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        <title>Jaguar</title>
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        <description>Jaguar</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:39 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Jaguar I-Pace: Das Elektro-SUV im Autotest</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-05-23T15:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1606923314/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jaguar-i-pace-front-2012_zt37pi.jpg">]]&gt; Der Jaguar i-Pace wurde eingestellt. F&amp;#xFC;r Gebrauchtwagenk&amp;#xE4;ufer kann der ADAC Test dennoch interessant sein.</description>
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                <![CDATA[Der Jaguar i-Pace wurde eingestellt. F&#xFC;r Gebrauchtwagenk&#xE4;ufer kann dieser ADAC Test von 2018 dennoch interessant sein. Daten, Reichweite, Preis. 90-kWh-Batterie f&#xFC;r 365 km Reichweite  Dynamik und Fahrleistungen wie bei einem Sportwagen Hoher Preis: ab 92.400 Euro &quot;Wer kann von Reichweitenangst betroffen sein?&quot; Diese Frage trieb dem Kandidaten bei G&#xFC;nther Jauch die Schwei&#xDF;perlen auf die Stirn. Er entschied sich falsch und musste bei &quot;Wer wird Million&#xE4;r?&quot; gehen. Ein E-Autofahrer h&#xE4;tte die 1000-Euro-Antwort gewusst. Denn wer die oft recht magere Fahrdistanz auf der Autobahn oder im Winter rasend schnell dahinschmelzen sieht, kennt die Angst, mit leerem Akku stehenzubleiben. Als Gegenmittel hilft nur&#xA0;ein E-Auto mit dicker Batterie. Zwar gibt es immer mehr E-Autos mit annehmbarer Reichweite, etwa den Mercedes EQS, den Porsche Taycan oder Kandidaten wie Hyundai Kona, Kia e-Niro der&#xA0;Renault Zoe. Nicht zu vergessen nat&#xFC;rlich&#xA0;Tesla Model S,&#xA0;Tesla Model 3&#xA0;und das&#xA0;Model X. Schafft auch der Jaguar I-Pace einen alltagstauglichen Wert? Der Hersteller verspricht bis zu&#xA0;470 Kilometer mit einer Akkuladung. Reichweite im ADAC Ecotest: 365 Kilometer Grunds&#xE4;tzlich ja. Denn mit seiner&#xA0;90 kWh-Batterie,&#xA0;die komplett im Unterboden verbaut ist, kann der Brite aus dem Vollen sch&#xF6;pfen. Wer nicht die maximale Geschwindigkeit von 200 km/h ausreizt, sondern h&#xF6;chstens 140 km/h f&#xE4;hrt, braucht die Reichweitenanzeige kaum im Auge zu behalten. Zum Vergleich: Ein elektrischer (und viel kleinerer) Mazda MX-30 hat nur 35,5 kWh. Doch auch beim Jaguar existiert die nach dem neuen WLTP-Zyklus gemessene Reichweite im Grunde nur auf dem Papier.  Es mag sein, dass Spark&#xFC;nstler mit einem Auto in Basisausstattung, kleinen R&#xE4;dern (18 bis 22 Zoll sind beim I-Pace m&#xF6;glich) und&#xA0;bei g&#xFC;nstigen Bedingungen&#xA0;(dauerhaft 50 km/h im flie&#xDF;enden Verkehr, 20 Grad Au&#xDF;entemperatur) auf 470 Kilometer kommen. Doch&#xA0;unter normalen Umst&#xE4;nden sind h&#xF6;chstens 400 Kilometer drin, wie unsere Testfahrten gezeigt haben. Nicht schlecht, aber eben nicht der werbewirksam versprochene Wert. Im Alltag kann&#x2019;s einem aber egal sein, die Reserve ist gro&#xDF; genug, um zur n&#xE4;chsten (Schnell-)Ladestation zu gelangen. Im standardisierten ADAC Ecotest, dem sich alle Fahrzeuge &#x2013; ob Verbrenner oder Elektroauto &#x2013; gleicherma&#xDF;en unterziehen m&#xFC;ssen, schaffte der Brite sogar &quot;nur&quot;&#xA0;365 Kilometer.&#xA0;F&#xFC;r ein Elektroauto immer noch ein guter Wert, doch ein Reichweitenwunder ist der Jaguar nicht. Grund ist sein hoher Verbrauch, der noch h&#xF6;her ausf&#xE4;llt, wenn die Ladeverluste einkalkuliert werden: Im ADAC Test mussten bei komplett leerer 90-kWh-Batterie 100,8 kWh nachgeladen werden. Auf 100 Kilometer umgerechnet bedeutet das einen&#xA0;Stromverbrauch von 27,6 kWh. Theoretisch l&#xE4;dt der I-Pace mit 100 kW  Theoretisch kann der I-Pace mit inzwischen im Wettbewerbsumfeld nicht mehr wirklich berauschenden 100 kW aufgeladen werden,&#xA0;so dass eine Vollladung in knapp einer Stunde erledigt w&#xE4;re.&#xA0;Entt&#xE4;uschend war bei den ersten Modellen, die bis Juni 2020 gebaut wurden, dass sie an einer gew&#xF6;hnlichen Lades&#xE4;ule mit 22 kW nur sieben kW ziehen konnten. Das hat sich mittlerweile ge&#xE4;ndert. Serienm&#xE4;&#xDF;ig kann der I-Pace nun dreiphasig mit 11 kW laden. Angesichts der Batteriegr&#xF6;&#xDF;e ist aber auch das eher bescheiden, eine komplett leere Batterie wird hier erst nach neun Stunden voll. Dass es sich in dem Jaguar-SUV&#xA0;so entspannt wie in kaum einem anderen Auto&#xA0;f&#xE4;hrt, liegt nicht nur an der gro&#xDF;en Akku-Reserve. Es herrscht eine wohltuende Stille &#x2013; Balsam f&#xFC;r die Seele gestresster Autofahrer. Seine beiden Elektromotoren arbeiten fl&#xFC;sterleise, der I-Pace setzt sich nahezu lautlos in Bewegung. Sie leisten jeweils 200 PS und sitzen an Vorder- und Hinterachse, so dass alle vier R&#xE4;der angetrieben werden. Mit insgesamt 400 PS ist der I-Pace so reichlich mit Kraft gesegnet, dass er bei jedem beherzten Druck auf das Fahrpedal spontan nach vorne schie&#xDF;t und die Insassen eindrucksvoll in die opulenten Sessel presst. Bei einer Beschleunigung von&#xA0;0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden&#xA0;f&#xE4;hrt der Brite auch reinrassigen Sportwagen um die Ohren &#x2013; mit einer Lockerheit, die nach wie vor fast schon irreal wirkt.  Leichtf&#xFC;&#xDF;ig trotz 2,2 Tonnen Leergewicht Knapp 700 Nm Drehmoment sind schon beim Anfahren abrufbar und lassen schnell vergessen, dass man in einem 2,2 Tonnen schweren Fahrzeug sitzt. Weil das Gewicht mit 50:50 auf Vorder- und Hinterachse gut verteilt ist und der Schwerpunkt durch die Batterie im Unterboden weit unten liegt,&#xA0;ist das Fahrverhalten des I-Pace beeindruckend. Er schn&#xFC;rt wie auf Schienen mit aberwitzigem Tempo durch die Kurven, hat dabei kaum Seitenneigung (der Testwagen war mit Luftfederung ausgestattet) und l&#xE4;sst noch nicht mal die Reifen quietschen. Die Fahrsicherheit ist enorm: Den ADAC Ausweichtest durchf&#xE4;hrt der I-Pace stets gut beherrschbar. Solch eine Stra&#xDF;enlage kennt man sonst nur von Supersportwagen, die ihre Fahrdynamik aber immer mit einem brettharten Fahrwerk erkaufen. Nicht so beim I-Pace, der mit dem&#xA0;Federungskomfort der oberen Mittelklasse&#xA0;verw&#xF6;hnt. &quot;Die&#xA0;zwei Elektromotoren&#xA0;sorgen f&#xFC;r eine ideale Drehmomentverteilung&quot;, sagt Wolfgang Ziebart, der Vater des I-Pace. Wo also andere Autos durch ESP-Eingriffe das Auto einbremsen, schickt der I-Pace das Drehmoment genau zu dem Rad, wo es gebraucht wird. Der Wagen wird stabilisiert und kommt erst gar nicht in den Grenzbereich. Raumwunder mit nur 4,68 Meter L&#xE4;nge Weil der I-Pace&#xA0;immer Allradantrieb&#xA0;hat und bei den Versionen mit Luftfederung auch die Bodenfreiheit erh&#xF6;ht werden kann, eignet er sich sogar f&#xFC;rs Gel&#xE4;nde, kraxelt unbeeindruckt ger&#xF6;llhaltige Steigungen hoch, pariert (seichte) Wasserdurchfahrten und w&#xFC;hlt sich durch den Schlamm. Auch das ist f&#xFC;r ein Elektroauto keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit. Die meisten K&#xE4;ufer werden im Briten aber eher einen komfortablen Reisewagen sehen. Auf &#xFC;berschaubaren 4,68 Metern L&#xE4;nge (ein BMW X5 ist 21 Zentimeter l&#xE4;nger) bietet er f&#xFC;nf Personen so viel Raum wie ein deutlich gr&#xF6;&#xDF;eres Fahrzeug,  Die ADAC Messwerte sehen etwas differenzierter aus: Vorn reicht das Platzangebot fu&#x308;r etwas u&#x308;ber 1,90 Meter gro&#xDF;e Personen, wobei nur die Beinfreiheit limitierend ist, die Kopffreiheit wu&#x308;rde auch fu&#x308;r knapp 2,15 Meter gro&#xDF;e passen.&#xA0;Und im Fond?&#xA0;Sind die Vordersitze fu&#x308;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt, h&#xE4;tten auf den Ru&#x308;cksitzen auch Zwei-Meter-Riesen Platz &#x2013; doch wegen der eingeschr&#xE4;nkten Kopffreiheit hinten f&#xFC;hlen sich dort nur bis zu 1,90 Meter gro&#xDF;e Personen wirklich wohl. Der Kofferraum schluckt laut Jaguar 656 bis 1453 Liter. Doch nach ADAC Messung passen bis unter die Kofferraumabdeckung nur magere 370, dachhoch immerhin 490 und umgeklappt&#xA0;bis zu 1330 Liter. Unter der Fronthaube befindet sich zus&#xE4;tzlich ein kleines Gep&#xE4;ckfach mit 27 Litern, doch f&#xFC;r mehr als das Ladekabel eignet sich der kleine Schacht nicht. Die Bedienung ist gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig Auf dem Fahrersitz findet sich schnell eine passende Sitzposition, die Automatik wird &#xFC;ber Kn&#xF6;pfe statt &#xFC;ber einen Hebel gesteuert und gleich drei Bildschirme informieren den Fahrer. Das Display hinter dem Lenkrad wirkt recht &#xFC;bersichtlich und wo der Touchscreen auf der Mittelkonsole&#xA0;anfangs noch mit unstrukturierten Men&#xFC;s verwirrt hat, hat Jaguar schon zum Modelljahr 2021 aufger&#xE4;umt und es dem Fahrer etwas leichter gemacht. Zuletzt zog auch noch &quot;Alexa&quot; in den I-Pace ein: Durch die Integration von Amazons Sprachsteuerung ins bordeigene Pivi Pro Infotainment-System k&#xF6;nnen sich die Nutzer manche Touchscreen-Suche sparen, Software-Updates klappen jetzt &quot;over the air&quot;. Warum es f&#xFC;r das Einstellen von Klimaanlage und Radio noch einen Bildschirm etwas oberhalb der Knieh&#xF6;he braucht, erschlie&#xDF;t sich nicht. Das Ganze sieht zwar modern aus, ist aber nicht frei von Spiegelungen, so dass manche Piktogramme schlecht zu erkennen sind. Zudem f&#xE4;llt die&#xA0;Sicht nach hinten durch das kleine Heckfenster eher d&#xFC;rftig aus. Der I-Pace macht &#xE4;u&#xDF;erlich zwar auf SUV, aber eigentlich baut er kaum h&#xF6;her als eine gew&#xF6;hnliche Limousine. Dennoch sind die paar Zentimeter mehr von Vorteil f&#xFC;r das Ein- und Aussteigen. Die T&#xFC;rausschnitte sind gro&#xDF; genug und die Sitzfl&#xE4;chen vorn liegen knapp 50 Zentimeter &#xFC;ber der Stra&#xDF;e in angemessener H&#xF6;he. Nur auf das spitz zulaufende Armaturenbrett sollte man achten, um sich nicht die Knie zu sto&#xDF;en. Mittlerweile 92.400 Euro Grundpreis Viel mehr zu kritisieren gibt es nicht &#x2013; vom Grundpreis von abgehobenen 92.400 Euro einmal abgesehen. Bis vor ein paar Monaten stand noch eine &quot;7&quot; an erster Stelle. Allerdings war ein Jaguar noch nie g&#xFC;nstig. Und schlie&#xDF;lich bieten die Briten den Stromer nur noch in den feinen Versionen Dynamic R SE und Dynamic R HSE an. Au&#xDF;erdem spielt der I-Pace mit seiner beeindruckenden Leistung immerhin in der Oberliga mit und ist mit Keyless, LED-Licht, Allrad, Navi, elektrisch verstellbaren Ledersitzen oder Assistenzsystemen wie Totwinkel- oder Spurhalteassistent relativ gut ausgestattet. Leichtes Facelift, aber kein Nachfolger in Sicht Jaguar hat den I-Pace Ende 2023 nochmal dezent  aufgewertet. Der Elektro-Crossover erhielt ein frisches Front-Design mit geschlossenem K&#xFC;hlergrill, der Heckdiffusor ist jetzt in Wagenfarbe lackiert und optional ist das coup&#xE9;haft geschnittene SUV nun mit grauem Satin-Lack bestellbar. Keine &#xC4;nderungen gibt es beim 294 kW/400 PS starken elektrischen Allradantrieb und dem netto 84,7 kWh fassenden Akku.  Wor&#xFC;ber die wenigen I-Pace-Fans &quot;not amused&quot; sein werden werden: Der britische E-Auto-Pionier geht fr&#xFC;her in Rente als erwartet. Wie JLR-Chef Adrian Mardell gegen&#xFC;ber dem britischen Magazin &#x201E;Autocar&#x201C; angek&#xFC;ndigt hat, soll der Crossover nicht Teil des Neustarts der Marke werden. Wenn 2025 wie erwartet die neuen E-Autos der Briten starten, f&#xE4;llt der I-Pace genau wie alle Verbrenner-Baureihen aus dem Programm. Eine zweite Generation wird es nicht geben. Jaguar I-Pace: Technische Daten, Preis* * links getestetes Modell, rechts aktuelles Modell ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Das hat uns gefallen: Gut abgestimmter Antrieb. Tolle Fahrleistungen. Hohe Fahrdynamik. Relativ hohe Reichweite. Das hat uns nicht gefallen: Sehr hoher Preis. Hoher Verbrauch. Laden nur bis 100 kW m&#xF6;glich. Keine Basisversion mehr. Hier finden Sie&#xA0;viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cabrios 2025: Alle Modelle der Open-Air-Saison</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-03-24T11:10:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1742196275/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/cabrios-marktuebersicht-2025-mini-cooper-2503_een0is.jpg">]]&gt; Ausblick auf die neue Cabrio-Saison: Der Markt&amp;#xFC;berblick aller aktuellen Modelle. Mit technischen Daten, Bildern, Preisen.</description>
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                <![CDATA[Zum &#xDC;berlegen, Schw&#xE4;rmen und Tr&#xE4;umen: Ausblick auf die Cabrio-Saison 2025 &#x2013; der Markt&#xFC;berblick mit allen aktuellen Modellen. Technische Daten, Bilder und Preise. Nur 4 Cabrios unter 40.000 Euro 17 von 27 Offenen &#xFC;ber 100.000 Euro Extra: Cabrios mit Elektroantrieb Autofahren wird immer teurer. Aber muss man sich davon den Spa&#xDF; v&#xF6;llig verderben lassen? Nein! Insbesondere ein Cabrio kann die Laune wunderbar anheben: Verdeck runter und sich den Wind durch die Haare fahren lassen &#x2013; herrlich! Cabrios von Mini bis McLaren Die schlechte Nachricht: Erschwingliche Cabrios sind rar geworden. Auch deshalb, weil sie nicht mehr gefragt sind. Ihre Hoch-Zeit hatte die Fahrzeuggattung in den Nullerjahren. 2008 etwa registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 131.329 neue Oben-Ohne-Pkw.  Diese Zeit ist l&#xE4;ngst vorbei. Im Jahr 2023 waren es nur noch 51.984 Cabrio-Zulassungen, 2024 rund 40.000.  Klar, dass die Hersteller das Modellangebot unter diesen Voraussetzungen geschrumpft haben. F&#xFC;r die Open-Air-Saison des Jahres 2025 sind lediglich 27 Modellreihen im Angebot. Nach wie vor erh&#xE4;ltlich ist der Fiat 500 mit Rolldach, allerdings nur noch in Elektroversion. Das treibt den Preis in die H&#xF6;he. Der Fiat kostet nun mindestens 32.500 Euro.  Da ist sogar das Mini Cabrio (mit Benzinmotor in Basisversion) g&#xFC;nstiger. Alternativ gibt es noch den Mazda MX-5 &#x2013; einen Spa&#xDF;-Roadster erster G&#xFC;te, aber mit eingeschr&#xE4;nktem Platzangebot.  Preislich noch erschwinglich &#x2013; und dazu mit guten Platzverh&#xE4;ltnissen gesegnet &#x2013; findet sich etwas &#xFC;berraschend immer noch der VW T-Roc. Im letzten Jahr war n&#xE4;mlich davon die Rede, dass das Modell auslaufen w&#xFC;rde. Aber der T-Roc hangelte sich in 2024 mit 7718 zugelassenen Exemplaren zum bestverkauften Cabrio in Deutschland empor. Jetzt bleibt er im Programm.  Nicht mehr mit von der Partie und auch ohne Nachfolger sind das Audi A5 Cabrio, der Jaguar F-Type, der Porsche Boxster sowie einige Exemplare aus der Luxusklasse wie der Audi R8 oder der Lamborghini Huracan. Unter dem Strich sind Cabrios aus der Preisklasse &#xFC;ber 100.000 Euro in der Mehrzahl. Von den insgesamt 27 Cabrio-Baureihen &#xFC;berschreiten 17 diese Preisgrenze, 11 davon kosten sogar &#xFC;ber 200.000 Euro. Damit sind Cabrios endg&#xFC;ltig zum Luxus-Spielzeug geworden.       Cabrios ab 30.000 Euro Fiat 500e Cabrio | Mazda MX-5 | Mini Cooper Cabrio | VW T-Roc Das billigste Cabrio auf dem Markt ist aktuell das Mini Cooper Cabrio, das ab 31.200 Euro bestellbar ist. F&#xFC;r rund 1000 Euro mehr bekommt man den vollelektrisch angetriebenen Fiat 500 mit Rolldach. Fahrspa&#xDF; &#xE0; la Mazda MX-5 kostet 33.190 Euro. Der VW T-Roc ist als Cabrio ab 36.910 Euro zu haben. Cabrios von 50.000 bis 80.000 Euro BMW Z4 | BMW 4er | Ford Mustang | MG Cyberster | Mercedes CLE  | Morgan Plus Four  Im mittleren Preissegment klafft zun&#xE4;chst ein gro&#xDF;es Loch. Denn gleich nach dem VW T-Roc kommt der BMW Z4 f&#xFC;r 51.000 Euro. Danach gehen die Anschaffungspreise schon in ziemlich luftige H&#xF6;hen. So decken die Versionen des BMW 4er den Bereich zwischen rund 60.000 und 113.000 Euro ab. Die Preise f&#xFC;r den Mercedes CLE reichen von 61.000 bis 103.000 (CLE 53 AMG).  So gesehen ist der Ford Mustang mit V8-Triebwerk f&#xFC;r 65.000 Euro fast ein Schn&#xE4;ppchen. Der absolut exotische Retro-Roadster Morgan Plus Four wird hier nur der Vollst&#xE4;ndigkeit halber erw&#xE4;hnt. Zumal f&#xFC;r ihn &#x2013; wie f&#xFC;r den noch teureren Morgan Plus Six &#x2013; kein ordentliches H&#xE4;ndlernetz existiert.     Cabrios &#xFC;ber 100.000 Euro BMW 8er | Chevrolet Corvette | Lexus LC |  Mercedes AMG SL | Morgan Plus Six | Porsche 911  Die gr&#xF6;&#xDF;te Angebotsvielfalt existiert zu Preisen jenseits von 100.000 Euro &#x2013; Autos, von denen die meisten Menschen nur tr&#xE4;umen k&#xF6;nnen. In der Liga zwischen 100.000 und 200.000 Euro spielen Autos wie die Chevrolet Corvette Stingray. Der 5.5-Liter-V8 stellt 670 PS zur Verf&#xFC;gung und arbeitet mit einer 8-Gang-Doppelkupplung zusammen. Der unwiderstehliche Sound entweicht unter dem Heck aus vier mittig nebeneinander angeordneten Abgasendrohren.  Viel bedeutsamer f&#xFC;r den Markt sind nat&#xFC;rlich das BMW 8er Cabrio, der Mercedes SL und der offene Porsche 911. Zweiter Au&#xDF;enseiter, aber vom Gebotenen her durchaus nicht uninteressant ist der LC 500 von Toyotas Edeltochter Lexus: F&#xFC;nf Liter Hubraum, acht Zylinder und 10 flinke Automatikstufen lassen aufhorchen.  Cabrios &#xFC;ber 200.000 Euro Aston Martin | Bentley GT | Ferrari |  Maserati | McLaren | Tesla Roadster Noch weiter oben im Regal der Tr&#xE4;ume finden sich die Aston Martins, Bentleys und Ferraris. Hier zeigt sich am ausgepr&#xE4;gtesten, dass Cabriofahren ein v&#xF6;llig &#xFC;berfl&#xFC;ssiger, wenn auch sehr sch&#xF6;ner Luxus sein kann. Aus der Serienproduktion von nach oben offenen Autos verabschiedet hat sich letztes Jahr Rolls-Royce &#x2013; zumindest vorl&#xE4;ufig: Die Produktion des Dawn wurde eingestellt. Cabrio, Speedster oder Roadster?  ]]>
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            <title>Jaguar E-Pace: Das kann das britische Kompakt-SUV</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-01-13T16:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1624026710/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jaguar-e-pace-front-2106_rf5qzn.jpg">]]&gt; Der Jaguar E-Pace ist eingestellt worden. Wer sich f&amp;#xFC;r das Einstiegs-SUV von Jaguar als Gebrauchtwagen interessiert: Hier ist der Fahrbericht von 2022!</description>
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                <![CDATA[Mit dem nur 4,40 Meter langen&#xA0;Kompakt-SUV&#xA0;E-Pace wollte Jaguar Kunden von Audi Q3 und BMW X1 &#xFC;berzeugen. Gelungen ist das nicht, jetzt wurde der E-Pace eingestellt. Die Testfahrt des ADAC von 2022 kann aber noch f&#xFC;r Gebrauchtk&#xE4;ufer interessant sein. Kompaktes SUV mit noblem Anspruch Jetzt auch mit Plug-in-Hybrid-Antrieb Federung sportlich statt komfortabel Auch Jaguar reitet voll auf der SUV-Welle. Neben dem gr&#xF6;&#xDF;eren F-Pace und dem&#xA0;elektrischen I-Pace&#xA0;gibt es auch den kompakten E-Pace. Ein logischer Schritt, schlie&#xDF;lich m&#xFC;ssen die Briten Modellen wie&#xA0;BMW X1,&#xA0;Audi Q3&#xA0;und&#xA0;Volvo XC40&#xA0;Paroli bieten. Sie setzen auf eine Klientel, die f&#xFC;r einen Premium-Hersteller besonders wichtig ist: Kunden, die bisher einen&#xA0;Ford Kuga&#xA0;oder&#xA0;Nissan Qashqai&#xA0;gefahren sind, sich nun etwas g&#xF6;nnen wollen und zum ersten Mal zu einer nobleren Marke greifen. Jaguar E-Pace: Die Motoren Das n&#xF6;tige Kleingeld vorausgesetzt. Schon der&#xA0;Einstiegspreis von 49.310 Euro&#xA0;klingt ambitioniert, muss man sich daf&#xFC;r doch mit einem Dreizylinder-Benziner mit 160 PS, Frontantrieb und Stoffsitzen begn&#xFC;gen.&#xA0;Soll der Wagen aber standesgem&#xE4;&#xDF; ausgestattet und besser motorisiert sein, muss man deutlich mehr als 55.000 Euro kalkulieren. Aktuell sind zwei Diesel (163 und 204 PS), vier Benziner (160, 200, 249 und 300 PS) und ein 309 PS starker Plug-in-Hybrid namens P300e AWD zu haben. Lobenswert: Alle herk&#xF6;mmlichen Aggregate sind verbrauchsmindernd mild hybridisiert. Das kompakte SUV ist kein Leichtgewicht Der st&#xE4;rkste und mit mindestens 58.380 Euro auch teuerste E-Pace P300e ist trotz seiner 2,2 Tonnen unter dem Einsatz beider Triebwerke eine wahre Sportskanone. Nicht nur, dass man dem Kompakten seine Masse nicht anmerkt und er beh&#xE4;nde durch Kurven l&#xE4;uft. Unter schwerem Gasfu&#xDF; legt er mit beachtlicher Vehemenz an Tempo zu und dr&#xFC;ckt seine Passagiere in die kommoden St&#xFC;hle. Sechseinhalb Sekunden gen&#xFC;gen zum Erreichen des Landstra&#xDF;en-H&#xF6;chsttempos und auch dar&#xFC;ber l&#xE4;sst der Vorw&#xE4;rtsdrang keineswegs nach. Dass sich der Otto als platzsparendes Dreizylinder-Aggregat unter die Komponenten-Riege mischt, bleibt dank ordentlicher D&#xE4;mmung akustisch verborgen. Die Koordination der beiden Kraftquellen und der &#xDC;bersetzungen der obligatorischen Achtgang-Automatik will nicht immer v&#xF6;llig ansatzlos gelingen und so muss man gelegentliche Zugkraftunterbrechungen mit einkalkulieren. Die offizielle Verbrauchsangabe von 1,6 Litern Super pro 100 Kilometer ist wie immer bei Plug-in-Hybriden ein reichlich theoretischer Wert.  Eine Stromf&#xFC;llung ist gut f&#xFC;r 55 Kilometer nach WLTP-Ma&#xDF;stab. Die gut zw&#xF6;lf kWh (netto) gro&#xDF;e Batterie l&#xE4;sst sich binnen drei&#xDF;ig Minuten von null auf achtzig Prozent ihrer Kapazit&#xE4;t bringen. Flei&#xDF;iges Nachladen an externen Stromquellen ist Voraussetzung f&#xFC;r die emissionsarme Nutzung &#xFC;ber den Lebenszeitraum des Fahrzeugs. Mit der entsprechenden Disziplin geht es. Bez&#xFC;glich des Fahrkomforts gilt: Der E-Pace bietet im Verh&#xE4;ltnis zu den Au&#xDF;enabmessungen einen erwachsenen Innenraum und ist sich mitnichten zu fein, um selbst viele hundert Kilometer am St&#xFC;ck solide Dienste zu leisten. Am Infotainment indessen haben die Techniker gearbeitet und die Bedienung im Lauf des E-Pace-Daseins drastisch simplifiziert. Einfacher ans (Bedienungs-)Ziel Auf reichlich Display-Fl&#xE4;che &#x2013; ausladender, gestochen scharfer Monitor in der Mittelkonsole plus Kombiinstrument &#x2013; kommt der User nun einfacher zum (Bedienungs-)Ziel. Optional unterst&#xFC;tzt das Head-up-Display bei der Vermittlung von Informationen. S&#xE4;mtliche Wunschziele landen jetzt schneller im Navigationssystem, das sich &#xFC;brigens h&#xE4;ufig gefahrene Routen merkt. Grundsolide Materialverarbeitung verstr&#xF6;mt mehr Premium-Gef&#xFC;hl als fr&#xFC;her, das gilt sowieso, wenn der Kunde die belederte Armaturentafel w&#xE4;hlt. Mit dem auf die hochgl&#xE4;nzende schwarze Dekor-Fl&#xE4;che aufgebrachten Schriftzug &#x201E;est. 1935&#x201C; gibt der Hersteller einen dezenten Hinweis auf die lange Historie der Marke Jaguar.  Wer den sparsamsten E-Pace, also den Plug-in-Hybrid, kauft, belastet das Portemonnaie am st&#xE4;rksten. Verf&#xFC;gt man nicht &#xFC;ber die n&#xF6;tige Ladeinfrastruktur und kann mit solch hoher Antriebsleistung wenig anfangen, wird man definitiv auch mit einem der g&#xFC;nstigeren und schw&#xE4;cher motorisierten E-Pace gl&#xFC;cklich. Gen&#xFC;gend Platz &#x2013; auch hinten Obwohl der E-Pace nur 4,40 Meter lang ist, herrschen keine beengten Platzverh&#xE4;ltnisse. Kopf- und Beinfreiheit fallen hinten f&#xFC;r Personen bis 1,90 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e &#xFC;berraschend gut aus. Der&#xA0;Kofferraum&#xA0;ist mit einem Fassungsverm&#xF6;gen von gemessenen 330 bis 1215 Liter zwar nicht ann&#xE4;hernd so &#xFC;ppig wie von Jaguar versprochen (577 bis 1234 Liter), doch f&#xFC;r die Fahrzeuggr&#xF6;&#xDF;e ist das noch ok. Zumal sich das gut zugeschnittene Gep&#xE4;ckabteil auch gut nutzen l&#xE4;sst. So fehlt es Jaguars g&#xFC;nstigstem Modell auch nicht an praktischem Nutzwert.

Ist der E-Pace also der&#xA0;Jaguar f&#xFC;rs Volk? Nach Jaguar-Ma&#xDF;st&#xE4;ben auf jeden Fall, denn der E-Pace war in Deutschland das meistverkaufte Modell der Briten. Jeder dritte Jaguar-Kunde hat sich f&#xFC;r einen E-Pace entschieden. Einen direkten Nachfolger gibt es nicht, Jaguars Zukunft ist rein elektrisch. Jaguar E-Pace: Daten und Preis Text mit Material von SP-X. Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
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