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        <title>Jeep</title>
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        <description>Jeep</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:39 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Brandgefahr: Stellantis startet R&amp;#xFC;ckruf f&amp;#xFC;r 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner</title>
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            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-01T16:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1774616168/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-1-2-liter-benziner-randgefahr-2603_lwztzy.jpg">]]&gt; R&amp;#xFC;ckruf bei Peugeot, Citro&amp;#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner m&amp;#xFC;ssen in die Werkstatt.</description>
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                <![CDATA[Stellantis startet einen R&#xFC;ckruf zum 1,2-Liter-Benziner als Mildhybrid. Betroffen sind Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. In seltenen F&#xE4;llen besteht Brandgefahr. Abstand zweier Bauteile kann Brand verursachen  1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner zwischen 2023 und 2026 betroffen 30&#x2011;min&#xFC;tiger Werkstatttermin soll das Problem beheben Der Autokonzern Stellantis ruft allein in Deutschland rund 80.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind es weltweit 700.000 Pkw. Der Grund: Zwei fehlerhaft montierte Motorenbauteile k&#xF6;nnen im Extremfall einen Brand verursachen.  Stellantis: Brandgefahr beim 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner Bei verschiedenen in Deutschland erh&#xE4;ltlichen Modellen von sieben Stellantis&#x2011;Marken &#x2013; Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep &#x2013; kommt der betroffene 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Mildhybrid&#x2011;Benziner mit 74 oder 100 kW zum Einsatz. Der Konzern ruft Fahrzeuge mit diesem Motor aus den Modelljahren 2023 bis 2026 in die Werkst&#xE4;tten. Laut Hersteller ist der Abstand zwischen einem Rohr des Benzinpartikelfilters und der Polschutzkappe des 48&#x2011;Volt&#x2011;Riemen&#x2011;Startergenerators (BSG) zu gering. In einzelnen F&#xE4;llen k&#xF6;nnen sich die Bauteile ber&#xFC;hren und besonders bei N&#xE4;sse einen Lichtbogen verursachen. Das kann zu einer &#xDC;berhitzung und in seltenen F&#xE4;llen zu einem Brand im Motorraum f&#xFC;hren. Erst im Februar hatte Stellantis einen R&#xFC;ckruf gestartet. Auch damals handelte es sich um einen 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Motor, jedoch als Diesel.  R&#xFC;ckruf: Stellantis informiert Halter selbst Stellantis ruft die Fahrzeuge freiwillig zur&#xFC;ck, ein offizieller Vorgang beim Kraftfahrt-Bundesamt l&#xE4;uft nicht. Von Unternehmensseite hei&#xDF;t es, dass Halter nicht selbst aktiv werden m&#xFC;ssen. Stellantis kontaktiert die Betroffenen. Anschlie&#xDF;end folgt ein rund 30&#x2011;min&#xFC;tiger Termin in der Vertragswerkstatt. Dabei wird die Polschutzkappe des Startergenerators gegen eine Variante mit h&#xF6;herer Isolierung ausgetauscht. Zudem wird der Abstand der beiden Bauteile &#xFC;berpr&#xFC;ft und gegebenenfalls angepasst. Die Kosten f&#xFC;r die Ma&#xDF;nahme &#xFC;bernimmt der Konzern. ]]>
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            <title>Jeep Compass 2025: Hybrid und Elektro &amp;#x2013; so modern wird das SUV</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/jeep/jeep-compass/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2025-05-07T09:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1746535901/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jeep-compass-neuvorstellung-2505_hxow2x.jpg">]]&gt; Der Jeep Compass kommt 2025 neu auf den Markt. Das Kompakt-SUV wird als Mildhybrid, Plug-in-Hybrid und erstmals auch elektrisch angeboten. Die Infos</description>
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                <![CDATA[Der Jeep Compass wird komplett erneuert: Erstmals gibt es das Kompakt-SUV auch in einer vollelektrischen Ausf&#xFC;hrung. Mit welchen Features der Amerikaner noch in Europa punkten will, zeigen die ersten Infos zum neuen Modell. Markteinf&#xFC;hrung im Herbst 2025 Neuer Compass auch als Allradversion zu haben Mit 74-kWh-Batterie Reichweite von bis zu 650 km Mit dem neuen Compass pr&#xE4;sentiert Jeep die nunmehr dritte Generation seines Kompakt-SUV. Seit der ersten Generation aus dem Jahr 2006 verkaufte der Gel&#xE4;ndewagen-Hersteller mit US-Wurzeln bis heute &#xFC;ber 2,5&#x202F;Millionen Einheiten.  Das Modell ist im hart umk&#xE4;mpften Kompakt-Segment positioniert, das nahezu ein Viertel des europ&#xE4;ischen Automarktes ausmacht. Deshalb ist es sicher kein Zufall, dass der Verkauf zun&#xE4;chst in Europa startet. Erst sp&#xE4;ter wird die inzwischen dem Stellantis-Konzern angeh&#xF6;rende Marke den Compass in weiteren globalen M&#xE4;rkten anbieten. Jeep Compass 2025: Hybrid und Elektro Der SUV basiert auf der aktuellen Medium-Plattform von Stellantis, STLA genannt, die verschiedene Antriebskonzepte erlaubt. Jeep bietet das Modell mit drei Antriebsarten an. Den Einstieg gibt ein 48-Volt-Mildhybrid, der 107&#x202F;kW/145&#x202F;PS leistet. Dar&#xFC;ber rangiert ein Plug-in-Hybrid mit 143&#x202F;kW/195&#x202F;PS.

Erstmals ist der Compass in seiner neuen Generation auch batterieelektrisch erh&#xE4;ltlich &#x2013; und das gleich in drei Versionen. In der Basisvariante treibt ein Elektromotor mit 157&#x202F;kW/213&#x202F;PS die Vorderachse an. Die Reichweite soll  bei 500 Kilometern nach WLTP-Norm liegen. Die mittlere Option leistet 170 kW/231 PS und ist ebenfalls frontgetrieben.  Die elektrische Top-Version ist als Allradler ausgelegt. Ein zus&#xE4;tzlicher Heckmotor tr&#xE4;gt zu einer Gesamtleistung von bis zu 276&#x202F;kW/375&#x202F;PS bei. Seine Kraft sch&#xF6;pft der Allradler aus einer 74-kWh-Batterie, die unter idealen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 650 Kilometern nach WLTP erm&#xF6;glichen soll. Einen Jeep Compass als Diesel wird es nicht mehr geben. 160 kW maximale Ladeleistung Mit einer Gleichstrom-Schnellladeleistung (DC) von bis zu 160&#x202F;kW soll der Akku in rund 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen sein. Ein On-Board-Ladeger&#xE4;t erm&#xF6;glicht Wechselstrom-Leistungen von bis zu 22&#x202F;kW an AC-S&#xE4;ulen. Zu h&#xF6;herer Effizienz und somit mehr Reichweite verhilft eine optimierte Aerodynamik. Sie umfasst aktive Lamellen im K&#xFC;hlergrill, gezielt platzierte Luftf&#xFC;hrungen an den R&#xE4;dern, scharfe Abrisskanten am Heck sowie einen komplett flach verkleideten Unterboden. Diese Ma&#xDF;nahmen senken den Luftwiderstandsbeiwert &#x2013; kurz cW-Wert &#x2013; um zehn Prozent auf unter 0,3. Kompakte Abmessungen, viel Platz Das Karosseriedesign pr&#xE4;gen markentypische Details: Der K&#xFC;hlergrill mit sieben Schlitzen, trapezf&#xF6;rmige Radausschnitte und der funktionale, modulare Kratzschutz an Sto&#xDF;f&#xE4;ngern und Schwellern verleihen dem Compass einen robusten Charakter. Ein h&#xF6;her positionierter Frontradar-Sensor sorgt daf&#xFC;r, dass das Fahrzeug auch bei anspruchsvollen Gel&#xE4;ndefahrten und beim Rangieren nicht aneckt. Die Allrad-Versionen verf&#xFC;gen &#xFC;ber zus&#xE4;tzliche Schutzelemente und sogar einen Schlepphaken am Heck. Mit einer Gesamtl&#xE4;nge von 4,55 Metern bleibt der neue Compass dem Segment der Kompakt-SUVs treu. Dabei ist seine Plattform f&#xFC;r Fahrzeuge bis ins D-Segment konzipiert. Sein Raumkonzept bietet mehr Platz als das des Vorg&#xE4;ngers. Die neue Architektur erm&#xF6;glicht 5,5 Zentimeter zus&#xE4;tzliche Beinfreiheit im Fond und ein um 45 auf 550 Liter gewachsenes Kofferraumvolumen. 

Ein 34-Liter-Ablagefach f&#xFC;r die vorderen Insassen schafft zus&#xE4;tzlichen Stauraum; der Vorg&#xE4;nger bot hier gerade einmal 14 Liter. Die serienm&#xE4;&#xDF;ige, im Verh&#xE4;ltnis 40/20/40 teilbare R&#xFC;cksitzbank bietet Flexibilit&#xE4;t f&#xFC;r Mitfahrer und Gep&#xE4;ck. Modernes Cockpit mit gro&#xDF;en Displays Im Cockpit un&#xFC;bersehbar ist das neue Infotainmentsystem mit 10,25&#x2011;Zoll-Instrumentendisplay und einem zentralen 16&#x2011;Zoll-Touchscreen. Updates sollen regelm&#xE4;&#xDF;ig &quot;over the air&quot; erfolgen, sodass der jeweils aktuelle Softwarestand auch ohne Werkstattbesuch zu haben ist. Optional kann ein Head-up-Display, Matrix-LED-Scheinwerfer, ein digitaler Fahrzeugschl&#xFC;ssel f&#xFC;r Smartphones und ein teilautomatischer Spurwechselassistent geordert werden. Das Fahrwerk hat Jeep neu abgestimmt. Die Wahl der Federn, adaptive D&#xE4;mpfer und ein neu entwickelter Stabilisator sollen einen guten Kompromiss aus Komfort und pr&#xE4;zisem Handling bieten. Das frontgetriebene Modell verf&#xFC;gt &#xFC;ber eine Bodenfreiheit von bis zu 20 Zentimetern, w&#xE4;hrend die Allradversionen mit h&#xF6;heren B&#xF6;schungswinkeln von 27&#xB0; vorn und 31&#xB0; hinten, einem Rampenwinkel von 16&#xB0; und einer Wattiefe von bis zu 47 Zentimetern im Gel&#xE4;nde &#xFC;berzeugen sollen. Dazu tragen auch der serienm&#xE4;&#xDF;ig integrierte &quot;Select-Terrain&quot;-Modus, ein Unterbodenschutz sowie eine Bergabfahrhilfe bei. Zur Anh&#xE4;ngelast, f&#xFC;r Jeep-Kunden nicht ganz unwichtig, hat sich Jeep noch nicht ge&#xE4;u&#xDF;ert. Jeep-Compass-Preise noch nicht bekannt Die &quot;First Edition&quot; des Compass bietet Jeep wahlweise als e-Hybrid mit 145 PS oder als Elektroauto mit Frontantrieb an. Zur serienm&#xE4;&#xDF;igen Ausstattung z&#xE4;hlen neben 20&#x2011;Zoll-R&#xE4;dern auch Matrix-LED-Scheinwerfer, ein 16&#x2011;Zoll-Navigationssystem, Level&#x2011;2-Assistenzsysteme, 360&#x2011;Grad-Parksensorik und eine sensorgesteuerte Heckklappe. Erg&#xE4;nzen l&#xE4;sst sich das Angebot optional durch bel&#xFC;ftete Sitze mit Massagefunktion sowie ein gro&#xDF;z&#xFC;giges Schiebedach.  Marktstart und die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist f&#xFC;r das vierte Quartal 2025 geplant. Konkrete Preisangaben macht Jeep derzeit noch nicht. Das alte Modell gab es ab rund 40.000 Euro.  Text: Mario Hommen/SP-X Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Jeep Avenger im ADAC Test: Elektrisch, praktisch, vielseitig</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-03-20T15:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1665742500/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jeep-avenger-stehend-2210_serz6s.jpg">]]&gt; Jeep hat seine elektrische Zukunft mit einem Kleinwagen-SUV begonnen: dem Avenger. Wie gut ist er? Wie hoch f&amp;#xE4;llt die Reichweite aus?</description>
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                <![CDATA[Der Avenger ist das erste Elektroauto der Marke Jeep: Klein, vielseitig und praktisch, hat er f&#xFC;r viele genau das richtige Ma&#xDF;. ADAC Test mit Daten und Preisen sowie Infos zu Akku und Reichweite. Plus: Testfahrt mit dem Avenger Benziner und Hybrid. Jeep Avenger mit E-Motor und 115 kW/156 PS  392 km Reichweite nach WLTP, 310 km im ADAC Test Avenger Benziner und Hybrid als Alternativen Die Marke Jeep f&#xE4;llt einem nicht als Erstes ein, wenn es um klimaschonendes Fahren geht. Doch genau dies will der SUV-Spezialist des Stellantis-Konzerns (u. a. Peugeot, Citro&#xEB;n, Opel und Fiat) &#xE4;ndern: Nachdem schon Jeep Renegade und Compass Plug-in-Erweiterungen erhalten haben, will man in Zukunft g&#xE4;nzlich auf fossile Antriebe verzichten. Der Jeep Avenger, das erste vollelektrische SUV der Marke, ist also auch f&#xFC;r die zuk&#xFC;nftige Entwicklung entscheidend &#x2013; auch, wenn es ihn mittlerweile auch als Benziner und als Hybrid gibt. Was ist von dem 2023 gestarteten Kleinwagen-SUV zu erwarten?   Kleinwagen-SUV mit guter Reichweite Der Avenger entpuppt sich als Jeep, der zwar das amerikanische Gesicht, aber durch und durch europ&#xE4;ische Gene tr&#xE4;gt. Denn mit einer L&#xE4;nge von lediglich 4,08 Metern ist er nicht nur sehr klein (er ist erheblich k&#xFC;rzer als ein VW Golf), er ist auch in Europa designt, entwickelt und wird in Europa gebaut: Der Elektromotor kommt aus dem franz&#xF6;sischen Werk Tr&#xE9;mery. Vom Band l&#xE4;uft der Avenger im polnischen Tychy. Die Lithium-Ionen-Batterien werden aus einem CATL-Werk in Polen bezogen.   Die bis zu 392 Kilometer Reichweite, die Jeep mit der 54-kWh-Batterie (51 kWh Nettoleistung) verspricht, sind ein recht guter Wert, der beim ADAC Ecotest unter optimalen Bedingungen allerdings nicht zu erreichen war. Knapp &#xFC;ber 310 Kilometer sind aber f&#xFC;r ein Elektroauto im SUV-Format aber immer noch ordentlich. Der Avenger ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 18,4 kWh/100 km ein recht effizientes Elektroauto, wenngleich kein Super-Sparer.  Der Akku wurde im Test mit maximal 105,4 kW an Schnelllades&#xE4;ulen geladen, im Schnitt waren es beim 31 Minuten langen Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent 79,2 kW Ladeleistung. Bildergalerie: Jeep Avenger Praktisch, vielseitig und vern&#xFC;nftig Viel Sympathie heimst der Avenger nicht nur mit seiner gef&#xE4;lligen Optik, sondern mit allerlei praktischen Tugenden ein. Klein wie er ist, erleichtert er das Einparken und Rangieren. Der Wendekreis betr&#xE4;gt nur gemessene 10,2 Meter. Kunststoffleisten an den Radl&#xE4;ufen sowie an Front und Heck sch&#xFC;tzen &#xFC;berdies vor Kratzern und Beulen.  Im Innenraum ist Platz f&#xFC;r zwei bis vier Personen. Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,95 Metern zur&#xFC;ckschieben. Wegen des citytauglichen Radstandes reicht die Beinfreiheit im Fond aber nur f&#xFC;r bis zu 1,75 Meter gro&#xDF;e Personen aus, sofern die Vordersitze f&#xFC;r 1,85-Meter-Mitfahrer eingestellt sind. Der Avenger ist eben ein Kleinwagen, wenn auch mit leicht erh&#xF6;hter Karosserie. Daher bietet der Avenger als stadttaugliches Elektroauto auch keinen &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ig ger&#xE4;umigen Kofferraum. Bis zur Gep&#xE4;ckraumabdeckung fasst das Ladeabteil gemessene 285 Liter. Entfernt man die Gep&#xE4;ckraumabdeckung, passen bis zum Dach 400 Liter etwa in Form von sechs handels&#xFC;bliche Getr&#xE4;nkekisten hinein. Nach dem Umklappen der R&#xFC;ckbank stehen dachhoch 1065 Liter Ladevolumen parat. Als wohltuend vern&#xFC;nftig kann man die Motorleistung einordnen, angesichts der PS-, pardon kW-Protzerei, die im Moment angesagt scheint bei Elektroautos. Die 115 kW Leistung und 260 Nm Drehmoment sind zwar keine Macht beim Beschleunigen, reichen aber doch allemal aus f&#xFC;r den Hausgebrauch. Zumal der kleine Avenger nicht einmal 1600 Kilogramm Leergewicht auf die Waage bringt &#x2013; extrem wenig f&#xFC;r ein Elektro-SUV. Die Motorleistung f&#xFC;hlt sich jedenfalls weniger dynamisch an, als es die Papierwerte vermuten lassen. Trotzdem ist der kleine E-Jeep ein flottes Auto, von 15 auf 30 km/h vergehen nur rund 1,2 Sekunden, z&#xFC;gig genug f&#xFC;rs m&#xFC;helose Einf&#xE4;deln in den flie&#xDF;enden Verkehr. Auch ein &#xDC;berholman&#xF6;ver ist schnell erledigt, rund 4,6 Sekunden dauert die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h. Jeep verspricht 9,0 Sekunden von null auf 100 km/h. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit ist bei vergleichsweise niedrigen 150 km/h abgeregelt. Kein Allrad, aber gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngig Quasi als i-T&#xFC;pfelchen gibt&apos;s f&#xFC;r den Avenger eine Prise Gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngigkeit. Zwar bekommt man lediglich Frontantrieb, aber die Bodenfreiheit von 200 Millimetern ist ordentlich. Der B&#xF6;schungswinkel vorn betr&#xE4;gt 20 Grad, hinten sind&apos;s 32 Grad. Auf diese &#xFC;berraschend guten Gel&#xE4;ndewerte &#x2013; in Kombination mit den elektronischen Fahrhilfen f&#xFC;r verschiedene Untergr&#xFC;nde &#x2013; hat mutma&#xDF;lich die US-Abteilung bei der Entwicklung des Avenger bestanden.  An den ausw&#xE4;hlbaren Fahrmodi erkennt man die zwei Welten, die der Avenger vereinen will: Neben einem Eco-Mode k&#xF6;nnen Fahrerinnen und Fahrer auch in den Sand-, Schnee- oder Schlamm-Modus wechseln. Ein Bergabfahr-Assistent macht das Offroad-Paket komplett &#x2013; so wird im Avenger eine gute Portion Jeep-DNA bewahrt.  360-Grad-Blick in den Innenraum  Keine Anh&#xE4;ngerkupplung ab Werk Den Kunden in Europa (in den USA wird der Avenger gar nicht angeboten) kann das Plus an Gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngigkeit nur recht sein. Denn selbst wer niemals ins Gel&#xE4;nde f&#xE4;hrt, profitiert, wenn er beispielsweise &#xFC;ber einen Bordstein rumpelt, eine verschneite Stra&#xDF;e bef&#xE4;hrt oder einen schlammigen Weg zum Wanderparkplatz bezwingen m&#xF6;chte.  Die speziell f&#xFC;r schwierige Verh&#xE4;ltnisse dimensionierten Sto&#xDF;d&#xE4;mpfer sind obendrein ein Komfortgewinn. Zum Beispiel wenn der Avenger &#xFC;ber Bahngleise, Temposchwellen und durch Schlagl&#xF6;cher gleitet. Kurzum: Die Fahrstabilit&#xE4;t des Avenger ist ordentlich. In der Kurvenfahrt zeigt er die SUV-typischen Aufbaubewegungen; der geringe Schwerpunkt (Traktionsbatterie) balanciert die Stabilit&#xE4;t in Summe aber gut aus. Im ADAC Ausweichtest schert das Heck recht deutlich aus, wobei das ESP nach anf&#xE4;nglich zaghafter Regelung treffsicher dazwischen geht. Positiv: Im Ausweichszenario l&#xE4;sst sich der Avenger durch Lenkkorrekturen stabilisieren.  F&#xFC;r viele Interessenten d&#xFC;rfte bei einem SUV auch die Anh&#xE4;ngelast ein Thema sein &#x2013; auch wenn diese bei Elektroautos meist geringer ausf&#xE4;llt als bei Fahrzeugen mit Verbrenner. Das Dumme ist nur: Jeep hat keine Anh&#xE4;ngerkupplung ab Werk vorgesehen f&#xFC;r den Avenger. Historie ist dem Avenger anzusehen Nat&#xFC;rlich soll dem Avenger die Gel&#xE4;ndewagen-Historie der Marke anzumerken sein: Die Scheinwerfer werden daher von einem gebogenen K&#xFC;hlergrill eingefasst, die ausladenden Kotfl&#xFC;gel erinnern an den auf Gel&#xE4;ndetauglichkeit getrimmten Jeep Wrangler. Auf den R&#xFC;ckleuchten prangt wie schon beim Wrangler und Renegade ein X. Das rot leuchtende Kreuz ist sogar noch ein St&#xFC;ck edler geschwungen.  An Sicherheits-Assistenzsystemen stehen Geschwindigkeits-, Abstand- und Spurhalteassistent zur Verf&#xFC;gung. Vor der Kollision mit kreuzenden Fahrradfahrern und Fu&#xDF;g&#xE4;nger bremst der Avenger im Notfall selbstst&#xE4;ndig ab. Auffallend: Die Materialqualit&#xE4;t im Innenraum l&#xE4;sst deutlich zu w&#xFC;nschen &#xFC;brig, was zu einem billigen Gesamteindruck f&#xFC;hrt. Das Interieur wird durch gro&#xDF;fl&#xE4;chigen Einsatz von Hartplastik dominiert; nicht einmal auf den oberen T&#xFC;rverkleidungen der ersten Reihe findet sich untersch&#xE4;umter Kunststoff. In der zweiten Sitzreihe treibt es der Avenger dann auf die Spitze: Die T&#xFC;rverkleidungen bestehen aus einem einzigen gro&#xDF;en Kunststoffteil ohne jegliche Polsterung an den Armauflagen. &quot;Bei einem Testwagenpreis von &#xFC;ber 45.000 Euro ein starkes St&#xFC;ck&quot;, urteilen die ADAC Testingenieure. Video: Im Jeep Avenger auf Testfahrt Die Bedienung des Jeep Avenger basiert auf haptischen Tasten und einem 10,25 Zoll gro&#xDF;en Touchscreen. Grunds&#xE4;tzlich findet man sich im Avenger recht schnell zurecht, die meisten Bedieneinheiten befinden sich dort, wo man sie vermutet. Doch es gibt auch Ausnahmen: Die Tasten zum &#xD6;ffnen und Schlie&#xDF;en der Heckklappe befinden sich in der &#xDC;berkopf-Bedieneinheit, wo sie den meisten Fahrern wohl die l&#xE4;ngste Zeit verborgen bleiben. Bei der Sitzheizung wird es ebenfalls verwirrend: Sie kann durch das recht frei konfigurierbare Infotainment an insgesamt drei Stellen angew&#xE4;hlt werden. Das Infotainment selbst reagiert sporadisch zeitversetzt auf Eingaben. Wischgesten werden dann tr&#xE4;ge und ruckelig umgesetzt. E-Strategie: Avenger nur der Anfang Der Jeep Avenger steht als erster elektrischer Jeep bald schon nicht mehr allein da. Die vollelektrischen Jeeps Wagoneer S und Recon sollen 2024 und 2025 nach Europa kommen. Auch eine Allradversion des Avenger ist angek&#xFC;ndigt.  Der 2x4-Elektro-Avenger ist seit Anfang 2024 in den drei Ausstattungslinien Longitude, Altitude und Summit zu Preisen von 38.500 bis 43.500 Euro zu haben.  Die getestete Version Summit+ wurde bis Ende 2023 f&#xFC;r zuletzt 44.000 Euro angeboten. Jeep Avenger Benziner und Hybrid Jeep bietet den Mini-Crossover Avenger entgegen der urspr&#xFC;nglichen Ank&#xFC;ndigung in Deutschland auch als Benziner und Hybrid-Benziner an. Die Basisvariante namens 1.2 GSE T3 wird von einem 74 kW/100 PS starken 1,2-Liter-Benziner &#xFC;ber die Vorderr&#xE4;der angetrieben und kostet ab 25.000 Euro. Damit ist sie schlappe 13.500 Euro g&#xFC;nstiger als der 115 kW/156 PS starke Stromer.  Au&#xDF;erdem ist der Avenger mit einem ebenfalls 74 kW/100 PS starken Mildhybrid-Antrieb zu haben, der ab 27.000 Euro kostet. Unterst&#xFC;tzt wird der Benziner von einem 21 kW starken Elektromotor, der dem Benziner in manchen Situationen Arbeit abnehmen kann und dadurch den Verbrauch senkt und f&#xFC;r eine &quot;Boost&quot;-Funktion, also f&#xFC;r einen etwas st&#xE4;rkeren Antritt, sorgt. Letzteres merkt man aber nur, wenn man vom konventionellen Benziner direkt in den Hybrid umsteigt, gro&#xDF; ist der Unterschied nicht.  Und auch was die Verbrauchswerte angeht, konnte die Redaktion bei ersten Testfahrten mit beiden Modellen und gemischtem Fahrprofil (Stadt, Land, Autobahn) keine merklichen Verbrauchsvorteile beim Hybrid feststellen. Beide Versionen haben sich bei normaler Fahrweise mit rund 6,5 Liter Super bewegen lassen. Der Hybrid spart in der Stadt Kann man sich die 2000 Euro Aufpreis f&#xFC;r den Hybrid also sparen? Es kommt drauf an. Der Hybrid kann seine Vorteile vor allem im Stadtverkehr ausspielen und dort relativ h&#xE4;ufig &#xFC;ber kurze Strecken rein elektrisch fahren. Beim sehr sanftem Beschleunigen und etwa bis 30 km/h bleibt der Benziner aus &#x2013; f&#xFC;r mehr elektrisches Fahren ist die 48-V-Konstruktion aber nicht gemacht. Das gibt die nur 0,9 kWh fassende Batterie unter dem Fahrersitz nicht her. Wer also viel in der Stadt unterwegs ist, kann mit dem Hybrid mehr Sprit sparen als jemand, der eher auf der Autobahn zu Hause ist. Und davon profitieren, dass der Hybrid serienm&#xE4;&#xDF;ig mit einem sehr angenehm schaltenden Automatikgetriebe ausgestattet ist (den normalen Benziner gibt es nur als Handschalter) sowie angenehm sanft (da elektrisch) anf&#xE4;hrt. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Jeep Avenger Elektro Summit+ als PDF Jeep Avenger: Technische Daten, Preis* * links getestetes Modell, rechts aktuelles Modell ADAC Messwerte ADAC Testurteil Text mit Material von SP-X. Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Jeep Wrangler: So f&amp;#xE4;hrt die Offroad-Ikone</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/jeep/jeep-wrangler/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-01-09T09:45:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1702896170/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jeep-wrangler-neu-stehend-vorne-2312_ahyvcv.jpg">]]&gt; Die vierte Auflage des Jeep Wrangler h&amp;#xE4;lt an bew&amp;#xE4;hrten St&amp;#xE4;rken fest und bessert bei alten Schw&amp;#xE4;chen nach.</description>
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                <![CDATA[Die vierte Auflage des Jeep Wrangler h&#xE4;lt an bew&#xE4;hrten St&#xE4;rken fest und bessert bei alten Schw&#xE4;chen nach. Dabei bleibt der Ami ein echter Offroader. Ein aktuelles Facelift r&#xFC;ckt das Gel&#xE4;ndegef&#xE4;hrt n&#xE4;her ans elektrische Zeitalter. Und verbessert die Sicherheit.  Kultige Optik und gro&#xDF;e Vielseitigkeit Auf Asphalt schwammig,&#xA0;begrenzter Komfort, laute Windger&#xE4;usche&#xA0; Erste Version mit nur einem von f&#xFC;nf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest &quot;Langsam. Nie gegen den Hang fahren. Jetzt mit Augenma&#xDF;.&quot; Die beiden Instruktoren der Gel&#xE4;ndewagenfreunde Gevenich haben alle H&#xE4;nde voll zu tun, uns im Jeep Wrangler durch den vereinseigenen Offroad-Parcours zu lotsen. Steile H&#xE4;nge, Bachdurchfahrten, extreme Verschr&#xE4;nkungen, schmale Waldwege und loses Terrain geh&#xF6;ren zu den Aufgaben. Modernes Cockpit, aktuelles Infotainment Der Wrangler, mittlerweile&#xA0;in vierter Generation, f&#xFC;hlt sich mit seinem neuen, vollautomatischen Allradantrieb, der auf Wunsch eine starre 50:50-Verteilung sowie Gel&#xE4;ndeuntersetzung bietet, im Gel&#xE4;nde sp&#xFC;rbar heimisch. Traktion ist &#x2013; besonders im Modell Rubicon mit Stollenreifen und H&#xF6;herlegung &#x2013; scheinbar unendlich vorhanden. Selbst&#xA0;steilste H&#xE4;nge kraxelt der Jeep problemlos&#xA0;hoch. Und geht es doch einmal verschr&#xE4;nkter zur Sache, lassen sich die Querstabilisatoren elektrisch entkoppeln: Die R&#xE4;der bleiben deutlich l&#xE4;nger am Boden, bevor der Wrangler letztlich ein Bein hebt.&#xA0; Das Cockpit ist&#xA0;Kommandozentrale und Wohlf&#xFC;hloase&#xA0;in einem. Neben diversen Schaltern f&#xFC;r den Offroad-Betrieb sowie den Zusatzinstrumenten im Infotainment-System gibt es im Wrangler&#xA0;sehr bequeme, beheizbare Sitze&#xA0;und ein beheiztes Lenkrad &#x2013; wichtig bei engen Walddurchfahrten, die wegen der besseren &#xDC;bersicht auch im Herbst oder Winter mit offenem Fenster bew&#xE4;ltigt werden k&#xF6;nnen. Die sanfte &#xDC;berarbeitung Ende 2023 ver&#xE4;nderte das Cockpit-Design leicht: Der Bildschirm wuchs auf die doppelte Gr&#xF6;&#xDF;e, und so konzentriert sich nun ein gr&#xF6;&#xDF;erer Teil der Steuerung auf den Touchscreen. Traditionalistische Jeep-Fahrer d&#xFC;rften diese Neuerung skeptisch sehen, es bleiben aber weiterhin viele analoge Druckkn&#xF6;pfe und Tasten &#xFC;brig.  Jeep Wrangler: Im Gel&#xE4;nde unschlagbar Dass auch der aktuelle Jeep Wrangler ein echter Gel&#xE4;ndeprimus sein w&#xFC;rde, daran hatte niemand Zweifel. Doch f&#xFC;r die vierte Generation hatte sich der amerikanische Hersteller zus&#xE4;tzlich vorgenommen,&#xA0;die Stra&#xDF;en- und Alltagstauglichkeit deutlich zu verbessern. Und tats&#xE4;chlich macht der Wrangler in Sachen Komfort zwar keinen so gro&#xDF;en Sprung nach vorne wie etwa die G-Klasse von Mercedes, v&#xF6;llig untauglich f&#xFC;r asphaltierte Stra&#xDF;en ist er aber nicht. Wen die&#xA0;starken Windger&#xE4;usche&#xA0;schon bei niedrigen Autobahngeschwindigkeiten oder die&#xA0;lieblos gestaltete Dachverkleidung&#xA0;im Styropor-Look nicht st&#xF6;ren, der wird auch die gef&#xFC;hllose und schwammige Lenkung sowie den tr&#xE4;gen Antriebsstrang nicht allzu schlimm finden. Jeep Wrangler: Auch als Plug-in-Hybrid 4xe Den Wrangler gibt es in den Ausstattungen &quot;Sahara&quot; (Basis) und &quot;Rubicon&quot; (noch gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngiger). Der aktuell einzige reine Verbrennermotor ist ein&#xA0;Zweiliter-Turbobenziner&#xA0;mit 200 kW/272 PS und 400 Nm. Das Aggregat ist an die gleiche 8-Gang-Automatik gekoppelt, die auch im Grand Cherokee zum Einsatz kommt. Seit dem Sommer 2021 kommt noch die analog zum Renegade und zum Compass mit Doppelherz 4xe genannte Plug-in-Hybrid-Version dazu (ab 81.500 Euro). Hier wird der bekannte Benziner mit einem Elektroantrieb gepaart, der dann eine Systemleistung von 280 kW/380 PS erreicht. Mit seiner Lithium-Ionen-Batterie mit 17,3 kWh Kapazit&#xE4;t bringt das eine rein elektrische Reichweite von 40 Kilometern. Nicht viel, aber als Stadtauto ist der Wrangler ja sowieso nicht gedacht. Beim Anfahren im Gel&#xE4;nde sp&#xFC;rt man den elektrischen Schub aber tats&#xE4;chlich. Der E-Antrieb wird so zur unerwartet guten Erg&#xE4;nzung des eigentlich fossilen Klassikers Wrangler.  Jeep hat dem Wrangler der vierten Generation &#xFC;ber die Jahre das Motorenangebot geh&#xF6;rig zusammengestrichen. Und der Fokus soll auch in Zukunft eher auf Elektro liegen, denn bis 2025 soll jedes Modell mindestens eine elektrifizierte Antriebsversion im Programm haben. Mit dem Jeep Avenger hat das Stellantis-Mitglied ja auch schon ein reines E-Auto im Sortiment.  M&#xE4;&#xDF;ige Fahrleistungen auf Asphalt Beschleunigungs-Wunder darf man von dem bis zu&#xA0;2,6 Tonnen schweren Gel&#xE4;ndewagen&#xA0;nicht erwarten, und die H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 180 km/h (159 km/h beim Rubicon) will man wegen der enormen Windger&#xE4;usche und des schaukeligen Handlings (speziell mit Gel&#xE4;ndebereifung) ohnehin nicht austesten. Optisch bleibt der Wrangler seiner Historie treu und bringt die klassische Gestaltung durch&#xA0;moderne LED-Technik in den Leuchten&#xA0;oder schick gezeichnete Felgen auf modernen Stand.&#xA0; Was der Wrangler seinen Konkurrenten voraus hat? Man kann ihn komplett offen fahren. Egal, ob man sich f&#xFC;r&#xA0;das modulare Hardtop, das Stofffaltdach oder das elektrische Faltdach&#xA0;entscheidet: Nimmt man das Dach weg, legt die Frontscheibe um und h&#xE4;ngt dann noch die drei oder f&#xFC;nf T&#xFC;ren aus, wird er zum ultimativen Frischluft-Transporter. Ein&#xA0;Offroad-Cabrio mit bis zu f&#xFC;nf Sitzpl&#xE4;tzen&#xA0;und ohne Scheibe oder T&#xFC;ren? Das gibt es sonst nirgends und tr&#xE4;gt dazu bei, dass der Wrangler bei Fans wie den Gevenichern Gel&#xE4;ndewagenfreunden so beliebt ist. Anfangs miserables Ergebnis im Crashtest Die vierte Wrangler-Generation startete unter Sicherheitsaspekten bedenklich schlecht: Nur&#xA0;einen Stern&#xA0;von maximal f&#xFC;nf m&#xF6;glichen holte der Jeep bei Euro NCAP. Das Fahrzeug war nur in der ersten Sitzreihe mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopf- und Seitenairbags&#xA0;ausgestattet. Da hat der Hersteller inzwischen nachgebessert und Seiten-Airbags auch f&#xFC;r die zweite Reihe verbaut.  Der&#xA0;2018 gecrashte Wrangler war noch ohne Sicherheitsassistenten ausgeliefert worden, die Unf&#xE4;lle verhindern oder abmildern k&#xF6;nnten. Inzwischen bieten die Amerikaner eine Adaptive Cruise Control (ACC) sowie die Aufprallvermeidung mit Fu&#xDF;g&#xE4;nger-Notbremsassistent, Totwinkel-Warner und hintere Querbewegungs-Erkennung, R&#xFC;ckfahrkamera mit dynamischen F&#xFC;hrungslinien, ESP mit &#xDC;berschlagsvermeidung sowie vier Airbags. Neu sind auch ein Aufmerksamkeits- und Spurhalteassistent sowie Verkehrszeichenerkennung.  Daten: Wrangler Unlimited, Plug-in Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Jeep Renegade: Allrad gibt&amp;apos;s nur mit Plug-in-Hybrid</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2023-08-25T14:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1596171913/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/jeep-renegade-hybrid-schraeg-2007_kqwnks.jpg">]]&gt; Jeep hat den Renegade als Plug-in-Hybrid und Mildhybrid aufgelegt. Der Kompakt-SUV wird damit sparsamer. Testfahrt, Bilder, Daten, Preise</description>
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                <![CDATA[Den Jeep Renegade gibt es seit 2020 auch als Plug-in-Hybrid. Dieser und ein Mildhybrid-Antrieb machen den kleinen Kraxler fit f&#xFC;r die Zukunft. Testfahrt, Bilder, Daten und Preise Allradversionen des Renegade nur noch als Plug-in-Hybrid Normverbrauch von 2,0 Litern Super pro 100 Kilometer Gel&#xE4;ndef&#xE4;higkeiten werden nicht geopfert Fronttriebler mit Mildhybrid-Motor mit 130 PS Beim Namen Jeep denken viele Leute als erstes an den riesigen Grand Cherokee oder den sehr rustikal wirkenden, tief brabbelnden Wrangler &#x2013; jedenfalls an eher hubraumstarke Gel&#xE4;ndeg&#xE4;nger mit f&#xFC;r US-Fahrzeuge typischem Benzindurst.  Ein solcher Spritvernichter ist der Jeep Renegade nie gewesen. Als Produkt des inzwischen unter das Dach von Stellantis (Peugeot, Opel, Citroen u.v.m.) gezogenen FCA-Konzerns hatte er von Anfang an italienische Gene: Mit kleinen Motoren und einem Fahrwerk, das eher auf Stra&#xDF;en als auf grobes Gel&#xE4;nde ausgerichtet ist. Technisch ist der Renegade &#xFC;brigens eng verwandt mit dem Fiat 500X. Und, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht so recht glauben mag: Er ist tats&#xE4;chlich einen Tick l&#xE4;nger als der neue Jeep Avenger.  Obwohl sich seine bisherigen Benzin- und Dieselmotoren beim Kraftstoffverbrauch ohnehin schon zur&#xFC;ckhielten, musste sich auch der Renegade mit der Zusatz-Bezeichnung 4xe dem Trend zur Elektrifizierung beugen. Seit Fr&#xFC;hjahr 2022 gibt es ihn nur noch mit Strom-Unterst&#xFC;tzung. Anders sind die CO&#x2082;-Flottenziele der EU f&#xFC;r die Hersteller nicht zu erreichen.  Jeep Renegade mit 44-kW-Elektromotor Das Mittel der Wahl hei&#xDF;t bei Jeep Teil-Elektrifizierung. Und so hat der Jeep Renegade &#x2013; gemeinsam mit dem eine halbe Nummer gr&#xF6;&#xDF;eren Compass &#x2013; auf der einen Seite einen Plug-in-Hybrid-Antrieb bekommen: Unter der Motorhaube steckt ein kleiner Vierzylinder-Turbobenziner mit 1,3 Litern Hubraum, der entweder mit 130 oder 180 PS Leistung zu haben ist. Dazu kommen im Heck eine E-Maschine mit 44 kW/60 PS und als Bindeglied ein Batterie-Pack mit 11,4 kWh Energie zum Einsatz. Die Systemleistung liegt bei 190 oder 240 PS. Ist der Akku &#x2013; an der Steckdose in f&#xFC;nf und an der Wallbox in weniger als zwei Stunden &#x2013; vollgeladen, schafft der Renegade laut Jeep bis zu 50 Kilometer ohne Sprit. Rein elektrisches Fahren ist dabei bis maximal 130 km/h m&#xF6;glich. Wichtig f&#xFC;r Fiat-Chrysler: Wegen der g&#xFC;nstigen Formel f&#xFC;r die Normberechnung von Plug-in-Hybriden stehen die beiden Versionen des Renegade mit 2,0 und 2,1 Litern pro 100 Kilometer in der Liste. Das hilft dem Hersteller, Strafzahlungen zu vermeiden.  Im Normalmodus reagiert der Motor tr&#xE4;ge F&#xFC;r den Kunden h&#xE4;ngt der tats&#xE4;chliche Verbrauch jedoch ganz entscheidend vom Fahrprofil ab. Wer mit vollgeladenem Akku immer nur zur Arbeit, zum Einkaufen und zur Freizeitbesch&#xE4;ftigung in die n&#xE4;here Umgebung f&#xE4;hrt, kann es unter Umst&#xE4;nden sogar zu einem Verbrauch nahe null Liter Kraftstoff bringen &#x2013; regelm&#xE4;&#xDF;iges Laden mal vorausgesetzt. Wer jedoch mehr als die angegebenen 50 Kilometer f&#xE4;hrt, realisiert schnell, dass es mit den zwei Litern Benzin bei Weitem nicht getan ist.        Interessant: Im Normalbetrieb reagiert der Motor des Jeep ein wenig tr&#xE4;ge auf den Gasfu&#xDF;, fast so, als klebe ein Kaugummi am Pedal. Man sp&#xFC;rt also den Spritpar-Willen. Doch wenn man den Sport-Knopf dr&#xFC;ckt und den Verbrauch damit zur Nebensache erkl&#xE4;rt, dann wacht der Antrieb auf und es geht mit vereinten Kr&#xE4;ften m&#xE4;chtig zur Sache.  Angesichts eines Drehmoments von maximal 270 thermischen und 250 elektrischen Nm hat die Traktionskontrolle beim Kickdown jedenfalls reichlich zu tun. Angesichts eines Sprintwerts von 7,5 oder 7,1 Sekunden h&#xE4;tten konventionell angetriebene Konkurrenten wie der Peugeot 2008, der Renault Captur oder der VW T-Cross  das Nachsehen. Allerdings nur vor&#xFC;bergehend. Denn so flott der Renegade auf Touren kommt, so schnell geht ihm auf der Autobahn die Luft aus: Bei maximal 180 oder 199 km/h ist Schluss. Neue Ehe: Allrad und Plug-in-Hybrid Auch im Gel&#xE4;nde schw&#xF6;ren die Amerikaner auf die segensreiche Wirkung des Stromers und sorgen mit einem extra starken Riemen-Generator daf&#xFC;r, dass ihn auch mit lediglich Reststrom im Akku nicht die Kr&#xE4;fte verlassen: Das sofort verf&#xFC;gbare Drehmoment und die feinf&#xFC;hligere Ansteuerung sollen den elektrisierten Allradler zum Champion auf der Buckelpiste machen. Von diesem Prinzip sind die Jeep-Entwickler so &#xFC;berzeugt, dass sie den konventionellen Allrad kurzerhand abgeschafft haben. Mildhybrid &quot;e-Hybrid&quot; nur mit Frontantrieb Wer den 2022 eingef&#xFC;hrten Mildhybrid-Renegade bestellt, muss sich mit Frontantrieb begn&#xFC;gen und einer nur leichten Elektrifizierung mit 48-Volt-Technik. Normverbrauch: 5,6 bis 6,1 Liter Super auf 100 Kilometer.  Bei dem e-Hybrid genannten Aggregat versteckt sich ein kleiner Elektromotor mit 20 PS im Geh&#xE4;use der Doppelkupplungs-Automatik. Er ist Teil der neuen Stromversorgung des Jeep, die mit 48 Volt arbeitet und damit gen&#xFC;gend Kraft hat, Nebenaggregate wie Lichtmaschine oder Anlasser &#xFC;berfl&#xFC;ssig zu machen. Allein das spart schon Benzin. Hinzu gesellt sich jener zus&#xE4;tzliche Mini-Motor, der beim Beschleunigen den Verbrenner unterst&#xFC;tzt, ihn bei Schleichfahrten f&#xFC;r einen kurzen Moment aber auch v&#xF6;llig ersetzen kann. Er l&#xE4;sst ihn elektrisch anfahren, in eine Parkl&#xFC;cke rangieren oder auch im Stau dem Vordermann elektrisch hinterherkriechen.  Bei ersten Testfahrten lie&#xDF; sich der Mildhybrid-Renegade problemlos im Rahmen des WLTP-Normverbrauchs bewegen. F&#xFC;r einen SUV, der recht klobig im Wind steht, ein akzeptabler Verbrauch. F&#xFC;r die &#x201E;5&#x201C; vor dem Komma reicht es im Stadtverkehr, weil sich der Verbrenner im dichten Trubel immer wieder abschaltet, beim Rollen oder Bremsen ganz nebenbei auch noch die Batterie nachl&#xE4;dt.&#xA0;Der Vollst&#xE4;ndigkeit halber: Von 0 bis 100 km/h geht es im besten Fall in 10,0 Sekunden, die Spitze liegt bei 191 km/h. Die &#xDC;berarbeitung hat dem Renegade gut getan Obwohl der Jeep Renegade schon ein paar Sommer auf dem Buckel hat, steht er nach wie vor frisch da &#x2013; und kann mit seinen teilweise digitalen Instrumenten, einem soliden Online-Infotainment und dem ordentlichen Angebot an Assistenzsystemen mit dem breiten Feld der Konkurrenz mithalten. 
Zwar kam Jeep relativ sp&#xE4;t mit den elektrisierten Gel&#xE4;ndewagen f&#xFC;r die Kompaktklasse, doch beweisen die Amerikaner daf&#xFC;r gleich in doppelter Hinsicht eine erfreuliche Konsequenz.  Zum einen, weil sie die F&#xE4;higkeiten im Gel&#xE4;nde nicht dem Sparzwang unterordnen und beim Allrad keine Kompromisse machen. Zum anderen, weil sie die Technik schnell ausrollen: Nach Renegade und Compass bekam auch der urt&#xFC;mliche Wrangler einen Plug-in-Baustein.  Jeep Renegade: Technische Daten, Preise Hier finden Sie alle weiteren Daten zum Jeep Renegade und hier viele weitere Autotests und Fahrberichte. Text: Thomas Geiger mit Material von SP-X]]>
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