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        <title>Mazda SUV</title>
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        <description>Mazda baut seine Angebote an SUVs kontinuierlich aus. &amp;#xDC;bersicht der aktuellen und zuk&amp;#xFC;nftigen SUV Modelle von Mazda.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:38 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Mazda CX-5 im Fahrbericht: Reicht der schwache Motor?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mazda/mazda-cx-5-fahrbericht/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2026-03-09T11:35:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1772708030/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-mazda-cx5-v1-2603_rjp7jg.jpg">]]&gt; Der Mazda CX-5 geht in die dritte Runde. Optisch wirkt das SUV nun deutlich moderner, der Antrieb gibt aber Grund zur Kritik. Fahrbericht, Infos, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Der Mazda CX-5 geht in die dritte Runde. Optisch wirkt das SUV nun deutlich moderner, der Antrieb gibt aber Grund zur Kritik. Fahrbericht, Infos, Daten und die Preise. Mazda CX-5 mit neuem Bedienkonzept Neues Design und mehr Platz im Innenraum Preise ab 34.990 Euro Neun Jahre nach dem Marktstart der zweiten Generation erlebt der beliebte Mazda CX-5 eine umfassende Weiterentwicklung. In einem Segment mit Wettbewerbern wie dem VW Tiguan, Hyundai Tucson oder Opel Grandland setzt Mazda bei der komplett neuen dritten Generation auf ein gesch&#xE4;rftes Design, mehr Platz und moderne Technik. Mazda CX-5 ist erheblich gewachsen Von au&#xDF;en hat sich der Japaner nur leicht ver&#xE4;ndert, trotzdem tritt der CX-5 sp&#xFC;rbar sportlicher und selbstbewusster auf. Das &#xE4;u&#xDF;ert sich besonders durch eine neu gestaltete Front, einen um &#xFC;ber 11 Zentimeter verl&#xE4;ngerten Radstand sowie durch neue LED-Front- und Heckscheinwerfer. Insgesamt ist der CX-5 von 4,57 auf 4,69 Meter L&#xE4;nge gewachsen und in der Breite um 2 Zentimeter auf 1,86 Meter.  Das schafft nicht nur optisch mehr Pr&#xE4;senz, sondern auch mehr Platz im Innenraum: Das Kofferraumvolumen w&#xE4;chst laut Werksangabe um &#xFC;ber 60 auf 583 Liter.  Neues Cockpit mit zwei Displays Mazda verbaut im CX-5 ein neues Lenkrad, auf dem Touchfl&#xE4;chen und haptische Tasten im Mix verwendet werden. Es liegt gut in der Hand, reiht sich aber nicht ganz in die bislang sehr griffigen Lenkr&#xE4;der bei Mazda ein. Die Materialanmutung im Innenraum f&#xE4;llt durchwachsen aus. Zwar gibt es an den wichtigsten Stellen aufgepolsterte oder weiche Elemente, im oberen Bereich der T&#xFC;rtafeln setzt Mazda dagegen auf Kunststoff. 

Kurios: Die Verkleidung des Kombiinstruments ist ebenfalls aus hartem Plastik, auf der Beifahrerseite wechselt Mazda aber zu aufgesch&#xE4;umtem Kunststoff. Das wirkt nicht besonders konsistent, f&#xE4;llt aber auch nur bei genauem Hinsehen auf. Was die Platzverh&#xE4;ltnisse angeht, gibt sich der CX-5 als ger&#xE4;umiges Familienauto. Vorne ist ausreichend Platz f&#xFC;r die Arme, zudem l&#xE4;sst sich die Lenks&#xE4;ule sehr weit aus dem Armaturenbrett herausziehen &#x2013; das hilft beim Finden der perfekten Fahrposition. Mit 1,80 Meter sitzt man auch im Fond fabelhaft. Die Beine haben viel Platz und auch um den Kopf herum bleibt es luftig. Selbst Personen bis zwei Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e sollten hier auf l&#xE4;ngeren Strecken entspannen k&#xF6;nnen. Breitere T&#xFC;r&#xF6;ffnungen erleichtern zudem den Einstieg und das Anschnallen von Kindern. Vier Ausstattungsstufen bestellbar Insgesamt bietet Mazda  vier Ausstattungsvarianten: Prime-, Centre- und Exclusive-Line bringen unterschiedliche Farbakzente und Materialien mit sich. Die Top-Ausf&#xFC;hrung des CX-5 hei&#xDF;t Homura und kommt mit Extras wie Ledersitzen und Matrix-LED-Scheinwerfern. Wie bei Mazda &#xFC;blich, lassen sich einzelne Ausstattungsmerkmale meist nicht separat bestellen. Wer ein bestimmtes Feature m&#xF6;chte, muss zur n&#xE4;chsth&#xF6;heren Ausstattungslinie greifen.  Das Glas-Schiebedach ist selbst im Top-Modell nur gegen Aufpreis erh&#xE4;ltlich, l&#xE4;sst sich aber im Gegensatz zu vielen Glasd&#xE4;chern im Wettbewerb tats&#xE4;chlich noch &#xF6;ffnen.  Neuer Motor f&#xFC;r das Mittelklasse-SUV Bei der neuen Generation des CX-5 setzt Mazda auf mehr Hubraum. Der neue 2,5 Liter e-Skyactiv G 141 genannte Benziner soll gerade im unteren und mittleren Drehzahlband mehr Kraft entfalten und nebenbei sparsamer sein. Der Vierzylinder wird von einem Elektromotor unterst&#xFC;tzt und ist damit ein Mildhybrid mit einer Gesamtleistung von 104 kW/141 PS bei 238 Newtonmeter Drehmoment.  Ein neues Brake-by-Wire-System soll nicht nur f&#xFC;r k&#xFC;rzere Bremswege sorgen, sondern unterst&#xFC;tzt auch bei der optimalen Energier&#xFC;ckgewinnung.  Der Mazda kann zudem im Segelbetrieb Zylinder 1 und 4 abschalten und soll damit noch effizienter sein. Laut Hersteller liegt der kombinierte Verbrauch bei 7,5 Litern auf 100 Kilometer. In den kommenden Jahren wird mutma&#xDF;lich auch noch ein Vollhybrid-Antrieb folgen. Testfahrt: So f&#xE4;hrt sich der neue Mazda CX-5 Ob Mazda den CX-5 mit nur einer verf&#xFC;gbaren Antriebsvariante ausreichend motorisiert hat, konnte der ADAC auf seiner Testfahrt bereits ausprobieren. 141 PS sollten f&#xFC;r den Alltag auch bei einem SUV dieser Gr&#xF6;&#xDF;e ausreichen &#x2013; in den meisten Fahrsituationen trifft das auch zu. Zum Dynamiker wird der Mazda allerdings keineswegs. Vor allem bei &#xDC;berholman&#xF6;vern oder dem Zwischenspurt auf der Autobahn zeigen sich die Schw&#xE4;chen des Antriebs.  Wirklich spontan spricht der Saugmotor n&#xE4;mlich nicht an. Zwar schaltet die serienm&#xE4;&#xDF;ige Sechsgang-Automatik bei Bedarf z&#xFC;gig herunter, an Durchzug fehlt es aber trotzdem. Ob Allrad- oder Vorderradantrieb, das Aggregat verh&#xE4;lt sich bei beiden Antriebsarten sehr &#xE4;hnlich. Bleibt nur zu hoffen, dass die Japaner zeitnah zum Marktstart eine st&#xE4;rkere Motorisierung nachschieben. Mazda arbeitet bereits an einem Vollhybrid, der sich perfekt f&#xFC;r das SUV eignen w&#xFC;rde. Fahrdynamisch gibt sich der CX-5 routiniert. Der Wagen neigt leicht zum Untersteuern, was ihn bei der ersten Ausfahrt gutm&#xFC;tig erscheinen l&#xE4;sst. Das Lenkgef&#xFC;hl ist gut, die Pr&#xE4;zision ordentlich. Elektronische D&#xE4;mpfer bietet Mazda f&#xFC;r den CX-5 auch gegen Aufpreis nicht an. Nicht schlimm, denn das Stahlfeder-Fahrwerk macht seinen Job tadellos. Es ist straff genug, um &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;iges Wanken in Kurven zu minimieren, und dabei noch immer komfortabel. Hier hat das Entwicklungsteam einen sch&#xF6;nen Kompromiss gefunden. Fazit nach der Testfahrt 34.990 Euro kostet das Basismodell des CX-5, was nach heutigen Ma&#xDF;st&#xE4;ben durchaus gem&#xE4;&#xDF;igt erscheint. Mit dem CX-5 bietet Mazda also ziemlich viel Auto f&#xFC;r einen fairen Preis. Die Platzverh&#xE4;ltnisse sind gro&#xDF;z&#xFC;gig, bei der Innenraumqualit&#xE4;t wurde dagegen etwas gespart. Der Antrieb ist je nach eigenem Fahrprofil ausreichend, Freunde dynamischerer Fahrweisen werden aber Leistung vermissen. Das gutm&#xFC;tige Fahrverhalten und der gute Federungskomfort lassen diese Schw&#xE4;che aber gar nicht mehr so schwer wiegen. Mazda CX-5 (2026): Technische Daten, Preis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Mazda CX-6e 2026: Elektro-Crossover zum fairen Preis</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mazda/mazda-cx-6e/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-14T10:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1768289654/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mazda-cx-6e-neuvorstellung-huber-2601_b7rxhq.jpg">]]&gt; Mazda zeigt mit dem CX-6e sein drittes Elektroauto. Das SUV kommt mit brauchbarer Technik und Mega-Display im Cockpit. Alle Infos und der Preis.</description>
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                <![CDATA[Mit dem Mazda CX&#x2011;6e erweitert Mazda sein Portfolio um ein Elektro-SUV, das japanische &#xC4;sthetik, Alltagstauglichkeit und ein auf Europa abgestimmtes Fahrerlebnis verbinden soll. Infos, erste Sitzprobe und Preise. 78&#x2011;kWh&#x2011;LFP&#x2011;Batterie mit bis zu 484 km Reichweite Neues Cockpit mit ultrabreitem Touchscreen und Head&#x2011;up&#x2011;Display Preise ab ca. 50.000 Euro Elektroauto Nummer drei ist ein Crossover. Nach dem Marktstart der Elektro-Limousine 6e zieht Mazda mit dem CX-6e jetzt auch eine Etage h&#xF6;her nach. Genau wie das Stufenheck ist das SUV eine Entwicklung des Joint Venture aus Mazda und dem chinesischen Automobilbauer Changan.  Das Kooperationsmodell soll sich ab Sommer 2026 gegen Modelle wie Cupra Tavascan, Ford Capri, &#x160;koda Enyaq, Opel Grandland, Toyota bZ4X und Tesla Model Y behaupten, um so seinen Platz im hart umk&#xE4;mpften Segment der elektrischen Mittelklasse-SUVs finden. Bis zu 484 Kilometer Reichweite sollen laut Mazda im WLTP-Zyklus m&#xF6;glich sein. Der Aktionsradius wirkt angemessen, verglichen mit den neuesten 800-Volt-Fahrzeugen auf dem Markt, wie dem Mercedes GLC oder dem BMW iX3, aber bei Weitem nicht mehr bahnbrechend.  Ein typischer Mazda mit optischer Selbstst&#xE4;ndigkeit Das Exterieur interpretiert das typischen Mazda-Design futuristisch: Die dreidimensional illuminierte Leuchtspange pr&#xE4;gt die Front und soll unter anderem auch den Ladezustand an der Lades&#xE4;ule verraten. Das Tagfahrlicht ist dabei von den Hauptscheinwerfern getrennt. Diese befinden sich darunter. &#xC4;hnlich wie beim Polestar 3 sitzt auf der Motorhaube ein kleiner Spoiler, der die Luft zugunsten der Aerodynamik leiten soll.

Der CX-6e ist optional mit digitalen Au&#xDF;enspiegeln ausgestattet, die die Umgebung als Kamerabild in den T&#xFC;ren wiedergeben &#x2013; ob Mazda hier einen Weg gefunden hat, die Technik alltagstauglich auszulegen, bleibt abzuwarten. Bei anderen Herstellern h&#xE4;lt sich der Mehrwert solcher Systeme in Grenzen, die Nachteile &#xFC;berwiegen im Allgemeinen.  Am Heck finden sich filigran gestaltete R&#xFC;ckleuchten, die im oberen Bereich des Kofferraumdeckels angebracht sind. Ansonsten arbeitet die Designabteilung hier mit viel Blech, das wenig Sicken und Kanten tr&#xE4;gt. Abmessungen: CX-6e ist gro&#xDF; f&#xFC;r die Mittelklasse Als Mittelklasse-SUV ist der Mazda bei den Abmessungen schon am oberen Rand des Segments. Die Abmessungen im &#xDC;berblick. Cockpit mit riesigem Bildschirm Im Interieur ist der Mazda markentypisch reduziert und aufger&#xE4;umt gehalten. Auch beim CX-6e folgt das Team in der Designabteilung der japanischen Ma&#x2011;Philosophie: Klare Fl&#xE4;chen, hochwertige Haptik und viel Raum verspricht Mazda hier.

Eindruck beim ersten Kennenlerntermin im Studio: Das Elektro-SUV wird diesem Anspruch gerecht. Egal wo man hinfasst, die Fl&#xE4;chen sind weich, der Einsatz von Hartplastik ist auf ein Minimum reduziert. Ein klassisches Kombiinstrument hinter dem Lenkrad gibt es im neuen Mazda nicht, daf&#xFC;r ist ein Head-up-Display serienm&#xE4;&#xDF;ig. Das Lenkrad ist mit dem der 6e-Limousine identisch.  Im Zentrum des Cockpits befindet sich ein monstr&#xF6;ser 26,45&#x2011;Zoll&#x2011;Touchscreen, der asymmetrisch auf dem Armaturenbrett platziert ist. Er besitz zwei Bedienbereiche, sodass die Person am Steuer und die daneben f&#xFC;r sich zugeschnittene Inhalte auf einem Bildschirm sehen k&#xF6;nnen. Ein zweites Display wird so &#xFC;berfl&#xFC;ssig. Der riesige Bildschirm sieht spektakul&#xE4;r aus und ist serienm&#xE4;&#xDF;ig vorhanden. Ebenfalls immer mit an Bord ist das rund einen Quadratmeter gro&#xDF;e Panoramaglasdach, das sich aber nicht &#xF6;ffnen l&#xE4;sst.  Die Sitze machen im Studio einen guten Eindruck, und auch die Platzverh&#xE4;ltnisse k&#xF6;nnen sich sehen lassen. In der zweiten Reihe haben Personen mit 1,80 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e bequem Platz, ab 1,95 Meter k&#xF6;nnte es um den Kopf herum etwas enger werden. Mazda holt die Gestensteuerung zur&#xFC;ck Die Sprachsteuerung (&quot;Hey Mazda&quot;) wird durch eine Gestenerkennung erg&#xE4;nzt: Das &quot;Okay&quot;&#x2011;Zeichen startet die Heimnavigation, die &quot;Faust&quot; die Route zum Arbeitsplatz, ein &quot;Daumen hoch&quot; aktiviert je nach Konfiguration Audio oder EV&#x2011;Sound, das &quot;Fingerherz&quot; setzt einen Titel auf die Favoriten, ein &quot;V&quot; l&#xF6;st ein Selfie &#xFC;ber die Innenraumkamera aus, ein &quot;Winken&quot; wechselt den Song. Diese &quot;Spielerei&quot; verwundert etwas, denn beispielsweise BMW hat seine Gestensteuerung vor geraumer Zeit aus seinen Fahrzeugen verbannt, da sie im Alltag keinen nennenswerten Mehrwert bot. Digitale Au&#xDF;enspiegel als Ausstattungsoption Bereits die Ausstattungslinie Takumi bringt wesentliche Komfort&#x2011; und Sicherheitsfeatures mit. Takumi Plus erg&#xE4;nzt 21&#x2011;Zoll&#x2011;R&#xE4;der, digitale Au&#xDF;enspiegel sowie einen digitalen Innenspiegel, der auf Wunsch zum Display wird. Die R&#xFC;cksitze sind hier zudem beheiz&#x2011; und bel&#xFC;ftbar.

Zum serienm&#xE4;&#xDF;igen Fahrerassistenzpaket z&#xE4;hlen unter anderem ein Notbremsassistent vorn und hinten, ein Spurhalteassistent mit Lenkunterst&#xFC;tzung und ein Ausweichassistent. Neun Airbags, einschlie&#xDF;lich eines Mittelairbags vorne, komplettieren die Sicherheitsausstattung. Nur ein Antrieb mit 190 kW f&#xFC;rs SUV Der CX&#x2011;6e ist ein reines Elektrofahrzeug mit Hinterradantrieb. Ein Elektromotor an der Hinterachse liefert 190 kW (258 PS) Leistung und 290 Nm Drehmoment. Das einstufige Getriebe setzt die Leistung in Vortrieb um. Den Standardsprint von 0 auf 100 km/h schafft der Mazda laut Werksangabe in 7,9 Sekunden, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit ist auf 185 km/h begrenzt. Die maximale Anh&#xE4;ngelast betr&#xE4;gt 1500 kg, wodurch sich das SUV auch f&#xFC;r Transportaufgaben im Alltag eignen sollte. Akku, Ladeleistung und Reichweite des Elektro-Crossovers Der 78&#x2011;kWh&#x2011;LFP&#x2011;Akku l&#xE4;sst sich am DC-Schnelllader mit bis zu 195 kW aufladen, damit l&#xE4;sst sich der Ladestand laut Mazda in 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent erh&#xF6;hen. Eine zweite Akkuoption wie beim 6e bietet Mazda nicht an. Gut so, denn die Long-Range-Version der Limousine l&#xE4;dt nur mit mickrigen 90 kW am Schnelllader.

F&#xFC;r das Laden zu Hause oder an der AC&#x2011;S&#xE4;ule ist ein 11&#x2011;kW&#x2011;Bordlader an Bord, 22 kW gibt es auch gegen Aufpreis nicht. Eine W&#xE4;rmepumpe ist dagegen serienm&#xE4;&#xDF;ig verbaut und unterst&#xFC;tzt effizientes Heizen/K&#xFC;hlen des Innenraums. Die vorl&#xE4;ufige WLTP&#x2011;Reichweite betr&#xE4;gt bis zu 484 Kilometer in der Ausstattung Takumi mit 19&#x2011;Zoll&#x2011;R&#xE4;dern. In Takumi Plus mit serienm&#xE4;&#xDF;igen 21&#x2011;Zoll&#x2011;R&#xE4;dern sind nur bis zu 468 Kilometer m&#xF6;glich Ob die dort serienm&#xE4;&#xDF;igen digitalen Au&#xDF;enspiegel daf&#xFC;r entsch&#xE4;digen? Den Verbrauch geben die Japaner mit 19,4 kWh/100 km an. Marktstart und Preis: Rund 50.000 Euro Im Sommer 2026 steht der neue Mazda CX-6e bei den H&#xE4;ndlern. Die Preise sollen bei 49.990 Euro f&#xFC;r das Einstiegsmodell starten.  Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.  ]]>
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            <title>Test Mazda CX-30: Kompakt-SUV mit schr&amp;#xE4;gen Ideen</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mazda/mazda-cx-30/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-05-09T09:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1741944546/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-mazda-cx30-v2-2503_h7mddi.jpg">]]&gt; Der Mazda CX-30 gibt sich so hochwertig wie kaum ein Konkurrent in der Klasse der Kompakt-SUVs. Der CX-30 im ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Der Mazda CX-30 hat zum Modelljahr 2025 einige neue Details und einen neuen Basismotor bekommen. Der Skyactiv-X, ein Benziner mit Selbstz&#xFC;ndung, ist nach wie vor im Programm. Was die Technik bringt und wie sich der neue Basisbenziner schl&#xE4;gt. Test, Daten, Preis. CX-30 kleinstes SUV von Mazda Sicherheitsausstattung auf hohem Niveau Gutes Ergebnis: Note 2,3 im ADAC Autotest SUVs sind nach wie vor &#xE4;u&#xDF;erst beliebt. Auch bei Mazda: Der Dauerbrenner CX-5 war 2024 das beliebteste Mazda-Modell in Deutschland, gefolgt vom hier getesteten, kleineren CX-30 auf Rang zwei. Wo der CX-5 als uneingeschr&#xE4;nkt familientauglich durchgeht, ist der kleine Bruder eine Alternative f&#xFC;r alle, deren Kinder schon aus dem Haus sind und es nicht auf jeden Zentimeter Platz ankommt. Der CX-30 ist schlie&#xDF;lich einparkfreundliche 18 Zentimeter k&#xFC;rzer als der aktuelle CX-5. Neuerungen zum Modelljahr 2025 Damit der CX-30 frisch bleibt, wurde er zum Modelljahr 2025 behutsam modellgepflegt. Behutsam deshalb, weil die &#xDC;berarbeitung nur das Infotainment und die Navigation betrifft: Zahlreiche Fahrzeugfunktionen sollen sich jetzt &#xFC;ber den Sprachassistenten Amazon Alexa ansteuern lassen. Dazu kommt endlich auch eine serienm&#xE4;&#xDF;ige (!) Navigation, die mit Online-Kartenupdates (sieben Jahre kostenlos) und Echtzeit-Verkehrsinformationen eine pr&#xE4;zise dynamische Routenf&#xFC;hrung erlaubt. Das Infotainmentsystem umfasst ein Radio samt DAB, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und -Audiostreaming, Navigationssystem (SD-Karte), zwei USB-C-Anschl&#xFC;sse sowie Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto. Letzteres ist auch kabellos m&#xF6;glich, was insbesondere in Kombination mit der ebenfalls serienm&#xE4;&#xDF;igen Ladeschale praktisch ist. Wird der Inhalt des Smartphones auf dem Zentraldisplay dargestellt, ist die Bedienung auch per Touchscreen m&#xF6;glich. Test: Basisbenziner mit 140 PS Gr&#xF6;&#xDF;te &#xC4;nderung ist jedoch der Wegfall des bisherigen Basismotors. Der 2,0-Liter-Benziner e-Skyactiv mit 90 kW/122 PS wurde aus dem Programm genommen. Einstiegsmotor ist nun der 2,5-Liter-Benziner e-Skyactiv mit 103 kW/140 PS. F&#xFC;r einen aktuellen Benziner f&#xE4;llt der Hubraum ungew&#xF6;hnlich gro&#xDF; aus, was aber der Tatsache geschuldet ist, dass sich Mazda als einziger Hersteller immer noch der Turbotechnik verweigert. So soll der gro&#xDF;e Hubraum f&#xFC;r gute Durchzugskraft sorgen.   Was nur bedingt gelingt. Zwar ist das neue Aggregat sp&#xFC;rbar kr&#xE4;ftiger als der bisherige 2,0-Liter-Benziner, doch auch er braucht hohe Drehzahlen, soll er sein ganzes Potential freisetzen. Das &#xFC;berschaubare maximale Drehmoment von 238 Nm steht n&#xE4;mlich erst ab 3300 Umdrehungen parat. Danach dreht der Motor aber munter in Richtung Drehzahlbegrenzer. Angenehm ist, dass der Antrieb verz&#xF6;gerungsfrei auf Gasbefehle anspricht und seine Leistung harmonisch und linear abgibt &#x2013; was manchem Autofahrer sogar lieber ist als die Charakteristik eines Turbomotors mit nicht immer gleichm&#xE4;&#xDF;iger Kraftentfaltung. Interessant ist, dass der Motor mit einer Zylinderabschaltung gesegnet ist. Bei sehr sanftem Gasfu&#xDF; oder gem&#xFC;tlichem Dahinrollen schaltet die Elektronik zwei der vier Zylinder ab, was zwar die Laufkultur schm&#xE4;lert, aber den Verbrauch senken soll. Umso entt&#xE4;uschender sind daher die im ADAC Ecotest ermittelten Verbrauchswerte: 7,3 Liter im Schnitt sind heutzutage zu viel, auf der Autobahn haben die Ingenieure sogar 8,7 Liter gemessen. Was aber auch am Automatikgetriebe des Testwagens liegen mag. Das agiert vergleichsweise tr&#xE4;ge, es sind Schaltrucke zu sp&#xFC;ren und die Drehzahlspr&#xFC;nge zwischen den sechs Stufen fallen recht gro&#xDF; aus. Die Automatik ist also kein Highlight, und man sollte sich wirklich &#xFC;berlegen, nicht doch das Schaltgetriebe zu favorisieren. In fr&#xFC;her getesteten Modellen konnte die Mazda-Handschaltung jedenfalls durch ihre pr&#xE4;zise und knackige F&#xFC;hrung ausnahmslos &#xFC;berzeugen (siehe Fahrbericht mit Schaltgetriebe im Video ganz oben). Das Start-Stopp-System funktioniert einwandfrei, der Startergenerator des Mild-Hybrid-Systems startet den Verbrenner sanft und nahezu unbemerkt. Skyactiv-X: Spart der &quot;Diesotto&quot; wirklich? Als Alternative gibt es noch den st&#xE4;rksten und technisch interessantesten Antrieb, den Skyactiv-X genannten &quot;Diesotto&quot; von Mazda &#x2013; ein Zwitter aus Diesel und Benziner, der besonders sparsam mit dem Kraftstoff umgehen soll. Als einziger Hersteller hat es Mazda tats&#xE4;chlich geschafft, eine Mischung aus Diesel und Benziner serienreif auf den Markt zu bringen. Der &quot;Diesotto&quot; soll die Vorteile der Diesel-Kompressionsz&#xFC;ndung im Hinblick auf Kraftentfaltung und Verbrauch in einem Benzinmotor bieten. Der Benzinmotor mit 2,0-Liter-Hubraum arbeitet in einem weiten Betriebsbereich ohne Z&#xFC;ndfunken, also &#xE4;hnlich wie ein Diesel. Da er so mit einem besonders mageren Gemisch betrieben werden kann, ist ein Verbrauchsvorteil zu erwarten. Im ADAC Autotest (aus dem Jahr 2020) genehmigte er sich einen  Verbrauch von 6,4 Litern Super pro 100 Kilometer. Damit bleibt das Aggregat hinter den Erwartungen zur&#xFC;ck. Immerhin sind die Abgase musterg&#xFC;ltig gereinigt und der Antrieb erh&#xE4;lt vier von f&#xFC;nf Sternen in der Umweltbewertung des ADAC.  2021 ist der &quot;Diesotto&quot;-Motor &#xFC;berarbeitet worden. Optimierte Kolbenb&#xF6;den, eine ge&#xE4;nderte Kompression und&#xA0;eine angepasste Motorsteuerung, die den Betriebsbereich im Selbstz&#xFC;ndungsmodus ausweitet, sollen ihn laut Mazda sparsamer machen. Zwar hat der ADAC diesen Motor in der aktuellen Form im CX-30 noch nicht getestet, aber im Mazda 3: Dort konnte der Testverbrauch von 6,4 auf 5,9 Liter nach der &#xDC;berarbeitung gesenkt werden. Es ist also davon auszugehen, dass auch der CX-30 mit dem &quot;Diesotto&quot; sparsamer geworden ist. Mazda CX-30: Kein Raumriese Der Mazda CX-30 ist mit Abmessungen von rund 4,40 Meter L&#xE4;nge, 1,80 Meter Breite und 1,54 Meter H&#xF6;he den Kompakt-SUVs zuzuordnen. Damit konkurriert er mit dem VW T-Roc oder dem neuen Opel Frontera, aber auch mit MG ZS Hybrid.

Seine kompakte Statur mit dem schr&#xE4;g nach hinten abfallenden Dach l&#xE4;sst das Kompakt-SUV zwar sportlich-elegant aussehen, bringt aber auch Nachteile mit sich. Und so fasst der Kofferraum des CX-30 nach ADAC Messmethode magere 265 bis 990 Liter. Immerhin gibt es weitere 45 Liter an Platz unter dem Laderaumboden. Entfernt man die Gep&#xE4;ckraumabdeckung, passen sechs handels&#xFC;bliche Getr&#xE4;nkekisten ins Heck.  Zudem ist die R&#xFC;ckbank so schmal, dass insgesamt lediglich vier erwachsene Personen bequem unterkommen. Und das auch nur mit Abstrichen. Nach ADAC Messung f&#xE4;llt die Beinfreiheit so d&#xFC;rftig aus, dass die Passagiere auf der R&#xFC;ckbank nicht gr&#xF6;&#xDF;er als 1,75 Meter sein sollten.  Guter Fahrkomfort im Mazda-SUV Beim Fahren zeigt der Mazda CX-30 deutlich bessere Qualit&#xE4;ten. Schon nach wenigen Hundert Metern Fahrt wird klar, wie gut alle Ger&#xE4;usche ged&#xE4;mmt sind. Da vibriert nichts, da l&#xE4;rmt nichts, da rumpelt nichts, alles wirkt &#xE4;u&#xDF;erst solide und gediegen. Der Wagen scheint in sich zu ruhen und sich auch kaum aus der Ruhe bringen zu lassen, so wie er auf der Stra&#xDF;e liegt. Aber eben nicht wie eine Oberklasselimousine, die alles St&#xF6;rende mit einem Mantel von Komfort und Luxus zudeckt.  Im&#xA0;Mazda CX-30 bleibt man stets ehrlich &#xFC;ber den Stra&#xDF;enzustand informiert. Mit dieser Fahrwerksabstimmung ergibt sich allerdings ein nur durchschnittlicher Federungskomfort, auf Unebenheiten spricht das Fahrwerk besonders innerorts unwirsch an. Bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten wird es etwas besser. Hohe Qualit&#xE4;t im Innenraum Als gro&#xDF;er Pluspunkt l&#xE4;sst sich vermerken, dass nur noch wenige Konkurrenten so viel Wert auf eine f&#xFC;hlbare Materialqualit&#xE4;t im Innenraum legen wie Mazda. Auf Wunsch gibt es Leder f&#xFC;r die Sitze sowie an den T&#xFC;ren und am Armaturentr&#xE4;ger. Der Blick des Fahrers f&#xE4;llt auf klassische Rundinstrumente. Auch die Bedienung der Klimaeinheit erfolgt klassisch &#xFC;ber wenige Tasten und Kn&#xF6;pfe, die intuitiv zur Hand liegen. Das Mazda Connect-Bediensystem wird ausschlie&#xDF;lich &#xFC;ber den vor dem W&#xE4;hlhebel positionierten Dreh-Dr&#xFC;ck-Steller samt den Direktwahlwahltasten gesteuert. Dies hat gegen&#xFC;ber der Befehlseingabe per Touchscreen, die inzwischen die allermeisten Hersteller nutzen, den gro&#xDF;en Vorteil, dass man das System auch w&#xE4;hrend der Fahrt trotz der Aufbaubewegungen des Fahrzeugs zielsicher bedienen kann. Die Men&#xFC;struktur ist logisch aufgebaut und erschlie&#xDF;t sich dem Nutzer auf Anhieb. Die Liste der serienm&#xE4;&#xDF;igen Ausstattung enth&#xE4;lt Details wie ein Head-up-Display, die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die Verkehrszeichenerkennung, Voll-LED-Scheinwerfer, Apple Carplay und Android Auto zur Verbindung des Smartphones sowie ein Audiosystem mit DAB-Radio und sechs Lautsprechern. Das hat uns gefallen: wertiges Interieur, gute Bedienung, sichere und agile Fahreigenschaften, sehr umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung, sechsj&#xE4;hrige Fahrzeuggarantie bis 150.000 km Das hat uns nicht gefallen: schlechte Rundumsicht, m&#xE4;&#xDF;iger Federungskomfort, knapper Fond und Kofferraum, durstiger und aufgrund Zylinderabschaltung teils unkultivierter Benziner Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Mazda CX-30 2.5 e-Skyactiv-G 140 Takumi Automatik als PDF nachlesen Mazda CX-30: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Im ADAC Autokatalog finden Sie die technischen Daten und Preise aller Versionen des Mazda CX-30 und hier&#xA0;viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Mazda CX-80: Ziemlich gro&amp;#xDF;es SUV, aber ist es auch gut?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mazda/mazda-cx-80/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-05-07T10:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1728364114/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mazda-cx-80-fahrt-front-2409_aqlbgy.jpg">]]&gt; Mazdas neues Top-SUV bietet viel Platz, eine dritte Sitzreihe und Allrad. Der ADAC hat ihn mit Plug-in-Antrieb getestet.</description>
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                <![CDATA[Der Mazda CX-80 ist der gro&#xDF;e Bruder des CX-60 und nochmal 25 Zentimeter l&#xE4;nger. Das Top-SUV bietet entsprechend viel Platz und eine dritte Sitzreihe. Kann er als Plug-in-Hybrid &#xFC;berzeugen? ADAC Test. Plug-in-Hybrid-Benziner im Test Alle Versionen mit Allrad und dritter Sitzreihe Preise ab: 56.250 Euro Was ist denn nur mit Mazda los? Jahrelang galten die Japaner als Spezialisten f&#xFC;r kleine, kompakte und mittelgro&#xDF;e Fahrzeuge. Haben aber nach dem CX-60 ein nochmals gr&#xF6;&#xDF;eres Schwestermodell auf den Markt gebracht, das auf der gleichen Plattform steht und auch sonst einige Gemeinsamkeiten mit der kleineren Variante aufweist. Mazda CX-80: &#xDC;ppige Ma&#xDF;e  Viele Markenfans machten gro&#xDF;e Augen, als Mazda mit dem CX-60 ein SUV von 4,75 Metern L&#xE4;nge und damit ein neues Spitzenmodell f&#xFC;r Europa pr&#xE4;sentierte. Nur zweieinhalb Jahre sp&#xE4;ter legten die Japaner noch etwas drauf &#x2013; und zwar 25 Zentimeter in L&#xE4;nge und Radstand sowie 2,4 Zentimeter in der H&#xF6;he. CX-80 hei&#xDF;t das europ&#xE4;ische Flaggschiff, das auf der gleichen &quot;Skyactive Multi-Solution Scalable Architecure&quot;-Plattform f&#xFC;r Fahrzeuge mit l&#xE4;ngs eingebauten Antrieben steht.  Mazda CX-80: Innenraum mit drei Sitzreihen Im Vergleich zum CX-60 kommt der zus&#xE4;tzliche Raum vor allem dem Fond zugute. Der CX-80 f&#xE4;hrt immer mit drei Sitzreihen in der Anordnung 2-3-2 vor. Wie bei allen Modellen dieser Art, bedarf es einer gewissen Gelenkigkeit, in die dritte Reihe zu gelangen. Und erwachsene Menschen f&#xFC;hlen sich dort nicht nur furchtbar eingeengt, sie sind es auch. Ganz hinten zu sitzen, sollte also eher die Ausnahme denn die Regel sein.  Wer sich f&#xFC;r eine der h&#xF6;heren von insgesamt f&#xFC;nf Ausstattungsstufen entscheidet, Homura oder Homura Plus, kann ohne Aufpreis die mittlere 3er-Bank gegen zwei komfortable Einzelsitze tauschen. Der Stauraum f&#xE4;llt im neuen f&#xFC;nf Meter langen Spitzenmodell nochmals gro&#xDF;z&#xFC;giger aus. Sind alle zwei hinteren Sitzreihen aufgestellt, betr&#xE4;gt das Kofferraumvolumen aber nur bescheidene 155 Liter nach ADAC Messung. Man muss sich also entscheiden: Entweder man f&#xE4;hrt mit voller Besetzung oder mit Gep&#xE4;ck. Beides geht nicht. Klappt man die Sitze der dritten Reihe um, entsteht ein Raum mit 375 Litern bis zur Kofferraumabdeckung, bis unter das Dach sind es 680 Liter. Wird auch noch die zweite Sitzreihe umgelegt, stehen 765 Liter Kofferraumvolumen bis auf H&#xF6;he der Fenster zur Verf&#xFC;gung. Bel&#xE4;dt man den CX-80 voll bis unters Dach, steigt das Volumen auf &#xFC;ppige 1545 Liter an. Das ist richtig gut und reicht auch f&#xFC;r Omas sperrige Kommode. Zudem ist die zweite Sitzreihe um bis zu zw&#xF6;lf Zentimeter verschiebbar, die Lehnenneigung von 15 bis 33 Grad variabel einstellbar. Die Lehnen lassen sich auf Knopfdruck umlegen. Schick. Test: Plug-in-Hybrid mit geringer Reichweite Der ADAC hat sich den CX-80 als Plug-in-Hybrid zur Brust genommen. Auf dem Datenblatt gibt Mazda f&#xFC;r das Teilzeit-E-Auto eine vollelektrische Reichweite von 60 Kilometern nach WLTP-Norm an, die sich im Test fast bewahrheiten k&#xF6;nnen. Der ADAC ermitteltet hier eine maximale Reichweite von 56 Kilometern, was zwar nah an der Werksangabe liegt, verglichen mit dem Wettbewerb aber eher bescheiden ausf&#xE4;llt. Hier sind mittlerweile eher 80 bis 100 Kilometer die Norm, im Falle des chinesischen Wey 03 sogar bis zu 130 Kilometer.  Dabei gef&#xE4;llt die Kombination aus Elektromotor und 2,5 Liter gro&#xDF;em Vierzylinder-Benziner mit seiner Systemleistung von 327 PS und 500 Nm im Alltag gut. Dank des kr&#xE4;ftigen Elektromotors hat man keinen Grund, die Entscheidung f&#xFC;r das Antriebsduo aus Leistungssicht zu bereuen. Die Leistungsentfaltung ist auffallend gut, das Ansprechverhalten des Antriebs ohne Tadel. Oft verr&#xE4;t nur der Tacho, dass es schon z&#xFC;giger vorangeht, als man eigentlich denkt. Mit Blick auf den ADAC Ecotest muss sich der Japaner mit nur drei von f&#xFC;nf Sternen begn&#xFC;gen. F&#xE4;hrt man im Hybrid-Modus (Batterie leer oder Ladung wird gehalten), ergibt sich ein Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich 8,6 l Super pro 100 km. Dabei liegt der Konsum innerorts bei 10,0 l/100 km, auf der Landstra&#xDF;e bei 7,1 l/100 km und auf der Autobahn bei 9,6 l/100 km. Nicht wenig. Kombiniert man die elektrische Strecke mit der Hybrid-Strecke und startet bei vollgeladener Batterie, verbraucht der CX-80 e-Skyactiv PHEV auf den ersten 100 Kilometern 15,5 kWh (Strom) und 4,2 l (Super). Verarbeitung ist edel Bei der Verarbeitung kann der Japaner punkten. Die Karosserie des Mazda CX-80 ist sauber gefertigt. Die Bauteile sind gut verarbeitet und passgenau zusammengesetzt, so dass die Spalten gleichm&#xE4;&#xDF;ig und schmal verlaufen. Der Innenraum gef&#xE4;llt durch das ansprechende Design, die Liebe zum Detail und die feinen Materialien. 

Die oberen Bereiche des Armaturenbretts und der T&#xFC;rverkleidungen (vorn und hinten) sind gesch&#xE4;umt. Die gro&#xDF;fl&#xE4;chigen Zierleisten sind mit hellem Stoff und feinen N&#xE4;hten &#xFC;berzogen, helles Echtholz erg&#xE4;nzt die Verkleidungen. Die Oberfl&#xE4;chen sind haptisch angenehm und wirken edel. Die zu sportlich-straffe Auslegung des Fahrwerks passt dagegen gar nicht zum CX-80 mit seinem an sich komfortbetonten Anspruch. Vom japanischen SUV erwartet mit Sicherheit niemand, ein Fahrzeug f&#xFC;r die Kurvenhatz zu sein. Im Gegenteil: Mit einem Mazda CX-80 will man gem&#xFC;tlich unterwegs sein. Im Wettbewerbsumfeld kaschieren andere Modelle ihr hohes Gewicht durch adaptive D&#xE4;mpfer. Diese gibt es beim Mazda aber auch nicht gegen Aufpreis, weshalb die Fahrwerkscharakteristik festgeschrieben ist.  Im ADAC Ausweichtest gibt sich der CX-80 dynamischer als man es bei seinen Abmessungen vielleicht erwarten w&#xFC;rde. Wie auch schon beim kleineren CX-60 wird das Heck beim Ausweichen leicht, was trotz ESP einen beherzten Eingriff am Lenkrad erfordert. Versierte Personen am Steuer k&#xF6;nnen somit etwas Sportlichkeit aus dem SUV kitzeln, auf das Sicherheitskonto w&#xFC;rde ein selbstbewussteres ESP dagegen st&#xE4;rker einzahlen. Auch diese Abstimmung ist f&#xFC;r ein Familien-SUV eher ungew&#xF6;hnlich. Spurassistent und Bedienung Gut: Der Spurhalteassistent arbeitet sehr zur&#xFC;ckhaltend und l&#xE4;sst sich leicht &#xFC;berstimmen bei Lenkeingriffen. Insofern er&#xFC;brigt sich die Notwendigkeit, das System schnell und unkompliziert ausschalten zu k&#xF6;nnen. Es nervt eben nicht und darf bleiben &#x2013; das ist beileibe keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit in modernen Autos. Gut gemacht also.

Auch das Festhalten an dem Controller zur Men&#xFC;steuerung im zentralen Bildschirm ist zu begr&#xFC;&#xDF;en. So vermeidet es Mazda, dass die Tippfinger des Fahrenden den gew&#xFC;nschten Zielpunkt auf dem Bildschirm verfehlen, wenn sich das Auto bewegt. Auch die Sprachbedienung mit Alexa funktioniert gut, ohne die digitale Assistentin ist die Steuerung dagegen nur rudiment&#xE4;r ausgelegt. CX-80: Viel Komfort, sechs Jahre Garantie Ansonsten ist die Ausstattung des Fahrzeugs mit der des kleineren Modells &#xFC;berwiegend identisch. Herauszuheben sind etwa das Head-up-Display, das gro&#xDF;e Panoramadach, die Alexa-Sprachsteuerung, die Klimaautomatik auf allen Pl&#xE4;tzen oder das sogenannte Driver Personalization System, bei dem eine Kamera den jeweiligen Fahrer bzw. die Fahrerin erkennt und Sitzposition, Lenkradstellung, Au&#xDF;enspiegel, Head-up-Display und die Klima- und Soundeinstellungen automatisch anpasst.  Zudem gibt es in allen drei Sitzreihen praktische USB-C-Anschl&#xFC;sse. Ein Extralob verdient sich Mazda f&#xFC;r seine guten Garantien: Wie bei allen Modellen betr&#xE4;gt sie auch beim CX-80 sechs Jahre bis 150.000 Kilometer. Auch als Reihensechszylinder-Diesel Zwei Antriebe sind f&#xFC;r den CX-80 im Programm, die beide aus dem kleineren Schwestermodell bekannt sind und jeweils serienm&#xE4;&#xDF;ig mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik vom Band rollen. Der getestete  Plug-in-Hybrid kombiniert einen 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 141 kW/192 PS und einen Elektromotor mit 129 kW/175 PS zu einer Systemleistung von 241 kW/327 PS.  Daneben bietet Mazda auch noch einen Reihensechszylinder-Diesel mit 3,3 Litern Hubraum an. Dieser leistet 254 PS und wird mit 5,7 Liter Diesel im Normverbrauch angegeben. Den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Mazda CX-80 2.5 e-Skyactiv PHEV Takumi Plus AWD Automatik finden Sie hier im PDF Mazda CX-80: Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testnoten Hier finden Sie die Daten und Preise zu weiteren Ausstattungversionen. Text: Peter Eck/SP-X, Wolfgang Rudschies]]>
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            <title>Mazda MX-30: Im ADAC Test mit St&amp;#xE4;rken und Schw&amp;#xE4;chen</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-06-07T10:55:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1592558666/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mazda-mx-30-front-2006_kngloz.jpg">]]&gt; Mazda hat sich mit seinem ersten Elektroauto Zeit gelassen: Doch jetzt gibt es den MX-30 &amp;#x2013; mit kleiner Batterie und geringer Reichweite. Konkurrenzf&amp;#xE4;hig ist Mazda damit nicht.</description>
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                <![CDATA[Mazda glaubt, beim MX-30 auf die richtige Batteriegr&#xF6;&#xDF;e zu setzen und gibt 200 Kilometer Reichweite an. Stimmt die Angabe? ADAC Test des Stromers vor und nach dem Facelift und der Plug-in-Version R-EV mit Daten, St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen des MX-30. Ungew&#xF6;hnliches Konzept mit gegenl&#xE4;ufigen T&#xFC;ren Hochwertiges Interieur mit umweltfreundlichen Materialien Im Winter kaum 100 Kilometer Reichweite Mazda ist schon irgendwie eine besondere Marke. W&#xE4;hrend andere Hersteller vor allem das nachahmen, was die Konkurrenz (erfolgreich) vorgemacht hat, gehen die Japaner oft Sonderwege. Den guten alten Saugmotor? Gibt&#x2019;s fast nur noch bei Mazda. Einen sparsamen Benzindirekteinspritzer mit Dieseltechnik oder den Wankelmotor? Die Entwicklung haben andere aufgegeben &#x2013; nicht Mazda. Und so taucht Letzterer in der im Fr&#xFC;hjahr 2023 nachgeschobenen Plug-in-Version des MX-30 mit dem Beinamen R-EV pl&#xF6;tzlich wieder auf (siehe unten). Was am MX-30 ungew&#xF6;hnlich ist? Klar, das schn&#xF6;rkellose Design au&#xDF;en und innen. Aber vor allem das Konzept, das davon ausgeht, das eine relativ kleine Batterie mit wenig Reichweite f&#xFC;r viele Kunden genau das Passende ist. Mazda nennt das Rightsizing. Also alles richtig gemacht? Der ADAC hat zweimal gemessen: vor und nach der letzten Modellpflege. Vier T&#xFC;ren, keine B-S&#xE4;ule  Auff&#xE4;llig ist das als Freestyle-Door-System bezeichnete T&#xFC;rkonzept mit gegenl&#xE4;ufig &#xF6;ffnenden Fondt&#xFC;ren. Das sieht zwar ganz schick aus, ist jedoch unter Komfortaspekten nicht unbedingt die erste Wahl. Vor allem, weil man sich als Vornesitzender immer abschnallen und seine T&#xFC;r &#xF6;ffnen muss, wenn hinten ein Passagier ein- oder aussteigen will. Das Fehlen der B-S&#xE4;ule erleichtert allerdings das Handling mit Kindersitzen in der zweiten Reihe.  Positiv muss man weiterhin eine ordentliche Materialqualit&#xE4;t im Innenraum vermerken, die umweltfreundlichen Materialien wie beispielsweise Kork hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Das hat Mazda ganz gut umgesetzt.  Die Platzverh&#xE4;ltnisse vorn sind okay, aber auf den hinteren Sitzen reicht die Kopffreiheit nur noch f&#xFC;r Menschen bis 1,70 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e. Der Kofferraum des MX-30 ist mit 290 Litern Volumen von durchschnittlicher Gr&#xF6;&#xDF;e. Klappt man die R&#xFC;ckbank um, lassen sich bis unters Dach gestapelt 955 Liter Gep&#xE4;ck verstauen.  Da die Ladekante 74 Zentimeter &#xFC;ber der Stra&#xDF;e liegt, ist das Beladen mit schweren Gegenst&#xE4;nden aber m&#xFC;hsam. Und beim Ausladen muss immer eine Stufe von 8 Zentimetern &#xFC;berwunden werden.  360-Grad-Blick in den Mazda MX-30 Das 8,8 Zoll gro&#xDF;e und gut platzierte Mitteldisplay des Mazda-Connect-Systems wird &#xFC;ber den hinter dem W&#xE4;hlhebel positionierten Dreh-Dr&#xFC;ck-Steller (Multi Commander) samt Direktwahltasten bedient. Die Men&#xFC;struktur ist weitgehend logisch aufgebaut und erschlie&#xDF;t sich dem Nutzer recht schnell. Trotzdem bleibt auch die Bedienbarkeit des Mazda MX-30 nicht frei von Kritik. Ein separates Klimabedienteil hat prinzipiell Vorteile, ist aber leider beim MX-30 zu tief angeordnet. Dadurch wird der Blick vom Verkehrsgeschehen abgewendet.  Das elektrische Crossover-Modell bietet dar&#xFC;ber hinaus vernetzte Funktionen, sodass man per App jederzeit die Batterieladung verwalten, den Innenraum vorklimatisieren sowie Fahrzeuginformationen wie Standort, Reifendruck, Ladestatus und Reichweite abrufen kann.  Kleine Batterie, geringe Reichweite Ganz zentral stellt sich die Frage, ob der MX-30 beim Antrieb eine gute Figur macht. Mazda stattet den MX-30 mit einer kleinen 35,5-kWh-Batterie aus. Der Hersteller bezeichnet das als Rightsizing und begr&#xFC;ndet die Entscheidung mit geringeren CO&#x2082;-Emissionen &#xFC;ber den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Das ist vom &#xF6;kologischen Ansatz gedacht auch richtig. Denn die Produktion einer Batterie verbraucht sehr viel Strom. Und je gr&#xF6;&#xDF;er die Batterie, desto gr&#xF6;&#xDF;er ist der CO&#x2082;-Rucksack des Autos, sofern der Strom nicht aus erneuerbarer Energie stammt.      Im Alltag kann das &quot;Rightsizing&quot; jedoch zu einigem Frust f&#xFC;hren. Im ADAC Ecotest wurde der Energieverbrauch des Mazda MX-30 vor dem Facelift mit 21,9 kWh auf 100 Kilometer ermittelt, nach dem Facelift waren es 21,0 kWh. Das hei&#xDF;t in beiden F&#xE4;llen, dass dem MX-30 schon nach rund 170 Kilometern der Saft ausgeht. Und dass nach 120 gefahrenen Kilometern die Reserveleuchte auffordert, eine Lades&#xE4;ule aufzusuchen. Zwar w&#xFC;rden statistisch gesehen die 170 Kilometer f&#xFC;r die meisten Strecken im Alltag reichen, psychologisch betrachtet ist die Mobilit&#xE4;tsfreiheit damit jedoch pass&#xE9;. Besonders extrem wird die Situation an tiefkalten Wintertagen, wie beim ersten Test des Mazda MX-30 geschehen. K&#xFC;hlt der Akku bei Frost vollkommen aus, sind selbst 100 Kilometer Reichweite illusorisch. Vor den &#xE4;rgerlichen Energieverlusten wird nur der bewahrt, der seinen Mazda MX-30 in einer Garage abstellt. Das Temperaturmanagement des Autos kann die Verluste jedenfalls nicht verhindern. Bildergalerie: Mazda MX-30 Schnelles Laden? Eher nicht Auch beim Nachladen ist noch Luft nach oben. Denn man kann den Mazda &#x2013; wie es der Hersteller offiziell empfiehlt &#x2013; zwar an eine CCS-Schnelllades&#xE4;ule mit bis zu 50 kW anschlie&#xDF;en, was an sich schon mal nicht mehr Stand der Technik ist. Doch die maximale Ladeleistung betrug im ersten Test tats&#xE4;chlich sogar noch viel weniger, n&#xE4;mlich nur 36 kW. Und diese Ladeleistung wird ab einem Ladezustand von circa 65 Prozent sogar noch in mehreren Stufen bis auf 10 kW reduziert. Die Folge: Das leere Batteriesystem war nach rund 45 Minuten erst zu circa 80 Prozent geladen. Beim zweiten Durchgang mit dem modellgepflegten MX-30 kam der Stromer kurzfristig auf 50 kW (siehe Ladekurve im Test-PDF unten), im Schnitt trotzdem nur auf 43,2 kW. Um den kleinen Akku von 10 auf 80 Prozent seiner Kapazit&#xE4;t zu laden, muss er 29 Minuten angesteckt bleiben. Das ist vergleichsweise &#xE4;rmlich. Beim Nachladen an einer AC-S&#xE4;ule hat Mazda inzwischen auf Kritik reagiert. Anfangs lud der MX-30 n&#xE4;mlich technisch bedingt nur ein- statt dreiphasig, also mit lediglich 6,6 kW. Selbst an einer 22-kW-Wallbox dauerte der Ladevorgang so bis zu acht Stunden. An einer herk&#xF6;mmlichen Haushaltssteckdose vergingen bis zu zw&#xF6;lf Stunden. Dieser Wert ist zwar auch nach dem Facelift von 2022 gleich geblieben, doch an der Wallbox kann der MX-30 &#xFC;ber den Bordlader (AC) jetzt auch dreiphasig mit 11 kW geladen werden.  Assistenzsysteme: Hohes Sicherheitsniveau  Letztlich f&#xFC;hren die eingeschr&#xE4;nkten Reichweiten und Ladem&#xF6;glichkeiten dazu, dass einem der Spa&#xDF; am MX-30 verleidet wird. Das ist wirklich schade, denn das Fahrerlebnis als solches f&#xE4;llt absolut positiv aus. Der Antriebskomfort ist ausgezeichnet. Vibrationen seitens des E-Antriebs sind nicht zu sp&#xFC;ren, der Motor zieht gut durch und gibt seine Leistung gleichm&#xE4;&#xDF;ig und nachdr&#xFC;cklich ab.

Der MX-30 f&#xE4;hrt zudem sicher und berechenbar. Den ADAC Ausweichtest absolviert der Japaner sehr gut. Er lenkt pr&#xE4;zise ein, das ESP sorgt im Anschluss mit genauen Regelungen f&#xFC;r ein ruhiges Heck. Bodenwellen auf Landstra&#xDF;en verdaut der Japaner, ohne unangenehm nachzuschwingen. Die Bremsen bringen den Wagen bei einer Vollbremsung aus Tempo 100 schon nach 33,0 Metern zum Stehen. Das ist ein super Wert.   Eine kleine Besonderheit ist der k&#xFC;nstliche, auf das Motordrehmoment abgestimmte Sound des im Prinzip ger&#xE4;uschlosen E-Motors: Schallfrequenz und Schalldruck sollen dem Fahrer bei der Einsch&#xE4;tzung von Geschwindigkeit helfen. K&#xFC;nstliche Ger&#xE4;usche da, wo eigentlich keine sind? Muss zwar nicht sein, aber das Ger&#xE4;usch ist so dezent, dass es zumindest nicht nervt. &#xA0; Die Paradedisziplin des Mazda MX-30 ist seine hohe aktive Sicherheit. Das Auto wartet bereits ab Werk mit einer sehr umfangreichen Sicherheitsausstattung auf. Serienm&#xE4;&#xDF;ig sind ein Notbremssystem samt Abstands- und Kollisionswarnung, Fu&#xDF;g&#xE4;nger- und Radfahrererkennung (sogar bei Dunkelheit) sowie Kreuzungsfunktion, Spurhalte- und Spurwechselassistent, M&#xFC;digkeits- und Verkehrszeichenerkennung sowie eine adaptive Geschwindigkeitsregelung (bis 140 km/h) an Bord.  Bei einer Notbremsung blinkt die Warnblinkanlage mit erh&#xF6;hter Frequenz, um auf die Gefahrensituation hinzuweisen. Kommt das Fahrzeug zum Stillstand, wird die Warnblinkanlage wieder deaktiviert. Die Ausparkhilfe (Querverkehrserkennung beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren) mit dem Notbremsassistenten f&#xFC;r den hinteren Querverkehr ist im nur f&#xFC;r die Spitzenversion Makoto verf&#xFC;gbaren Premiumpaket (1950 Euro) enthalten.  MX-30 mit Wankel-Generator Der Mazda MX-30 mit der Zusatzbezeichnung R-EV markiert in zweifacher Hinsicht einen Mazda-Sonderweg. So setzen die Japaner aktuell als einziger gro&#xDF;er Hersteller auf das Konzept der Reichweiten-Verl&#xE4;ngerung durch einen Verbrenner &#x2013; die Konkurrenz hat den sogenannten &quot;Range Extender&quot; mit Hinweis auf immer leistungsf&#xE4;higere und g&#xFC;nstigere Batterien bereits vor Jahren begraben. Und: Auch der eingesetzte Wankelmotor ist ein Unikat. Er eignet sich gut f&#xFC;r die Arbeit als Stromgenerator, ist er doch sehr kompakt und zudem &#xE4;u&#xDF;erst laufruhig. Im MX-30 R-EV kommt eine kleine Einscheiben-Variante &#x2013; vergleichbar einem Einzylinder-Hubkolbenmotor &#x2013; zum Einsatz, die &#xFC;ber 0,83 Liter Hubraum und 55 kW/75 PS verf&#xFC;gt und sich den Platz im Motorraum mit dem 125 kW/170 PS starken E-Aggregat und dem elektrischen Generator teilt. Als Gesamtverbrauch nennt der Hersteller f&#xFC;r 100 Kilometer 1,0 Liter Sprit plus 17,5 kWh Strom. Bei der Ladetechnik orientiert sich die zus&#xE4;tzliche Antriebsvariante nur teilweise an ihrem Schwestermodell. An der Wechselstrom-Wallbox wird ebenfalls mit bis zu 11 kW geladen, Gleichstrom flie&#xDF;t nur mit maximal 36 kW in den Akku. Als Ladedauer am Schnelllader gibt Mazda 25 Minuten (20 bis 80 Prozent) an. An der Wallbox ist im g&#xFC;nstigsten Fall nach anderthalb Stunden Schluss. Die Gesamtreichweite laut WLTP-Norm liegt bei knapp 600 Kilometern, sie setzt sich zusammen aus 85 Kilometern emissionsfreier E-Fahrt und mehr als 500 Kilometern, bei denen der Benziner als Generator die Stromversorgung &#xFC;bernimmt. In  der Realit&#xE4;t bleiben davon allerdings insgesamt nur knapp 500 Kilometer &#xFC;brig. Die Preisliste startet wie beim reinen Stromer bei 35.990 Euro. Fazit: E-Auto mit Kompromissen Seine Aufgabe als Beruhigungspille erf&#xFC;llt der kleine Wankelmotor-Generator perfekt. Angst, alsbald mit leerem Akku liegen zu bleiben, muss im Mazda MX-30 R-EV niemand mehr haben. Zu mehr Energieeffizienz bzw. weniger CO&#x2082;-Aussto&#xDF; f&#xFC;hrt das Konzept jedoch nicht, sobald der Wankel mitl&#xE4;uft. Im Gegenteil.

Ist der Akku leer, verbraucht der Wankelmotor rund 7,5 Liter Benzin pro 100 Kilometer laut Mazda. Der schon hohe Herstellerwert reicht nach ADAC Messungen noch nicht einmal aus. Im ADAC Test verbrauchte der Mazda MX-30 R-EV tats&#xE4;chlich 10,1 Liter bei leer gefahrener Batterie. Es empfiehlt sich also, den Akku schon zu laden, bevor der Wankelmotor eingreifen muss. Die ADAC Ingenieure sehen den Verbrenner insofern eher als reine Notfallreserve.      Immerhin kann der Fahrer den jeweiligen Energieanteil durch die Wahl des Fahrmodus beeinflussen. Im Fahrmodus &quot;Normal&quot; beginnt der Wankelmotor Strom zu generieren, sobald der Akkuf&#xFC;llstand die 45-Prozent-Marke unterschreitet. In der Fahrstufe &quot;Charge&quot; wird der Akku permanent aufgeladen. In der Fahrstufe &quot;EV&quot; wird der Akku komplett leer gelutscht, bevor der Wankel-Generator anspringt. Die verschiedenen Ladestrategien machen insofern Sinn, als dass man vermeiden kann, mit leerem Akku in einer Innenstadt zu landen. Dann m&#xFC;sste man dort ja mit brummendem Motor und Emissionen aus dem Auspuff fahren. Insofern h&#xE4;lt sich der Kunde die M&#xF6;glichkeit offen, lokal emissionsfrei &#x2013; oder auch nicht emissionsfrei &#x2013; zu fahren. Allerdings sind der gr&#xF6;&#xDF;ere Aktionsradius des Wankel-MX-30 und die h&#xF6;here Flexibilit&#xE4;t angesichts der Spritkosten teuer erkauft.  Unter dem Strich bleibt der Mazda MX-30 ein sehr mit Kompromissen behaftetes Konzept. Mit oder ohne Range Extender.   Ausf&#xFC;hrliches Testergebnis des Mazda MX-30  zum kostenlosen Download. Ausf&#xFC;hrliches Testergebnis des Mazda MX-30 R-EV zum kostenlosen Download. Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testurteil Text mit Material von SP-X Hier finden Sie&#xA0;viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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