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        <title>MG</title>
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        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 19:18:12 GMT</lastBuildDate>
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            <title>MGS9: Wie gut ist das Familien-SUV zum Dumpingpreis?</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-06-02T12:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1780289907/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mgs9-phev-front-2606_asyibb.jpg">]]&gt; Mit dem MGS9 wagt sich der chinesische Hersteller in das obere SUV-Segment. Beim Antrieb wird auf Plug-in-Hybrid gesetzt. Ein erster Fahrbericht</description>
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                <![CDATA[Mit dem MGS9 wagt sich der chinesische Hersteller MG in das obere SUV-Segment. Beim Antrieb wird auf das Plug-in-Hybrid-Konzept gesetzt. Testfahrt, Daten, Preis. SUV der gehobenen Mitteklasse  PHEV mit 100 Kilometer Reichweite Viel Platz und Komfort Es geht Schlag auf Schlag. Parallel zum neuen MG4 EV Urban hat die zum chinesischen Automobilkonzern SAIC Motor geh&#xF6;rende Marke ein zweites neues Modell vorgestellt. Und zwar eines f&#xFC;r ein vollkommen anderes Fahrzeugsegment. Es handelt sich um ein gro&#xDF;es SUV mit Plug-in-Hybrid- statt Elektroantrieb. Dazu mit bis zu sieben Sitzpl&#xE4;tzen. So soll der MGS9 PHEV laut MG vor allem Familien und Vielfahrer ansprechen.  MGS9 PHEV: ein siebensitziges SUV Mit einer L&#xE4;nge von 4,98 Metern, mithin viel Platz sowie viel Komfort, geh&#xF6;rt der MGS9 PHEV zur oberen Mittelklasse. Die Innenraumkonfiguration l&#xE4;sst sich variieren: Die zweite Sitzreihe ist im Verh&#xE4;ltnis 60:40 teilbar, die dritte Reihe kann vollst&#xE4;ndig im Kofferraumboden versenkt werden. Das maximale Ladevolumen betr&#xE4;gt &#xFC;ber 2000 Liter, bei voller Bestuhlung bleiben rund 330 Liter Kofferraum &#xFC;brig. In Reihe zwei fallen die Platzverh&#xE4;ltnisse ordentlich aus. Der Zugang zur dritten Reihe erfolgt &#xFC;ber klappbare Sitze der zweiten Reihe. Gro&#xDF;e T&#xFC;r&#xF6;ffnungen sollen den Einstieg erleichtern. Kinder, die nicht mehr im eigenen Kindersitz festgezurrt werden m&#xFC;ssen, und Jugendliche erklimmen die letzte Reihe recht m&#xFC;helos. Erwachsene dr&#xFC;ckt auf dem Weg dorthin schon der Schuh, und sie f&#xFC;hlen sich unterwegs alsbald auch nicht lange wohl. Vor allem weil F&#xFC;&#xDF;e und Knie wenig Bewegungsfreiheit genie&#xDF;en. Antrieb und Reichweite des MGS9 Der Plug-in-Hybrid kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor. Die Systemleistung betr&#xE4;gt 220 kW (299 PS), das maximale Drehmoment liegt bei 390 Nm. Die Kraft&#xFC;bertragung erfolgt &#xFC;ber ein Automatikgetriebe. Wer will, kann in einem Untermen&#xFC; zwischen bevorzugt gemischtem Hybridbetrieb und rein elektrischem Betrieb w&#xE4;hlen. Auch die St&#xE4;rke der Rekuperation l&#xE4;sst sich dort einstellen. Laut Hersteller erm&#xF6;glicht die Batterie mit 24,7 kWh eine elektrische Reichweite von bis zu 100 Kilometern nach WLTP. F&#xFC;r l&#xE4;ngere Strecken steht ein 65-Liter-Kraftstofftank zur Verf&#xFC;gung. Geladen wird die Batterie &#xFC;ber Wechselstrom mit bis zu 11 kW. Unter g&#xFC;nstigen Bedingungen dauert eine vollst&#xE4;ndige Ladung etwa 3 Stunden. Der Hybridantrieb funktioniert gut. Auf 100 km/h soll es der MGS9 PHEV laut Hersteller in 9,6 Sekunden schaffen, abgeregelt wird bei 200 km/h. Der Verbrauch ist mit 2,4 Liter Super im gemischten Betrieb angegeben. Die Werte zu Verbrauch und Reichweite erscheinen nach der ersten Testfahrt unter verbrauchsg&#xFC;nstigen Bedingungen nicht g&#xE4;nzlich unrealistisch. F&#xFC;r eine genauere Einsch&#xE4;tzung bedarf es der objektiven Messungen in einem kommenden ADAC Autotest. Innenraum: Bedienbarkeit und Raumgef&#xFC;hl  Der Innenraum ist gro&#xDF;z&#xFC;gig bemessen. Die Materialen versuchen einen edlen Eindruck zu hinterlassen, was auf den ersten Blick zweifellos gelingt. Optische Akzente werden mit metallisch wirkenden Leisten, Tasten und Hebeln sowie feinen Ziern&#xE4;hten gesetzt. 

Die Verarbeitung macht einen sehr ordentlichen Eindruck. Gro&#xDF;e Fensterfl&#xE4;chen und ein serienm&#xE4;&#xDF;iges Panorama-Glasdach bringen viel Licht nach innen, obwohl die hinteren Seitenscheiben abgedunkelt sind. Das Dach l&#xE4;sst sich &#x2013; im Gegensatz zu denen vieler Mitbewerber &#x2013; zur H&#xE4;lfte elektrisch &#xF6;ffnen und schlie&#xDF;en. F&#xFC;r gehobenen Komfort sorgen au&#xDF;erdem die k&#xFC;hlbaren Vordersitze mit Massagefunktion. Und f&#xFC;r das Gebl&#xE4;se l&#xE4;sst sich eine Stufe w&#xE4;hlen, die die Insassen vor direkter Anstr&#xF6;mung von eiskalter Luft sch&#xFC;tzt. Im Cockpit kombiniert MG digitale Anzeigen mit klassischen Bedienelementen. Auch das ist vom Ansatz her sehr gut. Es gibt zwei nicht &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ig gro&#xDF;e Displays mit jeweils 12,3 Zoll, eines f&#xFC;r die wesentlichen Fahrerinformationen, eines f&#xFC;r Infotainment und die vielen weiteren Funktionen moderner Autos. Home Button und Klimafunktionen sind &#xFC;ber physische Tasten unter dem Zentraldisplay f&#xFC;r den schnellen Zugriff angeordnet.  Der MGS9 im Detail  In der Euro NCAP-Sicherheitsbewertung erreicht der MGS9 PHEV die vollen 5 Sterne. Zum serienm&#xE4;&#xDF;igen Assistenzpaket z&#xE4;hlen unter anderem ein adaptiver Tempomat, Spurhaltefunktionen sowie Notbrems- und Kollisionswarnsysteme. Wie beim MG4 EV Urban kann eine Auswahl an voreingestellten Fahrassistenten konfiguriert werden. Der Druck auf den MG-Pilot-Speicherknopf vor Fahrtantritt ist eine gro&#xDF;e Erleichterung in der Bedienbarkeit.  Beim Fahrerinformationsdisplay sind verschiedene Ansichten m&#xF6;glich, sodass man es sachlich-&#xFC;bersichtlich halten oder auch mit einer Vielfalt an Informationen &#xFC;berfrachten kann. Der massive Drehknopf auf der Mittelkonsole ist leider nicht als Dreh-R&#xFC;ck-Steller ausgelegt, sondern dient lediglich zur Wahl der Fahrprogramme. Das Infotainment-System unterst&#xFC;tzt die drahtlose Einbindung von Smartphones &#xFC;ber Apple CarPlay und Android Auto. &#xDC;ber die Smartphone-App &quot;MG iSMART&quot; k&#xF6;nnen Fahrzeugfunktionen wie Klimatisierung oder Ladeplanung aus der Ferne gesteuert werden.  Der MGS9 PHEV ist f&#xFC;r eine Anh&#xE4;ngelast von bis zu 2000 Kilogramm ausgelegt (gebremst). Damit eignet sich das Modell grunds&#xE4;tzlich auch f&#xFC;r den Betrieb mit gr&#xF6;&#xDF;eren Anh&#xE4;ngern oder Wohnwagen. MGS9 PHEV: Daten und Preise Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>MG4 EV Urban: Kompaktes E-Auto zum Kampfpreis</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mg/mg-4-urban-fahrbericht/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-29T11:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1779861817/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg4-ev-urban-front-2605_m8bonh.jpg">]]&gt; Der aus China kommende MG4 EV Urban hat die richtige Gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;e f&amp;#xFC;r Europa. Es mangelt dem Elektroauto an (fast) nichts. Und es ist traumhaft g&amp;#xFC;nstig.</description>
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                <![CDATA[Der aus China kommende MG4 EV Urban hat die richtige Gr&#xF6;&#xDF;e f&#xFC;r Europa. Es mangelt dem Elektroauto an fast nichts. Und es ist erstaunlich g&#xFC;nstig. Die erste Testfahrt. Zwei Versionen zur Wahl Viel Platz, viel Fahrkomfort M&#xE4;&#xDF;ige DC-Ladeleistung Bei den vielen Elektroautos, die chinesische Autohersteller derzeit auf den europ&#xE4;ischen Markt werfen, kann man schon mal die &#xDC;bersicht verlieren. Eine der neuesten Speerspitzen aus China ist der MG4 EV Urban, ein vollelektrisches Kompaktmodell zum Einstiegspreis von 24.990 Euro.  F&#xFC;r das Geld bekommt man sonst eher ein Fahrzeug aus der Klasse der Kleinwagen, wie den Citro&#xEB;n &#xEB;-C3, einen Fiat Grande Panda Electric, den Hyundai Inster oder gegen Ende 2026 auch einen VW ID. Polo. Von Volkswagen wissen wir, dass der Konzern sich lange mit dem Versuch abgem&#xFC;ht hat, ein vollelektrisches Auto unter 25.000 Euro auf die R&#xE4;der zu stellen. Der ID. Polo ist ein Fahrzeug von 4,05 Meter L&#xE4;nge geworden. Der MG4 EV Urban misst dagegen 4,40 Meter &#x2013; und muss damit noch &#xFC;ber dem 4,27 Meter langen VW ID. 3 Neo eingeordnet werden, der aktuell ab rund 34.000 Euro erh&#xE4;ltlich ist. Ein so gro&#xDF;es Auto f&#xFC;r so wenig Geld? Ist es billig gebaut oder technisch unterlegen? MG4 EV Urban hat nichts mit dem MG4 zu tun Technisch unterlegen ist der MG4 EV Urban verglichen mit der Konkurrenz nicht. Davon konnte sich die ADAC Redaktion bei einer ersten Ausfahrt &#xFC;berzeugen. Das kompakte E-Auto hat erstaunlich viel Platz. Es f&#xE4;hrt, wie ein ordentlich entwickeltes Elektroauto fahren sollte. Und es bietet eine Karosserie-Optik, die zwar niemanden zu Begeisterungsst&#xFC;rmen hinrei&#xDF;t, aber auch niemanden verschrecken wird. Mainstream eben. Nicht mehr und nicht weniger. Nicht verwechseln sollte man den MG4 EV Urban &#xFC;brigens mit dem MG4, den es schon seit 2022 bei uns zu kaufen gibt und der j&#xFC;ngst &#xFC;berarbeitet wurde. Denn w&#xE4;hrend der neue MG4 EV Urban ausschlie&#xDF;lich mit Frontantrieb zu haben ist, wird der MG4 von einem Motor an der Hinterachse angetrieben. Der MG4 EV Urban steht auf einer komplett anderen, neuen Technik-Plattform. Und sieht auch anders aus.  Antrieb und Akku des MG4 EV Urban Motorleistung, Akkugr&#xF6;&#xDF;e und Reichweite k&#xF6;nnen sich sehen lassen. Es beginnt mit der Version &quot;Active&quot;, deren E-Antrieb 110 kW/150 PS Leistung zur Verf&#xFC;gung stellt und deren Akku 43 kWh Energie enth&#xE4;lt, was f&#xFC;r eine Reichweite von bis zu 325 Kilometer nach Norm gen&#xFC;gen soll. Die zweite, st&#xE4;rkere Version hat 118 kW/160 PS Leistung und einen 54 kWh gro&#xDF;en Akku f&#xFC;r 416 Kilometer Reichweite im gesetzlichen Zyklus. Die Verbr&#xE4;uche werden jeweils mit um die 15,5 kWh pro 100 Kilometer (mit Ladeverlusten) angegeben.  Nach der Testrunde mit der &quot;Comfort&quot;-Version und gr&#xF6;&#xDF;erem Akku wies der Bordcomputer 13,4 kWh/100 km (ohne Ladeverluste) aus. Das sind mehr als passable Werte, auch wenn wir noch nicht wissen, wie sich der Akku bei widrigen Bedingungen im Winter geriert. Die Zellchemie basiert bei beiden Akkus &#xFC;brigens auf Lithium-Eisenphosphat (LFP). Das ist robuster und preisg&#xFC;nstiger als die leistungsf&#xE4;higeren Lithium-Ionen-Akkus mit ihren Nickel-Mangan-Kobalt-Beschichtungen (NMC). Dabei ist die Batterie kein separates Bauteil, sondern in die Karosseriestruktur integriert. Das steigert die Verwindungssteifigkeit und optimiert Raumausnutzung und Gewicht, wie MG erkl&#xE4;rt. Tats&#xE4;chlich weist der MG EV Urban mit 54-kWh-Akku ein geringes Leergewicht von nur 1520 Kilogramm aus. Hinsichtlich der Ladegeschwindigkeit ist beim MG4 EV Urban noch Luft nach oben: Die Akkus laden an der &#xF6;ffentlichen DC-Lades&#xE4;ule mit lediglich 50 bis 87 kW in der Spitze. Au&#xDF;erdem l&#xE4;sst das Navigationssystem eine automatische Laderoutenplanung vermissen. Als Langstrecken-Auto weist sich der MG4 Urban daher nicht aus, so erkl&#xE4;rt sich auch der Beiname.  Innenraum des MG4 Urban: Platz und Bedienung Richtig gut sind die Platzverh&#xE4;ltnisse, die der MG4 Urban zu bieten hat. Der Kofferraum fasst je nach Akkugr&#xF6;&#xDF;e 479 oder 470 Liter. Unter dem Kofferraum-Zwischenboden tut sich zudem eine tiefe H&#xF6;hle von weiteren 98 Liter Volumen auf. Diesen zus&#xE4;tzlichen Stauraum gibt es, weil kein Elektromotor an der Hinterachse den Platz f&#xFC;r sich beansprucht.  Auf der R&#xFC;ckbank sitzt man bequem mit erstaunlich viel Kniefreiheit, wof&#xFC;r der lange Radstand von 2,75 Meter verantwortlich ist. Der Innenraum bietet seinen Insassen insgesamt 30 F&#xE4;cher, wo sie ihr pers&#xF6;nliches Zeug ablegen oder verstauen k&#xF6;nnen. Nur einen Frunk f&#xFC;rs Ladekabel unter der Fronthaube haben die chinesischen Konstrukteure nicht hinbekommen. In Sachen Bedienung sind beim MG4 EV Urban ein paar Besonderheiten zu beachten. Rechts am Lenkrad befindet sich der Gangwahlhebel, links die Bedienung f&#xFC;r den Blinker und den Scheibenwischer. Ein Bedienhebel oder eine Schaltfl&#xE4;che f&#xFC;r das Licht existiert dagegen nicht. Wer also die Lichtautomatik wegen schlechter Sicht &#xFC;berstimmen will, muss ins Men&#xFC; des zentralen 12,8-Zoll-Touchdisplays eintauchen. Das ist umst&#xE4;ndlich und zeitraubend. Dass Grundfunktionen f&#xFC;r die Klimatisierung (Temperatur/Gebl&#xE4;se) und Infotainment (An/Aus/Lautst&#xE4;rke) &#xFC;ber separate Tasten an der Mittelkonsole eingestellt werden k&#xF6;nnen, ist dagegen l&#xF6;blich. Denn das gelingt ohne Umschweife und mit einem Minimum an Ablenkung. Richtig klasse gemacht ist eine Funktion, die es dem Fahrer erm&#xF6;glicht, eine Auswahl an Assistenten zu treffen, die w&#xE4;hrend der Fahrt aktiviert oder deaktiviert sein sollen. Die pers&#xF6;nliche Auswahl wird unter der Men&#xFC;kachel MG Pilot gespeichert und ist mit einem Touch am Display abrufbar. Zur Serienausstattung geh&#xF6;ren Voll-LED-Scheinwerfer, Leichtmetallr&#xE4;der, Klimaautomatik, V2L-Funktion, T&#xFC;r&#xF6;ffnungs- und Querverkehrswarnung hinten sowie ein schl&#xFC;sselloser Zugang. Die Smartphone-Anbindung per Bluetooth sowie die Handy-Ablage zur induktiven Aufladung ist nat&#xFC;rlich auch dabei. Nur ist die Ablage leider nicht gek&#xFC;hlt. Testfahrt: So f&#xE4;hrt der MG4 Urban Die 118 kW/160 PS des gefahrenen MG4 EV Urban machen einen guten Job. Die Leistung reicht im Alltag vollkommen aus. &#xDC;berholvorg&#xE4;nge auf der Landstra&#xDF;e und Einf&#xE4;delungen in den flie&#xDF;enden Verkehr sind mit der spontan abrufbaren Kraft von 250 Nm gefahrlos m&#xF6;glich. Das Fahrzeug wirkt handlich und agil, Rangieren in und aus Parkl&#xFC;cken ist kein Problem. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h gelingt in unter 10 Sekunden, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit wird auf der Autobahn bei 160 km/h abgeregelt. Was braucht man mehr? Das Fahrwerk federt erfreulich harmonisch, die Lenkung ist okay, die Bremsen packen ordentlich zu und lassen sich gut dosieren. Kleiner Makel: Besonders feinsinnige Ohren werden auf schlechtem Stra&#xDF;enbelag unter Umst&#xE4;nden Klapperger&#xE4;usche der Achsen wahrnehmen. Als Fahrmodi stehen die Stufen Eco, Normal, Sport und Schnee zur Verf&#xFC;gung. Die Rekuperation kann von schwach bis hoch voreingestellt werden. Die adaptive Rekuperation, die den Abstand zum Vorausfahrzeug beim Bremsen ber&#xFC;cksichtigt, funktioniert gut. Paddles am Lenkrad zum situativen Rekuperieren oder Segeln gibt es nicht. Fazit: Alles prima im MG4 EV Urban Unter dem Strich gibt es am neuen MG4 EV Urban wenig zu kritisieren. Ja, die Ladeleistung ist m&#xE4;&#xDF;ig, und bei der Bedienbarkeit ist auch nicht alles zu hundert Prozent gut gel&#xF6;st. In der Gesamtschau aber &#xFC;berzeugt das Elektroauto aus China erstaunlich gut. Und angesichts des Preises &#x2013; der zur Markteinf&#xFC;hrung seitens des Herstellers mit 6000 Euro rabattiert wird &#x2013; bleiben keine Fragen offen.  Zudem gibt MG f&#xFC;r den Urban einen interessanten Ausblick: Das Auto soll demn&#xE4;chst auch mit einem Semi-Solid-State-Akku und entsprechend hoher Energiedichte angeboten werden. Auf den Preis f&#xFC;r diese Version darf man gespannt sein. MG4 EV Urban: Daten &amp; Preise Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Cabrios mit Elektroantrieb: Ja wo bleiben sie denn?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/elektro-cabrios-2026/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-16T12:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1775833224/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/marktuebersicht-cabrios-mg-cyberster-cabrio-2604_vejwdx.jpg">]]&gt; Aktuell gibt es nur ein ernst zu nehmendes Angebot f&amp;#xFC;r ein Cabrio mit Elektroantrieb. Das muss besser werden. Und wird es vielleicht auch bald.</description>
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                <![CDATA[Aktuell gibt es nur ein ernst zu nehmendes Angebot f&#xFC;r ein Cabrio mit Elektroantrieb. Das muss besser werden. Und wird es m&#xF6;glicherweise auch bald. Allerdings nur vielleicht. Elektrisch und mit Faltdach: Fiat 500e und Microlino Ein Cabrio mit Elektroantrieb und das Ganze zu einem bezahlbaren Preis sucht man aktuell ziemlich vergebens. Zwar steht der Fiat 500e mit Faltdach (seit 2020) f&#xFC;r Frischluftvergn&#xFC;gen. Aber der ist und bleibt nur eine halbherzige L&#xF6;sung, weil hier das Dach aus Blech nur durch ein Verdeck aus Stoff ersetzt wurde. Die Holme rundum bleiben stehen, das Gef&#xFC;hl von Luftigkeit und Freiheit ist eingeschr&#xE4;nkt.

Und der Microlino mit Faltdach &#x2013; das knuffige Revival der legend&#xE4;ren BMW Isetta eines Schweizer Start-ups &#x2013; ist ein Leichtfahrzeug der Zulassungsnorm L7e. Und somit weder antriebsseitig noch sicherheitstechnisch ein konkurrenzf&#xE4;higes Modell. Haben Elektro-Cabrios eine Zukunft? Was ist dann heute erh&#xE4;ltlich? Theoretisch gibt es ganze zwei kaufbare Modelle der Autohersteller: den MG Cyberster und das Maserati GranCabrio. Aber der Maserati scheidet mit einem Preis von mehr als 200.000 Euro praktisch aus. Und so bleibt also nur der Cyberster &#xFC;brig. Wenn sich die Zulassungszahlen in so engen Grenzen halten sollten, wie es bei den Cabrios mit konventionellem Antrieb der Fall ist, ja dann bleibt die Zukunft d&#xFC;ster f&#xFC;r die Elektro-Kategorie. Denn dann ist das Produkt Cabrio f&#xFC;r keinen Volumen-Hersteller wirtschaftlich rentabel, sondern nur f&#xFC;r Hersteller von superteuren Sport- oder Luxusmodellen. Und da scheinen Kunden nach wie vor den Verbrennungsmotor zu favorisieren. E-Cabrios am Horizont Welche E-Cabrios sind angek&#xFC;ndigt? Auch hier gibt es noch gro&#xDF;e Fragezeichen. Die Zukunft des Polestar 6 ist noch unsicher, das Auto k&#xF6;nnte vielleicht 2029 auf den Markt kommen. Der Tesla Roadster ist ein Wackelkandidat geblieben, auch wenn er immerhin vorbestellt werden kann. Und Porsche hat die Entscheidung zum Nachfolger des Porsche 718 zum wiederholten Mal aufgeschoben. Ob weitere Offerten anderer Hersteller folgen, muss man abwarten. Bildergalerie: Elektro-Cabrios In der Bildergalerie lesen Sie kurz und knapp Infos und Daten zu den aktuellen und m&#xF6;glicherweise kommenden Elektro-Cabrios. Klicken Sie sich durch. Weitere Daten der Serienautos finden Sie im ADAC Autokatalog. ]]>
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            <title>Test MG HS: Kampfansage an VW Tiguan und Nissan Qashqai</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mg/mg-hs-test/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-03-23T11:35:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1730190738/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-mg-hs-phev-fahrbericht-2411_h8y50g.jpg">]]&gt; Mit dem MG HS hat die chinesische Marke ein g&amp;#xFC;nstiges Familien-SUV im Angebot: Ab 28.000 Euro ist die Basisversion zu haben. Test des Plug-in-Hybrids.</description>
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                <![CDATA[Mit dem MG HS hat der chinesische Hersteller einen preiswerten Konkurrenten zu VW Tiguan, Nissan Qashqai und Ford Kuga im Angebot. Auch als Plug-in-Hybrid ist das Mittelklasse-SUV zu haben. Ob diese Version zu empfehlen ist, kl&#xE4;rt der ADAC Autotest. MG HS mit viel Platz und hohem Komfort Plug-in-Hybrid mit hoher E-Reichweite Benziner ab 27.990 Euro, Plug-in-Hybrid ab 39.990 Euro MG scheint ein gl&#xFC;ckliches H&#xE4;ndchen zu haben, wenn es darum geht, genau die richtigen Produkte zur richtigen Zeit zu pr&#xE4;sentieren. Der MG4 trifft schon seit ein paar Jahren den Nerv aller, die ein g&#xFC;nstiges E-Auto in der Kompaktklasse suchen. Der MG3 wurde als Kleinwagen-Hybrid just zu dem Zeitpunkt eingef&#xFC;hrt, als immer mehr Kleinwagen vom Markt genommen oder teurer wurden. Und l&#xE4;ngst ist auch der MG HS als SUV in familienkompatibler Gr&#xF6;&#xDF;e im Angebot &#x2013; und zwar auch als Plug-in-Hybrid mit einer laut Hersteller alltagstauglichen Elektro-Reichweite von 100 Kilometern. Genau das will die Kundschaft gerade. Zusammen mit dem Benzinmotor unter der Haube ist er sowohl f&#xFC;r lokal emissionsfreie Fahrten im Alltag wie auch f&#xFC;r l&#xE4;ngere Strecken ger&#xFC;stet. MG HS: G&#xFC;nstiges Familien-SUV Den &#xFC;beraus g&#xFC;nstigen Preis von 27.990 Euro f&#xFC;r den 170 PS starken Benziner, der ebenfalls im Angebot ist, kann die getestete Plug-in-Hybrid-Version zwar nicht halten. Sie ist erst ab 39.990 Euro zu haben, unterbietet die Konkurrenz von VW, Nissan, Hyundai oder &#x160;koda aber dennoch um einige Tausend Euro &#x2013; nur der chinesische Wettbewerber BYD kann da mithalten.

Doch nicht allein der Preis eines Fahrzeugs, auch das Gesamtpaket muss stimmen. Wie sieht es hier aus f&#xFC;r das Modell aus Fernost mit dem englischen Markennamen? Im ausf&#xFC;hrlichen Test konnte sich der ADAC ein Bild vom MG machen. Zun&#xE4;chst der Blick auf den Antrieb: Die beiden Motoren des Plug-in-Hybrids im HS bilden ein &#xFC;berzeugendes, 272 PS starkes Duo. Auf den Benziner entfallen dabei 105 kW/143 PS, der E-Motor kommt auf 135 kW/183 PS. Die Fahrleistungen sind top: So geht es von 60 auf 100 km/h in gemessenen 4,2 Sekunden und von 80 auf 120 km/h in 5,8 Sekunden. In 6,8 Sekunden ist die 100-km/h-Marke erreicht, wenn beide Antriebe zusammenwirken.  Bei rein elektrischem Antrieb l&#xE4;sst der Vortriebswille des Mittelklasse-Hybrids zwar sp&#xFC;rbar nach, sorgt aber immer noch f&#xFC;r ordentliche Fahrleistungen. Das Ansprechverhalten ist zumeist einwandfrei und spontan, den  &#xDC;bergang zwischen den Antrieben merkt man kaum. Unterm Strich kann man das Ganze als unaufgeregt bezeichnen. MG HS Hybrid: 87 km Elektro-Reichweite So stellt sich beim Fahren der Eindruck eines komfortablen Gleiters f&#xFC;r die gro&#xDF;e Reise ein, der &#xFC;berwiegend elektrisch und dann fast lautlos unterwegs ist. Doch selbst wenn der Benziner mitarbeitet &#x2013; leise bleibt es im MG HS immer. Bleibt die Frage, wie viel der HS verbraucht und welche Reichweite er mit reinem Elektroantrieb hat. Letztere liegt im ADAC Test bei 87 Kilometern. Ein solider Wert, der Pendler im Alltag gen&#xFC;gen sollte. Ist die Batterie leer und f&#xE4;hrt man im Hybridmodus weiter, kommt der MG nach ADAC Messung mit 7,3 Litern auf 100 Kilometern aus. Auch das ist passabel. Schnellladen kann der Plug-in-Hybrid nicht Die 21,4 kWh der Batterie k&#xF6;nnen leider nur an der AC-Lades&#xE4;ule bef&#xFC;llt werden &#x2013; und das mit mageren 6,6 kW Ladeleistung. An der &#xF6;ffentlichen S&#xE4;ule braucht es also mehr als 3 Stunden, bis die Batterie wieder voll ist. An einer 11-kW-Wallbox betr&#xE4;gt die Ladeleistung nur mickrige 3 kW, die Ladezeit verl&#xE4;ngert sich entsprechend auf etwa 7 Stunden. Eine Schnellladem&#xF6;glichkeit hat der HS nicht &#x2013; ein klarer Wettbewerbsnachteil im Vergleich zum VW Tiguan mit 40 kW Schnellladeleistung, aber auch zum chinesischen Mitbewerber Wey 03 mit 50 kW, bei denen sich das Nachladen auch auf Zwischenstopps lohnt. MG HS: Gutes Fahrwerk, m&#xE4;&#xDF;ige Bremsen Auf der Autobahn gef&#xE4;llt der HS mit sauberem Lauf und gutem Kontakt zur Stra&#xDF;e, und das trotz komfortbetonter Auslegung. Die Federung arbeitet sehr ordentlich, Unebenheiten filtert das Fahrwerk gut weg. F&#xFC;r ein Familien-SUV ist das eine passende und sehr gelungene Auslegung. Der MG reagiert selbst beim anspruchsvollen ADAC Ausweichtest gelassen und zeigt sich fahrsicher, wenn es darum geht, einem Hindernis spontan ausweichen zu m&#xFC;ssen. Das ESP h&#xE4;lt sich zur&#xFC;ck und l&#xE4;sst sogar noch etwas Spielraum, bevor es eingreift. Die Durchfahrtsgeschwindigkeiten in der Pylonengasse sind nicht nur am komfortablen Fahrzeugcharakter gemessen hoch.  Die Lenkung ist f&#xFC;r die Anforderungen an ein Mittelklasse-SUV in diesem Preissegment ordentlich abgestimmt. Kurven und Kreisverkehre lassen sich ohne gr&#xF6;&#xDF;ere Korrekturen am Lenkrad pr&#xE4;zise genug durchfahren. Einen Fauxpas leistet sich der MG allerdings: Die Bremsleistung l&#xE4;sst nach heutigen Ma&#xDF;st&#xE4;ben zu w&#xFC;nschen &#xFC;brig. Gemessene 38,0 Meter Bremsweg im Mittel von zehn Vollbremsungen aus 100 km/h sind ein paar Meter zu viel und daher nur ein ausreichendes Ergebnis. Innenraum mit viel Platz, durchschnittlicher Kofferraum Die inneren Werte des neuen MG HS &#xFC;berzeugen. Reisende plus Gep&#xE4;ck finden auf 4,67 Metern L&#xE4;nge reichlich und gut nutzbaren Raum, selbst f&#xFC;r Gro&#xDF;gewachsene ist gen&#xFC;gend Bewegungsfreiheit vorhanden. Hinten verw&#xF6;hnt der HS zwar mit einer &#xFC;ppigen Beinfreiheit, doch die Kopffreiheit endet bei einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,90 Metern.  Auf allen Sitzen ist auch auf langen Strecken Wohlf&#xFC;hlen angesagt, man sitzt gut, und dem Fahrer oder der Fahrerin wird schon in der &quot;Comfort&quot; genannten Basisversion mit elektrisch verstellbarem Gest&#xFC;hl das Leben erleichtert.  Der Kofferraum des Plug-ins schluckt wegen der Batterie etwas weniger als die Verbrenner-Variante. Nach ADAC Messung passen 390 bis 1475 Liter (umgeklappt) hinein, f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse sind das durchschnittliche Werte. F&#xFC;r das Familiengep&#xE4;ck sollte es allerdings gut reichen. Das Gep&#xE4;ckabteil ist dank stufenloser Ladekante und ebener Ladefl&#xE4;che nach Umklappen der R&#xFC;cksitze einfach zu beladen, wenn man die SUV-typisch hohe Ladekante erst mal &#xFC;berwunden hat.  Die Materialqualit&#xE4;t im Innenraum f&#xE4;llt weitgehend gut aus. Die oberen Bereiche vorn wie hinten sind weich ausgef&#xFC;hrt, erst im unteren Bereich kommt harter Kunststoff zum Einsatz &#x2013; das ist klassen&#xFC;blich. Die Fahrer&#xFC;berwachung nervt Auf der H&#xF6;he der Zeit ist der HS beim Infotainment. Das Cockpit mit den Bildschirmen sieht nicht nur gut aus, die beiden ineinander &#xFC;bergehenden 12,3-Zoll-Displays k&#xF6;nnen vielf&#xE4;ltig eingestellt werden. Live-Navigationsdienste samt Wetter- und Verkehrsinformationen, den Zugang zu Amazon Music oder die Koppelung von Smartphones sind leicht konfigurier- und bedienbar.

Die Navigation durch die Bedienoberfl&#xE4;che wird durch dauerhaft angezeigte Schnellwahltasten f&#xFC;r Hauptfunktionen (Home, Navigation, Einstellungen, Media, Klima) erleichtert und die Start-Ansicht gibt einen guten &#xDC;berblick &#xFC;ber alle relevanten Inhalte. Hinter der &#xFC;bersichtlichen ersten Ebene verbirgt sich ein gro&#xDF;er Funktionsumfang, dessen Bedienpfade Eingew&#xF6;hnungszeit ben&#xF6;tigen.  Zus&#xE4;tzlich gibt es ein Schnellwahl-Men&#xFC;, das &#xFC;ber eine Wischgeste vom oberen Bildschirmrand aufgerufen wird. Hier bringt MG weitere wichtige Funktionen wie die Helligkeits-Regler f&#xFC;r die Displays sowie Fahrassistenz-Einstellungen unter (Geschwindigkeits- und Aufmerksamkeitswarner).  Einen haptischen Lautst&#xE4;rkeregler sucht man abseits der Lenkradtasten leider vergeblich. Ebenso ungl&#xFC;cklich: Die Bedienung der Nebelschlussleuchte sowie der Nebelscheinwerfer erfolgt &#xFC;ber kleine Touchfl&#xE4;chen auf dem Zentraldisplay. Dort w&#xFC;rde man sicherheitsrelevante Funktionen nicht vermuten. Kontraproduktiv sind die stellenweise schlechte &#xDC;bersetzung, die mitunter zu unsinnigen Begriffen wie &quot;Gesundheitszentrum&quot; oder &quot;cluster&quot; f&#xFC;hrt. Auch mit der Gro&#xDF;- und Kleinschreibung nimmt es der MG nicht genau. Ebenso unsch&#xF6;n ist, dass die &quot;Fahrer&#xFC;berwachung&quot; derart sensibel reagiert und den Fahrer oder die Fahrerin sofort ma&#xDF;regelt (&quot;Fahren Sie nicht unaufmerksam&quot;), wenn man mal kurz nicht aus der Windschutzscheibe guckt. Die unzuverl&#xE4;ssige Tempolimiterkennung ist genauso nervig. Ausstattung des HS: Comfort oder Luxury Der HS PHEV ist schon in der Basis &quot;Comfort&quot; gut ausgestattet: Einparksensoren hinten sowie eine Heck-Kamera mit dynamischen F&#xFC;hrungslinien sind ebenso Standard wie zahlreiche Sicherheitssysteme und 13 Fahrassistenten. F&#xFC;r faire 2000 Euro Aufpreis bietet die &quot;Luxury&quot;-Variante zus&#xE4;tzlich etwa Sprachsteuerung, Online-Musik und Echtzeit-Staudaten, induktives Laden von Mobiltelefonen, eine elektrische Heckklappe, 360-Grad-Kamera  und acht Lautsprecher. Nicht up to date ist, dass Smartphones zur Anbindung von Android Auto und Apple CarPlay noch per Kabel angesteckt werden m&#xFC;ssen. Auch eine Lenkradheizung oder ein Head-up-Display gibt es im HS nicht. Das hat uns gefallen: praxistaugliche elektrische Reichweite, z&#xFC;gige Fahrleistungen, attraktiver Preis, lange Garantielaufzeit Das hat uns nicht gefallen: langer Bremsweg, m&#xE4;&#xDF;ige Ladeleistung, teils umst&#xE4;ndliche Bedienung, fehlende Ausstattungsdetails MG HS PHEV: Technische Daten und Preise Im ADAC Autokatalog finden Sie die Daten und Preise aller Versionen des MG HS. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Text: Jochen Wieler mit Material von SP-X Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>MGS6 EV: Elektro-SUV mit bis zu 530 Kilometer Reichweite</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mg/mg-s6-ev-fahrbericht/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-03-20T10:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1773673797/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/fahrbericht-mgs06-fahrend-front-2603_tguc2s.jpg">]]&gt; Gro&amp;#xDF;, reichweitenstark, edel: Der MGS6 EV will den VW ID.4 &amp;#xFC;bertrumpfen. Das gelingt nur bedingt. Fahrbericht.</description>
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                <![CDATA[Die chinesische Marke MG bringt mit dem neuen MGS6 EV ein Familien-SUV auf den Markt, das mit hoher Reichweite, guter Ausstattung und viel Platz in der Mittelklasse antritt &#x2013; als Alternative zum VW ID.4. So f&#xE4;hrt sich das Elektroauto. Mit 77-kWh-Batterie bis zu 530 km Reichweite Top-Ausstattung serienm&#xE4;&#xDF;ig Preise ab 49.990 Euro Allm&#xE4;hlich f&#xFC;llt sich die Modellpalette von MG. So ist vom g&#xFC;nstigen Kleinwagen MG3 f&#xFC;r deutlich unter 20.000 Euro &#xFC;ber den elektrischen Kompaktwagen MG4 und das Hybrid-SUV HS bis zum spektakul&#xE4;ren Elektro-Roadster Cyberster schon eine ganz gute Bandbreite abgedeckt. Gefehlt hat bisher noch ein gro&#xDF;es Elektro-SUV. Zum Dumpingpreis gibt es den MGS6 nicht Zwar war auch der elektrische MGS5 EV bisher bereits f&#xFC;r Familien eine Option, doch mit dem neuen MGS6 geht MG jetzt noch eine Nummer gr&#xF6;&#xDF;er an den Start. Allerdings zu einem anderen Kurs: Wo der S5 (mit kleinerer Batterie) bei 37.990 Euro startet, f&#xE4;ngt der S6 erst bei 49.990 Euro Grundpreis an. Augenscheinlich l&#xE4;sst sich also nicht von einem Dumping-Angebot sprechen, selbst wenn sich der Preis beim Blick auf die &#xFC;beraus vollst&#xE4;ndige Ausstattung wieder relativiert.  Au&#xDF;er Allradantrieb (4000 Euro), Sonderfarben (690 Euro) und einer hellen Innenausstattung (450 Euro) gibt es keine Zusatz-Optionen. Wozu auch, denn vom Navi &#xFC;ber elektrisch verstellbare, fein gesteppte Kunstledersitze bis hin zu Head-up-Display, Panoramaglasdach und beheiz- bzw. bel&#xFC;ftbaren Sitzen ist alles an Bord. Das alles gibt es bei der Konkurrenz in der Regel nicht f&#xFC;r lau, sondern kostet extra. MGS6: Innenraum mit Luxus-Flair  So empf&#xE4;ngt einen auch der Innenraum mit einem Hauch von Luxus, was besonders f&#xFC;r die helle Ausstattung gilt. Gepolsterte Fl&#xE4;chen, egal wohin die Finger greifen, sch&#xF6;ne Einlagen aus Chrom, gut aussehender, fein verarbeiteter Kunststoff in Holzoptik und ein edel ausgekleideter Kofferraum machen ordentlich was her. Alles fasst sich sch&#xF6;n an, und man hat nicht den Eindruck, dass irgendwo gespart worden w&#xE4;re.  Zumindest bis man den Gang einlegt, losf&#xE4;hrt und auf die merkw&#xFC;rdig verschwommene Darstellung des Head-up-Displays blickt. Wer an einer Hornhautverkr&#xFC;mmung des Auges leidet und ohne Brille in die Gegend schaut, kann sich in etwa vorstellen, wie verschoben das Ganze beim MG aussieht. Auf Dauer ist das nicht sehr angenehm. Gut, dass man MGs erstes Head-up-Display &#xFC;berhaupt auch abschalten kann. Deutlich routinierter hat MG die &#xFC;brigen Bedienelemente im Griff. Die Marke setzt auf einen guten Mix aus &quot;richtigen&quot; Tasten &#x2013; etwa f&#xFC;r die Spiegelverstellung, die Lautst&#xE4;rke und die Heizungsregelung &#x2013; und der &#xFC;blichen Touchscreen-Bedienung, die dank gut strukturierter Men&#xFC;s, meist gro&#xDF;er Touchfl&#xE4;chen und klarer Darstellung nicht allzu schwerf&#xE4;llt. Dass es eine Ladeplanung auf der Route gibt und sich die Batterie zum Schnellladen via Knopfdruck oder automatisch bei einer entsprechenden S&#xE4;ule als Ziel vorkonditioniert, erleichtert den Alltag im E-Auto. Akku mit 77 kWh und m&#xE4;&#xDF;iger Ladeleistung In Sachen Schnellladeleistung liegt der MGS6 im unteren Durchschnitt: 144 kW kann er sich an DC-Schnelllades&#xE4;ulen maximal ziehen, was laut MG zu einer Standzeit von 38 Minuten f&#xFC;r den Hub von 10 auf 80 Prozent f&#xFC;hrt. Das geht heute schon deutlich schneller. Ob sich die Zeit best&#xE4;tigen l&#xE4;sst, muss noch ein ausf&#xFC;hrlicherer ADAC Test kl&#xE4;ren. Beim AC-Laden sind maximal 11 kW drin &#x2013; mit knapp 7 Stunden Ladezeit bei einer komplett leeren Batterie muss man also kalkulieren. Die Batterie hat eine Kapazit&#xE4;t von 77 kWh brutto, nutzbar sind 74,3 kWh. Das f&#xFC;hrt zu einer Reichweite von 530 Kilometern bei der Standardversion und 485 Kilometern bei der Allradvariante &#x2013; auf dem Papier zumindest. Das klingt brauchbar und alltagstauglich, doch auf der Autobahn sollte man mit deutlich weniger rechnen. Bei den ersten Testfahrten erwies sich die Allradversion des MGS6 mit Autobahnwerten zwischen 23 und 25 kWh als nicht sonderlich sparsam. Der Hersteller gibt im Mix des WLTP-Zyklus 18,1 kWh an.  Leise und komfortabel: So f&#xE4;hrt das Elektro-SUV Unterwegs zeigt sich der MGS6 als sehr angenehmer Begleiter. Der Chinese f&#xE4;hrt leise und unangestrengt, gibt die Kraft beim Tritt auf das rechte Pedal verz&#xF6;gerungs- und E-Auto-typisch ruckfrei ab und hat sowohl in der Standardvariante mit 180 kW/244 PS als auch in der Allradversion mit zwei E-Motoren und noch souver&#xE4;neren 266 kW/361 PS in jeder Situation mehr Kraft als n&#xF6;tig. 7,3 bzw. 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h sollten auch sportliche Familienm&#xFC;tter und -v&#xE4;ter &#xFC;berzeugen. Die Spitze liegt bei 200 km/h, wodurch der MG einen bei 180 km/h begrenzten VW ID.4 zumindest theoretisch abh&#xE4;ngt.  Ein Sportwagen wird aus dem MG wegen seiner SUV-typisch indirekteren Lenkung allerdings nicht, zur wogenden S&#xE4;nfte aber ebenfalls nicht, daf&#xFC;r f&#xE4;llt der Federungskomfort einen Tick zu straff aus. &#xDC;ber jeden Zweifel erhaben ist das Platzangebot des MGS6. Sowohl vorn als auch hinten geht es sehr luftig zu, es kneift an keiner Stelle, und im Fond wird man wie in der Business-Class chauffiert. Dass man dort merklich nach hinten geneigt sitzt, mag den ein oder anderen Mitfahrer st&#xF6;ren, auf den Sitzen l&#xFC;mmeln l&#xE4;sst es sich jedenfalls hervorragend. Eine Lehnenverstellung zur individuellen Justierung gibt es indes nicht.

F&#xFC;r das Familiengep&#xE4;ck stehen im Kofferraum laut Hersteller stolze 674 bis 1910 Liter zur Verf&#xFC;gung, zus&#xE4;tzlich gibt es noch einen Frunk unter der Fronthaube mit 124 Litern Fassungsverm&#xF6;gen. Gut auch, dass sich zumindest bis zu 1500 Kilo schwere Anh&#xE4;nger ziehen lassen. Fazit zum MGS6 Der MGS6 bietet das, was man standardm&#xE4;&#xDF;ig von einem aktuellen E-Auto verlangen kann, stellt technisch die Welt der E-Autos aber nicht auf den Kopf. So ist er als weitere, hervorragend ausgestattete Alternative zu den etablierten Modellen zu sehen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. MGS6 (2026): Technische Daten, Preise Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>MG4 EV: Jetzt legen die Chinesen noch einmal nach</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mg/mg-4-fahrbericht/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-03-16T11:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1773297245/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg4-stehend-front-fahrend-2603_py9wz4.jpg">]]&gt; Innen hochwertiger, neue Batterie: Warum der MG4 EV dem VW ID.3 jetzt noch gef&amp;#xE4;hrlicher wird, kl&amp;#xE4;rt der Fahrbericht der 2026er Version.</description>
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                <![CDATA[MG  sch&#xE4;rft den  Elektro&#x2011;Kompaktwagen MG4 EV f&#xFC;r das Modelljahr 2026 nach. Die &#xDC;berarbeitung konzentriert sich auf Design, Interieur und Batterie. Herausgekommen ist ein MG4, der erwachsener wirkt und im Cockpit einen Qualit&#xE4;tssprung macht. MG4 Facelift mit neuem Cockpit Zwei Akkuversionen mit 64 und 77 kWh Preise ab 42.990 Euro Der MG4 Electric ist seit 2022 auf dem Markt und macht bereits ebenso lange dem VW ID.3 das Leben schwer. Vor allem mit g&#xFC;nstigeren Preisen. Doch seit VW die Preise massiv gesenkt hat, ist die chinesische Marke mit dem englischen Markennamen in Zugzwang geraten. F&#xFC;r das Modelljahr 2026 wurde der MG4 EV, wie er nun hei&#xDF;t, folglich &#xFC;berarbeitet.  MG4 EV 2026: Das ist neu Optisch bleibt der MG4 seinem dynamischen Auftritt treu. Au&#xDF;er neuen 18&#x2011;Zoll&#x2011;Leichtmetallr&#xE4;dern und einem modifizierten Heckspoiler hat sich von au&#xDF;en nichts ver&#xE4;ndert. Beides mag kaum ins Auge fallen, optimiert aber die Aerodynamik, genau wie die aktive K&#xFC;hlerjalousie, die den Luftstrom bedarfsgerecht reguliert. Dass das charakteristische LED&#x2011;Lichtdesign an Front und Heck ganz leicht ver&#xE4;ndert wurde, nimmt man so gut wie nicht wahr.  &#xDC;berarbeitetes Cockpit &#x2013; der gr&#xF6;&#xDF;te Fortschritt  Die sichtbarste Neuerung findet sich im Innenraum. Das Cockpit wurde komplett neu gestaltet und basiert nun auf dem Layout des gr&#xF6;&#xDF;eren MGS5 EV. Eine horizontale, aufger&#xE4;umte Architektur, hochwertige Soft&#x2011;Touch&#x2011;Oberfl&#xE4;chen heben die Qualit&#xE4;tsanmutung deutlich an. Im Vergleich zum alten Modell mit billigem Hartplastik und angestaubtem Design ist das ein gro&#xDF;er Unterschied. Besonders die weicheren Materialien nehmen die Insassen wohlwollend wahr. Auch bei der Bedienung macht der MG4 einen gro&#xDF;en Sprung nach vorn. Musste man sich beim alten Modell noch etwas l&#xE4;nger mit der Bedienlogik anfreunden, gelingt das nun schneller. Der neue 12,8&#x2011;Zoll&#x2011;HD&#x2011;Touchscreen hat eine klare Struktur, sodass sich die Einstellm&#xF6;glichkeiten gut erschlie&#xDF;en.  F&#xFC;r zentrale Funktionen wie die Klimatisierung, die Lautst&#xE4;rkeregelung oder die Spiegelverstellung sind zudem physische Tasten erhalten geblieben. Neu an Bord sind au&#xDF;erdem kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, eine induktive Ladeschale sowie eine reibungslose App&#x2011;Integration.  Gut auch, dass sich &quot;Shortcuts&quot; auf zwei frei belegbare Lenkradtasten legen lassen, die Assistenzsysteme etwa oder die vier Rekuperationsstufen. So muss man sich nicht immer durch die Men&#xFC;s qu&#xE4;len. Die Tempolimiterkennung scheint nun besser zu funktionieren als bei fr&#xFC;heren Modellen, wie die erste Testfahrt gezeigt hat. Effizientere Antriebe und optimiertes Laden  Im Zuge des Facelifts wurde die kleine Basisbatterie gestrichen, was insofern sinnvoll ist, als MG Mitte 2026 mit einer zus&#xE4;tzlichen, v&#xF6;llig neuen Modellreihe namens MG4 Urban unten anlegt. Sie wird mit einer kleineren Batterie kommen und g&#xFC;nstiger zu haben sein.

F&#xFC;r den aktualisierten MG4 EV hei&#xDF;t das nun: Als Basis dient eine Version mit Heckantrieb und 140 kW/190 PS und einer neuen 64&#x2011;kWh&#x2011;LFP&#x2011;Batterie mit 61,7 kWh nutzbarem Inhalt. Reichweite nach WLTP: 452 Kilometer und damit 52 mehr als bisher. Als Alternative steht eine 77&#x2011;kWh&#x2011;NCM&#x2011;Batterie (74,4 kWh nutzbar) und bis zu 545 Kilometern WLTP&#x2011;Reichweite zur Wahl. Sie leistet 180 kW/245 PS und hat ebenfalls Heckantrieb.  Und als dritte Variante gibt es nach wie vor den XPower mit sage und schreibe 320 kW/435 PS f&#xFC;r die GTI-Fraktion. Allerdings leidet hier die Reichweite erheblich. Und wer den Beschleunigungskick von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden (!) nicht braucht, ist auch mit der Basisvariante mehr als gut bedient, wie die Redaktion bei der ersten Testfahrt mit dem gelifteten MG4 feststellen konnte. MG4: Details in Bildern Das 140 kW starke Grundmodell beschleunigt schlie&#xDF;lich auch schon in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 &#x2013; und das merkt man. Der MG4 setzt jeden Gasbefehl sofort in Vortrieb um, wischt beh&#xE4;nde von der Ampel weg und &#xFC;berholt l&#xE4;ssig auf der Landstra&#xDF;e. Wozu mehr Geld ausgeben f&#xFC;r die st&#xE4;rkere Version mit 180 kW? Als einziger Grund ist dessen gr&#xF6;&#xDF;ere Batterie zu sehen. Auf langen Strecken ist die bessere Reichweite sicher ein Pluspunkt.   Zudem sollen sich die Ladezeiten an Schnelllades&#xE4;ulen verbessert haben, doch da war bereits der Vorg&#xE4;nger ganz gut dabei, wie der ausf&#xFC;hrliche Test vor dem Facelift gezeigt hat. Als Maximum verspricht MG 154 kW Ladeleistung f&#xFC;r den 64-kWh-Akku an DC-Schnelllades&#xE4;ulen, der gr&#xF6;&#xDF;ere Akku l&#xE4;dt mit 144 kW eigenartigerweise etwas langsamer. Wie das neue Modell l&#xE4;dt, muss ein kommender, ausf&#xFC;hrlicher ADAC Autotest zeigen. Gutes Fahrwerk, wirksame Bremsen Das Fahrwerk meistert alle Aufgaben au&#xDF;erordentlich gut. Der MG4 liegt stets sicher auf der Stra&#xDF;e und l&#xE4;sst sich auch von engen, schnell gefahrenen Kurven nicht aus der Ruhe bringen. Der Geradeauslauf ist einwandfrei. Bei sportlicher Gangart halten sich Wanken oder Nicken in Grenzen. Auch Lenkung und Bremsen machen einen guten Job. Die Lenkung ist nicht zu leichtg&#xE4;ngig, die angepeilte Linie auf kurvigen Landstra&#xDF;en trifft man auf Anhieb. Und ja: Der MG4 kann auch Fahrspa&#xDF;! An die Gangwahl &#xFC;ber den handtellergro&#xDF;en Drehknopf auf der Mittelkonsole hat man sich rasch  gew&#xF6;hnt. Auch das Umschalten von Vorw&#xE4;rts- auf R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahrt klappt damit recht schnell &#x2013; was  sich leider nicht f&#xFC;r jeden Getriebeschalter in heutigen E-Autos konstatieren l&#xE4;sst. Abstriche beim Federungskomfort Nicht zur geschmeidigsten ihrer Art geh&#xF6;rt die Federung des MG4. Insgesamt federt der kompakte MG4 zwar passabel, kurzwellige Fahrbahnabschnitte und Einzelhindernisse wie abgesenkte Kanaldeckel kommen jedoch sp&#xFC;rbar in den Innenraum durch. Hintergrund ist nicht etwa ein hartes Sportfahrwerk &#x2013; die Federung arbeitet mit konventionellen D&#xE4;mpfern zusammen. Problem ist eher: Der Testwagen stand auf Reifen der Dimension 235/45, das hei&#xDF;t auf Breitreifen mit einem sehr schmalen Querschnitt. Und das l&#xE4;sst Schwellen und Fahrbahnverwerfungen zu den Insassen durchdringen. Schade ist, dass die Anh&#xE4;ngelast nach wie vor m&#xE4;&#xDF;ig ausf&#xE4;llt. 500 Kilo, ob gebremst oder ungebremst, sind nicht der Rede wert und schlie&#xDF;en gr&#xF6;&#xDF;ere Anh&#xE4;nger aus.  Klassengem&#xE4;&#xDF;e Platzverh&#xE4;ltnisse   Das Platzangebot im MG4 liegt auf klassen&#xFC;blichem Niveau. Der Platz vorn geht in Ordnung, ist aber nicht ganz so gro&#xDF;z&#xFC;gig wie bei manchem Konkurrenten. Grund ist der weniger weite L&#xE4;ngseinstellbereich der Vordersitze. So reicht die Beinfreiheit vorn f&#xFC;r Personen bis etwa 1,90 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e. Auf der Sitzbank hinten finden Personen bis 1,85 Meter bequem Platz. Der Gep&#xE4;ckraum des MG4 hat sich nach dem Facelift nicht ver&#xE4;ndert. So konnte der ADAC bei einem vor der &#xDC;berarbeitung gemessenen Modell 250 Liter Fassungsverm&#xF6;gen unter der Kofferraumabdeckung ermitteln. Entfernt man die obere Abdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, erweitert sich das Volumen auf 340 Liter. Alternativ kann man im Kofferraum auch bis zu f&#xFC;nf Getr&#xE4;nkekisten unterbringen. Das sind eher m&#xE4;&#xDF;ige Werte. Weiteren Stauraum f&#xFC;r Kleinkram (55 Liter) gibt es unter dem Kofferraumboden. Fazit: Merklich besser geworden Der MG4 hat durch seine &#xDC;berarbeitung deutlich gewonnen. Er ist reifer geworden, moderner, im Innenraum f&#xFC;hlt man sich im Vergleich zum arg kargen Vorg&#xE4;nger wohler. Ob es reicht, um sich gegen den ID.3 dauerhaft zu behaupten? Denn trotz fraglos guter Serienausstattung ist der MG4 kein Schn&#xE4;ppchen zum Dumpingpreis: Die Preise starten bei 42.990 Euro, die Version mit gr&#xF6;&#xDF;erer Batterie liegt bei 44.990 Euro, und der sportliche XPower kommt auf 46.990 Euro.  MG4 EV: Technische Daten und Preise Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Euro-NCAP-Bestenliste 2025: Diese Autos sind am sichersten</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/sichere-autos-euroncap-2025/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-15T15:50:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1768226673/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-euro-ncap-tesla-mercedes-2026_xu2h7x.jpg">]]&gt; Neuwagen werden zwar sicherer, doch Verbesserungen sind immer m&amp;#xF6;glich. Die Euro-NCAP-Bestenliste zeigt alle Modelle, die 2025 getestet wurden.</description>
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                <![CDATA[2025 mussten 91 Fahrzeuge bei Euro NCAP beweisen, wie viel Sicherheit sie in der Praxis bieten. Der ADAC zeigt, welche Modelle gut und welche eher m&#xE4;&#xDF;ig abgeschnitten haben. Mercedes gewinnt mit dem CLA das Sicherheitsranking MG3 mit losem Fahrersitz beim Crash Ein Kleinwagen mit Bestnote beim Insassenschutz Euro NCAP bewertet die Sicherheit von Autos Euro NCAP und auch der ADAC verfolgen das Ziel, die Sicherheit von Fahrzeugen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Schutz der Insassen, sondern ebenso die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmender. Langfristig orientiert sich das Programm an der &quot;Vision Zero&quot;: dem Anspruch, schwere Verletzungen und Verkehrstote perspektivisch zu vermeiden.

Seit der Gr&#xFC;ndung von Euro NCAP hat sich in der Fahrzeugsicherheit viel getan. Fortschritte bei Karosseriestrukturen, R&#xFC;ckhaltesystemen und Assistenzfunktionen haben dazu beigetragen, Risiken zu senken und Unf&#xE4;lle besser abzufedern &#x2013; sowohl durch besseren Schutz im Crash als auch durch Systeme, die kritische Situationen im Idealfall schon im Vorfeld entsch&#xE4;rfen. Trotz des insgesamt gestiegenen Sicherheitsniveaus gibt es jedoch auch bei neuen Modellen weiterhin teils deutliche Unterschiede. Diese h&#xE4;ngen unter anderem mit dem technischen Entwicklungsstand, der Ausstattung und nicht zuletzt auch mit der Preispositionierung zusammen. Euro NCAP bietet Autok&#xE4;uferinnen und Autok&#xE4;ufern deshalb eine praktische Orientierung: Die Bewertung mit bis zu f&#xFC;nf Sternen erm&#xF6;glicht einen schnellen, gut verst&#xE4;ndlichen Vergleich der Sicherheitseigenschaften verschiedener Fahrzeuge. Euro-NCAP-Bestenliste 2025 Euro NCAP bewertet die Fahrzeuge nicht nur nach dem Crashergebnis. Der Insassen- und Passantenschutz, die Kindersicherheit und die Fahrerassistenzsysteme werden auch einzeln bewertet. Diese Teilaspekte zusammengenommen ergeben das Gesamtbild der einzelnen Fahrzeuge. In der folgenden Tabelle finden Sie alle Einzelergebnisse und die Gesamtwertung: Die sichersten Autos 2025 91 Fahrzeuge hat Euro NCAP im Jahr 2025 mit Blick auf die Sicherheit bewertet. Dabei geht das Konsortium davon aus, dass ein perfektes Auto 100 Prozent des m&#xF6;glichen Erf&#xFC;llungsgrads erreichen kann. Ganz vorn liegt 2025 der Mercedes-Benz CLA mit 5 Sternen und 91 Prozent in der Gesamtwertung. Auf den Pl&#xE4;tzen zwei und drei folgen das Tesla Model Y (5 Sterne, 91 Prozent) und das Tesla Model 3 (5 Sterne, 90 Prozent).

Knapp hinter dem Spitzentrio zeigt sich, wie eng das Feld inzwischen beieinanderliegt: Auch Fahrzeuge wie Leapmotor B10, Firefly, Mazda CX 5, Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; oder Volvo EX90 landen in der erweiterten Spitzengruppe &#x2013; ebenfalls mit f&#xFC;nf Sternen. Sicherste Autos nach Fahrzeugklassen Und was sind die sichersten Modelle im 2025er Test in der jeweiligen Fahrzeugklasse? Hier sind die Ergebnisse: Kleinwagen: Firefly Kompaktklasse: Mercedes-Benz CLA Mittelklasse: Tesla Model Y Obere Mittelklasse: Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; und Volvo EX90 Oberklasse: Voyah Courage Tops und Flops Die Tops und Flops in den einzelnen Teilwertungen sehen Sie hier. Da das Sicherheitsniveau in den letzten Jahren im Allgemeinen gestiegen ist, sind selbst die vermeintlichen Verlierer des Rankings keineswegs unsichere Fahrzeuge. 2025 bildet der Dacia Bigster das Schlusslicht. Mit nur drei Sternen und 68 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad landet er auf dem letzten Platz. Dicht gefolgt wird der Rum&#xE4;ne vom bereits etwas betagten VW T-Cross, der ebenfalls nur drei Sterne erh&#xE4;lt und mit 69 Prozent nur einen Punkt besser ist. Drittschlechtestes Modell 2025 war der Kleinstwagen Hyundai Inster mit vier Sternen und 70 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad der gestellten Anforderungen. Nur wenige Kleinwagen wirklich gut Kleinwagen wie der Inster haben aus Gr&#xFC;nden der Preissensitivit&#xE4;t im Bereich der Sicherheitsausstattung meist das Nachsehen. Umso mehr verwundert es im positiven Sinne, dass Nios Budgetmarke Firefly den f&#xFC;nften Platz im Gesamt-Ranking erreicht und im Insassenschutz Jahresbester in der Gesamtwertung ist. Nach ihm ist erst der Mini Cooper E auf Platz 40 als zweiter Vertreter des Segments gelistet. Zwischen den beiden besten Kleinwagen finden sich vor allem Fahrzeuge aus der oberen Mittelklasse. Loser Fahrersitz und geplatzte Schwei&#xDF;n&#xE4;hte Wie es mit Punktvergaben nun mal so ist, werden nicht alle Sonderf&#xE4;lle &#xFC;ber das Testschema abgedeckt. So erhalten der MG 3 oder der Dongfeng Box im Ranking insgesamt vern&#xFC;nftige Werte, stellten sich aber im Frontalcrash als gef&#xE4;hrliche Zeitgenossen heraus.

Beim MG sprang beispielsweise der Fahrersitz beim Crash aus der Verankerung, beim Dongfeng stand die Karosserie kurz vor dem Kollaps, was sich durch gesprungene Schwei&#xDF;n&#xE4;hte an wichtigen Stellen bemerkbar machte. Bei anderen und nur leicht h&#xF6;heren Belastungen als im Euro NCAP Crashtest gefordert kann das zu h&#xF6;chsten Verletzungsrisiken f&#xFC;r die Insassen f&#xFC;hren. Hier m&#xFC;ssen die Hersteller massiv nachbessern.  F&#xFC;nf Sterne f&#xFC;r Autos aus China Im Spitzenfeld finden sich nicht nur etablierte Marken, auch Newcomer aus China sind hier zu finden. Leapmotor B10, Firefly und der BYD Seal 6 finden sich sogar in den Top 10. Aber auch andere Modelle, wie der MG4 EV, schaffen bei Euro NCAP die begehrten f&#xFC;nf Sterne.  Neu strukturierte Tests ab 2026  Damit der Wettbewerb um technologischen Fortschritt in Sachen Sicherheit nicht erlahmt, geh&#xF6;rt es bei Euro NCAP zum Prinzip, die Testkriterien von Zeit zu Zeit zu versch&#xE4;rfen. Dies erfolgte zuletzt f&#xFC;r das Jahr 2023 und wird auch 2026 wieder stattfinden. 2026 strukturiert Euro NCAP sein Testschema vollends um. Die vier bisherigen Disziplinen &#x2013; Insassenschutz, Kindersicherheit, Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme &#x2013; flie&#xDF;en k&#xFC;nftig in neue Bewertungskriterien ein. Ab 2026 werden Fahrzeuge dann in den Bereichen Sicheres Fahren, Unfallvermeidung, Schutz beim Crash und Insassenrettung nach dem Unfall gegliedert. Die Test-Modelle werden zudem im realen Stra&#xDF;enverkehr bewegt, um die Tauglichkeit der Assistenzsysteme unter echten Bedingungen einordnen zu k&#xF6;nnen. Dazu z&#xE4;hlen auch die Signalisierung und Bedienbarkeit von Systemen sowie die Pr&#xFC;fung von automatisierten Fahrfunktionen. Tipps f&#xFC;r die Verbraucher Sparen Sie nicht an der Sicherheit. W&#xE4;hlen Sie beim Neuwagenkauf auch optionale Sicherheitspakete mit aus. Achten Sie beim Gebrauchtwagenkauf auf eine gute Sicherheitsausstattung. Ziehen Sie beim Fahrzeugkauf die Bewertungen von Euro NCAP zurate. Machen Sie sich intensiv mit der Bedienung des Fahrzeugs und der Sicherheitsassistenten vertraut. Studieren Sie das Bedienungshandbuch. Sie werden &#xFC;berrascht sein, was Ihr Auto alles kann. Gestatten Sie sich und dem neu erworbenen Fahrzeug eine Eingew&#xF6;hnungsphase. Passen Sie Ihre Fahrweise den Stra&#xDF;enverh&#xE4;ltnissen, dem Verkehrsgeschehen und den Wetterbedingungen an. Legen Sie eine Fahrtpause ein, wenn Sie sich nicht fit f&#xFC;hlen. Halten Sie an und schlafen Sie 15 bis 30 Minuten (&quot;Power-Napping&quot;). Bewegen Sie sich danach ausreichend. Studien belegen, dass das die Konzentration deutlich f&#xF6;rdern kann. Alkohol, auch die geringste Menge, macht m&#xFC;de und verringert die Konzentration. Lassen Sie sich nicht ablenken. Finger weg vom Smartphone und von intensiver Bedienung des Touch-Displays des Fahrzeugs. Forderungen an die Hersteller Sicherheit darf keine Frage der Gr&#xF6;&#xDF;e des Portemonnaies von Kunden und Kundinnen sein &#x2013; optional verf&#xFC;gbare Sicherheitsausstattung geh&#xF6;rt in das Serienpaket. Sicherheit muss nicht teuer sein. Hersteller von Modellen der Kleinwagenklasse und der unteren Mittelklasse zeigen auf, dass man Sicherheit, die weit &#xFC;ber die Mindestwerte f&#xFC;r die 5-Sterne-Bewertung hinausgeht, auch g&#xFC;nstig anbieten kann. Sicherheitsassistenten sollen einfach und intuitiv zu bedienen sein und den Fahrer bzw. die Fahrerin gut &#xFC;ber den Status der Funktion informieren. Default-on muss selbstverst&#xE4;ndlich sein. Hier finden Sie weiteres Wissenswertes rund um das Thema Crash und Insassenschutz. Fachliche Beratung: Burkhard B&#xF6;ttcher, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Test MGS5 EV: Eine echte Alternative zum VW ID.4?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-08T12:05:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1747224454/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-mgs5-ev-v1-2505_d1xlby.jpg">]]&gt; Der MGS5 EV ist ein Elektro-SUV fast ohne Schw&amp;#xE4;chen, wie der erste Test gezeigt hat. Warum das Familien-SUV nicht nur mit seinem Preis punkten kann.</description>
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                <![CDATA[MG macht vieles richtig. Das beweist der chinesische Hersteller mit dem neuen MGS5 EV einmal mehr. Das kompakte SUV hat so gut wie keine Schw&#xE4;chen. ADAC Test, Daten, Preise. MGS5 EV ist Nachfolger des MG ZS EV Viel Platz, hochwertiges Interieur Reichweite: 415 Kilometer im ADAC Test Wo fast alle anderen Marken aus China in Deutschland immer noch nicht richtig Fu&#xDF; gefasst haben, hat MG gut lachen: Mit rund 25.000 Zulassungen im Jahr 2025 hat die Marke hierzulande l&#xE4;ngst etablierte Hersteller wie Jeep, Honda und Alfa Romeo hinter sich gelassen, die chinesische Konkurrenz sowieso.  Das hat Gr&#xFC;nde: Dem ein oder anderen mag die Marke MG einerseits noch etwas mehr sagen als BYD, Wey oder Nio &#x2013; auch wenn sie nichts mehr mit ihren englischen Wurzeln zu tun hat. Andererseits werden die Fahrzeuge &#xFC;ber ein klassisches H&#xE4;ndlernetz verkauft und nicht nur online. Dazu kommt, dass die Autos ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis bieten. MGS5: Preise ab 37.990 Euro Das ist auch beim neuen MGS5 EV nicht anders, der sich anschickt, BMW iX1, Peugeot e-3008, &#x160;koda Elroq und Hyundai Kona in die Parade zu fahren. Die Konkurrenz sollte den Newcomer jedenfalls nicht untersch&#xE4;tzen: Optisch gef&#xE4;llig, rein elektrisch angetrieben und mit 4,48 Metern L&#xE4;nge durchaus familientauglich ist er ab 37.990 Euro zu haben, mit gr&#xF6;&#xDF;erer Batterie (64 statt 49 kWh) ab 42.990 Euro. Und damit vergleichsweise erschwinglich. F&#xFC;r sein Geld bekommt man einiges, auch an Ausstattung, schon beim Basismodell &quot;Comfort&quot;: Selbstredend sind alle aktuellen Assistenzsysteme dabei, eine kabellose Verbindung von Smartphones &#xFC;ber Apple CarPlay und Android Auto, Sitz- und Lenkradheizung, Navigationssystem und Parksensoren vorn und hinten. Der &quot;Luxury&quot; als Alternative kommt zus&#xE4;tzlich mit elektrischer Heckklappe, 360-Grad-Kamera, kabellosem Laden f&#xFC;r Smartphones und W&#xE4;rmepumpe. Letztere ist wichtig, um besonders im Winter energiesparend unterwegs zu sein. MGS5 Innenraum und Kofferraum mit viel Platz Gut auch, wie solide der MGS5 auftritt. Die T&#xFC;ren schlie&#xDF;en mit einem satten Plopp, die Materialien im Innenraum sind weich und fassen sich gut an. Die Mittelkonsole mit der integrierten Armauflage ist auffallend robust gefertigt und vermittelt damit ein gutes Qualit&#xE4;tsgef&#xFC;hl. Schlecht entgratete Kanten lassen sich nur in Bereichen finden, die man nicht t&#xE4;glich ber&#xFC;hrt. Dort f&#xE4;llt dann auch die Materialqualit&#xE4;t etwas ab. Bis auf den mittleren Sitz hinten sitzt es sich bequem, der Einstieg gelingt auch in den Fond sehr angenehm. Dort &#xFC;berrascht das gute Platzangebot, das sich auch hinter gr&#xF6;&#xDF;eren Konkurrenten nicht verstecken muss. Es reicht sogar f&#xFC;r zwei Meter gro&#xDF;e Mitfahrerinnen und Mitfahrer, wenn vorn jemand mit nicht mehr als 1,85 Metern Gr&#xF6;&#xDF;e Platz genommen hat. Allerdings f&#xE4;llt der Kniewinkel etwas spitz aus, was den Komfort vor allem f&#xFC;r gr&#xF6;&#xDF;ere Menschen mindert.  Der Kofferraum des MG bietet im Konkurrenzvergleich ein durchschnittliches Ladevolumen und fasst laut den Messungen des ADAC zwischen 405 (stehende Sitze, unterhalb der Kofferraumabdeckung) und 1420 Litern (alles umgeklappt). Der Laderaum erweist sich dank des gro&#xDF;en Ausschnitts als sinnvoll nutzbar, einzig eine Verstaum&#xF6;glichkeit f&#xFC;r die Hutablage w&#xE4;re noch von Vorteil. Bedienung: Der MGS5 im Detail Das Innendesign sticht heraus: MG hat den Spagat gut geschafft, ein modernes, clean gehaltenes Cockpit zu bauen, das nicht an wichtigen Tasten wie etwa der Spiegelverstellung, &quot;richtigen&quot; Drehkn&#xF6;pfen f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rke und die Innenraumtemperatur spart und damit besser zu bedienen ist als manch ein chinesischer Konkurrent. Ausbauf&#xE4;hig sind die stellenweise schlechten &#xDC;bersetzungen, die mitunter zu unsinnigen Begriffen f&#xFC;hren.  Oder h&#xE4;tten Sie auf Anhieb gewusst, was mit &quot;Historische Handys&quot; gemeint ist? Zudem funktioniert die Sprachbedienung alles andere als gut, sodass man etwa beim Eingeben eines Naviziels dann doch wieder die kleine Touch-Tastatur auf dem Bildschirm bem&#xFC;hen muss und entsprechend abgelenkt ist. Auch die eigentlich vorhandene Ladeplanung auf einer Route hat beim Testwagen des ADAC nicht funktioniert. Der Touchscreen ist gro&#xDF; genug, aber nicht &#xFC;berdimensioniert, bestens ablesbar und weitgehend gut zu bedienen. Und auch die Men&#xFC;struktur erschlie&#xDF;t sich schnell: Der Bildschirm reagiert fl&#xFC;ssig auf Eingaben, und die Bedienfelder sind meist so gro&#xDF; dargestellt, dass sie anderen Herstellern als Vorbild dienen k&#xF6;nnen. Praktische separate Tasten wie beispielsweise f&#xFC;r die elektrische Heckklappe oder die Autohold-Funktion bietet der MG nicht, sie befinden sich in einem &quot;Swipe-down-Men&#xFC;&quot;, das man &#xFC;ber den oberen Bildschirmrand erreicht. Durchschnittliche Reichweite im Test Beim Fahren stellt sich das Gef&#xFC;hl ein, in einem hochwertigen Auto zu sitzen. Dass sich das Fahrzeug lautlos in Bewegung setzt, ist bei einem E-Auto nicht weiter erw&#xE4;hnenswert, doch auch bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten bleibt es im Innenraum noch angenehm ruhig.

Die Karosserie wirkt solide, nichts klappert, knarzt oder rumpelt, die Federung macht ihre Arbeit ordentlich und sorgt f&#xFC;r einen passablen Komfort. Eine leichte Einschr&#xE4;nkung: Mit tieferen Hindernissen wie Schlagl&#xF6;chern konfrontiert, kommt der MGS5 an seine Grenzen und gibt die Unebenheit deutlich an die Insassen weiter. G&#xE4;be es noch etwas zu m&#xE4;keln, w&#xE4;re es h&#xF6;chstens die etwas gef&#xFC;hllose Lenkung, was sich auch im &quot;Sport&quot;-Modus nicht bessert. Dann l&#xE4;sst sich das Lenkrad nur etwas schwerer drehen. Beim ADAC Test ist die Version &quot;Long Range&quot; angetreten, also die Variante mit der gr&#xF6;&#xDF;eren Batterie (64 kWh) und einer angegebenen Reichweite von 466 Kilometern in der Luxury-Ausf&#xFC;hrung (44.990 Euro). Im ADAC Ecotest konnten die Testingenieure eine Reichweite von 415 Kilometern ermitteln, ein f&#xFC;r heutige Verh&#xE4;ltnisse eher durchschnittlicher Wert. Beim Verbrauch h&#xE4;lt sich der MGS5 mit gemessenen 17,4 kWh/100 km allerdings erfreulich zur&#xFC;ck. Wer den MGS5 als Familienfahrzeug auch f&#xFC;r l&#xE4;ngere Strecken nutzt, sollte sich auf jeden Fall den gr&#xF6;&#xDF;eren Akku g&#xF6;nnen, denn mit der kleineren Batterie (49 kWh, 37.990 Euro) wird man im Winter auf der Autobahn eher mit wenig vergn&#xFC;glichen 250 statt mit den angegebenen 340 Kilometern Reichweite rechnen d&#xFC;rfen. Wie schnell l&#xE4;dt der MGS5 wieder auf? An einer 11-kW-Wallbox gelingt die Vollladung in rund 7 Stunden. W&#xE4;hrend beim getesteten Long Range-Modell die maximale AC-Ladeleistung 11 kW betr&#xE4;gt, liegt sie bei der Standardvariante nur bei mageren 7 kW. Vor allem wenn man h&#xE4;ufig an &#xF6;ffentlichen Lades&#xE4;ulen l&#xE4;dt (z.B. beim Einkaufen), ist das Plus an Ladeperformance praktisch.  Deutlich schneller geht das Laden mit Gleichstrom. Die Ladung von 10 auf 80 Prozent dauert dann nur gut 28 Minuten an einer entsprechend leistungsf&#xE4;higen Lades&#xE4;ule. Der MG konnte im Test eine maximale Ladeleistung von 139 kW erreichen und trifft damit exakt die Herstellerangabe. Er erreicht Letztere recht schnell, h&#xE4;lt das hohe Niveau bis fast zur H&#xE4;lfte und l&#xE4;dt im Durchschnitt mit 110 kW. Um auch bei niedrigen Temperaturen die bestm&#xF6;gliche Ladeleistung zu erzielen, bietet der MG sowohl ein automatisches Aufw&#xE4;rmen der Batterie bei Zieleingabe einer Schnelllades&#xE4;ule als auch ein manuelles Vorkonditionieren. Gute Fahrleistungen mit gr&#xF6;&#xDF;erer Batterie Die gro&#xDF;e Batterie hat einen weiteren Vorteil: Sie kommt mit einem st&#xE4;rkeren Motor. Mit 170 kW/231 PS statt 125 kW/170 PS darf der MG dann 190 statt 170 km/h Spitze fahren. Und er beschleunigt erheblich besser: Statt in 9,0 Sekunden geht es in flotten 6,3 Sekunden auf 100 km/h, was sich beim &#xDC;berholen auf der Landstra&#xDF;e bezahlt macht.

Auch rein subjektiv ist man mit dem Long Range sehr souver&#xE4;n unterwegs. Ansatzlos spurtet der Chinese davon, reagiert umgehend beim Druck auf das Fahrpedal und &#xFC;berrascht mit einer ordentlichen Portion Fahrspa&#xDF;, was man so bei einem Familien-SUV nicht gleich vermutet. Schlie&#xDF;lich ist der S5 eigentlich eher ein gem&#xFC;tlich-komfortabel abgestimmter Gleiter ohne allzu gro&#xDF;e sportliche Anspr&#xFC;che. Fahrversuche: ESP reagiert recht sp&#xE4;t Beim ADAC Ausweichtest &#xFC;berrascht umso mehr, dass das SUV die Pylonengasse recht flott und pr&#xE4;zise meistert. W&#xFC;nschenswert w&#xE4;re nur noch, dass das ESP etwas schneller eingreift: Beim Zur&#xFC;cklenken in die urspr&#xFC;ngliche Fahrspur kommt der erh&#xF6;hte Aufbau in Bewegung und das Heck will mit Gegenlenken stabilisiert werden &#x2013; bevor das ESP dies tut. 

Auch bei einer zu schnell angegangenen Kurve und darauf folgendem Bremsimpuls des Fahrers oder der Fahrerin reagiert der MG nicht so besonnen, wie man es sich w&#xFC;nscht. Das Man&#xF6;ver sorgt f&#xFC;r eine deutliche Lastwechselreaktion, das Heck wird leicht und dr&#xE4;ngt. Zudem greift das ESP erst sp&#xE4;t stabilisierend ein, sodass ein zeitiges Gegenlenken des Fahrers den MGS5 fr&#xFC;her wieder auf Kurs bringt. Bei einem Sportwagen w&#xE4;re solch ein Fahrverhalten w&#xFC;nschenswert, ein kompaktes Alltags-SUV sollte sich hier aber konservativer verhalten und dem Fahrer mehr Arbeit abnehmen. Fazit Am Ende bleiben nur wenige Schwachpunkte. Der S5 EV wirkt solide, durchdacht und modern, sodass im Grunde nicht viel gegen ihn spricht. Im Vergleich zu seinem Vorg&#xE4;nger MG ZS EV hat er einen geh&#xF6;rigen Sprung nach vorn gemacht &#x2013; was wohl auch die Konkurrenz bemerken wird. Sieben Jahre Garantie auf das Fahrzeug hat sie meist nicht zu bieten. Das hat uns gefallen: gute Verarbeitung im Innenraum, effizienter Verbrauch, z&#xFC;gige Fahrleistungen, lange Garantielaufzeiten Das hat uns nicht gefallen: Laderoutenplanung funktioniert nicht, umst&#xE4;ndliche Bedienung, wenig M&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r individuelle Ausstattung, unzuverl&#xE4;ssiger Einklemmschutz der Fenster MGS5 EV: Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>MG3: Test des g&amp;#xFC;nstigen Hybrid-Kleinwagens</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mg/mg-3/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-09-15T15:35:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1716869847/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg3-hybrid-huber-2405_nkq6m8.jpg">]]&gt; MG erweitert seine Modellpalette um den MG3. Der Hybrid-Kleinwagen kommt mit einer enormen Systemleistung von 194 PS. ADAC Test!</description>
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                <![CDATA[In Gro&#xDF;britannien ist MGs Kleinwagen MG3 l&#xE4;ngst ein Erfolgsmodell. Nun ist die neue Generation auch im Rest Europas erh&#xE4;ltlich &#x2013; mit leistungsstarkem Hybridantrieb und als preiswerter Benziner. Ist der MG3 empfehlenswert? ADAC Test, Infos, Daten, Preis. Seit Mai 2024 ist der MG3 Hybrid+ zu haben Mit Hybridantrieb und als Benziner im Angebot Preise ab 17.990 Euro Mit dem &quot;Dreier&quot; hat MG den Massenmarkt im Visier. Im Portfolio der Chinesen ist der Kleinwagen das Einstiegsmodell unterhalb der Kompaktmodelle MG4 und MG5. Am anderen Ende der Modellpalette steht der Cyberster, ein spektakul&#xE4;rer Elektro-Roadster mit Fl&#xFC;gelt&#xFC;ren. Mit seinem Vollhybridantrieb tritt der MG3 unter anderem gegen Toyota Yaris, Mitsubishi Colt, Renault Clio sowie VW Polo und Opel Corsa an. Und seit 2025 gibt es ihn auch mit &quot;normalem&quot; Benziner zum Preis ab 17.990 Euro. G&#xFC;nstige Mobilit&#xE4;t? So sieht sie aus! MG3: Auch in Europa ein Erfolg? Hierzulande ist der kleinste MG ein kompletter Neustarter, in China und anderen asiatischen L&#xE4;ndern gab es seit 2008 bereits zwei Vorg&#xE4;nger-Generationen. Im Vereinigten K&#xF6;nigreich war die zweite Auflage zuletzt das erfolgreichste chinesische Auto &#xFC;berhaupt. Die dritte Generation will nun das Gleiche auf dem Kontinent schaffen.

Dabei soll auch das Design helfen: Mit dynamisch geschnittener Front und keckem Heckschwung passt sich der Kleinwagen an den aktuellen Auftritt der Marke an, &#xFC;bernimmt etwa Elemente vom eine Klasse gr&#xF6;&#xDF;eren MG4. Der ADAC hat den MG3 nun getestet. Kann er &#xFC;berzeugen? Der Innenraum im Detail Innen kombiniert der MG3 klassische Schalter und Kn&#xF6;pfe mit einem 10,25 Zoll gro&#xDF;en Touchscreen, der bereits in der Basis kabelgebunden &#xFC;ber Apple CarPlay und Android Auto Smartphones einbinden kann. Ein weiteres Display stellt hinter dem Lenkrad die Instrumente digital dar.  Bei der Auswahl der Materialien setzt MG &#xFC;berwiegend auf Hartplastik, von ein paar aufgepolsterten Elementen in der gefahrenen Luxury-Line einmal abgesehen. Wer nun denkt, dass sich der Innenraum dadurch weniger wertig anf&#xFC;hlt, t&#xE4;uscht sich! Durch eine gelungene Texturierung der Fl&#xE4;chen gelingt es den Chinesen, den Kunststoffen ein angenehmes Fingergef&#xFC;hl zu verleihen. Die Verarbeitung geht im weitesten Sinne in Ordnung, trotzdem lassen sich schlecht entgratete Stellen in Bereichen feststellen, die man nicht tagt&#xE4;glich ber&#xFC;hrt. Die Bedienung geht fl&#xFC;ssig, wirkt aber durch die umfangreichen Untermen&#xFC;s anfangs etwas un&#xFC;bersichtlich. Es gibt noch haptische Schnellwahltasten f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rkeregelung oder den Sprung ins Klimabedienmen&#xFC;. Tasten f&#xFC;r die Temperaturregelung fehlen allerdings. Diese muss ebenso wie die Sitzheizung per Touch bedient werden. Immerhin gibt es die M&#xF6;glichkeit, die rechten Tasten am Lenkrad mit der Bedienung der Klimaanlage zu belegen. In der h&#xF6;chsten Ausstattungsvariante &quot;Luxury&quot; gibt es sogar eine 360-Grad-Au&#xDF;enkamera, die beim Man&#xF6;vrieren auf engem Raum von Vorteil ist.  Dringend nachbessern sollte MG beim Navigationssystem. Die Routenf&#xFC;hrung wurde auf der ersten Testfahrt an Kreuzungen regelm&#xE4;&#xDF;ig neu berechnet, obwohl man in die richtige Stra&#xDF;e abgebogen ist. St&#xE4;ndig glaubte das Auto, die Abzweigung verpasst zu haben. Gleichzeitig verlieren sich die Entwickler in 3D-Modellen wichtiger Geb&#xE4;ude. Hier stand wohl mehr die Optik als die Funktion im Vordergrund.  Die Suche nach der perfekten Sitzposition braucht ein paar Anl&#xE4;ufe, denn leider l&#xE4;sst sich das Lenkrad nur in der H&#xF6;he, nicht aber in der Tiefe verstellen.  Hinten eng, aber gro&#xDF;er Kofferraum Das Lenkrad liegt gut in der Hand, darauf befinden sich Tasten f&#xFC;r die Bedienung der Assistenten und der Multimediafunktionen. Pfiffig: &#xDC;ber eine Kurzwahltaste l&#xE4;sst sich die Klimaanlage vom Lenkrad aus bedienen, alternativ geht das n&#xE4;mlich nur &#xFC;ber den Zentralbildschirm.

Die Sitze sind f&#xFC;r das Segment in Ordnung, bieten aber wenig Verstellm&#xF6;glichkeiten. Dass der Sitzkomfort auf l&#xE4;ngeren Strecken eher m&#xE4;&#xDF;ig ausf&#xE4;llt, liegt nicht zuletzt daran, dass das Sitzpolster im &#xDC;bergang zur Lehne eine leichte Keilform hat. Im Fond bekommen gro&#xDF;gewachsene Menschen wenig Freiraum zugesprochen. Selbst bei 1,80 Metern K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e kommt der Kopf dem Dachhimmel ziemliche nahe und auch die Knie- sowie Fu&#xDF;freiheit zum Sitz ist nicht gerade &#xFC;ppig. Im ADAC Test zeigt sich, dass die zweite Reihe f&#xFC;r Menschen &#xFC;ber 1,90 Meter nicht geeignet ist. Im Fond gibt es die klassen&#xFC;blichen zwei Au&#xDF;enpl&#xE4;tze mit ausgeformten B&#xE4;nken und einen etwas engeren in der Mitte. Der Kofferraum schluckt im Normalzustand im Test 240 Liter und liegt damit im Wettbewerbsvergleich eher im oberen Bereich. Gleiches gilt f&#xFC;r die L&#xE4;nge des MG3 von 4,11 Metern. Zum Vergleich: Ein VW Polo ist 4,07 Meter lang. Wirklich ungl&#xFC;cklich ist allerdings die Tatsache, dass sich die R&#xFC;ckbank nur komplett umlegen und sich nicht teilen l&#xE4;sst. Wer etwas gr&#xF6;&#xDF;ere Dinge transportieren will, f&#xE4;hrt daher maximal zu zweit.  So f&#xE4;hrt der MG3 Hybrid+ Und wie f&#xE4;hrt sich der MG3? Die ersten Meter in der Stadt zeigt schon mal eine St&#xE4;rke des MG3: Der Kleinwagen f&#xE4;hrt sehr z&#xFC;gig an. Zwar ist beim Beschleunigen aus dem Stand ein leichtes Rupfen im Antrieb zu vernehmen, das aber nach den ersten Metern verschwindet. Doch beim Ampelstart sprintet der Kleinwagen regelrecht los! Dabei nutzt der Antrieb in erster Linie den Elektromotor, erst bei etwas mehr Druck auf das Gaspedal schaltet sich der Benziner dazu. Der elektrische Fahranteil im Stadtverkehr ist angenehm hoch. Solange genug Strom in der 1,83 kWh gro&#xDF;en Batterie ist, hat der Verbrenner eine l&#xE4;ngere Pause. Ist der Akku aber leer, wird dem Antrieb sp&#xFC;rbar der Elan genommen. Federung zum Teil holprig Der sportlichen Gangart entsprechend haben die Ingenieure auf ein recht straffes, aber teilweise ungeschliffenes Fahrwerk gesetzt. Im Stadtverkehr federt der MG zwar grunds&#xE4;tzlich ordentlich, kurz aufeinanderfolgende Einzelhindernisse gibt der MG aber direkt an die Insassen weiter und poltert selbst &#xFC;ber kleinste Fahrbahnreparaturen h&#xF6;rbar hinweg. Das ist schade, denn gerade in urbanen Regionen, wo sich Schlagl&#xF6;cher und andere Stra&#xDF;ensch&#xE4;den besonders h&#xE4;ufig finden, sollte der Kleinwagen besonders gut zurechtkommen.  Anders sieht es auf der Landstra&#xDF;e aus. Liegen die Unebenheiten weiter auseinander, arbeiten Federn und D&#xE4;mpfer geschmeidiger. Zusammen mit dem kr&#xE4;ftigen Antrieb und der angenehm direkten Lenkung werden die sportlichen Ambitionen des Hybriden deutlich. Das Handling ist in Ordnung, allerdings neigt der MG3 Hybrid+ in engen Kurven zum Untersteuern. Mit Wankbewegungen in Kurven h&#xE4;lt sich der Chinese angenehm zur&#xFC;ck, aber schnelle Lastwechsel lassen ihn sp&#xFC;rbar aufschaukeln.  Das macht sich auch beim ADAC Ausweichtest bemerkbar. Die indifferente und gef&#xFC;hllose Lenkung erschwert dem MG3 den Ausweichweichvorgang, immerhin verh&#xE4;rtet sie nicht. Das Heck bleibt beim Ausweichen stabil, das ESP regelt zielgerichtet, bremst aber deutlich ein. An D&#xE4;mmung gespart Beim Zwischenspurt entfaltet der Antrieb seine Kraft richtig flott. Zwar heult der 1,5-Liter-Benziner h&#xF6;rbar auf, was aber im Vergleich zu anderen Hybriden nicht als unangenehm empfunden wird. Sobald die Dreigangautomatik den n&#xE4;chsten Gang einlegt, folgt allerdings eine sp&#xFC;rbare Zugkraftunterbrechung. Im Alltag ist die kurze Pause kein Thema, anfangs findet man sie aber ungewohnt.  Das Ger&#xE4;uschniveau des MG3 ist f&#xFC;r einen Kleinwagen angemessen, obwohl an der D&#xE4;mmung gespart wurde, wie die bei zunehmender Geschwindigkeit h&#xF6;rbar zeigt. Im Stadtverkehr spielt das aber keine Rolle. Die Windger&#xE4;usche auf der Autobahn sind &#xE4;hnlich einzustufen. Sie sind zwar vorhanden, sollten aber den gr&#xF6;&#xDF;ten Teil der Kundschaft nicht sonderlich st&#xF6;ren. Assistenzsysteme nicht perfekt Schon in der Basisversion rollt der Kleinwagen mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen vom Band. Leider funktionieren diese nicht immer wie gew&#xFC;nscht. Alle Helfer sind unter dem Men&#xFC;punkt &quot;MG Pilot&quot; zusammengefasst und im Prinzip auch aus dem MG4 bekannt.

Viele der Systeme lassen sich in Abstufungen aktivieren, so auch der Spurhalteassistent. Der reagiert in der st&#xE4;rksten Einstellung recht nerv&#xF6;s, wenn der Kleinwagen auf der Landstra&#xDF;e in Richtung Fahrbahnrand zieht. Bei der ersten Testfahrt dr&#xE4;ngte der Assistent den MG3 bei Gegenverkehr einmal sogar gef&#xE4;hrlich weit in die Mitte, bei mittlerer Einstellung war ein Lenkmoment zu sp&#xFC;ren, der Lenkeingriff selbst fiel aber deutlich sanfter und damit angenehmer aus.  Auch die adaptive Tempomatfunktion inklusive Spurhalteassistent erwies sich als ungeschliffen. Auf der Autobahn pendelt der Kleinwagen innerhalb der Fahrspur und findet keinen geraden Kurs. Der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist mehr als vorsichtig gew&#xE4;hlt und bei wechselndem Vordermann kommt der Assistent gerne mal durcheinander. Erst registriert die Sensorik, dass das vorausfahrende Fahrzeug ausgeschert ist, gibt leicht Gas, bremst dann wegen des geringen Abstands zum n&#xE4;chsten Fahrzeug ab, um dann aus dem Nichts stark zu beschleunigen. Ohne den Bremseingriff des Redakteurs w&#xE4;re der MG3 wohl auf den Vordermann aufgefahren. Ein No-Go. Beim MG3 sollte der Fahrer oder die Fahrerin also immer auf der Hut sein und sich nicht zu sehr auf die Elektronik verlassen. Sicherheit: Schw&#xE4;chen bei EuroNCAP Bei der EuroNCAP-Sicherheitsbewertung im aktuellen Test von September 2025 zeigt sich ein durchwachsenes Bild. Zwar bekommt der MG3 vier von f&#xFC;nf Sternen in der Gesamtbewertung. Allerdings offenbarten sich speziell beim Frontalcrash Schw&#xE4;chen: Der Fahrersitz l&#xF6;ste sich aus seiner rechten Verankerung, wodurch sich der Sitz w&#xE4;hrend des Aufpralls verdrehte. Das rechte Bein des Fahrerdummys wurde dadurch st&#xE4;rker belastet. Zudem schlug der Kopf des Fahrers durch den Airbag auf das Lenkrad auf. Hier k&#xF6;nnen Sie die ausf&#xFC;hrliche Bewertung einsehen. MG-Kleinwagen: Hybrid statt Elektro Beim Antrieb verzichtet der MG3 Hybrid+, wie das Modell vollst&#xE4;ndig hei&#xDF;t, auf den von seinen gr&#xF6;&#xDF;eren Modellen bekannten reinen Elektroantrieb. Stattdessen gibt es einen Vollhybrid, bestehend aus einem 1,5-Liter-Benziner mit 75 kW/102 PS und einem 100 kW/136 PS starken E-Motor, der auf kurzen Strecken auch allein den Vortrieb &#xFC;bernehmen kann. Die 1,83 kWh gro&#xDF;e Batterie reicht aber nur f&#xFC;r wenige Kilometer rein elektrische Fahrt. Hauptaufgabe des E-Motors ist die des Sparhelfers f&#xFC;r den Verbrenner &#x2013; und die eines Fahrleistungs-Boosters, schlie&#xDF;lich stehen in Kombination f&#xFC;r einen Kleinwagen sehr &#xFC;ppige 143 kW/194 PS zur Verf&#xFC;gung. Rund acht Sekunden sollen bei der Beschleunigung aus dem Stand vergehen, bis Tempo 100 erreicht ist. F&#xFC;r den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h &#x2013; wichtig beim &#xDC;berholen &#x2013; schafft der Chinese im ADAC Test in 5,8 Sekunden. Dabei genehmigt sich der Kleinwagen 5,3 Liter Super auf 100 Kilometer im ADAC Ecotest. Neben dem Hybrid soll es sp&#xE4;ter auch einen reinen Benziner geben. Niedriges Preisniveau beim MG3 MG bietet den MG3 mit reinem Benziner ab 17.990 an, als Hybrid+ ab 19.990 Euro. Daf&#xFC;r gibt es serienm&#xE4;&#xDF;ig eine R&#xFC;ckfahrkamera, DAB+ Radio und die bereits erw&#xE4;hnten Smartphone-Schnittstellen. Ab 22.490 Euro bekommt der MG3 in der Ausstattung &quot;Comfort&quot; 16-Zoll-Leichtmetallr&#xE4;der, ein besseres Audiosystem und Luftausstr&#xF6;mer f&#xFC;r den Fond. Sitzheizung vorne gibt es erst ab der Topversion &quot;Luxury&quot;. F&#xFC;r 24.990 Euro ziehen LED-Scheinwerfer, beheizbares Lenkrad, Keyless Entry und 360-Grad-Rundumsicht ein.  Einziger Aufpreisposten f&#xFC;r alle Ausstattungen ist eine andere Farbe. Serienm&#xE4;&#xDF;ig ist der Chinese immer wei&#xDF;, andere Farben kosten jeweils 650 Euro Aufpreis. Fazit Der MG3 ist eine g&#xFC;nstige Alternative zu den Hybridmodellen von Toyota, Renault und Co., ist aber nicht frei von Schw&#xE4;chen. Der Antrieb und vor allem die Assistenzsysteme br&#xE4;uchten noch Feinschliff. Das gef&#xE4;llt im Test: F&#xFC;r Kleinwagen hohe Sitzposition, recht gro&#xDF;er Kofferraum, kr&#xE4;ftige Fahrleistungen, attraktiver Preis. Hier ist noch Luft nach oben: Einfache Materialqualit&#xE4;t, schlechte Innenraumvariabilit&#xE4;t, ungeschliffene Fahrassistenzsysteme, teils unharmonischer Antrieb, kein zuverl&#xE4;ssiger Einklemmschutz der elektrischen Fensterheber. Schw&#xE4;chen in der Sicherheitsbewertung bei EuroNCAP Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen ADAC Test zum MG3 Hybrid+ Luxury als PDF MG3 Hybrid+: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnisse Text mit Material von SP-X. Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Mehr Klasse: Mit diesen IM-Modellen nimmt MG Tesla ins Visier</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mg/mg-im5-im6/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2025-07-28T16:40:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1753436646/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg-motor-im-5-6-london-2507_f3boci.jpg">]]&gt; Klasse statt Masse: MG bringt mit der Limousine IM5 und dem SUV IM6 zwei Konkurrenten zu Premium-Marken auf den Markt. Wie gut sind die E-Autos? </description>
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                <![CDATA[Die Marke MG ist f&#xFC;r g&#xFC;nstige Fahrzeuge f&#xFC;r den Massenmarkt bekannt. Jetzt wollen die Chinesen auch noch in das Premium-Segment vorsto&#xDF;en. Die Limousine IM5 und das SUV IM6 sollen Tesla und Mercedes Paroli bieten. Die ersten Eindr&#xFC;cke. Limousine und SUV mit 800-Volt-Technik Hohe Reichweiten, kurze Ladezeit Marktstart in Deutschland noch ungewiss Sie sind der stille Star unter den chinesischen Anbietern: W&#xE4;hrend Nio &amp; Co mit Hightech im Raumfahrt-Design von sich reden machen, hat es MG mit vergleichsweise konventionellen und vor allem bezahlbaren &quot;Volkswagen&quot; zum Champion unter den Chinesen gebracht. Keine andere Marke aus dem Reich der Mitte verkauft bei uns so viele Autos wie die SAIC-Tochter mit dem britischen Traditionsnamen.  MG IM5 &amp; IM6: Preise ab ca. 45.000 Euro Doch stiller Ruhm reicht MG nicht mehr, jetzt strebt die Marke nach Anerkennung. Mit den in China sogar als eigene Marke gef&#xFC;hrten IM-Modellen und einer Partnerschaft mit dem Tech-Konzern Alibaba will sie beweisen, dass sie es auch technisch aufnehmen kann mit Tesla und der deutschen Oberklasse. 

Los geht die Mission &quot;Klasse statt Masse&quot; mit der schnittigen Limousine IM5 und dem unvermeidlichen SUV auf gleicher Basis, das als IM6 verkauft wird. Beide spielen in der F&#xFC;nf-Meter-Liga und damit in der oberen Mittelklasse, sind Tesla Model 3 und Tesla Model Y wie aus dem Gesicht geschnitten und k&#xF6;nnten auch so machen Interessenten f&#xFC;r einen VW ID.7 oder ID.5 neugierig machen. Und wer aus einem Mercedes EQE auf die Newcomer schaut, fragt sich, warum er so viel mehr Geld f&#xFC;r sein Auto bezahlt hat.  Schlie&#xDF;lich ist die Limousine in der &quot;zweiten Heimat&quot; England f&#xFC;r Preise ab umgerechnet etwa 45.000 Euro zu haben, das SUV kostet rund 5000 Euro Aufschlag.  Wahlweise 75-kWh- oder 100-kWh-Akku Was die Chinesen vor allem den Europ&#xE4;ern voraus haben, ist ihre dezidierte E-Plattform: Sie ist selbstredend mit 800 Volt verdrahtet und sogar f&#xFC;r den Einsatz einer Festk&#xF6;rper-Batterie vorbereitet. Dabei gibt es zumindest in der Limousine f&#xFC;rs Einstiegsmodell noch eine Version mit LFP-Zellen, die nur 75 kWh hat, f&#xFC;r 490 Kilometer reicht und nur mit 11 kW AC oder bis zu 153 kW DC laden kann. Au&#xDF;erdem leistet der Heckantrieb des Basismodells nur 295 PS, was allerdings schon f&#xFC;r 200 km/h gut ist.  Der ganze Stolz von MG befindet sich im Top-Paket, wo NMC-Zellen zu einem Energievorrat von 100 kWh verschn&#xFC;rt sind. Dieses Paket erlaubt Reichweiten von 710 Kilometern und eine Ladeleistung von knapp 400 kW. Dann gelingt der Hub von 10 auf 80 Prozent in 17 Minuten, in denen man allenfalls eine Kinderportion Fish &amp; Chips schafft.  Auch beim Fahren machen IM5 und IM6 mit dem gro&#xDF;en Akku m&#xE4;chtig Tempo. Schon die Hecktrieler haben dann 407 PS und als Allradler machen sie mit 751 PS selbst AMG-Fahrer neidisch. Erst recht, wenn sie ihre maximal 802 Nm Drehmoment voll ausspielen. Dann n&#xE4;mlich beschleunigt der IM5 in Sportwagenmanier in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und l&#xE4;sst mit 268 km/h alle europ&#xE4;ischen E-Limousinen diesseits des Porsche Taycan hinter sich.  Cleaner Innenraum mit Touchscreens Dass die Chinesen beim E-Antrieb einen Vorsprung herausfahren k&#xF6;nnen, &#xFC;berrascht kaum jemand mehr. Doch die IM-Modelle wollen auch bei der Ausstattung klotzen, unter anderem mit zwei Dutzend Lautsprechern, die teilweise aus dem Dach beschallen, mit klimatisierten Massage-Sitzen und einem Panoramadach.

Im minimalistisch gestalteten Cockpit findet sich ein 10-Zoll-Touchscreen auf der Mittelkonsole neben einem 26 Zoll gro&#xDF;en Bildschirm auf dem Armaturenbrett. Dort &#xF6;ffnet das &quot;Proactive Vision Supplement System&quot; dem Fahrer oder der Fahrerin mit Rundumkameras die Augen, wenn Karosseries&#xE4;ulen, die Briefkastenschlitz-schmale Heckscheibe oder einfach schlechtes Wetter die Sicht behindern.  Der Einpark-Automat bietet selbst auf dem Supermarktparkplatz jede passende L&#xFC;cke an und bugsiert das Auto auf Knopfdruck alleine hinein und wieder heraus. Und wer bei Nacht und Nebel in einer Sackgasse landet oder einfach so nicht gerne r&#xFC;ckw&#xE4;rts f&#xE4;hrt, kann das f&#xFC;r die jeweils letzten 100 Meter ebenfalls dem Autopiloten &#xFC;berlassen.  Eine Allradlenkung wurde auch noch eingebaut, mit der sich die Dickschiffe ziemlich schlank anf&#xFC;hlen. Und genau wie all ihre anderen Features ist die Standard in allen Modellen. Au&#xDF;er der Akku-Gr&#xF6;&#xDF;e und der Anzahl der Motoren gibt es nur noch die Farbe f&#xFC;r au&#xDF;en und innen, f&#xFC;r die sich der Kunde entscheiden muss.  Marktstart steht noch nicht fest Zwar m&#xFC;ssen sich die Chinesen f&#xFC;r ihre beiden Aufsteiger wahrlich nicht verstecken, sondern bietet mehr Akku und Ausstattung f&#xFC;r weniger Geld als die vergleichbaren Teslas und erst recht als die deutschen Konkurrenten. Doch wissen sie offenbar auch, dass sie damit in eine ganz andere Liga kommen und andere Kunden ansprechen, die bei neuen Marken eher schwerh&#xF6;rig sind. Davon k&#xF6;nnen Nio, XPeng &amp; Co ein trauriges Lied singen.

Deshalb l&#xE4;sst es MG erst einmal langsam angehen und startet in ausgew&#xE4;hlten L&#xE4;ndern: England, Norwegen und die Schweiz sind zuerst dran. Mit Deutschland lassen sie sich noch Zeit. &#xDC;ber kurz oder lang allerdings werden die IM-Modelle auch bei unseren MG-H&#xE4;ndlern stehen. Denn die Chinesen sind viel zu stolz auf ihre Technik, als dass sie die nicht auch zeigen wollten.  Text: Thomas Geiger  Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>MG ZS EV: Elektro-SUV aus China im ADAC Test</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-05-16T09:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1674212038/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg-zs-ev-driving-2301_doskqq.jpg">]]&gt; Der MG ZS EV wurde als g&amp;#xFC;nstiges Elektro-SUV aus China angeboten und nun durch den MGS5 ersetzt. Ist er f&amp;#xFC;r Gebrauchtwagenk&amp;#xE4;ufer eine gute Wahl? Test.</description>
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                <![CDATA[Der MG ZS EV wurde als g&#xFC;nstiges Elektro-SUV aus China angeboten und nun durch den MGS5 ersetzt. Ist er f&#xFC;r Gebrauchtwagenk&#xE4;ufer eine gute Wahl? ADAC Test von 2024 der bereits &#xFC;berarbeiteten Version mit 70-kWh-Akku. Reichweite, Daten, Bilder. MG Roewe ist eine Marke des chinesischen SAIC-Konzerns  Kompakt-SUV mit 4,32 Metern L&#xE4;nge  375 Kilometer Reichweite im ADAC Test Bei Computern und Smartphones haben sich chinesische Marken wie Lenovo, Huawei und Xiaomi in Deutschland l&#xE4;ngst einen Namen gemacht &#x2013; und zwar durch Qualit&#xE4;t statt Billig-Technik. Nicht punkten konnten die Chinesen bis vor ein paar Jahren bei Autos. Daf&#xFC;r waren die Fahrzeuge zu unausgereift (Crashtest-Debakel bei Brilliance und Suda), die Schwierigkeiten beim Vertrieb zu gro&#xDF; oder der finanzielle Hintergrund zu wackelig (Borgward, Byton). Das hat sich inzwischen ge&#xE4;ndert. Eine ganze Reihe von chinesischen Modellen hat es inzwischen nach Deutschland geschafft wie Nio, BYD oder Great Wall Motors mit Ora und Wey. Auch MG ist l&#xE4;ngst eine Gr&#xF6;&#xDF;e auf dem deutschen Markt und bietet derzeit f&#xFC;nf Modellreihen an: Den Plug-in-Hybrid MG EHS, die Stromer Marvel R, MG4 und MG5 und das vom ADAC getestete Elektro-SUV namens ZS EV. Ohne das K&#xFC;rzel EV ist der ZS auch als Benziner zu haben. MG ZS mit &#xFC;berraschend viel Platz Propper steht er da, der MG ZS, speziell nach der &#xDC;berarbeitung, die ihm eine geschlossene Front und eine rechts neben dem Markenlogo platzierte Ladesteckdose beschert hat. Ein bisschen sieht er nach Mazda aus, was aber grunds&#xE4;tzlich kein Schaden ist. Mit 4,32 Metern L&#xE4;nge ist das SUV nur wenige Zentimeter l&#xE4;nger als ein VW Golf und positioniert sich genau in die L&#xFC;cke zwischen Kleinwagen-SUV (Hyundai Kona, Ford Puma, VW T-Cross) und Kompakt-SUV (Mazda CX-30, Ford Kuga, VW Tiguan). Trotz parkfreundlicher Ma&#xDF;e f&#xE4;llt das Platzangebot im ZS &#xFC;berraschend gro&#xDF;z&#xFC;gig aus. Vorn reicht der Platz f&#xFC;r knapp 1,90 Meter gro&#xDF;e Personen. Im Fond sitzen auch 1,85 Meter gro&#xDF;e Passagiere dank guter Beinfreiheit sehr kommod, einzig die Kopffreiheit ist wegen des serienm&#xE4;&#xDF;igen Panoramadachs limitiert. Enger wird es, wenn sich drei Personen auf die R&#xFC;ckbank quetschen, doch das war beim getesteten Vor-Facelift-Modell ohnehin nicht zu empfehlen: Die mittlere Kopfst&#xFC;tze hatte sich MG n&#xE4;mlich gespart. Beim aktuell getesteten ZS hat MG nachgebessert und liefert ihn mit dritter Kopfst&#xFC;tze aus. Die R&#xFC;ckbank l&#xE4;sst sich nicht verschieben wie etwa beim VW T-Cross, aber die Lehnen k&#xF6;nnen zweigeteilt umgelegt werden, so dass sich der mit gemessenen 395 Litern schon recht gro&#xDF;z&#xFC;gige Kofferraum noch auf bis zu 1290 Liter erweitern l&#xE4;sst. Dort findet sich ein stabiler Boden und ein hochwertiger Filz &#x2013; billig wirkt das alles nicht. Und unter der Kofferraumabdeckung befindet sich noch ein Stauraum mit einem zus&#xE4;tzlichen Volumen von 20 Litern &#x2013; ideal f&#xFC;r das serienm&#xE4;&#xDF;ige Ladekabel. Guter Mix: Touchscreen und echte Tasten Genau wie die auf den ersten Blick passable Inneneinrichtung: Holzimitat hinter dem runden Automatik-W&#xE4;hlknopf zum Drehen wie bei Jaguar, gl&#xE4;nzende Chromr&#xE4;hmchen um die L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen und softe Oberfl&#xE4;che an den T&#xFC;rinnenseiten sowie im oberen Teil des Armaturenbretts &#x2013; das sieht gut aus. Die Entt&#xE4;uschung kommt aber in der unteren H&#xE4;lfte des Armaturenbretts, wo reichlich hartes Plastik verbaut wurde.  Was die Bedienung angeht: Hier wechseln Licht und Schatten, aber insbesondere das langsam reagierende Multimediasystem kann nicht &#xFC;berzeugen. Zudem werden in den Men&#xFC;punkten deutsche und englische Begriffe gemischt &#x2013; teilweise mit fragw&#xFC;rdigen &#xDC;bersetzungen. Die Men&#xFC;struktur des Touchdisplays ist un&#xFC;bersichtlich, und manche Funktionen liegen in den Tiefen des Systems, entsprechend hoch ist der Gew&#xF6;hnungsaufwand. Gut: Via Android Auto und Apple CarPlay (Serie) k&#xF6;nnen Smartphones problemlos mit dem Bordbildschirm verkn&#xFC;pft werden, eine induktive Ladefunktion ist ebenfalls an Bord. Bildergalerie: MG ZS EV Hoher Komfort, gute Fahrleistungen Und wie f&#xE4;hrt sich der MG? Sehr ordentlich: Die Lenkung arbeitet sehr leichtg&#xE4;ngig, die Sitze sind bequem und das Ger&#xE4;uschniveau ist elektroautotypisch niedrig. Das eher komfortabel als sportiv ausgelegte Fahrwerk verdaut Unebenheiten recht gut. Der SUV liegt insgesamt satt auf der Stra&#xDF;e und verarbeitet lange Wellen, ohne allzu sehr nachzuschwingen. Hebt man das Gaspedal in Kurven, zeigt sich zwar eine Lastwechselreaktion, diese wird allerdings zuverl&#xE4;ssig vom ESP eingefangen. In der Summe bleibt der SUV auch im forcierten Ausweichtest gut beherrschbar und ist sicher unterwegs. Wie die meisten E-Autos setzt sich auch der MG ZS beim Tritt aufs Gaspedal unmittelbar und v&#xF6;llig ansatzlos in Bewegung, beschleunigt temperamentvoll und wie vom Gummiband gezogen. 115 kW/156 PS nimmt man dem Elektromotor in jedem Fall ab, mehr Leistung vermisst man zu keiner Zeit.  Von 15 auf 30 km/h beschleunigt das Elektro-SUV in rund einer Sekunde. Auch dar&#xFC;ber geht es z&#xFC;gig voran: Von 60 bis 100 km/h &#x2013; ein typischer &#xDC;berholvorgang &#x2013; vergehen lediglich 4,3 Sekunden. Von 80 auf 120 km/h kann unser Testwagen in 6,0 Sekunden spurten. Erst &#xFC;ber 100 km/h l&#xE4;sst die Leistung sp&#xFC;rbar nach, bis dann bei 175 km/h der Geschwindigkeitsbegrenzer einschreitet. F&#xFC;r den Sprint von 0 auf 100 km/h verspricht der Hersteller 8,6 Sekunden. Auch das ist v&#xF6;llig ausreichend. MG ZS EV: Nach Facelift mehr Reichweite Beim ersten ADAC Test des Vor-Facelift-Modells im Fr&#xFC;hjahr 2021 war die Reichweite nicht rekordverd&#xE4;chtig. Mit seiner damaligen und getesteten 44,5-kWh-Batterie im Bauch schaffte der MG gerade mal 220 Kilometer Reichweite im Test. Ge&#xE4;ndert hat sich die Situation mit dem Facelift des ZS EV, denn dabei bekam er Akkus mit wahlweise 51 und 70 kWh spendiert. Nun konnte der ADAC die 70-kWh-Version testen, bei der netto 65,7 kWh nutzbar sind. Und siehe da: Im ADAC Ecotest konnten die Testingenieure eine Reichweite von 375 Kilometer bei einem Verbrauch (mit Ladeverlusten) von 19,6 kWh ermitteln. Und das ist schon wesentlich alltagstauglicher als zuvor. Zumindest mit der getesteten &quot;gro&#xDF;en&quot; Batterie. Das Thema Reichweite als Kritikpunkt hat sich somit erledigt. Drei verschiedene Rekuperationsstufen, anw&#xE4;hlbar &#xFC;ber eine Taste, speisen unterschiedlich viel Energie in die Batterie zur&#xFC;ck. Die st&#xE4;rkste bremst den SUV beim Gaswegnehmen dabei merklich ab, aber nicht ganz so stark wie bei einem BMW i3.  Laden mit bis zu 84 kW Weil der MG serienm&#xE4;&#xDF;ig mit CCS-Steckdose ausgeliefert wird und damit schnellladef&#xE4;hig ist, sollte sich das Zwischenladen auf der Autobahn in Grenzen halten. Doch hier ist der MG nicht mehr auf dem aktuellen Stand, was die maximale Ladeleistung angeht. Im Test kam der Chinese auf maximal 84 kW Ladeleistung, die allerdings relativ lang gehalten wird und erst bei rund 50 Prozent gef&#xFC;lltem Akku absackt. F&#xFC;r den Ladehub von 10 auf 80 Prozent dauerte es im Test 41 Minuten. Bei &quot;normalen&quot; AC-Lades&#xE4;ulen braucht es noch mehr Geduld. Die Basisversion mit kleiner Batterie l&#xE4;dt nur mit 6,6 kW, die getestete Variante mit gro&#xDF;em Akku wenigstens mit 11 kW. Dann ist der Ladevorgang an einer entsprechenden Wallbox oder Lades&#xE4;ule in sechseinhalb Stunden von 0 auf 100 Prozent erledigt. Das Ladekabel einzustecken war anfangs eine fummelige Angelegenheit: Die mittig am Bug angebrachte Klappe schwang nach oben und stand immer irgendwie im Weg. Die neue L&#xF6;sung mit einer seitlich &#xF6;ffnenden Klappe gleich neben dem MG-Emblem wirkt deutlich praxistauglicher. Wissen muss man, dass der MG erst dann l&#xE4;dt, wenn er verschlossen ist.  Wie viel Strom er tats&#xE4;chlich gerade an der S&#xE4;ule zieht und wie lange es dauert, bis die Batterie voll geladen ist, zeigt der MG leider nicht an, stattdessen nur den aktuellen F&#xFC;llstand der Batterie in Prozent und die momentane Reichweite. Gut planen l&#xE4;sst sich so nicht. Immerhin gibt es seit dem Facelift auch eine App f&#xFC;rs Smartphone, &#xFC;ber die sich der Ladezustand ablesen l&#xE4;sst. Sehr gute Serienausstattung Bei der Ausstattung bem&#xFC;hen sich die Chinesen um Vollst&#xE4;ndigkeit und bieten vieles serienm&#xE4;&#xDF;ig, was bei anderen Herstellern meist Aufpreis kostet. Schon die Basisversion rollt mit Keyless-Go, Klimaanlage, Navi, Parkpiepser hinten, DAB-Radio und Apple CarPlay sowie Android Auto, sechs Airbags, Lichtsensor und einer Armada von Assistenzsystemen vom Band und gibt sich unter anderem mit Abstandstempomat, Kollisionswarner, Notbrems- und Stauassistent, Querverkehrerkennung r&#xFC;ckw&#xE4;rts sowie einer gut funktionierenden Tempolimiterkennung auch in Sachen Sicherheitsausstattung keine Bl&#xF6;&#xDF;e.  Nur das Spurhaltesystem, das ab der zweiten und damit besten Ausstattungsstufe an Bord ist, arbeitet ein wenig ruppig. Der &quot;Luxury&quot; hat au&#xDF;erdem elektrisch verstellbare Kunstledersitze, ein Panoramaschiebedach und eine R&#xFC;ckfahrkamera an Bord. Fazit: Gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis Mit Ausnahme der anfangs nicht allzu &#xFC;ppigen Reichweite hatte der getestete MG ZS also keine eklatanten Schw&#xE4;chen, inzwischen sind dank der neuen Akkus noch einige Kilometer dazugekommen. Zu haben ist er ab 33.990 Euro in der Basis mit kleinem Akku, die Version mit gro&#xDF;em und empfehlenswerterem Akku kostet rund 4000 Euro mehr. Somit bietet der MG ZS EV ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis. Und auch auf die vollen f&#xFC;nf Sterne im ADAC Ecotest kann der Hersteller durchaus stolz sein. An diesem Fahrzeug merkt man sehr deutlich: Die chinesischen Hersteller haben ihre Hausaufgaben gemacht. Zu haben ist MG bei einigen Mehrmarkenh&#xE4;ndlern in Deutschland. Das beste Pferd im Stall von MG ist derzeit der MG4, ein elektrischer Kompaktwagen in der Gr&#xF6;&#xDF;e des VW ID.3. Auch er hat ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis und verkauft sich entsprechend gut. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum MG ZS EV Maximum Range Luxury als PDF. Wie f&#xE4;hrt der Nachfolger MGS5? Hier geht es zum Fahrbericht des Elektro-SUV MG ZS EV: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Das hat uns gefallen: lange Garantie (7 Jahre), angemessenes Platzangebot, sparsamer Antrieb, umfangreiche Komfort- und Serienausstattung Das hat uns nicht gefallen: Bedienkonzept mit Schw&#xE4;chen, nur Fahrersitz mit H&#xF6;henverstellung, schaukeliges Fahrwerk, teils schlichte Materialauswahl Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>MG Cyberster: Frischer Wind bei den E-Roadstern</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2024-12-18T14:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1733313368/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-mg-cyberster-2412_uqpmgr.jpg">]]&gt; Batterieelektrische Cabrios sind noch eine Seltenheit. Nun hat MG mit dem Cyberster zumindest schon einmal in China vorgelegt. Testfahrt, Bilder, Daten.</description>
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                <![CDATA[MG wagt sich an die Wiederbelebung eines ganzen Autosegments: Der Cyberster soll Cabrio-Extravaganz mit leistungsstarker Batterietechnik verbinden. Nach dem Start in China wird bald auch Deutschland folgen. Testfahrt, Bilder, Daten. 340 oder 510 PS: Der Cyberster ist ein echtes Kraftpaket Moderner Zweisitzer mit digitalem Cockpit In China schon auf den Stra&#xDF;en unterwegs Der Start war vielversprechend: Das erste serienm&#xE4;&#xDF;ige Elektroauto, der Tesla Roadster, ging 2008 in den USA an den Start und h&#xE4;tte der furiose Beginn eines langen Kapitels von elektrischen Cabrios sein k&#xF6;nnen. Doch es kam anders, mittlerweile sind alle Batteriesegmente vom Kleinwagen &#xFC;ber die Luxus-Limousine bis zum Van und dem Pick-up bedient worden, den Cabrios und Roadstern ging zunehmend die Luft aus.  Doch w&#xE4;hrend Tesla mit dem Revival des Roadsters sp&#xE4;t dran ist, das elektrische Mini Cabrio noch auf sich warten l&#xE4;sst und der Smart Fortwo gerade ins Museum gerollt ist, beweist jetzt MG Mut: Drei Jahre nach der ersten Studie bringt der Hersteller den Cyberster in Serie. In China ist der Roadster schon seit ein paar Wochen auf dem Markt, bei uns startet er zum Ende des Sommers. Was ist vom L&#xFC;ckenf&#xFC;ller zu erwarten?  MG Cyberster: Auff&#xE4;lliges Revival Auf der einen Seite ist es nur logisch, dass MG sich an die Roadster-Wiederbelebung macht. Weil die Briten das Segment mit Autos wie dem MG B schlie&#xDF;lich mal begr&#xFC;ndet haben und beim Revival zur Jahrtausendwende mit dem MG TF auch ganz vorn dabei waren. Und auf der anderen Seite ist es um so bemerkenswerter, weil die Traditionsmarke inzwischen von der chinesischen SAIC Motor Corporation &#xFC;bernommen wurde. Und dort offene Autos eigentlich keine gro&#xDF;e Rolle spielen.  Auffallen wird man mit dem Cyberster trotzdem &#xFC;berall: Schlie&#xDF;lich sind die MG-Designer nicht in die Retrofalle getappt, sondern haben einen ausgesprochen modernen Zweisitzer gezeichnet, der mehr Show macht als mancher Supersportwagen &#x2013; im Gro&#xDF;en nat&#xFC;rlich mit seinen T&#xFC;ren, die auf Knopfdruck elektrisch schr&#xE4;g nach oben schwingen wie bei Lamborghini Hurac&#xE1;n &amp; Co. Und im Kleinen zum Beispiel mit Details wie den R&#xFC;ckleuchten, die wie feuerrote Pfeile unter der messerscharfen Abrisskante aufflammen. Und w&#xE4;hrend der schlanke Bug noch halbwegs konventionell gezeichnet ist, prangt am Heck ein Diffusor so m&#xE4;chtig, als wolle der Cyberster den nachfolgenden Verkehr f&#xF6;rmlich in sich hineinsaugen.  Lack und Leder im Cabrio-Innenraum All das schlie&#xDF;t sich eng und straff um eine kuschelige Kabine f&#xFC;r zwei, die ebenfalls nichts wissen will von der seligen Erinnerung an die gute alte Zeit. Ja, es gibt Lack und Leder satt, wie man es von einem britischen Auto f&#xFC;r Landpartien erwartet, auch wenn MG mit England eigentlich nichts mehr am Hut hat.

Aber statt auf mechanische Instrumente und analoge Anzeigen blickt der Fahrende in ein digitales Triptychon, das sich hinter dem konventionell mit Schaltern gepflasterten Lenkrad ausbreitet. Vor der Mittelkonsole prangt der unvermeidliche Touchscreen f&#xFC;r Navigation, Infotainment und Klima.  Da h&#xE4;tten sie die paar Schalter, die darunter noch Platz hatten, auch gleich wegsparen k&#xF6;nnen. Denn so wichtig die Bedienung f&#xFC;rs Getriebe, die T&#xFC;ren und das Verdeck auch sein m&#xF6;gen, so lieblos und grobschl&#xE4;chtig ist sie in diesem Fall geraten.  Aber all das ist vergessen, wenn sich auf Knopfdruck und nat&#xFC;rlich auch w&#xE4;hrend der Fahrt binnen weniger Sekunden die stramme Stoffhaube nach hinten faltet und einem endlich wieder mal der Fahrtwind durch die Haare weht. Dann wird der Cyberster doch wieder zu einem Roadster nach alter V&#xE4;ter Sitte. Offen, ehrlich, direkt.  Cyberster in zwei Ausf&#xFC;hrungen Angeboten wird der Cyberster in zwei Varianten: In der Basisversion treibt ihn ein 340-PS-Motor an, der standesgem&#xE4;&#xDF; an der Hinterachse angeflanscht ist und mit bis zu 475 Nm an den 19-Z&#xF6;llern zerrt. Schon das reicht f&#xFC;r 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 195 Sachen Spitze. Aber wer es ernst meint mit der Sturmfrisur, der nimmt die Version mit Dualmotor und Allradantrieb, die es auch beim Fahren mit Lambo &amp; Co. aufnehmen kann.  Schlie&#xDF;lich stehen dann 510 PS und 725 Nm im Datenblatt, und die Sprintzeit schrumpft auf 3,2 Sekunden. Nur das Spitzentempo ist nicht nennenswert h&#xF6;her, und auch dem Top-Modell geht bei rund 200 Sachen die Luft aus. Daf&#xFC;r hat der Cyberster einen vergleichsweise langen Atem. Schlie&#xDF;lich schrauben die Chinesen Akkus mit 77 kWh in den Boden und stellen WLTP-Reichweiten von bestenfalls &#xFC;ber 500 Kilometer in Aussicht.  Fahreindruck: Gebremste Emotionalit&#xE4;t Zwar sitzt man im Cyberster wegen der Akkus im Boden nicht ganz so nah am Asphalt wie in einem alten MG Roadster oder einem Mazda MX-5. Und wo man das Leben in einem luftigen Zweisitzer sonst gern auf die leichte Schulter genommen hat, lastet die Elektrotechnik hier so schwer auf der Stra&#xDF;e, dass man die Kilos in den Kurven deutlich sp&#xFC;rt. Aber w&#xE4;hrend einen die Batterie in engen Kehren dazu zwingt, etwas weiter herunterzubremsen, vers&#xF6;hnt einen zum Kurvenausgang die Spontaneit&#xE4;t des Stromers wieder mit der neuen Zeit, und man schie&#xDF;t um so schneller davon.  Schon m&#xF6;glich, dass einem die Endorphine in einem Porsche Boxster oder einem Audi TT schneller ins Hirn schie&#xDF;en. Aber unter den Elektroautos ist der Cyberster so ziemlich das emotionalste, was bislang aus China zu uns gekommen ist. Und dass man hier keinen Motor br&#xFC;llen h&#xF6;rt, sondern nur das Rauschen des Windes und das Zwitschern der V&#xF6;gel, daran kann man sich gut gew&#xF6;hnen.  MG Cyberster in Deutschland? Zwar hat MG daheim in China bereits mit der Auslieferung begonnen, doch die Europ&#xE4;er m&#xFC;ssen noch ein bisschen warten, voraussichtlich bis Ende des Sommers. Immerhin gibt&apos;s mittlerweile einen Preis &#x2013; zumindest f&#xFC;r England, wo die Markteinf&#xFC;hrung bei 54.995 Pfund (rund 65.000 Euro) beginnen soll.

Selbst wenn daraus auf dem Weg &#xFC;ber den Kanal vielleicht 70.000 Euro oder mehr werden, d&#xFC;rfte das die kleine, aber treue Open-Air-Gemeinde nicht st&#xF6;ren. Zumal sie sonst ja auch keine Alternative hat. Das Maserati Gran Cabrio spielt in einer ganz anderen Liga, und der Tesla Roadster kommt &#x2013; so zumindest hat es Elon Musk zuletzt versprochen &#x2013; fr&#xFC;hestens zum Ende Jahres und wird ganz sicher das Dreifache kosten. Text: Thomas Geiger]]>
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            <title>MG ZS Hybrid: G&amp;#xFC;nstig, aber auch gut?</title>
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            <pubDate>2024-11-04T14:45:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1729760929/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg-zs-hybrid-fahrbericht-fahrend-2410_hsjgdx.jpg">]]&gt; Der MG ZS ist ein familientaugliches Hybrid-SUV zum Dumpingpreis von 22.990 Euro. Wo ist der Haken? Der ADAC war mit dem neuen ZS auf Testfahrt.</description>
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                <![CDATA[Die zweite Generation des MG ZS k&#xF6;nnte f&#xFC;r Aufregung in Wolfsburg sorgen: Als familientaugliches Hybrid-SUV steht der neue ZS zum Dumpingpreis von 22.990 Euro bei den H&#xE4;ndlern. So f&#xE4;hrt er sich. Neuer MG ZS mit 197-PS-Hybrid-Benziner  Gute Platzverh&#xE4;ltnisse im Innenraum Ab 22.990 Euro, Benzinversion f&#xFC;r unter 20.000 Euro geplant VW aufgepasst: Nach dem elektrischen MG4, der dem VW ID.3 Konkurrenz macht und selbst in Deutschland auf erkleckliche Verkaufszahlen kommt, zielt MG mit dem n&#xE4;chsten Modell wieder direkt auf Wolfsburg. Mit der neuen Generation des MG ZS wollen die Chinesen mit dem englischen Markennamen nun dem VW T-Roc ans Leder.  Zum einen &#xFC;ber den Preis: Wo der VW T-Roc erst ab rund 28.000 Euro zu haben ist, startet der MG ZS bei schlappen 22.900 Euro und brauchbarer Serienausstattung. Und das bereits mit einem Hybrid-Benziner unter der Haube mit einer Systemleistung von 197 PS. Bei VW gibt es als Einstiegsmotorisierung vergleichsweise magere 115 PS.  Viel Platz im Innen- und Kofferraum Zum anderen hat der MG ZS viele weitere gute Argumente. Das alltagstaugliche Platzangebot etwa. Mit einer L&#xE4;nge von 4,43 Metern liegt er zwischen dem VW T-Roc (4,24) und dem VW Tiguan (4,54) und hat f&#xFC;r viele genau die richtige Gr&#xF6;&#xDF;e. So zwickt es beim MG ZS auf keinem der Au&#xDF;enpl&#xE4;tze, die Beinfreiheit ist top, und auch Gro&#xDF;gewachsene m&#xFC;ssen sich &#xFC;ber zu wenig Kopffreiheit keine Sorgen machen. Klar, f&#xFC;r den Dritten auf der R&#xFC;ckbank wird es eng, sonderlich breit ist der ZS mit 1,82 Metern nicht. Das ist aber bei fast jedem Auto so.  Der Kofferraum sollte mit einem Fassungsverm&#xF6;gen von 443 Litern und einem praktischen Format als urlaubstauglich durchgehen, bei umgeklappter R&#xFC;ckenlehne (60 zu 40) erweitert sich der Stauraum auf gute 1457 Liter.  Gro&#xDF;e Fortschritte bei der Bedienung Im Innenraum zeigt sich der Fortschritt im Vergleich zur ersten ZS-Generation sehr deutlich. Wo dieser noch mit einem altmodischen Bildschirm und schlichten Materialien nicht so richtig punkten konnte, pr&#xE4;sentiert sich das aktuelle Modell erheblich aufgewertet. Die Insassen finden ein wohnliches Interieur vor mit soften Oberfl&#xE4;chen, h&#xFC;bschen Chrom-Applikationen und Klavierlack &#x2013; billig wirkt hier nichts. Und wie gut MG den Touchscreen in das Cockpit integriert hat, sollte sich die Konkurrenz mit ihren klotzigen Riesen-Bildschirmen mal n&#xE4;her ansehen. Gro&#xDF; genug ist der Touchscreen des MG allemal, gut bedienen l&#xE4;sst er sich mit klarer Struktur obendrein. Ein paar feste Tasten befinden sich unter dem Bildschirm zwar noch, das meiste wird aber &#xFC;ber Tippen und Wischen gesteuert.  Gut auch, dass sich zwei Tasten am Lenkrad individuell belegen lassen. So kann man mit einem Daumendruck etwa direkt in das Men&#xFC; f&#xFC;r die Assistenzsysteme springen, falls man den ein oder anderen Helfer deaktivieren will. Das ist zum Beispiel dann n&#xF6;tig, wenn der MG mal wieder das falsche Tempolimit erkannt hat und man sich des l&#xE4;stigen Gebimmels beim vermeintlichen Zu-schnell-Fahren erwehren muss. Die Tempolimiterkennung funktioniert unzuverl&#xE4;ssig, was leider bei sehr vielen Autos zu bem&#xE4;ngeln ist. 13 Fahrerassistenzsysteme &#x2013; MG Pilot genannt &#x2013; sind vom automatischen Notbremsassistenten bis zur Querverkehrserkennung hinten serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord. Vorbildlich, zumal die Helfer nun besser arbeiten als in fr&#xFC;heren Modellen, mit Ausnahme der erw&#xE4;hnten Verkehrszeichenerkennung. Im MG ZS Hybrid+ auf Testfahrt Das Fahren im MG funktioniert so einfach, dass es keiner gro&#xDF;en Einweisung bedarf. Ist der Startknopf gedr&#xFC;ckt und der Getriebew&#xE4;hlhebel auf &quot;D&quot; geschoben, stromert der MG auch schon lautlos vom Fleck. Bei leichtem Gasfu&#xDF; klappt das elektrische Fahren auch mal ein paar Hundert Meter, sodass sich eine Zone 30 elektrisch durchqueren l&#xE4;sst. Und auch das Tempo halten mit 50 km/h ist ohne den Benziner kein Thema.

Zwar ist die Batterie mit 1,8 kWh Kapazit&#xE4;t im Vergleich zur Konkurrenz etwas gr&#xF6;&#xDF;er dimensioniert, doch f&#xFC;r l&#xE4;ngere elektrische Strecken ist dieser &quot;normale&quot; Hybrid im Gegensatz zu den extern aufladbaren Plug-in-Hybriden wie dem MG HS PHEV (ab 39.990 Euro) nicht gemacht.  Wer das Gaspedal des MG ZS Hybrid streichelt, k&#xF6;nnte sogar bis 80 km/h elektrisch fahren, sagt MG. Doch das d&#xFC;rfte selten der Fall sein. So ist der E-Motor eher als gute Unterst&#xFC;tzung f&#xFC;r den Benziner zu sehen. Als recht kr&#xE4;ftige sogar: Zur &#xFC;ppigen Systemleistung von 146 kW/197 PS tr&#xE4;gt der Elektromotor 100 kW/136 PS bei, der Benziner nur 76 kW/102 PS. Beim Fahren merkt man, dass der E-Motor ziemlich viel beisteuert: Die Beschleunigung ist gleichm&#xE4;&#xDF;ig und gut, die Kraft wird ohne gro&#xDF;e Verz&#xF6;gerung in Vortrieb umgesetzt, und der Benziner ist meist ohne hohe Drehzahlen dabei, l&#xE4;uft also sch&#xF6;n leise mit. Das &#xE4;ndert sich, wenn das Gaspedal zu mehr als 2/3 durchgedr&#xFC;ckt wird: Dann heult der Benziner etwas st&#xE4;rker auf, beruhigt sich dann aber, wenn das Dreigang-Getriebe in einen h&#xF6;heren Gang schaltet. &#xDC;berholman&#xF6;ver sind flott erledigt, doch so sportlich, wie sich 197 PS anh&#xF6;ren, f&#xFC;hlt sich das Ganze nicht wirklich an. Auch wenn der Beschleunigungswert von 8,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h passabel ist, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit liegt bei mageren 168 km/h. So sparsam ist das Hybrid-SUV Ist der Hybridantrieb dann besonders sparsam? Auf der ersten Testrunde im Mischverkehr &#xFC;ber Land, auf der Autobahn und in der Stadt hat der Bordcomputer 6,1 Liter auf 100 Kilometer ausgewiesen, was von der Werksangabe (5,0 bis 5,1 Liter) ein gutes St&#xFC;ck entfernt ist und nicht auf einen neuen Verbrauchsrekord hindeutet. Im reinen Stadtverkehr mag der Verbrauch niedriger ausfallen, dann &#xFC;bernimmt h&#xE4;ufig der E-Motor. Genauere und vor allem stets unter den gleichen Bedingungen erhobene Werte wird der kommende, ausf&#xFC;hrliche ADAC Test ermitteln. Wenig sinnvoll erscheint der dritte der drei w&#xE4;hlbaren Fahrmodi &quot;Eco&quot;, &quot;Normal&quot; und &quot;Sport&quot;. Dann wird die Lenkung nur k&#xFC;nstlich schwerg&#xE4;ngiger, was nicht wirklich zum Fahrzeug passt. Die Fahrwerksabstimmung wird davon nicht beeinflusst, sie ist der Fahrzeugklasse angemessen. Die Federung ist komfortabel und nicht &#xFC;bertrieben sportlich abgestimmt &#x2013; das passt.  So bleiben am Ende nur wenig Kritikpunkte, etwa ein fehlender Griff an der Au&#xDF;enseite der Heckklappe oder das nicht in Reichweite verstellbare Lenkrad. Letzteres will MG &#xE4;ndern: Zum n&#xE4;chsten Modelljahr, also ab Ende 2025, soll sich das Lenkrad des ZS Hybrid+ dann auch in Richtung des Fahrers oder der Fahrerin bewegen lassen. Man sieht: Die Chinesen wollen alles richtig machen und reagieren schnell auf Kritik. Vertrauen schaffen soll auch eine siebenj&#xE4;hrige Garantie auf das Fahrzeug. Eine Elektroversion wie vom Vorg&#xE4;nger wird es f&#xFC;r diese Generation des ZS nicht geben, sagt MG, und stellt f&#xFC;r 2025 ein anderes E-Auto in Aussicht. Zus&#xE4;tzlich zum hier vorgestellten ZS Hybrid will MG aber eine reine Benzinerversion des ZS f&#xFC;r voraussichtlich unter 20.000 Euro anbieten. Sp&#xE4;testens dann sollte sich die versammelte Konkurrenz vom VW T-Roc &#xFC;ber &#x160;koda Karoq, Seat Ateca, Hyundai Kona, Peugeot 2008 und Opel Frontera warm anziehen.  MG ZS Hybrid+: Technische Daten, Preise F&#xFC;r den MG ZS ist derzeit nur eine Motorisierung in drei verschiedenen Ausstattungsstufen zu haben. Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>MG5 Electric: Der Elektro-Kombi im ADAC Test</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-04-29T15:05:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1646403066/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg5-electric-fahrradanhaenger-2203_qsecjk.jpg">]]&gt; Der MG5 Electric war der erste Elektrokombi weltweit. Und er bietet Akkus mit zwei Arten von Zellchemie. Test, Reichweite, Preise, technische Details.</description>
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                <![CDATA[Der MG5 Electric war lange der erste Elektrokombi weltweit. Und er bietet Akkus mit zwei Arten von Zellchemie. Ist er zu empfehlen? ADAC Test, Reichweite, Preise, Daten.  Elektrokombi mit 315 km Reichweite im ADAC Test Zwei Akkus, zwei Ausstattungslinien Preise: Von 35.490 bis 39.990 Euro Manchmal ist pl&#xF6;tzlich alles anders: W&#xE4;hrend die Nachfrage nach einem Kombi bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor schon seit Jahren schw&#xE4;chelt, kommt der Wunsch nach einem Kombi bei Elektrofahrzeugen jetzt immer mehr auf. Im Angebot aller aktuellen Elektroautos war aber lange Jahre kein Elektrokombi enthalten.  Der MG5 Electric machte in der unteren Mittelklasse (&quot;Golfklasse&quot;) den Anfang. Seit 2022 steht der 4,60 Meter lange Elektrokombi mit einer Norm-Reichweite von bis zu 400 Kilometern zum Kauf parat. Der MG5 Electric in Bildern MG? Ist das nicht die britische Traditionsmarke, die im Jahr 1994 von BMW gekauft wurde und alsbald viele Jahre mehr oder weniger in der Versenkung verschwand? Richtig. Aber MG lebt. Seit 2007/2008 geh&#xF6;rt MG zum chinesischen SAIC-Konzern. Und bietet in Deutschland demn&#xE4;chst schon sieben Modellreihen an, darunter vier mit vollelektrischem Antrieb: neben dem hier vorgestellten MG5 Electric unter anderem die Baureihen MG4, MG Marvel R Electric und MG ZS EV. Der Preis von 35.490 Euro f&#xFC;r die Basisversion mit 51-kWh-Batterie l&#xE4;sst aufhorchen. Die Topversion &quot;Luxury&quot; mit einem Akku von 61 kWh Energiekapazit&#xE4;t kostet aktuell (Stand April 2024) ab 39.990 Euro. Allerdings &quot;wird der MG5 Electric mit dem kleinen Akku derzeit nicht angeboten&quot;, wie es auf Nachfrage bei MG Deutschland hei&#xDF;t. Sobald diese Variante aber wieder verf&#xFC;gbar sei, werde sie auch wieder im Konfigurator gelistet. Der Einstiegspreis bleibe also &quot;weiterhin g&#xFC;ltig&quot;.   Zwei unterschiedliche Akkus Interessant ist, dass die beiden Akkus sich nicht nur von der Kapazit&#xE4;t her, sondern auch von der Batteriechemie unterscheiden. Der Kleine arbeitet mit Lithium-Eisen-Phosphat (LFP), der Gro&#xDF;e mit Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt (NMC). Und w&#xE4;hrend der kleine Akku einen 130 kW starken Elektromotor mit Energie versorgt, hat es der gr&#xF6;&#xDF;ere Akku &#x2013; v&#xF6;llig un&#xFC;blich &#x2013; mit einem schw&#xE4;cheren Motor zu tun. Der bringt es n&#xE4;mlich nur auf eine Maximalleistung von 115 kW.  F&#xFC;r den Alltag entscheidender ist jedoch das Drehmoment. Und das betr&#xE4;gt bei beiden Antriebsversionen ordentliche 280 Nm. Kein Wunder also, dass auch die durchaus munteren Fahrleistungen identisch sind.  Die Unterschiede f&#xFC;r den Kunden machen sich in den Reichweiten bemerkbar. In der Praxis sind jedenfalls laut der ADAC Messungen mit dem gr&#xF6;&#xDF;eren Akku 315 Kilometer am St&#xFC;ck m&#xF6;glich. Kein Rekordwert, das geht heute weitaus besser. Auch beim DC-Schnellladen setzt der MG5 keinen Ma&#xDF;stab. Im ADAC Test war kurzzeitig eine Ladeleistung von 88 kW m&#xF6;glich, im Schnitt flossen 72 kW durch die Leitung. Deshalb dauert die Ladung von zehn auf 80 Prozent 37 Minuten. Als Fahrzeug f&#xFC;r die Langstrecke ist der MG5 daher nur eingeschr&#xE4;nkt geeignet.  Mit dem serienm&#xE4;&#xDF;ig installierten 11-kW-Bordlader dauert die Vollladung beim AC-Laden etwa an der heimischen Wallbox oder an &#xF6;ffentlichen AC-S&#xE4;ulen etwa 5,5 Stunden. Elektrokombi mit 385 l Kofferraum In den Gep&#xE4;ckraum des MG5 Kombi sollen laut Hersteller 479 Liter passen und 1367 Liter, wenn man den Wagen dachhoch bei umgeklappter R&#xFC;cksitzbank bel&#xE4;dt. Nach der strengeren ADAC Messmethode sind es immer noch ordentliche 385 bis 1325 Liter. Die Ladekante mit einer H&#xF6;he von 77 Zentimetern macht das Be- und Entladen des Kofferraums ein wenig m&#xFC;hsam. Die maximale St&#xFC;tzlast der Anh&#xE4;ngerkupplung betr&#xE4;gt 50 Kilogramm, das reicht f&#xFC;r einen Fahrradtr&#xE4;ger mit zwei normalen Zweir&#xE4;dern. Dachboxen sind mit Lasten von bis zu 75 Kilo erlaubt. Das maximale Zuggewicht von 500 Kilogramm l&#xE4;sst allerdings nur einen kleinen Transportanh&#xE4;nger zu.  Ausstattung ohne Schnickschnack   Die Comfort-Version des MG5 Electric bietet eine Ausstattung ohne viel Schnickschnack. Serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord sind unter anderem eine Klimaanlage mit 2,5-&#x3BC;m-Partikelfilter, LED-Scheinwerfer und -R&#xFC;ckleuchten, beheizbare Vordersitze, Einparkhilfe, ein digitales 7-Zoll-Display, ein lederbezogenes Multifunktions-Lenkrad, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und Keyless Entry.  Die getestete Luxury-Version f&#xE4;hrt zus&#xE4;tzlich mit Klimaautomatik, 360-Grad-Parkkamera, abblendbarem Innenspiegel, elektrisch verstellbarem Fahrersitz mit Lendenwirbelst&#xFC;tze, Kunstledersitzen und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen vor. An Assistenzsystemen sind ein adaptiver Tempomat, ein Frontkollisionswarner mit automatischer Notbremsung, ein Spurhalte- und ein Stauassistent an Bord. MG5 Electric: Bei 185 km/h ist Schluss Der MG verkleidet sich nicht nur optisch, sondern auch beim Fahrverhalten beinahe als unaufgeregter Verbrenner-Kombi. Klar, beim Anfahren steht dank 280 Newtonmeter Drehmoment der antriebstypische spontane Start zur Verf&#xFC;gung. Der &#xDC;berholvorgang von 80 auf 120 km/h ist in flotten 5,7 Sekunden erledigt. Zum Vergleich: Ein 155 PS starker Ford Focus Turnier mit einem Turbobenziner unter der Haube ben&#xF6;tigt daf&#xFC;r fast eine Sekunde l&#xE4;nger.  Bei 185 Kilometer pro Stunde regelt MG den 5 ab &#x2013; anders als manche Konkurrenten in der Preisklasse, denen schon fr&#xFC;her der Strom abgedreht wird. Mit diesen Fahrleistungen muss der MG5 den Performancevergleich mit Verbrenner-Kombis nicht f&#xFC;rchten.  Sicher im ADAC Ausweichtest Im Fahrverhalten will der Chinese vor allem Solidit&#xE4;t und Sicherheit vermitteln. Den anspruchsvollen ADAC Ausweichtest meistert er dank des gezielt und effektiv regelnden Stabilit&#xE4;tsprogramms problemlos und sicher. Die Lenkung ist infolge der hohen Servounterst&#xFC;tzung sehr leichtg&#xE4;ngig, worunter Lenkgef&#xFC;hl und R&#xFC;ckmeldung leiden. Auch die Lenkpr&#xE4;zision ist verbesserungsw&#xFC;rdig. Drei Rekuperationsstufen lassen sich per Knopfdruck im &#xFC;bersichtlichen Cockpit w&#xE4;hlen, reines One-Pedal-Feeling gibt es aber nicht. Wer so f&#xE4;hrt, wie Fahrwerk und Antrieb es nahelegen, kann unter Durchschnittsbedingungen den MG5 um die 20 kWh-Verbrauchslinie bewegen. Im ADAC Ecotest summierten sich Verbrauch und Ladeverluste auf 19,7 kWh pro 100 Kilometer. Damit ist der Kombi f&#xFC;r ein E-Auto seiner Gr&#xF6;&#xDF;e nicht sonderlich effizient. Zum Vergleich: Ein aktuelles Tesla Model 3 kommt mit gemessenen 17,2 kWh/100 km aus. Unterm Strich schafft der Testwagen dennoch knapp die Maximalausbeute von f&#xFC;nf Ecotest-Sternen. Der MG5-Innenraum ist wohnlich Das Interieur ist solide verarbeitet und macht einen durchaus wohnlichen Eindruck. Bei
genauerem Hinsehen stellt man jedoch fest, dass selbst die Oberfl&#xE4;che des Armaturenbretts aus hartem Kunststoff gefertigt ist, gleiches gilt f&#xFC;r die T&#xFC;rverkleidungen. Positiv: Der Kofferraum ist auch an den Seiten mit robustem Filz verkleidet. Wie bereits im MG Marvel reagiert der Touchscreen auch im MG5 oftmals verz&#xF6;gert oder teils gar nicht, wenn man das Display nicht nachdr&#xFC;cklich genug ber&#xFC;hrt. Einige Begriffe im Men&#xFC;system erschlie&#xDF;en sich dem Fahrer nicht auf Anhieb, hier sollte der &#xDC;bersetzungsdienst noch nacharbeiten.  Hinzu kommt, dass das System mit einigen Software-Fehlern negativ auffiel. So war es
beispielsweise nicht m&#xF6;glich, einen anderen Radiosender als den ausgew&#xE4;hlten anzuh&#xF6;ren. Die Men&#xFC;struktur des Infotainmentsystems ist flach und erschlie&#xDF;t sich dem Nutzer recht schnell. Allerdings hat MG auch die Klimasteuerung in den Touchscreen integriert, was sich als sehr umst&#xE4;ndlich erweist. Die Einbindung von Apple CarPlay und Android Auto funktioniert, allerdings nur mittels Kabel, das in einer Ablage unter der Mittelkonsole untergebracht ist.  Die praktischen Talente des MG5  Das Gest&#xFC;hl ist vorne wie hinten bequem und langstreckentauglich. Ist der Vordersitz
auf eine 1,85 Meter gro&#xDF;e Person eingestellt (maximal 1,95 Meter w&#xE4;ren m&#xF6;glich), reicht die Beinfreiheit selbst f&#xFC;r Zwei-Meter-Riesen. Die Kopffreiheit gen&#xFC;gt allerdings lediglich f&#xFC;r rund 1,85 Meter gro&#xDF;e Mitfahrer. Bei umgeklappten R&#xFC;cksitzen entsteht eine ansteigende Ladefl&#xE4;che. Das ist unpraktisch beim Beladen. Gut: Die Heckklappe gibt eine gro&#xDF;e &#xD6;ffnung frei.      Dank der L&#xE4;nge der Ladefl&#xE4;che von 1,77 Metern ist der Fahrrad-Transport auch ohne Ausbau des Vorderrads m&#xF6;glich. Leider l&#xE4;sst sich der Beifahrersitz nicht nach vorn umklappen. Sonst ginge sogar noch l&#xE4;ngeres Transportgut hinein. 360-Grad-Blick in den Innenraum Wo kann man den MG5 kaufen? Verkauft und gewartet werden die MG Modelle von deutschlandweit rund 150 Vertriebspartnern, den sogenannten MG Agenten. Das ist schon ganz ordentlich, aber es gibt noch wei&#xDF;e Flecken auf der Landkarte. Wer sich f&#xFC;r einen MG interessiert, sollte sich also als Erstes schlau machen, ob eine Werkstatt in der N&#xE4;he seines Wohnorts ist.  Das Fazit der Testingenieure: MG stellt mit dem MG5 einen respektablen Kompakt-Kombi auf die R&#xE4;der. Bei Verbrauch, Ladeleistung und Software des Infotainmentsystems sollten die Chinesen aber nachbessern. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des MG5 Electric Maximum Range Luxury als PDF (Test von 2022) MG5: Technische Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testurteil Text mit Material von SP-X Hier finden Sie noch viele&#xA0;weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.   ]]>
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            <title>MG EHS: Das hat der chinesische Plug-in-Hybrid zu bieten</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2023-12-21T09:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1607353352/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mg-ehs-front-2012_n4frcs.jpg">]]&gt; Neben Elektroautos wie dem ZS EV hat MG auch einen Plug-in-Hybriden im Angebot: Den SUV MG EHS in der Gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;e eines VW Tiguan. Testfahrt, Daten, Reichweite, Bilder</description>
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                <![CDATA[Der chinesische Hersteller MG hat sich als Elektro-Automarke in Europa l&#xE4;ngst etabliert. F&#xFC;nf Modelle werden aktuell angeboten &#x2013; unter anderem der Plug-in-Hybrid EHS. Was kann der SUV? Testfahrt, Bilder, Daten Plug-in-Hybrid EHS ist mit 4,57 m L&#xE4;nge ein Kompakt-SUV 16,6 kWh-Batterie f&#xFC;r 52 km rein elektrische Reichweite Preis: Mit guter Ausstattung ab rund 39.000 Euro Die seit 2007 zum chinesischen Autokonzern SAIC geh&#xF6;rende Marke MG dr&#xE4;ngt mit Macht auf den europ&#xE4;ischen Markt. Zwar ist sie bereits seit &#xFC;ber zehn Jahren in Gro&#xDF;britannien mit vornehmlich konventionell angetriebenen Modellen pr&#xE4;sent. Doch l&#xE4;ngst ist auch der Sprung nach Kontinentaleuropa erfolgt, wo sich MG laut Europa-Chef Matt Lei als &quot;smarte und moderne Elektroauto-Marke&quot; positionieren will. Dazu wurden schrittweise f&#xFC;nf Modelle auch auf dem deutschen Markt eingef&#xFC;hrt. Dem reinen Elektroauto ZS EV folgten der Marvel, der Elektro-Kombi MG5 und der VW ID.3-Konkurrent MG4. Und der hier vorgestellte EHS, ein Kompakt-SUV mit Plug-in-Hybridantrieb.  Der MG EHS ist etwas l&#xE4;nger als ein VW Tiguan Auf den ersten Blick wirkt das 4,57 Meter lange SUV mit reichlich Platz f&#xFC;r Kind und Kegel dabei wie das klassische China-Schn&#xE4;ppchen. Denn ein paar Zentimeter l&#xE4;nger als der VW Tiguan und deutlich besser ausgestattet, kostet er ein gutes Drittel weniger als der Plug-in-Hybrid aus Wolfsburg und man sucht unweigerlich einen Haken. Auf Anhieb ist der aber nicht zu finden: Der EHS ist weder ein Design-Klon aus dem Copy-Shop, noch ein Billig-Modell, das nach Lack und L&#xF6;sungsmitteln m&#xFC;ffelt.  Im Gegenteil: Die Form ist schlicht, aber schick und das Innenleben kann es mit jedem Europ&#xE4;er aufnehmen: Stramm gepolsterte Sitze mit vornehmen Bez&#xFC;gen, reichlich Zierrat rund ums weitgehend digitale Cockpit, neutraler Geruch und vern&#xFC;nftige Verarbeitung &#x2013; da merkt man, dass MG-Mutter SAIC daheim in China im Joint-Venture mit VW auch Tiguan &amp; Co montiert und dabei offenbar viel gelernt hat. Vorn wie hinten bietet der F&#xFC;nfsitzer gen&#xFC;gend Beinfreiheit, im Kofferraum ist Platz f&#xFC;r 448 bis 1375 Liter Gep&#xE4;ck.  Hoher Aufwand beim Antrieb Auch der Antrieb zeugt von hohem Aufwand. Denn w&#xE4;hrend der 1,5 Liter gro&#xDF;e Turbo-Benziner mit 119 kW/162 PS, der 90 kW/122 PS starke Stromer und der Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazit&#xE4;t von 16,6 kWh f&#xFC;r bis zu 52 Kilometer Reichweite noch Standard sind, leisten sich die Chinesen beim Getriebe einen ungew&#xF6;hnlichen Luxus: Der Verbrenner ist mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert und der Stromer wird &#xFC;ber eine zweite Automatik mit vier G&#xE4;ngen geschaltet. Zusammen ergibt das konkurrenzlose zehn &#xDC;bersetzungsstufen, von denen sich MG eine besonders feinf&#xFC;hlige Regelung verspricht. Lange Ladezeit mit nur 3,7 kW Ladeleistung Daf&#xFC;r ist die Ladetechnik nur Mittelma&#xDF;: Weil es lediglich einen 3,7 kW-Charger an Bord gibt, h&#xE4;ngt der EHS im besten Fall 4,5 Stunden am Kabel. Erst beim Fahren selbst verblasst der Glanz des MG ein wenig. Nein, die Abstimmung geht in Ordnung, selbst wenn es der EHS sehr viel gelassener angehen l&#xE4;sst als ein Tiguan. Die Lenkung ist hinreichend richtungsweisend und die Bremsen haben Biss.  Doch im reinen Akku-Betrieb l&#xE4;sst der MG bei all dem &#xFC;blichen elektrischen Elan die typische Stille der Stromer vermissen und behelligt die Insassen mit einem ungew&#xF6;hnlich lauten Surren. Auch der Verbrenner ist weder Leisetreter noch Chefdynamiker. Wer bei einer Systemleistung von 258 PS und vereinten 370 Nm auf anregende Fahrdynamik hofft, der wird entt&#xE4;uscht. Selten haben sich 6,9 Sekunden auf Tempo 100 (Werksangabe) so lange angef&#xFC;hlt, und mit einem Spitzentempo von 190 km/h machen die Chinesen in dieser Klasse auch keinen Stich. Aber Fahrspa&#xDF; d&#xFC;rfte ohnehin nicht ganz oben auf der Liste der Kunden stehen, die in erster Linie ein ger&#xE4;umiges SUV mit sparsamem Antrieb suchen. SUV mit modernem Digitalcockpit  Der aufger&#xE4;umte Arbeitsplatz des EHS zeichnet sich durch wenige Schalter und&#xA0;gro&#xDF;e Displays hinter dem Lenkrad&#xA0;und zentral im Armaturenbrett aus. Der mittige 10,1-Zoll-Touchscreen dient als Anzeige- und Bedieneinheit f&#xFC;r das Infotainment-System, welches unter anderem GPS-Navigation, DAB-Radio und Smartphone-Integration beherrscht.

MG bietet den EHS in zwei Ausstattungsvarianten zu Preisen ab rund 39.000 Euro an. In beiden Versionen sind unter anderem Parkpiepser, Ledersitze, LED-Tagfahrleuchten, Zwei-Zonen-Klimaanlage, Lederlenkrad, Keyless-Entry, Infotainment-System, Sitzheizung, Lederlenkrad sowie eine Reihe von Assistenzsystemen wie Abstandstempomat, Kollisionsverhinderer oder 360-Grad-Kamera an Bord. Die h&#xF6;herwertige Version bietet dar&#xFC;ber hinaus LED-Scheinwerfer, Zwei-Farb-Lederausstattung, elektrisch verstellbare Sportsitze, eine elektrisch bet&#xE4;tigte Heckklappe sowie ein Panorama-Glasdach. MG EHS: 5 Sterne im EuroNCAP-Crashtest Der Plug-in-Hybrid punktet dar&#xFC;ber hinaus mit einem 5-Sterne-Ergebnis beim EuroNCAP-Crashtest sowie einer Sieben-Jahres-Garantie. MG hat in Europa zudem vor bereits einiger Zeit ein Netzwerk f&#xFC;r Service und Garantie etabliert. &quot;MG ist hier, um zu bleiben!&quot;, sagt Lei. Das darf man ernst nehmen, denn einen langen Atem hat die anglo-chinesische Automarke bereits mit ihrem Engagement in Gro&#xDF;britannien bewiesen. Zudem ist der Mutterkonzern SAIC ein wichtiger Player der Autobranche. Laut Lei ist der Autobauer in seiner Heimat die Nummer 1 und weltweit auf Rang sieben. MG EHS: Technische Daten, Preis Text: Mario Hommen, Benjamin Bessinger/SP-X Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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