. Ergibt sich durch die aufwendige Mildhybrid-Technik ein Spareffekt? Kein allzu gro&#xDF;er. Im ADAC Test konnten die Ingenieure einen Durchschnittsverbrauch von 6,1 Litern Diesel auf 100 Kilometer ermitteln. F&#xFC;r ein gro&#xDF;es SUV ist das zumindest passabel. Test: Q5 Sportback 2.0 TFSI e-hybrid Umstieg in den Q5 als Sportback, Plug-in-Hybrid mit dem Allradantrieb quattro und einer Systemleistung von 220 kW/299 PS. Das ist die &quot;kleinere&quot; der beiden verf&#xFC;gbaren Plug-in-Versionen, es gibt noch eine Ausbaustufe mit 367 PS.

Wozu es die st&#xE4;rkere Version braucht, erschlie&#xDF;t sich insofern nicht, als auch der getestete e-hybrid mit 299 PS alles andere als untermotorisiert ist. Wird der Q5 gefordert, st&#xFC;rmt er vehement voran, vor allem wenn beide Antriebe zusammenarbeiten. Der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h ist dann in &#xE4;u&#xDF;erst flotten 3,5 Sekunden erledigt. Geschieht diese &#xDC;bung im reinen Elektromodus, l&#xE4;sst zwar der Elan merklich nach, was sich auch an den Messwerten zeigt: Der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h dauert mit 7,4 Sekunden mehr als doppelt so lange. Aber auch das ist immer noch flott genug.  Rein elektrisch f&#xE4;hrt der Q5 140 km/h schnell, im Hybridmodus 250 km/h. In Sachen Leistungsentfaltung harmonieren beide Antriebe gut, die Laufkultur des Benziners so, dass keine Vibrationen zu vernehmen sind und es erst an der Drehzahlgrenze lauter wird. Kurz: Die Antriebsnote 1,4 hat sich der Plug-in redlich verdient.  Ganz anders sieht es dagegen im Kapitel Umwelt aus. Bei der ADAC Verbrauchsmessung lag der Stromverbrauch bei 29,5 kWh/100 km im Elektromodus. F&#xFC;r einen aktuellen Plug-in-Hybrid ist das ein sehr hoher Wert. Daraus ergibt sich eine elektrische Reichweite von 76 Kilometern, bis sich der Benziner zuschaltet.  In Kombination mit dem Verbrenner haben die ADAC Ingenieure einen Verbrauch von 14,5 kWh Strom und 4,2 Liter Super im Schnitt ermittelt. Und ist die Batterie leer gesaugt und man f&#xE4;hrt im Hybridmodus weiter, ergibt sich ein Testverbrauch von 8,0 Litern auf 100 Kilometer. Auch das ist nach heutigem Stand der Technik kein guter Wert. Audi scheint sich eher auf eine hohe Leistung als auf Sparsamkeit fokussiert zu haben. Im Verbrauch-Kapitel zieht das die Note 4,7 nach sich. Zum Vergleich: Der Diesel hatte hier eine 2,8. Geladen wird die Batterie mit maximal 11 kW, was eine Ladezeit von rund 3 Stunden zur Folge hat. Eine CCS-Schnellladem&#xF6;glichkeit, wie sie etwa ein VW Tiguan oder selbst ein Audi A3 als Plug-in-Hybrid an Bord haben, bietet der Audi nicht. Mal eben an einer Rastst&#xE4;tte zwischenladen f&#xE4;llt somit aus. Dass der Audi Q5 auch f&#xFC;r den leichten bis mittelschweren Gel&#xE4;ndeeinsatz tauglich ist, gilt f&#xFC;r alle Versionen, die einen Allradantrieb bieten. Der ist optional selbst f&#xFC;r das Einstiegsmodell zu haben (2350 Euro extra). Am besten w&#xFC;hlt sich der Q5 mit dem Luftfahrwerk durch den Dreck. Im damit verf&#xFC;gbaren Offroadmodus erh&#xF6;ht sich die Bodenfreiheit um etwa 30 Millimeter. Diese Differenz entscheidet unter Umst&#xE4;nden dar&#xFC;ber, ob das Fahrzeug im Gel&#xE4;nde aufsitzt oder nicht.  Eine Schaltstufe weiter im Men&#xFC; befindet sich das Fahrprogramm Offroad Plus. Hier verteilt das schlaue System die Kraft besonders feinf&#xFC;hlig an die jeweiligen R&#xE4;der, die in der Situation die beste Traktion aufweisen.  Federung und Fahrverhalten Eindeutig zu den Pluspunkten des Audi Q5 z&#xE4;hlen der Federungskomfort und das Fahrverhalten. Selbst das Serienfahrwerk ist prima abgestimmt, bietet eine hohe Fahrsicherheit und in allen Lebenslagen gen&#xFC;gend Federungskomfort. Im Test war jeweils das optionale Luftfederfahrwerk an Bord, das noch einmal mehr Komfort bietet, den Q5 aber nicht zur Schiffschaukel macht und immer noch eine gewisse Verbindlichkeit zur Stra&#xDF;e vermittelt. So soll es sein. Das optionale Sportfahrwerk kann, muss aber nicht sein, wenn man bei der Konfiguration irgendwo sparen will. Und das will man wohl meistens, sonst bewegt man sich schnell in eine Preisregion Richtung 65.000 und mehr.  Innen- und Kofferraum des Audi-SUVs Im Innenraum findet sich fast alles, was Audi aktuell im Programm hat. Allen voran die gro&#xDF;e Displaylandschaft, bestehend aus einem 11,9 Zoll gro&#xDF;en Kombiinstrument, einem 14,5 Zoll gro&#xDF;en Infotainment-Bildschirm und einem optionalen 10,9 Zoll gro&#xDF;en Beifahrerdisplay. In die komplexe Logik des Bedienmen&#xFC;s mit rund 800 Funktionen muss man sich erst hineinfuchsen.  Die Komplexit&#xE4;t kann erschlagend wirken, und manches ist auch nicht gut gel&#xF6;st, wie etwa die Sensortasten f&#xFC;r das Fahrlicht, die sich in der Fahrert&#xFC;r befinden. Um alles kennenzulernen und zu verstehen, reichen Probefahrten an einem Tag nicht aus.  Das Platzangebot und die Sitze des Q5 &#xFC;berzeugen. Sogar im Fond der coup&#xE9;artigen Sportback-Version mit nach hinten abfallendem Dach sitzen Menschen bis zu 1,95 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e bequem und ohne mit dem Kopf anzusto&#xDF;en. Die Beinfreiheit reicht allerdings nur f&#xFC;r 1,90 Meter gro&#xDF;e Passagiere. Im &quot;normalen&quot; Q5 hat man messbar und merklich mehr Bewegungsfreiheit im Fond. Hier kommen bis zu 2 Meter gro&#xDF;e Insassen bequem unter. Ein Extralob gibt es f&#xFC;r die verschiebbare R&#xFC;ckbank, mit der man die Platzverh&#xE4;ltnisse f&#xFC;r Personen und Gep&#xE4;ck je nach momentanem Bedarf variieren kann.  Auch beim Kofferraumvolumen m&#xFC;ssen Freunde der schicken Sportback-Karosserie Abstriche machen. Nach ADAC Messung passen in den Sportback zwischen 345 Liter unter der Laderaumabdeckung und 1290 Liter bei umgeklappter R&#xFC;ckbank in den Kofferraum. Das praktischere Schwestermodell Q5 schluckt zwischen 475 und 1395 Liter.  Nicht durchgehend &#xFC;berzeugen k&#xF6;nnen Teile der Innenraum-Materialien. Sowohl der Handknauf an der T&#xFC;r als auch die Einfassungen der T&#xFC;r&#xF6;ffner bestehen aus Hartplastik. Das macht einen billigen Eindruck, zumal es an Stellen eingesetzt wird, wo die Benutzer unweigerlich hinlangen. Insgesamt f&#xE4;llt die Materialqualit&#xE4;t aber noch gut aus. Ausstattung: Vernetzt dank Google Die Aufpreisliste des Audi Q5 ist buchst&#xE4;blich ellenlang, enth&#xE4;lt beispielsweise drei verschiedene &quot;Technologie-Pakete&quot;, zwischen 3800 und 8300 Euro teuer. Das Infotainmentsystem der Audi-Q5-Modelle nutzt ein Google-Betriebssystem. Inhalte werden mittels Over-the-Air-Updates aktualisiert. F&#xFC;r den passenden Soundtrack w&#xE4;hrend der Fahrt sorgt optional ein Soundsystem von Bang &amp; Olufsen mit 685 Watt Leistung und 16 Lautsprechern. Smartphones lassen sich auf Wunsch mithilfe einer gek&#xFC;hlten induktiven Ladeschale in der Mittelkonsole mit 15 Watt aufladen. Wer Laptops oder andere technische Ger&#xE4;te aufladen m&#xF6;chte, findet im Fond USB-C-Ladeanschl&#xFC;sse mit 60 Watt, optional sogar mit 100 Watt Leistungsabgabe.  Serienm&#xE4;&#xDF;ig ist die Frontscheibe in Akustikverglasung ausgef&#xFC;hrt. Um den Fahrkomfort noch weiter zu steigern, sind die vorderen Seitenscheiben auf Wunsch ebenfalls mit Akustikverglasung erh&#xE4;ltlich.  Fazit: Diesel schl&#xE4;gt Plug-in-Hybrid Wer h&#xE4;tte das gedacht: Der vermeintlich aussterbende Dieselmotor ist verglichen mit dem Plug-in-Hybrid im Falle des Q5 die bessere Wahl. Der Plug-in-Hybrid stellt sich mit zu hohem Verbrauch selbst ein Bein. Im Portfolio des Q5 finden sich aber auch noch f&#xFC;nf weitere Motor-Alternativen, vom Einstiegsbenziner mit 204 PS bis zum SQ5 mit 367 PS starkem Sechzylinder. Zumindest Letzterer d&#xFC;rfte im Umwelt-Kapitel aber kaum besser abschneiden. Das hat uns gefallen: gute Fahrleistungen, umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung, guter Fahrkomfort (mit optionaler Luftfederung) Das hat uns nicht gefallen: hoher Verbrauch beim Plug-in-Hybrid, kein Schnellladeanschluss (beim Plug-in-Hybrid), hohe Ladekante, teils unergonomische Bedienung, hoher Preis Audi Q5 TDI &amp; e-hybrid: Daten und Preise Im ADAC Autokatalog finden Sie alle Daten und Preise inklusive der Version Sportback. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Audi Q4 e-tron: Zum Facelift mehr Reichweite und frische Technik</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-28T12:05:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1777015671/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q4-etron-facelift-front-2604_mc2izx.jpg">]]&gt; Audi frischt seinen Q4 e-tron auf. Das SUV ist weiterhin als SUV und Sportback zu haben und bekommt neue Technik, mehr Ladeleistung und mehr Reichweite. Infos!</description>
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                <![CDATA[Mit dem Q4 e-tron hat Audi seinen Weg in die Elektromobilit&#xE4;t in der Kompaktklasse gefunden. Nach rund f&#xFC;nf Jahren wurde es Zeit f&#xFC;r ein Facelift. Was sich 2026 &#xE4;ndert. Neuer Innenraum, leichte Anpassungen au&#xDF;en Akkugr&#xF6;&#xDF;en bleiben gleich: 63 kWh und 82 kWh Preise ab 47.500 Euro Mit der Modell&#xFC;berarbeitung des Q4 will Audi sein Kompakt-SUV auch 2026 noch attraktiv halten. Mit einem behutsam angepassten &#xC4;u&#xDF;eren und einem neuen Innenraum soll die Technik-L&#xFC;cke zu den neuesten Modellen der Marke wieder kleiner werden. Es gibt mehr Reichweite, und dank Vehicle-to-Load-Funktion lassen sich nun auch externe Ger&#xE4;te mit Strom versorgen &#x2013; erstmals in einem Audi. Auch Vehicle-to-Home soll mit dem Q4 in Zukunft m&#xF6;glich sein, was ihn zum Stromspeicher f&#xFC;r zu Hause machen kann.  Mit dem Facelift ist jetzt auch der Audi Q4 e-tron nach &#x160;koda Enyaq, VW ID.3 Neo und Cupra Born mit neuer Technik versehen, einen Sportback wird es selbstverst&#xE4;ndlich weiter geben. Audi Q4 e-tron: Frisches Design f&#xFC;r Front und Heck  Wer sich das Facelift des Q4 zum ersten Mal anschaut, wird &#xFC;berrascht sein, wie dezent die &#xC4;nderungen ausgefallen sind. Der angedeutete Singleframe-Grill wurde beispielsweise &#xFC;berarbeitet und zeigt eine neue Grafik. Die Matrix-LED-Leuchten erhalten zudem eine neue Tagfahrlicht-Signatur, die wie bei allen neuen Audi-Modellen jetzt feiner segmentiert ist und dadurch leichter individualisiert werden kann. 

Im Profil ist die Modell&#xFC;berarbeitung unauff&#xE4;llig, am Heck f&#xE4;llt daf&#xFC;r vor allem die neue optionale OLED-R&#xFC;ckleuchte auf. Wie bei anderen Audis auch erlaubt sie einen h&#xF6;heren Grad an grafischer Individualisierung und beinhaltet Sicherheitsfunktionen wie eine Auffahrwarnung. Bis zu drei Displays f&#xFC;r das Elektro-SUV Im Innenraum krempelt Audi den Q4 einmal auf links. Die Einzeldisplays des Vorg&#xE4;ngers verschwinden und werden durch die aus anderen Modellen bereits bekannte Displaylandschaft auf dem Armaturenbrett ersetzt. Das wirkt zwar modern, f&#xFC;hrt aber unweigerlich dazu, dass es k&#xFC;nftig auch im Q4 e-tron keine Tasten mehr f&#xFC;r die Klimabedienung gibt. K&#xFC;nftig wird alles &#xFC;ber den 12,8 Zoll gro&#xDF;en Touchscreen gesteuert. 

Gegen Aufpreis l&#xE4;sst sich au&#xDF;erdem ein 11,9 Zoll gro&#xDF;es Beifahrerdisplay bestellen. Der Kofferraum ist im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger geringf&#xFC;gig geschrumpft. In der Standard-Konfiguration betr&#xE4;gt das Volumen 515 Liter, mit umgelegter zweiter Sitzreihe sind es 1487 Liter. Konnektivit&#xE4;t: Android-Betriebssystem im Audi Das Infotainment basiert auf Android Automotive OS. Apps von Drittanbietern k&#xF6;nnen &#xFC;ber den Audi-eigenen Shop direkt im Hauptbildschirm genutzt werden, ein Smartphone ist daf&#xFC;r laut Audi nicht erforderlich. Ein &quot;lernender Audi-Assistent&quot; steuert Funktionen per Sprache und kann Fragen zu Bordbuch-Inhalten beantworten, &#xFC;ber die Anbindung an ChatGPT sollen zudem Recherche und Dialog in nat&#xFC;rlicher Sprache m&#xF6;glich sein. Technik und Antrieb: Neuer Motor, gleiche Akkugr&#xF6;&#xDF;en An den Batteriegr&#xF6;&#xDF;en hat Audi zum Facelift nicht geschraubt. Weiterhin gibt es einen 63- und einen 82-kWh-Akku, Angaben zur Zellchemie macht Audi nicht. An der Hinterachse kommt allerdings im Basismodell und beim Einstiegs-Allrad ein neuer Motor zum Einsatz, der verglichen mit dem des Vorg&#xE4;ngers effizienter sein soll.

Zusammen mit anderen Anpassungen erh&#xF6;hen sich auch die Reichweiten der einzelnen Modellvarianten um einige Kilometer. So schafft die Coup&#xE9;-Version Sportback mit gro&#xDF;em Akku bis zu 592 Kilometer nach WLTP, beim kleinen Akku sind es 451 Kilometer (SUV: 578/440 Kilometer). 

Der Basisakku l&#xE4;dt mit bis zu 160 kW am DC-Schnelllader, das gr&#xF6;&#xDF;ere Modell 165 kW standardm&#xE4;&#xDF;ig, und beim Top-Modell erlaubt Audi hier sogar bis zu 185 kW. Den Ladehub von 10 auf 80 Prozent geben die Ingolst&#xE4;dter mit bis zu 27 Minuten an. Mit AC, also an der &#xF6;ffentlichen Lades&#xE4;ule, bleibt es bei 11 kW. Vier Modellvarianten gibt es, wobei nur das Basismodell Q4 e-tron mit dem kleinen 63-kWh-Akku ausgestattet ist. Hier leistet die E-Maschine 150 kW (204 PS) und ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Dar&#xFC;ber rangiert der Q4 e-tron performance mit 210 kW (286 PS) und maximal 545 Nm. Hier wird bereits der 82-kWh-Speicher verwendet. 

Der Q4 e-tron quattro bietet eine Systemleistung von 220 kW (300 PS) und hat Allradantrieb. Hier liegt das maximale Drehmoment vorn bei 134 Nm und hinten bei 350 Nm. Das Top-Modell ist der Q4 e-tron quattro performance mit 250 kW (340 PS) Systemleistung. Die Drehmomente hier: vorne weiterhin 134 Nm und hinten bis zu 545 Nm. Audi Q4 e-tron im ADAC Autotest Der ADAC hat den Q4 e-tron in seiner bisherigen Ausf&#xFC;hrung (vor Facelift) ausgiebig getestet. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Audi Q4 40 e-tron advanced als PDF. Ein Test nach dem Facelift steht noch aus. Markstart im Mai 2026, Preise ziehen an Im Mai soll das Q4-Facelift bestellbar sein, beim H&#xE4;ndler stehen die Fahrzeuge im Sommer 2026. Der Basispreis liegt bei 47.500 Euro und ist damit verglichen zum Vorg&#xE4;nger ein gutes St&#xFC;ck h&#xF6;her (Basis bislang: 46.150 Euro).  Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen,&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Audi Q3: Der Kassenschlager wird gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;er, aber auch teurer</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/audi/audi-q3/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-09-29T00:01:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1758803556/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q3-redakteur-andreas-huber-vor-auto-2509_pgabl2.jpg">]]&gt; Das Kompakt-SUV Audi Q3 ist gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;er und erwachsener geworden als die zweite Generation. Aber auch teurer. Fahrbericht, alle Infos, Bilder und Video zum neuen Q3.</description>
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                <![CDATA[Audi schickt den Q3 in die dritte Runde. Das Kompakt-SUV ist gr&#xF6;&#xDF;er geworden und macht neue Technik-Features aus der Oberklasse einer breiteren Masse zug&#xE4;nglich. Erste Testfahrt, Preise, Bilder und Video. Neuer Audi Q3: Keine Handschaltung mehr Q3 als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid Preise ab 44.600 Euro Audi gibt Gas und zwar richtig. Kein anderer Hersteller aus Deutschland pr&#xE4;sentiert gerade so viele neue Modelle. Mittelklasse? Mit dem A5 und Q5 neu aufgelegt. Gehobene Mittelklasse? Da stehen A6, A6 e-tron und Q6-etron beim H&#xE4;ndler. Die Produktoffensive der Ingolst&#xE4;dter ist aber auch bitter n&#xF6;tig gewesen, denn im Vergleich mit dem Wettbewerb waren einige Modelle schon etwas angestaubt. Audi Q3: Wichtiges Kompaktsegment Jetzt nimmt sich Audi dem Kompaktsegment an und pr&#xE4;sentiert den neuen Q3. Das SUV baut weiterhin auf der MQB-Plattform auf, die beispielsweise auch der VW Tiguan nutzt. Trotz der Gemeinsamkeiten macht Audi technisch und bei der Bedienung aber einige Sachen anders. Wie wichtig das im ungarischen Gy&#xF6;r gebaute SUV f&#xFC;r die Marke mit den vier Ringen ist, zeigt ein Blick auf die weltweiten Verk&#xE4;ufe im Jahr 2024. Hier wurde das Vorg&#xE4;ngermodell rund 215.000 Mal verkauft &#x2013; und das sogar im letzten Produktionsjahr.  Jetzt geht der Wagen in die dritte Runde und soll die Modellreihe damit weiter auf Erfolgskurs halten. Wie beim Vorg&#xE4;nger auch schon gibt es vom Q3 neben dem klassischen SUV auch eine Coup&#xE9;-Version als Sportback. Design: Das SUV wird kantiger Verglichen mit dem Vorg&#xE4;nger ist der neue Q3 aggressiver gezeichnet. Das f&#xE4;llt vor allem an der Front auf. Hier sind viele Knicke und Kanten zu erkennen. Auff&#xE4;llig sind auch die zweigeteilten Leuchten, die Tagfahrlicht und Scheinwerfer trennen.

Die Aufteilung ist bereits vom Q6 e-tron und A6 e-tron bekannt und zeigt die Ambitionen des Q3 in h&#xF6;here Fahrzeugklassen. LED-Scheinwerfer sind serienm&#xE4;&#xDF;ig, optional gibt es digitales Matrix-LED-Licht. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Technik, die auch schon aus dem Audi A8 und dem Q8 e-tron bekannt ist. Im Profil ist die optische Zweiteilung der Karosserie erkennbar. Die Designer nennen diese Linie die &quot;UFO-Linie&quot;. Sie soll helfen, den Wagen st&#xE4;mmiger auf die Stra&#xDF;e zu stellen. Am Heck fallen beleuchtete Audi-Ringe auf der Heckklappe ins Auge, die es in dieser Form bislang nur im A6 e-tron gab.  Auch die Lichtgestaltung am Heck orientiert sich zwei Fahrzeugklassen weiter oben. Die Kombination aus digitalen OLED-R&#xFC;ckleuchten und dem durchgezogenen Leuchtenband ist bereits vom aktuellen Audi A6 bekannt. Innenraum: Neues Hebelkonzept Audi hat bei der Einf&#xFC;hrung neuer Modelle zuletzt viel Kritik f&#xFC;r die Innenraumqualit&#xE4;t einstecken m&#xFC;ssen. Gilt das auch f&#xFC;r den neuen Q3? Nicht wirklich. Das Fotofahrzeug im Studio macht vieles bei diesem Kapitel richtig. Ausgestattet in der sportlichen S-line finden sich im Foto-SUV viele aufgepolsterte Elemente und Fl&#xE4;chen, die das Cockpit hochwertig wirken lassen. 

Der Einsatz von Hartplastik beschr&#xE4;nkt sich &#xFC;berwiegend auf Bereiche, die man nicht oft in der Hand h&#xE4;lt. Offenbar hat sich Audi der Kritik angenommen und beim Q3 mehr Augenmerk auf das Thema Qualit&#xE4;t gelegt. Auch im Q3 kommt k&#xFC;nftig eine Displaylandschaft zum Einsatz, die auf dem Armaturenbrett angebracht ist. Sie besteht aus einem 11,9 Zoll gro&#xDF;en digitalen Kombiinstrument und einem 12,8 Zoll gro&#xDF;en Touchscreen.

Spannend: Bei den Anzeigen im Kombiinstrument hat Audi ebenfalls auf Kritik geh&#xF6;rt und bietet endlich wieder die M&#xF6;glichkeit an, sich eine Kartenansicht &#xFC;ber die gesamte Displayfl&#xE4;che anzeigen zu lassen. Als Software-Basis dient auch im Q3 Android Automotive, die Benutzeroberfl&#xE4;chen unterscheiden sich aber von den Mittelklassemodellen. Das Kompakt-SUV verzichtet auf klassische Lenkstockhebel. Diese werden im Ingolst&#xE4;dter gegen eine flache Leiste ersetzt, die zwar der gleichen Bedienlogik folgt, aber frischen Wind ans Lenkrad bringt. Links befinden sich die Bedienung des Blinkers und des Scheibenwischers, rechts l&#xE4;sst sich die Fahrstufe w&#xE4;hlen.

Beim Plattformbruder VW Tiguan ist die Bedienung &#xE4;hnlich, Audi hat es beim Q3 aber geschafft, dieses Konzept f&#xFC;r sich neu zu interpretieren. In der Praxis braucht es einen kurzen Moment, bis man die Funktion des Scheibenwischers verstanden hat. Danach gelingt die Bedienung der neuen Hebel aber einwandfrei. Die R&#xFC;ckbank macht den Fond variabel Im Fond findet sich serienm&#xE4;&#xDF;ig noch immer eine verschiebbare R&#xFC;cksitzbank. Sie l&#xE4;sst sich nach vorne verschieben und erlaubt damit eine variablere Nutzung des Innenraums. Insassen bis 1,80 Meter finden hinter den Vordersitzen genug Platz f&#xFC;r die Beine, und auch am Kopf wird es nicht eng. Abmessungen und Kofferraum des Q3 Der Q3 ist in allen Dimensionen gewachsen. Mit 4,53 Metern L&#xE4;nge ist er vier Zentimeter l&#xE4;nger als der Vorg&#xE4;nger und f&#xFC;r ein Kompaktmodell schon relativ gro&#xDF;. Die Breite bleibt mit 1,86 Meter ohne Spiegel ann&#xE4;hernd gleich, in der H&#xF6;he liegt der Audi bei 1,58 Meter. Auch der Radstand ist minimal l&#xE4;nger und mit 2,68 Metern mit dem VW Tiguan identisch.  Beim Kofferraum schrumpft das SUV leider. W&#xE4;hrend bisher 530 Liter in den Kofferraum passten, sind es beim neuen Modell nur noch 488 Liter. Verschiebt man die R&#xFC;ckbank ganz nach vorne, werden es 575 Liter. Klappt man die hinteren Sitze um, entstehen 1386 Liter Ladevolumen, bislang waren es 1525 Liter. Auch beim Thema Anh&#xE4;ngelast l&#xE4;sst der neue Q3 im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger Federn. Hier sind je nach Motorisierung 2,1 Tonnen m&#xF6;glich (Vorg&#xE4;nger: 2,2 Tonnen). Erste Testfahrt mit dem Audi Q3 (Update!) Wer in den Q3 einsteigt, stellt bereits auf den ersten Metern fest: dieser Ingolst&#xE4;dter will es wissen. Mit den optionalen adaptiven D&#xE4;mpfern, die je nach gew&#xE4;hltem Fahrmodus die Charakteristik des Fahrwerks ver&#xE4;ndern, ist das SUV selbst im Komfortmodus schon ordentlich straff abgestimmt. Das erlaubt dem Bayern, selbst in der bequemsten Einstellung sportlich &#xFC;ber die Landstra&#xDF;e zu fegen. Im Alltag k&#xF6;nnte diese Auslegung aber f&#xFC;r manche schon etwas zu sportlich sein.  Anders verh&#xE4;lt es sich mit der optionalen Progressiv-Lenkung. Auch sie ist an die Fahrmodi gekoppelt und legt in jedem Abstimmungsprofil eine willkommene Verbindlichkeit an den Tag. Sie ist direkt und erzeugt ein angenehmes Lenkmoment, was die Person am Lenkrad dabei unterst&#xFC;tzt, den Q3 pr&#xE4;zise zu steuern. Der Q3 stand bei der internationalen Fahrpr&#xE4;sentation in vier verschiedenen Versionen zur Auswahl. Bereits das Basismodell mit 150-PS-Benziner ist dabei f&#xFC;r den Alltag ausreichend motorisiert. Aus dem Teillastbereich heraus ben&#xF6;tigt das Getriebe vor &#xDC;berholvorg&#xE4;ngen allerdings einen Moment, bis es ein bis zwei G&#xE4;nge zur&#xFC;ckschaltet und so den Q3 wieder in den passenden Drehzahlbereich bringt. Dann kann der Motor aber mit einem guten Durchzug &#xFC;berzeugen. Auch der vorl&#xE4;ufige Top-Benziner samt Allrad krankt an einer Gedenksekunde, ehe er bei spontanen Lastanforderungen sprichw&#xF6;rtlich in die G&#xE4;nge kommt. Hat sich das Doppelkupplungsgetriebe aber sortiert, spurtet der 265 PS starke Vierzylinder los und bef&#xF6;rdert das SUV souver&#xE4;n auf Geschwindigkeit. Das einzige Dieselaggregat beim Q3 (150 PS, Vorderradantrieb) macht die Sache in diesem Fall etwas besser. Hier scheint der Schaltvorgang beim Zwischenspurt spontaner als bei den Benzinbr&#xFC;dern. Der Selbstz&#xFC;nder ist kultiviert und im Innenraum nur wenig zu h&#xF6;ren. Sollen mit dem Q3 lange Strecken zur&#xFC;ckgelegt werden, ist man mit dem Diesel sicher gut bedient. Plug-in-Hybrid mit gutem Gesamtpaket Wer das rundeste Gesamtpaket sucht, der ist vermutlich mit dem Plug-in-Hybrid am Besten bedient. Der Audi startet immer im Elektromodus. Auf Wunsch f&#xE4;hrt der Q3 hier bis zur letzten Kilowattstunde im Akku vollelektrisch, ehe der Benziner anspringt. Im Hybridmodus startet das SUV ebenfalls elektrisch. Etwa ab einem Viertel des Pedalwegs schaltet sich zus&#xE4;tzlich der Verbrennungsmotor zu. Hier steht dann auch die maximale Systemleistung von 272 PS zur Verf&#xFC;gung.  Spannend: Wer mit Navi f&#xE4;hrt, der holt das Maximum aus dem Hybridantrieb heraus. Dann kalkuliert der Audi n&#xE4;mlich selbst, wann welcher Motor f&#xFC;r den Vortrieb sorgt und spart so elektrische Reichweite, um beispielsweise am Zielort wieder elektrisch fahren zu k&#xF6;nnen. Ausstattung: Technik aus der Oberklasse Das optionale, digitale Matrix-LED-Licht ist eine Weiterentwicklung von Technik aus der Oberklasse. Das Feature war bislang in Modellen wie dem Audi A8 zu finden und ben&#xF6;tigte durch seine Bauart viel Platz im Vorderwagen. Im Q3 kommt erstmals eine verbesserte Version zum Einsatz, die deutlich platzsparender ist.

Eine LED-Lichtquelle wird hier in viele kleine Lichtpunkte aufgeteilt, die dann Informationen auf die Stra&#xDF;e projizieren k&#xF6;nnen. Audi spricht von 25.600 Mikro-LEDs. Sie erlauben es, Warnhinweise, eine Spurf&#xFC;hrungshilfe oder eine Totwinkelwarnung in das Sichtfeld der Person am Steuer zu leuchten &#x2013; und so zur Sicherheit beizutragen. F&#xFC;r den Fahrkomfort sind drei Fahrwerksoptionen verf&#xFC;gbar. Neben einem klassischen Stahlfahrwerk gibt es auch noch eine adaptive Variante und ein Sportfahrwerk. Die adaptiven D&#xE4;mpfer sollen im neuen Q3 noch besser arbeiten k&#xF6;nnen, denn sie wurden nun mit zwei Ventilen ausgestattet, was eine bessere Ansteuerung erm&#xF6;glicht. Q3 als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid Unter der Haube des Kompakt-SUV ist in jeder Motorvariante ein Vierzylinder-Reihenmotor zugange, losgel&#xF6;st vom Kraftstoff. Zudem verbannt Audi das manuelle Schaltgetriebe aus dem Q3 und setzt bei allen Varianten auf eine S-Tronic.  Das Basismodell wird mit Benzin betankt und leistet 150 PS, die auf die Vorderr&#xE4;der &#xFC;bertragen werden. Dar&#xFC;ber rangiert vorerst der vorl&#xE4;ufige Top-Benziner mit 265 PS und Allrad-Antrieb (Quattro). Sp&#xE4;ter will Audi auch noch einen schw&#xE4;cheren Allrad-Benziner mit 204 PS anbieten. Der einzige Diesel im Programm leistet wie das Basisaggregat 150 PS und hat Vorderradantrieb. F&#xFC;r Firmenwagennutzer k&#xF6;nnte der Q3 als Plug-in-Hybrid interessant sein. Mit einer Systemleistung von 272 PS und einer elektrischen Reichweite von bis zu 120 km nach WLTP muss sich der Ingolst&#xE4;dter keineswegs vor der Konkurrenz verstecken. Der 25,7 kWh gro&#xDF;e Akku l&#xE4;sst sich zudem mit bis zu 50 kW am Gleichstrom-Schnelllader wieder auff&#xFC;llen. Marktstart und Preise: Q3 wird teurer Seit Juni 2025 hat Audi die Bestellb&#xFC;cher f&#xFC;r den neuen Q3 ge&#xF6;ffnet. Ab sofort sollen die Fahrzeuge beim H&#xE4;ndler stehen. Das Basismodell startet bei 44.600 Euro und ist damit im Vergleich zur zweiten Generation um 3300 Euro teurer geworden. Ob die Preissteigerung gerechtfertigt ist, wird der kommende ADAC Autotest zeigen. Audi Q3: Technische Daten Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Test Audi Q6 e-tron: Vorsprung durch Technik?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-09-01T09:40:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1756134422/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/audi-q6-e-tron-fahrend-2508_gwz6jo.jpg">]]&gt; Der Audi Q6 e-tron hat den Q8 e-tron ersetzt und gl&amp;#xE4;nzt mit kurzen Ladezeiten. Die Reichweite soll mehr als 600 Kilometer betragen, doch stimmt das auch? Test.</description>
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                <![CDATA[Nachdem der Audi Q8 e-tron eingestellt wurde, ist nun der Q6 e-tron Audis gr&#xF6;&#xDF;tes Elektro-SUV. Audi verspricht eine hohe Reichweite und kurze Ladezeiten. Der ADAC hat es &#xFC;berpr&#xFC;ft und den Q6 e-tron getestet. Bilder, Daten, Preis. Q6 e-tron Performance mit 240 kW/326 PS im Test Mit 100-kWh-Batterie hohe Reichweite Preis: 68.600 Euro Blickt man auf die technischen Daten des Audi Q6 e-tron, sollten E-Auto-Gegnern langsam die Argumente ausgehen: Mehr als 600 Kilometer Reichweite, kurze Ladezeiten an Schnelllades&#xE4;ulen dank 800-Volt-Technik, modernste Technik an Bord und viel Platz f&#xFC;r die Familie samt Gep&#xE4;ck. Was will man denn noch mehr? Da die Theorie der Werksangaben und die Realit&#xE4;t oftmals auseinanderklaffen, hat der ADAC das auf dem Papier reichweitenst&#xE4;rkste Modell der Q6-e-tron-Baureihe dem umfangreichen Autotest unterzogen. Was kann Audis SUV wirklich? Hier sind die Ergebnisse. Elektro-SUV Audi Q6: Preis ab 63.500 Euro Seit Mitte Juli 2024 hat Audi den Q6 e-tron im Portfolio. Zweifellos gilt der Elektro-Q6 als starker Konkurrent f&#xFC;r Teslas Model Y, Mercedes EQE SUV, BMW iX3 und die zahlreichen chinesischen Modelle in dem Segment. Der Preis startet bei der Basisversion e-tron mit einer netto fassenden 76-kWh-Batterie bei 63.500 Euro (Motorleistung 215 kW/292 PS, Reichweite 529 km), schraubt sich aber schnell in ziemliche H&#xF6;hen, wenn es denn eines der Modelle mit der gr&#xF6;&#xDF;ten Reichweite sein soll.  68.800 Euro ruft das e-tron Performance-Modell mit 240 kW Motorleistung auf, 74.700 Euro kostet der 285 kW starke e-tron quattro mit Allradantrieb. Und die Preise f&#xFC;r den leistungsst&#xE4;rkeren SQ6 e-tron (380 kW/516 PS) beginnen bei 93.800 Euro. Seine Basis (&quot;PPE-Plattform&quot;) mit 800-Volt-Technik ist wegweisend. Sie wurde gemeinsam mit Porsche entwickelt und tr&#xE4;gt neben den Macan E noch weitere Modelle: Den Q6 e-tron als Sportback oder auch den A6 e-tron als Limousine und Kombi. Die Lithium-Ionen-Batterie des getesteten Performance stellt rund 100 kWh Energie zur Verf&#xFC;gung (netto 95 kWh), die in der Theorie bis zu 637 Kilometer Fahrstrecke mit einer Ladung erm&#xF6;glichen soll.  Ma&#xDF;e: Viel Platz im Q6 e-tron Mit einer L&#xE4;nge von 4,77 Metern und dem Radstand von 2,90 Metern ist der Q6 zwar eine halbe Nummer kleiner als der inzwischen eingestellte Elektro-Vorreiter Q8 e-tron, aber er bietet den Hinterb&#xE4;nklern trotzdem viel Platz: Vorn reicht die Beinfreiheit f&#xFC;r bis zu 1,95 Meter gro&#xDF;e Personen, hinten k&#xF6;nnen sogar Zwei-Meter-Riesen sitzen, wenn der Fahrersitz auf eine 1,85-Meter-Person eingestellt ist.  Auf den Q8 kann man also nicht nur in dieser Hinsicht getrost verzichten: Auch der Kofferraum schluckt ordentlich Urlaubsgep&#xE4;ck. 470 bis 1520 Liter Fassungsverm&#xF6;gen sind es nach ADAC Messung, 526 bis 1529 Liter nach Werksangabe inklusive des doppelten Bodens. Zudem gibt es einen &quot;Frunk&quot; unter der Fronthaube als zus&#xE4;tzlichen Stauraum mit 75 Litern Fassungsverm&#xF6;gen. Kaum zu glauben: F&#xFC;r den Frunk verlangt Audi 260 Euro Aufpreis. Innenraum-Details des Audi Q6 e-tron Im Cockpit gibt es eine Bildschirmlandschaft, die mit der &#xE4;lterer Audi-Modelle nichts mehr gemein hat. Aus dem kastigen Klein-Klein der Cockpits fr&#xFC;herer Modellreihen hat Audi eine stylische Wohlf&#xFC;hllandschaft geschaffen mit gro&#xDF;en Bildschirmen. Als Highlight darf das freistehende Curved Display gelten, das sich in einem leichten Bogen um den Fahrer oder die Fahrerin schmiegt, mit abgerundeten Ecken fast schon organisch wirkt und zumindest innen f&#xFC;r den Sprung in die Moderne sorgt, den man au&#xDF;en m&#xF6;glicherweise vermisst.  F&#xFC;r die Materialqualit&#xE4;t gilt der Fortschritt leider nicht &#x2013; die hat im Vergleich zu fr&#xFC;heren Audis merklich nachgelassen. Viel einfacher Kunststoff und wenig Liebe zum Detail zeugen vom Spardruck bei Audi. Hinter dem Lenkrad befindet sich ein 11,9 Zoll gro&#xDF;es Display, das die wesentlichen Informationen bereitstellt, ohne &#xFC;berfrachtet zu wirken. Direkt daran und fast &#xFC;bergangsfrei schlie&#xDF;t sich der zweite Bildschirm mit 14,5 Zoll an, &#xFC;ber den die &#xFC;blichen Einstellungen f&#xFC;r Navi, Entertainment usw. get&#xE4;tigt werden. Die Men&#xFC;s hat Audi entr&#xFC;mpelt, sodass man sich nicht durch zahllose Unterpunkte qu&#xE4;len muss und vieles bereits auf der obersten Ebene und auch &#xFC;ber Direktwahltasten findet, auch wenn diese teils ung&#xFC;nstig und verdeckt platziert worden sind. Gut: Immer dargestellt werden am unteren Rand die &quot;Tasten&quot; f&#xFC;r Heizung und Klimaanlage.  Alles in allem ist es dann aber doch ganz sch&#xF6;n viel Bling-Bling, was Fahrerin oder Fahrer anstrahlt und erst einmal gedanklich sortiert werden will. Wo finde ich was genau? Die ein oder andere Anzeige h&#xE4;tte man sicher der &#xDC;bersichtlichkeit halber auch weglassen k&#xF6;nnen.

Und auch die neue Bedieninsel mit den Tasten f&#xFC;r Spiegelbedienung und Zentralverriegelung im T&#xFC;rbedienfeld sind mit ihrer Touchfunktion nicht sonderlich bedienungsfreundlich, da sie genauso hakelig und bedingt zuverl&#xE4;ssig funktionieren wie die Lenkradtasten. Ob der dritte Bildschirm vor dem Beifahrer, mit dem man das Navi oder Radio bedienen oder einen Film ansehen kann, den Aufpreis wert ist, muss jeder f&#xFC;r sich selbst entscheiden. Rollt das Auto an, erscheint der Bildschirm f&#xFC;r den Fahrenden schwarz (&quot;Shutter-Funktion&quot;), damit  er nicht abgelenkt wird. Nur der Beifahrer sieht dann noch etwas auf seinem Bildschirm. Das Head-up-Display ist gro&#xDF;artig. Toll auch, dass die Richtungspfeile f&#xFC;r die Navigation &quot;auf der Stra&#xDF;e&quot; t&#xE4;nzeln und so kaum noch Missverst&#xE4;ndnisse aufkommen, welche Abfahrt im Kreisverkehr denn nun die richtige ist. Aber auch hier str&#xF6;men sehr viele Informationen auf den Fahrenden ein, manche sind schlicht &#xFC;bertrieben: Wenn zum Beispiel riesige, grellrote Abstandssymbole oder Tempolimits quasi auf einen zufliegen, kann das auch mehr ablenken als helfen (hier finden Sie die ADAC Studie zur Ablenkung im Pkw). 360-Grad-Blick in den Innenraum Verbrauch, Fahrleistungen, Reichweite  Der getestete Q6 e-tron Performance beschleunigt in &#xFC;beraus flotten 6,6 Sekunden auf Tempo 100, so dass es die st&#xE4;rkeren Varianten mit bis zu 380/516 PS (SQ6) nicht wirklich braucht. F&#xFC;r Vortrieb sorgt im getesteten Modell ein E-Motor, der mit 225 kW/306 PS und 485 Nm Drehmoment die Hinterr&#xE4;der antreibt. Im Modus Launch Control mobilisiert der E-Antrieb kurzzeitig eine Maximalleistung von 240 kW/326 PS. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit wird bei 210 km/h elektronisch abgeregelt.  Im ADAC Autotest ben&#xF6;tigt der Audi Q6 e-tron performance f&#xFC;r den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h lediglich 3,1 Sekunden, von 80 auf 120 km/h geht es in 4,0 Sekunden &#x2013; das &#xDC;berholen auf der Landstra&#xDF;e geht somit schnell und sicher vonstatten. Geradezu beil&#xE4;ufig zieht der Q6 davon, und das sehr leise und unaufgeregt.  Und wie sieht es mit dem Verbrauch aus? Im ADAC Ecotest, der eine gemischte Fahrweise bei 22 Grad Au&#xDF;entemperatur vorsieht, konnten die Testingenieure einen Verbrauch von 18,3 kWh/100 km inklusive Ladeverlusten messen. Dadurch ergibt sich eine Reichweite von 565 Kilometern &#x2013; nicht nur im Vergleich mit der Konkurrenz ist das ein sehr guter Wert. L&#xE4;ngere Strecken sollten mit dem Q6 e-tron also kein Problem darstellen. In 10 Minuten 225 km Reichweite nachladen Zumal der Audi schnell nachladen kann: Besonders im Fokus der Entwickler stand schlie&#xDF;lich die Ladeperformance des Q6 e-tron. Die Spannungslage des Antriebssystems hat 800 Volt statt 400 wie beim alten Q8 e-tron, und schafft die Voraussetzung f&#xFC;r z&#xFC;giges Laden an DC-Schelllades&#xE4;ulen.

Bis zu 260 kW soll der Q6 ziehen k&#xF6;nnen, im Test hat er das sogar noch &#xFC;bertroffen: In der Spitze konnte der ADAC bei vorkonditionierter Batterie (funktioniert automatisch, wenn die Lades&#xE4;ule als Naviziel einprogrammiert ist) 276 kW Ladeleistung messen, im Schnitt bei einer Ladung von 10 auf 80 Prozent Batteriekapazit&#xE4;t fabelhafte 199,8 kW. Das hei&#xDF;t: Hat die S&#xE4;ule entsprechend Power, sind 80 Prozent nach nur 23 Minuten Standzeit erreicht.  Die nachgeladene Reichweite verdeutlicht, dass der Q6 beim DC-Schnellladen ganz vorn dabei ist: Nach 10 Minuten sind 37,7 kWh in den Akku geflossen, was einem Reichweite-Plus von 225 Kilometern entspricht. Nach 20 Minuten Ladezeit sind es 375 Kilometer und die Fahrt kann weitergehen (Testwerte zum Vergleich finden Sie im ADAC Artikel &#xFC;ber das Schnellladen). Das AC-Laden funktioniert derzeit nur mit 11 kW und nicht mit 22, wie man in diesem Preissegment erwarten d&#xFC;rfte. Eine dringend gebotene 22-kW-Version soll laut Audi aber noch kommen. An den AC-Wechselstrom-S&#xE4;ulen in den Innenst&#xE4;dten dauert es momentan noch 9,5 Stunden bis ein ganz leerer Akku voll ist. Mit 22 kW w&#xFC;rde sich die Zeit halbieren.      Sehr komfortables Fahrverhalten Beim Fahren gibt sich der Q6 e-tron wie eine sehr komfortable Reiselimousine. Auff&#xE4;llig ist nicht nur, wie leise es im getesteten Q6 mit aufpreispflichtiger Doppelverglasung zugeht, Unebenheiten b&#xFC;gelt er souver&#xE4;n glatt. Auch unter dem Komfortaspekt vermisst man den Q8 e-tron also nicht.

Einen gro&#xDF;en Anteil am Fahrkomfort hat eine Luftfederung mit passivem D&#xE4;mpfungssystem, FSD (Frequency Selective Damping), wie es Audi nennt. Auf Kopfsteinpflaster etwa werden die D&#xE4;mpfer situativ weicher, in Kurven zum Beispiel agieren sie h&#xE4;rter. Die Regelung geschieht im Millisekundentakt f&#xFC;r jedes Rad einzeln. Dabei wird der Volumenstrom der Hydraulikfl&#xFC;ssigkeit in den D&#xE4;mpfern variiert. Je nach Geschwindigkeit und Fahrerwunsch passt sich das System der Stra&#xDF;e an und regelt die H&#xF6;he der Karosserie automatisch auf das jeweils optimale Niveau. Ab Werk wird eine Stahlfederung verbaut, die wir nicht ausprobieren konnten und daher nicht bewerten k&#xF6;nnen. Gut: Mit 2,4 Tonnen Anh&#xE4;ngelast liegt der Q6 e-tron ziemlich weit vorn unter den E-Autos mit Anh&#xE4;ngerkupplung. Das hohe Komfortniveau des Q6 demonstriert auch, dass sich Audi bewusst vom deutlich straffer federnden Tesla Model Y abheben wollte. Auch dessen extrem direkte Lenkung hat der Audi nicht, und doch haben es die Entwickler gut hinbekommen, dass das Dickschiff handlich genug wirkt und man sich auch auf kurvigen Str&#xE4;&#xDF;chen sehr wohlf&#xFC;hlt. Etwas mehr R&#xFC;ckmeldung der entkoppelt wirkenden Lenkung w&#xFC;rde man sich aber schon noch w&#xFC;nschen. Gute Noten im ADAC Ausweichtest Der Geradeauslauf ist stets gut und f&#xF6;rdert ein entspanntes Fahren. Im ADAC Ausweichtest setzt der Q6 die ruckartig ausweichende Lenkbewegung direkt um und bleibt gut beherrschbar; beim Zur&#xFC;cklenken in die Fahrspur untersteuert der Ingolst&#xE4;dter leicht, aber vorhersehbar. Das ESP stabilisiert das SUV mit wenig Regelaufwand, was f&#xFC;r ein grunds&#xE4;tzlich sicheres Fahrverhalten des Audi spricht. Zielt man auf ein m&#xF6;glichst dynamisches, schnelles Durchfahren des Pylonenparcours ab, zeigt sich der Q6 von seiner agilen Seite. Fazit: Audi ist ein familientaugliches, sehr komfortables SUV gelungen, das vor allem auch mit seinen guten Eigenschaften als Elektroauto punkten kann. Die Reichweite ist mehr als alltagstauglich, die Ladezeit kurz und der Verbrauch erfreulich niedrig.  Wenn der Q6 jetzt noch mit 22 kW an AC-S&#xE4;ulen laden k&#xF6;nnte, die Materialqualit&#xE4;t besser und die Aufpreispolitik nicht so kleinlich w&#xE4;re (Frunk, Einparkhilfe vorn oder ein automatisch abblendender Innenspiegel kosten extra) und die Bedienm&#xF6;glichkeiten nicht ganz so &#xFC;berbordend w&#xE4;ren, st&#xFC;nde ein nahezu perfektes Elektroauto bei den H&#xE4;ndlern. Aber auch so gl&#xE4;nzt der Q6 mit einer Top-Note von 1,6 beim ADAC Test.  Das hat uns gefallen: starke Ladeperformance, kr&#xE4;ftiger effizienter Antrieb, sehr komfortables Fahrverhalten, umfangreiche Sicherheitsausstattung, hohe Anh&#xE4;ngelast, viel Platz Das hat uns nicht gefallen: Akku-Vorkonditionierung intransparent, Materialanmutung unter Erwartung, zum  Teil umst&#xE4;ndliche Bedienung, Basisausstattung sp&#xE4;rlich, hoher Preis Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Audi Q6 e-tron Performance als PDF herunterladen. Audi Q6 e-tron: Daten und Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Audi Q7: Das Maxi-SUV aus Ingolstadt im Test</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2025-08-29T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1707839012/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q7-facelift-2402_xsdh0r.jpg">]]&gt; Der Audi Q7 &amp;#xFC;berzeugt nicht nur mit viel Platz und b&amp;#xE4;renstarken Motoren. Auch technisch hat er einiges zu bieten. Eine Allradlenkung etwa. Test, Daten, Preise.</description>
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                <![CDATA[Der Q7 ist f&#xFC;r Audi ein Dauerbrenner. Durch gezielte Modellpflege ist er nach wie vor up to date. Erst 2024 bekam das SUV ein zweites Facelift. ADAC Test, Daten, Motoren, Preise. Audi Q7 mit je zwei TDI- und TFSI-Motoren Plug-in-Hybride wieder zu haben Einstiegspreis: 80.900 Euro Seit 2005 z&#xE4;hlt er zu den gr&#xF6;&#xDF;ten SUV auf unseren Stra&#xDF;en: der Audi Q7. Die zweite Generation gibt es seit 2015, im Fr&#xFC;hjahr 2024 erhielt sie ihr zweites Facelift. Schon die Versch&#xF6;nerungskur von 2019 hatte dem Dickschiff wirklich gut getan. Vor allem, um gegen seine Wettbewerber BMW X5, X7, Mercedes GLS, Range Rover, Porsche Cayenne und VW Touareg attraktiv zu bleiben. Dazu verhilft dem Ingolst&#xE4;dter Dauerbrenner seit Herbst 2020 auch der SQ7 TFSI mit Biturbo-V8, der aus vier Litern Hubraum sage und schreibe 507 PS realisiert. An der Optik war 2024 nicht viel zu verbessern. Vorn wurden Scheinwerfer, Schweller, Lufteinl&#xE4;sse und der K&#xFC;hlergrill nachgesch&#xE4;rft. Letzterer wirkt mit seinem hexagonalen Wabenmuster wie eine gro&#xDF;e Bienenwabe. Serienm&#xE4;&#xDF;ig leuchten schmale LED-Scheinwerfer, optional gibt es sie auch mit Matrix-LED-Licht mit Laserlicht. Dem Heck&#xA0;verleihen eine dreigeteilte Chromspange und schmalere LED-Heckleuchten Noblesse und einen modernen Look. Mittlerweile tr&#xE4;gt der Q7 gegen Aufpreis auch digitale OLED-R&#xFC;ckleuchten, die eine feiner segmentierte Leuchtengrafik erm&#xF6;glichen. Audi Q7 Innenraum: Kn&#xF6;pfe ade Bereits zum ersten Facelift 2019 wurden viele analoge Kn&#xF6;pfe aus dem Cockpit entfernt und durch das&#xA0;modernere Bediensystem&#xA0;des&#xA0;SUV-Coup&#xE9; Q8&#xA0;mit sensitivem und Doppel-Screen-Display ersetzt. Auch die Klimasteuerung funktioniert &#xFC;ber einen Bildschirm, der bei jedem Tastendruck wie ein &quot;richtiger Knopf&quot; ein haptisches Feedback gibt. 

Die Verarbeitung ist &#xFC;ber jeden Zweifel erhaben und macht das Cockpit des Q7 &#xE4;u&#xDF;erst wertig. F&#xFC;nf Personen k&#xF6;nnen sehr bequem sitzen, selbst im Fond geht es ger&#xE4;umig zu. Optional passen noch zwei weitere Leute auf die dritte Sitzreihe. Der Kofferraum fasst laut ADAC Messung 440 Liter, umgelegt sind es dachhoch bis zu 1725 Liter. Vieles, was den Q7 zum Luxusauto macht, kostet nach wie vor extrahohe Zuschl&#xE4;ge. Etwa eine Servofunktion, die die T&#xFC;ren ger&#xE4;uschlos zuzieht. Oder eine Bang &amp; Olufsen-Soundanlage mit 3D&#x2010;Klang und 23 Lautsprechern, das Kontur-Ambientelichtpaket, die 4-Zonen-Klimaautomatik oder das Air-Quality-Paket mit Aromatisierung und Ionisator. Braucht man zwar alles nicht, macht den Q7 aber noch feiner. Besser vernetzt ist der Q7 unter anderem nun mit einem&#xA0;LTE-Hotspot sowie dem Amazon-Sprachdienst Alexa.&#xA0; Q7: Luftfederung und Allradlenkung Die optionale aktive Wankstabilisierung sorgt dank aktiver Ansteuerung der Stabilisatoren f&#xFC;r weniger Karosseriebewegung. Vor allem bei kurvigen Strecken minimiert das System Seitenneigung und Aufschaukeln. Vielmehr wedelt der Q7 l&#xE4;ssig von Kurve zu Kurve, ohne dass den hinteren Passagieren &#xFC;bel wird.

Optional sorgen zwei verschiedene Luftfederungen f&#xFC;r mehr Komfort und mehr Bodenfreiheit im Gel&#xE4;nde (der Q7 l&#xE4;sst sich um sechs Zentimeter &quot;aufpumpen&quot;) und die optionale Allradlenkung f&#xFC;r mehr Fahrspa&#xDF;. Die Hinterr&#xE4;der schlagen bei niedrigem Tempo bis zu f&#xFC;nf Grad gegensinnig ein und minimieren dadurch den Kurvenradius. Bei hohen Geschwindigkeiten lenken die Hinterr&#xE4;der gleichsinnig mit, was mehr Stabilit&#xE4;t bringt. W&#xE4;hrend der Fahrt gef&#xE4;llt die Lenkung des Q7 mit ihrer angenehmen Direktheit. Sie tr&#xE4;gt zum entspannten Fahren bei und erfordert je nach Geschwindigkeit unterschiedliche Lenkkr&#xE4;fte. Das erlaubt entspanntes Rangieren in der Stadt und sichere Spurwechsel auf der Autobahn. Kleiner Diesel f&#xFC;r gute Fahrleistungen Audi setzt weiter auf Selbstz&#xFC;nder mit mindestens sechs Zylindern. Der Basisdiesel im Q7 leistet 170 kW/231 PS, entwickelt 500 Nm Drehmoment und sollte eigentlich allen Anspr&#xFC;chen gen&#xFC;gen. Schlie&#xDF;lich sprintet er von 0 auf 100 km/h in 7,1 Sekunden, die Spitze liegt bei 226 km/h.

Der st&#xE4;rkere Q7 TDI kommt auf 210 kW/286 PS und 600 Nm, was dem Dickschiff naturgem&#xE4;&#xDF; noch mehr Souver&#xE4;nit&#xE4;t verleiht. Beide Dieselmotoren arbeiten leicht brummig, &#xFC;berzeugen aber durch ihr sattes Drehmoment bei niedrigen Touren und einem niedrigen Normverbrauch von um die sieben Liter auf 100 Kilometer. Diese Motorisierung stand auch beim ADAC Autotest zur Verf&#xFC;gung. Im Test &#xFC;berraschte der Antrieb mit einem sp&#xFC;rbaren Turboloch, das auch vom 48-Volt-Mildhybrid-System nicht ausgeglichen wird. Im Test zeigt sich der Q7 trotz Mildhybrid-Technik durstig. Der Audi genehmigte sich im ADAC Ecotest 8,2 Liter und stie&#xDF; dabei 252 Gramm CO&#x2082; pro Kilometer aus.

Zum Antriebs-Portfolio z&#xE4;hlen auch zwei Ottomotoren. Einmal der Q7 mit 250 kW/340 PS und 500 Nm, der in Deutschland eher ein Nischendasein f&#xFC;hrt. Schade, denn er f&#xE4;hrt sich sehr ruhig und souver&#xE4;n. Ein kurzer Tipp aufs Gaspedal und das Gef&#xE4;hrt st&#xFC;rmt m&#xFC;helos los, nervt weder durch lautes Motorenger&#xE4;usch, noch durch Vibrationen. Noch nachdr&#xFC;cklicher geht der 373 kW/507 PS starke Biturbo-V8 des SQ7 TFSI mit vier Litern Hubraum und einem maximalen Drehmoment von 770 Nm zur Sache. Angesichts des Leergewichts von gut 2200 Kilo ist die Sprintzeit von 4,1 Sekunden durchaus beachtlich, aber auch ein bisschen obsz&#xF6;n. Abregelt wird wie gehabt bei 250 km/h. Technisch interessant bei allen V6-Motoren: das Mild-Hybrid-System mit 48-Volt-Bordnetz und Riemen-Starter-Generator. Der speist beim Bremsen Energie von bis zu 8 kW in die Antriebsbatterie. Mit reiner Elektrokraft kann der Q7 dann bis zu 40 Sekunden lang ohne den Verbrennungsmotor &quot;segeln&quot;. 

Vor Ampelstopps oder Staus deaktiviert sich der Motor schon ab 22 km/h. Damit soll sich der Verbrauch im Schnitt um 0,7 Liter auf 100 Kilometer reduzieren. Wann die Ampel rot wird, wei&#xDF; der Q7 (optional) ohnehin &#x2013; in einigen St&#xE4;dten zumindest, wo die entsprechende Infrastruktur schon verf&#xFC;gbar ist. Das Auto macht dem Fahrer dann Vorschl&#xE4;ge, welches Tempo f&#xFC;r ein fl&#xFC;ssiges Fahren am besten ist: Auf eine Ampel z&#xFC;gig zuzufahren, die gleich umschaltet, macht schlie&#xDF;lich keinen Sinn.  Motoren und Preise des Audi Q7 Mindestens 80.900 Euro werden mittlerweile f&#xFC;r den &quot;g&#xFC;nstigsten&quot; Q7 TDI mit 231 PS f&#xE4;llig, der gr&#xF6;&#xDF;ere Diesel kommt auf 83.900 Euro, der SQ7 auf stolze 114.000 Euro. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Audi Q7 50 TDI quattro tiptronic als PDF herunterladen. ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests. Text: Fabian Hoberg mit Material von SP-X]]>
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            <title>Audi Q8 e-tron Sportback Test: Elektro-Urgestein mit Anspruch</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2025-06-16T09:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1670585228/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q8-e-tron-front-2212_qb9nyq.jpg">]]&gt; Audi hat den Q8 e-tron eingestellt. Doch ist er f&amp;#xFC;r Gebrauchtwagenk&amp;#xE4;ufer interessant? Lesen Sie hier, wie er sich im Test 2023 geschlagen hat.</description>
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                <![CDATA[Audi hat den Q8 e-tron eingestellt. Doch ist er f&#xFC;r Gebrauchtwagenk&#xE4;ufer interessant? Lesen Sie hier, wie er sich im Test von 2023 geschlagen hat. ADAC Ecotest: Sportback mit 106-kWh-Akku 500 km Reichweite Ladeleistung im Test: Bei 149 Kilowatt ist Schluss Design nur leicht ge&#xE4;ndert Das Versprechen der Zukunft war bei Audi ein wenig in die Jahre gekommen. 2019 ging der e-tron quattro als erstes vollelektrisches Modell an den Start, vier Jahre sp&#xE4;ter z&#xE4;hlt er damit fast schon zu den Elektro-Urgesteinen. Audi hat ihm deshalb eine Modellpflege und einen neuen Namen verpasst: Als Q8 e-tron grenzt sich das SUV der oberen Mittelklasse standesgem&#xE4;&#xDF; vom inzwischen erschienenen Q4 e-tron und den f&#xFC;r 2024 avisierten Q6 e-tron und A6 e-tron Avant/Limousine ab. Auf technischer Ebene wurde vor allem an Effizienz, Reichweite und einem aktiveren Fahrverhalten gebastelt. Doch merkt man die Unterschiede auch? Audi Q8 e-tron: Die Basisversion profitiert An Sportlichkeit mangelte es schon dem 2019er-Urmodell nicht, zumindest bei der Motorleistung: Die erste Version des Audi e-tron 55 quattro brachte es auf &#xFC;ber 400 PS und 200 km/h Spitze. An diesen Werten &#xE4;ndert sich bei der vom ADAC getesteten Sportback-Version des SUV nichts, er bietet weiterhin eine maximale Leistung von 300 kW/408 PS an. Und auch die sportliche Version SQ8 liefert weiter 370 kW/503 PS, mit denen es in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h geht. Ein Wert definitiv in Schlagdistanz zum Tesla Model X Maximum Range (3,9 Sekunden).  Das Modell mit dem kleinsten Motor, der Q8 e-tron 50 quattro, macht aber einen Sprung bei der Performance: Mit nun 250 kW/340 PS statt 230 kW/313 PS sind 10 km/h mehr in der Spitze m&#xF6;glich.  Im ADAC Test des neuen 55er-Modells pr&#xE4;sentiert sich der Stromer unver&#xE4;ndert gut: Die Beschleunigung funktioniert kraftvoll und m&#xFC;helos. Im Boost-Modus st&#xFC;rmt das mit 2,6 Tonnen sehr schwergewichtige SUV in lediglich 5,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, bei 200 km/h ist Schluss. F&#xFC;r den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h ben&#xF6;tigt der Kandidat lediglich drei Sekunden, von 80 auf 120 km/h 3,6 Sekunden &#x2013; alles hervorragende Werte. Auch wegen der sehr guten Ger&#xE4;uschd&#xE4;mmung sollte man den Tacho immer im Auge behalten, weil sich der Q8 e-tron auch bei hohen Geschwindigkeiten vollkommen leichtf&#xFC;&#xDF;ig bewegen l&#xE4;sst.  Mehr Reichweite dank gr&#xF6;&#xDF;erer Batterie Einen geh&#xF6;rigen Satz macht die 50er-Basisversion bei der Reichweite. 95 kWh (89 kWh Nettokapazit&#xE4;t) kann die neue Batterie nach dem Facelift nun speichern, im Vergleich zur 71-kWh-Batterie des Vorg&#xE4;ngers eine erhebliche Erweiterung. Statt f&#xFC;r 338 Kilometer reicht der neue Akku beim Q8 e-tron 50 nun laut WLTP-Norm f&#xFC;r 491 Kilometer, 153 mehr als vorher.   Im SQ8 e-tron und im Q8 e-tron 55 w&#xE4;chst die Batterie von 95 kWh auf 114 kWh (106 kWh netto). Die Reichweite steigt damit auf dem Papier von 409 auf 582 Kilometer nach WLTP. Audi bleibt damit nur knapp hinter dem gerade angek&#xFC;ndigten Volvo EX90, der mit einer vergleichbaren Akkugr&#xF6;&#xDF;e 600 Kilometer verspricht, und w&#xFC;rde das Mercedes-EQE-SUV mit seinen 547 Kilometern sogar &#xFC;bertreffen. Audi reagiert mit den &#xC4;nderungen damit auch auf ein Resultat des ADAC Tests, bei dem das erste e-tron-Modell zwar insgesamt &#xFC;berzeugte, bei Reichweite und Verbrauch aber &#x2013;  den hohen Preis im Hinterkopf &#xAD;&#x2013; nicht unbedingt brillierte. Und in der Tat: Das Akku-Wachstum macht sich deutlich bemerkbar. Im ADAC Ecotest kam der Stromer 500 Kilometer weit und &#xFC;bertrifft damit das Vorfacelift-Modell um mehr als 100 Kilometer. Im Elektrozyklus des Ecotest wurde ein durchschnittlicher Stromverbrauch von 24,0 kWh pro 100 Kilometer ermittelt. Damit ist der mit einer W&#xE4;rmepumpe ausger&#xFC;stete Q8 e-tron nur marginal sparsamer als das Vorfacelift-Modell, obwohl Audi eine deutliche Verbrauchseinsparung in Aussicht gestellt hatte. H&#xF6;here Ladeleistung bei dem Elektro-Audi Die Lades&#xE4;ule soll man mit dem neuen e-tron etwas schneller wieder verlassen k&#xF6;nnen: Statt 150 kW DC-Ladeleistung sind laut Audi beim Q8 e-tron 55 quattro nun nominell 170 kW drin.  Allerdings schaffte der Testkandidat maximal 149 kW, im Durchschnitt flossen 142 kW durch die Leitungen. Kleiner Trost: Der Audi h&#xE4;lt die maximale Ladeleistung bemerkenswert lange, n&#xE4;mlich bis zu 69 Prozent Akku-F&#xFC;llung. So lassen sich in 30 Minuten 342 Kilometer Reichweite wiedergewinnen, ein Wert, der bei aktuellen E-Autos dieser Kategorie l&#xE4;ngst zum Standard geworden ist. AC-Laden funktioniert mit 11 kW, gegen Aufpreis sind auch 22 drin.  &#xDC;berarbeitungen bei Lenkung und Antrieb Der unmittelbareren Beschleunigung soll durch Anpassungen bei Federung und Lenkung Rechnung getragen werden, die nun deutlich direkter reagieren und dem Audi-Dickschiff mehr Agilit&#xE4;t in der Kurve bescheren sollen. Und tats&#xE4;chlich: Das knapp f&#xFC;nf Meter lange SUV-Coup&#xE9; l&#xE4;sst sich zu jedem Zeitpunkt agil steuern, auch bei Kurven mit h&#xF6;herem Tempo entsteht so ein kontrolliert-souver&#xE4;nes Fahrgef&#xFC;hl. Im ADAC Ausweichtest schneidet der Q8 e-tron Sportback ordentlich ab. Der SUV besteht ihn problemlos, hohe Durchfahr-Geschwindigkeiten sind wegen der ausgepr&#xE4;gten Untersteuerneigung infolge des hohen Fahrzeug-Leergewichts allerdings nicht m&#xF6;glich.

Das Manko der etwas gef&#xFC;hllosen Lenkung, das beim ADAC Test des ersten e-tron zu Tage trat, wurde mit dem Facelift behoben. Sie punktet nun mit einer besser definierten Nulllage, einem deutlichen Lenkkraftanstieg bei zunehmendem Lenkwinkel und vermittelt dem Fahrer
dadurch mehr Feedback, wodurch sich der gro&#xDF;e SUV pr&#xE4;ziser dirigieren l&#xE4;sst. 

Auch an der Aerodynamik wurde get&#xFC;ftelt, optional sind weiterhin digitale R&#xFC;ckspiegel erh&#xE4;ltlich, die den Luftwiderstand reduzieren. Das f&#xFC;hrt zu einem enorm leisen Fahren, auch bei hohem Tempo ist von den &#xFC;blichen Fahrger&#xE4;uschen fast nichts zu h&#xF6;ren. Erkaufen muss man sich das aber mit einem unwohlen Gef&#xFC;hl beim Blick in die R&#xFC;ckspiegel-Bildschirme: Den r&#xFC;ckw&#xE4;rtigen Verkehr sieht man hier ungewohnt tief und kleiner als in &quot;normalen&quot; Glasspiegeln. Und die windschnittigen, aber immer noch gut sichtbaren Kameras verleiten immer wieder zum vergeblichen Blick nach drau&#xDF;en. Auch wenn man sich an die Technik sicherlich gew&#xF6;hnen kann, sollte man die Kamera-R&#xFC;ckspiegel vor dem Kauf definitiv selbst testen.  360-Grad-Blick: Innenraum des Audi Q8 e-tron Elektro-SUV mit neuem Frontdesign Innen bleibt mit der haupts&#xE4;chlich &#xFC;ber Touchscreen funktionierenden Steuerung und den hochwertigen Materialen alles beim Alten. F&#xFC;r die Bedienung des Touchpads mit seiner haptischen R&#xFC;ckmeldung braucht es zwar etwas zu viel Kraft mit dem Finger, daf&#xFC;r ist die Men&#xFC;f&#xFC;hrung aber recht logisch strukturiert.

Au&#xDF;en stechen die &#xC4;nderungen an der Fahrzeugschnauze sofort ins Auge: Das zweidimensionale Audi-Logo thront nun &#xFC;ber einem K&#xFC;hlergrill mit Wabenstruktur statt der alten Gitterform. Beim Heck hingegen hat sich zumindest &#xE4;u&#xDF;erlich nichts getan. Obwohl die L&#xE4;nge aber sogar leicht zugenommen hat, fasst der Kofferraum laut Audi beim Steilheck &quot;nur&quot; noch 569 Liter, beim Sportback 528 Liter. Das sind knapp 100 Liter weniger als vor dem Facelift. Platz, den der nun serienm&#xE4;&#xDF;ig verbaute Subwoofer beansprucht, die Akustik profitiert davon allerdings merklich. Dennoch ist der Audi weiterhin sehr ger&#xE4;umig, beim Sportback haben laut ADAC Messung immerhin mindestens 400 Liter Platz, mit umgeklappten R&#xFC;cksitzen bis zu 1285 Liter. Hier zeigt sich der Unterschied zur Steilheck-Version deutlich: In der l&#xE4;sst sich Gep&#xE4;ck mit einem Volumen von 1640 Litern verstauen. Das Staufach unter dem Kofferraumboden fasst zus&#xE4;tzliche 100 Liter. Praktisch: Im rund 50 Liter gro&#xDF;en Frunk (Stauraum unter der Fronthaube) l&#xE4;sst sich das Typ-2-Ladekabel verstauen. Audi Q8 e-tron: Preise und Testfazit Die Basisversion mit dem kleinsten Motor kostet ab 74.400 Euro, der Sportback ist gut 2000 Euro teurer. Der getestete Sportback 55 advanced steht ab 87.550 Euro in der Preisliste. F&#xFC;r den SQ8 e-tron Sportback muss man am tiefsten in die Tasche greifen, er rollt f&#xFC;r satte 98.050 Euro vom Hof des H&#xE4;ndlers. Fazit der ADAC Testingenieure: Die &#xDC;berarbeitung hat dem Q8 e-tron gut getan. Er f&#xE4;hrt sp&#xFC;rbar agiler und kommt nun deutlich weiter. In Anbetracht des deutlich gr&#xF6;&#xDF;eren Akkus f&#xE4;llt der Preisanstieg mit rund 2000 Euro moderat aus, der Grundpreis liegt aber weiter auf sehr hohem Niveau. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Audi Q8 e-tron Sportback 55 advanced quattro als PDF Audi Q8 e-tron quattro: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>SUV-Coup&amp;#xE9; Audi Q3 Sportback im ADAC Test</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/audi/audi-q3-sportback/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2023-10-23T10:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1585663929/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q3-sportback-seite-fahrend-1910_m5wwvh.jpg">]]&gt; Mit dem Audi Q3 Sportback haben die Ingolst&amp;#xE4;dter auf die steigende Nachfrage nach SUV-Coup&amp;#xE9;s reagiert. Ist der Ableger des Q3 aber auch praktisch? ADAC Test, Verbrauch, Daten.</description>
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                <![CDATA[Mit dem Audi Q3 Sportback haben die Ingolst&#xE4;dter auf die steigende Nachfrage nach SUV-Coup&#xE9;s reagiert. Was kann die Modellvariante? ADAC Test, Bilder, Preis, Motoren und technischen Daten Audi Q3 Sportback mit eigenst&#xE4;ndigem Design&#xA0; &#xA0;&#xA0; Gutes Platzangebot und variabler Kofferraum Als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid lieferbar Schr&#xE4;g ist in. Anfangs noch von vielen bel&#xE4;chelt, erfreuen sich SUV-Coup&#xE9;s mit flach abfallendem Dach l&#xE4;ngst gro&#xDF;er Beliebtheit. Die Hochbeiner tragen dem Wunsch vieler K&#xE4;ufer nach dem&#xA0;Eier legenden Wollmilch-Auto&#xA0;recht gut Rechnung: Praktisch, aber nicht plump, ger&#xE4;umig, aber doch flott gezeichnet, bequem zum Einsteigen, aber doch sportlich. Audi hat sich diesem Trend lange verwehrt, doch mit dem&#xA0;Q8&#xA0;kam schlie&#xDF;lich das erste SUV Coup&#xE9; aus Ingolstadt.&#xA0;Mit dem zweiten, dem Q3 Sportback, zielt der Hersteller auf die Kundschaft von&#xA0;BMW X4&#xA0;und&#xA0;Mercedes GLC. Motoren: Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid F&#xFC;r die Kundschaft d&#xFC;rfte die Optik mehr Fokus stehen als andere Aspekte. Etwa der Antrieb, weshalb Audi sich weitgehend auf&#xA0;bekannte Standard-Aggregate&#xA0;beschr&#xE4;nkt &#x2013; zwei Diesel und drei Benziner, teils mit Handschalter oder Automatik, teils mit Front- oder Allradantrieb. Dazu gibt es noch den Plug-in-Hybriden Q3 Sportback 45 TFSI e. Der leistet 180 kW/245 PS und soll dank seines netto 10,4 kWh fassenden Akkus bis zu 58 Kilometer weit rein elektrisch fahren k&#xF6;nnen. Den Einstieg (ab 39.950 Euro) bildet der&#xA0;35 TFSI genannte 1,5-Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS als Handschalter. Er verf&#xFC;gt &#xFC;ber ein 48-Volt-Mildhybrid-System. Sein Generator rekuperiert Strom und hilft mit bis zu 13 PS beim Beschleunigen. Zudem &quot;segelt&quot; (Motor aus) der Q3 Sportback zwischen 40 und 160 km/h, sobald der Fahrer vom Gas geht. Die 140 kW/190 PS starke Version 40 TFSI mit S tronic genannter Automatik (ab 45.350 Euro) liefert ein maximales Drehmoment von 320 Nm. 15 PS mehr im Q3 Sportback 45 TSFI Die drittst&#xE4;rkste Benzinvariante, ein Zweiliter-Turbobenziner namens 45 TFSI mit urspr&#xFC;nglich 169 kW/230 PS und mittlerweile 180 kW/245 PS zu Preisen ab 50.550 Euro, musste sich im ADAC Test (Testdatum: Juni 2020) beweisen. Sie steht leistungsm&#xE4;&#xDF;ig in etwa in der Mitte &#x2013; denn ganz oben ist noch der RS Q3 mit 400 PS starkem F&#xFC;nfzylinder-Turbo angesiedelt. Der Testkandidat erf&#xFC;llt seine Aufgabe recht souver&#xE4;n. Der Benziner schiebt den Q3 Sportback vehement vorw&#xE4;rts. So vergehen beim Sprint von 0 auf 100 km/h laut Hersteller lediglich 6,5 Sekunden, dank der zus&#xE4;tzlichen Pferdest&#xE4;rken sind es aktuell nur 5,8 Sekunden. Den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h erledigt der Ingolst&#xE4;dter laut ADAC Messung in 3,9  Sekunden. Q3 Sportback 45 TFSI: 8,8 l Testverbrauch Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt meist unauff&#xE4;llig und komfortabel zwischen den sieben G&#xE4;ngen, l&#xE4;sst sich bei Beschleunigungsw&#xFC;nschen des Fahrers mitunter aber etwas Zeit zum Sortieren. Den Schadstoffaussto&#xDF; hat die Abgasreinigung im Alltag weitestgehend gut im Griff, allerdings arbeitet der Motor nicht gerade sparsam &#x2013; durchschnittlich 8,8 Liter je 100 Kilometer sind das Ergebnis im ADAC Ecotest, bei dem es letztlich nur f&#xFC;r drei von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen reicht. Digitale Anzeigen, LTE-Internetzugang Die meisten Sportback-K&#xE4;ufer d&#xFC;rften sich wahrscheinlich recht schnell f&#xFC;r ein Aggregat entscheiden (zur Wahl stehen neben dem Plug-in noch Diesel mit 150 und 200 PS), schwerer k&#xF6;nnte die Wahl schon in Sachen Digital-Ausstattung fallen. Das sauber verarbeitete Cockpit ist serienm&#xE4;&#xDF;ig mit einem digitalen 10,25-Zoll-Kombi-Instrument best&#xFC;ckt, &#xFC;ber das auch das Basis-Radio bedient wird. Als Extra gibt es eine individuell konfigurierbare 12,3-Zoll-Anzeige. Das Top-Infotainment-System verbindet den Audi auch mit der Au&#xDF;enwelt: Dank 4G-Internetzugang holt sich der Q3 Sportback aktuelle Verkehrsdaten und kann auch mit anderen Fahrzeugen oder der Infrastruktur kommunizieren (siehe Kasten). Ebenfalls erh&#xE4;ltlich:&#xA0;Amazons Sprachassistent Alexa&#xA0;oder das Hybrid-Radio, das nahtlos zwischen UKW, Digitalrado und Online-Stream wechselt, um immer besten Empfang zu garantieren. Bis zu vier USB-Anschl&#xFC;sse (drei davon nach USB-C-Standard), eine induktive Ladeschale, kabellose Apple-CarPlay-Nutzung oder ein 3D-Soundsystem von S0onos runden die Hightech-Ausstattung ab. Gutes Platzangebot und variable R&#xFC;ckbank All diese Technik-Schmankerl gibt es nat&#xFC;rlich auch im normalen Q3. Im Sportback allerdings sind sie ausgesprochen schick verpackt: Obwohl er&#xA0;mit 4,50 Metern nur 16 Millimeter l&#xE4;nger ist als sein Bruder,&#xA0;wirkt er doch deutlich gr&#xF6;&#xDF;er &#x2013; und gleichzeitig sportlicher, was nicht zuletzt am drei Zentimeter flacheren Dach liegt. Die Herausforderung: Das Platzangebot in Reihe zwei sollte nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Das w&#xE4;re passiert, h&#xE4;tten die Designer das Dach einfach ab der Fahrzeugmitte flach nach hinten abfallen lassen. Stattdessen wurden ab der A-S&#xE4;ule alle Blechteile angefasst, sogar die T&#xFC;ren wurden neu zugeschnitten. Das Ergebnis: Auf den vorderen Sitzen punktet der Q3 Sportback mit einem gro&#xDF;z&#xFC;gigen Platzangebot. Die Beinfreiheit reicht f&#xFC;r 1,95 Meter gro&#xDF;e Personen. Auf der um&#xA0;13 Zentimeter verschiebbaren R&#xFC;ckbank&#xA0;(15 beim normalen Q3) finden aber lediglich bis rund 1,85 Meter gro&#xDF;e Insassen gen&#xFC;gend Kopffreiheit vor. Die Beinfreiheit w&#xFC;rde f&#xFC;r knapp 1,90 Meter gro&#xDF;e Mitfahrer ausreichen, wenn die Vordersitze auf 1,85 Meter gro&#xDF;e Personen eingestellt sind. Das Raumgef&#xFC;hl ist durch die hohe Seitenlinie, die niedrige Dachlinie sowie die Kopfposition neben der C-S&#xE4;ule recht beengt. In den Kofferraum passen laut ADAC Messung bis zu 400 Liter Gep&#xE4;ck, der maximale Stauraum liegt bei 1225 Litern.  Q3 im ADAC Ausweichtest sicher Insgesamt f&#xE4;hrt sich der Q3 Sportback nicht anders als die Steilheckversion.&#xA0;Der Komfort stimmt, die Lenkung vermittelt eine pr&#xE4;zise R&#xFC;ckmeldung, die Ger&#xE4;uschkulisse ist leise, man f&#xFC;hlt sich schnell wohl hinter dem Lenkrad. Im ADAC Ausweichtest verh&#xE4;lt sich der Ingolst&#xE4;dter unproblematisch, seine ESP-Regelung geht auf Nummer sicher. So baut er viel Tempo ab, der Crossover bleibt stets kontrollierbar  &#x2013; allerdings zu Lasten der Fahrdynamik. Die Verarbeitungsqualit&#xE4;t und Materialanmutung sind hoch, auch wenn sie nicht mehr das au&#xDF;ergew&#xF6;hnliche Niveau vorheriger Audi erreichen. Der guten Funktionalit&#xE4;t tut dies keinen Abbruch. Beim verwendeten Materialmix im Innenraum setzen die Ingolst&#xE4;dter auf einen wertigen Eindruck, stellen aber nicht mehr den Ma&#xDF;stab in dieser Fahrzeugklasse dar. Der Anteil gesch&#xE4;umter (weicher) und veredelter Oberfl&#xE4;chen ist nicht mehr gr&#xF6;&#xDF;er als bei der Premiumkonkurrenz, eher im Gegenteil. Einigen Oberfl&#xE4;chen, beispielsweise im unteren
T&#xFC;rbereich oder im Bereich der Mittelkonsole und zwischen den Vordersitzen, sind die Sparma&#xDF;nahmen inzwischen anzusehen. Q3 Sportback mit sportlicher Preisgestaltung Den Sportback gibt es ab 39.950 Euro. Somit trennen ihn laut Preisliste 1650 Euro vom normalen Q3. Doch das ist nur die halbe Rechnung. Denn die Coup&#xE9;-Version hat serienm&#xE4;&#xDF;ig ein Sportfahrwerk, das Audi Drive Select System, eine Progressiv-Lenkung und einige lackierte Dekor-Elemente an Bord. Damit ist der&#xA0;Q3 Sportback ausstattungsbereinigt nicht teurer.&#xA0;Das ist ungew&#xF6;hnlich. Normalerweise schlagen die Hersteller gerne einen Lifestyle-Faktor drauf und lassen sich das vermeintlich sportlichere Design gut bezahlen, obwohl das Auto in der Herstellung keinen Deut teurer ist. G&#xFC;nstig ist der Q3 aber ohnehin nicht. Die getestete Variante steht aktuell (und mit 245-PS-Motor) ab 60.550 Euro in der Preisliste. Sehr viel Geld f&#xFC;r ein eher mager ausgestattetes Kompaktklasse-SUV; sogar eine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit wie die Klimaautomatik muss noch mit 590 Euro extra bezahlt werden. Audi Q3 Sportback 45 TFSI: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Text: Michael Gebhardt mit Material von SP-X]]>
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            <title>Audi Q2 im ADAC Test: Starker Diesel, sauberer Benziner</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/audi/audi-q2/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2023-06-23T08:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1594279425/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/audi-q2-2007_aswanb.jpg">]]&gt; Der Audi Q2 ist mit 150-PS-Diesel bestens motorisiert. Andererseits verabschiedet er sich vom Premiumanspruch &amp;#x2013; so das Ergebnis des ADAC Tests</description>
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                <![CDATA[Der Audi Q2 ist mit dem 150-PS-Diesel und mit dem gleich starken Benziner zwar ad&#xE4;quat motorisiert. Andererseits verabschiedet er sich zum Teil vom Premiumanspruch der Marke &#x2013; so das Ergebnis der doppelten ADAC Tests. Im ADAC Test: Audi Q2 35 TDI und Q2 35 TFSI Als kleiner SUV in vielen Bereichen top Manche Details lassen es an Premium-Qualit&#xE4;t vermissen Aktuelles Modell mit neuer Ausstattungs-Struktur Eigentlich sind es Autofahrer gewohnt, dass es von jedem Modell einen Nachfolger gibt. Zumindest, wenn es erfolgreich war. Doch im Falle des Audi Q2 wird es bei dem aktuellen Modell bleiben: Der Hersteller hat angek&#xFC;ndigt, die kleinen Einsteiger-Audis A1 und Q2 auslaufen zu lassen und sich stattdessen auf gr&#xF6;&#xDF;ere und teurere Modelle zu konzentrieren.  Kein Nachfolger des Q2 geplant Aus Konzernsicht mag das stimmig sein, denn f&#xFC;r die preiswerteren Fahrzeuge gibt es schlie&#xDF;lich gen&#xFC;gend andere Marken wie Seat, VW und Skoda. Aus Kundensicht ist es dennoch schade, denn gerade kleine SUV sind wegen ihrer parkfreundlichen Ma&#xDF;e und ihres bequemeren Einstiegs nach wie vor sehr begehrt. Und sehen lassen kann sich der Q2 schlie&#xDF;lich auch, selbst wenn der Ingolst&#xE4;dter bereits seit 2016 auf dem Markt ist und es eigentlich Zeit f&#xFC;r einen Nachfolger w&#xE4;re. Doch noch darf der aktuelle Q2 in den Verkaufsr&#xE4;umen stehen. Audi Q2 TDI: Der Diesel ist akustisch pr&#xE4;sent  Dort hat man die Wahl zwischen Diesel oder Benziner. Dass der Dieselmotor noch nicht ganz abgeschrieben werden muss, zeigt der vom ADAC getestete Audi Q2 35 TDI. Trotz Allrad und umfangreicher Testwagen-Ausstattung &#x2013; beides treibt das Gewicht nach oben &#x2013; kommt er mit einer Tankf&#xFC;llung realistische 945 Kilometer weit. Davon k&#xF6;nnen Elektroauto-Fahrer momentan nur tr&#xE4;umen.  Auch was den Schadstoffaussto&#xDF; des Diesel angeht, muss sich niemand sch&#xE4;men. Dank aufwendiger Abgasreinigung befinden sich die Emissionen laut ADAC Ecotest auf erfreulich niedrigem Niveau. So soll es sein.  Mit dem 110 kW/150 PS starken Diesel &#x2013; es gibt noch einen kleineren mit 85 kW/116 PS &#x2013; ist der Audi Q2 gut motorisiert. Der Zweiliter-Motor zieht prima durch, begn&#xFC;gt sich im Mittel mit 5,8 Litern pro 100 Kilometer, rennt auf der Autobahn locker &#xFC;ber 200 km/h und harmoniert gut mit dem 7-Gang-DSG.  Dass die Getriebesteuerung beim Beschleunigungswunsch des Fahrers hin und wieder etwas Bedenkzeit zum Sortieren der G&#xE4;nge ben&#xF6;tigt, gibt Abz&#xFC;ge in der B-Note. Positiv ist, dass dank der im &#xD6;lbad laufenden Kupplungen die Kriechfunktion gut funktioniert. DSG-Getriebe mit trockener Kupplung arbeiten oftmals recht ruckartig und unharmonisch.  Vier Ecotest-Sterne auch f&#xFC;r den Benziner Auch die Fahrleistungen des 110 kW/150 PS starken Benziners namens Q2 35 TFSI fallen gut aus &#x2013; kein Wunder angesichts der Leistung und eines maximalen Drehmoments von 250 Nm in einem kompakten SUV. Den simulierten &#xDC;berholvorgang von 60 auf 100 km/h absolviert er in 4,8 Sekunden. Und um von 15 auf 30 km/h zu beschleunigen, ben&#xF6;tigt er weniger als eineinhalb Sekunden. Aus dem Stand spurtet er laut Hersteller in 8,6 Sekunden auf 100 km/h, die Beschleunigung endet bei 218 km/h. Die aufpreispflichtige Siebengang-S tronic wechselt die Fahrstufen meist unauff&#xE4;llig und komfortabel, l&#xE4;sst sich aber auch in Kombination mit dem Ottomotor bei Beschleunigungsw&#xFC;nschen des Fahrers mitunter aber etwas Zeit zum Sortieren der G&#xE4;nge. Das Anfahren funktioniert gut und z&#xFC;giger als von anderen Doppelkupplungsgetrieben des Konzerns gewohnt. Die CO&#x2082;-Bilanz im ADAC Ecotest betr&#xE4;gt 181 g/km, woraus sich ein Verbrauch von 6,6 l Super/100 km ergibt. Die Emissionen s&#xE4;mtlicher Schadstoffgruppen liegen auf sehr niedrigem Niveau, nur beim von hohem Volllastanteil gepr&#xE4;gten ADAC Autobahnzyklus erh&#xF6;ht sich der CO-Aussto&#xDF; leicht. Damit schafft der 35 TFSI S tronic vier Sterne und geh&#xF6;rt so zu den empfehlenswerten Fahrzeugen im Ecotest. Audi Q2: Platzverh&#xE4;ltnisse mittelpr&#xE4;chtig Vom Platzangebot darf der Kunde bei dem nur knapp 4,20 Meter langen Fahrzeug nicht allzu viel erwarten. Das zeigt sich an der eingeschr&#xE4;nkten Kniefreiheit im Fond (bis 1,80 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e aber okay) sowie an dem nicht gerade &#xFC;ppig bemessenen Kofferraum, der beim Allradmodell normal 275 Liter aufnimmt, bei umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen werden es dachhoch beladen bis zu 990 Liter. Beim Fronttriebler geht es mit 330 bis 1045 Litern etwas ger&#xE4;umiger zu. Im absoluten Ma&#xDF;stab sind das mittelpr&#xE4;chtige Platzverh&#xE4;ltnisse, f&#xFC;r das kleine Auto trotzdem mehr als in Ordnung.  Im Fahrverhalten &#xFC;berzeugen der allrad- und der frontgetriebene Audi Q2 mit guter Traktion und Fahrstabilit&#xE4;t. Auch die Aufbaubewegungen sind gering. Allerdings schieben beide Versionen im Grenzbereich &#xFC;ber die Vorderr&#xE4;der und das ESP bremst sie mit &#xFC;bertriebenem Elan fr&#xFC;hzeitig ein. Wirklich st&#xF6;ren sollte das aber nur extrem sportlich orientierte Fahrer. Die Lenkung ist zielgenau, die Bremsen verrichten einen tadellosen Dienst. Audi spielt bei der Konnektivit&#xE4;t vorn mit In puncto Konnektivit&#xE4;t hat der Audi Q2 so ziemlich alles zu bieten, was es derzeit gibt &#x2013; vieles davon leider nur gegen Aufpreis. Ab Werk gibt es ein Radio mit vier Lautsprechern und Bluetooth-Schnittstelle zum Freisprechen und zum Musikstreaming. Zwei USB-Anschl&#xFC;sse sind ebenfalls an Bord. Wer zus&#xE4;tzliches Geld in die Hand nimmt, bekommt unter anderem Navigation mit Verkehrsdaten in Echtzeit, Touchpad mit Handschrifterkennung, Internetzugang, WLAN-Hotspot und ein Sonos-Soundsystem mit 14 Lautsprechern. Zum Modelljahr 2021 hatte Audi den Q2 leicht aufgefrischt. Front und Heck wurden ebenso wie das Cockpit dezent &#xFC;berarbeitet, das Licht-Angebot um Matrix-LED-Scheinwerfer vorne und LED-Lichter hinten erweitert. Eine neue Struktur bei den Sonderausstattungen soll jetzt das Konfigurieren des Wunschmodells vereinfachen. Q2 mit Audi-untypischen Schw&#xE4;chen im Detail Die beinahe schon perfektionistische Verarbeitung der gr&#xF6;&#xDF;eren Audi-Modelle geht dem Q2 ab: Manche Leiste oder Verkleidung ist nicht ganz passgenau verbaut, die T&#xFC;rverkleidungen sind nur im oberen Bereich und dort auch nur sehr d&#xFC;nn gepolstert. Und im unteren Bereich des Armaturenbretts ertastet man schn&#xF6;des Hartplastik.  Einen f&#xFC;r den Premiumhersteller Audi untypischen Makel sehen die ADAC Ingenieure auch hinsichtlich der d&#xFC;rftigen Ger&#xE4;uschd&#xE4;mmung und der Laufkultur des Dieselmotors. So bleibt den Insassen das robuste Arbeitsprinzip des Selbstz&#xFC;nders jedenfalls nicht verborgen.  Audi Q2: Preis, technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Vergleichstest: Audi Q2 oder Dacia Sandero Stepway?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2022-01-28T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1643782330/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/vergleichstest-audi-q2-dacia-sandero-aufmacher-2201_ttkrbp.jpg">]]&gt; Audi Q2 und Dacia Sandero haben die gleiche Zielgruppe. Doch zwischen ihnen liegen 20.000 Euro Preisunterschied. Ist das gerechtfertigt? Wir machen den Vergleich.</description>
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                <![CDATA[20.000 Euro &#x2013; diese Summe liegt zwischen dem Audi Q2 und dem Dacia Sandero Stepway &#x2013; auch wenn beide als Kleinwagen in SUV-Optik in der gleichen Klasse fahren. Ist der Audi aber wirklich so viel besser als der billige Dacia? Der ADAC hat verglichen. Getesteter Dacia f&#xFC;r rund 13.000, Audi f&#xFC;r 33.000 Euro zu haben Audi Q2 ist in den meisten Punkten besser Dacia besser bei Umweltbewertung und Preis-Leistung Schwankt wirklich jemand zwischen Audi Q2 oder Dacia Sandero? Sind das nicht zwei v&#xF6;llig unterschiedliche Welten? Mag sein. Aber prinzipiell ist die Zielgruppe beider Fahrzeuge identisch. Wenn es darum geht, einen Kompaktwagen zu fahren, der etwas h&#xF6;her liegt und mit SUV-typischer Optik daherkommt, ohne wirklich ein SUV zu sein, dann kommen prinzipiell beide Fahrzeuge in Frage.  Und wenn man dann noch 20.000 Euro (!) sparen kann bei der Entscheidung pro Dacia, d&#xFC;rfte doch der ein oder andere ins Gr&#xFC;beln kommen, ob es die vier Ringe am Bug wirklich braucht. Zumal sich der Deutsche und der Rum&#xE4;ne in manchen Punkten nicht gro&#xDF; unterscheiden. Wo genau, kl&#xE4;rt der ADAC Vergleichstest. Hier kommen die Einzelheiten in den&#xA0;ADAC Testkategorien: Bildergalerie Fazit: Audi vor Dacia &#x2013; aber nicht bei Preis-Leistung Objektiv gesehen ist der Audi Q2 klar das bessere Auto und schl&#xE4;gt den Dacia in fast allen Testkriterien &#x2013; mit Ausnahme bei Verbrauch und Umwelt. Der Dacia Sandero ist aber das wesentlich g&#xFC;nstigere Fahrzeug und bietet unbestritten das klar bessere Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Somit ist der Dacia Sandero Stepway durchaus eine &#xDC;berlegung wert. Mehr Auto f&#xFC;rs Geld bekommt man schlie&#xDF;lich selten. Bei manchen Eigenschaften sind sich die beiden Fahrzeuge aber erstaunlich &#xE4;hnlich. Das zeigt nicht zuletzt der ADAC Zielgruppencheck. Hier finden Sie die ausf&#xFC;hrlichen Testberichte als PDF zu Audi Q2 und Dacia Sandero Stepway. Audi Q2 vs. Dacia Sandero Stepway: Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Beim ADAC Zielgruppencheck werden aus den mehr als 300 Testkriterien des ADAC Autotests die nur f&#xFC;r verschiedene Zielgruppen relevanten Punkte herausgepickt und eine Note gebildet. Beispiel: Beim Transport kommen etwa das Kofferraumvolumen und die Zuladung zum Tragen, nicht aber der Verbrauch oder die Bedienbarkeit. Wer also spezifische Anforderungen an ein Auto hat, findet hier eine differenziertere Bewertung vor. Text: Maximilian Bauer, Jochen Wieler]]>
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            <title>Vergleichstest: Audi Q5 oder BMW X3?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/vergleichstest-audi-q5-bmw-x3/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2021-09-15T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1590498699/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleichstest-audi-q5-bmw-x3-2005_yco82q.jpg">]]&gt; Statt zum Kombi greifen immer mehr zum SUV. Audi Q5 und BMW X3 sind zwei ganz typische Vertreter. Doch welcher ist besser? Die Allradmodelle mit 2,0-Liter-Diesel und 190 PS im ADAC Test</description>
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                <![CDATA[Statt zu einem Kombi greifen immer mehr zum SUV &#x2013; auch in der Premium-Mittelklasse. Audi Q5 und BMW X3 sind zwei ganz typische Vertreter. Doch welcher ist besser? Die Allradmodelle mit 2,0-Liter-Diesel und 190 PS im ADAC Test. Audi oder BMW: Das ist oft eine Frage des pers&#xF6;nlichen Geschmacks. Schlie&#xDF;lich versuchen beide Premiummarken dem hohen Anspruch der kaufkr&#xE4;ftigeren Klientel gerecht zu werden. Meist gelingt das. Ist das auch bei den Mittelklasse-SUVs Audi Q5 und BMW X3 so? Der ADAC hat sie verglichen. Hier kommen die Einzelheiten in den&#xA0;ADAC Testkategorien: Fazit: Knapper Sieg f&#xFC;r den BMW X3 Die zwei Premium-SUVs liefern sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das am Ende der BMW X3 ganz knapp f&#xFC;r sich entscheiden kann. Beide Modelle liegen auf einem sehr hohen Niveau und bieten ein gutes Platzangebot, hohen Reisekomfort und souver&#xE4;ne Antriebseinheiten. Falsch macht man also weder etwas mit dem Audi Q5 noch mit dem BMW X3. Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Text: Maximilian Bauer]]>
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