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        <title>Opel SUV</title>
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        <description>Opel baut seine Angebote an SUVs kontinuierlich aus. &amp;#xDC;bersicht der aktuellen und zuk&amp;#xFC;nftigen SUV Modelle von Opel.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 20:47:21 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Test Opel Grandland: Hybrid- oder Elektroantrieb? </title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-08T10:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1728478521/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-opel-grandland-2410_ged3oa.jpg">]]&gt; Der Opel Grandland ist eine gute Alternative zum VW Tiguan. Doch welchen Antrieb nehmen? Das Familien-SUV gibt es als Hybrid und elektrisch. Test, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Der Grandland ist Opels Familien-SUV: In seiner zweiten Generation pr&#xE4;sentiert er sich optisch modern und technisch up to date. Was auch f&#xFC;r die Antriebe gilt: Es gibt ihn als Hybrid, Plug-in-Hybrid und als Elektroauto mit hoher Reichweite. Wie schneidet er im ADAC  Test ab? Opel Grandland als Hybrid und Elektroauto im Test 550 km Reichweite im ADAC Ecotest Viel Platz, m&#xE4;&#xDF;iger Federungskomfort Keine Frage: Der aktuelle Opel Grandland strahlt ein ger&#xFC;ttelt Ma&#xDF; an Selbstbewusstsein aus. Betrachtet man den neuen Grandland von der Seite, wirkt er irgendwie wie ein h&#xF6;hergelegter Astra Sports Tourer, nur deutlich wuchtiger. Vorn mit typischem Opel-Vizor in Schwarz, in der Mitte das leuchtende Opel-Logo, von hinten wirkt er modern und elegant. Am Heck strahlen zudem nicht nur die Leuchten rot, sondern auch der Markenschriftzug in der Mitte der Heckklappe. &quot;Edge Light&quot;-Technologie nennt Opel sein neues Lichtdesign. Opel Grandland: Mehr Platz im Innenraum Nicht nur optisch hat der Grandland zugelegt. In der L&#xE4;nge ist das Opel-SUV im Vergleich zur ersten Generation um 17,5 Zentimeter auf 4,65 Meter gewachsen, in der Breite um 6,4 Zentimeter auf 1,90 Meter. Das wirkt sich positiv auf die Platzverh&#xE4;ltnisse aus, wie die ADAC Messwerte beweisen. Vorn l&#xE4;sst die Sitzverstellung zu, dass selbst Zwei-Meter-Riesen gut unterkommen. Sitzt vorn ein 1,85 Meter gro&#xDF;er Mensch (Standardeinstellung beim ADAC Test), f&#xFC;hlen sich dahinter ebenfalls bis zu zwei Meter gro&#xDF;e Personen noch wohl.  Mit einer Einschr&#xE4;nkung: Mit optionalem Glasdach kommt zwar mehr Licht in den Innenraum, die Kopffreiheit verringert sich dadurch aber um 15 Zentimeter. Und damit so drastisch, dass es nur noch f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Mitfahrerinnen und Mitfahrer reicht. Beim Kauf sollte man darauf achten und im Zweifel das Glasdach nicht mitbestellen. Das Kofferraumvolumen des Grandland f&#xE4;llt stattlich aus. Einen Unterschied zwischen der Hybridversion und der Elektrovariante gibt es &#xFC;brigens nicht: Im Normalfall passen in das Gep&#xE4;ckabteil bei Beladung bis zur Hutablage 425 Liter, wenn der variable Ladeboden auf der unteren Position ruht. Befindet sich der Boden auf der oberen Stufe, lassen sich damit 85 Liter nach unten hin abtrennen. Weitere 80 Liter gehen unter den Kofferraumboden. Nutzt man den Stauraum bis unter das Dach, lassen sich zehn handels&#xFC;bliche Getr&#xE4;nkekisten unterbringen. Und ist alles umgeklappt, nimmt der Opel 1460 Liter auf. Mehr als genug f&#xFC;r die Fahrt zum Wertstoffhof nach dem Keller-Ausmisten. Opel-SUV: Ambiente und Bedienung  Im Innenraum f&#xE4;llt auf, dass sich Opel um einen Mix aus modernem Design und Wohnlichkeit bem&#xFC;ht hat. So findet sich zum Beispiel Stoff an einigen Stellen des Armaturenbretts. Das ist durchaus gelungen, kann aber nicht &#xFC;berdecken, dass sich besonders im unteren Teil des Cockpits eher einfache und teils kratzempfindliche Kunststoffe befinden.  Das Cockpit des neuen Opel Grandland wirkt bereits auf den ersten Blick aufger&#xE4;umt. Man findet sich schnell zurecht, da viele Bedienelemente an gewohnter Stelle liegen. Wer nicht das komplette Fahrzeug &#xFC;ber Displays bedienen will, wird sich &#xFC;ber die physischen Tasten freuen, mit denen sich zum Beispiel die Klimatisierung des Grandland regeln l&#xE4;sst. Eine passende Sitzposition ist schnell gefunden, nur der Einstellbereich des Lenkrads k&#xF6;nnte sowohl in L&#xE4;nge als auch H&#xF6;he etwas gr&#xF6;&#xDF;er ausfallen.  Der sehr gut gelegene Infotainmentbildschirm misst ab der GS-Ausstattung 16 Zoll, in der Basis sind es nur 10 Zoll. Das Bediensystem ist grunds&#xE4;tzlich logisch aufgebaut, wenngleich der gro&#xDF;e Funktionsumfang und manche nicht auf Anhieb auffindbare Detaileinstellung den Umgang im Alltag hier und da etwas erschweren k&#xF6;nnen. Praktisch dagegen: Zur Konfiguration der Fahrerassistenzsysteme gelangt man per kurzem Druck auf die Taste unter dem Bildschirm. Das Head-up-Display (Projektion in die Frontscheibe) ist Bestandteil des Infotainment-Pakets und &#xFC;berzeugt durch seine Darstellungssch&#xE4;rfe sowie den angemessenen Informationsgehalt inklusive Kartendarstellung bei aktivierter Navigation. Bildergalerie: Opel Grandland im Detail Damit auch lange Reisen nicht zur Ersch&#xF6;pfung hinter dem Steuer f&#xFC;hren, bekam der Grandland ergonomische Sitze spendiert, die Opel weiter verfeinert und mit neuen Komfort-Features versehen hat. Im Grandland bieten sie erstmals aktive Seitenpolster, die sich je nach Kurvenfahrt automatisch aufpumpen, um noch besseren Halt zu gew&#xE4;hrleisten. Zus&#xE4;tzlich verf&#xFC;gt der Fahrersitz &#xFC;ber Ventilation und eine Massagefunktion. Elektro-Grandland mit zwei Akkus Besonders stolz ist Opel auf die elektrische Version des Grandland. Sie kommt in zwei Akkuversionen: mit 73-kWh- und als Long Range mit 97-kWh-Batteriepaket im Unterboden. Gerade der Long Range ist interessant, da in dieser Fahrzeugklasse eine solch &#xFC;ppige Batterie noch l&#xE4;ngst nicht die Regel ist. Wie weit man damit fahren kann und wie viel Strom der Grandland verbraucht, hat der ADAC getestet.

Opel spricht von bis zu 700 Kilometern Reichweite &#x2013; f&#xFC;r ein Elektroauto ist das eine Ansage. Schafft er das tats&#xE4;chlich? Wie so oft ist der Prospektwert auch bei diesem E-Auto eher theoretischer Natur. Im realit&#xE4;tsnahen ADAC Ecotest waren zumindest 550 Kilometer bei gemischter Fahrweise ohne Ladestopp m&#xF6;glich. Ein wirklich guter Wert, der bei reiner Autobahnfahrt aber noch sinken kann. Wie sich in etwa die Reichweite je nach Tempo und Temperatur verh&#xE4;lt, zeigt der ADAC Reichweitenrechner. DC-Laden: 39 Minuten von 10 auf 80 Prozent Und wie schnell l&#xE4;dt der Opel wieder auf? Serienm&#xE4;&#xDF;ig l&#xE4;sst er sich mit bis zu 160 kW per Gleichstrom (DC) an einer geeigneten Schnelllades&#xE4;ule laden. Unter optimalen Bedingungen vergehen 39 Minuten, um die gro&#xDF;e Batterie von 10 auf 80 Prozent SoC (State of Charge) per DC zu bef&#xFC;llen &#x2013; ein m&#xE4;&#xDF;iges Ergebnis mit Blick auf die Konkurrenz: Der vergleichbare Genesis GV60 braucht f&#xFC;r denselben Ladehub nur halb so lange, hat aber auch die schnellere 800-Volt-Technik an Bord. Auf l&#xE4;ngeren Strecken sollte man also eine gewisse Standzeit einplanen. Gemessen haben die ADAC Ingenieure beim DC-Laden eine durchschnittliche Ladeleistung von 112 kW bei maximal 159,3 kW &#x2013; damit l&#xE4;dt der Opel wie im Prospekt versprochen. Bei Wechselstrom an der AC-S&#xE4;ule l&#xE4;sst sich die Batterie mit maximal 11 kW bef&#xFC;llen, von leer auf voll vergehen dann zehn Stunden. Eine optionale 22-kW-Ladem&#xF6;glichkeit gibt es leider nicht. Unsch&#xF6;n, denn an vielen &#xF6;ffentlichen S&#xE4;ulen wird nach vier Stunden eine &quot;Blockiergeb&#xFC;hr&quot; erhoben. Vom 231 PS starken Elektroantrieb ist beim Fahren nichts zu h&#xF6;ren. So gleitet man sehr leise und entspannt dahin, das Fahrpedal l&#xE4;sst sich feinf&#xFC;hlig dosieren. Sieht man von einer leicht verz&#xF6;gerten Gasannahme beim Anfahren einmal ab, gibt der Motor seine Leistung sehr gleichm&#xE4;&#xDF;ig und mit Nachdruck, dabei aber auch sehr unaufgeregt ab. Die Fahrleistungen fallen ordentlich aus, was f&#xFC;r den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,8 Sekunden und Zwischenspurts beim &#xDC;berholen gleicherma&#xDF;en gilt. Rein subjektiv holt einen der Antrieb bei 2,3 Tonnen Leergewicht emotional aber nicht ab, sportliche Ambitionen vermag er beim Fahrer oder der Fahrerin nicht zu wecken.  F&#xFC;r ein SUV, das ein braves Familienauto sein will, ist das aber kein Problem. Die straffe Abstimmung schon eher. Kopfsteinpflaster und Querfugen steckt der Opel nicht sonderlich gut weg, hier w&#xFC;rde man sich eine softere Federung w&#xFC;nschen. Tipp: Lieber zu kleineren R&#xE4;dern greifen, also zu 19 statt 20 Zoll zum Beispiel, dann wird der Federungskomfort etwas besser. Opel Grandland 1.2 Hybrid im Test Wer noch nicht bereit ist f&#xFC;r einen Elektroantrieb, hat mit dem Grandland 1.2 DI Turbo Hybrid eine Alternative. Die Basisversion kommt auf 145 PS Systemleistung und ist bereits ab 37.990 Euro zu haben. Soll es die bessere und vom ADAC getestete Ausstattung GS sein, werden aber bereits 42.190 Euro f&#xE4;llig.

F&#xFC;r den Antrieb zust&#xE4;ndig sind ein 136 PS starker Dreizylinder-Turbo-Benziner mit &#xFC;berschaubaren 1,2 Litern Hubraum und als Unterst&#xFC;tzung ein 21-PS-Elektromotor. Damit geht es im rund 1,6 Tonnen schweren Grandland gut voran: Der Spurt von 60 auf 100 km/h gelingt in 6,1 Sekunden, der von 80 auf 120 km/h in guten 7,8 Sekunden. Im Vergleich zum Elektriker deutlich betulichere 10,2 Sekunden gibt der Hersteller f&#xFC;r den Standardsprint von 0 auf 100 km/h an &#x2013; bei Tempo 202 km/h endet der Vortrieb.  Auf dem Papier geben die Fahrleistungen keinen Grund zur Beanstandung und auch in der Praxis ist man bei Bedarf z&#xFC;gig unterwegs &#x2013; obwohl die Charakteristik des Antriebs wenig Dynamik vermittelt. Das Mildhybrid-System wirkt tr&#xE4;ge und angestrengt, wenn man dem Grandland Leistung abverlangt. Eine gem&#xFC;tliche Gangart passt daher besser zum Wesen des Opel. Ein Dynamiker ist der Opel wegen seiner gef&#xFC;hllosen Lenkung ohnehin nicht unbedingt. Elektrisch k&#xF6;nnen mit dem Mildhybrid nur sehr kurze Strecken im unteren und mittleren Geschwindigkeitsbereich zur&#xFC;ckgelegt werden. Schaltet sich der Verbrenner zu, muss sich der Antrieb erst einmal sortieren und es dauert ein wenig, bis der Motor loslegt. Vibrationen sind besonders bei niedrigen Drehzahlen zu sp&#xFC;ren &#x2013; und das relativ h&#xE4;ufig, weil niedertouriges Fahren vom 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bevorzugt wird. Das Zusammenspiel aus Verbrenner, E-Motor und Getriebe k&#xF6;nnte also durchaus noch Feinschliff vertragen, was umso deutlicher wird, wenn man von dem sehr geschmeidigen Antrieb des elektrischen Grandland umsteigt. Verbrauchsvorteile kann das Hybridsystem haupts&#xE4;chlich im Stadtverkehr bei niedrigem Tempo ausspielen, wenn eine rein elektrische Fahrweise m&#xF6;glich ist. Dann l&#xE4;sst sich der Opel mit rund sechs Litern bewegen. Bei einem gemischten Fahrprofil, das dem ADAC Ecotest zugrunde liegt, konnten die Testingenieure einen Verbrauch von 6,9 Litern Super ermitteln. Beim Verbrauch ist also noch etwas Luft nach oben, die Abgase werden dagegen vorbildlich gereinigt. Sowohl auf dem Pr&#xFC;fstand als auch bei Messungen auf der Stra&#xDF;e ist der Opel sehr sauber unterwegs. Fazit Elektro oder Hybrid &#x2013; was ist die bessere Wahl? Geht es nach der Testnote, gewinnt der Elektro-Grandland mit einer 2,0 vor dem Hybrid mit einer 2,3. Der Grandland Electric hat den geschmeidigeren Antrieb und seine Reichweite sollte auch E-Auto-Skeptiker &#xFC;berzeugen. F&#xFC;r den Hybrid spricht sein g&#xFC;nstigerer Preis.

F&#xFC;r Opel-Kunden, die einen Zwischenschritt zwischen E-Antrieb und Verbrenner bevorzugen, h&#xE4;lt der Grandland-Katalog noch eine Alternative bereit. Als Plug-in-Hybrid soll der Grandland bis zu 85 Kilometer rein elektrisch fahren k&#xF6;nnen (WLTP). Er ist mit einer Systemleistung von 195 PS ab 41.550 Euro zu haben. &#xDC;brigens: Trotz der Stellantis-Plattform, auf der beispielsweise auch der Peugeot 3008 steht, ist der neue Grandland made in Germany: Entwickelt und designt wurde das SUV in R&#xFC;sselsheim, montiert wird der Grandland bei Opel in Eisenach. Opel Grandland: Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Opel Mokka GSE (2025): Von der Rallye auf die Stra&amp;#xDF;e</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-24T15:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1763477379/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-opel-mokka-gse-v1-2511_uqurcq.jpg">]]&gt; Opel-Knaller auf der IAA 2025: Der 280 PS starke Opel Mokka GSE ist aus der Rallye-Version abgeleitet, 200 km/h schnell und hat 336 km Reichweite. Die Infos</description>
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                <![CDATA[Mit einer leistungsstarken Elektroversion des Mokka wollen die R&#xFC;sselsheimer dem Sportlabel GSE neues Leben einhauchen. Der 280 PS starke Opel Mokka GSE kommt Ende 2025 auf den Markt. Alle Infos. Mokka GSE Stra&#xDF;enableger der Rallye-Version Premiere auf der IAA 2025 E-Motor mit 207 kW/280 PS Leistung GSE als sportliche Version GSI, GTE oder GSE? Die &#xC4;lteren unter uns kennen diese K&#xFC;rzel: Diese Buchstaben durften fr&#xFC;her die sportlichen Opel-Modelle stolz im Namen tragen, um den GTIs aus Wolfsburg Paroli zu bieten. In den letzten Jahren war davon allerdings wenig zu sehen &#x2013; au&#xDF;er einem halbherzigen &quot;GSe&quot; am Heck der Plug-in-Hybride von Astra und Grandland. Und auch das waren eher Vernunft- als Sportmodelle.

Auf der IAA will Opel das Thema GSE wieder gro&#xDF; schreiben, ganz w&#xF6;rtlich &#xFC;brigens: Die dort vorgestellte Sportversion des Opel Mokka und wohl noch ein weiteres Fahrzeug kommen mit einem gro&#xDF;en &quot;E&quot; auf die B&#xFC;hne. E f&#xFC;r Extra-Power! Mokka GSE: 5,9 Sekunden auf 100 km/h Und die hat der Opel Mokka GSE: War bislang bei wenig aufregenden 115 kW/156 PS im Elektro-Mokka Schluss, hat die GSE-Version nun 207 kW/280 PS parat. In 5,9 Sekunden soll der Elektro-Mokka damit auf Tempo 100 schnellen, erst bei 200 km/h ist Schluss. Damit ist der GSE der schnellste elektrische Serien-Opel, der derzeit zu haben ist. Richtig gelesen: Der Mokka GSE ist keine Studie, sondern wird genau so gebaut wie hier auf den Bildern zu sehen. Noch in 2025 soll er bei den H&#xE4;ndlern stehen. Drei Fahrmodi stehen zur Wahl:  Sport &#x2013; mit 207 kW/280 PS, 345 Nm, 200 km/h Spitze, sportliche Kalibrierung Normal &#x2013; mit 170 kW/231 PS, 345 Nm, 180 km/h Spitze  Eco &#x2013; mit 140 kW/190 PS, 300 Nm, 150 km/h, sanfterer Beschleunigung Damit der frontgetriebene Mokka GSE seine Kraft von bis zu 345 Newtonmetern Drehmoment auf die Stra&#xDF;e bekommt, ist ab Werk ein Sperrdifferential vorgesehen. Als Leergewicht gibt Opel weniger als 1,6 Tonnen an. F&#xFC;r ein Elektroauto kein schlechter Wert. Optisch kommt der Mokka GSE zwar noch recht brav daher. Um die Grilleins&#xE4;tze im Rallye-Look und neu gestalteten Schweller wahrzunehmen, braucht es schon einen Kennerblick. Am ehesten stechen noch die gelb lackierten Bremss&#xE4;ttel aus den aerodynamisch optimierten 20-Zoll-R&#xE4;dern (!) und die breiten 225/40er Reifen hervor. Optional l&#xE4;sst sich eine schwarz lackierte Motorhaube ordern. Am Heck verzichtet Opel ganz bescheiden auf einen GSE-Schriftzug.  Von der Rallye auf die Stra&#xDF;e Leistung ist aber nicht alles. Opel hat noch mehr am Mokka geschraubt, damit daraus ein GSE wird. Schlie&#xDF;lich betont der Hersteller, dass der Mokka GSE direkt von der Rallye-Version abgeleitet ist, mit der ab 2026 der ADAC Opel Electric Rally Cup bestritten wird. Bisher kam dort der Corsa Electric mit &#xFC;berschaubaren 100 kW/136 PS zum Einsatz.

So sind s&#xE4;mtliche Hochvolt-Komponenten, Motor, Batterie und Kabelbaum von der Rallye-Version &#xFC;bernommen. Die Lenkung wurde neu abgestimmt und soll nun erheblich direkter ausgelegt sein. Ebenso das Fahrwerk mit spezifisch ausgelegten Achsen und neuen Sto&#xDF;d&#xE4;mpfern, das im Mokka GSE &#xFC;ber eine gesunde H&#xE4;rte verf&#xFC;gen d&#xFC;rfte.  Innenraum mit Sportsitzen Und wie sieht der Mokka GSE innen aus? Die beiden vorn Sitzenden nehmen auf speziellen Alcantara-Sportsitzen mit dicken Seitenwangen und entsprechend viel Seitenhalt Platz. Gelb gesteppte N&#xE4;hte deuten auf die GSE-Version hin, spezifische Alcantara-T&#xFC;reins&#xE4;tze ebenfalls. 

Zudem gibt es GSE-spezifische Anzeigen auf dem Touchscreen: Performance-Daten, G-Kr&#xE4;fte, Batteriemanagement-Daten oder Beschleunigungswerte werden zumindest den ein oder anderen Sport-Enthusiasten interessieren. Preis: Mokka GSE ab ca. 42.000 Euro Die Antriebsbatterie unterscheidet sich in ihrer Kapazit&#xE4;t nicht zur gew&#xF6;hnlichen Elektroversion des Mokka. Hei&#xDF;t: 54 kWh sitzen im Unterboden f&#xFC;r eine Reichweite von 336 Kilometern. Nach dem Normzyklus WLTP zumindest, in der Praxis d&#xFC;rfte es weniger sein. Zum Preis hat sich Opel noch nicht ge&#xE4;u&#xDF;ert, von rund 42.000 Euro ist aber auszugehen.  Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Neuer Opel Frontera im Test: Mehr Auto braucht keiner</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-frontera/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-07T07:15:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1733751744/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-frontera-fahrend-front-2412_xcuo8r.jpg">]]&gt; Opel bringt den Frontera zur&amp;#xFC;ck. Das SUV ist zwischen Mokka und Grandland angesiedelt &amp;#x2013; als Elektroauto und als Benziner zum g&amp;#xFC;nstigen Preis. Testfahrt, Daten.</description>
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                <![CDATA[Im Sommer 2025 ist der neue Opel Frontera als Elektroauto und Benziner mit Hybridtechnik zu den H&#xE4;ndlern gerollt. Er ist nicht nur die Zwischengr&#xF6;&#xDF;e zwischen Mokka und Grandland, sondern k&#xF6;nnte eine Trendwende einleiten &#x2013; bei der Technik und beim Preis. Opel Frontera konkurriert mit Dacia Duster und &#x160;koda Karoq Antriebe: Als 48-V-Benzin-Hybrid und rein elektrisch Moderner Innenraum, g&#xFC;nstige Preise So richtig nachvollziehen konnte man eigentlich nie, warum sich Opel gleich zwei Mini-SUVs in etwa derselben Gr&#xF6;&#xDF;e leistet. Klar, der Crossland war der eher nutzwertigere und etwas konservativere und der Mokka der lifestyligere der beiden h&#xF6;hergelegten Kleinwagen. Aber prinzipiell zielten beide Modelle auf die gleiche Zielgruppe. Das hat sich ge&#xE4;ndert. Opel hat die Palette neu sortiert und mehr Differenzierung in die Welt der R&#xFC;sselsheimer SUVs gebracht. Der Crossland wurde eingestellt, und so bleibt dem Mokka allein das Feld der Mini-SUVs &#xFC;berlassen. Und weil der neue Grandland gr&#xF6;&#xDF;er als sein Vorg&#xE4;nger wurde, entstand eine L&#xFC;cke. In die st&#xF6;&#xDF;t der neue Frontera. Wie gut er ist, hat der ADAC anhand der Mildhybrid-Version namens 1.2 DI Turbo Hybrid 48V getestet. Kompakt-SUV Opel Frontera 2025 Das neue Modell mit altem Namen (zwischen 1992 und 2004 gab es schon einmal einen Frontera) misst 4,39 Meter in der L&#xE4;nge, z&#xE4;hlt daher nicht mehr zu den Kleinwagen-SUVs, sondern zu den Kompakt-SUVs, und zielt damit exakt auf den &#x160;koda Karoq, den elektrischen Elroq und auch den beliebten Dacia Duster ab. 

Von hinten sieht der neue Frontera dem Karoq auch ein bisschen &#xE4;hnlich, seitlich ist ein Schuss Land-Rover-Optik mit drin, und von vorn outet sich der Frontera mit seinem typischen &quot;Opel-Vizor&quot;, also dem durchgehend schwarzen Paneel, als Bruder von Astra, Corsa und Co. Auff&#xE4;llig ist aber, dass der Frontera optisch viel mehr in Richtung SUV geht als noch der Crossland. Was dem aktuellen Geschmack der K&#xE4;ufer sicher entgegenkommt. Opel besinnt sich auf das Wesentliche Und noch etwas d&#xFC;rfte gut ankommen: Im Gegensatz zu vielen aktuellen Modellen, die immer mehr rollenden Computern gleichen und sich durch ihre Komplexit&#xE4;t kaum noch ablenkungsfrei bedienen lassen, geht Opel beim Frontera einen Schritt zur&#xFC;ck und besinnt sich auf das Wesentliche. 

Man k&#xF6;nnte auch sagen, Opel hat gespart. Es gibt zum Beispiel kein Keyless-Go, gestartet wird immer mit einem konventionellen Schl&#xFC;ssel. Das Basismodell rollt zudem mit Stahlfelgen vom Hof. Leseleuchten oder ein beleuchteter Schminkspiegel? Auch das schien Opel verzichtbar, schm&#xE4;lert aber die Alltagstauglichkeit schon merklich. Der Frontera hat auch keinen Riesenbildschirm, sondern wie der Astra ein &#xFC;bersichtliches, reduziert gestaltetes Cockpit mit zwei 10-Zoll-Widescreens. Bei der Basisversion namens &quot;Edition&quot; geht Opel sogar so weit, den rechten Monitor zu streichen. Und nicht einmal ein einfaches Radio ist dann an Bord. In diesem Fall muss das Smartphone die Funktionen von Navigation und Entertainment &#xFC;bernehmen. Nur f&#xFC;r die Beschallung ist gesorgt: Zwei Lautsprecher sind serienm&#xE4;&#xDF;ig, sechs Schallboxen sind erst beim teureren GS-Modell an Bord, der zweiten Ausstattungsstufe.  Laut Opel wird das Smartphone dann &#xFC;ber eine eigene App mit dem Auto verkn&#xFC;pft. Wie gut oder schlecht das funktioniert, konnten die ADAC Tester nicht ausprobieren, der Testwagen war mit einem Touchscreen ausgestattet. Gegen 1000 Euro extra gibt es f&#xFC;r die Basisversion &quot;Edition&quot; ein &quot;Tech-Paket&quot;. Dann ist der Touchscreen an Bord und auch eine R&#xFC;ckfahrkamera, eine Mittelarmlehne mit Ablagefach vorn und eine kabellose Aufladem&#xF6;glichkeit f&#xFC;rs Telefon. So viel Luxus sollte es zumindest sein. Der Touchscreen ist &#xFC;brigens sehr &#xFC;bersichtlich aufgebaut, hier findet sich wirklich jeder zurecht. Die Einstellm&#xF6;glichkeiten sind sehr &#xFC;berschaubar, die reduzierte Men&#xFC;struktur erkl&#xE4;rt sich von selbst. Wann haben wir das zuletzt von einem neuen Fahrzeug behaupten k&#xF6;nnen? An manchen Stellen ist das System dann wiederum zu sehr reduziert, denn Einstellungen f&#xFC;r die Assistenzsysteme beispielsweise m&#xFC;ssen umst&#xE4;ndlich &#xFC;ber die Lenkradtasten erfolgen. Assistenzsysteme sind ausbauf&#xE4;hig Die Materialien im Innenraum fallen nicht sonderlich hochwertig aus, und in der einen oder anderen Ecke stimmt die Verarbeitungsqualit&#xE4;t noch nicht ganz. Der g&#xFC;nstige Preis ist sp&#xFC;rbar: Qualit&#xE4;t und Anmutung lassen fraglos noch einen gewissen Abstand zum teureren Grandland. In puncto Sicherheitsausstattung haben sich die R&#xFC;sselsheimer beim Frontera auf die gesetzlich vorgeschriebenen Assistenzsysteme beschr&#xE4;nkt. So muss er ohne Frontradar auskommen. Das Notbremssystem muss sich daher auf die Frontkamera hinter der Windschutzscheibe st&#xFC;tzen, was nicht die beste L&#xF6;sung darstellt. Ein vergleichbarer Dacia Duster hat hier mehr zu bieten. Zum Serienumfang geh&#xF6;ren ein Kollisionswarner und ein Notbremssystem, wobei Letzteres nur bis maximal 85 km/h aktiv ist. Zudem bietet das kamerabasierte System bei schlechter Sicht (etwa bei Dunkelheit, Nebel, starkem Regen oder tief stehender Sonne) eine stark eingeschr&#xE4;nkte Funktion &#x2013; hier spart Opel an der Sicherheit. Gut: Der Spurhalteassistent h&#xE4;lt sich so vornehm zur&#xFC;ck, dass er nicht so &#xFC;bergriffig wirkt wie in manch anderem Fahrzeug, wo er an der Lenkung rei&#xDF;t oder durch fr&#xFC;hzeitiges Gebimmel die Insassen nervt. Das kann im Frontera h&#xF6;chstens noch bei der Tempolimit-Erkennung passieren, die aber eine gewisse Toleranz zul&#xE4;sst und nicht schon beim ersten km/h zu viel Alarm schl&#xE4;gt. Immerhin: Mit einem simplen Knopfdruck l&#xE4;sst sich das System abschalten. Viel Platz im Innenraum des Frontera Die Sitze sollen durch eine Vertiefung in der Sitzmitte stei&#xDF;beinfreundlich ausfallen und lange Strecken angenehmer machen. Auf den Testfahrten ist der Sitzkomfort tats&#xE4;chlich positiv aufgefallen. Was auch f&#xFC;r die Platzverh&#xE4;ltnisse gilt. Die sind richtig gut. Auf den vorderen Pl&#xE4;tzen finden Personen bis knapp 1,95 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e gen&#xFC;gend Platz. Die Platzverh&#xE4;ltnisse im Fond kann man als f&#xFC;rstlich bezeichnen &#x2013; insbesondere f&#xFC;r die Kompaktklasse. Wenn die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Personen eingestellt sind, gen&#xFC;gt die Beinfreiheit hinten Personen von 2,05 Metern Gr&#xF6;&#xDF;e. Limitierend ist hier die Kopffreiheit, die &quot;nur&quot; f&#xFC;r 2-Meter-Menschen reicht. Das kann auch der wuchtigere Grandland grunds&#xE4;tzlich nicht besser. Der ist allerdings etwas breiter, was es f&#xFC;r drei Insassen auf der R&#xFC;ckbank angenehmer macht. Der Kofferraum fasst laut Opel zwischen 460 und 1600 Liter (Messwerte ADAC: 420 bis 1410 Liter), ein zweiter Ladeboden ist serienm&#xE4;&#xDF;ig. Und auch hier gilt: Der Stauraum f&#xE4;llt richtig &#xFC;ppig aus und kann als familientauglich bezeichnet werden. Mehr SUV braucht es eigentlich nicht. Eine verschiebbare R&#xFC;ckbank ist allerdings nicht vorgesehen. Zwar gibt es den Frontera auch als Siebensitzer (nur f&#xFC;r den Hybrid), doch zaubern kann der Opel mit seinen kompakten Ma&#xDF;en aber wohl nicht &#x2013; die hintersten Pl&#xE4;tze d&#xFC;rften nur f&#xFC;r Kinder taugen. Test: Opel Frontera als Benzin-Hybrid Sehr &#xFC;berschaubar ist die Antriebspalette des Frontera. Es gibt einen 48-Volt-Mildhybrid-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und wahlweise 81 kW/110 PS oder 107 kW/145 PS (zur Markteinf&#xFC;hrung waren es noch 100 und 136 PS) und einen Elektroantrieb mit 83 kW/113 PS.

Die reinen Leistungsdaten zeigen es bereits: Auch hier bleibt Opel bodenst&#xE4;ndig und macht das PS-Wettr&#xFC;sten der Konkurrenz mit teils wahnwitzigen Leistungen nicht mit. Gut so, denn ausreichend motorisiert ist der Frontera in seiner Rolle als praktisches Familienauto allemal. Mit dem 110-PS-Basisbenziner braucht der Opel 11,0 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100. Eine Handschaltung ist f&#xFC;r den Frontera nicht erh&#xE4;ltlich, selbst die Basis hat ein Doppelkupplungsgetriebe. Die st&#xE4;rkere und getestete Variante mit 145 PS sei allen empfohlen, die &#xF6;fter mit der ganzen Familie auf l&#xE4;ngeren Strecken unterwegs sind. Sie beschleunigt in 9,0 Sekunden auf Tempo 100 und geht sogar sehr flott zu Werke. Der Spurt von 60 auf 100 km/h gelingt in gemessenen 5,7 Sekunden und f&#xFC;r den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h vergehen gute 7,3 Sekunden. Durch die 48-Volt-Technik f&#xE4;hrt der Frontera sanft elektrisch an, bis sich nach den ersten Metern der Dreizylinder hinzuknurrt. Bei beherzt getretenem Gaspedal muss sich der Antrieb aber erst einmal sortieren: Den Verbrenner starten und Ladedruck aufbauen, bis schlie&#xDF;lich das volle Drehmoment anliegt, sorgt f&#xFC;r eine leichte Verz&#xF6;gerung. Anschlie&#xDF;end schiebt die Antriebskombination den Frontera energisch voran. Ja, man merkt, dass es ein Dreizylinder ist, aber ein kultivierter, der nicht allzu laut wird. Mit so viel Kraft wie im Alltag n&#xF6;tig. Den Verbrauch gibt Opel mit 5,2 Litern auf 100 Kilometer an. Im realit&#xE4;tsnahen ADAC Ecotest war das nicht zu schaffen, hier konnten die Ingenieure einen Verbrauch bei gemischter Fahrweise von 6,5 Litern Super auf 100 Kilometer ermitteln. Deutlich mehr als versprochen, aber noch okay. Den ADAC Ausweichtest erledigt der Frontera fahrsicher, wenn auch wenig dynamisch. Er reagiert auf Lastwechsel souver&#xE4;n und l&#xE4;sst sich auch von einem Bremsimpuls in der Kurve nicht aus der Ruhe bringen. So f&#xE4;hrt der elektrische Frontera Und der Frontera mit Elektroantrieb? Den elektrischen Opel konnte der ADAC zwar noch nicht ausf&#xFC;hrlich testen, aber f&#xFC;r einen ersten Eindruck zumindest kurz fahren. Auch er wuchert mit seinen 83 kW/113 PS nicht gerade mit Leistung, braucht sogar 12,1 Sekunden f&#xFC;r den Sprint auf Tempo 100. Die Spitze liegt bei mageren 143 km/h. Ist das schlimm? Nicht sehr, nur bei Steigungen m&#xFC;ht sich der Antrieb etwas mehr, ansonsten erfreut er durch seine gleichm&#xE4;&#xDF;ige, ruckfreie und sehr leise Beschleunigung. Letzteres hat er dem Verbrenner voraus &#x2013; gechillter f&#xE4;hrt es sich zweifellos mit dem Stromer. Als E-Auto-Fahrer beschr&#xE4;nkt man sich ohnehin gern auf 130 km/h, der Reichweite wegen. Die ist f&#xFC;r die Basisversion nicht rekordverd&#xE4;chtig: Opel gibt f&#xFC;r die &#xFC;berschaubar gro&#xDF;e 44-kWh-Batterie 300 Kilometer Reichweite an. Real sollte man hier mit 250 rechnen, auf der Autobahn mit 200, im Winter mit noch weniger. Langstreckentauglich ist das nicht gerade, aber das ist nat&#xFC;rlich dem Preis geschuldet: Nur so konnte Opel unter 30.000 Euro bleiben und den Elektro-Frontera f&#xFC;r 28.990 Euro anbieten.  Es gibt aber ab sofort noch eine Version mit mehr Reichweite. Mit einem 54-kWh-Akku im Unterboden verspricht der Hersteller bis zu 408 Kilometer Aktionsradius. Damit wird der Opel schon erheblich alltagstauglicher. Preis f&#xFC;r diese Version: 31.200 Euro. AC-Ladeleistung: Nur 7,4 kW Serie Dass serienm&#xE4;&#xDF;ig nur ein 7,4-kW-Ladeger&#xE4;t an Bord ist, muss sich Opel ankreiden lassen &#x2013; wie die Tatsache, dass die Routenplanung &#xFC;bers Bord-Navi keine Ladestopps einplant. Will man mit akzeptablen Ladezeiten an der AC-Lades&#xE4;ule in der Stadt kalkulieren, bleibt nichts anderes &#xFC;brig, als 400 Euro in den 3-phasigen 11-kW-Lader zu investieren. An DC-Schnelllades&#xE4;ulen kann der Frontera mit bis zu 100 kW laden &#x2013; auch das kein Spitzenwert.

Und warum hat der Elektro-Frontera keine Anzeige f&#xFC;r den Stromverbrauch, der Hybrid aber eine f&#xFC;r den Benzinverbrauch? Auch E-Fahrer w&#xFC;ssten gern, wie effizient der Wagen mit dem Strom umgeht &#x2013; f&#xFC;r die Berechnung der Reichweite ist das ebenfalls hilfreich, will man sich nicht auf die blo&#xDF;e Reichweitenanzeige im Cockpit verlassen. Der Frontera federt komfortabel Egal ob man sich f&#xFC;r den Frontera Elektro oder den Benzin-Hybrid entscheidet: &#xDC;berraschend komfortabel fahren beide. So werden Unebenheiten im Stra&#xDF;enbelag erstaunlich gut weggeb&#xFC;gelt. Auch hier schwimmt der Frontera gegen den Strom der pseudosportlichen Fahrzeuge, die Fahrdynamik mit einem harten Fahrwerk verwechseln.

Angenehm ist, dass sich der Aufbau auch in schnellen Kurven kaum zur Seite neigt und der Opel unbeirrt seine Bahn zieht. Wenn jetzt auch noch die etwas zu leichtg&#xE4;ngige Lenkung direkter und zielgenauer w&#xE4;re, k&#xF6;nnte durchaus so etwas wie Fahrspa&#xDF; aufkommen.  Wer den Ur-Frontera noch als Arbeits- und Zugfahrzeug im Sinn hat, muss beim neuen Modell umdenken. Die Elektro-Version kommt auf kaum brauchbare 350 Kilo Anh&#xE4;ngelast, sodass auf der Anh&#xE4;ngerkupplung wohl eher Fahrr&#xE4;der transportiert werden. Der Hybrid-Frontera darf wenigstens 1250 Kilo ziehen. Fazit: Der Bodenst&#xE4;ndige Der Frontera ist kein Fahrzeug ohne Schw&#xE4;chen, doch die Reduzierung auf das Wesentliche d&#xFC;rfte vielen Kunden aus der Seele sprechen. Ob der Frontera bei neuen Modellen anderer Marken einen Trend zu mehr Einfachheit anstelle von Komplexit&#xE4;t ausl&#xF6;st, wird sich zeigen. Opel Frontera: Technische Daten und Preise Der gro&#xDF;e Vorteil: Die Preise des Opel Frontera sind bodenst&#xE4;ndig. Der Hybrid mit 110 PS startet bei fairen 24.190 Euro, die getestete 145-PS-Version kommt auf 25.990 Euro. Und der elektrische Frontera kostet 28.990 Euro in der Basisversion. Damit geh&#xF6;rt der Opel zu den wenigen E-Fahrzeugen unter 30.000 Euro. Selbst ein Elektro-Corsa kommt teurer. Es lohnt &#xFC;brigens auch ein Gang zum Citro&#xEB;n-H&#xE4;ndler: Dort steht der baugleiche C3 Aircross. Im ADAC Autokatalog finden Sie die technischen Daten aller Opel-Frontera-Modelle. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Opel Mokka Facelift: So f&amp;#xE4;hrt sich das aufgefrischte SUV</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2025-03-18T13:50:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1741940623/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-mokka-facelift-fahrbericht-berge-2503_blxtre.jpg">]]&gt; Elektro oder Benziner? Beide Versionen gibt es auch nach dem Facelift des Opel Mokka. Alle Infos.</description>
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                <![CDATA[Die zweite Generation des Opel Mokka ist seit 2021 auf dem Markt. Nun wurde das Kleinwagen-SUV &#xFC;berarbeitet: Es gibt in erster Linie neue Antriebe, sonst bleibt weitgehend alles beim Alten. Infos zum Facelift. Opel Mokka 2025 mit drei Motoren zu haben Mokka Electric mit bis zu 403 km Reichweite Preise: Von 26.740 Euro (Benziner) bis 36.740 Euro (Elektro) &quot;Mit dem neuen Mokka haben wir Opel quasi neu erfunden&quot;, sagte 2021 der damalige Opel-Chef Michael Lohscheller bei der Pr&#xE4;sentation der zweiten Mokka-Generation. F&#xFC;r das Design galt das auf jeden Fall, denn so mutige und moderne Formen kannte man bis zu diesem Zeitpunkt bei Opel nicht.  Opel Mokka: Design bleibt beim SUV gleich So verwundert es nicht, dass bei der aktuellen &#xDC;berarbeitung im Jahr 2024 die Optik weitgehend unangetastet geblieben ist. Ein neues Opel-Zeichen an der Front und eine neue LED-Lichtsignatur, das war es dann auch schon. Optisch wirkte der Mokka ohnehin immer noch nicht angestaubt, da gab es keinen Handlungsbedarf.

Neue &quot;Aero&quot;-Felgen und ein ge&#xE4;nderter Sto&#xDF;f&#xE4;nger vorn sollen die Aerodynamik beim Mokka Electric verbessern, doch beides d&#xFC;rften nur Opel-Experten wirklich wahrnehmen. Innen hat sich ebenfalls nur wenig getan: Ein aufgeh&#xFC;bschtes Lenkrad, ein bisschen Silberglanz an der Mittelkonsole und ein, zwei Tasten weniger. Bei den beiden Bildschirmen hinter dem gemeinsamen, h&#xFC;bsch gestalteten Paneel bleibt es weiterhin, das Display hinter dem Lenkrad ist 10 Zoll gro&#xDF;. ChatGPT beantwortet nun Fragen und l&#xE4;sst sich &#xFC;ber den Befehl &quot;Hey Opel&quot; aktivieren, Smartphones werden kabellos verbunden und induktiv geladen. Alle Stoffe sind aus Recyclingmaterial hergestellt. Mokka-Motoren: Benzin, Hybrid, Elektro Interessanter wird es da schon bei den Antrieben. So wurden die alten Benziner mit 100 und 130 PS aufs Altenteil geschickt und durch zwei neue Benziner ersetzt. Die Basis bildet ein 100 kW/136 PS starker Motor, der zum Preis von 26.740 Euro angeboten wird.

Dar&#xFC;ber rangiert der gleiche Motor als Mildhybrid mit 48-Volt-Unterst&#xFC;tzung f&#xFC;r 29.740 Euro, der zumindest auf dem Papier erheblich sparsamer sein soll als der reine Benziner: 4,9 zu 5,7 Liter Durchschnittsverbrauch weisen die Daten aus. Ob das auch in der Praxis so ist, muss ein kommender Test zeigen. In Sachen Elektroantrieb hat Opel ebenfalls ausgemistet. So ist die betagte und wenig sparsame Ur-Version mit 100 kW/136 PS aus dem Programm genommen worden. Den Opel Mokka Electric gibt es ab sofort nur noch mit dem wesentlich moderneren Antrieb mit 54-kWh-Batterie und 115 kW/156 PS Leistung. Er ist sparsamer und sorgt f&#xFC;r eine Reichweite von 403 Kilometern nach dem standardisierten WLTP-Zyklus. Den elektrischen Mokka gibt es zum Preis von 36.740 Euro. Sonst ist alles beim Alten geblieben, Platzangebot und Kofferraumvolumen etwa. So haben die Messwerte des ADAC dazu auch nach dem Facelift noch ihre G&#xFC;ltigkeit. Fahreindruck zum Mokka Facelift Beim ersten Fahrtermin nach dem Facelift konnten wir uns einen ersten Eindruck des Mokka Electric sowie der Hybrid-Variante verschaffen. Der Antrieb des E-Mokka sorgt bereits aus dem Drehzahlkeller f&#xFC;r souver&#xE4;nen Durchzug. Die elektrische Antriebseinheit mit fester Getriebe&#xFC;bersetzung ist dabei angenehm leise. Bleibt das Radio aus, sind die dezenten Abrollger&#xE4;usche der Reifen das dominanteste Ger&#xE4;usch.  Zu sportlichem Fahren dr&#xE4;ngt sich der Mokka in keiner Antriebsvariante auf. Das neue, oben und unten im Rennwagen-Stil abgeflachte Lenkrad verspricht mehr, als der SUV halten kann. Zwar agiert die Lenkung direkt, ist aber vergleichsweise gef&#xFC;hllos und vermittelt wenig R&#xFC;ckmeldung. Der Hybrid wartet dabei mit den dynamischsten Fahrleistungen auf. Rein elektrisch l&#xE4;sst er sich nur kurzzeitig und ausschlie&#xDF;lich bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegen.  Ma&#xDF;e: Opel Mokka k&#xFC;rzer als der Astra Mit 4,15 Metern L&#xE4;nge ist der Mokka deutlich k&#xFC;rzer als ein Astra. Damit passt der aktuelle Mokka besser als noch der Mokka Nummer eins (2012 bis 2019) in das Segment von Seat Arona (4,14 Meter), Ford Puma (4,19 Meter) und VW T-Cross (4,11 Meter). Weil der Mokka im Vergleich zum alten Modell gleichzeitig etwas breiter und flacher geworden ist, ergibt sich eine Statur, die dynamischer und kompakter wirkt als die noch etwas pummelige Erstauflage.  Die verk&#xFC;rzten Abmessungen und das expressive Design haben allerdings einen Nachteil: es gibt weniger Platz f&#xFC;r Passagiere und Gep&#xE4;ck. Vorn sp&#xFC;rt man davon durch ein gro&#xDF;z&#xFC;giges Raumgef&#xFC;hl und viel Kopffreiheit nicht viel. Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,95 Metern zur&#xFC;ckschieben, &#xFC;ber dem Scheitel ist dann sogar noch eine gute Handbreit Luft.  Hinten wird es im Mokka sehr eng Hinten sieht es anders aus. Sind die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt, k&#xF6;nnen dahinter nur 1,70 Meter gro&#xDF;e Personen sitzen. Das Raumgef&#xFC;hl ist recht beengt, die hohe Seitenlinie und der je nach H&#xF6;heneinstellung der Vordersitze enge Fu&#xDF;raum sorgen ma&#xDF;geblich daf&#xFC;r. Zwei Erwachsene finden Platz &#x2013; bei dreien wird es sehr oder zu eng. Einen Unterschied zwischen den Verbrenner- und Elektromodellen gibt es bei der Gestaltung und den Platzverh&#xE4;ltnissen des Innenraums nicht. Sogar das nur durchschnittliche Kofferraumvolumen von gemessenen 250 Litern (ohne doppelten Boden) f&#xE4;llt beim Mokka Electric gleich aus. Klappt man die R&#xFC;ckbank um und beschr&#xE4;nkt sich auf den Stauraum bis zur Fensterunterkante (aus Sicherheitsgr&#xFC;nden empfohlen), lassen sich jeweils 585 Liter verstauen. Unter Ausnutzung des verf&#xFC;gbaren Raums hinter den Vordersitzen sind 930 Liter Volumen vorhanden. Wer mehr Nutzwert braucht, hat mit dem neuen Opel Frontera eine Alternative, der eine Nummer gr&#xF6;&#xDF;er ist als der Mokka und merklich mehr Platz bietet. Moderner Innenraum, gro&#xDF;e Bildschirme Wichtigstes Element im Armaturenbrett ist eine aus zwei Widescreen-Displays zusammengesetzte, horizontal verlaufende Informationstafel, die volldigital die klassischen Instrumente ersetzt. Opel nennt sie &quot;Pure Panel&quot;: die Displays stellen dem Fahrer alle wichtigen Informationen klar und auf das Wesentliche reduziert dar. Sieht enorm stylisch aus und funktioniert auch praktisch gut: die wichtigen Dinge werden klar gezeichnet im Fahrer-Display angezeigt. Elektro-Mokka: Bis 100 kW Ladeleistung Der Mokka-e ist serienm&#xE4;&#xDF;ig mit einer CCS-Ladem&#xF6;glichkeit ausger&#xFC;stet, &#xFC;ber die er &#x2013; eine entsprechende S&#xE4;ule vorausgesetzt &#x2013; mit bis zu 100 kW DC laden kann. Das war vor dem Facelift so und hat sich danach nicht ge&#xE4;ndert.

Von zehn auf 80 Prozent sollte die 54-kWh-Batterie in rund 35 Minuten kommen, so dass eine kurze Unterbrechung auf langen Autobahnstrecken ausreicht. An &quot;normalen&quot; AC-Lades&#xE4;ulen in der Stadt kann der Mokka serienm&#xE4;&#xDF;ig elf kW ziehen (Ladezeit f&#xFC;nf Stunden). Auf die Batterie gibt Opel eine 8-Jahres-Garantie (160.000 Kilometer Laufleistung). Video: Opel Mokka Electric im Fahrbericht Wie sich der Opel Mokka Electric f&#xE4;hrt, sehen Sie im Video-Fahrbericht mit der aktuellen Motorversion (115 kW/156 PS) mit bis zu 260 Nm Drehmoment. Opel Mokka (2025): Technische Daten, Preis Test: Opel Mokka vor Facelift Das Modell vor dem Facelift hat der ADAC getestet &#x2013; als 100-PS-Benziner und als 100-kW-Elektrovariante. Beide Versionen gibt es nicht mehr. Wer sich f&#xFC;r einen Gebrauchtwagen interessiert, findet hier die Testberichte von 2021 als PDF. Text mit Material von SP-X Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test: Opel Crossland mit frischem Gesicht</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-01-20T09:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1606745100/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-crossland-front-fahrt-2011_dpijip.jpg">]]&gt; Der Opel Crossland hat ihn jetzt auch: Den &amp;quot;Vizor&amp;quot;, das neue Opel-Gesicht. Ansonsten hat sich beim Facelift des Mini-SUV wenig ge&amp;#xE4;ndert, aber manches verbessert. ADAC Test</description>
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                <![CDATA[Der Opel Crossland hat ihn nun auch: den &quot;Vizor&quot;, das aktuelle Opel-Gesicht. Sonst wurde beim Facelift des Mini-SUV (jetzt ohne X) nur wenig ge&#xE4;ndert. Hier der ADAC Test des 110-PS-Benziners, die Neuerungen, Daten und Preise Der Crossland zeigt das aktuelle Markengesicht  Kr&#xE4;ftiger Dreizylinder 1.2 DI Turbo mit m&#xE4;&#xDF;igen Manieren Preis nach dem Facelift: ab 24.380 Euro Der Crossland X war 2017 nach der PSA-&#xDC;bernahme das erste gemeinsame Projekt, das Opel mit dem franz&#xF6;sischen Konzern realisierte. Und es wurde eine Erfolgsgeschichte: Insgesamt 300.000 internationale Verk&#xE4;ufe (davon rund 80.000 in Deutschland) machten den Crossland 2020 zum erfolgreichsten Opel-Modell hinter Corsa und Astra. Mitte 2022 durchbrach der Crossland schon die 500.000er-Marke. Warum? Weil er ein ideales&#xA0;Familienfahrzeug&#xA0;ist. Egal ob f&#xFC;r die Fahrt zum Einkauf, zum Kindergarten oder f&#xFC;r die Wochenendtour zu den Gro&#xDF;eltern &#x2013; das Raumangebot im Crossland reicht f&#xFC;r den Normalfall aus. Und wer als Kleinfamilie mit einem Kind &#x2013; aktuell der statistische Normalfall &#x2013; ein bezahlbares und trotzdem peppiges kleines Allround-Fahrzeug sucht, wird mit dem Opel Crossland ebenfalls gut bedient.  Peppig ist auch das Stichwort f&#xFC;r das erste Facelift, das der deutsch-franz&#xF6;sische Crossover spendiert bekam: Das frische Frontdesign mit dem Opel-Vizor, dunkel get&#xF6;nte R&#xFC;cklichter mit dem zentralen Modellnamen hinten und markantere Sto&#xDF;f&#xE4;nger an Front und Heck &#x2013; das sind die optischen Zutaten. Einsparpotenzial hat Opel dagegen beim &quot;X&quot; gesehen: Der ohnehin sinnfreie Buchstabe wurde wieder einkassiert. Doch Opel versprach auch, das in einem Test des Crossland mit X kritisierte Fahrwerk und die Lenkpr&#xE4;zision zu optimieren. Ob das geklappt hat, haben die ADAC Ingenieure nachgepr&#xFC;ft.  Vorteil SUV: Erh&#xF6;hte Sitzposition, gute &#xDC;bersicht Der Reiz des Opel Crossland  liegt an Charakterz&#xFC;gen, die f&#xFC;r viele kleine SUVs gelten. Zum einen an der erh&#xF6;hten Sitzposition, im Falle des Crossland 52 Zentimeter &#xFC;ber der Stra&#xDF;e &#x2013; das sind immerhin zehn Zentimeter mehr als bei einem vergleichbaren Kleinwagen wie dem&#xA0;Opel Corsa&#xA0;oder dem&#xA0;VW Polo. Die Vorteile:&#xA0;Eine bessere &#xDC;bersicht&#xA0;&#xFC;ber das Verkehrsgeschehen und das deutlich bequemere Ein- und Aussteigen &#x2013; was vor allem f&#xFC;r &#xE4;ltere Autofahrer wichtig ist. Zweiter gro&#xDF;er Pluspunkt des Crossland sind die&#xA0;&#xFC;berschaubaren Kosten: Selbst die in Anschaffung und Unterhalt vergleichsweise teure Topversion aus R&#xFC;sselsheim erhielt von den ADAC Ingenieuren ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis bescheinigt. Die getestete Version GS Line (jetzt GS) schaffte im Kapitel Autokosten die Note 2,0. Dabei ging es im M&#xE4;rz 2021 noch um 25.485 Euro. Inzwischen (Stand Januar 2023) verlangt Opel allerdings 26.845 Euro. Das dritte wichtige Kaufargument betrifft das sympathische Karosseriedesign mit der M&#xF6;glichkeit einer schicken Zweifarblackierung. So k&#xF6;nnen etwa Kristall Silber, Vulkan Grau oder Kardio Rot jeweils mit einem Dach in Karbon Schwarz kombiniert werden. Die Option einer Heckklappe in High Gloss Black in Verbindung mit schwarzem Dach ist allerdings inzwischen wieder aus der Preisliste verschwunden.  Neu war auch die extra-sportliche GS Line mit roter Dach-Designlinie, schwarzen Zierelementen und 17-Zoll-Leichtmetallr&#xE4;dern, die inzwischen nur noch GS hei&#xDF;t. Dazu kommen AGR-zertifizierte, ergonomische Aktiv-Sitze f&#xFC;r Fahrer und Beifahrer, LED-R&#xFC;cklichter sowie eine Dachreling. Das Ultimate Paket enth&#xE4;lt unter anderem das Multimedia Navi Pro-Infotainment-System, die OpelConnect-Services oder eine Alcantara-Ausstattung plus ein Head-up-Display. Ab der Ausstattungsstufe Elegance gibt es einen optischen &quot;Unterfahrschutz&quot; und eine Auswahl an Komfort- und Sicherheits-Features. LED-Scheinwerfer sind mittlerweile von Enjoy bis Business Elecance serienm&#xE4;&#xDF;ig installiert.  Fahrleistungen: 110 PS reichen dem Crossland Die vom ADAC getestete Version mit&#xA0;1.2 DI Turbo&#xA0;ist mit einem Dreizylinder-Mot&#xF6;rchen best&#xFC;ckt, das wenig M&#xFC;he hat, das knapp 1,3 Tonnen schwere Auto anzutreiben. Mit 110 PS und 205 Newtonmeter Drehmoment bei nur 1750 Umdrehungen l&#xE4;sst sich schon etwas anfangen. Und mit 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h sowie einer&#xA0;Spitze von 187 km/h&#xA0;ist man im Alltag gut bedient. Richtig sportlich f&#xFC;hlt sich der Crossland zwar nicht an. Doch bei den Messungen im ADAC Autotest ben&#xF6;tigt er nur achtbare 6,7 Sekunden f&#xFC;r den Sprint von 60 auf 100 km/h. Auch bei den Elastizit&#xE4;tsmessungen im vierten, f&#xFC;nften und sechsten Gang schl&#xE4;gt sich der Kleinwagen-SUV wacker. So engagiert der Benziner zu Werke geht, so schlechte Manieren legt er dabei an den Tag. Der Dreizylinder vibriert unverkennbar und meldet sich auch akustisch deutlich zu Wort. Untermalt wird dieses Konzert von einem bei Leistungsabforderung jaulenden Sechsgang-Getriebe. Insgesamt kein wirklich zeitgem&#xE4;&#xDF;er Antriebskomfort, zudem weist der Motor wie die meisten kleinvolumigen Motoren mit starker Turboaufladung ein merklich verz&#xF6;gertes Ansprechen auf Gaspedalbefehle auf. Apropos Getriebe: Nicht besonders kurze Wege, m&#xE4;&#xDF;ig gef&#xFC;hrte Gassen, mitunter auftretende Schaltschl&#xE4;ge beim Einkuppeln &#x2013; die Schaltarbeit im Crossland ist kein Vergn&#xFC;gen. Testverbrauch: 6,7 l/100 km Auch beim Verbrauch setzt der R&#xFC;sselsheimer keine Glanzpunkte, unterm Strich kommen im ADAC Ecotest 6,7 Liter Super je 100 Kilometer zusammen. Und die Wertung bei den Schadstoffen: Dank des serienm&#xE4;&#xDF;igen Otto-Partikelfilters (OPF) hat der Motor die Partikelemissionen sehr gut im Griff. Dennoch bleiben sie in allen Test-Zyklen etwas &#xFC;ber den Grenzwerten, sodass es Punktabzug gibt. Zudem fettet der Motor im anspruchsvollen Autobahnzyklus mit hohem Volllastanteil etwas an, was sich an einem leicht erh&#xF6;hten CO-Wert bei den Emissionen widerspiegelt. Unterm Strich gibt das nur drei von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen im ADAC Ecotest. Verbesserungspotenzial bei der Crossland-Federung Weitere Kritikpunkte beim ADAC Test des Vorg&#xE4;ngermodells betrafen den Federungskomfort (&quot;steifbeiniges Fahrgef&#xFC;hl, immer in Bewegung&quot;) und die Lenkung (&quot;m&#xE4;&#xDF;ige Zentrierung mit wenig Gef&#xFC;hl um die Mittellage&quot;). Jetzt attestieren die Ingenieure zwar einen ordentlichen Federungskomfort. Aber der SUV wogt &#xFC;ber lange Wellen, kommt insgesamt nie zur Ruhe. Auf Landstra&#xDF;en ist das Auto stets in Bewegung. Au&#xDF;erdem kann der Opel kurze St&#xF6;&#xDF;e, Asphaltfugen und Kopfsteinpflaster nicht souver&#xE4;n schlucken und so bleibt es am Ende beim recht steifbeinigen Fahrgef&#xFC;hl, wie es SUV &#xF6;fter haben.

Die Lenkung bietet jetzt eine passable Zentrierung, gerade um die wichtige Mittellage vermittelt sie jedoch recht wenig Gef&#xFC;hl f&#xFC;r die Fahrzeugbewegungen. In Kurven wird es etwas besser, f&#xFC;r Freunde klarer Fahrbahnr&#xFC;ckmeldung &#xFC;ber das Lenkrad ist der SUV aber weniger geeignet. Kritikpunkte beim Kapitel Fahrstabilit&#xE4;t: In Autobahnkurven, vor allem wenn sich Bodenwellen, Lenkbewegungen und vielleicht noch Gas- oder Bremspedaleinsatz summieren, verl&#xE4;sst der Opel den Wohlf&#xFC;hlbereich und die Karosserie folgt der anvisierten Linie nur noch ungenau und stets leicht wankend. Besonders entspannt f&#xE4;hrt es sich dann nicht mehr.

Den ADAC Ausweichtest besteht der stark untersteuernde Opel nicht, weil er beim Ausweichman&#xF6;ver auf der linken Fahrspur in den Gegenverkehr rutschen w&#xFC;rde. Um eine Kipptendenz schon im Keim zu ersticken, f&#xE4;llt der ESP-Eingriff recht grob aus, wodurch das linke Vorderrad blockiert, das Fahrzeug &#xFC;ber die Vorderachse schiebt und nicht mehr kontrollierbar ist. Auch unter dynamischen Gesichtspunkten ist der Auftritt unterdurchschnittlich. Gutes Platzangebot, angemessener Kofferraum Am Packma&#xDF; &#xE4;ndert sich bei einem Facelift naturgem&#xE4;&#xDF; nichts. Deshalb gilt weiter das Lob f&#xFC;r das&#xA0;ordentliche Platzangebot. Vorne geht es rundum sehr luftig zu, auf der R&#xFC;cksitzbank wird es erst f&#xFC;r Menschen &#xFC;ber 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e eng f&#xFC;r die Knie. Der Kofferraum fasst nach ADAC Messmethode normal&#xA0;345 Liter Gep&#xE4;ck, mit umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen&#xA0;740 Liter, bis unters Dach beladen&#xA0;sogar 1230 Liter.&#xA0;Das ist f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse&#xA0;absolut okay. Sehr praktisch: Wenn hinten niemand sitzt, kann der Gep&#xE4;ckraum durch&#xA0;Verschieben der R&#xFC;cksitze&#xA0;ein St&#xFC;ck vergr&#xF6;&#xDF;ert werden. F&#xFC;r&#xA0;Kindersitze&#xA0;sind der Beifahrerplatz sowie die beiden &#xE4;u&#xDF;eren R&#xFC;cksitze befriedigend geeignet. Beim Antrieb hat Opel inzwischen ein bisschen reduziert: Crossland-Kunden k&#xF6;nnen aktuell zwischen zwei Benzinmotoren mit 1,2 Litern Hubraum (81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS) und einem Dieselmotor mit 1,5 Litern (81 kW/110 PS) w&#xE4;hlen.  Preis: Opel Crossland teurer als der Mokka Der Testwagen in der Ausstattungsstufe GS Line kostet mittlerweile 26.845 Euro, als Enjoy ist der 110-PS-Motor ab 24.380 Euro zu haben. Durch den Wegfall der bisherigen Einstiegsversion Edition ist die Smartphone-Integration&#xA0;Apple CarPlay&#xA0;und&#xA0;Android Auto&#xA0;grunds&#xE4;tzlich inklusive.
Ob der Crossland nach der Auffrischung weiter auf der Erfolgsspur f&#xE4;hrt? F&#xFC;r Opel-Fans gibt es zumindest einen ernsthaften Konkurrenten: Den Opel Mokka, der f&#xFC;r knapp 1200 Euro weniger in der gleichen Fahrzeugklasse, aber designm&#xE4;&#xDF;ig pr&#xE4;gnanter um K&#xE4;ufer buhlt. Er setzt mit seinem geringeren Platzangebot eher auf Lifestyle als der nutzwertigere Crossland.  Opel Crossland: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Das hat uns gefallen: Ordentliche Fahrleistungen. Bequemer Ein- und Ausstieg. Variabler Kofferraum. Gutes Raumangebot. G&#xFC;nstig im Unterhalt. Einfache Bedienung. Das hat uns nicht gefallen: M&#xE4;&#xDF;ige Laufkultur. Hohe Ladekante. Mittelsitz hinten nur Notsitz. Leicht hakeliges Getriebe. Relativ hoher Verbrauch. Grober ESP-Eingriff. Hier finden Sie weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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