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        <title>Cupra SUV</title>
        <link>https://www.adac.de</link>
        <description>Cupra baut seine Angebote an SUVs kontinuierlich aus. &amp;#xDC;bersicht der aktuellen und zuk&amp;#xFC;nftigen SUV Modelle von Cupra.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:37 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Cupra Tavascan: Elektro-SUV aus dem Trainingscamp</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/cupra/cupra-tavascan-test/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-02T13:55:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1717154623/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/videovorschaubild-cupra-tavascan-vz-fahrbericht-2405_1_qqnqfc.jpg">]]&gt; Der Tavascan rockt die Elektro-SUVs. ADAC Test mit allen Messungen und Bewertungen.</description>
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                <![CDATA[Der Cupra Tavascan soll das sportlichste Elektro-SUV auf der MEB-Plattform des Konzerns sein. Ist das gegl&#xFC;ckt? ADAC Test mit allen Messungen und Bewertungen. Cupra Tavascan: Antrieb mit 286 oder 340 PS Im ADAC Test: Tavascan Endurance mit 286 PS  Genug Platz f&#xFC;r die Familie, viel Fahrspa&#xDF;  Der Cupra Tavascan ist ein sehr gutes Beispiel daf&#xFC;r, wie Autos f&#xFC;r den Massenmarkt kreiert werden. Das zweite vollelektrische Fahrzeug der Marke Cupra nutzt die Plattform, auf der auch VW ID.4, ID.5, Audi Q4 e-tron und &#x160;koda Enyaq aufbauen. Damit war das Grundrezept f&#xFC;r den Tavascan schon mal geschrieben, die Zutaten fix.  Zur Serienfertigung kam es nun darauf an, dem Tavascan einen markentreuen Charakter in Richtung Sportlichkeit und Dynamik mitzugeben. Herausgekommen ist nicht nur expressives Design, sondern auch eine Extraportion Sportlichkeit, wie der ADAC Autotest beweist. Aber auch hinsichtlich der Platzverh&#xE4;ltnisse und der Langstreckentauglichkeit kann der Tavascan punkten.  Cupra Tavascan: Design als gro&#xDF;e Show Schon optisch vermittelt der Cupra Tavascan den Eindruck von Kraft und Dynamik, als k&#xE4;me er gerade vom Hanteltraining: Muskul&#xF6;s und durchtrainiert steht er da, nach vorn geduckt wie zum Sprung bereit. Matrix-LED-Scheinwerfer, die von dreieckigen Tagfahrleuchten erg&#xE4;nzt werden, und beleuchtete Cupra-Logos vorn wie am Heck sind expressive Zutaten &#x2013; ganz wie beim Cupra Born. Im Innenraum h&#xF6;rt die Show keineswegs auf. Unter dem 15-Zoll-Bildschirm auf der Mitte des Armaturenbretts erstreckt sich eine metallisch schillernde Spange &#xFC;ber die gesamte Breite des Fahrzeugs bis in die T&#xFC;ren hinein &#x2013; und scheint damit die Gesamtkonstruktion zusammenzuhalten. Den Mut zu solch einem Design-Monument muss man erst mal haben. Vor allem auch weil die strukturgebende Spange nicht aus edlem Metall, sondern aus schn&#xF6;dem Hartplastik besteht. Das kann einem Markenimage auch auf die F&#xFC;&#xDF;e fallen.    Der in China gebaute Spanier ist hinsichtlich der Verarbeitung nicht von einem in Deutschland zusammengeschraubten VW zu unterscheiden, so die ADAC Test-Ingenieure. Alles ist sauber gefertigt und passgenau zusammengesetzt. Im Touchdisplay kann man sich trotz des gro&#xDF;en Funktionsumfangs relativ schnell zurechtfinden. Und im Vergleich zu fr&#xFC;heren Cupra-Softwareversionen l&#xE4;uft das Betriebssystem viel fl&#xFC;ssiger und stabiler.      Im ADAC Test: Tavascan mit 286 PS Zum Test beim ADAC angetreten ist der Cupra Tavascan Endurance mit 286 PS und Heckantrieb (Basispreis:  53.340 Euro). Alternativ ist ein Tavascan VZ mit 340 PS und Allrad ab 57.910 Euro erh&#xE4;ltlich (siehe oben im Video). 

Schon die Basisversion Endurance f&#xE4;hrt sich ausgesprochen agil. Der nach ADAC Messung fast 2,4 Tonnen schwere Wagen reagiert spontan aufs Strompedal, sodass sich &#xDC;berholvorg&#xE4;nge oder Einf&#xE4;delungen in den Verkehr stress- und gefahrlos realisieren lassen. Die Kraftentfaltung ist so gewaltig, dass man das Gaspedal im Alltag eher mit Bedacht bet&#xE4;tigen sollte. Aber daran gew&#xF6;hnt man sich schnell. Von 0 auf 100 km/h geht&apos;s in nur 6,8 Sekunden, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 180 km/h auf der Autobahn ist sehr flott erreicht.   F&#xFC;r ein exaktes Fahrverhalten sorgen ein Sportfahrwerk (Serie), die Progressivlenkung (Serie) sowie ein Satz Hochleistungsreifen auf 21-Zoll-Alur&#xE4;dern (Extra). Durchdrehende R&#xE4;der beim Beschleunigen werden von der effektiven Traktionskontrolle in Zaum gehalten. Der kleine Wendekreis von 10,2 Meter macht das Gef&#xFC;hl der Handlichkeit beim Tavascan rund.  Der Testwagen war mit dem aufpreispflichtigen DCC-Fahrwerk mit adaptiver D&#xE4;mpferregelung ausgestattet. Damit ist ein breites Spektrum einstellbar, von minimal nachschwingend bis sportlich straff in der Federung. Das adaptive Fahrwerk passt perfekt zum hohen Antriebskomfort des Mittelklasse-Stromers.  Einen guten Job machen zweifellos die Sportschalensitze sowie die Schaltwippen am Lenkrad, mit denen die Rekuperationsst&#xE4;rke je nach Fahrsituation ge&#xE4;ndert werden kann.    Test-Reichweite: Gute 465 Kilometer Der Akku des Tavascan wartet in beiden Versionen mit einer Nettokapazit&#xE4;t von 77 kWh auf. Damit soll die Endurance-Variante bis zu 549 Kilometer weit kommen (nach WLTP-Zyklus). Im ADAC Test schaffte der Chefdynamiker aus Spanien 465 Kilometer &#x2013; ebenfalls ein guter Wert. Und selbst im kalten Winter sind mit einer Akkuladung  immerhin 350 Kilometer drin. Der realistische Alltagsverbrauch (inklusive Ladeverluste) unter sommerlichen Bedingungen bemisst sich auf 18,5 kWh pro 100 Kilometer. Die maximale Ladeleistung schwingt sich zwar nur bis auf 145 kW hoch, aber sie bleibt lange auf hohem Niveau. Daraus ergibt sich beim Hub von 10 auf 80 Prozent Akkuf&#xFC;llstand (SoC) eine durchschnittliche Ladeleistung von ordentlichen 124 kW. F&#xFC;r den Cupra-Fahrer hei&#xDF;t das: Bei einer 30-Minuten-Pause an der Lades&#xE4;ule wird unter idealen Bedingungen Strom f&#xFC;r stattliche 356 Kilometer nachgeladen. Damit ist der Tavascan auch f&#xFC;r Langstrecken-Fahrten gut geeignet.     Lobend zu erw&#xE4;hnen ist au&#xDF;erdem, dass dem Fahrer schon vor dem Schnellladevorgang angezeigt wird, wie gut die Batterie vorkonditioniert ist und wie lange es dauern w&#xFC;rde, bis die ideale Ladetemperatur f&#xFC;r optimales Laden erreicht ist. Die Batterieheizung wird entweder automatisch aktiviert, wenn im Navi eine Schnelllades&#xE4;ule als Ziel vorgesehen ist (abschaltbar), oder manuell, indem man die Funktion direkt &#xFC;ber eine Schaltfl&#xE4;che anw&#xE4;hlt. Platz in Innen- und Kofferraum  Platz auf den Vordersitzen ist reichlich vorhanden, sodass im Tavascan auch Zwei-Meter-Menschen locker unterkommen. Was die Beinfreiheit angeht, w&#xFC;rden die sogar auf der R&#xFC;ckbank bequem sitzen. Nur mit dem Kopf haben sie dann ein Problem. Aufgrund der abfallenden Dachlinie des Coup&#xE9;s sitzen hier nur Menschen bis 1,85 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e ohne anzusto&#xDF;en. Der Kofferraum schluckt nach ADAC Messung sehr ordentliche 460 Liter. Das mitgef&#xFC;hrte AC-Ladekabel passt in ein Fach unter dem Kofferraumboden. Entfernt man die Kofferraum-Abdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, erweitert sich das Volumen auf 575 Liter. Bis zu zehn Getr&#xE4;nkekisten passen dann in das Heck des Tavascan. F&#xFC;rs Reinheben liegt die Ladekante mit 74 Zentimetern leider etwas hoch.  Eine verschiebbare R&#xFC;ckbank oder in der Neigung variierbare R&#xFC;cksitzlehnen sind nicht erh&#xE4;ltlich. Ausstattung und Assistenten   F&#xFC;r den Tavascan gibt es die &#xFC;blichen Multimedia-Funktionen wie bei fast allen Modellen im VW- Konzern. Leider kostet manches trotz des stolzen Grundpreises von &#xFC;ber 53.000 Euro noch Aufpreis. Extrageld verlangt Cupra zum Beispiel f&#xFC;r das Navigationssystem mit Online-Funktionen wie Echtzeit-Verkehr und Online-Radio. Dann hat man auch eine Routenplanung mit Ladestopp-Integration an Bord. Auch eine empfehlenswerte W&#xE4;rmepumpe muss extra geordert werden. Lob geb&#xFC;hrt den Entwicklern f&#xFC;r die Feinabstimmung der Assistenzsysteme, die f&#xFC;r Neuwagen gesetzlich vorgeschrieben sind. So bleibt der obligatorische Tempowarner mit zweimaligem zarten Hinweis-&quot;Bling&quot; ganz dezent im Hintergrund, und der Spurhalteassistent ist so kooperativ mit dem Fahrer, dass er den gew&#xFC;nschten Lenkwinkel auch fast immer unbehelligt einschlagen kann. Genau so soll es sein.   Wer die Querverkehrserkennung beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren, den Autobahn-/Stauassistenten, die Spurwechselautomatik oder ein Head-up-Display an Bord haben m&#xF6;chte, muss ebenfalls extra zahlen. Ein Heckwischer, den sich wohl mancher w&#xFC;nscht, ist gar nicht zu erwerben.  Fazit Mit der Gesamtnote 1,7 schneidet der Cupra Tavascan im ADAC Test hervorragend ab. Den gew&#xFC;nschten sportlichen Charakter haben die Entwickler ihm passgenau hinzukonstruiert. Und trotzdem ist das Elektro-SUV im Sportdress alltagstauglich und ausreichend komfortabel. Die Preise f&#xFC;r das Auto und die n&#xF6;tigen Extras sind indes eine ziemliche Hemmschwelle. Der Testwagen kostete inklusive Sonderausstattung fast 62.000 Euro.  Das hat uns gefallen: gutes Platzangebot, sehr gute Fahrleistungen, hohe Fahrdynamik, angemessener Komfort mit optionalem DCC-Fahrwerk Das hat uns nicht gefallen: geringe Anh&#xE4;ngelast, niedrige Zuladung, insgesamt teuer in der Anschaffung Cupra Tavascan: Daten &amp; Preise ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cupra Formentor im Test: Neue Nase, sportlich wie immer</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-27T07:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1763986337/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/cupra-formentor-vz5-aufsicht-2511_kjy651.jpg">]]&gt; 2024 war es f&amp;#xFC;r den Cupra Formentor Zeit f&amp;#xFC;r ein Facelift. Mit frischer Optik soll die Erfolgsgeschichte weitergehen. So schl&amp;#xE4;gt er sich im Autotest.</description>
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                <![CDATA[Der Cupra Formentor ist auf deutschen Stra&#xDF;en bei Weitem kein Unbekannter. Das Crossover war 2020 das erste eigenst&#xE4;ndige Modell des Seat-Ablegers und wurde zum Kassenschlager. Alle Infos zur 2024er &#xDC;berarbeitung, Daten, Preise und der aktuelle ADAC Autotest. Neue Front und beleuchtetes Logo am Heck Weiterhin als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid Formentor VZ 2.0 TSI im ADAC Autotest Mit sportlichen Ambitionen bei der Optik und den Fahrleistungen mauserte sich der Formentor zum wichtigsten Fahrzeug der Marke Cupra. Er ist allein in Deutschland mehr als 80.000-mal zugelassen worden. Wer so erfolgreich ist, hatte sich nach vier Jahren ein Facelift verdient, und das macht seinem Namen alle Ehre. Mit der 2024er &#xDC;berarbeitung hebt sich der Formentor nochmals deutlich vom Design der Mutter-Marke Seat ab. Optik: Formentor eigenst&#xE4;ndiger Zum Facelift spendierte die designbewusste Marke dem Formentor eine komplett neue Front. Damit ist das bekannte Seat-Gesicht vollst&#xE4;ndig verschwunden. Die Lichter sind nun als Dreiecke ausgef&#xFC;hrt, die dreieckige Tagfahrleuchten beherbergen. Die &#xFC;berstehende Fahrzeugnase, im Cupra-Jargon auch &quot;Sharknose&quot; genannt, gibt dem Spanier einen dynamischeren Auftritt. Der Lufteinlass in der Sch&#xFC;rze ist offen und sch&#xE4;rft damit das sportliche &#xC4;u&#xDF;ere zus&#xE4;tzlich.  Im Profil hat sich nichts ge&#xE4;ndert, hier bietet Cupra allerdings neue Felgenoptionen an, in 18 und 19 Zoll. Highlight am Heck ist das durchgezogene Leuchtenband mit beleuchtetem Markenlogo. Die R&#xFC;ckleuchten nehmen das Design des Tagfahrlichts auf und beinhalten nun drei dreieckige Leuchtelemente, au&#xDF;erdem tragen sie seitlich einen Formentor-Schriftzug.  Innenraum: Gr&#xF6;&#xDF;eres Zentral-Display Lenkrad und Armaturenbrett hat Cupra zum Facelift im Grunde nicht angefasst, daf&#xFC;r ist die Mittelkonsole rund um den Fahrstufenschalter angepasst worden und an den Seiten aufgepolstert. Zusammen mit einigen anderen Details macht der Innenraum insgesamt einen etwas wertigeren Eindruck als der Vorg&#xE4;nger. Die Verarbeitung wird im Autotest als ordentlich beschrieben, punktuell gibt es aber noch Verbesserungsbedarf. Auff&#xE4;lligste Neuerung f&#xFC;r die erste Reihe ist der neue Bildschirm f&#xFC;r das Infotainment. Er misst nun 12,9 Zoll und erh&#xE4;lt neue Soft- und Hardware, das Kombiinstrument bleibt bei 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale. Der oft kritisierte Slider zum Verstellen der Lautst&#xE4;rke und zur Bedienung der Klimaanlage ist nun beleuchtet.  Sportsitze sind immer Serie, optional gibt es f&#xFC;r die Topmodelle der VZ-Ausstattungsreihe auch Cup-Schalensitze mit einem Mikrofaserbezug aus recycelten Materialien. Eine neue Soundanlage von Sennheiser sorgt optional mit elf Lautsprechern und einem Subwoofer f&#xFC;r den passenden Soundtrack w&#xE4;hrend der Fahrt. Das System leistet 390 Watt.  Der Kofferraum des Formentor schluckt laut Cupra je nach Version zwischen 420 und 450 Liter Gep&#xE4;ck, nachgemessen im ADAC Autotest waren es 320, bei umgeklappter R&#xFC;ckbank 1185 Liter. Das ist passabel.  So f&#xE4;hrt sich der Formentor Der ADAC ist das Crossover-SUV neben der umfangreich getesteten Version (VZ 2.0 TSI) auch noch als Plug-in-Hybrid und als neues Top-Modell gefahren.

Der Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang ist die neueste Generation im Volkswagen-Konzern. Ein 1,5-Liter-Turbobenziner teilt sich hier die Arbeit mit einem E-Motor. Diese Kombination funktioniert recht gut. Im Komfortmodus f&#xE4;hrt der Cupra immer elektrisch an und gibt erst bei mehr Leistungsabfrage an den Benziner ab. Der &#xDC;bergang klappt dabei nahtlos und ohne dass die Insassen davon etwas mitbekommen. M&#xF6;chte man aber auf der Autobahn schnell &#xFC;berholen und gibt ordentlich Gas, springt der Verbrenner direkt in den h&#xF6;heren Drehzahlbereich. Das l&#xE4;sst den Antrieb angestrengt wirken.  Antritt und Zwischenspurt sind im Hybridmodus in Ordnung, wer vollelektrisch unterwegs ist, darf aber keine Rekorde erwarten. F&#xFC;r den Mischverkehr aus Stadt, Land und Autobahn reicht es aber im Alltag allemal. Etwas st&#xF6;rend sind dagegen die Windger&#xE4;usche auf der Autobahn. Diese sind deutlich wahrnehmbar und treten durch den im Teillastbereich sehr leisen und kultivierten Antrieb h&#xF6;rbar in den Vordergrund.  Das Fahrverhalten ist ausgewogen und alltagstauglich. Selbst im Komfortmodus wird der Formentor nicht zu soft und bleibt bei Lenkung und Fahrwerk direkt. Unebenheiten federt das SUV aber trotzdem gut weg. Im Cupra-Fahrmodus verh&#xE4;rten sich die D&#xE4;mpfer, ohne die Bandscheiben zu gef&#xE4;hrden &#x2013; eine Charakteristik, die dem Fahrzeug ziemlich gut steht. Auch die Lenkung ist in jedem Fahrmodus angenehm pr&#xE4;zise und dabei nicht zu spitz.  Starke Leistung: F&#xFC;nfzylinder mit 390 PS Auch das Facelift des Cupra Formentor gibt es wieder als VZ5 mit Audis legend&#xE4;rem F&#xFC;nfzylinder. Wer das Top-Modell haben m&#xF6;chte, muss aber schnell sein, nur 4000 St&#xFC;ck will Cupra vom Sport-SUV bauen. Wie sich der Spanier mit dem Herzen aus Ingolstadt f&#xE4;hrt, konnte der ADAC auf einer abgesperrten Stra&#xDF;e erfahren. Schon beim Starten des Motors erleben die Insassen den sonoren und kr&#xE4;ftigen Klang des F&#xFC;nfenders unter der Haube. 390 PS und 480 Nm Drehmoment liefert das Aggregat, Kraft und Leistung werden per Allrad-Antrieb an alle vier R&#xE4;der verteilt. Also ab in den Cupra-Modus, der den Antrieb scharf stellt. Schon aus dem Stand heraus beschleunigt der Formentor VZ5 ordentlich, dabei erzeugt ein Soundgenerator im Innenraum und eine sportliche Auspuffanlage die passende Tonspur. Verglichen mit dem bisherigen Top-Modell VZ 2.0 4Drive mit 333 PS ist Audis Leihgabe deutlich kerniger. Dank des Allrad-Antriebs liefert der Spanier auf der Testfahrt fast immer genug Traktion. Die kurvige Stra&#xDF;e verlangt dem Fahrwerk einiges ab, was der Cupra aber mit Bravour meistert. Die straffen D&#xE4;mpfer vermitteln ein gutes Gef&#xFC;hl f&#xFC;r die Stra&#xDF;e. Dank Tourque-Splitting auf der Hinterachse werden die Antriebsmomente an das passende Rad geleitet, was dem SUV eine gewisse Leichtf&#xFC;&#xDF;igkeit gibt. Mit Lastwechseln hat der Spanier keine gro&#xDF;en Probleme. Auch schnelle Links-Rechts-Kombinationen mit Kuppen und darauffolgenden Kompressionen bringen ihn nicht in Verlegenheit.  Sein Gewicht kann der Wagen dabei nicht verstecken, denn ohne bestimmten Lenkeinsatz treibt es das Crossover zum Kurven&#xE4;u&#xDF;eren. Der schwerere Motor verst&#xE4;rkt diesen Eindruck nochmals, vergleicht man ihn mit dem sportlichsten Vierzylinder bei Cupra. Die Verz&#xF6;gerung der Bremsen ist gut, vor Haarnadelkurven ankert der Formentor pflichtbewusst, das Einlenkverhalten ist f&#xFC;r ein SUV dieser Klasse wirklich gut. Vom Sportwagen ist der Cupra Formentor aber dennoch ein gutes St&#xFC;ck entfernt. Zu schwer, zu kompromissbereit. Der Spanier ist ein Alltagsauto mit Sportgenen. Kurvige Landstra&#xDF;en sind sein Revier, zum Tracktool macht ihn das allerdings nicht. Formentor VZ 2.0 TSI im ADAC Autotest Im umfangreichen ADAC Autotest musste der Formentor als VZ 2.0 TSI die Testerinnen und Tester &#xFC;berzeugen. Der 265 PS starke Vierzylinder kann mit mehr als soliden Fahrleistungen punkten. Den &#xDC;berholvorgang von 60 auf 100 km/h erledigt der Spanier in lediglich 3,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h dauert es mit 3,6 Sekunden kaum l&#xE4;nger.  Der Benziner entfaltet seine Leistung homogen und &#xFC;ber einen weiten Drehzahlbereich sehr nachdr&#xFC;cklich. Bereits ab rund 1600 Touren sorgt der Zwei-Liter-Turbo f&#xFC;r ordentlichen Vortrieb und l&#xE4;sst erst oberhalb von 6000 Umdrehungen in seinem Vorw&#xE4;rtsdrang nach. Auch das Ansprechverhalten gibt kaum Grund zur Klage, trotz Abgasturbolader spricht der Direkteinspritzer spontan an und setzt Beschleunigungsw&#xFC;nsche zackig um. Weniger begeistern kann der Verbrauch. Der Kraftstoffverbrauch des Cupra Formentor VZ 2.0 TSI liegt im ADAC Ecotest bei hohen 8,6 Liter Super pro 100 Kilometer. Damit verbunden ist eine CO&#x2082;-Bilanz von 228 g/km, die ihm lediglich 7 der erreichbaren 60 Punkte in der Verbrauchskategorie einbringt. Im ADAC Ausweichtest gibt sich der VZ 2.0 TSI dynamisch. W&#xE4;hrend die Vorderachse &#xE4;u&#xDF;erst gripstark agiert und erst sp&#xE4;t ins Untersteuern &#xFC;bergeht, l&#xE4;sst die Hinterachse an Spurf&#xFC;hrung vermissen. In der Konsequenz kommt beim Ausweichen mit gr&#xF6;&#xDF;eren Lenkwinkeln Unruhe in das SUV, mit einer Tendenz zum &#xDC;bersteuern. F&#xFC;r ambitionierte Personen am Lenkrad l&#xE4;sst sich diese Eigenschaft als fahraktiv interpretieren, f&#xFC;r weniger versierte Pilotinnen und Piloten k&#xF6;nnen diese Lastwechselreaktionen kritisch sein. Nichtsdestotrotz greift das ESP immer zielsicher und stabilisierend ein.  Formentor: Motoren und Preise Das Motorenprogramm umfasst reine Benziner, Plug-in-Hybride, und auch einen Diesel gibt es weiterhin. In Summe stehen neun Antriebsoptionen zwischen 150 und 390 PS zur Wahl.  Plug-in-Hybrid mit bis zu 272 PS Interessant ist der Formentor als Plug-in-Hybrid. Hier arbeiten die Spanier mit dem neuesten Antriebsstrang, den der VW-Konzern zu bieten hat. Das bedeutet, dass der Cupra mit bis zu 50 kW am Schnelllader aufgeladen werden kann. An der heimischen Wallbox oder der &#xF6;ffentlichen Lades&#xE4;ule in der Stadt sind immerhin noch 11 kW m&#xF6;glich. Das Vorfacelift musste hier noch mit mickrigen 3,7 kW auskommen.

Der Akku ist 19,7 kWh gro&#xDF; und soll elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometern nach WLTP erm&#xF6;glichen. Zwei Leistungsstufen gibt es, einmal 204 PS Systemleistung und 272 PS. Der Antrieb besteht immer aus einem 1,5-Liter-Benziner und einem Elektromotor. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test zum Cupra Formentor VZ 2.0 TSI DSG als PDF Technische Daten und Kofferraumvolumen Im ADAC Autokatalog finden Sie alle weiteren technischen Daten zum Cupra Formentor ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cupra Terramar: Sportlich und familientauglich?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-10-23T14:10:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1727865874/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-cupra-terramar-2410_okrbah.jpg">]]&gt; Der Cupra Terramar soll als Mittelklasse-SUV Familien begeistern. Und bringt einen sportlichen Charakter und starke Motoren mit. Testfahrt, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Der Terramar ist Cupras neues Familienauto. Technisch eng verwandt mit dem VW Tiguan, hat das SUV aber einen sportlicheren Charakter. Zu sportlich f&#xFC;r Familien? Das hat der ADAC bei einer ersten Testfahrt mit dem Benziner und dem Plug-in-Hybrid herausgefunden. F&#xFC;nf Benzinmotoren: von 150 bis 272 PS Leistung Sportfahrwerk und direkte Lenkung Allradversionen und zwei Plug-in-Hybride Dass sich Cupra so gut entwickelt, hat wohl selbst die Muttermarke Seat nicht vermutet. Die Autos der sportlichen Spanier verkaufen sich pr&#xE4;chtig, das Image einer charakterstarken Marke mit Anspruch ist l&#xE4;ngst in den K&#xF6;pfen der K&#xE4;ufer angekommen. Was liegt da n&#xE4;her als den guten Lauf auszunutzen und weitere Modelle zu bringen? Cupra Terramar Ma&#xDF;e: Noch kompakt genug Neben dem neuen elektrischen Tavascan als j&#xFC;ngsten Neuzugang macht sich nun ein weiteres SUV in den Showrooms breit: der Terramar. Das neue SUV ist wie der VW Tiguan, auf dem er basiert, in der kompakten SUV-Klasse mit Tendenz zur Mittelklasse angesiedelt. Moment mal: Gibt es da nicht schon den Cupra Formentor? Genau, der wurde sogar erst k&#xFC;rzlich aufgefrischt und bleibt weiterhin im Programm. 

Warum dann also noch den Terramar? Weil er im Vergleich zum Formentor nach allen Richtungen ein paar Zentimeter gr&#xF6;&#xDF;er ist (L&#xE4;nge +7 cm, Breite +3 cm, H&#xF6;he +7 cm) und dadurch auch mehr Platz im Innenraum bietet als das Schwestermodell. F&#xFC;r eine Familie kann es entscheidend sein, ob der Kofferraum 450 Liter (Formentor) oder noch urlaubstauglichere 540 Liter fasst. Beim Plug-in-Hybrid ist das Fassungsverm&#xF6;gen allerdings geringer (450 l). Zum Parkplatzschreck wird aber auch der Terramar bei einer L&#xE4;nge von 4,52 Metern nicht, von SUVs wie BMW X3 oder X5 ist er noch weit entfernt. Bilder: Der Innenraum des Terramar Wer sich in beide Fahrzeuge hintereinander setzt, merkt gleich: Der Terramar f&#xFC;hlt sich einfach luftiger an als der Formentor und ist das praktischere Fahrzeug. Die R&#xFC;ckbank des Terramar l&#xE4;sst sich nicht nur dreigeteilt umlegen, sondern auch in L&#xE4;ngsrichtung verschieben. So sportlich ist das SUV von Cupra Noch wichtiger sind bei einem Cupra aber andere Werte. Sportlich soll er vor allem sein: Wo der Tiguan den braven Familienwagen spielt, darf sich der Cupra etwas wilder geben, was sich nicht nur an der aggressiver gezeichneten Front und den &#x2013; mit Ausnahme von wei&#xDF; &#x2013; ausschlie&#xDF;lich dunklen Farben und den au&#xDF;en wie innen eingestreuten, kupferfarbenen Elementen zeigt. Und auch das Armaturenbrett ist schwungvoller gezeichnet als im Tiguan. Die Optik ist das eine, aber f&#xE4;hrt sich der Terramar denn auch sportlich? Ja, das macht er. F&#xFC;r ein rundes Fahrspa&#xDF;paket hat Cupra das Fahrwerk Richtung Agilit&#xE4;t und Dynamik abgestimmt. Und verzichtet daf&#xFC;r lieber ein St&#xFC;ck auf Federungskomfort, wie er bei Tiguan und Co &#xFC;blich ist. Die sportliche Tieferlegung des Fahrwerks um 10 Millimeter ist daher immer an Bord &#x2013; und das k&#xF6;nnte zwar das Sportlerherz h&#xF6;her schlagen lassen, f&#xFC;r komfortverw&#xF6;hnte Familien k&#xF6;nnte das aber der Knackpunkt sein. Wer es etwas gechillter mag, sollte zum optionalen adaptiven Fahrwerk greifen, das je nach Bedarf vom Fahrer oder der Fahrerin Richtung mehr Komfort oder mehr Sport verstellt werden kann und uns bei den ersten Testfahrten sehr gut gefallen hat.  Wie auch die Lenkung. Sie ist merklich direkter ausgelegt als im VW Tiguan, l&#xE4;sst ein pr&#xE4;zises Einlenken zu und erm&#xF6;glicht im Zusammenspiel mit dem gut abgestimmten Fahrwerk einen sauberen Strich durch flotte Kurven. So muss sich ein Cupra anf&#xFC;hlen &#x2013; dynamisch genug, aber nicht &#xFC;bertrieben sportlich. Schlie&#xDF;lich sitzt man ja immer noch in einem SUV und nicht in einem Tourenwagen. Cupra Terramar mit kraftvollen Motoren Und passen dazu auch die Motoren? Generell schon, sieht man mal von dem braven 1,5-Liter-Basismotor eTSI mit 150 Mildhybrid-PS und Frontantrieb ab, mit dem man im Alltag sicher gut zurechtkommt &#x2013; die Emotion d&#xFC;rfte dabei aber auf der Strecke bleiben. Besser zum sportiven Anspruch der Marke sollten da die &#xFC;brigen Motoren passen. Mit dem Basismotor stehen zun&#xE4;chst zwei weitere Benziner zur Wahl: Ein 2.0 TSI 4Drive (Allrad) mit 195 kW/265 PS und ein 1.5 eHybrid mit 200 kW/272 PS.  Beide Motoren konnte der ADAC bereits ausprobieren. Und beide machen sich hervorragend im Terramar, haben aber einen unterschiedlichen Charakter. So gibt der 2.0 TSI als reiner Benziner mit seinen 265 PS den jungen Wilden, setzt jeden Gassto&#xDF; ohne Verz&#xF6;gerung in Vortrieb um und macht gute Laune. Zumal das DSG-Getriebe gut funktioniert, schnell schaltet  und die Insassen mit Anfahrruckeln, wie es hin und wieder bei dieser Getriebekonstruktion vorkommt, verschont. Ist der Sport-Modus aktiviert, h&#xE4;ngt der Motor noch besser am Gas &#x2013; untermalt von einem r&#xF6;hrig-sonoren Sound, der zwar nur aus dem Lautsprecher kommt und den Innenraum beschallt, den Insassen aber das Gef&#xFC;hl gibt, in einem Auto mit Fahrspa&#xDF;potential zu sitzen und nicht nur in einem normalen Familien-SUV. Wie souver&#xE4;n sich der 2.0 TSI gibt, zeigen auch die Messdaten: 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 243 km/h Spitze sind Top-Werte. Der 1.5 eHybrid mit einer Systemleistung von 100 kW/272 PS kann hier nicht ganz mithalten (0-100 in 7,3 Sekunden, 215 km/h Spitze), doch auch er wirkt sehr kr&#xE4;ftig und macht seine Sache so gut, dass nie der Wunsch nach mehr Power aufkommt. Auch dieser Motor hat das Potenzial, die Augen sportlich ambitionierter Fahrerinnen und Fahrer zum Leuchten zu bringen. Obwohl die Hauptaufgabe des Plug-in-Hybrid ja eigentlich eine andere ist, m&#xF6;glichst Sprit sparen und m&#xF6;glichst viel elektrisch fahren.  Der Plug-in-Hybrid arbeitet zu diesem Zweck mit einem 19,7-kWh-Akku (netto) zusammen und soll nach WLTP auf eine rein elektrische Reichweite von 110 bis 120 Kilometer kommen. Zumindest 100 Kilometer  sollten in der Praxis zu schaffen sein, wenn man sich eher in der Stadt oder auf der Landstra&#xDF;e bewegt, wie die ersten Testfahrten gezeigt haben. Und das ist f&#xFC;r einen Plug-in mehr als passabel &#x2013; Pendler sind dann &#xFC;berwiegend elektrisch unterwegs. Beide Antriebe arbeiten harmonisch zusammen, die &#xDC;berg&#xE4;nge sind flie&#xDF;end. So soll es sein. Der Akku kann &#xFC;brigens auch an DC-Lades&#xE4;ulen mit bis zu 50 kW schnell geladen werden, so dass es sich auch auf einer Rast an der Autobahn lohnt, das Kabel anzust&#xF6;pseln. An AC-S&#xE4;ulen in der Stadt oder an der eigenen Wallbox zieht der Terramar bis zu 11 kW. Auch das geht in Ordnung.  Bedienung &#xFC;ber gro&#xDF;en Touchscreen Einige Besonderheiten gibt es auch bei der Ausstattung: LED-Matrix-Scheinwerfer, ein Head-up-Display (mit Anzeigen f&#xFC;r Tempolimit, gefahrene Geschwindigkeit und Navigationshinweis), eine gek&#xFC;hlte Induktionsladeschale f&#xFC;r das Handy, zwei Mattlacke f&#xFC;r die Au&#xDF;enfarbe, ein Sennheiser-Soundsystem mit zw&#xF6;lf Lautsprechern und 390 Watt sind je nach Ausf&#xFC;hrung an Bord.  Die Bedienung orientiert sich an den aktuellen VW-Modellen, hei&#xDF;t als zentrales Element kommt ein gro&#xDF;er Touchscreen der neuesten Generation zum Einsatz. Dessen Darstellungsweise ist brillant, die Icons sind in der Regel gro&#xDF; und lassen sich treffsicher bedienen, die Reaktion auf Eingaben erfolgt z&#xFC;gig. Und dass es am oberen und am unteren Rand jeweils &quot;feste&quot; Leisten gibt f&#xFC;r die schnelle Bedienung von Klimaanlage (unten), Navi und weiteren Einstellungen (obere Leiste), ist lobenswert. Wie sich der Cupra bedienen l&#xE4;sst, erschlie&#xDF;t sich der Generation Smartphone ad hoc, alle anderen brauchen ein bisschen f&#xFC;r die Eingew&#xF6;hnung. Cupra Terramar: Motoren, Daten, Preise So findet sich am Ende kaum etwas zu kritisieren, au&#xDF;er vielleicht der Preis. So liegen die sportiven Versionen schon &#xFC;ber 55.000 Euro &#x2013; vielleicht lieb&#xE4;ugelt der ein oder andere dann doch lieber mit der Basisversion f&#xFC;r rund 43.000 Euro. Am anderen Ende rangiert momentan der e-Hybrid &quot;America&apos;s Cup Limited Edition&quot; f&#xFC;r 59.945 Euro. In Deutschland ist der Terramar bereits mit drei Motoren verf&#xFC;gbar bzw. zu bestellen. Im Dezember 2024 kommen noch weitere Motorisierungen dazu. Gebaut wird der neue Terramar nicht in Spanien, sondern in einem Audi-Werk im ungarischen Gy&#xF6;r, wo zum Beispiel die elektrischen Antriebe f&#xFC;r den Q6 e-tron gefertigt werden.  Hier sind die technischen Daten der bereits verf&#xFC;gbaren Motorisierungen: Hier finden Sie weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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