<?xml version='1.0'?>
<rss version='2.0' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/'>
    <channel>
        <title>Subaru</title>
        <link>https://www.adac.de</link>
        <description>Subaru</description>
        <lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 19:18:11 GMT</lastBuildDate>
        <atom:link rel='self' href='https://www.adac.de/feeds/tags/subaru.xml' type='application/rss+xml'/>
        <atom:link rel='alternate' href='https://www.adac.de/tags/subaru/'/>
        <item>
            <title>Subaru Uncharted: Es geht auch ohne Allrad</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/subaru/subaru-uncharted-fahrbericht/</link>
            <guid isPermaLink='false'>3vWmD1yaBTQsPFJzmMi9DM</guid>
            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-20T15:13:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1779197341/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/subaru-uncharted-fahrend-seitlich-2605_ey9egx.jpg">]]&gt; 37.000 Euro, 592 Kilometer Reichweite, viel Power unter der Haube. So f&amp;#xE4;hrt der Subaru Uncharted.</description>
            <content:encoded>
                <![CDATA[Der bei Subaru lange gepflegte Boxermotor l&#xE4;uft aus. Neue Modelle fahren elektrisch und sind auch mit schn&#xF6;dem Frontantrieb zu haben. Welche Talente der Uncharted (auf Deutsch: der Unerforschte) mitbringt, kl&#xE4;rt die erste Testfahrt. Subaru Uncharted: Unterm Blech ein Toyota C-HR+ Mit Front- und Allradantrieb zu haben Preise ab 36.990 Euro, Marktstart Mitte Juni 2026 Treue Anh&#xE4;nger der japanischen Marke werden kaum erfreut sein: Bei Subaru stehen gravierende Ver&#xE4;nderungen an. Die Hybrid-Modelle der Allradspezialisten laufen wegen der sch&#xE4;rferen Abgas-Gesetzgebung Ende 2027 zwangsweise ihrem Ende entgegen. Umso zwingender wird die Transformation zur Elektromobilit&#xE4;t.  Aktuellstes Beispiel ist der Subaru Uncharted, der als Kompakt-SUV genau den Schwerpunkt der Kundennachfrage treffen soll. Kooperationspartner Toyota liefert mit dem C-HR+ die passende Hardware. Subaru verpasst dem 4,54 Meter langen Gef&#xE4;hrt eine neue Optik. Die entspricht in weiten Teilen der des gerade aufgefrischten Subaru Solterra, wobei der Uncharted insgesamt ein wenig frischer und flotter wirkt. Gutes Handling, flotte Fahrleistungen Die ersten Fahreindr&#xFC;cke mit der 165 kW/224 PS starken Frontantriebsversion &quot;Active&quot; zeigen, dass man auch mit nur einer angetriebenen Achse ordentlich unterwegs sein kann. Im Alltag sowieso &#x2013; aber selbst unter widrigeren Bedingungen wie Matsch und nassem Lehm. Auch auf dem Handlingskurs und bei Beschleunigungsfahrten auf nassem Asphalt gibt es nichts zu kritteln.

Dass die Fahrleistungen mehr als nur ausreichend sind, &#xFC;berrascht dagegen nicht: Von 0 auf 100 km/h schafft es der Uncharted Active in 7,3 Sekunden, bei 160 Sachen ist allerdings Elektro-typisch Schluss.  Beim durchaus flotten Fahren auf Landstra&#xDF;en und Autobahnen legte der Japaner mit auf dem Display abgelesenen 14,5 kWh/100 km einen ordentlichen Verbrauchswert (ohne Ladeverluste) vor. Ein ausf&#xFC;hrlicher ADAC Test steht mit exakten Messwerten allerdings noch aus. Der Akku des Subaru Active Uncharted fasst immerhin 72 kWh, die Reichweite von 592 Kilometern laut WLTP-Norm geht v&#xF6;llig in Ordnung. In der Realit&#xE4;t erscheinen 500 Kilometer durchaus machbar, so der erste Eindruck. Und dank der ausgewogenen Federung w&#xE4;re das auch problemlos durchzustehen. Thema Nachladen: Trotz nur 400-Volt-Technik ist die Energieaufnahme ordentlich gel&#xF6;st. So lassen sich alle Versionen an der Wallbox oder an &#xF6;ffentlichen AC-Ladestationen mit 22 statt der noch weitverbreiteten 11 kW laden. Am DC-Schnelllader flie&#xDF;en bis zu 150 kW, das erm&#xF6;glicht in Kombination mit der Batterie-Vorkonditionierung Ladezeiten von knapp unter 30 Minuten f&#xFC;r die F&#xFC;llung von 10 auf 80 Prozent.

Beim Basismodell Trend mit 123 kW/167 PS, 57,7-kWh-Akku und einer Reichweite von 451 Kilometern geht das &quot;Tanken&quot; noch ein bisschen flotter. Auch dieser Antrieb macht sich gut im neuen Subaru, mit der Einschr&#xE4;nkung, dass er in der Spitze nur 140 km/h f&#xE4;hrt. Die Topversion ist in 5 Sekunden auf 100 km/h Die sportliche Spitze der Modellreihe setzen die Versionen Platinum und Platinum plus. Die sprinten dank zweier E-Maschinen mit einer Systemleistung von 252 kW/343 PS und dank des Allradantriebs in glatten 5,0 Sekunden auf 100 km/h und absolvieren &#xDC;berholvorg&#xE4;nge in Windeseile. Mehr Power braucht man wirklich nicht.  An 4x4-F&#xE4;higkeiten mangelt es auch nicht. Dank X-Mode mit &quot;gl&#xE4;serner&quot; Motorhaube, der Bergauf- und Bergabfahrhilfe sowie der hohen Bodenfreiheit von 21 Zentimetern kommt man mit der Allrad-Version weiter, als man ihr im ersten Moment zutrauen w&#xFC;rde.  Der Subaru Uncharted im Detail Kofferraum 404 Liter, kein Frunk Das Platzangebot des Neulings liegt auf dem Niveau seiner Mitbewerber. Vorne geht es also durchaus entspannt zu, hinten zwingt die niedrige Sitzbank zu stark abgewinkelten Knien. Der Kofferraum fasst 404 bis 1331 Liter, auch damit kommt man im Alltag und auf gro&#xDF;er Fahrt klar. Platz f&#xFC;r einen Frunk haben die Techniker nicht gefunden. Die Verarbeitungsqualit&#xE4;t und die im Innenraum verwendeten Materialien entsprechen dem aktuellen Marktniveau. Zus&#xE4;tzlich zum stark spiegelnden 14-Zoll-Touchscreen haben die Techniker erfreulicherweise noch einige &quot;echte&quot; Kn&#xF6;pfe und Drehregler installiert, das erleichtert die sowieso schon eher einfache Bedienung zus&#xE4;tzlich. Das 7 Zoll gro&#xDF;e Zentralinstrument wurde ganz an die Windschutzscheibe ger&#xFC;ckt. Um es wirklich gut sichtbar zu machen, ist das Lenkrad oben und unten stark abgeflacht &#x2013; daran muss man sich bei schnellen Lenkman&#xF6;vern erst gew&#xF6;hnen.  Das Infotainment bietet den derzeitigen Standard. In der Mittelkonsole sind zwei Smartphone-Ladefl&#xE4;chen zu finden, Apple CarPlay und Android Auto funktionieren kabellos. Ein Handschuhfach existiert nicht, daf&#xFC;r Staur&#xE4;ume in der Mittelkonsole. Bei den Assistenzsystemen gibt sich der Kompakt-Stromer mit Totwinkel-, Spurwechsel- oder Querverkehrsassistent etc. keine Bl&#xF6;&#xDF;e. Subaru Uncharted: Technische Daten und Preise Der Uncharted ist zu Preisen ab 36.990 Euro bestellbar. Seine Markteinf&#xFC;hrung ist f&#xFC;r den 13. Juni 2026 vorgesehen.  Text: Rudolf Huber/SP-X Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>Neuer Subaru Forester im Test: Der Bodenst&amp;#xE4;ndige</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/subaru/subaru-forester/</link>
            <guid isPermaLink='false'>gF2aFSembt13PFZ0gqVmy</guid>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2025-12-05T09:15:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1738154260/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-subaru-forster-v1-2501_p4vdi7.jpg">]]&gt; Der Allradkombi Subaru Forester ist bei J&amp;#xE4;gern und F&amp;#xF6;rstern sehr beliebt. Seit 2025 gibt es die neue Generation &amp;#x2013; mit bew&amp;#xE4;hrtem Rezept. ADAC Test.</description>
            <content:encoded>
                <![CDATA[Seit 1997 gibt es den bei J&#xE4;gern und F&#xF6;rstern beliebten Subaru Forester schon. Seit 2025 ist die sechste Generation zu haben &#x2013; nach bew&#xE4;hrtem Rezept. Wie f&#xE4;hrt sich der Allrad-Kombi? Der Forester im ADAC Test. Subaru Forester ab 40.490 Euro zu haben Einzig verf&#xFC;gbarer Motor ist ein Mildhybrid-Boxer Gute Gel&#xE4;ndeeigenschaften dank Allradantrieb Dass sich Subaru allzu leichtfertig aktuellen Moden unterwirft, kann man wirklich nicht sagen. Denn die japanische Marke h&#xE4;lt seit Jahrzehnten eisern an den traditionellen Werten fest, die ihre Kunden so sch&#xE4;tzen. Und die hei&#xDF;en: gute Gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngigkeit durch serienm&#xE4;&#xDF;igen Allradantrieb, viel Nutzwert, Bodenst&#xE4;ndigkeit. Trends setzen und mit Innovationen wuchern? Das sollen mal die anderen machen.  So ist es kein Wunder, dass sich der Forester auch in der nunmehr sechsten Generation treu bleibt. Sie steht bei den H&#xE4;ndlern zu Preisen ab 40.490 Euro und wirkt optisch erkennbar moderner als der Vorg&#xE4;nger, eine gro&#xDF;e Design-Revolution ist aber ausgeblieben. Die ausgestellten Radh&#xE4;user lassen den Allrad-Kombi noch robuster erscheinen, der K&#xFC;hlergrill wirkt etwas dominanter als bisher, am Heck verbindet eine Spange die beiden LED-Heckleuchten.  Subaru Forester 2025 als klassischer Kombi Zum hohen SUV ist der 2025er-Forester nicht mutiert, es bleibt bei der h&#xF6;hergelegten Kombikarosserie. Und die hat durchaus ihre Vorteile. Der Einstieg etwa gelingt sehr leicht, da die Karosserie weder zu hoch noch zu tief ist. Auch hinten &#xFC;brigens, wo keine zu hohen Schweller st&#xF6;ren und der T&#xFC;rausschnitt angenehm gro&#xDF; ausf&#xE4;llt.

Und in welchem neuen Modell gibt es noch eine so gute Rundumsicht wie im Forester? Der Hersteller hat nach eigenem Bekunden explizit Wert darauf gelegt, dass die Dachs&#xE4;ulen schlank ausfallen und die Fensterfl&#xE4;chen gro&#xDF; sind. Kritikw&#xFC;rdig ist lediglich die Sicht nach schr&#xE4;g hinten, wo die breiten D-S&#xE4;ulen den Blick beeintr&#xE4;chtigen. Wo das Fahrzeug jeweils endet, l&#xE4;sst sich f&#xFC;r Fahrer und Fahrerin nicht zuletzt aufgrund der hohen Sitzposition ordentlich absch&#xE4;tzen. Platzangebot und Kofferraum Die Karosserie des Mittelklassemodells ist im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger um 3 Zentimeter l&#xE4;nger geworden und kommt nun auf eine L&#xE4;nge von 4,67 Meter, doch Auswirkungen auf das Platzangebot hat das nicht. Daf&#xFC;r ausschlaggebend ist der Radstand, der sich nicht ver&#xE4;ndert hat.

Vorn wie hinten bietet der Forester also nach wie vor gro&#xDF;z&#xFC;gige Platzverh&#xE4;ltnisse, auf der R&#xFC;ckbank steht sogar eine f&#xFC;rstliche Beinfreiheit zur Verf&#xFC;gung. &#xDC;ber den K&#xF6;pfen wird es allerdings ab etwa 1,90 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e enger. Die Sitze sind gem&#xFC;tlich mit insgesamt zufriedenstellendem Seitenhalt, der aber in Kurven und im Gel&#xE4;nde etwas ausgepr&#xE4;gter sein d&#xFC;rfte, denn das Leder ist recht rutschig. Die Materialien sind so robust wie f&#xFC;r ein Fahrzeug dieser Art n&#xF6;tig, und es gibt meist softe Oberfl&#xE4;chen und nur an manchen Stellen hartes Plastik.  Das Kofferraumvolumen wird von Subaru mit 508 Litern beziffert, ist gut zu beladen und selbstredend erweiterbar, sodass sich ein dachhohes Ladevolumen von bis zu 1731 Litern ergibt. Nach Messmethode des ADAC ist der Kofferraum etwas kleiner (400 bis 1435 Liter). F&#xFC;r das Familiengep&#xE4;ck oder das Jagd-Equipment ist aber auf jeden Fall mehr als genug Platz vorhanden. Leider bestehen die Seitenverkleidungen im Kofferraum nicht aus Teppich, sondern aus hartem Kunststoff &#x2013;  wie die Verkleidungen nach ein paar Monaten im robusten Einsatz aussehen werden, kann man sich vorstellen. Innenraum und Bedienung Im&#xA0;Cockpit&#xA0;gibt es eine &#xDC;berraschung: Wo fast alle anderen Hersteller hinter dem Lenkrad mittlerweile einen Bildschirm mit digitalen Anzeigen einbauen, finden sich im Forester tats&#xE4;chlich noch analoge Instrumente! Das mag altmodisch wirken, doch rein objektiv gesehen spricht nichts dagegen. Schlie&#xDF;lich sind die Rundinstrumente ein Muster an guter Ablesbarkeit. Und dass Subaru noch &quot;richtige&quot; Tasten f&#xFC;r wesentliche Funktionen einbaut, d&#xFC;rfte alle freuen, die mit dem &#xFC;bertriebenen Touchscreen-Hype anderer Marken, wo selbst f&#xFC;r die Spiegeljustierung das dritte Untermen&#xFC; bem&#xFC;ht werden will, nichts anfangen k&#xF6;nnen. In die Bedienung des Forester m&#xFC;ssen sich vor allem Subaru-Neulinge aber trotzdem erst einmal einarbeiten. Insbesondere die Flut an Tasten am Lenkrad will gedanklich sortiert werden. Nat&#xFC;rlich kommt auch Subaru aufgrund der Vielzahl an Bedienm&#xF6;glichkeiten nicht um einen Touchscreen im Armaturenbrett herum. Die Icons sind gro&#xDF; und bunt und die Men&#xFC;struktur ist weitgehend logisch aufgebaut. Sehr schnell hat man zum Beispiel verinnerlicht, wie sich das Men&#xFC; f&#xFC;r die Assistenzsysteme findet, um allzu Nerviges zu deaktivieren.  Zum Beispiel das Fahrer&#xFC;berwachungssystem. Es ist sicher gut gemeint, aber wer nur kurz aus dem Seitenfenster schaut, wird sogleich gema&#xDF;regelt, sich doch bitte wieder zu konzentrieren. Gleiches gilt f&#xFC;r die Tempowarnung, die schon beim minimalen &#xDC;berschreiten des Erlaubten piept und n&#xF6;rgelt. Immerhin funktioniert die Tempolimiterkennung ziemlich gut. Sie ist Teil des verbesserten &quot;Eyesight-Sicherheitssystems&quot;. Die Kameras zur Beobachtung des Verkehrsgeschehens, um im Ernstfall eine Notbremsung einleiten zu k&#xF6;nnen, haben einen deutlich gr&#xF6;&#xDF;eren Winkel und sehen dadurch besser. Und es gibt nun weitere Assistenzen, die helfen, Unf&#xE4;lle zu vermeiden. Hat man etwa beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren etwas &#xFC;bersehen, wirft die Technik den Anker. Insgesamt funktionieren die Assistenzsysteme des Forester sehr zuverl&#xE4;ssig. Subaru Forester mit Hybrid-Boxer-Motor Gegen den Strom schwimmt Subaru einmal mehr beim Antrieb. Stoisch &#x2013; und vielleicht auch ein wenig eigensinnig &#x2013;  halten die Japaner am Boxermotor fest, was au&#xDF;er Porsche sonst kein anderer Hersteller mehr macht. Vorteil: hohe Laufruhe und kompakte Bauweise. Tats&#xE4;chlich l&#xE4;uft der Motor auch angenehm rund, Vibrationen halten sich im Rahmen.

Nachteilig ist aber sein h&#xF6;herer Verbrauch. Den versucht ein&#xA0;Mildhybrid-System etwas zu senken: Zum Vierzylinder-Boxer mit nur noch 136 (statt 150 PS wie im Vorg&#xE4;nger) gesellt sich eine Elektromaschine&#xA0;mit 12,3 kW/16,7 PS und 66 Nm Drehmoment, die den Antrieb unterst&#xFC;tzt und Sprit sparen soll.&#xA0; Doch bereits der Blick auf den WLTP-Kraftstoffverbrauch verr&#xE4;t: 8,1 Liter Super besagt schon die Herstellerangabe, im Alltag steht durchaus auch einmal eine Neun vor dem Komma. Im standardisierten ADAC Ecotest lag der Verbrauch bei 8,3 Litern. Auf der Autobahn stehen sogar 10,0 Liter auf 100 Kilometer auf der Uhr. Nein, Effizienz ist definitiv nicht das herausragende Merkmal des Antriebsstrangs.  Der Forester ist ein gem&#xFC;tlicher Typ Reichen denn die 136 PS des einzig verf&#xFC;gbaren Motors aus? Prinzipiell ja, aber allzu gro&#xDF;en Tatendrang darf man von dem Antrieb nicht erwarten. In Sachen Ansprechverhalten macht der Sauger seine Arbeit gut, die Leistungsentfaltung ist gleichm&#xE4;&#xDF;ig &#x2013; allerdings gleichm&#xE4;&#xDF;ig gering. Im Zeitalter der Turbomotoren und Elektroantriebe ist man heute ganz andere Dimensionen gewohnt.

Das Aggregat will hochgedreht werden, soll es flott vorangehen. Da schadet es nicht, dass die&#xA0;Kraft des Elektromotors&#xA0;dazukommt und f&#xFC;r etwas mehr Anschub sorgt. Mit einer Beschleunigung von 12,2 Sekunden auf Tempo 100 d&#xFC;rften Forester-Eigner trotzdem nur selten in der Pole-Position sein, was man mit dem Forester aber auch gar nicht unbedingt will. Um Tempo geht es ja am wenigsten bei F&#xF6;rsters Liebling.  Folgerichtig f&#xFC;hlt sich das Gespann von Auto und Lenker bei ruhiger Gangart am wohlsten, besonders wenn es in sch&#xF6;ner Natur &#xFC;bers Land geht. Der Charakter des Forester ist eher ein gem&#xFC;tlicher, wozu die weitgehend komfortable Federung und auch das im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger gesenkte Ger&#xE4;uschniveau gut passt.  Das&#xA0;Lineartronic&#xA0;genannte&#xA0;Automatikgetriebe leistet sich nach dem Druck aufs Gas eine kleine Denksekunde, doch prinzipiell l&#xE4;sst sich&apos;s damit leben. Positiv: Beim starken Beschleunigen heult das CVT-Getriebe nicht so laut auf wie die stufenlosen Getriebe anderer Hersteller. Bei sanftem Gasfu&#xDF; h&#xE4;lt es die Drehzahl angenehm niedrig. Ebenfalls gut: Die starken Wankbewegungen des Vorg&#xE4;ngers beim schnellen Ausweichen sind zwar geblieben, doch davon darf man  sich nicht beirren lassen. Der Forester liegt insgesamt sicher auf der Stra&#xDF;e und l&#xE4;sst sich weder von engen Kurven noch von leichten Ausweichman&#xF6;vern aus dem Konzept bringen. Das ESP arbeitet effektiv und im notwendigen Ma&#xDF;e.   F&#xFC;r eine Notbremsung aus 100 km/h bis zum Stillstand ben&#xF6;tigt der Forester durchschnittlich 37,0 Meter (Mittel aus zehn Einzelmessungen). Ein nur m&#xE4;&#xDF;iges Ergebnis, aber noch im zufriedenstellenden Bereich. Leichtes Gel&#xE4;nde dank Allrad kein Problem Ein Wort zur Gel&#xE4;ndeg&#xE4;ngigkeit: Antrieb und Fahrwerk&#xA0;sind trotz Serien-Allrad f&#xFC;r Expeditionen abseits jeglicher Zivilisation weder gedacht noch geeignet. Dennoch ist es erstaunlich, wie gut sich der Forester auf schlammigen Waldwegen, sandigem Untergrund und einsamen Schotterpisten schl&#xE4;gt. Grobe Bel&#xE4;ge, schiefe Ebenen oder tiefe L&#xF6;cher steckt der Wagen locker weg.

Der permanente Allradantrieb garantiert eine sehr gute Traktion, der Wagen w&#xFC;hlt sich unbeirrbar durch &#x2013; vorausgesetzt, der Fahrer oder die Fahrerin kennt sich ein bisschen mit Offroad-Fahren aus und bleibt im tiefen Sand beispielsweise immer brav am Gas, sodass die ESP-Sensoren auch erf&#xFC;hlen k&#xF6;nnen, wie es um die Traktion gerade bestellt ist. Und die Kraft entsprechend an jedes Rad umleiten k&#xF6;nnen, so wie es gerade n&#xF6;tig ist. Vor dem Ritt in die Botanik sollte allerdings die X-Mode-Funktion zum Einsatz kommen. Am oberen Rand des Bildschirms k&#xF6;nnen drei verschiedene Modi eingestellt werden: &quot;Normal&quot; wird gew&#xE4;hlt, wenn man festen Boden unter den F&#xFC;&#xDF;en hat, &quot;Schnee, Schotter&quot; und &quot;Tiefer Schnee, Matsch&quot;, wenn dies nicht mehr der Fall ist. Bei den letzteren Einstellungen holt der Forester nicht nur das Letzte aus seinem Antrieb, er aktiviert die Bergabfahrhilfe selbstst&#xE4;ndig und l&#xE4;sst den Forester ohne Zutun des Fahrers oder der Fahrerin atemberaubend steile H&#xE4;nge im Gel&#xE4;nde im Kriechtempo herunterrollen. Funktioniert bestens. Mit einer Bodenfreiheit von 22 Zentimetern ist er auch f&#xFC;r ungem&#xFC;tliche Wege ger&#xFC;stet, die &#xDC;berh&#xE4;nge vorn und hinten fallen klein aus, sodass sich ordentliche B&#xF6;schungswinkel ergeben und die Karosserie nicht aufsetzt. Kurz: F&#xFC;r die Zielgruppe der F&#xF6;rster, J&#xE4;ger und (Vor-)Alpenland-Bewohner ist der Forester prima geeignet. Forester-Preise ab 40.490 Euro Der Forester wird zu einem&#xA0;Grundpreis von 40.490 Euro als &quot;Trend&quot; angeboten. In der feinsten Version namens &quot;Platinum&quot; kostet er ab 49.190 Euro, dazwischen gibt es noch zwei weitere Ausstattungsstufen.

Bereits die Basisausstattung ist brauchbar, schlie&#xDF;lich sind bereits eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine R&#xFC;ckfahrkamera, 18-Zoll-Alufelgen, Apple CarPlay und Android Auto f&#xFC;r eine kabellose Smartphone-Integration, eine kabellose Ladeschale, Sitzheizung, LED-Scheinwerfer und neben vielem mehr auch die gesamte Armada an Assistenzsystemen an Bord. So gilt der neue Forester als interessantes Angebot f&#xFC;r die klassische Subaru-Zielgruppe, f&#xFC;r die Allradantrieb ein Muss ist und die einen robusten und ger&#xE4;umigen Kombi sucht. Alternativen in diesem Preissegment mit &#xE4;hnlichen Talenten d&#xFC;rfte man nicht so leicht finden. Auch als Zugfahrzeug eignet sich der Forester, wenn auch nicht f&#xFC;r die ganz schweren Brocken: Die Anh&#xE4;ngelast gibt der Hersteller mit 1870 Kilo bei 12 Prozent Steigung an &#x2013; gebremst nat&#xFC;rlich. Das hat uns gefallen: umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung, gute Gel&#xE4;ndeeigenschaften mit permanentem Allradantrieb, lange Garantien Das hat uns nicht gefallen: gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftige Bedienung, durchzugsschwacher Antrieb, hoher Verbrauch, kleiner Tank f&#xFC;hrt zu geringer Reichweite Subaru Forester: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests.]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>Test Subaru Solterra: Kann Subaru nur Allrad oder auch Elektro?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/subaru/subaru-solterra/</link>
            <guid isPermaLink='false'>1joQI2Ni1waO2TNGNx7Mjz</guid>
            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-10-24T08:25:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1671633246/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/subaru-solterra-fahrend-2212_tcpio7.jpg">]]&gt; Auch f&amp;#xFC;r Subaru hat das Elektrozeitalter begonnen. Der Solterra ist das erste Elektroauto der Allradmarke und soll eine Reichweite von 466 Kilometern haben. Stimmt das? ADAC Test.</description>
            <content:encoded>
                <![CDATA[Der Subaru Solterra ist das erste Elektroauto der Allrad-Marke. Und technisch mit dem Toyota bZ4X verwandt. Im ADAC Test kommt der Japaner auf ein gutes Ergebnis. Doch in einem Punkt hakt es. Bilder, Preis, Reichweite. Plus: Testfahrt im Video. Subaru Solterra ist technisch mit dem Toyota bZ4X identisch Erster elektrischer Subaru mit Allradantrieb  350 Kilometer Reichweite im ADAC Test, Preise ab 49.990 Euro Subaru hat schon lange seine Nische gefunden und sich in Europa vor allem als Allradmarke einen Ruf gemacht. Der Vierradantrieb zieht sich traditionell durch die gesamte Modellpalette vom Kleinwagen bis zum gro&#xDF;en SUV. Klar, dass da auch das erste Elektroauto der Marke von vier R&#xE4;dern angetrieben wird.  Das h&#xF6;rt auf den Namen Subaru Solterra, ist ein ausgewachsenes Mittelklassemodell mit 4,69 Metern L&#xE4;nge und sieht mit auff&#xE4;lligen Umrandungen der Radk&#xE4;sten und der kantigen Karosserie sehr nach SUV aus, ohne mit einer hoch aufragenden Karosserie gesegnet zu sein. Fr&#xFC;her h&#xE4;tte man solch ein Auto wohl als Mittelklasse-Schr&#xE4;ghecklimousine bezeichnet, heute sagt man dazu &quot;Crossover&quot;. Subaru Solterra und Toyota bZ4X baugleich Ein waschechter Subaru ist der Solterra allerdings nicht: Er wurde gemeinsam mit Toyota entwickelt und ist in weiten Teilen baugleich mit dem Pendant des japanischen Konkurrenten, der auf den Namen Toyota bZ4X h&#xF6;rt. Im Gegensatz zum Toyota gibt es den Subaru aber ausschlie&#xDF;lich mit Allradantrieb, der &#xFC;ber zwei Elektromotoren mit jeweils 80 kW/109 PS realisiert wird. Die Systemleistung betr&#xE4;gt 160 kW/218 PS, die Reichweite soll laut Hersteller bei 466 Kilometern liegen. Doch ist das wirklich so? Was taugt Subarus Erstlingswerk in Sachen Elektroauto? Der Subaru Solterra im Detail Die Reichweite des Solterra Herzst&#xFC;ck eines Elektroautos ist neben dem Elektromotor nat&#xFC;rlich der Akku. Und hier scheint der Japaner augenscheinlich gut versorgt zu sein: Mit seiner 71,4-kWh-Batterie sollte ein gro&#xDF;er Aktionsradius m&#xF6;glich sein. Subaru spricht von einer Reichweite von 416 (mit Ausstattung &quot;Platinum Plus&quot;) bis 466 Kilometern (&quot;Comfort&quot;) nach dem Normpr&#xFC;fverfahren WLTP. Doch wie realistisch ist die Angabe? Im standardisierten und realit&#xE4;tsn&#xE4;heren ADAC Ecotest sieht es naturgem&#xE4;&#xDF; anders aus als im Prospekt. Zum Test trat der Solterra als Platinum Plus an und kam auf dem ADAC Pr&#xFC;fstand auf eine Reichweite von 350 Kilometern. Das ist kein Bestwert, aber durchaus so akzeptabel, dass man sich eine l&#xE4;ngere Tour mit dem Solterra vorstellen k&#xF6;nnte. Im Schnitt hat der ADAC samt Ladeverlusten einen Verbrauch von 20,0 kWh auf 100 Kilometer ermittelt. F&#xFC;r die Fahrzeuggr&#xF6;&#xDF;e ist das relativ effizient. Bei K&#xE4;lte hat der Solterra ein Problem Allerdings nur bei sommerlich milden Temperaturen. Im Winter zeigt sich der Subaru von einer ganz anderen Seite: Bei K&#xE4;lte steigt der Verbrauch &#xFC;berdurchschnittlich stark an, selbst bei defensiver Fahrweise f&#xE4;llt die Verbrauchsanzeige nur selten unter 30 kWh/100 km. Vor allem auf der Autobahn. So werden aus 350 Kilometern Reichweite mal eben 240.

Kann der Subaru dann wenigstens schnell nachladen? Auf dem Papier ja. Bis zu 150 kW verspricht der Hersteller und damit zumindest an DC-Schnelllades&#xE4;ulen (meist an der Autobahn) kurze Standzeiten. Doch auch bei diesem Thema ergibt sich ein differenzierteres Bild. Gemessene 145 kW Ladeleistung waren zwar m&#xF6;glich, aber nur f&#xFC;r eine &#xE4;u&#xDF;erst kurze Zeitspanne von nicht einmal f&#xFC;nf Minuten. Danach flachte die Ladekurve (siehe Test-PDF letzte Seite) schnell wieder ab, sodass bei einem Ladehub von 10 auf 80 Prozent eine durchschnittliche Ladeleistung von 93,7 kW gemessen werden konnte. In 30 Minuten kam der Solterra von 10 auf 77 Prozent Akkustand (SoC, = State of Charge) im Test, nachgeladen wurden in dieser Zeit 41,9 kWh.  Das w&#xE4;re okay, doch auch beim Laden hat der Solterra ein Winterproblem. Bei K&#xE4;lte nimmt der Akku deutlich schlechter Energie auf, und es dauert erheblich l&#xE4;nger. An AC-S&#xE4;ulen in der Stadt sowieso, hier zieht der Solterra generell nur 7,4 kW. Eine Vollladung braucht dann lange 9,5 Stunden.  Nicht nachvollziehbar ist, dass das Navigationssystem keine Ladestopps in die Routenf&#xFC;hrung integrieren kann &#x2013; heutzutage ein Unding bei einem E-Auto dieser Preisklasse. Rund 50.000 bis 54.000 Euro sind schlie&#xDF;lich kein Kleingeld. Apropos: Im Sommer 2024 hat Subaru kr&#xE4;ftig an der Preisschraube gedreht &#x2013; aber nach unten: Der Einstiegspreis f&#xFC;r die drei Versionen wurde um 8100 bis 8500 Euro gesenkt. Zudem gibt es f&#xFC;r bis sp&#xE4;testens Ende 2024 zugelassene neue Solterras noch eine erweiterte Umweltpr&#xE4;mie von 7500 Euro obendrauf. Letztlich kommt so eine Preisreduzierung von bis zu 16.000 Euro zusammen. Der Subaru Solterra federt sehr komfortabel Dass gerade die Elektroeigenschaften des Solterra und damit auch die des Toyota bZ4X ausbauf&#xE4;hig sind, ist schade. Denn an sich ist er kein schlechtes Auto. Vor allem mit einem guten Fahrkomfort ist der Japaner gesegnet. W&#xE4;hrend viele Elektro-SUVs mit &#xFC;bertrieben straff abgestimmten Fahrwerken negativ auffallen, kann der Solterra in diesem Punkt &#xFC;berzeugen. Auch ohne adaptive D&#xE4;mpferregelung gelingt es den Japanern, mit einem harmonisch abgestimmten Standardfahrwerk einen angenehmen Federungskomfort zu bieten.  Bereits innerorts spricht die Federung auffallend sensibel auf Unebenheiten an, und das trotz der serienm&#xE4;&#xDF;igen 20-Zoll-R&#xE4;der, die in der Regel f&#xFC;r ein steiferes Abrollverhalten sorgen. Au&#xDF;erorts und auf der Autobahn liegt das Fahrzeug ruhig auf der Stra&#xDF;e und sorgt f&#xFC;r einen angenehmen Langstreckenkomfort.  Was f&#xFC;r die Fahrger&#xE4;usche nicht unbedingt gilt. Ist der Japaner bei niedrigem Tempo aber noch elektrotypisch super leise unterwegs, schwillt der Ger&#xE4;uschpegel auf der Autobahn schnell an. Gemessene 69,4 dB bei 130 km/h sind vergleichsweise viel, da sind manche SUVs mit Verbrennungsmotor sogar leiser unterwegs. 360-Grad-Blick: Innenraum des Solterra Gro&#xDF;er Kofferraum und viel Platz vorn Mit seiner erh&#xF6;hten Karosserie erleichtert der Solterra das Ein- und Aussteigen. Die vorderen Sitzfl&#xE4;chen liegen mit knapp 58 Zentimetern sehr g&#xFC;nstig &#xFC;ber der Stra&#xDF;e, die T&#xFC;rausschnitte sind breit und hoch. Einziger Nachteil ist der h&#xF6;here Schweller, man muss daher die Beine beim Einsteigen ziemlich anheben. Hinten klappt der Zustieg in den Innenraum ebenfalls gut, auch wenn die Fondt&#xFC;ren weiter &#xF6;ffnen d&#xFC;rften und der hohe Schweller hier ebenfalls st&#xF6;rt.  In der ersten Reihe f&#xE4;llt das Platzangebot tadellos aus, hier k&#xF6;nnen Sitzriesen bis 1,95 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e Platz nehmen. Hinten ist zwar die &#xFC;ppige Beinfreiheit augenscheinlich ebenfalls f&#xFC;r sehr gro&#xDF;e Personen gedacht. Doch die kommen ab 1,85 Meter K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e mit dem nach hinten abfallenden Dach in Konflikt. Das beim Platinum Plus serienm&#xE4;&#xDF;ige Panoramaglasdach schm&#xE4;lert leider die Innenraumh&#xF6;he. Mit gemessenen 480 Litern Kofferraumvolumen steht reichlich Platz f&#xFC;r Gep&#xE4;ck oder 11 Getr&#xE4;nkekisten zur Verf&#xFC;gung. Umgeklappt kommt der Solterra sogar auf 1415 Liter Stauraum. Das ist ein sehr guter Wert f&#xFC;r ein Mittelklasseauto.  Der Subaru Solterra im Video-Fahrbericht Bedienung erfordert Eingew&#xF6;hnungszeit Beim Blick auf das Cockpit des Subaru Solterra f&#xE4;llt eine klare Struktur und vor allem das weit oben platzierte Kombiinstrument auf, auf das der Fahrer &#xFC;ber das Lenkrad blickt. Hier haben sich die Japaner offensichtlich Peugeot zum Vorbild genommen, die bereits seit einigen Jahren auf eine vergleichbare Anordnung von Lenkrad und Kombiinstrument setzen. Leider passt diese wie bei den Peugeot-Modellen nicht f&#xFC;r jeden Fahrer, da man das Lenkrad f&#xFC;r einwandfreie Sicht auf das Kombiinstrument ungewohnt weit nach unten stellen muss und es f&#xF6;rmlich auf den Knien hat. Also unbedingt bei einer Probefahrt selbst ausprobieren, ob es passt. Die Bedienbarkeit kann wie in fast jedem modernen Auto nur bedingt &#xFC;berzeugen. Die Men&#xFC;struktur des Touchscreens ist teils verschachtelt und bedarf der Eingew&#xF6;hnung. Positiv bewerten die ADAC Testingenieure hingegen, dass der Japaner &#xFC;ber eine separate Klimabedieneinheit sowie eigene Tasten f&#xFC;r die Heizfunktion von Sitzen und Lenkrad verf&#xFC;gt. Noch sch&#xF6;ner w&#xE4;re es allerdings, wenn es sich dabei um &quot;echte&quot; Tasten und nicht um Bedienfl&#xE4;chen handeln w&#xFC;rde, die keine haptische R&#xFC;ckmeldung geben und nicht zuverl&#xE4;ssig auf Ber&#xFC;hrung reagieren. Die serienm&#xE4;&#xDF;ige Sprachsteuerung kann nur vorgegebene Sprachbefehle verarbeiten &#x2013; und selbst dies gelingt ihr nur in wenigen F&#xE4;llen. Zudem w&#xFC;rde man sich eine exakte Anzeige des Momentanverbrauchs sowie des Akkustands mittels einer Prozentabgabe w&#xFC;nschen. Stattdessen muss man sich mit einer ungenauen Darstellung mittels Balkenanzeige zufrieden geben.  Gute Fahrleistungen, top beim ADAC Ausweichtest Die beiden E-Motoren an Vorder- und Hinterachse leisten zusammen 160 kW/218 PS und entwickeln ein maximales Drehmoment von 337 Nm. Damit ist das SUV vollkommen ausreichend motorisiert, der Wunsch nach mehr Leistung kommt kaum auf. Von 60 auf 100 km/h geht es in 4,0 Sekunden, von 80 auf 120 km/h in 5,1 Sekunden. Subaru verspricht f&#xFC;r den Sprint von 0 auf 100 km/h 6,9 Sekunden. Man sieht: Bei Bedarf geht es z&#xFC;gig vorw&#xE4;rts, und so f&#xFC;hlt es sich auch an. Ein kurzer Tritt auf das rechte Pedal gen&#xFC;gt, und ein &#xDC;berholvorgang ist im Handumdrehen erledigt. Der Solterra beschleunigt vom Start weg mit Nachdruck, gibt seine Leistung gleichm&#xE4;&#xDF;ig ab und l&#xE4;sst erst bei Autobahntempo nach. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit wird zugunsten des Stromverbrauchs bereits bei 160 km/h elektronisch abgeregelt, hier lassen einige Konkurrenten deutlich mehr zu. Beim ADAC Ausweichtest verh&#xE4;lt sich der Solterra sicher, aber nicht sonderlich dynamisch. Kein Wunder bei mehr als zwei Tonnen Leergewicht. Der Elektrowagen punktet mit einer guten Fahrstabilit&#xE4;t, die sich in einem stabilen Geradeauslauf, geringen Lastwechselreaktionen sowie einer &#x2013; dem Subaru-typisch serienm&#xE4;&#xDF;igen Allradantrieb sei Dank &#x2013; tadellosen Traktion manifestiert. Assistenzsysteme: F&#xFC;r Sicherheit ist gesorgt F&#xFC;r Sicherheit stehen zahlreiche aktive und passive Fahrassistenzsysteme zur Verf&#xFC;gung. Neben einem Notbremsassistenten mit Fu&#xDF;g&#xE4;ngererkennung sind aktiver Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer, radargest&#xFC;tzter Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrsassistent sowie ein Aufmerksamkeits- und M&#xFC;digkeitswarner erh&#xE4;ltlich. Erstmals im Einsatz: das Subaru Safety Sense, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander verkn&#xFC;pft und so f&#xFC;r gr&#xF6;&#xDF;tm&#xF6;gliche Fahrsicherheit sorgen soll.  Perfekt ist der Subaru aber nicht in allen Belangen. W&#xE4;hrend die Verkehrszeichenerkennung im Kombiinstrument ihre Information aus der Kamera in der Frontscheibe bezieht, beruht die Anzeige im Touchscreen auf einer Datenbank. Allerdings werden die teils unterschiedlichen Daten nicht zusammengef&#xFC;hrt, weshalb es immer wieder zu abweichenden Geschwindigkeitsangaben kommt &#x2013; das darf in diesem Preissegment nicht passieren.  Fazit Unter dem Strich bekommt der Solterra eine gute Note von 2,1 im Autotest. Vor allem die gute Sicherheitsausstattung und das gute Abschneiden im ADAC Ecotest mit vollen f&#xFC;nf Sternen ist hier als Grund zu nennen &#x2013; Umwelt und Sicherheit werden beim ADAC Test doppelt gewertet. Ausbauf&#xE4;hig sind aber vor allem die Eigenschaften als Elektroauto. Hier m&#xFC;ssen Subaru und Toyota noch feilen. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Subaru Solterra als PDF herunterladen Subaru Solterra: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>Subaru Outback: Der Reisekombi f&amp;#xFC;rs Gel&amp;#xE4;nde</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/subaru/subaru-outback/</link>
            <guid isPermaLink='false'>kNGcMekzfzzsKaYhhVhBp</guid>
            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-06-03T12:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1620135169/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/subaru-outback-2.5i-vorne-2105_eubbhn.jpg">]]&gt; L&amp;#xE4;nger, breiter, h&amp;#xF6;her: Die sechste Generation des Subaru Outback legt auf einer neuen Plattform deutlich zu. Was beim Allradler dadurch besser ist. Mit allen Daten, Preisen, Infos.</description>
            <content:encoded>
                <![CDATA[L&#xE4;nger, breiter, h&#xF6;her: Die sechste Generation des Subaru Outback legt auf einer neuen Plattform deutlich zu. Was beim Allradler dadurch besser geworden ist, kl&#xE4;rt der ADAC Test. Dazu alle Daten, Preise, Infos &#xDC;berarbeitet: Boxermotor und CVT-Getriebe Bis zu zwei Tonnen Anh&#xE4;ngelast Preis: Ab 43.440 Euro Es gibt sie noch, die kleinen, aber feinen Automobilhersteller. Subaru zum Beispiel beackert schon seit 1980 den deutschen Markt mit seinen allradangetriebenen Modellen, die mit ihrer Robustheit anfangs vor allem bei F&#xF6;rstern und J&#xE4;gern popul&#xE4;r waren. Das Klientel hat sich inzwischen zwar deutlich erweitert, doch mit 4596 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2023 kommt die Marke mit den Plejaden-Sternen im Logo &#xFC;ber einen Marktanteil von 0,2 in Deutschland nicht hinaus. Immerhin: Der Kundenstamm der eher nutzwertorientierten Modelle gilt als extrem markentreu. Mit der inzwischen sechsten Generation des Outback h&#xE4;lt Subaru mit dem Allradantrieb und der umfangreichen Ausstattung f&#xFC;r ein gutes Preis-/Leistungsverh&#xE4;ltnis an den gewohnten Tugenden fest. Ob allerdings die &#xDC;berarbeitung des Boxermotors und des stufenlosen CVT-Getriebes auf der neuen Subaru Global Plattform auch f&#xFC;r mehr Komfort und Fahrspa&#xDF; sorgen, musste der ausf&#xFC;hrliche ADAC Test zeigen. Die neue Plattform schafft mehr Platz Man muss beim aktuellen Modell schon genau hinschauen, um die optischen Unterschiede zum Vorg&#xE4;nger zu erkennen. Dass er deutlich zugelegt hat, f&#xE4;llt aber sofort auf: 5 cm l&#xE4;nger, fast 4 cm breiter und 1,3 cm h&#xF6;her &#x2013; das klingt nach nicht viel, hat aber f&#xFC;r Passagiere und Gep&#xE4;ck sp&#xFC;rbare Auswirkungen. Bis knapp zwei Meter gro&#xDF;e Menschen k&#xF6;nnen die Vordersitze weit genug zur&#xFC;ckschieben.

Den Einstieg nach hinten absolvieren die Fondpassagiere m&#xFC;helos und genie&#xDF;en auf der straff gepolsterten R&#xFC;ckbank jetzt enorme Knie-, Kopf- und Schulterfreiheit. Erst 1,95 Meter gro&#xDF;e Personen gehen mit dem Dachhimmel auf Tuchf&#xFC;hlung. Die Beinfreiheit w&#xFC;rde sogar f&#xFC;r 2,20-Meter-Riesen ausreichen, wenn die Vordersitze f&#xFC;r 1,85 Meter gro&#xDF;e Menschen eingestellt sind. Angenehm sind dabei die relativ niedrige G&#xFC;rtellinie und die waagrechte Oberschenkelauflage.  Der l&#xE4;ngere und breitere Kofferraum fasst jetzt laut der ADAC Messungen 435 Liter Stauvolumen, das durch Umklappen der R&#xFC;ckbank mit zwei Klappen im Gep&#xE4;ckabteil auf bis zu 1480 Liter vergr&#xF6;&#xDF;ert wird. Angenehm beim Beladen sind die niedrige Ladekante, ein zus&#xE4;tzliches 45-Liter-Fach im Unterboden und jede Menge Verzurr&#xF6;sen. 360-Grad-Blick in den Innenraum Im Innenraum verzichtet Subaru weitgehend auf Kn&#xF6;pfe und Tasten: Als zentrales Bedienelement fungiert im waagrechten Armaturenbrett ein 11,6 Zoll gro&#xDF;er, Tablet-artiger Touchscreen, &#xFC;ber den sich unter anderem Navigation, Infotainment, Klimatisierung und die Apps des &#x2013;  mittlerweile kabellos &#x2013; per Apple CarPlay oder Android Auto eingebundenen Smartphones steuern lassen. Funktioniert nach kurzer Einarbeitung tats&#xE4;chlich gut &#x2013; auch weil die Lautst&#xE4;rke noch per Drehschalter regelbar ist und die Klimaanlage per Direkttaste angew&#xE4;hlt wird.  Seit einer Mini-&#xDC;berarbeitung Anfang 2023 integriert der Outback auch den &quot;what3words&quot;-Service ins Navigationssystem. Der Dienst hat jedem Ort auf der Erde eine Kombination aus drei W&#xF6;rtern zugeteilt. So wird aus dem M&#xFC;nchner Marienplatz  beispielsweise &quot;lieben.sprecher.aus&#xFC;bten&quot;. Damit sollen Adressen und Navigationsziele einfacher gefunden werden. Zur kleinen Modell&#xFC;berarbeitung hat Subaru dem Outback zudem einen USB-C-Anschluss spendiert. Dar&#xFC;ber hinaus gibt es Detailverbesserungen beim Gurtwarner und der elektronischen Fahrmodus-Auswahl.  In punkto Sicherheit legte der Outback noch mal zu, weil das bew&#xE4;hrte Eyesight-Assistenzsystem beim Modellwechsel erweitert wurde. Die Stereokamera ist nun direkt an der Windschutzscheibe befestigt, was den Arbeitsbereich vergr&#xF6;&#xDF;ert &#x2013; und zus&#xE4;tzliche Funktionen erm&#xF6;glicht. Der Outback jetzt verf&#xFC;gt serienm&#xE4;&#xDF;ig unter anderem &#xFC;ber Notbremssysteme vorne und hinten, einen Ausweich-, einen Totwinkel- und einen aktiven Spurhalteassistenten sowie eine Verkehrszeichenerkennung. Die serienm&#xE4;&#xDF;igen LED-Scheinwerfer mit dynamischer Kurvenlichtfunktion und das adaptive Fernlicht verbessern die Sicht. &#xDC;berarbeitet: Boxermotor und CVT-Getriebe F&#xFC;r den Vortrieb setzt Subaru beim Outback traditionell auf den Boxermotor, eine stufenlose Automatik und den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD. Der laut Subaru zu 90 Prozent runderneuerte 2,5-Liter-Boxerbenziner entwickelt nun 124 kW/169 PS und ein maximales Drehmoment von 252 Nm, das bei knapp 4000 Umdrehungen anliegt. Das sind sogar sechs PS weniger als beim Vorg&#xE4;ngermodell, doch die &#xDC;berarbeitung tut dem Neuen gut: Besonders bei niedriger Drehzahl steht jetzt mehr Drehmoment parat, was im direkteren Ansprechverhalten sp&#xFC;rbar wird. Den simulierten &#xDC;berholvorgang von 60 auf 100 km/h erledigt der Subaru in 6,7 Sekunden, von 80 auf 120 km/h geht es in 8,0 Sekunden. Laut Hersteller schafft es der Kombi in 10,2 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Auch die stufenlose CVT-Automatik Lineartronic wurde f&#xFC;r den Boxermotor angepasst. Man hat jetzt irgendwie das Gef&#xFC;hl, dass der Motor direkter und besser beschleunigt und auch auf der Autobahn bei gleicher Geschwindigkeit nicht mehr so hoch dreht. Das ber&#xFC;chtigte Aufheulen beim spontanen Gasgeben hat Subaru bei der Lineartronic weitgehend eliminiert. Und wer will, kann mit acht manuellen Schaltstufen ohnehin auch selbstst&#xE4;ndig schalten. Mit 8,0 Liter Super je 100 Kilometer erweist sich der Outback 2.5i als ganz sch&#xF6;n trinkfest. Die entsprechende CO&#x2082;-Bilanz von 217 g/km und Punktabz&#xFC;ge bei den Schadstoffen wegen recht hoher Werte auf der Autobahn beim Beschleunigen sorgen daf&#xFC;r, dass der Outback unterm Strich nur zwei von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Sternen im ADAC Ecotest schafft. Das Fahrwerk ist relativ straff, aber nicht unkomfortabel abgestimmt. Dass die Kurvenhatz auf den Stra&#xDF;en aber keinen rechten Spa&#xDF; macht, liegt nicht nur an den bauartypischen Wankbewegungen der hohen Karosserie, sondern vor allem an der sehr indirekten Lenkung: Kein sp&#xFC;rbarer Fahrbahnkontakt, eine undefinierbare Mittellage und wenig Gef&#xFC;hl, wo es beim Einlenken hingehen wird &#x2013; hier ist noch Abstimmungsbedarf. Im ADAC Ausweichtest macht der Outback keine sonderlich gute Figur. Das sehr beherzt eingreifende ESP sorgt daf&#xFC;r, dass er zwar viel Geschwindigkeit abbaut, durch den harten Bremseingriff an den Vorderr&#xE4;dern l&#xE4;sst sich der Kombi jedoch lediglich mit gro&#xDF;em Lenkwinkel zur&#xFC;ck in die urspr&#xFC;ngliche Fahrspur dirigieren. Der serienm&#xE4;&#xDF;ige permanente Allradantrieb garantiert eine sehr gute Traktion. Der sogenannte X-Mode kann zudem auf dem zentralen Touchdisplay in drei Stufen eingestellt werden: Schnee/Schmutz, Normal und Tiefer Schnee/Matsch.  Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Subaru Outback 2.5i Platinum als PDF  Technische Daten Subaru Outback ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Fazit: Ein Familien-Allradler mit viel Platz Der Subaru Outback ist zu Preisen ab 43.440 Euro zu haben. Und schon die Einstiegsversion Trend verf&#xFC;gt &#xFC;ber ein Infotainment-System mit 11,6-Zoll-Touchscreen, Digitalradio DAB+, sechs Lautsprechern und Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto. Zum Serienumfang geh&#xF6;ren au&#xDF;erdem elektrisch einstellbare Vordersitze, ein beheizbares Lederlenkrad, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung sowie LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und adaptivem Fernlicht. Auch Nebelscheinwerfer und R&#xFC;ckleuchten sind in LED-Ausf&#xFC;hrung gehalten. Zudem gibt es noch die Versionen Active, Exclusive Cross und Platinum. Im April 2024 legte Subaru das Outback-Sondermodell Edition Platinum Cross in blauer Sonderlackierung mit gr&#xFC;nen und schwarzen Karosseriedetails auf. Die Preise daf&#xFC;r starten bei 48.800 Euro. Der Outback ist ein faires Angebot f&#xFC;r alle, die die Vorteile eines Allradkonzepts mit viel Platz und guter Ausstattung kombinieren wollen. Und das werden nicht nur F&#xF6;rster und J&#xE4;ger sein, sondern auch Familien, die den Outback im Alltag nutzen. Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
            </content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title>Test Subaru Crosstrek: Neuer Name, alte St&amp;#xE4;rken</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/subaru/subaru-crosstrek/</link>
            <guid isPermaLink='false'>74ehea6aNfcNpuXYocgAqg</guid>
            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2024-05-27T09:35:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1706794100/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-fahrbericht-subaru-crosstrek-2402_y5aj25.jpg">]]&gt; Der XV hei&amp;#xDF;t jetzt Crosstrek. Doch ge&amp;#xE4;ndert hat sich am kompakten Crossover-Konzept mit Allradantrieb zum Gl&amp;#xFC;ck wenig. ADAC Test, Infos, Daten.</description>
            <content:encoded>
                <![CDATA[Das kompakte Crossover-Modell Subaru XV h&#xF6;rt jetzt auf den Namen Crosstrek. Der XV-Nachfolger kombiniert bew&#xE4;hrte Tugenden wie den praktischen Allradantrieb mit einer erweiterten Komfort- und Sicherheitsausstattung. ADAC Test, Daten, Preise. Mit 136-PS-Boxermotor ab knapp 35.000 Euro  Permanenter Allradantrieb, stufenloses Getriebe Auch neu: Der technisch identische Subaru Impreza Solide, brav, praktisch: Das Image von Subaru in Deutschland klingt nach Vernunft. Ein wichtiger Faktor daf&#xFC;r ist der Allradantrieb, denn hier&#xA0;hat Subaru die Nase vorn: Alle Modelle fahren traditionell mit einem Vierradantrieb, der nicht nur bei Schnee und Eis Vorteile bringt, sondern auch im ganz normalen Alltag bei Kurvenfahrten f&#xFC;r sp&#xFC;rbare Dynamik sorgt. Auch das kompakte Crossover-Modell Crosstrek setzt selbstredend auf die Kraft der vier R&#xE4;der, w&#xE4;hrend es den Allradantrieb bei anderen, teureren Crossover-Konkurrenten wie&#xA0;BMW X1,&#xA0;Audi Q3&#xA0;oder&#xA0;Mercedes GLA&#xA0;nur gegen Aufpreis gibt. Aus Subaru XV wurde Crosstrek Mit der j&#xFC;ngsten Modellgeneration wurde das hierzulande XV genannte Crossover-Modell auf den weltweit einheitlichen Namen Crosstrek umbenannt. Der zu Preisen ab 34.790 Euro startende XV-Nachfolger baut wie nahezu alle neuen Subaru-Modelle auf der &quot;Global Platform&quot; des Herstellers auf, hat 220 Millimeter Bodenfreiheit und ein sportlich-robustes Design. 

Den Vortrieb &#xFC;bernimmt ein E-Boxermotor: Das Mildhybrid-System kombiniert einen 100 kW/136 PS starken 2,0-Liter-Benziner mit einem kleinen Elektromotor. Die elektrische Unterst&#xFC;tzung soll nicht nur den Kraftstoffverbrauch senken, sondern auch Beschleunigung und Ansprechverhalten verbessern. Crosstrek: Funktionaler Innenraum Als echtes Crossover-Modell zeigt der knapp 4,50 Meter lange Crosstrek robuste Elemente. Ausgestellte Radk&#xE4;sten, die mattschwarze, nochmals vergr&#xF6;&#xDF;erte Verkleidung an Sto&#xDF;f&#xE4;ngern und Seiten sowie die anthrazitgraue Dachreling deuten die Gel&#xE4;ndetauglichkeit an. Die Frontpartie schm&#xFC;cken ein tiefer angeordneter K&#xFC;hlergrill und schmale LED-Scheinwerfer. Auch Nebelscheinwerfer, vordere Blinker und R&#xFC;cklichter sind in LED-Ausf&#xFC;hrung gehalten. Der Innenraum ist eher funktional gestaltet. Die&#xA0;Verarbeitung macht einen guten Eindruck. Und die farblich abgesetzten Ziern&#xE4;hte am Cockpit werten den Innenraum sogar etwas auf. Mit wenigen Ausnahmen bestehen die meisten Verkleidungen aber leider aus kratzempfindlichem Kunststoff. Platz haben die Insassen dank des auf 2,67 Meter gewachsenen Radstands vorn und hinten ausreichend. Die Vordersitze lassen sich so weit zur&#xFC;ckschieben, dass die Beinfreiheit f&#xFC;r bis zu 1,95 Meter gro&#xDF;e Menschen ausreicht. Die Kopffreiheit f&#xE4;llt &#xE4;hnlich gro&#xDF;z&#xFC;gig aus. Im Fond limitiert die Kopffreiheit die Personengr&#xF6;&#xDF;e auf rund 1,85 Meter, w&#xE4;hrend die Beinfreiheit bei einem f&#xFC;r einen 1,85 Meter gro&#xDF;en Fahrer eingestellten Vordersitz f&#xFC;r eine K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e bis &#xFC;ber zwei Meter ausreichend w&#xE4;re. Der Gep&#xE4;ckraum fasst laut ADAC Messung unter der Kofferraumabdeckung 295 Liter. Entfernt man die Laderaumabdeckung und nutzt den Stauraum bis zum Dach hoch, erweitert sich das Volumen auf 445 Liter. Alternativ k&#xF6;nnen im Kofferraum bis zu acht Getr&#xE4;nkekisten untergebracht werden. Unter Ausnutzung des kompletten Raums hinter den Vordersitzen sind bis zu 1230 Liter nutzbar.  Neues Infotainment-System Ge&#xE4;ndert hat sich die Bedienung. Der japanische Hersteller folgt dabei dem Trend zur Reduzierung der Tasten und Schalter im Fahrzeug und b&#xFC;ndelt zahlreiche Eingabem&#xF6;glichkeiten in dem vertikal angeordneten 11,6-Zoll-Touchscreen &#x2013; vom Infotainment, der Smartphone-Anbindung &#xFC;ber die Einstellungen der Assistenzsysteme und der Navigation bis hin zur Klimatisierung. Praktisch sind die beiden Drehregler f&#xFC;r Lautst&#xE4;rke und Skip-Funktion. Es fehlen aber Direktwahltasten, die ein schnelles Umschalten zwischen den grundlegenden Funktionen erm&#xF6;glichen. Insgesamt ist bei der Bedienung damit ein h&#xF6;heres Ablenkungspotenzial festzustellen. Hinzu kommen die etwas verstreut angeordneten Eingabem&#xF6;glichkeiten und Anzeigen. Die Bedienung der Klimaregelung erfolgt ebenfalls &#xFC;ber das zentrale Touchdisplay, somit erfordern die Einstellungen &#xFC;ber den Touchscreen unn&#xF6;tig viele Bedienschritte, wodurch die Ablenkung vom Verkehrsgeschehen steigt. Immerhin l&#xE4;sst sich die Temperatur &#xFC;ber zus&#xE4;tzliche haptische Tasten einstellen. Der Bildschirm ist nicht zum Fahrer geneigt und f&#xE4;llt schon bei nur indirekter Sonneneinstrahlung mit starken Spiegelungen negativ auf. Mehrere USB-Anschl&#xFC;sse (Typ A und C) vorn und hinten versorgen mobile Endger&#xE4;te w&#xE4;hrend der Fahrt mit Strom. Eine Sitzheizung vorn schafft Wohlf&#xFC;hlatmosph&#xE4;re an kalten Tagen. Komplette Sicherheitsausstattung Das Eyesight genannte Assistenzsystem umfasst im kompakten SUV jetzt neun neue Funktionen, und das erweiterte Allradmanagement X-Mode des permanenten symmetrischen Allradantriebs verbessert ab sofort auch die Traktion beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren.
Ein echtes Highlight des Subaru Crosstrek ist daher seine&#xA0;Ausstattung zur aktiven Fahrzeugsicherheit.&#xA0;Vorbildlich: Alle verf&#xFC;gbaren Systeme sind bereits in der Basisausstattung serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord. So bietet er&#xA0;unter anderem ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen aktiven Spurhalte- und einen Spurleitassistenten, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung sowie eine multinationale Verkehrszeichenerkennung, die mit dem intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer zusammenarbeitet und auf Wunsch das Tempo automatisch anpasst. Ein erweiterter Notbremsassistent verhindert Kollisionen beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren, w&#xE4;hrend das Fahrer-Erkennungssystem auf M&#xFC;digkeit, Ablenkung und Unaufmerksamkeit reagiert &#x2013; zum Gl&#xFC;ck ohne st&#xE4;ndiges Gebimmel. Komplettiert wird die Sicherheitsausstattung des Subaru Crosstrek durch Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrassistenten. Immer: Boxermotor als Mildhybrid W&#xE4;hrend die Motorleistung in der Regel von Generation zu Generation zunimmt, sank sie im Falle des Crosstrek von 150 auf 136 PS. Kurioserweise fallen die Fahrleistungen nun aber besser aus. F&#xFC;r den Zwischensprint von 60 auf 100 km/h ben&#xF6;tigt der Japaner mit 6,6 Sekunden nun eine glatte Sekunde weniger. Dennoch kommt der Sauger im Test nicht sonderlich gut weg: Er wirkt aufgrund der fehlenden Turboaufladung vergleichsweise schwachbr&#xFC;stig, weshalb die stufenlose Automatik dem laufruhigen Boxer oftmals hohe Drehzahlen abverlangt. Dies hat nicht nur Folgen f&#xFC;r den Verbrauch, der mit 7,5 l/100 km im ADAC Ecotest deutlich zu hoch ist, sondern auch f&#xFC;r den Ger&#xE4;uschkomfort, der ebenfalls unterdurchschnittlich ausf&#xE4;llt. Im Alltag wirkt der Sauger aufgrund des vergleichsweise niedrigen Drehmoments von 182 Newtonmeter, das zudem erst bei sp&#xE4;ten 4000 Touren anliegt, nicht sonderlich souver&#xE4;n und ist zudem auf hohe Drehzahlen angewiesen, soll es flotter vorangehen. Die fehlende Power kann selbst der schnell ansprechende Elektromotor mit dem zus&#xE4;tzlichen Drehmoment von 66 Nm nicht kompensieren. Laut Hersteller ben&#xF6;tigt der Crosstrek 2.0ie f&#xFC;r den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 10,8 Sekunden, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit liegt bei 198 km/h.   Crosstrek: Stufenlose Lineartronic Deutlich besser schneidet die&#xA0;Automatik (&quot;Lineartronic&quot;)&#xA0;des Subaru ab. Das stufenlose Getriebe bietet einen hervorragenden Schaltkomfort, da es bei gem&#xE4;chlicher Fahrweise keine Schaltvorg&#xE4;nge sp&#xFC;ren l&#xE4;sst und zum entspannten Cruisen einl&#xE4;dt. &#xDC;ber den SI-Drive-Schalter l&#xE4;sst sich die Motorcharakteristik zudem an die pers&#xF6;nlichen Vorlieben anpassen: Fahrer und Fahrerin k&#xF6;nnen zwischen den beiden Modi &quot;I&quot; (Intelligent) und &quot;S&quot; (Sport) w&#xE4;hlen. Im S-Modus macht die adaptive Getriebesteuerung den Crosstrek dann doch etwas dynamischer. Sicher im ADAC Ausweichtest Den anspruchsvollen ADAC Ausweichtest besteht das SUV sicher und problemlos. Sportliche Gef&#xFC;hle kommen dabei jedoch nicht auf, daf&#xFC;r ist das Fahrverhalten zu unpr&#xE4;zise und die Untersteuerneigung zu ausgepr&#xE4;gt. Bei Bedarf baut das effektiv regelnde ESP Geschwindigkeit ab und bringt den Japaner zur&#xFC;ck in die Spur.  Deutlich verbessert hat sich im Vergleich zum XV der&#xA0;Federungskomfort: Sprach das Fahrwerk dort bei kleinen Wellen, Kanten und Querfugen noch zu trocken an, f&#xE4;hrt der Crosstrek jetzt wesentlich komfortabler. Die elektromechanische Servolenkung hinterl&#xE4;sst insgesamt einen durchschnittlichen Eindruck. Die Mittellage ist selbst bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten nicht klar definiert und f&#xFC;hlt sich etwas teigig an  Ausstattung und Garantie Der Subaru Crosstrek ist in vier Ausstattungslinien von 34.790 bis 40.390 Euro erh&#xE4;ltlich: Doch schon die Einstiegsversion verf&#xFC;gt unter anderem &#xFC;ber das komplette Sicherheitsarsenal, den zentralen 11,6-Zoll-Touchscreen mit Apple CarPlay und Android Auto, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Sitzheizung vorn, eine R&#xFC;ckfahrkamera und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.

In h&#xF6;heren Ausstattungslinien kommen ein Fernlichtassistent, eine Lenkradheizung, eine elektrische Einstellung f&#xFC;r Fahrer- und Beifahrersitz, das Navigationssystem, ein elektrisches Glasschiebedach und Ledersitze vorn und hinten hinzu. Wie f&#xFC;r alle Subaru-Modelle gilt auch f&#xFC;r den neuen Crosstrek eine 5-Jahres-Garantie bis 160.000 Kilometer Laufleistung.  Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Subaru Crosstrek 2.0ie Platinum Lineartronic als PDF Subaru Crosstrek: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Fast identisch: Subaru Impreza Auch das technisch identische Schwestermodell Impreza wurde komplett &#xFC;berarbeitet. Die kompakte Flie&#xDF;heckvariante Impreza zielt dabei auf Kunden, die kein SUV bzw. kein Auto in SUV-Optik fahren m&#xF6;chten. Und das sind deutlich weniger: W&#xE4;hrend sich der Crosstrek-Vorg&#xE4;nger XV im Jahr 2023 zumindest knapp 1500 Mal verkaufte, kam der Impreza nicht einmal auf 150 Neuzulassungen. Viele K&#xE4;uferinnen und K&#xE4;ufer wollen nicht unbedingt ins Gel&#xE4;nde, sch&#xE4;tzen es aber, h&#xF6;her zu sitzen &#x2013; und der Crosstrek baut im Vergleich fast 9 Zentimeter h&#xF6;her und ist auch mit gro&#xDF;en 18-Zoll-Reifen bestellbar. Weitere Unterschiede zwischen den beiden Modellen gibt es nicht. Feinnervige Fahrerinnen und Fahrer werden den niedrigeren Schwerpunkt des Impreza vielleicht bei den geringeren Aufbaubewegungen in Kurven und dem noch besseren Federungsverhalten sp&#xFC;ren &#x2013; doch Letzteres liegt auch an den kleineren Felgen. Preislich nehmen sich beide kaum etwas: Der Impreza, der nur in zwei Ausstattungslinien angeboten wird, kostet in &quot;Trend&quot; mit 34.990 Euro genau 200 Euro mehr. Hier k&#xF6;nnen Sie den ausf&#xFC;hrlichen ADAC Test zum Subaru Impreza 2.0ie Platinum als PDF herunterladen Hier finden Sie noch viele&#xA0;weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
            </content:encoded>
        </item>
    </channel>
</rss>