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        <title>Dacia</title>
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            <title>Dacia Duster im Langzeittest: Sparen mit Autogas</title>
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            <pubDate>2026-05-19T15:20:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1756301068/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/dacia-duster-lpg-dauertest-fahrend-felsen-2508_mrif57.jpg">]]&gt; Mit LPG statt Benzin betrieben kommt der Dacia Duster besonders g&amp;#xFC;nstig. Wie sich die Sparversion im Alltag geschlagen hat, hat die ADAC Redaktion herausgefunden.</description>
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                <![CDATA[Der Dacia Duster ist eines der g&#xFC;nstigsten SUVs in Deutschland. Als Autogasversion (LPG) f&#xE4;hrt er noch wirtschaftlicher. Ein echtes Schn&#xE4;ppchen also? Die ADAC Redaktion ist den Duster LPG ein Jahr lang gefahren und hat einiges erlebt. Hier kommt das Langzeittest-Tagebuch. Ab 18.990 Euro beginnt die Preisliste des Dacia Duster. G&#xFC;nstiger geht es fast nicht: Unter 20.000 Euro finden sich kaum noch Neuwagen. Und in der Gr&#xF6;&#xDF;e des Dacia Duster ohnehin nicht. Als Kompakt-SUV ist er preislich gesehen schlicht und ergreifend konkurrenzlos.  Seit 2023 ist die aktuelle Generation auf dem Markt. F&#xFC;r Sparf&#xFC;chse besonders interessant ist, dass die Basisversion mit Dreizylinder-Motor standardm&#xE4;&#xDF;ig als LPG-Autogasversion ausgeliefert wird. Der Duster kann also wahlweise mit Benzin oder Autogas betrieben werden, was das SUV besonders g&#xFC;nstig machen soll. Dacia Duster LPG im ADAC Langzeittest Hat sich der Duster im Alltag bew&#xE4;hrt? Das wollte die ADAC Redaktion mit einem einj&#xE4;hrigen Langzeittest herausfinden. Der Kandidat war ein Duster in der Ausstattung Expression mit dem 101 PS starken Eco-G 100-Motor zum Preis von 20.890 Euro (Stand Mai 2025). Mit ein paar Extras (u.a. Navigation, Winterpaket, Metallic-Lack, beleuchteten Einstiegsleisten) kam der Testwagen auf 22.723 Euro. Immer noch ein echtes Schn&#xE4;ppchen!  Tagebuch zum Langzeittest +++ 2.6.2025 +++ Kassenschlager und Publikumsliebling. Wem solch ein Ruf vorauseilt, auf dessen Besuch muss man sich freuen. So ging es zumindest mir, als ich auf dem Weg in die Tiefgarage war, um den neuen Langzeittest-Kandidaten in Empfang zu nehmen. Optisch holten mich die fr&#xFC;heren Generationen des &quot;Vernunftautos&quot; Duster nie wirklich ab. Mit dem aktuellen Modell hat sich das ge&#xE4;ndert. Das SUV macht jetzt einiges her. Auch die Farbe Terracotta-Braun steht ihm ausgesprochen gut &#x2013; sie hat etwas Robustes und Bodenst&#xE4;ndiges und passt daher zum Duster.  Bodenst&#xE4;ndig geht es auch im Cockpit zu. Keyless Go? Gibt es im Testwagen nicht. Auch keine Klimaautomatik, die Temperatur wird manuell gew&#xE4;hlt. Kein Problem, denn die Besinnung auf das Wesentliche zieht sich durch den gesamten, funktionalen Innenraum. Der setzt zwar vollst&#xE4;ndig auf hartes Plastik, gibt sich aber mit Verzierungen M&#xFC;he, die Materialqualit&#xE4;t zu kaschieren.  Mit einem Dreh am Schl&#xFC;ssel startet der LPG-Motor auf die altmodische Art. Der Dreizylinder klingt im Kaltlauf durchaus kernig und nicht besonders kultiviert (Autogas-Betrieb). Im Benzinbetrieb l&#xE4;uft der Motor gef&#xFC;hlt runder. Bleibt abzuwarten, wie sich der Wagen auf der Strecke verh&#xE4;lt und auch wie das spartanische Infotainmentsystem im Duster (Navigation, Radio und Apple CarPlay/Android Auto &#x2013; sonst nichts) im Kollegium so ankommt. ah +++ 7.6.2025 +++ Es geht auf Reisen. Der Benzintank ist noch voll, der Gastank etwa zur H&#xE4;lfte. Von M&#xFC;nchen bis Heidelberg, die erste Etappe, schafft es der Duster locker, ohne zu tanken. Auch das Reisegep&#xE4;ck stellt &#xFC;berhaupt kein Problem dar. Klar, bei einem Kofferraumvolumen von immerhin bis zu 1360 Litern. wr +++ 10.6.2025 +++ Anf&#xE4;ngerfehler. F&#xFC;r die Weiterfahrt nach Frankreich bin ich schlecht vorbereitet: Dass man f&#xFC;r Frankreich einen anderen Adapter braucht, um LPG tanken zu k&#xF6;nnen, hatte ich nicht auf dem Schirm. In Frankreich wird die Pistole nicht mit einem ACME-Adapter verschraubt wie in Deutschland, sondern mit einer Art Bajonettverschluss dr&#xFC;bergest&#xFC;lpt. Daf&#xFC;r braucht es einen passenden Dish-Adapter. Den habe ich nicht dabei. So geht es also mit Benzin weiter. Das ist zwar kein wirkliches Problem, aber suboptimal: F&#xFC;r Benzin ist der Motor n&#xE4;mlich nur nachrangig ausgelegt. Das hei&#xDF;t, mit Gas ist er leistungsst&#xE4;rker. Dann hat der Dreizylinder 101 PS, im Benzinbetrieb nur 91 PS. wr +++ 11.6.2025 +++ Die Motorleistung. Auch die vollen 101 PS ziehen keinen Hering vom Teller, wie man in Norddeutschland sagt, reichen im Alltag aber aus. 13,2 Sekunden f&#xFC;r die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (14,0 im Benzinbetrieb) ist ziemlich gem&#xE4;chlich. Bremsen kann der Duster viel besser, das macht er sehr ordentlich. Das Bremspedal spricht regelrecht giftig an.

Am entspanntesten f&#xE4;hrt man, wenn man den Dacia Duster einfach laufen l&#xE4;sst und sich von hohen Drehzahlen fernh&#xE4;lt. Die braucht es auch selten, der Turbolader ist meist rechtzeitig zur Stelle. Auff&#xE4;llig: Der erste Gang f&#xE4;llt extrem kurz &#xFC;bersetzt aus, sodass der Motor schnell anf&#xE4;ngt zu l&#xE4;rmen und man tunlichst in den zweiten Gang wechselt. wr

+++ 12.6.2025 +++ Hitze an Bord. Heute hat die Klimaanlage ihren Geist aufgegeben. Vielleicht weil sich ein Marder &#xFC;ber Nacht am Auto zu schaffen gemacht hat, wie man an den Tatzen auf dem Lack erkennen kann. Die K&#xFC;hlleistung wird immer geringer, irgendwann kommt gar keine K&#xFC;hlluft mehr in den Innenraum. Wir fahren jetzt mit offenen Fenstern wie in alten Zeiten.  Sp&#xE4;ter am Nachmittag probieren wir die Klimaanlage noch mal aus und &#x2013; sie funktioniert! Was war da los? Hat das Knistern aus dem Motorraum damit zu tun? Wir h&#xF6;ren das dezente Ger&#xE4;usch schon seit dem ersten Tag. Vielleicht ist der Duster doch nicht so grundsolide wie angenommen. wr

+++ 13.6.2025 +++ Kein EU-Stecker. Wir suchen eine Dacia-&quot;Garage&quot; (Werkstatt) in Frankreich auf, um einen tauglichen Adapter f&#xFC;r den Gasanschluss zu kaufen. Die Werkstatt hat aber keinen. Der Service-Mitarbeiter schickt uns zu einer Tankstelle in der N&#xE4;he, dort bekomme man einen Adapter geliehen. Na ja: Es gibt einen im Shop zu kaufen, aber der passt auch nicht. Ein Standardanschluss w&#xE4;re zumindest EU-weit w&#xFC;nschenswert. wr +++ 17.6.2025 +++ Autowandern. Nach ein paar Tagen Strand machen wir uns auf den R&#xFC;ckweg. Ganz gem&#xFC;tlich soll die R&#xFC;ckreise werden, &#xFC;ber mehrere Tage. Autowandern nennt man das, der Weg ist das Ziel. F&#xFC;r so einen Einsatz ist der Dacia Duster prima geeignet. Gem&#xFC;tlich macht es sich erneut auch die Klimaanlage. Bei 28 Grad Au&#xDF;entemperatur bekommt sie den Innenraum nicht runtergek&#xFC;hlt. Aus den L&#xFC;ftungsschlitzen dringt immer weniger k&#xFC;hle Luft, der Ventilator macht schlapp. Bl&#xE4;st auf h&#xF6;chster Stufe nur minimal. Zu Hause m&#xFC;ssen wir das checken lassen. Laut Ausstattungsliste soll der Fahrersitz unseres Dusters als Extra eine Lordosenst&#xFC;tze haben (im Winterpaket). Zu merken ist davon nichts, und einen Verstellmechanismus sucht man vergebens. wr +++ 21.6.2025 +++ Neuer Versuch. An zwei Aral-Tankstellen in Deutschland passt unser LPG-Anschluss wieder nicht. Liegt es an der N&#xE4;he zu Frankreich, dass auch hier nur die Bajonett-Verriegelung zu finden ist? An der n&#xE4;chsten Tankstelle an der Autobahn gibt es kein LPG, doch bei der n&#xE4;chsten Aral klappt es schlie&#xDF;lich. Pistole und Adapter passen zusammen. Eine Option, sich LPG-Tankstellen anzeigen zu lassen, bietet das Navi nicht. Es empfiehlt sich also, eine entsprechende App aufs Smartphone zu laden. wr +++ 15.7.2025 +++ Tankstellenfinder. Dass das Navi im Duster keine LPG-Tankstellen anzeigt, ist zwar nicht optimal, l&#xE4;sst sich aber verschmerzen. Die Clever-Tanken-App auf dem Smartphone l&#xE4;sst sich auch auf dem Dacia-Touchscreen nutzen. &#xDC;ber Apple CarPlay erscheint sie auf dem Bildschirm und l&#xE4;sst sich so komfortabel bedienen wie eine bordeigene Funktion. LPG-Tankstellen in der N&#xE4;he lassen sich als Liste oder auf einer Karte anzeigen und auch gleich als Ziel festlegen. Im Gegensatz zu CNG-Tankstellen (Erdgas) sind LPG-Tankstellen (Fl&#xFC;ssig- oder Autogas) keine Mangelware. jw +++ 11.8.2025 +++ Autobahn-Verbrauch. Rund 100 PS Motorleistung, das ist nicht wirklich viel. Umso erstaunlicher ist es, wie engagiert der Dreizylinder bis Landstra&#xDF;entempo arbeitet. Nach dem Turboloch bei niedrigen Drehzahlen geht es zumindest in den niedrigen G&#xE4;ngen fast schon ungest&#xFC;m voran &#x2013; an die etwas unharmonische Kraftentfaltung muss man sich gew&#xF6;hnen. Auf der Autobahn wird es dann naturgem&#xE4;&#xDF; z&#xE4;her, &#xDC;berholvorg&#xE4;nge werden langwieriger. Und der Verbrauch? Auf der Autobahn genehmigt sich der Duster im LPG-Modus mehr als 9 Liter auf 100 Kilometer. Wir erinnern uns: Autogas hat einen um rund 25 Prozent niedrigeren Heizwert als Benzin, entsprechend h&#xF6;her f&#xE4;llt auch der Verbrauch aus. Je nach Fahrweise sind es zwischen 10 und 30 Prozent. jw +++ 14.8.2025 +++ Reichweite. Das Tolle ist: Wenn der LPG-Tank leer gesaugt wurde, kann man einfach mit Benzin als Reserve weiterfahren. Wobei &quot;Reserve&quot; reichlich untertrieben ist, denn die Tanks haben beide je 50 Liter Fassungsverm&#xF6;gen. Addiert man die Reichweiten der Anzeigen im Display, kommt man im Mischbetrieb (Stadt/Land/Autobahn) auf &#xFC;ber 1000, gelegentlich auf ann&#xE4;hernd 1300 Kilometer, die man damit fahren k&#xF6;nnte. Da wird so mancher Dieselfahrer neidisch. Machen wir die Kostenberechnung f&#xFC;r Kraftstoff mit Werksangaben auf, sieht das so aus: Bei einem Verbrauch von 8,1 Liter Autogas und einem Preis von 1,06 Euro pro Liter kommt man auf Kosten von 8,59 Euro/100 km. F&#xE4;hrt man mit Benzin (Verbrauch: 6,5 Liter) zu einem Preis von 1,70 Euro, zahlt man deutlich mehr: 11,05 Euro/100 km. Hochgerechnet aufs Jahr bei einer Fahrleistung von 20.000 Kilometer sind das 1717 Euro f&#xFC;r LPG und 2210 Euro f&#xFC;r Benzin &#x2013; 493 Euro mehr. Es lohnt sich also, mit LPG zu fahren. Das sind die Kosten und Reichweiten, wenn man die Verbrauchsangaben der Hersteller zugrunde legt. Aber nat&#xFC;rlich variieren die Werte je nach individueller Fahrweise. Gro&#xDF; sind die Differenzen zwischen Alltags- und Prospektwerten bisher erstaunlicherweise nicht. Aktuell liegen die Werte f&#xFC;r LPG im zuf&#xE4;lligen Mix von Stadt/Landstra&#xDF;e/Autobahn bei 0,4 Liter, f&#xFC;r Benzin 0,3 Liter dr&#xFC;ber. wr +++ 27.8.2025 +++ Platz da. Es ist schon erstaunlich, wie viel Platz der Dacia Duster bei nur 4,34 Metern L&#xE4;nge bietet. Vorn wie hinten sitzt es sich gut, Bein- und Kopffreiheit sind auch auf der R&#xFC;ckbank so passabel, dass bei durchschnittlich gro&#xDF;en Insassen kein Grund zur Klage herrscht. F&#xFC;r eine Familie mit zwei Kindern reicht&apos;s allemal! Und das gilt auch f&#xFC;r den Kofferraum: Er schluckt &#xFC;berraschend viel Gep&#xE4;ck. Dass sich nach dem Umklappen der R&#xFC;cksitzlehnen eine gro&#xDF;e Stufe bildet, ist bei l&#xE4;ngeren und sperrigen Gegenst&#xE4;nden nicht ideal, man kann aber damit leben. jw +++ 13.9.2025 +++ Harmonischer Wechsel. Auch die 50 Liter Autogas sind irgendwann ersch&#xF6;pft: Mitten auf der Autobahn ist es vorbei mit dem g&#xFC;nstigen Kraftstoff und der Wagen ist gezwungen, wieder mit Benzin zu fahren. Die Insassen bekommen von dem Wechsel der Kraftstoffsorten auf der Autobahn nichts mit. V&#xF6;llig entspannt springt die Anzeige im Kombiinstrument um, w&#xE4;hrend der Duster bei 120 km/h im Teillastbereich vor sich hin schnurrt. Das war&apos;s. Kein Versatz, kein kleiner Aussetzer, nichts. Hier zeigt sich, dass Dacia das Thema Autogas nicht erst seit gestern bearbeitet und die Technik im Alltag reibungslos funktioniert. Spannend: Als ich den Duster nach der Autobahnetappe nach einer kurzen Pause erneut starte, erfolgt der Betrieb wieder im Autogas-Modus. Offenbar waren im Tank doch noch einige Tropfen zu finden. ah +++ 23.9.2025 +++ Sparfuchs durch und durch. Dass der Duster gerne mit g&#xFC;nstigem LPG bewegt werden m&#xF6;chte, signalisiert er den Insassen mit Nachdruck. Ist der Autogastank leer und man tankt nicht nach, ert&#xF6;nt nach jedem Dreh am Z&#xFC;ndschl&#xFC;ssel ein Warnton, gefolgt von einem gelben Warnhinweis im Kombiinstrument: Man m&#xF6;ge doch bitte wieder LPG tanken. Das kann richtig nerven. Gerade weil der Duster zwei gro&#xDF;e Tanks hat, macht das den Wagen so interessant. Die Kundin oder der Kunde hat damit n&#xE4;mlich die M&#xF6;glichkeit, selbst zu entscheiden, welcher Kraftstoff verfeuert wird &#x2013; ohne Einbu&#xDF;en beim Praxisnutzen. Zumal der volle Aktionsradius nur zustande kommt, wenn man beide Tanks leer f&#xE4;hrt. Daher ist es unverst&#xE4;ndlich, dass Dacia so penetrant auf das Fehlen von Autogas hinweist. Ich w&#xFC;rde mir diesen Hinweis w&#xFC;nschen, wenn der Benzintank zus&#xE4;tzlich zur H&#xE4;lfte leer gefahren worden ist. Dann ist der Hinweis ein &quot;friendly reminder&quot; und kein nerviger Begleiter. ah +++ 12.10.2025 +++ Jetzt wei&#xDF; ich&apos;s. Eine Tankstelle in M&#xFC;nchen hat zwei verschiedene LPG-Zapfpistolen: die eine mit ACME-Anschluss zum Verschrauben, die andere sieht nach einem Bajonettverschluss aus. Ist das vielleicht der Anschluss, der in Frankreich als Standardanschluss fungiert? Und funktioniert der vielleicht ganz ohne Adapter? Es funktioniert. H&#xE4;tte ich wissen m&#xFC;ssen. Und h&#xE4;tte ich auch wissen k&#xF6;nnen, wenn das gleich sichtbar an der Innenseite des Tankdeckels erkl&#xE4;rt w&#xFC;rde. Oder zumindest in der Bedienungsanleitung.  In der &quot;Praktischen Anleitung&quot; aus dem Handschuhfach steht jedoch kein Wort &#xFC;ber das Tanken mit LPG. Und in der ausf&#xFC;hrlichen Bedienungsanleitung, die man heutzutage im Internet studieren kann, ist lediglich zu finden, dass es je nach Land einen anderen LPG-Adapter braucht, von denen drei zur Wahl stehen. Nun gut, haben wir das endlich gekl&#xE4;rt. wr +++ 23.10.2025 +++ Zweifarblicht. Eine Zweifarblackierung an der Karosserie ist eine super Sache, denn sie kann ein Auto optisch ungemein aufwerten. Zweifarblicht dagegen, wie es unser Duster-Dauertestwagen hat, ist gar nicht super. Wenn man n&#xE4;mlich das Fahrlicht aufblendet, wird die Stra&#xDF;e zwar auch etwas weiter in der Ferne beleuchtet, aber l&#xE4;ngst nicht so hell wie mit dem Abblendlicht, sondern gelblich &#x2013; ein eigenartiger Kontrast. Sodass man denkt, das Fernlicht w&#xE4;re kaputt. Ist es aber nicht. Das Fernlicht wirkt gelblich, weil es von einer herk&#xF6;mmlichen Halogenlampe erzeugt wird. Nur Abblend- und Tagfahrlicht kommen aus modernen LED-Lampen. Wir meinen: Diese Sparma&#xDF;nahme mutet etwas deplatziert an. wr +++ 5.11.2025 +++ Auslaufmodell. &quot;Unseren&quot; Duster LPG gibt es so bald nicht mehr. Dacia hat beschlossen, dem Basismotor mehr Leistung zu g&#xF6;nnen. 123 statt 101 PS, statt ECO-G 100 hei&#xDF;t das Ganze dann ECO-G 120. Beim Autogas in Kombination mit Benzintank bleibt es aber. Und das ohne Preiserh&#xF6;hung! Das &quot;neue&quot; Modell kostet als Expression nach wie vor 20.890 Euro. Top. Die Leistungsspritze d&#xFC;rfte dem Dacia guttun, was sich bereits an den technischen Daten andeutet. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der ECO-G 120 in 11,6 Sekunden, beim 100er waren es tr&#xE4;ge 13,2. jw +++ 9.11.2025 +++ Kalt wird&apos;s. Dass der Winter vor der T&#xFC;r steht, macht sich so langsam an den Temperaturen fr&#xFC;hmorgens bemerkbar. Heute waren es nur 2 Grad. Auch der Duster LPG sp&#xFC;rt das: Wenn es so frisch ist, f&#xE4;hrt er erst einmal ein paar Kilometer mit Benzin, bevor er auf Gas umschaltet. Nicht ungew&#xF6;hnlich, sondern ganz normal bei einem Autogas-Fahrzeug. Denn: Damit das Fl&#xFC;ssiggas beim Verdampfen nicht gefriert, muss der kleine K&#xFC;hlwasserkreislauf es auf rund 40 bis 50 Grad gebracht haben. Bis dahin zapft der Duster seinen Benzintank an. Mir ist noch etwas aufgefallen: Unser Duster hat das Winterpaket an Bord. Das umfasst beheizbare Vordersitze, eine Lordosenst&#xFC;tze f&#xFC;r den Fahrer, eine H&#xF6;henverstellung f&#xFC;r den Beifahrersitz und eine Lenkradheizung. Wenigstens ein bisschen Luxus f&#xFC;r &#xFC;berschaubare 390 Euro extra. Nur: Die Lenkradheizung funktioniert nicht. Sie l&#xE4;sst sich zwar einschalten und auch die Kontrollleuchte leuchtet, warm wird das Lenkrad aber nicht. Wir m&#xFC;ssen ohnehin bald in die Werkstatt zum Reifenwechseln und lassen das mal checken. Denn der Winter kommt bestimmt. jw +++ 28.11.2025 +++ Mollig warm. Mit frischen Winterreifen rollt der Duster aus der Werkstatt. Noch vor dem ersten Schnee in M&#xFC;nchen haben wir das Schuhwerk unseres Langzeittests wechseln lassen und die Werkstatt gebeten, die Klimaanlage zu checken und die defekte Lenkradheizung zu reparieren. Beim Lenkrad spielte uns die Software des Autos einen Streich. Die &quot;Taste&quot; im Infotainmentsystem f&#xFC;r die Lenkradheizung konnte man zwar dr&#xFC;cken und auch die Kontrollleuchte war an, doch ein Signal, die Heizung anzuwerfen, bekam das Lenkrad nicht. Zum Gl&#xFC;ck nur ein Softwarefehler, der schnell und professionell von der Werkstatt behoben wurde. Ein neues Lenkrad war daher nicht n&#xF6;tig. Kalte H&#xE4;nde haben wir im Duster jetzt jedenfalls nicht mehr. Ob der Dacia bei hohen Au&#xDF;entemperaturen wieder f&#xFC;r einen k&#xFC;hlen Kopf sorgt, wird sich erst im Fr&#xFC;hjahr und Sommer zeigen. Die Werkstatt hat die Anlage zumindest frisch bef&#xFC;llt. ah +++ 10.12.2025 +++ Dauerl&#xE4;ufer. Zum Ende des Jahres durfte der Duster noch eine Dienstreise bestreiten. 896 Kilometer ging es quer durch die Republik. Dabei bin ich mit dem Dacia &#x2013; wo es erlaubt war und bei trockener Fahrbahn &#x2013; um die 160 km/h gefahren. Ich war also eher flott unterwegs. Das treibt den Verbrauch zwar nach oben, von der Reichweite des SUV war ich aber dennoch begeistert. Alleine mit Autogas schaffte ich knapp 588 Kilometer, bevor der Duster auf Benzinbetrieb umschaltete. Das ist erfreulich, denn zu Beginn meiner Reise war der Wagen nicht ganz vollgetankt und zeigte rund 560 Kilometer Aktionsradius mit Gas an. Offenbar arbeitet die Prognose der Reichweite ziemlich konservativ, was zu &#xDC;berraschungen im positiven Sinne f&#xFC;hren kann. Zur&#xFC;ck in M&#xFC;nchen war der LPG-Tank leer und der Benzinvorrat angebrochen. Dennoch attestierte mir der Rum&#xE4;ne noch 330 verbleibende Kilometer mit Benzin. Mehr als 1200 Kilometer, ohne nachtanken zu m&#xFC;ssen, sind wirklich eine Ansage. Obwohl der Duster nicht per se das ideale Reiseauto f&#xFC;r die Langstrecke ist, meisterte er die Strecke souver&#xE4;n. Die teils hakelige Schaltung und das etwas ruppige Anfahrverhalten spielen auf der Autobahn eben keine Rolle. Am meisten st&#xF6;ren hier die ziemlich lauten Windger&#xE4;usche jenseits der 120 km/h. Vermisst habe ich einen adaptiven Tempomaten, der selbstst&#xE4;ndig den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen h&#xE4;lt. Klar, ein klassischer Temporegler wie der im Duster ist zwar auch sch&#xF6;n. Ist man aber den Komfort eines Abstandstempomaten gewohnt, f&#xE4;llt der Umstieg anfangs schwer. ah +++ 2.1.2026 +++ Guten Flug. Das w&#xFC;nsche ich meinem Telefon, als ich etwas z&#xFC;giger von der Ampel losfahre. Die obere Ablage in der Mittelkonsole hat die perfekte H&#xF6;he f&#xFC;r ein Smartphone. So l&#xE4;sst sich das Ger&#xE4;t schon fast beil&#xE4;ufig nach dem Einsteigen verstauen, bevor man losf&#xE4;hrt. Sehr ergonomisch. Problem nur: Weder Filz noch eine Lage Gummi sch&#xFC;tzen den Inhalt vor dem Verrutschen. So passiert es immer mal wieder, dass mein Telefon Fl&#xFC;gel bekommt und in Richtung Schaltknauf st&#xFC;rzt. Schade, dass Dacia nicht an eine Anti-Rutsch-Matte in der Ablage gedacht hat. ah +++ 11.1.2026 +++ Pech gehabt. Der Reifen rechts hinten ist platt. Der Grund ist schnell gefunden: Tief im Profil steckt eine Schraube. Da hilft nur ein neuer Reifen. Die Rechnung erstaunt mich ein wenig, denn der Ersatz des Michelin Alpin 7 inklusive Montage kostet 240,74 Euro. Kein Schn&#xE4;ppchen, im Gegensatz zum Auto selbst. wr +++ 13.1.2026 +++ Kalte Finger. LPG-Tanken ist mit dem Dacia inzwischen Routine. Das Handling mit der Zapfpistole, das laute Zischen beim Abkoppeln, an all das gew&#xF6;hnt man sich mit der Zeit und es geht leicht von der Hand. Im Winter sollte man aber die Handschuhe griffbereit haben &#x2013; ich vergesse sie aber regelm&#xE4;&#xDF;ig. Zum Tanken muss man, zumindest bei unserer Haustankstelle, n&#xE4;mlich einen Knopf an der kalten S&#xE4;ule gedr&#xFC;ckt halten. Und die kann sehr kalt sein: In den letzten Tagen hatten wir zapfige Minusgrade in M&#xFC;nchen. Daf&#xFC;r belohnt der Blick auf die Anzeige der Kasse. Preislich lohnen sich die kalten H&#xE4;nde. ah +++ 22.1.2026 +++ Auf Strecke. Eine Dienstreise steht an, es geht von M&#xFC;nchen in die N&#xE4;he von G&#xF6;ttingen. Eine gute Gelegenheit, auf der rund 540 Kilometer langen Tour den Verbrauch zu checken. Da ich es nicht eilig habe, beschr&#xE4;nke ich mich auf die Autobahnrichtgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Fahrt ist daher recht entspannt, ich nutze oft den Tempomaten, habe keine Staus und komme gut voran. Vom LPG-Verbrauch bin ich allerdings etwas entt&#xE4;uscht. 9,4 Liter im Schnitt sind mehr, als ich bei dieser Fahrweise erwartet h&#xE4;tte. Das Auf und Ab in den Kasseler Bergen und in der Rh&#xF6;n fordert offenbar ihren Tribut. Dennoch lohnt sich die Fahrt mit LPG finanziell: Bei 1,05 Euro pro Liter kosten 100 gefahrene Kilometer 9,90 Euro. Mit Benzin w&#xE4;ren das bei 1,75 Euro je Liter rund 13 Euro, auch wenn der Dacia im Benzinmodus ca. 2 Liter weniger verbraucht. jw +++ 16.2.2026 +++ Stumm geworden. Seit gestern funktioniert das Radio nicht mehr. Egal welchen Sender man w&#xE4;hlt, wie oft man das Radio aus- und wieder anschaltet oder die Lautst&#xE4;rke aufdreht: Es bleibt still in unserem Dauerl&#xE4;ufer. Also wieder ein Softwareproblem? Wir beobachten das Ganze mal. Abgesehen davon dreht der Duster zuverl&#xE4;ssig seine Runden, seit mittlerweile 18.000 in der Redaktion gefahrenen Kilometern. jw +++ 17.2.2026 +++ Es t&#xF6;nt wieder. Ein Faschingsdienstag ohne Musik im Auto? Das geht gar nicht, befand ein Kollege und suchte via Google, wie man das Infotainment zur&#xFC;cksetzt. Bei einem Softwareproblem k&#xF6;nnte das helfen. Und er wurde f&#xFC;ndig: Einfach den Einschaltknopf auf dem Bildschirm l&#xE4;nger als f&#xFC;nf Sekunden dr&#xFC;cken, und das System setzt sich zur&#xFC;ck. Und siehe da: Es hat geklappt, das Radio l&#xE4;uft wieder. Tusch! jw +++ 1.3.2026 +++ Der Achensee ruft. Wir planen eine Tour nach &#xD6;sterreich an den sch&#xF6;nen Achensee. Die Fahrt dorthin geht nur zu einem kleinen Teil &#xFC;ber die Autobahn, wir sind weitgehend auf Landstra&#xDF;en mit gem&#xE4;chlichem Tempo unterwegs. Dem Verbrauch kommt das zupass: Gerade einmal 7,3 Liter LPG auf 100 Kilometer nimmt der Duster dann zu sich und damit erheblich weniger als auf der Autobahn (siehe oben). Die Verbrauchsbandbreite ist also erheblich. Gut sparen kann also, wer das entsprechende Fahrprofil hat und eher auf Landstra&#xDF;en als auf Autobahnen unterwegs ist. jw +++ 17.3.2026 +++ LPG-Preis. Als Folge des Irankriegs sind die Preise f&#xFC;r Benzin und Diesel nach oben geschossen. Nicht aber der Preis f&#xFC;r LPG. An unserer Stammtankstelle in M&#xFC;nchen kostet der Liter immer noch 1,04 Euro &#x2013; und damit genauso viel wie vor dem Krieg. ADAC Kraftstoffexperte Christian Laberer liefert die Erkl&#xE4;rung: &quot;Benzin und Diesel werden direkt aus Roh&#xF6;l hergestellt. Steigt der &#xD6;lpreis, steigen ihre Preise mit. LPG dagegen entsteht &#xFC;berwiegend als Nebenprodukt bei der Erdgasf&#xF6;rderung, der Roh&#xF6;lraffination usw. Der LPG-Preis h&#xE4;ngt daher viel weniger am Roh&#xF6;lpreis als Benzin und Diesel. Aktuell ist der globale &#xD6;lmarkt extrem volatil. Der LPG-Markt dagegen ist kleiner, weniger spekulativ und st&#xE4;rker durch langfristige Liefervertr&#xE4;ge gepr&#xE4;gt, Preisspr&#xFC;nge sind also seltener.&quot; LPG-Fahrer d&#xFC;rften sich freuen! jw +++ 27.3.2026 +++ Trip nach Hamburg. Bei einem Trip von M&#xFC;nchen nach Hamburg gab es zwei positive &#xDC;berraschungen: Es war erstaunlich wenig Verkehr auf der Autobahn. Man kam wirklich sehr entspannt quer durch die Republik. Noch besser war, dass sich die Kosten f&#xFC;r das Tanken von LPG in Grenzen hielten, auch wenn wir zackig unterwegs waren, mit daher deutlich erh&#xF6;htem Verbrauch. Tats&#xE4;chlich sind maximal 1,30 Euro pro Liter LPG f&#xE4;llig geworden. Manch anderer Tankstellenbesucher hat da an der Kasse schon etwas neidisch geguckt. Frei nach dem Motto: &quot;LPG-Dacia m&#xFC;sste man jetzt fahren.&quot; Was mich in diesem Winter am Duster ebenfalls besonders gefreut hat, ist die enorm schnell wirksame Heizleistung. Vom eiskalten Wind an der Nordsee durchgepustet, war es herrlich, kurz nach dem Anlassen des Motors von warmer Luft umstr&#xF6;mt zu werden. Und so erging es uns nicht nur oben an der Waterkant, sondern auch in den Bergen Bayerns. wr  +++ 16.4.2026 +++ Boxenstopp. Fr&#xFC;her oder sp&#xE4;ter muss jedes Auto zum Service. So auch unser Dacia Duster, der nach 30.000 Kilometern auf der Uhr die Fahrt zur Werkstatt einfordert. Mit leicht &#xFC;berzogenem Kilometerstand bringen wir das SUV also zum H&#xE4;ndler und lassen es checken. Neben den klassischen Funktionskontrollen gibt es einen &#xD6;lwechsel mit neuem Filter, einen frischen Innenraumluftfilter und einen neuen Gasfilter samt Dichtigkeitspr&#xFC;fung f&#xFC;r die komplette Gasanlage. Am Ende steht auf der Rechnung ein Betrag von 539 Euro f&#xFC;r den A+B-Check, der die j&#xE4;hrliche Inspektion und den Service nach Laufleistung beinhaltet. Immerhin: Der Duster gl&#xE4;nzt jetzt wieder, die Autow&#xE4;sche war kostenlos. ah +++ 19.5.2026 +++ Abschied. Nach einem Jahr und 24.000 gefahrenen Kilometern (10.000 waren bei der &#xDC;bernahme schon auf der Uhr) ziehen wir Bilanz. Und zwar eine positive, besonders im Hinblick auf den Preis und die Spritkosten. Zum einen ist der Preis des Dusters stabil geblieben. Er kostet heute keinen Cent mehr als vor einem Jahr, hat mittlerweile aber sogar einen st&#xE4;rkeren Motor unter der Haube. So kostet der Eco-G 120 in der zwar nicht luxuri&#xF6;sen, aber v&#xF6;llig ausreichenden Expression-Ausstattung nach wie vor 20.890 Euro ohne weitere Extras. Das ist f&#xFC;r das Gebotene sensationell g&#xFC;nstig. Dass man dabei &quot;f&#xFC;r lau&quot; auch noch einen Autogastank mit dazubekommt, ist noch besser. Mit LPG im Tank f&#xE4;hrt man merklich g&#xFC;nstiger als mit Benzin, selbst wenn der Dacia dann einen guten Schluck mehr aus dem Tank nimmt. Unter dem Strich geht die Rechnung mehr als auf.  Einen besonderen Fahrkomfort darf man dabei aber nicht erwarten. Auf der Autobahn geht es relativ laut zu, die Federung ist nicht die geschmeidigste ihrer Art, und das knochige Schaltgef&#xFC;hl macht einhergehend mit einem ruckeligen Anfahrverhalten (Tipp: Im Eco-Modus anfahren!) einen ziemlich ruppigen Eindruck. F&#xFC;r ein SUV mag das der ein oder andere m&#xF6;glicherweise nicht als unpassend empfinden, Vielfahrern kann das Ungeschliffene aber auch schnell auf die Nerven gehen. So ist der Duster LPG insgesamt eine Empfehlung f&#xFC;r alle, die m&#xF6;glichst wenig Geld f&#xFC;r ein familientaugliches Auto ausgeben und g&#xFC;nstig fahren wollen, aber keinen gro&#xDF;en Wert auf h&#xF6;chsten Fahrkomfort legen. jw]]>
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            <title>Dacia Jogger Facelift 2026: Mehr Leistung f&amp;#xFC;r den Familienvan</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/dacia/dacia-jogger/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-22T13:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1760540306/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/dacia-jogger-redakteur-stehend-2510_zxdyhw.jpg">]]&gt; Der Dacia Jogger &amp;#xFC;berzeugt als Familienvan unter anderem beim Preis-Leistungs-Verh&amp;#xE4;ltnis. Jetzt gibt es ein Facelift mit neuen Motoren und frischer Optik.</description>
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                <![CDATA[Dacia &#xFC;berarbeitet den Jogger und legt dabei nicht nur bei der Optik Hand an. Neben neuen Leuchten verpasst der Hersteller seinem Familienauto auch neue Motoren. Alle Infos. Jogger erh&#xE4;lt 2026 eine Modellpflege Frische Optik und neues Infotainment Neue Antriebe mit mehr Leistung Dacia &#xFC;berarbeitet gerade sein bestehendes Portfolio und h&#xE4;lt beliebte Modelle fit f&#xFC;r die kommenden Jahre. Neben Sandero und Sandero Stepway bekommt auch der Jogger ein Facelift. Frische Leuchten, neue Dekore und ein verbessertes Infotainment halten den Wagen am Zahn der Zeit ohne dabei das bew&#xE4;hrte Konzept des optional auch als Siebensitzer erh&#xE4;ltlichen Jogger &#xFC;ber den Haufen zu werfen. Damit soll sich der Rum&#xE4;ne bis zur n&#xE4;chsten Modellgeneration weiterhin mit VW Caddy, Peugeot Rifter und Renault Kangoo, aber auch dem VW Touran messen k&#xF6;nnen.  Neue Tagfahrleuchten f&#xFC;r den Jogger Der &#xFC;berarbeitete Jogger ist vor allem an seinen Scheinwerfern und R&#xFC;ckleuchten zu erkennen. Die neue Lichtsignatur ist modern und soll an ein umgedrehtes &quot;T&quot; erinnern. Auch am Heck findet sich eine markantere Lichtsignatur. Au&#xDF;erdem gibt es neben neuen Radzierblenden und Alufelgen einen serienm&#xE4;&#xDF;igen Karosserieschutz bestehend aus zum Teil recycelten Materialen.  Neues Lenkrad und frisches Infotainment Im Cockpit zieht das aus Duster und Bigster bekannte Lenkrad ein. Es verf&#xFC;gt je nach Motorisierung sogar &#xFC;ber Schaltwippen und liegt gut in der Hand. Dahinter befindet sich ein digitales Kombiinstrument mit 7-Zoll-Diagonale. Ebenfalls neu ist das 10,1-Zoll-Infotainment f&#xFC;r den Jogger. Es erlaubt drahtloses Apple Carplay sowie Android Auto und macht den Innenraum deutlich moderner.

Damit das Smartphone genug Strom erh&#xE4;lt, gibt es f&#xFC;r den Jogger zudem eine induktive Ladeschale. Auf Wunsch ziehen in den Familienwagen neue Sitzbez&#xFC;ge ein, auch die Dekore wurde angepasst. Die Ausstr&#xF6;mer der L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen erhalten ein Re-Design. Die Variabilit&#xE4;t bleibt dem Jogger erhalten, auch k&#xFC;nftig wird es den Van wahlweise mit f&#xFC;nf oder sieben Sitzen geben.  Ausstattung: Erstmals 360-Grad-Sicht Zum Facelift ziehen in den Jogger Features ein, die den Alltag erleichtern und die Fahrt sicherer machen sollen. So gibt es gegen Aufpreis eine 360-Grad-Kamerasicht, die das Rangieren erleichtern soll. Die Au&#xDF;enspiegel lassen sich nun elektrisch anklappen und die Fahrt&#xFC;chtigkeit und Aufmerksamkeit der Person am Steuer wird per Kamera &#xFC;berwacht. Motorisierungen: Bis zu 155 PS im Jogger In der Basis wird der Dacia Jogger weiterhin mit dem TCe 110 Benzinmotor (110 PS) angetrieben. Hier werden die G&#xE4;nge manuell &#xFC;ber ein 6-Gang-Schaltgetriebe sortiert. Neu ist dagegen der Eco-G 120 (120 PS), der den bisherigen Eco-G 100 ersetzt. Der Motor hat mehr Leistung und zum Facelift zudem einen gr&#xF6;&#xDF;eren Aktionsradios im Autogasbetrieb.

Anstelle 40 Liter kann der Jogger n&#xE4;mlich k&#xFC;nftig 48,8 Liter Fl&#xFC;ssiggas im Tank speichern. Neben der 6-Gang-Handschaltung bietet Dacia diese Motorisierung k&#xFC;nftig auch mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erh&#xE4;ltlich.  Weil das noch nicht reicht, spendieren die Rum&#xE4;nen dem Jogger eine neue Top-Motorisierung. Der Hybrid 155 ersetzt den bisherigen Hybrid 140 im Familienauto. Der Vollhybrid besteht aus einem 1,8 Liter gro&#xDF;en Vierzylinder-Benziner mit 109 PS und einem 50 PS starken Elektromotor. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von 155 PS. Im Alltag soll der Jogger so angetrieben bis zu 80 Prozent der Stadtstrecken elektrisch zur&#xFC;cklegen k&#xF6;nnen. In der Praxis d&#xFC;rfte es etwas weniger sein, der ADAC Autotest wird hier Klarheit schaffen. Neuer Dacia Jogger: Preis und Marktstart Die Preise f&#xFC;r den Dacia Jogger bleiben stabil. Auch das Facelift startet ab 17.990 Euro. Marktstart ist im Fr&#xFC;hjahr 2026. Dacia Jogger vor Facelift im Test Den aktualisierten Jogger konnte der ADAC zwar noch nicht ausgiebig testen, das Vor-Facelift-Modell musste sich dagegen bereits im Autotest beweisen. Hier konnte das Platzangebot des Jogger &#xFC;berzeugen, ebenso der angemessene Fahrkomfort und das sicher abgestimmte Fahrwerk. Die schlechten Noten bei der Euro-NCAP-Sicherheitsbewertung steht dagegen auf der Sollseite des Familienvans. Die ausf&#xFC;hrlichen Tests zum Jogger vor dem Facelift sind Sie hier Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Euro-NCAP-Bestenliste 2025: Diese Autos sind am sichersten</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/sichere-autos-euroncap-2025/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-15T15:50:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1768226673/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-euro-ncap-tesla-mercedes-2026_xu2h7x.jpg">]]&gt; Neuwagen werden zwar sicherer, doch Verbesserungen sind immer m&amp;#xF6;glich. Die Euro-NCAP-Bestenliste zeigt alle Modelle, die 2025 getestet wurden.</description>
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                <![CDATA[2025 mussten 91 Fahrzeuge bei Euro NCAP beweisen, wie viel Sicherheit sie in der Praxis bieten. Der ADAC zeigt, welche Modelle gut und welche eher m&#xE4;&#xDF;ig abgeschnitten haben. Mercedes gewinnt mit dem CLA das Sicherheitsranking MG3 mit losem Fahrersitz beim Crash Ein Kleinwagen mit Bestnote beim Insassenschutz Euro NCAP bewertet die Sicherheit von Autos Euro NCAP und auch der ADAC verfolgen das Ziel, die Sicherheit von Fahrzeugen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Schutz der Insassen, sondern ebenso die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmender. Langfristig orientiert sich das Programm an der &quot;Vision Zero&quot;: dem Anspruch, schwere Verletzungen und Verkehrstote perspektivisch zu vermeiden.

Seit der Gr&#xFC;ndung von Euro NCAP hat sich in der Fahrzeugsicherheit viel getan. Fortschritte bei Karosseriestrukturen, R&#xFC;ckhaltesystemen und Assistenzfunktionen haben dazu beigetragen, Risiken zu senken und Unf&#xE4;lle besser abzufedern &#x2013; sowohl durch besseren Schutz im Crash als auch durch Systeme, die kritische Situationen im Idealfall schon im Vorfeld entsch&#xE4;rfen. Trotz des insgesamt gestiegenen Sicherheitsniveaus gibt es jedoch auch bei neuen Modellen weiterhin teils deutliche Unterschiede. Diese h&#xE4;ngen unter anderem mit dem technischen Entwicklungsstand, der Ausstattung und nicht zuletzt auch mit der Preispositionierung zusammen. Euro NCAP bietet Autok&#xE4;uferinnen und Autok&#xE4;ufern deshalb eine praktische Orientierung: Die Bewertung mit bis zu f&#xFC;nf Sternen erm&#xF6;glicht einen schnellen, gut verst&#xE4;ndlichen Vergleich der Sicherheitseigenschaften verschiedener Fahrzeuge. Euro-NCAP-Bestenliste 2025 Euro NCAP bewertet die Fahrzeuge nicht nur nach dem Crashergebnis. Der Insassen- und Passantenschutz, die Kindersicherheit und die Fahrerassistenzsysteme werden auch einzeln bewertet. Diese Teilaspekte zusammengenommen ergeben das Gesamtbild der einzelnen Fahrzeuge. In der folgenden Tabelle finden Sie alle Einzelergebnisse und die Gesamtwertung: Die sichersten Autos 2025 91 Fahrzeuge hat Euro NCAP im Jahr 2025 mit Blick auf die Sicherheit bewertet. Dabei geht das Konsortium davon aus, dass ein perfektes Auto 100 Prozent des m&#xF6;glichen Erf&#xFC;llungsgrads erreichen kann. Ganz vorn liegt 2025 der Mercedes-Benz CLA mit 5 Sternen und 91 Prozent in der Gesamtwertung. Auf den Pl&#xE4;tzen zwei und drei folgen das Tesla Model Y (5 Sterne, 91 Prozent) und das Tesla Model 3 (5 Sterne, 90 Prozent).

Knapp hinter dem Spitzentrio zeigt sich, wie eng das Feld inzwischen beieinanderliegt: Auch Fahrzeuge wie Leapmotor B10, Firefly, Mazda CX 5, Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; oder Volvo EX90 landen in der erweiterten Spitzengruppe &#x2013; ebenfalls mit f&#xFC;nf Sternen. Sicherste Autos nach Fahrzeugklassen Und was sind die sichersten Modelle im 2025er Test in der jeweiligen Fahrzeugklasse? Hier sind die Ergebnisse: Kleinwagen: Firefly Kompaktklasse: Mercedes-Benz CLA Mittelklasse: Tesla Model Y Obere Mittelklasse: Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; und Volvo EX90 Oberklasse: Voyah Courage Tops und Flops Die Tops und Flops in den einzelnen Teilwertungen sehen Sie hier. Da das Sicherheitsniveau in den letzten Jahren im Allgemeinen gestiegen ist, sind selbst die vermeintlichen Verlierer des Rankings keineswegs unsichere Fahrzeuge. 2025 bildet der Dacia Bigster das Schlusslicht. Mit nur drei Sternen und 68 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad landet er auf dem letzten Platz. Dicht gefolgt wird der Rum&#xE4;ne vom bereits etwas betagten VW T-Cross, der ebenfalls nur drei Sterne erh&#xE4;lt und mit 69 Prozent nur einen Punkt besser ist. Drittschlechtestes Modell 2025 war der Kleinstwagen Hyundai Inster mit vier Sternen und 70 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad der gestellten Anforderungen. Nur wenige Kleinwagen wirklich gut Kleinwagen wie der Inster haben aus Gr&#xFC;nden der Preissensitivit&#xE4;t im Bereich der Sicherheitsausstattung meist das Nachsehen. Umso mehr verwundert es im positiven Sinne, dass Nios Budgetmarke Firefly den f&#xFC;nften Platz im Gesamt-Ranking erreicht und im Insassenschutz Jahresbester in der Gesamtwertung ist. Nach ihm ist erst der Mini Cooper E auf Platz 40 als zweiter Vertreter des Segments gelistet. Zwischen den beiden besten Kleinwagen finden sich vor allem Fahrzeuge aus der oberen Mittelklasse. Loser Fahrersitz und geplatzte Schwei&#xDF;n&#xE4;hte Wie es mit Punktvergaben nun mal so ist, werden nicht alle Sonderf&#xE4;lle &#xFC;ber das Testschema abgedeckt. So erhalten der MG 3 oder der Dongfeng Box im Ranking insgesamt vern&#xFC;nftige Werte, stellten sich aber im Frontalcrash als gef&#xE4;hrliche Zeitgenossen heraus.

Beim MG sprang beispielsweise der Fahrersitz beim Crash aus der Verankerung, beim Dongfeng stand die Karosserie kurz vor dem Kollaps, was sich durch gesprungene Schwei&#xDF;n&#xE4;hte an wichtigen Stellen bemerkbar machte. Bei anderen und nur leicht h&#xF6;heren Belastungen als im Euro NCAP Crashtest gefordert kann das zu h&#xF6;chsten Verletzungsrisiken f&#xFC;r die Insassen f&#xFC;hren. Hier m&#xFC;ssen die Hersteller massiv nachbessern.  F&#xFC;nf Sterne f&#xFC;r Autos aus China Im Spitzenfeld finden sich nicht nur etablierte Marken, auch Newcomer aus China sind hier zu finden. Leapmotor B10, Firefly und der BYD Seal 6 finden sich sogar in den Top 10. Aber auch andere Modelle, wie der MG4 EV, schaffen bei Euro NCAP die begehrten f&#xFC;nf Sterne.  Neu strukturierte Tests ab 2026  Damit der Wettbewerb um technologischen Fortschritt in Sachen Sicherheit nicht erlahmt, geh&#xF6;rt es bei Euro NCAP zum Prinzip, die Testkriterien von Zeit zu Zeit zu versch&#xE4;rfen. Dies erfolgte zuletzt f&#xFC;r das Jahr 2023 und wird auch 2026 wieder stattfinden. 2026 strukturiert Euro NCAP sein Testschema vollends um. Die vier bisherigen Disziplinen &#x2013; Insassenschutz, Kindersicherheit, Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme &#x2013; flie&#xDF;en k&#xFC;nftig in neue Bewertungskriterien ein. Ab 2026 werden Fahrzeuge dann in den Bereichen Sicheres Fahren, Unfallvermeidung, Schutz beim Crash und Insassenrettung nach dem Unfall gegliedert. Die Test-Modelle werden zudem im realen Stra&#xDF;enverkehr bewegt, um die Tauglichkeit der Assistenzsysteme unter echten Bedingungen einordnen zu k&#xF6;nnen. Dazu z&#xE4;hlen auch die Signalisierung und Bedienbarkeit von Systemen sowie die Pr&#xFC;fung von automatisierten Fahrfunktionen. Tipps f&#xFC;r die Verbraucher Sparen Sie nicht an der Sicherheit. W&#xE4;hlen Sie beim Neuwagenkauf auch optionale Sicherheitspakete mit aus. Achten Sie beim Gebrauchtwagenkauf auf eine gute Sicherheitsausstattung. Ziehen Sie beim Fahrzeugkauf die Bewertungen von Euro NCAP zurate. Machen Sie sich intensiv mit der Bedienung des Fahrzeugs und der Sicherheitsassistenten vertraut. Studieren Sie das Bedienungshandbuch. Sie werden &#xFC;berrascht sein, was Ihr Auto alles kann. Gestatten Sie sich und dem neu erworbenen Fahrzeug eine Eingew&#xF6;hnungsphase. Passen Sie Ihre Fahrweise den Stra&#xDF;enverh&#xE4;ltnissen, dem Verkehrsgeschehen und den Wetterbedingungen an. Legen Sie eine Fahrtpause ein, wenn Sie sich nicht fit f&#xFC;hlen. Halten Sie an und schlafen Sie 15 bis 30 Minuten (&quot;Power-Napping&quot;). Bewegen Sie sich danach ausreichend. Studien belegen, dass das die Konzentration deutlich f&#xF6;rdern kann. Alkohol, auch die geringste Menge, macht m&#xFC;de und verringert die Konzentration. Lassen Sie sich nicht ablenken. Finger weg vom Smartphone und von intensiver Bedienung des Touch-Displays des Fahrzeugs. Forderungen an die Hersteller Sicherheit darf keine Frage der Gr&#xF6;&#xDF;e des Portemonnaies von Kunden und Kundinnen sein &#x2013; optional verf&#xFC;gbare Sicherheitsausstattung geh&#xF6;rt in das Serienpaket. Sicherheit muss nicht teuer sein. Hersteller von Modellen der Kleinwagenklasse und der unteren Mittelklasse zeigen auf, dass man Sicherheit, die weit &#xFC;ber die Mindestwerte f&#xFC;r die 5-Sterne-Bewertung hinausgeht, auch g&#xFC;nstig anbieten kann. Sicherheitsassistenten sollen einfach und intuitiv zu bedienen sein und den Fahrer bzw. die Fahrerin gut &#xFC;ber den Status der Funktion informieren. Default-on muss selbstverst&#xE4;ndlich sein. Hier finden Sie weiteres Wissenswertes rund um das Thema Crash und Insassenschutz. Fachliche Beratung: Burkhard B&#xF6;ttcher, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Dacia Sandero Facelift 2026: Neues Licht und neue Motoren</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-10-17T11:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1760539855/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/dacia-sandero-redakteur-stehend-2510_mamzms.jpg">]]&gt; Facelift f&amp;#xFC;r Dacia Sandero und Sandero Stepway: Die &amp;#xDC;berarbeitung soll die Modelle modern halten. Neben einer frischeren Optik gibt es neue Technik. Alle Infos.</description>
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                <![CDATA[Dacia verpasst dem Sandero nach vier Jahren ein Facelift. Neben einer aufgefrischten Optik ziehen in den beliebten Kleinwagen auch neue Motoren ein. Alle Infos zum neuen Modelljahr. Facelift ab 2026 verf&#xFC;gbar Frische Optik dank neuer Scheinwerfer Neue Motoren mit mehr Leistung Der Dacia Sandero ist aus dem Stra&#xDF;enbild nicht mehr wegzudenken. Als g&#xFC;nstigster Neuwagen in Deutschland machte das Modell bei seiner Markteinf&#xFC;hrung Schlagzeilen und auch heute noch ist der Rum&#xE4;ne vor allem f&#xFC;r preisbewusste Neuwageninteressierte ein absolutes Erfolgsmodell. Damit das auch so bleibt, verpasst Dacia seinem Kassenschlager eine Frischzellenkur, die weit &#xFC;ber die Optik hinausgeht.  K&#xFC;nftig kommt im Sandero neben Autogas- und Mild-Hybrid-Antrieben im Stepway auch ein Vollhybrid zum Einsatz. So aufgepeppt soll der Kleinwagen sich weiterhin gegen Hyundai i20, Opel Corsa, Renault Clio, VW Polo und Co. behaupten k&#xF6;nnen. Dacia verspricht zudem ein noch besseres Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis als zuvor. Der noch anstehende ADAC Test wird hier Klarheit schaffen. Frische Optik f&#xFC;r den Dacia Sandero Am Blech des Sandero haben die Designer nicht viel Hand angelegt, die optischen &#xC4;nderungen beschr&#xE4;nken sich au&#xDF;en auf die Lichter. Mit der neuen T-Lichtsignatur in den Scheinwerfern soll der Dacia frischer wirken. Auch am Heck kommen neue R&#xFC;ckleuchten zum Einsatz. Neben neuen Lichtsignaturen sind k&#xFC;nftig auch andere Radzierblenden und Alufelgen verf&#xFC;gbar.

Beim Stepway bleiben die Radhausverkleidungen und die Dachreling nat&#xFC;rlich auch weiterhin Teil des Gesamtpakets. Hier kommt der von Dacia als &quot;Starkle&quot; bezeichnete Kunststoff zum Einsatz, der zu 20 Prozent aus recyceltem Material besteht. Neues Lenkrad und Infotainment Dacia setzt im Zuge des Facelifts beim Sandero neue Dekore ein und verpasst seinem Kleinwagen ein neues Lenkrad. Das ist schon vom Bigster und vom Duster bekannt und besitzt je nach Motorisierung sogar Schaltwippen. Dahinter findet sich ein digitales Kombiinstrument. Die L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen &#xFC;bernehmen das Design der Tagfahrleuchten, was den Innenraum zus&#xE4;tzlich auffrischt.

Au&#xDF;erdem bekommt der Sandero ein neues 10,1-Zoll-Infotainment, das drahtloses Apple CarPlay und Android Auto anbietet und den Dacia damit noch besser vernetzt. Damit das Telefon genug Energie hat, gibt es f&#xFC;r den Kleinwagen auch eine induktive Ladeschale. Ausstattung: Rundumsicht per Kameras Optional bieten die Rum&#xE4;nen f&#xFC;r das Sandero Facelift eine Multi-View-Kameraansicht an, die beim Rangieren hilft. Die 360-Grad-Kamerasicht kommt erstmals im g&#xFC;nstigsten Dacia zum Einsatz. Zudem sollen neue Assistenten das Fahren mit dem Sandero sicherer machen. Hierunter f&#xE4;llt auch die Fahrenden-&#xDC;berwachung mithilfe einer Kamera. Motoren: Neues Top-Modell mit 155 PS Vor allem bei den Motorisierungen hat sich zur Modell&#xFC;berarbeitung einiges getan. Den Einstieg bildet zwar weiterhin SCe 65 (67 PS) mit 5-Gang-Handschaltung. Dar&#xFC;ber rangiert als erster Turbomotor der TCe 100 mit 100 PS und einer 6-Gang-Handschaltung. Er l&#xF6;st den TCe 90 ab. Der Sandero Stepway ist weiterhin als TCe 110 mit 110 PS und manuellem 6-Gang-Getriebe erh&#xE4;ltlich.

Zum Facelift bietet Dacia den Sandero auch mit einem 19 PS st&#xE4;rkeren Autogas-Motor als bisher an. Der Eco-G 120 l&#xE4;sst den Eco-G 100 ab und leistet nun 120 PS. Auch die Gr&#xF6;&#xDF;e des LPG-Tanks ver&#xE4;ndert sich zum Positiven. Nun ist es m&#xF6;glich bis zu 49,6 Liter Fl&#xFC;ssiggas zu tanken. Der Hersteller verspricht hier eine kombinierte Gesamtreichweite aus Autogas- und Benzinbetrieb von bis zu 1590 Kilometern (Stepway: 1480 Kilometer). Der Sandero Stepway erh&#xE4;lt zudem das neue Top-Aggregat Hybrid 155 (155 PS). Der Vollhybrid-Antrieb kombiniert einen 1,8 Liter gro&#xDF;en Vierzylinder-Turbobenziner mit einem 50 PS starken Elektromotor und Mildhybridtechnik. Damit sollen im Alltag auch elektrische Fahranteile m&#xF6;glich sein, was den Verbrauch dr&#xFC;ckt. Dacia Sandero im Test Der ADAC hat den Sandero vor dem Facelift getestet. Schon vor der &#xDC;berarbeitung &#xFC;berzeugte der Dacia mit einem guten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis und geringen Unterhaltskosten. Bei der der Materialqualit&#xE4;t, dem Komfort und dem Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutz mussten aber Abstriche in Kauf genommen werden. Die ausf&#xFC;hrlichen Test-Berichte zu Sandero und Sandero Stepway finden sie hier. Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Dacia Spring: Endlich wird der Elektro-Mini erwachsen</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/dacia/dacia-spring/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-10-08T12:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1759750225/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/facelift-dacia-spring-seitlich-2510_tt0o3l.jpg">]]&gt; Der Dacia Spring ist ein Elektro-Schn&amp;#xE4;ppchen. Jetzt bekommt er endlich mehr Leistung. Alle Infos.</description>
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                <![CDATA[Der Dacia Spring ist nach wie vor das g&#xFC;nstigste Elektroauto Deutschlands. Bevor Ende 2026 ein komplett neuer Nachfolger kommt, gibt es noch einmal st&#xE4;rkere Motoren und weitere technische &#xC4;nderungen. Alle Infos. Dacia Spring startet ab 16.900 Euro Kleiner Akku, Reichweite nicht f&#xFC;r die Langstrecke Facelift-Modell mit deutlich sch&#xE4;rferem Design 2021 machte Dacia mit dem Spring eine klare Ansage im umk&#xE4;mpften Markt der Elektromobilit&#xE4;t. Mit weit unter 20.000 Euro boten die Rum&#xE4;nen ein Gesamtpaket an, dem kein anderer Automobilhersteller in Europa etwas entgegenzusetzen hatte.  Allerdings mussten bei dem sehr g&#xFC;nstigen Preis auch einige Abstriche in Sachen Fahrsicherheit, Reichweite und Innenraumqualit&#xE4;t gemacht werden. Mittlerweile hat Dacia den Spring das zweite Mal geliftet und das kleine SUV optisch erwachsen werden lassen. Ende 2025 werden ihm zus&#xE4;tzlich noch neue Antriebe spendiert. Front und Heck sind selbstbewusst Eine frische Optik und mehr Features f&#xFC;r den Innenraum haben das Profil des Dacia bereits zum Facelift 2024 gesch&#xE4;rft. Das kantige Erscheinungsbild erinnert an den Duster und gibt dem Wagen mehr Pr&#xE4;senz auf der Stra&#xDF;e, passend dazu gibt es eine etwas geschlossenere Sch&#xFC;rze. Im Profil fallen die neuen Radhausverkleidungen und der modifizierte seitliche Prallschutz &#xFC;ber dem Schweller auf, am Heck die neuen R&#xFC;ckleuchten, die durch ein breites Kunststoffband samt Dacia-Schriftzug miteinander verbunden sind.  Innenraum: Mehr Farbe f&#xFC;r den Spring Auch innen wurde der Spring 2024 deutlich aufgewertet. So findet sich im Top-Modell Extreme ein 10 Zoll gro&#xDF;er Touchscreen auf der Mittelkonsole, auf dem sich auch Smartphones via Apple Carplay oder Android Auto spiegeln lassen. Fahrinformationen werden der Person am Steuer serienm&#xE4;&#xDF;ig &#xFC;ber ein 7-Zoll-Kombiinstrument angezeigt. Das neue Lenkrad ist zudem jetzt h&#xF6;henverstellbar. 

Beim Armaturenbrett hat der aktuelle Spring nichts mehr mit dem ersten Modell gemeinsam. Farbige Dekorelemente werten den Innenraum zus&#xE4;tzlich auf und bringen etwas Helligkeit in die ansonsten eher triste, schwarze Kabine.  Abmessungen des Dacia Spring Electric Im Fond werden gro&#xDF;e Menschen schnell Platzangst bekommen. Da sich an den Abmessungen des Spring nichts ge&#xE4;ndert hat, bleibt es bei st&#xE4;ndigem Kontakt zwischen Knien und Vordersitz. Das f&#xE4;llt allerdings bei der Gesamtbetrachtung des Fahrzeugs eher weniger ins Gewicht, der elektrische Dacia ist ohnehin nicht f&#xFC;r die Gro&#xDF;familie gedacht. Denn: Der Dacia Spring ist lediglich 3,70 Meter lang und damit fast 40 Zentimeter k&#xFC;rzer als ein Dacia Sandero (4,09 Meter). Mit einer Breite von 1,58 Meter (mit Spiegeln 1,77 Meter) passt der Elektro-Floh au&#xDF;erdem problemlos in enge Baustellenspuren. Das Kofferraumvolumen gibt Dacia mit zwischen 308 und 1004 Litern an, inklusive des Frunks unter der Fronthaube. Ausstattung: Keine Klimaanlage f&#xFC;r die Basis Drei Ausstattungslinien bietet Dacia f&#xFC;r sein Elektroauto an. In der Basis (Essential) gibt es unter anderem Halogen-Scheinwerfer und LED-Tagfahrlicht. Auch eine Einparkhilfe hinten sowie eine Zentralverriegelung ist hier bereits serienm&#xE4;&#xDF;ig. Komfort beim Fahren bietet ein Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, f&#xFC;r die Musik gibt es eine Schnittstelle mit dem Smartphone, die es erlaubt das Telefon auch &#xFC;ber die Lenkradtasten zu steuern, das Telefon ist sozusagen das &quot;Infotainmentsystem&quot;. In der ersten Reihe gibt es zudem immer elektrische Fensterheber, die R&#xFC;ckbank der zweiten Reihe ist umklappbar. Seitenairbags gibt es nur vorne, Windowbags auch hinten. Eine manuelle Klimaanlage hat die Basisversion allerdings nicht, die hat erst die n&#xE4;chsth&#xF6;here Expression-Linie an Bord. Die Top-Ausstattung Extreme (nur f&#xFC;r den st&#xE4;rkeren Motor) bietet auch kupferfarbene Au&#xDF;enspiegelgeh&#xE4;use, elektrisch verstellbare Au&#xDF;enspiegel, elektrische Fensterheber hinten, das 10 Zoll gro&#xDF;e Multimedia-System mit Smartphone-Anbindung und eine R&#xFC;ckfahrkamera. Ebenso l&#xE4;sst sich hier die Antriebsbatterie als riesige Powerbank nutzen: Mithilfe eines Adapters lassen sich somit externe Ger&#xE4;te betreiben. Au&#xDF;erdem gibt es bei dieser Ausstattung die M&#xF6;glichkeit, eine Einparkhilfe vorn zu bestellen. Antrieb und Reichweite: Weniger als 200 km Der Antrieb soll laut Dacia 13,2 kWh verbrauchen, was eine Reichweite von rund 200 Kilometern nach WLTP-Norm verspricht. Im ADAC Test vor der 2025er &#xDC;berarbeitung waren es 185 Kilometer bei gemischter Fahrweise. Auf der Autobahn und im Winter kann man davon aber noch einige Kilometer abziehen. Probieren Sie es mit dem ADAC Reichweitenrechner aus, indem Sie die Werte f&#xFC;r Temperatur und Geschwindigkeit &#xFC;ber die beiden Schieberegler ver&#xE4;ndern.  Dacia Spring 2025: St&#xE4;rkere Motoren Zwar hat Dacia im Laufe der Zeit motorisch nachgelegt und der 33 kW/44 PS schwachen Basisversion noch eine Variante mit 48 kW/65 PS zur Seite gestellt. Doch auch davon waren keine Wunder zu erwarten, wovon auch die H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 125 km/h zeugt. Zumindest das Mitschwimmen im Alltagsverkehr war mit dem st&#xE4;rkeren Motor problemlos m&#xF6;glich ohne als Verkehrshindernis zu gelten. Das Motorenangebot &#xE4;ndert sich im Herbst 2025. Statt der bisherigen Versionen gibt es nun Aggregate mit 52 kW/70 PS und 75 kW/100 PS. Besonders bei Landstra&#xDF;en- und Autobahntempo zeigen sich die Unterschiede: Der Spring Modelljahr 2026 schafft den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h in 6,9 Sekunden, die 70-PS-Version ben&#xF6;tigt 10,3 Sekunden. Zum Vergleich: Das fr&#xFC;here Topmodell brauchte daf&#xFC;r noch 14 Sekunden.  Zudem hat Dacia den Unterbau verst&#xE4;rkt und die Batterie in einem neu konstruierten Mitteltunnel platziert. Das soll die Steifigkeit der Struktur erh&#xF6;hen und die Gewichtsverteilung verbessern. Bisher sa&#xDF; der Akku vor der Hinterachse, weshalb der hecklastige Wagen in flott gefahrenen Kurven gerne mal mit dem Hintern gewackelt hat, besonders auf nassen Stra&#xDF;en. St&#xE4;rkere Bremsen, serienm&#xE4;&#xDF;ige 15-Zoll-R&#xE4;der ab dem zweiten Ausstattungsniveau Expression und ein modifiziertes Fahrwerk sollen den Kleinwagen fit f&#xFC;r das Plus an Leistung machen.  Dacia Spring 2026 mit neuer Batterie Erstmals setzt die Renault-Gruppe auf einen Lithium-Eisenphosphat-Akku. Mit 24,3 kWh hat er zwar gut 2,5 kW weniger Kapazit&#xE4;t als die Vorg&#xE4;nger-Batterie und wiegt etwas mehr. Daf&#xFC;r gelten LFP-Akkus als thermisch stabiler, langlebiger und kosteng&#xFC;nstiger als klassische Lithium-Ionen-Batterien, weil sie ohne Kobalt und Nickel auskommen. Der Nachteil: Wegen der geringeren Energiedichte sind sie etwas schwerer.  Damit die Reichweite nicht leidet, wurde die Karosserie aerodynamisch &#xFC;berarbeitet. Spezielle Verkleidungen am Unterboden und ein Dachspoiler sollen Luftverwirbelungen reduzieren.  Geladen wird weiterhin serienm&#xE4;&#xDF;ig mit (mageren) 7 kW Wechselstrom, womit der Akku an einer Wallbox in rund dreieinhalb Stunden wieder voll ist. Am DC-Lader flie&#xDF;t der Strom k&#xFC;nftig mit 40 statt wie bisher mit 30 kW. 29 Minuten sollen gen&#xFC;gen, um den Akku von 20 auf 80 Prozent zu bringen.  Dacia Spring im ADAC Test Der ADAC hat den Dacia Spring vor der 2025er &#xDC;berarbeitung mit 65-PS-Motor getestet. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht als PDF herunterladen: Text mit Material von SP-X Hier finden Sie noch viele weitere Fahrberichte und Autotests. Hier finden Sie weitere Artikel zu Elektroautos.]]>
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            <title>Dacia Hipster Concept: Nur drei Meter lang, aber Platz f&amp;#xFC;r vier</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-10-06T06:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1759411973/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/dacia-hipster-concept-huber-2510_wetsjt.jpg">]]&gt; Mir dem Hipster Concept stellt Dacia seine Vision f&amp;#xFC;r bezahlbare E-Mobilit&amp;#xE4;t im urbanen Raum vor. Die Ma&amp;#xDF;e sind winzig, das Platzangebot ist ordentlich. Infos!</description>
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                <![CDATA[Mit einem drei Meter langen Stadtauto k&#xF6;nnte Dacia in Zukunft mehr beim Thema Elektromobilit&#xE4;t mitmischen. Der Dacia Hipster Concept soll ein Gegenpol zu immer gr&#xF6;&#xDF;er werdenden SUVs sein. Und erschwinglich werden. Erste Infos. Studie gibt Ausblick auf elektrischen Kleinstwagen Dacia Hipster ist nur 3 Meter lang Platz f&#xFC;r vier Erwachsene Werden wir k&#xFC;nftig so cool durch die Stadt stromern? Wenn es nach Dacia geht, sieht es danach aus: Mit einem extravagant gestalteten Viersitzer im Mini-Format zeigt die Marke, wie sie sich urbane Elektromobilit&#xE4;t in Zukunft vorstellt. Der Dacia Hipster Concept ist ein Elektrozwerg mit vier vollwertigen Sitzpl&#xE4;tzen. Sogar einen kleinen Kofferraum bringt er noch mit. Gerade mal drei Meter lang, ist der Hipster ein echtes Leichtgewicht: Die Studie wiegt 20 Prozent weniger als der ohnehin schon f&#xFC;r ein Elektroautos leichte Dacia Spring (1013 kg). Dacia Hipster: E-Kleinstwagen in W&#xFC;rfelform Optisch erinnert der Hipster ein wenig an die 45-km/h-Fahrzeuge aus dem Stellantis-Konzern (Citro&#xEB;n Ami, Fiat Topolino, Opel Rocks-e). Er hat quasi keine &#xDC;berh&#xE4;nge, die Scheiben stehen aufrecht. Das schafft Platz in dem kleinen W&#xFC;rfel auf R&#xE4;dern. Dabei sind gerade einmal drei Fahrzeugfl&#xE4;chen lackiert und individualisierbar.

Betrachtet man das Hipster Concept genauer, dann wirkt der Rum&#xE4;ne deutlich bulliger als der Wettbewerb und hat etwas von einem urbanen Gel&#xE4;ndewagen &#x2013; nur eben in winzig.  Abmessungen: Dacias Stadtfloh Der Partytrick des Hipsters ist sein Format. Das Elektromobil ist extrem kurz und kompakt. Damit soll er das ideale Stadtauto sein, das selbst in den engsten Stra&#xDF;en keine Probleme hat. Innenraum: Mehr Platz als erwartet Mit zwei Airbags f&#xFC;r die Vordersitze bietet das Hipster-Concept mehr Sicherheit als die Konkurrenzprodukte aus Frankreich, Italien und Deutschland. Ansonsten geht es auch hier spartanisch zu. Ein eigenes Display in der Cockpitmitte gibt es nicht. Stattdessen dient das eigene Smartphone als Bildschirm: Es l&#xE4;sst mit dem Fahrzeug koppeln und stellt Fahrzeuginfos und jegliches Infotainment dar.  Die Lieblingsmusik kommt aus einem Lautsprecher, der sogar vom Fahrzeug getrennt werden kann und damit zur unabh&#xE4;ngigen Bluetooth-Box mutiert. Insgesamt gestaltet Dacia den Innenraum der Studie sehr modular. &#xDC;berall befinden sich Aufnahmepunkte, die die Befestigung von verschiedensten Utensilien erlaubt, sei es ein Ventilator oder eine Tasche f&#xFC;r Kleinkram. Die Platzverh&#xE4;ltnisse sind erstaunlich gro&#xDF;z&#xFC;gig. Beim Erstkontakt mit dem Elektrozwerg wird schnell klar, dass hier auch vier Erwachsene zumindest auf kurzen Strecken Platz finden k&#xF6;nnen. Die Sitze bestehen aus einem durchsichtigen, violetten Gewebe, das nur um einen Rahmen gespannt ist und vom Aufbau an einen Sonnenstuhl erinnert. Serienreif ist das nat&#xFC;rlich nicht, gibt dem Konzeptfahrzeug aber eine angenehm luftige Note. Spannend: die Sitzposition ist laut Dacia exakt wie im &#xFC;beraus belieben Sandero. Rund 120 km Reichweite k&#xF6;nnten drin sein Bei der Reichweite halten sich die Rum&#xE4;nen bislang noch bedeckt, recht viel mehr als 120 km werden es aber wohl nicht sein, denn Dacia spricht von zwei Ladevorg&#xE4;ngen pro Woche bei einer t&#xE4;glichen Pendelstrecke von im Schnitt weniger als 40 km.

Auch zum Antrieb schweigt Dacia sich noch aus. Denkbar w&#xE4;ren zwei Versionen des Hipster, eine mit einer Drosselung auf 45 km/h, was den Hipster zum Mopedauto machen w&#xFC;rde, und eine Version, die bis zu 90 km/h fahren kann. Marktstart und Preis: 13.000 Euro denkbar Bislang zeigt Dacia mit der Studie nur seine Ambitionen im Bereich der g&#xFC;nstigen E-Mobilit&#xE4;t. Ob der Wagen Wirklichkeit wird, bleibt abzuwarten. Sollte sich das Management aber daf&#xFC;r entscheiden, w&#xE4;re ein Hipster in der Serienversion fr&#xFC;hestens 2030 zu erwarten. Die M&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r die Umsetzung w&#xE4;ren in der Renault-Gruppe da, schlie&#xDF;lich steht mit dem elektrischen Twingo bald auch die passende Bodengruppe bereit. Der Preis? Reine Spekulation. Wenn der Hipster aber einen Abstand zum Spring haben soll, w&#xE4;ren rund 13.000 Euro in der Basis denkbar. Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.  ]]>
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            <title>Dacia Bigster: Erste Fahrt mit dem Familien-SUV zum Dumping-Preis</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-04-02T13:25:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1743430292/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/dacia-bigster-huber-2503_zfydwc.jpg">]]&gt; Der Dacia Bigster ist das bisher gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;te SUV der Marke. Auf knapp 4,60 Metern L&amp;#xE4;nge soll er als Familien-SUV viel Platz bieten. Zum g&amp;#xFC;nstigen Preis. Infos und Fahrbericht!</description>
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                <![CDATA[Mit dem Bigster hat die rum&#xE4;nische Renault-Tochter Dacia ihr bisher gr&#xF6;&#xDF;tes Modell vorgestellt. Das SUV h&#xE4;lt, was der Name verspricht: Mit einer L&#xE4;nge von fast 4,60 Metern r&#xFC;ckt es in die Mittelklasse auf. Preislich bleibt der Bigster eher klein. Infos und Fahrbericht. Dacia Bigster ist der gro&#xDF;e Bruder des Duster Preise ab 23.990 Euro Marktstart: Ab Mai 2025 beim H&#xE4;ndler Dacia Bigster: Der Preis ist hei&#xDF; Vor &#xFC;ber drei Jahren &#xFC;berraschte der Renault-Ableger Dacia mit dem Prototypen eines neuen Modells. Der Aufsteiger in die Mittelklasse solle Bigster hei&#xDF;en, das g&#xFC;nstigste SUV in einer nach wie vor hochbegehrten Autokategorie werden und alles bieten, was deren Fans nun mal erwarten w&#xFC;rden, sagte Dacia damals. Jetzt rollt das Serienmodell zu den H&#xE4;ndlern: Der 4,60 Meter lange Dacia Bigster ist ab Mai 2025 zu haben. Kann das Familien-SUV die Erwartungen erf&#xFC;len? Als Vollhybridmodell ist er ab 28.590 Euro zu haben, als Verbrenner mit Mildhybrid-Unterst&#xFC;tzung startet die Preisliste bei 23.990 Euro. F&#xFC;r viele Dacia-Liebhaber d&#xFC;rfte es aber entt&#xE4;uschend sein, dass es keinen Diesel geben wird. Daf&#xFC;r verspricht Dacia eine Variante mit Allradantrieb, die mit einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor kombiniert wird. Nat&#xFC;rlich haben es nicht alle Ideen aus dem Showmodell von 2021 in die Serie geschafft. Dennoch h&#xE4;lt der Bigster das Dacia-Versprechen, ein &quot;cooles&quot; und bezahlbares Modell zu sein. Die Gestaltung der Frontpartie greift die Linie des k&#xFC;rzeren Verkaufshits Duster auf. Bei beiden f&#xE4;llt die Motorhaube zum schmalen K&#xFC;hlergrill hin leicht ab. Dessen jeweilige Enden zeigen ein Y, das sich mit einer waagerechten Linie zum Tagfahrlicht vereint.  Galerie: Dacia Bigster im Detail Selbstbewusst wird das Dacia-Logo in die Mitte genommen. Darunter ein Lufteinlass-Maul mit rechteckiger Wabenstruktur, das nach unten hin von einer Art Unterbodenschutz gehalten wird. Ein uriger SUV-Look also, beim Bigster aber eben eine Nummer gr&#xF6;&#xDF;er als beim Duster. Dass der Neue auf eine raue Umgebung vorbereitet ist, zeigen die beplankten Umrandungen der Radh&#xE4;user und der ebenso verkleidete Schweller, der sich gen Heck mit einem massiv wirkenden Schutz verbindet. Das Material daf&#xFC;r besteht bis zu 20 Prozent aus recyceltem Polypropylen. Es bleibt unbehandelt und unlackiert und sorgt so f&#xFC;r Offroad-Feeling. Je nach Version unterstreicht eine Dachreling die H&#xF6;he des Bigster, als Zubeh&#xF6;r wird ein Dachgep&#xE4;cktr&#xE4;ger mit 80 Kilogramm Traglast in der Preisliste auftauchen.   Auf Wunsch gibt es ein Doppelbett Hier ist auch ein dreiteiliges &quot;Sleep Pack&quot; zu finden, das in weniger als zwei Minuten aufgebaut werden kann und genau den Ma&#xDF;en des Dacia angepasst ist. Das entstehende Doppelbett ist 1,90 Meter lang und 1,30 Meter breit. Auf der Reise wird der Autobahnrastplatz zum Ersatzhotel. Ebenfalls Premiere bei Dacia feiert ein gl&#xE4;sernes 1,20-Meter-Panoramadach. Es l&#xE4;sst sich mit einer Dreh-Kipp-Funktion um 35 Zentimeter elektrisch &#xF6;ffnen. Das Panoramadach ist beim Topmodell Extreme serienm&#xE4;&#xDF;ig. Viel Platz im Innenraum des Dacia-SUV Die n&#xF6;tigen Infos f&#xFC;r die Person am Steuer liefern ein 10,1-Zoll-Zentralmonitor und ein optional ebenso gro&#xDF;es Display hinter dem Lenkrad (Serie: 7 Zoll). L&#xE4;ngst vorbei sind die Dacia-Pionierzeiten, in denen man auf die meisten Segnungen der modernen Elektronik verzichten musste.

Wer den Allradler bestellt, kann f&#xFC;nf Fahrmodi f&#xFC;r Ausfl&#xFC;ge ins Gel&#xE4;nde nutzen. Beispiele sind spezielle Einstellungen f&#xFC;r die Fahrt auf Schnee, auf Matsch und Sand oder f&#xFC;r das Abbiegen in schwieriges Gel&#xE4;nde, bei dem die Kraft je nach Bodenhaftung auf die Achsen verteilt wird. Dacia setzt im Bigster haupts&#xE4;chlich auf Hartplastik, das sich aber durch den Einsatz von Kontrastfarben gut anschauen l&#xE4;sst. Zudem werten strukturierte Einleger die Optik auf. Leider finden sich an der ein oder anderen Stelle aber auch gr&#xF6;&#xDF;ere Spalte zwischen den Kunststoffteilen. Trotzdem wirkt der Bigster nicht klapprig. Die Armlehnen und auch die Flanken der Mittelkonsole sind mit Stoff bezogen und heben das Niveau. Zudem sind die Sitze bequem gepolstert und f&#xFC;hren den Oberk&#xF6;rper auch auf der Landstra&#xDF;e ordentlich. Optional sind sie sogar elektrisch in der H&#xF6;he und der Neigung einstellbar. Alles in allem bietet Dacia einen gewohnt funktionalen Innenraum, der sich sogar etwas individualisieren l&#xE4;sst. Mithilfe der sogenannten Youclip-Fixierungspunkte, lassen sich zus&#xE4;tzliche Becherhalter, eine Handyhalterung oder eine Lampe im Bigster befestigen. Zudem findet sich erstmals eine Zwei-Zonen-Klimaanlage in einem Dacia-Modell.

Nicht nur in der ersten, auch in der zweiten Reihe bietet der Bigster viel Bewegungsfreiheit. Auch bei 1,80 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e haben die Knie nach gut Platz, nach oben hin wird es sogar sehr luftig: Hier sollten noch deutlich gr&#xF6;&#xDF;ere Personen Platz finden. Hinter der zweiten Sitzreihe bietet der Kofferraum bis zu 662 Liter Volumen f&#xFC;r Gep&#xE4;ck, mit umgelegter Sitzbank sind es sogar bis zu 1937 Liter. Zum Vergleich: Ein VW Tiguan kommt hier nur auf 652, respektive 1650 Liter. Testfahrt: Der Bigster ist entspannt Mit dem Bigster soll nun auch das Mittelklassesegment mit einem SUV erobert werden. An den Fahreigenschaften sollte das nicht scheitern, wie die erste Ausfahrt zeigt. Alle Bigster setzten auf ein passives Stahlfahrwerk, das einen ordentlichen Job macht. Zwar ist die Ansprache der D&#xE4;mpfer vor allem bei kurzen, harten St&#xF6;&#xDF;en ziemlich harsch, langgezogene Bodenwellen schluckt der Rum&#xE4;ne dagegen ohne Probleme. 

Das gilt insbesondere dann, wenn der Bigster mit den 19 Zoll gro&#xDF;en R&#xE4;dern ausgestattet ist, sind 18 Z&#xF6;ller aufgezogen wirkt das Fahrwerk runder. Die Lenkung ist leichtg&#xE4;ngig und nicht indirekt. Sie passt gut zum Allgemeineindruck des Bigster. F&#xFC;r die erste Testfahrt standen der 1,2 Liter Mildhybrid mit 140 PS und Handschaltung sowie der Vollhybrid mit 155 PS und Automatik zur Verf&#xFC;gung. Trotz mehr Leistung verpasst der Voll-Hybrid dem Bigster einen eher ruhigeren Charakter.

Das hat unter anderem mit dem Hybrid-Antrieb selbst zu tun, der vor allem auf der Autobahn Probleme damit hat, Geschwindigkeit aufzubauen. Ab 100 km/h wirkt das Aggregat m&#xFC;de und angestrengt, wer schneller fahren m&#xF6;chte, der ger&#xE4;t beim starken Druck auf das Gaspedal schnell in hohe Drehzahlen.  In der Stadt kann der Antrieb dagegen besser punkten. Der elektrische Fahranteil ist hoch, selbst aus dem Stand heraus nutzt der Bigster h&#xE4;ufig zuerst den Elektromotor, bevor sich der Benziner dazuschaltet. Wer nicht selbst schalten m&#xF6;chte, kommt zum Marktstart nicht um den 155-PS-Motor herum, nur er hat ein Automatikgetriebe an Bord. Erst Ende 2025 soll es einen weiteren Antrieb mit Automatikgetriebe geben. Agiler f&#xFC;hlt sich hingegen der 140-PS-Mildhybrid an. Hier w&#xE4;hlt die Person am Steuer die richtige &#xDC;bersetzung aus, was sich im Bigster irgendwie passender anf&#xFC;hlt. Ein Lob hat dabei die Schaltkulisse des Sechsgang-Getriebes verdient. Die Schaltwege sind nicht zu lang, die Schaltgassen leicht zu treffen. Zudem hat Dacia dem Bigster ein wenig Widerstand in der Schaltung spendiert, was zu knackigen Gangwechseln f&#xFC;hrt. Allerdings m&#xF6;chte der kleine Dreizylinder etwas Drehzahl haben, denn unterhalb von 2500 Umdrehungen ist auch dieser Motor etwas schwach auf der Brust. Top-Modell: Hybrid mit 155 PS Eine rein elektrische Version des Bigster ist nicht vorgesehen. Doch das Top-Modell Hybrid 155 nutzt die Power einer kleinen Batterie (1,4 kWh) und eines Elektromotors. Die Batterie wird durch Rekuperation st&#xE4;ndig unter Strom gehalten, sodass laut Dacia im Stadtverkehr gut 80 Prozent der Fahrzeit mit abgeschaltetem Verbrenner gefahren werden kann. Das Gesamtsystem liefert 155 PS (114 kW) und eine maximales Drehmoment von 170 Nm.  Dacia Bigster auch mit Autogas (LPG) Neben den beiden Benzin-Versionen bietet Dacia den Bigster auch als Autogas (LPG) Modell an. So konfiguriert kann der Bigster neben Benzin auch Gas f&#xFC;r den Vortrieb nutzen. Mit beiden Kraftstoffen kombiniert ist mit dem Bigster ECO-G 140 (140 PS) eine Reichweite von mehr als 1400 Kilometern pro Tankf&#xFC;llung m&#xF6;glich. Verbrauchswerte sind noch nicht bekannt.  Die Ausstattung ist je nach gew&#xE4;hlter Variante durchaus beachtlich. Abstandsradar, elektrische Heckklappe, Sound-Audiosystem mit sechs Lautsprechern, Bergabfahrhilfe, R&#xFC;ckfahrkamera oder ein Navigationssystem mit Live-Verkehrsdaten. Dacia ist erwachsen geworden und endg&#xFC;ltig im digitalen Leben angekommen. Fazit Der Bigster bietet viel Auto f&#xFC;r einen bezahlbaren Preis. Wer wenig Wert auf gesch&#xE4;umte Kunststoffe im Innenraum oder hochwertige Dekore legt, bekommt hier ein Auto f&#xFC;r die Familie, das selbst voll besetzt noch Platz f&#xFC;r reichlich Gep&#xE4;ck bietet. Dabei stimmt das optische Auftreten der Marke ohnehin schon seit geraumer Zeit, weshalb der Dacia hier zu Recht selbstbewusst auftritt.  Motorseitig ist der Bigster eher pragmatisch unterwegs, die Antriebe k&#xF6;nnten aber etwas mehr Temperament vertragen. Alles in allem k&#xF6;nnte der Bigster ein neues Statussymbol der Vernunft werden. Spannend bleibt dabei, wie sich der Rum&#xE4;ne im kommenden ADAC Test schlagen wird. Technische Daten des Dacia Bigster Text mit Material von SP-X Hier finden Sie weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test neuer Dacia Duster: Schicker, moderner, sicherer</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
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            <pubDate>2025-02-11T09:05:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1714054702/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-dacia-duster-2404_nevfwb.jpg">]]&gt; Der Dacia Duster der aktuellen Generation hat sich ziemlich herausgeputzt. Aber nicht nur die Optik hat sich ver&amp;#xE4;ndert.</description>
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                <![CDATA[Der Dacia Duster lockt seit 2010 als preiswertes Kompakt-SUV. Die aktuell dritte Generation hat einen kr&#xE4;ftigen Sprung nach vorn gemacht: Sie wurde wertiger und sicherer und ist mit Hybridantrieb zu haben. Allerdings auch teurer. Der Hybrid im Test.  Dritte Auflage seit Sommer 2024 beim H&#xE4;ndler  Endlich wichtige Assistenzsysteme an Bord Preise ab 18.990 Euro f&#xFC;r LPG/Autogas-Basisversion  Viel Auto f&#xFC;r wenig Geld: Dieses Image hat sich der Dacia Duster seit dem Deb&#xFC;t der ersten Generation 2010 &#xFC;ber die Jahre erarbeitet. Seit 2024 ist die nunmehr dritte Generation am Start. An ihr zeigt sich gut, wie sich Auto-Modelle &#xFC;ber die Zeit weiterentwickeln: Nicht nur beim Design hat die aktuelle Modellgeneration zugelegt, auch technisch ist sie mit ihren Vorg&#xE4;ngern nicht mehr vergleichbar. Der Duster ist erwachsener und hochwertiger geworden, aber immer noch bodenst&#xE4;ndig geblieben. Beim detaillierten Blick auf den Duster III werden Assoziationen zu aktuellen Land-Rover- und Volvo-Modellen ausgel&#xF6;st &#x2013; und das ist in der Dacia-Preisklasse als dickes Kompliment zu werten. Die Frontlampen in Form von liegenden Ypsilons schaffen optische Pr&#xE4;senz und suggerieren mehr Breite als in Wahrheit geboten. Der neue Dacia sieht zwar gr&#xF6;&#xDF;er aus als sein Vorg&#xE4;nger, die Karosserie ist tats&#xE4;chlich aber gleich lang (4,34 Meter), dazu um drei Zentimeter niedriger (1,66 Meter) und in der Breite praktisch identisch (1,81 Meter). Dacia Duster III im Detail Platzangebot und Kofferraum Viele wird es freuen, dass der Duster nicht zum Riesen-SUV geworden ist, schlie&#xDF;lich werden Parkpl&#xE4;tze und Garagen auch nicht gr&#xF6;&#xDF;er. So misst der Duster gerade einmal sechs Zentimeter mehr in der L&#xE4;nge als ein aktueller VW Golf, wirkt durch seine extrovertiertere Front aber gr&#xF6;&#xDF;er als er ist. Wie es um das Platzangebot bestellt ist, haben die ADAC Testingenieure ausgemessen: Vorn k&#xF6;nnen Insassen bis zu 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e den Sitz so weit zur&#xFC;ckschieben, dass sie noch gut sitzen k&#xF6;nnen.  Hinten geht es etwas knapper zu, was aber haupts&#xE4;chlich an der limitierten Beinfreiheit liegt, wenn die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Personen eingestellt sind. So haben Menschen mit knapp 1,85 Metern Gr&#xF6;&#xDF;e Kniekontakt zur Vordersitzlehne; die Kopffreiheit w&#xFC;rde auch f&#xFC;r etwa 1,95 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e reichen. Insgesamt ein passables Raumgef&#xFC;hl. Gut ger&#xFC;stet f&#xFC;r das Familiengep&#xE4;ck und f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse recht gro&#xDF; geraten ist der Kofferraum. Im getesteten Duster Hybrid nimmt er nach ADAC Messung gro&#xDF;z&#xFC;gige 435 Liter Gep&#xE4;ck auf, umgeklappt sogar bis zu 1360 Liter (Werksangabe 430 bis 1545 l). Dazu gibt es einen zus&#xE4;tzlichen Ladeboden, mit dem sich die relativ hohe Stufe ins Wageninnere &#xFC;berbr&#xFC;cken l&#xE4;sst. Bleibt als Kritikpunkt nur die nicht sonderlich hoch aufschwingende Kofferraumklappe. Bereits ab 1,85 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e sollte man darauf achten, sich nicht den Kopf anzusto&#xDF;en. Im Innenraum ist alles neu Den Innenraum hat Dacia ziemlich umgekrempelt. Hier sieht es wesentlich moderner aus als noch im Vorg&#xE4;nger. Einen guten Eindruck machen das erstmals bei einem Dacia eingesetzte 7-Zoll-Kombiinstrument hinter dem Lenkrad und das leicht nach links geneigte und damit gut einsehbare 10,1-Zoll-Zentraldisplay. Beides ist serienm&#xE4;&#xDF;ig in den Versionen Expression, Journey und Extreme.

F&#xFC;r Letztere l&#xE4;sst sich noch das im Journey serienm&#xE4;&#xDF;ige &quot;Media Live Nav&quot;-Paket mit vernetztem Navigationssystem und Arkamys-Soundsystem mit sechs Lautsprechern ordern.  Ein multimediales Erweckungserlebnis sollte man aber definitiv nicht erwarten, das Design der Men&#xFC;s ist zweckm&#xE4;&#xDF;ig, und das System braucht teils eine ganze Weile, bis es nach dem Starten hochgefahren ist. Daf&#xFC;r funktioniert Apple CarPlay kabellos, und wegen der schlichten und aufger&#xE4;umten Gestaltung findet man sich bei der Bedienung im Grundsatz schnell zurecht. Die ein oder andere Funktion will dennoch erst gefunden werden &#x2013; das ist bei anderen Fahrzeugen aber auch nicht anders. Lobenswert ist, dass Dacia noch &quot;richtige&quot; Kn&#xF6;pfe eingebaut hat und somit nicht alles umst&#xE4;ndlich &#xFC;ber den Touchscreen bedient werden muss. Wer die Basisversion namens Essential bestellt, bekommt analoge Instrumente mit einem 3,5-Zoll-Display, dazu eine zentral angeordnete Handy-Halterung. Das Radio und diverse andere Funktionen laufen hier &#xFC;ber das Smartphone des Fahrenden, die Bedienung erfolgt &#xFC;bers Lenkrad. Schon recht schlicht &#x2013; alleine deshalb sollte man lieber noch knapp 2000 Euro in die Hand nehmen und in die Ausstattungsstufe dar&#xFC;ber (Expression) investieren. Auch f&#xFC;r Camper taugt der Duster Zwar wirkt der Innenraum deutlich hochwertiger als bei den fr&#xFC;heren Generationen, doch dass der Duster ein preiswertes Auto geblieben ist, wo an der ein oder anderen Stelle gespart wurde, zeigt sich beim genaueren Hinsehen. So wirkt der Teppich im Kofferraum &quot;kostenoptimiert&quot; und an den hinteren T&#xFC;ren gibt es nacktes Blech mit &#xFC;berlackierten Schrauben. Nicht schlimm, auch Dacia kann nun mal nicht zaubern. Die gro&#xDF;fl&#xE4;chige Verwendung von hartem Kunststoff im Innenraum kann man beklagen, passt aber zum dezent rauen Charme des in Rum&#xE4;nien gebauten Fahrzeugs. Und in den feineren Versionen Journey und Extreme haben es die Designer sogar geschafft, den Sparzwang sympathisch zu verpacken. Billig f&#xFC;hlt sich das Interieur deshalb nie an, vielmehr angenehm robust.  Besonders praktisch ist YouClip, ein Befestigungssystem f&#xFC;r Taschenhalter, Smartphones, Tablets oder Taschenlampen, bei dem die daf&#xFC;r n&#xF6;tigen Halterungen in den Autos schon installiert sind. Attraktiv f&#xFC;r Camping-Begeisterte k&#xF6;nnte das &quot;Sleep Pack&quot; sein, aus dem sich ein Bett f&#xFC;r zwei Personen inklusive Stauraum und Ablagetisch basteln l&#xE4;sst.  Motoren: Autogas und 4x4-Antrieb  Thema Antrieb: Die Motorenpalette startet mit dem 101 PS starken Autogas-Aggregat (LPG) namens Eco-G 100, f&#xFC;r das Dacia angesichts des jeweils 50 Liter fassenden Benzin- und Gastanks Gesamtreichweiten von bis zu 1300 Kilometern verspricht.

Diese Version ist nicht nur die preiswerteste (ab 18.990 Euro), im Autogasbetrieb fallen auch noch die Spritkosten niedrig aus. F&#xFC;r &quot;Sparf&#xFC;chse&quot; ist das sicher die beste Wahl. Sportlichere Ambitionen sollte man aber nicht haben und mit einer Spitze von 168 km/h sowie einer betulichen Beschleunigung (13,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h) leben k&#xF6;nnen. Flotter geht es mit den beiden anderen zur Wahl stehenden Motoren. So kommt beim Duster der per 48-Volt-Startergenerator mild hybridisierte Tce 130 zum Einsatz, ein turbobefl&#xFC;gelter Dreizylinder mit 1,2 Litern Hubraum. Ihn gibt es mit Allrad- und Zweiradantrieb. Bei 131 PS fallen auch die Fahrleistungen erheblich besser aus (9,9 Sekunden auf 100, 180 km/h Spitze). Im Test: Dacia Duster Hybrid 140  Technisch am interessantesten ist aber der Vollhybrid, der mit 140 PS die h&#xF6;chste Gesamtleistung liefert. Dacia hat den Hybrid 140 schon beim Jogger im Programm, nun arbeitet er auch im Duster. Der Antrieb besteht aus einem 1,6-Liter-Sauger, einem E-Motor (49 PS) und einem Hochspannungs-Startergenerator. Wie bei einem Vollhybrid &#xFC;blich, ist somit benzinbetriebenes Vorankommen sowie zeitweise elektrisches Fahren m&#xF6;glich: Bei Geschwindigkeiten etwas unter 60 km/h und leichtem Gasfu&#xDF; l&#xE4;uft vornehmlich der E-Motor und bringt das Fahrzeug gerade in der Stadt ger&#xE4;uschlos und emissionsfrei voran. Beschleunigt man st&#xE4;rker, leistet der Verbrenner die Hauptarbeit.  Das Motorenger&#xE4;usch ist relativ leise, gibt man Gas, beschleunigt das SUV recht kraftvoll: Von 60 auf 100 km/h beschleunigt der Duster Hybrid in knapp sieben Sekunden, von 80 auf 120 km/h in 9,3 Sekunden. &#xDC;berholman&#xF6;ver dauern also keine Ewigkeit.

&#xDC;ber Land und auf der Autobahn st&#xF6;ren allerdings beim kr&#xE4;ftigeren Beschleunigen die Zugkraftschwankungen durch die vergleichsweise langatmigen Schaltvorg&#xE4;nge. Und mehr als 160 km/h H&#xF6;chstgeschwindigkeit sind bei dieser Version nicht drin, das muss man wissen. Ideal ist also die gem&#xFC;tliche Gangart, sowohl um Gleichm&#xE4;&#xDF;igkeit in den Antrieb zu bringen als auch um das Spritsparpotenzial zu nutzen. Das Vollhybridsystem l&#xE4;sst sich insbesondere im urbanen Bereich sehr sparsam fahren, im ADAC Test kam der Duster innerorts auf 4,9 Liter Verbrauch. Auf der Autobahn kann der E-Antrieb allerdings wenig mithelfen, was sich im Testverbrauch von hohen 7,7 Litern ausdr&#xFC;ckt. Im Mischverkehr des ADAC Ecotest haben die Ingenieure 6,0 Liter Super auf 100 Kilometer ermittelt.  Wer den Duster als Zugfahrzeug nutzen m&#xF6;chte, sollte sich die Wahl der Version genau &#xFC;berlegen. So f&#xE4;llt die Anh&#xE4;ngelast beim Dacia Duster Hybrid mit maximal 750 Kilo zu bescheiden aus, um schwerere Anh&#xE4;nger ziehen zu k&#xF6;nnen. Die Autogasversion schafft 1200 Kilo, der TCe 130 immerhin 1500 Kilogramm. Anspruchsvolles Gel&#xE4;nde soll das neue Dacia-SUV wie gehabt mit dem nur f&#xFC;r den TCe 130 optionalen 4x4-Antrieb meistern. Der bietet die f&#xFC;nf Fahrmodi Auto, Snow, Mud/Sand, Off-Road und Eco. Auf dem neuen &quot;All Road Info&quot;-System lassen sich die Daten zu Steigung, Gef&#xE4;lle oder Seitenneigung anzeigen, die Bergabfahrhilfe sorgt per Knopfdruck f&#xFC;r das gew&#xFC;nschte Abw&#xE4;rts-Tempo.  Die Bodenfreiheit wuchs zugunsten eines leichteren Ein- und Ausstiegs sowie der Offroad-F&#xE4;higkeiten um einige Zentimeter. So macht der Duster auch im leichten Gel&#xE4;nde eine gute Figur, im Test auf der buckligen und ausgefahrenen Waldpiste f&#xFC;hlt sich das SUV ganz heimisch. Sicheres Fahrverhalten im Ausweichtest Beim Fahrverhalten in kritischen Situationen macht der neue Duster eine &#xFC;berzeugende Figur, punktet mit einer guten Fahrstabilit&#xE4;t und einem sicheren Fahrverhalten. Trotz seiner indirekten Lenkung zieht der Rum&#xE4;ne sauber seine Bahnen. Im Grenzbereich schiebt das kompakte SUV gut kontrollierbar &#xFC;ber die Vorderr&#xE4;der und baut dadurch Geschwindigkeit ab, das Heck bleibt selbst bei provozierten Lastwechseln sicher in der Spur. Das serienm&#xE4;&#xDF;ige ESP greift im Notfall ein und erweist sich dabei als gut abgestimmt. Selbst beim extremen ADAC Ausweichman&#xF6;ver schl&#xE4;gt sich der Duster ausgesprochen wacker.  G&#xFC;nstiger Preis: Ab 18.990 Euro Erfreulicherweise ist f&#xFC;r den Duster III das Angebot an Assistenzsystemen auf das aktuell &#xFC;bliche Ma&#xDF; erweitert worden &#x2013; beim Vorg&#xE4;nger war das noch ein deutlicher Kritikpunkt seitens des ADAC. Dazu z&#xE4;hlen ein City-Notbremsassistent, der Autos, Fu&#xDF;g&#xE4;nger sowie Zweir&#xE4;der aller Art erkennen kann; au&#xDF;erdem eine Verkehrszeichenerkennung, ein Geschwindigkeitswarner, Einparkhilfe hinten, adaptives Bremslicht, Spurhalteassistent und M&#xFC;digkeitserkennung. Dass der Basispreis des Vorg&#xE4;ngers von 17.400 Euro nicht zu halten sein w&#xFC;rde, war zu vermuten. Das neue Modell bleibt mit einem Basispreis von 18.990 Euro aber nach wie vor der Preisbrecher unter den SUVs. Daf&#xFC;r gibt es die eher mager ausgestattete Basisversion Essential. Der Hybrid ist ab 25.890 Euro zu haben, das getestete Modell mit guter Extreme-Ausstattung kostet 27.390 Euro. Ein Schn&#xE4;ppchen ist der Duster dann nicht mehr.  Fazit: Der Duster hat im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger einen gro&#xDF;en Schritt nach vorn gemacht. Das spiegelt sich in der Autotest-Note wider. Wo der Vorg&#xE4;nger aufgrund l&#xFC;ckenhafter Assistenz- und Sicherheitssystemen abgewertet wurde, kann der neue mit solider Ausstattung punkten. Der Federungskomfort ist gef&#xE4;llig, der Antrieb auf H&#xF6;he der Zeit. Das Vollhybridsystem l&#xE4;sst sich im urbanen Bereich sehr sparsam fahren. Viel falsch machen kann man also nicht mit dem Duster. Interessant f&#xFC;r alle, die mehr Platz brauchen, k&#xF6;nnte der gr&#xF6;&#xDF;ere Bruder des Duster sein, der Dacia Bigster. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Dacia Duster Hybrid 140 als PDF herunterladen. Dacia Duster Hybrid: Daten und Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. Text: Gabriel Kroher und Jochen Wieler mit Material von SP-X]]>
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            <title>Euro NCAP September 2024: Audi, Ford und Jeep im Test</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/crashtest/aktueller-euro-ncap-test/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-12T15:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1726064763/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/crash-audi-q6-e-tron-jeep-avenger-2409_jz5en9.jpg">]]&gt; Audi Q6 e-tron, Ford Explorer und Jeep Avenger: Wer schafft volle f&amp;#xFC;nf Sterne beim Euro-NCAP-Test?</description>
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                <![CDATA[Die Crashtest-Organisation Euro NCAP testet und bewertet die aktive und passive Sicherheit neuer Fahrzeuge. Neu im September 2024: unter anderem Audi Q6 e-tron, Ford Explorer und Jeep Avenger. Jeep Avenger: Elektro-SUV erh&#xE4;lt nur drei Sterne Viele weitere Modelle zum Download und als Video Seit 2023 versch&#xE4;rfte Bedingungen Euro NCAP ist Verbraucherschutz Seit nunmehr 25 Jahren f&#xE4;hrt das Verbraucherschutzprogramm Euro NCAP (Abk&#xFC;rzung f&#xFC;r European New Car Assessment Programme, deutsch Europ&#xE4;isches Bewertungsprogramm f&#xFC;r neue Automodelle) mit Beteiligung des ADAC Autos gegen die Wand und nimmt die verf&#xFC;gbaren Assistenzsysteme unter die Lupe. Das Resultat: ein kompletter Blick auf die Sicherheit neuer Fahrzeuge. Und damit ein toller Service f&#xFC;r Autok&#xE4;uferinnen und -k&#xE4;ufer. Gepr&#xFC;ft wird in vier Kategorien, in denen jeweils bestenfalls 100 Prozent erreicht werden k&#xF6;nnen: Insassenschutz Kindersicherheit  Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutz/ungesch&#xFC;tzte Verkehrsteilnehmer  Aktive Sicherheit (u.a. Assistenzsysteme) Erreicht das Auto insgesamt eine 5-Sterne-Bewertung, steht das f&#xFC;r eine hervorragende Gesamtnote beim Aufprallschutz und eine gute Ausstattung mit umfassender und praxisgerechter Unfallvermeidungstechnologie. 2023 wurden die Kriterien bei Euro NCAP versch&#xE4;rft. So wird nun auch die Rettung aus dem Fahrzeug betrachtet. T&#xFC;ren und Fenster sollen sich zum Beispiel unter Wasser noch f&#xFC;r einige Zeit &#xF6;ffnen lassen. Punkte gibt es zudem, wenn das Fahrzeug Alarm schl&#xE4;gt, sollte ein Kind im Auto vergessen worden sein, wenn das Notbremssystem auch Motorr&#xE4;der erkennt oder erfasst wird, wenn der Fahrende abgelenkt ist. Beim Crash mit ungesch&#xFC;tzten Verkehrsteilnehmern gibt es nun separate Bewertungen f&#xFC;r Verletzungen an Oberschenkel, Knie und Schienbein. Audi Q6 e-tron: 5 Sterne f&#xFC;r das Elektro-SUV Der Q6 e-tron ist Audis zweites Elektroauto mit 800-Volt-Technik. Die Plattform teilt sich das SUV aus Ingolstadt mit dem Porsche Macan. Im Innenraum erwartet die Passagiere auf den vorderen Sitzen eine gro&#xDF;e Displaylandschaft samt Beifahrerbildschirm. Die Reichweite betr&#xE4;gt bis zu 625 Kilometer nach WLTP, von 10 auf 80 Prozent l&#xE4;dt der Q6 in rund 20 Minuten, eine Schnelllades&#xE4;ule vorausgesetzt. Der elektrische Audi startet bei 63.500 Euro. In der Euro-NCAP-Bewertung erh&#xE4;lt das Modell die vollen f&#xFC;nf Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe mit Sitzplatzbelegungserkennung ausgestattet. In der ersten Sitzreihe sch&#xFC;tzen Airbags seitlich den Oberk&#xF6;rper und das Becken (in der zweiten Sitzreihe optional). Zwischen den Sitzen ist ein Zentralairbagsystem installiert, das die vorderen Insassen bei einem Seitenaufprall gegeneinander sch&#xFC;tzt.  Der Insassenschutz ist f&#xFC;r Erwachsene sehr gut, das Verletzungsrisiko sehr gering bis gering. Auch der Schutz f&#xFC;r Kinder ist sehr gut und das Verletzungsrisiko sehr gering. An den beiden &#xE4;u&#xDF;eren Sitzpl&#xE4;tzen der zweiten Sitzreihe und am Beifahrersitz sind Isofix-Halter mit i-Size-Kennzeichnung und Top-Tether-Ankerpunkten montiert. Die gegurtete Montage ist auf allen Sitzpl&#xE4;tzen f&#xFC;r vom Hersteller freigegebene Kindersitze unkritisch. In der zweiten Sitzreihe wird die Anwesenheit eines Kindes gemeldet, falls das Fahrzeug verlassen wird. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite deaktiviert sich automatisch, wenn dort ein Kindersitz montiert wird.  Der Audi Q6 e-tron ist mit einem autonomen Notbrems-Assistenten mit Erkennung ungesch&#xFC;tzter Verkehrsteilnehmer, einem aktiven Spurhaltesystem, einem automatisierten Geschwindigkeitsbegrenzer und einem M&#xFC;digkeits-Assistenten serienm&#xE4;&#xDF;ig ausgestattet. Auch eine Multikollisionsbremse ist an Bord und ein e-Call-Notrufsystem serienm&#xE4;&#xDF;ig verbaut. Ein ISO-konformes Rettungsdatenblatt (Rettungskarte) steht zur Verf&#xFC;gung. Hier k&#xF6;nnen Sie die detaillierten Ergebnisse der Euro-NCAP-Bewertung zum Audi Q6 e-tron nachlesen. Ford Explorer: Volle Punkte f&#xFC;r den K&#xF6;lner Seit 2024 bietet Ford mit dem Explorer ein vollelektrisches E-Auto auf Volkswagen-Basis an. Das SUV teilt sich die Technik mit Modellen wie beispielsweise dem VW ID.4. Die Version mit 77 kWh gro&#xDF;em Akku soll laut Herstellerangabe bis zu 602 Kilometer weit kommen. Mit weniger Reichweite und kleinerem Akku startet der Ford in der Basis bei 42.500 Euro.  Bei Euro NCAP verdient sich der Ford Explorer f&#xFC;nf Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe mit Sitzplatzbelegungserkennung ausgestattet. In der ersten Sitzreihe sch&#xFC;tzen Airbags seitlich den Oberk&#xF6;rper. Zwischen den Sitzen ist ein Zentralairbagsystem installiert, das die vorderen Insassen bei einem Seitenaufprall gegeneinander sch&#xFC;tzt.  Der Insassenschutz ist f&#xFC;r Erwachsene gut, das Verletzungsrisiko sehr gering bis mittel. Auch der Schutz f&#xFC;r Kinder ist gut, das Verletzungsrisiko sehr gering. An den beiden &#xE4;u&#xDF;eren Sitzpl&#xE4;tzen der zweiten Sitzreihe sind Isofix-Halter mit i-Size-Kennzeichnung und Top-Tether-Ankerpunkten montiert. Die gegurtete Montage ist auf allen Sitzpl&#xE4;tzen f&#xFC;r vom Hersteller freigegebene Kindersitze unkritisch. In der zweiten Sitzreihe wird die Anwesenheit eines Kindes gemeldet, falls das Fahrzeug verlassen wird. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite kann deaktiviert werden.  Der Ford Explorer ist mit einem autonomen Notbrems-Assistenten mit Erkennung ungesch&#xFC;tzter Verkehrsteilnehmer, einem aktiven Spurhaltesystem, einem automatisierten Geschwindigkeitsbegrenzer und einem M&#xFC;digkeits-Assistenten serienm&#xE4;&#xDF;ig ausgestattet. Auch eine Multikollisionsbremse ist an Bord und ein e-Call-Notrufsystem serienm&#xE4;&#xDF;ig verbaut. Ein ISO-konformes Rettungsdatenblatt (Rettungskarte) steht zur Verf&#xFC;gung. Hier k&#xF6;nnen Sie die detaillierten Ergebnisse der Euro-NCAP-Bewertung zum Ford Explorer nachlesen. Jeep Avenger: SUV sieht 3 Sterne im Test Der Avenger ist das erste Elektroauto der Marke Jeep: Klein, vielseitig und praktisch, hat er f&#xFC;r viele genau das richtige Ma&#xDF;. Quasi als i-T&#xFC;pfelchen gibt&apos;s f&#xFC;r den Avenger eine Prise Gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngigkeit. Zwar bekommt man lediglich Frontantrieb, aber die Bodenfreiheit von 200 Millimetern ist ordentlich. Der elektrische Avenger startet ab 38.500 Euro Bei Euro NCAP verdient sich der Jeep Avenger nur drei Sterne. Das Fahrzeug ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe mit Sitzplatzbelegungserkennung ausgestattet. In der ersten Sitzreihe sch&#xFC;tzen Airbags seitlich den Oberk&#xF6;rper und das Becken. Zwischen den Sitzen ist kein Zentralairbagsystem installiert, das die vorderen Insassen bei einem Seitenaufprall gegeneinander sch&#xFC;tzen k&#xF6;nnte.  Der Insassenschutz ist f&#xFC;r Erwachsene ausreichend, das Verletzungsrisiko sehr gering bis mittel. Der Schutz f&#xFC;r Kinder ist gerade noch ausreichend, das Verletzungsrisiko jedoch zum Teil sehr hoch. An den beiden &#xE4;u&#xDF;eren Sitzpl&#xE4;tzen der zweiten Sitzreihe sind Isofix-Halter mit i-Size-Kennzeichnung und Top-Tether-Ankerpunkten montiert (f&#xFC;r den Beifahrersitz optional). Die gegurtete Montage ist auf dem Beifahrersitz f&#xFC;r vom Hersteller freigegebene Kindersitze unkritisch, in der Mitte der zweiten Sitzreihe jedoch k&#xF6;nnen keine universellen Kindersitze montiert werden. Die Anwesenheit eines Kindes wird nicht gemonitort. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite kann deaktiviert werden.  Der Jeep Avenger ist mit einem autonomen Notbrems-Assistenten mit Erkennung ungesch&#xFC;tzter Verkehrsteilnehmer, einem aktiven Spurhaltesystem, einem automatisierten Geschwindigkeitsbegrenzer und einem M&#xFC;digkeits-Assistenten serienm&#xE4;&#xDF;ig ausgestattet. Eine Multikollisionsbremse fehlt jedoch. Ein e-Call-Notrufsystem ist serienm&#xE4;&#xDF;ig verbaut, ein ISO-konformes Rettungsdatenblatt (Rettungskarte) steht zur Verf&#xFC;gung. Hier k&#xF6;nnen Sie die detaillierten Ergebnisse der Euro-NCAP-Bewertung zum Jeep Avenger nachlesen. Infos zu den Euro-NCAP-Tests Weitere und detaillierte Infos finden Sie auch auf der Euro-NCAP-Homepage. Alle Crashtest-Ergebnisse, die der ADAC ver&#xF6;ffentlicht hat, finden Sie auf der Seite ADAC Crashtest. Und hier sind die detaillierten Euro-NCAP-Ergebnisse (PDF) der Modelle, die zwischen 2021 und 2024 neu getestet wurden:  Alfa Romeo Tonale
Audi A3, Audi Q4 e-tron
BMW 2er Coup&#xE9;, BMW i4, BMW iX
BYD Atto 3, BYD Dolphin, BYD Seal
Citro&#xEB;n C4
Cupra Formentor
Dacia Duster, Dacia Sandero, Dacia Spring
DS4
Fiat 500e
Ford Mustang Mach-E, Ford Tourneo Custom in Basisausstattung, Ford Tourneo Custom mit optionalem Sicherheitspaket
Genesis G80, Genesis GV80
Honda CR-V, Honda e, Honda HR-V, 
Hyundai Bayon, Hyundai Tucson, Hyundai Ioniq 5, Hyundai Kona
Kia Sorento
Lexus RZ 450 e
Mazda CX-60
Mercedes C-Klasse
Nio ET5, Nio ET7, Nio EL6, Nio EL7
Opel Astra, Opel Mokka
Ora Funky Cat
Polestar 2
Renault Austral, Renault Kangoo, Renault M&#xE9;gane E-Tech, Renault Zoe
Seat Leon
&#x160;koda Enyaq, &#x160;koda Kodiaq
Smart #1, Smart #3
Subaru Outback
Tesla Model Y
Toyota Aygo X, Toyota C-HR, Toyota Mirai, Toyota Yaris Cross
VinFast VF8
VW Caddy, VW ID.4, VW Passat, VW T7, VW Taigo, VW Tiguan, VW ID.Buzz
Wey Coffee 01
Zeekr X Es folgen noch einige aktuelle Ergebnisse im PDF-Format, die schon nach den neuen Euro-NCAP-Regeln 2020 getestet wurden: Honda Jazz, Mazda MX-30, Toyota Yaris und VW ID.3

Technische Beratung: Burkhard B&#xF6;ttcher, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Wie gut sind Elektroautos f&amp;#xFC;r weniger als 30.000 Euro?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/vergleich-elektrautos-unter-30000-euro/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2023-11-14T09:05:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1698407329/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/eautos-unter-30k-fahrend-2310_f1g7z6.jpg">]]&gt; Es gibt nur drei Elektroautos von Gro&amp;#xDF;serienherstellern f&amp;#xFC;r weniger als 30.000 Euro. Fiat 500e, Dacia Spring und Renault Twingo im ADAC Vergleichstest.</description>
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                <![CDATA[G&#xFC;nstige Elektroautos sind selten: Es gibt nur drei Modelle von Gro&#xDF;serienherstellern f&#xFC;r weniger als 30.000 Euro Listenpreis. Doch sind die Einstiegsstromer wirklich zu empfehlen? Fiat 500, Dacia Spring und Renault Twingo im Vergleich. Test, Bilder, Daten. Nur drei Elektroautos unter 30.000 Euro Sehr eingeschr&#xE4;nkte Reichweiten Zwei Modelle fallen bei der Sicherheit durch Dass sich Elektroautos immer mehr durchsetzen, ist die gute Nachricht auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilit&#xE4;t: Im Oktober 2023 betrug ihr Anteil bereits 17,1 Prozent an den Neuzulassungen.  Die schlechte Nachricht: Elektroautos sind teuer, erschwingliche Modelle nach wie vor Mangelware. Gerade einmal drei E-Fahrzeuge von Gro&#xDF;serienherstellern werden laut Liste unter 30.000 Euro angeboten: der Dacia Spring ab 22.750 Euro (die getestete st&#xE4;rkere Version 24.550 Euro), der Fiat 500e ab 29.990 Euro und der Renault Twingo Electric f&#xFC;r 28.000 Euro. Zum Vergleich: Neuwagen mit Verbrennungsmotor gibt es ab 11.000 Euro (siehe auch Vergleichstest Autos unter 15.000 Euro). Zwar l&#xE4;sst sich vom Listenpreis eines E-Autos ab 2024 noch die F&#xF6;rderung durch Bund und Hersteller von 4500 Euro abziehen (bei Zulassung bis 31.12.23 noch 6750 Euro), doch zum Schn&#xE4;ppchen werden die drei immer noch nicht, zumal es sich um Kleinstwagen f&#xFC;r schmale Anspr&#xFC;che an Platz und Komfort handelt. Schlecht verkaufen sich die drei E-Autos dennoch nicht: Mangels g&#xFC;nstigerer Alternativen oder weil sie f&#xFC;r den Alltag durchaus brauchbar sind? Das hat der ADAC getestet und die drei g&#xFC;nstigsten E-Autos auf dem Markt zum Vergleich einbestellt.  Platzangebot/Innenraum Die drei Minis bringen mit ihren geringen Abmessungen und den kleinen Wendekreisen beste Voraussetzungen f&#xFC;r den Stadtverkehr mit. Der Renault Twingo gl&#xE4;nzt dabei mit dem kleinsten Wendekreis von lediglich 9,0 Metern &#x2013; sein Heckantrieb erlaubt es, die Vorderr&#xE4;der weiter einzuschlagen als es die beiden Fronttriebler k&#xF6;nnen. Hinzu kommt, dass er mit einer L&#xE4;nge von 3,62 Metern der K&#xFC;rzeste ist, der Fiat liegt bei 3,65 und der Dacia Spring ist mit 3,73 Metern am l&#xE4;ngsten.  F&#xFC;r alle drei gilt: Das Platzangebot hinten f&#xE4;llt bescheiden aus. Im dreit&#xFC;rigen Fiat 500e gestaltet sich wegen der fehlenden Fondt&#xFC;ren das Ein- und Aussteigen beschwerlich. Wer &#xF6;fter Mitfahrer auf der R&#xFC;ckbank hat, sollte besser zur Variante &quot;3+1&quot; greifen, die auf der rechten Seite mit einer zus&#xE4;tzlichen, gegenl&#xE4;ufig &#xF6;ffnenden, wenn auch schmalen T&#xFC;r aufwartet. Fahrerinnen und Beifahrer finden im Fiat und im Renault gute Platzverh&#xE4;ltnisse vor, lediglich im schmalen Dacia Spring kommen sie sich sehr nahe. Ein echtes Manko ist, dass dem Spring eine H&#xF6;henverstellung f&#xFC;r das Lenkrad und auch f&#xFC;r den Fahrersitz fehlt.  Die drei Kofferraumabteile reichen nur f&#xFC;r kleines Gep&#xE4;ck, lassen sich aber zumindest durch Umklappen der R&#xFC;cksitzbank (nur im Twingo zweigeteilt) erweitern. Bei St&#xFC;tz-, Anh&#xE4;nge- und Dachlasten m&#xFC;ssen die Viersitzer weitgehend passen. Nur das Twingo-Dach l&#xE4;sst sich beladen. Kurios: Der Spring ist mit einer Reling ausger&#xFC;stet, eine Dachlast ist aber nicht erlaubt! Was gut so ist: Schon beim Anfassen merkt man, wie instabil sie gebaut ist. Die Reling dient also nur der Optik.  Bei der Verarbeitungsqualit&#xE4;t zeigen sich gro&#xDF;e Unterschiede. Den besten Eindruck hinterl&#xE4;sst der Fiat 500e. Seine Karosserie ist sorgf&#xE4;ltig gefertigt, die T&#xFC;ren fallen satt ins Schloss. Selbst mit hartem Kunststoff im Innenraum wirkt er am wohnlichsten und macht den wertigsten Eindruck. Auch die Twingo-Karosserie ist ordentlich gefertigt, w&#xE4;hrend der Spring wenig solide ist: Die T&#xFC;ren schlie&#xDF;en scheppernd und bringen dabei das d&#xFC;nne Blechdach in Wallung. Das Heckklappenschloss entriegelt lautstark, Ladekante und Innenseite der Heckklappe m&#xFC;ssen ohne sch&#xFC;tzende Kunststoffverkleidung auskommen und verkratzen dadurch leicht. Hier wirkt einfach alles billig.  Bei der Bedienung haben die recht karg instrumentierten Cockpits mit &#xFC;berschaubarem Funktionsumfang durchaus Vorteile: Die wesentlichen Fahrzeugfunktionen lassen sich &#xFC;ber gut bedienbare Tasten und Regler ablenkungsfrei steuern, zum Beispiel auch die Klimaanlagen mit separaten Bedieneinheiten.  Bilder: Dacia Spring, Fiat 500, Renault Twingo Obwohl der Teuerste im Feld, kommt der Fiat f&#xFC;r unter 30.000 Euro ohne Touchscreen und Radio daher &#x2013; an dessen Stelle sitzt eine Handy-Halterung (Hinweis: Als Fotoauto stand nur eine besser ausgestattete Version mit Radio und Touchscreen zur Verf&#xFC;gung). Dacia und Renault sind sogar mit einem Navigationssystem samt Online-Diensten ausger&#xFC;stet, w&#xE4;hrend Fiat hierf&#xFC;r saftige 1500 Euro extra verlangt. Erst dann sind bei E-Autos n&#xFC;tzliche Online-Dienste (u.a. Standklimatisierung und Ladestand) sowie die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto an Bord.   Fahrkomfort/Antrieb Die wichtigste Frage von E-Auto-K&#xE4;ufern und -K&#xE4;uferinnen d&#xFC;rfte die nach der Reichweite sein. Und auch hier muss man sich im Klaren dar&#xFC;ber sein, dass allzu gro&#xDF;e Batterien weder in den Unterboden der Minis passen noch preislich darstellbar sind. Hei&#xDF;t: Bei der Reichweite muss man Abstriche hinnehmen. Den gr&#xF6;&#xDF;ten Aktionsradius hat noch der Dacia Spring, der im ADAC Ecotest bei einem Verbrauch von 16,7 kWh/100 km rund 195 Kilometer schafft. Fiat und Renault geht nach 150 Kilometern der Saft aus. Das Einsatzgebiet der drei E-Mobile beschr&#xE4;nkt sich dadurch weitgehend auf den Stadt- und &#xDC;berlandverkehr. Auf der Autobahn schmilzt die Reichweite noch schneller dahin, besonders wenn die Temperaturen niedrig sind. L&#xE4;sst sich dann wenigstens schnell nachladen auf einer l&#xE4;ngeren Tour? Eher nicht. Der Twingo macht keinen Hehl daraus, dass er nicht f&#xFC;r die gro&#xDF;e Reise gemacht ist: Einen Schnellladeanschluss gibt es f&#xFC;r ihn nicht. Zumindest l&#xE4;dt er an einer geeigneten Wallbox oder AC-Ladestation mit bis zu 22 kW, womit ein leerer Akku in etwas &#xFC;ber einer Stunde wieder voll ist. F&#xFC;r den Dacia Spring (nur f&#xFC;r dessen Top-Modell!) gibt es den CCS-Anschluss zumindest gegen 800 Euro Aufpreis &#x2013; wenn man bei maximal 33 kW Ladeleistung &#xFC;berhaupt von Schnellladen sprechen kann. Etwas besser: Der Fiat 500e, der ab Werk einen CCS-Anschluss hat (max. 50 kW), erledigt den Hub von 10 auf 80 Prozent in 24 Minuten und damit 17 Minuten schneller als der Spring. Im Stadtverkehr f&#xFC;hlen sich die kleinen Stromer pudelwohl und zaubern dem Fahrer oder der Fahrerin mit der E-Auto-typisch spontanen und linearen Leistungsentfaltung ein L&#xE4;cheln ins Gesicht. Am energischsten geht der Fiat zu Werke, der dank des 70 kW/95 PS starken E-Motors sogar in unter zehn Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Allerdings wird ihm ebenso wie dem Twingo der Reichweite zuliebe bei 135 km/h die Leistung gekappt. Der 48 kW/65 PS starke Spring streicht bereits bei 125 km/h die Segel und legt oberhalb von 100 km/h nur noch gem&#xE4;chlich an Geschwindigkeit zu.  Das Thema Fahrkomfort wird in keinem der drei Kleinstwagen besonders gro&#xDF; geschrieben. D&#xE4;mmmaterial kommt nur sp&#xE4;rlich zum Einsatz, entsprechend laut geht es bei h&#xF6;herem Tempo im Innenraum zu. Am schwersten f&#xE4;llt die Konversation in Dacia und Renault. Sie weisen bei Tempo 130 (125 beim Dacia) einen Schalldruckpegel von rund 73 dB(A) auf. Der Fiat ist mit gemessenen 69,9 dB(A) zwar nicht leise, auf l&#xE4;ngeren Strecken reist es sich hier aber deutlich angenehmer. Beim Federungskomfort liegt der 500e ebenfalls vorn. Das Twingo-Fahrwerk ist deutlich weniger schluckfreudig, auf der Autobahn ist der Aufbau st&#xE4;ndig in Bewegung. Die Dacia-Entwickler haben eine betont weiche Feder-D&#xE4;mpfer-Abstimmung gew&#xE4;hlt, womit der Spring Einzelhindernisse zwar teils laut polternd, aber dennoch ordentlich pariert.  Fahreigenschaften/Sicherheit Allerdings fallen die Wankbewegungen des Dacia so stark aus, dass das Fahrgef&#xFC;hl in Kombination mit der vollkommen gef&#xFC;hllosen und indirekten Lenkung sowie den griparmen Reifen wenig vertrauenerweckend ist. Besonders der Fiat f&#xE4;hrt im direkten Vergleich deutlich erwachsener. Er liegt satt auf der Stra&#xDF;e und folgt pr&#xE4;zise dem eingeschlagenen Kurs. Der Twingo liegt genau zwischen Fiat und Dacia: Er vermittelt eine ordentliche Fahrstabilit&#xE4;t, auch wenn die Lenkung sehr indirekt &#xFC;bersetzt ist und der Geradeauslauf des Hecktrieblers durch das geringere Gewicht auf der Vorderachse stabiler sein d&#xFC;rfte. Womit wir bei der Sicherheit angekommen w&#xE4;ren &#x2013; und hier sieht es besonders f&#xFC;r den Renault und den Dacia d&#xFC;ster aus. Die aktive Sicherheitsausstattung des Twingo beschr&#xE4;nkt sich auf ESP und ein Reifendruckkontrollsystem &#x2013; beides wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben &#x2013; sowie einen Spurverlassenswarner. Auch bei der passiven Sicherheit patzt er, als einziger verzichtet er auf Kopfairbags f&#xFC;r die Fondinsassen.  Der Dacia wiederum bringt zwar ein Notbremssystem serienm&#xE4;&#xDF;ig mit, doch bei Crashtests schneidet der in China gebaute Rum&#xE4;ne schlecht ab und bekommt lediglich einen von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen in der Bewertung von EuroNCAP. In Folge dessen werden Twingo und Spring f&#xFC;r ihr schlechtes Abschneiden im Kapitel Sicherheit auf die Note 4,1 abgewertet*.   Dass auch ein Kleinstwagen ein gutes Sicherheitsniveau bieten kann, beweist der Fiat 500e. Er verf&#xFC;gt nicht nur &#xFC;ber eine zeitgem&#xE4;&#xDF;e aktive Sicherheitsausstattung (u.a. Notbremssystem, Spurhalteassistent und M&#xFC;digkeitswarner), sondern schneidet auch bei den Crashtests ordentlich ab. Fazit: Fiat 500 als Kaufempfehlung Note 2,5: Der Fiat 500e geht als klarer Sieger aus dem Vergleichstest hervor. Der Italiener liegt bei Verarbeitung, Fahreigenschaften, Fahrkomfort und Sicherheit vorn. Kritikw&#xFC;rdig sind die ab Werk d&#xFC;rftige Konnektivit&#xE4;t, die geringe Reichweite sowie der h&#xF6;chste Preis. Mit 150 Kilometern Reichweite muss man klarkommen k&#xF6;nnen, es sei denn, man greift zum 500e mit gr&#xF6;&#xDF;erer Batterie. Doch diese Version ist noch einmal erheblich teurer. Note 4,1: Dacia Spring und Renault Twingo werden beide aufgrund des mangelhaften Sicherheitsniveaus abgewertet. Abgesehen davon ist der Renault Twingo E-Tech Electric das ausgewogenere Auto. Er wirkt deutlich erwachsener, bietet die besseren Fahreigenschaften sowie den h&#xF6;heren Fahrkomfort und bereitet mit seinem kr&#xE4;ftigeren E-Motor im Heck mehr Fahrspa&#xDF;. Der Dacia Spring Electric 65 kann bis auf den g&#xFC;nstigen Preis und die beste Reichweite keine Glanzpunkte setzen. Ihm merkt man an, dass er urspr&#xFC;nglich als Billigauto f&#xFC;r den indischen Markt entwickelt und f&#xFC;r Europa lediglich adaptiert wurde. Besonders viel M&#xFC;he hat man sich dabei aber leider nicht gegeben. Alternative: Der Gebrauchtwagenmarkt Angesichts der Ergebnisse sollte man sich aber durchaus fragen, ob es denn unbedingt ein neues Elektroauto f&#xFC;r unter 30.000 Euro sein muss. Denn auch wenn der Fiat 500e grunds&#xE4;tzlich zu empfehlen ist, muss man sich vor allem mit der geringen Reichweite arrangieren.  Der Gebrauchtwagenmarkt bietet mittlerweile gute Alternativen f&#xFC;r weniger als 30.000 Euro, mit brauchbaren Reichweiten und hoher Alltagstauglichkeit. Es kann sich also durchaus lohnen, etwa nach einem gebrauchten Renault Zoe, einem VW ID.3 oder Hyundai Kona Electric Ausschau zu halten. Wenn dann noch die Batterie fit ist, spricht nichts dagegen (siehe auch Artikel zum Gebrauchtwagenkauf von Elektroautos). Bezahlbare E-Autos: Was bringt die Zukunft? Es gibt immer noch viel zu wenige bezahlbare Elektroautos auf dem Markt. Gerade deutsche Marken sind hier blank und bieten stattdessen eher renditest&#xE4;rkere, gr&#xF6;&#xDF;ere Fahrzeuge an. Das muss sich &#xE4;ndern. Der Umstieg zur E-Mobilit&#xE4;t kann nur gelingen, wenn auch ein breites Angebot an erschwinglichen Fahrzeugen zur Wahl steht.

Zumindest gibt es Ank&#xFC;ndigungen, vor allem aus dem Stellantis-Konzern. Anfang 2024 soll der elektrische Citro&#xEB;n e-C3 f&#xFC;r 23.300 Euro auf den Markt kommen. 2025 folgt eine Variante f&#xFC;r unter 20.000 Euro. Auf derselben Plattform sollen insgesamt sieben E-Autos erscheinen, darunter auch der neue Fiat Panda.  Der chinesische Hersteller BYD hat mit dem Seagull f&#xFC;r 2024 einen elektrischen Kleinwagen angek&#xFC;ndigt, der ab etwa 20.000 Euro starten k&#xF6;nnte. VW folgt erst 2025 mit dem ID.2 f&#xFC;r rund 25.000 Euro. Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis * Ist die Note im Hauptkriterium Sicherheit 4,6 oder schlechter, darf die Gesamtnote beim ADAC Autotest maximal um 0,5 besser ausfallen.  Text: Alexander Werner, Jochen Wieler Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Wie gut sind Autos f&amp;#xFC;r weniger als 15.000 Euro?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2023-08-25T09:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1689690794/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleichstest-unter-15000-alle-fahrend-2307_oeqvkh.jpg">]]&gt; Es gibt nur noch vier Modelle f&amp;#xFC;r weniger als 15.000 Euro. Doch sind die &amp;quot;Billigautos&amp;quot; auch gut? Dacia Sandero, Fiat Panda, Citro&amp;#xEB;n C3 und Mitsubishi Space Star.</description>
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                <![CDATA[Autos werden immer teurer: Es gibt nur noch vier Modelle f&#xFC;r weniger als 15.000 Euro. Doch sind die &quot;Billigautos&quot; auch gut? Dacia Sandero, Fiat Panda, Citro&#xEB;n C3 und Mitsubishi Space Star im Vergleich. Test, Bilder, Daten. Rasante Preisentwicklung auch bei Einstiegsmodellen Nur noch vier Autos unter 15.000 Euro Zwei Modelle patzen bei der Sicherheit Die Entwicklung ist bedenklich: Autos werden immer teurer. Besonders in den Jahren zwischen 2020 und 2023 sind die Preise regelrecht explodiert, wie der ADAC in verschiedenen Auswertungen gezeigt hat. Und das betrifft leider auch die Einstiegsmodelle: Zwischen 2017 und 2023 sind Kleinwagen um 35 Prozent teurer geworden, Kleinstwagen sogar um 55 Prozent. Die Folge: Unter 15.000 Euro sind derzeit nur noch vier Modelle im Angebot &#x2013; Dacia Sandero, Citro&#xEB;n C3, Fiat Panda und Mitsubishi Space Star. Und auch diese Autos sind in den letzten Jahren teurer geworden. War der Dacia Sandero zum Beispiel bis 2019 noch f&#xFC;r weniger als 7000 Euro zu haben, liegt die g&#xFC;nstigste Variante nun bei 11.300 Euro. Das entspricht einer Erh&#xF6;hung von 62 Prozent. Bei Mitsubishi Space Star und Fiat Panda ergibt sich ein &#xE4;hnliches Bild, nur der Preis des Citro&#xEB;n C3 ist etwas moderater gestiegen. Wer nicht mehr als 15.000 Euro ausgeben will oder kann, hat aber dennoch keine Wahl. Einer der vier muss es sein, soll ein Neuwagen her. Bei Dacia gibt es f&#xFC;r das Geld sogar die spritzigere 90-PS-Version, weshalb diese statt der schwachen Basisversion mit 67 PS getestet wurde. Doch welcher Kleinwagen ist empfehlenswert? Der ADAC hat verglichen.  Platzangebot/Innenraum Mit gerade einmal 3,65 Meter L&#xE4;nge ist der Fiat Panda mit Abstand der K&#xFC;rzeste im Vergleich und damit das parkfreundlichste Modell. Der Dacia knackt mit 4,09 Metern die Vier-Meter-Marke und ist damit sogar l&#xE4;nger als ein VW Golf III.

W&#xE4;hrend der Sandero beim Platzangebot keinen wesentlichen Vorteil daraus ziehen kann, &#xFC;bertrifft er die drei Konkurrenten beim Kofferraum deutlich &#x2013; hier schlagen sich die zus&#xE4;tzlichen Zentimeter in mehr Stauraum nieder. Besonders der Mitsubishi muss in diesem Punkt Federn lassen: Mit gemessenen 160 Litern bietet er gerade einmal halb so viel Volumen wie der Dacia. Das Fiat-Gep&#xE4;ckabteil l&#xE4;sst sich im Vergleich am bequemsten be- und entladen, die Konkurrenz missf&#xE4;llt dagegen mit hoher Ladekante und einer gro&#xDF;en Stufe zwischen Ladekante und -boden. Auch wenn Kleinwagen keine typischen Zugfahrzeuge sind, sollte wenigstens ein Fahrradtr&#xE4;ger montiert werden k&#xF6;nnen oder sich ein kleinerer Anh&#xE4;nger ziehen lassen. Daf&#xFC;r kommen allerdings nur der Sandero mit 1,1 Tonnen Anh&#xE4;ngelast und mit Abstrichen der C3 mit bescheidenen 450 Kilo Anh&#xE4;ngelast in Betracht. Im Falle des Space Star betr&#xE4;gt die St&#xFC;tzlast l&#xE4;cherliche 25 Kilo und d&#xFC;rfte mit den meisten Fahrradtr&#xE4;gern schon ohne R&#xE4;der weitgehend ausgesch&#xF6;pft sein. Mit der theoretischen Anh&#xE4;ngelast von 100 Kilo f&#xFC;r ungebremste bzw. 200 Kilo f&#xFC;r gebremste Anh&#xE4;nger l&#xE4;sst sich ebenfalls nicht viel anfangen. F&#xFC;r den Panda sind weder St&#xFC;tz- noch Anh&#xE4;ngelasten erlaubt. In puncto Verarbeitung merkt man allen an, dass sie mit spitzem Stift kalkuliert worden sind. Am besten schneidet hier der Citro&#xEB;n C3 ab, dessen Karosserie solide gefertigt ist, und dessen Interieur den wertigsten Eindruck hinterl&#xE4;sst. Der Dacia Sandero liegt auf ann&#xE4;hernd gleichem Niveau, w&#xE4;hrend Panda und speziell der Space Star doch arg billig wirken &#x2013; einladend oder gar wohnlich ist hier nichts.  Bildergalerie: C3, Panda, Sandero, Space Star  Die einfach gestrickten Cockpits haben in Kombination mit einem &#xFC;berschaubaren Funktionsumfang einen gro&#xDF;en Vorteil: Sie sind gut zu bedienen. Die wesentlichen Fahrzeugfunktionen der Einstiegsmodelle lassen sich einwandfrei &#xFC;ber Tasten und Regler steuern. Positiv: Alle vier verf&#xFC;gen &#xFC;ber eine separate Klimabedieneinheit, sodass sich Temperatur und Gebl&#xE4;se sehr ablenkungsfrei justieren lassen. &#xDC;ber die Touchscreens kann man nur wenig einstellen, die Men&#xFC;struktur ist &#xFC;bersichtlich &#x2013; hier kommt jeder nach k&#xFC;rzester Zeit zurecht.  Bei der Konnektivit&#xE4;t ergeben sich gro&#xDF;e Unterschiede. Am besten schneiden hier Sandero und C3 ab, die sich mit einem fest installierten Navigationssystem ausr&#xFC;sten lassen. Gegen Aufpreis k&#xF6;nnen wie beim Panda zudem Smartphones via Apple Carplay oder Android Auto eingebunden werden. Der Space Star macht hier in der Basisversion keine gute Figur: Ein Radio samt Bluetooth-Freisprecheinrichtung sucht man in der Preisliste vergebens und kann nur &#xFC;ber das Zubeh&#xF6;rprogramm nachger&#xFC;stet werden. Auch einen USB-Anschluss gibt es nicht.  Generell ist der Basis-Space-Star schlecht ausgestattet. Selbstverst&#xE4;ndliches wie Radio, Klimaanlage oder Zentralverriegelung fehlen und sind erst bei der teureren Ausstattungsstufe &quot;Select&quot; an Bord. Bei Fiat und Mitsubishi vermisst man eine L&#xE4;ngsverstellung f&#xFC;rs Lenkrad, so dass nicht jeder Fahrer oder jede Fahrerin eine geeignete Sitzposition findet. Der Beifahrersitz ist bei allen vieren nicht h&#xF6;henverstellbar, zudem schm&#xE4;lern harte Armauflagen in den T&#xFC;ren und der Verzicht auf eine Gurth&#xF6;henverstellung den Komfort.  Fahrkomfort/Antrieb Generell steht das Thema Fahrkomfort bei den vier Kleinwagen nicht an erster Stelle. D&#xE4;mmmaterial kommt nur sp&#xE4;rlich zum Einsatz, entsprechend laut geht es besonders bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten zu. Am schwersten f&#xE4;llt die Konversation im Fiat und im Mitsubishi, beide weisen bei Tempo 130 einen Schalldruckpegel von 73,3 dB(A) auf. Der Sandero ist mit gemessenen 70,1 dB(A) zwar ebenfalls nicht leise, auf l&#xE4;ngeren Strecken reist es sich aber doch deutlich angenehmer.  Beim Federungskomfort liegen Dacia und Citro&#xEB;n ebenfalls vorn und halten die meisten Fahrbahnunebenheiten ordentlich von den Insassen fern, w&#xE4;hrend man im Fiat und besonders im Mitsubishi recht deutlich &#xFC;ber den Zustand der Stra&#xDF;e informiert wird. Bis auf den Mitsubishi bringen alle eine Klimaanlage serienm&#xE4;&#xDF;ig mit, f&#xFC;r Sandero und Panda ist optional sogar eine Klimaautomatik zu haben.  Und wie fahren sich die Preisbrecher? Unter der Haube steckt bei allen ein Dreizylinder-Benziner, dennoch gibt es Unterschiede. Nur der Dacia-Motor ist Turbo-aufgeladen, hat mit 160 Newtonmeter das &#xFC;ppigste Drehmoment und mit 67 kW/91 PS die h&#xF6;chste Leistung. Da verwundert es nicht, dass der Rum&#xE4;ne bei den Fahrleistungen deutlich vorn liegt. Beim Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h braucht er 9,8 Sekunden und ist damit 5,2 Sekunden schneller als der Fiat Panda. Beim &#xDC;berholen ist das eine Ewigkeit.  Der Fiat ist der einzige Mild-Hybrid im Feld und besitzt ein 12-V-System samt integriertem Starter-Generator, das den 70-PS-Benziner kurzzeitig mit maximal f&#xFC;nf PS unterst&#xFC;tzen kann. Zudem kann der Panda den Motor bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h abstellen, etwa beim Heranrollen an eine rote Ampel. Dabei m&#xFC;ssen der Fahrer oder die Fahrerin allerdings mitarbeiten und zuvor in den Leerlauf schalten. Umst&#xE4;ndlich und mit &#xFC;berschaubarem Spareffekt. Im ADAC Ecotest kam der vollmundig als &quot;Panda Hybrid&quot; bezeichnete Italiener auf einen Verbrauch von 5,5 l/100 km. Citro&#xEB;n (5,9 l) und Dacia (5,8 l) liegen leicht dar&#xFC;ber, der Mitsubishi ist mit 5,2 l/100 km sogar sparsamer &#x2013; und das, obwohl er nicht einmal &#xFC;ber ein heute &#xFC;bliches Start-Stopp-System verf&#xFC;gt. Fahreigenschaften/Sicherheit   Zum Kurvenr&#xE4;ubern eignen sich die vier nicht nur wegen der &#xFC;berschaubaren Motorleistung nur bedingt. Auch die auf Sicherheit ausgelegten Fahrwerke wecken wenig Fahrspa&#xDF;. Den ADAC Ausweichtest meistern die Fronttriebler sicher, allerdings nicht sonderlich dynamisch. Daf&#xFC;r ist das Gripniveau der recht schmalen Reifen zu gering, zudem ist die Lenkung bei allen vieren ziemlich indirekt &#xFC;bersetzt, was zu Lasten der Agilit&#xE4;t geht.

Im Falle des Space Star kommt erschwerend hinzu, dass die Lenkung vollkommen gef&#xFC;hllos ist und sich nicht von selbst in die Mittellage zur&#xFC;ckstellt. Dass der mit Ganzjahresreifen ausger&#xFC;stete Japaner die schlechtesten Bremswerte abliefert, passt da leider ins Bild. Ein zuvor getestetes Modell auf Sommerreifen verz&#xF6;gerte zumindest auf dem Niveau der Konkurrenten.  Beim Thema Sicherheit sieht es besonders f&#xFC;r Mitsubishi und Fiat d&#xFC;ster aus. Die aktive Sicherheitsausstattung beschr&#xE4;nkt sich beim Space Star auf ESP sowie ein Reifendruckkontrollsystem &#x2013; beides ist gesetzlich vorgeschrieben. Notbremssystem und Spurhalteassistent gibt es nur in der 6800 Euro teureren Topausstattung &#x2013; Sicherheit darf aber niemals eine Frage des Geldes sein, hier spart Mitsubishi auf Kosten seiner Kundinnen und Kunden. Immerhin gibt es sechs Airbags.  Fiat geht noch einen Schritt weiter. Der Panda hat lediglich zwei Front- und zwei Kopfairbags. Bis vor Kurzem waren Seiten-Airbags sowie ein City-Notbremsassistent zumindest gegen Aufpreis zu haben und die Airbags bei den h&#xF6;heren Ausstattungsvarianten Serie. Zum Modelljahr 2023 hat Fiat beides gestrichen. Gleichzeitig wurden die Preise deutlich erh&#xF6;ht. Ein absolutes No-Go. Sowohl Fiat als auch Mitsubishi werden f&#xFC;r ihr schlechtes Ergebnis im Sicherheitskapitel im Gesamtergebnis abgewertet*. Citro&#xEB;n und Dacia schneiden hier zwar nicht gut, aber zumindest deutlich besser ab. Der Sandero ist in allen Ausstattungsvarianten mit einem Notbremsassistenten und sechs Airbags ausger&#xFC;stet &#x2013; selbst im Basismodell f&#xFC;r konkurrenzlos g&#xFC;nstige 11.300 Euro. Damit gehen die Rum&#xE4;nen als gutes Vorbild voran und zeigen, dass Sicherheit keine Frage des Geldes sein muss. Der C3 bringt zwar einen Spurverlassenswarner und eine schlecht funktionierende Verkehrszeichenerkennung mit, ein Notbremssystem ist aber nicht erh&#xE4;ltlich. Kosten Der Mitsubishi Space Star 1.2 verf&#xFC;hrt in der Basisausstattung mit einem g&#xFC;nstigen Preis von 13.590 Euro &#x2013; ein Lockangebot, von dem man besser Abstand nehmen sollte. Er bietet weder Klimaanlage, Zentralverriegelung noch ein Radio. Allesamt Selbstverst&#xE4;ndlichkeiten, auf die heutzutage kaum ein Kunde oder eine Kundin mehr verzichten m&#xF6;chten &#x2013; und ohne die sich ein Auto nur schwer weiterverkaufen l&#xE4;sst. 

F&#xFC;r den C3 hat Citro&#xEB;n extra eine Ausstattungslinie eingef&#xFC;hrt, die sich an besonders preissensible Kundinnen und Kunden wendet. Durch das Weglassen einiger Ausstattungsdetails konnten die Franzosen den Grundpreis im Vergleich zur n&#xE4;chsth&#xF6;heren Variante um knapp 4000 Euro auf 14.940 Euro dr&#xFC;cken.  Der Panda ist zwar der kleinste unter den vieren, was Fiat jedoch nicht davon abh&#xE4;lt, mit mindestens 14.990 Euro den h&#xF6;chsten Preis aufzurufen. Der Panda hat zwar viele Fans, doch es wird Zeit f&#xFC;r einen Nachfolger, gerade wenn man sich vor Augen f&#xFC;hrt, dass er bereits seit 2012 auf dem Markt ist und zudem die Plattform des Vorg&#xE4;ngermodells von 2003 nutzt. Bei den monatlichen Gesamtkosten (inkl. Wertverlust bei f&#xFC;nf Jahren Haltedauer) ist der Panda am teuersten und kommt auf 502 Euro. Am g&#xFC;nstigsten f&#xE4;hrt man unter dem Strich mit dem Mitsubishi (448 Euro), der mit f&#xFC;nf Jahren bzw. 100.000 Kilometer zudem die beste Fahrzeuggarantie bietet. Fazit: Dacia als klare Kaufempfehlung Note 3,0: Dacia Sandero Der Dacia Sandero TCe 90 Expression geht als Sieger und klare Kaufempfehlung aus diesem Vergleichstest hervor. Er hat den meisten Platz, den kr&#xE4;ftigsten Motor, bringt die umfangreichste Komfort- und Sicherheitsausstattung mit und das alles zu einem nach wie vor konkurrenzlos guten Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis.  Note 3,2: Citro&#xEB;n C3 Auf Platz zwei landet der Citro&#xEB;n C3 Pure Tech 83 You!. Auch er ist durchaus eine Empfehlung und &#xFC;berzeugt mit harmonischen Fahreigenschaften, ordentlichem Platzangebot und standesgem&#xE4;&#xDF;em Sicherheitsniveau. Abgesehen davon kann er keine Glanzlichter setzen &#x2013; leistet sich allerdings auch keinen gr&#xF6;&#xDF;eren Lapsus. Note 4,1: Mitsubishi Space Star Der mit elf Jahren Bauzeit ziemlich betagte Mitsubishi Space Star 1.2 kommt trotz niedrigem Preis und geringem Verbrauch nur auf Rang drei. Ohne Klimaanlage, Radio und Zentralverriegelung ist die Komfortausstattung des Basismodells nicht mehr zeitgem&#xE4;&#xDF;. Und auch bei der aktiven Sicherheitsausstattung hakt es: Bis auf das gesetzlich vorgeschriebene Mindestma&#xDF; bringt der Mitsubishi keinerlei Helfer mit und wird daher auf die Note 4,1 abgewertet. Note 4,4: Fiat Panda Zwar wurde der Fiat Panda mit einem Mild-Hybrid-System motorseitig aktualisiert, er ist aber trotzdem veraltet. Die (t)olle Kiste ist ebenfalls seit elf Jahren auf dem Markt und hat besonders bei der Sicherheit erhebliche Defizite. Nicht nur, dass der Panda in der Euro NCAP-Sicherheitsbewertung keinen einzigen Stern erreicht. Fiat hat zum Modelljahr 2023 &#xFC;berdies den City-Notbremsassistenten und die Seitenairbags vorn gestrichen. Damit sparen die Verantwortlichen am Fahrzeug und gleichzeitig an der Sicherheit der Kunden. Abwertung auf die Note 4,4. Grunds&#xE4;tzlich sieht der ADAC die Entwicklung auf dem stetig kleiner werdenden Kleinwagenmarkt als problematisch an. Fahrzeughersteller sollten weiter bezahlbare und sichere Fahrzeuge und eine breite Modelpallette anbieten. Mobilit&#xE4;t muss erschwinglich bleiben. Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis * Ist die Note im Hauptkriterium Sicherheit 4,6 oder schlechter, darf die Gesamtnote beim ADAC Autotest maximal um 0,5 besser ausfallen.  Text: Alexander Werner, Jochen Wieler Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Dacia Jogger gegen VW Touran: Ist billiger besser?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2023-04-27T09:43:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1681300365/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/vergleichstest-vw-touran-dacia-jogger-2304_hadgkq.jpg">]]&gt; Wer einen Familien-Van sucht, kommt schnell auf den VW Touran. Oder den g&amp;#xFC;nstigen Dacia Jogger. Welcher ist besser?</description>
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                <![CDATA[Der VW Touran gilt als der Familien-Van-Klassiker. Doch er hat starke und vor allem g&#xFC;nstigere Konkurrenz bekommen: Der etwa gleich gro&#xDF;e Dacia Jogger kostet nur halb so viel. Ist er deshalb nur halb so gut? Oder eine clevere Alternative? Test, Bilder, Daten. VW Touran 1.5 TSI und Dacia Jogger TCe 110 im Vergleich Erhebliche Preisdifferenz: 44.970 Euro (VW) zu 21.100 Euro (Dacia) Gro&#xDF;e Unterschiede bei Sicherheit und Umwelt Vans sind tolle Allzweckmobile. Mit ihnen kann man eine halbe Jugend-Fu&#xDF;ballmannschaft zum Training bringen, problemlos eine Waschmaschine transportieren oder das Urlaubsgep&#xE4;ck einer f&#xFC;nfk&#xF6;pfigen Familie mitnehmen. Umso mehr verwundert es, dass Vans kaum noch K&#xE4;ufer finden. Ob BMW 2er Gran Tourer, Citro&#xEB;n Grand C4 Space Tourer, Ford Grand C-Max oder Opel Zafira &#x2013; sie alle wurden mangels Nachfrage eingestellt. Dem Renault Grand Sc&#xE9;nic droht bald das gleiche Schicksal.  Wer einen siebensitzigen Kompakt-Van braucht, hat nur noch die Wahl zwischen zwei Modellen: dem Dacia Jogger und dem VW Touran &#x2013; sieht man von Hochdachkombis wie Opel Combo oder VW Caddy einmal ab. W&#xE4;hrend der Jogger erst seit 2022 erh&#xE4;ltlich ist, gibt es den aktuellen Touran seit 2015. Auff&#xE4;llig ist der erhebliche Preisunterschied: Der VW kostet als Touran 1.5 TSI Highline DSG 44.970 Euro und ist damit doppelt so teuer wie der rum&#xE4;nische Preiskracher Dacia Jogger TCe 110 Extreme f&#xFC;r 21.100 Euro. Wie steht es aber um die Qualit&#xE4;ten der beiden Vans? Der ADAC hat verglichen. Platzangebot / Innenraum Platz haben beide Vans gen&#xFC;gend &#x2013; wenn es sein muss, sogar f&#xFC;r sieben Personen. Die Testwagen waren mit einer optionalen dritten Sitzreihe ausger&#xFC;stet, f&#xFC;r die VW 640 und Dacia 1000 Euro verlangt. Dort finden Erwachsene zumindest f&#xFC;r k&#xFC;rzere Strecken ausreichend Platz vor &#x2013; wenn sie denn gelenkig genug sind: Das Ein- und Aussteigen gestaltet sich nach ganz hinten ziemlich beschwerlich.  In der mittleren Reihe haben Mitfahrer und Mitfahrerinnen im Touran trotz seiner zwei Zentimeter k&#xFC;rzeren Karosserie merklich mehr Platz als im engeren Jogger. Im Gegensatz zum Dacia lassen sich beim VW hier sogar drei Kindersitze nebeneinander montieren; zudem verf&#xFC;gen auch die zwei Sitze in der dritten Reihe &#xFC;ber Isofix-Haken.  Bei der Variabilit&#xE4;t hat der Touran ebenfalls die Nase vorn. Die Beifahrerlehne l&#xE4;sst sich nach vorn klappen. Und w&#xE4;hrend sich im Touran die drei Einzelsitze der zweiten Reihe verschieben und deren Lehnen verstellen lassen und die zwei Sitze in Reihe drei bei Nichtgebrauch platzsparend unter dem Ladeboden verschwinden, kann der Jogger-Kunde die asymmetrisch geteilte R&#xFC;cksitzbank in Reihe zwei lediglich um- oder hochklappen. Die Einzelsitze ganz hinten k&#xF6;nnen entweder nach vorn geklappt werden und gehen dann zu Lasten des Stauraums, oder man baut sie aus &#x2013; wenn man wei&#xDF;, wohin damit. Die simplere Konstruktion des Dacia zeigt, wo gespart wurde. Bildergalerie: Touran gegen Jogger Das maximale Kofferraumvolumen des Touran f&#xE4;llt mit gemessenen 1820 zu 1670 Litern im Dacia deutlich gr&#xF6;&#xDF;er aus. Gleiches gilt f&#xFC;r den Stauraum, wenn man die Vans als F&#xFC;nfsitzer nutzt und das Gep&#xE4;ckabteil bis zur Fensterunterkante bel&#xE4;dt (455 zu 345 Liter). Sind alle sieben Sitze belegt, bleibt bei beiden nur noch ein Stauraum von rund 130 Litern &#xFC;brig. Damit l&#xE4;sst sich kaum etwas anfangen &#x2013; ein Kompakt-Van ist aber nun mal kein Bus.  Mehr Ablagem&#xF6;glichkeiten als im Touran gibt es kaum, der Jogger bietet deutlich weniger Stellen, um Kleinkram unterzubringen. Diese sind wie das kleine und unbeleuchtete Handschuhfach oder die flachen und nicht in der Gr&#xF6;&#xDF;e anpassbaren Becherhalter auch schlechter nutzbar.  Bei der Verarbeitungsqualit&#xE4;t tritt der gro&#xDF;e Preisunterschied zwischen den beiden Vans zu Tage. Die Touran-Karosserie ist nicht nur akkurater gefertigt, besonders mit den wertigeren und zumindest in der ersten Reihe teilweise gesch&#xE4;umten Kunststoffen hebt er sich deutlich vom Jogger ab. Beim Dacia regiert ausnahmslos kratzempfindliches Hartplastik. An der Innenseite der Heckklappe findet sich blankes Blech und die Motorhaube muss ohne eine praktische Gasdruckfeder auskommen. Die Bedienung wirft bei beiden Vans keine gro&#xDF;en Fragen auf. Das Jogger-Cockpit l&#xE4;sst sich dank des &#xFC;berschaubaren Funktionsumfangs intuitiv bedienen. Praktische Tasten und Regler f&#xFC;r wesentliche Funktionen wie die Klimatisierung sowie einwandfrei ablesbare klassische Rundinstrumente erleichtern den Umgang im Alltag. Der Touran ist noch ein VW alter Schule und kann daher ebenfalls mit einer weitgehend selbsterkl&#xE4;renden Bedienung punkten. Im Gegensatz zu den neuesten VW-Modellen verzichtet er auf modische und stark ablenkende Spielereien wie ber&#xFC;hrungssensitive Fl&#xE4;chen an Stellen, wo klassische Tasten einfach besser funktionieren. Antrieb / Fahrkomfort F&#xFC;r den Antrieb sorgt in beiden F&#xE4;llen ein Turbobenziner. W&#xE4;hrend der Touran auch als Diesel erh&#xE4;ltlich ist, bietet Dacia f&#xFC;r den Jogger alternativ einen bivalenten Autogas- sowie einen Hybrid-Antrieb an. Unter der Haube des Rum&#xE4;nen arbeitet im Test ein Dreizylinder-Direkteinspritzer, der aus 1,0 Litern Hubraum 110 PS und immerhin 200 Nm entwickelt. Im Touran werkelt ein 1,5-Liter-Vierzylinder, der es auf 150 PS und 250 Nm bringt und konstruktionsbedingt ruhiger l&#xE4;uft als der Dreizylinder des Dacia. Zudem erm&#xF6;glicht er die besseren Fahrleistungen &#x2013; kein Wunder bei 40 Mehr-PS. Einen schw&#xE4;cheren Benziner hat VW nicht mehr im Angebot. An der Tankstelle ist der Touran bei einem Testverbrauch von 7,1 zu 6,2 Litern auf 100 Kilometer dem Dacia allerdings unterlegen. Zwar ist der VW-Motor mit einer spritsparenden Zylinderabschaltung ausger&#xFC;stet, die bei niedriger Last (&quot;wenig Gas&quot;) zwei der vier Zylinder abschaltet, das 310 kg h&#xF6;here Fahrzeuggewicht kann die Technik aber nicht ausgleichen. Beim Fahrkomfort ist der Preisunterschied f&#xFC;r die Insassen deutlich zu sp&#xFC;ren &#x2013; und das auf allen Ebenen. Im Touran ist es leiser, sein Fahrwerk kann Fahrbahnunebenheiten wirksamer ausgleichen, und die Sitze sind auf allen Pl&#xE4;tzen bequemer. Besonders in Reihe eins, wo der VW-Testwagen mit vielf&#xE4;ltig verstellbaren ergoActive-Sitzen samt Massagefunktion verw&#xF6;hnt.  In puncto Klimatisierung bel&#xE4;sst es der Jogger Extreme bei einer Einzonen-Klimaautomatik, gegen Aufpreis gibt es zumindest beheizbare Vordersitze. Der Touran Highline bringt ab Werk eine Dreizonen-Klimaautomatik und beheizbare Vordersitze mit, optional lassen sich auch die &#xE4;u&#xDF;eren Fondsitze der zweiten Reihe und das Lenkrad beheizen. Die beheizbare Windschutzscheibe und die Standheizung (beides als Extra) machen den Touran vollends zum besseren Begleiter f&#xFC;r die kalte Jahreszeit. Fahreigenschaften / Sicherheit   Im Kapitel Fahreigenschaften f&#xE4;llt der Abstand zwischen den beiden erstaunlich gering aus. Der VW Touran punktet mit einer aufwendigen Mehrlenkerachse hinten sowie den optionalen adaptiven D&#xE4;mpfern und bietet dadurch jederzeit sichere Fahreigenschaften. Im Zusammenspiel mit der pr&#xE4;zisen Lenkung und den guten Bremsen eine &#xFC;berzeugende Vorstellung.  Umso bemerkenswerter ist, dass der Dacia Jogger trotz deutlich simplerer Fahrwerks- (Verbundlenkerachse hinten, konventionelle D&#xE4;mpfer) und Bremskomponenten (Trommel- anstelle von Scheibenbremsen hinten) erstaunlich gut mithalten kann. Das Fahrverhalten ist sicher und leicht beherrschbar, das ESP gut abgestimmt, und die Bremsanlage verz&#xF6;gert mit einem Bremsweg von 33,6 Metern auf Sportwagenniveau &#x2013; hier bremst der Dacia den VW wortw&#xF6;rtlich aus. Einzig die indirekte und gef&#xFC;hllose Lenkung f&#xE4;llt im direkten Vergleich deutlich ab.  Beim Blick auf die aktive Sicherheitsausstattung kann der Touran den Jogger distanzieren. Der Wolfsburger bringt ab Werk ein Notbremssystem samt adaptiver Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent und Totwinkelwarner inklusive Querverkehrserkennung hinten mit. Der Jogger bel&#xE4;sst es bei einem radarbasierten Notbremssystem samt Kreuzungsassistent und Kollisionswarner. Gegen Aufpreis ist zwar ein Totwinkelwarner zu haben, der nutzt allerdings nur die Parksensoren und kann damit nicht sonderlich weit nach hinten &quot;blicken&quot;. Heutzutage selbstverst&#xE4;ndliche Assistenten wie ein Spurverlassenswarner oder eine Verkehrszeichenerkennung sind f&#xFC;r den Jogger nicht zu haben. Bei der Euro-NCAP-Sicherheitsbewertung hat der Touran in allen Disziplinen bessere Karten. Das schlechte 1-Sterne-Ergebnis des Dacia ist vorrangig auf die l&#xFC;ckenhafte Ausstattung der Assistenzsysteme zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren, seine Crashsicherheit geht auch dank der sechs Airbags durchaus in Ordnung (70 Prozent der erreichbaren Punkte). Der Touran schneidet dank Knieairbag sowie Seitenairbags f&#xFC;r die Fondinsassen beim Fahrzeugcrash etwas besser ab (77 Prozent). Dar&#xFC;ber hinaus kann der VW gef&#xE4;hrliche Fahrsituationen erkennen und pr&#xE4;ventive Ma&#xDF;nahmen wie das Straffen der Gurte oder das Schlie&#xDF;en der Fenster einleiten. Auch wenn der Touran bei einem aktuellen Euro-NCAP-Test den f&#xFC;nften Stern verloren hat, kann er den Jogger hier deutlich distanzieren. Kosten Im Kostenkapitel schl&#xE4;gt die Stunde des Dacia Jogger: Er ist mit Abstand der g&#xFC;nstigste siebensitzige Van auf dem Markt. Der Einstieg beginnt bei 16.900 Euro. Mit sieben Sitzen in der besten Ausstattung Extreme ruft Dacia f&#xFC;r den Benziner 21.100 Euro auf. VW m&#xF6;chte f&#xFC;r den Touran 1.5 TSI mindestens 37.845 Euro, der Testwagen kommt in der Ausstattung Highline mit DSG-Getriebe und sieben Sitzen auf happige 44.970 Euro.  Da tr&#xF6;stet es nur bedingt, dass der Touran nicht nur eine umfangreichere Sicherheits-, sondern auch Komfortausstattung mitbringt. Hinzu kommt, dass der Jogger auch bei den laufenden Kosten deutlich g&#xFC;nstiger ist und drei Jahre Garantie hat, w&#xE4;hrend sich Touran-K&#xE4;ufer wie bei VW &#xFC;blich mit zwei Jahren zufriedengeben m&#xFC;ssen. Fazit: Wo VW und wo Dacia punkten Note 2,2: VW Touran 1.5 TSI Highline DSG Der VW Touran 1.5 TSI Highline DSG kann sich mit der Gesamtnote 2,2 klar durchsetzen. Besonders bei der Verarbeitung, der Innenraumvariabilit&#xE4;t, dem Fahrkomfort und der Komfort- sowie Sicherheitsausstattung merkt man dem Wolfsburger an, dass er das hochwertigere Auto ist. Mit entsprechendem Aufschlag. Ob man aber bereit ist, mehr als den doppelten Preis des Jogger zu zahlen, muss jeder f&#xFC;r sich entscheiden. Note 2,8: Dacia Jogger TCe 110 Extreme Der preiswerte Dacia Jogger ist jedenfalls keine schlechte Wahl und schneidet mit einer Gesamtnote von 2,8 ordentlich ab. Bei den Fahreigenschaften und dem Antrieb kommt er dem Touran erstaunlich nahe, im Kapitel Umwelt liegt er dank seines deutlich niedrigeren Verbrauchs sogar vorn. Wer sich mit den Nachl&#xE4;ssigkeiten bei der Verarbeitung, dem schlechteren Fahrkomfort und der l&#xFC;ckenhaften Sicherheitsausstattung arrangieren kann, bekommt mit dem Jogger einen konkurrenzlos g&#xFC;nstigen Kompakt-Van mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis.  Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Text: Alexander Werner, Jochen Wieler Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Vergleichstest: Audi Q2 oder Dacia Sandero Stepway?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2022-01-28T00:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1643782330/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/vergleichstest-audi-q2-dacia-sandero-aufmacher-2201_ttkrbp.jpg">]]&gt; Audi Q2 und Dacia Sandero haben die gleiche Zielgruppe. Doch zwischen ihnen liegen 20.000 Euro Preisunterschied. Ist das gerechtfertigt? Wir machen den Vergleich.</description>
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                <![CDATA[20.000 Euro &#x2013; diese Summe liegt zwischen dem Audi Q2 und dem Dacia Sandero Stepway &#x2013; auch wenn beide als Kleinwagen in SUV-Optik in der gleichen Klasse fahren. Ist der Audi aber wirklich so viel besser als der billige Dacia? Der ADAC hat verglichen. Getesteter Dacia f&#xFC;r rund 13.000, Audi f&#xFC;r 33.000 Euro zu haben Audi Q2 ist in den meisten Punkten besser Dacia besser bei Umweltbewertung und Preis-Leistung Schwankt wirklich jemand zwischen Audi Q2 oder Dacia Sandero? Sind das nicht zwei v&#xF6;llig unterschiedliche Welten? Mag sein. Aber prinzipiell ist die Zielgruppe beider Fahrzeuge identisch. Wenn es darum geht, einen Kompaktwagen zu fahren, der etwas h&#xF6;her liegt und mit SUV-typischer Optik daherkommt, ohne wirklich ein SUV zu sein, dann kommen prinzipiell beide Fahrzeuge in Frage.  Und wenn man dann noch 20.000 Euro (!) sparen kann bei der Entscheidung pro Dacia, d&#xFC;rfte doch der ein oder andere ins Gr&#xFC;beln kommen, ob es die vier Ringe am Bug wirklich braucht. Zumal sich der Deutsche und der Rum&#xE4;ne in manchen Punkten nicht gro&#xDF; unterscheiden. Wo genau, kl&#xE4;rt der ADAC Vergleichstest. Hier kommen die Einzelheiten in den&#xA0;ADAC Testkategorien: Bildergalerie Fazit: Audi vor Dacia &#x2013; aber nicht bei Preis-Leistung Objektiv gesehen ist der Audi Q2 klar das bessere Auto und schl&#xE4;gt den Dacia in fast allen Testkriterien &#x2013; mit Ausnahme bei Verbrauch und Umwelt. Der Dacia Sandero ist aber das wesentlich g&#xFC;nstigere Fahrzeug und bietet unbestritten das klar bessere Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Somit ist der Dacia Sandero Stepway durchaus eine &#xDC;berlegung wert. Mehr Auto f&#xFC;rs Geld bekommt man schlie&#xDF;lich selten. Bei manchen Eigenschaften sind sich die beiden Fahrzeuge aber erstaunlich &#xE4;hnlich. Das zeigt nicht zuletzt der ADAC Zielgruppencheck. Hier finden Sie die ausf&#xFC;hrlichen Testberichte als PDF zu Audi Q2 und Dacia Sandero Stepway. Audi Q2 vs. Dacia Sandero Stepway: Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Beim ADAC Zielgruppencheck werden aus den mehr als 300 Testkriterien des ADAC Autotests die nur f&#xFC;r verschiedene Zielgruppen relevanten Punkte herausgepickt und eine Note gebildet. Beispiel: Beim Transport kommen etwa das Kofferraumvolumen und die Zuladung zum Tragen, nicht aber der Verbrauch oder die Bedienbarkeit. Wer also spezifische Anforderungen an ein Auto hat, findet hier eine differenziertere Bewertung vor. Text: Maximilian Bauer, Jochen Wieler]]>
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