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        <title>Seat SUV</title>
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        <description>Seat baut seine Angebote an SUVs kontinuierlich aus. &amp;#xDC;bersicht der aktuellen und zuk&amp;#xFC;nftigen SUV Modelle von Seat.</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 22:12:36 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Seat Arona: Flottes Mini-SUV im ADAC Test</title>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2024-09-05T09:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1645784850/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/seat-arona-facelift-front-2202_cfgdop.jpg">]]&gt; Der Seat Arona ist ein schicker, kleiner und g&amp;#xFC;nstiger SUV, der im ADAC Test eine gute Figur macht. Hier liegen seine St&amp;#xE4;rken.</description>
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                <![CDATA[Der Seat Arona ist ein schickes, kleines und g&#xFC;nstiges SUV, das im ADAC Test eine gute Figur macht. Das Motorenangebot ist allerdings &#xFC;berschaubar. Die Preisliste beginnt bei 21.480 Euro. Was kann man von dem Mini-SUV erwarten? Seat Arona als Crossover auf Basis des Ibiza Konkurrenten: VW T-Cross, Hyundai Kona, Renault Captur Gesamtnote im Autotest: 2,4 (Test von 2022) Alle sind scharf auf kleine SUV. Klar, dass da auch Seat mitmischt und dem Ibiza ein trendiges Schwestermodell zur Seite gestellt hat. Mit 4,14 Metern L&#xE4;nge &#xFC;bertrifft der zuletzt im Herbst 2021 technisch und optisch aufgefrischte Arona den Ibiza um knapp acht, in der H&#xF6;he um zehn Zentimeter. Dank einer steiler stehenden Frontscheibe sowie der h&#xF6;her angeordneten Sitze bietet er ein gutes Raumgef&#xFC;hl. Das sorgt f&#xFC;r einen guten Ausblick und komfortableres Ein- und Aussteigen.&#xA0;Leider schr&#xE4;nken die breiten Dachs&#xE4;ulen den Blick nach hinten arg ein. Viel Platz f&#xFC;r ein Kleinwagen-SUV Das Platzangebot zeugt von&#xA0;guter Raum&#xF6;konomie:&#xA0;Vorn geht es erfreulich luftig und hinten ganz manierlich zu. Der Fahrersitz etwa l&#xE4;sst sich auch f&#xFC;r knapp zwei Meter gro&#xDF;e Personen gen&#xFC;gend weit zur&#xFC;ckschieben, wie die ADAC Messungen ergeben haben, hinten haben ebenfalls Passagiere bis etwa 1,90 Meter Platz. F&#xFC;r ein Kleinwagen-SUV sind das sehr gute Werte.  Auch beim Kofferraum gibt es nichts zu meckern: Die versprochenen 400 Liter bei voller Bestuhlung schafft der Seat zwar nicht &#x2013; die Testingenieure ermittelten ein Volumen von 310 Litern. In der Klasse von Renault Captur,&#xA0;Hyundai Kona&#xA0;und&#xA0;Kia Stonic&#xA0;ist das aber ein guter Wert. Das&#xA0;Kofferraumformat&#xA0;ist grunds&#xE4;tzlich praktisch, zum Beladen muss das Gep&#xE4;ck aber &#xFC;ber eine 70 Zentimeter hohe Ladekante gehoben werden. Weniger Farbkombinationen m&#xF6;glich Besonders stolz war die spanische VW-Tochter zum Start des Arona auf den farbenfrohen Auftritt des kleinen Stadt-und-Land-SUV. Inzwischen sind aber einige der Versch&#xF6;nerungs-Optionen dem Rotstift zum Opfer gefallen. So gibt es das Wagendach nur noch in Grau, Wei&#xDF; (Xperience) und Schwarz sowie in Wagenfarbe, Orange wurde aus dem Programm genommen. F&#xFC;r den Innenraum, dessen Instrumente und Schalter auf den Fahrer ausgerichtet sind, gibt es aber auf Wunsch noch farbige L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen. Die neue Ausstattungslinie FR Anniversary Edition bietet serienm&#xE4;&#xDF;ig LED-Scheinwerfer und nach oben und innen gerutschte Nebelscheinwerfer. Der&#xA0;tadellosen Verarbeitung stehen schlichte Materialien gegen&#xFC;ber:&#xA0;Im Innenraum findet man bis auf den mit Softtouch-Materialien garnierten oberen Teil des Armaturenbretts fast ausschlie&#xDF;lich harte Kunststoffe. Im Alltag st&#xF6;ren zudem Details wie die fehlende zweite Dichtleiste an den T&#xFC;ren: Der Einstiegsbereich wird schnell dreckig. Daf&#xFC;r sorgt im FR eine zweifarbige Ambientebeleuchtung in den vorderen T&#xFC;ren f&#xFC;r etwas Schick. In der Ausstattungsversion Xperience ist sie einfarbig. Alles ist weiterhin &#xFC;bersichtlich und klar gestaltet. Zentrale Schnittstelle zwischen Mensch und Auto ist im Testwagen der gegen Aufpreis von 8,25 auf 9,2 Zoll gewachsene Touchscreen des Media-Systems, der jetzt deutlich weiter oben und damit besser im Blickfeld montiert ist. Leider verf&#xFC;gt er &#xFC;ber keinen Drehregler f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rke und auch keinen zweiten, mit dem man sich durch die Men&#xFC;s scrollen oder in der Navigationskarte zoomen kann. Die verbliebenen Kn&#xF6;pfe und Schalter sind aber gut erreichbar und logisch angeordnet. Gegen Aufpreis werden die analogen Anzeigen durch ein breites digitales Display (&quot;virtual Cockpit&quot;) mit ausw&#xE4;hlbaren Ansichten ersetzt. Im FR Anniversary Edition ist es serienm&#xE4;&#xDF;ig drin. Beim ADAC Test gab sich der Arona mit 1,0-Liter-Dreizylinder mit damals noch 110 und mittlerweile 115 PS munter, spritzig und angenehm leise. 10,3 (jetzt 10,0) Sekunden von 0 auf 100 km/h sind ein noch guter Wert, der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h dauert 6,5 Sekunden. Aber: Der Durchzug aus niedrigen Drehzahlen ist im Vergleich zur Leistungsentfaltung bei ho&#x308;heren Drehzahlen schlapp. Den Bereich knapp u&#x308;ber 1000 Umdrehungen kann man nur zum Dahinrollen nutzen &#x2013; hier gr&#xFC;&#xDF;t das ausgepr&#xE4;gte Turboloch. Die&#xA0;Durchzugsmessung&#xA0;im sechsten Gang von 60 auf 100 km/h ergab daher auch volle 16,9 Sekunden. ADAC Testverbrauch: Erfreuliche 5,7 Liter Super auf 100 Kilometer. Zusammen mit der durchwegs gelungenen Vorstellung im Schadstoff-Kapitel erreicht der Arona vier der f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sterne.   Seat Arona: Beim Ausweichen anspruchsvoll Fahrwerk und Lenkung kommen auch in flotten, engen Kurven nicht in Verlegenheit. Bei einem schnellen Ausweichman&#xF6;ver, das ins Standardprogramm des ADAC Autotest geh&#xF6;rt, zeigt der Arona ein insgesamt noch gutes Ergebnis. Der SUV bietet zwar wegen der recht starken Karosseriebewegung und des stark regelnden ESP kein besonders verbindliches Gef&#xFC;hl, l&#xE4;sst sich aber sicher und lenkbar durch den Parcours man&#xF6;vrieren. Auf Lastwechsel in z&#xFC;gig gefahrenen Kurven reagiert der Seat mit einem lebendiger werdenden Heck, ohne aber den Fahrer &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ig zu fordern. Motoren: Drei Benziner, kein Gas mehr Die&#xA0;Federung ist straff,&#xA0;ohne durch &#xFC;bertriebene H&#xE4;rte zu nerven. Das gilt grunds&#xE4;tzlich auch f&#xFC;r die sportlichste Version mit 1,5-Liter-Vierzylinder und einer Leistung von 150 PS, die es auch in der sportiven Ausstattungsstufe FR gibt. Mit diesem Motor sprintet der Arona in 8,4 Sekunden auf 100 km/h und f&#xE4;hrt 210 km/h Spitze. Der Motor ist in der Lage, zwei der vier Zylinder stillzulegen und somit im Teilllastbereich weniger zu verbrauchen. Gekoppelt wird er immer mit dem Automatikgetriebe DSG. Das Einstiegsaggregat, ein Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Litern Hubraum und 95 PS, ist grunds&#xE4;tzlich an eine F&#xFC;nfgang-Handschaltung gekoppelt, es gibt ihn in den Ausstattungsstufen Reference (ab 21.480 Euro), Style (ab 24.250 Euro) und Style Edition (ab 26.240 Euro). Der 1,6-Liter-Turbodiesel mit 95 oder 115 PS ist l&#xE4;ngst den Rationalisierungsma&#xDF;nahmen zum Opfer gefallen. Der 115-PS-Benziner kostet mindestens 25.350 Euro (Style) mit Sechsgang-Handschalter oder ab 26.880 Euro mit 7-Gang-DSG. Die umweltfreundliche und kosteng&#xFC;nstige Erdgasvariante des Arona hat Seat mittlerweile eingestellt. Schade. Waren doch die Spanier lange einer der wenigen Hersteller, die in diesem Segment noch einen alternativen Antrieb anboten. Gute Connectivity f&#xFC;rs Smartphone Kabelloses Android Auto und Apple CarPlay f&#xFC;r eine gute Smartphone-Anbindung? Klar, auch das hat der Arona an Bord, wenn auch nur gegen Aufpreis. Je nach Ausstattungsstufe teils serienm&#xE4;&#xDF;ig oder gegen Aufpreis gibt es die gesamte Phalanx der aktuellen Infotainment- und Assistenzsysteme &#x2013; vom Umfeldbeobachtungssystem &quot;Front Assist&quot; mit City-Notbremsfunktion bis hin zur Multikollisionsbremse oder der adaptiven Geschwindigkeitsregelung (bis 210 km/h). Auch induktives Smartphone-Laden ist m&#xF6;glich. Dass der Arona nach wie vor erfolgreich ist und 2023 in Deutschland exakt 14.562 Mal verkauft wurde, ist kein Wunder. Er passt in die Zeit und bietet eine Menge. Das Angebot reicht von der eher schlicht ausgestatteten Basis bis zu den &#xFC;ppig best&#xFC;ckten Versionen Xperience und FR, die in Kombination mit dem 115-PS-Motor ab 27.920 und 27.635 Euro in der Preisliste stehen. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Seat Arona 1.0 Eco TSI Xperience von 2022 als PDF Seat Arona: Technische Daten, Preis* * links getestete Version, rechts aktuelle Version ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests. Text: Rudolf Huber/mid]]>
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            <title>Seat Tarraco im Test: Wie gut ist das spanische Mittelklasse-SUV?</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2023-12-12T08:00:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://res.cloudinary.com/adacde/image/upload/v1572785302/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/fahrbericht-seat-tarraco-drive-1908_udpbm2.jpg">]]&gt; Der Tarraco ist das gr&amp;#xF6;&amp;#xDF;te SUV von Seat. Der ADAC Test kl&amp;#xE4;rt, wie gut das Mittelklasse-SUV tats&amp;#xE4;chlich ist. Plus: Video, Fotos, Motoren, technische Daten, Preise</description>
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                <![CDATA[Der Seat Tarraco ist das gr&#xF6;&#xDF;te Fahrzeug der spanischen VW-Tochter. Wie gut ist das Mittelklasse-SUV? ADAC Test des 150-PS-TDI, technische Daten und Preise Mittelklasse-SUV nur noch mit Frontantrieb Als Diesel, Benziner und Plug-in-Hybrid mit 110 bis 180 kW Im ADAC Test: Der 2.0 TDI mit Frontantrieb&#xA0;und DSG Bei Seat ging es Schlag auf Schlag. 2016 kam der Ateca, 2017 der Arona, Anfang 2019 rollte der Seat Tarraco zu den H&#xE4;ndlern. Das dritte SUV in der Modellpalette der Spanier ist&#xA0;4,74 Meter lang, 1,84 Meter breit und 1,66 Meter hoch&#xA0;&#x2013; und damit fast exakt so gro&#xDF; wie ein VW Tiguan Allspace oder ein &#x160;koda Kodiaq. Kein Wunder: Der Tarraco basiert auf der gleichen Konzern-Plattform und l&#xE4;uft auch in Wolfsburg vom Band. Das Karosseriedesign entspricht nach wie vor der aktuellen Mode, die Leuchten an Front und Heck sowie das Interieur machen den Tarraco sofort als Produkt der spanischen VW-Tochter erkennbar. Auch am Steuer stellt sich sofort das gewohnte Gef&#xFC;hl ein, ein Modell aus dem VW-Konzern zu fahren: Sitze und Sitzposition passen auf Anhieb.&#xA0; Bedienung &#xFC;ber Touchfl&#xE4;chen Klassische analoge Instrumente gibt es f&#xFC;r den Tarraco gar nicht mehr, er kommt immer mit einem gro&#xDF;en TFT-Display hinter dem Lenkrad. Die meisten Funktionen sind in einem&#xA0;Touchscreen&#xA0;geb&#xFC;ndelt, der&#xA0;weit oben auf der Mittelkonsole angebracht und damit sehr gut zu sehen und zu erreichen ist. Ehemals gab es auch zwei&#xA0;Drehregler f&#xFC;r Lautst&#xE4;rke und Scrollen &#x2013;&#xA0; die waren perfekt zu bedienen. Mittlerweile kann man aber leider auch anhand des Tarraco sch&#xF6;n nachzeichnen, wie die Bedienung durch die Einf&#xFC;hrung von Touchfl&#xE4;chen und durch den Verzicht auf Tasten und Regler schlechter wurde. Inzwischen muss man n&#xE4;mlich f&#xFC;r die identischen Einstellungen die richtige Touchfl&#xE4;che treffen, auf Sliderfl&#xE4;chen herumwischen oder gleich in ein Untermen&#xFC; navigieren. Im Stand mag das nur nervig sein, w&#xE4;hrend der Fahrt ist man unn&#xF6;tig lange vom Stra&#xDF;enverkehr abgelenkt. Urteil der ADAC Testingenieure: &quot;Das ist kein Fortschritt, hier wird einfach Geld gespart.&quot; Ohne dass das Auto deshalb f&#xFC;r die Kunden in irgendeiner Art und Weise g&#xFC;nstiger w&#xFC;rde. Im Test: Seat Tarraco 2.0 TDI mit 150 PS Drei Motoren&#xA0;in f&#xFC;nf Leistungsklassen wurden urspr&#xFC;nglich f&#xFC;r den Seat Tarraco angeboten, inzwischen wurde das Angebot gestrafft. Es gibt nur noch einen Benziner mit 1,5 Liter Hubraum und 150 PS und einen ebenfalls 150 PS starken Diesel, jeweils mit 6-Gang-Handschalter oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Der 2019 vom ADAC getestete 2,0-Liter-Diesel mit zun&#xE4;chst 190 und sp&#xE4;ter 200 PS wurde wie auch der Allradantrieb aus dem Programm genommen.  Wieder ins Tarraco-Portfolio zur&#xFC;ckgekehrt ist das zwischenzeitlich aus dem Konfigurator und den Preislisten verschwundene Plug-in-Aggregat aus 1,4-Liter-Benziner und E-Motor, das es auf 245 PS bringt Im j&#xFC;ngsten ADAC Test im November 2023 trat der einzige Diesel an, den man noch im Tarraco kaufen kann. Er entwickelt bei 1600 Touren seine vollen 360 Nm Drehmoment. Der durchaus kr&#xE4;ftige Motor zieht den &#xFC;ber 1,7 Tonnen schweren Testwagen ordentlich voran, freilich ohne &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ig sportlich zu wirken. Die Beschleunigung von 60 auf 100 km/ ist in 5,9 Sekunden erledigt, von 80 auf 120 km/h dauert es 7,8 Sekunden. Auch von 15 auf 30 km/h geht es in 1,6 Sekunden angemessen z&#xFC;gig. Der Turbodiesel zieht bei Bedarf druckvoll durch und erweist sich damit als angemessene Motorisierung f&#xFC;r das Auto. Laut Hersteller dauert der Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h in 10,1 Sekunden, der Vortrieb endet bei 196 km/h. Die&#xA0;Laufkultur&#xA0;ist ordentlich. Brummig oder dr&#xF6;hnig zeigt sich der TDI nicht wirklich, er ist aber immer pr&#xE4;sent, weil er nicht besonders leise und charmant l&#xE4;uft. F&#xFC;r rund 2000 Euro Aufpreis zieht das im Testwagen verbaute 7-Gang-DSG ein. Das wechselt die G&#xE4;nge meist unauff&#xE4;llig und komfortabel, l&#xE4;sst sich bei Beschleunigungsw&#xFC;nschen des Fahrers mitunter aber etwas lange Zeit zum Sortieren der G&#xE4;nge. Bei Bedarf lassen sich die G&#xE4;nge &#xFC;ber&#xA0;Lenkradwippen&#xA0;oder &#x2013; in der manuellen Gasse &#x2013; &#xFC;ber den W&#xE4;hlhebel durchschalten.&#xA0;Der h&#xF6;chste Gang ist nicht allzu lange &#xFC;bersetzt, bei Tempo 130 rotiert die Kurbelwelle mit rund 2000 U/min. Testverbrauch Tarraco TDI: 6,1 l Diesel/100 km Im ADAC Ecotest kam der Diesel-Tarraco auf einen Durchschnittsverbrauch von 6,1 Liter Diesel pro 100 Kilometer und auf 188 Gramm CO&#x2082; pro Kilometer. Das reicht nur f&#xFC;r bescheidene 21 von 60 m&#xF6;glichen Punkten in der CO&#x2082; -Bewertung. Die Maximalpunktzahl von 50 war allerdings  im Bereich Schadstoffe drin &#x2013; die Abgasreinigung arbeitet offenbar sehr gut. Damit schnappt sich der Kandidat den vierten von f&#xFC;nf Sternen im ADAC Ecotest und ist unter diesen Gesichtspunkten einer der empfehlenswerten im Konkurrenz-Umfeld. Gro&#xDF;z&#xFC;giger Innenraum im Mittelklasse-SUV Den Tarraco gibt es optional mit der adaptiven D&#xE4;mpferregelung DCC. Dieses bietet dem Fahrer die Wahl zwischen drei verschiedenen Modi (Comfort, Normal und Sport). Dar&#xFC;ber hinaus passt sich die D&#xE4;mpfercharakteristik jedes einzelnen Rades permanent an die aktuelle Fahrsituation und Fahrbahnbeschaffenheit an. Der Federungskomfort im Tarraco ist insgesamt angenehm und ausgewogen; die Unterschiede zwischen den Modi sind sp&#xFC;rbar, aber nicht erheblich ausgepr&#xE4;gt. Der Seat Tarraco bietet einen guten Geradeauslauf und zeigt sich spurstabil. Provoziert man beispielsweise einen Lastwechsel in einer Kurve, regelt das ESP effektiv und hilft, die Spur zu halten. Aufbaubewegungen fallen f&#xFC;r ein SUV angemessen moderat aus. Die Progressivlenkung ist in der Xperience-Ausstattung serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord. Die Lenkkraftunterst&#xFC;tzung kann je nach Fahrerwunsch angepasst werden. In der Normalstellung bietet die Lenkung eine angemessene R&#xFC;ckmeldung, die Mittelstellung k&#xF6;nnte aber noch ein klein wenig klarer definiert sein. Die&#xA0;Platzverh&#xE4;ltnisse&#xA0;sind vorn und hinten klassen&#xFC;blich gut. Selbst hinten Sitzende kommen bis zu einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,95 Meter bequem unter. Dank der geteilt klappbaren, l&#xE4;ngsverschiebbaren und&#xA0;neigungsverstellbaren R&#xFC;ckbank schneidet der Tarraco f&#xFC;r ein&#xA0;SUV richtig gut ab. Gegen 900 Euro Aufpreis&#xA0; sind dar&#xFC;ber hinaus zwei&#xA0;Sitzpl&#xE4;tze in der dritten Reihe&#xA0;erh&#xE4;ltlich.&#xA0;Die sind allerdings nur sehr m&#xFC;hsam&#xA0;zu&#xA0;erreichen und schon der enge Weg dahin macht&#xA0;klar, dass&#xA0;sie nur f&#xFC;r Kinder geeignet sind. Das&#xA0;Kofferraumvolumen&#xA0;betr&#xE4;gt nach ADAC Messmethode 535 Liter. Entfernt man die Gep&#xE4;ckraumabdeckung, passen bis zum Dach 820 Liter oder 14 handels&#xFC;bliche Getr&#xE4;nkekisten hinein.&#xA0;Nach dem Umklappen der R&#xFC;ckbank stehen dachhoch 1600 Liter Ladevolumen zur Verf&#xFC;gung. 360-Grad-Blick in den Innenraum des Tarraco Hohe Anh&#xE4;ngelast beim Seat Tarraco F&#xFC;r den Tarraco Xperience gibt es eine Menge Assistenzsysteme, vieles bringt der Spanier serienm&#xE4;&#xDF;ig mit. Dazu geh&#xF6;rt der Notbremsassistent mit Abstands- und Kollisionswarnung, den adaptiven Tempomaten und den Geschwindigkeitsbegrenzer, den Spurhalteassistenten und den M&#xFC;digkeitswarner. Aufpreis kosten der Spurwechselassistent
samt Querverkehrerkennung beim r&#xFC;ckw&#xE4;rtigen Ausparken, der Travel Assist mit Spurf&#xFC;hrung und der Emergency-Assist. Letzterer kann einen medizinischen Notfall erkennen (wenn der Fahrer nicht mehr reagiert) und &#xFC;bernimmt in diesem Fall teilweise die Steuerung des Fahrzeugs. Ein Head-up-Display ist nicht verf&#xFC;gbar.

Der Tarraco eignet sich gut als Zugfahrzeug. Er kann als Allradler 2,3 Tonnen an den Haken nehmen, leider gibt es diese Variante nur noch gebraucht. Mit Frontantrieb darf man immerhin zwei Tonnen anh&#xE4;ngen, wenn der H&#xE4;nger &#xFC;ber eine eigene Bremse verf&#xFC;gt. Ungebremst d&#xFC;rfen die Anh&#xE4;nger maximal 750 Kilo wiegen. Als maximale St&#xFC;tzlast gibt Seat (entgegen der Angabe von 80 Kilo in der Bedienungsanleitung) 100 Kilo frei, das sollte auch f&#xFC;r einen Fahrradtr&#xE4;ger mit zwei Pedelecs reichen. Auf der serienm&#xE4;&#xDF;igen, praktischen Dachreling k&#xF6;nnen Lasten bis 75 Kilo befestigt werden. Im Falle des Testwagens ist eine maximale Gesamtzuladung von 534 Kilo m&#xF6;glich. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Seat Tarraco 2.0 TDI Xperience DSG als PDF Seat Tarraco: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis  Hier finden Sie noch viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Seat Ateca im ADAC Test: Gut und sicher</title>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2023-04-17T07:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1593425127/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/seat-ateca-2006_rgpzro.jpg">]]&gt; Der Seat Ateca ist zwar deutlich kleiner als der VW Tiguan, aber nicht weniger attraktiv. Im ADAC Test: Der Seat Ateca 1.5 TSI &amp;#x2013; die Benzinerversion mit 150 PS.</description>
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                <![CDATA[Der Seat Ateca ist zwar deutlich kleiner als der VW Tiguan, aber deswegen nicht weniger attraktiv. Im ADAC Test: Der Seat Ateca 1.5 TSI &#x2013; die Benzinerversion mit 150 PS. Dazu alle Daten und Fakten Gute Noten f&#xFC;r Platz, Sicherheit und Antrieb Minuspunkt f&#xFC;r erh&#xF6;hten Verbrauch Gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis Modellpflege mit technischen Neuerungen Manchmal ist es schwierig, den &#xDC;berblick zu behalten im VW-Konzern. Denn die einzelnen Konzernmarken bieten auf einer gemeinsamen&#xA0;Konstruktions-Plattform&#xA0;mehrere fast baugleiche Modelle. Unterschiede bestehen vor allem in der optischen Gestaltung, in technischen Details bei der Ausstattung sowie bei der Preisgestaltung. Der seit 2016 gebaute&#xA0;Seat Ateca&#xA0;hat im Konzern drei Br&#xFC;der: Stammvater ist sozusagen der&#xA0;VW Tiguan, weil er zuerst auf den Markt kam. Erster Ableger war der Seat Ateca, es folgten &#x160;koda Karoq und&#xA0;Audi Q3. Und l&#xE4;ngst tummelt sich in diesem Marktsegment auch noch der VW T-Roc. Ateca 1.5 TSI mit Zylinderabschaltung Der Seat Ateca trat zum Test in der&#xA0;Benziner-Version mit 1,5 Liter Hubraum&#xA0;und 150 PS an.&#xA0;Ein Motor, der sich dadurch auszeichnet, dass er kurzzeitig zwei Zylinder abschaltet, wenn der Fahrer den Fu&#xDF; vom Gas nimmt oder nur sachte Gas gibt &#x2013; ein technisches Schmankerl, von dem die Insassen meist nichts sp&#xFC;ren.&#xA0;Leistungsabgabe und Ansprechverhalten&#xA0;des 1.5 TSI sind einwandfrei. Das maximale Drehmoment von 250 Nm liegt u&#x308;ber einen Drehzahlbereich von 1500 bis 3500 Umdrehungen an, sodass etwa Beschleunigungsvorg&#xE4;nge beim Einf&#xE4;deln in den flie&#xDF;enden Verkehr m&#xFC;helos und stressfrei vonstatten gehen. Trotz&#xA0;Zylinderabschaltung (ACT)&#xA0;verbraucht der Seat Ateca 1.5 TSI jedoch etwas viel Kraftstoff. Mit 7,1 Litern Super pro 100 Kilometer liegt der Wagen etwas &#xFC;ber dem Durchschnitt&#xA0;der ADAC Ecotest-Messungen. Das liegt auch daran, dass die Zylinderabschaltung nur selten zum Einsatz kommt: beim ruhigen Dahingleiten im Stadtverkehr nur gelegentlich, beim Gaswegnehmen auf Autobahnetappen etwas h&#xE4;ufiger. Immerhin ist der Verbrauch des 1.5 TSI insgesamt niedriger als beim &#xE4;lteren 1.4 TSI-Triebwerk.  Noch gr&#xF6;&#xDF;ere Fortschritte zeigen sich beim Schadstoffaussto&#xDF;; so wurde der CO-Aussto&#xDF; bei hoher Last (Autobahn) deutlich reduziert, aber vor allem konnten die Partikelemissionen erheblich verringert werden. Resultat: Note 1 in der Schadstoffwertung, wegen der Verbrauchswerte aber doch nur drei von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sternen. Will man s&#xE4;mtliche verfu&#x308;gbaren Assistenten wie Stauassistent oder ACC mit Stopp-and-Go nutzen, ist das Automatikgetriebe zwingend erforderlich. Wer das&#xA0;Schaltgetriebe&#xA0;vorzieht, muss auf diesen Komfort verzichten. Daf&#xFC;r lassen sich dessen G&#xE4;nge recht pr&#xE4;zise und schnell wechseln, die Kupplung fein dosieren. Die G&#xE4;nge sind passend gestuft, beim Hochschalten ist stets gen&#xFC;gend Durchzugskraft vorhanden. Das Getriebe ist nicht sonderlich lang &#xFC;bersetzt, so liegen bei Tempo 130 im sechsten Gang rund 2700 U/min an. Allradantrieb nur f&#xFC;r den st&#xE4;rkeren Diesel Positiv f&#xE4;llt das agil und sicher abgestimmte Fahrwerk auf. Der getestete Ateca&#xA0;war mit der aufpreispflichtigen adaptiven Fahrwerksregelung DCC mit straffer Grundnote ausgestattet, f&#xFC;r das ein paar Abstriche beim Komfort gemacht werden m&#xFC;ssen. So werden vor allem Unebenheiten wie abgesenkte Kanaldeckel bei niedrigen Geschwindigkeiten recht deutlich zu den Insassen durchgereicht. Ein&#xA0;Allradantrieb&#xA0;ist f&#xFC;r den getesteten Ateca 1.5 TSI nicht erh&#xE4;ltlich. Einen Anh&#xE4;nger darf der Ateca nat&#xFC;rlich trotzdem ziehen &#x2013; gebremst bis zu einem Gewicht von 1,8 Tonnen. Der Seat Ateca bietet einen guten Geradeauslauf und zeigt sich spurstabil. Provoziert man einen Lastwechsel in einer Kurve, regelt das ESP effektiv und hilft, die Spur zu halten. Die
Aufbaubewegungen fallen f&#xFC;r ein SUV eher gering aus. Im ADAC Ausweichtest verh&#xE4;lt sich der Spanier unproblematisch und unter SUV-Aspekten durchaus souver&#xE4;n. Wer vier angetriebene R&#xE4;der braucht, etwa weil der Ateca h&#xE4;ufig als Zugfahrzeug eingesetzt werden soll, muss nach dem Wegfall des 190-PS-Benziners 2.0 TSI zwingend zum Diesel mit 150 PS greifen.&#xA0; Platzangebot fast wie im Tiguan Das&#xA0;Platzangebot&#xA0;im Seat Ateca ist f&#xFC;r vier Erwachsene mitsamt Gep&#xE4;ck vollkommen ausreichend. Obwohl die Karosserie 13 Zentimeter k&#xFC;rzer ist als die des VW Tiguan, steht nur unwesentlich weniger Stauraum zur Verf&#xFC;gung. Mit den vom ADAC gemessenen 415 bis 1380 Liter Volumen beim Ateca kann man durchaus gut leben. Das Plus an Au&#xDF;enl&#xE4;nge des Tiguan zahlt sich erst aus, wenn hinten Personen mitreisen sollen, die gr&#xF6;&#xDF;er als 1,95 Meter sind. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann auf den beiden &#xE4;u&#xDF;eren hinteren Pl&#xE4;tzen sowie auf dem Beifahrerplatz&#xA0;Kindersitze&#xA0;bequem und sicher befestigen. Die Gurtgeometrie passt gut, das ISOFIX-Kindersitz-Sicherungssystem f&#xFC;r die zweite Sitzreihe links und rechts umfasst auch Top-Tether-Verankerungspunkte. Achtgeben sollte man bei hoch aufragenden&#xA0;Kindersitzen, da diese mit den nicht ausbaubaren Kopfstu&#x308;tzen ins Gehege kommen k&#xF6;nnen. So empfiehlt sich vor dem Kauf eines Kindersitzes die Anprobe im Ateca. Gute Ausstattung, einfache Bedienung Nahezu alle Fahrzeugfunktionen k&#xF6;nnen &#xFC;ber den &#xFC;berarbeiteten Touchscreen in der Mittelkonsole bedient werden. Serienm&#xE4;&#xDF;ig hat das Display eine Diagonale von 8,25 Zoll, der ADAC Testwagen war mit dem optionalen 9,2-Zoll-Display ausgestattet, das ohne Drehregler und Tasten auskommt. Beim Vorg&#xE4;nger konnte man noch mit den Direktwahltasten schnell und zielsicher auf die wichtigsten Funktionen wie Navigationssystem, Medienquellen oder Telefon zugreifen beziehungsweise &#xFC;ber den Drehregler die Lautst&#xE4;rke anpassen. Der aktuelle Ateca bietet die Funktionen lediglich in Form von Touchfl&#xE4;chen am linken und unteren Bildschirmrand, sodass (zu) viele Bedienschritte erforderlich sind &#x2013; die Ablenkung vom Verkehrsgeschehen ist dementsprechend gro&#xDF;. Hinzu kommt, dass die Bedienfl&#xE4;chen (Icons) recht klein geraten sind. Unterhalb des zentralen Bildschirms befindet sich die etwas tief angebrachte Klimabedieneinheit, die erfreulicherweise nicht durch das neue Bedienteil mit unpraktischen Slidern aus dem Volkswagen-Teileregal ersetzt wurde und daher nach wie vor &#xFC;bersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen ist. Erfreulich hoch zeigt sich das aktive wie passive&#xA0;Sicherheitsniveau&#xA0;des Ateca. So schneidet der Kompakt-SUV im Crashtest mit 93 Prozent der erreichbaren Punkte sehr gut ab und kommt auf die vollen f&#xFC;nf Sterne. Das Kompakt-SUV bringt einige elektronische Helfer schon serienm&#xE4;&#xDF;ig mit, beispielsweise den Notbremsassistenten mit Abstands- und Kollisionswarnung sowie ab der zweiten Ausstattungsstufe Style einen Tempomaten samt Geschwindigkeitsbegrenzer. Auf langen Fahrten oder bei zunehmender Erm&#xFC;dung appelliert die M&#xFC;digkeitserkennung an das Gewissen des Fahrers, eine Pause einzulegen. Der Spurhalteassistent kostet Aufpreis, ebenso der Spurwechselassistent samt Querverkehrerkennung beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsausparken, der Stauassistent und der Emergency Assist. Zum&#xA0;Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis&#xA0;des Ateca: Die getestete Variante gibt es ab 33.820 Euro, ein angesichts der guten Serienausstattung akzeptabler Preis. Auch f&#xFC;r weitere Extras ruft Seat faire Preise auf &#xAD;&#x2013; selbst ein sehr gut ausstaffierter Ateca f&#xE4;llt hier nicht aus dem Rahmen. Seat Ateca 1.5 TSI: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testurteil Test: Cupra Ateca &#x2013; 300 PS im kompakten SUV Cupra? Das sind doch die sportlichen Modelle von Seat. Fr&#xFC;her war das auch so, doch Cupra wurde zur&#xA0;eigenen Marke mit eigenem Logo. So findet sich am Cupra Ateca kein Seat-Logo mehr, auch wenn es sich prinzipiell um das Topmodell der Ateca-Baureihe handelt. Und das hat es in sich: Sein 2,0-Liter-Turbobenziner leistet satte 300 PS und sorgt f&#xFC;r atemberaubende Fahrleistungen. Auf 100 km/h geht es in nur 5,2 Sekunden, die Spitze liegt bei knapp 250 km/h. Preis samt DSG und Allradantrieb: 49.430 Euro. Hier lesen Sie den ADAC Test: Hier finden Sie&#xA0;weitere Fahrberichte und Tests.]]>
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            <title>Vergleichstest: Seat Arona oder VW T-Cross?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2020-05-26T00:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1589995474/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/vergleichstest-seat-arona-vw-t-cross-2005_nu6lcd.jpg">]]&gt; Die Kleinwagen-SUVs Seat Arona und VW T-Cross sind eng verwandt. Die Besonderheit beim Seat: Es gibt ihn auch mit Erdgasmotor. Verhilft ihm der zum Sieg gegen den VW mit Benziner?</description>
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                <![CDATA[Die Kleinwagen-SUVs Seat Arona und VW T-Cross sind technisch eng verwandt. Die Besonderheit beim Seat: Es gibt ihn auch mit Erdgasmotor. Verhilft ihm der zum Sieg gegen den VW mit Benziner? Der ADAC hat verglichen. Warum Kleinwagen-SUVs so beliebt sind, liegt auf der Hand: Sie sind einfach praktisch. Man steigt bequem ein, hat einen guten &#xDC;berblick &#xFC;ber das Verkehrsgeschehen und meist mehr Platz als in einem konventionellen Kleinwagen &#x2013; bei parkfreundlichen Abmessungen in der Gr&#xF6;&#xDF;enordnung eines Golf. Der VW-Konzern hat daher gleich mehrere Kleinwagen-SUVs im Angebot. Doch welchen nehmen? Im ADAC Vergleich treten Seat Arona 1.0 TGI und VW T-Cross 1.0 TSI mit kleinen Dreizylindermotoren mit knapp 100 PS an. Der T-Cross wird dabei ganz konventionell mit Benzin betrieben, der Arona dagegen in diesem Vergleich mit Erdgas, das besonders sauber verbrennt. Ob der Seat dadurch einen Vorteil hat?  Hier folgen die Einzelheiten der ADAC Testkategorien: Fazit: Mit dem Seat f&#xE4;hrt man g&#xFC;nstiger Dass sich Seat Arona und VW T-Cross die gleiche technische Basis teilen, sieht man auch am Endergebnis. Betrachtet man die reine Eigenschaftswertung, herrscht mit einer Note von 2,4 Gleichstand. Unter dem Strich gleicht sich wieder aus, dass der T-Cross im Kapitel Sicherheit besser abschneidet, der Seat Arona mit seinem sauberen Erdgasmotor dagegen in der Umweltbewertung. Aber: Im Alltag f&#xE4;hrt der Seat Arona TGI deutlich g&#xFC;nstiger. Dank steuerbeg&#xFC;nstigter Preise f&#xFC;r Erdgas kosten 100 Kilometer nur rund f&#xFC;nf Euro. Der T-Cross wird leider nicht mit Erdgasmotor angeboten. Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis ADAC Zielgruppencheck Text: Maximilian Bauer]]>
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