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        <title>Volvo</title>
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            <title>Volvo EX60: Ist er das perfekte Elektro-Familienauto?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-05-20T09:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1778846051/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-ex60-heck-fahrend-2605_esp2iw.jpg">]]&gt; Volvo hat mit dem EX60 sein n&amp;#xE4;chstes Elektro-SUV mit 800-Volt-Technik aufgelegt. Mit hoher Reichweite, kurzen Ladezeiten und viel Komfort. Erste Testfahrt.</description>
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                <![CDATA[800 Kilometer Reichweite, schnelles Nachladen, hoher Komfort: Der neue Volvo EX60 will das perfekte Elektro-SUV f&#xFC;r Familien sein. Ist er das auch? Erste Testfahrt, Daten, Preise. Mittelklasse-SUV mit 800-Volt-Technik und hoher Reichweite Preise ab 62.990 Euro Auch als Cross-Country-Version zu haben Das Image des Robusten haftet Volvo noch immer an, dabei hat sich die Marke &#xFC;ber die Jahre vollkommen modernisiert. Inzwischen sind die Schweden f&#xFC;r ihr klares Design und edle Innenr&#xE4;ume bekannt, vom hohen technischen Anspruch ganz zu schweigen. All das zeigt sich auch am neuen EX60, der neuen elektrischen Mittelklasse von Volvo: Mit 800-Volt-Technik f&#xFC;r schnelles Laden und Reichweiten von &#xFC;ber 800 Kilometer nach der gesetzlichen WLTP-Messung spielen die Schweden ganz vorn mit im Reigen der elektrischen Familien-SUVs vom Schlage eines Audi Q6 e-tron, BMW iX3 und Mercedes GLC EQ. Skandinavisches Design beim EX60  Skandinavisch k&#xFC;hl gibt sich der EX60 beim Design. Die Front ist geschlossen, &quot;Thors Hammer&quot; ist auch bei diesem E-SUV von Volvo die obligatorische Lichtsignatur. Matrix-LED-Scheinwerfer gibt es serienm&#xE4;&#xDF;ig, gegen Aufpreis k&#xF6;nnen diese gegen Pixel-LED-Technik getauscht werden. Dann l&#xF6;st das Licht mit 25.600 Einzel-LEDs auf, was ein besonders effizientes Herumleuchten um andere Verkehrsteilnehmende erm&#xF6;glichen und Blendungen reduzieren soll. Fast 3 Meter Radstand strecken das Gef&#xE4;hrt sichtlich und lassen es eher wie einen h&#xF6;hergelegten Kombi wirken und nicht wie ein wuchtiges SUV. Ein cleverer Design-Trick, denn der EX60 ist mit 1,64 Metern H&#xF6;he exakt so hoch wie der BMW iX3 und der Mercedes GLC. Volvo verzichtet auf klassische T&#xFC;rgriffe und verbaut T&#xFC;r&#xF6;ffner im Stil des Ford Mustang Mach-E. Diese befinden sich im Bereich der Fensterschaftleiste und bet&#xE4;tigen das T&#xFC;rschloss elektrisch. Volvo verspricht, dass die T&#xFC;r&#xF6;ffner selbst bei einem Unfall mit Strom versorgt werden und sich somit &#xF6;ffnen lassen, daf&#xFC;r seien sogar zwei unabh&#xE4;ngige Stromkreise vorhanden. Dennoch: Rettungskr&#xE4;fte w&#xFC;rden mit Sicherheit lieber B&#xFC;gelgriffe am EX60 sehen, um im Notfall eine verklammte T&#xFC;r besser aufzubekommen. Volvo EX60 mit kleinem Lenkrad Der letzte Betriebsausflug der Designabteilung ging wohl nach Frankreich. Zumindest w&#xE4;re das eine Erkl&#xE4;rung daf&#xFC;r, warum Volvo sein Lenkrad geschrumpft hat. &#xC4;hnlich wie es Peugeot schon seit Jahren macht, bekommt der EX60 ein weit vorne und oben sitzendes Kombiinstrument auf dem Armaturenbrett spendiert. Diese Anordnung erlaubt keine gro&#xDF;en Lenkkr&#xE4;nze, weshalb das Volant kleiner werden musste. Zudem ist es oben und unten abgeflacht.

Es liegt gut in der Hand und man hat zun&#xE4;chst den Eindruck, dass es den gro&#xDF;en Volvo handlicher macht. Doch dazu m&#xFC;sste die Lenkung an sich noch direkter sein, Go-Kart-Feeling kommt trotz des kleinen Lenkrads nicht auf. Im Gegensatz zu den Peugeot-Modellen findet sich im Volvo jedenfalls f&#xFC;r jede Statur eine gute Sitzposition &#x2013; sofern man begriffen hat, wie man das Lenkrad verstellt. Das funktioniert elektrisch, aber erst umst&#xE4;ndlich &#xFC;ber ein Touchscreen-Men&#xFC;.  Nicht die einzige Zumutung f&#xFC;r EX60-Neulinge. Zwar wirkt das Cockpit mit seinem 15-Zoll-Display in der Mitte &#xE4;u&#xDF;erst elegant und &quot;clean&quot;. Doch der fast tastenlose Traum der Designer verlangt vom Fahrer oder der Fahrerin einiges an Eingew&#xF6;hnung. So sind auch die Au&#xDF;enspiegel nur &#xFC;ber den Touchscreen zu verstellen, ebenso das Fahrlicht und die Ausrichtung der L&#xFC;ftungsd&#xFC;sen. Die Men&#xFC;s sind vollgepackt mit Einstellm&#xF6;glichkeiten, und nicht alles findet sich auf Anhieb.  Der Bordcomputer etwa ist im Men&#xFC;punkt &quot;Apps&quot; sehr gut versteckt. Ist dabei vielleicht die (von Volvo) hochgelobte Sprachsteuerung &#xFC;ber Google Gemini hilfreich? &quot;Wie hoch ist der Stromverbrauch?&quot; als Frage sollte also ein Leichtes sein f&#xFC;r ein modernes, vernetztes Auto. Aber die Sprachausgabe nennt stattdessen die Batteriegr&#xF6;&#xDF;e und die Reichweite. Sehr gutes Platzangebot im Mittelklasse-Volvo Das war es dann aber auch schon fast mit Kritikpunkten am neuen EX60. Serienm&#xE4;&#xDF;ig ist der Volvo mit einem Panoramaglasdach ausgestattet, in der Ausstattungsstufe &quot;Ultra&quot; l&#xE4;sst es sich photochromatisch, also elektrisch, verdunkeln. Das viele Licht sorgt f&#xFC;r einen luftigen Gesamteindruck im Inneren des Schweden. Und es bleibt nicht beim blo&#xDF;en Eindruck: Das Platzangebot ist f&#xFC;r ein Mittelklasse-SUV grandios. Bein- und Kopffreiheit sind reichlich vorhanden, so kann die gro&#xDF;e Reise kommen. Vorn wie hinten sitzt man sehr bequem. Besonders erfreulich ist, dass die Beine nicht zu stark angewinkelt sind, was bei Elektroautos sonst &#xFC;blich ist. Volvo hat hier offenbar einen Weg gefunden, die R&#xFC;ckbank vern&#xFC;nftig zu platzieren. Die F&#xFC;&#xDF;e finden gut Platz unter den Vordersitzen &#x2013; bei batterieelektrischen Fahrzeugen aufgrund des Akkupakets im Boden ebenfalls keine Selbstverst&#xE4;ndlichkeit.  Und auch der Kofferraum ist gro&#xDF; geraten und wirkt durchdacht. Er l&#xE4;sst sich so gestalten, dass eine Hundebox gut installiert werden kann und man dabei sogar noch bequem an das darunterliegende Fach kommt. Unter einer Klappe befindet sich eine herausnehmbare gro&#xDF;e Box f&#xFC;r Freizeitutensilien aller Art. F&#xFC;r Schweden, die gern zum Krabbenfischen gehen, w&#xE4;re diese Box f&#xFC;r den frischen Fang zum Beispiel &#xE4;u&#xDF;erst hilfreich, sagt Volvo. Das Handschuhfach des EX60 findet sich mittig unter dem Armaturenbrett und beherbergt auch die USB-Anschl&#xFC;sse zum Aufladen von elektronischen Ger&#xE4;ten. Dank durchdachter Kabeldurchf&#xFC;hrung ist ein Kabelsalat aber nicht zu bef&#xFC;rchten. Galerie: Der Volvo EX60 im Detail Testfahrt im Volvo EX60: Extrem ruhig Wer den W&#xE4;hlhebel auf &quot;D&quot; stellt und den EX60 beim Druck auf das rechte Pedal sanft losrollen l&#xE4;sst, stellt bereits auf den ersten Metern fest: Hier geht es extrem ruhig zu. Fahrger&#xE4;usche sind kaum zu h&#xF6;ren, der EX60 wirkt wie eine Wellness-Oase auf R&#xE4;dern. Sehr entspannend, das Ganze, auch bei h&#xF6;herem Tempo. 150 km/h merkt man kaum, der Volvo rollt leise und geschmeidig dahin. Ideal f&#xFC;r lange Strecken.  Wissen sollte man: Die Redaktion ist die bessere der beiden Ausstattungsstufen namens &quot;Ultra&quot; (6800 Euro Aufpreis) gefahren. Im Gegensatz zur Basisversion &quot;Plus&quot; ist sie mit Akustikverglasung und einer feinen Bowers-&amp;-Wilkins-Anlage mit &quot;Road Noise Cancellation&quot; und &quot;Vehicle Noise Compensation&quot; ausger&#xFC;stet, was die extreme Ruhe im Innenraum erkl&#xE4;ren d&#xFC;rfte. Die Basisversion ohne diese Technik konnte die Redaktion noch nicht bewegen. Drei Versionen zu haben: P6, P10 und P12 Sehr wohl aber die beiden derzeit erh&#xE4;ltlichen Motorversionen. Es gibt den EX60 momentan als P6 mit Hinterradantrieb, 275 kW/374 PS und 83-kWh-Akku sowie als P10 mit Allradantrieb, 375 kW/510 PS und 95-kWh-Akku. Die Reichweiten liegen bei 611 Kilometer f&#xFC;r die Hinterradversion und bei 660 Kilometer f&#xFC;r den Allradler. Das ist kein gro&#xDF;er Unterschied. Wer also auf Allradantrieb verzichten kann, f&#xE4;hrt auch mit der sparsameren Basisvariante mit der kleineren Batterie hervorragend.  Die gl&#xE4;nzt ebenfalls mit hervorragendem Durchzug, absolviert &#xDC;berholman&#xF6;ver im Nu und wirkt in allen Lebenslagen so kr&#xE4;ftig, wie man es von einem Volvo erwartet. In 5,9 Sekunden geht es auf Tempo 100, das Mehr an Leistung des st&#xE4;rkeren P10 vermisst man zu keiner Zeit. Dass er in 4,6 Sekunden auf 100 km/h schnellt, ist absolut nicht n&#xF6;tig, ganz besonders bei einem so komfortablen Cruiser wie dem EX60.  Beim generell exzellenten Federungskomfort merkt man nur einen Unterschied, wenn man direkt vom P6 in den P10 umsteigt: Der P10 kommt mit adaptiver Federung und rollt noch einen Hauch komfortabler ab. Ganz abstrus wird es dann mit der 2027 kommenden P12-Variante mit aberwitzigen 500 kW/680 PS, 117-kWh-Akku und atemberaubenden 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Klar, sie hat dank der gr&#xF6;&#xDF;eren Batterie einen Reichweitenvorteil und kommt auf bis zu 810 Kilometer nach WLTP. Doch ganz ehrlich: Wozu eigentlich? Bei den ersten Testfahrten mit den &quot;kleineren&quot; Akkus stellte sich heraus, dass auch hier in der Praxis 450 bis 500 Kilometer locker m&#xF6;glich sind. Schnelles Nachladen: Lange Strecken kein Problem Zumal der EX60 flott nachladen kann. Schon bei AC-S&#xE4;ulen in der Stadt oder an der Wallbox zu Hause nutzt er die maximal verf&#xFC;gbaren 22 kW, sodass ein leerer Akku in rund 4 Stunden (4,5 Stunden f&#xFC;r 95-kWh-Akku) wieder gef&#xFC;llt ist. Doch die gro&#xDF;e Stunde des EX60 schl&#xE4;gt auf der Langstrecke: Volvo hat den EX60 auf die neue SPA3-Plattform gesetzt, die eine Weiterentwicklung der Bodengruppe ist, auf der auch der ES90 und der EX90 stehen. F&#xFC;r das SUV bedeutet das 800-Volt-Technik und damit kurze Ladezeiten an DC-Schnelllades&#xE4;ulen. Dank maximal 320 kW (83-kWh-Akku) und 370 kW Ladeleistung (95- und 117-kWh-Akku) soll im Idealfall eine gute Viertelstunde f&#xFC;r den Ladehub von 10 auf 80 Prozent gen&#xFC;gen. Volvo spricht von einer nachgeladenen Reichweite von 300 bis 340 Kilometern in 10 Minuten. Das ist ein Wort, setzt aber eine entsprechend potente S&#xE4;ule mit 350 oder 400 kW Ladeleistung voraus. Hat sie nur 150 kW zu bieten, verl&#xE4;ngert sich die Standzeit auf eine knappe halbe Stunde f&#xFC;r die 80-Prozent-Ladung. Der Volvo EX60 im Video Cross Country: Der EX60 in Offroad-Version Volvo-typisch wird auch das neueste SUV der Schweden als robustere Cross-Country-Version erh&#xE4;ltlich sein. Nur sie ist mit einer Luftfederung ausgestattet, dann aber auch serienm&#xE4;&#xDF;ig. Volvo begr&#xFC;ndet das mit der notwendigen Niveauregulierung auf unbefestigten Stra&#xDF;en. 

In der Tat gewinnt die Kundschaft hier immer 20 Millimeter mehr an Bodenfreiheit, bei Bedarf kommen dank der Luftfederung weitere 20 Millimeter hinzu. Auf der Autobahn kann sich der Volvo dagegen absenken, um nicht allzu ung&#xFC;nstig im Wind zu stehen.  &#xC4;u&#xDF;erlich unterscheidet sich der Cross Country durch einige Details. So erh&#xE4;lt der Offroader einen angedeuteten Unterfahrschutz aus Edelstahl und eine Metallspange in der C-S&#xE4;ule. Der Schriftzug im hinteren Sto&#xDF;f&#xE4;nger findet sich auch hier wieder. Fazit EX60: Technisch absolut top G&#xFC;nstig ist der EX60 nicht. Aber das ist bei BMW, Mercedes und Audi auch nicht anders. Schlie&#xDF;lich sprechen wir hier von der Premium-Liga. Und in dieser macht der EX60 eine sehr gute Figur: Als komfortables Familienauto l&#xE4;sst er es an nichts fehlen. Die Reichweite passt, der Komfort ist top, das Platzangebot klasse. Wenn jetzt noch die Bedienung simpler w&#xE4;re, h&#xE4;tte der Schwede fast alle Tr&#xFC;mpfe in der Hand. Einen Verbrenner vermisst man bei diesem Elektro-SUV jedenfalls nicht mehr.  Volvo EX60: Technische Daten, Preise Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Volvo EX90: Komfortabler Elektro-Riese im Test</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-18T09:25:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1738755775/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-ex90-fahrbericht-stehend-huber-2-2502_ybtnww.jpg">]]&gt; Zum klassischen Volvo XC90 hat sich ein rein elektrisches Modell dazugesellt: der Volvo EX90. So schl&amp;#xE4;gt er sich im ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Der XC90 als gr&#xF6;&#xDF;te SUV-Modellreihe von Volvo hat ein elektrisches Pendant bekommen: Der neue Volvo EX90 peilt hohe Reichweiten an und will bei der Sicherheit Ma&#xDF;st&#xE4;be setzen. Und doch wird er schon wieder &#xFC;berarbeitet. Test, Daten, Preise. Gro&#xDF;es SUV mit gro&#xDF;er Batterie: 111 kWh  520 km Reichweite im Test Mittlerweile mit 800-Volt-Technik erh&#xE4;ltlich Gr&#xF6;&#xDF;er, edler und rein elektrisch: Volvos gro&#xDF;es Elektro-SUV EX90 will im Premium-Segment mit herausragenden Merkmalen bestechen und vor allem einen &#xFC;berdurchschnittlichen Fahr- und Ger&#xE4;uschkomfort bieten. In anderer Hinsicht ist aber noch Luft nach oben, wie der Test zeigt. Riesig: Volvo EX90 ist 5,04 Meter lang Der EX90 ist gegen&#xFC;ber dem weiterhin erh&#xE4;ltlichen XC90 zwar noch einmal um gut 5 Zentimeter gewachsen und kommt auf 5,04 Meter L&#xE4;nge. Weil er aber gleichzeitig flacher geworden ist und auch im Vergleich zu vielen aktuellen Wettbewerbern nicht allzu breit ausf&#xE4;llt, wirkt er f&#xFC;r seine Gr&#xF6;&#xDF;e trotzdem vergleichsweise schlank. 

Im klar gestalteten, luftigen Innenraum geht es sehr ger&#xE4;umig zu, wobei die dritte Sitzreihe f&#xFC;r Erwachsene nur auf Kurzstrecken geeignet ist. Auch weil Volvo bei der Raumverteilung die Priorit&#xE4;t auf das Gep&#xE4;ckabteil gelegt hat. Selbst bei voller Bestuhlung bleiben im ADAC Test 225 Liter Ladevolumen verf&#xFC;gbar. Nutzt man nur zwei Sitzreihen, bel&#xE4;uft sich das Standardvolumen auf 545 Liter. Verwendet man den Volvo zum Transport von Gegenst&#xE4;nden, l&#xE4;sst sich das Ladevolumen dachhoch auf bis zu 1695 Liter erweitern. Innenraum: Feine Materialien, kaum Kn&#xF6;pfe Ausgekleidet ist der gro&#xDF;z&#xFC;gige Innenraum wahlweise mit Stoffen oder Kunstleder, beides in sehr hochwertiger Ausf&#xFC;hrung. Die gleichen Veredelungsgrade, wie Volvo sie beim XC90 anwendet, kann der ADAC dem EX90 im Test aber nicht attestieren. Hier und da knarzt beispielsweise ein Bauteil. Einen feinen Eindruck macht auch der gro&#xDF;e Infotainment-Bildschirm mit sehr hoher Aufl&#xF6;sung und schnellem Grafik-Prozessor. Bespielt wird er von einer Software auf Android-Basis, die bei der Bedienbarkeit gegen&#xFC;ber dem XC90 noch einmal einen gro&#xDF;en Schritt gemacht hat. Die Software wird over the air auch in andere Volvo-Modelle einziehen. Allerdings sind zahlreiche bislang auf Kn&#xF6;pfen und Schaltern verortete Bedienfunktionen in die Touchscreen-Men&#xFC;s gewandert, darunter neben der Au&#xDF;enspiegel-Verstellung auch die detaillierteren Klimaanlagen-Einstellungen. Wer seine Wohlf&#xFC;hl-Konfiguration gefunden hat, kommt damit zurecht, Einsteiger m&#xFC;ssen lange suchen. Das lenkt im Stra&#xDF;enverkehr unn&#xF6;tig ab. Bilder: Der EX90 im Detail Test: So f&#xE4;hrt sich der Volvo EX90 Am Testwagen, der dem ADAC f&#xFC;r den Test zu Verf&#xFC;gung stand, war das serienm&#xE4;&#xDF;ige Stahlfeder-Fahrwerk verbaut. Angesichts des bereits mit dem Serienfahrwerk gebotenen Fahrkomforts erscheint die Luftfederung selbst f&#xFC;r gehobene Komfortanspr&#xFC;che nicht unbedingt n&#xF6;tig. Im Alltag wirkt auch die Standard-Federung so souver&#xE4;n, wie man es von einem so m&#xE4;chtigen Auto erwartet. Schaukelig wird es in dem gro&#xDF;en Volvo trotzdem nie. Der heckgetriebene EX90 im Test leistet 205 kW (279 PS), was angesichts des hohen Fahrzeuggewichts im Alltag in Ordnung geht. Der Abstand zu den st&#xE4;rkeren Allrad-Varianten ist subjektiv und nachgemessen aber dann doch relativ gro&#xDF;. Insbesondere auf der Autobahn wirkt das SUV eher gem&#xFC;tlich, der Blick auf den Tacho verr&#xE4;t dann allerdings, dass es recht flott vorangeht.  Die Lenkung passt zum entspannten Charakter des Volvo EX90. Zwar geht die Pr&#xE4;zision prinzipiell in Ordnung, dennoch f&#xFC;hlt sich die Lenkung eher gef&#xFC;hllos und diffus an. Das h&#xE4;ngt auch mit der hohen Lenkkraftunterst&#xFC;tzung der Servolenkung zusammen, die das Ganze zudem synthetisch wirken l&#xE4;sst. 

Beim ADAC Ausweichtest ergibt sich ein etwas zwiesp&#xE4;ltiges Bild. Der EX90 reagiert gut auf Lenkbefehle, zeigt aber ein recht &quot;loses&quot; Heck. Davon darf man sich nicht schrecken lassen, weil das ESP effektiv einschreitet und den gro&#xDF;en Volvo sicher auf Kurs h&#xE4;lt. Au&#xDF;erdem schert das Heck eher &quot;gem&#xFC;tlich&quot; aus, sodass man es gut durch leichtes Gegenlenken abfangen kann. Der ADAC konnte zudem das Top-Modell der Baureihe fahren, wenn auch nicht ausf&#xFC;hrlich testen. Wie es sich f&#xE4;hrt, lesen Sie hier. Reichweite: 520 km im ADAC Test Vom ADAC getestet wurde die Ausf&#xFC;hrung mit 205 kW/279 PS und reinem Heckantrieb, die Tempo 100 nach 8,4 Sekunden erreicht. Im ADAC Ecotest genehmigte sich der Volvo 22,3 kWh Strom auf 100 Kilometer, was anhand der Gr&#xF6;&#xDF;e und des Gewichts des Wagens ein ordentlicher Wert ist. 

Die Basisversion hat eine 101 kWh gro&#xDF;e Batterie im Unterboden, die nach WLTP-Norm f&#xFC;r 580 Kilometer Reichweite sorgen soll. Im Test attestiert der ADAC eine reale Reichweite von 520 Kilometer. Die Allradmodelle mit zwei Motoren fahren mit 107-kWh-Akku bis zu 616 Kilometer (WLTP) weit. Beim Thema Ladeleistung verspricht Volvo f&#xFC;r das 400-Volt-Modell bis zu 250 kW Schnellladeleistung, im Test erreicht der EX90 allerdings maximal nur 183 kW, die durchschnittliche Ladeleistung lag bei 145 kW. Die Standard-DC-Ladung von 10 auf 80 Prozent meistert der Volvo in 33 Minuten. Am AC-Lader begn&#xFC;gt sich der Volvo mit mageren 11 kW statt der bei einigen Konkurrenten verf&#xFC;gbaren 22 kW. Ein komplett leerer Akku ist somit an der entsprechend ger&#xFC;steten heimischen Wallbox oder an &#xF6;ffentlichen AC-S&#xE4;ulen erst nach rund 10 Stunden wieder vollgef&#xFC;llt.  Wie die Reichweiten bei verschiedenen Geschwindigkeiten und Temperaturen in etwa einzusch&#xE4;tzen sind, zeigt der ADAC Reichweitenrechner. Fazit Bis auf die nicht herausragende Ladetechnik der 400-Volt-Version l&#xF6;st der EX90 das Flaggschiff-Versprechen der Marke ein und muss sich auch hinter der deutschen Konkurrenz vom Schlage eines BMW iX und Mercedes EQE SUV bzw. EQS SUV oder dem Audi Q8 e-tron nicht verstecken. Vor allem Fahr- und Ger&#xE4;uschkomfort &#xFC;berzeugen. Inwieweit die neue 800-Volt-Technik des &#xFC;berarbeiteten Volvo beim Laden hilft, wird ein kommender Test zeigen.  Ein Schn&#xE4;ppchen ist der EX90 sicher nicht. Wer Technik und Ambiente voll auskosten will, erreicht schnell sechsstellige Preisregionen. In der Preisliste startet der EX90 bei rund 85.000 Euro. Video: Volvo EX90 im Fahrbericht Volvo EX90: Technische Daten* ADAC Messwerte* ADAC Testnoten* * Daten, Messwerte und Testnoten beziehen sich auf das ausgelaufene 400-Volt-Modell Text: Holger Holzer/SP-X, Andreas Huber  Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Test Volvo XC60: Keine Experimente beim Mittelklasse-SUV</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2026-02-04T09:30:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1751607744/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-xc60-fahrt-front-2507_cjhl2v.jpg">]]&gt; Der Volvo XC60 wurde 2025 leicht &amp;#xFC;berarbeitet. Die Neuerungen betreffen allerdings nur Details, sodass der XC60 im Grunde der Alte geblieben ist. ADAC Test.</description>
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                <![CDATA[Der Volvo XC60 wurde f&#xFC;r das Modelljahr 2026 &#xFC;berarbeitet, doch die &#xC4;nderungen sind marginal. Hat Volvo der Mut verlassen, oder war schlicht nicht viel zu tun? Test des gelifteten XC60. Volvo XC60 meistverkaufter Volvo in Deutschland Als Mildhybrid und Plug-in-Hybrid zu haben Preise ab 57.390 Euro Hat der Volvo XC60 das ewige Leben? Es scheint fast so, denn die zweite Generation ist bereits seit 2017 auf dem Markt, wurde 2021 leicht &#xFC;berarbeitet und 2025 ein weiteres Mal. So feiert der XC60 bald sein Zehnj&#xE4;hriges und ist damit ungew&#xF6;hnlich lange auf dem Markt. Das aktuelle Modell hat der ADAC als Plug-in-Hybrid T6 getestet. Volvo XC60: Nur wenig Neues Umso erstaunlicher, wie schmalspurig die Neuerungen ausgefallen sind. Au&#xDF;en beschr&#xE4;nken sie sich auf einen neuen K&#xFC;hlergrill, ein paar zus&#xE4;tzliche Farben, ein neues Raddesign und minimale &#xC4;nderungen am Erscheinungsbild der Heckleuchten. Dass hier das &quot;neue&quot; Modell vor einem steht, muss man wirklich wissen.

Innen verh&#xE4;lt es sich &#xE4;hnlich. Das Cockpit-Layout ist im Prinzip gleich geblieben, und damit bleibt es auch bei dem hochwertigen Ambiente mit edlen Materialien, skandinavisch-zur&#xFC;ckhaltender Eleganz und bester Verarbeitung. Wer genau hinsieht, erkennt eine umgestaltete Mittelkonsole, auf der sich Smartphones induktiv laden lassen, neue Cupholder und einen ge&#xE4;nderten Bildschirm.  Der Touchscreen ist nicht mehr &quot;plan&quot; im Armaturenbrett integriert, sondern steht etwas heraus, misst 11,2 Zoll und ist damit nicht zu gro&#xDF; und nicht zu klein. Eine neue Bedienoberfl&#xE4;che mit integrierten Google-Diensten erleichtert die Bedienung. H&#xE4;ufig gebrauchte Funktionen finden sich in einer feststehenden Leiste, so auch die virtuellen &quot;Tasten&quot; f&#xFC;r Klimaanlage und Fahrzeugeinstellungen. Der Bildschirm reagiert fl&#xFC;ssig und die Darstellung ist noch einmal etwas brillanter als vorher. Antriebsseitig ist es beim Mildhybrid namens B5 mit 184 kW/250 PS und den beiden Plug-in-Hybriden T6 mit nunmehr 257 kW/350 PS und T8 Twin Engine mit 335 kW/455 PS Systemleistung geblieben. Dieselmotoren gibt es keine. Galerie: Volvo XC60 im Detail Volvo-SUV mit gro&#xDF;em Kofferraum Da sich die Karosserie beim XC60  im Zuge des Facelifts nicht ge&#xE4;ndert hat, ist es bei den Platzverh&#xE4;ltnissen in Innen- und Kofferraum geblieben. Der Kofferraum des Plug-in-Hybrids schluckt also wie beim Vorg&#xE4;nger nach ADAC Messung zwischen 400 und 1420 Liter Gep&#xE4;ck. Nimmt man die Kofferraumabdeckung heraus, passen bis zu elf Getr&#xE4;nkekisten in das Abteil hinter der R&#xFC;ckbank.  Vorn wie hinten herrschen sehr gute Platzverh&#xE4;ltnisse. Im Fond kommen sogar 1,95-Meter-Menschen unter, wenn der Vordersitz auf Fahrer oder Fahrerinnen mit 1,85 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e eingestellt ist. Als Familien- und Reiseauto ist der XC60 also bestens ger&#xFC;stet. Lobenswert sind auch etliche hochwertige technische Details, die f&#xFC;r den XC60 zur Verf&#xFC;gung stehen. Beispiele: die Luftfederung, die den Wagen komfortbetont auf der Stra&#xDF;e h&#xE4;lt; das Dauer-LED-Fernlicht, das die Stra&#xDF;e bestm&#xF6;glich ausleuchtet, ohne den Gegenverkehr zu blenden; die Sicherheitsassistenten, wie die Kollisionswarnung, der vorausschauende Kreuzungsassistent, der Abstandsregeltempomat oder die Querverkehr-Erkennung beim R&#xFC;ckw&#xE4;rtsfahren; die laufruhigen und kr&#xE4;ftigen Motoren sowie eine situationsgerecht schaltende Automatik, die stets serienm&#xE4;&#xDF;ig dabei ist.   Starke Motoren, gute Fahrleistungen Ganz gleich, welchen der drei Hybridmotoren man w&#xE4;hlt &#x2013; die Fahrleistungen sind top, sieht man mal von der einheitlichen Spitze von 180 km/h ab, auf die sich Volvo freiwillig beschr&#xE4;nkt. Im Alltag reicht das nat&#xFC;rlich mehr als aus, was genauso f&#xFC;r die Beschleunigungswerte gilt. Schon die 250 PS starke Basisversion spurtet in guten 6,9 Sekunden auf Tempo 100, die Plug-in-Hybride brauchen nur 5,7 und 4,9 Sekunden. Das ist Sportwagenniveau und dem XC60 auf den ersten Blick nicht unbedingt zuzutrauen. Schlie&#xDF;lich ist er eigentlich als ger&#xE4;umiger Familien-Gleiter gedacht, der sehr leise vor sich hin rollt und den Stress des Alltags drau&#xDF;en l&#xE4;sst. Der Drang, sportlich zu fahren, stellt sich im XC60 so gut wie nie ein. Lieber die softe Federung genie&#xDF;en, die Bowers-&amp;-Wilkins-Anlage aufdrehen und die Landschaft an sich vorbeigleiten sehen.  Test Volvo XC60 Plug-in-Hybrid T6 Das gilt insbesondere f&#xFC;r die Plug-in-Hybride. Bei ruhigem Verkehr l&#xE4;sst sich der Volvo auch im Hybridmodus sehr komfortabel mit dem E-Motor wie ein herk&#xF6;mmliches Elektroauto bewegen. Ist die Energie aufgebraucht, kommt der Verbrenner beinahe unmerklich dazu &#x2013; den &#xDC;bergang zwischen beiden Antrieben hat Volvo sehr geschmeidig und komfortabel gestaltet. Wann der kr&#xE4;ftig aufgeladene Vierzylinder-Benziner mit zwei Liter Hubraum im Hybridmodus anspringt, l&#xE4;sst sich bei normaler Fahrt nur schwer ausmachen. Das automatische Einkoppeln und Wiederabstellen passiert v&#xF6;llig unaufgeregt.  Wird das SUV jedoch unvermittelt gefordert, muss sich der Hybridantrieb oft erst einen Moment sortieren, ehe er mit Vehemenz loslegt. Die Fahrmodi haben entsprechenden Einfluss auf die Reaktionsfreude &#x2013; im Sportmodus ist das Antriebssystem bereits auf schnelle Reaktion vorbereitet, was allerdings zulasten der Effizienz geht. Bei Volllast schiebt das SUV gewaltig an und klingt dabei noch gut.  Etwas entt&#xE4;uschend ist aber, dass die Batteriekapazit&#xE4;t und damit die elektrische Reichweite im Zuge der &#xDC;berarbeitung nicht verbessert wurde. So gibt der Hersteller 18,8 kWh brutto an, netto nutzbar sind nur 14,7 kWh. Das reicht laut Hersteller f&#xFC;r 65 bis 80 Kilometer Reichweite. Im ADAC Test konnten die Ingenieure des Clubs 64 Kilometer Reichweite ermitteln.  Das mag manch einem Pendler reichen, aber mit Blick auf die neuere Konkurrenz kann der Schwede nicht mehr mithalten. Ganz gleich ob VW Tiguan, Cupra Terramar, Mercedes GLC, der Lynk &amp; Co 08 oder auch der GWM Wey 03: Allesamt bieten mehr als 100 Kilometer elektrische Reichweite an. Wie alle Plug-in-Hybride erzielt auch der getestete Volvo XC60 T6 oder T8 nur dann Verbrauchsvorteile, wenn man jede M&#xF6;glichkeit der Batterieladung nutzt. Der Verbrauch im elektrischen Betrieb lag beim getesteten Modell bei 26,2 kWh pro 100 Kilometer inklusive Ladeverluste. F&#xE4;hrt man im Hybrid-Modus (Batterie leer oder Ladung wird gehalten), ergibt sich ein Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich 8,1 Litern Super pro 100 Kilometer.  Kombiniert man die elektrische Strecke mit der Hybrid-Strecke und startet bei vollgeladener Batterie, verbraucht der XC60 Plug-in-Hybrid T6 auf den ersten 100 Kilometern 16,1 kWh Strom und 3,3 Liter Super. Bedienung: XC60 mit Android-Betriebssystem Die meisten Funktionen des XC60 werden &#xFC;ber das Touch-Display gesteuert. &#xC4;hnlich wie bei einem Smartphone gibt es nur noch eine Home-Taste, alles andere versteckt sich in Men&#xFC;ebenen. Weil f&#xFC;r grundlegende Einstellungen viele Bedienschritte n&#xF6;tig sind, ist die Ablenkung w&#xE4;hrend der Fahrt gro&#xDF;. Der Gew&#xF6;hnungsaufwand kann vor allem weniger technikaffine Personen schnell &#xFC;berfordern.

&#xC4;hnlich gestaltet es sich auch mit dem umfangreichen Multimediasystem. Es umfasst Digitalradio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und -Audiostreaming, Sprachsteuerung und eine Vielzahl an digitalen Diensten und Apps wie etwa Online-Radio. Das Betriebssystem Android Automotive erm&#xF6;glicht zudem Funktionen wie Google Maps oder Google Assistant. Hilfreich: Volvo bietet umfangreiche Konnektivit&#xE4;ts- und Remote-Control-Funktionen mit vielen Abfrage- wie auch Steuerungsm&#xF6;glichkeiten. Ein Navigationssystem inklusive Echtzeit-Verkehrsinformation (Google Maps) ist ebenso serienm&#xE4;&#xDF;ig wie eine induktive Ladeschale, Apple CarPlay und Android Auto.  Ein Familienauto, aber kein Stadtfahrzeug  F&#xFC;r den Stadtverkehr ist das edle SUV aus Schweden nur bedingt geeignet. Das liegt zum einen an den Abmessungen, vor allem der Breite des Fahrzeugs, die &#x2013; mit Spiegeln gemessen &#x2013; immerhin 2,13 Meter betr&#xE4;gt, zum Zweiten an dem relativ gro&#xDF;en Wendekreis von gemessenen 12,0 Metern und zum Dritten an der durch die breiten C- und D-S&#xE4;ulen eingeschr&#xE4;nkten Sicht auf das Verkehrsgeschehen. Abgesehen davon ist der Volvo XC60 ein prima Familienauto f&#xFC;r Alltag und Reise. Er ist ger&#xE4;umig, komfortabel und sch&#xFC;tzt die Insassen dank vieler aktiver wie passiver Sicherheitseinrichtungen sehr gut.  Pferdeanh&#xE4;nger sind kein Problem Bleibt die Frage nach der Gel&#xE4;nde- und Anh&#xE4;ngertauglichkeit. F&#xFC;r den Einsatz abseits der Stra&#xDF;e verf&#xFC;gt der Volvo mit Allradantrieb &#xFC;ber eine Bodenfreiheit von knapp 22 Zentimetern (mit Luftfahrwerk 21 Zentimeter) und eine Wattiefe von 40 Zentimetern.  Der Offroad-Modus l&#xE4;sst sich unterhalb von 20 km/h anw&#xE4;hlen. Dann werden automatisch die Bergabfahrhilfe eingeschaltet und die Antriebskraft gleichm&#xE4;&#xDF;ig auf Vorder- und Hinterachse (50:50) verteilt. Ordert man die Luftfederung als Extra, erh&#xF6;ht sich die Bodenfreiheit in diesem Modus um 4 Zentimeter. Das sind insgesamt keine schlechten Voraussetzungen f&#xFC;r das Fahren im Gel&#xE4;nde. Wichtiger f&#xFC;r die Volvo-Klientel ist es, einen Pferdeanh&#xE4;nger ziehen zu k&#xF6;nnen. Und auch das ist kein Problem: Gebremste Anh&#xE4;nger d&#xFC;rfen bis zu 2,4 Tonnen schwer sein (Plug-in-Hybride 2,25 Tonnen), ungebremste 750 Kilogramm. Die Dachlast ist mit 100 Kilogramm ebenfalls &#xFC;ppig ausgelegt. Ambitionierte Preise f&#xFC;r den Volvo XC60 Man muss sich den Volvo XC60 aber auch leisten k&#xF6;nnen. Die Preise sind selbst angesichts der direkten deutschen Premiumkonkurrenten, wie Audi Q5 oder Mercedes GLC, durchaus selbstbewusst. Der XC60 als Plug-in-Hybrid beginnt bei rund 68.000 Euro, f&#xFC;r den Mildhybrid ruft der Hersteller gut 57.000 Euro auf. Alles in allem ist der XC60 nach wie vor eine gute Wahl f&#xFC;r alle, die edles Ambiente und eine gediegene Art der Fortbewegung in Kombination mit Volvos Trutzburg-Image suchen.  Das hat uns gefallen: sehr gute Fahrleistungen, umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung, viel Platz f&#xFC;r die Insassen, guter Federungskomfort (optionales Luftfahrwerk), gehobene Materialqualit&#xE4;t Das hat uns nicht gefallen: geringe elektrische Reichweite und Ladeleistung, hohe Anschaffungs- und Unterhaltskosten, Bedienung mit hohem Gew&#xF6;hnungsaufwand Volvo XC60: Technische Daten, Preise Im ADAC Autokatalog finden Sie alle technischen Daten der Volvo XC60-Modelle. ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests. ]]>
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            <title>Euro-NCAP-Bestenliste 2025: Diese Autos sind am sichersten</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/auto/sichere-autos-euroncap-2025/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2026-01-15T15:50:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1768226673/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/aufmacher-euro-ncap-tesla-mercedes-2026_xu2h7x.jpg">]]&gt; Neuwagen werden zwar sicherer, doch Verbesserungen sind immer m&amp;#xF6;glich. Die Euro-NCAP-Bestenliste zeigt alle Modelle, die 2025 getestet wurden.</description>
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                <![CDATA[2025 mussten 91 Fahrzeuge bei Euro NCAP beweisen, wie viel Sicherheit sie in der Praxis bieten. Der ADAC zeigt, welche Modelle gut und welche eher m&#xE4;&#xDF;ig abgeschnitten haben. Mercedes gewinnt mit dem CLA das Sicherheitsranking MG3 mit losem Fahrersitz beim Crash Ein Kleinwagen mit Bestnote beim Insassenschutz Euro NCAP bewertet die Sicherheit von Autos Euro NCAP und auch der ADAC verfolgen das Ziel, die Sicherheit von Fahrzeugen kontinuierlich weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der Schutz der Insassen, sondern ebenso die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmender. Langfristig orientiert sich das Programm an der &quot;Vision Zero&quot;: dem Anspruch, schwere Verletzungen und Verkehrstote perspektivisch zu vermeiden.

Seit der Gr&#xFC;ndung von Euro NCAP hat sich in der Fahrzeugsicherheit viel getan. Fortschritte bei Karosseriestrukturen, R&#xFC;ckhaltesystemen und Assistenzfunktionen haben dazu beigetragen, Risiken zu senken und Unf&#xE4;lle besser abzufedern &#x2013; sowohl durch besseren Schutz im Crash als auch durch Systeme, die kritische Situationen im Idealfall schon im Vorfeld entsch&#xE4;rfen. Trotz des insgesamt gestiegenen Sicherheitsniveaus gibt es jedoch auch bei neuen Modellen weiterhin teils deutliche Unterschiede. Diese h&#xE4;ngen unter anderem mit dem technischen Entwicklungsstand, der Ausstattung und nicht zuletzt auch mit der Preispositionierung zusammen. Euro NCAP bietet Autok&#xE4;uferinnen und Autok&#xE4;ufern deshalb eine praktische Orientierung: Die Bewertung mit bis zu f&#xFC;nf Sternen erm&#xF6;glicht einen schnellen, gut verst&#xE4;ndlichen Vergleich der Sicherheitseigenschaften verschiedener Fahrzeuge. Euro-NCAP-Bestenliste 2025 Euro NCAP bewertet die Fahrzeuge nicht nur nach dem Crashergebnis. Der Insassen- und Passantenschutz, die Kindersicherheit und die Fahrerassistenzsysteme werden auch einzeln bewertet. Diese Teilaspekte zusammengenommen ergeben das Gesamtbild der einzelnen Fahrzeuge. In der folgenden Tabelle finden Sie alle Einzelergebnisse und die Gesamtwertung: Die sichersten Autos 2025 91 Fahrzeuge hat Euro NCAP im Jahr 2025 mit Blick auf die Sicherheit bewertet. Dabei geht das Konsortium davon aus, dass ein perfektes Auto 100 Prozent des m&#xF6;glichen Erf&#xFC;llungsgrads erreichen kann. Ganz vorn liegt 2025 der Mercedes-Benz CLA mit 5 Sternen und 91 Prozent in der Gesamtwertung. Auf den Pl&#xE4;tzen zwei und drei folgen das Tesla Model Y (5 Sterne, 91 Prozent) und das Tesla Model 3 (5 Sterne, 90 Prozent).

Knapp hinter dem Spitzentrio zeigt sich, wie eng das Feld inzwischen beieinanderliegt: Auch Fahrzeuge wie Leapmotor B10, Firefly, Mazda CX 5, Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; oder Volvo EX90 landen in der erweiterten Spitzengruppe &#x2013; ebenfalls mit f&#xFC;nf Sternen. Sicherste Autos nach Fahrzeugklassen Und was sind die sichersten Modelle im 2025er Test in der jeweiligen Fahrzeugklasse? Hier sind die Ergebnisse: Kleinwagen: Firefly Kompaktklasse: Mercedes-Benz CLA Mittelklasse: Tesla Model Y Obere Mittelklasse: Mercedes-Benz CLE Coup&#xE9; und Volvo EX90 Oberklasse: Voyah Courage Tops und Flops Die Tops und Flops in den einzelnen Teilwertungen sehen Sie hier. Da das Sicherheitsniveau in den letzten Jahren im Allgemeinen gestiegen ist, sind selbst die vermeintlichen Verlierer des Rankings keineswegs unsichere Fahrzeuge. 2025 bildet der Dacia Bigster das Schlusslicht. Mit nur drei Sternen und 68 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad landet er auf dem letzten Platz. Dicht gefolgt wird der Rum&#xE4;ne vom bereits etwas betagten VW T-Cross, der ebenfalls nur drei Sterne erh&#xE4;lt und mit 69 Prozent nur einen Punkt besser ist. Drittschlechtestes Modell 2025 war der Kleinstwagen Hyundai Inster mit vier Sternen und 70 Prozent Erf&#xFC;llungsgrad der gestellten Anforderungen. Nur wenige Kleinwagen wirklich gut Kleinwagen wie der Inster haben aus Gr&#xFC;nden der Preissensitivit&#xE4;t im Bereich der Sicherheitsausstattung meist das Nachsehen. Umso mehr verwundert es im positiven Sinne, dass Nios Budgetmarke Firefly den f&#xFC;nften Platz im Gesamt-Ranking erreicht und im Insassenschutz Jahresbester in der Gesamtwertung ist. Nach ihm ist erst der Mini Cooper E auf Platz 40 als zweiter Vertreter des Segments gelistet. Zwischen den beiden besten Kleinwagen finden sich vor allem Fahrzeuge aus der oberen Mittelklasse. Loser Fahrersitz und geplatzte Schwei&#xDF;n&#xE4;hte Wie es mit Punktvergaben nun mal so ist, werden nicht alle Sonderf&#xE4;lle &#xFC;ber das Testschema abgedeckt. So erhalten der MG 3 oder der Dongfeng Box im Ranking insgesamt vern&#xFC;nftige Werte, stellten sich aber im Frontalcrash als gef&#xE4;hrliche Zeitgenossen heraus.

Beim MG sprang beispielsweise der Fahrersitz beim Crash aus der Verankerung, beim Dongfeng stand die Karosserie kurz vor dem Kollaps, was sich durch gesprungene Schwei&#xDF;n&#xE4;hte an wichtigen Stellen bemerkbar machte. Bei anderen und nur leicht h&#xF6;heren Belastungen als im Euro NCAP Crashtest gefordert kann das zu h&#xF6;chsten Verletzungsrisiken f&#xFC;r die Insassen f&#xFC;hren. Hier m&#xFC;ssen die Hersteller massiv nachbessern.  F&#xFC;nf Sterne f&#xFC;r Autos aus China Im Spitzenfeld finden sich nicht nur etablierte Marken, auch Newcomer aus China sind hier zu finden. Leapmotor B10, Firefly und der BYD Seal 6 finden sich sogar in den Top 10. Aber auch andere Modelle, wie der MG4 EV, schaffen bei Euro NCAP die begehrten f&#xFC;nf Sterne.  Neu strukturierte Tests ab 2026  Damit der Wettbewerb um technologischen Fortschritt in Sachen Sicherheit nicht erlahmt, geh&#xF6;rt es bei Euro NCAP zum Prinzip, die Testkriterien von Zeit zu Zeit zu versch&#xE4;rfen. Dies erfolgte zuletzt f&#xFC;r das Jahr 2023 und wird auch 2026 wieder stattfinden. 2026 strukturiert Euro NCAP sein Testschema vollends um. Die vier bisherigen Disziplinen &#x2013; Insassenschutz, Kindersicherheit, Fu&#xDF;g&#xE4;ngerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme &#x2013; flie&#xDF;en k&#xFC;nftig in neue Bewertungskriterien ein. Ab 2026 werden Fahrzeuge dann in den Bereichen Sicheres Fahren, Unfallvermeidung, Schutz beim Crash und Insassenrettung nach dem Unfall gegliedert. Die Test-Modelle werden zudem im realen Stra&#xDF;enverkehr bewegt, um die Tauglichkeit der Assistenzsysteme unter echten Bedingungen einordnen zu k&#xF6;nnen. Dazu z&#xE4;hlen auch die Signalisierung und Bedienbarkeit von Systemen sowie die Pr&#xFC;fung von automatisierten Fahrfunktionen. Tipps f&#xFC;r die Verbraucher Sparen Sie nicht an der Sicherheit. W&#xE4;hlen Sie beim Neuwagenkauf auch optionale Sicherheitspakete mit aus. Achten Sie beim Gebrauchtwagenkauf auf eine gute Sicherheitsausstattung. Ziehen Sie beim Fahrzeugkauf die Bewertungen von Euro NCAP zurate. Machen Sie sich intensiv mit der Bedienung des Fahrzeugs und der Sicherheitsassistenten vertraut. Studieren Sie das Bedienungshandbuch. Sie werden &#xFC;berrascht sein, was Ihr Auto alles kann. Gestatten Sie sich und dem neu erworbenen Fahrzeug eine Eingew&#xF6;hnungsphase. Passen Sie Ihre Fahrweise den Stra&#xDF;enverh&#xE4;ltnissen, dem Verkehrsgeschehen und den Wetterbedingungen an. Legen Sie eine Fahrtpause ein, wenn Sie sich nicht fit f&#xFC;hlen. Halten Sie an und schlafen Sie 15 bis 30 Minuten (&quot;Power-Napping&quot;). Bewegen Sie sich danach ausreichend. Studien belegen, dass das die Konzentration deutlich f&#xF6;rdern kann. Alkohol, auch die geringste Menge, macht m&#xFC;de und verringert die Konzentration. Lassen Sie sich nicht ablenken. Finger weg vom Smartphone und von intensiver Bedienung des Touch-Displays des Fahrzeugs. Forderungen an die Hersteller Sicherheit darf keine Frage der Gr&#xF6;&#xDF;e des Portemonnaies von Kunden und Kundinnen sein &#x2013; optional verf&#xFC;gbare Sicherheitsausstattung geh&#xF6;rt in das Serienpaket. Sicherheit muss nicht teuer sein. Hersteller von Modellen der Kleinwagenklasse und der unteren Mittelklasse zeigen auf, dass man Sicherheit, die weit &#xFC;ber die Mindestwerte f&#xFC;r die 5-Sterne-Bewertung hinausgeht, auch g&#xFC;nstig anbieten kann. Sicherheitsassistenten sollen einfach und intuitiv zu bedienen sein und den Fahrer bzw. die Fahrerin gut &#xFC;ber den Status der Funktion informieren. Default-on muss selbstverst&#xE4;ndlich sein. Hier finden Sie weiteres Wissenswertes rund um das Thema Crash und Insassenschutz. Fachliche Beratung: Burkhard B&#xF6;ttcher, ADAC Technik Zentrum]]>
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            <title>Volvo XC90 Facelift im Test: Eine Ehrenrunde mit Verbrenner</title>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-11T09:20:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1731051709/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-xc90-2411_ec6aw6.jpg">]]&gt; Volvo verpasst dem XC90 ein zweites Facelift. Die Frischekur soll das SUV l&amp;#xE4;nger auf dem Markt halten, bevor es durch Elektro-Modelle ersetzt wird. Alle Infos und der ADAC Test!</description>
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                <![CDATA[Volvo hat den XC90 &#xFC;berarbeitet und h&#xE4;lt das Dickschiff damit weiterhin frisch. Das gro&#xDF;e SUV bekommt neue Motoren, ein aufgepepptes Design und ein neues Infotainment. Alle Infos und der ausf&#xFC;hrliche ADAC Test des Top-Modells Zweites Facelift f&#xFC;r den Volvo XC90 im ADAC Test Nur noch mit Benzinmotor, einen Diesel gibt es nicht Preise starten bei 81.390 Euro Bereits seit 2015 steht die aktuelle Generation des XC90 bei den H&#xE4;ndlern. Das SUV ist damit ein echter Dauerl&#xE4;ufer. Zum alten Eisen geh&#xF6;rt es aber noch lange nicht. 2019 bekam der gro&#xDF;e Schwede das erste Facelift und im Herbst 2024 eine weitere Modell&#xFC;berarbeitung. Dabei n&#xE4;hert sich das Design an die vollelektrischen Volvo-Modelle an. Das passt zur neuen &#xDC;bergangsstrategie der Skandinavier, denn vom Ziel, bis 2030 nur noch elektrische Modelle verkaufen zu wollen, hat man sich verabschiedet. Deshalb muss auch der XC90 noch eine Weile f&#xFC;r Absatz sorgen.  Neben einem leicht aufgefrischten Innenraum und einem neuen Infotainment wurde das Motorenportfolio ausged&#xFC;nnt. Einen Diesel gibt es nun nicht mehr. Frisch aufgeh&#xFC;bscht soll sich das Premium-SUV weiterhin dem Wettbewerb mit Audi Q7, BMW X5, Mercedes GLE oder dem VW Touareg stellen. Aufgefrischtes Design f&#xFC;r den Volvo XC90 An den grundlegenden Proportionen des XC90 hat sich zum zweiten Facelift nichts ge&#xE4;ndert. Noch immer sind seine steile Front und die hoch aufbauende Karosserie stilpr&#xE4;gend. An der Front wirkt das SUV nun aber deutlich geschmeidiger und aufger&#xE4;umter. Das Tagfahrlicht der neuen LED-Scheinwerfer setzt weiterhin auf die &quot;Thors Hammer&quot;-Optik, bei der ein liegendes T die Lichtsignatur vorgibt. Allerdings filigraner und moderner umgesetzt als beim Vorg&#xE4;ngermodell. Des Weiteren f&#xE4;llt der neue K&#xFC;hlergrill auf. Hier arbeitet das Design-Team mit Streben, die sich von den R&#xE4;ndern weg zur Mitte ziehen. Die Schweden haben am Heck die R&#xFC;ckleuchten abgedunkelt und setzen auch hier eine neue Leuchtengrafik mit scharf gezeichneten Elementen. Neues Display im Cockpit des gro&#xDF;en SUV Insassen werden vor allem den neuen Infotainment-Bildschirm im XC90 bemerken. Er ist nun auf das Armaturenbrett aufgesetzt und nicht mehr integriert. Als Betriebssystem nutzt Volvo Android Automotive OS, womit dem SUV s&#xE4;mtliche Google-Dienste samt Google Maps f&#xFC;r die Navigation zur Verf&#xFC;gung stehen.

Ansonsten hat Volvo den Innenraum nur behutsam ver&#xE4;ndert. Neben einem &#xFC;berarbeiteten Armaturenbrett gibt es neue Luftausstr&#xF6;mer. Am Sitzkonzept &#xE4;ndert sich nichts, der XC90 ist weiterhin ein Siebensitzer. Auch an Stellen, die nicht gleich ins Auge stechen, haben die Schweden Hand angelegt. Die Mittelkonsole bietet laut Herstellerangaben mehr Platz und die induktive Ladeschale f&#xFC;r das Smartphone ist besser zu erreichen. Leider verschwindet die Walze f&#xFC;r die Wahl der Fahrmodi. Diese lassen sich nun im Touchscreen ausw&#xE4;hlen, was etwas umst&#xE4;ndlicher ist. Im Test kann der XC90 mit einer guten Verarbeitung und einem angenehmen Sitzkomfort punkten. Dem Premiumanspruch wird Volvo hier also wieder gerecht. Test des neuen Volvo XC90 Den neuen XC90 gibt es mit zwei unterschiedlichen Fahrwerksoptionen. Schon das Standardfahrwerk bietet ein hohes Ma&#xDF; an Komfort. Das gilt vor allem auf Autobahnen und Landstra&#xDF;en. Kurze, harte St&#xF6;&#xDF;e kann das Fahrwerk hingegen nicht immer wegb&#xFC;geln, hier werden die Unebenheiten dezent, aber sp&#xFC;rbar in den Innenraum weitergegeben.

Eine Besonderheit des Basis-Fahrwerks ist die quer eingebaute Blattfeder auf der Hinterachse. Sie besteht aus einem Verbundmaterial und erlaubt dem Volvo h&#xF6;here Zuladungen auf der Hinterachse.  Wer es noch entspannter haben m&#xF6;chte, kann beim XC90 die optionale Luftfederung w&#xE4;hlen, die im Testwagen verbaut war. Diese erlaubt entspanntes Gleiten bei &#xDC;berlandfahrten und schluckt selbst fiese Kanten in der Stadt weitestgehend weg. Einzelhindernisse und kleine Bodenwellen bleiben wegen der 21 Zoll gro&#xDF;en Niederquerschnitt-Reifen aber pr&#xE4;sent.  Die Lenkung des XC90 ist leichtg&#xE4;ngig und wenig direkt. Wer mehr R&#xFC;ckmeldung m&#xF6;chte, kann sich diese &#xFC;ber ein Men&#xFC; im Zentralbildschirm verschaffen: Mit der sportlicheren Abstimmung bietet der Volvo ein etwas strafferes Lenkgef&#xFC;hl. Alles in allem passt die Abstimmung aber gut zum gem&#xFC;tlichen Charakter des bulligen Schweden.  B5 Benziner und T8 Plug-in-Hybrid Den aufgefrischten Volvo XC90 gibt es mit zwei Motorisierungen. Der Einstiegsmotor B5 als Mildhybrid mit 48-Volt-Bordnetz bietet einen anst&#xE4;ndigen Durchzug und liefert mit seinen 250 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment genug Kraft f&#xFC;r das mindestens 2,2 Tonnen schwere SUV.

Die Acht-Gang-Automatik sortiert die G&#xE4;nge meist ordentlich, nur beim Kickdown braucht sie etwas Zeit zum &#xDC;berlegen. Auch reagiert der Basis-90er relativ nerv&#xF6;s auf das Gaspedal, was sich vor allem im Stadtverkehr zeigt. Der Vierzylinder l&#xE4;uft kultiviert, im h&#xF6;heren Drehzahlbereich wird er sehr pr&#xE4;sent und klingt dann heiser und angestrengt.  Das vom ADAC getestete Topmodell, ein Plug-in-Hybrid namens &quot;T8&quot;, gleicht diese kleinen Schw&#xE4;chen aus. Der E-Motor auf der Hinterachse erlaubt es dem Benziner, weniger hochdrehen zu m&#xFC;ssen, wenn viel Leistung abgerufen wird. Auch die teils unharmonische Gasannahme ist beim T8 wie weggeblasen. Der 310 PS starke Vierzylinder wird von einer Kombination aus Kompressor und Abgasturbolader zwangsbeatmet. W&#xE4;hrend der Kompressor f&#xFC;r ein spontanes Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen sorgt, macht der Turbolader im mittleren und oberen Drehzahlbereich Dampf. Erg&#xE4;nzt wird der Verbrenner zudem durch einen 145 PS (107 kW) starken Elektromotor. Die Systemleistung von 455 PS und das enorme Drehmoment von 709 Newtonmeter machen das Dickschiff richtig schnell.  Elektrische Reichweite des XC90  Startet man mit voll geladener Batterie, sind im gemischten Betrieb des ADAC Ecotest 58 Kilometer elektrische Reichweite drin, bevor sich der Verbrenner zuschaltet. Volvo gibt 67 Kilometer an, was bei warmen Temperaturen und defensiver Fahrweise ann&#xE4;hernd erreichbar ist.

Im Elektrobetrieb verbraucht der XC90 30 kWh pro 100 Kilometer inklusive Ladeverluste. Das ist f&#xFC;r heutige Verh&#xE4;ltnisse ein sehr hoher Wert. Der durchschnittliche Gesamtverbrauch im Hybridmodus liegt bei 16,6 kWh Strom plus 4,1 Liter Benzin pro 100 Kilometer. Das Platzangebot ist in Reihe eins und zwei gut. Die beiden Extra-Sitze im Kofferraum sind auf l&#xE4;ngeren Strecken jedoch nur f&#xFC;r Kinder geeignet. H&#xF6;chstens auf kurzen Strecken ist das Gest&#xFC;hl f&#xFC;r Erwachsene mal in Ordnung. Bleiben die Notsitze im Kofferraum versenkt, steht ein Stauraum von 475 Liter zur Verf&#xFC;gung. Nach Umklappen der Lehnen in der zweiten Sitzreihe ergeben sich 1935 Liter Transportvolumen.  Volvo-typisch punktet der XC90 bei der aktiven und passiven Sicherheit der Insassen. Bereits in der Basis ist eine umfassende Sicherheitsausstattung samt Spurwechselwarnung an Bord des SUV. Front- und Seitenairbags vorn sowie von vorn nach hinten durchgehende Kopf-Airbags bringt das SUV immer mit, ein Knie-Airbag f&#xFC;r die Person am Steuer ist ebenfalls vorhanden. Ausstattung: Drei Linien zu Auswahl Volvo bietet sein neues Flaggschiff in drei Ausstattungslinien an. Neben der Basis &quot;Core&quot; stehen demnach noch &quot;Plus&quot; und &quot;Ultra&quot; zur Verf&#xFC;gung. Bereits in &quot;Core&quot; sind unter anderem Features wie der 11,2 Zoll gro&#xDF;e Touchscreen oder das 12,3 Zoll gro&#xDF;e digitale Kombiinstrument enthalten. Auch die Matrix-LED-Scheinwerfer, drahtloses Apple CarPlay, ein schl&#xFC;sselloser Zugang zum Fahrzeug oder eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe gibt es ohne Aufpreis. Die Ausstattung &quot;Plus&quot; kommt unter anderem mit einer besseren Soundanlage, 21-Zoll-Leichtmetallr&#xE4;dern, Lenkradheizung und einer Sitzheizung f&#xFC;r den Fond. Mit der Linie &quot;Ultra&quot; komplettiert Volvo das Angebot um Details wie ein Panorama-Glasschiebedach, ein Head-up-Display und Sonnenrollos f&#xFC;r hinten. Die Luftfederung kostet in allen Versionen Aufpreis, ebenso wie die Akustikverglasung f&#xFC;r die Seitenscheiben oder die Top-Soundanlage von Harman Kardon. Volvo XC90 2025: Daten &amp; Preise Der &#xFC;berarbeitete Volvo XC90 steht bereits beim H&#xE4;ndler und startet bei 81.390 Euro in der Basis. F&#xFC;r den Plug-in-Hybrid werden dagegen mindestens 88.990 Euro f&#xE4;llig. ADAC Messwerte ADAC Testnoten Hier finden Sie viele weitere Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Volvo EX30: Was den schicken Schweden so gut macht </title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/volvo/volvo-ex-30/</link>
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            <dc:creator>Rudschies</dc:creator>
            <pubDate>2025-11-07T07:20:00+01:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1734015328/ADAC-eV/KOR/Bilder/ADAC-Prod/volvo-ex30-seite-2312_pbuyja.jpg">]]&gt; K&amp;#xE4;ufer des kleinen Volvo EX30 erhalten viel Elektroauto f&amp;#xFC;rs Geld. Bei einem Charakterzug des EX30 ist jedoch auch Nachsicht gefragt.</description>
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                <![CDATA[Warum der neue Volvo EX30 ein gutes Preis-Leistungs-Verh&#xE4;ltnis bietet &#x2013; und was an ihm dennoch zu kritisieren ist. ADAC Test der Heckantriebsvariante mit 200 kW sowie des Allradmodells mit 315 kW/428 PS und der Variante Cross Country.  Volvo EX30: Schickes Design, praktisches Format  Heckantrieb mit 200 kW oder Allrad mit 315 kW  Neu im Test: Topmodell Cross Country Kernig, kraftvoll, kompakt &#x2013; mit diesen drei Eigenschaften l&#xE4;sst sich der Charakter des Volvo EX30 ganz gut auf den Punkt bringen. Und mit diesen drei Attributen kommt der schicke Schwede offenbar auch ganz gut an. Im europaweiten Verkauf liegt der Volvo EX30 jedenfalls knapp hinter dem Mercedes EQA und deutlich vor einem elektrischen Mini oder einem Cupra Born. Man muss aber genau hingucken, mit welchen Modellen der Volvo EX30 tats&#xE4;chlich vergleichbar ist. Denn mit einer L&#xE4;nge von 4,23 Metern rangiert er irgendwo zwischen Kleinwagen und Kompaktklasse. Und eine Motorleistung von 200 kW in der Basisversion ist nun auch nicht gerade &#xFC;blich f&#xFC;r ein kleines SUV. Am besten vergleichen l&#xE4;sst sich der kr&#xE4;ftige Volvo EX30 mit dem Smart #1 (ebenfalls 200 kW), der sich beim ADAC im Langzeittest beweisen musste, sowie mit den Topversionen von Alfa Romeo Junior Elettrica (mit 207 kW) und VW ID.3 (GTX mit 210 kW).  Noch eins drauf setzt der Volvo EX30 Cross Country mit einer Leistung von 315 kW/428 PS. Auch die &quot;Abenteuer-Version&quot; des EX30 hat der ADAC inzwischen getestet (siehe unten). Hier lesen Sie, was die verschiedenen Varianten des EX30 besonders gut k&#xF6;nnen. Und was nicht.   Kleines Elektro-SUV mit Power Vor allem beim Antrieb legt der Volvo EX30 die Messlatte hoch. Schon die Basisversion mit einem Motor an der Hinterachse (&quot;Single Motor&quot;) hat stolze 200 kW/272 PS und einen wenigstens 51 kWh fassenden Akku im Unterboden zu bieten. Als Option gibt es einen Langstrecken-Akku mit 69 kWh Kapazit&#xE4;t, der im ADAC Testwagen installiert war. Die WLTP-Reichweiten betragen 337 und 476 Kilometer. 

Im deutlich praxisgerechter gestalteten Messverfahren des ADAC Ecotest (eingeschaltete Klimaanlage, 200 Kilo Zuladung, spezieller Autobahnzyklus) erreicht die 69-kWh-Variante angesichts des Durchschnittsverbrauchs von 19,5 kWh pro 100 Kilometer mit Ladeverlusten eine Reichweite von 360 Kilometer. Das ist f&#xFC;r diese Klasse ein ordentlicher Wert. 

Richtigen PS-Freaks verkauft Volvo eine &quot;Performance&quot;-Version. Dann sind zwei Motoren (Allrad) mit 315 kW/428 PS Gesamtleistung und enormen 543 Nm Drehmoment an Bord. Das enorme Leistungsplus schl&#xE4;gt sich in der Bewertung des Antriebs mit einer nochmals besseren Bewertung nieder (Note 0,8 statt 0,9).  Bei der Anh&#xE4;ngelast sind f&#xFC;r den Allradler 1600 Kilogramm erlaubt. Der Hecktriebler darf bis zu 1400 Kilo ziehen. Am ehesten lohnt sich der Allradantrieb, wenn das Fahrzeug in einer Region bewegt wird, wo Schnee und Eis im Winter gang und g&#xE4;be sind. Im Grunde ist die Performance-Variante aber &#xFC;bermotorisiert. Denn f&#xFC;r den &#xF6;ffentlichen Stra&#xDF;enverkehr bietet schon der &quot;nur&quot; 200 kW starke Hecktriebler Fahrleistungen jenseits von Gut und B&#xF6;se. Der Spurt aus dem Stand gelingt mit ihm in 5,3 Sekunden (heftige 3,6 bei der Performance-Version!), auf der Autobahn ist er im Nu auf 180 km/h.  Vom Stand weg geht es z&#xFC;gig los, von 15 auf 30 km/h vergehen nur 0,8 Sekunden, das ist perfekt beim Abbiegen und Einf&#xE4;deln in den flie&#xDF;enden Verkehr. Jegliche &#xDC;berholman&#xF6;ver sind schnell erledigt, knapp 2,7 Sekunden dauert die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h. Von 80 auf 120 km/h geht es in zackigen 3,6 Sekunden. Das Fahrwerk b&#xFC;gelt jede Stra&#xDF;e glatt Auch die Fahrdynamik des Volvo EX30 kann sich sehen lassen. Beim Durchfahren des Pylonenkurses mit maximal m&#xF6;glicher Geschwindigkeit erreicht der Volvo beachtliche Durchfahrtsgeschwindigkeiten. Kleiner Wermutstropfen: In Kurvenfahrt wankt der Aufbau etwas &#xFC;ber die Hochachse, das Auto bleibt dabei aber immer fahrstabil.

Die Lenkung des EX30 ist ganz klar unter einer Pr&#xE4;misse abgestimmt: m&#xFC;heloses Man&#xF6;vrieren. Die Lenkungsunterst&#xFC;tzung l&#xE4;sst sich in den Stufen &quot;leicht&quot;, &quot;mittel&quot; und &quot;schwer&quot; einstellen. Allerdings liefert sie grunds&#xE4;tzlich zu wenig R&#xFC;ckmeldung, f&#xFC;hlt sich synthetisch und indifferent an. Mit anderen Worten: Man sp&#xFC;rt nicht, was die Vorderr&#xE4;der tats&#xE4;chlich machen. Das Fahrwerk &#xFC;berzeugt mit einem gelungenen Komfort. Die Federung h&#xE4;lt grobe Unebenheiten gut von den Insassen fern und verliert auf kurzen Wellen nicht die Bodenhaftung. Beim &#xDC;berfahren von Kopfsteinpflaster wei&#xDF; der EX30 ebenfalls zu &#xFC;berzeugen. Alle St&#xF6;&#xDF;e werden gut wegged&#xE4;mpft, das Lenkrad l&#xE4;sst nur geringf&#xFC;gig Vibrationen durch. Kofferraum von 320 bis 1115 Liter Bei einer Karosserie von nur 4,23 Metern L&#xE4;nge darf man nat&#xFC;rlich keine &#xFC;berzogenen W&#xFC;nsche an die Platzverh&#xE4;ltnisse im EX30 hegen. Der Wagen ist mal gerade so der Kompaktklasse zuzuordnen. 

Sein Kofferraum fasst laut ADAC Messmethode 320 bis 1115 Liter. Das ist ordentlich. Der variable Einlegeboden entpuppt sich als &#xE4;u&#xDF;erst praktisch. Nicht nur weil er je nach Bedarf h&#xF6;her- oder tiefergesetzt werden kann, sondern auch weil das Prozedere daf&#xFC;r mit einer Hand m&#xF6;glich ist. In der oberen Stellung ergibt sich nach dem Umklappen der R&#xFC;cksitzlehnen eine ebene Fl&#xE4;che &#x2013;  top zum Beladen mit gro&#xDF;en und schweren Gegenst&#xE4;nden. In den Frunk vorne passt leider kaum mehr als das f&#xFC;r das AC-Laden in der Stadt notwendige Kabel hinein. An den Platzverh&#xE4;ltnissen f&#xFC;r Fahrer und Beifahrer gibt es nichts zu m&#xE4;keln. Der Fahrersitz l&#xE4;sst sich f&#xFC;r bis zu 1,95 Meter gro&#xDF;e Fahrer zur&#xFC;ckfahren. Ist er auf eine 1,85 Meter gro&#xDF;e Person eingestellt, findet dahinter noch ein Fond-Passagier mit maximal 1,80 Metern Gr&#xF6;&#xDF;e Platz, wobei dann noch eine gro&#xDF;z&#xFC;gige Kopffreiheit gegeben ist.

Der Sitzkomfort vorne ist Volvo-typisch spitze. Was man leider f&#xFC;r die R&#xFC;ckbank nicht behaupten kann. Hier sitzen Erwachsene wegen einer extrem tiefen R&#xFC;ckbank mit hoch aufragenden Knien. Auf langen Strecken wird das unbequem.  Extrem stylish und modern muten die metallenen T&#xFC;r&#xF6;ffner in den T&#xFC;ren an. Das Armaturenbrett wirkt sehr aufger&#xE4;umt, quasi von jeglichen optischen Ablenkungen befreit. Auch an den Innenraum-Materialien gibt es optisch nichts auszusetzen. 

Bei der Haptik hapert es jedoch an der einen oder anderen Stelle. Per Klopfprobe wird reichlich schn&#xF6;des Hartplastik entlarvt. Wenigstens handelt es sich dabei (zum Beispiel) um recycelte PVC-Fensterrahmen. Positiv: Der angenehme Woll-Mix-Stoff der Sitzbez&#xFC;ge findet sich auch in den T&#xFC;rverkleidungen bis hinunter in die T&#xFC;rf&#xE4;cher wieder und verhindert so Klapperger&#xE4;usche. Die Bedienwelt des EX30 kann &#xFC;berfordern Mit der Bedienung des EX30 sollte man sich vor der Fahrt eingehend vertraut machen. Die Steuerung erfolgt &#xFC;ber das 12,3-Zoll gro&#xDF;e zentrale Touchdisplay, zwei Hebel am Lenkstock und zwei Tastenfelder am Lenkrad. Zus&#xE4;tzlich befinden sich in der &#xDC;berkopfbedieneinheit zwei weitere Tasten, eine f&#xFC;r den Warnblinker, die zweite f&#xFC;r die Frontscheibenbel&#xFC;ftung. Allerdings: Diese beiden Tasten sind Dubletten der Touchfelder auf dem Zentralmonitor, denn auch hier lassen sich die beiden Funktionen steuern.  Als ob es noch nicht gen&#xFC;gend M&#xF6;glichkeiten g&#xE4;be, die Frontscheibenbel&#xFC;ftung zu aktivieren, erscheint ein weiteres Touchfeld in der sich dynamisch anpassenden Schnellwahlleiste, die je nach Betriebszustand die passenden Funktionen anbieten m&#xF6;chte. Statt Erleichterung bewirkt sie das Gegenteil: Das Bereitstellen von wichtigen Funktionen an mehreren Orten, teils ver&#xE4;nderlich, verz&#xF6;gert die Gew&#xF6;hnung.  Bildergalerie: Der Volvo EX30 im Detail Problematisch: Fahrerdisplay oder Head-up-Display gibt es nicht. Beides ist dem Spardiktat des EX30 zum Opfer gefallen. Das f&#xFC;hrt dazu, dass der Fahrer oder die Fahrerin gar keine Information mehr im Blickfeld hat. 

Ob Geschwindigkeit, Tempolimit oder Navigationspfeil: Man muss den Blick von der Stra&#xDF;e abwenden und nach rechts zum Mittendisplay gucken. Diese erzwungene Ablenkung von der Stra&#xDF;e passt so gar nicht zum sonst gepflegten Sicherheitsanspruch von Volvo. Zudem folgen aus der Blickabwendung Ermahnungen durch die Aufmerksamkeits-Erkennung. Das nervt.  Wie sehr man sich Tesla hinsichtlich der Bedienung zum (falschen) Vorbild genommen hat, wird beispielhaft bei der Verstellung der Au&#xDF;enspiegel deutlich. Die Funktion ist in einem Untermen&#xFC; versteckt, die Feinjustierung der Spiegel erfolgt &#xFC;ber Dr&#xFC;ckfelder am Lenkrad, die zudem unpr&#xE4;zise reagieren. W&#xE4;hrend der Fahrt ist das viel zu umst&#xE4;ndlich, man ist gezwungen, daf&#xFC;r anzuhalten. Das kann&apos;s nicht sein.  Dar&#xFC;ber, wie der Volvo EX30 mit Daten und Apps umgeht, k&#xF6;nnte man ein Buch schreiben. Gut: Die f&#xFC;r onlinebasierte Dienste (allen voran Google) sowie Apps erforderliche Internetverbindung ist im Lieferumfang bereits enthalten &#x2013; inklusive Datenvolumen f&#xFC;r vier Jahre. Spotify, Amazon Prime Video und YouTube sind mittels App an Bord. Das Telematikmodul mit SIM-Chip ist nicht nur 4G-f&#xE4;hig, sondern schon auf die Highspeed-Daten&#xFC;bertragung mit 5G vorbereitet. Over-the-Air-Updates sind selbstverst&#xE4;ndlich.  Bis zu 157 kW Ladeleistung an DC-S&#xE4;ulen Und wie steht es um die Ladef&#xE4;higkeiten des vollelektrischen Volvo EX30? AC-Laden gelingt bei der Einstiegsversion des EX30 mit 11 kW, die teureren Modelle laden mit 22 kW. An der DC-Schnelllades&#xE4;ule soll die Top-Variante mit bis zu 153 kW laden k&#xF6;nnen, die g&#xFC;nstigeren Modelle schaffen bis zu 134 kW. Im ADAC Test dauerte die Akku-Ladung von 10 auf 80 Prozent 29 Minuten bei einer maximalen Ladeladeleistung von 157 kW und einem Durchschnitt von 111 kW (s. Ladekurve im Test-PDF). 

Die Routennavigation des EX30 bezieht bei l&#xE4;ngeren Strecken eine Ladeplanung automatisch mit ein. Dabei wird die Batterie vortemperiert, sofern ein Naviziel zur Ladestation gesetzt ist. Eine manuelle Vorkonditionierung (ohne Navigationsziel) gibt es leider nicht. Auch f&#xFC;r das Thema Vehicle-to-Grid-Laden, an dem Volvo seit einiger Zeit schon arbeitet, langt es beim EX30 noch nicht. Dies bleibt wohl zun&#xE4;chst dem Volvo EX90 und dem ES90 vorbehalten. Umfangreiche Ausstattung An Sicherheitssystemen ist im EX30 serienm&#xE4;&#xDF;ig alles an Bord, was man sich vorstellen kann. Unter anderem: automatisches Notbremssystem mit Fahrzeug-, Fu&#xDF;g&#xE4;nger-, Fahrradfahrer- und Motorradfahrer-Erkennung, Notbremsassistent f&#xFC;r Kreuzungen, aktiver Spurhalteassistent, &quot;Oncoming Lane Mitigation&quot; mit aktivem Lenkeingriff, wenn man auf die Gegenfahrbahn kommt, &quot;Door Opening Alert&quot;, der beim &#xD6;ffnen der T&#xFC;ren vor m&#xF6;glichen Kollisionen warnt, sowie ein Fahrer-Assistenzsystem mit einem Spurwechselassistenten.    &#xDC;berhaupt ist der Volvo EX30 serienm&#xE4;&#xDF;ig umfangreich ausgestattet. Eine W&#xE4;rmepumpe gibt es f&#xFC;r die Versionen mit dem gr&#xF6;&#xDF;eren Akku immer ab Werk. Aufpreis kosten die 20-Zoll-Felgen, spezielle Design-Ausstattungen, das Winterpaket mit Heizung f&#xFC;r Sitze und Lenkrad sowie die Anh&#xE4;ngerkupplung. Die zul&#xE4;ssige Anh&#xE4;ngelast f&#xFC;r den Volvo EX30 mit gro&#xDF;em Akku betr&#xE4;gt 1400 Kilogramm (kleiner Akku 1000 kg).  Test: Volvo EX30 Cross Country Seit Februar 2025 bietet Volvo den EX30 als Modellversion Cross Country an. Das ist ein Offroad-Ableger des EX30, der sich durch serienm&#xE4;&#xDF;igen Allradantrieb, leicht erh&#xF6;hte Bodenfreiheit (plus 1,9 Zentimeter), Unterfahrschutz an Front und Heck sowie verbreiterte Radh&#xE4;user auszeichnet.  Der serienm&#xE4;&#xDF;ige elektrische Allradantrieb (Systemleistung 315 kW/428 PS) sorgt bei schwierigen und rutschigen Bedingungen f&#xFC;r mehr Sicherheit und Stabilit&#xE4;t. Das ist insbesondere in Regionen mit viel Eis und Schnee von Vorteil. Als Zubeh&#xF6;r stehen zudem spezielle 18-Zoll-Gel&#xE4;ndereifen zur Verf&#xFC;gung. Auch die zul&#xE4;ssige Anh&#xE4;ngelast von bis zu 1,6 Tonnen sowie das verf&#xFC;gbare Zubeh&#xF6;r &#x2013; zum Beispiel ein Dachtr&#xE4;ger f&#xFC;r ein Kanu &#x2013; k&#xF6;nnte ein Argument f&#xFC;r den Cross Country sein. Der stolze Preis des EX30-Topmodells betr&#xE4;gt 57.290 Euro.    Im ADAC Test erreichte der Cross Country eine 2,0 als Gesamtnote.  Das hat uns gefallen: exorbitante Fahrleistungen, gute St&#xFC;tzlast von 100 kg, Anh&#xE4;ngelast von 1600 kg, AC-Laden mit 22 kW, sehr gute Traktion. Das hat uns nicht gefallen: aufgrund erh&#xF6;hter Bodenfreiheit mehr Schwanken der Karosserie, leicht erh&#xF6;hter Verbrauch.  Volvo EX30/Cross Country: Daten, Preise ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie noch viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Volvo ES90: Die perfekte Premium-Elektro-Limousine?</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/volvo/volvo-es90/</link>
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            <dc:creator>Huber</dc:creator>
            <dc:creator>Walcher</dc:creator>
            <pubDate>2025-10-21T09:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1760697646/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-es90-fahrbericht-2510_gdkhit.jpg">]]&gt; 800-Volt-Technik, bis zu 700 Kilometer Reichweite und skandinavisches Design. Der ES90 ist Volvos neue Business-Limousine.</description>
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                <![CDATA[Mit dem ES90 pr&#xE4;sentiert Volvo den Nachfolger seiner beliebten Business-Limousine S90. Der elektrische Schwede will mit gro&#xDF;en Reichweiten und einem edlen Ambiente punkten. Erste Testfahrt und alle Infos. Volvo ES90 ersetzt den S90 Limousine wird in China gebaut Preise ab 71.990 Euro Nachdem Volvo seine gro&#xDF;e S90 Limousine eingestellt hatte, fehlte den Schweden der Zugang zur prestigetr&#xE4;chtigen Business-Klasse. Mit dem vollelektrischen ES90 &#xE4;ndert sich das. Erstmals verbaut Volvo in einem Modell 800-Volt-Technik und verspricht auf dem Datenblatt eine Reichweite von mehr als 700 Kilometern nach WLTP. Dabei verabschiedet man sich im Designzentrum in G&#xF6;teborg von der klassischen Limousine und macht aus dem 90er schon fast ein Crossover, also ein Auto irgendwo zwischen SUV und Limousine. Als zweites Volvo-Modell baut der ES90 auf der sogenannten SPA2-Plattform auf, und teilt sich damit die Bodengruppe mit seinem SUV-Bruder EX90 und dem Polestar 3. Gebaut wird die leicht h&#xF6;hergelegte Limousine in China. Auf einen Kombi werden Freunde praktischerer Autos aber noch etwas warten m&#xFC;ssen. Im Segment der gehobenen Mittelklasse k&#xE4;mpft der Volvo um Marktanteil gegen Audi A6 e-tron, den BMW i5 und Mercedes EQE.  Volvo ES90 in skandinavisch schick Betrachtet man den Volvo ES90 im Profil, erinnert er sofort an den Polestar 2. Die grundlegende Linienf&#xFC;hrung teilen sich die beiden Modelle ohne Zweifel, wobei der ES90 deutlich gr&#xF6;&#xDF;er ist als der Polestar.

Viel Bodenfreiheit, eine geschlossene Front, &quot;Thors Hammer&quot; als Lichtsignatur und die zum Heck hin flie&#xDF;end auslaufende Dachlinie machen den Schweden besonders und heben ihn im Stra&#xDF;enbild deutlich ab. Dabei bleibt sich Volvo mit seiner klaren Designsprache treu und verspr&#xFC;ht typisch skandinavisches Flair. Das reduzierte Design ist nicht nur elegant, sondern auch aerodynamisch durchdacht: Mit einem cw-Wert von 0,25 z&#xE4;hlt der ES90 zu den effizienteren Fahrzeugen seiner Klasse &#x2013; ohne dabei tropfenf&#xF6;rmig rundgelutscht zu wirken. Einzig das Lidar-System auf dem Dach sticht optisch hervor. Volvo rechtfertigt die erh&#xF6;hte Position mit dem eigenen Sicherheitsanspruch: Die Sensorlage k&#xF6;nne so besser in die Ferne schauen. Rund 250 Meter weit scannt das System die Stra&#xDF;e und soll Fahrzeuge, Fu&#xDF;g&#xE4;nger, Tiere und andere Objekte erkennen &#x2013; auch bei Dunkelheit oder schlechter Sicht, sagt der Hersteller. Elektro-Volvo mit edlem Innenraum Auch im Innenraum geht es stylisch zu, der Volvo &#xFC;berzeugt mit der gewohnten skandinavischen Zur&#xFC;ckhaltung. Gedeckte Farben, die an eine Wohnlandschaft erinnern, pr&#xE4;gen das Interieur des ES90. Auch hier ist die Verwandtschaft mit dem EX90 sichtbar. Lenkrad, Kombiinstrument und Zentraldisplay mit 14,5 Zoll sind identisch zum Premium-SUV, auch die Lenkstockhebel sind Gleichteile.

In der Mittelkonsole finden sich einzig ein Regler f&#xFC;r die Lautst&#xE4;rke und zwei Tasten zum Musiktitel-Wechsel, sonst gibt es dort keine Tasten. Was bei anderen Herstellern ein Problem darstellt, ist im ES90 gut gel&#xF6;st &#x2013; die sehr klare Men&#xFC;struktur des zentralen Displays bedient sich intuitiv und braucht nur wenig Eingew&#xF6;hnung.  Damit wirkt der Innenraum insgesamt sehr aufger&#xE4;umt und ordentlich. Auch in Sachen Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen: Alle Materialien f&#xFC;hlen sich hochwertig und weich an. Zwar ist der Volvo etwas h&#xF6;her als klassische Limousinen, und damit das Ein- und Aussteigen angenehm &#x2013; nach Haltegriffen an der Decke sucht man jedoch vergebens. Bei einer K&#xF6;rpergr&#xF6;&#xDF;e von 1,86&#x202F;Meter ist die Kniefreiheit im Fond sehr gro&#xDF;z&#xFC;gig bemessen, allerdings lassen sich die F&#xFC;&#xDF;e nicht gut unter den Vordersitz schieben. Das ist nicht weiter schlimm, bei einem Radstand von &#xFC;ber drei Metern bietet der ES90 ohnehin jede Menge Beinfreiheit. Etwas knapper wird es wegen einer kompakt abfallenden C-S&#xE4;ule eher in Sachen Kopffreiheit, zumindest bei Menschen ab 1,90 Meter Gr&#xF6;&#xDF;e. Auch das ist also nur im Einzelfall problematisch.  &#xDC;brigens: Das gro&#xDF;e Panorama-Glasdach ist serienm&#xE4;&#xDF;ig und l&#xE4;sst sich optional auch verdunkeln. Das geschieht mithilfe von Kristallen, die sich auf einer Folie zwischen den beiden Glasscheiben befinden. Wird Strom angelegt, richten sich diese Kristalle aus und machen das Glas milchig. Auch Audi verwendet diese Technik beispielsweise. Volvo ES90 in Bildern Testfahrt: Elektro-Antrieb mit bis zu 500 kW Volvo bietet den ES90 analog zum EX90 mit drei Motorisierungen an. Es gibt ihn mit einem Motor an der Hinterachse und 245 kW/333 PS, einer Allradversion mit 330 kW/449 PS und einer Allrad-Performance-Version. Das Top-Modell befeuert den Volvo dann mit 500 kW/680 PS und stolzen 870 Newtonmeter. Das reicht laut Werkangabe f&#xFC;r einen Sprint auf 100 km/h in nur vier Sekunden, bei 180 km/h ist dann Schluss. 

Aber auch der Single-Motor mit 333 PS bietet ausreichend Durchzug. Der von der Redaktion gefahrene Testwagen mit adaptivem Luftfahrwerk bleibt auch in der weichen Konfiguration relativ straff und vermittelt viel Feedback von der Stra&#xDF;e. Besonders bei Bodenwellen und Querfugen wirkt die Abstimmung eher sportlich als luxuri&#xF6;s, unangenehm hart ist der ES90 deswegen trotzdem nicht. Vielleicht w&#xE4;re hier etwas mehr Spreizung drin. Der Wagen stand auf 22-Zoll-Felgen, die optisch gut zum Fahrzeug passen, aber den Federungskomfort etwas einschr&#xE4;nken. Wer ein softeres Fahrgef&#xFC;hl bevorzugt, k&#xF6;nnte also kleinere Felgen in Betracht ziehen.  Stimmig ins Bild passt auch die leichtg&#xE4;ngige, ausreichend pr&#xE4;zise Lenkung des ES90. Wer eine sportlichere Fahrweise w&#xFC;nscht, kann &#xFC;ber das Men&#xFC; den Lenkwiderstand anpassen und die Limousine damit noch etwas direkter f&#xFC;hren. Assistenten wie der Spurhalte- und Geschwindigkeitsregler funktionieren auch bei schwierigen Bedingungen sehr zuverl&#xE4;ssig &#x2013; etwa beim Durchfahren von Tunneln mit wechselnden Lichtverh&#xE4;ltnissen oder unklaren Fahrbahnmarkierungen.  Besonders auff&#xE4;llig: Der Volvo f&#xE4;hrt sich extrem leise &#x2013; selbst bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten oder auf rauem Asphalt bleibt es im Innenraum angenehm ruhig.

Und wer mit dem ES90 auch mal etwas ziehen m&#xF6;chte, kann das problemlos tun: Die maximale Anh&#xE4;ngelast betr&#xE4;gt je nach Motorisierung bis zu 2000 Kilogramm (gebremst). Beachtlich f&#xFC;r eine vollelektrische Limousine. 800 Volt, mehr als 700 km Reichweite Das Basismodell mit &quot;Single Motor&quot; ist mit einem 92 kWh gro&#xDF;en Akku ausgestattet, von dem 88 kWh nutzbar sind. Das soll nach WLTP f&#xFC;r 650 Kilometer an Fahrstrecke reichen. Erstmals setzt Volvo auf 800-Volt-Technik f&#xFC;r schnelles Laden. Der kleine Akku kann an der DC-Schnelllades&#xE4;ule mit 300 kW aufgeladen werden.

Anders verh&#xE4;lt es sich beim gro&#xDF;en 106-kWh-Akku, der den Allrad-Varianten vorbehalten ist. Bei ihm sind 102 kWh nutzbar, die maximale Ladeleistung bei Gleichstrom w&#xE4;chst hier auf 350 kW. Der gr&#xF6;&#xDF;ere Stromspeicher erlaubt eine Reichweite von bis 700 Kilometern nach Normzyklus. Wie weit man mit dem Volvo wirklich kommt, wird ein kommender ADAC Test noch zeigen. Die Ladeleistung betr&#xE4;gt an der &#xF6;ffentlichen AC-Lades&#xE4;ule bei allen Versionen nur 11 kW &#x2013; um die ganz leeren Akkus voll aufzuladen, sind dann mindestens neun Stunden Standzeit an der Lades&#xE4;ule f&#xE4;llig. Hier w&#xFC;rde man sich die vollen 22 kW w&#xFC;nschen, die ein solche Lades&#xE4;ule hergibt. ES90: Optional mit Luftfahrwerk Bereits in der Basis &quot;Core&quot; ist der Volvo umfangreich ausgestattet. Ohne zus&#xE4;tzliches Kreuzchen im Konfigurator sind beispielsweise 20-Zoll-Felgen in Bi-Color-Optik, ein Panorama-Glasdach, das 14,5 Zoll gro&#xDF;e Google-Infotainment, eine Einparkhilfe f&#xFC;r vorne und hinten und eine Vier-Zonen-Klimaanlage erh&#xE4;ltlich.  Die Linie &quot;Plus&quot; bietet Komfortextras wie Sitzheizung hinten, Head-up-Display, Premium-Sound-System von Bose und ein erweitertes Luftreinigungssystem &#x2013; optional ist hier auch das adaptive Luftfahrwerk erh&#xE4;ltlich, mit dem sich &#xFC;brigens beim Beladen der Kofferraum absenken l&#xE4;sst.  Apropos Kofferraum: der fasst laut Volvo durchschnittliche 424 Liter, bei umgelegter R&#xFC;ckbank bis zu 1427 Liter. In den Frunk unter der Fronthaube sollen zus&#xE4;tzliche 27 Liter passen.  Weiter geht es mit der Linie &quot;Ultra&quot; bei der das Luftfahrwerk dann Teil der Serienausstattung ist, erg&#xE4;nzt um Features wie Massagefunktion f&#xFC;r die Vordersitze, Akustikverglasung, 360&#xB0;-Parkkamera und Pixel-LED-Scheinwerfer.  Alle Ausstattungslinien des ES90 profitieren von Volvos neuer Zentralrecheneinheit. Die Software-Plattform stammt von Chip-Hersteller Nvidia und b&#xFC;ndelt die Fahrzeugfunktionen auf einer zentralen Steuereinheit. Viele kleine Steuerger&#xE4;te entfallen so, was das Fahrzeug leistungsf&#xE4;higer macht. Zudem erlaube diese Architektur robuste Funktions-Updates, sagt Volvo. Gegen Aufpreis l&#xE4;sst sich der gro&#xDF;e Volvo aber noch besser ausstatten. Premium-Soundanlage von Bowers &amp; Wilkins geh&#xF6;ren hier beispielsweise zu den Optionen, wie auch das adaptive Luftfahrwerk oder ein intelligenteren Einparkassistent. Preise: ES90 ab 71.990 Euro Der Volvo ES90 ist bereits bestellbar. Die Preisliste startet bei 71.990 Euro f&#xFC;r das Basismodell Core mit einem Motor an der Hinterachse. F&#xFC;r die Performance-Version mit Allradantrieb werden mindestens 94.490 Euro f&#xE4;llig. Wer Wert auf Sicherheit, skandinavisches Design, gute Fahrdynamik und Luxus legt, findet mit dem Volvo ES90 eine spannende Alternative zu Konkurrenten wie dem Audi A6 e-tron, dem BMW i5 oder dem Mercedes EQE. Volvo ES90: Technische Daten, Preis Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Volvo XC40/EC40 im Test: Elektro-SUV mit Bestnoten</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/volvo/volvo-xc40-ec40/</link>
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            <dc:creator>Redaktion</dc:creator>
            <pubDate>2025-05-20T13:05:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1695375725/ADAC-eV/KOR/Bilder/Video%20Vorschaubilder/vorschau-volvo-xc40-recharge-2309_zjjjef.jpg">]]&gt; Der XC40 Recharge war das erste vollelektrische Auto von Volvo. Nun hei&amp;#xDF;t er EX40 und ist noch besser geworden.</description>
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                <![CDATA[Volvo hat seine elektrischen Mittelklasse-SUVs von XC40 Recharge und C40 in EX40 und EC40 umbenannt. Doch das sind nur Namen: Was die beiden dynamischen Elektro-SUV wirklich k&#xF6;nnen, lesen Sie im Test. Zwei Batterie-Optionen f&#xFC;r bis zu 575 km Reichweite Android und Google: Vorbildliche Sprachbedienung Neuester Test: Coup&#xE9;-Variante Volvo EC40 Der XC40 Recharge war das erste rein elektrische Modell von Volvo &#x2013; als Ableger bald erg&#xE4;nzt mit der Coup&#xE9;-Version C40 Recharge. Inzwischen hat Volvo die beiden Geschwister-Modelle umbenannt in EX40 und EC40.  Die &#xDC;berarbeitung des XC40 war nur der Beginn einer aktuell anstehenden Modelloffensive mit dem elektrischen Flaggschiff EX90 und dem kleinen, preisg&#xFC;nstigeren EX30, der f&#xFC;r Volvo das k&#xFC;nftige Volumenmodell sein soll. Lesen Sie hier, wie gut sich das kompakte Elektro-SUV im ADAC Autotest geschlagen hat.  XC40 bietet 500 km Reichweite Der vollelektrische XC40 sieht aus wie ein XC40 mit herk&#xF6;mmlichem Verbrennungsmotor. Unterschied: Ein verkleideter K&#xFC;hlergrill in Wagenfarbe, der &quot;Recharge&quot;-Schriftzug an der C-S&#xE4;ule und ein schwarzer Heckdiffusor.

F&#xFC;r den XC40 Recharge Pure Electric stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl. Den Einstieg bildet die 175 kW/238 PS starke Single-Motor-Version mit Heckantrieb. Das Fahrzeug beschleunigt in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 180 km/h. Der Stromverbrauch liegt gem&#xE4;&#xDF; WLTP-Zyklus bei 17,1 kWh je 100 Kilometer, die maximale Reichweite betr&#xE4;gt 478 Kilometer. Vom ADAC getestet wurde die Version Extended Range mit dem gr&#xF6;&#xDF;eren 82-kWh-Akku. Hier produziert der Elektromotor 185 kW/252 PS Leistung und 420 Nm Drehmoment. Die maximale Reichweite laut WLTP-Norm liegt bei 575 Kilometern. Der Stromverbrauch bel&#xE4;uft sich gem&#xE4;&#xDF; WLTP-Zyklus auf 16,6 kWh/100 km. Im ADAC Ecotest kam der Schwede relativ nah an diesen Normwert heran. Angesichts eines Durchschnittsverbrauchs von 18,9 kWh/100 km sind immerhin 500 Kilometer am St&#xFC;ck drin. Allerdings liegt der Verbrauch bei K&#xE4;lte signifikant h&#xF6;her, so dass die Reichweite im Winter meist unter 400 Kilometer sinkt. Wie sich Tempo und Geschwindigkeit auf den Verbrauch auswirken, kann man sich mit unserem Reichweitenrechner demonstrieren lassen, der zumindest Ann&#xE4;herungswerte liefert.    Innenraum: Skandinavischer Chic Auch im Innenraum unterscheidet sich die Elektro-Variante des XC40 kaum von den Verbrenner-Modellen. Allerdings: Wie k&#xFC;nftig bei allen Elektromodellen der Marke ist der Innenraum komplett lederfrei. Ob Sitzpolster, T&#xFC;rverkleidungen, Lenkrad, Schalthebel oder Fu&#xDF;matten: Im gesamten Interieur verwendet Volvo synthetische Materialien. Die Sitze sind standardm&#xE4;&#xDF;ig mit grauem Textil bezogen.

Trotz der gro&#xDF;en Batterien im Unterboden bietet das 4,44 Meter lange und 2 Meter breite Kompakt-SUV  ausgezeichnete Platzverh&#xE4;ltnisse. Vorne reicht es f&#xFC;r knapp 1,95 Meter gro&#xDF;e Personen. Hinten f&#xFC;hlen sich dank viel Kniefreiheit und waagrechter Oberschenkelauflage Passagiere bis zu einer Gr&#xF6;&#xDF;e von fast 1,90 Metern wohl, wobei das Schiebedach den Platz ein wenig reduziert.  An Platz im gut beladbaren Kofferraum mit praktischer Laderaumteilung stehen beim Elektro-SUV laut Volvo 452 bis 1328 Liter zur Verf&#xFC;gung, nach praxisnaher ADAC Messmethode sind es allerdings nur 320 bis 1265 Liter. Unter dem Kofferraumboden gibt es 75 Liter Stauraum, der sich f&#xFC;r kleinere Utensilien gut eignet.

Im Gegensatz zum Verbrenner-XC 40 gibt es im Recharge-Modell auch einen sogenannten Frunk unter der Vorderhaube. In dem 31 Liter fassenden Staufach lassen sich zumindest die beiden Ladekabel verstauen, die man im E-Auto in der Regel mitf&#xFC;hrt.  Schlaue Beifahrer: Android und Google Die 12,3 Zoll gro&#xDF;e digitale Instrumentenanzeige mit drei w&#xE4;hlbaren Anzeigemodi sowie der 9 Zoll gro&#xDF;e Touchscreen im Zentrum der Mittelkonsole bilden eine optisch stilvolle Bedienschnittstelle. Ebenfalls an Bord: Das Audiosystem High Performance Sound, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein Luftreinigungssystem inklusive Vorbel&#xFC;ften und Nachheizen des Innenraums per Smartphone-App. Der vollelektrische Volvo XC40 ist zudem das erste Volvo-Modell mit dem Android-Infotainmentsystem. Es wurde gemeinsam mit Google entwickelt und bietet Zugriff auf Funktionen wie den Karten- und Navigationsdienst Google Maps, die Spracherkennung Google Assistant sowie Apps und Services von Drittanbietern wie Spotify. Die erforderliche Internetverbindung ist im Lieferumfang immer enthalten. Doch es ist nicht alles Gold, was gl&#xE4;nzt. Ein separates Klimabedienteil gibt es nicht &#x2013; die Klimatisierungs-Einstellungen werden zwar im unteren Teil des Displays dauerhaft angezeigt, doch muss man f&#xFC;r jede &#xC4;nderung der Einstellung zuerst ein Men&#xFC; &#xF6;ffnen. W&#xE4;hrend der Fahrt bedeutet das jedes Mal Ablenkung. &#xC4;hnlich gestaltet es sich mit dem Multimediasystem, da die verschiedenen Quellen &#xFC;ber Apps aufgerufen werden. Immerhin gibt es weiterhin Tasten zum Senderwechsel am Lenkrad und einen Lautst&#xE4;rkedrehregler. Extended Range: Kraftvolle 252 PS  Eindrucksvolles Anfahren aus dem Stand, m&#xFC;heloses Beschleunigen und leises Dahingleiten: Der Elektro-XC40 ist zweifellos ein flottes Auto, vom Stand weg geht es z&#xFC;gig los, von 15 auf 30 km/h vergeht nur knapp eine Sekunde, das ist perfekt beim Abbiegen und Einf&#xE4;deln in den flie&#xDF;enden Verkehr.

Der gro&#xDF;e Akku setzt den Schwerpunkt des knapp 2,1 Tonnen wiegenden SUV nach unten, das kommt im Zusammenspiel mit dem straffen, aber trotzdem komfortablen Fahrwerk dem Fahrverhalten in Kurven zugute.  Der Lenkung fehlt es um die Mittellage leider etwas an Gef&#xFC;hl. Besser wird es im Sportmodus, wenn die Lenkunterst&#xFC;tzung reduziert ist. Das Problem des sensiblen Ansprechens, aber des leicht verz&#xF6;gerten Seitenf&#xFC;hrungsaufbaus bleibt. Man muss sich an die Reaktionen gew&#xF6;hnen, denn ein kleiner Lenkbefehl braucht immer einen kurzen Moment, bis er umgesetzt wird.  Gute Noten im ADAC Ausweichtest Dagegen kann der Elektro-XC40 im ADAC Ausweichtest &#xFC;berzeugen. Er ist einerseits sicher, andererseits durchaus agil unterwegs. Dabei folgt er gut den Lenkbefehlen und h&#xE4;lt sicher den Kurs, bei zu hohem Tempo geht er in moderates Untersteuern &#xFC;ber, bleibt aber im Rahmen der physikalischen M&#xF6;glichkeiten beherrschbar. Eine individuelle Anpassungen von Federung und Motorcharakteristik, die bei Konkurrenzmodellen &#xFC;blich sind, l&#xE4;sst der Volvo &#xFC;brigens nicht zu. Das Argument: Die Fahrer w&#xFC;rden diese M&#xF6;glichkeiten ohnehin nicht nutzen &#x2013; dann k&#xF6;nne man sich das auch sparen. Die H&#xF6;chstgeschwindigkeit wird bei 180 km/h begrenzt &#x2013; eine Selbstbeschr&#xE4;nkung, die auch f&#xFC;r alle neuen Volvos mit Verbrennungsmotor gilt.  Ein gro&#xDF;es Lob verdient die Bremse. W&#xE4;hrend das Bremsgef&#xFC;hl bei anderen E-Fahrzeugen oft sehr k&#xFC;nstlich wirkt und sich je nach Rekuperationsbedarf auch noch st&#xE4;ndig &#xE4;ndert, wirkt die Volvo-Bremse richtig knackig und f&#xFC;hlt sich immer identisch an. Der &#xDC;bergang zwischen Rekuperations-Verz&#xF6;gerung und Radbremsen ist fein gel&#xF6;st und beinahe unmerklich. Die Bremsenergier&#xFC;ckgewinnung erh&#xF6;ht nicht nur die Reichweite, sondern erlaubt auf Wunsch auch das Ein-Pedal-Fahren, bei dem nur mit dem Gaspedal sowohl beschleunigt als auch verz&#xF6;gert wird. Mit dem Modelljahr 2024 kam zur Ein-Aus-Vorwahl die Einstellung &quot;Auto&quot; dazu. Das Prinzip: F&#xE4;hrt kein Auto vor dem Volvo, wird auch nicht automatisch gebremst bzw. rekuperiert. Erkennt der XC40 dagegen ein Hindernis, bremst er selbstst&#xE4;ndig schon mal sanft ab. Eine tolle Sache. Allerdings soll es auch Leute geben, die das nicht m&#xF6;gen.  Ladeleistung im Test: Maximal 208 Kilowatt Die Test-Reichweite von 500 Kilometern erm&#xF6;glicht ein im Unterboden des XC40 Extended Range untergebrachtes 82-kWh-Akkupaket (davon 79 kWh netto nutzbar). Ein 11-kW-Bordladeger&#xE4;t erm&#xF6;glicht das einfache Laden mit Wechselstrom (AC) an der Wallbox zu Hause und unterwegs; ein Mode-3-Kabel mit 16 Ampere geh&#xF6;rt zur Serienausstattung.

Gleichstromladen (DC) ist beim Twin Motor mit bis zu 205 kW (Single Motor 150 kW) m&#xF6;glich und dauert bei idealen Bedingungen laut Volvo nur 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Im ADAC Test dauerte dieser Vorgang 32 Minuten. In der Spitze waren knapp 208 kW m&#xF6;glich. Allerdings reduzierte sich die maximale Ladeladeleistung recht bald bei steigender Batterieladung (SOC) und sie wurde bei niedrigen Temperaturen (unter 10 &#xB0;C) und nicht durchgew&#xE4;rmter Batterie auch nicht erreicht. Im Schnitt flossen jedenfalls w&#xE4;hrend der guten halben Stunde 132 kW. Ein Temperaturmanagement f&#xFC;r die Batterie mit separaten K&#xFC;hlkreisl&#xE4;ufen sorgt dabei f&#xFC;r eine Verk&#xFC;rzung der Ladedauer und ein optimales Aussch&#xF6;pfen der verf&#xFC;gbaren Reichweite. Nur optional (ab Core) ist dagegen eine W&#xE4;rmepumpe erh&#xE4;ltlich, die die Klimatisierung des Innenraums unterst&#xFC;tzt. Neu und f&#xFC;r alle ist dagegen eine Anzeige im Instrumentendisplay, die sowohl die Reichweite wie den Ladestand der Batterie anzeigt. Der Volvo XC40 kann zudem mit einer Anh&#xE4;ngerzugvorrichtung ausger&#xFC;stet werden. Die zul&#xE4;ssige Anh&#xE4;ngelast betr&#xE4;gt immerhin 1500 Kilogramm, mit Allradantrieb sogar 1800 Kilo. Das reicht f&#xFC;r einen Bootstrailer, einen Wohnwagen oder einen Pferdeanh&#xE4;nger. Lange Strecken werden dann aber schwieriger zu absolvieren: Der Energieverbrauch steigt im Zugbetrieb extrem an.  Fazit: Mit der Technik-Note 1,7 setzt der elektrische Volvo Ma&#xDF;st&#xE4;be und ist im Ranking der besten Elektroautos ganz vorn dabei. Auch im Langzeittest der ADAC Redaktion zeigte der Volvo XC40 sehr &#xFC;berzeugende Leistungen. Lediglich bei der Verkehrszeichenerkennung, dem adaptiven Tempomaten und der Ladeplanung sahen die Redakteure sp&#xFC;rbare Defizite. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Volvo XC40 Recharge Pure Electric Single Motor Extended Range Ultimate als PDF Volvo EC40: Elektro-Coup&#xE9; im Test Aktuell hat der ADAC das Coup&#xE9; EC40 in der Version mit Heckantrieb und 82 kWh gro&#xDF;em Akku getestet. Im Zuge der letzten Modell&#xFC;berarbeitung wurde der elektrische Antrieb komplett aktualisiert. So stieg das Drehmoment von 330 auf 420 Nm. Die Leistung des neu entwickelten E-Motors wurde von 170 kW/231 PS auf 185 kW/252 PS, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 160 auf 180 km/h angehoben.

Gleichzeitig konnten der Stromverbrauch gesenkt &#x2013; im ADAC Ecotest haben wir 18,5 kWh/100 km (zuvor 19,2 kWh/100 km) ermittelt &#x2013; und die Ladeleistung erh&#xF6;ht werden. Kam der Stromer an einer Schnelllades&#xE4;ule zuvor auf vergleichsweise bescheidene 135 kW, kann er nun in der Spitze mit &#xFC;ber 200 kW laden, was den Zwangsstopp deutlich verk&#xFC;rzt.  Der &#xFC;berarbeitete Schwede punktet mit einer guten Verarbeitung, einer ausgewogenen Fahrwerksabstimmung sowie einer umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattung. Allerdings l&#xE4;sst sich Volvo das gelungene Gesamtpaket auch teuer bezahlen: Happige 62.190 Euro muss man f&#xFC;r diesen schwedischen Stromer auf den Tisch legen. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht zum Volvo EC40 Single Motor Extended Range Ultra Dark als PDF EC40 Recharge: Technische Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testurteil Hier finden Sie viele weitere Neuvorstellungen, Fahrberichte und Autotests.]]>
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            <title>Test Volvo V60: Wie gut ist der Kombi?</title>
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            <dc:creator>Wieler</dc:creator>
            <pubDate>2024-07-29T14:30:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1604298875/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-v60-testbericht-2010_qdlmmk.jpg">]]&gt; Der Volvo V60 hat all jene Talente, die man von einem soliden Kombi erwartet. Wie gut der Schwede wirklich ist, zeigt der ADAC Test. </description>
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                <![CDATA[Der&#xA0;Volvo V60 hat all jene Talente, die man von einem soliden Kombi erwartet. Wie gut der Schwede wirklich ist, zeigt der ADAC Test von Plug-in-Hybrid und B4-Benziner. Plus: technische Daten, Motoren, Preise. Volvo V60 als Plug-in-Hybrid und Benziner im Test ADAC Testnote: 2,0. ADAC Ecotest: 4 von 5 Sternen  Neuer Akku f&#xFC;r bis zu 92 Kilometer Elektro-Reichweite  Schweden gelten gemeinhin nicht als Aufschneider, sondern eher als bescheiden mit&#xA0;Hang zum Understatement. Volvo ist da ein gutes Beispiel. Schon der Markenname scheint ma&#xDF;los untertrieben, denn das lateinische &quot;Volvo&quot; hei&#xDF;t schlicht &quot;ich rolle&quot;. Doch einfach nur von A nach B zu kommen war eigentlich noch nie der einzige Anspruch der schwedischen Autobauer, wie der aktuelle V60 einmal mehr zeigt. Optisch verzichtet der Mittelklasse-Kombi auf Extravaganzen und ist seinem gro&#xDF;en Bruder Volvo V90 wie aus dem Gesicht geschnitten &#x2013; wirkt aber nicht ganz so m&#xE4;chtig und stimmiger proportioniert als sein Vorbild. Sogar bei den inneren Werten kann es der V60 mit dem V90 aufnehmen: Zwar ist er 18 Zentimeter k&#xFC;rzer (4,76 statt 4,94 Meter), doch sein Kofferraum&#xA0;schluckt laut Werksangabe mit 529 Litern (ADAC Messwert 385 Liter) kaum weniger als das Gep&#xE4;ckabteil des V90 mit 560 Litern Volumen (ADAC Messwert 415 Liter). Das gilt auch f&#xFC;r den Platz im Fond, wo der V60 &#xFC;berraschend viel&#xA0;Beinfreiheit&#xA0;bietet. Laut ADAC Messung taugt sie auch Zwei-Meter-H&#xFC;nen und auch einem dritten Mitfahrer in der Mitte, dem das Leben nur dadurch schwer gemacht wird, dass der Sitz recht hart gepolstert ist. Die Kopffreiheit wird durch das optionale Panorama-Glasdach eingeschr&#xE4;nkt. V60-Innenraum: bequem und leise Das typische Volvo-Gef&#xFC;hl stellt sich im V60 sofort ein. Wenn die schweren T&#xFC;ren satt ins Schloss fallen, bleibt die trubelige Welt drau&#xDF;en. Keine Frage: Hier soll man sich wohlf&#xFC;hlen&#xA0;wie im eigenen Wohnzimmer. Die Sitze sind bequem, die Ger&#xE4;uschkulisse ist niedrig. Feiner Teppich, helles Holz und hochwertige Materialien in skandinavisch-elegantem Design und durchgehend softe Oberfl&#xE4;chen heben sich wohltuend vom automobilen Allerlei ab. Volvo hat sich auch um Perfektion im Detail bem&#xFC;ht. Die Sitzlehnen klappen zum Beispiel elektrisch via Knopfdruck vom Kofferraum aus um (Aufpreis) und bilden eine brettebene Ladefl&#xE4;che. Und auch bei der aktiven Sicherheit haben die Schweden zum ohnehin schon&#xA0;&#xFC;ppigen Sicherheitspaket&#xA0;noch eins draufgelegt: Der V60 kann bei einem drohenden Crash mit dem Gegenverkehr nicht nur ausweichen, sondern auch gleichzeitig eine Vollbremsung hinlegen. Und dank des optionalen Pilot Assist bis 130 km/h auch teilweise automatisiert fahren &#x2013; so lang der Fahrer seine H&#xE4;nde am Lenkrad l&#xE4;sst. Im Volvo V60 arbeitet Android  Doch ganz perfekt ist der V60 nicht. So fragt man sich, warum sich die Bedienung von Tempomat und Bordcomputer &#xFC;ber die Lenkradtasten nicht sofort erschlie&#xDF;t und warum die Piktogramme auf dem Touchscreen so zart gestaltet sind, dass man unn&#xF6;tig lang abgelenkt wird. Weil es kaum noch Kn&#xF6;pfe gibt und sich fast alles &#xFC;ber den Touchscreen einstellen l&#xE4;sst, gestaltet sich die Handhabung teils umst&#xE4;ndlicher als n&#xF6;tig. Das Betriebssystem Android Automotive, das mittlerweile serienm&#xE4;&#xDF;ig installiert ist, erm&#xF6;glicht zudem Funktionen wie Google Maps oder Google Assistant; in der Testwagenausstattung ist ein unbegrenztes Datenvolumen f&#xFC;r die ersten vier Jahre an Bord. &#xDC;ber den Google Play Store kann das Infotainmentsystem des Fahrzeugs um zus&#xE4;tzliche Anwendungen erweitert werden. Volvo bietet umfangreiche Konnektivit&#xE4;ts- und Remote-Control-Funktionen, die viele Abfrage- wie auch Steuerungsm&#xF6;glichkeiten bieten.

Ein Navigationssystem inklusive Echtzeit-Verkehrsinformation (Google Maps) ist ebenso serienm&#xE4;&#xDF;ig wie eine induktive Ladeschale, Apple CarPlay und Android Auto. Hohes Preisniveau beim Volvo V60 Ein Schn&#xE4;ppchen ist der V60 schlie&#xDF;lich schon in der Basisausstattung Essential nicht. Mit dem Einstiegsmotor (197-PS-Benziner mit Mildhybrid-Unterst&#xFC;tzung) startet er bei 47.990 Euro, dazu kommen diverse Extras, bei denen Volvo nicht gerade zimperlich ist. Ein&#xA0;Head-up-Display&#xA0;etwa, das es optional in der dritten Stufe namens Plus gibt, kostet 1090 Euro. Beim Top-Modell Ultra ist es serienm&#xE4;&#xDF;ig eingebaut. Eine R&#xFC;ckfahrkamera samt Einparkhilfe vorn und hinten kostet 700 Euro (nur Plus und Ultra). Immerhin sind die lange aufpreispflichtigen LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent und integriertem LED-Tagfahrlicht jetzt serienm&#xE4;&#xDF;ig an Bord. Unterm Strich unterscheidet sich Volvo aber nach wie vor nicht entscheidend von Audi, BMW und Mercedes, deren Aufpreispolitik &#xE4;hnlich ambitioniert, manche w&#xFC;rden sagen unversch&#xE4;mt, gestaltet ist. Volvo V60 Plug-in-Hybrid im Test Aktuell hat Volvo beim V60 den 197 PS starken Mildhybrid-Benziner namens B4 zu bieten. Zus&#xE4;tzlich gibt es zwei&#xA0;Plug-in-Hybridversionen&#xA0;(T6 und T8 Recharge) mit urspr&#xFC;nglich 340 und 390 PS Systemleistung, die zwischenzeitlich etwas erstarkt sind und ab 59.990 und 68.990 Euro angeboten werden.
Der vom ADAC getestete T6-Teilzeitstromer erlaubt laut Volvo dank seiner 11,6 kWh-Batterie noch bis zu 58 Kilometer rein elektrisches Fahren. Inzwischen haben die Schweden aber an der Reichweiten-Schraube gedreht (siehe unten). Maximal 590 Newtonmeter Drehmoment stehen parat. Der Energieverbrauch soll 1,8 Liter Benzin und 16,5 kWh auf 100 Kilometer betragen.  Testverbrauch: 7,6 kWh plus 4,7 l Super Im ADAC Test machte die 340-PS-Variante mit dem 11,6 kWh-Akku einen recht guten Eindruck. Sie sprintet&#xA0;in mehr als sportiven 5,5 Sekunden auf Tempo 100, der Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h ist in 3,9 Sekunden absolviert. Auch das Einf&#xE4;deln beim Abbiegen in den flie&#xDF;enden Verkehr gelingt z&#xFC;gig, von 15 auf 30 km/h vergeht kaum mehr als eine Sekunde. Besonders angenehm ist die spontane Reaktion auf Gasbefehle dank kurzem E-Boost, der die kleine Tr&#xE4;gheit des Verbrenners &#xFC;berspielen kann. Und Fahrspa&#xDF; kann man definitiv haben, das Antriebssystem hat wirklich Dampf. Die aufwendige Technik des Plug-in-Hybrid ergibt unter Umweltgesichtspunkten nur dann Sinn, wenn regelm&#xE4;&#xDF;ig &#x2013; am besten jede Nacht &#x2013; die Batterie geladen wird, damit zu jeder Zeit Strom f&#xFC;r den Antrieb bereit steht. Dabei ist es wichtig, mit aktivierter Navigation zu fahren, damit das Auto wei&#xDF;, wie es seinen Stromvorrat einteilen soll. Topografische Eigenschaften der Route wie auch Kurven und Kreisverkehre werden so angesteuert, dass m&#xF6;glichst viel Energie rekuperiert wird und m&#xF6;glichst wenig Energie in den Bremsen verpufft. Mit voll geladener Batterie sind im Elektrozyklus des ADAC Ecotest rund 41 Kilometer elektrische Reichweite drin, ehe sich der Verbrenner zuschaltet. Der reine Stromverbrauch liegt inklusive Ladeverlusten bei 25,6 kWh je 100 Kilometer &#x2013; f&#xFC;r einen Plug-in-Hybriden in dieser Gr&#xF6;&#xDF;e war das zum Testzeitpunkt Stand der Technik, f&#xFC;r ein reines Elektroauto w&#xE4;re es zu viel. F&#xE4;hrt man dann weiter im Hybrid-Modus, ergibt sich ein Benzinverbrauch von durchschnittlich 6,8 Liter Super pro 100 Kilometer. 

Kombiniert man die elektrische Strecke mit der Hybrid-Strecke, dann verbraucht der V60 Twin Engine auf 100 Kilometer 7,6 kWh Strom und 4,7 l Super. Damit verbunden ist eine CO&#x2082;-Bilanz von 172 Gramm pro Kilometer. Im ADAC Ecotest gibt es daf&#xFC;r nur 26 von maximal 60 m&#xF6;glichen Punkten. Der Partikelaussto&#xDF; liegt in allen Betriebszust&#xE4;nden unter den Grenzwerten. F&#xE4;hrt der V60 Twin Engine im Hybrid-Modus, bekommt er fast volle Punktzahl f&#xFC;r sehr niedrige Schadstoffemissionen. Weil aber im ADAC Ecotest auch die Schadstoffwerte bei der Stromerzeugung in Deutschland ber&#xFC;cksichtigt werden und der Plug-in-V60 reichlich Strom verbraucht, gibt es Punktabz&#xFC;ge im Bereich Schadstoffe. So erh&#xE4;lt der Twin Engine gerade noch f&#xFC;r vier von f&#xFC;nf Sternen im Ecotest. Benziner im Test: Volvo V60 B4 Auch der einzig verbliebene &quot;normale&quot; Benziner wurde vom ADAC getestet. Der von einem Startergenerator mildhybridisierte V60 B4 liefert 197 PS und stemmt 300 Nm auf die Kurbelwelle, damit kommt man gut voran. Den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h erledigt der Schwede in z&#xFC;gigen 4,5 Sekunden, von 80 auf 120 km/h vergehen 5,9 Sekunden. Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten wie nach dem Abbiegen packt der Antriebsstrang bei Bedarf beherzt an: In etwas &#xFC;ber einer Sekunde ist man von 15 auf 30 km/h. F&#xFC;r den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h gibt Volvo 7,6 Sekunden an. Vielleicht vor allem wegen des Verzichts auf an sich schon laufruhige Sechs- oder Achtzylindermotoren, sicher aber wegen des Oberklasse-Anspruchs der Schweden wurde richtig viel Aufwand getrieben, um Dr&#xF6;hnen, Brummen und merkliche Vibrationen zu d&#xE4;mmen. Kurz gesagt: Das hat geklappt. Das Doppelkupplungsgetriebe bem&#xFC;ht sich zwar inst&#xE4;ndig und bei gleichm&#xE4;&#xDF;iger Fahrt erfolgreich um schnelle und ruckfreie Schaltvorg&#xE4;nge, au&#xDF;erdem reichen sieben G&#xE4;nge auch durchaus f&#xFC;r den 180 km/h schnellen Volvo. Aber beim beherzten Druck aufs Gas reagiert die Getriebesoftware meist &#xFC;berfordert, n&#xE4;mlich: erstmal gar nicht. Zieht man etwa auf der Autobahn bei Lkw-Geschwindigkeit von der rechten auf die linke Spur und m&#xF6;chte z&#xFC;gig &#xFC;berholen, dauert es sagenhaft lange, bis das Getriebe sich f&#xFC;r einen Gang entscheidet, derweil der Verkehr im R&#xFC;ckspiegel immer gr&#xF6;&#xDF;er wird. Auch das Anfahren klappt nicht wirklich spontan, man muss immer etwas eher Gas geben als eigentlich gewohnt. Apropos Gas geben: Im ADAC Ecotest ergibt sich f&#xFC;r den V60 B4 ein Durchschnittsverbrauch
von 6,6 Litern Superbenzin pro 100 Kilometer. Der Partikelaussto&#xDF; liegt in allen Betriebszust&#xE4;nden unter den Grenzwerten. Auch die Emissionen anderer Schadstoffe wie NOx und CO liegen auf sehr niedrigem Niveau. So erh&#xE4;lt der Schwede auch mit Benziner vier von f&#xFC;nf Sternen im ADAC Ecotest. Plug-in jetzt mit mehr Reichweite Mittlerweile hat  Volvo die Akku-Kapazit&#xE4;t der Plug-in-Hybride deutlich erh&#xF6;ht. Konkret hat die Batterie jetzt eine Gesamtkapazit&#xE4;t von 18,8 kWh. Der E-Motor an der Hinterachse erstarkt auf 107 kW/145 PS. Dadurch diese Leistungsspritze kommen Recharge T6-Modelle jetzt auf 257 kW/350 PS, beim T8 sind es jetzt 335 kW/455 PS. Die elektrische Reichweite steigt laut Hersteller auf bis zu 92 Kilometer, wie viele davon in der Praxis &#xFC;brig bleiben, muss ein kommender ADAC Test nachpr&#xFC;fen.  Mit der Modellpflege hat Volvo auch gleich noch seine Ausstattungslinien &#xFC;berarbeitet. Aus der Basis namens Momentum wurde Essential. Die beim Plug-in getestete zweite Stufe namens Inscription hei&#xDF;t jetzt Core, dar&#xFC;ber liegen noch Plus und Ultra. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test (Test von 2020) des V60 T6 Twin Engine AWD als PDF. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test (Test von 2022) des Volvo V60 B4 als PDF. V60 Twin Engine und B4: Daten, Preis ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Und wie schl&#xE4;gt sich die&#xA0;h&#xF6;hergelegte &quot;Offroad&quot;-Version?&#xA0;Der Volvo V60 Cross Country D4 im ADAC Test. Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests. Text: Jochen Wieler, Rudolf Huber]]>
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            <title>Test Volvo XC40 T5 Twin Engine und B3: Das k&amp;#xF6;nnen Plug-in- und Mildhybrid</title>
            <link>https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/volvo/volvo-xc-40/</link>
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            <dc:creator>Kroher</dc:creator>
            <pubDate>2023-04-27T08:00:00+02:00</pubDate>
            <description>&lt;![CDATA[&lt;img src="https://assets.adac.de/image/upload/v1602227458/ADAC-eV/KOR/Bilder/PR/volvo-xc40-stehend-front-2010_yns4ff.jpg">]]&gt; Der Volvo XC40 macht Audi Q3, BMW X1 und Mercedes GLA Konkurrenz. Im ADAC Test mussten sich der Plug-in-Hybrid und der Mild-Hybrid beweisen. Reichweite, Verbrauch, Daten, Preise.</description>
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                <![CDATA[Der Volvo XC40 macht Audi Q3, BMW X1 und Mercedes GLA Konkurrenz. Im ADAC Test zeigen der Recharge T5 als Plug-in-Hybrid und der B3 als Mildhybrid, was sie k&#xF6;nnen. Plus: Crashtest, technische Daten, Preise Der Kompakt-SUV von Volvo konkurriert mit Audi Q3 und BMW X1 Inneneinrichtung und Design wirken leicht und stylisch Die Fahrleistungen sind gut, beim ADAC Ecotest ist noch Luft nach oben Mit seinem kantigen Profil und den LED-Scheinwerfern mit T-Leuchten (&quot;Thors Hammer&quot;) sieht der XC40 aus wie ein typischer Volvo-SUV &#x2013; nur eben ein bisschen kleiner. Das hat sich auch bei einem kleinen Facelift im Jahr 2022 nicht ge&#xE4;ndert, bei dem auch neue Bezeichnungen f&#xFC;r die Ausstattungsvarianten eingef&#xFC;hrt wurden. Nach wie vor machen die Details den Unterschied beim optischen Gesamteindruck: Ein nach innen &quot;gebogener&quot; K&#xFC;hlergrill, dessen W&#xF6;lbung auch die Fahrzeugflanke gro&#xDF;fl&#xE4;chig aufnimmt, und vor allem das bis zur j&#xFC;ngsten &#xDC;berarbeitung zweifarbig abgesetzte Dach&#xA0;sorgen f&#xFC;r eine Leichtigkeit, die den gr&#xF6;&#xDF;eren Geschwistern abgeht. 360-Grad-Blick in den Innenraum des Volvo XC40 Das Interieur wirkt trotz der bekannten Volvo-Elemente etwas mehr&#xA0;auf Lifestyle getrimmt: Mehr Farbe, mehr verspielte Elemente wie die L&#xFC;ftungsklappen, und die Flanke des Armaturenbretts w&#xF6;lbt sich &#xE4;hnlich ungewohnt nach innen wie der K&#xFC;hlergrill drau&#xDF;en &#x2013; mal was Anderes. Sch&#xF6;n anzuschauen ist auch der hochformatige&#xA0;Touchscreen im Tablet-Stil, der im Zentrum der Armaturentafel sitzt. Allerdings ist seine Bedienlogik extrem gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig: Es gibt nur eine Home-Taste, alles andere versteckt sich in zahllosen Men&#xFC;ebenen des Android-basierten Infotainmentsystems.  Einfach nur pfiffig sind dagegen die eingebauten &quot;Simply-clever&quot;-Ideen, normalerweise eine Skoda-Dom&#xE4;ne. Die&#xA0;Ablagef&#xE4;cher&#xA0;in den vorderen T&#xFC;ren sind so gro&#xDF; wie bei keinem anderen Auto in diesem Segment, weil der dort &#xFC;blicherweise verbaute Lautsprecher hinters Cockpit verschwand. Insgesamt liefert der Volvo XC40 zum Premiumpreis eine Verarbeitung auf hohem Niveau. &#xDC;berall gibt es Haken zum Taschenaufh&#xE4;ngen, unter dem gro&#xDF;en Mittelkonsolen-Fach mit integriertem M&#xFC;lleimer wird das Smartphone induktiv aufgeladen und die Kreditkarte hat ein verstecktes Fach. Digitalradio und die&#xA0;Smartphone-Integration&#xA0;via Apple CarPlay und Android Auto sind in den getesteten Version R Design (vor dem Facelift) und Plus Dark (nach dem Facelift) ebenso serienm&#xE4;&#xDF;ig wie ein Navi mit Echtzeit-Verkehrsinformation. Auf 4,43 Metern L&#xE4;nge erstaunlich viel Platz Mit seinen 4,43 Metern L&#xE4;nge und zwei Metern Breite steht der Volvo auf der kompakten Modular-Architektur CMA, die&#xA0;zusammen mit Geely in China&#xA0;entwickelt wurde. Ihr Vorteil: Trotz der Kompaktheit viel Platz im Innenraum. Vorn k&#xF6;nnen sogar Personen bis 1,95 Metern Gr&#xF6;&#xDF;e und hinten bis 1,90 Meter gut sitzen, wie die ADAC Messungen ergeben haben. Leider l&#xE4;sst sich die R&#xFC;ckbank nicht wie beim Konkurrenten&#xA0;VW Tiguan&#xA0;in L&#xE4;ngsrichtung verschieben. Mit vom ADAC&#xA0;gemessenen 320 Liter Volumen&#xA0;(Werksangabe: 460 und 433 Liter) ist der Kofferraum von klassen&#xFC;blicher Gr&#xF6;&#xDF;e. Die Kofferraumklappe &#xF6;ffnet recht weit, so dass sich auch knapp &#xFC;ber 1,90 Meter gro&#xDF;e Personen nicht den Kopf sto&#xDF;en. In das optionale, schl&#xFC;ssellose Zugangssystem ist auch der Kofferraum integriert. Die Klappe &#xF6;ffnet automatisch, wenn man den Schl&#xFC;ssel bei sich tr&#xE4;gt und den Fu&#xDF; unter die Sto&#xDF;stange h&#xE4;lt. Im ADAC Ausweichtest recht flott Beim ADAC Ausweichtest k&#xF6;nnen beide XC40-Versionen mit einem sicheren Fahrverhalten &#xFC;berzeugen. Dank kr&#xE4;ftiger, aber gezielter ESP-Eingriffe folgen das Plug-in- und das Mildhybrid-Modell erstaunlich pr&#xE4;zise den Lenkbefehlen des Fahrers und lassen sich problemlos durch den Parcours dirigieren. Allgemein nimmt der Kompakt-SUV Kurven zwar mit deutlicher Wankneigung, aber dank der optionalen 20-Zoll-Bereifung der Testwagen erstaunlich flott.  Positiv schneiden auch die Bremsen ab. Gemessene 35,7 Meter (Plug-in) und 34,5 Meter (B3) Bremsweg sind ordentlich. F&#xFC;r Plug-in und dem Mildhybrid sind keine Fahrwerksoptionen verf&#xFC;gbar. Gegen&#xFC;ber den anderen Ausstattungsvarianten hat der R Design aber eine straffere D&#xE4;mpfung. Die Fahrleistungen des Plug-in-Hybrid sind gut Der XC40 T5 Twin Engine erledigt den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h in flotten 4,6 Sekunden und auch das Einf&#xE4;deln beim Abbiegen in den flie&#xDF;enden Verkehr gelingt z&#xFC;gig. Besonders angenehm ist die spontane Reaktion auf Gasbefehle dank kurzem E-Boost, der die Tr&#xE4;gheit des Verbrenners &#xFC;berspielen kann. Fahrspa&#xDF; kann man definitiv haben, gerade im Power-Modus.
Der Dreizylinder-Turbomotor leistet f&#xFC;r sich 180 PS, entwickelt maximal 265 Nm Drehmoment und wird von einem Elektromotor am Doppelkupplungsgetriebe unterst&#xFC;tzt, der 82 PS und maximal 160 Nm Drehmoment bereitstellt. Bei ausreichend geladener Batterie und moderater Leistungsanforderung kann der Elektromotor den Vortrieb auch alleine besorgen. Zum Mitschwimmen im Verkehr reicht seine Leistung, die elektrische H&#xF6;chstgeschwindigkeit gibt Volvo mit 125 km/h an, dar&#xFC;ber schaltet sich der Verbrenner zu.

Die serienm&#xE4;&#xDF;ig verbaute Siebengang-Automatik reagiert recht flott und meistens situationsgerecht. Der Schaltkomfort ist gut, das Doppelkupplungsgetriebe schaltet oft sogar etwas geschmeidiger als die in anderen XC40-Varianten erh&#xE4;ltliche Achtgang-Wandlerautomatik. Die aufwendige Technik des Plug-in-Hybriden macht nur dann Sinn, wenn sie entsprechend ihrer Vorteile gegen&#xFC;ber reinen Verbrennern eingesetzt wird. Die Elektronik im Volvo steuert die beiden Antriebe je nach Anforderung geschickt, um m&#xF6;glichst niedrige Verbr&#xE4;uche zu erzielen. Dabei ist es wichtig, mit aktivierter Navigation zu fahren, damit das Auto wei&#xDF;, wie es seinen Stromvorrat einteilen soll. Nur 33 Kilometer elektrische Reichweite Startet man mit voll geladener Batterie, sind im Elektrozyklus des ADAC Ecotest rund 33 Kilometer elektrische Reichweite drin, ehe sich der Verbrenner zuschaltet. Der Stromverbrauch liegt dann bei 29,6 kWh/100 km (inkl. Ladeverluste) &#x2013; f&#xFC;r ein reines Elektroauto w&#xE4;re das sehr viel, aber selbst f&#xFC;r einen Plug-in-Hybriden ist das kein Ruhmesblatt. Mit leerer Batterie, also im Hybrid-Modus, ergibt sich ein Benzinverbrauch von durchschnittlich 7,6 Litern Super pro 100 Kilometer. Innerorts liegt der Benzin-Konsum bei 6,2, auf der Landstra&#xDF;e bei 6,9 und auf der Autobahn bei recht hohen 9,6 Litern je 100 Kilometer. Im ADAC Ecotest gibt es daf&#xFC;r nur 17 von maximal 60 m&#xF6;glichen Punkten. Kombiniert man die elektrische Strecke mit der Hybrid-Strecke, verbraucht der XC40 Twin Engine auf 100 Kilometer 7,0 kWh Strom und 5,7 Liter Super. Fast volle Punktzahl bei den Emissionen Der Partikelaussto&#xDF; liegt in allen Betriebszust&#xE4;nden unter den Grenzwerten. Auch die
Emissionen anderer Schadstoffe wie NOx und CO liegen auf sehr niedrigem Niveau. F&#xE4;hrt der XC40 Twin Engine im Hybrid-Modus, bekommt er fast volle Punktzahl f&#xFC;r seine niedrigen
Schadstoffemissionen. Abz&#xFC;ge gibt es, weil im ADAC Ecotest auch die Schadstoffwerte bei der Stromerzeugung mit einbezogen werden. Unterm Strich kommt der Plug-in-Antrieb auf  60 Punkte, die nur f&#xFC;r drei von f&#xFC;nf Sternen im Ecotest gen&#xFC;gen. Fazit: Wer den XC40 selten bis gar nicht an die Steckdose h&#xE4;ngen will bzw. kann, sollte lieber zum Diesel greifen. XC40 Mildhybrid-Benziner: Kein spontanes Anfahren Der 163 PS starke Zweiliter-Vierzylinder verhilft dem XC40 zu ordentlichen Fahrleistungen, allerdings sind besonders bei h&#xF6;heren Geschwindigkeiten das immense Fahrzeuggewicht
von fast 1,7 Tonnen sowie die m&#xE4;&#xDF;ige Aerodynamik zu sp&#xFC;ren. Den Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h erledigt der Schwede in z&#xFC;gigen 5,5 Sekunden, von 80 auf 120 km/h vergehen bei den ADAC Messungen im Mittel 7,2 Sekunden. Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten wie nach dem Abbiegen packt der Antriebsstrang bei Bedarf beherzt an. F&#xFC;r den Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h gibt Volvo 9,6 Sekunden an, die H&#xF6;chstgeschwindigkeit betr&#xE4;gt wie bei Volvo &#xFC;blich 180 km/h. Absolut gesehen ist der Motorlauf trotz sp&#xFC;rbarer Vibrationen immer noch gut ged&#xE4;mmt. Der Turbomotor spricht zackig an und wird dabei von einem ins Getriebe integrierten Startergenerator mit bis zu 14 PS und 40 Nm unterst&#xFC;tzt. Statt des bisherigen Achtgang-Wandlerautomaten hat Volvo inzwischen ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an den Motor geflanscht. Wir h&#xE4;tten gerne den Wandler behalten. Der Doppelkuppler bem&#xFC;ht sich zwar erkennbar und bei gleichm&#xE4;&#xDF;iger Fahrt erfolgreich um schnelle und ruckfreie Schaltvorg&#xE4;nge, aber auf per Gaspedal eingebrachte Lastanforderungen reagiert die Getriebesoftware oftmals mit gro&#xDF;er Verz&#xF6;gerung. Auch das Anfahren klappt nicht wirklich spontan, man muss immer etwas eher Gas geben als eigentlich erwartet und f&#xE4;hrt dann zackiger los als gew&#xFC;nscht. Und der Verbrauch? Auch der ist, auch wegen der massiv im Wind stehenden Karosserie, nicht besonders gut. Im ADAC Ecotest schluckt der XC40 B3 im Schnitt 7,1 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Der Partikelaussto&#xDF; liegt in allen Betriebszust&#xE4;nden unter den Grenzwerten. Auch die Emissionen anderer Schadstoffe wie NOx und CO liegen auf sehr niedrigem Niveau. So erreicht der Kandidat mit Mildhybrid-Antrieb immerhin vier von f&#xFC;nf m&#xF6;glichen Ecotest-Sternen. Fazit: Der Volvo ist auch als Mildhybrid-Benziner ein gutes Auto. Man muss allerdings mit seinem Bankkonto aushandeln, ob man rund 50.000 Euro f&#xFC;r einen Wagen der Kompaktklasse anlegen will und kann. Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Test des Volvo XC40 T5 Twin Engine R Design als PDF Lesen Sie hier den ausf&#xFC;hrlichen Testbericht des Volvo XC40 B3 Plus Dark als PDF Volvo XC40 T5 Twin Engine und B3: Technische Daten ADAC Messwerte ADAC Testergebnis Volvo XC40: 5 Sterne im Euro NCAP-Crashtest Der Volvo XC40 erreicht volle 5 Sterne und&#xA0;&#xFC;bertrifft die erforderlichen Punktzahlen&#xA0;deutlich. Das Fahrzeug ist mit&#xA0;Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags&#xA0;sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. F&#xFC;r die vorderen Pl&#xE4;tze sind zus&#xE4;tzlich&#xA0;Seitenairbags&#xA0;verbaut, der Fahrer wird weiter durch einen Knieairbag&#xA0;gesch&#xFC;tzt.
Der&#xA0;Insassenschutz&#xA0;ist gut, das Verletzungsrisiko ist f&#xFC;r Erwachsene und Kinder &#xFC;berwiegend gering bis sehr gering. Es sind&#xA0;ISOFIX-Halter&#xA0;an den &#xE4;u&#xDF;eren hinteren Sitzpl&#xE4;tzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Der mittlere Sitz hinten ist f&#xFC;r einige gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar, ISOFIX-Anbindungen sind f&#xFC;r den Beifahrersitz optional erh&#xE4;ltlich. Die Crashtests wurden mit dem integrierten Kindersitzsystem von Volvo durchgef&#xFC;hrt. Der XC40 ist mit einem&#xA0;umfassenden Assistenzpaket&#xA0;mit automatischem Notbremsassistenten und aktivem Spurhaltesystem serienm&#xE4;&#xDF;ig ausgestattet. Das IntelliSafe-System &#xFC;berwacht &#xFC;ber eine kombinierte Kamera-Radar-Einheit den Bereich vor dem Fahrzeug. City Safety ist ab vier km/h bis zur H&#xF6;chstgeschwindigkeit aktiv, warnt optisch und akustisch vor Kollisionen und bremst im Notfall selbstt&#xE4;tig. Wer teilautonom fahren will, kann das, zahlt aber &#x2013; wie bei der Konkurrenz &#x2013; Aufpreis. Hier finden Sie viele weitere&#xA0;Fahrberichte und Autotests. Text: Thomas Kroher, Rudolf Huber]]>
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