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        <title>Mini</title>
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        <description>Mini</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 21:49:21 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Mini Cooper im Test: Der Brite macht Spa&amp;#xDF;, ist aber durstig</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-19T16:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1779107552/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/mini-cooper-c-heck-2605_ueqxfc.jpg">]]&gt; Der Mini Cooper ist weiterhin mit Benziner zu haben. Mit bis zu 231 PS steht er f&amp;#xFC;r puren Fahrspa&amp;#xDF;. Ausf&amp;#xFC;hrlicher ADAC Autotest, Daten, Preise.</description>
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                <![CDATA[Wer sich f&#xFC;r einen Mini entscheidet, bekommt ein kleines Auto, das schon mit 156 PS viel Fahrspa&#xDF; vermittelt. Im Spitzenmodell John Cooper Works sind&apos;s gar 231 PS. Mini Cooper als Drei- und F&#xFC;nft&#xFC;rer sowie als Cabrio Im Test: Mini Cooper C (Dreit&#xFC;rer) mit 156 PS sowie Cooper Cabrio S mit 204 PS  Preise von 27.500 bis 44.000 Euro Wer nach einem Kleinwagen Ausschau h&#xE4;lt, der sich nicht wie ein profaner Kleinwagen anf&#xFC;hlen soll, lag beim Mini Cooper schon immer richtig. Vorausgesetzt, er oder sie bringt das n&#xF6;tige &quot;Kleingeld&quot; mit. Denn billig ist ein Mini nicht zu haben &#x2013; das gilt auch f&#xFC;r das 2024 neu aufgelegte Modell des Klassikers. Nach dem Mini Cooper Electric ist auch der Mini Cooper mit Verbrennungsmotor in neuer Form gestartet. Mini Cooper: Kleinwagen in pfiffigem Design Sehr charakteristisch f&#xFC;r den Mini sind die kurzen &#xDC;berh&#xE4;nge, das trapezf&#xF6;rmige &quot;Greenhouse&quot; (die Fenster-Dach-Konstruktion) mit farblich abgesetztem Dach und Au&#xDF;enspiegeln sowie die runden Kulleraugen &#x2013; Markenzeichen, die Mini nicht leichtfertig aufgibt. Ganz zu schweigen von zahlreichen Spielereien und M&#xF6;glichkeiten zur Individualisierung, die beinahe jeden Mini einzigartig (und teuer) machen. Das aktuelle Modell erkennt man am ehesten an den dreieckigen R&#xFC;ckleuchten. Vielleicht etwas verwirrend an der Modellauswahl: Es gibt den Mini nicht nur als normalen Dreit&#xFC;rer und als Cabrio mit einer L&#xE4;nge von 3,88 Metern, sondern auch als F&#xFC;nft&#xFC;rer, der um 16 Zentimeter verl&#xE4;ngert ist. Als F&#xFC;nft&#xFC;rer spielt der Mini im Verkauf aber kaum eine Rolle.  &quot;Charismatischer&quot; Innenraum im Mini Im Innenraum herrscht stilvolle Modernit&#xE4;t, Mini nennt es &quot;Charismatic Simplicity&quot;, also eine Reduziertheit im Design mit einer starken Ausstrahlung. Die kann man dem Armaturenbrett ganz sicher nicht absprechen, wobei der runde Touch-Bildschirm in der Mitte des Cockpits ganz besonders die Blicke auf sich zieht. Auf der flachen Scheibe lassen sich fast alle Funktionen bedienen, sie kann nicht nur farblich, sondern auch inhaltlich je nach Gusto ver&#xE4;ndert werden.  Textilien aus recyceltem Polyester sollen nicht nur pflegeleicht sein, sondern auch eine &quot;wohnliche Wohlf&#xFC;hlatmosph&#xE4;re&quot; erzeugen. Dieser Ansatz funktioniert erstaunlich gut. Sofort f&#xFC;hlt man sich im Mini wohl. Die Verwendung von Schaltern und echten Tasten unter dem Bildschirm macht die Bedienung an dieser Stelle weitestgehend intuitiv, die Aufl&#xF6;sung des Touchscreens ist fabelhaft. Doch die Vielzahl an Infos und Bedienm&#xF6;glichkeiten am Bildschirm will erst mal gedanklich sortiert werden.  Und die Tatsache, dass hinter dem Lenkrad kein Tachometer mehr zu finden ist und man hier ebenfalls auf den Bildschirm schauen muss, macht den Kauf des &#xFC;ber eine kleine Plexiglasscheibe realisierten Head-up-Displays fast schon obligatorisch.  Das dick aufgepolsterte Lenkrad und die Sitze geben dem Mini einen Hauch von Sportlichkeit mit. Bei der Verarbeitung gibt es im Test wenig zu meckern. Zwar setzt Mini beim Cooper fl&#xE4;chendeckend Hartplastik ein, dieses ist aber wenigstens ansehnlich texturiert und gut verarbeitet. Die Einzelteile passen gut zusammen, nur einzelne scharfe Kanten st&#xF6;ren den guten Gesamteindruck etwas.  Platzverh&#xE4;ltnisse konzeptbedingt beschr&#xE4;nkt Vorne bietet der Kleinwagen ein ordentliches Raumgef&#xFC;hl und genug Platz, auch f&#xFC;r Menschen mit zwei Metern K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e. Im Fond sieht die Sache dagegen etwas anders aus. Hier ist das Raumangebot begrenzt. Zwar finden Menschen bis 1,85 Meter sogar noch eine passable Kopffreiheit, daf&#xFC;r wird es dann aber an den Beinen eng. Wie bei Mini &#xFC;blich, ist der Kofferraum im Normalzustand sehr klein bemessen. 140 Liter misst der ADAC, mit umgelegter R&#xFC;ckbank und dachhoch w&#xE4;chst der Stauraum immerhin auf 720 Liter an.  Mini Cooper C im ADAC Test Einen wichtigen Beitrag zum Fahrspa&#xDF; leisten nat&#xFC;rlich die Motoren. Hier stehen drei Versionen zur Auswahl: Die Basis bildet der getestete Mini Cooper C mit 156 PS starkem 1,5-Liter-Dreizylindermotor. Dar&#xFC;ber rangieren der Cooper S mit 204-PS-Vierzylinder, den der ADAC in Cabrio-Version getestet hat. Wie sich das Topmodell John Cooper Works mit 230 PS f&#xE4;hrt, lesen Sie weiter unten. 

Selbst das Einstiegsmodell kann mit ordentlichen Fahrleistungen aufwarten und erzeugt bereits Fahrspa&#xDF;, schlie&#xDF;lich bringt der Basismotor den Mini in nur 7,7 Sekunden auf Tempo 100 und auf eine H&#xF6;chstgeschwindigkeit von stolzen 225 km/h. Geschaltet wird im Mini &#xFC;brigens grunds&#xE4;tzlich nicht mehr selbst, alle Modelle haben nun ein Automatikgetriebe an Bord. Das Getriebe sortiert die G&#xE4;nge rasch und treffsicher. Nettes Detail: Im &quot;Go-Kart-Modus&quot; schaltet die Automatik absichtlich hart und gibt beim Herunterschalten sogar etwas Zwischengas.  Bei der Verbrauchsmessung liefert der Mini Cooper C keine Glanzleistung ab. Mit 6,5 Liter/100 km im ADAC Ecotest ist der Brite kein Spritspar-Wunder. Die neu getestete S-Version des Cabrios verbraucht mit 6,7 Liter noch etwas mehr. Beim Kapitel Fahrstabilit&#xE4;t ist der Mini ganz in seinem Element. Im ADAC Ausweichtest l&#xE4;sst sich der Winzling bemerkenswert agil und leichtf&#xFC;&#xDF;ig durch die Pylonengasse dirigieren. Bereits beim Anlenken folgt er direkt dem Lenkbefehl und das ESP unterst&#xFC;tzt mit einem Bremsimpuls passend den Spurwechsel. Mit dem 204 PS starken Cooper S steigert sich das Fahrerlebnis nochmals merklich. Er st&#xFC;rmt in 6,6 Sekunden auf 100 km/h und f&#xE4;hrt maximal 242 km/h schnell &#x2013; und damit den meisten anderen Autos auf und davon.  Wem das immer noch nicht gen&#xFC;gt, der muss zum John Cooper Works greifen. Hier verlernt der Kleinwagen seine britische Zur&#xFC;ckhaltung vollends und wird zur Krawallb&#xFC;chse. Der Zweiliter-Vierzylinder leistet 231 PS und 380 Nm Drehmoment. Auf dem Papier reicht das f&#xFC;r den Standardsprint in flotten 6,1 Sekunden. Die St&#xE4;rken des John Cooper Works  Was sich auf dem Papier wie Spa&#xDF; liest, best&#xE4;tigt sich in der Praxis als &#xE4;u&#xDF;erst am&#xFC;sant. Schon beim Start des Motors begr&#xFC;&#xDF;t der John Cooper Works (JCW) die Insassen mit einem Br&#xFC;llen aus dem mittig angebrachten Auspuffrohr. Auf Understatement sollen andere setzen, ein Sport-Mini m&#xF6;chte geh&#xF6;rt werden.

Wer im Go-Kart-Modus f&#xE4;hrt, wird bei Lastwechseln oder Schaltvorg&#xE4;ngen mit lautem Poltern und Sprotzeln aus dem Endrohr belohnt. Der ein oder andere mag das als kindisch empfinden &#x2013; wer sich einen JCW kauft, erwartet von einer Abgasanlage aber genau das. Der Motor bietet sein maximales Drehmoment &#xFC;ber ein breites Drehzahlband an (1500 bis 4000 U/min), dabei h&#xE4;ngt der Turbomotor gut am Gas.  Durch l&#xE4;ngeres Ziehen an der linken Schaltwippe hinter dem Lenkrad gibt der Mini f&#xFC;r 10 Sekunden die maximale Leistung frei &#x2013; nat&#xFC;rlich illustriert durch eine Mini-typische Animation auf dem Head-up-Display und dem Zentralbildschirm. Das Getriebe macht im automatischen Modus eine gute Figur, die Schaltpunkte sind meist treffend zum Fahrprofil gew&#xE4;hlt. Im manuellen Modus sieht die Sache dagegen leider etwas anders aus. Nach dem Zug an der Wippe braucht die Automatik eine Weile, ehe sie den Gang wechselt. Schade, denn gerade ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer werden hier Dynamik vermissen.  Der Kontakt zur Stra&#xDF;e ist durch das adaptive Sportfahrwerk ziemlich unvermittelt vorhanden. Die D&#xE4;mpfer reagieren im Mini John Cooper Works je nach Anregung und bieten so ein sehr sportliches Fahrerlebnis. Die Fahrmodi haben dabei keinerlei Einfluss auf die Charakteristik der D&#xE4;mpfung. Daraus resultiert ein stets knackiges Fahrverhalten, das im Alltag und auf schlechten Stra&#xDF;en allerdings nicht jedermanns Sache sein d&#xFC;rfte.  Zusammen mit der pr&#xE4;zisen Lenkung macht das Sportfahrwerk den Kleinwagen zum Kurvenr&#xE4;uber. Die R&#xFC;ckmeldung am Lenkrad ist ausgepr&#xE4;gt, k&#xF6;nnte aber in manchen Situationen wie schnellen Kurvenkombinationen noch etwas st&#xE4;rker sein. Mini hat die Lenkung bewusst etwas leichtg&#xE4;ngiger gestaltet, das soll den Wagen agiler machen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und passt wunderbar zum Auto.

Dass die John-Cooper-Works-Abteilung ihren Ursprung im Rennsport hat, merkt man beim neuen Mini auf jedem Meter und zaubert Freunden sportlicher Autos durchweg ein L&#xE4;cheln ins Gesicht. Mini Cooper/Cabrio: Daten &amp; Preise Hier finden Sie die Daten zu allen Versionen des Mini Cooper ADAC Messwerte ADAC Testnoten Hier finden Sie viele weitere Autotests, Fahrberichte und Neuvorstellungen. ]]>
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            <title>Euro-NCAP-Bestenliste 2025: Diese Autos sind am sichersten</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-15T15:50:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1768226673/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-euro-ncap-tesla-mercedes-2026_xu2h7x.jpg">]]&gt; Neuwagen werden zwar sicherer, doch Verbesserungen sind immer m&amp;#xF6;glich. Die Euro-NCAP-Bestenliste zeigt alle Modelle, die 2025 getestet wurden.</description>
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                <![CDATA[2025 mussten 91 Fahrzeuge bei Euro NCAP beweisen, wie viel Sicherheit sie in der Praxis bieten. Der ADAC zeigt, welche Modelle gut und welche eher m&#xE4;&#xDF;ig abgeschnitten haben. Mercedes gewinnt mit dem CLA das Sicherheitsranking MG3 mit losem Fahrersitz beim Crash Ein Kleinwagen mit Bestnote beim Insassenschutz Euro NCAP bewertet die Sicherheit von Autos Euro NCAP und auch der ADAC verfolgen das Ziel, die Sicherheit von Fahrzeugen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Schutz der Insassen, sondern ebenso die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmender. Langfristig orientiert sich das Programm an der &quot;Vision Zero&quot;: dem Anspruch, schwere Verletzungen und Verkehrstote perspektivisch zu vermeiden.

Seit der Gr&#xFC;ndung von Euro NCAP hat sich in der Fahrzeugsicherheit viel getan. Fortschritte bei Karosseriestrukturen, R&#xFC;ckhaltesystemen und Assistenzfunktionen haben dazu beigetragen, Risiken zu senken und Unf&#xE4;lle besser abzufedern &#x2013; sowohl durch besseren Schutz im Crash als auch durch Systeme, die kritische Situationen im Idealfall schon im Vorfeld entsch&#xE4;rfen. Trotz des insgesamt gestiegenen Sicherheitsniveaus gibt es jedoch auch bei neuen Modellen weiterhin teils deutliche Unterschiede. Diese h&#xE4;ngen unter anderem mit dem technischen Entwicklungsstand, der Ausstattung und nicht zuletzt auch mit der Preispositionierung zusammen. Euro NCAP bietet Autok&#xE4;uferinnen und Autok&#xE4;ufern deshalb eine praktische Orientierung: Die Bewertung mit bis zu f&#xFC;nf Sternen erm&#xF6;glicht einen schnellen, gut verst&#xE4;ndlichen Vergleich der Sicherheitseigenschaften verschiedener Fahrzeuge. Euro-NCAP-Bestenliste 2025 Euro NCAP bewertet die Fahrzeuge nicht nur nach dem Crashergebnis. Der Insassen- und Passantenschutz, die Kindersicherheit und die Fahrerassistenzsysteme werden auch einzeln bewertet. Diese Teilaspekte zusammengenommen ergeben das Gesamtbild der einzelnen Fahrzeuge. In der folgenden Tabelle finden Sie alle Einzelergebnisse und die Gesamtwertung: Die sichersten Autos 2025 91 Fahrzeuge hat Euro NCAP im Jahr 2025 mit Blick auf die Sicherheit bewertet. Dabei geht das Konsortium davon aus, dass ein perfektes Auto 100 Prozent des m&#xF6;glichen Erf&#xFC;llungsgrads erreichen kann. Ganz vorn liegt 2025 der Mercedes-Benz CLA mit 5 Sternen und 91 Prozent in der Gesamtwertung. Auf den Pl&#xE4;tzen zwei und drei folgen das Tesla Model Y (5 Sterne, 91 Prozent) und das Tesla Model 3 (5 Sterne, 90 Prozent).

Knapp hinter dem Spitzentrio zeigt sich, wie eng das Feld inzwischen beieinanderliegt: Auch Fahrzeuge wie Leapmotor B10, Firefly, Mazda CX 5, Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; oder Volvo EX90 landen in der erweiterten Spitzengruppe &#x2013; ebenfalls mit f&#xFC;nf Sternen. Sicherste Autos nach Fahrzeugklassen Und was sind die sichersten Modelle im 2025er Test in der jeweiligen Fahrzeugklasse? Hier sind die Ergebnisse: Kleinwagen: Firefly Kompaktklasse: Mercedes-Benz CLA Mittelklasse: Tesla Model Y Obere Mittelklasse: Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; und Volvo EX90 Oberklasse: Voyah Courage Tops und Flops Die Tops und Flops in den einzelnen Teilwertungen sehen Sie hier. Da das Sicherheitsniveau in den letzten Jahren im Allgemeinen gestiegen ist, sind selbst die vermeintlichen Verlierer des Rankings keineswegs unsichere Fahrzeuge. 2025 bildet der Dacia Bigster das Schlusslicht. Mit nur drei Sternen und 68 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad landet er auf dem letzten Platz. Dicht gefolgt wird der Rum&#xE4;ne vom bereits etwas betagten VW T-Cross, der ebenfalls nur drei Sterne erh&#xE4;lt und mit 69 Prozent nur einen Punkt besser ist. Drittschlechtestes Modell 2025 war der Kleinstwagen Hyundai Inster mit vier Sternen und 70 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad der gestellten Anforderungen. Nur wenige Kleinwagen wirklich gut Kleinwagen wie der Inster haben aus Gr&#xFC;nden der Preissensitivit&#xE4;t im Bereich der Sicherheitsausstattung meist das Nachsehen. Umso mehr verwundert es im positiven Sinne, dass Nios Budgetmarke Firefly den f&#xFC;nften Platz im Gesamt-Ranking erreicht und im Insassenschutz Jahresbester in der Gesamtwertung ist. Nach ihm ist erst der Mini Cooper E auf Platz 40 als zweiter Vertreter des Segments gelistet. Zwischen den beiden besten Kleinwagen finden sich vor allem Fahrzeuge aus der oberen Mittelklasse. Loser Fahrersitz und geplatzte Schwei&#xDF;n&#xE4;hte Wie es mit Punktvergaben nun mal so ist, werden nicht alle Sonderf&#xE4;lle &#xFC;ber das Testschema abgedeckt. So erhalten der MG 3 oder der Dongfeng Box im Ranking insgesamt vern&#xFC;nftige Werte, stellten sich aber im Frontalcrash als gef&#xE4;hrliche Zeitgenossen heraus.

Beim MG sprang beispielsweise der Fahrersitz beim Crash aus der Verankerung, beim Dongfeng stand die Karosserie kurz vor dem Kollaps, was sich durch gesprungene Schwei&#xDF;n&#xE4;hte an wichtigen Stellen bemerkbar machte. Bei anderen und nur leicht h&#xF6;heren Belastungen als im Euro NCAP Crashtest gefordert kann das zu h&#xF6;chsten Verletzungsrisiken f&#xFC;r die Insassen f&#xFC;hren. Hier m&#xFC;ssen die Hersteller massiv nachbessern.  F&#xFC;nf Sterne f&#xFC;r Autos aus China Im Spitzenfeld finden sich nicht nur etablierte Marken, auch Newcomer aus China sind hier zu finden. Leapmotor B10, Firefly und der BYD Seal 6 finden sich sogar in den Top 10. Aber auch andere Modelle, wie der MG4 EV, schaffen bei Euro NCAP die begehrten f&#xFC;nf Sterne.  Neu strukturierte Tests ab 2026  Damit der Wettbewerb um technologischen Fortschritt in Sachen Sicherheit nicht erlahmt, geh&#xF6;rt es bei Euro NCAP zum Prinzip, die Testkriterien von Zeit zu Zeit zu versch&#xE4;rfen. Dies erfolgte zuletzt f&#xFC;r das Jahr 2023 und wird auch 2026 wieder stattfinden. 2026 strukturiert Euro NCAP sein Testschema vollends um. Die vier bisherigen Disziplinen &#x2013; Insassenschutz, Kindersicherheit, Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme &#x2013; flie&#xDF;en k&#xFC;nftig in neue Bewertungskriterien ein. Ab 2026 werden Fahrzeuge dann in den Bereichen Sicheres Fahren, Unfallvermeidung, Schutz beim Crash und Insassenrettung nach dem Unfall gegliedert. Die Test-Modelle werden zudem im realen Stra&#xDF;enverkehr bewegt, um die Tauglichkeit der Assistenzsysteme unter echten Bedingungen einordnen zu k&#xF6;nnen. Dazu z&#xE4;hlen auch die Signalisierung und Bedienbarkeit von Systemen sowie die Pr&#xFC;fung von automatisierten Fahrfunktionen. Tipps f&#xFC;r die Verbraucher Sparen Sie nicht an der Sicherheit. W&#xE4;hlen Sie beim Neuwagenkauf auch optionale Sicherheitspakete mit aus. Achten Sie beim Gebrauchtwagenkauf auf eine gute Sicherheitsausstattung. Ziehen Sie beim Fahrzeugkauf die Bewertungen von Euro NCAP zurate. Machen Sie sich intensiv mit der Bedienung des Fahrzeugs und der Sicherheitsassistenten vertraut. Studieren Sie das Bedienungshandbuch. Sie werden &#xFC;berrascht sein, was Ihr Auto alles kann. Gestatten Sie sich und dem neu erworbenen Fahrzeug eine Eingew&#xF6;hnungsphase. Passen Sie Ihre Fahrweise den Stra&#xDF;enverh&#xE4;ltnissen, dem Verkehrsgeschehen und den Wetterbedingungen an. Legen Sie eine Fahrtpause ein, wenn Sie sich nicht fit f&#xFC;hlen. Halten Sie an und schlafen Sie 15 bis 30 Minuten (&quot;Power-Napping&quot;). Bewegen Sie sich danach ausreichend. Studien belegen, dass das die Konzentration deutlich f&#xF6;rdern kann. Alkohol, auch die geringste Menge, macht m&#xFC;de und verringert die Konzentration. Lassen Sie sich nicht ablenken. Finger weg vom Smartphone und von intensiver Bedienung des Touch-Displays des Fahrzeugs. Forderungen an die Hersteller Sicherheit darf keine Frage der Gr&#xF6;&#xDF;e des Portemonnaies von Kunden und Kundinnen sein &#x2013; optional verf&#xFC;gbare Sicherheitsausstattung geh&#xF6;rt in das Serienpaket. Sicherheit muss nicht teuer sein. Hersteller von Modellen der Kleinwagenklasse und der unteren Mittelklasse zeigen auf, dass man Sicherheit, die weit &#xFC;ber die Mindestwerte f&#xFC;r die 5-Sterne-Bewertung hinausgeht, auch g&#xFC;nstig anbieten kann. Sicherheitsassistenten sollen einfach und intuitiv zu bedienen sein und den Fahrer bzw. die Fahrerin gut &#xFC;ber den Status der Funktion informieren. Default-on muss selbstverst&#xE4;ndlich sein. Hier finden Sie weiteres Wissenswertes rund um das Thema Crash und Insassenschutz. Fachliche Beratung: Burkhard B&#xF6;ttcher, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Test Mini Cooper Electric 2025: Wenig Reichweite, viel Fahrspa&amp;#xDF;</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-12T10:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1767103676/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-mini-cooper-e-v1-2512_armrcy.jpg">]]&gt; Mini setzt bei seinem neuen Cooper Electric ganz auf Design und elektrisches Gokart-Feeling. Der sympathische Brite im ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Statt auf bahnbrechend innovative Technik setzt Mini beim neuen elektrischen Cooper auf Fahrdynamik und einen verspielt-digitalen Innenraum. Geht das Konzept auf? ADAC Test, Bilder, technische Daten, Preise. Zwei Batteriegr&#xF6;&#xDF;en f&#xFC;r 305 oder 402 km Reichweite (WLTP) Runde Sache: Der Innenraum ist stylisch und praktisch zugleich Preise: Cooper Electric ab 28.150 Euro, JCW Electric ab 40.650 Euro 1959 stie&#xDF; der Austin Mini eine neue T&#xFC;r, oder besser gesagt zwei T&#xFC;ren im Kleinwagensegment auf: Kurze &#xDC;berh&#xE4;nge und kleine R&#xE4;der erm&#xF6;glichten es, bei kompakter L&#xE4;nge vier Passagiere einigerma&#xDF;en komfortabel unterzubringen. In Verbindung mit dem flotten Design wurde der Mini Cooper in den darauffolgenden Jahrzehnten zur Erfolgsgeschichte, das Auto mit der Kulleraugen-Front verkaufte sich millionenfach.  2020 kam dann der gro&#xDF;e Schritt zur Elektromobilit&#xE4;t, an der grundlegenden Herangehensweise hat sich aber nichts ge&#xE4;ndert: Die Fahrdynamik soll so direkt und straff wie bei einem Gokart sein, das Design urban, aber hochwertig. Die elektrische Neuauflage des Jahres 2024 macht da keinen Unterschied. Zus&#xE4;tzlich haben die Innenraumdesigner tief in die digitale Trickkiste gegriffen.  Mini Cooper Electric: Neu in alter Optik Auch wenn es nicht der erste elektrische Cooper ist, mit dem Vorg&#xE4;ngermodell hat der neue Cooper E und SE nicht viel gemein. Beim Au&#xDF;endesign hingegen hat sich wenig ge&#xE4;ndert. Einzig der Grill ist merklich schmaler geworden, hinten haben sich die R&#xFC;cklichter zu einer Dreiecksform ver&#xE4;ndert. Der markante Dach&#xFC;berhang und die ikonischen runden Augen sind geblieben.

Auch bei den Abmessungen hat sich wenig getan, mit 3,86 Meter L&#xE4;nge ist der Mini noch deutlich k&#xFC;rzer als der Citro&#xEB;n e-C3 oder der Opel Corsa e, aber in n&#xE4;chster N&#xE4;he zum Dacia Spring, wenn auch bei letzterem der Vergleich an anderer Stelle hinkt. Mini bleibt also der Denkweise der BMW-Mutter treu, Verbrenner und Stromer gleichen sich optisch sehr. Das hei&#xDF;t aber auch: Leider kein Frunk (zus&#xE4;tzliches Staufach) unter der Motorhaube.  Innovation beim Touchscreen? Das geht! Der Innenraum ist fraglos das Highlight der neuen Generation geworden. Das Design ist rundum gelungen und wirkt perfekt abgestimmt, die geschwungenen Linien der Au&#xDF;enhaut tauchen innen etwa an den L&#xFC;ftungsschlitzen und Becherhaltern wieder auf, am prominentesten aber nat&#xFC;rlich beim kugelrunden Mittel-Touchscreen. 

Der ist auch beim dritten und vierten Blick ein echter Hingucker, das gestochen scharfe OLED-Display f&#xFC;gt sich nahtlos ins Ensemble und wirkt &#x2013; anders als in vielen eher klinisch anmutenden digitalen Cockpits &#x2013; sympathisch und angenehm modern. 

Im Test kann das Bedienkonzept an manchen Stellen nicht so recht &#xFC;berzeugen. So kann die Hand w&#xE4;hrend des Bedienens nicht abgelegt werden und die Menge an Informationen auf dem Bildschirm f&#xFC;hren dazu, dass der Blick h&#xE4;ufiger von der Stra&#xDF;e abgewendet werden muss. Das optionale Head-up-Display hilft hier im Alltag aber oft weiter. Anders als etwa bei neueren Tesla-Modellen oder Autos aus China gibt es aber noch Dinge zum Anfassen: Der Motor startet durch das Drehen an einem stilisierten Schl&#xFC;ssel, im Prinzip nat&#xFC;rlich nur ein Design-Gag, aber einer, der ein irgendwie heimeliges Gef&#xFC;hl vermittelt.  Dazu tragen auch die verarbeiteten Materialien bei. Mini setzt beim Cooper, wie auch beim Country- und Aceman, auf einen Strick-Polyester-Look. Der Werkstoff soll pflegeleicht sein und f&#xFC;hlt sich angenehm an. Allerdings kann einen durchaus auch der Eindruck von einer B&#xFC;ro-Sitzgarnitur beschleichen, am Ende d&#xFC;rfte auch die gew&#xE4;hlte Farbe den Unterschied zwischen bieder und kommod ausmachen.

Wertig ist das Material allemal, wie auch die gesamte Verarbeitung des Mini keinen Wunsch offen l&#xE4;sst. An der kleinen, farblich abgehobenen Schlaufe an der Mittelkonsole oder dem nutzlosen, aber schicken Band &#xFC;ber dem Handschuhfach zeigt sich die Liebe f&#xFC;rs Detail. Trotzdem setzt Mini an vielen stellen auf Hartplastik, was im ADAC Test negativ zu bewerten war. Mini Cooper 2025: Alles auf &quot;Experience&quot; Traditionell setzte Mini immer auf viel Zierrat im Innenraum, manch einer muss sich bei der reduzierten Optik also wohl noch umstellen. 

Besch&#xE4;ftigung soll man nun vor allem im Infotainment finden: Vier bis sieben sogenannte &quot;Experience Modes&quot; stehen Fahrerinnen und Fahrern zur Verf&#xFC;gung, &#xE4;hnlich wie bei BMW ver&#xE4;ndern sie die Optik des Displays und die T&#xF6;ne, die das Auto beim Beschleunigen und Bremsen von sich gibt. Im Dunkeln ergeben sich im Zusammenspiel mit einem kleinen Projektor auch noch unterschiedliche Lichtspiele auf dem Armaturenbrett.  Im &quot;Go-Kart-Mode&quot; rattert und klopft der Cooper wie ein kleiner Rennwagen, bei &quot;Green&quot; flattert ein aufgeregter Vogel auf dem Bildschirm, &quot;Personal&quot; l&#xE4;sst einen das Hintergrundbild des Touchscreens aus der eigenen Fotomediathek ausw&#xE4;hlen. Eine nette Spielerei, mit den Hans-Zimmer-Soundteppichen von BMW k&#xF6;nnen die Modi aber nicht konkurrieren. Leider ver&#xE4;ndert sich durch die Auswahl am Fahrverhalten sehr wenig, die Rekuperation erh&#xF6;ht sich etwa im gr&#xFC;nen Modus nicht.  Mini Cooper im Test: Direkt und etwas rumpelig Der elektrische Mini Cooper musste sich mit der Basismotorisierung im ADAC Autotest beweisen. Auf der Stra&#xDF;e zeigt sich, dass es Mini mit den Go-Kart-All&#xFC;ren ernst meint. Im Test gibt sich der Brite als fahraktives Fahrzeug. Schon von anderen E-Autos ist der niedrige Schwerpunkt durch die Batterien im Unterboden bekannt, dem Mini gelingt aber noch einmal ein deutlich strafferes Fahrgef&#xFC;hl, das im Alltag sicher f&#xFC;r einige zu hart sein d&#xFC;rfte.  Auch bei recht hoher Geschwindigkeit in Kurven ist der Cooper mit Vorderradantrieb immer in seinem Element, das Heck bleibt eisern auf der Stra&#xDF;e, die Beschleunigung ist direkt und kommt ohne urpl&#xF6;tzliches Rucken aus. Das ESP reagiert in extremen Situation sehr feinf&#xFC;hlig, was sich auch im ADAC Ausweichtest bemerkbar macht. Hier t&#xE4;nzelt der Mini leichtf&#xFC;&#xDF;ig durch die aufgebaute Testschikane. Die Lenkung des Mini Cooper ist leichtg&#xE4;ngig und direkt, um die Mittellage herum kritisieren die ADAC Ingenieurinnen und Ingenieure aber das recht undefinierte Verhalten der Steuerung. Im Sportmodus wird die Lenkung h&#xE4;rter und verbindlicher.  F&#xFC;r den ADAC Test stand der Mini Cooper E mit 135 kW (184 PS) Leistung zur Verf&#xFC;gung. Die Fahrleistungen fallen im Test durchweg sehr gut aus. Dabei kommt vor allem der Fahrspa&#xDF; nicht zu kurz. Der Mini ist selbst in der Basismotorisierung nicht untermotorisiert.  So f&#xE4;hrt sich der John Cooper Works Und das Top-Model? Auch das ist der ADAC bereits gefahren, ausf&#xFC;hrlich getestet wurde es aber noch nicht: Das ohnehin schon straffe Fahrverhalten wird im elektrischen Top-Modell nochmals versch&#xE4;rft. Im Go-Kart-Mode verpasst Mini dem John Cooper Works (JCW) eine eigene Soundkulisse, die mehr Emotionalit&#xE4;t beim Beschleunigen erzeugen soll. 

Das klappt, denn sportlich beschallt kommt einem der ohnehin schon spitze Antritt noch etwas m&#xE4;chtiger vor. Beim Lupfen des Fahrpedals erzeugt der Mini sogar so etwas wie digitales Auspuffknallen, zumindest geht es in die Richtung. Ein nettes Detail. Der elektrische JCW ist auf dem Papier zwei Zehntel schneller auf 100 km/h als sein Verbrenner-Pendant. In 5,9 Sekunden geht es auf Landstra&#xDF;entempo &#x2013; vorausgesetzt, die Traktion stimmt. Denn leider bringt der elektrische Sport-Mini seine 190 kW (258 PS) nicht immer auf die Stra&#xDF;e. Wer ambitioniert beschleunigt, hat es h&#xE4;ufiger mit durchdrehenden R&#xE4;dern zutun. Das l&#xE4;sst den Mini teilweise eher ungehobelt als besonders sportlich wirken. Haben die R&#xE4;der wieder Grip, entfaltet der E-Motor auf der Vorderachse seine Kraft aber &#xFC;beraus angenehm. Wer den Mini scharf stellen m&#xF6;chte, bekommt &#xFC;ber die Schaltwippe hinter dem Lenkrad Zugriff auf den Boost-Modus. Dann steht dem Electric f&#xFC;r 10 Sekunden die volle Leistung zur Verf&#xFC;gung. Auf kurvigen Landstra&#xDF;en macht der Mini mit seinem sportlichen Fahrwerk richtig Spa&#xDF;. Verglichen mit der Benziner-Version ist der Elektro-JCW aber sp&#xFC;rbar bequemer abgestimmt und weniger brachial. Hier musste das Entwicklungsteam zum einen auf das h&#xF6;here Gewicht des mit Strom betriebenen Minis eingehen und zu anderen steht hier nur ein konventionelles Stahlfahrwerk zur Verf&#xFC;gung.

Es musste also ein Kompromiss her. Trotz weicherer Federung ist der elektrische John Cooper Works noch immer ein Kurvenr&#xE4;uber. Das verdankt der Kleinwagen auch seiner pr&#xE4;zisen Lenkung, die R&#xFC;ckmeldung gibt, dabei aber leichtg&#xE4;ngig bleibt. Fazit zum John Cooper Works Electric: Sch&#xF6;n, dass die Kundschaft k&#xFC;nftig neben dem Verbrenner auch einen dreit&#xFC;rigen John Cooper Works als Elektroauto w&#xE4;hlen kann. Zumal der Einstiegspreis verglichen mit dem Benziner identisch ist. Ab 40.650 Euro erh&#xE4;lt man beim E-Auto durch die weichere Federung das Fahrzeug mit dem h&#xF6;heren Alltagskomfort. Dabei kann man es im kleinen Mini auf Wunsch auch mal fliegen lassen. Reichweite Mini Cooper: Nur Mittelma&#xDF; Doch zur&#xFC;ck zum getesteten &quot;normalen&quot; Cooper. Zwei Batterievarianten stehen zur Auswahl: Die g&#xFC;nstigere E-Version kommt mit 36,6-kWh-Hochvoltakku, der Cooper SE und John Cooper Works kommen mit 49,2 kWh.

Gerade die Basisversion rei&#xDF;t also reichweitenm&#xE4;&#xDF;ig betrachtet keine B&#xE4;ume aus, 305 Kilometer sollen laut WLTP m&#xF6;glich sein, gerade einmal 70 Kilometer mehr als beim Vorg&#xE4;nger mit kleinerer Batterie. Im ADAC Ecotest kommt der Mini mit kleiner Batterie und dem Basismotor allerdings nur 235 Kilometer weit. Das ist selbst f&#xFC;r einen Kleinwagen ziemlich mager. Auch die Schnellladeleistung (DC) f&#xE4;llt sehr d&#xFC;rftig aus. 75 kW sind es in der Basis, weniger als Citro&#xEB;n &#xEB;-C3, Fiat 500e, Corsa e und Volvo EX30 aufweisen. Vom technisch machbaren ist die BMW-Tochter also weit entfernt, auch bei der SE- und JCW-Version, die aber immerhin auf 95 kW kommen. 

Nat&#xFC;rlich ist auch das Modell mit gr&#xF6;&#xDF;erer Batterie (Reichweite 402 km) eher f&#xFC;r den Stadtbetrieb ausgelegt; daf&#xFC;r w&#xE4;ren 22 kW AC-Ladeleistung eine gute Idee gewesen, doch die ist auch gegen Aufpreis nicht im Angebot. Serie sind 11 kW. F&#xFC;r den Verbrauch gibt Mini 14,7-14,1 (SE) bzw. 14,3-13,8 (E) an. Im ADAC Ecotest liegt der Verbrauch mit 17,1 kWh/100 km deutlich h&#xF6;her als angegeben, was auch an den relativ hohen Ladeverlusten liegt. Im Falle des Testwagens werden 40,6 kWh ben&#xF6;tigt, um die 36,6 kWh nutzbare Kapazit&#xE4;t der Batterie komplett aufzuladen. Es werden also rund elf Prozent mehr elektrische Energie f&#xFC;r den Ladeprozess gebraucht, als nutzbar in der Batterie landen. 

Ein wesentlicher Verursacher f&#xFC;r die Verluste ist das Bordladeger&#xE4;t, das den Wechsel- in Gleichstrom wandeln und das Spannungsniveau anpassen muss. Wie stark unterschiedliche Geschwindigkeiten und Au&#xDF;entemperaturen (Winter) die Reichweiten von Elektroautos beeinflussen, l&#xE4;sst sich mithilfe des ADAC Reichweitenrechners ermitteln. Wichtig zu wissen: Die hier konfigurierte Reichweite ist ein errechneter N&#xE4;herungswert, kein Messwert, dennoch bietet er eine gute Orientierung. Sie k&#xF6;nnen das gew&#xFC;nschte Fahrprofil per Schieberegler einstellen. Preis: Mini Cooper E/SE/JCW Die absolute Basisversion &quot;Essential Trim&quot; startet ab 28.150 Euro, nach Mini-Ma&#xDF;st&#xE4;ben ist das auf den ersten Blick gar nicht mal so viel. Laut Mini steht beim Einstiegsmodell eine &quot;klare und reduzierte &#xC4;sthetik&quot; im Vordergrund. Mit anderen Worten: Viele der Interieur-Extras fallen dann weg, die farblichen Absetzungen etwa der Spiegel und des Daches entfallen und es gibt kein Head-up-Display. Die umfangreicheren Ausstattungen starten ab 30.350 Euro, f&#xFC;r den aufw&#xE4;ndig designten &quot;John Cooper Works Trim&quot; mit gro&#xDF;er Batterie sind es dann 34.640 Euro. W&#xE4;hlt man den &quot;echten&quot; John Cooper Works Electric, startet der Preis ab 40.650 Euro. Alle genannten Preise enthalten eine Bereitstellungspauschale &#x2013; fr&#xFC;her nannte man das mal &#xDC;berf&#xFC;hrungskosten &#x2013; in H&#xF6;he von 950 Euro. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Mini Cooper E Classic Trim als PDF herunterladen  Mini Cooper Electric 2025: Daten, Preis  ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Mini Aceman im Test: Knuffig, agil und g&amp;#xFC;nstig?</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-08-08T13:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1729086850/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/fahrbericht-mini-aceman-am-meer-2410_l1cejx.jpg">]]&gt; Gute Noten im ADAC Test: Der Mini Aceman mit 160 kW konnte die Tester &amp;#xFC;berzeugen. Herausragend ist vor allem sein sparsamer Motor. Daten, Verbrauch, Bilder.</description>
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                <![CDATA[Mini hat mit dem elektrischen Aceman einen attraktiven Kleinwagen auf den Markt gebracht. Und auch im ADAC Test schl&#xE4;gt er sich gut. Wo seine St&#xE4;rken und seine Schw&#xE4;chen liegen, lesen Sie hier. Stylisch: Der Aceman folgt ganz der Mini-DNA Sportlich: Das Fahrerlebnis mit dem Aceman Preisw&#xFC;rdig: Basisversion ab 29.700 Euro In der Automobilbranche kann es manchmal ganz sch&#xF6;n schnell gehen. Noch bis Ende 2023 war das Lamento &#xFC;ber ein fehlendes Aufgebot an elektrischen Kleinwagen gro&#xDF;; massige Elektro-SUVs wie der &#x160;koda Enyaq, der BMW iX oder der Hyundai Ioniq 5 schienen das E-Antriebssortiment zu dominieren.  Doch inzwischen sieht die Welt anders aus. Mehr als ein Dutzend elektrische Klein- und Kleinstwagen stehen mittlerweile beim H&#xE4;ndler: Alfa Romeo Junior Elettrica, Citro&#xEB;n &#xEB;-C3, DS3 E-Tense, Fiat 600e, Fiat Grande Panda, Ford Puma, Hyundai Inster, Jeep Avenger Elektro, Opel Corsa Electric, Opel Mokka Electric, Peugeot e-208 und e-2008 sowie Renault 5. Ganz zu schweigen von Preisbrechern aus China wie dem Leapmotor T03 oder dem BYD Dolphin Surf oder auch dem g&#xFC;nstigsten E-Auto auf dem Markt, dem Dacia Spring. Der Kampf der Hersteller um die Gunst der K&#xE4;ufer von Elektroautos ist also extrem hart. Und da ist der Volkswagen-Konzern mit seinen kommenden Kleinwagen VW ID.2, &#x160;koda Epiq und Cupra Raval noch gar nicht dabei.  In diesem Haifischbecken tummelt sich der Mini Aceman. Ob der Elektro-Kleinwagen &#x2013; der aus Kostengr&#xFC;nden in einer Kooperation mit dem chinesischen Autobauer GWM gebaut wird &#x2013; sich hier behaupten kann? Der ADAC Test gibt Antworten.       Aceman: Unverkennbar Mini Nach den Papierwerten ist der Mini Aceman mit einer Karosserie von 4,08 Metern L&#xE4;nge etwas gr&#xF6;&#xDF;er als der Cooper, aber k&#xFC;rzer als der Countryman. Offiziell firmiert der Neue als &quot;Crossover&quot; und in der Tat ist er auch etwas n&#xE4;her an der Stra&#xDF;e als der Countryman, schaut dabei aber viel knuffiger aus. Der fesche optische Eindruck wird unterst&#xFC;tzt, wenn ein farblich abgesetztes Dach und ebensolche Au&#xDF;enspiegel geordert wurden. So ist und bleibt auch der Aceman unverkennbar Mini. Alles andere als mini sind die Platzverh&#xE4;ltnisse innen. Gef&#xFC;hlt sind sie sogar erstaunlich gut: Die Kniefreiheit im Fond f&#xE4;llt f&#xFC;r einen Kleinwagen bemerkenswert aus. Ist der Fahrersitz auf einen Menschen mit 1,85 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e eingestellt, findet dahinter eine Person von ebenfalls 1,85 Meter noch bequem Platz, so die ADAC Messung.  Der Gep&#xE4;ckraum dagegen ist eingeschr&#xE4;nkt: Lediglich 215 Liter nach ADAC Messmethode, und bei umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen bis unters Dach vollgepackt 920 Liter, passen hier hinein. Das d&#xFC;rfte zwar im Alltag f&#xFC;r viele Anwendungsf&#xE4;lle reichen, ist im Vergleich mit der Konkurrenz jedoch eher m&#xE4;&#xDF;ig. Zumal ein zus&#xE4;tzliches Fach (Frunk) f&#xFC;r das Ladekabel unter der Fronthhaube fehlt.  Bilder: Die Details des Mini Aceman  Der Innenraum des Mini Aceman Auch im Innenraum f&#xE4;llt die Mini-Designschule sofort ins Auge. Mit den f&#xFC;r Mini typischen Kippschaltern l&#xE4;sst sich beispielsweise der Gang einlegen oder die Lautst&#xE4;rke anpassen. Das kreisrunde Zentraldisplay in der Mitte des Cockpits erinnert ein wenig an eine digitale Wanduhr, ist aber nat&#xFC;rlich viel stylisher.  Der Sprachassistent, der auf das Kommando &quot;Hey Mini!&quot; h&#xF6;rt und durch &quot;Spike&quot;, ein kleines Displaym&#xE4;nnchen, verk&#xF6;rpert wird, unterst&#xFC;tzt bei den vielf&#xE4;ltigen Bedienungsfunktionen. Man ist also (erfreulicherweise) nicht nur auf das zentrale Touchdisplay angewiesen. Die vielf&#xE4;ltigen Funktionen hier zu &#xFC;berblicken und treffsicher zu bedienen, gelingt kaum. Das Display wirkt &#xFC;berladen und da die ausf&#xFC;hrende rechte Hand auch keinen Halt findet, werden Eingaben w&#xE4;hrend der Fahrt &#x2013; insbesondere bei unebener Fahrbahn &#x2013; zu einer herausfordernden &#xDC;bung. Die Bedienung erfordert so viel Aufmerksamkeit, dass die Beobachtung des Verkehrsgeschehens zu kurz kommen kann. Dar&#xFC;ber sollten die Mini-Entwickler sich noch mal neu Gedanken machen und entsprechende &#xC4;nderungen vornehmen.      Die Materialqualit&#xE4;t geht mit leichten Abstrichen in Ordnung. Nur die Verwendung von Billigplastik im unteren Bereich des Armaturenbretts, an den T&#xFC;ren und der Mittelkonsole stellt den Premium-Anspruch des Aceman ein wenig in Frage. Auch dass die Beifahrersonnenblende ohne ein L&#xE4;mpchen daherkommt, ist gemessen am Anspruch unverst&#xE4;ndlich. Erwartungsgem&#xE4;&#xDF; gut ist der Sound der Harman-Kardon-Anlage, Pr&#xE4;dikat &quot;Extraklasse&quot;.   Fahrverhalten leicht irritierend Nun aber endlich zum Fahreindruck &#x2013; ein Mini wird ja nicht nur wegen der ungew&#xF6;hnlichen Optik, sondern auch wegen des besonderen Fahrerlebnisses gekauft. Beim Aceman stehen zwei Akkuvarianten sowie daran gekoppelt zwei unterschiedliche Leistungsversionen zur Verf&#xFC;gung. Und zwar: Der Aceman E mit 42,5 kWh-Akku und 135 kW/184 PS Leistung sowie der Aceman SE mit 54 kWh-Akku und 160 kW/218 PS. Als m&#xF6;gliche Reichweiten werden 310 und 406 Kilometer genannt.  Zum Test stand die Topvariante SE zur Verf&#xFC;gung. Und die pfeilt sicher und pr&#xE4;zise durch die Kurven, wie man es von Mini erwartet. Vor allem im sogenannten Gokart-Modus mit ver&#xE4;nderter Gaspedalkennlinie und direkterer Lenkung.  Wie agil der Aceman sein kann, l&#xE4;sst sich im normalen Stra&#xDF;enverkehr kaum ausloten. Mit einer Leistung von 160 kW/218 PS hat er jedenfalls gen&#xFC;gend Kraft f&#xFC;r eine Menge Fahrspa&#xDF;. Nach 7,1 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, die Spitze liegt bei 170 km/h. Was will man mehr? Es gibt tats&#xE4;chlich etwas, das irritiert: Beim Test der vollen Beschleunigung aus dem Stand lassen die elektronischen Regelsysteme Radschlupf zu, wie die ADAC Ingenieure verwundert feststellten. Ein Mini mit durchdrehenden R&#xE4;dern? Wieso denn das? Die Antwort lieferte Fahrwerks-Entwickler Patrick H&#xE4;ussler schon bei der ersten Ausfahrt mit dem Mini Aceman: &quot;Die Leute wollen das Auto sp&#xFC;ren, sie wollen ein Feedback bekommen, wenn die Haftungsgrenzen erreicht sind. Also haben wir das so abgestimmt.&quot; Im Ergebnis zieht der Aceman auf gerader Stra&#xDF;e sp&#xFC;rbar nach rechts und links, wenn das Strompedal durchgetreten wird. Ist die Fahrbahn nass, zeigt sich die Vorderachse schon bei deutlich weniger Stromeinsatz &#xFC;berfordert mit dem kr&#xE4;ftigen E-Antrieb, wie die Test-Ingenieure protokollieren.  Ihr Rat: Setzt Radschlupf ein, sollte man das Lenkrad unbedingt fest mit beiden H&#xE4;nden umschlossen halten, sodass das Fahrverhalten kontrolliert beherrschbar bleibt, oder einfach weniger Gas geben. Oder im Men&#xFC; die &quot;Anfahrunterst&#xFC;tzung&quot; dazuschalten, dann klappt&apos;s ebenfalls besser. Die Federung ist sehr straff F&#xFC;r den Fahrspa&#xDF; bei sportlicher Ambition eignet sich das Fahrwerk bestens, auf l&#xE4;ngeren Strecken hingegen d&#xFC;rfte es die meisten Insassen auf eine Belastungsprobe stellen. Die Abstimmung ist &#xFC;beraus straff.  Lange Fahrbahnwellen kaschiert der Mini zwar gut, k&#xFC;rzere f&#xFC;hren hingegen zum Stuckern und Wippen.  Und wenn man Gullydeckel oder Kanten von Belagswechseln &#xFC;berf&#xE4;hrt, reagiert der Aceman geradezu bockig. All das spricht f&#xFC;r extrem steife Fahrwerkslager und D&#xE4;mpfer.  Geringer Verbrauch, m&#xE4;&#xDF;ige Reichweite Sehr gut punktet der Mini Aceman beim Energieverbrauch. Im Zyklus des ADAC Ecotest  ergab sich ein Wert von nur 15,5 kWh pro 100 Kilometer &#x2013; der aktuell niedrigste Verbrauchswert aller vom ADAC getesteten Elektroautos. Trotz der erfreulichen Effizienz: Die vom ADAC ermittelte Reichweite von 365 Kilometern hebt den Aceman nicht aus der Masse der Konkurrenz heraus. Und bei der maximalen DC-Ladeleistung von 95 kW sieht die Sache um keinen Deut besser aus.    Auch manuelle Paddles am Lenkrad zum situationsgerechten Einstellen der Rekuperationsst&#xE4;rke, wie es sie bei Elektroautos von Hyundai, Kia und einigen anderen Herstellern ganz selbstverst&#xE4;ndlich gibt, enth&#xE4;lt Mini seinen Kunden vor. Bidirektionales Laden ist weder an Bord noch technisch vorbereitet.  Erfreulich: Eine W&#xE4;rmepumpe zur Energieeinsparung bei extremen Au&#xDF;entemperaturen ist serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord. Die Routenf&#xFC;hrung auf der Langstrecke bezieht die Planung von notwendigen Ladestopps automatisch ein.  Die Batterie wird zum Aufladen automatisch temperiert oder kann im Men&#xFC; manuell vorkonditioniert werden.  Fazit: Viel Mini f&#xFC;rs Geld Trotz der beschriebenen Kritikpunkte: Der Mini Aceman SE ist ein tolles Elektroauto und bekommt von den ADAC Ingenieuren die Technik-Note 1,9. Fahragil, schick designt mit etlichen Ausstattungsoptionen und Individualisierungsm&#xF6;glichkeiten, was dem Testwagen die Note 2,2 im Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis beschert. Antrieb und Fahrwerk machen richtig Laune, die Platzverh&#xE4;ltnisse sind ordentlich.  Das hat uns gefallen: prima Fahrleistungen, gute Verarbeitungsqualit&#xE4;t, angenehmer Einstieg, reichhaltige Serienausstattung bei Multimedia und Fahrerassistenz, kr&#xE4;ftiger und sparsamer Antriebsstrang, sichere und agile Fahreigenschaften, gute Kindersitzeignung. Das hat uns nicht gefallen: geringe Reichweite, ablenkungsintensive Bedienung, geringer Federungskomfort, Traktionsschwierigkeiten, Antriebseinfl&#xFC;sse in der Lenkung, kein bidirektionales Laden, kein Frunk, keine  H&#xF6;henverstellung f&#xFC;r Gurt und Kopfst&#xFC;tzen. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Mini Aceman SE Favoured Trim (160 kW) als PDF Mini Aceman: Daten und Preise Hier finden Sie alle Ausstattungsversionen und Preise des Mini Aceman. ADAC Messwerte ADAC Testnoten John Cooper Works noch sportlicher Wer es noch sportlicher haben will, kann zum John Cooper Works (JCW) greifen, den die Briten auf die Hantelbank geschickt haben. Der Antrieb stammt aus dem Mini JCW Electric und leistet auch im Aceman 190 kW (258 PS) und bis zu 350 Nm an Drehmoment. 

Aus dem Stand marschiert der Brite in 6,4 Sekunden auf 100 km/h, dabei hat auch der JCW zum Teil Probleme mit der Traktion. Wie auch beim SE, gelangen die Reifen bei st&#xE4;rkeren Beschleunigungsversuchen an ihre Haftungsgrenze. Ist der Grip aber da, entfaltet der Motor seine Kraft sehr ordentlich. Verglichen mit dem Aceman S geht Mini beim JCW einen interessanten Sonderweg. Im Gegensatz zum Aceman S ist die Lenkung des JCW n&#xE4;mlich leichtg&#xE4;ngiger. Bei der Abstimmung des Fahrzeugs ist den Entwicklerinnen und Entwicklern n&#xE4;mlich aufgefallen, dass der Wagen mit weniger Kraftaufwand in der Lenkung sportlicher gefahren werden kann. Im Allgemeinen ist es genau anders herum.]]>
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            <title>Brandgefahr: Weltweiter R&amp;#xFC;ckruf des Mini Cooper SE</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-mini-cooper-brandgefahr/</link>
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            <dc:creator>Prack</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-02T13:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1725261910/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/rueckruf-mini-cooper-se-2409_oroif8.jpg">]]&gt; Die zum BMW-Konzern geh&amp;#xF6;rende Automarke Mini ruft in Deutschland 39.000 E-Autos des Modells Mini Cooper SE zur&amp;#xFC;ck. Der Grund ist eine Brandgefahr.</description>
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                <![CDATA[Die zum BMW-Konzern geh&#xF6;rende Automarke Mini ruft weltweit 150.000 E-Autos des Modells Mini Cooper SE zur&#xFC;ck. In Deutschland sind rund 39.000 Fahrzeuge betroffen. Brandgefahr wegen Problemen mit der Hochvolt-Batterie R&#xFC;ckruf aller Modelle des Produktionszeitraums November 2018 bis Januar 2024 Mini Cooper SE: R&#xFC;ckruf wegen Brandgefahr Grund f&#xFC;r den R&#xFC;ckruf sind Probleme mit der Hochvolt-Batterie. Qualit&#xE4;tspr&#xFC;fungen haben ergeben, dass das Geh&#xE4;use der Hochvolt-Batterie eine Undichtigkeit aufweist. Dadurch k&#xF6;nnte Feuchtigkeit in die Batterie eindringen und eventuell einen Isolationsfehler ausl&#xF6;sen. Ist dies der Fall, w&#xFC;rde der Fahrer oder die Fahrerin zwar durch eine Nachricht im Cockpit auf das Problem aufmerksam gemacht (Fehlermeldung: Weiterfahrt m&#xF6;glich. Hochvolt-System), doch k&#xF6;nnte sich die Batterie auch w&#xE4;hrend der Fahrt abschalten, und das Fahrzeug rollt dann aus. Ein Fahrzeugbrand kann nicht ausgeschlossen werden, auch nicht im geparkten Auto. Software-Update erforderlich Fahrzeughalterinnen und -halter werden wegen des R&#xFC;ckrufs vom Hersteller angeschrieben beziehungsweise bekommen eine Nachricht in ihr Fahrzeug geschickt. Sie sollten dann umgehend ihren Mini-Service-Partner aufsuchen. Statt einer physischen Reparatur setzt BMW auf ein Software-Update. Die Software beinhaltet eine Diagnosefunktion, die zuverl&#xE4;ssig Isolationsfehler im Hochvoltsystem erkennt und die Batterie anschlie&#xDF;end auf unter 30 Prozent entl&#xE4;dt, sodass ein Brand unwahrscheinlich ist. Tritt dies ein, wird der Fahrer zu einer Mini-Niederlassung bzw. einem Mini-Partner gebeten, um dem Fehler nachzugehen und den Mangel im Falle der Undichtigkeit der HV-Batterie f&#xFC;r den Kunden kostenlos zu beheben. Der neue Mini Cooper im Test Bereits zwei Fahrzeuge in Flammen aufgegangen Der Hersteller appelliert an alle Autobesitzerinnen und -besitzer, den R&#xFC;ckruf ernst zu nehmen. Bislang sind bereits zwei Fahrzeuge, eines in den USA und eines in Deutschland, wegen der beschriebenen M&#xE4;ngel in Flammen aufgegangen. ]]>
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            <title>Test Mini Countryman (2024): Elektro oder Verbrenner?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/mini/mini-countryman/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-07-26T08:10:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1707994591/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mini-countryman-fahrbericht-fahrend-2402_am1vm1.jpg">]]&gt; Der neue Mini Countryman wurde gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;er, vielseitiger und pfiffiger. Und: Es gibt auch brauchbare Elektroversionen. Testfahrt.</description>
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                <![CDATA[2024 wird die ganze Mini-Familie erneuert. Den Anfang machte der Mini Countryman im M&#xE4;rz 2024. Seinen Charakter hat er behalten, doch er ist gr&#xF6;&#xDF;er denn je. Und erstmals gibt es das SUV als Elektroauto. Test, Daten, Bilder, Preis.  Mini Countryman: Als Benziner, Diesel und Elektroauto Preise zwischen 39.900 und 56.500 Euro Elektroversionen mit mehr als 400 Kilometern Reichweite Rund um den kleinen, knuffigen Mini hat sich &#xFC;ber die Jahre eine ganze Modellfamilie entwickelt. Nicht jedes Experiment ist dabei aufgegangen. So haben sich weder das eigenwillige Mini Coup&#xE9; noch der skurrile Paceman durchgesetzt &#x2013; die Ableger wurden schon nach kurzer Bauzeit wieder eingestellt.  Als feste Gr&#xF6;&#xDF;e hat sich aber das kleine SUV Mini Countryman etabliert, das nun in der dritten Generation auf den Markt kommt: detailverliebt wie eh und je, aber gr&#xF6;&#xDF;er und teurer als zuvor. Der ADAC hat den Mini Countryman C mit 170-PS-Benziner ausf&#xFC;hrlich getestet und zudem kurze Testfahrten mit der Powerversion John Cooper Works und dem elektrischen Mini Countryman SE unternommen. Countryman 2024 erheblich gr&#xF6;&#xDF;er Mini ist der Countryman ja schon lange nicht mehr. Doch das neue Modell sprengt noch einmal alle bisherigen Gr&#xF6;&#xDF;envorstellungen. Um nochmals 13 Zentimeter ist der Countryman im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger in die L&#xE4;nge und um sechs Zentimeter in die H&#xF6;he geschossen. So entfernt sich der robusteste aller Minis immer weiter von seinem Namensvetter, dem &quot;kleinen&quot; Mini, der ebenfalls im Fr&#xFC;hjahr 2024 in neuer Form zu den H&#xE4;ndlern gerollt ist.

Die neuen Countryman-Ma&#xDF;e: 4,43 Meter L&#xE4;nge, 1,84 Meter Breite und 1,66 Meter H&#xF6;he. Damit rangiert er nun am oberen Ende der &quot;Golfklasse&quot;, in die er offiziell f&#xE4;llt. Zum Vergleich: Der erste Countryman von 2010 war noch 4,10 Meter lang. Das Gr&#xF6;&#xDF;enwachstum ist aber erkl&#xE4;rbar, denn der Newcomer basiert nun auf dem BMW X1 und &#xFC;bernimmt zum Teil dessen Technik, etwa Bodengruppe, Motoren und vor allem den E-Antrieb der elektrischen Variante. Innenraum des Mini Countryman  Folglich haben sich auch Platzangebot und Raumgef&#xFC;hl ver&#xE4;ndert. Vorn sitzt man sehr ger&#xE4;umig und leicht erh&#xF6;ht, aber nicht ganz so SUVig hoch wie im BMW X1. F&#xFC;r viele ist das genau richtig. Und hinten l&#xE4;sst es sich nun erheblich bequemer reisen als zuvor, hier zwickt absolut nichts mehr. Zumal sich die R&#xFC;ckenlehne obendrein in sechs Positionen in der Neigung verstellen l&#xE4;sst und zumindest bei den Versionen mit Verbrennungsmotor auch noch die R&#xFC;ckbank um 13 Zentimeter verschoben werden kann. Beim Elektro-Countryman gibt es diese M&#xF6;glichkeit nicht.  Die Messwerte des ADAC beim getesteten Mini Countryman C best&#xE4;tigen das gute Raumgef&#xFC;hl: Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r bis zu zwei Meter gro&#xDF;e Personen zur&#xFC;ckfahren, die Kopffreiheit w&#xFC;rde ebenso f&#xFC;r 2-Meter-Riesen reichen. Und hinten finden Mitfahrerinnen und Mitfahrer bis 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e locker Platz. Der Kofferraum fasst laut Werksangabe zwischen 460 und 1450 Liter, nach ADAC Messung ohne doppelten Boden 355 bis 1280 Liter. Damit f&#xE4;llt das Gep&#xE4;ckabteil reisetauglich aus, gut zu beladen ist es ohnehin, auch wenn die Ladekante mit 80 Zentimetern &#xFC;ber dem Boden recht hoch ausf&#xE4;llt.  Mini-Cockpit: Stylish, modern, reduziert Das Cockpit eines Mini war schon immer extravagant. Doch in der aktuellen Ausbaustufe setzt der Hersteller noch mal einen drauf. &#xDC;berladen wirkt das Cockpit nicht mehr, es wurde stattdessen auf das Wesentliche reduziert. Eine wohnliche Atmosph&#xE4;re mit viel Stoff und angenehmen Materialien gibt es trotzdem: Ein eigens entwickeltes &quot;Strickverfahren&quot; erm&#xF6;glicht eine besondere Struktur des Textils aus recyceltem Polyester. Der Eindruck des Testers: fasst sich gut an und wirkt viel angenehmer als eine Kunststofffl&#xE4;che herk&#xF6;mmlicher Machart. Ab Knieh&#xF6;he kommt dann aber leider doch billiges Hartplastik zum Einsatz, das sich besonders auf den Armlehnen in den T&#xFC;ren ziemlich sch&#xE4;big anf&#xFC;hlt &#x2013; gerade da also, wo man immer hinfasst. Schade. Die Bedienung erfordert Eingew&#xF6;hnung Sei&apos;s drum, das absolute Design-Highlight sitzt in der Mitte des Cockpits: Ein kreisrundes stehendes Display mit 24 Zentimetern Durchmesser, das sehr d&#xFC;nn ist und dadurch eine gewisse Leichtigkeit mitbringt &#x2013; und einfach sensationell gut aussieht. Laut Mini soll sich das Touchdisplay so intuitiv wie ein Smartphone bedienen lassen. 

Doch zum einen gibt es keine M&#xF6;glichkeit, seine Hand beim Bedienen ordentlich abzust&#xFC;tzen, sodass Eingaben w&#xE4;hrend der Fahrt zu einer ungewollten Koordinations&#xFC;bung werden und wertvolle Aufmerksamkeit kosten. Zum anderen reagiert es nicht verz&#xF6;gerungsfrei auf Eingaben, sodass man manchmal nicht wei&#xDF;, ob der Befehl angenommen wurde oder nicht.  Hinzu kommt, dass sich auch ganz sch&#xF6;n viel auf den Bildschirm quetscht, was zwar mangels Kombiinstrument hinter dem Lenkrad notwendig ist (der Vorg&#xE4;nger hatte noch eins), die Sache aber ziemlich un&#xFC;bersichtlich macht. Und anfangs enorm ablenkt.  Linderung schafft zumindest das aufpreispflichtige Head-up-Display, das am unteren Rand der Scheibe auf einer kleinen Kunststoffscheibe Infos wie Navi-Pfeile oder den Tacho darstellt. Allerdings hat Mini hier die einfachere und nur zweitbeste L&#xF6;sung gew&#xE4;hlt: W&#xFC;rde man die Infos direkt in die Scheibe projizieren wie bei anderen Modellen, m&#xFC;sste man den Blick nicht senken. Mini w&#xE4;re nicht Mini, h&#xE4;tte man nicht an der kleinen Tastenleiste in der Mittelkonsole festgehalten und w&#xFC;rde man nicht verschiedene &quot;Trims&quot; anbieten, die unter anderem das Display in verschiedenen Farben und Hintergr&#xFC;nden erscheinen l&#xE4;sst. Beim sogenannten &quot;Gokart-Mode&quot; etwa erstrahlt alles in Anthrazit und Rot, soll auf die Rennsport-DNA der Marke hinweisen.  Dieser Modus startet sogar mit einem freudigen &quot;Yiehah!&quot; aus den Lautsprechern. Das kann man albern finden, doch das besondere Flair eines Mini speist sich nun mal aus solchen Gimmicks. &#xDC;ber den Mini-App-Store lassen sich Spiele kaufen, Musik und Videos streamen, 5G ist Standard. Bildergalerie: Mini Countryman Selbstverst&#xE4;ndlich gibt es auch vieles zur Individualisierung gegen Aufpreis, verschiedene Dachfarben etwa oder den &quot;Driving Assistant&quot; in verschiedenen Ausbaustufen, der auf der Autobahn bis 60 km/h &#xFC;bernimmt. Der Fahrer darf derweil die H&#xE4;nde vom Lenkrad nehmen, vorausgesetzt er bleibt aufmerksam und blickt auf die Stra&#xDF;e. Weil es sich hierbei noch um ein &quot;Level-2-System&quot; handelt, bleibt auch die Verantwortung stets beim Fahrer oder der Fahrerin. Zudem l&#xE4;sst sich das Auto vom Smartphone aus ein- und ausparken.  Test Countryman C mit 170-PS-Benziner Noch wichtiger als die netten Kleinigkeiten ist aber, wie sich der Mini f&#xE4;hrt. Hat der Countryman durch sein Gr&#xF6;&#xDF;enwachstum an Fahrdynamik eingeb&#xFC;&#xDF;t? Mitnichten, wie der Test des Countryman C mit 170 PS Systemleistung zeigt. Der Dreizylinder, den manche Fahrerinnen und Fahrer als sportiv klingend, andere als kernig empfinden d&#xFC;rften, wird von einem 10 kW starken Elektromotor unterst&#xFC;tzt und sorgt damit f&#xFC;r einen z&#xFC;gigen Antritt. So vergehen f&#xFC;r den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h 4,8 Sekunden und von 80 auf 120 km/h 6,1 Sekunden. Von 15 auf 30 km/h, beispielsweise beim Einf&#xE4;deln in den flie&#xDF;enden Verkehr, beschleunigt der Mini in einer Sekunde. Ein sehr guter Wert.  F&#xFC;r den Standardsprint von 0 auf 100 km/h gibt der Hersteller 8,3 Sekunden an, die Spitze betr&#xE4;gt 212 km/h. Obwohl es sich beim Countryman C um den schw&#xE4;chsten Benziner der Baureihe handelt, bietet der Mini gute Fahrleistungen und f&#xFC;hlt sich dank dezenter E-Unterst&#xFC;tzung in den meisten Lebenslagen sogar kr&#xE4;ftig motorisiert an. Bei starkem Beschleunigen in hohen Geschwindigkeitsbereichen muss der stark aufgeladene Motor mit kleinem Hubraum aber erst mal &quot;Luft holen&quot;, bevor er merklich Leistung abgibt. Und der Verbrauch? Der k&#xF6;nnte durchaus niedriger ausfallen, im ADAC Ecotest konnten die Testingenieure 6,7 Liter Super auf 100 Kilometer messen. Immerhin funktioniert die Abgasreinigung einwandfrei, der Mini bleibt stets weit unter den gesetzlichen Schadstoff-Grenzwerten. Testfahrt im Mini Countryman JCW Noch mehr Fahrspa&#xDF; bietet naturgem&#xE4;&#xDF; die nicht ausf&#xFC;hrlich getestete, aber zumindest gefahrene Top-Variante John Cooper Works (JCW), die mit einer &#xFC;berbordenden Leistung von 221 kW/300 PS wuchert und auch auf einer Rennstrecke nicht fehl am Platz w&#xE4;re.

Ein Tritt aufs Gaspedal f&#xFC;hlt sich genauso an, wie es die reinen Zahlenwerte versprechen: richtig vehement! 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h waren bis vor ein paar Jahren schlie&#xDF;lich noch die Daten eines veritablen Sportwagens. Untermalt wird die rasante Beschleunigung je nach Modus von einem mehr oder weniger sportiven Ger&#xE4;usch &#x2013; im Gokart-Modus h&#xF6;rt man sogar Fehlz&#xFC;ndungen wie bei einem Rennwagen.  Bei 250 km/h wird abgeriegelt, doch auch bei diesem Mini ist die Spitze nicht das, was die gr&#xF6;&#xDF;te Fahrfreude erzeugt. Sondern wie direkt die Lenkung agiert, wie gierig das Fahrwerk Kurven frisst und wie stoisch der Mini seine Spur zieht, das macht richtig Laune. Bei einem SUV, auch wenn es ein kleines ist, k&#xF6;nnte es nicht besser sein. Und trotz aller Dynamik ist die Federung noch komfortabel genug. Einen Punkt gibt es aber trotz aller Leistung noch zu bekritteln, und dieser Punkt deckt sich mit der Kritik am Countryman C: Das serienm&#xE4;&#xDF;ige Doppelkupplungsgetriebe nimmt sich beim Kickdown einen Hauch zu viel Zeit, &#xFC;berlegt erst und schaltet dann einen Gang runter. Doch vielleicht ist man die kleine Pause auch einfach nicht mehr gew&#xF6;hnt im Elektrozeitalter, wo alle Autos bei jedem Druck auf das rechte Pedal einfach losst&#xFC;rmen...  Mini Countryman Elektro: E und SE Machen das also die elektrischen Versionen des Countryman besser? Ja, mutma&#xDF;lich beide Elektriker. Doch fahren konnte die Redaktion nur die st&#xE4;rkere der beiden Varianten. Die Basis bildet der Mini Countryman E mit 150 kW/204 PS starkem Elektromotor und einer Normreichweite von 432 bis 455 Kilometern. Dar&#xFC;ber steht die Allradvariante namens SE All4 zur Verf&#xFC;gung. Sie hat zwei Elektromotoren und eine bemerkenswerte Leistung von 230 kW/313 PS, entwickelt stolze 494 Nm Drehmoment und soll eine WLTP-Reichweite von 399 bis 426 Kilometern aufweisen. Eine Beschleunigung von 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h d&#xFC;rften wohl die wenigsten dem SUV zutrauen. So viel zu den reinen Eckdaten. Doch wie der Countryman SE seine Leistung in Szene setzt, wenn er gefordert wird, ist absolut beeindruckend. Elektroauto-typisch wird jede Regung im rechten Fu&#xDF; ad hoc in Vortrieb umgem&#xFC;nzt, und dr&#xFC;ckt man es st&#xE4;rker nieder, l&#xF6;sen sich mehr als zwei Tonnen Leergewicht scheinbar in Luft auf. Das kleine SUV st&#xFC;rmt mit Leichtigkeit davon, erledigt &#xDC;berholvorg&#xE4;nge auf der Landstra&#xDF;e im Handumdrehen und hat dank Allradantrieb stets gen&#xFC;gend Grip.  Den sonoren Sound des John Cooper Works mit &#xE4;hnlicher Leistung (siehe oben) vermisst man im Elektro-Countryman zu keiner Zeit, erfreut sich vielmehr an dem fl&#xFC;sterleisen Innenraum und ist dadurch auch viel entspannter unterwegs als im Verbrenner-JCW. Auch der Countryman E sollte reichen Klar, die schiere Leistung des SE macht Spa&#xDF;, doch braucht man sie wirklich? Wer 6000 Euro sparen will, sollte wohl auch mit der schw&#xE4;cheren Version E gut leben k&#xF6;nnen. Sie nimmt sich mit 8,6 Sekunden zwar mehr Zeit f&#xFC;r den Spurt von 0 auf 100 km/h, doch ein flottes Fahrgef&#xFC;hl wird sich wohl dennoch einstellen. Die Spitze liegt bei 170 (E) und somit nur marginal unter der des SE All4 mit 180 km/h. Als Energiespender dient in beiden F&#xE4;llen eine 66,45-kWh-Batterie. Sie kann mit 22 kW (Wechselstrom AC) und bis zu 130 kW Gleichstrom (DC) an Schnelllades&#xE4;ulen geladen werden. Eine Ladung von 10 auf 80 Prozent d&#xFC;rfte an entsprechenden S&#xE4;ulen in rund 30 Minuten erledigt sein.  Gut: Auch die Elektroversionen d&#xFC;rfen Anh&#xE4;nger ziehen. Maximale Anh&#xE4;ngelast: 1200 Kilogramm.  Preise ab 39.900 Euro Ein Schn&#xE4;ppchen ist auch dieser Mini nat&#xFC;rlich nicht. Der Benziner startet bei 39.900 Euro und der g&#xFC;nstigste Countryman mit Elektromotor kommt auf 43.500 Euro. Hier die Preise in der &#xDC;bersicht. Die technischen Daten jeder Variante erhalten Sie beim Click auf den Modellnamen. Auch wenn der gefahrene John Cooper Works sicher viel Spa&#xDF; macht, sollten auch die anderen Versionen mehr als gen&#xFC;gen. Sogar die schw&#xE4;chste Version Countryman D mit 163 PS starkem Dieselmotor und Frontantrieb f&#xE4;hrt 208 km/h schnell und erreicht in 8,5 Sekunden Tempo 100.  Und wem der neue Countryman zu gro&#xDF; und zu teuer ist: Mini bringt einen kleineren Bruder, der Aceman hei&#xDF;en wird. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Mini Countryman C als PDF herunterladen Mini Countryman C: Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Offener Cooper SE: Mini elektrisiert das Cabrio</title>
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            <dc:creator>Krau&amp;#xDF;</dc:creator>
            <pubDate>2023-02-15T11:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1676374538/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/mini-cooper-se-cabrio-front-2302_hpizqo.jpg">]]&gt; Der offene Mini Cooper SE ist das weltweit erste Cabrio mit rein elektrischem Antrieb. Mit einer Ladung soll das Elektroauto rund 200 Kilometer weit kommen</description>
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                <![CDATA[Offenfahren (fast) ohne Emissionen: P&#xFC;nktlich zum Fr&#xFC;hjahr bietet Mini mit dem Cooper SE Cabrio das erste offene Serienauto mit rein elektrischem Antrieb an. Limitierte Kleinserie von 999 St&#xFC;ck Reichweite knapp &#xFC;ber 200 Kilometer E-Antrieb mit 135 kW/184 PS Im Sommer 2022 war es noch ein umgebauter Mini SE, der die Teilnehmer der US-Rally &quot;Mini takes the States&quot; begeisterte. Damals zeigte der Hersteller bei seinem Event f&#xFC;r Mini-Besitzer in den USA ein rein elektrisch angetriebenes Mini Cabrio. Die Begeisterung war offenbar sehr gro&#xDF;, denn nun bringt Mini noch vor dem Modellwechsel 2024 aus dem Joint-Venture mit Great Wall Motors das Mini Cooper SE Cabrio auf den Markt.  Abmessungen und Fahrleistungen wie beim Mini SE Die Technik stammt wie beim seit 2020 angebotenen geschlossenen Mini SE vom Konzernbruder BMW i3. Mit dessen 135 kW (184 PS) starkem Elektromotor und dem 28,9 kWh gro&#xDF;en Akku (Nettokapazit&#xE4;t) soll der offene Mini Cooper in 8,2 Sekunden auf Tempo 100 spurten. Kaufinteressenten m&#xFC;ssen sich allerdings beeilen, denn das laut Hersteller erste rein elektrische Cabrio weltweit wird nur als Kleinserie aufgelegt. Ganze 999 St&#xFC;ck wird Mini produzieren, bevor der Wechsel auf den komplett neuen Mini Cooper erfolgt.  Alufelgen aus Sekund&#xE4;r-Rohstoff f&#xFC;r die Nachhaltigkeit Erh&#xE4;ltlich ist das Mini SE Cabrio ab April 2023 in den beiden Farbt&#xF6;nen Enigmatic Black und White Silver. Vom Mini Cooper Cabrio mit Verbrennungsmotor unterscheidet sich der SE rein &#xE4;u&#xDF;erlich durch das gro&#xDF;e E-Logo auf Frontsch&#xFC;rze und Heck sowie den speziellen Leichtmetallfelgen. Die 17 Zoll gro&#xDF;en Alu-Gussr&#xE4;der im Electric Power Spoke 2-tone-Design werden laut Mini aus 100 Prozent Sekund&#xE4;r-Aluminium gefertigt. Durch die Kombination aus Sekund&#xE4;rrohstoff und dem Einsatz von &#xD6;kostrom bei der Produktion der R&#xE4;der sollen die CO&#x2082;-Emissionen erheblich reduziert werden. Bildergalerie: Mini Cooper SE Cabrio Im Innenraum bietet das elektrische Kleinwagen-Cabrio Sportsitze mit &quot;MINI Yours Leder Lounge&quot;-Gestaltung inklusive Sitzheizung und verstellbarer Oberschenkelauflage. Das Multifunktions-Sport-Lederlenkrad ist ebenfalls beheizbar. Zahlreiche Oberfl&#xE4;chen sind in Piano Black gestaltet, eine Ambiente Beleuchtung ist ebenfalls an Bord. Die aus dem geschlossenen Mini SE bekannten eDrive Dienste erg&#xE4;nzen die Ausstattung. Damit k&#xF6;nnen Informationen zum aktuellen Energieverbrauch, der Reichweite und Tipps f&#xFC;r eine &#xF6;konomische Fahrweise abgerufen und w&#xE4;hrend der Fahrt auf dem Head-up-Display angezeigt werden. Elektroantrieb auch f&#xFC;r das Verdeck Mit einer L&#xE4;nge von 3,86 Meter, einem Radstand von 2,49 Meter, einer Breite von 1,73 Meter und einem Kofferraumvolumen von 160 Liter ist das elektrische Mini SE Cabrio identisch mit der konventionell angetriebenen Version. Das vollelektrische Verdeck mit Union Jack Muster l&#xE4;sst sich bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h auch w&#xE4;hrend der Fahrt &#xF6;ffnen oder schlie&#xDF;en. In weniger als acht Monaten wurde aus dem Ideentr&#xE4;ger f&#xFC;r die US-Tour die Kleinserie entwickelt. F&#xFC;r Mini bedeutet das in Holland parallel zum geschlossenen Cooper SE gefertigte Cabrio den &#xDC;bergang zur rein elektrisch angetriebenen Modellfamilie der n&#xE4;chsten Generation. Der Preis f&#xFC;r den offenen Stromer ist mit 60.000 Euro allerdings sehr hoch &#x2013; was den &quot;normalen Kunden&quot;, aber wohl nicht den Sammler abschrecken d&#xFC;rfte. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 17,2 kWh/100 km (kombiniert gem&#xE4;&#xDF; WLTP) an. Mit einer Ladung soll das Mini SE Cabrio so rund 200 Kilometer Reichweite haben. Mini SE Cabrio: Technische Daten und Preis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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