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        <title>Lexus</title>
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        <description>Lexus</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:40 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Lexus LBX im ADAC Test: Das kann das g&amp;#xFC;nstige Mini-SUV</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2025-01-03T10:45:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1703755543/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/lexus-lbx-fahrend-2401_bla6ch.jpg">]]&gt; Lexus ist bekannt f&amp;#xFC;r noble Fahrzeuge der oberen Segmente. Mit dem Lexus LBX kommt nun ein Mini-SUV als Einstiegsmodell zum Preis von 33.000 Euro. ADAC Test</description>
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                <![CDATA[Lexus macht sich klein: Mit dem Mini-SUV LBX hat Toyotas Luxusableger sein bislang g&#xFC;nstigstes Modell vorgestellt. Der speziell f&#xFC;r Europa entwickelte Crossover soll endlich den erhofften Erfolg bringen. ADAC Test, Preise, Daten. Lexus LBX: ein 4,19 Meter kurzes Mini-SUV Antrieb: Hybrid-Benziner mit 136 PS Systemleistung Preis: ab 32.990 Euro f&#xFC;r die Basisversion Als Lexus 1989 ins Luxusgesch&#xE4;ft einstieg, war schiere Gr&#xF6;&#xDF;e das Mittel zum Zweck. Das Flaggschiff LS 400 streckte sich auf &#xFC;ber f&#xFC;nf Meter und hatte jeden erdenklichen Schnickschnack an Bord &#x2013; nur leider kein Prestige. Eine staatstragende Erscheinung, die in den USA funktionierte, in Europa aber kaum mehr als eine Randnotiz war. Ma&#xDF;e: Der LBX ist der k&#xFC;rzeste Lexus 35 Jahre sp&#xE4;ter backt Toyotas Luxusableger auch deutlich kleinere Br&#xF6;tchen. Der nur 4,19 Meter lange LBX ist das bisher k&#xFC;rzeste Modell in der Lexus-Historie. Gebaut im japanischen Tohoku soll der kompakte Crossover vor allem in Europa die &#xFC;berschaubaren Verkaufszahlen pushen und irgendwann das erfolgreichste Pony im Stall werden. Europaweit will Lexus rund 24.000 St&#xFC;ck pro Jahr abzusetzen, 1500 davon in Deutschland. Seine Mission tr&#xE4;gt der LBX bereits in den Namen gestanzt. Intern soll das &quot;B&quot; f&#xFC;r &quot;Breakthrough&quot; stehen, den langersehnten Durchbruch f&#xFC;r die Marke im hart umk&#xE4;mpften europ&#xE4;ischen Markt. In der Idealwelt der Marketingstrategen werden junge, gut verdienende urbane Hipster vom LBX besonders angesprochen und lassen Konkurrenten wie den Audi Q2 oder den Mini Countryman links liegen.  Technisch klingt die Geschichte viel n&#xFC;chterner, denn der LBX ist weitgehend identisch mit dem braven Toyota Yaris Cross. Nur aufw&#xE4;ndiger umgesetzt als beim b&#xFC;rgerlichen Bruder. So sollen von den rund 100 Kilogramm Mehrgewicht alleine 60 Kilo aufs Konto von zus&#xE4;tzlichem D&#xE4;mmmaterial gehen, um sich von der vergleichsweise d&#xFC;nnh&#xE4;utigen Yaris-Welt zu distanzieren. Der Lexus LBX im Detail Optisch sichtbar verbindet beide rein gar nichts. Mit einer sechs Zentimeter breiteren Spur sowie k&#xFC;rzeren &#xDC;berh&#xE4;ngen steht der LBX deutlich st&#xE4;mmiger und nicht so hochbeinig auf seinen mindestens 17 Zoll gro&#xDF;en R&#xE4;dern. Er wirkt dabei wertiger und moderner, mindestens schon eine Liga h&#xF6;her spielend. Vorne sehen wir das aktuelle Lexus-Gesicht mit dem neu interpretierten &quot;Diabolo-Grill&quot;, der g&#xE4;nzlich ohne Rahmen mit der Front verschmilzt. Dar&#xFC;ber sitzen stylishe LED-Lichter, verbunden von einer quer spannenden Chromspange. Die Fronthaube besteht aus gewichtssparendem Alu, rundum hat der LBX eine filigrane Beplankung an den Radk&#xE4;sten, die nicht so rustikal wie beim Yaris wirkt, am Heck das heute fast schon obligatorisch durchgehende Leuchtenband.   Nobler Innenraum im kleinen Lexus-SUV &#xC4;u&#xDF;erlich betrachtet wirkt der Lexus LBX wie ein adrettes Handtaschen-SUV mit einem ordentlichen Schuss Noblesse. Auch den Innenraum hat Lexus sch&#xF6;n gestaltet und zu offensichtliche Sparma&#xDF;nahmen weitgehend vermieden. So gibt es zahlreiche weiche Oberfl&#xE4;chen und einen farblich abgesetzten Leder&#xFC;berzug mit Naht auf dem Armaturenbrett. Die Noblesse endet aber im unteren Bereich der Vordersitze, dort und auch im Bereich der R&#xFC;cksitze setzt man auf harten Kunststoff. Das Cockpit-Design ist schlicht und nicht &#xFC;berladen. Nach etwas Eingew&#xF6;hnung kann man die Grundfunktionen des LBX gut beherrschen. F&#xFC;r weitergehende Funktionen wie Fahrzeugeinstellungen oder die Lenkradbedienung muss man aber vieles &#xFC;ber die wenig intuitive Bedienstruktur lernen. F&#xFC;r die Steuerung des Infotainmentsystems setzt Lexus auf einen 9,8 Zoll gro&#xDF;en Touchscreen, der angemessen hoch verbaut ist. Das Kombiinstrument besteht aus einem 12,3 Zoll gro&#xDF;en Display (optionales Technologie-Paket), das gut aufl&#xF6;st und tags&#xFC;ber wie nachts sehr gut ablesbar ist.  Heute nicht mehr selbstverst&#xE4;ndlich und sehr positiv: Die Lautst&#xE4;rke wird per Drehregler (oder &#xFC;ber Lenkradtasten) eingestellt. In sinnvoller H&#xF6;he und ausreichend verst&#xE4;ndlich gestaltet findet man die Bedientafel der Klimaautomatik direkt unterhalb des Infotainment-Monitors. In der getesteten Elegant-Ausstattung wird der kleinste Lexus seinem Premium-Anspruch gerecht. Ein Radio mit DAB+ Empfang, Apple CarPlay und Android Auto (jeweils kabellose Anbindung m&#xF6;glich) sowie eine Bluetooth- Freisprechanlage sind an Bord, sogar das Navigationssystem mit cloudbasierter Routenberechnung liefert Lexus immer mit. Die integrierte Sprachsteuerung versteht auch freie Formulierungen und ber&#xFC;cksichtigt, von welchem Platz die Order kommt. Das ist praktisch, wenn beispielsweise der Beifahrer den Befehl zum Fenster&#xF6;ffnen gibt. Als Extra im Multimedia-Bereich offeriert Lexus ein Mark Levinson Premium Surround-Soundsystem mit 13 Lautsprechern und gutem Klangbild. Als w&#xE4;ren klassische Ausstattungslinien zu profan, hei&#xDF;en die h&#xF6;heren nun Relax, Emotion und Cool. Jede sei auf spezielle Zielgruppen abgestimmt, sagt Lexus. Beim Platz f&#xFC;r die Insassen darf man in einem kleinen Auto nat&#xFC;rlich keine Wunder erwarten. Die ADAC-Messungen zeigen aber: Sitzt vorn eine Person von 1,85 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e, reicht die Beinfreiheit hinten immerhin f&#xFC;r gut 1,80 Meter gro&#xDF;e Personen.  Selbst das Gep&#xE4;ckabteil f&#xE4;llt vergleichsweise gro&#xDF; aus. Unter der Kofferraumabdeckung fasst der Gep&#xE4;ckraum des Testwagens 345 Liter. Entfernt man die Abdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, passen 425 Liter oder bis zu sieben Getr&#xE4;nkekisten hinein.  Motor: Einstiegs-Lexus mit Hybridantrieb  Den Luxus eines exklusiven Antriebs leistet sich Lexus nicht. Aber auch das ist v&#xF6;llig okay, weil das Hybrid-Ensemble zum modernsten seiner Art z&#xE4;hlt. Das technisch aufgefrischte, selbstladende System teilt sich der LBX mit dem Yaris Cross. Hierbei kooperiert ein 1,5-Liter-Dreizylinder mit einem E-Motor an der Vorderachse und einer nun leistungsst&#xE4;rkeren, kompakter bauenden Nickel-Hybridbatterie. Eine optimierte Steuerung soll f&#xFC;r direkteres Ansprechen, bessere Beschleunigung und noch geringeren Verbrauch sorgen. In der Praxis ist der Sparantrieb ein unaufgeregter und recht souver&#xE4;ner Begleiter, der seine Leistung sehr gleichm&#xE4;&#xDF;ig entfaltet. Die 100 kW/136 PS Systemleistung reichen f&#xFC;r den Alltag v&#xF6;llig. Lexus verspricht den Spurt von 0 auf 100 km/h in 9,2 Sekunden und eine abgeriegelte H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 170 km/h. Auf dem Beschleunigungsstreifen gelingt das flotte Einf&#xE4;deln tats&#xE4;chlich recht problemlos. Im ADAC Test konsumierte das Hybrid-Triebwerk 5,3 Liter Super pro 100 Kilometer. Der 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner ist damit nicht wirklich sparsamer als der 1,8-Liter-Vierzylinder in den entsprechenden Toyota-Modellen. Der kleine Dreizylinder ist aber weniger dr&#xF6;hnig und von daher durchaus eine interessante Alternative. Und weil die Schadstoffanteile in den Abgasen sehr niedrig sind, schafft der Lexus vier von f&#xFC;nf Sternen im ADAC Ecotest. Das Fahrwerk ist insgesamt komfortabel und sicher ausgelegt. Letztlich passt das zum Charakter des Fahrzeugs, denn niemand erwartet hier einen Dynamikk&#xFC;nstler. Nur die Lenkung k&#xF6;nnte etwas gef&#xFC;hlsbetonter sein.  Preis: Ab 32.990 Euro f&#xFC;r die Basis Dass mit dem LBX durchaus auch Premium-Anspr&#xFC;che erf&#xFC;llt werden, spiegelt sich nat&#xFC;rlich auch im Preis wider. In der Basis startet er bei 32.990 Euro &#x2013; 4450 Euro &#xFC;ber dem Yaris Cross. Wer den Kurzen mit etwas mehr Chichi ausstattet, landet wie beim Testwagen bei &#xFC;ber 40.000 Euro.   Eine vergleichbare Kombination von edel und kompakt kann man aber lange suchen, was den Lexus LBX zu einem interessanten Exoten und vielleicht sogar zu einem Geheimtipp f&#xFC;r alle macht, die kein gro&#xDF;es Auto brauchen und nicht in einer rollenden Sparma&#xDF;nahme sitzen wollen. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Lexus LBX Elegant e-CVT als PDF Lexus LBX: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Text: Tomas Hirschberger/SP-X Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Lexus NX 350h: Alternative zu BMW X3 und Mercedes GLC</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-17T07:55:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1672731480/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/lexus-nx350h-front-2301_az1akb.jpg">]]&gt; Der Lexus NX versucht, als Mittelklasse-SUV mit noblem Anspruch und Hybridantrieb die Konkurrenz von Mercedes und BMW auszustechen. Test, Verbrauch, Daten.</description>
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                <![CDATA[In der noblen Mittelklasse hat Lexus mit dem NX eine elegante Alternative zu BMW X3 und Mercedes GLC im Programm. Nat&#xFC;rlich mit Hybridantrieb. Was kann das Edel-SUV? Und wie sparsam ist es? ADAC Test, Daten, Fotos Lexus NX 350h Hybrid mit 244 PS im Test Sparsamer Motor: 6,6 Liter Durchschnittsverbrauch im Test Eher komfortabler Gleiter als sportliches Fahrzeug Durchhalteverm&#xF6;gen hat sie, die Marke Lexus. Ginge es nach den reinen Verkaufszahlen, m&#xFC;ssten die Buchhalter des noblen Toyota-Ablegers eigentlich schon l&#xE4;ngst den Daumen gesenkt haben: Dauerhaft 0,1 Prozent Marktanteil d&#xFC;rfte nicht das Ziel gewesen sein, als Lexus 1990 an den Start ging. Doch wie so oft geht es ums Image: Toyota leistet sich daher den Luxus, auch auf dem deutschen Premium-Markt pr&#xE4;sent zu sein.  Der kleinen, aber treuen Fangemeinde ist das nur recht. Schlie&#xDF;lich erwirbt sie ein Auto, das nicht jeder hat und sich von der Masse abhebt.

Der vom ADAC getestete Lexus NX ist das derzeit meistverkaufte Modell, das in der SUV-Mittelklasse mit BMW X3, Mercedes GLC, Audi Q5 und Volvo XC60 konkurriert. Sehen lassen kann sich der NX mit seinen eleganten Linien und dem extrovertierten K&#xFC;hlergrill in Form eines X jedenfalls allemal. Lexus NX mit idealer Einstiegsh&#xF6;he Auch innen. Das Einsteigen gelingt wegen der weit &#xF6;ffnenden T&#xFC;ren und der angenehmen SUV-typischen Einstiegsh&#xF6;he sehr komfortabel. Der Fahrersitz befindet sich in der niedrigsten Stellung knapp 60 Zentimeter &#xFC;ber der Stra&#xDF;e, was f&#xFC;r die meisten K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;en perfekt ist. Einmal Platz genommen, f&#xE4;llt das sehr wuchtige, wie aus dem Vollen geschnitzte Armaturenbrett auf, aber auch die sehr gute Verarbeitungsqualit&#xE4;t. Das Cockpit wirkt mit vielen aufgesch&#xE4;umten Kunststoffen sehr edel, es herrscht eine gediegene Atmosph&#xE4;re.  Bis man sich im Cockpit zurechtgefunden hat, dauert es nicht l&#xE4;nger als bei der Konkurrenz: Die vielf&#xE4;ltigen Einstellm&#xF6;glichkeiten sind im 14-Zoll-Touchscreen, der in der H&#xF6;he gut positioniert ist und sich leicht zum Fahrer neigt, sinnvoll geb&#xFC;ndelt. Das System verf&#xFC;gt &#x2013; anders als bei vielen Konkurrenten &#x2013; &#xFC;ber einen Drehregler zur Lautst&#xE4;rkeneinstellung sowie &#xFC;ber Schnellwahltasten f&#xFC;r grundlegende Klimafunktionen. Obendrein sind zwei haptische Temperatur-Drehregler in das Display integriert. So soll es sein. Wenig Gedanken m&#xFC;ssen sich die Interessenten um die Ausstattung machen. In der getesteten Luxury Line-Version ist so ziemlich alles an Bord, was man in einem Lexus erwartet: Elektrisch verstellbare Ledersitze, Navi, Head-up-Display, elektrisch &#xF6;ffnende Heckklappe, schl&#xFC;sselloses Zugangssystem, Sitzheizung hinten, Apple CarPlay und Android Auto sowie ein eindrucksvoll klingendes Mark-Levinson-Soundsystem. Bildergalerie: Innenraum und Details Durchschnitt: Kofferraum des Lexus-SUV In der ersten Reihe ist das Platzangebot des 4,66 Meter langen SUV sehr gut: Bis 1,95 Meter gro&#xDF;e Personen finden vorn ausreichend Platz, eingeengt f&#xFC;hlt man sich hier nicht. Hinten sieht es etwas anders aus. Sind die Vordersitze auf 1,85 Meter gro&#xDF;e Personen eingestellt (ADAC Standardwert), lie&#xDF;en sich zwar die langen Beine von 2,05 Meter gro&#xDF;en Insassen unterbringen. Doch weil die Kopffreiheit nur bis 1,85-Meter-Mitfahrerinnen und -fahrer gedacht ist (Testwagen mit Panoramadach), reicht es eben dann doch nur f&#xFC;r den Durchschnittsmenschen. Dazu kommt, dass der Lexus hinten nicht besonders breit ist. Ebenfalls nicht herausragend gro&#xDF;, aber durchaus urlaubstauglich ist das Kofferraumvolumen des Lexus. Nach ADAC Messungen fasst das Gep&#xE4;ckabteil bis zur Kofferraumabdeckung 400 Liter, umgeklappt und bis unters Dach beladen 1330 Liter.  Lexus NX 350h Hybrid im Test Und wie f&#xE4;hrt sich der Lexus NX? Leise. Das f&#xE4;llt vor allem auf den ersten Metern auf. Als Antrieb dient ein 2,5-Liter-Benziner im Zusammenspiel mit zwei Elektromotoren, dadurch ist der NX 350h als klassischer Hybrid ausgelegt, der seine Batterie w&#xE4;hrend der Fahrt l&#xE4;dt und nicht wie Plug-in-Hybride extern aufgeladen werden kann. Anfahren, Dahinrollen und Geschwindigkeit halten funktioniert daher rein elektrisch: Der Elektroantrieb ist in diesem Betriebsmodus gar nicht zu h&#xF6;ren.  Arbeitet der Verbrenner mit, bleibt er meist ruhig im Hintergrund, solange keine allzu starke Beschleunigung abverlangt wird. Dann jedoch steigt seine Drehzahl erheblich an, verharrt dort und t&#xF6;nt vernehmlich bis in den Innenraum. Ganz abgew&#xF6;hnen konnte Toyota/Lexus dem Hybridantrieb das typische Aufheulen also nicht. Sonderlich fein wirkt das in einem Auto mit noblem Anspruch nicht unbedingt. Hybrid mit guten Fahrleistungen Leistung ist gen&#xFC;gend vorhanden: 244 PS Systemleistung sind f&#xFC;r einen Spurt in 7,7 Sekunden auf Tempo 100 gut, die Spitze liegt bei abgeregelten 200 km/h. Der kr&#xE4;ftige, aber nicht sportlich wirkende Antrieb sorgt f&#xFC;r gute Fahrleistungen. F&#xFC;r den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h hat der ADAC  5,1 Sekunden gemessen, von 80 auf 120 km/h vergehen ebenfalls nur 6,1 Sekunden. Flottes und damit sicheres &#xDC;berholen auf der Landstra&#xDF;e ist somit gut m&#xF6;glich. Z&#xFC;gig kann man sich beim Abbiegen auch in den flie&#xDF;enden Verkehr einordnen, von 15 auf 30 km/h geht es in 0,9 Sekunden &#x2013; hier macht sich die Unterst&#xFC;tzung durch die Elektromotoren positiv bemerkbar. Dass trotz des sehr kr&#xE4;ftigen Antriebsstrangs kein rechter Fahrspa&#xDF; aufkommen mag, liegt vor allem an der etwas angestrengten Ger&#xE4;uschkulisse bei sportlicher Fahrweise. Verbrauch: 6,6 Liter/100 Kilometer Und der Verbrauch? Der h&#xE4;lt sich mit im ADAC Ecotest gemessenen 6,6 Litern Super im Schnitt f&#xFC;r ein Mittelklasse-SUV wahrlich im Rahmen, auch wenn er keinen Bestwert darstellt. Am wenigsten konsumiert der Lexus-Hybrid in der Stadt, wo die E-Motoren dem Benziner viel Arbeit ersparen: 5,3 Liter k&#xF6;nnen sich im st&#xE4;dtischen Umfeld sehen lassen. Gemessene 9 Liter auf der Autobahn dagegen weniger, was einmal mehr beweist, dass ein Hybridfahrzeug kein ideales Fortbewegungsmittel f&#xFC;r deutsche Schnellstra&#xDF;en darstellt. Dass der Lexus nicht zu den sportlichen Fahrzeugen geh&#xF6;ren will, zeigt sich zum einen beim ADAC Ausweichtest, den er sicher, aber freudlos absolviert. Und zum anderen an der leichtg&#xE4;ngigen und etwas zu synthetisch wirkenden Lenkung. Der Lenkaufwand h&#xE4;lt sich innerorts durch die direkte Auslegung zwar in Grenzen. Handlich wirkt der Lexus in der Stadt aber dennoch nicht, denn mit einem Wendekreis von 12,5 Metern ben&#xF6;tigt er viel Platz beim Rangieren.  Entt&#xE4;uscht hat die ADAC Tester auch der Bremsweg des NX: Die 1,8 Tonnen stehen bei einer Vollbremsung aus 100 km/h erst nach 37,8 Metern. Zum Vergleich: Ein Genesis GV60 (2,2 Tonnen) stoppt nach 34,2 Metern. Gut also, dass der Lexus mit einer sehr guten Sicherheitsausstattung punktet und alle wichtigen Assistenzsysteme an Bord hat. Preis: Ab 52.700 Euro f&#xFC;r die Basis Dynamisch geformt, fein verarbeitet und mit dem bew&#xE4;hrten Hybrid-Antrieb von Toyota best&#xFC;ckt, bietet der NX 350h eigentlich alles, was das K&#xE4;uferherz begehrt: Eine sehr umfangreiche Sicherheits- und Infotainment-Ausstattung, gute Fahrleistungen und einen sparsamen Antrieb. Dabei besticht vor allem das Sound- und Infotainment-System mit top Klang, klarer Bildschirmaufl&#xF6;sung, einfacher Bedienbarkeit, und auch die Qualit&#xE4;t spielt in der obersten Liga. Und in allen Modellen der SUV-Reihe neutralisieren mittlerweile Nano-Ionen l&#xE4;stige Ger&#xFC;che.  71.950 Euro f&#xFC;r die getestete Version Luxury Line mit Automatik sind allerdings ein stolzer Preis (zum Testzeitpunkt im November 2022 waren es noch 66.000 Euro!), der sich noch toppen l&#xE4;sst, wenn man die alternativ angebotene Plug-in-Hybrid-Version NX 450h+ w&#xE4;hlt. Sie kostet als Luxury Line mindestens 77.500 Euro. Wer mit der Basisversion mit Frontantrieb  klarkommt, muss daf&#xFC;r &quot;nur&quot; 52.700 Euro investieren.  Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Lexus NX 350h als PDF herunterladen Lexus NX 350h: Daten und Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis  Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Lexus RX: Hybrid-Power f&amp;#xFC;r das Luxus-SUV</title>
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            <pubDate>2024-07-12T13:40:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1657003219/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/lexus-rx-seite-stehend-2207_hee6kw.jpg">]]&gt; Das Premium-SUV Lexus RX im Fahrbericht. Unter der Haube gibt es nur noch Hybrid-Benziner und erstmals einen Turbomotor mit Hybridantrieb.</description>
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                <![CDATA[Seitdem Lexus 1998 mit dem RX 300 das weltweit ersten SUV im Premiumsektor vorstellte, wurden &#xFC;ber 3,5 Millionen Fahrzeuge der Modellreihe verkauft. Inzwischen steht die f&#xFC;nfte RX-Generation bei den H&#xE4;ndlern. Fahrbericht, Daten, Bilder, Preise. Aktueller RX seit 2022 auf dem Markt Cloudbasiertes und genaueres Navigationssystem RX-Modell nur mit Hybrid-Antrieb lieferbar  Unter den SUV-Anbietern gilt Lexus seit der Markteinf&#xFC;hrung des RX 300 als Pionier. Ende der 90er-Jahre stuften viele die hochbeinige Fahrzeuggattung noch als trendigen Spleen aus den Vereinigten Staaten von Amerika ein. Die Gel&#xE4;ndewagen f&#xFC;r die Stadt galten als zu gro&#xDF;, zu teuer und zu trinkfreudig f&#xFC;r den europ&#xE4;ischen Markt. Heute sind wir schlauer. Der SUV-Anteil bei den Neuzulassungen in Deutschland ist 2023 wieder gestiegen und liegt mittlerweile gut 30 Prozent. Gerade das SUV-Luxussegment beschert den Herstellern Traum-Margen. Lexus RX: Leichter und ger&#xE4;umiger Mit 4,89 Meter ist der aktuelle RX genau so lang wie sein Vorg&#xE4;nger und er nutzt analog zum kurz zuvor pr&#xE4;sentierten NX sowie zum ersten Elektro-SUV RZ die GA-K-Plattform von Lexus. Durch den Einsatz leichter Materialien, unter anderem Aluminium f&#xFC;r Kotfl&#xFC;gel und Motorhaube, konnte das Gewicht des aktuellen RX um 90 Kilogramm auf unter zwei Tonnen reduziert werden.  Gesch&#xE4;rftes Design  Optisch ist das SUV eine Weiterentwicklung der so genannten &quot;Next Chapter&quot;-Designsprache. Hei&#xDF;t: Der m&#xE4;chtige Diabolo-Grill ist nahezu komplett in die Breite der Fahrzeugfront integriert. Die LED-Scheinwerfer mit ihrem L-f&#xF6;rmigen Tagfahrlicht sind sch&#xE4;rfer geschnitten, die vordere Spur wurde um 1,5 Zentimeter verbreitert. Insgesamt wirkt der aktuelle RX allerdings eher schlanker, was an der verl&#xE4;ngerten Motorhaube, der um 1,5 Zentimeter abgesenkten Dachlinie (H&#xF6;he 1,71 Meter) sowie dem um stattliche sechs Zentimeter auf nunmehr 2,85 Meter in die L&#xE4;nge gezogenen Radstand liegt.  Trend: Innenraum ohne Leder Die Seitenlinie mit dem nach hinten abfallenden Dach sieht coup&#xE9;hafter aus, das &quot;Floating Roof&quot; scheint sich locker auf den hinteren, schwarzen Dachs&#xE4;ulen abzust&#xFC;tzen, die 21-Zoll R&#xE4;der stehen satt in den insgesamt kleineren Radh&#xE4;usern. Das kr&#xE4;ftige Heck pr&#xE4;gt eine markante, durchgehende Lichtleiste sowie der aktuelle Lexus-Schriftzug in Gro&#xDF;buchstaben. Die hintere Spur wurde ebenfalls verbreitert, um st&#xE4;mmige vier Zentimeter.  Imposant ist der 14-Zoll-Widescreen des Infotainmentsystems mit edel wirkender Glasoberfl&#xE4;che, hochaufl&#xF6;sender Grafik und schnellen Reaktionszeiten. Neben einem leistungsstarken Rechenhirn bietet die Multimedia-Technik au&#xDF;erdem die Konnektivit&#xE4;tshelfer Apple CarPlay und Android Auto.  Selbstverst&#xE4;ndlich beherrscht die Bordelektronik Over-the-Air-Updates, au&#xDF;erdem stehen der Sprach-Assistent &#x201E;Hey Lexus&#x201C; und die Smartphone-App &#x201E;Lexus Link&#x201C; zur Verf&#xFC;gung. Letztere erlaubt es dem Nutzer, das Fahrzeug per Handy zu ver- und entriegeln oder dessen Standort zu ermitteln. Erstmals ist in der Basisausstattung auch eine Innenausstattung aus tierfreiem Leder f&#xFC;r den RX erh&#xE4;ltlich.  Hybrid-Benziner verbraucht wenig Bei den drei f&#xFC;r Europa vorgesehenen Antriebsvarianten des RX &#x2013; 350h, 450h+ sowie 500h &#x2013; handelt es sich um unterschiedlich stark elektrifizierte Benziner. Einstiegsmotorisierung in Deutschland ist der 350h, der einen 2,5-Liter-Benziner mit zwei E-Motoren kombiniert, die gemeinsam 184 kW/250 PS bereitstellen. In knapp unter 8 Sekunden gelingt damit der Sprint auf Tempo 100, maximal sind 200 km/h m&#xF6;glich. Insgesamt erzieht der eigentlich kr&#xE4;ftige Hybrid im Zusammenspiel mit dem stufenlosen Getriebe zu einer eher gelassenen und bei moderatem Tempo h&#xE4;ufiger sogar lautlosen, weil rein elektrischen Gangart. Das System versorgt sich per Rekuperation stets mit selbsterzeugtem Strom, der dann beim Beschleunigen hilft, den Spritkonsum zu senken. Wer es darauf anlegt, wird mit einem Wert um sechs Liter auf 100 Kilometer auskommen, was f&#xFC;r ein rund zwei Tonnen schweres SUV mit Automatik und Allradantrieb durchaus bescheiden ist. Spritziger und in Hinblick auf den Spritverbrauch zugleich sparsamer ist man mit dem 450h+ unterwegs. Auch hier sorgen zwei E-Motoren mit einem sogar leicht schw&#xE4;cheren Benziner als im 350h f&#xFC;r Vortrieb. Allerdings stellt das Trio mit 227 kW/309 PS eine deutlich h&#xF6;here Systemleistung zur Verf&#xFC;gung, was sich auch an einem sp&#xFC;rbar besseren Durchzug zeigt. Der dank gro&#xDF;er Traktionsbatterie 2,2 Tonnen schwere Plug-in-Hybrid knackt nach bereits 6,5 Sekunden die 100er-Marke. Wie beim 350h werden die Kr&#xE4;fte der Frontantriebseinheit per stufenlosem Getriebe verwaltet, welches f&#xFC;r einen sehr moderaten doch weiterhin sp&#xFC;rbaren Gummibandeffekt sorgt. Neben dem E-Motor an der Frontachse mit 134 kW/182 PS hilft noch eine kleinere Maschine mit 40 kW/54 PS an der Hinterachse beim auf Wunsch auch z&#xFC;gigen Null-Emissions-Fahren. Bis zu 130 km/h sind rein elektrisch drin, die 18-kWh-Batterie erlaubt theoretisch bis zu 65 Kilometer E-Reichweite. Der Benzinverbrauch kann hier abh&#xE4;ngig vom elektrischen Fahranteil stark variieren. Laut WLTP-Angabe sind es 1,1 Liter, praktisch k&#xF6;nnen auch 3,0 oder 6,5 Liter sein. Lexus 500h mit Turbo-Benziner Meistverkaufte Antriebsvariante d&#xFC;rfte hierzulande der 500h sein, der sich mit Turboaufladung und Sechsgang-Automatik durch gleich zwei besondere Technikdetails auszeichnet. Das komplexe Antriebssystem aus 2,4-Liter-Benziner sowie den beiden E-Maschinen liefert bis zu 273 kW/371 PS und 550 Newtonmeter Drehmoment an alle vier R&#xE4;der. Wobei auf die Hinterachse ein 76 kW/103 PS starker E-Motor ohne mechanische Verbindung zum Hauptantrieb einwirkt. Die vordere E-Maschine leistet 64 kW/87 PS. Das Motoren-Trio erlebt man als kultiviert und spritzig zugleich. Bei niedrigem Tempo kann man sogar lautlos und zumindest f&#xFC;r k&#xFC;rzere Etappen rein elektrisch fahren. Die Hauptvortriebsarbeit &#xFC;bernimmt der Vierzylinder, der mit E-Unterst&#xFC;tzung den RX in knapp &#xFC;ber 6 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Wird Leistung gefordert, bleibt ein Gummibandeffekt dank der Sechsgang-Automatik aus. Laut Datenblatt liegt der Normverbrauch bei 8,3 Liter, auf unserer Testfahrt waren es 8,7 Liter. Den 500h bietet Lexus in Deutschland ausschlie&#xDF;lich in der Version F-Sport an, die mit Adaptiv-Fahrwerk, gr&#xF6;&#xDF;eren Bremsen und Allradlenkung das dynamische Potenzial des RX weiter sch&#xE4;rft. Das Zusammenspiel der Technik sorgt auf kurvigen Passagen f&#xFC;r ein unterhaltsames Ma&#xDF; an Agilit&#xE4;t. Als fahrdynamische Alternative zu einem Porsche Cayenne erlebt man den Turbo-RX aber selbst im w&#xE4;hlbaren Sport-Modus mit gestrafftem Fahrwerkssetup nicht.  Neue Assistenten, digitaler R&#xFC;ckspiegel Als weitere Highlights ihres SUV-Flaggschiffs preisen die Japaner die erstmals im RX eingesetzte Mehrlenker-Hinterradaufh&#xE4;ngung an, den digitalen R&#xFC;ckspiegel, der Bilder in Echtzeit &#xFC;ber die R&#xFC;ckfahrkamera liefert, das vollautomatische Einparksystem, bekannt aus der Luxuslimousine LS sowie den aktiven Lenkassistenten, der den Fahrer bei drohenden Kollisionen durch eigenst&#xE4;ndiges Ausweichen unterst&#xFC;tzt. Hauptm&#xE4;rkte f&#xFC;r den RX werden erneut die USA und China sein, der Wegfall des russischen Marktes tut der Toyota-Tochter richtig weh. Seit Ende 2023 bietet Lexus den RX au&#xDF;er in den Versionen Eco, Business Line, Executive Line und Luxury Line auch in der Ausstattungsvariante F Sport Design an. Besonderheiten der mit den Antriebsvarianten 350h und 450h+ kombinierbaren Ausstattung sind ein schwarzer K&#xFC;hlergrill mit Wabengitter-Struktur, schwarze Au&#xDF;enspiegelkappen sowie schwarz lackierte 21-Zoll-Leichtmetallr&#xE4;der.  Im Kontrast dazu bietet der F Sport in der Front einige Zierelemente in Mattsilber. Die zus&#xE4;tzliche Variante ist das Pendant zur dem RX 500h vorbehaltenen Version F Sport+. Die Preise: Los geht es beim RX 350h mit 68.650 Euro, der 450h kostet ab 75.000 Euro und der 500h ist ab 93.150 Euro zu haben. Lexus RX: Technische Daten, Preis Text: Tomas Hirschberger, Mario Hommen/SP-X Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Lexus UX: Eine Alternative zum Mercedes GLA?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/lexus/lexus-ux/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2024-05-10T15:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1715083548/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/lexus-ux-facelift-seite-2405_ysgig1.jpg">]]&gt; Der Lexus UX tritt als Alternative zu Mercedes GLA und Audi Q2/Q3 an. Mit auff&amp;#xE4;lligem Design und Hybridantrieb soll er vor allem Individualisten gefallen.</description>
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                <![CDATA[Der Lexus UX tritt seit 2018 im Segment der Kompakt-SUV als Alternative zu Mercedes GLA und Audi Q2 an. Mit auff&#xE4;lligem Design und Hybridantrieb soll er vor allem Individualisten gefallen. 2024 wurde er &#xFC;berarbeitet. Testfahrt, Daten, Preise. Mit 4,50 Metern L&#xE4;nge im Kompakt-SUV-Segment  Nur eine Motorversion: Hybrid mit jetzt 199 PS Preise zwischen 43.700 Euro und 60.900 Euro Ungew&#xF6;hnlich lange lie&#xDF; Lexus sein kleines SUV namens UX unver&#xE4;ndert im Programm. Jetzt, nach fast sechs Jahren Bauzeit, erh&#xE4;lt das Kompakt-SUV eine Modellpflege mit mehr Leistung, mehr Konnektivit&#xE4;t und mehr Sicherheit. Das Design bleibt allerdings, wie es war. Lexus UX: Besserer Antriebskomfort Kernma&#xDF;nahme des aktuellen Updates ist ein st&#xE4;rkerer Hybridantrieb (5. Generation), verbunden mit einer neuen Nomenklatur. Aus UX 250h wird UX 300h, aus vormals 135 kW/184 PS werden 146 kW/199 PS Systemleistung. Die 15 PS mehr an Power machen aus dem UX 300h nat&#xFC;rlich kein sportlicheres Auto, doch gelang es den Ingenieuren, das Ansprechverhalten zu verbessern.

Eine erste Testfahrt zeigte: Auf Gaspedalbewegungen reagiert das Auto etwas spontaner als zuvor. Besonders der gerade bei klassischen Hybridantrieben in Verbindung mit einem stufenlosen Getriebe entstehende &quot;Gummiband-Effekt&quot; (Zunahme der Drehzahl l&#xE4;uft nicht synchron mit dem Zuwachs der Geschwindigkeit) konnte beim UX 300h reduziert werden.   Verbrauch auf 5,0 Liter reduziert Der Leistungszuwachs resultiert einzig aus der elektrischen Ecke. Beim Verbrennungsmotor, einem Zweiliter-Vierzylinder-Benziner, k&#xFC;mmerten sich die Entwickler um Details zur Verbesserung der Effizienz. Mit Erfolg, der WLTP-Pr&#xFC;fstandswert sank von 5,3 auf 5,0 Liter auf 100 Kilometer. Einen sparsamen Umgang mit dem Sprit zeigt der Hybridantrieb einmal mehr auch auf der Stra&#xDF;e. Selbst recht forsch gefahren standen auf dem Display nicht mehr als 5,7 l/100 km &#x2013; ein f&#xFC;r die Gr&#xF6;&#xDF;e und f&#xFC;r das Gewicht des Autos exzellenter Wert. Besonders h&#xE4;ufig rollt der UX 300h im Stadtverkehr elektrisch. Wer es drauf anlegt, schafft hier fast 50 Prozent der Fahrzeit ohne Verbrennungsmotor. Das Hybridsystem kann den Benziner sogar bis zu einer Geschwindigkeit von 115 km/h g&#xE4;nzlich abschalten. Auf leichten Gef&#xE4;llstrecken ist damit das Fahren ausschlie&#xDF;lich mit Strom m&#xF6;glich. Generell hat Lexus das System so programmiert, dass stets im effizientesten Bereich gefahren wird. Galerie: Der Lexus UX 300h im Detail Den UX gibt es auch mit Allradantrieb Wer den UX 300h lieber mit Allradantrieb haben m&#xF6;chte, muss den E-FOUR w&#xE4;hlen. Die 4x4-Version verf&#xFC;gt &#xFC;ber einen elektrischen Motor an der Hinterachse. Brachte sich der dortige Elektroantrieb bislang mit lediglich 5,3 kW oder 7,0 PS ins Spiel, sind es beim neuen UX 300h fast sechsmal soviel: 30 kW/41 PS. Zudem wechselte Lexus von Induktions- auf Permanentmagnet-Motor. Das Drehmoment steigt von 55 auf 83 Newtonmeter.  Erstmals setzt Lexus einen Lithium-Ionen-Akku ein (zuvor Nickel-Metallhydrid). Die Lithium-Ionen-Batterie ist nicht nur kompakter und leichter, sie liefert auch 15 Prozent mehr Leistung. Untergebracht ist sie unter den R&#xFC;cksitzen. Dadurch geht kein Kofferraum verloren und der Schwerpunkt des Autos liegt tiefer, was wiederum das Fahrverhalten positiv beeinflusst. Zugleich erhielt der Lexus UX 300h Feinschliff am Fahrwerk. Reduziert werden konnten damit die Wankbewegungen in schnell gefahrenen Kurven. Das Auto f&#xFC;hlt sich jetzt fester und solider an. Und ist zudem auff&#xE4;llig leise. Ger&#xE4;uschd&#xE4;mmung z&#xE4;hlt zu den Paradedisziplinen von Lexus. Schon beim Deb&#xFC;t der Marke 1989 war es der Anspruch der Japaner, das leiseste Auto der Welt zu bauen, was damals mit dem LS 400 auch gelang. Wohlf&#xFC;hlfaktor im Innenraum  Leichte Ver&#xE4;nderungen gibt es beim UX 300h auch im Cockpit. Je nach Ausstattungsvariante variieren die Displays und Anzeigeninstrumente, in der Gr&#xF6;&#xDF;e reichen sie bis maximal 12,3 Zoll. Leistungsf&#xE4;higere Prozessoren sollen f&#xFC;r schnellere Reaktionen der Grafiken auf den Bildschirmen sorgen. Beim Navi allerdings klappte das nur bedingt: Der Richtungspfeil fuhr bisweilen in Kreisverkehren und beim Abbiegen der Realit&#xE4;t hinterher und zwingt zu enormer Konzentration.  Am Wohlf&#xFC;hlfaktor im Auto &#xE4;nderte dieses kleine Manko jedoch nichts. Lexus versteht es nach wie vor, selbst im Kompaktsegment einen Hauch von Luxus durchs Interieur wehen zu lassen. Die Materialien sind hochwertig, die Verarbeitung ist detailverliebt. Allerdings l&#xE4;sst sich das die japanische Premium-Marke entsprechend verg&#xFC;ten. Die Basisversion des UX 300h startet bei 43.700 Euro. Deutlich teurer wird mit 60.900 Euro die Allradvariante. Kleiner Trost: Hier beginnt die Ausstattung mit der &#xE4;u&#xDF;erst &#xFC;ppig best&#xFC;ckten Luxury Line. Lexus UX ist kein Raumwunder Zudem muss man wissen, dass der UX kein Raumwunder ist: Besonders im Fond ist es eng, und auch vom&#xA0;Kofferraumvolumen&#xA0;sollte man nicht allzu viel erwarten. Die Ladekante ist hoch und das Fassungsverm&#xF6;gen &#xFC;berschaubar. Auch als Zugwagen eignet sich der Japaner nur bedingt: Mit nur 750 Kilogramm Anh&#xE4;ngelast scheitert der Lexus UX nach wie vor schon an kleinen Wohnwagen &#x2013; hier hat sich im Zuge der &#xDC;berarbeitung nichts getan. Fazit Unterm Strich ist der Lexus UX eine Alternative f&#xFC;r alle, die ein etwas ausgefalleneres Auto haben und sich nicht&#xA0;zwischen Kompaktwagen und SUV&#xA0;entscheiden wollen. Der UX liegt irgendwo dazwischen. Einziger Haken: Lexus-H&#xE4;ndler sind nach wie vor rar ges&#xE4;t. Deutschlandweit gibt es nur 23, dazu einige Service-Betriebe. Den Lexus UX gibt es auch als reine Elektroversion mit 315 Kilometern Reichweite. Hier finden Sie alle Infos zum Lexus UX 300e.  Wie der Lexus UX vor der &#xDC;berarbeitung als 250h im ADAC Test abgeschnitten hat (Test von 2020), k&#xF6;nnen Sie hier im PDF nachlesen: Text: Michael Specht/SP-X, Jochen Wieler Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Testfahrt im Lexus RZ 450e: So geht Elektro-Fahrspa&amp;#xDF;</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/lexus/lexus-rz/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-03-13T16:25:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1677577442/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/lexus-rz-450e-seitlich-front-2302_gwnxqy.jpg">]]&gt; Der Lexus RZ 450e punktet als Elektro-SUV mit perfekter Allradtechnik und toller Fahrdynamik. Wie steht es um die Reichweite? Testfahrt, Daten, Bilder, Preise.</description>
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                <![CDATA[Der neue Lexus RZ 450e &#xFC;berzeugt als Elektro-SUV mit perfekter Allradtechnik, toller Fahrdynamik und einer angenehmen Atmosph&#xE4;re. Doch beim elektrischen Gesamtpaket besteht noch Handlungsbedarf. Testfahrt, Daten, Infos, Preise. Zwei Motoren mit 230 kW/313 PS und Allrad 71-kW-Batterie f&#xFC;r 400 bis 440 Kilometer Reichweite Preis: Ab 68.000 Euro, 2025 mit Steer-by-wire-Lenkung Klein, aber fein &#x2013; das k&#xF6;nnte das Motto von Lexus in Deutschland sein. Klein stimmt schon mal auf alle F&#xE4;lle: Nicht einmal 2800 Fahrzeuge verkauften die 20 H&#xE4;ndler im vergangenen Jahr &#x2013; macht einen Marktanteil an den Neuzulassungen in Deutschland von 0,1 Prozent. Und fein? Stimmt auch. Zumindest bei den gr&#xF6;&#xDF;eren Modellen NX und RX &#xFC;berzeugt die Qualit&#xE4;tsanmutung der Nobelmarke von Toyota, w&#xE4;hrend sich der kleinere UX eher wie ein gew&#xF6;hnlicher Corolla anf&#xFC;hlt. Beim Elektro-SUV RZ dagegen passt wieder alles: Edle Materialien, toll verarbeitet, gut anzuf&#xFC;hlen. Ein echter Lexus. RZ 450e: Der zweite vollelektrische Lexus Gr&#xF6;&#xDF;enm&#xE4;&#xDF;ig liegt der RZ mit 4,81 Meter L&#xE4;nge genau zwischen NX und RX. Doch w&#xE4;hrend die beiden auf der GA-K-Plattform von leistungsstarken Hybrid-Motoren bewegt werden, nutzt der RZ 450e auf einer speziellen E-TNGA-Plattform einen vollelektrischen Antrieb mit einer 71-kWh-Lithium-Ionen-Batterie f&#xFC;r 400 bis 440 Kilometer WLTP-Reichweite und zwei Motoren vorne (150 kW) und hinten (80 kW) f&#xFC;r den permanenten Allradantrieb. Der erste elektrische Lexus ist er aber nicht: Mit diesem Titel darf sich der Lexus UX 300e schm&#xFC;cken. Wie beim k&#xFC;rzlich vorgestellten neuen RX ist der bekannte Diabologrill mit den schlanken
Scheinwerfern und geschw&#xE4;rzten Sto&#xDF;f&#xE4;ngerecken tief in das gesamte Frontdesign integriert, was einen st&#xE4;rkeren dreidimensionalen Effekt erzeugt. Da der elektrische Antriebsstrang weniger K&#xFC;hlluft ben&#xF6;tigt als ein Verbrennungsmotor, wurde auf den bekannten K&#xFC;hlergrill verzichtet.  An der Heckpartie verl&#xE4;ngert der geteilte Dachspoiler das Design nach hinten. Eine LED-Lichtleiste mit dem Lexus-Schriftzug erstreckt sich &#xFC;ber die gesamte Breite des Fahrzeugs, was zusammen mit der etwas breiteren Spur hinten f&#xFC;r einen muskul&#xF6;sen Auftritt sorgt. Veganer Chic: Innenraum mit tierfreiem Leder Das Cockpit wirkt mit vielen aufgesch&#xE4;umten Kunststoffen sehr edel, es herrscht mit Applikationen aus tierfreiem und veganem Leder eine gediegene Atmosph&#xE4;re. Es dauert nicht lang, bis man sich mit den Bedienelementen zurechtgefunden hat &#x2013; und etwas l&#xE4;nger, bis man die mannigfaltigen Einstellm&#xF6;glichkeiten des zentralen 14-Zoll-Touchscreens durchschaut hat. Doch einmal reingefuchst, klappt&apos;s mit der klar gezeichneten Oberfl&#xE4;che ganz gut.  Etwas &#xFC;berfrachtet mit Informationen ist dagegen das digitale Fahrercockpit. Hier ist das klar gegliederte Head-up-Display sch&#xF6;ner anzusehen, doch das ist erst im Executive-Paket (72.600 Euro) optional erh&#xE4;ltlich und im Luxury-Paket (78.100 Euro) serienm&#xE4;&#xDF;ig. F&#xFC;r die Temperaturregelung stehen noch klassische Drehregler zur Verf&#xFC;gung, Schnellwahltasten aktivieren grundlegende Klimafunktionen. Eine Besonderheit ist die elektromechanische T&#xFC;r&#xF6;ffnung von innen, Safe Exit Assist genannt. Der Clou: Erkennt der Totwinkel-Assistent einen Fahrradfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer, die sich von hinten n&#xE4;hern, wird ein Entriegeln der T&#xFC;ren verhindert.  Eine andere Besonderheit ist &#xFC;brigens das Fehlen eines Handschuhfachs auf der Beifahrerseite. Daf&#xFC;r genie&#xDF;en Beifahrer und Fahrer im Winter ein besonderes Schmankerl: Auf Knieh&#xF6;he vor Fahrer und Beifahrer &#x2013; unter der Lenks&#xE4;ule und der unteren Instrumententafel &#x2013; befindet sich die neue Komfortheizung mit Infrarotstrahlung. Wie bei einem Heizl&#xFC;fter legt sich die W&#xE4;rme so wie eine Decke um die Beine. Bildergalerie: Lexus RZ 450e im Detail Das Platzangebot ist nur Durchschnitt Das Raumgef&#xFC;hl vorne ist trotz des hohen Mitteltunnels mit seinen zahlreichen Ablagen gro&#xDF;z&#xFC;gig, bietet auch gro&#xDF;gewachsenen Menschen ausreichend Platz. Hier sitzt man auf veganem Leder mit ausreichend Seitenhalt bequem und wird als Fahrer dezent zu mehr Konzentration aufgefordert, wenn man im (&#xDC;berwachungs-)Auge des RZ als abgelenkt erkannt wurde.  Das&#xA0;Einsteigen&#xA0;hinten gelingt wegen der weit &#xF6;ffnenden T&#xFC;ren und der angenehmen SUV-typischen Einstiegsh&#xF6;he&#xA0;sehr komfortabel. Dank des recht langen Radstands von 2,85 Meter sitzt man mit ausreichender Knie- und Kopffreiheit relativ gro&#xDF;z&#xFC;gig. Doch der RZ mogelt etwas &#x2013; so wie viele andere E-Autos mit der Batterie im Unterboden auch: Die Sitzauflage f&#xE4;llt nach hinten ab. So rutscht man etwas mehr nach hinten rein und verliert die bequeme Auflage der Oberschenkel &#x2013; das ist auf l&#xE4;ngeren Fahrten recht unbequem. Durch die Batterie im Unterboden baut der Kofferraum des RZ 450e relativ flach und l&#xE4;sst sich trotz nominal 522 Liter Stauvolumen auch wegen der hohen Ladekante relativ ung&#xFC;nstig beladen. Bei umgeklappten R&#xFC;cksitzen steigt das Fassungsverm&#xF6;gen auf bis zu 1450 Liter bei dachhoher Beladung.  Unter der Ladefl&#xE4;che befindet sich ein zus&#xE4;tzliches Staufach mit 58 Liter Volumen, das f&#xFC;r die Aufbewahrung des Ladekabels genutzt werden muss, denn einen &quot;Frunk&quot; unter der Motorhaube gibt es nicht. Was auch fehlt, ist ein Heckscheibenwischer und eine praktikable Anh&#xE4;ngelast: 750 Kilo sind zu wenig f&#xFC;r ein Auto dieser Klasse. Der RZ 450e macht beim Fahren Spa&#xDF; Doch damit Schluss mit dem Gemecker, denn wir kommen zur Sahneseite des neuen RZ 450e: den hervorragenden Fahreigenschaften. Die beiden E-Motoren an Vorder- und Hinterachse leisten zusammen 230 kW/313 PS und entwickeln ein maximales Drehmoment von 266 Nm vorn und 168 hinten. Der Wunsch nach mehr Leistung kommt nie auf. Bei Bedarf geht es z&#xFC;gig vorw&#xE4;rts, und so f&#xFC;hlt es sich auch an. Ein kurzer Tritt auf das rechte Pedal gen&#xFC;gt, und ein&#xA0;&#xDC;berholvorgang ist im Handumdrehen erledigt.&#xA0;Der RZ beschleunigt vom Start weg mit Nachdruck, gibt seine Leistung gleichm&#xE4;&#xDF;ig ab. Das Fahrwerk ist straff abgestimmt, federt trotzdem komfortabel, die Bremse f&#xFC;hlt sich authentisch an, und die perfekt arbeitende Lexus-eigene&#xA0;Direkt4-Allradsteuerung sorgt f&#xFC;r extrem stabiles Fahrverhalten. Eine echte Fahrmaschine! Sehr gut dazu passt auch die f&#xFC;r asiatische Modelle ungew&#xF6;hnlich direkt abgestimmte und feinf&#xFC;hlige Lenkung. Wir konnten auch schon RZ 450e-Prototypen mit einer Steer-by-wire-Lenkung ausprobieren, mit der die R&#xE4;der elektronisch ohne mechanischen Durchgriff mit einer Art Formel-1-Lenkung (&quot;Yoke&quot;) mit nur einer halben Umdrehung komplett eingeschlagen sind &#x2013; entsprechend super direkt f&#xE4;hrt sich der Lexus.  Das funktioniert nach einer kurzen Gew&#xF6;hnungsphase tats&#xE4;chlich gut, nur bei einem h&#xF6;heren Lenkeinschlag wird die Lenkwirkung etwas nerv&#xF6;s, weil allzu direkt. Lexus arbeitet noch an der Feinabstimmung. Erst 2025 soll Steer-by-wire optional erh&#xE4;ltlich sein. Batteriemanagement noch verbesserbar Die Batterie besteht aus 96 Zellen und besitzt eine Kapazit&#xE4;t von 71,4 kWh brutto. Lexus garantiert, dass die Batterie des RZ nach zehn Jahren mindestens 70 Prozent ihrer Kapazit&#xE4;t beh&#xE4;lt, geht aber gleichzeitig davon aus, dass die Kapazit&#xE4;t zu diesem Zeitpunkt noch bei mindestens 90 Prozent liegen wird. Die Varianten des RZ mit 20-Zoll-R&#xE4;dern erreichen im kombinierten WLTP-Zyklus eine Reichweite von rund 395 Kilometern. Bei den Varianten mit 18-Zoll-R&#xE4;dern erh&#xF6;ht sich die Reichweite um etwa 40 Kilometer. Der RZ ist mit einem 11 kW-Bordladeger&#xE4;t ausgestattet. Das Aufladen der Batterie dauert bei dreiphasigem Wechselstrom-Laden etwa sechseinhalb Stunden, bei einphasigem
Laden etwa zehn Stunden. An einer Gleichstrom-Schnellladestation kann die Batterie mit maximal 150 kW in etwa 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden. Nicht nachvollziehbar ist, dass das Navigationssystem keine Ladestopps in die Routenf&#xFC;hrung integrieren kann &#x2013; ein Unding bei einem neuen E-Auto dieser Preisklasse. Rund 70.000 Euro sind schlie&#xDF;lich kein Kleingeld. Die Batterie kann auch nicht manuell vorgek&#xFC;hlt oder erw&#xE4;rmt werden. Und wie wichtig das f&#xFC;r den elektrischen Alltag ist, wei&#xDF; man sp&#xE4;testens nach dem ADAC Test der Ladekurven. Fazit Die Toyota-Marke Lexus hat Gro&#xDF;es vor: Mit seinen erneuerten Modellen NX, RX und jetzt dem RZ sollen sich die deutschen Verkaufszahlen von aktuell unter 3000 im Jahr 2024 verdoppeln und schon 2025 auf &#xFC;ber 10.000 steigen. Der fahrstarke RZ steht ab dem 17. April 2023 bei einem der 20 H&#xE4;ndler und steigt dann ins Rennen um die Kundengunst ein. Lexus RZ450e: Technische Daten, Preise Hier finden Sie viele&#xA0;weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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