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        <title>Cupra</title>
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        <description>Cupra</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 19:18:11 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Sportlich, knackig, rassig: Der Cupra Raval verf&amp;#xFC;hrt die Sinne</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-13T13:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1778662949/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-cupra-raval-v1-2605_enobqs.jpg">]]&gt; Sportlich, knackig, rassig: Der Cupra Raval verf&amp;#xFC;hrt die Sinne. So f&amp;#xE4;hrt sich der neue Elektro-Kleinwagen.</description>
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                <![CDATA[Cupra hat mit dem Raval den ersten Aufschlag in der Riege der kleinen E-Autos im VW-Konzern bekommen. Der Kleinwagen ist ab sofort als sportlichster Ableger zu haben. G&#xFC;nstig ist er momentan aber noch nicht. Testfahrt, Daten, Preise. Reichweite bis zu 446 Kilometer Top-Ausf&#xFC;hrung mit 166 kW/226 PS Gute Platzverh&#xE4;ltnisse, sportliche Auslegung Der Cupra Raval soll frischen Wind ins Elektro-Kleinwagen-Segment des VW-Konzerns bringen. Benannt nach dem Szeneviertel El Raval in Barcelona, setzt er auf urbanen Charakter und sportliche Cupra-DNA. Der Raval ist nicht nur der erste Elektro-Kleinwagen der Spanier, sondern l&#xE4;utet f&#xFC;r den gesamten Volkswagen-Konzern die MEB+-Festspiele ein. Auf dieser kleinen Elektro-Plattform stehen auch die Schwestermodelle VW ID. Polo, VW ID. Cross und &#x160;koda Epiq. Cupra Raval: Kompakt und sportlich Wer einen g&#xFC;nstigen Elektro-Kleinwagen erwartet hat, sieht sich zun&#xE4;chst entt&#xE4;uscht. Denn das Basismodell f&#xFC;r 25.950 Euro mit 37-kWh-LFP-Akku und rund 300 Kilometer Reichweite ist erst ab September 2026 zu haben. Bis dahin stehen nur Versionen mit 52-kWh-Batterie und bis zu 446 Kilometer Reichweite zur Verf&#xFC;gung. 

Mit diesen l&#xE4;sst sich zwar mehr anfangen, doch beim Preis muss man erst mal schlucken. 37.250 Euro stehen daf&#xFC;r in der Liste, die gefahrene Version VZ Extreme als Topmodell mit Vollausstattung liegt sogar bei heftigen 46.525 Euro. Dass es bis 30.6.26 einen Rabatt von 3000 Euro gibt, ist da nur ein schwacher Trost, ebenso die staatliche F&#xF6;rderpr&#xE4;mie. Wir sprechen schlie&#xDF;lich von einem Kleinwagen mit 4,05 Metern L&#xE4;nge. Einem sehr auff&#xE4;lligen Kleinwagen allerdings: Der Cupra Raval hat eine derma&#xDF;en gro&#xDF;e Pr&#xE4;senz auf der Stra&#xDF;e, dass selbst ein Mini daneben blass aussieht. Der Auftritt ist fast schon aggressiv: Dunkle Farben und Mattlack, zwei &quot;Powerdomes&quot; auf der Haube, die auch von anderen Cupra-Modellen bekannte &quot;Shark Nose&quot; und das propere Heck mit der durchgehenden Lichtleiste &#x2013; das macht ordentlich was her. Testfahrt im Cupra Raval VZ Alles nur Show? Ein Blender ist der Raval ganz sicher nicht, wie die erste Testfahrt mit dem st&#xE4;rksten Modell VZ mit 166 kW (226 PS) gezeigt hat. Diese Variante ist sogar mit einem Sperrdifferenzial an der Vorderachse ausger&#xFC;stet. Wer hier an eine blo&#xDF;e Spielerei denkt, irrt: Gierig frisst sich der Kleinwagen selbst in flott genommenen Kurven ums Eck, fast so l&#xE4;ssig wie ein Gokart.

Untersteuern? Kennt der Prototyp des Raval nur in Ausnahmesituationen, also wenn es der Fahrer oder die Fahrerin allzu sehr &#xFC;bertreibt. Doch der Grenzbereich liegt so hoch, dass der Raval in der Regel stoisch seine Spur h&#xE4;lt und eine Leichtf&#xFC;&#xDF;igkeit vermittelt, dass es eine wahre Freude ist. Die direkt ausgelegte Lenkung tut ein &#xDC;briges daf&#xFC;r, dass sich der Raval pr&#xE4;zise dirigieren l&#xE4;sst. Kurz gesagt: Der Spanier hat Temperament und das Zeug zum Spa&#xDF;garanten. Dank elektronisch geregelter D&#xE4;mpfer und progressiver Lenkung ist er aber auch abseits der Kurvenhatz zu Hause und bietet f&#xFC;r den Alltag ein vern&#xFC;nftiges Ma&#xDF; an Komfort &#x2013; den unterschiedlichen Fahrmodi sei Dank.  An Power mangelt es dem VZ mit 166-kW-Motor gewiss nicht. Die Kraftentfaltung gelingt ansatzlos, spontan und v&#xF6;llig verz&#xF6;gerungsfrei &#x2013; typisch E-Auto, aber in einem Kleinwagen f&#xFC;hlt sich das Ganze noch direkter an. In 6,8 Sekunden ist die 100-km/h-Marke geknackt, die Spitze liegt beim VZ bei 175 km/h. Arg gro&#xDF; f&#xE4;llt der Unterschied zur etwas schw&#xE4;cheren Variante &quot;Endurance&quot; mit 155 kW freilich nicht aus (7,1 Sekunden auf 100 und 160 km/h Spitze).

In den Fahrmodi &quot;Cupra&quot; und &quot;Performance&quot; wird das Ansprechverhalten noch einmal nachgesch&#xE4;rft, garniert von einem k&#xFC;nstlich sph&#xE4;rischen Fahrger&#xE4;usch beim Beschleunigen, das klingt, als w&#xFC;rde sich der Raval einfach woandershin zoomen. Wer es ruhiger mag, schaltet den Sound ab und freut sich &#xFC;ber den leisen Innenraum. Ganz so hurtig d&#xFC;rfte es in den kommenden, schw&#xE4;cheren Varianten mit 85 und 99 kW sicher nicht zugehen. Hier sind alle Varianten im &#xDC;berblick: Der neue &quot;App-290-Motor&quot; an der Vorderachse ist f&#xFC;r alle Leistungsversionen zust&#xE4;ndig. Er soll effizient sein und je nach Akkugr&#xF6;&#xDF;e rund 450 Kilometer Reichweite nach WLTP erm&#xF6;glichen. Ob der Antrieb wirklich sparsam ist und wie es sich mit der Reichweite verh&#xE4;lt, muss ein kommender, ausf&#xFC;hrlicher ADAC Test kl&#xE4;ren. Wie sich Temperatur und Tempo in etwa auf die Reichweite auswirken, zeigt der ADAC Reichweitenrechner. Probieren Sie es aus, indem Sie die Regler f&#xFC;r Temperatur und Geschwindigkeit verschieben.  Der 37 kWh gro&#xDF;e Einstiegsakku setzt auf LFP-Technik und ist entweder mit 85 kW (116 PS) oder 99 kW (135 PS) starkem Antrieb erh&#xE4;ltlich. Die Reichweite soll bei beiden Modellen bei rund 300 Kilometern liegen. Am Schnelllader l&#xE4;sst sich Strom mit mageren 50 bzw. 88 kW nachladen, in der Stadt oder an der Wallbox zieht der Raval bis zu 11 kW. Den Ladehub von 10 auf 80 Prozent gibt Cupra f&#xFC;r CCS-Schnelllades&#xE4;ulen im Falle der 88-kW-Variante mit 23 Minuten an.  Der gr&#xF6;&#xDF;ere NMC-Akku hat eine Kapazit&#xE4;t von 52 kWh und l&#xE4;sst sich mit 155 kW (211 PS) oder dem VZ-Topmodell mit 166 kW (226 PS) koppeln. Hier sind bis zu 105 kW Schnellladeleistung m&#xF6;glich, der Ladehub von 10 auf 80 Prozent dauert 24 Minuten. Die Ladezeiten erscheinen ad&#xE4;quat, nur die Basisversion mit 50-kW-Lader d&#xFC;rfte f&#xFC;r l&#xE4;ngere Strecken wegen l&#xE4;ngerer Standzeiten beim Nachladen nicht infrage kommen. Wie schnell sie wirklich l&#xE4;dt, wird man sehen. Innenraum: Klassische Kn&#xF6;pfe f&#xFC;rs Lenkrad Beim Cockpit haben sich die Spanier wieder zur&#xFC;ck zu einer klassischeren Bedienung besonnen. So hat das neueste Mitglied der Cupra-Familie ein Sportlenkrad mit klassischen Tasten und Walzen, die f&#xFC;r die Bedienung von Kombiinstrument und Infotainment zust&#xE4;ndig sind. Je nach Ausstattung tr&#xE4;gt es die bekannten Kn&#xF6;pfe im Lenkrad, um die Fahrmodi einzustellen und den Motor zu starten. 

Hinter dem Lenkrad findet sich ein 10,25 Zoll gro&#xDF;es Kombiinstrument, das bereits vom Facelift des Born bekannt ist. Der 12,9 Zoll gro&#xDF;e Touchscreen auf dem Armaturenbrett wird durch ein Android-basiertes Infotainment bespielt. Bedienen l&#xE4;sst sich das alles sehr ordentlich, zumal die Bildschirmmen&#xFC;s logisch aufgebaut und die Touchfl&#xE4;chen gro&#xDF; sind. Es gibt sogar eine Anzeige, mit welcher Ladeleistung der Raval gerade schnellladen kann. Leider hat der Raval noch die viel kritisierten Touchfl&#xE4;chen am Fu&#xDF; des Bildschirms f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rke und die Temperatur. Drehregler w&#xE4;ren hier einfach besser gewesen. Aber: Er hat noch Tasten f&#xFC;r die Spiegelverstellung, haptische Tasten am Lenkrad und auch noch vier (!) Kn&#xF6;pfe f&#xFC;r die Scheibenheber. So wohltuend klassisch kann es also noch in einem aktuellen Modell zugehen &#x2013; das ist nicht mehr selbstverst&#xE4;ndlich. Mit der Bedienung des Raval sollte daher jeder zurechtkommen. Die Qualit&#xE4;t macht einen guten Eindruck. Die wichtigsten Bereiche des Interieurs sind mit weichen Oberfl&#xE4;chen versehen und wirken daher hochwertig. Hartplastik findet sich segment&#xFC;blich zwar auch im Raval, doch billig wirkt das Ganze nicht. 

Die Platzverh&#xE4;ltnisse sind in beiden Reihen ordentlich. Mit 1,80 Metern K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e sitzt es sich auch im Fond angemessen. Zwar wird es f&#xFC;r die Knie etwas enger, daf&#xFC;r haben die F&#xFC;&#xDF;e unter dem Vordersitz Platz &#x2013; das ist bei E-Autos nicht immer selbstverst&#xE4;ndlich. Auch die Sitze k&#xF6;nnen &#xFC;berzeugen. Die optionalen Cup-Bucket-Schalensitze bieten einen sehr guten Seitenhalt, k&#xF6;nnten aber dem ein oder anderen an der H&#xFC;fte etwas zu eng sein. Nicht so schlimm, denn selbst die serienm&#xE4;&#xDF;igen Basis-Sitze als Alternative machen einen vern&#xFC;nftigen Eindruck. Der Clou befindet sich hinter den R&#xFC;cksitzen: Der Kofferraum des Raval ist f&#xFC;r die Kleinwagenklasse augenscheinlich gro&#xDF; geraten und unterscheidet sich bereits auf den ersten Blick von einem Opel Corsa oder VW Polo. Wer den Kofferraumboden absenkt oder ganz herausnimmt, kann sich zudem &#xFC;ber eine sehr tiefe Mulde freuen, in die ganz sch&#xF6;n viel reinpasst. So ist der Raval also nicht nur ein Feierabend-Renner f&#xFC;r dynamische Fahrer, er kann auch Nutzwert. Neben der sportlichen Auslegung bietet der Raval eine Reihe moderner Assistenzsysteme. Je nach Ausstattung sind unter anderem ein Travel Assist mit automatischem Spurwechsel, eine 360-Grad-Kamera sowie ein Parkassistent verf&#xFC;gbar. Fazit: Teures Vergn&#xFC;gen Der Cupra Raval ist eine interessante Bereicherung f&#xFC;r das Elektro-Kleinwagen-Segment. Nicht nur optisch, auch fahrdynamisch d&#xFC;rfte ihm so leicht keiner etwas vormachen. Der Spa&#xDF; muss einem allerdings auch eine ganze Menge wert sein. F&#xFC;r das Geld der Version mit &quot;gro&#xDF;em&quot; Akku gibt es schlie&#xDF;lich l&#xE4;ngst den gr&#xF6;&#xDF;eren Cupra Born. 

So steigt die Spannung, bis im Herbst die Basisversion f&#xFC;r gut 25.000 Euro nachgereicht wird. Wer nicht unentwegt auf langen Strecken f&#xE4;hrt, d&#xFC;rfte auch mit ihr gut klarkommen. Cupra Raval: Technische Daten und Preise Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.  ]]>
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            <title>Cupra Born 2026: Was durch das Facelift an dem Spanier besser geworden ist  </title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-07T16:06:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1777956923/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/cupra-born-timanfaya-fahrt-2605_ef0uz0.jpg">]]&gt; Das Seat-Pendant zum VW ID.3 hei&amp;#xDF;t Cupra Born und baut auf dessen Technik auf. Zum Sommer 2026 hat es eine gut durchdachte Modellpflege gegeben</description>
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                <![CDATA[Nach f&#xFC;nf Jahren spendiert Cupra seinem kompakten Elektroauto Born ein Facelift. Effizientere Antriebe sollen mehr Reichweite erlauben. Der ADAC ist das Topmodell des Born bereits gefahren.  Cupra Born bekommt 2026 ein Facelift Besserer Innenraum, mehr Reichweite  Born VZ mit 240 kW (326 PS) im Fahrbericht Der Cupra Born ist schon lange eine bekannte Gr&#xF6;&#xDF;e unter den beliebtesten Elektroautos in Deutschland. Kein Wunder, denn er ist der Technik-Bruder des VW ID.3, nur mit einer deutlich sportlicheren Auslegung als der Wolfsburger. Seit 2021 bieten die Spanier ihr erstes E-Auto bereits an, gebaut wird es bei Volkswagen in Zwickau. Nach rund f&#xFC;nf Jahren wird es nun Zeit f&#xFC;r eine Modell&#xFC;berarbeitung, die weitreichender ist als nur ein paar optische Anpassungen. Ein weiterentwickelter Antrieb soll die Reichweite erh&#xF6;hen, zugleich verwendet nun auch Cupra f&#xFC;r den Einstiegs-Akku Zellen mit LFP-Chemie. Neben dem Born nutzen auch der VW ID.3 Neo, der Audi Q4 e-tron und der &#x160;koda Enyaq die neuen Zellen und den neuen APP-350-Motor. Cupra Born Facelift 2026 &#xC4;u&#xDF;erlich ist der neue Cupra Born an seinen &#xFC;berarbeiteten Front- und Hecksch&#xFC;rzen sowie an einem neuen Scheinwerferdesign zu erkennen. Am Heck erstrahlt nun ein beleuchtetes Markenlogo. Das ist nat&#xFC;rlich keine Revolution, hat dem Wagen optisch aber gutgetan.  Der Innenraum wurde, so Cupra, durch h&#xF6;herwertige Materialien aufgeh&#xFC;bscht. Als weitere Verbesserungen z&#xE4;hlt der Hersteller beleuchtete T&#xFC;rgriffe, neue L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen, eine Vehicle-to-Load-Funktion, &#xFC;berarbeitete Assistenzsysteme sowie einen zus&#xE4;tzlichen Kreuzungsassistenten auf. Die Au&#xDF;enabmessungen der Karosserie sowie der cw-Wert bzw. die Aerodynamik blieben fast identisch, an den Platzverh&#xE4;ltnissen innen und beim Kofferraumvolumen hat sich nichts ge&#xE4;ndert.  Zum Marktstart stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl. Die Basisversion &quot;Born&quot; bietet 140 kW (190 PS) und eine 58 kWh gro&#xDF;e Batterie (netto). Der &quot;Born Endurance&quot; kommt wie gehabt mit 170 kW (231 PS) und netto 79 kWh Energie. Das Topmodell &quot;Born VZ&quot; stellt Fans der sportlichen Gangart unver&#xE4;ndert die Power von 240 kW (326 PS) und ebenfalls 79 kWh Energie im Akku zur Verf&#xFC;gung. Alle drei Antriebsversionen sollen nun etwas sparsamer im Verbrauch sein und unter guten &#xE4;u&#xDF;eren Bedingungen Reichweiten zwischen 413 und 631 Kilometer erzielen k&#xF6;nnen. Grund hierf&#xFC;r ist bei Born und Born Endurance der effizientere APP350-Elektromotor auf der Hinterachse, der mehr Spitzendrehmoment liefert. Der Born VZ arbeitet dagegen weiterhin mit dem bekannten APP550-Motor. Viel Fahrspa&#xDF; mit dem Born VZ F&#xFC;r die erste Testfahrt mit dem gelifteten Born stand das Topmodell VZ zur Verf&#xFC;gung. Wer hinter dem Steuer Platz nimmt, f&#xFC;hlt sich in den Sportsitzen mit festem Halt sofort wohl. Ins Auge fallen das neue Lenkrad mit physischen Bedienelementen, die ge&#xE4;nderten T&#xFC;r&#xF6;ffner und -verkleidungen sowie die neuen Bez&#xFC;ge am Armaturenbrett. Alles in allem wirkt der Innenraum immer noch vertraut, aber tats&#xE4;chlich hochwertiger und schicker. Die Slider zur Einstellung von Temperatur und Lautst&#xE4;rke unter dem Touchdisplay sind jetzt endlich beleuchtet, bleiben aber suboptimal, wenn es um die Feinjustierung ohne Ablenkung geht. Am oberen Rand des Displays f&#xE4;llt der Shortcut zu den Assistenzsystemen positiv auf, sodass man ohne lange Umwege den Tempowarner oder den Spurhalter deaktivieren kann. Die Fahrerinformationsanzeige ist erfreulich klar und &#xFC;bersichtlich gestaltet. Gestartet werden kann der Born wie gehabt &#xFC;ber den exponierten An/Aus-Knopf rechts an der Lenks&#xE4;ule, der mit einem Cupra-Logo verziert ist. Ein Relikt alter Zeiten, denn eigentlich ben&#xF6;tigt man diesen Knopf gar nicht. Es gen&#xFC;gt, sich anzuschnallen, das Bremspedal zu bet&#xE4;tigen, die Fahrstufe auszuw&#xE4;hlen, und der Born setzt sich in Bewegung.  Den Knopf an der linken Seite des Lenkrads ben&#xF6;tigt man schon eher: Hier kann man n&#xE4;mlich ein passendes Fahrprogramm einstellen. W&#xE4;hlbar sind die Stufen Comfort, Performance und Cupra. Wer eine Stufe Eco vermissen sollte, sitzt im falschen Auto, Cupra-Modelle sind konsequent f&#xFC;r Freunde sportlicher Fahrzeuge ausgerichtet. Das ist ja der Kern der Marke &#x2013; und ihr Erfolgsgeheimnis. Im Cupra-Mode ungez&#xFC;gelt Um das volle Leistungspotenzial des Cupra Born VZ auszukosten, empfiehlt es sich, die beim Starten eingestellte Komfort-Zone zu verlassen und ins Programm Performance zu wechseln. Der Unterschied ist krass zu sp&#xFC;ren: Das Strompedal l&#xF6;st schon bei leisester Ber&#xFC;hrung einen Leistungs&#xFC;berschuss aus, die Fahrwerksd&#xE4;mpfung wird merklich sportlicher, die Lenkung noch einen Tick direkter und mitteilsamer.  So gest&#xE4;hlt zeigt der Born VZ erst richtig, was er kann. Er sprintet in 5,6 Sekunden aus dem Stand aus 100 km/h und zieht bei freier Bahn kraftvoll bis zur H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 200 km/h davon. Unaufgeregt, aber bestimmt. Wem das Szenario zu unaufgeregt ist, dem steht es frei, den Cupra-Mode einzulegen. Dann unterlegt das Auto seinen Vorw&#xE4;rtsdrang mit einem kr&#xE4;ftigen &#x2013; k&#xFC;nstlich erzeugten &#x2013; Motorsound. Abgesehen von gelegentlichen Euphoriesch&#xFC;ben macht der Cupra aber auch im normalen Alltagsbetrieb gro&#xDF;en Spa&#xDF;. Insbesondere die Kombination aus sportlichem Fahrverhalten und gebotenem Federungskomfort ist gro&#xDF;e Klasse &#x2013; trotz Niederquerschnittreifen mit schmalen Flanken. Der Verbrauch auf einer Testrunde im spanischen Hinterland betrug laut Bordcomputer 18,1 kWh pro 100 Kilometer. Das sind zwar rund 4 kWh mehr als im gesetzlich vorgeschriebenen Fahrzyklus WLTP, angesichts der z&#xFC;gigen Fahrweise ist das aber ein sehr respektabler Wert. Die WLTP-Reichweite von 630 Kilometer wird mit solch einem Verbrauchswert aber nat&#xFC;rlich nicht erzielt. Rund 450 Kilometer ohne nachzuladen sind bei sportlicher Fahrweise realistischer.  Wie sich die gefahrene Geschwindigkeit auf die Reichweite des Cupra Born VZ konkret auswirken kann, sehen Sie mit unserem Reichweitenrechner. DC-Ladeleistung schlechter? In Sachen DC-Schnellladen hat sich der Cupra Born nicht verbessert &#x2013; zumindest wenn man auf die Papierwerte schaut. Waren die Versionen mit gro&#xDF;em Akku bislang mit einer maximalen Leistung von 185 kW zu laden, sind sie es nun mit 2 kW weniger (183 kW). Gravierender ist der Verlust an Ladeleistung beim kleinen 58-kWh-Akku. Hier stehen nach dem Facelift nur noch 105 kW DC auf dem Datenblatt, bislang waren es 165 kW.  Ein Blick auf die Ladekurven wird im ADAC Autotest zeigen, wie viel Einfluss das im Alltag wirklich hat. Sollte die maximale Ladeleistung aber &#xFC;ber einen l&#xE4;ngeren Zeitraum gezogen werden, k&#xF6;nnte sich der Verzicht auf eine h&#xF6;here Peak-Leistung an der Lades&#xE4;ule nur geringf&#xFC;gig auswirken. Blickt man auf die vom Hersteller angegebene Ladezeit von 10 auf 80 Prozent, verl&#xE4;ngert sich diese zum Facelift nur geringf&#xFC;gig auf 26 Minuten, zuvor waren es 24 Minuten. Beim 79-kWh-Akku wurden vor dem Facelift 26 Minuten veranschlagt, bei der 2026er Version werden 29 Minuten angegeben. Damit liegen die Werte auch hier nicht weit auseinander, eine Verbesserung ist das aber nicht. Auch hier gilt: Genaueres muss ein ADAC Test mit Messungen der Ladekurven zeigen. Marktstart und Preis: Ab 39.990 Euro zu haben Der geliftete Cupra Born ist bereits bestellbar. In der Basis m&#xF6;chte Cupra mindestens 39.990 Euro &#xFC;berwiesen sehen, f&#xFC;r das Topmodell VZ werden mindestens 50.990 Euro f&#xE4;llig. Aktuell gew&#xE4;hrt Cupra beim Born einen &quot;Tribe-Bonus&quot;. Der Rabatt betr&#xE4;gt 4000 Euro und wird bereits im Konfigurator abgezogen. Cupra New Born 2026: Technische Daten Cupra Born vor dem Facelift im ADAC Test Wer wissen will, wie der Cupra Born im Detail bei den Tests des ADAC abgeschnitten hat, kann das in den folgenden PDFs nachlesen: Testbericht des Cupra Born e-Boost (58 kWh) als PDF (Test von Februar 2023) Testbericht des Cupra VZ (79 kWh) als PDF (Test von Juli 2025) Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Brandgefahr: R&amp;#xFC;ckruf bei E-Autos von VW und Cupra </title>
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            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2026-03-25T12:05:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1774434953/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/vw-und-cupra-rueckruf_qsz9pv.jpg">]]&gt; VW und Cupra rufen rund 28.000 E-Autos zur&amp;#xFC;ck. Die Batterie der Fahrzeuge k&amp;#xF6;nnte hei&amp;#xDF;laufen &amp;#x2013; es besteht Brandgefahr. Welche Modelle betroffen sind.</description>
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                <![CDATA[Der Volkswagen-Konzern ruft 22.000 Fahrzeuge der ID-Reihe und 6000 Cupra Born zur&#xFC;ck in die Werkstatt. Weltweit sind es insgesamt mehr als 94.000 Autos. Grund: Fehlerhafte Batteriemodule k&#xF6;nnten hei&#xDF;laufen und sich schlimmstenfalls entz&#xFC;nden.  VW und Cupra: Rund 28.000 E-Autos potenziell betroffen Im seltenen Fall besteht Brandgefahr Software-Update soll Problem beheben, vereinzelt m&#xFC;ssen Batteriemodule gewechselt werden Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) betrifft der R&#xFC;ckruf bei Volkswagen die Modelle ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz (inklusive Cargo) und den Born aus dem Hause Cupra. Zur Behebung des Fehlers m&#xFC;ssen die Fahrzeuge zur&#xFC;ck in die Werkstatt.  VW und Cupra: Bei diesen Modellen besteht Brandgefahr Der Fehler in der Hochvoltbatterie der Modelle ist laut KBA auf nicht der Spezifikation entsprechende Module zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren. Es kann zu Reichweitenverlust und dem Aufleuchten einer gelben Kontrollleuchte kommen. In sehr seltenen F&#xE4;llen kann eine thermische &#xDC;berlastung eintreten, so der Hersteller. Dem KBA sind keine Sach- oder Personensch&#xE4;den bekannt.  Beim Hersteller Volkswagen betrifft der R&#xFC;ckruf die Modelle ID. 3, ID. 4, ID. 5 und ID. Buzz, die zwischen dem 24. Juni 2023 und dem 23. August 2024 gebaut wurden. Die Konzernschwester Cupra ruft zwischen dem 7. Februar 2022 und dem 21. April 2024 gebaute Born-Modelle zur&#xFC;ck.  R&#xFC;ckruf: Software-Update soll Problem l&#xF6;sen  Betroffene werden durch das KBA informiert und m&#xFC;ssen dann in eine Vertragswerkstatt, wo ein Software-Update das Problem beheben soll. Sofern erforderlich, werden einzelne Module der Batterie ausgetauscht.  Das KBA listet die VW-ID-Modelle unter der Referenznummer 16271R, der Herstellercode lautet 93MI. Cupra wird unter der KBA-Referenz 16269R gef&#xFC;hrt, der R&#xFC;ckrufcode des Herstellers ist 93S4.  Mit Material von dpa.]]>
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            <title>Cupra Tavascan: Elektro-SUV aus dem Trainingscamp</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/cupra/cupra-tavascan-test/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-02T13:55:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1717154623/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/videovorschaubild-cupra-tavascan-vz-fahrbericht-2405_1_qqnqfc.jpg">]]&gt; Der Tavascan rockt die Elektro-SUVs. ADAC Test mit allen Messungen und Bewertungen.</description>
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                <![CDATA[Der Cupra Tavascan soll das sportlichste Elektro-SUV auf der MEB-Plattform des Konzerns sein. Ist das gegl&#xFC;ckt? ADAC Test mit allen Messungen und Bewertungen. Cupra Tavascan: Antrieb mit 286 oder 340 PS Im ADAC Test: Tavascan Endurance mit 286 PS  Genug Platz f&#xFC;r die Familie, viel Fahrspa&#xDF;  Der Cupra Tavascan ist ein sehr gutes Beispiel daf&#xFC;r, wie Autos f&#xFC;r den Massenmarkt kreiert werden. Das zweite vollelektrische Fahrzeug der Marke Cupra nutzt die Plattform, auf der auch VW ID.4, ID.5, Audi Q4 e-tron und &#x160;koda Enyaq aufbauen. Damit war das Grundrezept f&#xFC;r den Tavascan schon mal geschrieben, die Zutaten fix.  Zur Serienfertigung kam es nun darauf an, dem Tavascan einen markentreuen Charakter in Richtung Sportlichkeit und Dynamik mitzugeben. Herausgekommen ist nicht nur expressives Design, sondern auch eine Extraportion Sportlichkeit, wie der ADAC Autotest beweist. Aber auch hinsichtlich der Platzverh&#xE4;ltnisse und der Langstreckentauglichkeit kann der Tavascan punkten.  Cupra Tavascan: Design als gro&#xDF;e Show Schon optisch vermittelt der Cupra Tavascan den Eindruck von Kraft und Dynamik, als k&#xE4;me er gerade vom Hanteltraining: Muskul&#xF6;s und durchtrainiert steht er da, nach vorn geduckt wie zum Sprung bereit. Matrix-LED-Scheinwerfer, die von dreieckigen Tagfahrleuchten erg&#xE4;nzt werden, und beleuchtete Cupra-Logos vorn wie am Heck sind expressive Zutaten &#x2013; ganz wie beim Cupra Born. Im Innenraum h&#xF6;rt die Show keineswegs auf. Unter dem 15-Zoll-Bildschirm auf der Mitte des Armaturenbretts erstreckt sich eine metallisch schillernde Spange &#xFC;ber die gesamte Breite des Fahrzeugs bis in die T&#xFC;ren hinein &#x2013; und scheint damit die Gesamtkonstruktion zusammenzuhalten. Den Mut zu solch einem Design-Monument muss man erst mal haben. Vor allem auch weil die strukturgebende Spange nicht aus edlem Metall, sondern aus schn&#xF6;dem Hartplastik besteht. Das kann einem Markenimage auch auf die F&#xFC;&#xDF;e fallen.    Der in China gebaute Spanier ist hinsichtlich der Verarbeitung nicht von einem in Deutschland zusammengeschraubten VW zu unterscheiden, so die ADAC Test-Ingenieure. Alles ist sauber gefertigt und passgenau zusammengesetzt. Im Touchdisplay kann man sich trotz des gro&#xDF;en Funktionsumfangs relativ schnell zurechtfinden. Und im Vergleich zu fr&#xFC;heren Cupra-Softwareversionen l&#xE4;uft das Betriebssystem viel fl&#xFC;ssiger und stabiler.      Im ADAC Test: Tavascan mit 286 PS Zum Test beim ADAC angetreten ist der Cupra Tavascan Endurance mit 286 PS und Heckantrieb (Basispreis:  53.340 Euro). Alternativ ist ein Tavascan VZ mit 340 PS und Allrad ab 57.910 Euro erh&#xE4;ltlich (siehe oben im Video). 

Schon die Basisversion Endurance f&#xE4;hrt sich ausgesprochen agil. Der nach ADAC Messung fast 2,4 Tonnen schwere Wagen reagiert spontan aufs Strompedal, sodass sich &#xDC;berholvorg&#xE4;nge oder Einf&#xE4;delungen in den Verkehr stress- und gefahrlos realisieren lassen. Die Kraftentfaltung ist so gewaltig, dass man das Gaspedal im Alltag eher mit Bedacht bet&#xE4;tigen sollte. Aber daran gew&#xF6;hnt man sich schnell. Von 0 auf 100 km/h geht&apos;s in nur 6,8 Sekunden, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 180 km/h auf der Autobahn ist sehr flott erreicht.   F&#xFC;r ein exaktes Fahrverhalten sorgen ein Sportfahrwerk (Serie), die Progressivlenkung (Serie) sowie ein Satz Hochleistungsreifen auf 21-Zoll-Alur&#xE4;dern (Extra). Durchdrehende R&#xE4;der beim Beschleunigen werden von der effektiven Traktionskontrolle in Zaum gehalten. Der kleine Wendekreis von 10,2 Meter macht das Gef&#xFC;hl der Handlichkeit beim Tavascan rund.  Der Testwagen war mit dem aufpreispflichtigen DCC-Fahrwerk mit adaptiver D&#xE4;mpferregelung ausgestattet. Damit ist ein breites Spektrum einstellbar, von minimal nachschwingend bis sportlich straff in der Federung. Das adaptive Fahrwerk passt perfekt zum hohen Antriebskomfort des Mittelklasse-Stromers.  Einen guten Job machen zweifellos die Sportschalensitze sowie die Schaltwippen am Lenkrad, mit denen die Rekuperationsst&#xE4;rke je nach Fahrsituation ge&#xE4;ndert werden kann.    Test-Reichweite: Gute 465 Kilometer Der Akku des Tavascan wartet in beiden Versionen mit einer Nettokapazit&#xE4;t von 77 kWh auf. Damit soll die Endurance-Variante bis zu 549 Kilometer weit kommen (nach WLTP-Zyklus). Im ADAC Test schaffte der Chefdynamiker aus Spanien 465 Kilometer &#x2013; ebenfalls ein guter Wert. Und selbst im kalten Winter sind mit einer Akkuladung  immerhin 350 Kilometer drin. Der realistische Alltagsverbrauch (inklusive Ladeverluste) unter sommerlichen Bedingungen bemisst sich auf 18,5 kWh pro 100 Kilometer. Die maximale Ladeleistung schwingt sich zwar nur bis auf 145 kW hoch, aber sie bleibt lange auf hohem Niveau. Daraus ergibt sich beim Hub von 10 auf 80 Prozent Akkuf&#xFC;llstand (SoC) eine durchschnittliche Ladeleistung von ordentlichen 124 kW. F&#xFC;r den Cupra-Fahrer hei&#xDF;t das: Bei einer 30-Minuten-Pause an der Lades&#xE4;ule wird unter idealen Bedingungen Strom f&#xFC;r stattliche 356 Kilometer nachgeladen. Damit ist der Tavascan auch f&#xFC;r Langstrecken-Fahrten gut geeignet.     Lobend zu erw&#xE4;hnen ist au&#xDF;erdem, dass dem Fahrer schon vor dem Schnellladevorgang angezeigt wird, wie gut die Batterie vorkonditioniert ist und wie lange es dauern w&#xFC;rde, bis die ideale Ladetemperatur f&#xFC;r optimales Laden erreicht ist. Die Batterieheizung wird entweder automatisch aktiviert, wenn im Navi eine Schnelllades&#xE4;ule als Ziel vorgesehen ist (abschaltbar), oder manuell, indem man die Funktion direkt &#xFC;ber eine Schaltfl&#xE4;che anw&#xE4;hlt. Platz in Innen- und Kofferraum  Platz auf den Vordersitzen ist reichlich vorhanden, sodass im Tavascan auch Zwei-Meter-Menschen locker unterkommen. Was die Beinfreiheit angeht, w&#xFC;rden die sogar auf der R&#xFC;ckbank bequem sitzen. Nur mit dem Kopf haben sie dann ein Problem. Aufgrund der abfallenden Dachlinie des Coup&#xE9;s sitzen hier nur Menschen bis 1,85 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e ohne anzusto&#xDF;en. Der Kofferraum schluckt nach ADAC Messung sehr ordentliche 460 Liter. Das mitgef&#xFC;hrte AC-Ladekabel passt in ein Fach unter dem Kofferraumboden. Entfernt man die Kofferraum-Abdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, erweitert sich das Volumen auf 575 Liter. Bis zu zehn Getr&#xE4;nkekisten passen dann in das Heck des Tavascan. F&#xFC;rs Reinheben liegt die Ladekante mit 74 Zentimetern leider etwas hoch.  Eine verschiebbare R&#xFC;ckbank oder in der Neigung variierbare R&#xFC;cksitzlehnen sind nicht erh&#xE4;ltlich. Ausstattung und Assistenten   F&#xFC;r den Tavascan gibt es die &#xFC;blichen Multimedia-Funktionen wie bei fast allen Modellen im VW- Konzern. Leider kostet manches trotz des stolzen Grundpreises von &#xFC;ber 53.000 Euro noch Aufpreis. Extrageld verlangt Cupra zum Beispiel f&#xFC;r das Navigationssystem mit Online-Funktionen wie Echtzeit-Verkehr und Online-Radio. Dann hat man auch eine Routenplanung mit Ladestopp-Integration an Bord. Auch eine empfehlenswerte W&#xE4;rmepumpe muss extra geordert werden. Lob geb&#xFC;hrt den Entwicklern f&#xFC;r die Feinabstimmung der Assistenzsysteme, die f&#xFC;r Neuwagen gesetzlich vorgeschrieben sind. So bleibt der obligatorische Tempowarner mit zweimaligem zarten Hinweis-&quot;Bling&quot; ganz dezent im Hintergrund, und der Spurhalteassistent ist so kooperativ mit dem Fahrer, dass er den gew&#xFC;nschten Lenkwinkel auch fast immer unbehelligt einschlagen kann. Genau so soll es sein.   Wer die Querverkehrserkennung beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren, den Autobahn-/Stauassistenten, die Spurwechselautomatik oder ein Head-up-Display an Bord haben m&#xF6;chte, muss ebenfalls extra zahlen. Ein Heckwischer, den sich wohl mancher w&#xFC;nscht, ist gar nicht zu erwerben.  Fazit Mit der Gesamtnote 1,7 schneidet der Cupra Tavascan im ADAC Test hervorragend ab. Den gew&#xFC;nschten sportlichen Charakter haben die Entwickler ihm passgenau hinzukonstruiert. Und trotzdem ist das Elektro-SUV im Sportdress alltagstauglich und ausreichend komfortabel. Die Preise f&#xFC;r das Auto und die n&#xF6;tigen Extras sind indes eine ziemliche Hemmschwelle. Der Testwagen kostete inklusive Sonderausstattung fast 62.000 Euro.  Das hat uns gefallen: gutes Platzangebot, sehr gute Fahrleistungen, hohe Fahrdynamik, angemessener Komfort mit optionalem DCC-Fahrwerk Das hat uns nicht gefallen: geringe Anh&#xE4;ngelast, niedrige Zuladung, insgesamt teuer in der Anschaffung Cupra Tavascan: Daten &amp; Preise ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cupra Formentor im Test: Neue Nase, sportlich wie immer</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-27T07:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1763986337/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/cupra-formentor-vz5-aufsicht-2511_kjy651.jpg">]]&gt; 2024 war es f&amp;#xFC;r den Cupra Formentor Zeit f&amp;#xFC;r ein Facelift. Mit frischer Optik soll die Erfolgsgeschichte weitergehen. So schl&amp;#xE4;gt er sich im Autotest.</description>
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                <![CDATA[Der Cupra Formentor ist auf deutschen Stra&#xDF;en bei Weitem kein Unbekannter. Das Crossover war 2020 das erste eigenst&#xE4;ndige Modell des Seat-Ablegers und wurde zum Kassenschlager. Alle Infos zur 2024er &#xDC;berarbeitung, Daten, Preise und der aktuelle ADAC Autotest. Neue Front und beleuchtetes Logo am Heck Weiterhin als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid Formentor VZ 2.0 TSI im ADAC Autotest Mit sportlichen Ambitionen bei der Optik und den Fahrleistungen mauserte sich der Formentor zum wichtigsten Fahrzeug der Marke Cupra. Er ist allein in Deutschland mehr als 80.000-mal zugelassen worden. Wer so erfolgreich ist, hatte sich nach vier Jahren ein Facelift verdient, und das macht seinem Namen alle Ehre. Mit der 2024er &#xDC;berarbeitung hebt sich der Formentor nochmals deutlich vom Design der Mutter-Marke Seat ab. Optik: Formentor eigenst&#xE4;ndiger Zum Facelift spendierte die designbewusste Marke dem Formentor eine komplett neue Front. Damit ist das bekannte Seat-Gesicht vollst&#xE4;ndig verschwunden. Die Lichter sind nun als Dreiecke ausgef&#xFC;hrt, die dreieckige Tagfahrleuchten beherbergen. Die &#xFC;berstehende Fahrzeugnase, im Cupra-Jargon auch &quot;Sharknose&quot; genannt, gibt dem Spanier einen dynamischeren Auftritt. Der Lufteinlass in der Sch&#xFC;rze ist offen und sch&#xE4;rft damit das sportliche &#xC4;u&#xDF;ere zus&#xE4;tzlich.  Im Profil hat sich nichts ge&#xE4;ndert, hier bietet Cupra allerdings neue Felgenoptionen an, in 18 und 19 Zoll. Highlight am Heck ist das durchgezogene Leuchtenband mit beleuchtetem Markenlogo. Die R&#xFC;ckleuchten nehmen das Design des Tagfahrlichts auf und beinhalten nun drei dreieckige Leuchtelemente, au&#xDF;erdem tragen sie seitlich einen Formentor-Schriftzug.  Innenraum: Gr&#xF6;&#xDF;eres Zentral-Display Lenkrad und Armaturenbrett hat Cupra zum Facelift im Grunde nicht angefasst, daf&#xFC;r ist die Mittelkonsole rund um den Fahrstufenschalter angepasst worden und an den Seiten aufgepolstert. Zusammen mit einigen anderen Details macht der Innenraum insgesamt einen etwas wertigeren Eindruck als der Vorg&#xE4;nger. Die Verarbeitung wird im Autotest als ordentlich beschrieben, punktuell gibt es aber noch Verbesserungsbedarf. Auff&#xE4;lligste Neuerung f&#xFC;r die erste Reihe ist der neue Bildschirm f&#xFC;r das Infotainment. Er misst nun 12,9 Zoll und erh&#xE4;lt neue Soft- und Hardware, das Kombiinstrument bleibt bei 10,25 Zoll Bildschirmdiagonale. Der oft kritisierte Slider zum Verstellen der Lautst&#xE4;rke und zur Bedienung der Klimaanlage ist nun beleuchtet.  Sportsitze sind immer Serie, optional gibt es f&#xFC;r die Topmodelle der VZ-Ausstattungsreihe auch Cup-Schalensitze mit einem Mikrofaserbezug aus recycelten Materialien. Eine neue Soundanlage von Sennheiser sorgt optional mit elf Lautsprechern und einem Subwoofer f&#xFC;r den passenden Soundtrack w&#xE4;hrend der Fahrt. Das System leistet 390 Watt.  Der Kofferraum des Formentor schluckt laut Cupra je nach Version zwischen 420 und 450 Liter Gep&#xE4;ck, nachgemessen im ADAC Autotest waren es 320, bei umgeklappter R&#xFC;ckbank 1185 Liter. Das ist passabel.  So f&#xE4;hrt sich der Formentor Der ADAC ist das Crossover-SUV neben der umfangreich getesteten Version (VZ 2.0 TSI) auch noch als Plug-in-Hybrid und als neues Top-Modell gefahren.

Der Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang ist die neueste Generation im Volkswagen-Konzern. Ein 1,5-Liter-Turbobenziner teilt sich hier die Arbeit mit einem E-Motor. Diese Kombination funktioniert recht gut. Im Komfortmodus f&#xE4;hrt der Cupra immer elektrisch an und gibt erst bei mehr Leistungsabfrage an den Benziner ab. Der &#xDC;bergang klappt dabei nahtlos und ohne dass die Insassen davon etwas mitbekommen. M&#xF6;chte man aber auf der Autobahn schnell &#xFC;berholen und gibt ordentlich Gas, springt der Verbrenner direkt in den h&#xF6;heren Drehzahlbereich. Das l&#xE4;sst den Antrieb angestrengt wirken.  Antritt und Zwischenspurt sind im Hybridmodus in Ordnung, wer vollelektrisch unterwegs ist, darf aber keine Rekorde erwarten. F&#xFC;r den Mischverkehr aus Stadt, Land und Autobahn reicht es aber im Alltag allemal. Etwas st&#xF6;rend sind dagegen die Windger&#xE4;usche auf der Autobahn. Diese sind deutlich wahrnehmbar und treten durch den im Teillastbereich sehr leisen und kultivierten Antrieb h&#xF6;rbar in den Vordergrund.  Das Fahrverhalten ist ausgewogen und alltagstauglich. Selbst im Komfortmodus wird der Formentor nicht zu soft und bleibt bei Lenkung und Fahrwerk direkt. Unebenheiten federt das SUV aber trotzdem gut weg. Im Cupra-Fahrmodus verh&#xE4;rten sich die D&#xE4;mpfer, ohne die Bandscheiben zu gef&#xE4;hrden &#x2013; eine Charakteristik, die dem Fahrzeug ziemlich gut steht. Auch die Lenkung ist in jedem Fahrmodus angenehm pr&#xE4;zise und dabei nicht zu spitz.  Starke Leistung: F&#xFC;nfzylinder mit 390 PS Auch das Facelift des Cupra Formentor gibt es wieder als VZ5 mit Audis legend&#xE4;rem F&#xFC;nfzylinder. Wer das Top-Modell haben m&#xF6;chte, muss aber schnell sein, nur 4000 St&#xFC;ck will Cupra vom Sport-SUV bauen. Wie sich der Spanier mit dem Herzen aus Ingolstadt f&#xE4;hrt, konnte der ADAC auf einer abgesperrten Stra&#xDF;e erfahren. Schon beim Starten des Motors erleben die Insassen den sonoren und kr&#xE4;ftigen Klang des F&#xFC;nfenders unter der Haube. 390 PS und 480 Nm Drehmoment liefert das Aggregat, Kraft und Leistung werden per Allrad-Antrieb an alle vier R&#xE4;der verteilt. Also ab in den Cupra-Modus, der den Antrieb scharf stellt. Schon aus dem Stand heraus beschleunigt der Formentor VZ5 ordentlich, dabei erzeugt ein Soundgenerator im Innenraum und eine sportliche Auspuffanlage die passende Tonspur. Verglichen mit dem bisherigen Top-Modell VZ 2.0 4Drive mit 333 PS ist Audis Leihgabe deutlich kerniger. Dank des Allrad-Antriebs liefert der Spanier auf der Testfahrt fast immer genug Traktion. Die kurvige Stra&#xDF;e verlangt dem Fahrwerk einiges ab, was der Cupra aber mit Bravour meistert. Die straffen D&#xE4;mpfer vermitteln ein gutes Gef&#xFC;hl f&#xFC;r die Stra&#xDF;e. Dank Tourque-Splitting auf der Hinterachse werden die Antriebsmomente an das passende Rad geleitet, was dem SUV eine gewisse Leichtf&#xFC;&#xDF;igkeit gibt. Mit Lastwechseln hat der Spanier keine gro&#xDF;en Probleme. Auch schnelle Links-Rechts-Kombinationen mit Kuppen und darauffolgenden Kompressionen bringen ihn nicht in Verlegenheit.  Sein Gewicht kann der Wagen dabei nicht verstecken, denn ohne bestimmten Lenkeinsatz treibt es das Crossover zum Kurven&#xE4;u&#xDF;eren. Der schwerere Motor verst&#xE4;rkt diesen Eindruck nochmals, vergleicht man ihn mit dem sportlichsten Vierzylinder bei Cupra. Die Verz&#xF6;gerung der Bremsen ist gut, vor Haarnadelkurven ankert der Formentor pflichtbewusst, das Einlenkverhalten ist f&#xFC;r ein SUV dieser Klasse wirklich gut. Vom Sportwagen ist der Cupra Formentor aber dennoch ein gutes St&#xFC;ck entfernt. Zu schwer, zu kompromissbereit. Der Spanier ist ein Alltagsauto mit Sportgenen. Kurvige Landstra&#xDF;en sind sein Revier, zum Tracktool macht ihn das allerdings nicht. Formentor VZ 2.0 TSI im ADAC Autotest Im umfangreichen ADAC Autotest musste der Formentor als VZ 2.0 TSI die Testerinnen und Tester &#xFC;berzeugen. Der 265 PS starke Vierzylinder kann mit mehr als soliden Fahrleistungen punkten. Den &#xDC;berholvorgang von 60 auf 100 km/h erledigt der Spanier in lediglich 3,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h dauert es mit 3,6 Sekunden kaum l&#xE4;nger.  Der Benziner entfaltet seine Leistung homogen und &#xFC;ber einen weiten Drehzahlbereich sehr nachdr&#xFC;cklich. Bereits ab rund 1600 Touren sorgt der Zwei-Liter-Turbo f&#xFC;r ordentlichen Vortrieb und l&#xE4;sst erst oberhalb von 6000 Umdrehungen in seinem Vorw&#xE4;rtsdrang nach. Auch das Ansprechverhalten gibt kaum Grund zur Klage, trotz Abgasturbolader spricht der Direkteinspritzer spontan an und setzt Beschleunigungsw&#xFC;nsche zackig um. Weniger begeistern kann der Verbrauch. Der Kraftstoffverbrauch des Cupra Formentor VZ 2.0 TSI liegt im ADAC Ecotest bei hohen 8,6 Liter Super pro 100 Kilometer. Damit verbunden ist eine CO&#x2082;-Bilanz von 228 g/km, die ihm lediglich 7 der erreichbaren 60 Punkte in der Verbrauchskategorie einbringt. Im ADAC Ausweichtest gibt sich der VZ 2.0 TSI dynamisch. W&#xE4;hrend die Vorderachse &#xE4;u&#xDF;erst gripstark agiert und erst sp&#xE4;t ins Untersteuern &#xFC;bergeht, l&#xE4;sst die Hinterachse an Spurf&#xFC;hrung vermissen. In der Konsequenz kommt beim Ausweichen mit gr&#xF6;&#xDF;eren Lenkwinkeln Unruhe in das SUV, mit einer Tendenz zum &#xDC;bersteuern. F&#xFC;r ambitionierte Personen am Lenkrad l&#xE4;sst sich diese Eigenschaft als fahraktiv interpretieren, f&#xFC;r weniger versierte Pilotinnen und Piloten k&#xF6;nnen diese Lastwechselreaktionen kritisch sein. Nichtsdestotrotz greift das ESP immer zielsicher und stabilisierend ein.  Formentor: Motoren und Preise Das Motorenprogramm umfasst reine Benziner, Plug-in-Hybride, und auch einen Diesel gibt es weiterhin. In Summe stehen neun Antriebsoptionen zwischen 150 und 390 PS zur Wahl.  Plug-in-Hybrid mit bis zu 272 PS Interessant ist der Formentor als Plug-in-Hybrid. Hier arbeiten die Spanier mit dem neuesten Antriebsstrang, den der VW-Konzern zu bieten hat. Das bedeutet, dass der Cupra mit bis zu 50 kW am Schnelllader aufgeladen werden kann. An der heimischen Wallbox oder der &#xF6;ffentlichen Lades&#xE4;ule in der Stadt sind immerhin noch 11 kW m&#xF6;glich. Das Vorfacelift musste hier noch mit mickrigen 3,7 kW auskommen.

Der Akku ist 19,7 kWh gro&#xDF; und soll elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometern nach WLTP erm&#xF6;glichen. Zwei Leistungsstufen gibt es, einmal 204 PS Systemleistung und 272 PS. Der Antrieb besteht immer aus einem 1,5-Liter-Benziner und einem Elektromotor. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test zum Cupra Formentor VZ 2.0 TSI DSG als PDF Technische Daten und Kofferraumvolumen Im ADAC Autokatalog finden Sie alle weiteren technischen Daten zum Cupra Formentor ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cupra Leon: So sportlich und sparsam ist der e-Hybrid</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-10-29T12:45:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1761563122/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/cupra-leon-update-stehend-2510_povxx5.jpg">]]&gt; Sportlich oder sparsam &amp;#x2013; der Cupra Leon e-Hybrid ist beides in einem. St&amp;#xE4;rken und Schw&amp;#xE4;chen des Plug-in-Hybrid im ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Sportlich oder sparsam &#x2013; der Cupra Leon e-Hybrid ist sogar beides in einem. Im durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch sehr gen&#xFC;gsam, scharrt er doch manchmal mit den Hufen. Alle St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen des f&#xFC;nft&#xFC;rigen Plug-in-Hybrid im ADAC Test. e-Hybrid Plug-in-Version mit 150 kW/204 PS Elektrische Reichweite: 107 Kilometer im Test Verbrauch: 0,4 l Super + 20,2 kWh Strom pro 100 km Der VW Golf hat im VW-Konzern viele Gesichter &#x2013; eines davon ist der Cupra Leon. Die Diversifizierung einer technischen Plattform &#xFC;ber verschiedene Marken und Kundengruppen funktioniert prima. Dank des modularen Querbaukastens gibt es eben nicht nur einen VW Golf, sondern, optisch deutlich unterschiedlich, auch einen Audi A3, einen Seat Leon sowie einen &#x160;koda Octavia auf der gleichen technischen Basis-Architektur. Und dazu noch einen Cupra Leon. Cupra Leon: Schneller Plug-in-Hybrid Die Rollenverteilung im Konzern sieht in etwa so aus: W&#xE4;hrend der VW Golf die Figur des Grundsoliden und Vern&#xFC;nftigen besetzt, der Audi A3 das am edelsten und elegantesten ausgestaltete Modell ist und der &#x160;koda Octavia den praktischen Raumriesen spielt, gibt der Cupra Leon mit seinem dynamischen &#xC4;u&#xDF;eren und kr&#xE4;ftigen Motoren den jungen Wilden.

Obwohl: Vergleicht man die Optik des Cupra Leon mit einem Born, Tavascan oder dem kommenden Raval, sieht die altbekannte Baureihe inzwischen reichlich gez&#xE4;hmt aus. Langweilig wird das Fahren mit dem Cupra Leon aber mitnichten.  Der elektrifizierte Antrieb im f&#xFC;nft&#xFC;rigen Plug-in-Hybrid (PHEV) mit 204 PS beschleunigt den Leon  au&#xDF;erordentlich z&#xFC;gig. Zwischenspurts aller Art sind schnell erledigt. Der &#xDC;berholvorgang von 60 auf 100 km/h gelingt in guten 4,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h dauert es eine Sekunde l&#xE4;nger. Auch das Einf&#xE4;deln beim Abbiegen in den flie&#xDF;enden Verkehr klappt gut, von 15 auf 30 km/h geht es in nur 0,8 Sekunden. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit betr&#xE4;gt 220 km/h. Alles tolle Werte. Im rein elektrischen Betrieb ist die H&#xF6;chstgeschwindigkeit auf 140 km/h begrenzt. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das sehr hoch. Und: Wenn wenig Leistung abgefordert wird, bleibt der Leon selbst oberhalb von 140 km/h  elektrisch angetrieben &#x2013; emissionsarm, leise, effizient. Vom Elektromotor nimmt man w&#xE4;hrend der Fahrt bis auf ein leises Surren praktisch nichts wahr. Springt der Benziner hinzu, wird der Kontrast zum elektrischen Fahren sehr deutlich. Zumindest bis in mittlere Drehzahlbereiche l&#xE4;uft der Vierzylinder-Benziner kultiviert. Einziges Manko des Antriebs: Beim rasanten Anfahren bringt der E-Motor die Vorderr&#xE4;der an ihre Haftungsgrenze.  107 km Elektro-Reichweite Wie bei jedem Plug-in-Hybriden wird die im Prospekt angegebene elektrische Reichweite nur unter idealen Bedingungen bei sehr zur&#xFC;ckhaltender Fahrweise erzielt. Es stellt sich also auch hier die Frage, wie viel von den 131 Kilometern &#xFC;brig bleiben in der Realit&#xE4;t. Der ADAC Ecotest gibt die Antwort: 107 Kilometer sind es im definierten Messzyklus. Ein sehr guter Wert, auch wenn er an den des Konzernbruders Audi A3 Sportback 1.5 TFSI e (126 km) nicht ganz herankommt. Insgesamt wurde im ADAC Test ein Durchschnittsverbrauch von 0,4 Liter Superbenzin plus 20,2 kWh Strom pro 100 Kilometer ermittelt. F&#xE4;hrt man mit leerer Batterie im Hybridmodus weiter, kommt man mit der 40-Liter-Tankf&#xFC;llung etwa 620 Kilometer weit. Das entspricht einem Verbrauch von durchschnittlich 6,4 Liter Benzin pro 100 km, wobei dieser Wert mit vorausschauender Fahrweise unterboten werden kann. F&#xFC;r das Aufladen der Plug-in-Batterie werden 22,3 kWh Strom inklusive Ladeverluste ben&#xF6;tigt, so die Messung der ADAC Ingenieure. Damit das Aufladen unterwegs schnell geht, kann man den Plug-in auch an eine Gleichstroms&#xE4;ule anstecken. Hier wurden im Test sogar mehr als die angegebenen 50 kW gezapft. Die leere Batterie hat nach rund 40 Minuten wieder 100 Prozent Ladestand erreicht (80 Prozent nach rund 20 Minuten).  Wegen der hohen Ladeleistung von 50 kW wird die Batterie fl&#xFC;ssig gek&#xFC;hlt und die Batteriekapazit&#xE4;t (laut Hersteller 19,7 kWh netto, 25,7 kWh brutto) bei weitem nicht voll genutzt. Solche Ma&#xDF;nahmen sollen eine solide Haltbarkeit des Akkus garantieren.  Preis und Ausstattung  Klar, dass so viel Spa&#xDF; und Sparsamkeit einen Preis haben. In Grundversion kostet der Cupra Leon e-Hybrid 43.975 Euro. Der Testwagen indes kam auf 54.385 Euro &#x2013; in der Kompaktklasse zweifellos sehr &#xFC;ppig.  Ein Extra, das  im Testwagen zu Buche schlug, war das adaptive Fahrwerk (DCC). Das DCC-Fahrwerk h&#xE4;lt den Cupra Leon auch bei unebener Fahrbahnoberfl&#xE4;che sauber auf Kurs, ein pl&#xF6;tzlicher Lenkimpuls bringt den Leon e-Hybrid kaum aus der Ruhe. Wenn es darauf ankommt, regelt das ESP feinf&#xFC;hlig und der jeweiligen Situation angemessen. Die Aufbaubewegungen des Leon halten sich in angenehmen Grenzen, abh&#xE4;ngig von der gew&#xE4;hlten D&#xE4;mpfereinstellung. Die optionalen 19-Zoll-Felgen des Testwagens sind keine besonders f&#xF6;rderlichen Voraussetzungen f&#xFC;r einen m&#xF6;glichst guten Komfort &#x2013; dennoch kann der Cupra Leon mit DCC voll &#xFC;berzeugen, weshalb diese Option trotz des hohen Aufpreises (wegen der gr&#xF6;&#xDF;eren Reifen) eine klare Empfehlung ist. F&#xFC;r lange Autobahnfahrten ist der Spanier damit geradezu perfekt. Er federt souver&#xE4;n und der vergleichsweise lange Radstand bringt zus&#xE4;tzliche Ruhe in das Fahrzeug. Cupra Leon: Innen- und Kofferraum Die serienm&#xE4;&#xDF;igen Sportsitze gefallen mit k&#xF6;rpergerechten Konturen sowie angemessenem Seitenhalt und erm&#xF6;glichen eine angenehme Sitzposition. 2-Wege-Lordosenst&#xFC;tzen sind Serie, in den Fahrersitz zieht gegen Aufpreis eine elektrische 4-Wege-Lordosenst&#xFC;tze ein. Positiv zu bewerten sind au&#xDF;erdem Detailverbesserungen wie die nun endlich beleuchtete Sliderleiste unter dem Monitor (f&#xFC;r Temperatur und Lautst&#xE4;rke) sowie eine schnellere Reaktion des Infotainmentsystems.  Im Gegensatz zum technisch weitgehend baugleichen Golf haben sich die Spanier jedoch die Direktwahltasten zwischen den L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen gespart, mit deren Hilfe der Golf-Fahrer schnell auf die Assistenzsysteme, die Fahrmodi, das Klima- und das Parkmen&#xFC; zugreifen kann.  Immerhin bietet der Cupra am oberen Bildschirmrand programmierbare Direktlinks zu wichtigen Funktionen. So kann man schnell in h&#xE4;ufig genutzte Untermen&#xFC;s springen. Ansonsten sind oft (zu) viele Bedienschritte f&#xFC;r &#xFC;bliche Einstellungen erforderlich &#x2013; die Ablenkung vom Verkehrsgeschehen ist dementsprechend gro&#xDF;. Dass der Cupra auch seine K&#xFC;hlwasser-, &#xD6;l- und Getriebe&#xF6;ltemperatur verr&#xE4;t, ist sehr begr&#xFC;&#xDF;enswert, weil heutzutage keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit mehr. Etwas geizig zeigen sich die Spanier, was die serienm&#xE4;&#xDF;ige Fahrzeugausstattung im Bereich Multimedia betrifft. So gibt es nur ein Radio mit DAB+ und sechs Lautsprecher, das heute oft serienm&#xE4;&#xDF;ige Navigationssystem muss extra bezahlt werden.  Das Raumgef&#xFC;hl wird nur durch die recht hohe Seitenlinie geschm&#xE4;lert. Sind die Vordersitze auf 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt, reicht die Beinfreiheit der Fondinsassen selbst f&#xFC;r etwa zwei Meter gro&#xDF;e Leute. Die Kopffreiheit im Fond ist ein wenig knapper, hier geht man ab 1,90 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e auf Tuchf&#xFC;hlung mit dem Dachhimmel.

Der Gep&#xE4;ckraum fasst &#xFC;berschaubare 280 Liter. Entfernt man die Kofferraumabdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, erweitert sich das Volumen auf 350 Liter. F&#xFC;r die Plug-in-Hybrid-Variante gibt es keinen variablen Ladeboden und auch keinen weiteren Stauraum unter dem Boden. Transportkapazit&#xE4;t ist eindeutig nicht die St&#xE4;rke des Cupra Leon. Doch daf&#xFC;r gibt es ja den Kombi-Ableger namens Sportstourer. Die Sicherheit ist up to date In Sachen Sicherheit ist der Cupra Leon up to date, auch wenn einige Assistenzsysteme Aufpreis kosten. Serie ist eine Bremsfunktion, die beim Linksabbiegen eine Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug vermeidet, und eine Ausweichunterst&#xFC;tzung. Aufpreis kostet der &quot;Emergency Assist&quot;, der den Leon automatisch zum Stillstand bringt, wenn der Fahrer nicht mehr reagiert, sowie der Spurwechselassistent.  Ein indirekt messendes Reifendrucksystem ist immer an Bord (als Minimum gesetzlich vorgeschrieben), ein direkt messendes mit Sensoren in den Reifen dagegen nicht erh&#xE4;ltlich. Und leider gibt es f&#xFC;r den Leon auch kein Head-up-Display. Fazit: Sparsames Auto mit viel Power Gut, dass der Cupra Leon die neueste Version des Plugin-Hybridsystems aus dem Volkswagen-Konzern bekommen hat. Der Antrieb arbeitet zwar nicht ganz so effizient wie im getesteten VW Passat Variant oder Audi A3 Sportback, trotzdem hat man &#xFC;ber 100 Kilometer elektrische Reichweite und einen hohen Antriebskomfort. Wer einen Anh&#xE4;nger ziehen oder eine Dachbox zum Transport montieren m&#xF6;chte, muss zur Kombiversion greifen. Anh&#xE4;nge- und Dachlast ist beim F&#xFC;nft&#xFC;rer nicht zugelassen. Das hat uns gefallen:  sehr gute Fahrleistungen, gute elektrische Reichweite, Schnellladeanschluss Serie, sicheres und sehr komfortables Fahrwerk (mit optionalem DCC), gutes Platzangebot f&#xFC;r Insassen.  Das hat uns nicht gefallen: kleiner Kofferraum, keine Anh&#xE4;nge- und St&#xFC;tzlasten zugelassen, Navigationssystem kostet Aufpreis, Traktionsprobleme beim Anfahren. Cupra Leon 2025: Daten &amp; Preise ADAC Messwerte ADAC Testnoten Hier finden Sie noch viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cupra Terramar: Sportlich und familientauglich?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-10-23T14:10:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1727865874/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-cupra-terramar-2410_okrbah.jpg">]]&gt; Der Cupra Terramar soll als Mittelklasse-SUV Familien begeistern. Und bringt einen sportlichen Charakter und starke Motoren mit. Testfahrt, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Der Terramar ist Cupras neues Familienauto. Technisch eng verwandt mit dem VW Tiguan, hat das SUV aber einen sportlicheren Charakter. Zu sportlich f&#xFC;r Familien? Das hat der ADAC bei einer ersten Testfahrt mit dem Benziner und dem Plug-in-Hybrid herausgefunden. F&#xFC;nf Benzinmotoren: von 150 bis 272 PS Leistung Sportfahrwerk und direkte Lenkung Allradversionen und zwei Plug-in-Hybride Dass sich Cupra so gut entwickelt, hat wohl selbst die Muttermarke Seat nicht vermutet. Die Autos der sportlichen Spanier verkaufen sich pr&#xE4;chtig, das Image einer charakterstarken Marke mit Anspruch ist l&#xE4;ngst in den K&#xF6;pfen der K&#xE4;ufer angekommen. Was liegt da n&#xE4;her als den guten Lauf auszunutzen und weitere Modelle zu bringen? Cupra Terramar Ma&#xDF;e: Noch kompakt genug Neben dem neuen elektrischen Tavascan als j&#xFC;ngsten Neuzugang macht sich nun ein weiteres SUV in den Showrooms breit: der Terramar. Das neue SUV ist wie der VW Tiguan, auf dem er basiert, in der kompakten SUV-Klasse mit Tendenz zur Mittelklasse angesiedelt. Moment mal: Gibt es da nicht schon den Cupra Formentor? Genau, der wurde sogar erst k&#xFC;rzlich aufgefrischt und bleibt weiterhin im Programm. 

Warum dann also noch den Terramar? Weil er im Vergleich zum Formentor nach allen Richtungen ein paar Zentimeter gr&#xF6;&#xDF;er ist (L&#xE4;nge +7 cm, Breite +3 cm, H&#xF6;he +7 cm) und dadurch auch mehr Platz im Innenraum bietet als das Schwestermodell. F&#xFC;r eine Familie kann es entscheidend sein, ob der Kofferraum 450 Liter (Formentor) oder noch urlaubstauglichere 540 Liter fasst. Beim Plug-in-Hybrid ist das Fassungsverm&#xF6;gen allerdings geringer (450 l). Zum Parkplatzschreck wird aber auch der Terramar bei einer L&#xE4;nge von 4,52 Metern nicht, von SUVs wie BMW X3 oder X5 ist er noch weit entfernt. Bilder: Der Innenraum des Terramar Wer sich in beide Fahrzeuge hintereinander setzt, merkt gleich: Der Terramar f&#xFC;hlt sich einfach luftiger an als der Formentor und ist das praktischere Fahrzeug. Die R&#xFC;ckbank des Terramar l&#xE4;sst sich nicht nur dreigeteilt umlegen, sondern auch in L&#xE4;ngsrichtung verschieben. So sportlich ist das SUV von Cupra Noch wichtiger sind bei einem Cupra aber andere Werte. Sportlich soll er vor allem sein: Wo der Tiguan den braven Familienwagen spielt, darf sich der Cupra etwas wilder geben, was sich nicht nur an der aggressiver gezeichneten Front und den &#x2013; mit Ausnahme von wei&#xDF; &#x2013; ausschlie&#xDF;lich dunklen Farben und den au&#xDF;en wie innen eingestreuten, kupferfarbenen Elementen zeigt. Und auch das Armaturenbrett ist schwungvoller gezeichnet als im Tiguan. Die Optik ist das eine, aber f&#xE4;hrt sich der Terramar denn auch sportlich? Ja, das macht er. F&#xFC;r ein rundes Fahrspa&#xDF;paket hat Cupra das Fahrwerk Richtung Agilit&#xE4;t und Dynamik abgestimmt. Und verzichtet daf&#xFC;r lieber ein St&#xFC;ck auf Federungskomfort, wie er bei Tiguan und Co &#xFC;blich ist. Die sportliche Tieferlegung des Fahrwerks um 10 Millimeter ist daher immer an Bord &#x2013; und das k&#xF6;nnte zwar das Sportlerherz h&#xF6;her schlagen lassen, f&#xFC;r komfortverw&#xF6;hnte Familien k&#xF6;nnte das aber der Knackpunkt sein. Wer es etwas gechillter mag, sollte zum optionalen adaptiven Fahrwerk greifen, das je nach Bedarf vom Fahrer oder der Fahrerin Richtung mehr Komfort oder mehr Sport verstellt werden kann und uns bei den ersten Testfahrten sehr gut gefallen hat.  Wie auch die Lenkung. Sie ist merklich direkter ausgelegt als im VW Tiguan, l&#xE4;sst ein pr&#xE4;zises Einlenken zu und erm&#xF6;glicht im Zusammenspiel mit dem gut abgestimmten Fahrwerk einen sauberen Strich durch flotte Kurven. So muss sich ein Cupra anf&#xFC;hlen &#x2013; dynamisch genug, aber nicht &#xFC;bertrieben sportlich. Schlie&#xDF;lich sitzt man ja immer noch in einem SUV und nicht in einem Tourenwagen. Cupra Terramar mit kraftvollen Motoren Und passen dazu auch die Motoren? Generell schon, sieht man mal von dem braven 1,5-Liter-Basismotor eTSI mit 150 Mildhybrid-PS und Frontantrieb ab, mit dem man im Alltag sicher gut zurechtkommt &#x2013; die Emotion d&#xFC;rfte dabei aber auf der Strecke bleiben. Besser zum sportiven Anspruch der Marke sollten da die &#xFC;brigen Motoren passen. Mit dem Basismotor stehen zun&#xE4;chst zwei weitere Benziner zur Wahl: Ein 2.0 TSI 4Drive (Allrad) mit 195 kW/265 PS und ein 1.5 eHybrid mit 200 kW/272 PS.  Beide Motoren konnte der ADAC bereits ausprobieren. Und beide machen sich hervorragend im Terramar, haben aber einen unterschiedlichen Charakter. So gibt der 2.0 TSI als reiner Benziner mit seinen 265 PS den jungen Wilden, setzt jeden Gassto&#xDF; ohne Verz&#xF6;gerung in Vortrieb um und macht gute Laune. Zumal das DSG-Getriebe gut funktioniert, schnell schaltet  und die Insassen mit Anfahrruckeln, wie es hin und wieder bei dieser Getriebekonstruktion vorkommt, verschont. Ist der Sport-Modus aktiviert, h&#xE4;ngt der Motor noch besser am Gas &#x2013; untermalt von einem r&#xF6;hrig-sonoren Sound, der zwar nur aus dem Lautsprecher kommt und den Innenraum beschallt, den Insassen aber das Gef&#xFC;hl gibt, in einem Auto mit Fahrspa&#xDF;potential zu sitzen und nicht nur in einem normalen Familien-SUV. Wie souver&#xE4;n sich der 2.0 TSI gibt, zeigen auch die Messdaten: 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 243 km/h Spitze sind Top-Werte. Der 1.5 eHybrid mit einer Systemleistung von 100 kW/272 PS kann hier nicht ganz mithalten (0-100 in 7,3 Sekunden, 215 km/h Spitze), doch auch er wirkt sehr kr&#xE4;ftig und macht seine Sache so gut, dass nie der Wunsch nach mehr Power aufkommt. Auch dieser Motor hat das Potenzial, die Augen sportlich ambitionierter Fahrerinnen und Fahrer zum Leuchten zu bringen. Obwohl die Hauptaufgabe des Plug-in-Hybrid ja eigentlich eine andere ist, m&#xF6;glichst Sprit sparen und m&#xF6;glichst viel elektrisch fahren.  Der Plug-in-Hybrid arbeitet zu diesem Zweck mit einem 19,7-kWh-Akku (netto) zusammen und soll nach WLTP auf eine rein elektrische Reichweite von 110 bis 120 Kilometer kommen. Zumindest 100 Kilometer  sollten in der Praxis zu schaffen sein, wenn man sich eher in der Stadt oder auf der Landstra&#xDF;e bewegt, wie die ersten Testfahrten gezeigt haben. Und das ist f&#xFC;r einen Plug-in mehr als passabel &#x2013; Pendler sind dann &#xFC;berwiegend elektrisch unterwegs. Beide Antriebe arbeiten harmonisch zusammen, die &#xDC;berg&#xE4;nge sind flie&#xDF;end. So soll es sein. Der Akku kann &#xFC;brigens auch an DC-Lades&#xE4;ulen mit bis zu 50 kW schnell geladen werden, so dass es sich auch auf einer Rast an der Autobahn lohnt, das Kabel anzust&#xF6;pseln. An AC-S&#xE4;ulen in der Stadt oder an der eigenen Wallbox zieht der Terramar bis zu 11 kW. Auch das geht in Ordnung.  Bedienung &#xFC;ber gro&#xDF;en Touchscreen Einige Besonderheiten gibt es auch bei der Ausstattung: LED-Matrix-Scheinwerfer, ein Head-up-Display (mit Anzeigen f&#xFC;r Tempolimit, gefahrene Geschwindigkeit und Navigationshinweis), eine gek&#xFC;hlte Induktionsladeschale f&#xFC;r das Handy, zwei Mattlacke f&#xFC;r die Au&#xDF;enfarbe, ein Sennheiser-Soundsystem mit zw&#xF6;lf Lautsprechern und 390 Watt sind je nach Ausf&#xFC;hrung an Bord.  Die Bedienung orientiert sich an den aktuellen VW-Modellen, hei&#xDF;t als zentrales Element kommt ein gro&#xDF;er Touchscreen der neuesten Generation zum Einsatz. Dessen Darstellungsweise ist brillant, die Icons sind in der Regel gro&#xDF; und lassen sich treffsicher bedienen, die Reaktion auf Eingaben erfolgt z&#xFC;gig. Und dass es am oberen und am unteren Rand jeweils &quot;feste&quot; Leisten gibt f&#xFC;r die schnelle Bedienung von Klimaanlage (unten), Navi und weiteren Einstellungen (obere Leiste), ist lobenswert. Wie sich der Cupra bedienen l&#xE4;sst, erschlie&#xDF;t sich der Generation Smartphone ad hoc, alle anderen brauchen ein bisschen f&#xFC;r die Eingew&#xF6;hnung. Cupra Terramar: Motoren, Daten, Preise So findet sich am Ende kaum etwas zu kritisieren, au&#xDF;er vielleicht der Preis. So liegen die sportiven Versionen schon &#xFC;ber 55.000 Euro &#x2013; vielleicht lieb&#xE4;ugelt der ein oder andere dann doch lieber mit der Basisversion f&#xFC;r rund 43.000 Euro. Am anderen Ende rangiert momentan der e-Hybrid &quot;America&apos;s Cup Limited Edition&quot; f&#xFC;r 59.945 Euro. In Deutschland ist der Terramar bereits mit drei Motoren verf&#xFC;gbar bzw. zu bestellen. Im Dezember 2024 kommen noch weitere Motorisierungen dazu. Gebaut wird der neue Terramar nicht in Spanien, sondern in einem Audi-Werk im ungarischen Gy&#xF6;r, wo zum Beispiel die elektrischen Antriebe f&#xFC;r den Q6 e-tron gefertigt werden.  Hier sind die technischen Daten der bereits verf&#xFC;gbaren Motorisierungen: Hier finden Sie weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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