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        <title>Peugeot</title>
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        <description>Peugeot</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:37 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Peugeot 408: Gro&amp;#xDF;e Klappe, viel dahinter</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-408-fahrbericht/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-04T13:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1777472861/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-408-facelift-fahrend-2604_qyemw8.jpg">]]&gt; Der Peugeot 408 ist ein Charakterdarsteller der Mittelklasse. 2026 wurde er &amp;#xFC;berarbeitet. Testfahrt als Plug-in-Hybrid, Hybrid und Elektroauto.</description>
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                <![CDATA[Nach dem Ableben des 508 ist nun der 408 Peugeots gr&#xF6;&#xDF;te Limousine. Ein vorzeigbarer Familienwagen, der zwischen Kompakt- und Mittelklasse angesiedelt ist. 2026 wurde er &#xFC;berarbeitet. So f&#xE4;hrt sich das Facelift. Peugeot 408 mit gro&#xDF;er Heckklappe Drei Motoren: Hybrid, Plug-in-Hybrid, Elektro Preise ab 40.970 Euro Da alle Welt nur noch SUVs fahren will, sind klassische Limousinen mit Schr&#xE4;gheck immer seltener geworden. Zumindest Peugeot h&#xE4;lt deren Fahne noch hoch und hat seit 2022 den 408 im Angebot. Mit ungew&#xF6;hnlicher, fast schon futuristischer Form bringt er das gewisse Etwas mit, das man fr&#xFC;her eher von Citro&#xEB;n-Modellen erwartet h&#xE4;tte.  Viel &#xE4;ndern musste man hier zum Facelift 2026 nicht: Ein beleuchtetes Peugeot-Logo vorn, ein leuchtender Schriftzug hinten &#x2013; ganz nach der aktuellen Mode &#x2013;, ein neues Tagfahrlicht mit drei schr&#xE4;gen &quot;Krallen&quot; und etwas tiefer angebrachte Scheinwerfer verleihen dem Franzosen noch einen Hauch mehr Pr&#xE4;senz als ohnehin schon. Sonst ist alles beim Alten geblieben, nur bei den Motoren ist Peugeot noch mit dem Kehrbesen durchgegangen. Doch dazu sp&#xE4;ter mehr. Viel Platz &#x2013; bei knapp 4,70 Metern L&#xE4;nge Der 2,79 Meter lange Radstand verr&#xE4;t, wie viel Platz f&#xFC;r die Passagiere reserviert ist. Vor allem auf der R&#xFC;ckbank f&#xE4;llt die Beinfreiheit recht &#xFC;ppig aus und das coup&#xE9;artige Heck l&#xE4;sst gen&#xFC;gend Luft &#xFC;ber den K&#xF6;pfen. Vorne sitzt man neben einem hohen und breiten Mitteltunnel eher integriert statt luftig und blickt auf Hartplastik-Materialien, die zwar nicht gesch&#xE4;umt, aber mit ihren Ziern&#xE4;hten recht ansehnlich sind. Sch&#xF6;n: Die Ablagen in den T&#xFC;ren sind mit Filz ausgekleidet &#x2013; da klappert nichts. Praktiker werden sich wohl am 536 Liter gro&#xDF;en Laderaum erfreuen, der sich dank der praktischen Heckklappe und einer niedrigen Ladekante m&#xFC;helos auch mit 1611 Litern beladen l&#xE4;sst. Die Gegenst&#xE4;nde d&#xFC;rfen dann sogar bis 1,90 Meter lang sein. Auch bei stehender R&#xFC;ckbanklehne (40/60 geteilt umklappbar) lassen sich Skier problemlos mit der Durchlade transportieren. Diese Werte gelten allerdings nur f&#xFC;r die Hybridversion. Weil beim Plug-in-Hybrid und der elektrischen Variante die Batterien Platz beanspruchen, f&#xE4;llt dort das Ladevolumen kleiner aus. Der Ladeboden liegt dann h&#xF6;her, was besonders im Fall des Plug-in-Hybrids eine merkliche Einschr&#xE4;nkung nach sich zieht: Er kann nur 415 bis 1483 Liter aufnehmen, die E-Version zwischen 468 und 1542 Liter. Das sollte man beim Kauf bedenken. Bilder: Peugeot 408 im Detail Peugeot-i-Cockpit: Moderner Innenraum Die Modernit&#xE4;t des Designs au&#xDF;en setzt sich im Innenraum fort und mischt Digitales mit Analogem. Das Lenkrad ist Peugeot-typisch klein, die Anzeigen sind weit oben angeordnet. Das sorgt nicht bei jeder Fahrerstatur f&#xFC;r eine optimale Sitzposition. Das Lenkrad sitzt gef&#xFC;hlt auf dem Scho&#xDF; &#x2013; muss man m&#xF6;gen.

Es gibt klassische Tasten und Schalter am Lenkrad und einen f&#xFC;r heutige Verh&#xE4;ltnisse eher kleinen 10-Zoll-Monitor, der f&#xFC;r Infotainment und Navigation zust&#xE4;ndig ist. Auf ihn kann auch das Handy gespiegelt werden. Einen Hebel f&#xFC;r die serienm&#xE4;&#xDF;ige Automatik gibt es nicht. Diese Aufgabe &#xFC;bernimmt, wie inzwischen bei fast allen Modellen aus dem Stellantis-Konzern, ein Wippschalter auf der Mittelkonsole. Motoren: Hybrid, Plug-in-Hybrid, Elektro Die Motorenpalette hat Peugeot im Zuge des Facelifts gestrafft. Von vormals f&#xFC;nf Antriebsversionen sind noch drei geblieben. Mehr braucht es aber auch nicht, decken die Motoren doch alle W&#xFC;nsche heutiger Kunden ab. Die Bandbreite reicht vom 1,2-Liter-Mildhybrid mit 145 PS &#xFC;ber einen Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 240 PS bis zum rein elektrischen 408 mit 213 PS. Doch welchen nehmen? Das h&#xE4;ngt klar von den pers&#xF6;nlichen Pr&#xE4;ferenzen ab. Der Hybrid 145 hat einen gro&#xDF;en Vorteil: Er ist mit einem Grundpreis von 40.970 Euro am g&#xFC;nstigsten. Er ist auch der &quot;unkomplizierteste&quot; Antrieb. Einfach reinsetzen, den Startknopf dr&#xFC;cken und fahren, ohne sich Gedanken &#xFC;ber Reichweite, Ladezeiten oder Infrastruktur machen zu m&#xFC;ssen. Ist der Sprit alle, wird einfach nachgetankt. Die Leistung von 145 PS reicht im Alltag zudem v&#xF6;llig aus, auch auf der Autobahn wirkt er nicht untermotorisiert.  Wer das Haar in der Suppe sucht: Beim spontanen Gasgeben k&#xF6;nnte die Automatik spontaner herunterschalten, und auch an den knurrigen Sound des Dreizylinders muss man sich gew&#xF6;hnen. So ganz will seine raue Art nicht zum geschmeidig-komfortablen 408 passen. Immerhin kann der 408 Hybrid elektrisch anfahren, und beim Beschleunigen hilft der E-Motor dazu. Und wer sparsam f&#xE4;hrt, kann durchaus auch mal eine 5 vor dem Komma schaffen. Harmonischer Plug-in-Hybrid im 408 Der Plug-in-Hybrid 240 ist allerdings der modernere Antrieb. Rund 80 Kilometer soll er rein elektrisch fahren k&#xF6;nnen und damit Pendler gl&#xFC;cklich machen. Und auch all jene, die noch keinen reinen E-Antrieb haben, aber auf das elektrische Fahrgef&#xFC;hl nicht verzichten wollen. Das lautlose Anfahren und die spontane Kraftentfaltung passen hervorragend zu dem Franzosen.

Und selbst wenn der Benziner dazukommt, wird es nicht unangenehm: Unter der Haube arbeitet hier ein Vierzylinder mit merklich besseren Manieren, als der Hybrid mit Dreizylinder sie an den Tag legt. Die 14,6-kWh-Batterie ist nicht die gr&#xF6;&#xDF;te ihrer Art, kann mit bis zu 7,4 kW geladen werden und ist somit in gut 2 Stunden wieder voll. Der Haken: Auch wenn diese Version richtig Spa&#xDF; macht und in jeder Lebenslage souver&#xE4;nen Durchzug gew&#xE4;hrleistet &#x2013; sie ist mit 47.600 Euro Grundpreis die teuerste der drei. Bleibt noch die Elektro-Version. Der Akku hat nun ein paar kWh mehr zu bieten als vor dem Facelift, kommt aber dennoch auf &quot;nur&quot; 58 kWh netto und muss sich einem VW ID.3 (bis zu 77 kWh netto) nach wie vor geschlagen geben. Als Reichweite gibt Peugeot 456 Kilometer an, was durchaus brauchbar ist, auf der Autobahn und im Winter aber auch auf unter 300 dahinschmelzen kann.  Das Fahrgef&#xFC;hl ist in der elektrischen Version am sch&#xF6;nsten, kein Motorger&#xE4;usch st&#xF6;rt die Idylle im 408, die Kraft entfaltet sich spontan und harmonisch. 7,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h sind sportlich, bei 160 km/h Spitze muss man aber kompromissf&#xE4;hig sein. Ebenso bei der Schnellladeleistung: 120 kW sind f&#xFC;r heutige Verh&#xE4;ltnisse nur noch unterer Durchschnitt. Das AC-Laden an &#xF6;ffentlichen Lades&#xE4;ulen oder der heimischen Wallbox gelingt mit 11 kW, sodass eine leere Batterie in rund 5,5 Stunden auf 100 Prozent kommt. Peugeot 408: Technische Daten &amp; Preise Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Brandgefahr: Stellantis startet R&amp;#xFC;ckruf f&amp;#xFC;r 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-benziner/</link>
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            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2026-04-01T16:45:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1774616168/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-1-2-liter-benziner-randgefahr-2603_lwztzy.jpg">]]&gt; R&amp;#xFC;ckruf bei Peugeot, Citro&amp;#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner m&amp;#xFC;ssen in die Werkstatt.</description>
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                <![CDATA[Stellantis startet einen R&#xFC;ckruf zum 1,2-Liter-Benziner als Mildhybrid. Betroffen sind Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep. In seltenen F&#xE4;llen besteht Brandgefahr. Abstand zweier Bauteile kann Brand verursachen  1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner zwischen 2023 und 2026 betroffen 30&#x2011;min&#xFC;tiger Werkstatttermin soll das Problem beheben Der Autokonzern Stellantis ruft allein in Deutschland rund 80.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) sind es weltweit 700.000 Pkw. Der Grund: Zwei fehlerhaft montierte Motorenbauteile k&#xF6;nnen im Extremfall einen Brand verursachen.  Stellantis: Brandgefahr beim 1,2-Liter-Mildhybrid-Benziner Bei verschiedenen in Deutschland erh&#xE4;ltlichen Modellen von sieben Stellantis&#x2011;Marken &#x2013; Peugeot, Citro&#xEB;n, DS Automobiles, Opel/Vauxhall, Alfa Romeo, Fiat und Jeep &#x2013; kommt der betroffene 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Mildhybrid&#x2011;Benziner mit 74 oder 100 kW zum Einsatz. Der Konzern ruft Fahrzeuge mit diesem Motor aus den Modelljahren 2023 bis 2026 in die Werkst&#xE4;tten. Laut Hersteller ist der Abstand zwischen einem Rohr des Benzinpartikelfilters und der Polschutzkappe des 48&#x2011;Volt&#x2011;Riemen&#x2011;Startergenerators (BSG) zu gering. In einzelnen F&#xE4;llen k&#xF6;nnen sich die Bauteile ber&#xFC;hren und besonders bei N&#xE4;sse einen Lichtbogen verursachen. Das kann zu einer &#xDC;berhitzung und in seltenen F&#xE4;llen zu einem Brand im Motorraum f&#xFC;hren. Erst im Februar hatte Stellantis einen R&#xFC;ckruf gestartet. Auch damals handelte es sich um einen 1,2&#x2011;Liter&#x2011;Motor, jedoch als Diesel.  R&#xFC;ckruf: Stellantis informiert Halter selbst Stellantis ruft die Fahrzeuge freiwillig zur&#xFC;ck, ein offizieller Vorgang beim Kraftfahrt-Bundesamt l&#xE4;uft nicht. Von Unternehmensseite hei&#xDF;t es, dass Halter nicht selbst aktiv werden m&#xFC;ssen. Stellantis kontaktiert die Betroffenen. Anschlie&#xDF;end folgt ein rund 30&#x2011;min&#xFC;tiger Termin in der Vertragswerkstatt. Dabei wird die Polschutzkappe des Startergenerators gegen eine Variante mit h&#xF6;herer Isolierung ausgetauscht. Zudem wird der Abstand der beiden Bauteile &#xFC;berpr&#xFC;ft und gegebenenfalls angepasst. Die Kosten f&#xFC;r die Ma&#xDF;nahme &#xFC;bernimmt der Konzern. ]]>
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            <title>Elektrokombis im Markt&amp;#xFC;berblick: Modelle von Audi bis VW</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/elektro-kombis-2026/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-26T11:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1772177971/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-elektro-kombis-2602_a4s8c2.jpg">]]&gt; Elektrokombis versprechen nicht nur emissionsfreies Autofahren, sondern auch stets gen&amp;#xFC;gend Platz f&amp;#xFC;r alle Eventualit&amp;#xE4;ten. Das aktuelle Modellangebot.</description>
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                <![CDATA[Den Markt der Elektrokombis beherrschen Autos von Audi, BMW und VW. Chinesische Hersteller steigen neu ins Kombigesch&#xE4;ft ein. Markt&#xFC;berblick der aktuellen Modelle. Modelle der Kompakt- bis zur oberen Mittelklasse Wachsendes Angebot aus China E-Kombis als Dienstwagen interessant Deutschland ist Kombiland. In keinem Land der Welt ist die Karosserieform Kombi traditionell so beliebt wie bei uns. Klar, Nachfrage und Angebot haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark in Richtung SUVs entwickelt. Trotzdem sind Kombis nach wie vor gesucht. Das gilt in eingeschr&#xE4;nkter Form auch f&#xFC;r Kombis mit Elektroantrieb. Eingeschr&#xE4;nkt, weil Kombis h&#xE4;ufig von Dienstwagenfahrern genutzt werden, die oft lange Strecken fahren. Aber die Langstreckentauglichkeit der E-Kombis wird auch allm&#xE4;hlich besser, die Reichweiten steigen, die notwendigen Ladepausen werden k&#xFC;rzer.    Elektrokombis 2026 auf einen Blick E-Kombi: Kofferr&#xE4;ume und Reichweiten Den gr&#xF6;&#xDF;ten Kofferraum bietet aktuell der Toyota bZ4X Touring.  Dahinter folgen der VW ID.7 Tourer und der BMW i5 touring. Das kleinste Volumen hat der Kofferraum des Nio ET5. Die Volumina sind zwar ein entscheidendes Kriterium, aber &#x2013; abseits des Preises &#x2013; nicht das einzige. Mindestens so wichtig d&#xFC;rfte die Reichweite sein. Alle Werte in der Tabelle sind f&#xFC;r das jeweilige Basismodell angegeben.    ]]>
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            <title>Brandgefahr: R&amp;#xFC;ckruf bei &amp;#xFC;ber 85.000 Autos von Stellantis</title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-brandgefahr/</link>
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            <dc:creator>Fastrich</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-24T16:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751532352/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-2507_wabsqi.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit mehr als 85.000 Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Grund: Bei verschiedenen Modellen und Baureihen besteht Brandgefahr. </description>
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                <![CDATA[Brandgefahr: Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland mehr als 85.000 Fahrzeuge zur&#xFC;ck. Vom R&#xFC;ckruf betroffen sind die Marken Opel, Peugeot, Fiat, Citro&#xEB;n, DS, Lancia und Alfa Romeo.  Brandgefahr durch austretenden Kraftstoff Kraftfahrt-Bundesamt hat bereits elf Fahrzeugbr&#xE4;nde registriert Auch 2026 erneuter R&#xFC;ckruf bei Dieselmotoren Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, Fiat und DS geh&#xF6;ren, musste im September 2025 weltweit mehr als 750.000 Fahrzeuge in die Werkstatt zur&#xFC;ckrufen. Auch in Deutschland sind 85.642 Autos betroffen, die meisten davon bei Opel und Peugeot.  R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Brandgefahr Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nennt als Grund f&#xFC;r den R&#xFC;ckruf eine fehlerhafte verschraubte Verbindung zwischen der Hochdruckleitung und der Kraftstoffrail. Diese Schwachstelle k&#xF6;nnte dazu f&#xFC;hren, dass Kraftstoff austritt und sich an hei&#xDF;en Motorteilen entz&#xFC;ndet. Nach Informationen des KBA wurden im Zusammenhang mit dem R&#xFC;ckruf bis zum 17. Juni 2025 bereits elf Br&#xE4;nde gemeldet. Betroffen: Opel, Peugeot, Citro&#xEB;n, Fiat und Co. Werkstatt zeitnah aufsuchen  Stellantis kontaktiert die Betroffenen direkt per Brief. Fahrzeughalterinnen und -halter sollten, um Risiken zu vermeiden, zeitnah ihre Werkstatt aufrufen. Dort k&#xF6;nnen die Anschl&#xFC;sse nachgezogen werden, um ein Austreten von Kraftstoff zu verhindern.  2026 R&#xFC;ckruf: Bei Diesel-Modellen besteht Brandgefahr Auch 2026 kommt es zu R&#xFC;ckrufen im Stellantis-Konzern. Konkret betrifft es die Marken Citro&#xEB;n, DS, Fiat, Opel, Peugeot und Toyota. In Deutschland sind laut Medienberichten rund 3000 Fahrzeuge betroffen &#x2013; an einer undichten Kraftstoffleitung kann Diesel auslaufen und sich an hei&#xDF;en Bauteilen entz&#xFC;nden.  Es besteht Brandgefahr. Mithilfe der Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) k&#xF6;nnen Fahrzeughalterinnen und -halter auf der Website des jeweiligen Herstellers pr&#xFC;fen, ob Ihr Pkw betroffen ist. Laut der Auto, Motor und Sport betrifft der R&#xFC;ckruf Modelle mit dem Dieselmotor DV5R, die zwischen Juli und Oktober 2025 produziert wurden. Darunter:  Citro&#xEB;n: Berlingo, C5 Aircross, Jumpy Peugeot: 308, Partner, Rifter Opel: Astra, Combo, Vivaro Fiat: Doblo, Scudo Toyota: Proace, Proace City ]]>
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        <item>
            <title>Peugeot 308 Facelift: Das &amp;#xE4;ndert sich f&amp;#xFC;r Schr&amp;#xE4;gheck, Kombi und E-Version</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-308/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-08-26T13:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1755593077/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-308-facelift-fahrend-front-2508_ytxhfx.jpg">]]&gt; Der Peugeot 308 will sich von der Masse der Kompaktwagen abheben. Schafft er es wirklich? Im ADAC Test: Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und der elektrische e-308.</description>
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                <![CDATA[Der Peugeot 308 sieht nicht nur gut aus, er hat auch technisch einiges zu bieten. Und eine breite Antriebspalette: Der ADAC hat den 308 als Diesel, Plug-in-Hybrid und als elektrischen e-308 getestet. Jetzt kommt ein Facelift: Was neu ist, lesen Sie hier. Facelift bringt frische Optik Peugeot 308: F&#xFC;nft&#xFC;rer und Kombi SW im Test Elektro-308: 345 km Reichweite im ADAC Ecotest Die dritte Generation des Peugeot 308 ist Anfang 2022 bei den H&#xE4;ndlern. Den Golf-Konkurrenten gibt es als F&#xFC;nft&#xFC;rer und Kombi SW mit interessantem Design, digitalen Features und einem bunten Antriebs-Mix. Konventionelle Verbrennungsmotoren stehen genauso in der Preisliste wie ein Plug-in-Hybrid und die reine Elektroversion namens e-308. 65 Prozent der Kunden entschieden sich &#xFC;brigens f&#xFC;r den Kombi, bei Peugeot stets SW genannt, das K&#xFC;rzel f&#xFC;r Station Wagon. Diesen und auch den F&#xFC;nft&#xFC;rer hat der ADAC getestet &#x2013; in unterschiedlichen Motorisierungen.  2025 ist es Zeit f&#xFC;r ein Facelift, dabei setzen die Franzosen vor allem auf neue optische Reize und fassen die Technik nur behutsam an.  Design: Ein echter Hingucker Die Front wird weiterhin durch einen gro&#xDF;en K&#xFC;hlergrill samt dem mittig platzierten, zweidimensionalen L&#xF6;wenlogo auff&#xE4;llig in Szene gesetzt. K&#xFC;nftig konzentriert sich das Tagfahrlicht auf den Scheinwerfer und sitzt nicht mehr in der Sch&#xFC;rze. Die markentypische Drei-Krallen-Optik beh&#xE4;lt Peugeot aber beim 308 bei. LED-Scheinwerfer sind serienm&#xE4;&#xDF;ig, Matrix-LED-Leuchten kosten Aufpreis. Ein Highlight zum Facelift: Die beleuchtete Spange im K&#xFC;hlergrill. Ab der GT-Line verbindet sie durch leuchtende Elemente die beiden Scheinwerfer miteinander und gibt dem Peugeot nachts mehr Pr&#xE4;senz.   Auch das Heck von Hatchback und Kombi wurde &#xFC;berarbeitet. Hier fallen vor allem die angepassten R&#xFC;ckleuchten auf, die weiterhin geschw&#xE4;rzt sind und jetzt filigraner aussehen.  Angepasste Technik zum Facelift  Peugeot hat den 308 zum Facelift auch technisch etwas angepasst. Vor allem das vollelektrische Modell bekommt nun einen Multibrake-Mode, der das Bremsen effizienter gestalten und h&#xF6;here Reichweiten erlauben soll. Zudem soll es nun m&#xF6;glich sein, an ausgew&#xE4;hlten Lades&#xE4;ulen via Plug and Charge laden zu k&#xF6;nnen. Auch erlaubt die Modell&#xFC;berarbeitung nun eine Vehicle-to-Load-Funktion, die den Akku des Fahrzeugs als mobile Stromquelle nutzen l&#xE4;sst. Die elektrische Variante hat nun ein paar kWh mehr Batteriekapazit&#xE4;t: 58 kWh brutto statt 54 kWh sollten f&#xFC;r eine etwas gestiegene Reichweite sorgen. Peugeot 308/308 SW: Platz und Kofferraum Der Peugeot 308 baut technisch auf einer Stellantis-Konzernplattform auf, die auch Opel f&#xFC;r den Astra nutzt. &#xC4;u&#xDF;erlich &#xFC;bertrifft der 308 seinen bis 2022 verkauften Vorg&#xE4;nger um elf Zentimeter und positioniert sich mit einer L&#xE4;nge von 4,36 Metern nun am oberen Ende der Kompaktklasse. Daran wird sich auch mit dem Facelift nicht viel &#xE4;ndern. Aufgrund der neuen Sch&#xFC;rzen kann es hier aber kleinere Abweichungen geben. 

Der Kombi misst sogar 4,64 Meter, ein Ma&#xDF;, das man fr&#xFC;her der Mittelklasse zugeordnet hat. Mitgewachsen, um 5,5 Zentimeter, ist bei beiden Karosserievarianten der Radstand, was vorne Platz f&#xFC;r bis zu zwei Meter gro&#xDF;e Passagiere schafft und in Reihe zwei f&#xFC;r zumindest 1,80, im Kombi SW sogar f&#xFC;r 1,90 Meter gro&#xDF;e Insassen. Dahinter bleibt ein Kofferraum, der laut Peugeot im getesteten F&#xFC;nft&#xFC;rer (alle Tests am Vorfacelift-Modell) 412 Liter aufnimmt. Nach der ADAC Messmethode bleiben davon aber beim getesteten Elektro-F&#xFC;nft&#xFC;rer nur nutzbare 270 Liter &#xFC;brig, f&#xFC;r diese Fahrzeugklasse ist das eher m&#xE4;&#xDF;ig. Liegen die Lehnen der R&#xFC;cksitze flach, sind bis unters Dach 1060 Liter verf&#xFC;gbar. In den Kombi 308 SW passen bis zur Kofferraumabdeckung 410 Liter, und bis unter das Dach k&#xF6;nnen bei aufgestellter R&#xFC;ckbank 600 Liter verstaut werden. Ein guter, wenn auch nicht sensationeller Wert. Das entspricht zw&#xF6;lf Getr&#xE4;nkekisten. Klappt man die R&#xFC;cksitzlehne um, erweitert sich das Volumen bis zur Scheibenkante gemessen bis unter das Dach auf 1300 Liter. Unterhalb des Kofferraumbodens finden noch rund 45 Liter Platz. Peugeot 308 mit i-Cockpit Im Innenraum l&#xE4;sst Peugeot sein aus anderen Modellen bekanntes &quot;i-Cockpit&quot; weiterleben. Es wurde besonders im Hinblick auf die Digitalisierung weiterentwickelt und unterscheidet sich von anderen Cockpits im Wesentlichen dadurch, dass das Lenkrad kleiner ist und tiefer sitzt und die Armaturen oberhalb des Lenkradkranzes liegen. Es braucht anfangs ein wenig Umstellung, aber man hat sich schnell an diese Peugeot-Positionierung gew&#xF6;hnt. Im Zuge des Facelifts wurden hier die Anzeigen im Detail angepasst, auch die Bedienung soll nun erleichtert sein. 360-Grad-Blick: Der Innenraum Zentrales Element ist der gro&#xDF;e Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel - das &#xE4;ndert sich auch zum Facelift nicht. Er arbeitet reaktionsschnell wie ein Tablet, doch die Bedienung des Infotainmentsystems erfordert eine l&#xE4;ngere Eingew&#xF6;hnung, und auch danach bleiben manche Funktionen wie etwa die Aktivierung der Sitzheizung unn&#xF6;tig umst&#xE4;ndlich, da man daf&#xFC;r mehrere Bedienschritte durchf&#xFC;hren muss, anstatt sie per fest verbauter Taste direkt ein- bzw. auszuschalten. Eine Hilfe sind die Touchfl&#xE4;chen (i-Toogles genannt) unterhalb des Displays, die der Nutzer nach seinen W&#xFC;nschen mit der entsprechenden Funktion belegen kann, um schneller darauf zugreifen zu k&#xF6;nnen. Die Navigationsdarstellung k&#xF6;nnte &#xFC;bersichtlicher sein. Eine Besonderheit lie&#xDF;en sich die Designer bei der Ber&#xFC;hrung des Bildschirms einfallen: Tippt man mit drei Fingern gleichzeitig auf die Oberfl&#xE4;che, wechselt das System automatisch zur Home-Funktion. &#xDC;ber Kacheln lassen sich dann die einzelnen Men&#xFC;punkte aktivieren. Wer wenig mit den Fingern hantieren m&#xF6;chte, w&#xE4;hlt die Sprachsteuerung: &quot;Okay Peugeot&quot; gen&#xFC;gt zur Aktivierung. Stereotype Befehle sind nicht n&#xF6;tig, man kann so reden wie mit einem menschlichen Mitfahrer. Zum Marktstart wurde der 308 noch mit 130-PS-Benziner ohne Hybridunterst&#xFC;tzung angeboten, doch der wurde inzwischen aus dem Programm genommen und durch einen Mildhybrid mit 145 PS ersetzt. Sicher kein Schaden, denn der 2022 vom ADAC getestete Basisbenziner kam auf m&#xE4;&#xDF;ige Verbrauchs- und Schadstoffwerte. Wer sich f&#xFC;r ihn dennoch als Gebrauchtwagen interessiert: Hier sind die Testergebnisse f&#xFC;r den 308 1.2 PureTech 130 zu finden. Test: 308 SW mit 130-PS-Diesel Der ADAC hat das Vorfacelift-Modell des 308 bereits in unterschiedlichen Varianten getestet. Nachfolgend die Ergebnisse: 

Kann der Franzose mit Dieselmotor mehr &#xFC;berzeugen? Der 1,5-Liter-Turbodiesel wurde im Kombi 308 SW getestet. Der Vierzylinder hat mit dem knapp 1,5 Tonnen schweren Kompakt-Kombi wenig M&#xFC;he und sorgt f&#xFC;r vollkommen ausreichende Fahrleistungen. F&#xFC;r den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h vergehen beispielsweise 6,8 Sekunden, von 80 auf 120 km/h ben&#xF6;tigt der Franzose glatte neun Sekunden. Peugeot gibt den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h mit 10,9 Sekunden an, die Spitze liegt bei 207 km/h. Der Selbstz&#xFC;nder verrichtet seine Arbeit f&#xFC;r einen Diesel angenehm kultiviert. St&#xF6;rendes Dieselnageln verkneift er sich ebenso wie unangenehme Vibrationen. Als GT ist der Peugeot 308 SW BlueHDi 130 ausschlie&#xDF;lich mit einer Achtstufen-Automatik erh&#xE4;ltlich. Die Wandler-Automatik erledigt Schaltvorg&#xE4;nge in der Regel zwar nicht besonders zackig, aber sehr geschmeidig. Lediglich bei langsamer Fahrt und beim Anfahren kann es zu einem leichten Rucken kommen. Der Durchschnittsverbrauch des 130-PS-Diesel betr&#xE4;gt 5,1 Liter je 100 Kilometer, damit z&#xE4;hlt der Franzose zu den sparsamsten Kompakten mit konventionellem Antrieb. Die Schadstoffemissionen hat der Franzose auch dank SCR- und NOx-Speicherkatalysator sowie Diesel-Partikel-Filter (DPF) sehr gut im Griff. Keine Schadstoffart ist auff&#xE4;llig, die Stickoxidemissionen sind auf sehr niedrigem Niveau. Resultat: vier von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sternen. Test: Der 308 als Plug-in-Hybrid Und wie sieht es beim Plug-in-Hybrid aus? Der Vierzylinder-Turbobenziner im 308 1.6 Hybrid 180 leistete 150 PS und lieferte maximal 250 Nm, der zus&#xE4;tzliche Elektromotor mit 81 kW hob die Systemleistung des Vorfacelifts aber auf stattliche 180 PS und 360 Nm an. Bei ausreichend geladener Batterie und moderater Leistungsabforderung kann der Elektromotor auch allein den Vortrieb &#xFC;bernehmen, und zwar f&#xFC;r gemessene 57 Kilometer.

Arbeiten beide Antriebe zusammen, geht es flott vorw&#xE4;rts. Von 60 auf 100 km/h beschleunigt der Plug-in-Hybrid in 4,2 Sekunden, von 80 auf 120 km/h geht es bei Bedarf in 5,3 Sekunden. Rein elektrisch angetrieben braucht der Plug-in-Hybrid von 60 auf 100 km/h acht Sekunden. Das f&#xFC;r schnelles Einf&#xE4;deln im Stadtverkehr wichtige Ansprechen bei niedrigen Geschwindigkeiten ist ebenfalls sehr gut. Peugeot verspricht f&#xFC;r den Sprint von 0 auf 100 km/h 7,7 Sekunden und eine H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 225 km/h. Der 308 Hybrid hat ein gut abgestimmtes Motorenduo und bietet eine nachdr&#xFC;ckliche Kraftentfaltung und eine Menge Fahrspa&#xDF;.  Der Stromverbrauch im Elektromodus liegt bei 21,2 kWh/100 km (inkl. Ladeverluste). F&#xE4;hrt man im Hybrid-Modus (Batterie leer oder Ladung halten), ergibt sich ein Benzinverbrauch von durchschnittlich 6,2 Liter Super pro 100 Kilometer. Kombiniert man die elektrische Strecke mit der Hybrid-Strecke und startet mit voller Batterie, dann verbraucht der 308 SW Hybrid auf den ersten 100 Kilometern 10 kWh Strom und 3,4 Liter Super.  Der Partikelfilter verbessert den Partikelaussto&#xDF; zwar durchaus, er liegt in allen Betriebszust&#xE4;nden unter den gesetzlichen Grenzwerten. Trotzdem werden die hohen Anforderungen des ADAC Ecotest nicht ganz erreicht. Stark ins Gewicht f&#xE4;llt dabei der erh&#xF6;hte NOx-Aussto&#xDF; im Autobahnzyklus. Drei von f&#xFC;nf Sternen im Ecotest sind jedenfalls f&#xFC;r einen Plug-in nicht berauschend. Empfehlung der ADAC Ingenieure: Wer oft weite Strecken f&#xE4;hrt oder wenig M&#xF6;glichkeiten zum Laden hat, sollte in jedem Fall den Diesel ins Visier nehmen, der f&#xE4;hrt dann sparsamer und kostet auch weniger. Bei den Fahreigenschaften kann der neue Peugeot 308 punkten. Er wedelt in beiden Karosserieversionen agil und gleichzeitig sicher durch den Pylonenparcours des ADAC Ausweichtests. Treibt man es zu bunt, greift das elektronische Stabilit&#xE4;tsprogramm gezielt ein und bringt den Kompaktwagen wieder auf Kurs. Hat man sich erst einmal an das kleine Lenkrad gew&#xF6;hnt, l&#xE4;sst sich der 308 damit pr&#xE4;zise dirigieren.  e-308: Was kann die Elektro-Version? Peugeot bietet den 308 auch als e-308 vollelektrisch an &#x2013; sowohl als Limousine wie als Kombi SW. Und gerade der SW wird dringend gebraucht, denn&#xA0;Kombis mit Elektroantrieb&#xA0;sind im aktuellen Fahrzeugangebot der Hersteller selten. In der Kompaktklasse gibt es als Alternative nur die Sports-Tourer-Variante des Opel Astra Electric mit der gleichen Stellantis-Antriebstechnik wie im Peugeot.

Der elektrische 308 und 308 SW wird von einem Elektromotor angetrieben, der 115 kW (156 PS) leistet und je nach Ausstattung eine Reichweite von bis zu 413 Kilometern (WLTP-Zyklus; vor Facelift) erm&#xF6;glichen soll. Den Normverbrauch gibt Peugeot mit 15,6 kWh an. Kann der ADAC Test die Werte best&#xE4;tigen? Nicht ganz, aber sparsam ist der Elektro-Peugeot trotzdem. Im Ecotest kam der e-308 auf einen Verbrauch von recht sparsamen 16,3 kWh auf 100 Kilometer, Ladeverluste inklusive. Die Effizienz wird im ADAC Ecotest mit vollen f&#xFC;nf Sternen belohnt. Als Reichweite konnten die Testingenieure 345 Kilometer im Schnitt ermitteln. Das ist kein Rekordwert und liegt an der vergleichsweise &quot;kleinen&quot; Batterie mit einer Kapazit&#xE4;t von 51 kWh (netto nutzbar). Bedenken sollte man auch, dass E-Auto-typisch bei schnellerer Autobahnfahrt oder bei K&#xE4;lte die Reichweite weiter in die Knie geht. Dass die aktuelle Version mit leicht gr&#xF6;&#xDF;erem Akku ein paar Kilometer weiter kommen d&#xFC;rfte, f&#xE4;llt nicht gro&#xDF; ins Gewicht. Das integrierte Dreiphasen-Ladeger&#xE4;t hat eine Leistung von 11 kW an AC-S&#xE4;ulen, was dort zu einer Ladezeit von gut f&#xFC;nf Stunden f&#xFC;hrt. Und wie klappt das Schnellladen an einer &#xF6;ffentlichen DC-Ladestation? Deutlich schneller, im Test konnte die Batterie bei einer maximalen Ladeleistung von 100 kW von 10 auf 80 Prozent in 29 Minuten geladen werden.  Eine kleine Batterie ist nicht grunds&#xE4;tzlich schlecht f&#xFC;r Langstrecken. Durch eine geschickte Routenf&#xFC;hrung mit dynamisch angelegten Ladestopps kann der Fahrer vom Navi unterst&#xFC;tzt werden. So ist es bei vielen anderen Fahrzeugen und bei Tesla beispielsweise auch schon sehr lange Gang und G&#xE4;be. Hier f&#xE4;llt der e-308 jedoch komplett aus, eine Ladestopp-Planung &#xFC;ber das Navi gibt es nicht. Die halbgare Alternative &#xFC;ber eine zugekaufte App ist keine L&#xF6;sung, zumal sie extra kostet. Unverst&#xE4;ndlich auch, dass es bei der Elektroversikon im Gegensatz zu den konventionellen 308-Modellen weder eine Anh&#xE4;nge- noch eine St&#xFC;tzlast gibt. Es l&#xE4;sst sich also noch nicht einmal ein Fahrradtr&#xE4;ger am Heck installieren. Sehr angenehm ist die Leistungsentfaltung des 115 kW/156 PS starken Elektromotors. Der Motor zieht vom Start weg mit Nachdruck an, er gibt seine Leistung weitgehend gleichm&#xE4;&#xDF;ig ab und l&#xE4;sst erst bei Autobahngeschwindigkeiten und dann hohen Drehzahlen etwas nach. Peugeot liefert hier eine gelungene Vorstellung ab, denn es ergeben sich keinerlei Vibrationen oder st&#xF6;rende Motorger&#xE4;usche. In 9,8 Sekunden ist Tempo 100 erreicht, die Spitze liegt bei 170 km/h &#x2013; beides ist absolut ausreichend. Sichere Fahreigenschaften Beim ADAC Ausweichtest liefert der 308 eine souver&#xE4;ne Vorstellung ab. Er reagiert gut auf Lenkbefehle, geht dabei nur moderat in Untersteuern &#xFC;ber, &#xDC;bersteuern wird im Ansatz vom ESP eingebremst. Dadurch bleibt der Kompakte einwandfrei beherrschbar. Das ESP regelt allgemein fr&#xFC;h genug, moderat und effektiv, so dass sich ein sicheres Gef&#xFC;hl aufkommt.  Die Abstimmung der Lenkung ist den Peugeot-Entwicklern gut gelungen. Hat man sich erst einmal an das kleine Lenkrad gew&#xF6;hnt, l&#xE4;sst sich der e-308 damit pr&#xE4;zise dirigieren. Die Lenkkr&#xE4;fte sind so wie sie sein sollen, die Lenkung ist weder zu leicht- noch zu schwerg&#xE4;ngig. Es stellt sich ein gutes Lenkgef&#xFC;hl ein. Auch an der Pr&#xE4;zision gibt es wenig zu kritisieren, Korrekturen im Kurvenlauf sind nur selten notwendig. Die einfache Achskonstruktion des 308 erlaubt keine allzu komfortable Abstimmung, im Alltag vermisst man aber nichts. Konkurrenten bieten teilweise adaptive D&#xE4;mpfer an (der VW ID.3 etwa), was zu einer im Vergleich merkbar softeren Auslegung f&#xFC;hrt. Welchen 308 soll ich nehmen? Und welcher 308 ist der Beste? Kommt drauf an. Die Noten des ADAC Autotest sprechen f&#xFC;r den elektrischen 308, der bei Antrieb und Umwelt den Ma&#xDF;stab setzt. Nicht aber bei Reichweite und Alltagstauglichkeit. Hier ist der 308 mit Dieselmotor die beste Wahl. Der Plug-in-Hybrid ist jenen mit einem f&#xFC;r einen Plug-in-Hybriden passenden Fahrprofil zu empfehlen. Wer also haupts&#xE4;chlich kurze Strecken f&#xE4;hrt und zu Hause laden kann, kann die meisten Strecken rein elektrisch bew&#xE4;ltigen. Lesen Sie hier die ausf&#xFC;hrlichen Testberichte als PDF: Peugeot 308 SW 1.5 BlueHDi 130 GT EAT8  Peugeot 308 SW 1.6 Hybrid 180 Allure e-EAT8 Peugeot e-308 156 GT Peugeot 308, 308 SW, e-308: Technische Daten, Preise ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Text: Thomas Kroher und Jochen Wieler mit Material von SP-X Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Motorschaden droht: R&amp;#xFC;ckruf bei Diesel-Fahrzeuge von Stellantis </title>
            <link>https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-motorschaden/</link>
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            <dc:creator>D&amp;#xFC;mmer</dc:creator>
            <pubDate>2025-07-03T15:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751532352/ADAC-eV/KOR/Bilder/RM/stellantis-rueckruf-2507_wabsqi.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit 141.700 Fahrzeuge in die Werkstatt. Der Grund: Bei verschiedenen Modellen und Baureihen drohen im schlimmsten Fall Motorsch&amp;#xE4;den.</description>
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                <![CDATA[Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland etwa 141.700 Fahrzeuge zur&#xFC;ck. Vom R&#xFC;ckruf betroffen sind die Marken Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, DS und Fiat. Welche Autos jetzt in die Werkstatt m&#xFC;ssen. Fahrzeuge mit dem 1,5-Liter-Blue-HDi-Dieselmotor der Baujahre 2017 bis 2023 Problem mit der Nockenwellenkette kann zu Motorsch&#xE4;den f&#xFC;hren Betroffene Fahrzeughalter werden kontaktiert Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n, Fiat und DS geh&#xF6;ren, ruft freiwillig europaweit mehrere Hunderttausend Fahrzeuge, rund 141.700 davon alleine in Deutschland, in die Werkstatt.  R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Motorschaden droht  Der Grund f&#xFC;r de R&#xFC;ckruf: Die Nockenwellenkette im 1,5-BlueHDi-Dieselmotor, der zwischen Oktober 2017 und Januar 2023 in verschieden Modellen und Baureihen verbaut wurde, kann fr&#xFC;hzeitig verschlei&#xDF;en. Im schlimmsten Fall drohen Motorsch&#xE4;den. Da es sich um einen freiwilligen R&#xFC;ckruf handelt, f&#xFC;hrt das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Aktion nicht in seiner offiziellen R&#xFC;ckruf-Datenbank. Es gibt keine KBA-Referenznummer. Jeder der genannten Hersteller f&#xFC;hrt den R&#xFC;ckruf unter einem eigenen R&#xFC;ckruf-Code durch. Werkstattbesuch ist kostenlos Die betroffenen Fahrzeughalterinnen und -halter  sollten unbedingt zur &#xDC;berpr&#xFC;fung in die Werkstatt. Bei Bedarf wird die Nockenwellenkette kostenlos ausgetauscht. Stellantis kontaktiert die Betroffenen direkt per Brief oder E-Mail ab Juli. Zun&#xE4;chst werden &#xE4;ltere Fahrzeuge &#xFC;berpr&#xFC;ft, weil hier das Risiko eines Schadens am gr&#xF6;&#xDF;ten ist. Daf&#xFC;r hat Stellantis eine Onlineplattform eingerichtet, die &#xFC;ber die Webseite der jeweiligen Konzernmarken erreichbar ist. ]]>
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            <title>Test Peugeot e-5008: Variabel, gro&amp;#xDF;, elektrisch</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-5008/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-06-30T14:40:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1719570881/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-5008-huber-2406_zgppwv.jpg">]]&gt; Der neue Peugeot 5008 ist seit Herbst 2024 auf dem Markt, verspricht als Siebensitzer viel Platz f&amp;#xFC;r die Familie und eine Top-Reichweite. Test, Daten, Preis.</description>
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                <![CDATA[Seit Herbst 2024 ist der Peugeot 5008 als Langversion des 3008 zu haben. Den Siebensitzer gibt es vollelektrisch und als Hybrid-Benziner. Der ADAC hat die 157 kW starke Elektro-Version getestet. Wie alltagstauglich ist der e-5008? Peugeot 5008 elektrisch und als Hybrid  Auf 4,79 Metern L&#xE4;nge sieben Sitzpl&#xE4;tze Elektroversion 210 GT: 440 km Reichweite im Test Familienvans oder -SUVs mit Elektroantrieb, langstreckentauglicher Reichweite und sieben Sitzpl&#xE4;tzen? Momentan gibt es hier abgesehen von den monstr&#xF6;sen Technik-Zwillingen Kia EV9 und Hyundai Ioniq 9 sowie dem BYD Tang noch wenig Auswahl.  Mit dem neuen Peugeot 5008 ist im Herbst 2024 ein Modell dazukommen, das in erschwinglicheren Preisregionen angesiedelt ist, mit variablem und elegant eingerichtetem Innenraum und alltagstauglichen Reichweiten aufwartet.  Peugeot 5008 als langer 3008 Im Grunde ist der Peugeot 5008 wieder die Langversion des 3008. Optisch kommt er allerdings etwas konservativer und kastenf&#xF6;rmiger daher, was dem h&#xF6;heren Nutzwert geschuldet ist. Schlie&#xDF;lich m&#xFC;ssen in seine 4,79 Meter lange, 1,89 Meter breite und 1,69 Meter hohe Karosserie sieben Sitze passen. Der 3008 kann als sichtlich sportivere und 25 Zentimeter k&#xFC;rzere Variante mit schr&#xE4;gem Heck nur f&#xFC;nf Personen transportieren. Der 5008 ist dagegen serienm&#xE4;&#xDF;ig ein Siebensitzer.  Wohnliches Ambiente im Cockpit des 5008 Das Armaturenbrett ist mit dem des 3008 identisch und kommt in einem ansprechenden und modernen Look daher. Das Kombiinstrument befindet sich wie bei Peugeot &#xFC;blich oberhalb des Lenkrads, wodurch das Steuer nicht nur ungewohnt klein ausf&#xE4;llt, sondern auch ungew&#xF6;hnlich weit unten angeordnet ist. Die Anordnung ist zu Beginn gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig, doch man arrangiert sich erstaunlich schnell damit &#x2013; zumindest solange der Fahrer oder die Fahrerin eine passende Einstellung f&#xFC;r Sitz und Lenkrad findet. Besonders gro&#xDF;e Personen tun sich hier schwer und sto&#xDF;en unter Umst&#xE4;nden mit dem Knie an das tief sitzende Lenkrad. Das Peugeot-typische &quot;i-Cockpit&quot; besteht in der Basisversion &quot;Allure&quot; aus zwei 10-Zoll-Bildschirmen, die in ein einziges, formsch&#xF6;nes Paneel integriert sind. Die zweite verf&#xFC;gbare Version &quot;GT&quot; (im Test) ist dagegen mit einem einzigen, 21 Zoll gro&#xDF;en Bildschirm ausgestattet, der noch einmal wertiger wirkt. Die Reaktionszeit des Systems ist gut, die Gestaltung der Men&#xFC;s k&#xF6;nnte aber intuitiver ausfallen. Manche Men&#xFC;punkte werden obendrein vom Lenkradkranz verdeckt oder befinden sich so weit rechts, dass sie nur schlecht zu erreichen sind. Alles wirkt einen Hauch zu verspielt und un&#xFC;bersichtlich. Die Wertigkeit des Innenraums ist gut und f&#xE4;llt klassengem&#xE4;&#xDF; aus. Schicke, allerdings auch fingerabdruck- und kratzeranf&#xE4;llige Pianolackfl&#xE4;chen sowie reichlich Stoffeinsatz an Armaturenbrett, T&#xFC;ren und Mittelkonsole sorgen f&#xFC;r ein wertiges und wohnliches Ambiente. Unter dem Bezug findet sich hohles Hartplastik, was das Erlebnis im Detail schm&#xE4;lert. Positiv zu bewerten ist die generelle Verarbeitung des Innenraums. Nichts knarzt oder gibt bei Druck merklich nach. Der gute Ruf in Sachen Verarbeitung, den sich Peugeot in den letzten Jahren erarbeitet hat, ist auch hier gerechtfertigt. Die Technik ist up to date Beiden Varianten (Allure und GT) gemein ist, dass das Display-Paneel auf dem teils mit Stoff bezogenen Armaturenbrett zu schweben scheint und dadurch eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz ins Auto bringt. Auf der rechten Seite des Paneels lassen sich die &#xFC;blichen Funktionen wie Navigation, Entertainment und auch die Heizung via Touchscreen steuern. Darunter befinden sich zehn sogenannte &quot;i-Toggles&quot;, die sich je nach Geschmack des Fahrers oder der Fahrerin mit Funktionen belegen lassen, die oft gebraucht werden und mit einem Tastendruck zu aktivieren sind. In der Praxis gelingt die Konfiguration schnell und einfach. Dass Smartphones kabellos &#xFC;ber Apple CarPlay oder Android Auto verbunden werden und induktiv geladen werden k&#xF6;nnen, ist auch bei diesem neuen Auto selbstverst&#xE4;ndlich, Software-Updates werden over the air erledigt, und eine Sprachsteuerung, aktivierbar &#xFC;ber den Befehl &quot;OK Peugeot&quot; soll nicht nur Standardbefehle verstehen, sondern auch nat&#xFC;rliche Sprache erkennen k&#xF6;nnen. Zudem kann sie unterscheiden, ob der Fahrer oder der Beifahrer spricht. Guter Komfort auch ganz hinten F&#xFC;r die zweite und die dritte Reihe verspricht der Hersteller eine gute Beinfreiheit, was sich beim Test auch in den Messdaten bewahrheitet. Ist der Vordersitz auf eine Person mit 1,85 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e eingestellt, w&#xFC;rden in Reihe zwei sogar Mitfahrer und Mitfahrerinnen mit &#xFC;ber zwei Metern K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e ihre Beine unterbringen. Limitierend ist hier allerdings die Kopffreiheit, hier wird es schon bei 1,85 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e eng.

Selbst in der dritten Reihe kommen Erwachsene noch passabel unter, erst ab 1,80 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e nimmt man Kontakt mit dem Dachhimmel auf. Die Beinfreiheit w&#xFC;rde sogar f&#xFC;r 1,90 Meter gro&#xDF;e Personen ausreichen. Die Klappsitze sind leicht konturiert und nicht unbequem. Der Zugang zu den beiden Sitzen im Kofferraum fordert keine allzu gro&#xDF;e Gelenkigkeit, denn dank eines neuen Klappmechanismus gibt die R&#xFC;ckbank genug Platz zum Einsteigen frei. Allerdings muss man ganz hinten die Beine sehr stark anwinkeln und die Armauflagen in den Seitenw&#xE4;nden bestehen aus hartem Kunststoff &#x2013; an den Sitzkomfort gr&#xF6;&#xDF;erer Busse reicht der e-5008 nicht heran. Peugeot 5008: Urlaubstauglicher Kofferraum Wunder kann auch Peugeot nicht vollbringen, was sich am noch verbliebenen Kofferraum bei aufgeklappter dritter Reihe zeigt. Dann lassen sich nach ADAC Messung im getesteten e-5008 noch bescheidene 120 Liter einladen. So lautet hier das Motto: Passagiere oder Gep&#xE4;ck und nicht beides.  Ist man nur zu f&#xFC;nft unterwegs, sieht die Sache schon anders aus und es passen nach ADAC Messung gute 445 Liter bis zur Kofferraumabdeckung rein. Ist alles umgeklappt, hat sich der e-5008 den Namen Gro&#xDF;raumvan redlich verdient und schluckt gemessene 1315 Liter. Die Lehnen in Reihe zwei lassen sich im Verh&#xE4;ltnis 40:20:40 umlegen, die der dritten Reihe im Verh&#xE4;ltnis 50:50. Maximale Variabilit&#xE4;t ist somit gegeben.  Test des Peugeot e-5008 F&#xFC;r den ersten Test stand dem ADAC die Elektroversion mit 157 kW/213 PS und Vorderradantrieb zur Verf&#xFC;gung. Das 2,4 Tonnen schwere SUV beschleunigt aus dem Stand zwar nicht rekordverd&#xE4;chtig, kommt aber selbst in der Einstiegsversion ganz gut in Schwung. Sportlich f&#xE4;llt die Beschleunigung allerdings nicht aus. Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h gibt Peugeot mit m&#xE4;&#xDF;igen 9,7 Sekunden an, die Spitze wird bei 170 km/h elektronisch begrenzt. Die Rekuperation, also das Bremsen des Fahrzeugs durch Energier&#xFC;ckgewinnung, l&#xE4;sst sich &#xFC;ber die Paddles am Lenkrad steuern und ist deshalb ein echter Mehrwert. In urbanen Gegenden l&#xE4;sst sich das SUV damit gut einbremsen, weshalb das Bremspedal nur selten zum Einsatz kommen muss.  Im ADAC Ecotest wurde ein Verbrauch inklusive der anfallenden Ladeverluste von 20,2 kWh auf 100 Kilometer ermittelt. Ein eher durchschnittlicher Wert, andere E-Autos dieser Gr&#xF6;&#xDF;e sind da etwas sparsamer unterwegs. Und auch die ermittelte Reichweite ist zwar brauchbar, f&#xFC;r ein neu entwickeltes E-Auto aber ebenfalls nichts Besonderes. 440 Kilometer konnte der ADAC unter den Ecotest-Bedingungen ermitteln. In der Praxis kann die Reichweite je nach Temperatur und Tempo abweichen: Wie schnell l&#xE4;dt der e-5008? An AC-S&#xE4;ulen zieht der Franzose 11 kW, wodurch sich eine Ladezeit von rund acht Stunden bei einer ganz leeren Batterie ergibt. Zwar hat Peugeot auch noch eine 22-kW-Version in Aussicht gestellt, doch die gibt es leider noch nicht. An Schnelllade-CCS-S&#xE4;ulen kommt der e-5008 maximal auf 160 kW Ladeleistung. Im ADAC Test waren es im Schnitt f&#xFC;r den Hub von 10 auf 80 Prozent durchschnittlich 109 kW Ladeleistung &#x2013; allerdings bei f&#xFC;r die Batterie idealen Bedingungen. Bei niedriger Temperatur oder warmem Akku sinkt die Ladeleistung teils drastisch, mit entsprechenden Folgen f&#xFC;r die Standdauer. Die gemessenen 35 Minuten f&#xFC;r die 80-Prozent-Ladung sind dann nicht mehr zu halten. Vorkonditionieren lie&#xDF; sich die Batterie beim Testwagen noch nicht, im Sommer 2025 will Peugeot das aber &#xE4;ndern. Neben der getesteten Basisversion mit 73-kWh-Batterie gibt es noch eine Variante mit erheblich mehr Reichweite. Im Bauch des 5008 verbaut Peugeot n&#xE4;mlich alternativ eine Batterie mit einer beachtlichen Kapazit&#xE4;t von 98 kWh &#x2013; in dieser Fahrzeugklasse ist das bislang einzigartig. Wir sind gespannt auf den ersten Test. Video: Peugeot e-5008 im Fahrbericht SUV mit komfortablem Fahrwerk Der Peugeot e-5008 ist stets mit einem Stahlfederfahrwerk samt konventioneller D&#xE4;mpfer ausger&#xFC;stet. Im Gegensatz zum mildhybridisierten 5008 kommt bei der Elektroversion hinten keine simple Verbundlenkerachse, sondern eine aufwendigere Mehrlenkerkonstruktion zum Einsatz. Der Franzose bietet auch ohne adaptive D&#xE4;mpferregelung einen &#xFC;berzeugenden Federungskomfort.  Bereits innerorts spricht das Fahrwerk sensibel an, und das trotz der gro&#xDF;en 20-Zoll- Serienbereifung. Auch auf der Landstra&#xDF;e und der Autobahn &#xFC;berzeugt das Schluckverm&#xF6;gen. Der Aufbau des e-5008 liegt merklich ruhiger als der des kleineren e-3008 &#x2013; hier wirken sich die softere Abstimmung sowie der l&#xE4;ngere Radstand positiv aus. Selbst Geschwindigkeitsh&#xFC;gel schluckt der Peugeot bemerkenswert gelassen und auch Kopfsteinpflaster dringt nur gut ged&#xE4;mpft zu den Insassen durch. Die Sportsitze geben angenehmen Seitenhalt, ohne unbequem zu sein. Nur die Beinauflage k&#xF6;nnte etwas l&#xE4;nger sein, eine Verstellm&#xF6;glichkeit bieten nur die optionalen Ledersitze. Die Lenkung ist f&#xFC;r ein so gro&#xDF;es Fahrzeug angenehm direkt, k&#xF6;nnte aber mehr Gef&#xFC;hl f&#xFC;r die Stra&#xDF;e vermitteln. Bei schnellen Lastwechseln in aufeinanderfolgenden Kurven wankt der 5008 etwas, angesichts der Gr&#xF6;&#xDF;e des Fahrzeugs bleibt der Ausschlag aber gering und macht das Fahrverhalten gef&#xE4;llig. Beim ADAC Ausweichtest regelt das ESP rigide und wirkungsvoll. Auch die Assistenzsysteme leisten im ger&#xE4;umigen Franzosen gute Arbeit. Die Kombination aus adaptivem Abstandstempomaten und der Spurf&#xFC;hrung regelt solide und erlaubt die &#xDC;bernahme von neuen Tempolimits spielend leicht per Knopfdruck. Auf langen Autobahnabschnitten pendelt der Wagen allerdings ganz leicht in der Spur. Der Spurhalteassistent ist sehr kulant und greift nur dosiert in die Lenkung ein. Bevor er selbst aktiv wird, zeigt eine Anzeige im Fahrerdisplay einen Warnhinweis &#x2013; sehr lobenswert. Auch der vorgeschriebene akustische Warnhinweis bei Geschwindigkeits&#xFC;bertretungen erfolgt dezent.  Motoren: Hybrid-Benziner und Elektro Die Antriebe sind deckungsgleich mit den Motoren des 3008. F&#xFC;r alle, die sich noch nicht f&#xFC;r ein Elektroauto entscheiden wollen, gibt es eine Mild-Hybridvariante mit 136 PS starkem Benzinmotor in Kombination mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Ein kleiner E-Motor steuert bei niedriger Drehzahl etwas Kraft bei und entlastet den Benziner dahingehend, dass dieser mit &quot;bis zu 15 Prozent&quot; weniger Benzin auskommen soll. Der WLTP-Normverbrauch bel&#xE4;uft sich auf 5,7 Liter pro 100 Kilometer. Wie bei Mild-Hybriden &#xFC;blich, kann der 5008 mit diesem System aber nur in bestimmten Fahrsituationen (Anfahren, Tempo in 30er-Zonen halten, Segeln) elektrisch unterwegs sein. Auch einen Plug-in-Hybrid-Antrieb gibt es f&#xFC;r den 5008. Die Systemleistung gibt Peugeot mit 143 kW/195 PS an, der Akku soll f&#xFC;r bis zu 80 Kilometer vollelektrische Reichweite sorgen.  Fazit Der getestete e-5008 ist f&#xFC;r Familien mit Platzbedarf gut geeignet. Wer v&#xF6;llig ohne Einschr&#xE4;nkungen rein elektrisch fahren will, kann alternativ auch zum gr&#xF6;&#xDF;eren Akku greifen, bei dem Reichweitenangst absolut kein Thema mehr sein sollte.  Renault Scenic, VW ID.4 und &#x160;koda Enyaq k&#xF6;nnen jedenfalls weder mit sieben Sitzpl&#xE4;tzen noch mit der Reichweite des Peugeot aufwarten. Zumindest in Sachen Reichweite sollte es der Opel Grandland mit dem Franzosen aufnehmen k&#xF6;nnen &#x2013; in ihm steckt dieselbe Antriebstechnik wie in Peugeot 3008 und 5008. Sieben Sitze bietet aber auch er nicht. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Peugeot e-5008 210 GT als PDF herunterladen Peugeot e-5008: Daten und Preis Im ADAC Autokatalog finden Sie die technischen Daten aller 5008-Modelle. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Peugeot E-3008 (2025): So gut schl&amp;#xE4;gt sich das SUV-Coup&amp;#xE9; im ADAC Test</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-e-3008/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2025-04-25T13:10:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1709891660/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-peugeot-fahrbericht-2403_bygtkd.jpg">]]&gt; Den neuen Peugeot 3008 gibt es als Fastback-SUV als Elektroauto und als Benzin-Hybrid. Der ADAC hat den Franzosen in der Elektroversion getestet.</description>
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                <![CDATA[Mit der dritten Generation des Bestsellers 3008 hat Peugeot ein gut aussehendes SUV-Coup&#xE9; im Angebot. Die Elektroversion hat der ADAC getestet. Wie schl&#xE4;gt sich der E-3008? Test mit allen Infos, Daten und Preisen. Drei Antriebe mit bis zu 700 Kilometern Reichweite (WLTP) &quot;Schwebender&quot; 21-Zoll-Panoramabildschirm Einstiegspreis: 48.650 Euro Peugeot will der Konkurrenz die Krallen zeigen: Bis zum Jahr 2030 sollen 100 Prozent der Verk&#xE4;ufe der Marke in Europa elektrisch sein. Und mit dem Peugeot E-3008 beginnt f&#xFC;r die L&#xF6;wenmarke eine neue &#xC4;ra.  Er ist das erste Modell, das auf der neuen mittleren STLA-Medium-Plattform von Stellantis basiert, die k&#xFC;nftig den Kundinnen und Kunden das wichtigste Kaufargument bieten soll: eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern nach WLTP. Davon sind direkte Konkurrenten wie der VW ID.4, der Renault M&#xE9;gane E-Tech oder der Nissan Ariya noch weit weg.  In Deutschland wird vor allem die vollelektrische Variante mit einem Extra-&quot;E&quot; vor der Nummer beworben. Allerdings gibt es den neuen Peugeot 3008 auch weiterhin mit einem 48-Volt-Hybridmotor und als Plug-in-Hybrid. Peugeot 3008: Als E vollelektrisch Der erste Eindruck: Das aktuelle Modell sieht richtig gut aus. Und im Vergleich zum ohnehin schon attraktiven Vorg&#xE4;nger wirkt er mit seinem flacheren Heck, einem scheinbar schwebenden Dachspoiler und der 3-Krallen-Lichtsignatur vorn und hinten noch dynamischer, noch knackiger. Auf Zierelemente aus Chrom hat Peugeot komplett verzichtet.

Trotz der coup&#xE9;haften Silhouette hat sich das Innenraumverh&#xE4;ltnis des 4,54 Meter langen SUV gegen&#xFC;ber dem Vorg&#xE4;nger nicht ge&#xE4;ndert: Das Platzangebot f&#xFC;r Passagiere der zweiten Reihe und das Kofferraumvolumen (440 Liter im ADAC Test) sind bei einem Radstand von 2,74 Meter identisch geblieben. Innenraum: Neues Konzept V&#xF6;llig neu gestaltet wurde dagegen der Innenraum des Peugeot E-3008. Dominiert wird der Eindruck von einem einzigen, hochaufl&#xF6;senden 21-Zoll-Panel (53,3 cm), das sich vom linken Ende des Armaturenbretts bis zur Mittelkonsole erstreckt.

Das neue Panorama-i-Cockpit schwebt scheinbar, weil der Panoramabildschirm mit einem vom Fahrgastraum aus unsichtbaren Befestigungssystem am Armaturenbrett angebracht ist. Der &quot;schwebende&quot; Effekt wird durch die LED-Umgebungsbeleuchtung unterstrichen, deren Lichtquelle sich unter dem Bildschirm befindet.   Apropos Licht: Hier hat sich Peugeot beim 3008er besondere M&#xFC;he gegeben. Vor dem Beifahrer bzw. der Beifahrerin und bis in die T&#xFC;ren zieht sich eine in acht Farben beleuchtbare Aluminiumleiste. Braucht man zwar nicht, sieht aber richtig gut aus.  Auf der linken Seite des Panoramabildschirms vereint das Kombi-Instrument alle fahrrelevanten Informationen oberhalb des kompakten Lenkrads. Deshalb verzichtet Peugeot auch auf ein zus&#xE4;tzliches Head-up-Display &#x2013; und die ADAC Experten haben es bei ihren Testfahrten auch nicht vermisst. Auf der rechten Seite des Lenkrads ist der Touchscreen-Bereich. Er wird genutzt, um Klimaanlage, Navigation und Infotainment zu steuern. In diesem Bereich ist auch der Gangwahlhebel des Automatikgetriebes zu finden. Das ist erst mal ungewohnt, aber schnell gelernt. Direkt am Lenkrad mit Tasten, die wieder fest gedr&#xFC;ckt werden d&#xFC;rfen, sind zwei Paddel, mit denen die dreistufige und sp&#xFC;rbare Rekuperation angesteuert wird. Die Positionierung des Touchscreens ist allerdings weit vom Fahrer oder von der Fahrerin entfernt und erschwert die Bedienung. Zudem sind die Men&#xFC;s des Infotainments nicht intuitiv gestaltet, was eine gewisse Eingew&#xF6;hnungszeit erfordert. Insgesamt zahlt die Ergonomie des Cockpits nicht gerade positiv auf das Punktekonto des Peugeots ein. Durch die hohe Positionierung des i-Cockpits ist das Lenkrad ungewohnt tief angebracht. Gr&#xF6;&#xDF;ere Personen bekommen hier Probleme bei der Suche nach der richtigen Sitzposition. Das Raumgef&#xFC;hl f&#xE4;llt gro&#xDF;z&#xFC;gig aus, vor allem in der ersten Reihe. Hinten haben auch Erwachsene bis 1,85 Meter noch gut Platz, hier limitiert vor allem das optionale Panoramaglasdach, wenn bestellt, die Kopffreiheit merklich. Ausstattung GT, Allure &#x2013; und drei Antriebe Das 3008-E-Angebot basiert auf zwei Ausstattungsniveaus: Allure (ab 48.650 Euro) und GT (53.450 Euro). Die wichtigsten Unterschiede: Die GT-Version hat eine 3D-Lichtsignatur, serienm&#xE4;&#xDF;ig ein Matrix-Licht, den durchgehenden 21-Zoll-Touchscreen (Allure hat zwei 10-Zoll-Bildschirme, die aber auch vom schwarzen Panel eingerahmt werden) sowie eine elektrische Heckklappe und die Navigation mit Echtzeit-Verkehrsdaten. Beide Ausstattungsvarianten k&#xF6;nnen mit den drei vollelektrischen Antriebsarten des Peugeot E-3008 kombiniert werden. Basisversion ist der Electric 210 mit einer 73-kWh-Batterie (netto) und einem Elektromotor (157 kW/210 PS, 343 Nm Drehmoment), der &#x2013; erg&#xE4;nzt durch einen zweiten E-Motor an der Hinterachse &#x2013; zur Allradvariante Electric 320 Dual Motor AWD mit 240 kW/320 PS und 509 Nm wird. Topmodell ist der Electric 230 Long Range mit einer 98-kWh-Batterie sowie 170 kW/230 PS und 343 Nm.  Bilder: Der Peugeot E-3008 im Detail Peugeot 3008 Elektro: Reichweite Die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterie mit 400 Volt und einer chemischen Zusammensetzung aus Nickel, Mangan und Kobalt (NMC) befindet sich unter der Bodenwanne. Trotz der eingeschr&#xE4;nkten Platzverh&#xE4;ltnisse unter dem SUV des Kompakt-Segments sorgt sie mit den zwei Gr&#xF6;&#xDF;en 73 kWh oder 98 kWh f&#xFC;r enorme Reichweiten. 

Der vom ADAC getestete Electric 210 kommt mit seinem 73-kWh-Akku und Frontantrieb 440 Kilometer weit im standardisierten Ecotest mit gemischtem Fahrprofil. Die Longe Range Version mit 94-kWh-Akku, soll sogar 700 Kilometer laut WLTP schaffen &#x2013; ob das wirklich so ist, wird ein sp&#xE4;terer Test kl&#xE4;ren.  Der Testwagen verbrauchte im ADAC Ecotest 20,1 kWh auf 100 Kilometer (inklusive Ladeverlusten) und liegt damit im Durchschnitt. Ladeleistung im Test nicht zufriedenstellend Die Ladesteckdose sitzt hinten links. F&#xFC;r das Aufladen mit Wechselstrom (AC) ist serienm&#xE4;&#xDF;ig ein 11-kW-Drehstrom-Ladeger&#xE4;t an Bord, ein 22-kW-Lader kostet Aufpreis, ist aber zu empfehlen, wenn man haupts&#xE4;chlich an &#xF6;ffentlichen AC-S&#xE4;ulen l&#xE4;dt und dort nicht ewig stehen m&#xF6;chte. F&#xFC;r die Gleichstromaufladung (DC) ist der Peugeot E-3008 auf eine Leistung von bis zu 160 kW ausgelegt. Mehr als 144 kW schaffte der Peugeot im ADAC Test aber nicht. Zudem f&#xE4;llt die steil abfallende Ladekurve auf, die f&#xFC;r eine Ladezeit von 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent verantwortlich ist. Zum Vergleich: Der Hyundai Ioniq 5 braucht daf&#xFC;r nur halb so lang. Serienm&#xE4;&#xDF;ig, beherrscht der E-3008 Smart-Charging-Funktionen f&#xFC;rs bidirektionale Laden. Zum Beispiel Vehicle-to-load (V2L): Diese sehr praktische Funktion bietet die M&#xF6;glichkeit, ein elektrisches Ger&#xE4;t &#xFC;ber die Hochspannungsbatterie des Peugeot mit Strom zu versorgen. Etwa um ein Elektrofahrrad aufzuladen oder ein Elektroger&#xE4;t zu betreiben. Das System kann bis zu 3 kW und 16 A liefern.  E-3008 im Test: Leistung &#xFC;berschaubar Und wie f&#xE4;hrt sich der neue Peugeot E-3008? Sehr entspannt! Das SUV beschleunigt elektrotypisch flott und souver&#xE4;n, allerdings ohne hemds&#xE4;rmelige Kraftmeierei. Das Ger&#xE4;uschniveau bleibt in der gut ged&#xE4;mmten Karosserie bei allen Geschwindigkeiten niedrig, und bei 170 km/h ist elektronisch geregelt ohnehin Schluss. 

Das Fahrwerk ist straff abgestimmt, bietet aber einen noch immer zufriedenstellenden Federungskomfort. Hier macht sich das hohe Leergewicht bemerkbar (2,2 Tonnen), der ebenfalls vom ADAC bereits bewertete 3008 mit Verbrennungsmotor hinterlie&#xDF; einen besseren Eindruck. Auch beim Bremsen merkt man dem Wagen nicht an, dass er zuerst rekuperiert, bevor die klassischen Bremsen greifen: Ihr Druckpunkt wirkt authentisch. Etwas synthetisch kommt dagegen die zu leichtg&#xE4;ngige Lenkung r&#xFC;ber. Hier ist der einstellbare &quot;Sport-Modus&quot; klar die erste Wahl. Im ADAC Ausweichtest zeigt sich der Peugeot als zuverl&#xE4;ssiger Alltagsbegleiter. Zackige Lenkeingaben rufen beherzte Eingriffe des ESP an den R&#xE4;dern hervor, was wenig Dynamik, daf&#xFC;r aber ein sicheres Man&#xF6;vrieren erlaubt.  Die Preise des E-3008 Der Peugeot E-3008 wird im franz&#xF6;sischen Werk Sochaux produziert und ist seit Mai 2024 erh&#xE4;ltlich. die Preise starten bei 48.650 Euro in der Basis f&#xFC;r das Modell mit 73-kWh-Akku. Die Long Range Version beginnt mit 97-kWh-Akku bei 52.750 Euro.  Den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Peugeot E-3008 210 GT finden Sie hier als PDF.  Peugeot E-3008: Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Peugeot 2008: Das Mini-SUV im ADAC Test</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-2008/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-25T15:14:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1726568382/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-e-2008-fahrend-2409_g6qaaw.jpg">]]&gt; Die zweite Generation des Peugeot 2008 bietet mehr Platz als die erste &amp;#x2013; und Strom oder Benzin als Kraftquelle. ADAC Test, Infos, Fotos und Daten.</description>
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                <![CDATA[Die zweite Generation des Peugeot 2008 bietet mehr Platz &#x2013; und mehr Charakter als der Vorg&#xE4;nger. Das Kleinwagen-SUV als Elektroauto e-2008 nach dem Facelift von 2023 im ADAC Test. Als e-2008 f&#xE4;hrt der Peugeot vollelektrisch Preis: Ab 27.050 Euro f&#xFC;r Benziner, Elektro ab 39.350 Euro Mehr Effizienz und Reichweite als beim Vorg&#xE4;nger  Als 2013 die erste Generation des Peugeot 2008 auf den Markt kam, waren die Franzosen mit ihrem Kleinwagen-SUV fr&#xFC;h dran in dieser Klasse. Und als dieses Segment mit Konkurrenten wie dem Renault Captur,&#xA0;Ford Puma sowie dem&#xA0;VW T-Cross&#xA0;zu boomen begann, sah der kleine Franzose schon wieder etwas altbacken aus. Anfang 2020 f&#xFC;hrte Peugeot den Nachfolger ein. Das aktuelle Modell teilt sich die Technik mit dem&#xA0;Citro&#xEB;n C3 Aircross,&#xA0;DS 3 Crossback&#xA0;sowie dem&#xA0;Opel Mokka.&#xA0;Wie sich die 2023 nochmal leicht optisch und technisch &#xFC;berarbeitete Elektroversion Peugeot e-2008 schl&#xE4;gt, hat der ADAC getestet. Peugeot 2008 mit kantigem Design Der 2008 wirkt st&#xE4;mmiger&#xA0;als er eigentlich ist. Das Auto sitzt stark auf bis zu 18-Zoll gro&#xDF;en R&#xE4;dern, die vertiefte Frontscheibe macht die Motorhaube dynamisch und die Flanke mit der hohen G&#xFC;rtellinie wird durch unterschiedliche Dreieckslinien aufgelockert, die stimmig an der Heckklappe enden. Dem Trend zum&#xA0;farblich abgesetzten&#xA0;Dach folgt &#x2013; je nach Ausstattungsversion &#x2013; nat&#xFC;rlich auch der aktuelle 2008. Mittlerweile kombiniert mit sechs Lackierungen von Selenium Grau &#xFC;ber Elixir Rot bis Vertigo Blau. Die optischen &#xC4;nderungen zum Facelift 2023 beschr&#xE4;nken sich auf ein paar Retuschen an der Front und im Innenraum. Die aktuelle Marken-Lichtsignatur mit je drei vertikalen LED-S&#xE4;ulen ist nach unten gerutscht. Sie soll drei Klauen des L&#xF6;wen darstellen. Au&#xDF;erdem prangt mittig auf der Front das Markenlogo, ebenso am Heck und auf den R&#xE4;dern. Deutlicher fallen die &#xC4;nderungen innen auf: Polster, frische Farben, achtfarbige Beleuchtung und vor allem das voll vernetzte i-Cockpit frischen den Innenraum auf. Er orientiert sich stark am Peugeot 208 und wirkt vor allem in der Topausstattung GT mit dekorativen Ziern&#xE4;hten, Hochglanzverkleidungen, Carbon-Optik und silbernen Umrandungen optisch ansprechend. Die vorderen T&#xFC;rverkleidungen sind zumindest im oberen Bereich etwas gesch&#xE4;umt, ansonsten kommt vorrangig Hartplastik zum Einsatz.  Futuristische 3D-Instrumente  Statt auf ein acht Zoll kleines Display tippt der Fahrer jetzt auf einen 10-Zoll-Bildschirm, wenn er das Klima regulieren, ein Ziel eingeben oder den Radiosender einstellen will. Over-the-air-Updates sind jetzt Standard. Zur Vernetzung geh&#xF6;ren auch drei USB-Anschl&#xFC;sse vorne und hinten sowie eine induktive Ladem&#xF6;glichkeit des Smartphones in der Mittelkonsole. Das&#xA0;mittige Touchscreen-Display&#xA0;mit zus&#xE4;tzlichen Kippschaltern ist Teil des&#xA0;&quot;i-Cockpits&quot;,&#xA0;dem hoch angeordneten Kombiinstrument mit 3D-Effekt. Informationen wie Geschwindigkeit und Ladezustand werden so im Sichtfeld des Fahrers auf zwei unterschiedlichen Ebenen angezeigt. Die futuristische Darstellung sieht schick aus, ist durchaus verbl&#xFC;ffend und l&#xE4;sst sich gut ablesen, allerdings erst nach einer gewissen Eingew&#xF6;hnungszeit. Das kleine Lenkrad sitzt so tief, dass der Fahrer das Kombiinstrument oberhalb des Lenkrads sieht. Zudem ist es nicht f&#xFC;r alle K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;en gleich gut geeignet. Also: Unbedingt ausprobieren vor dem Kauf. Der Fahrerplatz wirkt durch die Reduzierung der Funktionstasten zun&#xE4;chst aufger&#xE4;umt, die Bedienung per Touchscreen ist jedoch aufgrund einer un&#xFC;bersichtlichen Men&#xFC;struktur wenig intuitiv. Hier folgt die Armaturenbrettgestaltung mehr modischen Trends als einer sinnvollen Bedienbarkeit. Praktisch sind der Drehregler f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rke sowie die (deutlich reduzierten) Schnellwahltasten f&#xFC;r Hauptfunktionen. Bei der Bet&#xE4;tigung der ber&#xFC;hrungssensitiven Fl&#xE4;chen ist allerdings viel Aufmerksamkeit (lange Blickabwendung vom Verkehr) erforderlich, um die richtige Taste zu bet&#xE4;tigen.  Viel Platz im Innenraum des 2008 Fast jedes neue Modell wird heute gr&#xF6;&#xDF;er als sein Vorg&#xE4;nger &#x2013; Garagen- und Tiefgaragenplatz-Besitzer m&#xFC;ssen dies immer wieder leidvoll feststellen. Auch der 2008 entzieht sich diesem Trend nicht: Mittlerweile ist er&#xA0;4,30 Meter lang, mit entsprechender Auswirkung auf das Platzangebot. Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich nach ADAC Messung f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von zwei Metern zur&#xFC;ckschieben, was f&#xFC;r einen Kleinwagen ein guter Wert ist. Die Kopffreiheit bietet Menschen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von knapp 2,10 Meter Platz. Die&#xA0;Heckpassagiere&#xA0;sitzen jetzt mit wesentlich&#xA0;mehr Kniefreiheit&#xA0;als noch im ersten 2008 im Beinbereich entspannter. Auch hinten finden selbst gro&#xDF;e Personen gen&#xFC;gend Platz. Sind die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt, k&#xF6;nnen dahinter 1,90 Meter gro&#xDF;e Personen sitzen. Ein &#xFC;ppiges Raumgef&#xFC;hl kommt trotzdem nicht auf: Die G&#xFC;rtellinie wurde aus Designgr&#xFC;nden im Heckbereich so weit nach oben gezogen, dass sie sogar &#xFC;ber der Schulter der Fondpassagiere verl&#xE4;uft.  Kofferraum: Gro&#xDF; f&#xFC;r ein Kleinwagen-SUV Auch der&#xA0;Kofferraum&#xA0;hat gewonnen und fasst zwar nicht die angegebenen 434 Liter, sondern nach ADAC Messung bis zur Hutablage nur 270. F&#xFC;r einen Kleinwagen &#x2013; und dazu z&#xE4;hlt der 2008 als Mini-SUV &#x2013; ist das aber durchaus ordentlich, zumal sich das Volumen auf gemessene 1115 Liter erweitern l&#xE4;sst.&#xA0;Und zwar&#xA0;nicht nur bei den Verbrenner-Modellen, sondern auch bei der Elektroversion, weil deren Batterie im Unterboden sitzt.
Die Kofferraumklappe l&#xE4;sst sich leicht &#xF6;ffnen und schlie&#xDF;en. Personen mit einer Gr&#xF6;&#xDF;e bis circa 1,85 Meter m&#xFC;ssen sich um ihren Kopf keine Sorgen machen, da die Klappe in dem Fall weit genug nach oben und vorn schwingt. Gr&#xF6;&#xDF;ere Personen sollten auf das abstehende Heckklappenschloss achten, um sich nicht den Kopf zu sto&#xDF;en. Die Ladekante liegt rund 72 Zentimeter &#xFC;ber der Stra&#xDF;e und damit nicht allzu hoch. Die Verbrenner: Ein Benziner, ein Hybrid F&#xFC;r den 2008 standen anfangs drei Motortypen zur Verf&#xFC;gung:&#xA0;Benzin, Diesel und Elektro. Inzwischen sind die Selbstz&#xFC;nder verschwunden. Es gibt noch einen Dreizylinder-Benziner&#xA0;mit 1,2 Liter Hubraum, der 101 PS leistet. Der Benziner&#xA0;ist prinzipiell eine gute Wahl, weil er gut am Gas h&#xE4;ngt. Aber klar, der&#xA0;101-PS-Motor (ab 27.050 Euro in der Basisversion, die fr&#xFC;her Active hie&#xDF; und jetzt Style hei&#xDF;t)&#xA0;hat etwas mehr M&#xFC;he, den knapp 1300 Kilo schweren 2008 auf Trab zu bringen. Der Kleinwagen-Crossover 2008 ist zudem mit dem Benzinmotor namens Hybrid e-DSC6 bestellbar. Die Preise f&#xFC;r die 100 kW/136 PS starke Antriebsvariante mit 48-Volt-Hybridtechnik starten bei 32.000 Euro. Der 1,2-Liter-Mildhybrid, der &#xFC;ber kurze Distanzen rein elektrisch fahren kann, liegt mit einem Normverbrauch von 5,0 Liter exakt 0,7 Liter unter dem des 101-PS-Benziners.&#xA0; Reichweite im Ecotest: 320 Kilometer Jetzt aber zu den Stromern. Der ADAC hat vor dem Facelift von 2023 den e-2008 mit dem Basismotor mit 110 kW/136 PS und nach dem Facelift die Version mit dem st&#xE4;rkeren Aggregat mit 115 kW/156 PS getestet. Der Unterschied ist deutlich: Der ADAC Ecotest zeigt, dass der kr&#xE4;ftigere Stromer das Effizienz-Versprechen der Franzosen einhalten kann: Der Verbrauch sinkt im Vergleich zur 100-kW-Variante von 20,2 auf 17,9 kWh/100 km. Die Reichweite im ADAC Ecotest steigt, unter anderem dank der etwas gr&#xF6;&#xDF;eren Batterie mit jetzt 51 kWh netto, von 260 auf nun 320 Kilometer. Der Akku lie&#xDF; sich im ADAC Test am Schnelllader mit durchschnittlich 81,5 kW in 29 Minuten von zehn auf 80 Prozent seiner Kapazit&#xE4;t f&#xFC;llen. Beim Test der schw&#xE4;cheren Version waren es noch rund 45 Minuten. Der AC-Ladevorgang mit 11 kW dauert rund f&#xFC;nfeinhalb Stunden. An einer herk&#xF6;mmlichen Haushaltssteckdose (Mode 2-Ladekabel bis 2,3 kW serienm&#xE4;&#xDF;ig) vergehen 25 Stunden. Zudem &#xFC;berzeugt der kr&#xE4;ftigere Stromer mit seinen verbesserten Fahrleistungen. Beim Tritt auf das Gaspedal reagiert der Kleinwagen durch die E-Maschine spontan und stellt sein volles Drehmoment von 270 Nm fr&#xFC;hzeitig bereit. Der Franzose beschleunigt trotz seines Leergewichts von &#xFC;ber 1,5 Tonnen vehement. Der kurze Sprint von 15 auf 30 km/h gelingt in knapp &#xFC;ber einer Sekunde.  Ebenfalls zackig geht es au&#xDF;erorts zu, der simulierte &#xDC;berholvorgang (Beschleunigung von 60 auf 100 km/h) ist in z&#xFC;gigen 4,4, der Sprint von 80 auf 120 km/h in 5,8 Sekunden abgeschlossen. F&#xFC;r den Sprint von 0 auf 100 km/h nennt der Hersteller eine Zeit von 9,1 Sekunden, der Vortrieb endet schon bei abgeregelten 150 km/h, das ist aus Effizienzgr&#xFC;nden sinnvoll. Auch der 136-PS-Motor liefert in der Stadt und &#xFC;ber Land ordentlichen Vortrieb. Er erm&#xF6;glicht den kurzen Sprint von 15 auf 30 km/h in rund einer Sekunde. Etwas gem&#xE4;chlicher geht es au&#xDF;erorts zu, dennoch ist der simulierte &#xDC;berholvorgang (Beschleunigung von 60 auf 100 km/h) dauert 5,3 Sekunden. Oberhalb von 100 km/h flaut die Beschleunigung sp&#xFC;rbar ab &#x2013; bei abgeregelten 150 km/h ist ohnehin Schluss. Aus Effizienz- und Reichweitengr&#xFC;nden ist der neue, st&#xE4;rkere Antrieb aber die bessere Wahl. Das Fahrwerk: Sicher, aber wenig dynamisch Der e-2008 hat ein sicheres Fahrverhalten mitbekommen. Er f&#xE4;hrt sauber geradeaus und l&#xE4;sst sich von Spurrinnen und Fahrbahnverwerfungen kaum aus der Ruhe bringen. Auf Lenkimpulse reagiert er verz&#xF6;gert und l&#xE4;sst sich trotz deutlicher Seitenneigung sowie Aufbaubewegungen gut beherrschen. Geht man in einer Kurve abrupt vom Gas und provoziert damit einen Lastwechsel, halten sich die Fahrzeugreaktionen in Grenzen.  Im ADAC Ausweichtest unterbindet das konservativ ausgelegte ESP des Kleinwagens eine ausgepr&#xE4;gte Fahrdynamik. Die ESP-Eingriffe fallen jedoch bedarfsgerecht aus, sodass der e-2008 kontrolliert und sicher durch die Pylonengasse gesteuert werden kann und den Ausweichtest besteht. Peugeot 2008: Indirekte Lenkung Die Lenkung des e-2008 ist um die Mittellage wenig pr&#xE4;zise. In Kombination mit den geringen Lenkkr&#xE4;ften entsteht ein entkoppeltes und indirektes Lenkgef&#xFC;hl. Auf kurvigen Landstra&#xDF;en sind daher immer wieder kleinere Lenkkorrekturen erforderlich. Beim Rangieren ist der Lenkaufwand nicht allzu hoch.   F&#xFC;r eine Fahrzeugbremse, die teilweise &#xFC;ber Rekuperation verz&#xF6;gert, ist die des e-2008 gut abgestimmt. Das Bremspedalgef&#xFC;hl ist etwas synthetisch, im Alltag gibt die Bremse eine gute R&#xFC;ckmeldung, da man den &#xDC;bergang von der Bremswirkung des Elektromotors auf die der Scheibenbremsen kaum sp&#xFC;rt. So sind Ansprechen und Dosierbarkeit einwandfrei. Von 100 km/h bis zum Stillstand ben&#xF6;tigt der e-2008 durchschnittlich 35,6 Meter (Mittel aus zehn Bremsungen), das ist ein ordentlicher Wert.  Bereits ab Werk ist die aktive Sicherheitsausstattung umfangreich. So rollt der 2008 schon serienm&#xE4;&#xDF;ig unter anderem mit einem Notbremsassistenten und Frontkollisionswarner vom Band. Der Spurhalteassistent greift teilweise zu beherzt in die Lenkung ein. Der Totwinkelassistent nutzt lediglich die Ultraschallsensoren der Einparkhilfe und hat daher eine geringe Reichweite.  Gute Ausstattung Peugeot gibt auf den Akku eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern. Der Garantiefall tritt ein, wenn nur noch 70 Prozent der Ladekapazit&#xE4;t &#xFC;brig sind. Zudem k&#xFC;mmert sich der Hersteller auch um&#xA0;praktische L&#xF6;sungen f&#xFC;r die E-Mobilit&#xE4;t:&#xA0;Mit dem&#xA0;Free2Move-Service&#xA0;k&#xF6;nnen laut Peugeot mehr als 300.000 Ladepunkte in 29 L&#xE4;ndern angefahren werden. Per MyPeugeot-App kann man die Batterieladung verwalten, den Innenraum vorklimatisieren sowie jederzeit Fahrzeuginformationen wie Verbrauch, Ladestatus und Reichweite abrufen. Und sollte Letztere mal gar nicht ausreichen, k&#xF6;nnen f&#xFC;r die Fahrt in die alte Welt auch Verbrennerfahrzeuge gemietet werden. Fazit Zeit f&#xFC;r das Fazit: In der getesteten GT-Variante punktet der e-2008 mit einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung, mit der das City-SUV alle f&#xFC;r den Alltag relevanten Features ohne zus&#xE4;tzliche Sonderausstattung an Bord hat. Weiter &#xFC;berzeugt der Stromer mit seinen im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger verbesserten Fahrleistungen. Allerdings bleiben auch einige Kritikpunkte: So ist die Bedienung (Infotainment/Klimatisierung) weiterhin umst&#xE4;ndlich und wurde durch kleinere Sparma&#xDF;nahmen weiter verkompliziert. Zudem gibt es f&#xFC;r die Passagiere im Fond kaum gut nutzbare Ablagen, au&#xDF;erdem bietet die E-Version keine zul&#xE4;ssigen St&#xFC;tz- und Anh&#xE4;ngelasten. Unter dem Strich ist die neue Version mit dem effizienten 156-PS-Elektromotor ganz klar die empfehlenswertere Variante.  Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Peugeot e-2008 156 GT vom August 2024 als PDF herunterladen.  Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Peugeot e-2008 136 GT vom August 2020 als PDF herunterladen. Peugeot 2008: Technische Daten, Preise* * aktuelle Versionen ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Die Test-PDFs zu den nur noch gebraucht verf&#xFC;gbaren Benzinern 2008 1.2 PureTech 130 vom Juni 2020 und 2008 1.2 PureTech 155 vom September 2020 gibt es hier. Text mit Material von SP-X Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Peugeot e-208: Endlich alltagstauglicher</title>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-06-14T10:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1701442426/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/fahrbericht-peugeot-e-208-2312_hhqedn.jpg">]]&gt; Peugeot hat seinen vollelektrischen e-208 optisch aufgefrischt und noch effizienter gemacht. ADAC Test der neuen Version mit 156 PS und gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;erem Akku.</description>
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                <![CDATA[Peugeot hat seinen vollelektrischen e-208 optisch aufgefrischt und mit mehr Reichweite und Leistung noch effizienter gemacht. ADAC Test, Daten, Bilder, Preise. Neuer Elektromotor mit 115 kW/156 PS Weniger Verbrauch, mehr Reichweite Der Einstiegspreis: Knapp 36.000 Euro Peugeot e-208: Ein Erfolgsmodell Es war ein Statement, als Peugeot 2019 die Neuauflage des Erfolgsmodells 208 pr&#xE4;sentierte: Neben den Modellen mit den Benzin- oder Dieselmotoren stand ohne gro&#xDF;es Aufsehen und optisch kaum unterscheidbar die Elektrovariante. Das Motto: Der Kunde soll sich in erster Linie f&#xFC;r den sympathisch-knuffigen 208 entscheiden und erst dann f&#xFC;r den Antrieb. Und es entschieden sich viele f&#xFC;r den Vollstromer: Im Jahr 2022 war der Peugeot e-208 in Europa das meistverkaufte Elektrofahrzeug im Kleinwagensegment. Gut vier Jahre nach Marktstart erhielt die Elektrovariante des Peugeot 208 mit frischer Optik ein umfassendes Upgrade. F&#xFC;r den Antrieb &#xFC;bernimmt der Kleinwagen &#x2013; wie das Konzernpendant Opel Corsa Electric &#x2013; die Technik des gro&#xDF;en Bruders 308, wodurch sich die Leistung von bislang ausschlie&#xDF;lich 100 kW/136 PS auf 115 kW/156 PS in der zus&#xE4;tzlichen Variante erh&#xF6;ht.  Der Facelift-Peugeot 208 verf&#xFC;gt &#xFC;ber eine neue Frontpartie mit einem dominanten K&#xFC;hlergrill, in dessen Zentrum das neue Emblem der Marke steht, und den drei auff&#xE4;lligen Krallen des Tagfahrlichts. Das 3-Krallen-Design am Heck besteht jetzt aus &#xFC;bereinander liegenden horizontalen Doppellamellen, die schmal und elegant sind und dazu beitragen, das Fahrzeug optisch zu verbreitern.  Elektro-208 Platz wie im Verbrenner Weil sich der Stromer mit den Verbrennern die CMP-Plattform (Common Modular Platform) teilt, die Antriebsbatterie aber unter dem Fahrzeugboden angebracht ist, &#xE4;ndert sich an den Platzverh&#xE4;ltnissen gegen&#xFC;ber dem 208 mit Verbrennermotoren nichts. Vorn sitzt man sehr luftig: Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von knapp zwei Metern zur&#xFC;ckschieben und bietet noch jede Menge Kopffreiheit. Hinten f&#xFC;hlt man sich durch die geringere Kopffreiheit und den &#xFC;berschaubaren Platz f&#xFC;r die Beine dagegen deutlich beengter. 
 Der Kofferraum unterscheidet sich nicht von dem der konventionell angetriebenen Modelle, bietet also nur die klassen&#xFC;bliche Gr&#xF6;&#xDF;e von offiziell 265 Litern. Hier hat der ADAC allerdings beim platzm&#xE4;&#xDF;ig identischen Modell vor dem Facelift nachgemessen und kommt nur auf 250 Liter. Immerhin sind die R&#xFC;cksitzlehnen serienm&#xE4;&#xDF;ig geteilt umklappbar, so dass dann 940 Liter (Werksangabe 960 Liter) reinpassen.  Die Materialanmutung im gut ausgestatteten Innenraum &#xFC;berzeugt: schwarzer Klavierlack, gesch&#xE4;umte Kunststoffe, je nach Ausstattung sportliche Carbon-Optik, Aluminium-Pedale. Alles h&#xFC;bsch, wenn auch ein paar Nachl&#xE4;ssigkeiten (ungleiche Spaltma&#xDF;e, kratzempfindliche Kunststoffe) nicht zu &#xFC;bersehen sind. Nicht perfekt sind die zwei hintereinander angeordneten Schalterreihen &#xFC;ber der Mittelkonsole, die nicht nach Funktionen (beispielsweise Klimatisierung) gruppiert sind: Ihre ber&#xFC;hrungssensitiven Oberfl&#xE4;chen erfordern Treffsicherheit und sind nicht unbedingt intuitiv zu bedienen. Die Men&#xFC;struktur des Touchdisplays ist un&#xFC;bersichtlich, entsprechend hoch ist der Gew&#xF6;hnungsaufwand. Peugeot e-208: Mit typischem i-Cockpit Als zentrales Bedienelement kommt jetzt serienm&#xE4;&#xDF;ig f&#xFC;r alle Ausstattungen ein zehn Zoll gro&#xDF;er Touchscreen zum Einsatz. Das Display ist in einer guten H&#xF6;he angeordnet und leicht zum Fahrer geneigt. Praktisch sind der Drehregler f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rke sowie die Schnellwahltasten f&#xFC;r einige Men&#xFC;punkte. Allerdings erfordern selbst einfache Bedienschritte wie die Temperatur-Einstellung oder Luftverteilung &#xFC;ber die Touchscreen-Bedienung unn&#xF6;tig viele Aktionen. Die Men&#xFC;struktur des Touchdisplays ist zudem un&#xFC;bersichtlich, entsprechend hoch ist der Gew&#xF6;hnungsaufwand.

Gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig ist auch das Peugeot-typische i-Cockpit mit einem kleinen Lenkrad, das ungew&#xF6;hnlich tief sitzt und nur eingeschr&#xE4;nkt verstellbar ist, um die Sicht auf das Kombi-Instrument nicht zu versperren. Das passt nicht f&#xFC;r alle K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;en wirklich gut, deshalb sollte man das bei einer Probefahrt unbedingt ausprobieren. 

Wohl jeden begeistern wird dagegen das digitale Display in 3D-Optik, das in der GT-Ausstattung Serie ist. Es sieht nicht nur enorm nach Zukunft aus, sondern hat auch handfeste Vorteile: Je nach Wunsch kann man wichtige Elemente wie Navigationshinweise, Drehzahl oder Assistenzsysteme eine Ebene nach vorn holen, damit sie n&#xE4;her am Auge liegen. Laut Peugeot steigt die Reaktionsf&#xE4;higkeit dadurch um eine halbe Sekunde. In der Ausstattungsvariante Active verf&#xFC;gt der Peugeot 208 weiterhin &#xFC;ber ein analoges Kombiinstrument.  Bilder: Der Elektro-Peugeot im Detail Das Fahrwerk hat Luft nach oben Der 208 punktet mit einem sicheren Fahrverhalten. Auf Lenkimpulse reagiert er leicht verz&#xF6;gert, l&#xE4;sst sich aber dennoch gut beherrschen. Geht man in einer Kurve abrupt vom Gas und provoziert damit einen Lastwechsel, halten sich die Fahrzeugreaktionen in Grenzen, wie auch Seitenneigung und Aufbaubewegungen.  Im ADAC Ausweichtest zeigt sich das konservativ ausgelegte ESP des Kleinwagens, das eine ausgepr&#xE4;gte Fahrdynamik durch deutliche ESP-Eingriffe unterbindet. Der e-208 l&#xE4;sst sich gut kontrollieren und sicher durch die Pylonengasse man&#xF6;vrieren. Der Geradeauslauf offenbart aber Verbesserungspotential: Auf Autobahnetappen muss der Fahrer immer leicht ausmitteln, um den kompakten Franzosen in der Spur zu zentrieren. Die Lenkung ist alltagstauglich, allerdings um die Mittellage wenig pr&#xE4;zise. In Kombination mit den geringen Lenkkr&#xE4;ften entsteht ein entkoppeltes und indirektes Lenkgef&#xFC;hl. Auf kurvigen Landstra&#xDF;en sind daher immer wieder kleinere Lenkkorrekturen erforderlich. Hier ist der einstellbare Sportmodus klar die bessere Wahl.

Das Innenger&#xE4;usch im Peugeot e-208 ist angemessen leise. Der E-Antrieb ist zwar kaum wahrnehmbar, jedoch sind die Windger&#xE4;usche bei hohen Geschwindigkeiten deutlich zu h&#xF6;ren. Ansonsten liegen die allgemeinen Fahrger&#xE4;usche auf klassen&#xFC;blichem Niveau.  Sportliche Fahrleistungen Der neue Motor aus dem gro&#xDF;en Bruders 308 mit 115 kW/156 PS statt bisher 100 kW/136 PS ist beim Fahren durchaus sp&#xFC;rbar: Beim Tritt auf das Gaspedal reagiert der Kleinwagen durch die E-Maschine spontan und nutzt sein Drehmoment von 270 Nm bereits ab der ersten Umdrehung. Der Antrieb beschleunigt den Franzosen trotz des Leergewichts von &#xFC;ber 1,5 Tonnen vehement. Der Vortrieb endet bei abgeregelten 150 km/h &#x2013; das ist sinnvoll, weil einerseits ausreichend und andererseits verbrauchsschonend.  In Sachen Effizienz hat Peugeot mit dem neuen Motor tats&#xE4;chlich nachgelegt. Erst einmal auf dem Papier: Der e-208 soll statt der 15,5 kWh/100 km des Vorg&#xE4;ngers trotz mehr Leistung jetzt nur noch 14,0 bis 14,5 kWh verbrauchen. Die WLTP-Normreichweite erh&#xF6;ht sich dadurch von 361 auf bis zu 410 Kilometer.  Und tats&#xE4;chlich hat sich auch in der Realit&#xE4;t etwas getan. Der durchschnittliche Stromverbrauch im ADAC Ecotest liegt jetzt bei 16,0 kWh pro 100 km inklusive Ladeverluste. Die schw&#xE4;chere Variante konsumierte noch 18,7 kWh/100 km. Dadurch erh&#xF6;hte sich die Reichweite von 280 auf 360 Kilometer. Schnellladen mit bis zu 105,5 kW Die Batterie wurde vom Vorg&#xE4;ngermodell prinzipiell unver&#xE4;ndert &#xFC;bernommen: Sie hat laut Hersteller eine Brutto-Kapazit&#xE4;t von 54 kWh, was netto 51 kWh entspricht.  Es stehen zwei Leistungsstufen von Ladeger&#xE4;ten zur Verf&#xFC;gung: Serienm&#xE4;&#xDF;ig ein einphasiger On-Bord-Charger mit 7,4 kW und optional (1190 &#x20AC;) ein dreiphasiges Ladeger&#xE4;t mit 11 kW Ladeleistung. 

Der e-208 verf&#xFC;gt serienm&#xE4;&#xDF;ig auch &#xFC;ber eine CCS-Ladedose f&#xFC;r eine schnelle Gleichstromladung mit nominell bis zu 100 kW, im ADAC Test schaffte er kurzfristig sogar bis zu 105,5 kW. Angesichts der durchschnittlichen Ladeleistung von 82,7 kW betrug die Ladezeit von 20 auf 80 Prozent 29 Minuten. Die Garantie f&#xFC;r die Batterie betr&#xE4;gt acht Jahre oder 160.000 Kilometer, bezogen auf 70 Prozent der Ladekapazit&#xE4;t.  e-208: Den 136-PS-Motor gibt&apos;s auch noch Der Peugeot e-208 wird in drei Ausstattungen angeboten, die beiden ersten allerdings nur mit dem &quot;alten&quot; Motor mit 100 kW/136 PS: Active (ab 35.975 &#x20AC;), Allure (37.775 &#x20AC;) und GT (39.8755 &#x20AC;). Der neue Motor ist nur als GT und ab 40.875 Euro zu haben.  Das aktuelle 208er-Facelift betrifft &#xFC;brigens nicht nur die Elektroversion, sondern auch die 208-Verbrennermodelle mit vier neuen bzw. &#xFC;berarbeiteten Motoren: Zwei 3-Zylinder-Benziner mit 55 kW/75 PS und 74 kW/101 PS sowie zwei 48-V-Mildhybride mit 74 kW/101 PS und 100 kW/136 PS. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Peugeot e-208 156 GT als PDF  Hier k&#xF6;nnen  Sie noch den ausf&#xFC;hrlichen Test des e-208-Vorg&#xE4;ngermodells in der GT-Ausstattung als PDF herunterladen  Peugeot e-208: Daten und Preise Den neuen Peugeot e-208 gibt es weiterhin auch noch mit dem schw&#xE4;cheren Elektromotor (rechts in der Tabelle). ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Peugeot e-Rifter: Den Familien-Van gibt&amp;apos;s nur noch elektrisch</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2024-05-22T11:50:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1699262773/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-rifter-facelift-2311_egm02u.jpg">]]&gt; Der Peugeot Rifter ist ein beliebter Familien-Van &amp;#x2013; und ist als Pkw nur noch vollelektrisch zu haben. Alle Infos zum praktischen Franzosen.</description>
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                <![CDATA[Der Peugeot Rifter ist ein beliebter Familien-Van mit pfiffigen Details und jeder Menge Platz. Den Franzosen gibt es als Pkw nur noch elektrisch. Peugeot Rifter baugleich mit Opel Combo, Citro&#xEB;n Berlingo, Toyota ProAce City Bis zu 4000 Liter Kofferraumvolumen Rifter wird nur noch mit Elektroantrieb angeboten Von wegen, der Markt der Hochdachkombis ist tot: Die leichten Nutzfahrzeuge, die man f&#xFC;r den Familieneinsatz tauglich gemacht hat, werden bei preisbewussten Kunden immer beliebter. Deshalb gibt es aus dem Stellantis-Konzern ein und dasselbe Fahrzeug von vier Marken, das fast baugleich mit unterschiedlichem Design vom gleichen Band l&#xE4;uft: Citro&#xEB;n Berlingo, Opel Combo, Fiat Doblo und Peugeot Rifter. Zudem wird das Fahrzeug auch noch als Toyota ProAce City angeboten. Rifter nur noch als Elektroauto Peugeots Mutterkonzern Stellantis hat eine weitreichende Entscheidung getroffen: Die drei Modelle werden seit Anfang 2022 als Pkw nur noch mit rein elektrischem Antrieb angeboten. Im konkreten Fall als e-Rifter mit 50-kWh-Akku (brutto) und 100 kW/136 PS. Kostenpunkt: ab 38.440 Euro mit einer Reichweite von 340 Kilometern nach WLTP-Norm. Als Nutzfahrzeug bietet Peugeot den Rifter allerdings noch mit Benzin- und Dieselmotoren an. Facelift mit frischer Optik Seit 2024 ist das Facelift des Rifter auf dem Markt. Optisch tr&#xE4;gt der aktuelle Rifter eine dynamischere Frontpartie mit einem neuen K&#xFC;hlergrill und dem neuen Peugeot-Markenemblem in seiner Mitte. Umgeben ist er von der markentypischen Lichtsignatur mit den drei Krallen. Im Innenraum wurde die Armaturentafel mit dem typischen i-Cockpit mit einem 10-Zoll-HD-Touchscreen (24,4 cm) in der oberen Mitte &#xFC;berarbeitet. Auf Wunsch gibt es eine Sprachsteuerung und eine drahtlose Smartphone-Schnittstelle via Apple CarPlay und Android Auto.  Rifter-Innenraum gewohnt funktional Im Cockpit des gelifteten Rifter geht es gewohnt luftig zu. Das Platzanagebot ist &#xFC;ppig, die Menge an Ablagem&#xF6;glichkeiten enrom. Selbst unter dem Dachhimmel befindet sich Stauraum. Peugeot-typisch wird auch der Hochdachkombi &#xFC;ber ein kleines abgeflachtes Lenkrad man&#xF6;vriert, dahinter befindet sich das schmale i-Cockpit-Kombiinstrument. Im Fond passen durch die drei Einzelsitze auch&#xA0;drei Kindersitze nebeneinander &#x2013; das freut junge Familien.  Wenn die Kinder dann gr&#xF6;&#xDF;er sind, wird es merklich enger. Dann monieren sie die recht eng geschnittenen Sitze und vor allem die fehlende Ellenbogen- und Schulterfreiheit, weil die Seitenverkleidungen der beiden Schiebet&#xFC;ren hinten weit nach innen r&#xFC;cken. Rifter Facelift mit 136 PS Die Leistungsdaten des Antriebs blieben zum Facelift gleich, allerdings hat sich die WLTP-Reichweite von 278 auf 340 Kilometer verl&#xE4;ngert. Die Akkukapazit&#xE4;t betr&#xE4;gt 50 kWh (brutto). Um die Reichweite zu optimieren, verf&#xFC;gt der neue e-Rifter neben einer W&#xE4;rmepumpe jetzt &#xFC;ber ein regeneratives Bremssystem, das mit Hilfe von Schaltwippen hinter dem Lenkrad in drei verschiedenen Regenerationsstufen aktiviert werden kann.

Die Ladeleistung betr&#xE4;gt bei Wechselstrom (AC) 11 kW, beim DC-Schnelllader l&#xE4;dt der Rifter mit bis zu 100 kW. Der Ladevorgang von zehn auf 80 Prozent soll, laut Peugeot, in rund 30 Minuten gelingen.  Benziner und Diesel bietet Peugeot nur noch als abgespeckte Nutzfahrzeugversionen f&#xFC;r den Personentransport an. Hierf&#xFC;r sind ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit 110 PS, ein 1,5-Liter-Turbodiesel mit 100 PS und eine st&#xE4;rkere Version mit 130 PS verf&#xFC;gbar. Der Top-Diesel erh&#xE4;lt auf Wunsch eine Automatik, ansonsten werden die G&#xE4;nge &#xFC;ber ein Schaltgetriebe sortiert. Der als Rifter N1 vertriebene Hochdachkombi muss als Nutzfahrzeug zugelassen werden und ist daher f&#xFC;r Privatpersonen keine Alternative. Er unterscheidet sich zum Pkw in folgenden Punkten:  Nur als F&#xFC;nfsitzer verf&#xFC;gbar Keine Sitzheizung bestellbar Gep&#xE4;cktrenngitter + Trennwand hinter den Sitzen der 2. Sitzreihe. 2. Sitzreihe ist durch die Trennwand steiler (18 anstelle von 25 Grad Neigung) Der ADAC hat das Vorfacelift mit Dieselmotor getestet: Peugeot e-Rifter: Technische Daten, Preis Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Peugeot 208 im ADAC Test &amp;#x2013; das kann der kleine Franzose</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-208/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-12-04T17:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1663073193/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-208-fahrend-2209_ghbaf4.jpg">]]&gt; Den Peugeot 208 gibt es in drei Antriebsvarianten: als Benziner, Diesel und als Elektroauto. Im ADAC Test: Die Benziner mit 101 und 131 PS. </description>
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                <![CDATA[Der Kleinwagen-Klassiker Peugeot 208 steht in drei Antriebsvarianten bei den H&#xE4;ndlern: als Benziner, Diesel und als Elektroauto. Im ADAC Test: Die 101 und 131 PS starken Benziner. Das 2024er-Facelift wurde bereits vorgestellt &#x2013; mit neuen und &#xFC;berarbeiteten Motoren. Auffallend: Das sportliche Design Digitales Kombiinstrument mit 3D-Effekt Facelift-Modelle gehen 2024 an den Start Nein, in diesem Fall gibt es ausnahmsweise keine zwei Meinungen: So sympathisch-knuffig und gleichzeitig dynamisch pr&#xE4;sentierte sich schon lange kein Kleinwagen mehr. Dass der Peugeot 208 sich seine&#xA0;CMP-Plattform&#xA0;(Common Modular Platform) mit den Konzernbr&#xFC;dern&#xA0;Citroen DS3 und&#xA0;Opel Corsa&#xA0;teilt, sieht man ihm nicht an. So eigenst&#xE4;ndig und originell wie der kleine Franzose seine Rolle interpretiert, so sehr d&#xFC;rften Kritiker der Gleichteilestrategie ins Gr&#xFC;beln kommen. Peugeot 208: Motoren von 101 bis 131 PS Urspr&#xFC;nglich standen vier Verbrenner-Motoren&#xA0;zur Verf&#xFC;gung. Inzwischen wurde das Einstiegsaggregat mit 75 PS gestrichen, der Dreizylinder-Turbobenziner&#xA0;mit 1,2-Liter-Hubraum steht aktuell nur noch in den Leistungsstufen mit 101 und 131 PS zur Verf&#xFC;gung, der&#xA0;1,5-Liter-Vierzylinder-Diesel&#xA0;leistet 102 PS. Dass Peugeot f&#xFC;r den 208 &#xFC;berhaupt wieder einen Diesel anbietet, ist keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit, denn f&#xFC;r den Vorg&#xE4;nger war zuletzt kein Selbstz&#xFC;nder mehr bestellbar. In seiner &#xFC;berarbeiteten Version ist er ein &#xFC;beraus&#xA0;laufruhiger, akustisch zur&#xFC;ckhaltender Begleiter.&#xA0;Allerdings wurden f&#xFC;r bessere Abgaswerte wohl einige Leistungsspitzen gekappt, denn trotz 250 Nm Drehmoment wirkt er etwas zugeschn&#xFC;rt. Die bessere Wahl&#xA0;bei den zwei Benzinern ist die&#xA0;101-PS-Variante,&#xA0;die es sowohl mit einer 6-Gang-Handschaltung ab 23.350 Euro, als auch ab 25.300 Euro (jeweils &quot;Allure&quot;) mit der sanft schaltenden 8-Gang-Wandlerautomatik gibt. Die Leistung des kultivierten Benziners ist in allen Fahrsituationen absolut ausreichend. Der Motor &#xFC;berrascht durch seine Durchzugsst&#xE4;rke, die den simulierten &#xDC;berholvorgang (60 bis 100 km/h) im ADAC Test in 6,4 Sekunden erm&#xF6;glicht. Turboloch? Fehlanzeige. Aus dem Stand auf 100 km/h sprintet der 208 in unter zehn Sekunden. Nicht schlecht. Testverbrauch: 5,5 und 6,5 Liter Super/100 km Der Verbrauch des 101-PS-Motors liegt im ADAC Ecotest bei ordentlichen 5,5 Liter Super auf 100 Kilometer und die gemessenen Schadstoffemissionen fallen sehr gut aus, wobei die Anzahl der Partikel trotz des verbauten Otto-Partikel-Filters leicht erh&#xF6;ht ist &#x2013; das f&#xFC;hrt zu einem Punktabzug. Unter dem Strich bekommt der Peugeot 208 1.2 vier von f&#xFC;nf Sternen im ADAC Ecotest und damit das Pr&#xE4;dikat empfehlenswert. Und auch der&#xA0;&#xFC;berraschend muntere 75-PS-Antrieb&#xA0;kann f&#xFC;r viele, die vor allem in der Stadt unterwegs sind und einen g&#xFC;nstigen Gebrauchten suchen, eine gute Alternative sein. Klar, der Motor mit 131 PS hat noch etwas mehr Power. Von 60 auf 100 km/h geht es mit Kickdown in 5,6 Sekunden. Laut Hersteller beschleunigt der 208 1.2 PureTech 130 in 8,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht &#x2013; passend zum Namen &#x2013; eine Spitze von 208 km/h. Der 131 PS-Motor ist stets an eine Achtgang-Automatik gekoppelt. Sie setzt auf klassische Wandlertechnik und schaltet meist angenehm geschmeidig.  Die 131-PS-Version verbraucht viel und ist teuer Der Verbrauch ist aber recht hoch: 6,5 Liter auf 100 Kilometer sind es im ADAC Ecotest, das geht in dieser Fahrzeugklasse weitaus sparsamer. Die Partikelemissionen hat der Peugeot mit diesem Motor weitgehend sehr gut im Griff, der CO-Aussto&#xDF; steigt unter sehr hoher Last wie auf der Autobahn aber deutlich an. Deshalb bekommt der 131 PS starke 208 auch nur drei Sterne im Ecotest. Zu haben ist er nicht mehr in der vom ADAC getesteten Version &quot;Allure&quot;, sondern nur noch als mindestens 29.150 Euro (!) teurer GT.

Die Lenkung des 208 ist gut, allerdings um die Mittellage wenig pr&#xE4;zise. In Kombination mit den geringen Lenkkr&#xE4;ften entsteht ein entkoppeltes und indirektes Lenkgef&#xFC;hl. Auf kurvigen Landstra&#xDF;en sind daher immer wieder kleinere Lenkkorrekturen erforderlich. F&#xFC;r einen Kleinwagen bietet der neue Peugeot 208 einen recht ansehnlichen Federungskomfort. Auf der Landstra&#xDF;e ist man kommod unterwegs, Schlagl&#xF6;cher und Frostaufbr&#xFC;che werden gut absorbiert, schlechte Stra&#xDF;en bringen die Karosserie aber mehr in Bewegung als beispielsweise beim Technikbruder Opel Corsa. Beim ADAC Ausweichtest zeigt sich der 208 fahrsicher und gut beherrschbar. Da verwundert es umso mehr, dass das ESP teilweise zu rigide regelt und den 208 fr&#xFC;hzeitig einbremst. Mehr Komfort, aber nicht mehr Platz im 208 Weil der&#xA0;Radstand&#xA0;gegen&#xFC;ber dem Vorg&#xE4;nger nicht gr&#xF6;&#xDF;er wurde,&#xA0;haben sich auch die Platzverh&#xE4;ltnisse kaum ge&#xE4;ndert.&#xA0;Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Personen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,95 Meter zur&#xFC;ckschieben, was f&#xFC;r einen Kleinwagen ein guter Wert ist. Die Kopffreiheit bietet Menschen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von knapp 2,05 Meter Platz. Hinten sitzt man durch die geringere Kopffreiheit (nur f&#xFC;r Personen bis 1,80 Meter) beengter.&#xA0;Sind die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt, k&#xF6;nnen dahinter lediglich 1,75 Meter gro&#xDF;e Personen sitzen. Trotz L&#xE4;ngenwachstums bietet der Kofferraum nur die klassen&#xFC;bliche Gr&#xF6;&#xDF;e von 250 Litern nach ADAC-Messungen (Werksangabe: 265 Liter). Immerhin sind die R&#xFC;cksitzlehnen serienm&#xE4;&#xDF;ig geteilt umklappbar, so dass dann 940 Liter (Werksangabe: 1106 Liter) reinpassen. Ungew&#xF6;hnlich gestalteter Innenraum Vorne sitzt sich&apos;s gut, auch weil die&#xA0;Materialanmutung&#xA0;gegen&#xFC;ber dem Vorg&#xE4;nger verbessert&#xA0;wurde. Schwarzer Klavierlack, gesch&#xE4;umte Kunststoffe, sportliche Carbon-Optik: Alles h&#xFC;bsch, wenn auch ein paar Nachl&#xE4;ssigkeiten (ungleiche Spaltma&#xDF;e, kratzempfindliche Kunststoffe) nicht zu &#xFC;bersehen sind. Nicht perfekt: Die zwei hintereinander angeordneten Schalterreihen &#xFC;ber der Mittelkonsole erfordern Treffsicherheit und sind nicht unbedingt intuitiv zu bedienen. Oft kritisiert wird auch das&#xA0;Peugeot-typische i-Cockpit mit manchen Bedienschw&#xE4;chen (z. B. un&#xFC;bersichtliche Men&#xFC;s),&#xA0;bei dem das (kleinere) Lenkrad ungew&#xF6;hnlich tief sitzt, was nicht f&#xFC;r alle K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;en wirklich gut passt.&#xA0;Wohl jeden begeistern wird dagegen das&#xA0;digitale Display in 3D-Optik,&#xA0;das in der Allure Pack- und GT-Ausstattung Serie ist. Es sieht nicht nur enorm nach Zukunft aus, sondern hat handfeste Vorteile: Je nach Wunsch kann man wichtige Elemente wie Navigationshinweise, Drehzahl oder Assistenzsysteme eine Ebene nach vorne holen, damit sie n&#xE4;her am Auge liegen. Laut Peugeot steigt die Reaktionsf&#xE4;higkeit dadurch um eine halbe Sekunde.&#xA0; So sieht das Modell 2024 aus Ende November pr&#xE4;sentierte Peugeot das neue 2024er-Modell. Auf den ersten Blick sind es vor allem die optischen Ver&#xE4;nderungen, die auffallen: Eine neue Frontpartie, in deren Zentrum das neue Emblem der Marke steht, die ver&#xE4;nderte Lichtsignatur am Heck, ein aufgewerteter Innenraum mit gro&#xDF;em Zentral-Display f&#xFC;r alle Ausstattungsversionen sowie neue Felgendesigns und Farben.  Aber auch die Antriebe sind neu oder &#xFC;berarbeitet. Der neue Peugeot 208 bietet zwei neue 48 V-Hybridmotoren, bestehend aus einem PureTech-Benzinmotor der neuesten Generation mit 74 kW/100 PS und 100 kW/136 PS und einem Elektromotor, die mit einem neuen elektrifizierten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt sind. F&#xFC;r Kunden, die auf der Suche nach den preiswerten Versionen sind, bietet Peugeot weiter die &#xFC;berarbeiteten Benziner mit 55 kW/75 PS und 74 kW/100 PS an. Die Elektroversion e-208 wurde ebenfalls &#xFC;berarbeitet. Die neuen Preise beginnen f&#xFC;r die Benziner bei 21.225 &#x20AC; und f&#xFC;r die Hybridmotoren bei 27.125 &#x20AC;. Der e-208 startet ab 36.325 &#x20AC;. Peugeot 208 (getestetes Modell): Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier k&#xF6;nnen Sie weitere Fahrberichte und Autotests des ADAC lesen!]]>
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        </item>
        <item>
            <title>Peugeot e-Traveller und e-Expert: Gro&amp;#xDF; und vollelektrisch</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-e-traveller/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-10-09T08:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1641798530/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-e-traveller-2201_k5hlqi.jpg">]]&gt; Peugeot hat seinen gro&amp;#xDF;en Van elektrifiziert: Verbrenner haben ausgedient, Familien m&amp;#xFC;ssen nun mit der Elektroversion klarkommen. </description>
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                <![CDATA[Peugeot setzt voll auf Elektro: Die n&#xFC;tzlichen Modelle der L&#xF6;wenmarke wie der Van Traveller und der Transporter Expert sind nur noch als E-Versionen zu haben. Fotos, Daten und Infos Platz f&#xFC;r neun Sitze oder 4500 Liter Stauraum Zwei Batteriegr&#xF6;&#xDF;en f&#xFC;r bis zu 320 km Reichweite Seit Januar 2022 nur noch voll elektrifiziert Der Stellantis-Konzern (u. a. Peugeot, Citro&#xEB;n, DS, Opel, Fiat) hat 2022 einen gro&#xDF;en Schritt hin zur Elektrifizierung seiner Nutzfahrzeugflotte gemacht: Die Van- und Bus-Modelle werden seitdem in ihrer Pkw-Version noch mit E-Motor gebaut. So wie der gro&#xDF;e Peugeot-Van: Der e-Traveller f&#xE4;hrt ohne Stauraumverlust gegen&#xFC;ber der aussortierten Verbrenner-Version in zwei L&#xE4;ngen mit zwei Batteriegr&#xF6;&#xDF;en (50 kWh und 75 kWh) vollelektrisch bis zu 320 Kilometer weit. Handwerker nutzen ihn als e-Expert &#x2013; mit bis zu 1275 Kilo Nutz- und 1000 Kilo Anh&#xE4;ngelast. Peugeot e-Traveller in zwei Versionen Der Peugeot e-Traveller in den L&#xE4;ngen L2 und L3 und in den Versionen Active und Allure bietet Platz f&#xFC;r f&#xFC;nf bis acht Passagiere. Da sich der Innenraum dank einfach verschieb- und herausnehmbarer Sitze schnell anpassen l&#xE4;sst, eignet sich der e-Traveller gleicherma&#xDF;en f&#xFC;r gr&#xF6;&#xDF;ere Familien und Reisende mit Sport-Equipment. Praktisch beim Beladen: Um einzelne Gep&#xE4;ckst&#xFC;cke einfach zu verstauen oder herauszunehmen, kann die R&#xFC;ckscheibe separat ge&#xF6;ffnet werden.
 
Mit einer H&#xF6;he von nur 1,95 Metern passt der e-Traveller problemlos in &#xFC;bliche Tief- und Hochgaragen hinein. Bei der L&#xE4;nge hat man die Wahl zwischen 4,96 Metern (L2) und 5,31 Metern (L3), beide Versionen sind f&#xFC;r acht Sitze ausgelegt. Da die Batterie unter dem Innenraum sitzt, verf&#xFC;gt das e-Modell &#xFC;ber das gleiche Ladevolumen wie der Verbrenner. In der l&#xE4;ngeren Variante bietet der Peugeot e-Traveller bei acht Reisenden &#xFC;ber 1384 Liter Ladekapazit&#xE4;t, bei f&#xFC;nf Sitzen 2400 Liter und bei nur zwei Passagieren sogar &#xFC;ber 4554 Liter. Insgesamt kann der Van mit bis zu 1019 Kilogramm beladen werden. Neu gestaltetes Cockpit Peugeot gestaltete die Mittelkonsole im Cockpit neu, um den e-Automatikschalter passgenau und ergonomisch zu integrieren. In der Mitte des Armaturenbretts befindet sich ein Touchscreen mit integrierter TomTom-Echtzeitnavigation. Neben diversen Fahrzeugeinstellungen und -individualisierungen lassen sich &#xFC;ber den Touchscreen auch Angaben zum Energiefluss und Ladezustand abrufen. Das Kombiinstrument im Cockpit wurde ebenfalls weiterentwickelt, um die notwendigen Informationen f&#xFC;r ein Elektrofahrzeug anzuzeigen. In der Mittelkonsole sind zudem ein zus&#xE4;tzliches Fach und der Schalter Drive Mode untergebracht, &#xFC;ber den einer der drei Fahrmodi ausgew&#xE4;hlt wird: Eco (60 kW, 190 Nm) f&#xFC;rs &#xF6;konomische Fahren, Normal (80 kW, 210 Nm) f&#xFC;r den allt&#xE4;glichen Gebrauch und Power (100 kW, 260 Nm) f&#xFC;r den Transport von vielen Personen und schwerem Gep&#xE4;ck.
 Der e-Traveller l&#xE4;sst sich &#x2013; je nach Ausstattungsniveau &#x2013; mit den aktuellen Fahrassistenzsystemen ausstatten, vom Head-up-Display, der 180-Grad-R&#xFC;ckfahrkamera &#xFC;ber die Spurhalte-, Kennzeichen- und Notbremsassistenten bis hin zum aktiven Totwinkelassistenten mit Lenkeingriff. Dank Mirror Screen k&#xF6;nnen die Funktionen des Smartphones &#xFC;ber den Touchscreen des Fahrzeugs genutzt werden, auch Android Auto und Apple CarPlay sind kompatibel.  Bis zu 320 Kilometer Reichweite	 Basierend auf der modularen Plattform EMP2 (Efficient Modular Platform) hat der E-Motor eine maximale Leistung von 100 kW mit einem maximalen Drehmoment von 260 Nm. Im Power-Modus erreicht der gro&#xDF;e Stromer eine H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 130 km/h mit einer Beschleunigung von 13,1 Sekunden von 0 bis 100 km/h. Wie sich das in der Praxis anf&#xFC;hlt, hat der ADAC mit dem baugleichen Citro&#xEB;n e-Spacetourer ausprobiert.

Zwei Batteriekapazit&#xE4;ten stehen zur Wahl: 50 kWh oder 75 kWh. Mit der 50 kWh gro&#xDF;en Batterie kommt der Van auf eine Reichweite von bis zu 230 km gem&#xE4;&#xDF; WLTP &#x2013; im Winter und/oder auf der Autobahn sollte man aber eher mit 150 rechnen. Als vollwertiger Ersatz f&#xFC;r einen Verbrenner taugt er so f&#xFC;r Familien also nicht. Shuttledienste, die G&#xE4;ste vom Bahnhof oder Flughafen holen und nie in die Verlegenheit kommen, weiter fahren zu m&#xFC;ssen, k&#xF6;nnen aber auch mit der Basis klarkommen. Die 75-kWh-Batterie soll bis zu 320 Kilometer Reichweite erm&#xF6;glichen. In wie weit das realistisch ist, hat der ADAC Test des baugleichen Citroen e-Spacetourer gezeigt: Im ADAC Ecotest ergab sich angesichts eines Durchschnittsverbrauchs von 29,7 kWh/100 km (inklusive Ladeverluste) eine&#xA0;Reichweite von rund 255 Kilometern&#xA0;&#x2013; bei Wohlf&#xFC;hltemperatur und bis maximal 130 km/h. Als Langstreckenauto ist also auch der Bus mit seiner gro&#xDF;en Batterie nicht zu sehen. F&#xFC;rs Laden der Lithium-Ionen-Batterien ist beim Kombi ein 11-kW-Dreiphasen-Ladeger&#xE4;t installiert. Das l&#xE4;dt die 50-kW-Batterie an einer Wallbox in f&#xFC;nf Stunden, den 75-kW-Akku in rund 7,5 Stunden wieder auf. Dank des Combo-Anschlusses k&#xF6;nnen auch &#xF6;ffentliche 100-kW-Terminals genutzt werden. Die Batterie l&#xE4;sst sich damit in 30 bzw. 45 Minuten von null bis 80 Prozent f&#xFC;llen. Die Preisliste startet bei 54.890 Euro brutto f&#xFC;r den e-Traveller Active L2 mit 50 kWh. Transporter e-Expert auch in zwei L&#xE4;ngen Etwas fr&#xFC;her dran als der e-Traveller war die Transporterversion e-Expert. Das Modell mit dem vollelektrischen Antrieb erm&#xF6;glicht einen emissionsfreien Lieferverkehr, der vor allem in Ballungsgebieten immer wichtiger wird. Gewerbetreibende k&#xF6;nnen damit auch in St&#xE4;dte einfahren, die nur vollst&#xE4;ndig elektrifizierte Fahrzeuge zulassen. 

Der e-Expert ist als Kastenwagen inzwischen ebenfalls in zwei L&#xE4;ngen (L2 und L3) erh&#xE4;ltlich: Standard (L2) 4,95 Meter und Lang (L3) 5,30 Meter, mit festen oder umklappbaren f&#xFC;nf oder sechs Sitzen bei den Standard- oder Lang-Versionen sowie mit Einheitsboden. Diverse Umbauten durch Karosseriebauer f&#xFC;r spezifische Verwendungszwecke sind m&#xF6;glich.

Die Nutzlast ist prinzipiell die gleiche wie bei der Verbrenner-Variante, wurde aber speziell an den elektrischen Motor angepasst. Sie betr&#xE4;gt, je nach gew&#xE4;hlter L&#xE4;nge und optional zubuchbarer Moduwork-Sitzbank, bis zu 1275 Kilogramm. Die auf 1,95 Meter begrenzte H&#xF6;he (je nach Version) erm&#xF6;glicht die Zufahrt zu den meisten Parkpl&#xE4;tzen.

Der in Frankreich produzierte Peugeot e-Expert ist vor Abzug der Innovationspr&#xE4;mie ab 53.190 Euro brutto zu haben. Peugeot e-Traveller: Daten und Preise Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Testfahrt Peugeot 3008: Zumindest ein bisschen elektrisch</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-3008/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2023-06-30T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1687959569/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot3008-fahrbericht-vorne-schraeg-2306_mf6b6n_sam85e_eosnjv.jpg">]]&gt; Peugeot renoviert das Kompakt-SUV 3008. Herzst&amp;#xFC;ck ist ein neuer Mildhybrid, der auch den 5008 antreibt und den Einstiegsbenziner abl&amp;#xF6;sen soll.</description>
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                <![CDATA[Mit einem neuen Mildhybridantrieb will Peugeot den Verbrauch des Kompakt-SUVs 3008 senken. Und zwar um 15 Prozent im Vergleich zum bisherigen Einstiegsbenziner. Wie f&#xE4;hrt sich der teilelektrifizierte Verbrenner? Testfahrt, Daten, Bilder. Neuer Mildhybridmotor mit 136 PS 48-Volt-Batterie unter dem Fahrersitz 3700 Euro Mehrpreis zum Benziner Die Uhr tickt auch f&#xFC;r Peugeot. Zwar will die Marke erst 2030 ausschlie&#xDF;lich vollelektrische Modelle verkaufen, doch bis dahin hat die Pariser Firmenzentrale eine stramme Marschrichtung vorgegeben. F&#xFC;nf neue beziehungsweise &#xFC;berarbeitete E-Modelle sollen bis 2025 eingef&#xFC;hrt und schon Ende dieses Jahres alle Baureihen elektrifiziert werden. Ein wichtiger Baustein ist ein neuer, 100 kW/136 PS starker Mildhybridmotor mit 48-Volt-System. Er soll rund 15 Prozent weniger verbrauchen als der 130-PS-Benziner, den er k&#xFC;nftig ersetzt. Der Hybridmotor wird nach und nach in allen Baureihen von Peugeot und auch bei den anderen Marken des Stellantis-Konzerns eingef&#xFC;hrt werden. Seinen Einstand gibt der Hybrid jetzt in den beiden SUVs 3008 und 5008. Das Prinzip solcher Antriebe ist bekannt, und auch Peugeot geht hier keine neuen Wege. Die Franzosen kombinieren ihren 1,2 Liter gro&#xDF;en Dreizylinder-Benziner mit einem elektrifizierten, speziell f&#xFC;r Hybridsysteme entwickelten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Im e-DCS6 genannten Getriebe ist ein 21 kW/28 PS starker Elektromotor integriert, der den Benziner beim Anfahren oder beim langsamen Dahinrollen unterst&#xFC;tzt. Wird also wenig Leistung gebraucht, schaltet sich der Benziner ab, und das Auto f&#xE4;hrt elektrisch. 48-Volt-Akku unterm Fahrersitz Seine Energie bezieht der kleine E-Motor aus einem Akku, dessen Kapazit&#xE4;t in etwa mit dem einer E-Bike-Batterie vergleichbar ist. Beim Bremsen oder Ausrollen fungiert der E-Motor als Generator und l&#xE4;dt den kleinen Akku blitzschnell wieder auf &#x2013; ein Prinzip, das man so auch von jedem Hybridmotor kennt. Doch in vielen Autos sitzt die Batterie unter den R&#xFC;cksitzen oder gar im Kofferraum und klaut Stauraum oder Platz f&#xFC;r die Beine. Peugeot dagegen verstaut die Batterie bei beiden SUVs unter dem Fahrersitz. K&#xE4;ufer und K&#xE4;uferinnen des 3008 Hybrid und 5008 Hybrid k&#xF6;nnen also genauso viel Gep&#xE4;ck laden wie mit den bisherigen Motor-Versionen. Digital informiert mit dem i-Cockpit Und wie f&#xE4;hrt sich der milde Hybrid? V&#xF6;llig unaufgeregt, vor allem in der Stadt. Sobald der Fu&#xDF; vom Gas geht, schaltet sich der Benziner ab, und das Auto rollt elektrisch. Weit kommt man allerdings nicht, dazu ist der Akku zu klein, doch schon beim Abbremsen an der n&#xE4;chsten Kreuzung ist die Batterie wieder nachgeladen, um beim Anfahren zu helfen. &#xDC;ber die Rekuperation und alle weiteren Verbrauchsdaten informiert auch im 3008 das i-Cockpit von Peugeot. Nur der Sound des E-Antriebs, der an eine Stra&#xDF;enbahn erinnert, ist etwas gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig. Au&#xDF;erdem f&#xFC;hlt sich der Antrieb mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe nicht ganz so komfortabel an wie mit der bisherigen Achtgang-Wandlerautomatik. Nach einer Testrunde mit viel Stop-and-go-Verkehr und einigen Teilst&#xFC;cken &#xFC;ber die Stadtautobahn meldet der Bordcomputer des 5008 einen Durchschnittsverbrauch von 5,4 Liter. F&#xFC;r ein fast 2 Tonnen schweres Auto ist das sehr akzeptabel. F&#xFC;r den kleineren 3008 gibt Peugeot einen Normverbrauch von 5,6 bis 5,7 Liter/100 km an. Die Mildhybridtechnik soll auch weniger CO&#x2082;-Emissionen verursachen als ein vergleichbarer nicht elektrifizierter Benzinmotor. Beim neuen Peugeot 3008 sollen es laut Hersteller im Schnitt um bis zu 20 g/km weniger sein (kombiniert nach WLTP-Zyklus). Der Peugeot 3008 ist kein Schn&#xE4;ppchen Diese Einsparung will Peugeot durch geringeren Verbrauch in der Stadt (minus 2,5 l/100 km) und auf der Landstra&#xDF;e (minus 0,7 l/100 km) erzielt haben. Der Benzindurst auf der Autobahn bleibt allerdings unver&#xE4;ndert. Denn dort kann ein solcher Hybrid, vor allem bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten, sein Sparpotenzial nicht ausspielen. Besonders g&#xFC;nstig ist die Technik auch nicht, was ein Blick in die neue Preisliste zeigt. F&#xFC;r eine kurze &#xDC;bergangszeit sind noch beide Motorisierungen erh&#xE4;ltlich. Der 3008 Hybrid steht hier ab 38.420 Euro, der 5008 Hybrid ab 43.170 Euro in der Liste. Damit kosten beide Modelle 3700 Euro mehr als der konventionelle, 130 PS starke Benziner und liegen nur noch 1450 Euro unter dem Diesel. Der jedoch ist ein Auslaufmodell. Genauso wie die aktuellen Modellreihen 3008 und 5008, die beide 2024 neu aufgelegt werden. Dann komplett elektrifiziert. Peugeot 3008: Daten und Preis  Text: Wolfgang K&#xE4;lber/SP-X Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>R&amp;#xFC;ckruf bei Peugeot, Opel, Citro&amp;#xEB;n und DS wegen Brandgefahr</title>
            <link>https://www.adac.de/news/rueckruf-opel-peugeot-citroen/</link>
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            <dc:creator>D&amp;#xFC;mmer</dc:creator>
            <pubDate>2023-05-10T10:20:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1683702274/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/rueckruf-stellantis-2305_uawzhr.jpg">]]&gt; Der Autohersteller Stellantis ruft deutschlandweit 32.000 Plug-in-Hybride in die Werkstatt. Der Grund: Batterieverst&amp;#xE4;rkung und Batteriekasten k&amp;#xF6;nnten durchrosten</description>
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                <![CDATA[Der Automobilhersteller Stellantis ruft in Deutschland rund 32.000 Plug-in-Hybride zur&#xFC;ck. Betroffen sind Modelle der Marken Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n und DS. Welche Autos jetzt in die Werkstatt m&#xFC;ssen. R&#xFC;ckruf f&#xFC;r Modelle der Jahre 2019 bis 2023 Im Extremfall droht Brandgefahr Bisher keine Vorf&#xE4;lle mit Personen- oder Sachsch&#xE4;den  Der Autokonzern Stellantis, zu dem unter anderem Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n und DS geh&#xF6;ren, ruft weltweit 90.000 Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in die Werkst&#xE4;tten zur&#xFC;ck, davon rund 32.000 in Deutschland. R&#xFC;ckruf bei Stellantis: Diese Modelle sind betroffen In die Werkstatt m&#xFC;ssen die folgenden Modelle der Baujahre 2019 bis 2023: Peugeot:
508 und 3008  Opel:
Grandland Citro&#xEB;n:
C5 Aircross  DS:
DS7 Crossback Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) f&#xFC;hrt die R&#xFC;ckrufe f&#xFC;r Peugeot, Opel, Citro&#xEB;n und DS unter folgenden Referenznummern: 012665, 012669, 012666 und 012668. Bei Stellantis tr&#xE4;gt der R&#xFC;ckruf je nach Fabrikat unterschiedliche interne Kennungen: &quot;JHW&quot; bei Citro&#xEB;n und DS, &quot;KC5&quot; bei Opel und &quot;MA5&quot; bei Peugeot. Durchrostung der Batterieverst&#xE4;rkung Als Grund f&#xFC;r den R&#xFC;ckruf nennt das KBA: Eindringendes Wasser kann zu einer Durchrostung der Batterieverst&#xE4;rkung und des Batteriekastens f&#xFC;hren. Im ung&#xFC;nstigsten Fall kann ein Batterie- oder sogar Fahrzeugbrand entstehen. Das m&#xFC;ssen Fahrzeugbesitzer tun Betroffene Fahrzeugbesitzerinnen und -besitzer m&#xFC;ssen in die Vertragswerkstatt, sobald sie einen R&#xFC;ckruf-Brief erhalten. Dort werden die Tr&#xE4;ger der Antriebsbatterie gepr&#xFC;ft und gegebenenfalls Wasserablaufl&#xF6;cher an den vorgegebenen Stellen gebohrt. Zudem soll bei Bedarf ein Korrosionsschutz aufgetragen werden. Der Werkstattaufenthalt k&#xF6;nnte 30 bis 45 Minuten dauern.   Die Kosten &#xFC;bernimmt der Hersteller. Es gibt aber keine rechtliche Verpflichtung auf &#xDC;bernahme der erforderlichen Reparaturkosten oder f&#xFC;r einen Leihwagen in der Ausfallzeit.   KBA: Bisher keine Vorf&#xE4;lle bekannt Laut KBA sind bisher in diesem Zusammenhang keine Vorf&#xE4;lle mit Sach- oder Personensch&#xE4;den bekannt.
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            <title>Test Peugeot 508 und 508 SW: Dieser Franzose hat Ausstrahlung</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/peugeot/peugeot-508/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2023-02-28T14:22:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1677156234/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/peugeot-508-front-2302_d447a9.jpg">]]&gt; Der Peugeot 508 wirkt elegant und sportlich. Kann die Mittelklasse-Limousine auch unter praktischen Gesichtspunkten gl&amp;#xE4;nzen? ADAC Test, Daten, Preise.</description>
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                <![CDATA[Anfang 2023 wurde der Peugeot 508 &#xFC;berarbeitet. Neben einer nachgesch&#xE4;rften Optik soll der Mittelklasse-Limousine vor allem ein modernisiertes Motorenprogramm zu neuem Schwung verhelfen. Infos zum Facelift, Daten und Testergebnisse der Vor-Facelift-Modelle. Zweite Generation des Mittelklasse-Modells betont elegant Gelungene Abstimmung, aber Platzprobleme Diesel, Benziner und Plug-in-Hybride zur Wahl Seit sich Peugeot 2009 mit der Einstellung des formsch&#xF6;nen 607 aus der oberen Mittelklasse verabschiedete, ist der kleinere&#xA0;508 das Flaggschiff der L&#xF6;wenmarke. Mittlerweile sogar schon in der zweiten Generation &#x2013; die wiederum nach f&#xFC;nf Jahren Bauzeit in die zweite H&#xE4;lfte ihrer Lebenszeit rollt. Peugeot hat den 508 nun &#xFC;berarbeitet. Und zwar eher behutsam.  Vornehmlich die neue Front sticht im direkten Vergleich mit dem Vorg&#xE4;ngermodell heraus. Neben schmaleren Scheinwerfern f&#xE4;llt bei Limousine und Kombi die nun st&#xE4;rker in den K&#xFC;hlergrill integrierte Sto&#xDF;stange auf. Zudem prangt jetzt vorn mittig das neue Markenlogo mit dem stilisierten L&#xF6;wenkopf, der Grill ist insgesamt skulpturaler geworden und sieht dadurch wesentlich moderner aus als vorher. Neu gestaltet pr&#xE4;sentiert sich auch die Leuchtengrafik am Heck. Peugeot 508: Gute Verarbeitung im Innenraum Auf der Mittelkonsole ersetzt der aus neueren Stellantis-Modellen bekannte Schieberegler den Schaltknauf der serienm&#xE4;&#xDF;igen Achtgang-Automatik. Ansonsten ist Peugeot bei seinem i-Cockpit-Konzept geblieben. Im Innenraum findet der Fahrer je nach Ausstattungslinie qualitativ hochwertige Materialien: vollnarbiges Leder, Klavierlack, Alcantara und Echtholz &#x2013; alles vom Feinsten.  Sch&#xF6;n anzusehen sind auch&#xA0;das personalisierbare digitale Kombiinstrument&#xA0;(serienm&#xE4;&#xDF;ig) mit sechs verschiedenen Einstellungen und der zentral platzierte Touchscreen. &#xDC;ber den werden fast alle Bedienschritte eingeleitet, was zum Beispiel f&#xFC;r die simple Temperaturregelung (kalt oder warm) dann doch recht m&#xFC;hsam und schlicht unn&#xF6;tig ist. Zudem sitzt das Display tief hinter sieben Kippschaltern, die bei Eingaben am Bildschirm schnell mal versehentlich gedr&#xFC;ckt werden. Bildergalerie Peugeot-Marotten: Mini-Lenkrad und i-Cockpit Dass die kleinen Peugeot-Lenkr&#xE4;der inzwischen immer unter dem Cockpit-Display platziert sind, gilt nach wie vor auch f&#xFC;r den &#xFC;berarbeiteten 508. Daran kann man sich gew&#xF6;hnen, weil man die Instrumente besser im Blick hat.&#xA0;Doch die Nachteile bleiben:&#xA0;Die Lenkstockhebel verschwinden hinter dem Lenkrad, wichtige Tempolimit- oder Lichtfunktionen sind nur blind ertastbar. Und f&#xFC;r den, der seinen Sitz gern tiefer stellt, verdeckt der obere Lenkradkranz dann wichtige Infos. Auch das flache Dach sorgt f&#xFC;r funktionelle M&#xE4;ngel: Der&#xA0;Zustieg f&#xFC;r die Fondpassagiere ist mit einigen Verrenkungen&#xA0;und hoher Kopfnuss-Gefahr verbunden. Und drinnen fehlen bei der Kniefreiheit die acht Zentimeter, die der neuen Generation abgeknapst wurden. Der&#xA0;Kofferraum&#xA0;blieb mit 487 Litern Ladevolumen zwar auf dem Papier &#xFC;ppig, kann durch das flache Heck aber f&#xFC;r die gro&#xDF;e Reise nur mit ausgekl&#xFC;gelter Verstautechnik genutzt werden. Nach den ADAC Messungen beim Vor-Facelift-Modell fasst der Gep&#xE4;ckraum tats&#xE4;chlich zwischen 395 und 1100 Liter &#x2013; keine Bestwerte. Peugeot 508 SW: Der Kombi hat mehr Nutzwert Der SW (steht f&#xFC;r &quot;Station Wagon&quot;) &#xFC;bertr&#xE4;gt die&#xA0;Coup&#xE9;-Logik des Schwestermodells auf einen klassischen Kombi.&#xA0;Das angeschr&#xE4;gte Hinterteil wirkt dank der recht dicken Backen um die r&#xFC;ckw&#xE4;rtigen R&#xE4;der und der schmalen Heckleuchten optisch breiter, als es ist. Die&#xA0;seitliche Dachkante&#xA0;f&#xE4;llt zum Heck hin deutlich ab. Die Formgebung offenbart allerdings einen&#xA0;kleinen Nachteil&#xA0;f&#xFC;r die erwachsenen Mitfahrer, die sich auf die hinteren Pl&#xE4;tze schwingen wollen: Um unter der Dachkante hindurchzutauchen, muss der&#xA0;Kopf tief eingezogen&#xA0;werden. Ist diese Klippe mal &#xFC;berwunden, gibt es dann aber wieder reichlich Luft &#xFC;ber dem Haupthaar. Und auch die&#xA0;Knie- und Ellenbogenfreiheit ist ausreichend&#xA0;bemessen &#x2013; die &#xFC;ppigen Ma&#xDF;e eines&#xA0;&#x160;koda Superb&#xA0;oder VW Passat bietet der 508 SW aber nicht.  Und das Kofferraumvolumen? Das gibt Peugeot mit 530 bis 1780 Litern an, was im Vergleich zur unpraktischeren Stufenheckversion schon mal merklich besser ist. Die Messungen des ADAC beim Vor-Facelift-Modell sehen ebenfalls gut aus: Der&#xA0;Laderaum&#xA0;schluckte zwischen&#xA0;435 und 1490 Liter, was sich beim gelifteten Modell nicht ge&#xE4;ndert haben sollte.&#xA0;Je nach Version kann man bis zu einer halben Tonne an Frachtgut mitschleppen. Bis zu zw&#xF6;lf Getr&#xE4;nkekisten k&#xF6;nnen auf diese Weise transportiert werden. Die&#xA0;Kofferraumklappe&#xA0;o&#x308;ffnet weit nach oben. Weil die Klappenkante etwas nach vorn schwenkt, besteht erst deutlich u&#x308;ber 1,95 Metern Gro&#x308;&#xDF;e die Gefahr, dass man sich bei Unachtsamkeit den Kopf daran sto&#x308;&#xDF;t. Die Ladekante liegt 65 Zentimeter u&#x308;ber der Stra&#xDF;e und damit auf gu&#x308;nstiger Ho&#x308;he. Peugeot 508 mit hohem Fahrkomfort Wer damit leben kann, bekommt von Peugeot ein sehr ausgewogenes und harmonisch abgestimmtes Auto. Das war schon vor dem Facelift so. Die Ger&#xE4;uschkulisse ist trotz der rahmenlosen Scheiben bei allen Geschwindigkeiten angenehm, was auch die ADAC Messwerte bei fr&#xFC;heren Tests mit inzwischen eingestellten Motorisierungen best&#xE4;tigt hatten. Nur beim Beschleunigen waren die Motoren deutlich zu h&#xF6;ren. Die Feder-Da&#x308;mpfer-Abstimmung ist Peugeot gut gelungen. Der 508 bietet damit einen angenehmen Federungskomfort und wird gleichzeitig auch sportlichen Anspru&#x308;chen gerecht &#x2013; wie sich beispielsweise in einem erstaunlich guten Ergebnis beim ADAC Ausweichtest zeigt.  Motoren des Peugeot 508: Benzin, Diesel, Hybrid Und der Antrieb?&#xA0;Die 2018 vom ADAC getesteten Vor-Facelift-Motoren sind aus dem Programm geflogen, sodass die damaligen Tests nur noch f&#xFC;r Gebrauchtwagenk&#xE4;ufer relevant sind. &#xDC;brig geblieben sind nun ein Benziner und ein Diesel mit je 131 PS, ein 180 PS starker Plug-in-Hybrid und ein Plug-in-Hybrid mit 225 PS.  Wer sich ein bisschen im Stellantis-Konzern auskennt, dem kommen diese Motoren sehr bekannt vor. Verrichten sie doch gleicherma&#xDF;en unter anderem auch schon im Opel Astra, Peugeot 308 und 408 sowie in diversen Citro&#xEB;n- und DS-Ablegern ihren Dienst. Ausnahme: F&#xFC;r den 508 gibt es nach wie vor eine Powerversion mit 265 kW/360 PS. Auch sie ist ein Plug-in-Hybrid und h&#xF6;rt auf den sperrigen Namen 508 Peugeot Sport Engineered und kommt mit Sportfahrwerk und anderen sportiven Accessoires. Der Peugeot 508 hat gute Assistenzsysteme F&#xFC;r die sichere Fahrt bietet Peugeot die komplette Palette &#x2013; vom Notbremsassistenten (Serie) &#xFC;ber den Parkassistenten (Aufpreis im Paket) bis zum ACC-Tempomaten mit Staufunktion.&#xA0;Und ganz ungew&#xF6;hnlich in der Mittelklasse:&#xA0;Das Nachtsichtsystem Night Vision, das die n&#xE4;chtliche Stra&#xDF;ensituation per Infrarotkamera im Kombiinstrument darstellt. Mit solchen Angeboten wollen die Franzosen ihren Anspruch unterstreichen, die aktuelle 508er-Generation etwas h&#xF6;her zu positionieren, um im umk&#xE4;mpften Dienstwagenmarkt zu punkten. Das gestaltet sich angesichts der Dominanz von Audi, BMW, VW und Mercedes aber schwierig. Die Verkaufszahlen zeigen es: 2022 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland 1743 Peugeot 508 neu zugelassen. Beim Passat waren es dagegen 39.261 Exemplare. Wer aber ein individuelles Fahrzeug haben m&#xF6;chte, das nicht an jeder Ecke steht, ist mit dem 508 gut bedient. Im ADAC Autotest kam der Franzose vor dem Facelift auf eine&#xA0;gute Gesamtnote von 2,3. Peugeot 508: Technische Daten Und der Kombi? Im ADAC Autokatalog finden Sie auch alle technischen Daten zum Peugeot 508 SW. Hier finden Sie&#xA0;viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests. Text mit Material von SP-X.]]>
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            <title>Dauertest Peugeot e-208: Kann der Elektrokleinwagen &amp;#xFC;berzeugen?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2022-05-30T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1652953663/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/dauertest-peugeot-e-208-front-2205_dm576r.jpg">]]&gt; Der Peugeot e-208 ist ein interessantes Elektroauto mit ordentlicher Reichweite. Doch wie steht es um die Langstreckentauglichkeit? Der Kleinwagen im Dauertest</description>
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                <![CDATA[Eineinhalb Jahre war der elektrische Peugeot 208 zu Gast in der ADAC Redaktion und sollte seine Alltagsqualit&#xE4;ten beweisen. Wir wollten wissen: Wie steht es um Reichweite, Winter- und Langstreckentauglichkeit? Nicht in allen Punkten konnte der Kleinwagen &#xFC;berzeugen.  Peugeot e-208 als GT f&#xFC;r 36.750 Euro im Langzeittest Werksangaben im Winter und auf der Autobahn nicht zu erreichen Guter Antrieb: 100 kW sind v&#xF6;llig ausreichend Es ist schon erstaunlich, wie sich Elektroautos in den letzten Jahren weiterentwickelt haben. Den ersten Stromern ging oft schon (mit Ausnahme von Tesla) nach 100 bis 150 Kilometern der Saft aus. Lange Ladezeiten und eine schlechte Infrastruktur an Schnelllades&#xE4;ulen kamen hinzu, sodass sich nur wahre E-Auto-Fans mit Pioniergeist und Leidensf&#xE4;higkeit an l&#xE4;ngere Touren gewagt haben. &#xDC;ber die Jahre wurden die Batterien leistungsf&#xE4;higer, die Reichweiten besser. Sogar bei Kleinwagen, die wegen ihrer kleineren Grundfl&#xE4;che konstruktiv bedingt keine riesigen Akkus unterbringen k&#xF6;nnen. Bestes Beispiel: Der Peugeot e-208 mit 50-kWh-Batterie (nutzbar 46 kWh), bei dem der Hersteller eine Reichweite nach WLTP von bis zu 362 Kilometern nennt. Zudem ist der Franzose schnellladef&#xE4;hig. Was spricht also gegen die Langstrecke? Leider noch einiges, wie die Redaktion erfahren musste. Zum einen ist der Herstellerwert ein &#x201E;Bis-zu-Wert&#x201C; und setzt beste Bedingungen voraus. Im realistischeren ADAC Ecotest, dem sich alle Testwagen auf dem ADAC-eigenen Pr&#xFC;fstand stellen m&#xFC;ssen, schaffte der Peugeot schon mal nur 280 Kilometer. Dem Ecotest liegt ein gemischtes Fahrprofil (Stadt, &#xFC;ber Land, Autobahn bis 130 km/h) zugrunde, bei einer Temperatur von 22 Grad Celsius. Im Dauertest-Alltag lie&#xDF; sich der Wert durchaus erreichen &#x2013; aber nur bei Fahrten, die einem E-Auto entgegenkommen. Also bei angenehmen Temperaturen im Fr&#xFC;hling oder Sommer und bei niedrigem Tempo in der Stadt und auf der Landstra&#xDF;e. Relativ hoher Stromverbrauch auf der Autobahn Aber was bringt eine gro&#xDF;e Reichweite in der Stadt? Nichts, denn dort ist sie unerheblich. Auf der Autobahn muss sie passen. Und das ist der Knackpunk: Sparsam f&#xE4;hrt der Peugeot dort n&#xE4;mlich nicht. Man muss noch nicht einmal die H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 150 km/h ausnutzen, um die Reichweitenanzeige drastisch fallen zu sehen. Schon wer sich bei 120 bis maximal 130 km/h einrichtet, erntet Verbrauchswerte zwischen 20 und 22 kWh auf 100 Kilometer. F&#xFC;r einen Kleinwagen ist das relativ viel, zumal der Verbrauch im Winter nochmals ansteigt. Bei Minusgraden lassen sich noch 2 bis 3 kWh drauflegen.  Rein rechnerisch schafft der Peugeot auf der Autobahn somit zwischen 230 (bei 20 kWh Verbrauch) und 190 Kilometer (bei 24 kWh). Was immer noch passabel klingt, gestaltet sich in der Praxis aber ziemlich unentspannt. Zum einen f&#xE4;hrt keiner den Akku bis zum n&#xE4;chsten Ladestopp ganz leer. Selbst die wagemutigsten Kollegen haben ihre Touren so geplant, dass sie mit wenigstens 20 Prozent im Akku eine passende Schnelllades&#xE4;ule erreichen konnten. Den Puffer braucht es, um Unw&#xE4;gbarkeiten wie Stau oder Umwege etwa bei Stra&#xDF;ensperrungen einzukalkulieren oder um gegebenenfalls eine alternative Lades&#xE4;ule ansteuern zu k&#xF6;nnen, falls die eingeplante belegt oder defekt ist. Was immer wieder der Fall war: Die Kollegen berichten von der ein oder anderen Zitterpartie &#x2013; zu einem Liegenbleiber kam es aber zum Gl&#xFC;ck nicht. Wie schnell l&#xE4;dt der e-208 an der Autobahn? Und wenn alles passt: L&#xE4;dt der Peugeot an CCS-Schnelllades&#xE4;ulen wenigstens flott wieder nach? Geht so. Zwar liegt die maximale Ladeleistung bei passablen 100 kW, doch auch das ist nur ein Papierwert. Bereits ab einem Ladezustand von circa 20 Prozent wird die Ladeleistung in mehreren Stufen deutlich reduziert. Das leere Batteriesystem ist daher erst nach rund 45 Minuten zu 80 Prozent geladen. Weil bei mehr als 80 Prozent Ladezustand der Strom noch langsamer flie&#xDF;t (wie auch bei anderen E-Autos), macht es Sinn, nicht noch l&#xE4;nger an zugigen Rastst&#xE4;tten zu warten, sondern wieder aufzubrechen.  Machen wir die Rechnung noch einmal auf: Die 80-Prozent-Ladung reicht im Winter f&#xFC;r 150 Kilometer. Mit dem notwendigen 20-Prozent-Puffer (siehe oben) bleiben davon noch rund 110 Kilometer &#xFC;brig. Viel ist das nicht. Um eine gute Vorbereitung kommt man also nicht herum, auch weil das Navi nicht in der Lage ist, Lades&#xE4;ulen bei der Routenplanung einzubeziehen. Bei Tesla und einigen anderen Herstellern ist das mittlerweile Standard.  Langstrecke nervt also mit dem e-208. Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Franzose bei l&#xE4;ngeren Dienstreisen nie die erste Wahl war. In der Stadt, zum Pendeln ins B&#xFC;ro, auf &#xFC;berschaubaren &#xDC;berlandtouren aber sehr wohl. Denn der 208 macht eigentlich richtig Spa&#xDF;! Sein 100 kW starker Elektromotor ist stark genug, um auf der Landstra&#xDF;e flott und sicher &#xFC;berholen zu k&#xF6;nnen. Ein kurzer Druck auf das Gaspedal gen&#xFC;gt, und der e-208 sirrt verz&#xF6;gerungsfrei und leichtf&#xFC;&#xDF;ig davon. Nach 8,1 Sekunden ist bereits Tempo 100 erreicht &#x2013; mehr Leistung braucht es nicht. Der E-Antrieb ist kaum wahrnehmbar, aber stets zur Stelle. Tolles, futuristisches Cockpit Toll auch das stylishe Cockpit mit Instrumenten im 3-D-Effekt, das sich wohltuend von anderen Kleinwagen abhebt. Nicht von jedem Kollegen wurde das sehr kleine Lenkrad f&#xFC;r gut befunden, das den 208 zwar sehr handlich macht, doch immer irgendwie zu weit unten und fast schon auf dem Scho&#xDF; liegt und nicht f&#xFC;r jede Statur perfekt einzustellen ist. Und auch ein separates Staufach f&#xFC;r die Ladekabel h&#xE4;tte man sich gew&#xFC;nscht, anstatt der kleinen und daher kaum benutzten Tasche, die dem Kofferraum Platz raubt.  So zuverl&#xE4;ssig war der Peugeot e-208 Und wie zuverl&#xE4;ssig war der e-208? Beim Aufladen an innerst&#xE4;dtischen AC-S&#xE4;ulen gab es schon mal einen unvorhergesehenen Ladeabbruch &#x2013; was umso &#xE4;rgerlicher ist, wenn man nach drei Stunden wieder ans Auto kommt und eine vollgeladene Batterie erwartet, der Ladevorgang aber nach zehn Minuten zu Ende war. Einen handfesten Defekt gab es leider auch. Das Ladeger&#xE4;t im Auto ging kaputt, sodass sich die Batterie &#xFC;berhaupt nicht mehr laden lie&#xDF; &#x2013; weder AC, DC noch &#xFC;ber den Schukostecker. Die Folge war ein siebenw&#xF6;chiger (!) Werkstattaufenthalt, weil aufgrund der Lieferengp&#xE4;sse bei Mikrochips das entsprechende Ersatzteil nicht zu bekommen war. &#xC4;rgerlich. Peugeot hat die W&#xE4;rmepumpe verbessert Und noch etwas sorgte f&#xFC;r Unmut: Weil im Winter die Antriebsbatterie auf Temperatur gebracht und somit geheizt werden muss (wie bei jedem E-Auto), leidet nicht nur die Reichweite an sich. Auch jeder Zwischenstopp, bei dem die Batterie wieder abk&#xFC;hlt, r&#xE4;cht sich, und der Bordcomputer zieht bei einem erneuten Start schon mal 20 Kilometer von der Reichweite ab, die noch vor dem Abstellen im Display zu lesen war. Das schafft kein gro&#xDF;es Vertrauen.  Das Defizit beim Thermomanagement hat aber auch Peugeot erkannt und dem e-208 wie dem e-2008 mittlerweile eine neue W&#xE4;rmepumpe spendiert, die die Reichweite im Winter erh&#xF6;hen soll. Wie wirksam die Ma&#xDF;nahme ist, bleibt abzuwarten. Und zu hoffen bleibt, dass auch andere Stellantis-Modelle dahingehend verbessert werden. Den identischen Antrieb mit allen Vor- und Nachteilen gibt es schlie&#xDF;lich in vielen Modellen, unter anderem auch im Citro&#xEB;n Berlingo, Opel Corsa-e und Opel Mokka-e. Fazit Unter dem Strich wurde der e-208 von der Redaktion dennoch gern genutzt, wenn auch nicht auf langen Strecken. Das knuffige Design, die parkfreundlichen Ma&#xDF;e, der angenehm leise und flotte Antrieb und nicht zuletzt die tolle Farbe brachten dem Franzosen eine ganze Menge Sympathiepunkte ein. F&#xFC;r Stadt und Landstra&#xDF;e und &#xFC;berschaubare Autobahnstrecken ist er empfehlenswert, und seine Qualit&#xE4;ten best&#xE4;tigte der Autotest des ADAC mit einer Gesamtnote von 2,3. In Sachen Langstreckentauglichkeit m&#xFC;ssen wir aber wohl auf die n&#xE4;chste Generation warten. F&#xFC;r weitere Details k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Autotest zum Peugeot e-208 nachlesen. Peugeot e-208: Technische &#xDC;berarbeitung 2023 Rund drei Jahre nach Marktstart erh&#xE4;lt die Elektrovariante des Peugeot 208 ein umfassendes Upgrade. F&#xFC;r den Antrieb &#xFC;bernimmt der Kleinwagen die Technik des gro&#xDF;en Bruders 308, wodurch sich die Leistung von bislang 100 kW/136 PS auf 115 kW/156 PS erh&#xF6;ht. Der Verbrauch soll von 15,4 auf 12 kWh je 100 Kilometer gesunken sein, die Normreichweite erh&#xF6;ht sich dadurch um knapp 11 Prozent auf 400 Kilometer. Die 50 kWh gro&#xDF;e Batterie bleibt unver&#xE4;ndert. Die Markteinf&#xFC;hrung ist f&#xFC;r 2023 angesetzt. Peugeot e-208 GT: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Vergleichstest: Peugeot 208 oder Renault Clio?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/vergleichstest-peugeot-208-renault-clio/</link>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2020-08-25T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1597908146/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleich-renault-peugeot-2008_cd1vey.jpg">]]&gt; Es muss nicht immer ein VW Polo oder Ford Fiesta sein &amp;#x2013; auch ein Blick nach Frankreich kann nicht schaden: Peugeot 208 und Renault Clio sind nicht nur optisch attraktive Kleinwagen.</description>
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                <![CDATA[Es muss nicht immer ein VW Polo oder Ford Fiesta sein &#x2013; auch ein Blick nach Frankreich kann nicht schaden: Peugeot 208 und Renault Clio sind nicht nur optisch attraktive Kleinwagen. Aber welcher ist besser? Der ADAC hat verglichen. Beim Blick auf die technischen Daten sind sich Peugeot 208 und Renault Clio sehr &#xE4;hnlich. Beide Kleinwagen haben praktische f&#xFC;nf T&#xFC;ren, kommen auf die gleiche L&#xE4;nge (gut vier Meter) und werden in diesem Vergleich jeweils von einem 100 PS starken Dreizylinder angetrieben.  In ihrem Charakter unterscheiden sich die Franzosen allerdings deutlich. Schon optisch: Der Peugeot &#xFC;bernimmt mit seiner extrovertierten Front eher den Part des sportlichen Kleinwagens, der Clio gibt sich mit flie&#xDF;enden Formen eleganter.  Hier kommen die Einzelheiten in den&#xA0;ADAC Testkategorien: Fazit: Sehr individuelle St&#xE4;rken Trotz aller Unterschiede kommen am Ende beide Franzosen auf eine akzeptable Note von jeweils 2,6. Aber: F&#xFC;r welchen der Kleinwagen man sich entscheidet, ist nicht einerlei, denn beide haben sehr individuelle St&#xE4;rken und Schw&#xE4;chen.  Der Peugeot 208 gl&#xE4;nzt mit seinem kr&#xE4;ftigen und dennoch sparsamen Motor, macht viel Spa&#xDF; beim Fahren. Sein futuristisches Cockpit muss man aber m&#xF6;gen. Der Renault Clio ist bemerkenswert hochwertig verarbeitet und unter dem Strich preiswerter, hat aber den beh&#xE4;bigeren Antrieb, der zudem mehr verbraucht.  Peugeot 208 vs. Renault Clio technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Text: Maximilian Bauer, Jochen Wieler]]>
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