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        <title>Opel</title>
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        <description>Opel</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 20:47:25 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Opel Astra Electric: Was bringt die &amp;#xDC;berarbeitung?</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-14T08:05:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1774355403/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-opel-astra-sports-tourer-v1-2603_rgq5rs.jpg">]]&gt; Ein paar kWh mehr in der Batterie und eine neue Front machen aus dem Astra noch kein neues Auto. Oder doch? Das kl&amp;#xE4;rt die Testfahrt.</description>
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                <![CDATA[Opel hat 2026 den Astra &#xFC;berarbeitet &#x2013; und damit auch den Astra Electric. Was sich alles ge&#xE4;ndert hat und ob es reicht, um mit der Konkurrenz mitzuhalten, zeigt die aktuelle Testfahrt.  Akkukapazit&#xE4;t ist nur leicht gestiegen  Opel verspricht rund 450 Kilometer Reichweite Preis ab 37.990 Euro, Sports Tourer ab 39.490 Euro Bei Opel &#x2013; und mittlerweile auch beim Mutterkonzern Stellantis &#x2013; scheint man begriffen zu haben, was f&#xFC;r ein Pfund Tradition sein kann. Und so reklamieren die R&#xFC;sselsheimer ein knappes Jahrhundert Kompaktsegment-Erfahrung f&#xFC;r sich, begonnen beim Ur-Kadett 1936.  Dennoch gilt es nat&#xFC;rlich, mit der Zeit zu gehen &#x2013; die jahrzehntelange Expertise im Kernsegment sollte da durchaus von Nutzen sein. 2026 wurden der Astra und auch der Astra Electric &#xFC;berarbeitet. Eine Erleuchtung? Die Front des 2026er Opel Astra  Dynamischer, mit Elementen der j&#xFC;ngsten Studie Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo pr&#xE4;sentiert sich der Opel-Evergreen Astra und Astra Sports Tourer. Das f&#xE4;llt zuallererst am Bug auf. Die durchgehende Lichtleiste mit dem permanent beleuchteten Opel-Blitz in der Mitte ist der Blickfang der neuen Astra-Modelle. 

&quot;Licht ist das neue Chrom&quot;, wie Philipp R&#xF6;ckl, bei Stellantis weltweit f&#xFC;r die Au&#xDF;enbeleuchtung zust&#xE4;ndig, sagt. Erstmals bringt Opel sein sogenanntes Intelli-Lux HD-Licht, die R&#xFC;sselsheimer Variante adaptiver, blendfreier Lichttechnologie, in die Kompaktklasse. 51.200 LED-Elemente, 25.600 pro Seite, erm&#xF6;glichen so eine hochaufl&#xF6;sende, blendfreie Lichtverteilung. Dabei wird die Fahrstrecke samt Umgebung jederzeit passgenau ausgeleuchtet.  Abh&#xE4;ngig von der jeweiligen Verkehrssituation erkennt die Kamera vorausfahrende sowie entgegenkommende Verkehrsteilnehmer. Diese bleiben blendfrei, ohne dass man als Fahrer an Sicht einb&#xFC;&#xDF;t. Der &quot;Lichttunnel&quot;, als der von den LEDs ausgesparte Bereich, wird noch schmaler als bei Vorg&#xE4;ngertechnologien, w&#xE4;hrend der Rest der Stra&#xDF;e und des Umfelds besser ausgeleuchtet bleibt. Das funktioniert, wie der Test bei absoluter Dunkelheit auf einsamen Landstra&#xDF;en in Dalmatien eindrucksvoll best&#xE4;tigte. Gleichzeitig ist die Streuung des Lichts deutlich breiter, auch und gerade an den Stra&#xDF;enr&#xE4;ndern und bei Kurvenfahrten. So sind Tiere und Fu&#xDF;g&#xE4;nger, die vom bisherigen Lichtradius nicht erfasst wurden, jetzt deutlich zu erkennen. Ab etwa 50 km/h &#xF6;ffnet sich diese blendfreie Breitbandlichtstruktur mit einem raffinierten Vorhangeffekt.  Bei Verkehrsschildern wird &#xFC;brigens die Reflexion so abgedimmt, dass sie blendfrei zu lesen sind. Ab Tempo 80 hat man rund 40 Meter weitere Sicht als bei herk&#xF6;mmlichen Halogenscheinwerfern. In der Top-Ausstattung &quot;Ultimate&quot; ist das HD-Licht enthalten.  Elektro-Kombi mit 156 PS: Reicht das? Nicht &#xFC;berall strahlen die Innovationen des neuen Astra allerdings so hell wie bei der Beleuchtung. Das gilt vor allem f&#xFC;r den rein elektrischen Antrieb des Astra Sports Tourer, wie der Wagen leicht irref&#xFC;hrenderweise hei&#xDF;t. Denn sein Antrieb ist wenig performant, wenn man den Wagen mit anderen Elektroautos vergleicht. Die &#xFC;beraus beliebte Familienkutsche (zwei Drittel aller Astra-Kunden kaufen einen Kombi) verwechselt in ihrer E-Version Trab mit Galopp.  Elektrische Tugenden wie exzellente Dynamik bei &#xDC;berholvorg&#xE4;ngen greifen bei Landstra&#xDF;enfahrt nicht, der Wagen ist nicht schneller als ein guter Benziner. Das gilt auch f&#xFC;r die 9,5 Sekunden, die er von 0 auf 100 km/h braucht. F&#xFC;r ein E-Auto ist eine Motorleistung von 156 PS eher schlapp.  Daf&#xFC;r allerdings lag der Verbrauch auf der gefahrenen Runde mit 15,3 kWh/100 km sogar noch unter der WLTP-Angabe. Das best&#xE4;tigt, dass der Astra nach wie vor sparsam ist: Im ausf&#xFC;hrlichen ADAC Test vor dem Facelift konnten die ADAC Ingenieure einen Verbrauch von beachtlich niedrigen 16,5 kWh auf 100 Kilometer (inkl. Ladeverluste) im Schnitt ermitteln. Die m&#xE4;&#xDF;ige Motorperformance ist schade. Aber der direkte Lenkzugriff, das fein abgestimmte Fahrwerk sowie eine gelungene Ger&#xE4;uschisolation des Innenraums sorgen f&#xFC;r ein trotzdem angenehmes Fahrerlebnis.  Gut 350 Kilometer Reichweite sind realistisch Bei der ermittelten Reichweite d&#xFC;rfte es wohl bleiben, da &#xE4;ndert die um 4 kWh vergr&#xF6;&#xDF;erte Batterie im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger wenig. Im Test vor dem Facelift kam der Astra auf 350 Kilometer Reichweite. 

Nichts ge&#xE4;ndert haben die Opelaner an der Ladeleistung. Geht der Akku zur Neige, kann der Opel an der Schnelllades&#xE4;ule mit maximal 107 kW Leistung wieder aufgeladen werden (ADAC Testwert vor dem Facelift, Werksangabe 100 kW), in 31 Minuten auf bis zu 80 Prozent. Hier h&#xE4;tte man sich mehr gew&#xFC;nscht. An der heimischen Wallbox oder an &#xF6;ffentlichen AC-Lades&#xE4;ulen sind serienm&#xE4;&#xDF;ig 11 kW m&#xF6;glich. Gut, dass Opel immer noch eine recht komplette Bandbreite an Antrieben f&#xFC;r seinen Kompakt-Klassiker bereith&#xE4;lt. So gibt&apos;s den 2026er Astra zus&#xE4;tzlich zur elektrischen Variante als Hybrid mit 107 kW/145 PS, als reinen Diesel (96 kW/130 PS) sowie als Plug-in-Hybrid.  Innenraum fast unver&#xE4;ndert Au&#xDF;en- und Innendesign wirken nach wie vor durch Sicken und Kanten modern und dynamisch, der Innenraum wurde zum Facelift nur dezent ver&#xE4;ndert. Statt des allgegenw&#xE4;rtigen Klavierlacks dominiert jetzt Mattgrau, dem Preissegment entsprechend ebenfalls aus Plastik. Es hinterl&#xE4;sst allerdings einen unn&#xF6;tig billigen Eindruck im ansonsten schicken Interieur.

Das neue Lenkrad verf&#xFC;gt wieder &#xFC;ber haptische Bedienelemente. Zwei 10-Zoll-Monitore sowie optional ein nicht &#xFC;berfrachtetes Head-up-Display sorgen f&#xFC;r weiteren Fahrkomfort.  Ein deutlicher Beitrag zu mehr Komfort sind die serienm&#xE4;&#xDF;igen &quot;Intelli-Sitze&quot;. Die mittig in der Sitzfl&#xE4;che verlaufende Vertiefung nimmt den Druck vom Stei&#xDF;bein und sorgt unterwegs f&#xFC;r sp&#xFC;rbare Entspannung. Ab der GS-Version tr&#xE4;gt der Fahrersitz zudem das AGR-G&#xFC;tesiegel (Aktion Gesunder R&#xFC;cken e.V.), auf Wunsch gibt es das Siegel auch f&#xFC;r den Beifahrer, inklusive Massagefunktion. Der Seitenhalt ist ebenfalls okay.  Fazit: Bis auf den mangelnden Schwung beim Elektro-Antrieb ist der neue Astra ein wirklich gelungener Evolutionsschritt des deutschen Kompakt-Dinos. Opel Astra Electric: Technische Daten, Preis Text: Daniel Killy/SP-X; ADAC Redaktion Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Brandgefahr: Stellantis startet R&amp;#xFC;ckruf f&amp;#xFC;r 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-benziner/</link>
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            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-01T16:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1774616168/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-1-2-liter-benziner-randgefahr-2603_lwztzy.jpg">]]&gt; R&amp;#xFC;ckruf bei Peugeot, Citro&amp;#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner m&amp;#xFC;ssen in die Werkstatt.</description>
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                <![CDATA[Stellantis startet einen R&#xFC;ckruf zum 1,2-Liter-Benziner als Mildhybrid. Betroffen sind Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. In seltenen F&#xE4;llen besteht Brandgefahr. Abstand zweier Bauteile kann Brand verursachen  1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner zwischen 2023 und 2026 betroffen 30&#x2011;min&#xFC;tiger Werkstatttermin soll das Problem beheben Der Autokonzern Stellantis ruft allein in Deutschland rund 80.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind es weltweit 700.000 Pkw. Der Grund: Zwei fehlerhaft montierte Motorenbauteile k&#xF6;nnen im Extremfall einen Brand verursachen.  Stellantis: Brandgefahr beim 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner Bei verschiedenen in Deutschland erh&#xE4;ltlichen Modellen von sieben Stellantis&#x2011;Marken &#x2013; Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep &#x2013; kommt der betroffene 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Mildhybrid&#x2011;Benziner mit 74 oder 100 kW zum Einsatz. Der Konzern ruft Fahrzeuge mit diesem Motor aus den Modelljahren 2023 bis 2026 in die Werkst&#xE4;tten. Laut Hersteller ist der Abstand zwischen einem Rohr des Benzinpartikelfilters und der Polschutzkappe des 48&#x2011;Volt&#x2011;Riemen&#x2011;Startergenerators (BSG) zu gering. In einzelnen F&#xE4;llen k&#xF6;nnen sich die Bauteile ber&#xFC;hren und besonders bei N&#xE4;sse einen Lichtbogen verursachen. Das kann zu einer &#xDC;berhitzung und in seltenen F&#xE4;llen zu einem Brand im Motorraum f&#xFC;hren. Erst im Februar hatte Stellantis einen R&#xFC;ckruf gestartet. Auch damals handelte es sich um einen 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Motor, jedoch als Diesel.  R&#xFC;ckruf: Stellantis informiert Halter selbst Stellantis ruft die Fahrzeuge freiwillig zur&#xFC;ck, ein offizieller Vorgang beim Kraftfahrt-Bundesamt l&#xE4;uft nicht. Von Unternehmensseite hei&#xDF;t es, dass Halter nicht selbst aktiv werden m&#xFC;ssen. Stellantis kontaktiert die Betroffenen. Anschlie&#xDF;end folgt ein rund 30&#x2011;min&#xFC;tiger Termin in der Vertragswerkstatt. Dabei wird die Polschutzkappe des Startergenerators gegen eine Variante mit h&#xF6;herer Isolierung ausgetauscht. Zudem wird der Abstand der beiden Bauteile &#xFC;berpr&#xFC;ft und gegebenenfalls angepasst. Die Kosten f&#xFC;r die Ma&#xDF;nahme &#xFC;bernimmt der Konzern. ]]>
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            <title>Brandgefahr: R&amp;#xFC;ckruf bei &amp;#xFC;ber 85.000 Autos von Stellantis</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-brandgefahr/</link>
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            <dc:creator>Fastrich</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-24T16:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751532352/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-2507_wabsqi.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit mehr als 85.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Grund: Bei verschiedenen Modellen und Baureihen besteht Brandgefahr. </description>
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                <![CDATA[Brandgefahr: Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland mehr als 85.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck. Vom R&#xFC;ckruf betroffen sind die Marken Opel, Peugeot, Fiat, Citro&#xEB;n, DS, Lancia und Alfa Romeo.  Brandgefahr durch austretenden Kraftstoff Kraftfahrt-Bundesamt hat bereits elf Fahrzeugbr&#xE4;nde registriert Auch 2026 erneuter R&#xFC;ckruf bei Dieselmotoren Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, Fiat und DS geh&#xF6;ren, musste im September 2025 weltweit mehr als 750.000 Fahrzeuge in die Werkstatt zur&#xFC;ckrufen. Auch in Deutschland sind 85.642 Autos betroffen, die meisten davon bei Opel und Peugeot.  R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Brandgefahr Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nennt als Grund f&#xFC;r den R&#xFC;ckruf eine fehlerhafte verschraubte Verbindung zwischen der Hochdruckleitung und der Kraftstoffrail. Diese Schwachstelle k&#xF6;nnte dazu f&#xFC;hren, dass Kraftstoff austritt und sich an hei&#xDF;en Motorteilen entz&#xFC;ndet. Nach Informationen des KBA wurden im Zusammenhang mit dem R&#xFC;ckruf bis zum 17. Juni 2025 bereits elf Br&#xE4;nde gemeldet. Betroffen: Opel, Peugeot, Citro&#xEB;n, Fiat und Co. Werkstatt zeitnah aufsuchen  Stellantis kontaktiert die Betroffenen direkt per Brief. Fahrzeughalterinnen und -halter sollten, um Risiken zu vermeiden, zeitnah ihre Werkstatt aufrufen. Dort k&#xF6;nnen die Anschl&#xFC;sse nachgezogen werden, um ein Austreten von Kraftstoff zu verhindern.  2026 R&#xFC;ckruf: Bei Diesel-Modellen besteht Brandgefahr Auch 2026 kommt es zu R&#xFC;ckrufen im Stellantis-Konzern. Konkret betrifft es die Marken Citro&#xEB;n, DS, Fiat, Opel, Peugeot und Toyota. In Deutschland sind laut Medienberichten rund 3000 Fahrzeuge betroffen &#x2013; an einer undichten Kraftstoffleitung kann Diesel auslaufen und sich an hei&#xDF;en Bauteilen entz&#xFC;nden.  Es besteht Brandgefahr. Mithilfe der Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) k&#xF6;nnen Fahrzeughalterinnen und -halter auf der Website des jeweiligen Herstellers pr&#xFC;fen, ob Ihr Pkw betroffen ist. Laut der Auto, Motor und Sport betrifft der R&#xFC;ckruf Modelle mit dem Dieselmotor DV5R, die zwischen Juli und Oktober 2025 produziert wurden. Darunter:  Citro&#xEB;n: Berlingo, C5 Aircross, Jumpy Peugeot: 308, Partner, Rifter Opel: Astra, Combo, Vivaro Fiat: Doblo, Scudo Toyota: Proace, Proace City ]]>
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            <title>Test Opel Grandland: Hybrid- oder Elektroantrieb? </title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-grandland/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-08T10:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1728478521/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-opel-grandland-2410_ged3oa.jpg">]]&gt; Der Opel Grandland ist eine gute Alternative zum VW Tiguan. Doch welchen Antrieb nehmen? Das Familien-SUV gibt es als Hybrid und elektrisch. Test, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Der Grandland ist Opels Familien-SUV: In seiner zweiten Generation pr&#xE4;sentiert er sich optisch modern und technisch up to date. Was auch f&#xFC;r die Antriebe gilt: Es gibt ihn als Hybrid, Plug-in-Hybrid und als Elektroauto mit hoher Reichweite. Wie schneidet er im ADAC  Test ab? Opel Grandland als Hybrid und Elektroauto im Test 550 km Reichweite im ADAC Ecotest Viel Platz, m&#xE4;&#xDF;iger Federungskomfort Keine Frage: Der aktuelle Opel Grandland strahlt ein ger&#xFC;ttelt Ma&#xDF; an Selbstbewusstsein aus. Betrachtet man den neuen Grandland von der Seite, wirkt er irgendwie wie ein h&#xF6;hergelegter Astra Sports Tourer, nur deutlich wuchtiger. Vorn mit typischem Opel-Vizor in Schwarz, in der Mitte das leuchtende Opel-Logo, von hinten wirkt er modern und elegant. Am Heck strahlen zudem nicht nur die Leuchten rot, sondern auch der Markenschriftzug in der Mitte der Heckklappe. &quot;Edge Light&quot;-Technologie nennt Opel sein neues Lichtdesign. Opel Grandland: Mehr Platz im Innenraum Nicht nur optisch hat der Grandland zugelegt. In der L&#xE4;nge ist das Opel-SUV im Vergleich zur ersten Generation um 17,5 Zentimeter auf 4,65 Meter gewachsen, in der Breite um 6,4 Zentimeter auf 1,90 Meter. Das wirkt sich positiv auf die Platzverh&#xE4;ltnisse aus, wie die ADAC Messwerte beweisen. Vorn l&#xE4;sst die Sitzverstellung zu, dass selbst Zwei-Meter-Riesen gut unterkommen. Sitzt vorn ein 1,85 Meter gro&#xDF;er Mensch (Standardeinstellung beim ADAC Test), f&#xFC;hlen sich dahinter ebenfalls bis zu zwei Meter gro&#xDF;e Personen noch wohl.  Mit einer Einschr&#xE4;nkung: Mit optionalem Glasdach kommt zwar mehr Licht in den Innenraum, die Kopffreiheit verringert sich dadurch aber um 15 Zentimeter. Und damit so drastisch, dass es nur noch f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Mitfahrerinnen und Mitfahrer reicht. Beim Kauf sollte man darauf achten und im Zweifel das Glasdach nicht mitbestellen. Das Kofferraumvolumen des Grandland f&#xE4;llt stattlich aus. Einen Unterschied zwischen der Hybridversion und der Elektrovariante gibt es &#xFC;brigens nicht: Im Normalfall passen in das Gep&#xE4;ckabteil bei Beladung bis zur Hutablage 425 Liter, wenn der variable Ladeboden auf der unteren Position ruht. Befindet sich der Boden auf der oberen Stufe, lassen sich damit 85 Liter nach unten hin abtrennen. Weitere 80 Liter gehen unter den Kofferraumboden. Nutzt man den Stauraum bis unter das Dach, lassen sich zehn handels&#xFC;bliche Getr&#xE4;nkekisten unterbringen. Und ist alles umgeklappt, nimmt der Opel 1460 Liter auf. Mehr als genug f&#xFC;r die Fahrt zum Wertstoffhof nach dem Keller-Ausmisten. Opel-SUV: Ambiente und Bedienung  Im Innenraum f&#xE4;llt auf, dass sich Opel um einen Mix aus modernem Design und Wohnlichkeit bem&#xFC;ht hat. So findet sich zum Beispiel Stoff an einigen Stellen des Armaturenbretts. Das ist durchaus gelungen, kann aber nicht &#xFC;berdecken, dass sich besonders im unteren Teil des Cockpits eher einfache und teils kratzempfindliche Kunststoffe befinden.  Das Cockpit des neuen Opel Grandland wirkt bereits auf den ersten Blick aufger&#xE4;umt. Man findet sich schnell zurecht, da viele Bedienelemente an gewohnter Stelle liegen. Wer nicht das komplette Fahrzeug &#xFC;ber Displays bedienen will, wird sich &#xFC;ber die physischen Tasten freuen, mit denen sich zum Beispiel die Klimatisierung des Grandland regeln l&#xE4;sst. Eine passende Sitzposition ist schnell gefunden, nur der Einstellbereich des Lenkrads k&#xF6;nnte sowohl in L&#xE4;nge als auch H&#xF6;he etwas gr&#xF6;&#xDF;er ausfallen.  Der sehr gut gelegene Infotainmentbildschirm misst ab der GS-Ausstattung 16 Zoll, in der Basis sind es nur 10 Zoll. Das Bediensystem ist grunds&#xE4;tzlich logisch aufgebaut, wenngleich der gro&#xDF;e Funktionsumfang und manche nicht auf Anhieb auffindbare Detaileinstellung den Umgang im Alltag hier und da etwas erschweren k&#xF6;nnen. Praktisch dagegen: Zur Konfiguration der Fahrerassistenzsysteme gelangt man per kurzem Druck auf die Taste unter dem Bildschirm. Das Head-up-Display (Projektion in die Frontscheibe) ist Bestandteil des Infotainment-Pakets und &#xFC;berzeugt durch seine Darstellungssch&#xE4;rfe sowie den angemessenen Informationsgehalt inklusive Kartendarstellung bei aktivierter Navigation. Bildergalerie: Opel Grandland im Detail Damit auch lange Reisen nicht zur Ersch&#xF6;pfung hinter dem Steuer f&#xFC;hren, bekam der Grandland ergonomische Sitze spendiert, die Opel weiter verfeinert und mit neuen Komfort-Features versehen hat. Im Grandland bieten sie erstmals aktive Seitenpolster, die sich je nach Kurvenfahrt automatisch aufpumpen, um noch besseren Halt zu gew&#xE4;hrleisten. Zus&#xE4;tzlich verf&#xFC;gt der Fahrersitz &#xFC;ber Ventilation und eine Massagefunktion. Elektro-Grandland mit zwei Akkus Besonders stolz ist Opel auf die elektrische Version des Grandland. Sie kommt in zwei Akkuversionen: mit 73-kWh- und als Long Range mit 97-kWh-Batteriepaket im Unterboden. Gerade der Long Range ist interessant, da in dieser Fahrzeugklasse eine solch &#xFC;ppige Batterie noch l&#xE4;ngst nicht die Regel ist. Wie weit man damit fahren kann und wie viel Strom der Grandland verbraucht, hat der ADAC getestet.

Opel spricht von bis zu 700 Kilometern Reichweite &#x2013; f&#xFC;r ein Elektroauto ist das eine Ansage. Schafft er das tats&#xE4;chlich? Wie so oft ist der Prospektwert auch bei diesem E-Auto eher theoretischer Natur. Im realit&#xE4;tsnahen ADAC Ecotest waren zumindest 550 Kilometer bei gemischter Fahrweise ohne Ladestopp m&#xF6;glich. Ein wirklich guter Wert, der bei reiner Autobahnfahrt aber noch sinken kann. Wie sich in etwa die Reichweite je nach Tempo und Temperatur verh&#xE4;lt, zeigt der ADAC Reichweitenrechner. DC-Laden: 39 Minuten von 10 auf 80 Prozent Und wie schnell l&#xE4;dt der Opel wieder auf? Serienm&#xE4;&#xDF;ig l&#xE4;sst er sich mit bis zu 160 kW per Gleichstrom (DC) an einer geeigneten Schnelllades&#xE4;ule laden. Unter optimalen Bedingungen vergehen 39 Minuten, um die gro&#xDF;e Batterie von 10 auf 80 Prozent SoC (State of Charge) per DC zu bef&#xFC;llen &#x2013; ein m&#xE4;&#xDF;iges Ergebnis mit Blick auf die Konkurrenz: Der vergleichbare Genesis GV60 braucht f&#xFC;r denselben Ladehub nur halb so lange, hat aber auch die schnellere 800-Volt-Technik an Bord. Auf l&#xE4;ngeren Strecken sollte man also eine gewisse Standzeit einplanen. Gemessen haben die ADAC Ingenieure beim DC-Laden eine durchschnittliche Ladeleistung von 112 kW bei maximal 159,3 kW &#x2013; damit l&#xE4;dt der Opel wie im Prospekt versprochen. Bei Wechselstrom an der AC-S&#xE4;ule l&#xE4;sst sich die Batterie mit maximal 11 kW bef&#xFC;llen, von leer auf voll vergehen dann zehn Stunden. Eine optionale 22-kW-Ladem&#xF6;glichkeit gibt es leider nicht. Unsch&#xF6;n, denn an vielen &#xF6;ffentlichen S&#xE4;ulen wird nach vier Stunden eine &quot;Blockiergeb&#xFC;hr&quot; erhoben. Vom 231 PS starken Elektroantrieb ist beim Fahren nichts zu h&#xF6;ren. So gleitet man sehr leise und entspannt dahin, das Fahrpedal l&#xE4;sst sich feinf&#xFC;hlig dosieren. Sieht man von einer leicht verz&#xF6;gerten Gasannahme beim Anfahren einmal ab, gibt der Motor seine Leistung sehr gleichm&#xE4;&#xDF;ig und mit Nachdruck, dabei aber auch sehr unaufgeregt ab. Die Fahrleistungen fallen ordentlich aus, was f&#xFC;r den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,8 Sekunden und Zwischenspurts beim &#xDC;berholen gleicherma&#xDF;en gilt. Rein subjektiv holt einen der Antrieb bei 2,3 Tonnen Leergewicht emotional aber nicht ab, sportliche Ambitionen vermag er beim Fahrer oder der Fahrerin nicht zu wecken.  F&#xFC;r ein SUV, das ein braves Familienauto sein will, ist das aber kein Problem. Die straffe Abstimmung schon eher. Kopfsteinpflaster und Querfugen steckt der Opel nicht sonderlich gut weg, hier w&#xFC;rde man sich eine softere Federung w&#xFC;nschen. Tipp: Lieber zu kleineren R&#xE4;dern greifen, also zu 19 statt 20 Zoll zum Beispiel, dann wird der Federungskomfort etwas besser. Opel Grandland 1.2 Hybrid im Test Wer noch nicht bereit ist f&#xFC;r einen Elektroantrieb, hat mit dem Grandland 1.2 DI Turbo Hybrid eine Alternative. Die Basisversion kommt auf 145 PS Systemleistung und ist bereits ab 37.990 Euro zu haben. Soll es die bessere und vom ADAC getestete Ausstattung GS sein, werden aber bereits 42.190 Euro f&#xE4;llig.

F&#xFC;r den Antrieb zust&#xE4;ndig sind ein 136 PS starker Dreizylinder-Turbo-Benziner mit &#xFC;berschaubaren 1,2 Litern Hubraum und als Unterst&#xFC;tzung ein 21-PS-Elektromotor. Damit geht es im rund 1,6 Tonnen schweren Grandland gut voran: Der Spurt von 60 auf 100 km/h gelingt in 6,1 Sekunden, der von 80 auf 120 km/h in guten 7,8 Sekunden. Im Vergleich zum Elektriker deutlich betulichere 10,2 Sekunden gibt der Hersteller f&#xFC;r den Standardsprint von 0 auf 100 km/h an &#x2013; bei Tempo 202 km/h endet der Vortrieb.  Auf dem Papier geben die Fahrleistungen keinen Grund zur Beanstandung und auch in der Praxis ist man bei Bedarf z&#xFC;gig unterwegs &#x2013; obwohl die Charakteristik des Antriebs wenig Dynamik vermittelt. Das Mildhybrid-System wirkt tr&#xE4;ge und angestrengt, wenn man dem Grandland Leistung abverlangt. Eine gem&#xFC;tliche Gangart passt daher besser zum Wesen des Opel. Ein Dynamiker ist der Opel wegen seiner gef&#xFC;hllosen Lenkung ohnehin nicht unbedingt. Elektrisch k&#xF6;nnen mit dem Mildhybrid nur sehr kurze Strecken im unteren und mittleren Geschwindigkeitsbereich zur&#xFC;ckgelegt werden. Schaltet sich der Verbrenner zu, muss sich der Antrieb erst einmal sortieren und es dauert ein wenig, bis der Motor loslegt. Vibrationen sind besonders bei niedrigen Drehzahlen zu sp&#xFC;ren &#x2013; und das relativ h&#xE4;ufig, weil niedertouriges Fahren vom 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bevorzugt wird. Das Zusammenspiel aus Verbrenner, E-Motor und Getriebe k&#xF6;nnte also durchaus noch Feinschliff vertragen, was umso deutlicher wird, wenn man von dem sehr geschmeidigen Antrieb des elektrischen Grandland umsteigt. Verbrauchsvorteile kann das Hybridsystem haupts&#xE4;chlich im Stadtverkehr bei niedrigem Tempo ausspielen, wenn eine rein elektrische Fahrweise m&#xF6;glich ist. Dann l&#xE4;sst sich der Opel mit rund sechs Litern bewegen. Bei einem gemischten Fahrprofil, das dem ADAC Ecotest zugrunde liegt, konnten die Testingenieure einen Verbrauch von 6,9 Litern Super ermitteln. Beim Verbrauch ist also noch etwas Luft nach oben, die Abgase werden dagegen vorbildlich gereinigt. Sowohl auf dem Pr&#xFC;fstand als auch bei Messungen auf der Stra&#xDF;e ist der Opel sehr sauber unterwegs. Fazit Elektro oder Hybrid &#x2013; was ist die bessere Wahl? Geht es nach der Testnote, gewinnt der Elektro-Grandland mit einer 2,0 vor dem Hybrid mit einer 2,3. Der Grandland Electric hat den geschmeidigeren Antrieb und seine Reichweite sollte auch E-Auto-Skeptiker &#xFC;berzeugen. F&#xFC;r den Hybrid spricht sein g&#xFC;nstigerer Preis.

F&#xFC;r Opel-Kunden, die einen Zwischenschritt zwischen E-Antrieb und Verbrenner bevorzugen, h&#xE4;lt der Grandland-Katalog noch eine Alternative bereit. Als Plug-in-Hybrid soll der Grandland bis zu 85 Kilometer rein elektrisch fahren k&#xF6;nnen (WLTP). Er ist mit einer Systemleistung von 195 PS ab 41.550 Euro zu haben. &#xDC;brigens: Trotz der Stellantis-Plattform, auf der beispielsweise auch der Peugeot 3008 steht, ist der neue Grandland made in Germany: Entwickelt und designt wurde das SUV in R&#xFC;sselsheim, montiert wird der Grandland bei Opel in Eisenach. Opel Grandland: Daten und Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Opel Astra 2026: Zeit f&amp;#xFC;r eine &amp;#xDC;berarbeitung?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-12-10T01:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1764769223/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-astra-facelift-front-2512_gowidi.jpg">]]&gt; Der aktuelle Opel Astra tritt selbstbewusster denn je auf. Was in dem Kompaktwagen steckt, hat der ADAC getestet. Plus: Infos zum Facelift 2026.</description>
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                <![CDATA[Nach vier Jahren Bauzeit wird die aktuelle Generation des Opel Astra 2026 &#xFC;berarbeitet. Was sich &#xE4;ndert und wie sich der aktuelle Astra im ADAC Test geschlagen hat.  Astra Facelift Anfang 2026 Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid im Angebot Preise ab 29.390 Euro Mit dem Astra L hatte sich Opel vor vier Jahren m&#xE4;chtig ins Zeug gelegt: Der Astra war kaum wiederzuerkennen. Lifestyle statt kompakter Massenware, lautet das Motto. So konnte sich der Astra noch deutlicher von der Konkurrenz abheben.  Facelift Opel Astra 2026: Was sich &#xE4;ndert Jetzt hat Opel bekannt gegeben: Der Astra L wird Anfang 2026 noch einmal nachgesch&#xE4;rft. Vor allem an der Front haben die R&#xFC;sselsheimer Designer Hand angelegt. So wird das &quot;Gesicht&quot; abermals ausdrucksst&#xE4;rker und selbstbewusster. Die dunkle Front, der &quot;Opel Vizor&quot;, sieht schmaler aus, wird mit markanten Lichtleisten versehen, und der Opel-Blitz in der Mitte ist beleuchtet.  Ferner gibt es noch r&#xFC;ckenfreundlichere Vordersitze, neue Felgendesigns, und alle Stoffe sind zu 100 Prozent aus Recycling-Material. Auch die &quot;Intelli-Lux&quot;-Pixelscheinwerfer wurden mit 50.000 Einzel-Elementen weiter verbessert. Sie sollen die Stra&#xDF;e voraus noch gezielter ausleuchten und weniger blenden.

Die Elektro-Version des Astra bekommt eine marginal gr&#xF6;&#xDF;ere Batterie (jetzt 58 kWh statt 54), was f&#xFC;r rund 34 Kilometer mehr Reichweite nach WLTP sorgen soll. Bei den Verbrennerversionen ist alles beim Alten geblieben.  Da sich also nicht viel Grundlegendes mit dem Facelift &#xE4;ndert, haben die vor der &#xDC;berarbeitung durchgef&#xFC;hrten Astra-Tests des ADAC grunds&#xE4;tzlich noch ihre G&#xFC;ltigkeit. Hier sind sie: Opel Astra: Hinten Platz bis 1,90 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e Bei 4,37 Metern Au&#xDF;enl&#xE4;nge offeriert der Astra ein akzeptables Platzangebot. Die Kopffreiheit vorn f&#xE4;llt geradezu opulent aus (ohne Panoramaglasdach) und schr&#xE4;nkt selbst Personen mit 2,10 Metern K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e nicht ein.

Auch in L&#xE4;ngsrichtung lassen sich die Sitze weit verstellen. So finden bei ganz zur&#xFC;ckgeschobenen Sitzen gut zwei Meter gro&#xDF;e Personen bequem Platz. Dank der vern&#xFC;nftigen Innenbreite kommen sich Fahrer und Beifahrer nicht ungewollt zu nahe. Hinten geht es nicht ganz so ger&#xE4;umig zu wie vorn. Dennoch sitzt man zumindest zu zweit ohne Platzprobleme. Ist der Vordersitz auf eine 1,85 Meter gro&#xDF;e Person eingestellt, reichen die Bein- und Kopffreiheit hinten f&#xFC;r 1,90 Meter gro&#xDF;e Insassen. Der Kofferraum fasst laut Opel 422 bis 1339 Liter, nach der ADAC Messmethode 305 bis 1125 Liter und damit etwa gleich viel wie beim Vorg&#xE4;nger. Wegen der gro&#xDF;en Antriebsbatterie f&#xE4;llt der Gep&#xE4;ckraum der Plug-in-Hybrid-Version mit laut Hersteller 352 bis 1268 und realen 260 bis 1080 Litern (ADAC Messung) etwas kleiner aus. Der Laderaum wurde immerhin breiter und bekam einen doppelten Boden, was eine ebene Ladefl&#xE4;che erm&#xF6;glicht. Innenraum Opel Astra: Digitales Cockpit Das Armaturenbrett kommt in einem modernen, technisch-eleganten Look daher. Das Kombiinstrument hinter dem Lenkrad verschmilzt quasi mit dem Bildschirm in der Mittelkonsole, der sich zum Fahrer neigt und &#xE4;hnlich wie beim Mokka hinter Glas (als Option) sitzt. Das sieht gut aus und erinnert ein wenig an die Mercedes A-Klasse.  Das gesamte Cockpit ist fl&#xE4;chig, nicht so kleinteilig und bietet einige Ablagen. Das Cockpit-Styling setzt auf einen abwechslungsreichen Look, allerdings mit vielen unterschiedlichen Materialien. Und die sind nicht alle edel: Besonders bei den Tasten unter dem Bildschirm und dem Bereich um die mittlere L&#xFC;ftungsd&#xFC;se w&#xE4;re noch Luft nach oben. Und ob eine gummierte Fl&#xE4;che im oberen Teil des Armaturenbretts jedem gef&#xE4;llt? Geschmacksache. Opel Astra: Bedienung mit Direktwahltasten Obwohl auch beim Astra viele Funktionen &#xFC;ber den Touchscreen zu bedienen sind, gibt es noch einige &quot;richtige&quot; Direktwahltasten in der Leiste unterhalb des Bildschirms, die klar und deutlich beschriftet sind. Zudem gibt es noch einen gro&#xDF;en Ein-Aus-Knopf, &#xFC;ber den sich ganz klassisch die Lautst&#xE4;rke regeln l&#xE4;sst. Ebenso lassen sich die Assistenzsysteme hier direkt anw&#xE4;hlen. Das gilt unter Designern zwar als altmodisch, hat aber riesige Vorteile gegen&#xFC;ber verschachtelten und schlecht zu findenden Touchscreen-Funktionen. Ganz konsequent ist Opel hier aber nicht. So fehlt etwa eine Direktwahltaste f&#xFC;rs Radio, und f&#xFC;r den Kartenzoom w&#xE4;re ein zweiter Drehregler besser als das Auf- und Zuziehen mit den Fingern wie bei einem Tablet. Und warum fassen sich die Sitzbez&#xFC;ge des Testwagens (GS Line) so k&#xFC;nstlich-billig an? Immerhin sind sie AGR-zertifiziert (Aktion Gesunder R&#xFC;cken) und recht bequem. Klimasteuerung &#xFC;ber ganz normale Tasten &#xDC;ber eine zweite Schalterleiste wird die Klimatisierung bedient &#x2013; ein Tastendruck und das Gebl&#xE4;se oder die Temperatur sind verstellt. Das h&#xE4;tte man sich auch beim Golf oder Seat Leon gew&#xFC;nscht, die es mit der Komplexit&#xE4;t bei der Bedienung ein bisschen &#xFC;bertrieben haben. Dass sich Smartphones via Apple CarPlay und Android Auto kabellos verbinden lassen und die neueste Generation an Assistenzsystemen zum Einsatz kommt, ist auch im neuen Astra selbstverst&#xE4;ndlich. Es gibt zum Beispiel einen R&#xFC;ckfahrassistenten, der warnt, wenn sich bei eingelegtem R&#xFC;ckw&#xE4;rtsgang ein Fu&#xDF;g&#xE4;nger oder ein Auto n&#xE4;hert. Der automatische Geschwindigkeitsassistent hat eine Stop-and-Go-Funktion. Die Verkehrszeichenerkennung wurde verbessert. Und als Wegweiser durch die Nacht hat Opel das intelligente LED-Fernlicht aus dem Opel inzwischen l&#xE4;ngst eingestellten Insignia in die Kompaktklasse geholt. Der Hauptscheinwerfer &quot;schneidet&quot; dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus. Die &#xFC;brigen Bereiche werden weiterhin mit vollem Fernlicht ausgeleuchtet, wie Opel erkl&#xE4;rt.    Fahrwerk &#xFC;berzeugt nicht durchgehend Und wie f&#xE4;hrt sich der Astra, wie macht sich das Fahrwerk? Auf Bodenwellen ist der Opel zun&#xE4;chst komfortabel bis leicht schaukelnd unterwegs, spricht dann auf kurze Anregungen wie Kanaldeckel oder Asphaltflicken aber etwas unwirsch an. Insgesamt ein Fahrwerk, mit dem man im Alltag klarkommt, es ist aber kein Kaufargument.

Ein aktueller Golf mit Mehrlenkerachse hinten und optionalen Adaptivd&#xE4;mpfern bietet einen sp&#xFC;rbar besseren Federungskomfort. Kein Wunder, denn das Konzept des neuen Astra mit McPherson-Vorderachse und Verbundlenker-Hinterachse ist ziemlich traditionsverbunden: Schon der Kadett D aus dem Jahr 1979 fuhr damit vor. Der Wendekreis ist allerdings kleiner als beim direkten Vorg&#xE4;nger, und auch der Ger&#xE4;uschkomfort f&#xE4;llt besser aus. M&#xF6;glich macht es die neue Plattform, die nichts mehr mit der alten GM-Vergangenheit zu tun hat, sondern die Stellantis-Konzernplattform nutzt, auf der auch der Peugeot 308 und der noblere DS 4, der &#xFC;brigens auch in R&#xFC;sselsheim gefertigt wird, aufbauen.  Beim ADAC Ausweichtest zeigt sich die in Sachen Fahrsicherheit gelungene Auslegung des Kompakten. Hier f&#xE4;hrt der Opel merklich untersteuernd und von ESP-Eingriffen begleitet sicher durch den Pylonen-Parcours. Spurrinnen beeinflussen die Fahrtrichtung nur leicht, auf eine Gaswegnahme in Kurven reagiert der Astra nicht zickig. Als Antrieb gibt es zwei 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 130 PS, einen Hybrid mit 145 PS und einen 1,5-Liter-Diesel mit 130 PS. Dazu kommen zwei Vierzylinder-Plug-in-Hybride, die mit 1,6 Liter Hubraum und 196 bzw. 225 PS als Sportmodell GSe aufwarten. Je nach Motorisierung wird dazu ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder eine Acht-Gang-Automatik angeboten. Die Plug-in-Hybride haben immer Automatik. Eine reine Elektro-Version ist ebenfalls zu haben. Hier lesen Sie mehr zum Opel Astra Electric. Test: 130-PS-Benziner &amp; Plug-in-Hybrid Im ausf&#xFC;hrlichen ADAC Test wurde zun&#xE4;chst der 130-PS-Benziner unter die Lupe genommen. Der Dreizylinder aus dem Stellantis-Konzernregal hat mit dem knapp 1,3 Tonnen schweren Kompakten wenig M&#xFC;he und sorgt f&#xFC;r vollkommen ausreichende Fahrleistungen. F&#xFC;r den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h vergehen gerade einmal 5,8 Sekunden, von 80 auf 120 km/h braucht der Testwagen 6,7 Sekunden. Auch bei den Elastizit&#xE4;tsmessungen schneidet der R&#xFC;sselsheimer gut ab.  Die Laufkultur geht in Ordnung, wobei Vibrationen bei bestimmten Drehzahlen recht deutlich im Innenraum zu sp&#xFC;ren sind. Die etwas verz&#xF6;gerte Gasannahme f&#xE4;llt auf, anschlie&#xDF;end entfaltet der Benziner seine Leistung aber angenehm gleichm&#xE4;&#xDF;ig. Gerade unter 2000 Touren sind Vibrationen und merkliches Brummen vorhanden. Der Motor beantwortet Leistungsanforderung mit einem kernigen Klang und wird beim Ausdrehen deutlich lauter. Hohe Drehzahlen sind aber selten erforderlich, da das Downsizing-Aggregat bereits bei mittleren schon munter unterwegs ist. Die manuelle Schaltung des Testwagens ist recht unpr&#xE4;zise und die Schaltwege fallen nicht gerade kurz aus. Testverbrauch 1.2 Turbo: 6,0 Liter Super Und der Verbrauch? Der Astra 1.2 Turbo GS Line mit Handschaltung schluckt im Schnitt 6,0 Liter Super auf 100 Kilometer. Der Verbrauch innerorts liegt bei 6,2, au&#xDF;erorts bei 5,3 und auf der Autobahn bei 6,9 Litern. Das unter anderem mit einem Partikelfilter bewehrte Abgasreinigungssystem funktioniert gut, lediglich bei Volllast sind die CO- und Partikelwerte leicht erh&#xF6;ht. Das reicht immerhin f&#xFC;r vier von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen im ADAC Ecotest. 180-PS-Plug-in-Hybrid im Test Noch souver&#xE4;ner wirkt naturgem&#xE4;&#xDF; der Plug-in-Hybrid mit 196 PS Systemleistung, zum Test 2022 trat die noch etwas schw&#xE4;chere Version mit 180 PS an. Entsprechend kraftvoll zieht der Opel davon &#x2013; ganz gleich ob im reinen Elektromodus oder im Hybridmodus im Antriebsduett mit dem Benziner. Im E-Modus zudem sehr leise &#x2013; auch das ist eine neue Erfahrung im Astra, den es bisher nicht mit Stecker gab. Das Antriebsduo gibt sich harmonisch und bestens aufeinander abgestimmt. So soll es sein. Dank der 12,4-kWh-Batterie an Bord kann der Plug-in-Hybrid rund 60 Kilometer ganz ohne Verbrenner fahren. F&#xE4;hrt man mit leerer Batterie im Hybridmodus weiter, kommt man allein mit der 42-Liter-Tankf&#xFC;llung gut 655 Kilometer weit, da man dann laut Ecotest-Messungen 6,4 Liter Super auf 100 Kilometer braucht. Kombiniert man die elektrische Strecke mit der Hybridstrecke und startet bei vollgeladener Batterie, verbraucht der Astra 1.6 Turbo Hybrid auf den ersten 100 Kilometern 10,8 kWh Strom und 3,2 Liter Super. Rein elektrisch wird der Astra bis 135 km/h und mit dem Benziner sogar bis 225 km/h schnell.  Das unter anderem mit einem Partikelfilter bewehrte Abgasreinigungssystem des Doppelherz-Astra funktioniert gut, nur bei Volllast sind die Partikelwerte leicht erh&#xF6;ht. Unterm Strich schafft auch er vier der f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sterne.  Das Aufladen der Batterie (Kapazit&#xE4;t laut Hersteller: 12,4 kWh) dauert bei 3,6 kW Ladeleistung nicht ganz vier Stunden, weil der Opel Astra PHEV serienm&#xE4;&#xDF;ig leider nur einphasig bis 16 A geladen werden kann. Optional bekommt man einen Onboard-Charger, der einphasig bis 32 A vertr&#xE4;gt. Damit halbiert sich die Ladedauer in etwa, wenn man die 7,4 kW ausreizen kann. Fazit  Alles in allem ein guter Auftritt des Opel Astra, aus dem sich bei beiden Testkandidaten (vor Facelift) die Autotest-Gesamtnote 2,4 ergibt. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test  des Opel Astra 1.2 Turbo GS Line als PDF (Test von Juli 2022) Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Opel Astra 1.6 Turbo Hybrid Business Elegance Automatik&#xA0;als PDF (Test von Oktober 2022)  Opel Astra L: Technische Daten, Preise* * Mitte getestetes Modell, rechts aktuelles Modell ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Astra Sports Tourer im Test: Elektro oder Diesel?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-12-10T01:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1764769077/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-astra-facelift-gruen-seitlich-2512_lqjkq8.jpg">]]&gt; Der Opel Astra Sports Tourer ist nicht nur schick in Schale, er hat auch handfeste Vorteile. Der Kombi mit gro&amp;#xDF;em Kofferraum im ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Opel hat den Astra Sports Tourer nicht nur schick gemacht. Auch sonst bringt der neue Kombi einige Talente mit. 2026 wird er leicht &#xFC;berarbeitet. ADAC Test des Electric und des 130 PS starken Dieselmodells, Daten, Bilder und Infos zum Astra GSe. Opel Astra Sports Tourer wird Anfang 2026 leicht &#xFC;berarbeitet Motoren: Elektro, Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid Gro&#xDF;er Kofferraum mit bis zu 1320 Litern Fassungsverm&#xF6;gen Kaum zu glauben: Seit &#xFC;ber 30 Jahren wird der Opel Astra mittlerweile gebaut. Klar, &#xFC;ber die Modellgenerationen hat er sich auch m&#xE4;chtig ver&#xE4;ndert, doch abseits von modischen &quot;Crossover&quot;-Fahrzeugen, die nicht Fisch noch Fleisch sind, ist er f&#xFC;r Liebhaber der klassischen Kompaktklasse eine sichere Bank. Nicht dass Opel keine SUVs anbieten w&#xFC;rde &#x2013; aber der Astra sorgt f&#xFC;r ein bisschen Kontinuit&#xE4;t in einer sich rasant ver&#xE4;ndernden Autowelt. Neben dem kompakten F&#xFC;nft&#xFC;rer gibt es auch den Astra L als Kombiversion namens Sports Tourer.  Facelift 2026 Astra Sports Tourer &#x2013; das &#xE4;ndert sich Der Astra L wird auch als Sports Tourer Anfang 2026 noch einmal nachgesch&#xE4;rft. Vor allem an der Front haben die R&#xFC;sselsheimer Designer Hand angelegt. So wird das &quot;Gesicht&quot; abermals ausdrucksst&#xE4;rker und selbstbewusster. Die dunkle Front, der &quot;Opel Vizor&quot;, sieht schmaler aus, wird mit markanten Lichtleisten versehen, und der Opel-Blitz in der Mitte ist beleuchtet.

Ferner gibt es noch r&#xFC;ckenfreundlichere Vordersitze, neue Felgendesigns, und alle Stoffe sind zu 100 Prozent aus Recycling-Material. Auch die &quot;Intelli-Lux&quot;-Pixelscheinwerfer wurden mit 50.000 Einzel-Elementen weiter verbessert. Sie sollen den Weg noch gezielter ausleuchten und weniger blenden. Die Elektro-Version des Astra bekommt eine marginal gr&#xF6;&#xDF;ere Batterie (jetzt 58 kWh statt 54), was f&#xFC;r rund 34 Kilometer mehr Reichweite nach WLTP sorgen soll. Bei den Verbrennerversionen ist alles beim Alten bleiben.  Da sich also nicht viel Grundlegendes mit dem Facelift &#xE4;ndert, haben die vor der &#xDC;berarbeitung erfolgten Astra-Tests des ADAC grunds&#xE4;tzlich noch ihre G&#xFC;ltigkeit (mit Einschr&#xE4;nkungen beim elektrischen Astra). Hier sind sie: Astra Sports Tourer als Plug-in-Hybrid   Dank rund 12 kWh Batteriekapazit&#xE4;t ist die Plug-in-Version gut f&#xFC;r 60 Kilometer rein elektrische Fahrt im Schnitt, im reinen Stadtverkehr sollen sogar 72 Kilometer ohne Zutun des Verbrennungsmotors m&#xF6;glich sein. Potenzielle Interessenten sollten dennoch sorgf&#xE4;ltig abw&#xE4;gen, ob ihr pers&#xF6;nlicher Anwendungsfall zum Plug-in-Hybrid passt. Wer oft nachladen kann und t&#xE4;glich &#xFC;berschaubare Strecken zur&#xFC;cklegt, ist mit ihm sicher nicht schlecht bedient.  Allerdings spricht auch die Performance f&#xFC;r den PHEV, also den Plug-in-Hybrid, dessen Leistungsskala von 196 bis 225 PS reicht. Dagegen ist die Otto-Variante mit 130 PS (Diesel ebenso 130 PS) nicht die st&#xE4;rkste ihrer Art.  Astra Sports Tourer Electric im Test Wer rein elektrisch fahren m&#xF6;chte, wird ebenfalls in der Modellpalette des Astra f&#xFC;ndig. Unter dem schick gezeichneten Blechkleid des Astra Sports Tourer Electric steckt bekannte PSA-Technik, wie wir sie beispielsweise auch im Peugeot e-308 finden. Zwischen den beiden Achsen befindet sich der 54 kWh gro&#xDF;e Akku (nach dem Facelift 2026 sind es 58 kWh), an der Vorderachse der 115 kW/156 PS starke E-Motor.

Die Fahrleistungen sind trotz des hohen Fahrzeuggewichts von knapp 1,8 Tonnen gut. Zumindest bis rund 100 km/h geht der Astra ST Electric engagiert zu Werke, was die Werksangabe von 9,3 Sekunden f&#xFC;r den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h belegt. Dar&#xFC;ber l&#xE4;sst der Vorw&#xE4;rtsdrang sp&#xFC;rbar nach, bei 170 km/h wird der Stromer elektronisch abgeregelt. &#xDC;berholman&#xF6;ver werden z&#xFC;gig erledigt, 5,0 Sekunden dauert die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h, in 6,6 Sekunden geht es von 80 auf 120 km/h.  Dabei ist der E-Antrieb sehr effizient. Im ADAC Ecotest, bei dem er die vollen f&#xFC;nf Sterne einheimsen kann, kommt der Stromer auf einen Verbrauch von 17,4 kWh/100 km (inkl. Ladeverluste), die Reichweite liegt bei 335 Kilometern. Damit bietet der Astra auf diesem Sektor allenfalls Hausmannskost, obwohl sparsam ausgelegte elektrische Verbraucher wie die Klimatisierung (W&#xE4;rmepumpe Serie) und eine optimierte Aerodynamik ihn dabei unterst&#xFC;tzen, m&#xF6;glichst weit zu kommen.  Nur durchschnittliche Ladeleistung Die Ladeleistung f&#xE4;llt mit im Schnitt gemessenen 83,1 kW nur durchschnittlich aus. Eine F&#xFC;llung von 10 auf 80 Prozent dauert so 29 Minuten. Eine Akku-Konditionierung fehlt ebenso wie ein Frunk, und Ladestopps m&#xFC;ssen der Routenplanung manuell hinzuf&#xFC;gt werden. Dadurch erh&#xE4;rtet sich der Eindruck, dass Opel den Astra nur halbherzig zum Stromer umoperiert hat. Beim ADAC Ausweichtest liefert der Astra Sports Tourer Electric nur eine m&#xE4;&#xDF;ige Vorstellung ab. Er reagiert nicht sonderlich spontan auf den ersten Lenkbefehl, ehe er beim Umfahren des simulierten Hindernisses kr&#xE4;ftig &#xFC;bersteuert, also das Heck stark nach au&#xDF;en dr&#xE4;ngt. Das elektronische Stabilit&#xE4;tsprogramm greift erst sp&#xE4;t und z&#xF6;gerlich ein. Immerhin erfolgt das &#xDC;bersteuern nicht schlagartig, und der Kombi baut dabei Geschwindigkeit ab, sodass man den Wagen ohne allzu gro&#xDF;en Lenkaufwand wieder auf Kurs bringt.  Eine Schleudergefahr besteht dabei nicht. Im Vergleich zu den bisher getesteten Astra-Modellen schneidet der Elektro-Kombi aber deutlich schlechter ab. Offenbar wurde die ESP-Abstimmung nicht an die ge&#xE4;nderte Gewichtsverteilung infolge des schweren Akkus zwischen den Achsen angepasst.  Astra Kombi als Diesel im Test Im ausf&#xFC;hrlichen ADAC Test musste sich auch der Diesel beweisen. Und der schl&#xE4;gt sich trotz &quot;nur&quot; 130 PS gar nicht schlecht. Die ADAC Ingenieure bescheinigten dem getesteten Astra Sports Tourer 1.5 Diesel mit Acht-Gang-Automatik vollkommen ausreichende Fahrleistungen. F&#xFC;r den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h vergehen 6,8 Sekunden, von 80 auf 120 km/h ben&#xF6;tigt der Opel glatte 9,0 Sekunden. Die R&#xFC;sselsheimer geben den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h mit 11,0 Sekunden an, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 208 km/h. Alles in allem wirkt der kompakte Kombi mit dem&#xA0;kr&#xE4;ftigen Selbstz&#xFC;nder&#xA0;dank des stattlichen Drehmoments von 300 Nm souver&#xE4;ner, als es die reinen Fahrwerte ahnen lassen. 5,2 Liter Verbrauch: Sparsamer Kombi Der Selbstz&#xFC;nder verrichtet seine Arbeit f&#xFC;r einen Diesel recht kultiviert, kann die harten Verbrennungsger&#xE4;usche allerdings nicht verhehlen. Es ist aber nie wirklich st&#xF6;rend, wie der Motor zu Werke geht. Die Schaltvorg&#xE4;nge der&#xA0;Wandler-Automatik&#xA0;werden in der Regel zwar nicht besonders zackig, aber sehr geschmeidig durchgef&#xFC;hrt. Der Durchschnittsverbrauch im ADAC Ecotest betr&#xE4;gt 5,2 l/100 km, damit z&#xE4;hlt der Kombi zu den sparsamsten Kompakten mit konventionellem Antrieb. Seine Schadstoffemissionen hat der Astra auch dank SCR- und NOx-Speicherkatalysator sowie Dieselpartikelfilter (DPF) sehr gut im Griff. Darum gibt es vier von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen im ADAC Ecotest. Das &quot;Curved Display&quot; sieht schick aus Dass die Designer einen Hang zu Schwarz haben, f&#xE4;llt unmittelbar nach dem Einsteigen in den Kombi auf. Wo bei fr&#xFC;heren Autos das schn&#xF6;de Kombiinstrument prangte, inszenieren die Gestalter heute ihr &quot;Curved Display&quot;. Sp&#xE4;testens nach dem Bet&#xE4;tigen des Startknopfs verwandelt sich die bis in die Region der Mittelkonsole ragende schwarze Scheibe in ein buntes Infotainment-Monstrum, auf dem Fahrerinnen und Fahrer alle Infos abrufen k&#xF6;nnen, die man so braucht oder auch nicht braucht.  Mit der Men&#xFC;f&#xFC;hrung muss man sich erst anfreunden, aber das ist angesichts der heutigen Funktionskomplexit&#xE4;t fast immer so. Nach ein paar Griffen hat man zumindest die Kontrolle &#xFC;ber die wichtigsten Funktionen wie Fahrerassistenz und Navigation. Gut: Unter dem Bildschirm gibt es Direktwahltasten und auch die Heizung l&#xE4;sst sich noch per Knopfdruck bedienen. Selbstverst&#xE4;ndlich besteht auch die M&#xF6;glichkeit, die Oberfl&#xE4;che des mitgef&#xFC;hrten Smartphones &#xFC;ber Apple CarPlay oder Android Auto ins Fahrzeug zu bringen. Astra-Fahrwerk: Komfortabel bis unwirsch Das Fahrwerk des Astra Sports Tourer kann in den beiden getesteten Versionen nicht durchgehend &#xFC;berzeugen. Auf Bodenwellen ist der Kompaktkombi zun&#xE4;chst oft komfortabel bis leicht schaukelnd unterwegs, spricht dann auf kurze Anregungen wie Kanaldeckel oder Asphaltflicken aber etwas unwirsch an. Insgesamt bietet er eine L&#xF6;sung, mit der man im Alltag klarkommt, die Federung ist aber ganz klar kein Kaufargument.  Beim ADAC Ausweichtest zeigt sich beim Selbstz&#xFC;nder die in Sachen Fahrsicherheit gelungene Auslegung des Kompakten. Der Sports Tourer f&#xE4;hrt merklich untersteuernd und von ESP-Eingriffen begleitet sicher durch den Pylonen-Parcours. Auf der Landstra&#xDF;e erm&#xF6;glicht er h&#xF6;here Kurvengeschwindigkeiten, als man ihm zun&#xE4;chst zutraut. Mit etwas Eingew&#xF6;hnung erlaubt er dann auch eine z&#xFC;gige Landpartie. Kofferraum bis 1320 Liter gro&#xDF; Wer gern weit unten sitzt, freut sich &#xFC;ber die Vordersitze, die sich sehr tief einstellen lassen. Auch deshalb f&#xE4;llt die Kopffreiheit geradezu opulent aus und schr&#xE4;nkt selbst Personen mit 2,10 Metern K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e nicht ein. In L&#xE4;ngsrichtung lassen sich die Sitze ebenfalls weit verstellen. So finden bei ganz zur&#xFC;ckgeschobenen Sitzen gut zwei Meter gro&#xDF;e Personen bequem Platz. Im Fond geht es nicht ganz so ger&#xE4;umig zu wie vorn, dennoch sitzt man zumindest zu zweit ohne Platzprobleme. Ist der Vordersitz auf eine 1,85 Meter gro&#xDF;e Person eingestellt, reicht die Beinfreiheit hinten f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Insassen, die Kopffreiheit w&#xFC;rde noch zehn Zentimeter mehr zulassen. Auch im Astra Electric hat man angemessen viel Platz, die Batterie im Fahrzeugboden schr&#xE4;nkt die Platzverh&#xE4;ltnisse nicht signifikant ein. Ist wie im Falle des Testwagens das optionale Panorama-Glasschiebedach an Bord, f&#xE4;llt die Kopffreiheit etwas geringer aus. Der neue Astra Sports Tourer bietet ein f&#xFC;r einen Kompaktkombi alltagstauglich gro&#xDF;es Gep&#xE4;ckabteil. Bis zur Kofferraumabdeckung finden darin beim Verbrenner 430 Liter Platz, und bis unter das Dach k&#xF6;nnen bei aufgestellter R&#xFC;ckbank 595 Liter verstaut werden. Das entspricht zw&#xF6;lf handels&#xFC;blichen Getr&#xE4;nkekisten. Klappt man die R&#xFC;cksitzlehne um, erweitert sich das Volumen bis zur Scheibenkante gemessen auf 830 Liter, bis unter das Dach auf 1320 Liter. Der Electric schluckt jeweils etwas weniger als die Verbrenner-Varianten, die &#xFC;ber einen variablen Ladeboden verf&#xFC;gen.  Der Kofferraum l&#xE4;sst sich insgesamt gut nutzen. Die Klappe gibt eine gro&#xDF;e &#xD6;ffnung frei. Sie &#xF6;ffnet im Testwagen serienm&#xE4;&#xDF;ig elektrisch, gegen Aufpreis auch sensorgesteuert &#x2013; dann reicht ein Fu&#xDF;schwenk unter die Hecksch&#xFC;rze. Zudem befindet sich die Ladekante auf nur 61 (Electric: 62) Zentimetern &#xFC;ber der Stra&#xDF;e und damit neun bzw. acht Zentimeter tiefer als beim F&#xFC;nft&#xFC;rer.  Gl&#xFC;cksmomente diesseits des Fassungsverm&#xF6;gens bescheren jede Menge Hightech-Features, zu denen sogar volladaptive LED-Scheinwerfer z&#xE4;hlen, die allerdings ausstattungslinienabh&#xE4;ngig sind und nicht als Extra geordert werden k&#xF6;nnen. Selbstverst&#xE4;ndlich gibt es auch Dinge wie Head-up-Display, Rundumkamera sowie Verkehrsschilderkennung.  Fazit Einen gr&#xF6;&#xDF;eren und teureren Mittelklasse-Kombi kann man sich sparen, denn der Astra Kombi, der eigentlich der Kompaktklasse zugeordnet wird, reicht f&#xFC;r Familie samt Gep&#xE4;ck v&#xF6;llig aus. Und vielleicht &#xFC;berlegt ja auch der ein oder andere SUV-K&#xE4;ufer, ob es denn der Sports Tourer nicht auch tut. 

Insgesamt ist der neue Astra Sports Tourer mit einer guten Test-Gesamtnote von 2,2 f&#xFC;r den Diesel und Note 2,0 f&#xFC;r den Electric durchaus einen Blick wert, denn er leistet sich kaum Schw&#xE4;chen und ist preislich mit der Konkurrenz auf Augenh&#xF6;he. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Opel Astra Electric Sports Tourer GS als PDF (vor Facelift) Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Opel Astra Sports Tourer 1.5 Diesel Business Elegance Automatik als PDF (vor Facelift) Opel Astra Sports Tourer: Daten, Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Text: Patrick Broich/SP-X, Jochen Wieler Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Mokka GSE (2025): Von der Rallye auf die Stra&amp;#xDF;e</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-mokka-gse/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-24T15:40:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1763477379/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-opel-mokka-gse-v1-2511_uqurcq.jpg">]]&gt; Opel-Knaller auf der IAA 2025: Der 280 PS starke Opel Mokka GSE ist aus der Rallye-Version abgeleitet, 200 km/h schnell und hat 336 km Reichweite. Die Infos</description>
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                <![CDATA[Mit einer leistungsstarken Elektroversion des Mokka wollen die R&#xFC;sselsheimer dem Sportlabel GSE neues Leben einhauchen. Der 280 PS starke Opel Mokka GSE kommt Ende 2025 auf den Markt. Alle Infos. Mokka GSE Stra&#xDF;enableger der Rallye-Version Premiere auf der IAA 2025 E-Motor mit 207 kW/280 PS Leistung GSE als sportliche Version GSI, GTE oder GSE? Die &#xC4;lteren unter uns kennen diese K&#xFC;rzel: Diese Buchstaben durften fr&#xFC;her die sportlichen Opel-Modelle stolz im Namen tragen, um den GTIs aus Wolfsburg Paroli zu bieten. In den letzten Jahren war davon allerdings wenig zu sehen &#x2013; au&#xDF;er einem halbherzigen &quot;GSe&quot; am Heck der Plug-in-Hybride von Astra und Grandland. Und auch das waren eher Vernunft- als Sportmodelle.

Auf der IAA will Opel das Thema GSE wieder gro&#xDF; schreiben, ganz w&#xF6;rtlich &#xFC;brigens: Die dort vorgestellte Sportversion des Opel Mokka und wohl noch ein weiteres Fahrzeug kommen mit einem gro&#xDF;en &quot;E&quot; auf die B&#xFC;hne. E f&#xFC;r Extra-Power! Mokka GSE: 5,9 Sekunden auf 100 km/h Und die hat der Opel Mokka GSE: War bislang bei wenig aufregenden 115 kW/156 PS im Elektro-Mokka Schluss, hat die GSE-Version nun 207 kW/280 PS parat. In 5,9 Sekunden soll der Elektro-Mokka damit auf Tempo 100 schnellen, erst bei 200 km/h ist Schluss. Damit ist der GSE der schnellste elektrische Serien-Opel, der derzeit zu haben ist. Richtig gelesen: Der Mokka GSE ist keine Studie, sondern wird genau so gebaut wie hier auf den Bildern zu sehen. Noch in 2025 soll er bei den H&#xE4;ndlern stehen. Drei Fahrmodi stehen zur Wahl:  Sport &#x2013; mit 207 kW/280 PS, 345 Nm, 200 km/h Spitze, sportliche Kalibrierung Normal &#x2013; mit 170 kW/231 PS, 345 Nm, 180 km/h Spitze  Eco &#x2013; mit 140 kW/190 PS, 300 Nm, 150 km/h, sanfterer Beschleunigung Damit der frontgetriebene Mokka GSE seine Kraft von bis zu 345 Newtonmetern Drehmoment auf die Stra&#xDF;e bekommt, ist ab Werk ein Sperrdifferential vorgesehen. Als Leergewicht gibt Opel weniger als 1,6 Tonnen an. F&#xFC;r ein Elektroauto kein schlechter Wert. Optisch kommt der Mokka GSE zwar noch recht brav daher. Um die Grilleins&#xE4;tze im Rallye-Look und neu gestalteten Schweller wahrzunehmen, braucht es schon einen Kennerblick. Am ehesten stechen noch die gelb lackierten Bremss&#xE4;ttel aus den aerodynamisch optimierten 20-Zoll-R&#xE4;dern (!) und die breiten 225/40er Reifen hervor. Optional l&#xE4;sst sich eine schwarz lackierte Motorhaube ordern. Am Heck verzichtet Opel ganz bescheiden auf einen GSE-Schriftzug.  Von der Rallye auf die Stra&#xDF;e Leistung ist aber nicht alles. Opel hat noch mehr am Mokka geschraubt, damit daraus ein GSE wird. Schlie&#xDF;lich betont der Hersteller, dass der Mokka GSE direkt von der Rallye-Version abgeleitet ist, mit der ab 2026 der ADAC Opel Electric Rally Cup bestritten wird. Bisher kam dort der Corsa Electric mit &#xFC;berschaubaren 100 kW/136 PS zum Einsatz.

So sind s&#xE4;mtliche Hochvolt-Komponenten, Motor, Batterie und Kabelbaum von der Rallye-Version &#xFC;bernommen. Die Lenkung wurde neu abgestimmt und soll nun erheblich direkter ausgelegt sein. Ebenso das Fahrwerk mit spezifisch ausgelegten Achsen und neuen Sto&#xDF;d&#xE4;mpfern, das im Mokka GSE &#xFC;ber eine gesunde H&#xE4;rte verf&#xFC;gen d&#xFC;rfte.  Innenraum mit Sportsitzen Und wie sieht der Mokka GSE innen aus? Die beiden vorn Sitzenden nehmen auf speziellen Alcantara-Sportsitzen mit dicken Seitenwangen und entsprechend viel Seitenhalt Platz. Gelb gesteppte N&#xE4;hte deuten auf die GSE-Version hin, spezifische Alcantara-T&#xFC;reins&#xE4;tze ebenfalls. 

Zudem gibt es GSE-spezifische Anzeigen auf dem Touchscreen: Performance-Daten, G-Kr&#xE4;fte, Batteriemanagement-Daten oder Beschleunigungswerte werden zumindest den ein oder anderen Sport-Enthusiasten interessieren. Preis: Mokka GSE ab ca. 42.000 Euro Die Antriebsbatterie unterscheidet sich in ihrer Kapazit&#xE4;t nicht zur gew&#xF6;hnlichen Elektroversion des Mokka. Hei&#xDF;t: 54 kWh sitzen im Unterboden f&#xFC;r eine Reichweite von 336 Kilometern. Nach dem Normzyklus WLTP zumindest, in der Praxis d&#xFC;rfte es weniger sein. Zum Preis hat sich Opel noch nicht ge&#xE4;u&#xDF;ert, von rund 42.000 Euro ist aber auszugehen.  Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Neuer Opel Frontera im Test: Mehr Auto braucht keiner</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-frontera/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-07T07:15:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1733751744/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-frontera-fahrend-front-2412_xcuo8r.jpg">]]&gt; Opel bringt den Frontera zur&amp;#xFC;ck. Das SUV ist zwischen Mokka und Grandland angesiedelt &amp;#x2013; als Elektroauto und als Benziner zum g&amp;#xFC;nstigen Preis. Testfahrt, Daten.</description>
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                <![CDATA[Im Sommer 2025 ist der neue Opel Frontera als Elektroauto und Benziner mit Hybridtechnik zu den H&#xE4;ndlern gerollt. Er ist nicht nur die Zwischengr&#xF6;&#xDF;e zwischen Mokka und Grandland, sondern k&#xF6;nnte eine Trendwende einleiten &#x2013; bei der Technik und beim Preis. Opel Frontera konkurriert mit Dacia Duster und &#x160;koda Karoq Antriebe: Als 48-V-Benzin-Hybrid und rein elektrisch Moderner Innenraum, g&#xFC;nstige Preise So richtig nachvollziehen konnte man eigentlich nie, warum sich Opel gleich zwei Mini-SUVs in etwa derselben Gr&#xF6;&#xDF;e leistet. Klar, der Crossland war der eher nutzwertigere und etwas konservativere und der Mokka der lifestyligere der beiden h&#xF6;hergelegten Kleinwagen. Aber prinzipiell zielten beide Modelle auf die gleiche Zielgruppe. Das hat sich ge&#xE4;ndert. Opel hat die Palette neu sortiert und mehr Differenzierung in die Welt der R&#xFC;sselsheimer SUVs gebracht. Der Crossland wurde eingestellt, und so bleibt dem Mokka allein das Feld der Mini-SUVs &#xFC;berlassen. Und weil der neue Grandland gr&#xF6;&#xDF;er als sein Vorg&#xE4;nger wurde, entstand eine L&#xFC;cke. In die st&#xF6;&#xDF;t der neue Frontera. Wie gut er ist, hat der ADAC anhand der Mildhybrid-Version namens 1.2 DI Turbo Hybrid 48V getestet. Kompakt-SUV Opel Frontera 2025 Das neue Modell mit altem Namen (zwischen 1992 und 2004 gab es schon einmal einen Frontera) misst 4,39 Meter in der L&#xE4;nge, z&#xE4;hlt daher nicht mehr zu den Kleinwagen-SUVs, sondern zu den Kompakt-SUVs, und zielt damit exakt auf den &#x160;koda Karoq, den elektrischen Elroq und auch den beliebten Dacia Duster ab. 

Von hinten sieht der neue Frontera dem Karoq auch ein bisschen &#xE4;hnlich, seitlich ist ein Schuss Land-Rover-Optik mit drin, und von vorn outet sich der Frontera mit seinem typischen &quot;Opel-Vizor&quot;, also dem durchgehend schwarzen Paneel, als Bruder von Astra, Corsa und Co. Auff&#xE4;llig ist aber, dass der Frontera optisch viel mehr in Richtung SUV geht als noch der Crossland. Was dem aktuellen Geschmack der K&#xE4;ufer sicher entgegenkommt. Opel besinnt sich auf das Wesentliche Und noch etwas d&#xFC;rfte gut ankommen: Im Gegensatz zu vielen aktuellen Modellen, die immer mehr rollenden Computern gleichen und sich durch ihre Komplexit&#xE4;t kaum noch ablenkungsfrei bedienen lassen, geht Opel beim Frontera einen Schritt zur&#xFC;ck und besinnt sich auf das Wesentliche. 

Man k&#xF6;nnte auch sagen, Opel hat gespart. Es gibt zum Beispiel kein Keyless-Go, gestartet wird immer mit einem konventionellen Schl&#xFC;ssel. Das Basismodell rollt zudem mit Stahlfelgen vom Hof. Leseleuchten oder ein beleuchteter Schminkspiegel? Auch das schien Opel verzichtbar, schm&#xE4;lert aber die Alltagstauglichkeit schon merklich. Der Frontera hat auch keinen Riesenbildschirm, sondern wie der Astra ein &#xFC;bersichtliches, reduziert gestaltetes Cockpit mit zwei 10-Zoll-Widescreens. Bei der Basisversion namens &quot;Edition&quot; geht Opel sogar so weit, den rechten Monitor zu streichen. Und nicht einmal ein einfaches Radio ist dann an Bord. In diesem Fall muss das Smartphone die Funktionen von Navigation und Entertainment &#xFC;bernehmen. Nur f&#xFC;r die Beschallung ist gesorgt: Zwei Lautsprecher sind serienm&#xE4;&#xDF;ig, sechs Schallboxen sind erst beim teureren GS-Modell an Bord, der zweiten Ausstattungsstufe.  Laut Opel wird das Smartphone dann &#xFC;ber eine eigene App mit dem Auto verkn&#xFC;pft. Wie gut oder schlecht das funktioniert, konnten die ADAC Tester nicht ausprobieren, der Testwagen war mit einem Touchscreen ausgestattet. Gegen 1000 Euro extra gibt es f&#xFC;r die Basisversion &quot;Edition&quot; ein &quot;Tech-Paket&quot;. Dann ist der Touchscreen an Bord und auch eine R&#xFC;ckfahrkamera, eine Mittelarmlehne mit Ablagefach vorn und eine kabellose Aufladem&#xF6;glichkeit f&#xFC;rs Telefon. So viel Luxus sollte es zumindest sein. Der Touchscreen ist &#xFC;brigens sehr &#xFC;bersichtlich aufgebaut, hier findet sich wirklich jeder zurecht. Die Einstellm&#xF6;glichkeiten sind sehr &#xFC;berschaubar, die reduzierte Men&#xFC;struktur erkl&#xE4;rt sich von selbst. Wann haben wir das zuletzt von einem neuen Fahrzeug behaupten k&#xF6;nnen? An manchen Stellen ist das System dann wiederum zu sehr reduziert, denn Einstellungen f&#xFC;r die Assistenzsysteme beispielsweise m&#xFC;ssen umst&#xE4;ndlich &#xFC;ber die Lenkradtasten erfolgen. Assistenzsysteme sind ausbauf&#xE4;hig Die Materialien im Innenraum fallen nicht sonderlich hochwertig aus, und in der einen oder anderen Ecke stimmt die Verarbeitungsqualit&#xE4;t noch nicht ganz. Der g&#xFC;nstige Preis ist sp&#xFC;rbar: Qualit&#xE4;t und Anmutung lassen fraglos noch einen gewissen Abstand zum teureren Grandland. In puncto Sicherheitsausstattung haben sich die R&#xFC;sselsheimer beim Frontera auf die gesetzlich vorgeschriebenen Assistenzsysteme beschr&#xE4;nkt. So muss er ohne Frontradar auskommen. Das Notbremssystem muss sich daher auf die Frontkamera hinter der Windschutzscheibe st&#xFC;tzen, was nicht die beste L&#xF6;sung darstellt. Ein vergleichbarer Dacia Duster hat hier mehr zu bieten. Zum Serienumfang geh&#xF6;ren ein Kollisionswarner und ein Notbremssystem, wobei Letzteres nur bis maximal 85 km/h aktiv ist. Zudem bietet das kamerabasierte System bei schlechter Sicht (etwa bei Dunkelheit, Nebel, starkem Regen oder tief stehender Sonne) eine stark eingeschr&#xE4;nkte Funktion &#x2013; hier spart Opel an der Sicherheit. Gut: Der Spurhalteassistent h&#xE4;lt sich so vornehm zur&#xFC;ck, dass er nicht so &#xFC;bergriffig wirkt wie in manch anderem Fahrzeug, wo er an der Lenkung rei&#xDF;t oder durch fr&#xFC;hzeitiges Gebimmel die Insassen nervt. Das kann im Frontera h&#xF6;chstens noch bei der Tempolimit-Erkennung passieren, die aber eine gewisse Toleranz zul&#xE4;sst und nicht schon beim ersten km/h zu viel Alarm schl&#xE4;gt. Immerhin: Mit einem simplen Knopfdruck l&#xE4;sst sich das System abschalten. Viel Platz im Innenraum des Frontera Die Sitze sollen durch eine Vertiefung in der Sitzmitte stei&#xDF;beinfreundlich ausfallen und lange Strecken angenehmer machen. Auf den Testfahrten ist der Sitzkomfort tats&#xE4;chlich positiv aufgefallen. Was auch f&#xFC;r die Platzverh&#xE4;ltnisse gilt. Die sind richtig gut. Auf den vorderen Pl&#xE4;tzen finden Personen bis knapp 1,95 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e gen&#xFC;gend Platz. Die Platzverh&#xE4;ltnisse im Fond kann man als f&#xFC;rstlich bezeichnen &#x2013; insbesondere f&#xFC;r die Kompaktklasse. Wenn die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Personen eingestellt sind, gen&#xFC;gt die Beinfreiheit hinten Personen von 2,05 Metern Gr&#xF6;&#xDF;e. Limitierend ist hier die Kopffreiheit, die &quot;nur&quot; f&#xFC;r 2-Meter-Menschen reicht. Das kann auch der wuchtigere Grandland grunds&#xE4;tzlich nicht besser. Der ist allerdings etwas breiter, was es f&#xFC;r drei Insassen auf der R&#xFC;ckbank angenehmer macht. Der Kofferraum fasst laut Opel zwischen 460 und 1600 Liter (Messwerte ADAC: 420 bis 1410 Liter), ein zweiter Ladeboden ist serienm&#xE4;&#xDF;ig. Und auch hier gilt: Der Stauraum f&#xE4;llt richtig &#xFC;ppig aus und kann als familientauglich bezeichnet werden. Mehr SUV braucht es eigentlich nicht. Eine verschiebbare R&#xFC;ckbank ist allerdings nicht vorgesehen. Zwar gibt es den Frontera auch als Siebensitzer (nur f&#xFC;r den Hybrid), doch zaubern kann der Opel mit seinen kompakten Ma&#xDF;en aber wohl nicht &#x2013; die hintersten Pl&#xE4;tze d&#xFC;rften nur f&#xFC;r Kinder taugen. Test: Opel Frontera als Benzin-Hybrid Sehr &#xFC;berschaubar ist die Antriebspalette des Frontera. Es gibt einen 48-Volt-Mildhybrid-Benziner mit 1,2 Liter Hubraum und wahlweise 81 kW/110 PS oder 107 kW/145 PS (zur Markteinf&#xFC;hrung waren es noch 100 und 136 PS) und einen Elektroantrieb mit 83 kW/113 PS.

Die reinen Leistungsdaten zeigen es bereits: Auch hier bleibt Opel bodenst&#xE4;ndig und macht das PS-Wettr&#xFC;sten der Konkurrenz mit teils wahnwitzigen Leistungen nicht mit. Gut so, denn ausreichend motorisiert ist der Frontera in seiner Rolle als praktisches Familienauto allemal. Mit dem 110-PS-Basisbenziner braucht der Opel 11,0 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100. Eine Handschaltung ist f&#xFC;r den Frontera nicht erh&#xE4;ltlich, selbst die Basis hat ein Doppelkupplungsgetriebe. Die st&#xE4;rkere und getestete Variante mit 145 PS sei allen empfohlen, die &#xF6;fter mit der ganzen Familie auf l&#xE4;ngeren Strecken unterwegs sind. Sie beschleunigt in 9,0 Sekunden auf Tempo 100 und geht sogar sehr flott zu Werke. Der Spurt von 60 auf 100 km/h gelingt in gemessenen 5,7 Sekunden und f&#xFC;r den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h vergehen gute 7,3 Sekunden. Durch die 48-Volt-Technik f&#xE4;hrt der Frontera sanft elektrisch an, bis sich nach den ersten Metern der Dreizylinder hinzuknurrt. Bei beherzt getretenem Gaspedal muss sich der Antrieb aber erst einmal sortieren: Den Verbrenner starten und Ladedruck aufbauen, bis schlie&#xDF;lich das volle Drehmoment anliegt, sorgt f&#xFC;r eine leichte Verz&#xF6;gerung. Anschlie&#xDF;end schiebt die Antriebskombination den Frontera energisch voran. Ja, man merkt, dass es ein Dreizylinder ist, aber ein kultivierter, der nicht allzu laut wird. Mit so viel Kraft wie im Alltag n&#xF6;tig. Den Verbrauch gibt Opel mit 5,2 Litern auf 100 Kilometer an. Im realit&#xE4;tsnahen ADAC Ecotest war das nicht zu schaffen, hier konnten die Ingenieure einen Verbrauch bei gemischter Fahrweise von 6,5 Litern Super auf 100 Kilometer ermitteln. Deutlich mehr als versprochen, aber noch okay. Den ADAC Ausweichtest erledigt der Frontera fahrsicher, wenn auch wenig dynamisch. Er reagiert auf Lastwechsel souver&#xE4;n und l&#xE4;sst sich auch von einem Bremsimpuls in der Kurve nicht aus der Ruhe bringen. So f&#xE4;hrt der elektrische Frontera Und der Frontera mit Elektroantrieb? Den elektrischen Opel konnte der ADAC zwar noch nicht ausf&#xFC;hrlich testen, aber f&#xFC;r einen ersten Eindruck zumindest kurz fahren. Auch er wuchert mit seinen 83 kW/113 PS nicht gerade mit Leistung, braucht sogar 12,1 Sekunden f&#xFC;r den Sprint auf Tempo 100. Die Spitze liegt bei mageren 143 km/h. Ist das schlimm? Nicht sehr, nur bei Steigungen m&#xFC;ht sich der Antrieb etwas mehr, ansonsten erfreut er durch seine gleichm&#xE4;&#xDF;ige, ruckfreie und sehr leise Beschleunigung. Letzteres hat er dem Verbrenner voraus &#x2013; gechillter f&#xE4;hrt es sich zweifellos mit dem Stromer. Als E-Auto-Fahrer beschr&#xE4;nkt man sich ohnehin gern auf 130 km/h, der Reichweite wegen. Die ist f&#xFC;r die Basisversion nicht rekordverd&#xE4;chtig: Opel gibt f&#xFC;r die &#xFC;berschaubar gro&#xDF;e 44-kWh-Batterie 300 Kilometer Reichweite an. Real sollte man hier mit 250 rechnen, auf der Autobahn mit 200, im Winter mit noch weniger. Langstreckentauglich ist das nicht gerade, aber das ist nat&#xFC;rlich dem Preis geschuldet: Nur so konnte Opel unter 30.000 Euro bleiben und den Elektro-Frontera f&#xFC;r 28.990 Euro anbieten.  Es gibt aber ab sofort noch eine Version mit mehr Reichweite. Mit einem 54-kWh-Akku im Unterboden verspricht der Hersteller bis zu 408 Kilometer Aktionsradius. Damit wird der Opel schon erheblich alltagstauglicher. Preis f&#xFC;r diese Version: 31.200 Euro. AC-Ladeleistung: Nur 7,4 kW Serie Dass serienm&#xE4;&#xDF;ig nur ein 7,4-kW-Ladeger&#xE4;t an Bord ist, muss sich Opel ankreiden lassen &#x2013; wie die Tatsache, dass die Routenplanung &#xFC;bers Bord-Navi keine Ladestopps einplant. Will man mit akzeptablen Ladezeiten an der AC-Lades&#xE4;ule in der Stadt kalkulieren, bleibt nichts anderes &#xFC;brig, als 400 Euro in den 3-phasigen 11-kW-Lader zu investieren. An DC-Schnelllades&#xE4;ulen kann der Frontera mit bis zu 100 kW laden &#x2013; auch das kein Spitzenwert.

Und warum hat der Elektro-Frontera keine Anzeige f&#xFC;r den Stromverbrauch, der Hybrid aber eine f&#xFC;r den Benzinverbrauch? Auch E-Fahrer w&#xFC;ssten gern, wie effizient der Wagen mit dem Strom umgeht &#x2013; f&#xFC;r die Berechnung der Reichweite ist das ebenfalls hilfreich, will man sich nicht auf die blo&#xDF;e Reichweitenanzeige im Cockpit verlassen. Der Frontera federt komfortabel Egal ob man sich f&#xFC;r den Frontera Elektro oder den Benzin-Hybrid entscheidet: &#xDC;berraschend komfortabel fahren beide. So werden Unebenheiten im Stra&#xDF;enbelag erstaunlich gut weggeb&#xFC;gelt. Auch hier schwimmt der Frontera gegen den Strom der pseudosportlichen Fahrzeuge, die Fahrdynamik mit einem harten Fahrwerk verwechseln.

Angenehm ist, dass sich der Aufbau auch in schnellen Kurven kaum zur Seite neigt und der Opel unbeirrt seine Bahn zieht. Wenn jetzt auch noch die etwas zu leichtg&#xE4;ngige Lenkung direkter und zielgenauer w&#xE4;re, k&#xF6;nnte durchaus so etwas wie Fahrspa&#xDF; aufkommen.  Wer den Ur-Frontera noch als Arbeits- und Zugfahrzeug im Sinn hat, muss beim neuen Modell umdenken. Die Elektro-Version kommt auf kaum brauchbare 350 Kilo Anh&#xE4;ngelast, sodass auf der Anh&#xE4;ngerkupplung wohl eher Fahrr&#xE4;der transportiert werden. Der Hybrid-Frontera darf wenigstens 1250 Kilo ziehen. Fazit: Der Bodenst&#xE4;ndige Der Frontera ist kein Fahrzeug ohne Schw&#xE4;chen, doch die Reduzierung auf das Wesentliche d&#xFC;rfte vielen Kunden aus der Seele sprechen. Ob der Frontera bei neuen Modellen anderer Marken einen Trend zu mehr Einfachheit anstelle von Komplexit&#xE4;t ausl&#xF6;st, wird sich zeigen. Opel Frontera: Technische Daten und Preise Der gro&#xDF;e Vorteil: Die Preise des Opel Frontera sind bodenst&#xE4;ndig. Der Hybrid mit 110 PS startet bei fairen 24.190 Euro, die getestete 145-PS-Version kommt auf 25.990 Euro. Und der elektrische Frontera kostet 28.990 Euro in der Basisversion. Damit geh&#xF6;rt der Opel zu den wenigen E-Fahrzeugen unter 30.000 Euro. Selbst ein Elektro-Corsa kommt teurer. Es lohnt &#xFC;brigens auch ein Gang zum Citro&#xEB;n-H&#xE4;ndler: Dort steht der baugleiche C3 Aircross. Im ADAC Autokatalog finden Sie die technischen Daten aller Opel-Frontera-Modelle. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>800-PS-Corsa: Dieser Opel GSE will nur spielen</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-corsa-gse-vision-gran-turismo/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-08-20T01:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1755062742/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/opel-corsa-gse-vision-gran-turismo-redakteuer-2508_tfartd.jpg">]]&gt; Opel pr&amp;#xE4;sentiert auf der IAA 2025 ein spektakul&amp;#xE4;res Showcar, dass bald im Autorennspiel Gran Turismo eine Rolle spielen wird.</description>
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                <![CDATA[Opel pr&#xE4;sentiert auf der IAA 2025 ein spektakul&#xE4;res Showcar, dass bald im Autorennspiel Gran Turismo eine Rolle spielen wird. Und einen optischen Ausblick auf einen k&#xFC;nftigen Corsa GSE gibt. Opel-Studie auf Kleinwagenbasis Zwei E-Motoren mit 588 kW/800 PS Systemleistung Bald virtuell im Videospiel Gran Turismo Corsa GSE: Ein Renner f&#xFC;r die PlayStation Mit dem Corsa GSE Vision Gran Turismo pr&#xE4;sentiert Opel auf der IAA Mobility 2025 ein Konzeptfahrzeug, das die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt verschwimmen l&#xE4;sst. Anfang September wird der vollelektrische Kleinwagen auf dem Messestand in M&#xFC;nchen als reines Showcar gezeigt, au&#xDF;erdem im Rennsimulator &quot;Gran Turismo 7&quot; f&#xFC;r PlayStation 4 und 5 ab 20. September 2025 virtuell erlebbar sein und den Gamern damit als potenter Renner zur Verf&#xFC;gung stehen. Atemberaubende Fahrleistungen Technisch will der Corsa GSE Vision Gran Turismo ein Ausrufezeichen setzen: Zwei Elektromotoren mit jeweils 350 kW/476 PS sind vorgesehen, die Vorder- und Hinterachse anzutreiben. Sie liefern eine Systemleistung von 588 kW/800 PS sowie 800 Nm Drehmoment. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in nur zwei Sekunden gelingen, die Spitze bei 320 km/h liegen.  Eine Boost-Funktion stellt f&#xFC;r vier Sekunden zus&#xE4;tzliche 80 PS bereit &#x2013; nach 80 Sekunden Ladezeit soll diese erneut verf&#xFC;gbar sein. Trotz einer 82-kWh-Batterie bliebe das Gewicht mit 1170 Kilogramm vergleichsweise niedrig, was durch den Einsatz leichter Materialien erreicht werde, so die Studien-Entwickler. Galerie Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo Optisch zeigt sich der Corsa GSE Vision Gran Turismo muskul&#xF6;s und breit. Die Karosserie ist flacher und breiter als beim Serien-Corsa, das Design folgt der Opel-Philosophie mit scharfen Konturen und dem zentralen &quot;Opel Kompass&quot;-Element: Der beleuchtete Opel-Blitz sitzt prominent im Zentrum, flankiert von horizontalen Lichtleisten und einer vertikal beleuchteten B&#xFC;gelfalte.  Am Heck verschmilzt die breite &quot;Kompass-Heckleuchte&quot; mit der Scheibe und verleiht dem Fahrzeug einen fokussierten Look. Aero-Elemente wie aktive Spoiler und Diffusoren sowie spezielle Felgen mit Goodyear-Bereifung sollen f&#xFC;r Stabilit&#xE4;t und Effizienz bei hohen Geschwindigkeiten sorgen. Bilstein-D&#xE4;mpfer optimieren das Fahrverhalten. Die Farbgestaltung tr&#xE4;gt zur markanten Erscheinung bei: Perlwei&#xDF; f&#xFC;r die Karosserie, kr&#xE4;ftiges Gelb f&#xFC;r Spoiler und Diffusor, Schwarz f&#xFC;r Dach und Kotfl&#xFC;gelverbreiterungen. Die Felgen greifen das Farbspiel auf &#x2013; vorne schwarz-gelb in 21 Zoll, hinten wei&#xDF;-gelb in 22 Zoll.  Sitzprobe: Wie im echten Rennwagen Wer vor dem Showcar steht, ist ziemlich beeindruckt, wie pr&#xE4;sent das Fahrzeug wirkt. Die Breite ist immens, die R&#xE4;der sind riesig! Dass die GSE-Studie nur vier Meter lang ist, mag man kaum glauben. Vielleicht liegt es auch am heftigen Spoilerwerk. Im Innenraum dominiert Rennsport-Atmosph&#xE4;re: Ein schlankes Lenkrad, Head-up-Display und ein Leichtbau-Sportsitz mit Sechspunktgurt stehen im Fokus.  Tats&#xE4;chlich f&#xFC;hlt es sich an, wie in einem echten Rennwagen zu sitzen. Alles, was Gewicht bedeutet, wurde entfernt. Komfort Fehlanzeige. Die Schalensitze passen perfekt, Renngurte pressen den Fahrer fest in den Sitz.  Sicherheitsfeatures wie ein &#xDC;berrollk&#xE4;fig und leuchtende Stoffe zur Warnung bei Gefahrensituationen runden das Konzept ab. Einen klassischen Touchscreen gibt es im Armaturenbrett nicht mehr, alle relevanten Infos werden &#xFC;ber ein Head-up-Display eingespielt. GSE nicht f&#xFC;r die Stra&#xDF;e, nur f&#xFC;rs Spiel Aber klar: Eine Serienversion f&#xFC;r die Stra&#xDF;e wird es vom Opel Corsa Vision Gran Turismo nicht geben. Manche Designelemente wie die C-S&#xE4;ule, Scheinwerfer und R&#xFC;ckleuchten k&#xF6;nnten sich indes am kommenden Corsa-Modell 2027 wiederfinden. Auch dass es vom Corsa eine GSE-Version geben wird, darf als gesetzt gelten. Aber sicher nicht mit 800 PS. Ein Bolide der hier vorgestellten Art ist im Rennspiel besser aufgehoben als auf der Stra&#xDF;e. Text mit Unterst&#xFC;tzung von KI.
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            <title>Motorschaden droht: R&amp;#xFC;ckruf bei Diesel-Fahrzeuge von Stellantis </title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-motorschaden/</link>
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            <dc:creator>D&amp;#xFC;mmer</dc:creator>
            <pubDate>2025-07-03T15:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751532352/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-2507_wabsqi.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit 141.700 Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Grund: Bei verschiedenen Modellen und Baureihen drohen im schlimmsten Fall Motorsch&amp;#xE4;den.</description>
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                <![CDATA[Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland etwa 141.700 Fahrzeuge zur&#xFC;ck. Vom R&#xFC;ckruf betroffen sind die Marken Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, DS und Fiat. Welche Autos jetzt in die Werkstatt m&#xFC;ssen. Fahrzeuge mit dem 1,5-Liter-Blue-HDi-Dieselmotor der Baujahre 2017 bis 2023 Problem mit der Nockenwellenkette kann zu Motorsch&#xE4;den f&#xFC;hren Betroffene Fahrzeughalter werden kontaktiert Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, Fiat und DS geh&#xF6;ren, ruft freiwillig europaweit mehrere Hunderttausend Fahrzeuge, rund 141.700 davon alleine in Deutschland, in die Werkstatt.  R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Motorschaden droht  Der Grund f&#xFC;r de R&#xFC;ckruf: Die Nockenwellenkette im 1,5-BlueHDi-Dieselmotor, der zwischen Oktober 2017 und Januar 2023 in verschieden Modellen und Baureihen verbaut wurde, kann fr&#xFC;hzeitig verschlei&#xDF;en. Im schlimmsten Fall drohen Motorsch&#xE4;den. Da es sich um einen freiwilligen R&#xFC;ckruf handelt, f&#xFC;hrt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Aktion nicht in seiner offiziellen R&#xFC;ckruf-Datenbank. Es gibt keine KBA-Referenznummer. Jeder der genannten Hersteller f&#xFC;hrt den R&#xFC;ckruf unter einem eigenen R&#xFC;ckruf-Code durch. Werkstattbesuch ist kostenlos Die betroffenen Fahrzeughalterinnen und -halter  sollten unbedingt zur &#xDC;berpr&#xFC;fung in die Werkstatt. Bei Bedarf wird die Nockenwellenkette kostenlos ausgetauscht. Stellantis kontaktiert die Betroffenen direkt per Brief oder E-Mail ab Juli. Zun&#xE4;chst werden &#xE4;ltere Fahrzeuge &#xFC;berpr&#xFC;ft, weil hier das Risiko eines Schadens am gr&#xF6;&#xDF;ten ist. Daf&#xFC;r hat Stellantis eine Onlineplattform eingerichtet, die &#xFC;ber die Webseite der jeweiligen Konzernmarken erreichbar ist. ]]>
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            <title>Opel Mokka Facelift: So f&amp;#xE4;hrt sich das aufgefrischte SUV</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-mokka/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2025-03-18T13:50:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1741940623/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-mokka-facelift-fahrbericht-berge-2503_blxtre.jpg">]]&gt; Elektro oder Benziner? Beide Versionen gibt es auch nach dem Facelift des Opel Mokka. Alle Infos.</description>
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                <![CDATA[Die zweite Generation des Opel Mokka ist seit 2021 auf dem Markt. Nun wurde das Kleinwagen-SUV &#xFC;berarbeitet: Es gibt in erster Linie neue Antriebe, sonst bleibt weitgehend alles beim Alten. Infos zum Facelift. Opel Mokka 2025 mit drei Motoren zu haben Mokka Electric mit bis zu 403 km Reichweite Preise: Von 26.740 Euro (Benziner) bis 36.740 Euro (Elektro) &quot;Mit dem neuen Mokka haben wir Opel quasi neu erfunden&quot;, sagte 2021 der damalige Opel-Chef Michael Lohscheller bei der Pr&#xE4;sentation der zweiten Mokka-Generation. F&#xFC;r das Design galt das auf jeden Fall, denn so mutige und moderne Formen kannte man bis zu diesem Zeitpunkt bei Opel nicht.  Opel Mokka: Design bleibt beim SUV gleich So verwundert es nicht, dass bei der aktuellen &#xDC;berarbeitung im Jahr 2024 die Optik weitgehend unangetastet geblieben ist. Ein neues Opel-Zeichen an der Front und eine neue LED-Lichtsignatur, das war es dann auch schon. Optisch wirkte der Mokka ohnehin immer noch nicht angestaubt, da gab es keinen Handlungsbedarf.

Neue &quot;Aero&quot;-Felgen und ein ge&#xE4;nderter Sto&#xDF;f&#xE4;nger vorn sollen die Aerodynamik beim Mokka Electric verbessern, doch beides d&#xFC;rften nur Opel-Experten wirklich wahrnehmen. Innen hat sich ebenfalls nur wenig getan: Ein aufgeh&#xFC;bschtes Lenkrad, ein bisschen Silberglanz an der Mittelkonsole und ein, zwei Tasten weniger. Bei den beiden Bildschirmen hinter dem gemeinsamen, h&#xFC;bsch gestalteten Paneel bleibt es weiterhin, das Display hinter dem Lenkrad ist 10 Zoll gro&#xDF;. ChatGPT beantwortet nun Fragen und l&#xE4;sst sich &#xFC;ber den Befehl &quot;Hey Opel&quot; aktivieren, Smartphones werden kabellos verbunden und induktiv geladen. Alle Stoffe sind aus Recyclingmaterial hergestellt. Mokka-Motoren: Benzin, Hybrid, Elektro Interessanter wird es da schon bei den Antrieben. So wurden die alten Benziner mit 100 und 130 PS aufs Altenteil geschickt und durch zwei neue Benziner ersetzt. Die Basis bildet ein 100 kW/136 PS starker Motor, der zum Preis von 26.740 Euro angeboten wird.

Dar&#xFC;ber rangiert der gleiche Motor als Mildhybrid mit 48-Volt-Unterst&#xFC;tzung f&#xFC;r 29.740 Euro, der zumindest auf dem Papier erheblich sparsamer sein soll als der reine Benziner: 4,9 zu 5,7 Liter Durchschnittsverbrauch weisen die Daten aus. Ob das auch in der Praxis so ist, muss ein kommender Test zeigen. In Sachen Elektroantrieb hat Opel ebenfalls ausgemistet. So ist die betagte und wenig sparsame Ur-Version mit 100 kW/136 PS aus dem Programm genommen worden. Den Opel Mokka Electric gibt es ab sofort nur noch mit dem wesentlich moderneren Antrieb mit 54-kWh-Batterie und 115 kW/156 PS Leistung. Er ist sparsamer und sorgt f&#xFC;r eine Reichweite von 403 Kilometern nach dem standardisierten WLTP-Zyklus. Den elektrischen Mokka gibt es zum Preis von 36.740 Euro. Sonst ist alles beim Alten geblieben, Platzangebot und Kofferraumvolumen etwa. So haben die Messwerte des ADAC dazu auch nach dem Facelift noch ihre G&#xFC;ltigkeit. Fahreindruck zum Mokka Facelift Beim ersten Fahrtermin nach dem Facelift konnten wir uns einen ersten Eindruck des Mokka Electric sowie der Hybrid-Variante verschaffen. Der Antrieb des E-Mokka sorgt bereits aus dem Drehzahlkeller f&#xFC;r souver&#xE4;nen Durchzug. Die elektrische Antriebseinheit mit fester Getriebe&#xFC;bersetzung ist dabei angenehm leise. Bleibt das Radio aus, sind die dezenten Abrollger&#xE4;usche der Reifen das dominanteste Ger&#xE4;usch.  Zu sportlichem Fahren dr&#xE4;ngt sich der Mokka in keiner Antriebsvariante auf. Das neue, oben und unten im Rennwagen-Stil abgeflachte Lenkrad verspricht mehr, als der SUV halten kann. Zwar agiert die Lenkung direkt, ist aber vergleichsweise gef&#xFC;hllos und vermittelt wenig R&#xFC;ckmeldung. Der Hybrid wartet dabei mit den dynamischsten Fahrleistungen auf. Rein elektrisch l&#xE4;sst er sich nur kurzzeitig und ausschlie&#xDF;lich bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegen.  Ma&#xDF;e: Opel Mokka k&#xFC;rzer als der Astra Mit 4,15 Metern L&#xE4;nge ist der Mokka deutlich k&#xFC;rzer als ein Astra. Damit passt der aktuelle Mokka besser als noch der Mokka Nummer eins (2012 bis 2019) in das Segment von Seat Arona (4,14 Meter), Ford Puma (4,19 Meter) und VW T-Cross (4,11 Meter). Weil der Mokka im Vergleich zum alten Modell gleichzeitig etwas breiter und flacher geworden ist, ergibt sich eine Statur, die dynamischer und kompakter wirkt als die noch etwas pummelige Erstauflage.  Die verk&#xFC;rzten Abmessungen und das expressive Design haben allerdings einen Nachteil: es gibt weniger Platz f&#xFC;r Passagiere und Gep&#xE4;ck. Vorn sp&#xFC;rt man davon durch ein gro&#xDF;z&#xFC;giges Raumgef&#xFC;hl und viel Kopffreiheit nicht viel. Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,95 Metern zur&#xFC;ckschieben, &#xFC;ber dem Scheitel ist dann sogar noch eine gute Handbreit Luft.  Hinten wird es im Mokka sehr eng Hinten sieht es anders aus. Sind die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt, k&#xF6;nnen dahinter nur 1,70 Meter gro&#xDF;e Personen sitzen. Das Raumgef&#xFC;hl ist recht beengt, die hohe Seitenlinie und der je nach H&#xF6;heneinstellung der Vordersitze enge Fu&#xDF;raum sorgen ma&#xDF;geblich daf&#xFC;r. Zwei Erwachsene finden Platz &#x2013; bei dreien wird es sehr oder zu eng. Einen Unterschied zwischen den Verbrenner- und Elektromodellen gibt es bei der Gestaltung und den Platzverh&#xE4;ltnissen des Innenraums nicht. Sogar das nur durchschnittliche Kofferraumvolumen von gemessenen 250 Litern (ohne doppelten Boden) f&#xE4;llt beim Mokka Electric gleich aus. Klappt man die R&#xFC;ckbank um und beschr&#xE4;nkt sich auf den Stauraum bis zur Fensterunterkante (aus Sicherheitsgr&#xFC;nden empfohlen), lassen sich jeweils 585 Liter verstauen. Unter Ausnutzung des verf&#xFC;gbaren Raums hinter den Vordersitzen sind 930 Liter Volumen vorhanden. Wer mehr Nutzwert braucht, hat mit dem neuen Opel Frontera eine Alternative, der eine Nummer gr&#xF6;&#xDF;er ist als der Mokka und merklich mehr Platz bietet. Moderner Innenraum, gro&#xDF;e Bildschirme Wichtigstes Element im Armaturenbrett ist eine aus zwei Widescreen-Displays zusammengesetzte, horizontal verlaufende Informationstafel, die volldigital die klassischen Instrumente ersetzt. Opel nennt sie &quot;Pure Panel&quot;: die Displays stellen dem Fahrer alle wichtigen Informationen klar und auf das Wesentliche reduziert dar. Sieht enorm stylisch aus und funktioniert auch praktisch gut: die wichtigen Dinge werden klar gezeichnet im Fahrer-Display angezeigt. Elektro-Mokka: Bis 100 kW Ladeleistung Der Mokka-e ist serienm&#xE4;&#xDF;ig mit einer CCS-Ladem&#xF6;glichkeit ausger&#xFC;stet, &#xFC;ber die er &#x2013; eine entsprechende S&#xE4;ule vorausgesetzt &#x2013; mit bis zu 100 kW DC laden kann. Das war vor dem Facelift so und hat sich danach nicht ge&#xE4;ndert.

Von zehn auf 80 Prozent sollte die 54-kWh-Batterie in rund 35 Minuten kommen, so dass eine kurze Unterbrechung auf langen Autobahnstrecken ausreicht. An &quot;normalen&quot; AC-Lades&#xE4;ulen in der Stadt kann der Mokka serienm&#xE4;&#xDF;ig elf kW ziehen (Ladezeit f&#xFC;nf Stunden). Auf die Batterie gibt Opel eine 8-Jahres-Garantie (160.000 Kilometer Laufleistung). Video: Opel Mokka Electric im Fahrbericht Wie sich der Opel Mokka Electric f&#xE4;hrt, sehen Sie im Video-Fahrbericht mit der aktuellen Motorversion (115 kW/156 PS) mit bis zu 260 Nm Drehmoment. Opel Mokka (2025): Technische Daten, Preis Test: Opel Mokka vor Facelift Das Modell vor dem Facelift hat der ADAC getestet &#x2013; als 100-PS-Benziner und als 100-kW-Elektrovariante. Beide Versionen gibt es nicht mehr. Wer sich f&#xFC;r einen Gebrauchtwagen interessiert, findet hier die Testberichte von 2021 als PDF. Text mit Material von SP-X Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Rocks Electric: So f&amp;#xE4;hrt der Smart von Opel</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-rocks-e/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-12-05T16:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1661431449/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-opel-rocks-e-2209_xs6tc9.jpg">]]&gt; Mit dem nur 45 km/h schnellen Rocks Electric will Opel Jugendlichen ab 15 Jahren Mobilit&amp;#xE4;t auf vier R&amp;#xE4;dern erm&amp;#xF6;glichen. Wie f&amp;#xE4;hrt sich das Elektroauto?</description>
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                <![CDATA[Mit dem Opel Rocks Electric wollen die R&#xFC;sselsheimer den st&#xE4;dtischen Verkehr revolutionieren &#x2013; und Jugendlichen ab 15 Jahren zu ihrem ersten eigenen Auto verhelfen. Der elektrische W&#xFC;rfel ist ab 8340 Euro zu haben. Fahreindruck mit Infos, Daten, Bildern. Opel Rocks Electric ist baugleich mit Citro&#xEB;n Ami und Fiat Topolino Jugendliche k&#xF6;nnen ihn ab 15 mit Rollerf&#xFC;hrerschein AM fahren Spitze 45 km/h, Reichweite 75 Kilometer nach WLTP Was haben die Autohersteller nicht alles versprochen, um dem Verkehrskollaps in den St&#xE4;dten entgegenzuwirken und die Mobilit&#xE4;t nachhaltiger zu gestalten. Allen voran Vorreiter Smart, der die Autowelt zwar schon Mitte der 1990er-Jahre bunter gemacht, aber seine Idee zumindest beim Thema Antrieb anfangs nicht ganz zu Ende gedacht hatte. Opel Rocks: E-Mobil von 2,41 m L&#xE4;nge Mit dem inzwischen Rocks Electric genannten und als Rocks-e gestarteten Kleinstwagen hat Opel ernst gemacht und ein knuffiges Elektromobil mit nur 2,41 Metern L&#xE4;nge auf den Markt gebracht. Den &quot;Einstieg in eine nachhaltigere Mobilit&#xE4;t&quot; kann man online bestellen und bei &quot;ausgew&#xE4;hlten&quot; Opelh&#xE4;ndlern bestaunen. Aus der &#xFC;brigen Modellpalette sticht der Rocks Electric dort jedenfalls ziemlich heraus, denn so ein Auto gab es von deutschen Herstellern bislang noch nicht.  Nur: Wo ist vorn? Und wo hinten? Von beiden Seiten sieht der knuffige W&#xFC;rfel irgendwie gleich aus. Und sehr gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig. &quot;Extra-cool&quot; nennt Opel den Look, &quot;progressiv&quot; und &quot;typisch Opel&quot;.  Eigentlich ist der Opel ein Citro&#xEB;n Nun ja, ganz so typisch Opel ist der Mini eigentlich nicht. Denn das gleiche Fahrzeug hatte der PSA-Konzern zuvor schon als Citro&#xEB;n Ami vorgestellt und verkauft ihn seit Sommer 2024 ab 8390 Euro auch in Deutschland. Fiat legte mit dem ebenfalls baugleichen Topolino nach. Und ganz ehrlich: Au&#xDF;er dem Opel-Zeichen an Front, Heck und am Lenkrad kommt nichts aus R&#xFC;sselsheim. Die Optik entspricht au&#xDF;en wie innen eins zu eins dem Ami. Mit viel Hartplastik, einem sehr reduzierten Innenraum mit nur wenig Bedienelementen und dem Konzept der gegenl&#xE4;ufigen T&#xFC;ren. Die Fahrert&#xFC;r &#xF6;ffnet f&#xFC;r einen bequemen Einstieg nach hinten, die Beifahrert&#xFC;r ganz konventionell. Gutes Raumgef&#xFC;hl, kein Kofferraum Das Raumgef&#xFC;hl ist trotz lediglich 2,41 Metern L&#xE4;nge und 1,39 Metern Breite f&#xFC;r zwei Personen &#xFC;ppig bemessen. Nur das Hartplastik des Zweisitzers ist arg billig geraten. Statt eines gro&#xDF;en Bildschirms mit Navi gibt es eine Smartphone-Halterung, nur eine Handvoll Tasten und eine &#xFC;berschaubare Anzeige hinter dem Lenkrad.  Immerhin l&#xE4;sst sich das graue Cockpit mit ein bisschen Farbe aufpeppen. Der Beifahrersitz ist nach hinten versetzt angeordnet, sodass der Mitfahrer viel Beinfreiheit genie&#xDF;t. Wer allein f&#xE4;hrt, kann den Platz als Stauraum nutzen &#x2013; beziehungsweise er muss es sogar: Einen klassischen Kofferraum hat der Mini mit Blitz n&#xE4;mlich nicht zu bieten. Rollerf&#xFC;hrerschein reicht Doch f&#xFC;r die gro&#xDF;e Reise ist der Rocks Electric ohnehin nicht gedacht. Er versteht sich als reines Kurzstreckenmobil, das nur halb so lang ist wie ein Mittelklasseauto und entsprechend wenig Parkraum beansprucht. Mit 7,20 Metern Wendekreis ist der kleinste Opel extrem handlich. Minimalismus ist auch beim Antrieb das Motto. Damit der Rocks Electric schon von 15-J&#xE4;hrigen mit dem Rollerf&#xFC;hrerschein AM bewegt werden darf, f&#xE4;hrt er nicht schneller als 45 km/h. Die Dauerleistung des E-Motors darf nicht &#xFC;ber 6 kW liegen, die kurzzeitige Maximalleistung betr&#xE4;gt 9 kW.   5,5-kWh-Batterie f&#xFC;r 75 km Reichweite Die Antriebsbatterie erf&#xFC;llt mit 5,5 kWh ebenfalls nur Minimal-Anspr&#xFC;che. Zum Vergleich: Ein elektrischer Opel Corsa-e hat eine 50-kWh-Batterie an Bord. So soll der Rocks Electric mit einer Akkuladung 75 Kilometer weit fahren k&#xF6;nnen &#x2013; zumindest nach dem standardisierten WLTP-Zyklus.

Vorteil der kleinen Batterie: Selbst an der langsamen heimischen Schuko-Steckdose f&#xFC;llt sich die Batterie in 3,5 Stunden von 0 auf 100 Prozent. Das dazugeh&#xF6;rige 3-Meter-Kabel l&#xE4;sst sich einfach aus der Beifahrert&#xFC;r ziehen und ziemlich fummelig wieder zur&#xFC;ckschieben. F&#xFC;r das Auftanken an einer &#xF6;ffentlichen S&#xE4;ule gibt es einen Adapter, schneller als an der Haushaltssteckdose geht das &#xF6;ffentliche Laden aber nicht. Der Opel Rocks Electric steht aber nicht nur f&#xFC;r eine nachhaltige Mobilit&#xE4;t in der Stadt. Sondern auch f&#xFC;r eine preiswerte Form von Mobilit&#xE4;t f&#xFC;r junge Leute, die sonst mit dem Zweirad in die Schule oder zum Ausbildungsplatz fahren m&#xFC;ssten. Der Rat des ADAC an die Eltern: Der Umgang mit vierr&#xE4;drigen Fahrzeugen erfordert eine Lernphase, in der Fahrausbildung hat man nur das Fahren auf einem Zweirad gelernt. Hier empfiehlt es sich, dem Nachwuchs hilfreich zur Seite zu stehen. So f&#xE4;hrt sich der Opel Rocks Electric Was sich in der Theorie recht verlockend anh&#xF6;rt, entpuppt sich f&#xFC;r komfortverw&#xF6;hnte Autofahrer in der Praxis eher als Zumutung: Man sitzt unbequem auf hartem Gest&#xFC;hl, Au&#xDF;en- und R&#xFC;ckspiegel sind zu klein, um das Verkehrsgeschehen optimal im Blick zu haben, der Fahrtrichtungsanzeiger stellt nicht automatisch zur&#xFC;ck. Und eine f&#xFC;r selbstverst&#xE4;ndlich gehaltene Innenraum- oder Sitzheizung, eine Lichthupe oder so etwas wie Federungskomfort gibt es nicht. Der Rocks Electric ist ein wirklich spartanisches Gef&#xE4;hrt.     Setzt sich das Fahrzeug von der Ampel weg in Bewegung, h&#xF6;rt es sich so an, als h&#xE4;tte man einen billigen P&#xFC;rierstab eingeschaltet. Das Notgebl&#xE4;se f&#xFC;r die Fensterscheibe setzt dem Antriebsl&#xE4;rm noch eine Stufe drauf. Dazu kommen Fahrwerks- und Reifenger&#xE4;usche &#x2013; und so ist von der typischen Ruhe und Entspanntheit eines modernen Elektroautos im Rocks Electric nichts zu sp&#xFC;ren. Aber halt, sagt Opel an der Stelle: Der Rocks Electric ist ja kein Auto, sondern ein elektrisches Leichtfahrzeug &#x2013; und das sei ein entscheidender Unterschied. Man d&#xFC;rfe dieses Gef&#xE4;hrt und dessen Komfort also nicht mit einem Elektro-Pkw vergleichen, sondern mit dem, was junge Leute sonst als Fortbewegungsmittel benutzen: dem E-Bike, dem E-Roller oder auch dem einfachen Fahrrad. Im Vergleich damit erscheint der Rocks Electric dann tats&#xE4;chlich als Luxusmobil. Fragt sich nur, welcher Jugendliche sich diesen Luxus ohne massive elterliche Unterst&#xFC;tzung leisten k&#xF6;nnte. Immerhin bietet Opel f&#xFC;r das Minimobil auch eine Finanzierung: Ab monatlich 79,12 Euro kostet sie bei einer Anzahlung von 750 Euro (Stand Dezember 2024). Mal schauen, ob die Rechnung aufgeht &#x2013; und der Opel doch irgendwie rockt bei den jungen Leuten. ADAC Ingenieure haben sich mittlerweile den Rocks Electric genauer angesehen und sch&#xE4;tzen ihn als spa&#xDF;iges, wendiges Stadtauto ein, das in der Stadt auch am besten aufgehoben ist. &#xDC;ber Land ist man mit dem Auto eher ein Verkehrshindernis. Positiv sind das Platzangebot, ein gutm&#xFC;tiges Fahrverhalten (ohne ABS, ESP etc.), die gute Reichweitenprognose und die ausreichend flotte Beschleunigung. Negativ aufgefallen sind die teils scharfen Plastikgrate, innen schlecht eingepasste Kunststoffteile, das nervig zu nutzende Ladekabel, der im Sommer sehr hei&#xDF;e Innenraum, die harten Sitze, knarzende T&#xFC;ren und das fehlende R&#xFC;ckstellmoment der Lenkung. Ab 8340 &#x20AC;: Rocks Electric, Tekno, Klub Den Opel Rocks Electric gibt es in drei Ausstattungsversionen, die Technik bleibt ansonsten immer gleich. W&#xE4;hrend bei der Basisversion f&#xFC;r 8340 Euro LED-Scheinwerfer, Zweifarblackierung und Panorama-Glasdach als Serienausstattung erw&#xE4;hnenswert sind, enth&#xE4;lt die 9140 Euro teure Version &quot;Tekno&quot; zus&#xE4;tzlich ein Aufbewahrungsset f&#xFC;r Kleinteile vor der Windschutzscheibe, Designakzente in leuchtendem Gelb, Radkappen im x-Design, eine Halterung f&#xFC;r das Smartphone sowie die DAT Connectivity Box (Bluetooth).  Die Variante &quot;Klub&quot; zum gleichen Preis zeichnet sich nur dadurch aus, dass die Farbakzente nicht knallig-gelb, sondern im dezenten Grau gehalten sind &#x2013; quasi die seri&#xF6;sere Business-Variante. Technische Daten und Preis Der Rocks Tekno Electric hat eine zweij&#xE4;hrige Herstellergarantie ohne Kilometerbegrenzung, die Batterie ist f&#xFC;r drei Jahre und 40.000 Kilometer &#xFC;ber die Garantie abgedeckt.

Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Corsa Electric: Moderner, h&amp;#xFC;bscher, alltagstauglicher</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-corsa-electric/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-24T10:40:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1703077450/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschaubild-opel-corsa-electric-fahrbericht-2312_hs0xk3.jpg">]]&gt; Der Opel Corsa Electric wird mit dem Facelift noch alltagstauglicher als zuvor. Die neue Technik, die Preise, der erste ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Der Opel Corsa tritt mit frischer Optik und optimiertem Elektroantrieb an und wird dadurch noch alltagstauglicher und erwachsener: ADAC Test, Technik, Preise. Elektro-Corsa: Neuer Akku, 345 Kilometer Test-Reichweite Preis der Long-Range-Version: 38.045 Euro   &#xA0; Mit bisherigem E-Antrieb weiterhin ab 34.650 Euro  Opel Corsa Facelift: Das ist alles neu Der ADAC Autotest hatte es schon Ende 2021 schwarz auf wei&#xDF; belegt: Der Opel Corsa-e ist als alltagstauglicher Elektro-Kleinwagen einzustufen &#x2013; sehr praktisch f&#xFC;r den Stadt- und Kurzstreckenverkehr, mit hoher Sicherheit und ordentlichem Komfort. Von der offiziellen Reichweite im WLTP (353 Kilometer) blieben im deutlich realit&#xE4;tsn&#xE4;heren ADAC Ecotest zwar nur 280 Kilometer &#xFC;brig, aber auch das war ein respektabler Wert f&#xFC;r ein E-Fahrzeug der Kleinwagenklasse.  Mittlerweile hat Opel dem Corsa ein optisches und technisches Facelift angedeihen lassen, auch diese Version hat der ADAC getestet.  Seit Ende 2023 zieren den Corsa das aktuelle Markengesicht mit dem Opel Vizor an der Front und ein am Heck platzierter Namensschriftzug. Es gibt ihn in den Farben Grau, Schwarz, Wei&#xDF;, Rot und Blau. Insbesondere das Grafik-Grau des Testwagens und dessen schwarz abgesetztes Dach lassen den Wagen modern und sehr kompakt wirken. Auf Chromleisten als Zierrat verzichtet Opel auch aus Gr&#xFC;nden der Nachhaltigkeit. Wichtigste technische &#xC4;nderungen unter dem Blech sind ein 156 PS starker Elektromotor sowie eine komplett neue Antriebsbatterie der &quot;GS&quot; genannten Long-Range-Version, die ab 38.045 Euro erh&#xE4;ltlich ist. Eine Version mit dem bisherigen 136-PS-Antrieb bleibt f&#xFC;r 34.650 Euro im Modellprogramm. Mittlerweile serienm&#xE4;&#xDF;ig sind ein volldigitales Cockpit mit neuem Infotainment sowie eine Smartphone-Anbindung per Bluetooth. E-Auto mit bis zu 400 Kilometer Reichweite   Jetzt aber rein in den Opel Corsa Electric &#x2013; vor dem Facelift hie&#xDF; das Auto  &#xFC;brigens Corsa-e. An Neuigkeiten f&#xE4;llt zun&#xE4;chst der Automatikwahlhebel auf der Mittelkonsole ins Auge, der jetzt wie beim Astra mit Wipptaste gestaltet ist. Das Lenkrad ist ebenfalls moderner geworden, und auch das Infotainment-System &#xE4;hnelt sehr stark der Version im gro&#xDF;en Bruder. Die Materialien im Innenraum sind zum Teil andere. Aber alles wirkt aufger&#xE4;umt und bietet eine gute Portion Wohlf&#xFC;hl-Charme. Im Gegensatz dazu hat sich an den Platzverh&#xE4;ltnissen nichts ge&#xE4;ndert. Fahrer und Beifahrer sitzen vorn bequem und f&#xFC;hlen sich wohl. Auf der R&#xFC;ckbank wird es f&#xFC;r gro&#xDF; gewachsene Menschen ein wenig eng an Kopf und Knien. Opel kann eben auch nicht zaubern. Der Kofferraum bietet f&#xFC;r einen Kleinwagen ordentlichen Stauraum, in dem man zur Not auch mal mehrere Getr&#xE4;nkekisten neben dem Supermarkt-Einkauf unterbringt. Sein Format laut ADAC Messmethode: 250 bis 890 Liter. Der Opel Corsa in Bildern Steigen Fahrerin oder Fahrer aufs Strompedal, zeigt sich der Corsa Electric GS ausgesprochen munter. Dass er es mit seinen 156 PS und 260 Nm Drehmoment in nur 8,1 Sekunden auf Tempo 100 schafft, glaubt man, auch ohne es explizit ausprobiert zu haben. Besonders im Fahrmodus &quot;Sport&quot; st&#xFC;rmt der 4,06 Meter kurze und rund 1,5 Tonnen  schwere Elektrowagen los. Der kurze Sprint von 15 auf 30 km/h gelingt in rund einer Sekunde. Ebenfalls dynamisch geht es au&#xDF;erorts zu, der simulierte &#xDC;berholvorgang (Beschleunigung von 60 auf 100 km/h) ist in z&#xFC;gigen 4,3 Sekunden abgeschlossen. Von 80 auf 120 km/h kann der st&#xE4;rkere der beiden Corsa Electric in 5,6 Sekunden sprinten. Im Eco-Sparmodus dagegen ist die Leistung extrem eingeschr&#xE4;nkt. Aber das ist ja auch so gewollt, auch wenn man nicht dauerhaft mit Eco unterwegs sein m&#xF6;chte. Einen Lkw auf der Landstra&#xDF;e z&#xFC;gig zu &#xFC;berholen w&#xE4;re notfalls dennoch m&#xF6;glich: Beim Kickdown gibt die Elektronik n&#xE4;mlich die volle Leistung des E-Motors frei. In allen drei Fahrmodi rekuperiert der Corsa GS sanft, aber ohne verstellbare Rekuperationsstufen. Komplett antriebsloses Segeln &#x2013; wie zum Beispiel in einem Hyundai Kona Elektro &#x2013; ist nicht m&#xF6;glich, aber der Wagen rollt einigerma&#xDF;en frei, wenn der Fahrer den Fu&#xDF; vom rechten Pedal nimmt. Wer einen Berg hinabf&#xE4;hrt und m&#xF6;glichst viel Energie zur&#xFC;ckgewinnen m&#xF6;chte, w&#xE4;hlt den B-Modus der Automatik. Dann ist auch One-Pedal-Driving m&#xF6;glich &#x2013; das bekannte Bremsen mit dem &quot;Gaspedal&quot;. Als durchschnittlichen Verbrauchswert im gesetzlichen WLTP-Zyklus gibt Opel 14,3 kWh pro 100 Kilometer an. Das sind immerhin 1,5 kWh weniger als beim Corsa Electric mit unver&#xE4;ndertem Antrieb und 136-PS-Motor. Und auch in der Realit&#xE4;t, n&#xE4;mlich im ADAC Ecotest, zeigt sich eine deutliche Verbesserung: Zog der 136-PS-Corsa noch 18,8 kW aus dem Akku, sind es bei der st&#xE4;rkeren Version 16,5 kW, auch hier inklusive Ladeverluste. Und das schl&#xE4;gt in Kombination mit der auf 51 kWh gewachsenen Batterie auf die Reichweite durch. Laut Opel soll die GS-Version rund 50 Kilometer mehr bieten. Im Ecotest kommen 345 Kilometer zusammen, das sind 23 Prozent mehr als bei der schw&#xE4;cheren Version. Mitverantwortlich daf&#xFC;r sind vor allem die bessere Effizienz des st&#xE4;rkeren Elektromotors und zum Teil auch die serienm&#xE4;&#xDF;ige W&#xE4;rmepumpe. Unterm Strich f&#xE4;hrt der Corsa Electric GS alle f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sterne ein. Der neue Akku der GS-Version  Die Batterie im GS ist komplett neu, wobei deren Kapazit&#xE4;t sich um f&#xFC;nf Kilowattstunden erh&#xF6;ht hat. Auch hinsichtlich ihrer Ladef&#xE4;higkeit hat sie Vorteile. Die Schnellladekurve zeigt einen deutlich erfreulicheren Verlauf als beim kleineren Akku, der im ADAC Test mit einer durchschnittlichen Ladeleistung von 59 kW aufgewartet hatte. 80,9 kW ermittelten die ADAC Ingenieure nun als Schnitt, die Spitze lag bei 105,8 kW.  Der neue Akku der Long-Range-GS-Version besteht aus deutlich weniger Batteriezellen. Daf&#xFC;r sind sie bedeutend gr&#xF6;&#xDF;er. Im Package sparen sie Gewicht und ein wenig Platz. Einstweiliger Lieferant ist Akku-Spezialist FDB, eine Tochter des chinesischen Automobil-Giganten BYD. Zuk&#xFC;nftig will Opel Akkuzellen einsetzen, die im Stellantis-Konzern selbst gefertigt werden, wie im geplanten Werk in Kaiserslautern. Das w&#xE4;ren dann ganz andere Mengendimensionen, weil Opel ab dem Jahr 2025 s&#xE4;mtliche neuen Modelle mit batterie-elektrischem Antrieb auf den Markt bringen wird.                               Corsa Electric: F&#xE4;hrt prima und nervt nicht Wie schon vor dem Facelift macht das Fahrverhalten des Elektro-Corsa gro&#xDF;e Freude. Der Wagen ist so spurtstark wie wendig und umrundet auch schnell gefahrene Kurven souver&#xE4;n und sicher. Die Lenkung arbeitet angenehm direkt und f&#xFC;hlt sich nicht zu leichtg&#xE4;ngig an wie die Lenkungen vieler aktueller Neuerscheinungen. Mit diesen Eigenschaften ist der Corsa Electric ein richtig sportlicher Elektro-Kleinwagen &#x2013; und eine richtig gute Basis f&#xFC;r den Einsatz im Rallyesport. Bei der Federung hat Opel einen gelungenen Kompromiss zwischen Agilit&#xE4;t und Komfort gefunden. Der Kleinwagen federt erkennbar verbindlicher als der technisch verwandte Peugeot e-208, vermeidet aber unn&#xF6;tige H&#xE4;rte oder etwaige Schaukelei. Im ADAC Ausweichtest zeigt der Kleinwagen deutliche, aber nicht &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ige ESP-Eingriffe. Er ist damit gut beherrschbar, im Grenzbereich ist die Abstimmung untersteuernd ausgelegt, wodurch sich recht viel Tempoabbau ergibt. Durch das nicht zu rigide ausgelegte ESP bleibt ausreichend Fahrspa&#xDF; erhalten Sehr erfreulich ist im Corsa Electric, dass sich die elektronischen Systeme allesamt vornehm zur&#xFC;ckhalten. Hier piept oder bimmelt nicht st&#xE4;ndig irgendeine Warn- und Kontrollfunktion. Der Fahrer wird weitgehend in Ruhe gelassen. Und das ist heutzutage eine Wohltat in neuen Autos. Allerdings: Im Testwagen war noch nicht die seit Juli 2024 verpflichtende Verkehrszeichenerkennung mit zwangsweiser akustischer Warnung (automatisch eingeschaltet bei jedem Fahrzeugstart) verbaut. Insbesondere der im Testwagen serienm&#xE4;&#xDF;ige Spurassistent macht einen perfekten Job. Zwar k&#xF6;nnte man ihn per Direkttaste auf der Mittelkonsole ausschalten, ohne sich in Untermen&#xFC;s des Bediensystems zu verlieren. Aber eigentlich versp&#xFC;rt man nie die Notwendigkeit dazu: Der Spurassistent ist n&#xE4;mlich &#xE4;u&#xDF;erst fein abgestimmt, greift nicht rigide ein beim &#xDC;berfahren einer Spurmarkierung &#x2013; und l&#xE4;sst sich im Zweifel auch leicht vom Fahrer &#xFC;berstimmen. Diese hohe Kunst widerf&#xE4;hrt dem Kunden sonst eher mit Spurassistenten der gehobenen Mittel- oder der Oberklasse. Gro&#xDF;e Klasse ist auch das LED-Matrixlicht, das gegen Aufpreis f&#xFC;r den Corsa Electric zu haben ist. Das aufpreispflichtige Panoramadach bringt viel Licht in den Innenraum, l&#xE4;sst sich aber leider nicht &#xF6;ffnen. Weitere Kritikpunkte halten sich Grenzen: Das AC-Bordladeger&#xE4;t ist serienm&#xE4;&#xDF;ig nur einphasig ausgelegt, dreiphasig kostet es happige 1190 Euro Aufpreis. Damit das Ladekabel nicht lose im Kofferraum herumfliegt, muss man eine Staubox aus dem Zubeh&#xF6;r ordern und in den Kofferraum legen &#x2013; einen Frunk gibt es n&#xE4;mlich nicht. Die maximale Ladeleistung an der DC-Schnellades&#xE4;ule k&#xF6;nnte gern noch etwas h&#xF6;her ausfallen. Eine Ladebegrenzung auf 80 Prozent, um den Akku zu schonen, fehlt. Und: Die leicht genoppt wirkenden Oberfl&#xE4;chen an den Innenseiten der T&#xFC;ren f&#xFC;hlen sich billig an. Der vermeintliche Edel-Look mit Klavierlack am Armaturenbrett sieht im Alltag dagegen schnell schmuddelig aus (siehe Dauertest Opel Astra PHEV).  Das war&apos;s aber auch schon mit dem Meckern, denn beim Corsa Electric hat Opel bis auf die genannten Kleinigkeiten alles richtig gemacht. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Opel Corsa Electric Long Range GS als PDF. Corsa Electric: Technische Daten und Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Weil vieles am Opel Corsa auch nicht ver&#xE4;ndert wurde &#x2013; vor allem betrifft das die Platzverh&#xE4;ltnisse &#x2013;, kann man den Test der 136-PS-Version in Teilen noch zur Beurteilung heranziehen. Das PDF dazu finden Sie hier. Und hier finden Sie&#xA0;viele weitere Fahrberichte und Tests.]]>
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            <title>Opel Corsa 2024: Letzte Runden f&amp;#xFC;r den Verbrennungsmotor</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-corsa/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-06T09:58:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1704978143/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-corsa-facelift-front-2401_eoalmq.jpg">]]&gt; Mit Verbrennungsmotor geht der facegeliftete R&amp;#xFC;sselsheimer in die letzte Runde. In etwa zwei Jahren gibt es den Corsa nur noch elektrisch</description>
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                <![CDATA[Seit dem Facelift gibt es den Opel Corsa nicht mehr mit Dieselmotor &#x2013; und bald laufen auch die Benziner-Versionen aus. Sollte man sich jetzt vielleicht noch eines der letzten Exemplare sichern? ADAC Test, Preise, Technik, Ausstattung, Bewertung     Zwei Mildhybride zum Modelljahr 2024 Einstiegspreis: 20.800 Euro f&#xFC;r die Version mit 75 PS Corsa 1.2 DI Turbo Hybrid mit 100 PS im ADAC Test Corsa mit Verbrennungsmotor l&#xE4;uft nun aus Wer ein kleines praktisches Auto f&#xFC;r wenig Geld sucht, der hat es bei dem heutigen Angebot der Hersteller schwer. Grund: Die Teuerungsraten bei Autos waren in den letzten Jahren enorm. Unter 10.000 Euro gibt es heute keinen einzigen fabrikneuen Wagen mehr. Selbst ein Dacia Sandero, der bis ins Jahr 2020 noch f&#xFC;r rund 7000 Euro erh&#xE4;ltlich war, ist aktuell nicht unter 11.500 Euro zu haben.  Wer bereit ist, das Portemonnaie bis gut 20.000 Euro aufzumachen, hat dagegen eine reichhaltige Auswahl. In diesem Preisfenster tummeln sich noch zahlreiche Fahrzeuge. Fast alle sind Kleinwagen: Zum Beispiel Mazda 2, Citro&#xEB;n C3, &#x160;koda Fabia oder MG3 Hybrid+. Nur zwei erwachsener wirkende SUV spielen in der Preisklasse mit: der Dacia Duster und der MG ZS.  Preis der Corsa Basisversion: 20.800 Euro Der Ende 2023 optisch und technisch aufgewertete Opel Corsa F schafft es nicht mehr so ganz in die Auswahl. Ein Einstiegspreis von 20.800 Euro ist nicht gerade wenig f&#xFC;r ein kleines Auto von 4,06 Meter L&#xE4;nge und mit einem lediglich 55 kW/75 PS leistenden Dreizylinder-Motor unter der kurzen Haube. Wem das an Leistung nicht reicht, der kann sich zwar zwischen mehreren st&#xE4;rkeren Benzinern entscheiden, zahlt dann aber auch noch einmal deutlich mehr. Die Turbo-Topversion mit neuem Mildhybrid kostet mittlerweile 30.190 Euro &#x2013; ganz sch&#xF6;n happig f&#xFC;r einen ganz normalen Kleinwagen. Einen Diesel gibt es nicht mehr.  Was aber bekommt man mit der Basisversion f&#xFC;r 20.800 Euro geboten? Erste Antwort: Ein technisch ausgereiftes, solides, praktisches Fahrzeug, das immer wieder modernisiert worden ist. Dessen Serienausstattung ist allerdings l&#xFC;ckenhaft. So muss man beispielsweise ohne Sitz- und Lenkradheizung, ohne R&#xFC;ckfahrkamera und Totwinkelwarner auskommen &#x2013; oder jeweils Aufpreise zahlen. Aber schon mit jedem gew&#xFC;nschten Extra ist die 21.000-Euro-Marke flugs &#xFC;berschritten.   Kurz und gut: Wer etwas gr&#xF6;&#xDF;ere Anspr&#xFC;che an Motorleistung und Ausstattung hegt, muss sich wohl oder &#xFC;bel f&#xFC;r den ab 22.680 Euro erh&#xE4;ltlichen Corsa Yes mit 100-PS-Turbobenziner entscheiden. Hier bekommt der Kunde au&#xDF;erdem ein digitales 7-Zoll-Fahrerinfodisplay, ein beheizbares Lederlenkrad und 16-Zoll-Leichtmetallr&#xE4;der. Die Live-Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen und die Connected Services, die nat&#xFC;rliche Sprachsteuerung per Siri oder Google und die kabellose Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto sind mittlerweile in allen Corsas drin. Die Intelligente Sprachsteuerung mit nat&#xFC;rlicher Spracherkennung und Aktivierung &#xFC;ber &#x201E;Hey Opel&#x201C; gibt es nur in der vom ADAC getesteten Version GS und auch dort nur gegen 1650 Euro extra im Paket etwa mit TomTom Online Traffic, Over-the-Air-Kartenupdates und aktiven Routenvorschl&#xE4;gen abh&#xE4;ngig vom Fahrverhalten. Motorisiert war der Testwagen mit dem mild hybridisierten 100-PS-Benziner, der seine Kraft per Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderr&#xE4;der liefert. Opel Corsa Facelift in Bildern  Ein Raumwunder ist der Opel Corsa nicht Schon beim Wechsel von Modellgeneration E (bis 2019) auf Generation F ist der Corsa vier Zentimeter l&#xE4;nger und f&#xFC;nf niedriger geworden. Das verlagert den Schwerpunkt nach unten und verbessert die Fahrdynamik, steht aber dem Trend entgegen, dass Autofahrer heute eigentlich h&#xF6;her sitzen wollen.

Ein Raumwunder war der Corsa ohnehin noch nie. Wie auch, bei einem 4-Meter-Standardma&#xDF; in der Kleinwagenklasse? Vor allem in Reihe zwei geht es etwas eng zu. Und auch der Kofferraum &#x2013; Opel gibt ein Volumen von 309 Liter mit voller Bestuhlung bis 1081 Liter bei umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen an &#x2013; ist eher schmal geschnitten. Laut ADAC Messung fasst der Gep&#xE4;ckraum des Corsa Hybrid 250 bis 890 Liter. Neben der Reserveradmulde mit Reifenreparaturset, Warndreieck und Verbandtasche finden noch etwa 40 Liter Kleingep&#xE4;ck Platz . Das ist nicht gerade &#xFC;ppig. Aber daf&#xFC;r ist der Corsa eines der handlichsten und agilsten Modelle seiner Klasse. Wer mehr Platz ben&#xF6;tigt, muss zum Crossover-Ableger Mokka greifen, der die gleiche technische Plattform nutzt. &#xA0; Im WLTP-Zyklus moderate Verbrauchwerte  Seit dem Facelift bietet Opel f&#xFC;r den Corsa wie erw&#xE4;hnt keinen Diesel mehr an. F&#xFC;r den 75-PS-Sauger wird ein Verbrauchswert von 5,4 Liter pro 100 Kilometer angegeben. Im ADAC Ecotest vor dem Facelift wurde f&#xFC;r den Corsa 1.2 Turbo mit 100 PS ein Verbrauch von 5,4 Liter Super pro 100 Kilometer ermittelt. Der 130 PS starke Turbo (nicht in der Daten-Tabelle unten) kam beim ADAC auf 6,5 Liter Super im Schnitt.      Seit M&#xE4;rz 2024 bietet Opel f&#xFC;r den Corsa zwei Mildhybrid-Motoren mit 48-Volt-Generator an. Die Dreizylinder-Aggregate, das getestete mit 74 kW/100 PS und eines mit 100 kW/136 PS, wurden speziell f&#xFC;r den Hybrid-Einsatz entwickelt und kommen in Kombination mit einem Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe sowie einem 21 kW/28 PS-Elektromotor, der ins Getriebe integriert ist, zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn einerseits sinkt der Verbrauch, andererseits merkt der Fahrer keine Leistungsnachteile. So verspricht Opel eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 9,9 Sekunden und eine H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 188 km/h, beides ist in der Praxis problemlos zu erreichen. Noch wichtiger vielleicht sind die Zwischenbeschleunigungen, denn beim &#xDC;berholman&#xF6;ver muss es schnell gehen: Von 60 auf 100 km/h beschleunigt der Corsa Hybrid in 5,9 Sekunden. Der Tempozuwachs von 80 auf 120 km/h, beispielsweise auf der Beschleunigungsspur der Autobahn, gelingt in 7,6 Sekunden. Auch das Einf&#xE4;deln innerorts in den flie&#xDF;enden Verkehr gelingt leicht, von 15 auf 30 km/h ben&#xF6;tigt der Opel nur knapp 1,2 Sekunden. Insgesamt f&#xFC;hlt sich der Antrieb kr&#xE4;ftig genug an und bereitet durchaus Fahrspa&#xDF;, auch wenn &quot;nur&quot; 100 PS zur Verf&#xFC;gung stehen.

Der durchschnittliche Verbrauch des Corsa 1.2 DI Turbo Hybrid im ADAC Ecotest liegt bei 5,8 l Super pro 100 km. Das Ecotest-Ergebnis spiegelt allerdings nicht ganz das Potenzial des Mildhybrid-Antriebs wider. Denn hier sind die Vorgaben des Zyklus ma&#xDF;geblich. Orientiert man sich aber an den Eigenschaften und Potentialen des Corsa-Antriebs, kann man den Schnitt problemlos unter 5 l/100 km dr&#xFC;cken, ohne daf&#xFC;r &quot;schleichen&quot; zu m&#xFC;ssen. Entscheidend ist, z&#xFC;gig auf die gew&#xFC;nschte Geschwindigkeit zu beschleunigen und dann so weit vom Gas herunter zu gehen, bis der Verbrenner ausgeschaltet wird und der Corsa nur mit dem Elektromotor das Tempo h&#xE4;lt. Dies kann ohne Steigungen erstaunlich lange funktionieren, so dass man nennenswerte Strecken mit abgeschaltetem Verbrenner und ohne Benzinverbrauch zur&#xFC;cklegen kann. Gute Fahrleistungen, hohe Dynamik Die Schaltvorg&#xE4;nge des neuen Doppelkupplungs-Getriebes mit sechs G&#xE4;ngen f&#xFC;hlen sich nicht immer ganz rund an, weil das Zusammenspiel von Verbrenner, Elektromotor und Getriebe recht kompliziert ist. Gemeint ist, dass man manche Schalt- und Kuppelvorg&#xE4;nge sp&#xFC;ren kann, jedoch ruckt es nicht. Von daher ist die Getriebesteuerung in der Summe gut gel&#xF6;st. Es zahlt sich offenbar aus, dass der Verbrenner &#xFC;ber einen eigenen
riemengetriebenen Startergenerator jeweils auf die passende Drehzahl gebracht wird und nicht &#xFC;ber einen Anlasser und eine Kupplung am Getriebe in Schwung kommen muss. Die &#xDC;bersetzungen passen gut zum Antrieb, der &#xFC;ber ein weites, gut nutzbares Drehzahlband verf&#xFC;gt. Die G&#xE4;nge k&#xF6;nnen auch manuell &#xFC;ber die Schaltpaddel am Lenkrad durchgewechselt werden. Zudem hat der Corsa ein sicheres Fahrverhalten mitbekommen, mit dem er sauber geradeaus f&#xE4;hrt und sich von Spurrinnen und Fahrbahnverwerfungen kaum aus der Ruhe bringen l&#xE4;sst. Auch reagiert er gut auf Lenkimpulse und kann einwandfrei beherrscht werden. Im ADAC Ausweichtest zeigt der Kleinwagen deutliche, aber nicht &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ige ESP-Eingriffe. Insgesamt durchf&#xE4;hrt der Corsa Hybrid die Gassen recht agil und pr&#xE4;zise, die Seitenneigung f&#xE4;llt moderat aus. Letzte Generation mit Verbrennungsmotor  Zur Antriebsfrage muss man wissen: Der Opel Corsa mit einem herk&#xF6;mmlichen Verbrennungsmotor wird schon bald nicht mehr angeboten. Den Ausstieg aus dem Verkauf von Fahrzeugen mit Diesel oder Benziner hat Opel l&#xE4;ngst verk&#xFC;ndet. Nicht erst 2035, wie die EU beschlossen hat, sondern zum Ende 2027 soll die Rei&#xDF;leine gezogen werden. Wenn es die M&#xE4;rkte in Europa nicht anders verlangen, soll es ab 2028 von Opel nur noch Modelle mit Elektroantrieb geben.    Immer mehr Sicherheitsdetails  Ein sch&#xF6;nes technisches Highlight ist das adaptive LED-Matrix-Licht (im Tech-Paket f&#xFC;r den GS, 750 Euro), das schon vor dem Facelift Einzug gehalten hatte. Die LED-Elemente werden von einer hochaufl&#xF6;senden Frontkamera der neuesten Generation gesteuert und passen den Lichtstrahl automatisch und kontinuierlich der jeweiligen Verkehrssituation und Umgebung an. Die Liste der serienm&#xE4;&#xDF;igen Sicherheitsdetails beim Corsa enth&#xE4;lt unter anderem den Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fu&#xDF;g&#xE4;ngererkennung, den intelligenten Geschwindigkeitsregler und &#x2011;begrenzer sowie den Spurhalte-Assistenten und die Verkehrsschild- und M&#xFC;digkeitserkennung. Den automatischen Geschwindigkeits-Assistent mit Stoppfunktion, der erweiterten Verkehrsschilderkennung und den aktiven Spurhalte-Assistenten gibt es f&#xFC;r 500 Euro ebenfalls nur f&#xFC;r die Version GS.

Auch der f&#xFC;r neue Fahrzeuge vorgeschriebene Tempowarner ist im facegelifteten Corsa an Bord. Damit man vor einem stetigen Gebimmel wegen &#xDC;berschreitung der Geschwindigkeit, und sei es nur von einem km/h, bewahrt bleibt, kann man das System abschalten. Leider  muss man das aber bei jedem Fahrtantritt von Neuem tun. Dass der Tempowarner sich immer wieder automatisch aktiviert, schreibt der Gesetzgeber nun mal so vor.      Fazit Der Opel Corsa bleibt ein Kleinwagen mit akzeptablem Platzangebot mit den formatbedingten Einschr&#xE4;nkungen im Fond und beim Kofferraum. Er bietet Fahrspa&#xDF;, ein angenehm leichtes Handling, zeitgem&#xE4;&#xDF;e Konnektivit&#xE4;t und Sicherheit. Dass auch ein &quot;kleiner&quot; Kleinwagen heute keine Verzichtserkl&#xE4;rung ist, sieht man an seiner Ausstattung: Von Klimaautomatik &#xFC;ber alle relevanten Assistenten bis hin zur Massagefunktion f&#xFC;r den Fahrer ist alles an Bord, teils Serie, teils Option. Und die neue Hybrid-Antriebstechnik muss sich vor der in gr&#xF6;&#xDF;eren Klassen nicht verstecken. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Opel Corsa 1.2 DI Turbo Hybrid 48V GS eDCT als PDF Opel Corsa 2024: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Mit Material von SP-X. Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Zafira Electric: Kleinbus statt Kompakt-Van &amp;#x2013; nur noch elektrisch</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-zafira-life/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-08-27T10:29:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1723020754/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-e-zafira-life-fahrend-2408_yjz3ix.jpg">]]&gt; Der Opel Zafira Electric ist kein Van mehr, sondern ein Kleinbus im Stil des VW T7. Es gibt ihn nur noch mit Elektroantrieb. Testfahrt.</description>
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                <![CDATA[Die aktuelle Zafira-Electric-Generation ist ein praktischer Kleinbus im Stil des VW Bus &#x2013; und f&#xE4;hrt sich problemlos wie ein normaler Pkw. Opel bietet ihn nur noch mit E-Antrieb an. Fahrbericht plus Bilder, technische Daten und Preise. Zafira Electric mit 4,98 und 5,33 Meter L&#xE4;nge&#xA0; Der Elektromotor leistet 136 PS. Preis: Ab 47.550 Euro Auf gleicher Basis auch als Kastenwagen Vivaro zu haben Die aktuelle Generation des Opel Zafira ist kein Kompakt-Van mehr. Die 2024 kr&#xE4;ftig &#xFC;berarbeitete vierte Auflage des Familienautos tritt als ausgewachsener Kleinbus f&#xFC;r&#xA0;bis zu neun Passagiere&#xA0;auf &#x2013; und macht somit dem teureren VW Bulli Konkurrenz. Inzwischen gibt es den Zafira nur noch mit dem Beinamen Electric, also mit Elektroantrieb. Seit 2024 gibt es zudem das aktuelle Opel-Markengesicht und etwas mehr Reichweite. Der Opel Zafira Electric ist ein Kleinbus Als&#xA0;der erste Zafira 1999&#xA0;auf die Stra&#xDF;e rollte, war der variable und praktische R&#xFC;sselsheimer sofort der Ma&#xDF;stab f&#xFC;r ger&#xE4;umige, aber kompakte Familien-Vans. Weil jedoch auch bei Opel l&#xE4;ngst die modischeren SUVs den klassischen Vans den Rang abgelaufen haben und die entsprechenden Planstellen im Modellprogramm besetzen, war kein Platz mehr f&#xFC;r einen direkten Nachfolger des Zafira.&#xA0;Das Van-Konzept ist also gestorben, der traditionsreiche Name jedoch lebt weiter. Im Innenraum des Zafira ist Platz f&#xFC;r neun Sitze So ist der Zafira Electric das Schwestermodell des Familientransporter-Trios Peugeot Traveller, Citro&#xEB;n e-Spacetourer und Toyota Pro Ace Verso. 2022 ist auch noch der Fiat-Ableger Ulysse dazugekommen. Es gibt ihn in&#xA0;zwei L&#xE4;ngen&#xA0;zwischen 4,98 und 5,33 Metern und Platz f&#xFC;r bis zu neun Insassen plus Gep&#xE4;ck. Als besonders angenehm erweist sich, dass alle Versionen maximal 1,94 Meter hoch sind und damit problemlos in normale Tiefgaragen passen &#x2013; wichtig f&#xFC;r jeden Nutzer, der sein Auto &#xFC;berall uneingeschr&#xE4;nkt parken will. Die Langversion mit dem Zusatz XL schluckt bis zu&#xA0;4900 Liter Gep&#xE4;ck&#xA0;und verkraftet rund eine Tonne Zuladung. Wird die Beifahrerlehne umgeklappt, k&#xF6;nnen auch sperrige Gegenst&#xE4;nde bis 3,50 Meter L&#xE4;nge gut verstaut werden.&#xA0;Die maximale Anh&#xE4;ngelast betr&#xE4;gt bei allen Versionen 1000 Kilogramm. Doch auch die Normalversion bietet reichlich Platz. Hinter der zweiten Sitzreihe lassen sich bis zur Fensterunterkante 1225 Liter verstauen. Baut man die Abdeckung aus, finden bis unter das Dach sogar 2355 Liter oder 49 Getr&#xE4;nkekisten Platz. Nutzt man den gesamten Stauraum bei ausgebauter zweiter und dritter Sitzreihe, lassen sich laut Opel bis zu 4200 Liter unterbringen. Der Zafira Electric ist in den Ausstattungsvarianten Edition und GS und mit reichlich Individualisierungsm&#xF6;glichkeiten zu haben. So finden sich auf der Optionsliste unter anderem vier unabh&#xE4;ngige, einander gegen&#xFC;berliegende Vis-&#xE0;-vis-Sitze (Aufpreis 1000 Euro), die den Zafira Electric zum VIP-Shuttle machen. Den Ein- und Ausstieg zu den Reihen zwei und drei erleichtern im GS serienm&#xE4;&#xDF;ig, in Edition gegen Aufpreis sensorgesteuerte, elektrische Schiebet&#xFC;ren auf beiden Fahrzeugseiten. Das optional erh&#xE4;ltliche Panorama-Glasdach (700 Euro) soll f&#xFC;r ein luftigeres Raumgef&#xFC;hl sorgen. F&#xFC;rs kleine Gep&#xE4;ck langt oft auch das separat zu &#xF6;ffnende&#xA0;Heckfenster. Dazu kommt ein f&#xFC;r sein Segment recht umfangreiches Angebot an Assistenten, das unter anderem ein&#xA0;Notbremssystem&#xA0;mit Fu&#xDF;g&#xE4;ngererkennung und einen Frontkollisionswarner umfasst. Opel Zafira Electric: Elektromotor mit 136 PS Beim Antrieb greift Opel wie die Schwestermarken auf die zum Beispiel schon aus dem Corsa Electric bekannte Konfiguration zur&#xFC;ck, also auf den E-Motor mit 100 kW/136 PS und das Getriebe mit fester &#xDC;bersetzung. Dazu gibt es den Zafira mit zwei Batteriegr&#xF6;&#xDF;en: Mit dem kleineren 50-kW-Akku kommt er bestenfalls 220 Kilometer weit, mit dem gr&#xF6;&#xDF;eren 75-kW-Stromspeicher sind es 347 Kilometer &#x2013; zumindest nach der WLTP-Norm.  Die Realit&#xE4;t sieht aber ein bisschen anders aus. So schaffte der baugleiche Citro&#xEB;n &#xEB;-Spacetourer mit langem Radstand und gro&#xDF;em Akku im ADAC Ecotest angesichts eines Durchschnittsverbrauchs von stolzen 29,7 kWh/100 km (inklusive Ladeverluste) eine&#xA0;Reichweite von gerade mal rund 255 Kilometern&#xA0;&#x2013; und damit ist nun wirklich kein Staat zu machen. Zu bedenken ist auch, dass die Reichweite bei Autobahnfahrt und im Winter noch weiter sinkt, sodass lange Urlaubsfahrten zur nervigen Angelegenheit werden k&#xF6;nnen und im Vorfeld viel Planung brauchen. Der Zafira Electric kostet ab 47.550 Euro Die Fahrt im E-Opel ist dagegen angenehm unspektakul&#xE4;r, zumindest im gefahrenen Vor-Facelift. Antrittsstark, leise und sauber &#x2013; diese Attribute gelten f&#xFC;r alle Elektroautos. Der Zafira &#xFC;berrascht zus&#xE4;tzlich trotz seiner beachtlichen Karosserie und Gewichten bis immerhin knapp 2,4 Tonnen mit gutem Geradeauslauf und problemlosem Kurvenverhalten. Nur auf schlechterem Gel&#xE4;uf, etwa auf Querrillen, macht sich das hohe Gewicht bemerkbar, der Zafira stuckert dann etwas. Die unter dem Fahrzeugboden untergebrachten Batterien sichern einen tiefen Schwerpunkt und sorgen zudem f&#xFC;r ein komplett nutzbares Passagierabteil. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h, aus dem Stand beschleunigt der Elektrobus je nach Ausstattung und Version in 13,1 bis 14,3 Sekunden. Die Preise starten mittlerweile bei 47.550 Euro&#xA0;f&#xFC;r die Version Edition in der Normall&#xE4;nge und dem kleineren Akku. Anfangs hatte Opel daf&#xFC;r noch stolze 63.250 Euro aufgerufen. Den dicksten Brocken markiert in der Preisliste der lange Zafira Electric als GS mit gro&#xDF;em Akku f&#xFC;r 62.100 Euro. Opel Zafira Electro: Technische Daten, Preise F&#xFC;r Gebrauchtk&#xE4;ufer interessant: Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Test des Opel Zafira Life M 2.0 Diesel als PDF herunterladen. Text mit Material von SP-X]]>
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            <title>Opel Combo Electric: Neue Schnauze, neue Batterie, neuer Schwung?</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-08-19T14:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1723195851/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-combo-electric-facelift-2408_hnnxub.jpg">]]&gt; Nur elektrisch und mit neuer Optik: Opel will den Combo Electric als Reisegef&amp;#xE4;hrten f&amp;#xFC;r Familien attraktiv machen. Kann das gelingen?</description>
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                <![CDATA[Elektrische Hochdachkombis waren bis jetzt im elektrischen Niemandsland unterwegs. Denn der hohen Praktikabilit&#xE4;t steht oft die schwache Reichweite entgegen. Das war bisher auch beim Opel Combo so. &#xC4;ndert sich das mit dem Facelift? Testfahrt. Opel Combo-e Life wurde zu Combo Electric  In der Batterie stecken nun 60 Kilometer mehr Reichweite Hochdachkombi mit bekannten St&#xE4;rken bei Stauraum und Platz Hochdachkombis und Elektromobilit&#xE4;t, das ist bei Weitem keine Liebe auf den ersten Blick. Denn w&#xE4;hrend bei E-SUVs und Limousinen die Reichweiten Jahr f&#xFC;r Jahr klettern &#x2013; Audi will mit dem A6 e-tron die 750-Kilometer-Marke knacken &#x2013; wirken die Gro&#xDF;raumvans mit Batterie noch wie ungeliebte Notl&#xF6;sungen.  Anschaulich wurde das beim ADAC Test des Opel Combo Electric Life, der Ende 2021 von den R&#xFC;sselsheimern erstmals einen Akku verpasst bekam. Beim Kapitel Stauraum und Praktikabilit&#xE4;t konnte er noch den meisten SUVs dieser Gr&#xF6;&#xDF;e die Grenzen aufzeigen, beim Reichweitentest ging dem Combo allerdings schnell die Puste aus: 215 Kilometer, weiter kam man mit einer Akkuf&#xFC;llung nicht. Im Winter war schon bei etwa 170 Kilometer Schluss, der Familienurlaub r&#xFC;ckte buchst&#xE4;blich in unerreichbare Ferne.  Bei der ersten &#xDC;berarbeitung haben die Opel-Techniker sich nun &#x2013; verst&#xE4;ndlicherweise &#x2013; vor allem um mehr Reichweite bem&#xFC;ht. Wird der Combo Electric damit zur Langstrecken-Option?  Opel Combo nur noch als Electric Das Facelift kommt mit einer klaren Botschaft: Opel macht trotz branchenweit mauer E-Auto-Zulassungszahlungen keine Rolle r&#xFC;ckw&#xE4;rts. Den Combo gibt es wie den Zafira und anders als die baugleichen Citro&#xEB;n Berlingo, Peugeot Rifter und Toyota ProAce City nur noch als Stromer.

Anders verh&#xE4;lt es sich in der Cargo-Version, also dem Nutzfahrzeug ohne Fenster f&#xFC;r Passagiere, das meist von Firmenkunden bestellt wird. Dieses gibt es weiterhin mit Diesel- und Benzinmotor. Zwar ist es nicht v&#xF6;llig ausgeschlossen, dass auch im Combo f&#xFC;r Privatpersonen einmal wieder ein Diesel- oder Benzinmotor brummt. Planungen in diese Richtung gibt es laut Opel aber erst einmal nicht.  Opel Combo Electric mit neuer Front Zum 2024er-Facelift hat sich vor allem die Front des Combo merklich ver&#xE4;ndert, den Begriff &quot;Facelift&quot; nimmt Opel also w&#xF6;rtlich. Die Vorderseite ziert nun das durchg&#xE4;ngig schwarze Band, das einst beim Opel Mokka Premiere feierte und in dem Lichter, Blitz-Emblem sowie Kameras und Sensorik eingefasst sind. Der Hochdachkombi ist damit eines der letzten Modelle, das den schwarzen &quot;Visor&quot; erh&#xE4;lt. Neu ist auch die Benennung: Der bisherige Namenszusatz &quot;Life&quot; entf&#xE4;llt.  Ansonsten hat sich optisch nichts ver&#xE4;ndert, nur der Modellname prangt nun mit dem typisch gro&#xDF;en Zeichenabstand unter dem Logo am Heck. Die Abmessungen bleiben hingegen identisch: 4,41 Meter ist der F&#xFC;nfsitzer lang, der Combo XL f&#xFC;r maximal sieben Passagiere oder deutlich mehr Gep&#xE4;ck kommt auf 4,76 Meter.  Combo mit wohnlichem Innenraum F&#xFC;r den Innenraum gilt folglich, was schon vor dem Facelift galt: Trotz sehr einfacher Kunststoffe ist Opel eine wohnliche Pkw-Atmosph&#xE4;re gelungen. Beim Sitzen und Fahren f&#xFC;hlt man sich durchaus wohl, die Armlehne am Fahrersitz ist komfortabel und die &#xDC;bersicht auf die Stra&#xDF;e dank der erh&#xF6;hten Sitzposition ideal.

Wer will, kann sich im Combo sogar ein wenig Luxus g&#xF6;nnen. Ein beheizbares Lenkrad etwa, einen automatischen Parkassistenten oder ein Glas-Panoramadach mit einer&#xA0;offenen, optisch ansprechenden Ablagegalerie&#xA0;in der Mitte und LED-Ambientebeleuchtung. Das Smartphone l&#xE4;sst sich induktiv laden und via Apple Carplay und Android Auto integrieren. Und das &#x2013; man staunt und freut sich &#x2013; sogar kabellos.  Richtig ausgetobt haben sich die Ingenieure aber beim Stauraum. Mit&#xA0;bis zu 28 (!) Ablagem&#xF6;glichkeiten&#xA0;stellt sich die Frage erst gar nicht, ob die Yogamatte oder der Kuschelzoo f&#xFC;r die Kleinen irgendwo Platz haben. Vielmehr sollte man sich genau merken, wo man was verstaut hat, um es wieder zu finden. Nur ein paar Beispiele: Es gibt&#xA0;zwei Handschuhf&#xE4;cher, das obere ist gek&#xFC;hlt. Zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt eine riesige Ablagebox. Und selbst hinter den K&#xF6;pfen der Fondpassagiere ist am Dach ein breites Fach angebracht, im Boden finden sich zwei weitere. Einzig die Mittelkonsole ist sehr wuchtig und nicht besonders praktisch. Ein wenig f&#xFC;hlt man sich, als s&#xE4;&#xDF;e man neben einer riesigen Plastikwanne, in die sich zwar einiges verstauen lasst, einen Flaschenhalter gibt es aber merkw&#xFC;rdigerweise nicht. Und bei dem Fach direkt &#xFC;ber dem Armaturenbrett sollte man in jedem Fall Vorsicht walten lassen: Ist sein Deckel ge&#xF6;ffnet, versperrt es den Blick auf die Fahrbahn. Bef&#xFC;llen und entladen sollte man es also nur im Stand.  Beim Infotainment findet sich nun die aus neuem Opel Astra und Co. bekannte Bedienoberfl&#xE4;che. Der Combo erbt dadurch die insgesamt h&#xFC;bsche, wenn auch teils unn&#xF6;tig verschachtelte Men&#xFC;f&#xFC;hrung. Das Lenkrad hat mindestens zwei Tasten zu viel abbekommen, die Steuerung des Tempomats wird so unn&#xF6;tig kompliziert und frickelig. Hochdachkombi mit viel Platz Platzprobleme gibt es generell nicht. Nimmt der kurze Combo Electric schon zwischen 597 und 2126 Liter Gep&#xE4;ck auf, gl&#xE4;nzt der lange laut Opel mit einem Fassungsverm&#xF6;gen von 850 bis 2693 Liter,&#xA0;zwei Europaletten&#xA0;sollen problemlos zu verstauen sein. Ist der Beifahrersitz umgeklappt, schluckt der Hochdachkombi sogar ein Drei-Meter-Surfbrett.

Die&#xA0;ADAC Messwerte&#xA0;f&#xFC;r die getestete Vor-Facelift-Kurzversion decken sich fast mit der Werksangabe und lassen sich im Prinzip auf das Nach-Facelift-Modell &#xFC;bertragen. Im Normalfall fasst das Gepa&#x308;ckabteil 580 Liter, dachhoch beladen sind es 1090 Liter. Dann ko&#x308;nnen bis zu 18 Getra&#x308;nkekisten im Kofferraum gestapelt werden. Reicht das nicht aus, passen bei umgeklappten Ru&#x308;cksitzlehnen bis zur Fensterlinie 1150 Liter hinein (aus Sicherheitsgru&#x308;nden empfohlen), bis zum Dach lassen sich 2095 Liter verstauen.&#xA0; Die&#xA0;Fondsitzbank&#xA0;bietet ein befriedigendes Platzangebot. Sind die Vordersitze fu&#x308;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Personen eingestellt, reicht die Beinfreiheit im Fond fu&#x308;r Passagiere bis zu einer Gro&#x308;&#xDF;e von rund 1,85 Metern aus. Prima dagegen, dass sich die Sitzfl&#xE4;che beim Umklappen (1/3 x 1/3 x 1/3) automatisch absenkt, damit eine brettebene und gut nutzbare Ladefl&#xE4;che entsteht. Und weil&#xA0;drei Kindersitze nebeneinander passen, d&#xFC;rften auch Gro&#xDF;familien zufrieden sein. Elektro-Combo: Eingeschr&#xE4;nkte Reichweite Und wie steht es nun um die Reichweite? Die gute Nachricht: besser. Zwar hat Opel nominell keine gr&#xF6;&#xDF;ere Batterie verbaut, weiterhin stehen 50 kWh zur Verf&#xFC;gung, aber dank W&#xE4;rmepumpe und anderen Optimierungen 60 Kilometer mehr Reichweite herausgeholt. 345 Kilometer insgesamt versprechen die R&#xFC;sselsheimer (333 Kilometer f&#xFC;r die  XL-Version).

Die schlechte Nachricht: Der Combo Electric macht dadurch eher einen H&#xFC;pfer als einen Weitsprung. Nat&#xFC;rlich steht das Update des alltagsnahen ADAC Ecotests noch aus, doch da Opel so wenig Grunds&#xE4;tzliches an ihrem Combo ver&#xE4;ndert haben, d&#xFC;rfte das Grundproblem der ungen&#xFC;genden Reichweite bestehen bleiben. Nach 215 Kilometern war f&#xFC;r die Vorg&#xE4;ngerversion Schluss und das unter optimalen klimatischen Bedingungen und ohne Zuladung, was im Alltag etwa beim Skiurlaub mit der ganzen Familie ganz anders aussehen d&#xFC;rfte.  Gut, dass auch der Verbrauch etwas niedriger liegen soll. Bei einer Testfahrt mit einem Mix aus Autobahn-, Landstra&#xDF;en- und Stadtverkehr best&#xE4;tigen sich die von Opel versprochenen 18,5 kWh/100 km. Es bleibt aber &#xE4;u&#xDF;erst fraglich, ob der Combo Electric trotz dieser leichten Verbesserungen seinen angepeilten Zweck als Familienurlaubs-Gef&#xE4;hrt wirklich erf&#xFC;llen kann. Klar, in der Stadt d&#xFC;rfte der Strom selten knapp werden. Doch wer kauft einen familientauglichen Hochdachkombi nur f&#xFC;r die Stadt? An der maximalen Ladeleistung mit 100 kW (DC) hat Opel nicht geschraubt, wirklich gut ist das heute aber nicht mehr. Aber wie immer kommt es f&#xFC;r die Ladezeit an Schnelllades&#xE4;ulen auch darauf an, wie stabil die Ladekurve bleibt. Das wird sich bei einem kommenden Test zeigen. Testfahrt Combo: gem&#xFC;tlicher Cruiser  Beim Motor bleibt alles wie gehabt, der 100 kW/136 PS leistende Dreiphasen-Synchronmotor ist der einzige im Angebot. Er sorgt f&#xFC;r kr&#xE4;ftige Fahrleistungen, gerade im unteren und mittleren Geschwindigkeitsbereich. Zwar spricht der Combo wie von E-Autos gewohnt immer noch sehr spontan an, sein Gewicht und seine Form merkt man ihm beim Fahren aber durchaus an.

Im Normal- und Eco-Modus kommt man mit dem Hochdachkombi daf&#xFC;r &#xE4;u&#xDF;erst kommod vorw&#xE4;rts, gerade auf der Autobahn f&#xFC;hlt man sich auf der Fahrt (au&#xDF;er beim Blick auf die Verbrauchs- und Reichweitenanzeige) wohl. Die Ger&#xE4;uschd&#xE4;mmung ist gut, und der Wagen liegt satt auf der Stra&#xDF;e, spontane &#xDC;berholman&#xF6;ver laufen fl&#xFC;ssig und schnell ab. Hier zeigt der Stromer seine Vorz&#xFC;ge im Vergleich zum Verbrenner. Auch beim Thema Rekuperation pr&#xE4;sentiert sich der Combo als kompetentes Elektroauto. Mit den Lenkradwippen l&#xE4;sst sich die Energier&#xFC;ckgewinnung schnell einstellen, per One-Pedal-Drive kommt man angenehmer sogar durch z&#xE4;hfl&#xFC;ssigen Verkehr. Allerdings bremst das Auto von selbst nicht ganz bis zum Stillstand ab, &quot;One-Pedal-Fahren&quot; ist also nicht m&#xF6;glich.  Abseits der Autobahn und vor allem in schnelleren Passagen um die Kurven oder in der Innenstadt fallen einem dann aber die reichlich softe und etwas indirekte Lenkung auf. Die schnellere Beschleunigung im Power-Modus will deswegen auch so gar nicht zum Combo passen, der sich in schnellen Kurven merklich zur Seite neigt. Im ADAC Ausweichtest des Vorg&#xE4;ngers gab es aber nichts zu beanstanden, das ESP reagierte zuverl&#xE4;ssig. Test des Vorg&#xE4;nger-Combo  Gutes Familienauto, aber zu welchem Preis? Ein Fazit zum Combo f&#xE4;llt ungemein schwer. Schlie&#xDF;lich ist er ein sehr angenehmes E-Auto: Das Fahren mit der Rekuperation gelingt fl&#xFC;ssiger als mit vielen anderen Modellen, der Stauraum ist sowieso konkurrenzlos, und auf der Autobahn geht es glatt und komfortabel voran. Und die Stille im Innenraum tut im Vergleich zu einem Hochdachkombi mit Verbrenner ebenfalls gut. Jedoch f&#xE4;llt es schwer, sich die Freude durch die geringe Reichweite bei l&#xE4;ngeren Urlaubsfahrten nicht vermiesen zu lassen: Zahlreiche Ladestopps k&#xF6;nnen nerven. Klar, Fahrzeuge mit Spitzenreichweiten sind oft deutlich teurer als ein Combo Electric und meist weniger nutzwertig, was Platz und Variabilit&#xE4;t angeht. Der Nutzwert des Combo leidet dagegen an der kleinen Batterie, ganz besonders bei ung&#xFC;nstigen Temperaturen und auf der Autobahn.  Zumindest erscheint die Preispolitik fair: Die Einstiegsversion ist schon f&#xFC;r 38.600 Euro zu haben, inklusive sehr umfangreicher Ausstattung: Adpative Matrix-LEDs, adaptiver Tempomat, W&#xE4;rmepumpe, und Handyanbindung via Apple Carplay und Android Auto sind an Bord.  Den Siebensitzer gibt es ab 39.600 Euro, f&#xFC;r die Vollausstattung werden 42.600 Euro f&#xE4;llig. Mit Zus&#xE4;tzen wie dem Panorama-Glasdach kann es aber auch etwas mehr werden. E-Autos wie der VW ID.4 oder der &#x160;koda Enyaq bewegen sich in &#xE4;hnlichen Preisregionen, bieten daf&#xFC;r aber deutlich alltagstauglichere Reichweiten. Interessenten sollten also sehr genau abw&#xE4;gen, wie wichtig ihnen die Tugenden eines klassischen Hochdachkombis im Elektrozeitalter sind.  Opel Combo (Electric) Cargo f&#xFC;rs Gewerbe Der Opel Combo Cargo steht Gewerbetreibenden in Deutschland als Verbrenner und batterieelektrische Version zum Verkauf. Als Diesel und Benziner kostet er ab 20.800 Euro (ohne Mehrwertsteuer), als Stromer 31.250 Euro. Daf&#xFC;r bieten beide ein Ladevolumen von bis zu 4,4 Kubikmeter, bis zu 800 Kilogramm Nutzlast und bis zu 750 Kilogramm Anh&#xE4;ngelast.  Opel Combo Electric: Daten, Preis Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Astra Plug-in im Langzeittest: Wie hat er sich geschlagen?</title>
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            <pubDate>2023-10-19T08:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1675439574/ADAC-eV/KOR/Bilder/Fotograf/opel-astra-dauertest-unschaerfe-2302_p5mdx0.jpg">]]&gt; Wie gut ist der Opel Astra Plug-in-Hybrid im Alltag? Infos im Redaktions-Tagebuch.</description>
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                <![CDATA[Der neue Opel Astra will nicht nur durch sein Hingucker-Design gefallen. Auch technisch hat er den Anspruch, ganz vorn dabei zu sein &#x2013; vor allem als Plug-in-Hybrid. Ob das so ist, hat die ADAC Redaktion im Alltag gecheckt. Hier kommt das Dauertest-Tagebuch. Von Oktober 2022 an war ein &quot;Kult Gelb&quot; lackierter Opel Astra ein Jahr lang in der ADAC Redaktion zu Gast. Als 180 PS starker Plug-in-Hybrid in der Ausstattung &quot;Business Elegance&quot; zum Listenpreis von 38.650 Euro. Extras: Universal-Ladekabel (720 Euro), 7,4-kW-Onboard-Charger (500 Euro, Serie sind 3,7 kW Ladeleistung) und das Intelli-Drive-Fahrassistenzpaket f&#xFC;r 550 Euro. Macht zusammen 40.420 Euro. Ganz sch&#xF6;n viel Geld f&#xFC;r einen Astra. Im konventionellen ADAC Autotest hatte sich der Astra Hybrid bereits eine 2,4 als Gesamtnote erfahren. Doch was haben wir im Alltag mit dem Astra erlebt? Was ist gut gel&#xF6;st und was nervt? Hier das Tagebuch der ADAC Auto-Redaktion. +++ 27.10.2022 +++ Erste Eindr&#xFC;cke vom neuen Auto. Immer, wenn ich mir einen Eindruck von einem neuen Auto machen will, betrachte ich es es zun&#xE4;chst von au&#xDF;en aus allen m&#xF6;glichen Perspektiven und Blickwinkeln. Dann aber setze ich mich sofort ans Steuer und fahre los. Sieht der Wagen h&#xFC;bsch aus? Und wie f&#xE4;hrt er sich? Diese beiden Punkte sind extrem wichtig, finde ich. Ob der Kofferraum gro&#xDF; genug f&#xFC;r das Urlaubsgep&#xE4;ck ist oder ob man als Erwachsener auf der R&#xFC;ckbank bequem sitzen kann, ist f&#xFC;r mich erst mal nachrangig. Mein erstes Urteil: Das Design des Opel Astra ist gut gelungen, das Fahrerlebnis f&#xFC;hlt sich richtig gut an. Der Antrieb agiert kraftvoll, das Fahrwerk ist straff genug und dennoch komfortabel. wr     +++ 30.10.2022 +++ Power hat er. Erste Fahrt auf der Autobahn: Ich bin positiv &#xFC;berrascht. Der Antrieb ist richtig agil. Ein kurzer Tritt auf das Gaspedal gen&#xFC;gt, und ein &#xDC;berholvorgang ist im Nu erledigt. Als Systemleistung gibt Opel 180 PS an &#x2013; die Power nimmt man dem Astra auf Anhieb ab. Und auch die 7,6 Sekunden auf Tempo 100. So sportlich kann ein Plug-in-Hybrid sein. Wozu braucht es da noch den neuen GSe mit 225 Plug-in-PS? Den Aufpreis f&#xFC;r die Top-Version kann man sich wirklich sparen. jw +++ 2.11.2022 / 3.11.2022 +++ Rein elektrisch Fahren. Die elektrische Reichweite des Plug-in-Hybrid betr&#xE4;gt unter Idealbedingungen 67 Kilometer, so der Prospektwert. Mal sehen, wie viel er heute Abend so schafft. Der Akku ist bei der Heimfahrt zu 85 Prozent gef&#xFC;llt, Reichweitenprognose des Bordcomputers: 36 Kilometer. Und tats&#xE4;chlich, zum ersten Mal springt der Verbrenner nach 38 Kilometern an. Passt also perfekt. Am n&#xE4;chsten Morgen folgt die Probe aufs Exempel, es geht den gleichen Weg wieder zur&#xFC;ck zur Arbeitsst&#xE4;tte. Diesmal mit zu 100 Prozent gef&#xFC;lltem Akku (BC-Prognose: 44 Kilometer). Und siehe da, damit schafft der Astra 55 Kilometer rein elektrisch. Respekt! wr         +++ 20.12.2022 +++ Opel spart, ich zahl drauf. Kontrollleuchten im Auto sind wichtig. Ploppt eine rote Kontrollleuchte auf, muss schnell gehandelt werden &#x2013; etwa weil mit dem Motor, der Bremse oder der Stromversorgung etwas nicht stimmt. Gelbe Kontrollleuchten geben eher Empfehlungen, was man tun sollte. Praktisch ist z.B. die Leuchte mit dem Wischwasser-Symbol. Wird die sichtbar, wei&#xDF; man, das Wischwasser der Scheibenwaschanlage geht zur Neige und sollte &#x2013; jetzt im Winter nat&#xFC;rlich mit Frostschutz &#x2013; zeitnah aufgef&#xFC;llt werden. Nur: Beim neuen Astra fiel eine solche Lampe wohl dem Rotstift zum Opfer &#x2013; es gibt sie einfach nicht. Der spontane Blindflug bei der n&#xE4;chtlichen Autobahnfahrt im Schmuddelwetter war deshalb nur durch den rechtzeitigen Stopp an der n&#xE4;chsten Rastst&#xE4;tte und dem Kauf einer 5-Liter-Scheibenwasser-Fertiggmischung f&#xFC;r 24,50 Euro zu verhindern. Daheim in der Garage h&#xE4;tte auch ein 5-Liter-Kanister gestanden. Der hat 6,90 Euro gekostet und langt als Konzentrat sogar f&#xFC;r 15 Liter... kro   

+++ 13.1.2023 +++ Mehr Strom. 60 Kilometer weit kann der Plug-in-Hybrid mit seiner 12,4-kWh-Antriebsbatterie rein elektrisch fahren &#x2013; das hat der ADAC im standardisierten Ecotest gemessen. Doch im Winter sieht die Sache anders aus. Bei niedrigen Temperaturen sackt die Reichweitenanzeige im Display auf 30 bis 35 Kilometer ab. Grund: Im reinen Elektrobetrieb heizt der Astra auch elektrisch und braucht erheblich mehr Energie. Was kann man dagegen tun? &#xD6;fter laden. Denn Heizung aus (fr&#xF6;stel!) oder auf Hybridmodus schalten, um die Motor-Abw&#xE4;rme zu nutzen, sind keine wirklichen Alternativen. jw +++ 2.2.2023 +++ Konfiguration der Anzeigen. Eigentlich h&#xE4;tte man es ja l&#xE4;ngst machen k&#xF6;nnen &#x2013; die Anzeigen f&#xFC;r die Bedienung lassen sich im Opel Astra personalisieren. Jeder Nutzer kann sich ein individuelles Profil anlegen. Dann sollen im Touchscreen die Anzeigen als Erstes erscheinen, die am wichtigsten sind. Sei es das Radio, das Navi oder das Telefon. Wie das funktioniert, kann man sich erkl&#xE4;ren lassen: Im Mittendisplay ist ein Tutorial daf&#xFC;r hinterlegt. Sogar mit Filmen/Bewegtbild zum Anschauen. Pers&#xF6;nliches Profil anlegen: klappt. Mobiltelefon per Bluetooth koppeln: klappt. Favoriten f&#xFC;r Radiosender setzen: klappt. Aber wie bekomme ich es hin, weitere sogenannte Widgets so zu platzieren, wie ich sie haben will? Ich scheitere. Und frage mich, ob K&#xE4;ufer des Astra bei der Fahrzeug&#xFC;bergabe alles verst&#xE4;ndlich und nachvollziehbar erkl&#xE4;rt bekommen. Oder ob viele Kunden hinterher beim H&#xE4;ndler auf der Matte stehen, die damit nicht zurechtkommen. Intuitiv geht da leider gar nichts. wr +++ 12.2.2023 +++ Fahrt in die Heimat. Eltern besuchen steht heute auf dem Programm, 170 Kilometer Fahrt in die fr&#xE4;nkische Heimat. Auf der Autobahn gef&#xE4;llt mir der Astra gut. Er f&#xE4;hrt angenehm leise und z&#xFC;gig und kombiniert beide Antriebe sinnvoll. 150 km/h Reisetempo sind f&#xFC;r den Astra eine eher beil&#xE4;ufige Angelegenheit, angestrengt wirkt der Antrieb nie. Klar, auf der Autobahn ist der Stromvorrat schnell aufgesaugt. Am Ziel gibt es zum Gl&#xFC;ck eine &#xF6;ffentliche Lades&#xE4;ule. Der Plan: Nach drei Stunden vor Ort einfach wieder mit einem vollen Akku nach Hause fahren. Es kommt anders. Beim Abst&#xF6;pseln sehe ich, dass gerade einmal 1,1 kWh geladen worden sind. Nach 10 Minuten Ladezeit hat der Ladevorgang einfach abgebrochen. Die App sagt einem das leider nicht. Sehr &#xE4;rgerlich. Ob es am Auto lag oder an der S&#xE4;ule? Das l&#xE4;sst sich nicht herausfinden. F&#xFC;r das Ergebnis ist das ohnehin einerlei. jw +++ 14.2.2023 +++ Ganz sch&#xF6;n trinkfest. Schon wieder ist das Wischwasser leer. Der Astra schlotzt das fl&#xFC;ssige Gold von der Tanke weg wie nichts. Zwar reinigt der Opel seine Scheibe fraglos sehr gut &#x2013; viel hilft offenbar viel. Aber wenn der Tank dann st&#xE4;ndig leer ist? Wir sollten uns einen kleinen Kanister-Vorrat im Kofferraum anlegen ... jw +++ 7.3.2023 +++ Ein Herz f&#xFC;r Kinder. Es wird Zeit, dass endlich Fr&#xFC;hling wird. Doch egal, zu welcher Jahreszeit: Gut, wer ein zuverl&#xE4;ssiges Navi-Ger&#xE4;t hat. Vor allem eines, dass per Live-Traffic-Funktion auch alle Staus in der n&#xE4;heren und weiteren Umgebung anzeigt. Unser Astra hat so eines, das &#x2013; mit der (&#xFC;blichen) Ausnahme der perfekten Spracherkennung &#x2013; auf TomTom-Basis auch bestens funktioniert. Was auff&#xE4;llt: Die Programmierer meinen es mit den Kindern besonders gut. Wird mit gr&#xFC;ner Schraffierung ein st&#xE4;dtischer Park angezeigt, steht da nicht schn&#xF6;de der Name des Parks daneben, es wird f&#xFC;r Kinder und Junggebliebene gleich die im Winter wichtigste Info mitgeliefert: Rodelh&#xFC;gel Forstenrieder Park, Rodelh&#xFC;gel Luitpoldpark ... Da bekommt man direkt wieder Lust auf den n&#xE4;chsten Winter. kro +++ 4.4.2023 +++ Von O bis O. Wir Bayern sind eher konservativ. So haben schon unsere V&#xE4;ter und Gro&#xDF;v&#xE4;ter immer im Oktober die Winterreifen aufgezogen und an Ostern wieder auf die Sommerschlappen umgesteckt. Und so machen wir es auch mit unserem Dauertester. Doch w&#xE4;hrend unsere V&#xE4;ter und Gro&#xDF;v&#xE4;ter mit Wagenheber und Radkreuz noch selbst Hand anlegten, fuhren wir zur Tankstelle unseres Vertrauens. Der freundliche Angestellte legt f&#xFC;r rund 30 Euro plus Trinkgeld auch gleich los &#x2013; und ich komme ins Gr&#xFC;beln. Was ist, wenn der Astra ein direkt messendes Reifenkontrollsystem hat, bei dem die im Reifen verbauten Sensoren erst wieder angelernt werden m&#xFC;ssen? Das ben&#xF6;tigte Spezialger&#xE4;t hat die Tanke sicher nicht, eine zus&#xE4;tzliche Fahrt in die n&#xE4;chste Opel-Werkstatt w&#xE4;re also n&#xF6;tig. Das Auto ist fertig, die Reifen verstaut. Vor dem Losfahren der Blick in die Bedienungsanleitung &#x2013; und die Erleichterung: Der Astra hat ein indirektes System, das die neuen Reifen &#xFC;ber die Radumdrehung erkennt. Ein Tip auf die entsprechende Taste und nach ein, zwei Kilometer meldet der Opel: Neue R&#xE4;der erkannt, alles okay. Gl&#xFC;ck gehabt. kro +++ 27.4.2023 +++ Immer wieder ein sch&#xF6;nes Gef&#xFC;hl. Es ist ein Ph&#xE4;nomen. Jedes Mal wenn ich aus einem anderen Auto kommend wieder in den Opel Astra einsteige, denke ich nach den ersten Metern: Toll, was den Ingenieuren da gelungen ist. Der Plug-in-Hybrid ist ein sehr harmonisch arbeitender Antrieb. Kraftvoll und spontan im Antritt, sehr laufruhig, nie nervig bei Schalt- und Umschaltvorg&#xE4;ngen. Auch die Fahrleistungen sind klasse. Fahrwerte auf dem Papier: 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h, 225 km/h Spitze. Was mich verbl&#xFC;fft: Bei etwa 160 km/h auf der Autobahn scheint der Motor eine Art zweite Luft zu bekommen. Dann legt er sich &#x2013; quasi anstrengungslos &#x2013; pl&#xF6;tzlich noch mal so richtig ins Zeug und zieht freudig gelaunt Richtung 200 km/h. Nicht ganz so toll ist das Gef&#xFC;hl in einer lang gezogenen Kurve bei diesen Autobahn-Geschwindigkeiten. Dann dr&#xE4;ngt der Wagen sehr sp&#xFC;rbar zum Kurvenau&#xDF;enrand, man muss das Lenkrad absolut konzentriert festhalten. Das wird dann anstrengend f&#xFC;r den Fahrer. In diesem Punkt k&#xF6;nnten die Ingenieure gern noch mal etwas nachbessern. Und trotzdem, schnell zu fahren mit dem Astra macht richtig viel Spa&#xDF; &#x2013; elektrisch und leise, gem&#xE4;chlich und sparsam genauso. wr +++1.5.2023 +++ Too many Tankstopps. M&#xFC;nchen&#x2013;Hamburg, Hamburg&#x2013;M&#xFC;nchen. Bei einem solchen Trip kommen eine ganze Menge Kilometer zusammen. Und dann merkt man pl&#xF6;tzlich, wie klein der Tank des Astra eigentlich ist. Maximal 42 Liter gehen da rein. Aber den Tank leerfahren, will man ja auch nicht. Z&#xFC;gig gefahren steht man daher gef&#xFC;hlt alle zwei Stunden an der Tanks&#xE4;ule. Passat-Dieselfahrer lachen sich kaputt dar&#xFC;ber, fahren die gesamte Strecke wenn n&#xF6;tig nonstop. Ich muss zwei- bis dreimal nachtanken auf der Tour. Aber geschenkt, daf&#xFC;r kann ich mir zweimal mehr die Beine vertreten, einen Kaffee trinken oder einen Snack nehmen. Nennen wir es Drive-Life-Balance. wr         +++23.5.2023 +++ Auf der Stelle drehen. Das kann der Opel Astra zwar nicht. Aber was mir im Stadtverkehr immer wieder positiv auff&#xE4;llt, ist der kleine Wendekreis. Die Testingenieure haben ihn nachgemessen, 10,6 Meter sind wirklich gut. Mal eben schnell umdrehen oder ein U-Turn ohne zur&#xFC;cksetzen zu m&#xFC;ssen &#x2013; das klappt einfach sehr problemlos und geschmeidig mit dem Astra. Sch&#xF6;n ist dabei auch die sehr leichtg&#xE4;ngige Lenkung, die den Opel super handlich macht. jw +++25.5.2023 +++ Defekte. Hat der Opel einen Software-Bug? Jedenfalls haben wir festgestellt, dass hin und wieder die elektronische Tankanzeige spinnt. Manchmal passiert es, dass man den Benzintank vollgef&#xFC;llt hat, die Anzeige aber nur halb voll anzeigt. Und warum sind pl&#xF6;tzlich die gespeicherten Radiosender einfach weg? Wir haben sie jedenfalls nicht gel&#xF6;scht. Und letzte Woche hat ein Kollege berichtet, dass der Drive-Mode-Schalter f&#xFC;r die Wahl zwischen Elektro- und Hybridantrieb funktionslos blieb. Nach einem Neustart hat sich Letzteres zumindest wieder gegeben. Wo wir schon am Meckern sind: Auch die Einstiegsleiste links hinten hat sich gel&#xF6;st. Mal sehen, wie es weitergeht ... jw +++ 23.6.2023 +++ Hurra, es ist Sommer. Nach dem kalten Fr&#xFC;hjahr tut nicht nur Autotestern die wohlige W&#xE4;rme gut, auch unser Astra scheint den Sommer zu lieben. Jetzt kommt er wieder rund 55 Kilometer weit mit einer Batterieladung &#x2013; im Vergleich zum Winter mit 30 bis 35 Kilometern Elektro-Reichweite ein ganz sch&#xF6;ner Unterschied. jw +++ 21.7.2023 +++ Was echt nervt. Bei allem Fortschritt  &#x2013; es gibt auch Dinge in modernen Autos, die einfach nerven. Und da ist der Opel Astra leider keine Ausnahme. Da w&#xE4;re zum einen der Klavierlack. Kaum ein Hersteller, der nicht irgendwo am Armaturenbrett Klavierlack verwendet. Das sieht h&#xFC;bsch aus, so lange das Auto fein rausgeputzt im Showroom des H&#xE4;ndlers steht. Im Alltag nicht. Jeder kleinste Staubpartikel sticht ins Auge, kratzempfindlich ist der Kunststoff ebenfalls. Schon nach wenigen Wochen Benutzung sieht der Innenraum verwohnt  aus. Wir sind immer wieder damit besch&#xE4;ftigt, die Flusen und Fettfinger mit einem trockenen Mikrofasertuch abzuwischen. Das scheint am besten zu funktionieren. Das Tuch liegt seither griffbereit in der Mittelkonsole. F&#xFC;r die Hersteller mag Klavierlack-Optik als Versch&#xF6;nerung von Plastikteilen gut funktionieren, f&#xFC;r den Autofahrer ist es ein echtes &#xC4;rgernis. Zum anderen der Spurhalte-Assistent oder englisch Lane Keeping Assist. In hochpreisigen Luxusfahrzeugen sind die Systeme meist hervorragend abgestimmt, greifen nur sehr behutsam und nur wenn es unbedingt n&#xF6;tig ist, in die Lenkarbeit des Fahrers ein.  Nicht so im Volumensegment. Und nicht so der Opel Astra. Dem gef&#xE4;llt schon die leiseste Ann&#xE4;herung an eine Begrenzungslinie auf der Landstra&#xDF;e nicht. Das hei&#xDF;t, er korrigiert oft abrupt den eingeschlagenen Lenkwinkel. Und manchmal haut&apos;s einem fast das Lenkrad aus der Hand.  Und zum Dritten die Anzeige &#xFC;ber das jeweilige Tempolimit &#x2013; man kann sich nicht auf sie verlassen. Mal stimmt&apos;s, mal nicht. Das ist keine Hilfe.  wr +++ 27.7.2023 +++ Was echt toll ist. Das Auto ist ein privater R&#xFC;ckzugsort. Den kann man nutzen, um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen &#x2013; oder um mal wieder richtig Musik zu h&#xF6;ren. Sch&#xF6;n laut. St&#xF6;rt ja niemanden. Und es ist auch niemand da, der sich &#xFC;ber die Musikauswahl beschweren k&#xF6;nnte. Wenn dann noch der Sound stimmt, ist es ein Genuss. In unserem Opel Astra stimmt der Sound. Er ist richtig gut, auch wenn man sehr laut aufdreht. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen, weniger gute Soundanlagen fangen an zu dr&#xF6;hnen und zu scheppern. Das Hi-Fi-Soundsystem ist im Paket mit dem Navi f&#xFC;r 1200 Euro enthalten. Insgesamt acht Lautsprecher sind im Fahrzeug verbaut: zwei Hocht&#xF6;ner (Tweeter), zwei Lautsprecher in den vorderen und zwei in den hinteren T&#xFC;ren, dazu ein Mittellautsprecher und ein Subwoofer. &#xDC;ber die Ausgangsleistung in Watt sagt der Prospekt leider nichts aus. Aber es reicht allemal. Und das zu einem echt fairen Preis, toll. wr     +++ 25.8.2023 +++ Endspurt. Rund vier Wochen ist der Opel Astra noch in der Redaktion zu Gast. Nach wie vor erfreut sich der im frischen Gold-Gelb lackierte R&#xFC;sselsheimer &#x2013; die Farbe ist einfach super &#x2013; gro&#xDF;er Beliebtheit. Gerade auch f&#xFC;r lange Strecken, was zwar nicht ideal f&#xFC;r einen Plug-in-Hybriden ist, da man hier von der Zusatz-Energie im Akku eher nicht profitiert. Ist der Strom aufgebraucht, rollt der Astra aber immer noch als &quot;normaler&quot; Hybrid weiter und f&#xE4;hrt grunds&#xE4;tzlich sparsam. Aber: Der Fahrer muss seinen Teil dazu beitragen. Und das f&#xE4;llt nicht immer leicht. Wie bereits oben erw&#xE4;hnt, hat der Astra als Plug-in n&#xE4;mlich richtig Kraft und schwingt sich mit Leichtigkeit zu h&#xF6;heren Geschwindigkeiten auf. Und weil er so leise ist, merkt man&apos;s manchmal gar nicht. Also Fu&#xDF; vom Gas, dann klappt&apos;s auch mit dem Spritsparen. jw    Fazit +++ 5.10.2023 +++ Nach einem Jahr in der Redaktion ziehen wir Bilanz. W&#xFC;rden wir den Opel Astra als Plug-in-Hybrid empfehlen? Auf jeden Fall. Der aktuelle Astra ist eine gute Alternative in der Kompaktklasse mit eigenst&#xE4;ndigem Design, Charakter und Ausstrahlung. Das konnte man von fr&#xFC;heren Modellen aus R&#xFC;sselsheim nicht immer behaupten. H&#xE4;ngengeblieben ist vor allem der Antrieb mit 180 PS Systemleistung, der in allen Fahrsituationen f&#xFC;r souver&#xE4;nen Vortrieb gesorgt hat. Aber auch die stylische Gestaltung des Armaturenbretts und die &#x2013; mit leichten Abstrichen &#x2013; gute Bedienbarkeit. Was haben wir unter dem Strich verbraucht? An den ADAC Ecotest-Verbrauch von 3,2 Litern Super plus 10,8 kWh Strom auf 100 Kilometer sind wir im Alltag nicht gekommen. Das hat seinen Grund: Im standardisierten Ecotest wird von einem wesentlich h&#xF6;heren, rein elektrischen Fahranteil ausgegangen. Bei einem Plug-in-Hybriden ist das auch sinnvoll, schlie&#xDF;lich soll er &#x2013; artgerecht bewegt &#x2013; m&#xF6;glichst h&#xE4;ufig an die Steckdose. Doch die Redaktion war mit dem Astra meist auf mittleren, bisweilen sogar langen Strecken unterwegs &#x2013; wenn man so will, nicht das ideale Nutzungsprofil f&#xFC;r einen Plug-in. Wenn einem auf der Langstrecke nach 30 bis 35 (Winter) und 50 bis 60 Kilometern Fahrt der zugeladene Strom ausgeht, hat man eben davon nicht viel. Ergo: Auf 19.750 Kilometern Fahrt haben wir 1222 Liter Benzin getankt und 583 kWh Strom gezapft. Das ergibt einen Durchschnittsverbrauch von 6,19 Litern Super und von 2,95 kWh Strom auf 100 Kilometer. Nachladen hat auf Langstrecke aber keinen Sinn, da es zu lang dauert und bei der kleinen Antriebsbatterie nicht viel bringt. Interessant scheint da der Ansatz von Mercedes, VW und &#x160;koda zu sein. Diese Marken spendieren ihren neuesten Plug-in-Hybriden erheblich gr&#xF6;&#xDF;ere Batterien f&#xFC;r Reichweiten um die 100 Kilometer und sehen auch die M&#xF6;glichkeit des Schnellladens vor. Dann ist man auch f&#xFC;r lange Strecken gut ger&#xFC;stet. Ob Opel auch dem Astra in Zukunft einen gr&#xF6;&#xDF;ere Antriebsbatterie beschert, ist noch nicht klar. Ein To-do f&#xFC;r das n&#xE4;chste Facelift? Dann sollte man auch noch mehr Feinschliff betreiben. F&#xE4;hrt man mit leerer Batterie, l&#xE4;sst sich zum Beispiel die Bremse beim Heranrollen an eine Ampel nur sehr schwer dosieren: Entweder man bremst zu viel oder zu wenig. Dass das geschmeidiger geht, hat Opel zum Beispiel l&#xE4;ngst beim Bremsen (Rekuperation) des Astra Electric bewiesen. Und auch wenn das Cockpit noch so h&#xFC;bsch aussieht, hat man manchmal das Gef&#xFC;hl, dass Opel an der ein oder anderen Stelle gespart hat. Auf den hochgl&#xE4;nzenden Fl&#xE4;chen in Klavierlackoptik finden sich rasch Schmierer und Kratzer. Der Gangwahlhebel hat bei niedrigen Temperaturen immer wieder mal leicht geklemmt, eine Einstiegsleiste im Fond hat sich gel&#xF6;st. Und den gelegentlichen Software-Fehlern (Tankanzeige, Verlust der gespeicherten Voreinstellungen) sollte man ebenfalls nachgehen. ]]>
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            <title>Opel Vivaro: Das bietet die Transporter-Baureihe</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-vivaro/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2023-08-16T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1587999572/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-vivaro-stehend-1907_m8zb5n.jpg">]]&gt; Den Opel Vivaro gibt es in drei Karosseriegr&amp;#xF6;&amp;#xDF;en und unz&amp;#xE4;hligen Varianten &amp;#x2013; besonders interessant ist auch die rein elektrische Version Vivaro-e. </description>
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                <![CDATA[Opel hat 2020 seine kleine Transporter-Baureihe Vivaro erneuert. Die Nutzfahrzeuge sind eng mit dem Opel Zafira Life verwandt. Testfahrt, Daten, Motoren, Preise. Plus: Das kann der elektrische Vivaro-e.  Die Preise starten bei 30.850 Euro (netto) Gro&#xDF;e Flexibilit&#xE4;t bei L&#xE4;nge, Ausstattung und Motorisierung Voll elektrischer Vivaro-e mit bis zu 328 Kilometer Reichweite Opel hat mit der aktuellen Generation der Kleintransporter-Baureihe Vivaro auf die Plattform des Stellantis-Konzerns umgestellt. Der Vivaro als Handwerkerversion des Zafira Life ist jetzt also baugleich mit den Modellen Citro&#xEB;n Jumpy und Peugeot Expert. Damit sind die Kunden nun etwas flexibler, denn den Vivaro gibt es in zwei verschiedenen L&#xE4;ngen &#x2013; 4,95 Meter (M) und 5,30 Meter (L) &#x2013; sowie zahlreichen Ausstattungsversionen. Die 4,60 Meter lange Kurzversion (S) wird aktuell nicht angeboten (Stand August 2023). Als Karosserieformen bietet Opel die Varianten Cargo, Doppelkabine, Kombi und reines Fahrgestell an.  Variable Karosserie, flexible Ausstattung Preislich startet der vielseitige und mit bis zu 1,4 Tonnen Nutzlast gesegnete Vivaro ab netto 30.850 Euro in der vergleichsweise einfachen Cargo-Version mit einem 1,5 Liter gro&#xDF;en Diesel und 75 kW/102 PS. Die Topversion kostet 40.400 Euro netto, dabei handelt es sich um eine Doppelkabine in der Karosseriegr&#xF6;&#xDF;e L mit 2,0-Liter-Selbstz&#xFC;nder und 106 kW/145 PS plus Achtgang-Wandlerautomatik. Den st&#xE4;rksten Motor mit 130 kW/177 PS bietet Opel nur im Vivaro Cargo an. Dazwischen gibt es vor allem viel Flexibilit&#xE4;t bei Ausstattung, Preis und Motorisierung. Reichlich Ablagefl&#xE4;che, verblechte Heck-Fl&#xFC;gelt&#xFC;ren, hinreichend kommode Sitze sowie Verzurr&#xF6;sen im Laderaum geh&#xF6;ren zur Grundausstattung jedes Vivaro. Viele Features dar&#xFC;ber hinaus wandern aber erst auf Wunsch der preissensiblen Kunden in den Lastesel. Hier d&#xFC;rften nicht selten Dinge wie diverse Laderaum-Konfigurationen im Vordergrund stehen, bei denen es vorwiegend darum geht, ob der Ladeboden mit Anti-Rutsch-Beschichtung aufwarten kann, welche Seitenverkleidung zum Einsatz kommt oder ob die Trennwand ein Sichtfenster haben soll. Innenraumklimatisierung oder Fahrerassistenz sind in diesem Segment zwar eher Luxusg&#xFC;ter, werden aber zunehmend wichtig. Head-up-Display gegen Aufpreis V&#xF6;llig karg f&#xE4;hrt ein heutiger Transporter nat&#xFC;rlich nicht mehr durch die Gegend &#x2013; die Klimaanlage d&#xFC;rfte in der Bestellrealit&#xE4;t eher Regel als Ausnahme sein, und beim Thema Assistenzsysteme erlaubt der Vivaro gro&#xDF;e Spr&#xFC;nge: Autonom-Bremsung, Fu&#xDF;g&#xE4;nger-Erkennung, Spurassistent, adaptiver Tempomat &#x2013; alles m&#xF6;glich gegen Zuzahlung. Auch beim Thema Infotainment bleiben keine W&#xFC;nsche offen: Head-up-Display, integriertes Navi, Smartphone-Anbindung per Android Auto und Apple CarPlay d&#xFC;rfen spendable Chefs von Handwerkerbetrieben ihren Mitarbeitern gern zugestehen. Ein weiterer Benefit gegen&#xFC;ber dem Vorg&#xE4;nger besteht darin, dass der Interessent f&#xFC;r den Vivaro einen zuschaltbaren Allradantrieb ordern kann &#x2013; &#xFC;ber den Zulieferer Dangel zu einem Nettopreis ab rund 8285 Euro. Eine Ausfahrt mit einer solchen Variante bescheinigt dem Transporter veritable Kletterf&#xE4;higkeit inklusive ansehnlichem Verschr&#xE4;nkungsverm&#xF6;gen. Immerhin stehen vier Zentimeter mehr Bodenfreiheit plus eine Differenzialsperre im Raum. Sowohl dieses modifizierte als auch das Serienfahrwerk bieten recht ordentlichen Komfort, der sich mit zunehmender Beladung verbessert. H&#xFC;pft der Transporter leer noch &#xFC;ber manche Bodenwelle, f&#xE4;hrt er mit etwas Gewicht an Bord geschmeidig &#xFC;ber wettergeschundene Asphaltpassagen.  Opel Vivaro: Starke Diesel mit guten Fahrleistungen Die Stra&#xDF;e ist die Dom&#xE4;ne des Vivaro mit dem starken 177-PS-Diesel nebst Automatik, der sich als Cargo wesentlich beh&#xE4;nder in Bewegung setzt als die vergleichbare, deutlich schwerere Pkw-Variante mit voller Ausstattung. Nach kurzer Anfahrschw&#xE4;che spielt der kultiviert laufende Vierzylinder seine 400 Nm Drehmoment aus und sorgt f&#xFC;r merklichen Schub im Kreuz. Der Achtgang-Wandlerautomat liefert dabei beflissen l&#xE4;ngere &#xDC;bersetzungen nach, ohne zu st&#xF6;ren. So viel Power braucht es aber nicht zwingend, schlie&#xDF;lich tut es auch die 106-kW/145-PS-Variante mit Sechsgang-Getriebe, wahlweise auch mit 8-Stufen-Automatik. Bei den schw&#xE4;cheren 1,5-Liter-Ausf&#xFC;hrungen (75 kW/102 PS oder 88 kW/120 PS) ist das manuelle Sechsgang-Getriebe obligatorisch.  Vivaro-e: Elektroversion mit 328 km Reichweite Interessant d&#xFC;rfte f&#xFC;r viele Handwerker, die im innerst&#xE4;dtischen Bereich und auch dar&#xFC;ber hinaus emissionsfrei unterwegs sein wollen, die rein elektrische Version des Vivaro sein. Der Vivaro-e wird mit zwei Batteriegr&#xF6;&#xDF;en angeboten: Mit 50-kWh-Akku soll der Elektrotransporter im realit&#xE4;tsnahen WLTP-Zyklus 230 Kilometer weit kommen, mit 75-kWh-Batterie sogar bis zu 328. Die Batterien sind im Unterboden verbaut, sodass die komplette Laderaumgr&#xF6;&#xDF;e erhalten bleibt.  Opel bietet drei Versionen mit unterschiedlichen Gr&#xF6;&#xDF;en an: entweder 4,60 Meter oder 4,95 Meter und f&#xFC;r den gro&#xDF;en Transportbedarf sogar 5,30 Meter L&#xE4;nge. Dar&#xFC;ber hinaus hat der Kunde die Wahl zwischen dem Vivaro-e als Kastenwagen, mit Doppelkabine und als Kombi f&#xFC;r den Personentransport.  Die maximale Zuladung ist mit 1200 Kilogramm geringer als die der konventionellen Version mit 1405 Kilogramm. Immerhin ist der Vivaro-e mit Anh&#xE4;ngerkupplung bestellbar und darf bis zu 1000 Kilogramm ziehen. Die Spitze ist bei 130 km/h begrenzt, als Antrieb dient ein 100 kW/136 PS starker Elektromotor.  Der Vivaro-e l&#xE4;dt mit bis zu 100 Kilowatt Aufladen l&#xE4;sst sich der Vivaro-e an der Wechselstrom-Lades&#xE4;ule (AC) mit bis zu 11 kW Leistung, an der Gleichstrom-Lades&#xE4;ule (DC) zieht er sich Strom von bis zu 100 kW. Das hei&#xDF;t, f&#xFC;r die Version mit gro&#xDF;em 75-kWh-Akku dauert das Aufladen bis 80 Prozent Akkuf&#xFC;llstand rund 45 Minuten.    Die einfachen Kunststoffe am Armaturenbrett werden niemanden st&#xF6;ren, zumal das Lenkrad mit Kunstleder handschmeichelnd ummantelt ist. Auf der Sitzbank vorn finden zur Not oder auf Kurzstrecken auch drei Personen Platz. Praktisch f&#xFC;r den Handwerksbetrieb sind die elektrischen Schiebet&#xFC;ren auf beiden Fahrzeugseiten.  Ein weiteres interessantes Detail des von uns gefahrenen Kastenwagens ist die Durchreiche f&#xFC;r extralange Gegenst&#xE4;nde. Um diese zu realisieren, muss man allerdings den Beifahrersitz hochklappen. Das ist mit zwei Handgriffen aber sehr schnell getan.  Gegen Aufpreis sind eine Reihe von Assistenzsystemen verf&#xFC;gbar, unter anderem ein Head-up-Display, ein M&#xFC;digkeitswarner und eine 180-Grad-Heckkamera. Die Preisliste beginnt bei 39.500 Euro ohne Mehrwertsteuer. Der Bruttopreis interessiert Handwerker ja nicht.  Text mit Material von SP-X]]>
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            <title>Opel Corsa-e Rally: So beweist das E-Auto Sportsgeist</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-corsa-e-rally-tracktest/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2023-07-06T12:25:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1688452826/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-corsa-e-rally-tracktest-fahrend-frontal-2307_ihpzao.jpg">]]&gt; Der ADAC hat 2021 zusammen mit Opel die erste Elektro-Rallye-Serie ins Leben gerufen. Wie sich der Corsa-e als Rallye-Auto f&amp;#xE4;hrt? Ziemlich aufregend. Testfahrt, Bilder, Infos</description>
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                <![CDATA[Als Rallye-Auto wird aus dem elektrischen Opel Corsa eine echte Spa&#xDF;granate. Seit 2021 dreht der Rallye-Corsa in der erfolgreichen, vom ADAC und Opel ins Leben gerufenen Rennserie seine Runden. Autor Thomas Geiger war mit dem Corsa auf Testfahrt. ADAC Opel Electric Rally Cup als Vorreiter Ideales Einstiegsauto f&#xFC;r Elektro-Rennen 136 Serien-PS, Serienakku mit 50 kWh Zugegeben: Es ist eine Zeitlang her, dass mir ein Kleinwagen zuletzt den Atem geraubt hat. Erst recht nicht mit einem Elektromotor mit mageren 136 PS und eher l&#xE4;cherlichen 150 km/h Spitze. Doch in diesem Corsa E bleibt mir die Puste weg. Und das liegt nicht nur an den Hosentr&#xE4;ger-Gurten, mit denen mich die Opel-Mechaniker eben in den engen Sitz gezurrt haben. Sondern auch an der Strecke, auf die ich geschickt werde. Denn vor mir liegt keine gew&#xF6;hnliche Landstra&#xDF;e, sondern eine Schotterpiste. Und statt Vernunft ist Vollgas angesagt. 65.000 Euro f&#xFC;r den elektrischen Rallye-Corsa  Nicht umsonst sitze ich in einem von knapp zwei Dutzend Corsa Electric, mit denen Opel f&#xFC;r einen Preis von je 65.000 Euro plus Startgeb&#xFC;hr im Sommer 2023 in der dritten Saison den Motorsport-Nachwuchs im ADAC Opel Electric Rally Cup durch Feld, Wald und Wiese jagen l&#xE4;sst. Acht Rennen in vier L&#xE4;ndern stehen daf&#xFC;r im Kalender, und die Macher k&#xF6;nnen sich vor weiteren Einladungen kaum retten.

Daf&#xFC;r haben die R&#xFC;sselsheimer das gerade mit einem neuen Grill und etwas frischer Schminke aufgewertete Stra&#xDF;enauto bis auf die Knochen gestrippt, einen K&#xE4;fig und Schalensitze eingebaut sowie eine neue Vorderachse samt Thorsen-Differential montiert.  Bildergalerie: Der Rallye-Corsa im Detail Und sie haben eine Fly-Off-Handbremse installiert, mit der man den Wagen an einem meterlangen Hebel vor der Mittelkonsole in der Kurve herumrei&#xDF;en kann, dass die Reifen nur so qualmen und der Schotter meterweit spritzt. Schon ein kleiner Zug an diesem Hebel reicht, und es f&#xFC;hlt sich an, als reite man auf einem Hasen, der auf der Flucht seine Haken schl&#xE4;gt &#x2013; schneller kann man einen Kleinwagen kaum um die Ecke bringen. 136 Serien-PS, Serienakku mit 50 kWh Nur unter dem mit schlagfestem Aluminium von unten verst&#xE4;rkten Blech bleibt alles beim Alten: Auch der Rallye-Corsa f&#xE4;hrt mit dem Standard-Antrieb, den Opel und seine Schwestermarken in ihren E-Modellen verbauen. Und zwar mit der Version vor dem Facelift. An den Vorderr&#xE4;dern zerrt deshalb eine E-Maschine mit 136 PS und 260 Nm, und im Boden steckt eine Batterie von 50 kWh. Die Fahrleistungen entsprechen ebenfalls dem Serienmodell, sodass der Corsa-E in 8,1 Sekunden auf Tempo 100 sprintet, und die Elektronik bei 150 km/h den Stecker zieht.  Auf der Autobahn mag das ein limitierender Faktor sein. Doch im Rallye-Einsatz f&#xFC;hlt sich der Fahrer davon nur selten ausgebremst. Im Gegenteil: In Spitzkehren und Schikanen freut er sich vielmehr am schnellen Antritt der E-Maschine. Und wer mit Bleifu&#xDF; &#xFC;ber einen engen, holprigen Feldweg fliegt, dem kommen die 150 km/h schneller vor als 250 Sachen mit einem Porsche auf der Autobahn. Die Elektronik macht die Rallye-Musik Die ersten Sekunden sind verst&#xF6;rend vertraut und neu zugleich. Vertraut, weil in dem ausgemergelten Cockpit noch die digitalen Instrumente aus der Serie stecken, und in den T&#xFC;ren sogar noch die elektrischen Fensterheber. Und neu, weil es nach dem Druck auf den Startknopf gespenstisch still ist. Wo Rennwagen sonst r&#xF6;hren wie Hirsche in der Brunft, surren hier nur ein paar Relais.  Doch kaum senkt sich der Fu&#xDF; auch nur einen Millimeter aufs Fahrpedal, passt pl&#xF6;tzlich alles zusammen. Ein Soundprozessor macht die Show f&#xFC;r die Zuschauerinnen und Zuschauer, in den Radk&#xE4;sten prasseln Splitt und Schotter, und mit quietschenden Reifen st&#xFC;rmt der Corsa &#xFC;ber die Piste. Mit dem tiefen Schwerpunkt durch die Batterie im Boden h&#xE4;lt er perfekt die Balance, die Bremsen arbeiten bissig. Und sp&#xE4;testens beim Kickdown nach der ersten Kurve merkt man, wie explosiv magere 260 Nm sein k&#xF6;nnen, wenn sie ab der ersten Millisekunde anliegen.   60 statt 330 km Reichweite im Rallye-Betrieb Von wegen Motorsport mit Elektroautos ist wie Playstation f&#xFC;r Gro&#xDF;e! Wer mit dem Corsa-E zwischen Pylonen tanzt und durch Pappel-Alleen rast, der f&#xFC;hlt sich nicht wie in einer Simulation, sondern ist ganz fest im Hier und Heute &#x2013; und kommt dabei ganz sch&#xF6;n aus der Puste. Ja, ein Kleinwagen kann einem sehr wohl den Atem rauben.

Fast schon dankbar schaut der Autor deshalb auf die Reichweitenanzeige: Wo die auf der Stra&#xDF;e mit dem kleineren der mittlerweile zwei Akkus im Angebot im besten Fall 330 Kilometer zeigt, sind im Rennen maximal 60 Kilometer im Wertungspr&#xFC;fungsmodus drin, bevor der Corsa in den eigens eingerichteten Ladepark mit Trafos und Anschluss ans Hochspannungsnetz muss &#x2013; und der Pilot endlich eine Atempause bekommt. Video: Tracktest auf der Rennstrecke  Schon zum Saisonstart 2021 konnte Autor Thomas Geiger den Rally-Corsa auf Asphalt bewegen. Hier sehen Sie, wie er sich dabei gef&#xFC;hlt hat: Text: Thomas Geiger]]>
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            <title>R&amp;#xFC;ckruf bei Peugeot, Opel, Citro&amp;#xEB;n und DS wegen Brandgefahr</title>
            <link>https://www.adac.de/news/rueckruf-opel-peugeot-citroen/</link>
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            <dc:creator>D&amp;#xFC;mmer</dc:creator>
            <pubDate>2023-05-10T10:20:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1683702274/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/rueckruf-stellantis-2305_uawzhr.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit 32.000 Plug-in-Hybride in die Werkstatt. Der Grund: Batterieverst&amp;#xE4;rkung und Batteriekasten k&amp;#xF6;nnten durchrosten</description>
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                <![CDATA[Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland rund 32.000 Plug-in-Hybride zur&#xFC;ck. Betroffen sind Modelle der Marken Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n und DS. Welche Autos jetzt in die Werkstatt m&#xFC;ssen. R&#xFC;ckruf f&#xFC;r Modelle der Jahre 2019 bis 2023 Im Extremfall droht Brandgefahr Bisher keine Vorf&#xE4;lle mit Personen- oder Sachsch&#xE4;den  Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n und DS geh&#xF6;ren, ruft weltweit 90.000 Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in die Werkst&#xE4;tten zur&#xFC;ck, davon rund 32.000 in Deutschland. R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Diese Modelle sind betroffen In die Werkstatt m&#xFC;ssen die folgenden Modelle der Baujahre 2019 bis 2023: Peugeot:
508 und 3008  Opel:
Grandland Citro&#xEB;n:
C5 Aircross  DS:
DS7 Crossback Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) f&#xFC;hrt die R&#xFC;ckrufe f&#xFC;r Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n und DS unter folgenden Referenznummern: 012665, 012669, 012666 und 012668. Bei Stellantis tr&#xE4;gt der R&#xFC;ckruf je nach Fabrikat unterschiedliche interne Kennungen: &quot;JHW&quot; bei Citro&#xEB;n und DS, &quot;KC5&quot; bei Opel und &quot;MA5&quot; bei Peugeot. Durchrostung der Batterieverst&#xE4;rkung Als Grund f&#xFC;r den R&#xFC;ckruf nennt das KBA: Eindringendes Wasser kann zu einer Durchrostung der Batterieverst&#xE4;rkung und des Batteriekastens f&#xFC;hren. Im ung&#xFC;nstigsten Fall kann ein Batterie- oder sogar Fahrzeugbrand entstehen. Das m&#xFC;ssen Fahrzeugbesitzer tun Betroffene Fahrzeugbesitzerinnen und -besitzer m&#xFC;ssen in die Vertragswerkstatt, sobald sie einen R&#xFC;ckruf-Brief erhalten. Dort werden die Tr&#xE4;ger der Antriebsbatterie gepr&#xFC;ft und gegebenenfalls Wasserablaufl&#xF6;cher an den vorgegebenen Stellen gebohrt. Zudem soll bei Bedarf ein Korrosionsschutz aufgetragen werden. Der Werkstattaufenthalt k&#xF6;nnte 30 bis 45 Minuten dauern.   Die Kosten &#xFC;bernimmt der Hersteller. Es gibt aber keine rechtliche Verpflichtung auf &#xDC;bernahme der erforderlichen Reparaturkosten oder f&#xFC;r einen Leihwagen in der Ausfallzeit.   KBA: Bisher keine Vorf&#xE4;lle bekannt Laut KBA sind bisher in diesem Zusammenhang keine Vorf&#xE4;lle mit Sach- oder Personensch&#xE4;den bekannt.
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            <title>Test: Opel Crossland mit frischem Gesicht</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/opel/opel-crossland-x/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-01-20T09:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1606745100/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-crossland-front-fahrt-2011_dpijip.jpg">]]&gt; Der Opel Crossland hat ihn jetzt auch: Den &amp;quot;Vizor&amp;quot;, das neue Opel-Gesicht. Ansonsten hat sich beim Facelift des Mini-SUV wenig ge&amp;#xE4;ndert, aber manches verbessert. ADAC Test</description>
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                <![CDATA[Der Opel Crossland hat ihn nun auch: den &quot;Vizor&quot;, das aktuelle Opel-Gesicht. Sonst wurde beim Facelift des Mini-SUV (jetzt ohne X) nur wenig ge&#xE4;ndert. Hier der ADAC Test des 110-PS-Benziners, die Neuerungen, Daten und Preise Der Crossland zeigt das aktuelle Markengesicht  Kr&#xE4;ftiger Dreizylinder 1.2 DI Turbo mit m&#xE4;&#xDF;igen Manieren Preis nach dem Facelift: ab 24.380 Euro Der Crossland X war 2017 nach der PSA-&#xDC;bernahme das erste gemeinsame Projekt, das Opel mit dem franz&#xF6;sischen Konzern realisierte. Und es wurde eine Erfolgsgeschichte: Insgesamt 300.000 internationale Verk&#xE4;ufe (davon rund 80.000 in Deutschland) machten den Crossland 2020 zum erfolgreichsten Opel-Modell hinter Corsa und Astra. Mitte 2022 durchbrach der Crossland schon die 500.000er-Marke. Warum? Weil er ein ideales&#xA0;Familienfahrzeug&#xA0;ist. Egal ob f&#xFC;r die Fahrt zum Einkauf, zum Kindergarten oder f&#xFC;r die Wochenendtour zu den Gro&#xDF;eltern &#x2013; das Raumangebot im Crossland reicht f&#xFC;r den Normalfall aus. Und wer als Kleinfamilie mit einem Kind &#x2013; aktuell der statistische Normalfall &#x2013; ein bezahlbares und trotzdem peppiges kleines Allround-Fahrzeug sucht, wird mit dem Opel Crossland ebenfalls gut bedient.  Peppig ist auch das Stichwort f&#xFC;r das erste Facelift, das der deutsch-franz&#xF6;sische Crossover spendiert bekam: Das frische Frontdesign mit dem Opel-Vizor, dunkel get&#xF6;nte R&#xFC;cklichter mit dem zentralen Modellnamen hinten und markantere Sto&#xDF;f&#xE4;nger an Front und Heck &#x2013; das sind die optischen Zutaten. Einsparpotenzial hat Opel dagegen beim &quot;X&quot; gesehen: Der ohnehin sinnfreie Buchstabe wurde wieder einkassiert. Doch Opel versprach auch, das in einem Test des Crossland mit X kritisierte Fahrwerk und die Lenkpr&#xE4;zision zu optimieren. Ob das geklappt hat, haben die ADAC Ingenieure nachgepr&#xFC;ft.  Vorteil SUV: Erh&#xF6;hte Sitzposition, gute &#xDC;bersicht Der Reiz des Opel Crossland  liegt an Charakterz&#xFC;gen, die f&#xFC;r viele kleine SUVs gelten. Zum einen an der erh&#xF6;hten Sitzposition, im Falle des Crossland 52 Zentimeter &#xFC;ber der Stra&#xDF;e &#x2013; das sind immerhin zehn Zentimeter mehr als bei einem vergleichbaren Kleinwagen wie dem&#xA0;Opel Corsa&#xA0;oder dem&#xA0;VW Polo. Die Vorteile:&#xA0;Eine bessere &#xDC;bersicht&#xA0;&#xFC;ber das Verkehrsgeschehen und das deutlich bequemere Ein- und Aussteigen &#x2013; was vor allem f&#xFC;r &#xE4;ltere Autofahrer wichtig ist. Zweiter gro&#xDF;er Pluspunkt des Crossland sind die&#xA0;&#xFC;berschaubaren Kosten: Selbst die in Anschaffung und Unterhalt vergleichsweise teure Topversion aus R&#xFC;sselsheim erhielt von den ADAC Ingenieuren ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis bescheinigt. Die getestete Version GS Line (jetzt GS) schaffte im Kapitel Autokosten die Note 2,0. Dabei ging es im M&#xE4;rz 2021 noch um 25.485 Euro. Inzwischen (Stand Januar 2023) verlangt Opel allerdings 26.845 Euro. Das dritte wichtige Kaufargument betrifft das sympathische Karosseriedesign mit der M&#xF6;glichkeit einer schicken Zweifarblackierung. So k&#xF6;nnen etwa Kristall Silber, Vulkan Grau oder Kardio Rot jeweils mit einem Dach in Karbon Schwarz kombiniert werden. Die Option einer Heckklappe in High Gloss Black in Verbindung mit schwarzem Dach ist allerdings inzwischen wieder aus der Preisliste verschwunden.  Neu war auch die extra-sportliche GS Line mit roter Dach-Designlinie, schwarzen Zierelementen und 17-Zoll-Leichtmetallr&#xE4;dern, die inzwischen nur noch GS hei&#xDF;t. Dazu kommen AGR-zertifizierte, ergonomische Aktiv-Sitze f&#xFC;r Fahrer und Beifahrer, LED-R&#xFC;cklichter sowie eine Dachreling. Das Ultimate Paket enth&#xE4;lt unter anderem das Multimedia Navi Pro-Infotainment-System, die OpelConnect-Services oder eine Alcantara-Ausstattung plus ein Head-up-Display. Ab der Ausstattungsstufe Elegance gibt es einen optischen &quot;Unterfahrschutz&quot; und eine Auswahl an Komfort- und Sicherheits-Features. LED-Scheinwerfer sind mittlerweile von Enjoy bis Business Elecance serienm&#xE4;&#xDF;ig installiert.  Fahrleistungen: 110 PS reichen dem Crossland Die vom ADAC getestete Version mit&#xA0;1.2 DI Turbo&#xA0;ist mit einem Dreizylinder-Mot&#xF6;rchen best&#xFC;ckt, das wenig M&#xFC;he hat, das knapp 1,3 Tonnen schwere Auto anzutreiben. Mit 110 PS und 205 Newtonmeter Drehmoment bei nur 1750 Umdrehungen l&#xE4;sst sich schon etwas anfangen. Und mit 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h sowie einer&#xA0;Spitze von 187 km/h&#xA0;ist man im Alltag gut bedient. Richtig sportlich f&#xFC;hlt sich der Crossland zwar nicht an. Doch bei den Messungen im ADAC Autotest ben&#xF6;tigt er nur achtbare 6,7 Sekunden f&#xFC;r den Sprint von 60 auf 100 km/h. Auch bei den Elastizit&#xE4;tsmessungen im vierten, f&#xFC;nften und sechsten Gang schl&#xE4;gt sich der Kleinwagen-SUV wacker. So engagiert der Benziner zu Werke geht, so schlechte Manieren legt er dabei an den Tag. Der Dreizylinder vibriert unverkennbar und meldet sich auch akustisch deutlich zu Wort. Untermalt wird dieses Konzert von einem bei Leistungsabforderung jaulenden Sechsgang-Getriebe. Insgesamt kein wirklich zeitgem&#xE4;&#xDF;er Antriebskomfort, zudem weist der Motor wie die meisten kleinvolumigen Motoren mit starker Turboaufladung ein merklich verz&#xF6;gertes Ansprechen auf Gaspedalbefehle auf. Apropos Getriebe: Nicht besonders kurze Wege, m&#xE4;&#xDF;ig gef&#xFC;hrte Gassen, mitunter auftretende Schaltschl&#xE4;ge beim Einkuppeln &#x2013; die Schaltarbeit im Crossland ist kein Vergn&#xFC;gen. Testverbrauch: 6,7 l/100 km Auch beim Verbrauch setzt der R&#xFC;sselsheimer keine Glanzpunkte, unterm Strich kommen im ADAC Ecotest 6,7 Liter Super je 100 Kilometer zusammen. Und die Wertung bei den Schadstoffen: Dank des serienm&#xE4;&#xDF;igen Otto-Partikelfilters (OPF) hat der Motor die Partikelemissionen sehr gut im Griff. Dennoch bleiben sie in allen Test-Zyklen etwas &#xFC;ber den Grenzwerten, sodass es Punktabzug gibt. Zudem fettet der Motor im anspruchsvollen Autobahnzyklus mit hohem Volllastanteil etwas an, was sich an einem leicht erh&#xF6;hten CO-Wert bei den Emissionen widerspiegelt. Unterm Strich gibt das nur drei von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen im ADAC Ecotest. Verbesserungspotenzial bei der Crossland-Federung Weitere Kritikpunkte beim ADAC Test des Vorg&#xE4;ngermodells betrafen den Federungskomfort (&quot;steifbeiniges Fahrgef&#xFC;hl, immer in Bewegung&quot;) und die Lenkung (&quot;m&#xE4;&#xDF;ige Zentrierung mit wenig Gef&#xFC;hl um die Mittellage&quot;). Jetzt attestieren die Ingenieure zwar einen ordentlichen Federungskomfort. Aber der SUV wogt &#xFC;ber lange Wellen, kommt insgesamt nie zur Ruhe. Auf Landstra&#xDF;en ist das Auto stets in Bewegung. Au&#xDF;erdem kann der Opel kurze St&#xF6;&#xDF;e, Asphaltfugen und Kopfsteinpflaster nicht souver&#xE4;n schlucken und so bleibt es am Ende beim recht steifbeinigen Fahrgef&#xFC;hl, wie es SUV &#xF6;fter haben.

Die Lenkung bietet jetzt eine passable Zentrierung, gerade um die wichtige Mittellage vermittelt sie jedoch recht wenig Gef&#xFC;hl f&#xFC;r die Fahrzeugbewegungen. In Kurven wird es etwas besser, f&#xFC;r Freunde klarer Fahrbahnr&#xFC;ckmeldung &#xFC;ber das Lenkrad ist der SUV aber weniger geeignet. Kritikpunkte beim Kapitel Fahrstabilit&#xE4;t: In Autobahnkurven, vor allem wenn sich Bodenwellen, Lenkbewegungen und vielleicht noch Gas- oder Bremspedaleinsatz summieren, verl&#xE4;sst der Opel den Wohlf&#xFC;hlbereich und die Karosserie folgt der anvisierten Linie nur noch ungenau und stets leicht wankend. Besonders entspannt f&#xE4;hrt es sich dann nicht mehr.

Den ADAC Ausweichtest besteht der stark untersteuernde Opel nicht, weil er beim Ausweichman&#xF6;ver auf der linken Fahrspur in den Gegenverkehr rutschen w&#xFC;rde. Um eine Kipptendenz schon im Keim zu ersticken, f&#xE4;llt der ESP-Eingriff recht grob aus, wodurch das linke Vorderrad blockiert, das Fahrzeug &#xFC;ber die Vorderachse schiebt und nicht mehr kontrollierbar ist. Auch unter dynamischen Gesichtspunkten ist der Auftritt unterdurchschnittlich. Gutes Platzangebot, angemessener Kofferraum Am Packma&#xDF; &#xE4;ndert sich bei einem Facelift naturgem&#xE4;&#xDF; nichts. Deshalb gilt weiter das Lob f&#xFC;r das&#xA0;ordentliche Platzangebot. Vorne geht es rundum sehr luftig zu, auf der R&#xFC;cksitzbank wird es erst f&#xFC;r Menschen &#xFC;ber 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e eng f&#xFC;r die Knie. Der Kofferraum fasst nach ADAC Messmethode normal&#xA0;345 Liter Gep&#xE4;ck, mit umgeklappten R&#xFC;cksitzlehnen&#xA0;740 Liter, bis unters Dach beladen&#xA0;sogar 1230 Liter.&#xA0;Das ist f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse&#xA0;absolut okay. Sehr praktisch: Wenn hinten niemand sitzt, kann der Gep&#xE4;ckraum durch&#xA0;Verschieben der R&#xFC;cksitze&#xA0;ein St&#xFC;ck vergr&#xF6;&#xDF;ert werden. F&#xFC;r&#xA0;Kindersitze&#xA0;sind der Beifahrerplatz sowie die beiden &#xE4;u&#xDF;eren R&#xFC;cksitze befriedigend geeignet. Beim Antrieb hat Opel inzwischen ein bisschen reduziert: Crossland-Kunden k&#xF6;nnen aktuell zwischen zwei Benzinmotoren mit 1,2 Litern Hubraum (81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS) und einem Dieselmotor mit 1,5 Litern (81 kW/110 PS) w&#xE4;hlen.  Preis: Opel Crossland teurer als der Mokka Der Testwagen in der Ausstattungsstufe GS Line kostet mittlerweile 26.845 Euro, als Enjoy ist der 110-PS-Motor ab 24.380 Euro zu haben. Durch den Wegfall der bisherigen Einstiegsversion Edition ist die Smartphone-Integration&#xA0;Apple CarPlay&#xA0;und&#xA0;Android Auto&#xA0;grunds&#xE4;tzlich inklusive.
Ob der Crossland nach der Auffrischung weiter auf der Erfolgsspur f&#xE4;hrt? F&#xFC;r Opel-Fans gibt es zumindest einen ernsthaften Konkurrenten: Den Opel Mokka, der f&#xFC;r knapp 1200 Euro weniger in der gleichen Fahrzeugklasse, aber designm&#xE4;&#xDF;ig pr&#xE4;gnanter um K&#xE4;ufer buhlt. Er setzt mit seinem geringeren Platzangebot eher auf Lifestyle als der nutzwertigere Crossland.  Opel Crossland: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Das hat uns gefallen: Ordentliche Fahrleistungen. Bequemer Ein- und Ausstieg. Variabler Kofferraum. Gutes Raumangebot. G&#xFC;nstig im Unterhalt. Einfache Bedienung. Das hat uns nicht gefallen: M&#xE4;&#xDF;ige Laufkultur. Hohe Ladekante. Mittelsitz hinten nur Notsitz. Leicht hakeliges Getriebe. Relativ hoher Verbrauch. Grober ESP-Eingriff. Hier finden Sie weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Dauertest Opel Ampera-e: Unr&amp;#xFC;hmliches Ende</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2022-03-31T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1647510084/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/opel-ampera-e-front-fahrend-2203_leqly9.jpg">]]&gt; Der Opel Ampera-e weckte gro&amp;#xDF;e Hoffnungen. Im ADAC Dauertest zeigten sich erste M&amp;#xE4;ngel, nach mehreren R&amp;#xFC;ckrufen war Schluss f&amp;#xFC;r das Elektroauto.</description>
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                <![CDATA[Dem Opel Ampera-e mit Elektroantrieb wurde nach 65.000 Kilometern im Dauertestbetrieb der Stecker gezogen. Was war passiert? Und was bedeuten die R&#xFC;ckrufe f&#xFC;r die K&#xE4;ufer?   Nur rund 1500 Fahrzeuge in Deutschland zugelassen Alltagstaugliche Reichweiten zwischen 250 und 400 Kilometern Restriktionen hinsichtlich Akkuladung bedeuten zwischenzeitliche Stilllegung Entsch&#xE4;digung nur aufgrund von Beantragung    Gro&#xDF;e Hoffnungen wurden zu Beginn in den Ampera-e gesetzt: 520 Kilometer NEFZ-Reichweite zum Preis von weniger als 40.000 Euro &#x2013; da kam die Konkurrenz nicht mit. Ob Nissan Leaf, BMW i3, Hyundai Ioniq Elektro oder VW e-Golf: Sie alle sahen im Vergleich ziemlich alt aus. Einzig der Tesla Model S &#x2013; allerdings ein Elektroauto f&#xFC;r Besserverdiener &#x2013; kam weiter. General Motors war mit der Entwicklung des Chevrolet Bolt f&#xFC;r die USA und seines europ&#xE4;ischen Schwestermodells Opel Ampera-e ein beachtlicher Erfolg gelungen.  Elektroauto mit guten Noten im ADAC Autotest Auch die ersten Testergebnisse des Ampera-e fielen sehr &#xFC;berzeugend aus. Im ADAC Ecotest schafft der elektrische Kompaktwagen bei einem Verbrauch von 19,7 kWh 342 Kilometer &#x2013; das entsprach nahezu dem Praxiswert von 380 Kilometern, den Opel neben dem NEFZ-Wert angab. Damit wurde die psychologische Angstschwelle im Aktionsradius um 80 Kilometer &#xFC;bersprungen. Das war enorm wichtig. Weiter hei&#xDF;t es im ADAC Testbericht: &quot;Das Fahrwerk bietet einen ordentlichen Komfort und eine sichere Abstimmung. Man kann bequem ein- und aussteigen, und der Innenraum bietet angemessen Platz f&#xFC;r Passagiere und Gep&#xE4;ck.&quot; So das positive Gesamturteil. Was also h&#xE4;tte man falsch machen k&#xF6;nnen mit einer Entscheidung f&#xFC;r den Ampera-e? H&#xE4;tte man das unr&#xFC;hmliche Ende erwarten k&#xF6;nnen, als der Ampera-e in den Dauerdienst beim ADAC gestellt wurde? War es ein schlechtes Omen, dass General Motors im Begriff war, Opel an den franz&#xF6;sischen PSA-Konzern zu verkaufen? Im Nachhinein ist man immer schlauer. Opel Ampera-e: Im Alltag 250 bis 400 km Reichweite Der Opel Ampera-e kam Ende 2017 in den ADAC Fuhrpark, wurde die ersten 15.000 Kilometer als Poolfahrzeug eingesetzt, bevor er im Juli 2019 in den Dauertest f&#xFC;r Elektroautos aufgenommen wurde. In den folgenden etwas mehr als zwei Jahren legte der Ampera-e dann weitere 50.000 Kilometer zur&#xFC;ck. 

Die Nutzer im ADAC Technikzentrum lobten durchweg das gro&#xDF;z&#xFC;gige Platzangebot und luftige Raumgef&#xFC;hl des Elektro-Kompaktwagens. Dank seines 150-kW-Elektromotors bewegte sich der Ampera-e wie ein Wolf im Schafspelz im Verkehr. Der Verbrauch hielt sich mit 19,5 kWh nach Bordcomputer insgesamt im Rahmen, die realistische Reichweite lag dabei je nach Fahrbedingungen und Au&#xDF;entemperatur zwischen 250 Kilometern an kalten Wintertagen bis hin zu 400 Kilometern bei angenehmen Temperaturen und gem&#xE4;&#xDF;igten Einsatzbedingungen.  Kurios: Seinen Reichweitenrekord erzielte der Ampera-e bei einer sommerlichen E-Rally zum Gletscher nach S&#xF6;lden auf 2830 Meter H&#xF6;he und zur&#xFC;ck, als er nach 384 Kilometern Fahrstrecke immer noch eine Restreichweite von &#xFC;ber 100 Kilometern anzeigte.  Heute schon &#xFC;berholt: DC-Laden mit 55 kW Auf der Kritikseite standen bei den Nutzern besonders die unbequeme R&#xFC;cklehne des Fahrersitzes sowie die schlecht regelnde Klimaautomatik. Sie fand h&#xE4;ufig keine Wohlf&#xFC;hltemperatur, es war entweder zu kalt oder zu warm. Auch die maximale DC-Ladeleistung von 55 kW war irgendwann nicht mehr wirklich zeitgem&#xE4;&#xDF;. Das einphasige Bordladeger&#xE4;t ist in den USA v&#xF6;llig normal und kann dort bis zu 7,2 kW (32 A) laden bei Wechselstrom, in Deutschland sind einphasig jedoch nur 4,6 kW (20 A) erlaubt. Und dann dauert eine Vollladung der leeren Batterie 15 Stunden. M&#xE4;ngel und Nerviges im Betrieb Im Gro&#xDF;en und Ganzen erwies sich der Opel Ampera-e im Dauertestbetrieb als recht zuverl&#xE4;ssiges Fahrzeug. Nicht einmal blieb der Elektro-Opel auf den gefahrenen 65.000 Kilometern mit einem technischen Defekt liegen. Die Tester waren mit ihm auch deshalb so einhellig zufrieden, weil er sowohl als kompaktes Familienauto &#xFC;berzeugt wie auch eine ordentliche Prise Fahrspa&#xDF; liefert. Frei von Problemen war der Alltag mit dem Ampera-e aber nicht.  Immerhin f&#xFC;nfmal kam es vor, dass die Starterbatterie leer war. Jedes Mal brauchte es eine Starthilfe. Und die kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Die Ursache wurde in einer offensichtlichen Inkompatibilit&#xE4;t mit der DC-Ladestation des ADAC gefunden. Das Problem trat n&#xE4;mlich nur dann auf, wenn das Fahrzeug &#xFC;ber lange Zeit, zum Beispiel &#xFC;ber Nacht, an dem ADAC-eigenen DC-Lader angeschlossen blieb. Im Alltag der meisten Nutzer w&#xFC;rde diese Situation sicherlich nicht vorkommen. Dazu gesellten sich Fehlmeldungen des Totwinkelwarners. Dass der fahrerseitige Au&#xDF;enspiegel hin und wieder ausgeh&#xE4;ngt war, erschien nicht so schlimm, weil er sich nach Anklappen und Ausfahren wieder arretierte. Mehr Unmut erzeugte die Tatsache, dass nach jedem Winter-/Sommer-Reifenwechsel die Reifendrucksensoren &#x2013; obwohl jeweils neu kalibriert &#x2013; alsbald Fehler meldeten. Die Sensoren mussten immer wieder neu angelernt werden. Beim T&#xDC;V w&#xE4;re der Ampera-e durchgefallen Bei der ersten Hauptuntersuchung nach drei Jahren w&#xE4;re der Ampera-e durchgefallen, wenn nicht vorher die hinteren Bremsscheiben und Bel&#xE4;ge erneuert worden w&#xE4;ren. Diese waren so stark verrostet, dass sie kaum noch eine Bremswirkung erzielten. Dieser Mangel ist beim Pkw generell ungew&#xF6;hnlich, von Elektroautos inzwischen aber bekannt. Das Problem h&#xE4;ngt mit der Bremsenergie-R&#xFC;ckgewinnung zusammen, die dazu f&#xFC;hrt, dass die mechanische Bremse nur selten zum Einsatz kommt. Dann verrostet sie schneller, als dass sie abnutzen k&#xF6;nnte. Kosten in der Werkstatt: happige 900 Euro. Der ADAC empfiehlt E-Auto-Fahrern deswegen, die Bremsen regelm&#xE4;&#xDF;ig zu kontrollieren und hin und wieder durch kr&#xE4;ftigere Bremsbet&#xE4;tigung &#x2013; sofern es die Verkehrssituation zul&#xE4;sst &#x2013; freizubremsen.  Details aus dem Dauertestbetrieb R&#xFC;ckrufe von Opel: Risiko des Akku-Brands Dramatisch wurde die Situation, seitdem der Ampera-e vom Hersteller mit R&#xFC;ckrufen in die Werkstatt beordert wurde. Hintergrund: Im Jahr 2019 kam es zu ersten Brandf&#xE4;llen an Chevrolet-Bolt-Fahrzeugen in den USA, 2020 folgten weitere Br&#xE4;nde, welche zu Untersuchungen durch die US-Verkehrsbeh&#xF6;rden f&#xFC;hrten. Infolgedessen gab es mehrere Warnungen und R&#xFC;ckrufe, mit Zeitverzug auch f&#xFC;r das Schwestermodell Opel Ampera-e in Europa. Der erste R&#xFC;ckruf fand im Januar 2021 statt. Dabei musste der Wagen zum Software-Update in die Werkstatt, wo der maximale Ladestand der Batterie auf 90 Prozent limitiert wurde. Es bestand der Verdacht, dass das Brandrisiko nur bei vollgeladener Batterie erh&#xF6;ht war. Eine Entsch&#xE4;digung f&#xFC;r die reduzierte Akku-Nutzbarkeit sowie eine finale Abhilfe wurde in Aussicht gestellt.  Nachdem trotz Sofortma&#xDF;nahme weitere Br&#xE4;nde in den USA aufgetreten waren, wurde die Nutzbarkeit der Hochvoltbatterie mit einem zweiten R&#xFC;ckruf im September 2021 massiv eingeschr&#xE4;nkt. Opel forderte die Kunden auf, den Akku nicht unter 110 Kilometer Restreichweite zu entladen und das Fahrzeug nach dem Laden unbedingt im Freien abzustellen. F&#xFC;r den, der das nicht konnte, war der Ampera-e nun praktisch unbrauchbar. F&#xFC;r alle anderen war die Nutzbarkeit der Batterie auf etwa die H&#xE4;lfte reduziert.  Im M&#xE4;rz 2022 gab es einen dritten R&#xFC;ckruf. Das Ziel: eine Diagnose-Software mit einer verbesserten Lade&#xFC;berwachung installieren. Die maximale Ladung wird dabei auf 80 Prozent limitiert, die Beschr&#xE4;nkungen bez&#xFC;glich 110 Kilometern Restreichweite und Parken in Innenr&#xE4;umen entfallen wieder. Diese Ma&#xDF;nahme greife, bis eine neue Hochvoltbatterie verf&#xFC;gbar sei. Die neue Software soll Unregelm&#xE4;&#xDF;igkeiten in den Batteriezellen erkennen und rechtzeitig warnen, damit solche Fahrzeuge in die Werkstatt kommen.  Wer eine Entsch&#xE4;digung haben m&#xF6;chte, muss sich an die Opel-Kundenbetreuung wenden. Dann wird f&#xFC;r die Zeit zwischen zweitem und drittem Software-Update eine Entsch&#xE4;digung von 10 Euro pro Tag gutgeschrieben. Wer sich nicht r&#xFC;hrt, bekommt kein Geld. Das Problem: Entsch&#xE4;digungsleistungen und Batterietausch werden &#xFC;ber General Motors mit Sitz in den USA geregelt und k&#xF6;nnen daher zur z&#xE4;hen Angelegenheit werden. Schon der Marktstart 2017 war in Anbetracht des Opel-Verkaufs und wenig verf&#xFC;gbaren Fahrzeugen sehr holprig. Der Ampera-e war laut PSA ein &quot;Verlustauto&quot;, wurde jedoch aufgrund der CO&#x2082;-Flottenziele dringend ben&#xF6;tigt und avancierte zum &quot;ungeliebten Stiefkind&quot; des PSA-Konzerns. So wurden von dem einstigen Hoffnungstr&#xE4;ger zwischen 2017 bis 2021 lediglich knapp 1500 Exemplare in Deutschland zugelassen. Der Ampera-e wird als Neufahrzeug nicht mehr angeboten. Den obligatorischen&#xA0;ADAC Autotest&#xA0;hat der Opel Ampera-e gleich nach seinem Markteintritt mit Bravour gemeistert. Alle Details zu den St&#xE4;rken, aber auch den Schw&#xE4;chen lesen Sie im PDF, das hier f&#xFC;r Sie kostenlos abrufbar ist.  Opel Ampera-e: Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele aktuelle&#xA0;Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Opel Manta mit Elektroantrieb: Der ent&amp;#xF6;lte Blitz</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2021-07-09T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1625562801/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/opel-manta-elektro-fahrend-2107_xercl3.jpg">]]&gt; Mit dem Elektro-Manta greift Opel in die Trickkiste des Marketings. Aber warum auch nicht? Fans der 70er und 80er Jahre geht das Herz auf</description>
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                <![CDATA[Mit einem auf Elektroantrieb umgebauten Manta der 70er-Jahre greift Opel tief in die Trickkiste des Marketings. Und gibt einen Vorgeschmack auf das Serienauto Mitte des Jahrzehnts. Oldtimer-Umbau als Show-Exemplar Leistung, von der Manta-Fahrer nur tr&#xE4;umen konnten Serien-Manta kommt &#x2013; und zwar rein elektrisch Wer braucht schon Marty McFly und einen DeLorean, wenn er M&#xE4;nner wie Jens Cooper und einen Manta hat: Wenn Opel-Chef Michael Lohscheller &#x201E;Zur&#xFC;ck in die Zukunft&#x201C; reisen will, geht das auch ohne Hilfe aus Hollywood. Lohscheller steigt einfach in das j&#xFC;ngste Projekt seiner Klassik-Werkstatt und surrt mit einem Manta GSe ElektroMod &#xFC;ber den Zeitstrahl. Elektro-Manta: Die neue Ikone von Opel Ob als Werbema&#xDF;nahme oder zur Selbstfindung im Markendschungel des Stellantis-Konzerns &#x2013; die R&#xFC;sselsheimer schufen vor Kurzem aus einem grellgelben Manta der Klassik-Abteilung eine neue Ikone der Marke, indem sie ihn mit viel Liebe zum Detail und etwas Augenzwinkern fit f&#xFC;r die Zukunft gemacht haben. Anstelle eines historischen gab es daf&#xFC;r ein modernes E-Kennzeichen. Statt beim ersten Anlassen kurz zu stottern und zu r&#xF6;cheln und dann m&#xFC;de davonzup&#xF6;ttern, herrscht nach dem Start gespenstische Stille. Die Ursache ist kein kaputter Vierzylinder-Motor, sondern dass er eben fehlt. Wo er bis dato montiert war, surrt jetzt still und leise eine E-Maschine, die mit 148 PS fast anderthalbmal so viel Leistung hat &#x2013; und mit 255 Nm mehr Drehmoment entwickelt, als sich ein Manta-Fahrer je tr&#xE4;umen lassen konnte. Und das bei einem f&#xFC;r Elektroautos l&#xE4;cherlichen Gewicht von weniger als 1,2 Tonnen.  Wenn qualmende Reifen nicht so politisch inkorrekt w&#xE4;ren, k&#xF6;nnte man mit einem beherzten Tritt aufs rechte Pedal reichlich Gummi von den 205er-Schlappen hobeln, die das Klassik-Team hinten auf die 17-Zoll-Felgen gezogen hat. Mit ein bisschen Gl&#xFC;ck sind sogar mehr als die 150 km/h drin, die Opel bei den Elektrovarianten von Corsa &amp; Co. erlaubt.   Elektroauto mit manuellem Schaltgetriebe Aber nicht nur Klassik-Cruiser m&#xFC;ssen sich beim Manta GSe umgew&#xF6;hnen, auch E-Fahrer zwingt der ElektroMOD eine neue Erfahrung auf. Als einer der ganz wenigen Stromer hat der Elektro-Manta ein Schaltgetriebe. Und auch wenn man die E-Maschine nat&#xFC;rlich nicht abw&#xFC;rgen kann, spielt man deshalb trotzdem st&#xE4;ndig mit Kupplung und Gas- &#xE4;h Strompedal. Sobald man das richtig raus hat, wird die Zeitreise im Manta zu einem elektrisierenden Erlebnis.  F&#xFC;r die Vintage-Fraktion, weil der alte Opel besser antritt und flotter f&#xE4;hrt als jeder noch so wild getunte Manta jener Zeit. Und f&#xFC;r die Generation E, weil er eben nicht nur ein cooler Stromer ist, sondern auch ein Auto mit Patina und Seele, in dem es noch irgendwie nach &#xD6;l und Benzin oder zumindest nach Lack und Leder riecht, in dem Antriebswellen vibrieren und Getrieberitzel grummeln &#x2013; ein Auto f&#xFC;r alle Sinne.  Ganz neu ist die Idee vom Oldtimer unter Strom nicht. Jaguar hatte schon vor Jahren mit der Umr&#xFC;stung des legend&#xE4;ren E-Type zum Elektrosportwagen begonnen, bei VW kann man mittlerweile Elektro-Baus&#xE4;tze f&#xFC;r K&#xE4;fer und Bulli kaufen, und alle paar Wochen meldet sich ein anderer T&#xFC;ftler, der wieder einen neuen Oldtimer zur&#xFC;ck in die Zukunft schicken will. Manta GSe ElektroMod: Oldie goes digital Doch mit dem ElektroMod hat Opel den Faden ein bisschen weitergesponnen. Statt einfach nur einen modernen Antrieb ins alte Auto zu frickeln, haben die Hessen den ganzen Wagen in die neue Zeit geholt und die Uhr f&#xFC;nf Jahrzehnte vorgedreht: Im originalen Armaturenbrett flimmern deshalb digitale Instrumente aus dem Mokka-E, zwischen den Sitzen schallt der Soundtrack aus einem Bluetooth-Lautsprecher, und sogar ein Navi haben sie ins Cockpit integriert. Und nat&#xFC;rlich tr&#xE4;gt der in einem zur neuen Markenfarbe geadelten Neongelb lackierte GSe den Vizor-Grill, den Opel mit dem Mokka eingef&#xFC;hrt und zum k&#xFC;nftigen Gesicht der Marke erkl&#xE4;rt hat. Allerdings haben die Manta-Modder daf&#xFC;r nicht einfach ins Ersatzteillager des Mokka gegriffen. Das K&#xFC;hlerschild des Manta GSe wird zum PixelVizor und damit zum riesigen Display, &#xFC;ber den der zeitreisende PS-Pension&#xE4;r mit seiner Umgebung kommuniziert. Er stellt sich vor, prahlt mit seinen Eigenschaften, informiert &#xFC;ber den Ladestand oder zeigt den Blitz als das, was er von Natur aus ist &#x2013; eine Lichtsignatur. Mit dem Einzel-Umbau sch&#xFC;rt Opel geschickt die bisherigen Ger&#xFC;chte &#xFC;ber das Comeback des Manta und befeuert die Sehnsucht nach einem neuen, dann nat&#xFC;rlich elektrischen Sportwagen aus R&#xFC;sselsheim. Opel-Chef Michael Lohscheller: &#x201E;Der Manta GSe zeigt eindrucksvoll, mit welcher Begeisterung wir bei Opel Autos bauen. Er verbindet unsere gro&#xDF;artige Tradition mit dem heutigen Wunsch nach emissionsfreier Mobilit&#xE4;t f&#xFC;r eine nachhaltige Zukunft.&#x201C; Elektro-Manta als Serienauto: Mit ohne Fuchsschwanz Die Chancen, dass sich der zahlenfixierte Konzernchef Carlos Tavares im fernen Paris so ein Prestige-Projekt f&#xFC;r Opel aus den Rippen leiern l&#xE4;sst, mutete zun&#xE4;chst gering an. Aber wie Opel nun offiziell verk&#xFC;ndete, werde ein Serienauto gleichen Namens tats&#xE4;chlich gebaut. &quot;Bis Mitte des Jahrzehnts werden wir einen neuen Manta in Serie bringen. Nat&#xFC;rlich rein elektrisch&#x201C;, erkl&#xE4;rte Lohscheller.  Ob die Karosserieform des Serienautos tats&#xE4;chlich so nah am historischen Vorbild sein kann, wird sich genauso zeigen m&#xFC;ssen wie der Mut der R&#xFC;sselsheimer, ob sie dem Wagen zur Weltpremiere einen Fuchsschwanz umh&#xE4;ngen. Bei der Akku-Kapazit&#xE4;t von 31 Kilowattstunden und der elektrischen Reichweite von 200 Kilometern des Oldtimer-Umbaus werden es die Opelaner aber sicher nicht belassen. Wenn doch, w&#xE4;re die Ikone wohl dem endg&#xFC;ltigen Untergang geweiht.  Text: Thomas Geiger, Wolfgang Rudschies Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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